Archiv für die Kategorie „Netzgedöns“

 

Lass mich

Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, bei dem der Text nunmal aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Und einmal geht noch.

Cee-Lo Green, “F*ck You”
Veröffentlicht in Netzgedöns | 23. August 2010

Kurvenroller

Einige Menschen sind echt zu dumm zum Brotschmieren.
Da kommt statt Wurst der alte Teppich aufs Brötchen und Mittags gibts den Kleister statt der Bohnensuppe.

Am Ende sitzen solche Leute dann hinter dem Lenkrad eines Vierrads und denken, ihr ausgefülltes Hosengehirn würde den Schwerpunkt der Karre auf der Straße festtackern.

Solche Mental-Artisten gehören weggesperrt. Am besten in eine Grundschule. Bei Saft und Vanillemilch.

Veröffentlicht in Netzgedöns | 23. August 2010

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung



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Veröffentlicht in Gedöns, Netzgedöns | 18. August 2010

Das wahre Ende des Regenbogens

Jeder kennt die Story. Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes.
Gute Kinder bekommen sie erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Böse Kinder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie ein für allemal los ist.

Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten bestimmt nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…

[via]
Veröffentlicht in Gedöns, Netzgedöns | 16. August 2010

Mögenserklärung2.0

1 Minute und 47 Sekunden eures Lebens für ein Video, dass einem Mädel am nächsten Tag auf dem Schulhof viel Gelächter eingebracht und einem jungen Oberlippenbartträger jegliche Aussichten auf einen Job oberhalb der Gehaltsklasse eines Kuhdung-Handverlesers in ukrainischen Düngemittelfabriken zerstört haben wird:
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Veröffentlicht in Netzgedöns | 13. August 2010

Fernsehen für Kurzsichtige

Besser als jeder weibliche Redeschwall bietet sich das gute alte Fernsehen als Hintergrundberieselung während der Durchführung viel wichtigerer Tätigkeiten an.

Einzig des Deutschen heiliges Nachrichtenmedium, die Tagesschau, zieht täglich Milliarden Bundesbürger ehrfurchtsvoll in seinen Bann und lässt um 20 Uhr sämtliche Uhren, Wasserkocher und Kinderschleudern stillstehen.
Nett zu sehen, wie einfach es doch eigentlich ist, ein so renommiertes Nachrichtenformat zu produzieren:
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Veröffentlicht in Netzgedöns | 6. August 2010

Top Job

Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen
Heute: Pornotester

4000 € pro Monat. Und nen Tripper gratis.


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Veröffentlicht in Gedöns, Kurz notiert, Netzgedöns | 29. Juli 2010