Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.
Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit aufgedruckten Namen.
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