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#geradegelernt: Die Wassermenge einer doppelten Tasse aus der Senseo füllt exakt eine Fünf-Minuten-Terrine.

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In Wonzlach scheint das Schalten ab dem zweiten Gang verpönt zu sein. #mehrdrehzahl #geradegelernt

Chronologie eines globalen Herzinfarkts [neoParadise]

Die Jungs von neoParadise bringens auf den Punkt:
Die Absage von H.P. Kerkeling zur Wetten, dass…?-Moderation hat für den kleinen Mann nicht zu erfassende Konsequenzen für Deutschland und die Welt.

Das wichtigste Ereignis seit der Entdeckung des gesalzenen Frühstücksei lässt die Finanzkrise wie eine vorschulige Monopolyrunde mit ADS-Kindern aussehen. Selbst die Entdeckung nichtklebender Honigdeckel erblasst vor dieser Nachricht epischen Ausmaßes:

Bleibt die schwindende Hoffnung, dass dieses Stück deutschen Kulturgutes nicht moderationsbedingt so den Bach runtergeht, wie sämtliche RaabSieben ProSieben-Showproduktionen, die seit einigen Monaten schmecken, wie ein Fisch voller Grätjen.

Chronologie eines globalen Herzinfarkts [neoParadise]

Die Jungs von neoParadise bringens auf den Punkt:
Die Absage von H.P. Kerkeling zur Wetten, dass…?-Moderation hat für den kleinen Mann nicht zu erfassende Konsequenzen für Deutschland und die Welt.

Das wichtigste Ereignis seit der Entdeckung des gesalzenen Frühstücksei lässt die Finanzkrise wie eine vorschulige Monopolyrunde mit ADS-Kindern aussehen. Selbst die Entdeckung nichtklebender Honigdeckel erblasst vor dieser Nachricht epischen Ausmaßes:

Bleibt die schwindende Hoffnung, dass dieses Stück deutschen Kulturgutes nicht moderationsbedingt so den Bach runtergeht, wie sämtliche RaabSieben ProSieben-Showproduktionen, die seit einigen Monaten müffeln, wie ein Fisch voller Grätjen.

Chronologie eines globalen Herzinfarkts [neoParadise]

Die Jungs von neoParadise bringens auf den Punkt:
Die Absage von H.P. Kerkeling zur Wetten, dass…?-Moderation hat für den kleinen Mann nicht zu erfassende Konsequenzen für Deutschland und die Welt.

Das wichtigste Ereignis seit der Entdeckung des gesalzenen Frühstücksei lässt die Finanzkrise wie eine vorschulige Monopolyrunde mit ADS-Kindern aussehen. Selbst die Entdeckung nichtklebender Honigdeckel erblasst vor dieser Nachricht epischen Ausmaßes:

Bleibt die schwindende Hoffnung, dass dieses Stück deutschen Kulturgutes nicht moderationsbedingt so den Bach runtergeht, wie sämtliche RaabSieben ProSieben-Showproduktionen, die seit einigen Monaten müffeln, wie ein Fisch voller Grätjen.

Chronologie eines globalen Herzinfarkts [neoParadise]

Die Jungs von neoParadise bringens auf den Punkt:
Die Absage von H.P. Kerkeling zur Wetten, dass…?-Moderation hat für den kleinen Mann nicht zu erfassende Konsequenzen für Deutschland und die Welt.

Das wichtigste Ereignis seit der Entdeckung des gesalzenen Frühstücksei lässt die Finanzkrise wie eine vorschulige Monopolyrunde mit ADS-Kindern aussehen. Selbst die Entdeckung nichtklebender Honigdeckel erblasst vor dieser Nachricht epischen Ausmaßes:

Bleibt die schwindende Hoffnung, dass dieses Stück deutschen Kulturgutes nicht moderationsbedingt so den Bach runtergeht, wie sämtliche RaabSieben ProSieben-Showproduktionen, die seit einigen Monaten müffeln, wie ein Fisch voller Grätjen.

Couchpotatoing

Es gibt Kartoffeln, die schmecken einfach nicht. Zum Beispiel solche, die in “Salt & Vinegar” gebadet wurden.

Dinge, die ohne schlechtes Gewissen niemals in euren Besitz übergehen müssen: Salt & Vinegar Chips. #würg

Oder auch solche, die fünf Monate im Vorratsschrank liegen, um dann an einem Sonntag aufgrund von samstäglicher Einkaufsprokrastination als Notnahrung hervorgeholt zu werden.

Couchpotatoeing

Es gibt Kartoffeln, die schmecken einfach nicht. Zum Beispiel solche, die in “Salt & Vinegar” gebadet wurden.

Dinge, die ohne schlechtes Gewissen niemals in euren Besitz übergehen müssen: Salt & Vinegar Chips. #würg

Couchpotatoeing

Es gibt Kartoffeln, die schmecken einfach nicht. Zum Beispiel solche, die in “Salt & Vinegar” gebadet wurden.

Dinge, die ohne schlechtes Gewissen niemals in euren Besitz übergehen müssen: Salt & Vinegar Chips. #würg

Couchpotatoeing

Es gibt Kartoffeln, die schmecken einfach nicht. Zum Beispiel solche, die in “Salt & Vinegar” gebadet wurden.

Intersoziale Mediumkompetenzen

Sonntagsfotografie

Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Außer Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.

Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.

Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???

Ist hier jemand, der Reinsch heißt?

Sonntagsfotografie

Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Außer Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.

Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.

Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???

Ist hier jemand, der Reinsch heißt?

Sonntagsfotografie

Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Außer Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.

Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.

Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???

Ist hier jemand, der Reinsch heißt?

Sonntagsfotografie

Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Außer Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.

Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.

Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???

Ist hier jemand, der Reinsch heißt?

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Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Außer Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.

Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.

Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???


Sonntagsfotografie

Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Ausser Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.

Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.

Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???


Reinsch

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Wer im Winter nicht Eis kratzen will, sollte im Herbst sein Auto verkaufen. #wissen

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Tastentonterroristen

Menschen, die mobilfunktechnisch die Angenehmheit eines kratzenden Furunkels an der Stelle am Rücken haben, an die man selbst mit dem Badeschuber nicht rankommt, können vor allem eins: ihre Tastentöne nicht abschalten.
Ich verstehe bis heute nicht, was den Ingenieur des ersten tastentonfähigen Handys geritten hat, sich so einen überflüssigen Quatsch einfallen zu lassen. Welchen Vorteil bietet mir denn bitte eine akustische Rückmeldung nach dem Tippen einer jeden Taste – außer der Möglichkeit, damit meinen Mitmenschen unterschwellig und doch eindringlich auf den Keks zu gehen?

