Da sitzt man mal wieder vereinsamt und end-verwaist auf dem Sofa, schaut das fünfte Mal den Actionfilm mit dem Helden, der man nie sein wird und tappt hinterrücks in die Stolperfalle der Bewegtbildwelt: die erste Werbepause.
Schlimmer als die Nötigung, sich die (gefühlten) kommenden 25 Minuten mit unwichtigem Hirngewäsch auseinandersetzen zu müssen, welches sogar ein ADS-Kind schneller in den Schlaf wiegt, als Chloroform das Sandmännchen, ist die Tatsache, dass man mal wieder vollkommen unvorbereitet und überrascht in den Werbeblock gerissen wird.
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