Jeder kennt die Story. Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes.
Gute Kinder bekommen sie erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Böse Kinder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie ein für allemal los ist.
Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten bestimmt nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…
Veröffentlicht in
Gedöns,
Netzgedöns am 16. August 2010 um 09:45 Uhr
Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.
Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht dabei anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz.
Blogpost weiterlesen »
Veröffentlicht in
Gedöns am 13. August 2010 um 12:24 Uhr
1 Minute und 47 Sekunden eures Lebens für ein Video, dass einem Mädel am nächsten Tag auf dem Schulhof viel Gelächter eingebracht und einem jungen Oberlippenbartträger jegliche Aussichten auf einen Job oberhalb der Gehaltsklasse eines Kuhdung-Handverlesers in ukrainischen Düngemittelfabriken zerstört haben wird:
Blogpost weiterlesen »
Veröffentlicht in
Netzgedöns am 13. August 2010 um 10:41 Uhr
Besser als jeder weibliche Redeschwall bietet sich das gute alte Fernsehen als Hintergrundberieselung während der Durchführung viel wichtigerer Tätigkeiten an.
Einzig des Deutschen heiliges Nachrichtenmedium, die Tagesschau, zieht täglich Milliarden Bundesbürger ehrfurchtsvoll in seinen Bann und lässt um 20 Uhr sämtliche Uhren, Wasserkocher und Kinderschleudern stillstehen.
Nett zu sehen, wie einfach es doch eigentlich ist, ein so renommiertes Nachrichtenformat zu produzieren:
Blogpost weiterlesen »
Veröffentlicht in
Netzgedöns am 6. August 2010 um 09:15 Uhr
Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.
Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.
Blogpost weiterlesen »
Veröffentlicht in
Gedöns am 6. August 2010 um 08:56 Uhr
Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.
Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmorgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.
Blogpost weiterlesen »
Veröffentlicht in
Gastrogedöns,
Gedöns am 2. August 2010 um 08:22 Uhr
Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.

Szenegetränk ostwestlicher Geldmädchen
Blogpost weiterlesen »
Veröffentlicht in
Feierei,
Gedöns am 30. Juli 2010 um 14:47 Uhr
Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen”
Heute: Pornotester

4000 € pro Monat. Und nen Tripper gratis.
Blogpost weiterlesen »
Veröffentlicht in
Gedöns,
Kurz notiert,
Netzgedöns am 29. Juli 2010 um 12:24 Uhr
In einer Stadt, in der es mehr Segelbootanlegestellen als katholische Buddhisten gibt, kann die Suche nach einem Parkplatz schon mal länger dauern. Die Anschaffung eines Amphibienfahrzeugs lohnt sich allein der Parkplatzsituation wegen. Ausserdem hat man dann einen berechtigten Grund, diese obercoolen Seglerschuhe zu tragen, die Profi-Flachpfeifen offensichtlich zu Beginn ihrer (kurzen) Bräunungscreme-Ausbildung im Austausch für ihr Gehirn erhalten.
Blogpost weiterlesen »
Veröffentlicht in
Gedöns am 29. Juli 2010 um 08:51 Uhr
Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.
Blogpost weiterlesen »
Veröffentlicht in
Feierei,
Gedöns,
Kurz notiert am 28. Juli 2010 um 21:38 Uhr