Wahrscheinlich stammt die Erfindung des Tastentons von derselben Person, die bereits Kassenschlager wie hautenge Baggy-Pants, fettfreien Käse und Bayern erfunden hat…

Tastentonterroristen

Menschen, die mobilfunktechnisch die Angenehmheit eines kratzenden Furunkels an der Stelle am Rücken haben, an die man selbst mit dem Badeschuber nicht rankommt, können vor allem eins: ihre Tastentöne nicht abschalten.
Ich verstehe bis heute nicht, was den Ingenieur des ersten tastentonfähigen geritten hat, sich so einen überflüssigen Quatsch einfallen zu lassen. Welchen Vorteil bietet mir denn bitte eine akustische Rückmeldung nach dem Tippen einer jeden Taste – außer der Möglichkeit, damit meinen Mitmenschen unterschwellig und doch eindringlich auf den Keks zu gehen?

Wahrscheinlich stammt die Erfindung des Tastentons von derselben Person, die bereits Kassenschlager wie hautenge Baggy-Pants, fettfreien Käse und Bayern erfunden hat.

Tastentonterroristen

Menschen, die mobilfunktechnisch die Angenehmheit eines kratzenden Furunkels an der Stelle am Rücken haben, an die man selbst mit dem Badeschuber nicht rankommt, können vor allem eins: ihre Tastentöne nicht abschalten.
Ich verstehe bis heute nicht, was den Ingenieur des ersten tastentonfähigen geritten hat, sich so einen überflüssigen Quatsch einfallen zu lassen. Welchen Vorteil bietet mir denn bitte eine akustische Rückmeldung nach dem Tippen einer jeden Taste – außer der Möglichkeit, damit meinen Mitmenschen unterschwellig und doch eindringlich auf den Keks zu gehen?

Wahrscheinlich stammt die Erfindung des Tastentons von derselben Person, die bereits Kassenschlager wie hautenge Baggy-Pants, fettfreien Käse und Bayern erfunden hat.

Ohralbelästigung mit Hut

Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?

Ich verstehe solche Menschen nicht. Weniger Grips in der Birne als Ötzi Kontakte im Telefonbuch und trotzdem der Welt die Weisheiten ihrer Tagträume mitteilen wollen. In Papst-Lautstärke (feat. Mikrofon, versteht sich). Es ist ja löblich, dass sie dem Tinnitus dank Freisprechlautsprecher ein Schnippchen schlagen wollen, aber hey: Tante Ernas Kochrezepte wären mir lieber als Jonnys bildhafte Ausführungen über Jennys Bumsfiedel. Und überhaupt – welches Gesetz regelt eigentlich, was ich als deutscher Steuerzahler (Ha, ja, das bin ich nämlich jetzt! Endlich meckern dürfen.) im öffentlichen Raum an geistigem Gedisse ertragen muss?

Ich hätte ja nichts dagegen, von diesen Kopfdachtypen freundlich und nett angesprochen zu werden. Wie der Kaffeeträger in der Bahn oder der Geldautomat auf der Kneipenmeile. Oder mit nem netten Spruch, á la „Mama, du stinkst!“. Könnte man zumindest faustförmlich drauf antworten.

Aber bis das soweit ist, bleibt wohl nur die Hoffnung auf den nächsten, ganz großen Kopfbedeckungstrend. Leichtentzündliches Löschpapier zum Beispiel. Oder Bierhelme. Oder Gesichtstritte.

Ohralbelästigung mit Hut

Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?

Ich verstehe solche Menschen nicht. Weniger Grips in der Birne als Ötzi Kontakte im Telefonbuch und trotzdem der Welt die Weisheiten ihrer Tagträume mitteilen wollen. In Papst-Lautstärke (feat. Mikrofon, versteht sich). Es ist ja löblich, dass sie dem Tinnitus dank Freisprechlautsprecher ein Schnippchen schlagen wollen, aber hey: Tante Ernas Kochrezepte wären mir lieber als Jonnys bildhafte Ausführungen über Jennys Bumsfiedel. Und überhaupt – welches Gesetz regelt eigentlich, was ich als deutscher Steuerzahler (Ha, ja, das bin ich nämlich jetzt! Endlich meckern dürfen.) im öffentlichen Raum an geistigem Gedisse ertragen muss?

Ich hätte ja nichts dagegen, von diesen Kopfdachtypen freundlich und nett angesprochen zu werden. Wie der Kaffeeträger in der Bahn oder der Geldautomat auf der Kneipenmeile. Oder mit nem netten Spruch, á la „Mama, du stinkst!“. Könnte man zumindest faustförmlich drauf antworten.

Aber bis das soweit ist, bleibt wohl nur die Hoffnung auf den nächsten, ganz großen Kopfbedeckungstrend. Leichtentzündliches Löschpapier zum Beispiel. Oder Bierhelme. Oder Gesichtstritte.

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Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?

Ich verstehe solche Menschen nicht. Weniger Grips in der Birne als Ötzi Kontakte im Telefonbuch und trotzdem der Welt die Weisheiten ihrer Tagträume mitteilen wollen. In Papst-Lautstärke (feat. Mikrofon, versteht sich). Es ist ja löblich, dass sie dem Tinnitus dank Freisprechlautsprecher ein Schnippchen schlagen wollen, aber hey: Tante Ernas Kochrezepte wären mir lieber als Jonnys bildhafte Ausführungen über Jennys Bumsfiedel. Und überhaupt – welches Gesetz regelt eigentlich, was ich als deutscher Steuerzahler (Ha, ja, das bin ich nämlich jetzt! Endlich meckern dürfen.) im öffentlichen Raum an geistigem Gedisse ertragen muss?

Ich hätte ja nichts dagegen, von diesen Kopfdachtypen freundlich und nett angesprochen zu werden. Wie der Kaffeeträger in der Bahn oder der Geldautomat auf der Kneipenmeile. Oder mit nem netten Spruch, á la „Mama, du stinkst!“. Könnte man zumindest faustförmlich drauf antworten.

Aber bis das soweit ist, bleibt wohl nur die Hoffnung auf den nächsten, ganz großen Kopfbedeckungstrend. Leichtentzündliches Löschpapier zum Beispiel. Oder Bierhelme. Oder Gesichtstritte.

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Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?

