Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen, die sie natürlich maßlos überfordern.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirmen meinen es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:
Haha!
Das ist nicht nur unschön, sondern führt bei so manchen Mitarbeiter zu arger Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
Deshalb präsentiere ich euch jetzt, hier und weltexklusiv einen Vorstoß im Toilettenwesen:
