Archiv für die Kategorie „Netzgedöns“

 

Chronologie eines globalen Herzinfarkts [neoParadise]

Die Jungs von neoParadise bringens auf den Punkt:
Die Absage von H.P. Kerkeling zur Wetten, dass…?-Moderation hat für den kleinen Mann nicht zu erfassende Konsequenzen für Deutschland und die Welt.

Das wichtigste Ereignis seit der Entdeckung des gesalzenen Frühstücksei lässt die Finanzkrise wie eine vorschulige Monopolyrunde mit ADS-Kindern aussehen. Selbst die Entdeckung nichtklebender Honigdeckel erblasst vor dieser Nachricht epischen Ausmaßes:

Bleibt die schwindende Hoffnung, dass dieses Stück deutschen Kulturgutes nicht moderationsbedingt so den Bach runtergeht, wie sämtliche RaabSieben ProSieben-Showproduktionen, die seit einigen Monaten schmecken, wie ein Fisch voller Grätjen.

Veröffentlicht in Gedöns, Netzgedöns | 13. November 2011

Like Traubensaft in the Sunshine

Als Leiter des weltgrößten deutschen Szeneblogs über atheistische Brombeerwurzeln in Kunstharztöpfen möchte ich sagen, dass meine Augen schon vieles gesehen haben. Sogar Jay Khan nackt. Und eure gleich auch:


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Veröffentlicht in Gedöns, Netzgedöns | 20. Mai 2011

Handschuhdismus

Mal wieder einer dieser Tage, an denen dich das Bier im Kühlschrank schon um 12.30 Uhr hämisch auslacht, weil es weiß, dass du gerade ernsthaft darüber nachgedacht hast, es zu öffnen. Auf einem möglichst komplizierten Weg. Rückwärts mit dem Auspuff eines aus Nordafrika reimportierten Gebrauchtschrottwagen zum Beispiel. Oder nur mit einer Haarklammer – aber ohne Hände!

Dabei hatte der Tag so vielversprechend begonnen. Mit einer Entdeckung, die alles hätte verändern können. Wenn die Bank nur endlich mal deinem Vorschlag folgen und das Vorzeichen deines Kontos umdrehen würde.
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Veröffentlicht in Gedöns, Netzgedöns | 4. Mai 2011

Intimfisch

Wie man einen Fisch fängt, wenn man mal keinen Wurm zur Hand hat -- außer dem in der Hose.

Wenn die Australier so weitermachen, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn die Insel bald leer ist…

[via]
Veröffentlicht in Netzgedöns | 26. September 2010

Wassermelonenweitwurffehler

Früher waren für mich ja eher die Kerne in der Wassermelone ein Problem.
Mit zunehmendem Alter scheint sich dieses Problemgebiet zu verlagern -- zumindest bei Präsentatoren nerviger Home-Shopping-Sendungen.

Ich weiß schon, warum ich was vernünftiges lerne…

Veröffentlicht in Gedöns, Netzgedöns | 9. September 2010

Lass mich

Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, bei dem der Text nunmal aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Und einmal geht noch.

Cee-Lo Green, “F*ck You”
Veröffentlicht in Netzgedöns | 23. August 2010

Kurvenroller

Einige Menschen sind echt zu dumm zum Brotschmieren.
Da kommt statt Wurst der alte Teppich aufs Brötchen und Mittags gibts den Kleister statt der Bohnensuppe.

Am Ende sitzen solche Leute dann hinter dem Lenkrad eines Vierrads und denken, ihr ausgefülltes Hosengehirn würde den Schwerpunkt der Karre auf der Straße festtackern.

Solche Mental-Artisten gehören weggesperrt. Am besten in eine Grundschule. Bei Saft und Vanillemilch.

Veröffentlicht in Netzgedöns | 23. August 2010

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung



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Veröffentlicht in Gedöns, Netzgedöns | 18. August 2010

Das wahre Ende des Regenbogens

Jeder kennt die Story. Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes.
Gute Kinder bekommen sie erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Böse Kinder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie ein für allemal los ist.

Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten bestimmt nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…

[via]
Veröffentlicht in Gedöns, Netzgedöns | 16. August 2010

Mögenserklärung2.0

1 Minute und 47 Sekunden eures Lebens für ein Video, dass einem Mädel am nächsten Tag auf dem Schulhof viel Gelächter eingebracht und einem jungen Oberlippenbartträger jegliche Aussichten auf einen Job oberhalb der Gehaltsklasse eines Kuhdung-Handverlesers in ukrainischen Düngemittelfabriken zerstört haben wird:
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Veröffentlicht in Netzgedöns | 13. August 2010