Ich verstehe solche Menschen nicht. Weniger Grips in der Birne als Ötzi Kontakte im Telefonbuch und trotzdem der Welt die Weisheiten ihrer Tagträume mitteilen wollen. In Papst-Lautstärke (feat. Mikrofon, versteht sich). Es ist ja löblich, dass sie dem Tinnitus dank Freisprechlautsprecher ein Schnippchen schlagen wollen, aber hey: Tante Ernas Kochrezepte wären mir lieber als Jonnys bildhafte Ausführungen über Jennys Bumsfiedel. Und überhaupt – welches Gesetz regelt eigentlich, was ich als deutscher Steuerzahler (Ha, ja, das bin ich nämlich jetzt! Endlich meckern dürfen.) im öffentlichen Raum an geistigem Gedisse ertragen muss?

Ich hätte ja nichts dagegen, von diesen Kopfdachtypen freundlich und nett angesprochen zu werden. Wie der Kaffeeträger in der Bahn oder der Geldautomat auf der Kneipenmeile. Oder mit nem netten Spruch, á la „Mama, du stinkst!“. Könnte man zumindest faustförmlich drauf antworten.

Aber bis das soweit ist, bleibt wohl nur die Hoffnung auf den nächsten, ganz großen Kopfbedeckungstrend. Leichtentzündliches Löschpapier zum Beispiel. Oder Bierhelme. Oder Gesichtstritte.

Ohralbelästigung mit Hut

Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?

Ich verstehe solche Menschen nicht. Weniger Grips in der Birne als Ötzi Kontakte im Telefonbuch und trotzdem der Welt die Weisheiten ihrer Tagträume mitteilen wollen. In Papst-Lautstärke (feat. Mikrofon, versteht sich). Es ist ja löblich, dass sie dem Tinnitus dank Freisprechlautsprecher ein Schnippchen schlagen wollen, aber hey: Tante Ernas Kochrezepte wären mir lieber als Jonnys bildhafte Ausführungen über Jennys Bumsfiedel. Und überhaupt – welches Gesetz regelt eigentlich, was ich als deutscher Steuerzahler (Ha, ja, das bin ich nämlich jetzt! Endlich meckern dürfen.) im öffentlichen Raum an geistigem Gedisse ertragen muss?

Ich hätte ja nichts dagegen, von diesen Kopfdachtypen freundlich und nett angesprochen zu werden. Wie der Kaffeeträger in der Bahn oder der Geldautomat auf der Kneipenmeile. Oder mit nem netten Spruch, á la „Mama, du stinkst!“. Könnte man zumindest faustförmlich drauf antworten.

Bleibt nur noch die Hoffnung auf den nächsten, ganz großen Kopfbedeckungstrend. Leichtentzündliches Löschpapier zum Beispiel. Oder Bierhelme. Oder Gesichtstritte.

Tillopedia, Eintrag Nr. 110782193953013760

Es heißt “Kollege”, aber nicht “Kollage”. #geradegelernt

Lautstimmigkeit auf Nordbalkonen

Es gibt Menschen, die noch schlechter gelaunt als gedauerwellt sind. Hätte ich früher auch nicht für möglich gehalten. Aber hier in Bayern geht sowas anscheinend. Wo in anderen Gefilden längst der frische Seewind sämtliche Sorgen und Nöte weggeblasen hätte, ballert einem eben südlich des Weißwurstäquators ununterbrochen die Sonne auf die Birne wie

Lautstimmigkeit auf Nordbalkonen

Es gibt Menschen, die noch schlechter gelaunt als gedauerwellt sind. Hätte ich früher auch nicht für möglich gehalten. Aber hier in Bayern geht sowas anscheinend. Wo in anderen Gefilden längst der frische Seewind sämtliche Sorgen und Nöte weggeblasen hätte, ballert einem eben südlich des Weißwurstäquators ununterbrochen die Sonne auf die Birne wie

Verstimmte Kubanerfreiheit mit Kanu

Einfach mal die Luft raus lassen. A

Tillopedia, Eintrag Nr. 91019260498948096

Socken bekommen nur dann Löcher, wenn man sie zu oft trägt. #geradegelernt

Tillopedia, Eintrag Nr. 86191493286596608

In Ermangelung von echten seefahrerischen Hindernissen baut man in Bayern Leuchttürme einfach auf Häuser, die am Berg stehen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 84497566452023298

Man kann das Wort "Morgenkaffee" nicht buchstabieren, ohne dabei "Affe" zu sagen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 80371699421417472

Wer nachts überkopf im Bett liegt, ist am nächsten Morgen unausgeruhter als am Abend zuvor.

Immer locker hängen lassen

Wochentage sind wie Nachtische (Nachtischse? Nachtaschen?).

Am Montag fällt der Nachtisch aus, weil man damit beschäftigt ist, sein Lebendgewicht in Kaffee aufzutrinken.
Der Dienstag verführt zu vorsichtigem Geknabbere am trockenen Knäckebrot, während man sich
am Mittwoch bereits traut, die Kekse vom Vorjahr auf den Tisch zu stellen.
Donnerstags darf es dann zur Belohnung schonmal ein Eis (ohne Waffel) sein.

Und am Freitag gibt es dann Kuchen mit Bier.

Es mag schockierend klingen wenn man hört, dass diese Art der Trennkost in unseren Breitengraden so verbreitet ist, wie Schweinegrippe in Fischteichen. Das liegt vor allem an der ungünstigen Ausrüstung hiesiger Nachtischlagerstätten. Während man in Schweden Neugeborene bereits kurz nach der Geburt in Knäckebrotboxen aufbewahrt, bleiben Tupper & Co. bei uns auf ihren Plastikkisten sitzen.

Auch Altkekse und Speiseeis scheitern bereits an elementaren Logistikproblemen. Alte Kekse werden aufgrund von fehlendem Lagerraum schon wenige Jahre nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums entsorgt und kugelförmige Tiefkühlschränke mit Löffelfach haben sich bis heute nur in den Pilzhäusern der Schlümpfe durchgesetzt.

Ein Grund mehr, sich von spanischen Gurken abzuwenden und stattdessen den Nachmittag mit produktiver Arbeit zu verbringen. Aber das dann erst ab übernächster Woche wieder.

Immer locker hängen lassen

Wochentage sind wie Nachtische (Nachtischse? Nachtaschen?).

Am Montag fällt der Nachtisch aus, weil man damit beschäftigt ist, sein Lebendgewicht in Kaffee aufzutrinken.
Der Dienstag verführt zu vorsichtigem Geknabbere am trockenen Knäckebrot, während man sich
am Mittwoch bereits traut, die Kekse vom Vorjahr auf den Tisch zu stellen.
Donnerstags darf es dann zur Belohnung schonmal ein Eis (ohne Waffel) sein.

