Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von Juristen vereinnahmt werden, muss man sich als ebenso ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus einer gastronomieüblichen 5-Liter-Dose pumpen.
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Urig rumkneipen
Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.
Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.
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Fressnachten und suchbare Blondinen
2 Kilo schwerer, ein Dutzend Hassattacken reicher und drölfzig Hirnzellen ärmer ist sie nun endlich überlebt: die dickste Zeit des Jahres. Das Fest der Gefresse-Feste. Dieses Jahr sogar ganz klassisch mit Schnee. Der eigentlich Matsch war. Aber den sich jeder als Schnee schöngeredet hat. Weil das ja so romantisch ist. Weiße Weihnacht. Hach, wenn ich nur daran denke geht mir schon einer ab. Bin kurz davor, einen Blumenladen zu überfallen und ganz Bremen mit roten Rosen zu erdrosseln. Wie schön das doch wäre.
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Sex mit Möbelstücken – was sagen Sie dazu?
Zunächst ein wenig Musik.
