Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) altersdebil lächelnd die Fenster seiner plötzilch leeren Wohnung putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union bekommt, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.
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Kassenschlangendrachen
Chilenische Acappella-Panflöten-Combo
Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirischen Steppenwiesels, welches ja dafür bekannt ist, nicht nur seinen eigenen Namen, sondern oft auch seine Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe kochen.
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