Und am Freitag gibt es dann Kuchen mit Bier.

Es mag schockierend klingen wenn man hört, dass diese Art der Trennkost in unseren Breitengraden so verbreitet ist, wie Schweinegrippe in Fischteichen. Das liegt vor allem an der ungünstigen Ausrüstung hiesiger Nachtischlagerstätten. Während man in Schweden Neugeborene bereits kurz nach der Geburt in Knäckebrotboxen aufbewahrt, bleiben Tupper & Co. bei uns auf ihren Plastikkisten sitzen.

Auch Altkekse und Speiseeis scheitern bereits an elementaren Logistikproblemen. Alte Kekse werden aufgrund von fehlendem Lagerraum schon wenige Jahre nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums entsorgt und kugelförmige Tiefkühlschränke mit Löffelfach haben sich bis heute nur in den Pilzhäusern der Schlümpfe durchgesetzt.

Ein Grund mehr, sich von spanischen Gurken abzuwenden und stattdessen den Nachmittag mit produktiver Arbeit zu verbringen. Aber das dann erst ab übernächster Woche wieder.

Immer locker hängen lassen

Wochentage sind wie Nachtische (Nachtischse? Nachtaschen?).

Am Montag fällt der Nachtisch aus, weil man damit beschäftigt ist, sein Lebendgewicht in Kaffee aufzutrinken.
Der Dienstag verführt zu vorsichtigem Geknabbere am trockenen Knäckebrot, während man sich
am Mittwoch bereits traut, die Kekse vom Vorjahr auf den Tisch zu stellen.
Donnerstags darf es dann zur Belohnung schonmal ein Eis (ohne Waffel) sein.

Und am Freitag gibt es dann Kuchen mit Bier.

Es mag schockierend klingen, wenn man hört, dass diese Art der Trennkost in unseren Breitengraden so verbreitet ist, wie Schweinegrippe in Fischteichen. Das liegt vor allem an der ungünstigen Ausrüstung hiesiger Nachtischlagerstätten. Während man in Schweden Neugeborene bereits kurz nach der Geburt in Knäckebrotbehältern aufbewahrt, bleiben Tupper & Co. bei uns auf ihren Plastikboxen sitzen.
Auch Altkekse und Speiseeis scheitern bereits an elementaren Logistikproblemen. Alte Kekse werden aufgrund von fehlendem Lagerraum bereits wenige Jahre nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums entsorgt und kugelförmige Tiefkühlschränke mit Löffelfach haben sich bis heute nur in

Immer locker hängen lassen

Wochentage sind wie Nachtische (Nachtischse? Nachtaschen?).

Am Montag fällt der Nachtisch aus, weil man damit beschäftigt ist, sein Lebendgewicht in Kaffee aufzutrinken.
Der Dienstag verführt zu vorsichtigem Geknabbere am trockenen Knäckebrot, während man sich
am Mittwoch bereits traut, die Kekse vom Vorjahr auf den Tisch zu stellen.
Donnerstags darf es dann zur Belohnung schonmal ein Eis (ohne Waffel) sein.

Und am Freitag gibt es dann Kuchen mit Bier.

Es mag schockierend klingen, wenn man hört, dass diese Art der Trennkost in unseren Breitengraden so verbreitet ist, wie Schweinegrippe in Fischteichen.

Like Traubensaft in the Sunshine

Als Leiter des weltgrößten deutschen Szeneblogs über atheistische Brombeerwurzeln in Kunstharztöpfen möchte ich sagen, dass meine Augen schon vieles gesehen haben. Sogar Jay Khan nackt. Und eure gleich auch:

Wie bitte? Der heterosexuellste Mann seit der Erfindung der Kettensäge rennt nackt durch Häuserschluchten, um seinen gephotoshoppten Astralkörper dabei von jungen, knackigen Männlein anschauen zu lassen? Der Kerl mit der Überzeugungskraft eines gerissenen Gummibands und den schauspielerischen Qualitäten einer abgelaufenen Thunfischdose soll vielleicht doch schwul sein?

Glaube ich nicht. Sieht doch ein Blinder mit nem Krückstock. Wer sich so elegant und mit Lippen wie Schwimmnudeln im Freibad durch ein Musikvideo rasiert, der stellt sich die rein subjektiv gezählte eine Frau doch nicht als Quoten-X-Chromosom ins Bild. Niemals.

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Als Leiter des weltgrößten deutschen Szeneblogs über atheistische Brombeerwurzeln in Kunstharztöpfen möchte ich sagen, dass meine Augen schon vieles gesehen haben. Sogar Jay Khan nackt. Und eure gleich auch:

Wie bitte? Der heterosexuellste Mann seit der Erfindung der Kettensäge rennt nackt durch Häuserschluchten, um seinen gephotoshoppten Astralkörper dabei von jungen, knackigen Männlein anschauen zu lassen? Der Kerl mit der Überzeugungskraft eines gerissenen Gummibands und den schauspielerischen Qualitäten einer abgelaufenen Thunfischdose soll vielleicht doch schwul sein?

Glaube ich nicht. Sieht doch ein Blinder mit nem Krückstock. Wer sich so elegant und mit Lippen wie Schwimmnudeln im Freibad durch ein Musikvideo rasiert, der stellt sich die rein subjektiv gezählte eine Frau doch nicht als Quoten-X-Chromosom ins Bild. Niemals.

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Glaube ich nicht. Sieht doch ein Blinder mit nem Krückstock. Wer sich so elegant und mit Lippen wie Schwimmnudeln im Freibad durch ein Musikvideo rasiert, der stellt sich die rein subjektiv gezählte eine Frau doch nicht als Quoten-X-Chromosom ins Bild. Niemals.

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Als Leiter des weltgrößten deutschen Szeneblogs über atheistische Brombeerwurzeln in Kunstharztöpfen möchte ich sagen, dass meine Augen schon vieles gesehen haben. Sogar Jay Khan nackt. Und eure gleich auch:

Wie bitte? Der heterosexuellste Mann seit der Erfindung der Kettensäge rennt nackt durch Häuserschluchten, um seinen gephotoshoppten Astralkörper dabei von jungen, knackigen Männlein anschauen zu lassen? Der Kerl mit der Überzeugungskraft eines gerissenen Gummibands und den schauspielerischen Qualitäten einer abgelaufenen Thunfischdose soll vielleicht doch schwul sein?

Glaube ich nicht. Sieht doch ein Blinder mit nem Krückstock. Wer sich so elegant und mit Lippen wie Schwimmnudeln im Freibad durch ein Musikvideo rasiert, der stellt sich die rein subjektiv gezählte eine Frau doch nicht als Quoten-X-Chromosom ins Bild. Niemals.

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Als Leiter des weltgrößten deutschen Szeneblogs über unrasierte Brombeerwurzeln in Kunstharztöpfen möchte ich sagen, dass meine Augen schon vieles gesehen haben. Sogar Jay Khan nackt. Und eure gleich auch:

Wie bitte? Der heterosexuellste Mann seit der Erfindung der Kettensäge rennt nackt durch Häuserschluchten, um seinen gephotoshoppten Astralkörper dabei von jungen, knackigen Männlein anschauen zu lassen? Der Kerl mit der Überzeugungskraft eines gerissenen Gummibands und den schauspielerischen Qualitäten einer abgelaufenen Thunfischdose soll vielleicht doch schwul sein?

Glaube ich nicht. Sieht doch ein Blinder mit nem Krückstock. Wer sich so elegant und mit Lippen wie Schwimmnudeln im Freibad durch ein Musikvideo rasiert, der stellt sich die rein subjektiv gezählte eine Frau doch nicht als Quoten-X-Chromosom ins Bild. Niemals.

Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel

Kaffee. Das schwarze Gold. Grund zahlreicher Kriege und tiefer Verwürfnisse zwischen alteingeborenen Bohnenstämmen und drehstuhlbesessenen Büromannschaften. Dabei kann dieser wertvolle Rohstoff doch so viel Gutes spenden: erhöhte Reagibilität, Bluthochdruck und dekorative Kosmetik für Cafébesucher. Man muss nur die Regeln kennen.

Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel besagt, dass der menschliche Körper die positiven Botenstoffe einer feinen Tasse Kaffee nur dann optimal aufnehmen kann, wenn ihm zeitgleich ein Glas Wasser zugeführt wird. Verrückt, wenn man bedenkt, dass Kaffee per se schon zu einem Großteil aus Wasser besteht. Aber unser Körper scheint da nicht ganz so clever zu sein, wie wir das gerne hätten.

Ihr erkennt das Problem:
Man macht sich frisch, sucht die beste Sonnenbrille aus Muttis Schmuckschrank heraus, kleidet sich passend zum Latte Macchiato-Glas in einen Hauch von Nichts und bewegt sich elegant rennend in Richtung des völlig überlaufenen Szene-Cafés, um dort genüsslich eine Kaffeespezialität nach Wahl zu genießen und sich vom glotzenden Proletariat die Selbstbestätigung abzuholen, die einem sonst keiner gibt.
Da passt so ein Glas Wasser mal so gar nicht ins Bild. Wodka vielleicht. Aber den gibt’s ja erst ab einem IQ von 18.

Studien belegen, dass über 60% der deutschen Cafégänger bei Kleinstbränden zu Schaden kommen, die mit einem Glas Wasser zu Löschen gewesen wären.
Allein aus Gründen des Selbstschutzes sei also jedem ans Herz gelegt, zum Kaffee stets ein Glas Wasser zu trinken!

Ich für meinen Teil habe meinen neuen, weitwinkelgroßen Kaffeebecher heute bereits zweimal geleert und die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel verletzt. Den Rest des Tages spiele ich nun den Kolibri und versuche, mit meinen zittrigen Händen schnellstmöglich eine steile Karriere als Heavy Metal-Schlagzeuger zu beginnen, um aus der ganzen Geschichte zumindest noch finanziellen Profit zu schlagen…

Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel

Kaffee. Das schwarze Gold. Grund zahlreicher Kriege und tiefer Verwürfnisse zwischen alteingeborenen Bohnenstämmen und drehstuhlbesessenen Büromannschaften. Dabei kann dieser wertvolle Rohstoff doch so viel Gutes spenden: erhöhte Reagibilität, Bluthochdruck und dekorative Kosmetik für Cafébesucher. Man muss nur die Regeln kennen.Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel besagt, dass der menschliche Körper die positiven Botenstoffe einer feinen Tasse Kaffee nur dann optimal aufnehmen kann, wenn ihm zeitgleich ein Glas Wasser zugeführt wird. Verrückt, wenn man bedenkt, dass Kaffee per se schon zu einem Großteil aus Wasser besteht. Aber unser Körper scheint da nicht ganz so clever zu sein, wie wir das gerne hätten.

Ihr erkennt das Problem:
Man macht sich frisch, sucht die beste Sonnenbrille aus Muttis Schmuckschrank heraus, kleidet sich passend zum Latte Macchiato-Glas in einen Hauch von Nichts und bewegt sich elegant rennend in Richtung des völlig überlaufenen Szene-Cafés, um dort genüsslich eine Kaffeespezialität nach Wahl zu genießen und sich vom glotzenden Proletariat die Selbstbestätigung abzuholen, die einem sonst keiner gibt.
Da passt so ein Glas Wasser mal so gar nicht ins Bild. Wodka vielleicht. Aber den gibt’s ja erst ab einem IQ von 18.

Studien belegen, dass über 60% der deutschen Cafégänger bei Kleinstbränden zu Schaden kommen, die mit einem Glas Wasser zu Löschen gewesen wären.
Allein aus Gründen des Selbstschutzes sei also jedem ans Herz gelegt, ab sofort zum Kaffee stets ein Glas Wasser zu trinken!

Ich für meinen Teil habe meinen neuen, weitwinkelgroßen Kaffeebecher heute bereits zweimal geleert und die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel verletzt. Den Rest des Tages spiele ich nun den Kolibri und versuche, mit meinen zittrigen Händen schnellstmöglich eine steile Karriere als Heavy Metal-Schlagzeuger zu beginnen. Denn schon morgen könnte alles wieder vorbei sein.

Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel

Kaffee. Das schwarze Gold. Grund zahlreicher Kriege und tiefer Verwürfnisse zwischen alteingeborenen Bohnenstämmen und drehstuhlbesessenen Büromannschaften. Dabei kann dieser wertvolle Rohstoff doch so viel Gutes spenden: erhöhte Reagibilität, Bluthochdruck und dekorative Kosmetik für Cafébesucher. Man muss nur die Regeln kennen.Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel besagt, dass der menschliche Körper die positiven Botenstoffe einer feinen Tasse Kaffee nur dann optimal aufnehmen kann, wenn ihm zeitgleich ein Glas Wasser zugeführt wird. Verrückt, wenn man bedenkt, dass Kaffee per se schon zu einem Großteil aus Wasser besteht. Aber unser Körper scheint da nicht ganz so clever zu sein, wie wir das gerne hätten.

Ihr erkennt das Problem:
Man macht sich frisch, sucht die beste Sonnenbrille aus Muttis Schmuckschrank heraus, kleidet sich passend zum Latte Macchiato-Glas in einen Hauch von Nichts und bewegt sich elegant rennend in Richtung des völlig überlaufenen Szene-Cafés, um dort genüsslich eine Kaffeespezialität nach Wahl zu genießen und sich vom glotzenden Proletariat die Selbstbestätigung abzuholen, die einem sonst keiner gibt.
Da passt so ein Glas Wasser mal so gar nicht ins Bild. Wodka vielleicht. Aber den gibt’s ja erst ab einem IQ von 18.

Studien belegen, dass über 60% der deutschen Cafégänger bei Kleinstbränden zu Schaden kommen, die mit einem Glas Wasser zu Löschen gewesen wären.
Allein aus Gründen des Selbstschutzes sei also jedem ans Herz gelegt, ab sofort zum Kaffee stets ein Glas Wasser zu trinken!

Ich für meinen Teil habe meinen neuen, weitwinkelgroßen Kaffeebecher heute bereits zweimal geleert und die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel verletzt. Den Rest des Tages spiele ich nun den Kolibri und versuche, mit meinen zittrigen Händen schnellstmöglich eine steile Karriere als Heavy Metal-Schlagzeuger zu beginnen. Denn schon morgen könnte alles wieder vorbei sein.

Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel

Kaffee. Das schwarze Gold. Grund zahlreicher Kriege und tiefer Verwürfnisse zwischen alteingeborenen Bohnenstämmen und drehstuhlbesessenen Büromannschaften. Dabei kann dieser wertvolle Rohstoff doch so viel Gutes spenden: erhöhte Reagibilität, Bluthochdruck und dekorative Kosmetik für Cafébesucher. Man muss nur die Regeln kennen.Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel besagt, dass der menschliche Körper die positiven Botenstoffe einer feinen Tasse Kaffee nur dann optimal aufnehmen kann, wenn ihm zeitgleich ein Glas Wasser zugeführt wird. Verrückt, wenn man bedenkt, dass Kaffee per se schon zu einem Großteil aus Wasser besteht. Aber unser Körper scheint da nicht ganz so clever zu sein, wie wir das gerne hätten.

Ihr erkennt das Problem:
Man macht sich frisch, sucht die beste Sonnenbrille aus Muttis Schmuckschrank heraus, kleidet sich passend zum Latte Macchiato-Glas in einen Hauch von Nichts und bewegt sich elegant rennend in Richtung des völlig überlaufenen Szene-Cafés, um dort genüsslich eine Kaffeespezialität nach Wahl zu genießen und sich vom glotzenden Proletariat die Selbstbestätigung abzuholen, die einem sonst keiner gibt.
Da passt so ein Glas Wasser mal so gar nicht ins Bild. Wodka vielleicht. Aber den gibt’s ja erst ab einem IQ von 18.

Studien belegen, dass über 60% der deutschen Cafégänger bei Kleinstbränden zu Schaden kommen, die mit einem Glas Wasser zu Löschen gewesen wären.
Allein aus Gründen des Selbstschutzes sei also jedem ans Herz gelegt, ab sofort zum Kaffee stets ein Glas Wasser zu trinken!

Ich für meinen Teil habe meinen neuen, weitwinkelgroßen Kaffeebecher heute bereits zweimal geleert und die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel verletzt. Den Rest des Tages spiele ich nun den Kolibri und versuche, mit meinen zit

Tillopedia, Eintrag Nr. 66855168796405760

Bier im Glas ist besser als Bier in der Timeline.

Warmlaufen zum Armlaufen

Die Wohnungssuche ist ja auch so ein pseudo-sadomasochistisches Spielzeug des modernen Menschen. Auf der einen Seite die armen, hilfs- und dachbedürftigen Sucher, denen nach einigen Wochen jedes Wohnloch zu Ölbohrlochpreisen recht wäre – und auf der anderen Seite die Immobilienhaie, denen ganz offensichtlich in ihrer Kindheit ein Vogel von der Größe eines Flugzeugträgers ins Gehirn gekackt geredet hat und die denken, sie könnten einer Topfpflanze einen Strandurlaub in der Sahara anschnacken.

Denn das, was einem da für 2,38 Nettomonatskaltmieten Provision an Wohnungsangebot auf den Bildschirm gelegt wird, hat oft gerade mal die Klasse einer ostsimbabwischen Regierungswebsite zum Ende der 80er Jahre. Jede gebrauchte, aber originalverpackte Klopapierrolle wird bei eBay liebevoller angepriesen. Selbst ein besoffener Backstein ohne Internetanschluss könnte eine Mietwohnung besser ins Netz stellen!

Diese absolute Unfähigkeit gehört mittelalterlich abgestraft. Mit Wohnaufenthalt in ihren eigenen Bruchbuden nicht unter vier Monaten.
Ich für meinen Teil werde diesen überegoisierten Teilzeitdigicamakrobaten keinen Cent in den Rachen werfen. Sollen die in ihren provisionsfreien Nebenraumbüros doch weiter darauf warten, dass irgendein Vollhorst dazu bereit ist, für die Erlaubnis einer maßlos überhöhten, monatlichen Miete auch noch das Eintrittsgeld einer Südkaribikkreuzfahrt zu bezahlen…

Warmlaufen zum Armlaufen

Die Wohnungssuche ist ja auch so ein pseudo-sadomasochistisches Spielzeug des modernen Menschen. Auf der einen Seite die armen, hilfs- und dachbedürftigen Sucher, denen nach einigen Wochen jedes Wohnloch zu Ölbohrlochpreisen recht wäre – und auf der anderen Seite die Immobilienhaie, denen ganz offensichtlich in ihrer Kindheit ein Vogel von der Größe eines Flugzeugträgers ins Gehirn gekackt geredet hat und die denken, sie könnten einer Topfpflanze einen Strandurlaub in der Sahara anschnacken.

Denn das, was einem da für 2,38 Nettomonatskaltmieten Provision an Wohnungsangebot auf den Bildschirm gelegt wird, hat oft gerade mal die Klasse einer ostsimbabwischen Regierungswebsite zum Ende der 80er Jahre. Jede gebrauchte, aber originalverpackte Klopapierrolle wird bei eBay liebevoller angepriesen. Selbst ein besoffener Backstein ohne Internetanschluss könnte eine Mietwohnung besser ins Netz stellen!

Diese absolute Unfähigkeit gehört mittelalterlich abgestraft. Mit Wohnaufenthalt in ihren eigenen Bruchbuden nicht unter vier Monaten.
Ich für meinen Teil werde diesen überegoisierten Teilzeitdigicamakrobaten keinen Cent in den Rachen werfen. Sollen die in ihren provisionsfreien Nebenraumbüros doch weiter darauf warten, dass irgendein Vollhorst dazu bereit ist, für die Erlaubnis einer maßlos überhöhten, monatlichen Miete auch noch das Eintrittsgeld einer Südkaribikkreuzfahrt zu bezahlen…

Warmlaufen zum Armlaufen

Die Wohnungssuche ist ja auch so ein pseudo-sadomasochistisches Spielzeug des modernen Menschen. Auf der einen Seite sind die armen, hilfs- und dachbedürftigen Sucher, denen nach einigen Wochen jedes Wohnloch zu Ölbohrlochpreisen recht wäre – und auf der anderen Seite die Immobilienhaie, denen ganz offensichtlich in ihrer Kindheit ein Vogel von der Größe eines Flugzeugträgers ins Gehirn gekackt geredet hat.

Denn das, was einem da für 2,38 Nettomonatskaltmieten Provision an Wohnungsangebot auf den Bildschirm gelegt wird, hat oft gerade mal die Klasse einer ostsimbabwischen Regierungswebsite zum Ende der 80er Jahre. Jede gebrauchte, aber originalverpackte Klopapierrolle wird bei eBay liebevoller angepriesen. Selbst ein besoffener Backstein ohne Internetanschluss könnte eine Mietwohnung besser ins Netz stellen!

Diese absolute Unfähigkeit gehört mittelalterlich abgestraft. Mit Wohnaufenthalt in ihren eigenen Bruchbuden nicht unter vier Monaten.
Ich für meinen Teil werde diesen überegoisierten Teilzeitdigicamakrobaten keinen Cent in den Rachen werfen. Sollen die in ihren provisionsfreien Nebenraumbüros doch weiter darauf warten, dass irgendein Vollhorst dazu bereit ist, für die Erlaubnis einer maßlos überhöhten, monatlichen Miete auch noch das Eintrittsgeld einer Südkaribikkreuzfahrt zu bezahlen…

Warmlaufen zum Armlaufen

Die Wohnungssuche ist ja auch so ein pseudo-sadomasochistisches Spielzeug des modernen Menschen. Auf der einen Seite sind die armen, hilfs- und dachbedürftigen Sucher, denen nach einigen Wochen jedes Wohnloch zu Ölbohrlochpreisen recht wäre – und auf der anderen Seite die Immobilienhaie, denen ganz offensichtlich in ihrer Kindheit ein Vogel von der Größe eines Flugzeugträgers ins Gehirn gekackt geredet hat.

Denn das, was einem da für 2,38 Nettomonatskaltmieten Provision an Wohnungsangebot auf den Bildschirm gelegt wird, hat oft gerade mal die Klasse einer ostsimbabwischen Regierungswebsite zum Ende der 80er Jahre. Jede gebrauchte, aber originalverpackte Klopapierrolle wird bei eBay liebevoller angepriesen. Selbst ein besoffener Backstein ohne Internetanschluss könnte eine Mietwohnung besser ins Netz stellen!

Diese absolute Unfähigkeit gehört mittelalterlich abgestraft. Mit Wohnaufenthalt in ihren eigenen Bruchbuden nicht unter vier Monaten.
Ich für meinen Teil werde diesen überegoisierten Teilzeitdigicamakrobaten keinen Cent in den Rachen werfen. Sollen die in ihren provisionsfreien Nebenraumbüros doch weiter darauf warten, dass irgendein Vollhorst dazu bereit ist, für die Erlaubnis einer maßlos überhöhten, monatlichen Miete auch noch das Eintrittsgeld einer Südkaribikkreuzfahrt zu bezahlen…

Warmlaufen zum Armlaufen

Die Wohnungssuche ist ja auch so ein pseudo-sadomasochistisches Spielzeug des modernen Menschen. Auf der einen Seite sind die armen, hilfs- und dachbedürftigen Sucher, denen nach einigen Wochen jedes Wohnloch zu Ölbohrlochpreisen recht wäre – und auf der anderen Seite die Immobilienhaie, denen ganz offensichtlich in ihrer Kindheit ein Vogel von der Größe eines Flugzeugträgers ins Gehirn gekackt geredet hat.

Denn das, was einem da für 2,38 Nettomonatskaltmieten Provision an Wohnungsangebot auf den Bildschirm gelegt wird, hat oft gerade mal die Klasse einer ostsimbabwischen Regierungswebsite zum Ende der 80er Jahre. Jede gebrauchte, aber originalverpackte Klopapierrolle wird bei eBay liebevoller angepriesen. Selbst ein besoffener Backstein ohne Internetanschluss könnte eine Mietwohnung besser ins Netz stellen!

Diese absolute Unfähigkeit gehört mittelalterlich abgestraft. Mit Wohnaufenthalt in ihren eigenen Bruchbuden nicht unter vier Monaten.
Ich für meinen Teil werde diesen überegoisierten Teilzeitdigicamakrobaten keinen Cent in den Rachen werfen. Sollen die in ihren provisionsfreien Nebenraumbüros doch weiter darauf warten, dass irgendein Vollhorst dazu bereit ist, für die Erlaubnis einer überhöhten, monatlichen Mietzahlung auch noch das Eintrittsgeld einer Südkaribikkreuzfahrt zu bezahle

Handschuhdismus

Mal wieder einer dieser Tage, an denen dich das Bier im Kühlschrank schon um 12.30 Uhr hämisch auslacht, weil es weiß, dass du gerade ernsthaft darüber nachgedacht hast, es zu öffnen. Auf einem möglichst komplizierten Weg. Rückwärts mit dem Auspuff eines aus Nordafrika reimportierten Gebrauchtschrottwagen zum Beispiel. Oder nur mit einer Haarklammer – aber ohne Hände!

Dabei hatte der Tag so vielversprechend begonnen. Mit einer Entdeckung, die alles hätte verändern können. Wenn die Bank nur endlich mal deinem Vorschlag folgen und das Vorzeichen deines Kontos umdrehen würde.

Feiner, kranker Scheiß, oder? Okay, zugegeben: wer Minority Report nicht gesehen hat, Tom Cruise wegen seiner mediumgegrillten Religionshirnwindungen nicht mag und sich auch sonst nicht entscheiden kann, welcher Handschuh nun eigentlich zu den Socken passt, den wird das ziemlich kalt lassen. Aber hey, Handschuhe sind eh nur was für Torwarte und Ärzte!

Ich für meinen Teil werde das Touchpad meines Netbooks austauschen und mir mal einen Preis für dieses übergeniale Graphikspektakel vorrechnen lassen.
Damit wäre dann auch die Beschäftigung für den Rest des Tages gesichert…

Handschuhdismus

Mal wieder einer dieser Tage, an denen dich das Bier im Kühlschrank schon um 12.30 Uhr hämisch auslacht, weil es weiß, dass du gerade ernsthaft darüber nachgedacht hast, es zu öffnen. Auf einem möglichst komplizierten Weg. Rückwärts mit dem Auspuff eines aus Nordafrika reimportierten Gebrauchtschrottwagen zum Beispiel. Oder nur mit einer Haarklammer – aber ohne Hände!

Dabei hatte der Tag so vielversprechend begonnen. Mit einer Entdeckung, die alles hätte verändern können. Wenn die Bank nur endlich mal deinem Vorschlag folgen und das Vorzeichen deines Kontos umdrehen würde.

Feiner, kranker Scheiß, oder? Okay, zugegeben: wer Minority Report nicht gesehen hat, Tom Cruise wegen seiner mediumgegrillten Religionshirnwindungen nicht mag und sich auch sonst nicht entscheiden kann, welcher Handschuh nun eigentlich zu den Socken passt, den wird das ziemlich kalt lassen. Aber hey, Handschuhe sind eh nur was für Torwarte und Ärzte!

Ich für meinen Teil werde das Touchpad meines Netbooks austauschen und mir mal einen Preis für dieses übergeniale Graphikspektakel vorrechnen lassen.
Damit wäre dann auch die Beschäftigung für den Rest des Tages gesichert…

Handschuhdismus

Mal wieder einer dieser Tage, an denen dich das Bier im Kühlschrank schon um 12.30 Uhr hämisch auslacht, weil es weiß, dass du gerade ernsthaft darüber nachgedacht hast, es zu öffnen. Auf einem möglichst komplizierten Weg. Rückwärts mit dem Auspuff eines aus Nordafrika reimportierten Gebrauchtschrottwagen zum Beispiel. Oder nur mit einer Haarklammer – aber ohne Hände!

Dabei hatte der Tag so vielversprechend begonnen. Mit einer Entdeckung, die alles hätte verändern können. Wenn die Bank nur endlich mal meinem Vorschlag folgen und das Vorzeichen meines Kontos umdrehen würde.

Feiner, kranker Scheiß, oder? Okay, zugegeben: wer Minority Report nicht gesehen hat, Tom Cruise wegen seiner mediumgegrillten Religionshirnwindungen nicht mag und sich auch sonst nicht entscheiden kann, welcher Handschuh nun eigentlich zu den Socken passt, den wird das ziemlich kalt lassen. Aber hey, Handschuhe sind eh nur was für Torwarte und Ärzte!

Ich für meinen Teil werde das Touchpad meines Netbooks austauschen und mir mal einen Preis für dieses übergeniale Graphikspektakel vorrechnen lassen.
Damit wäre dann auch die Beschäftigung für den Rest des Tages gesichert…

Handschuhdismus

Mal wieder einer dieser Tage, an denen dich das Bier im Kühlschrank schon um 12.30 Uhr hämisch auslacht, weil es weiß, dass du gerade ernsthaft darüber nachgedacht hast, es zu öffnen. Auf einem möglichst komplizierten Weg. Rückwärts mit dem Auspuff eines aus Nordafrika reimportierten Gebrauchtschrottwagen zum Beispiel. Oder nur mit einer Haarklammer – aber ohne Hände!

Dabei hatte der Tag so vielversprechend begonnen. Mit einer Entdeckung, die alles hätte verändern können. Wenn die Bank nur endlich mal meinem Vorschlag folgen und das Vorzeichen meines Kontos umdrehen würde.

Feiner, kranker Scheiß, oder? Okay, zugegeben: wer Minority Report nicht gesehen hat, Tom Cruise wegen seiner mediumgegrillten Religionshirnwindungen nicht mag und sich auch sonst nicht entscheiden kann, welcher Handschuh nun eigentlich zu den Socken passt, den wird das ziemlich kalt lassen. Aber hey, Handschuhe sind eh nur was für Torwarte und Ärzte!

Ich für meinen Teil werde das Touchpad meines Netbooks austauschen und mir mal einen Preis für dieses übergeniale Graphikspektakel vorrechnen lassen.
Damit wäre dann auch die Beschäftigung für den Rest des Tages gesichert…

Tillopedia, Eintrag Nr. 65650346797694976

Im Radio muss man weder flüssig reden können, noch in der Lage sein, Meldungen von Wert über den Äther zu schicken.

Tillopedia, Eintrag Nr. 63339572905512960

Wale führen überdurchschnittlich oft rein planktonische Beziehungen!

Mischbrot zum Frühstück

Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Welt hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.

“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “praktische Erfahrungen in interkultureller Kompetenz”, glaube ich. Macht auch Sinn. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.

Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht zwecks rascher Flucht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…

Mischbrot zum Frühstück

Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Welt hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.

“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “praktische Erfahrungen in interkultureller Kompetenz”, glaube ich. Macht auch Sinn. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.

Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht zwecks rascher Flucht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…

Mischbrot zum Frühstück

Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Welt hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.

“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “praktische Erfahrungen in interkultureller Kompetenz”, glaube ich. Macht auch Sinn. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.

Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht zwecks rascher Flucht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…

Mischbrot zum Frühstück

Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Welt hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.

“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “praktische Erfahrungen in interkultureller Kompetenz”, glaube ich. Macht auch Sinn. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.

Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht zwecks rascher Flucht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…

Mischbrot zum Frühstück

Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Welt hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.

“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “praktische Erfahrungen in interkultureller Kompetenz”, glaube ich. Macht auch Sinn. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.

Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht zwecks rascher Flucht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…

Mischbrot

Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.

“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “interkulturelle Kompetenz”, glaube ich. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.

Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…

Graue Schwimmpanther

Ihr kennt das sicherlich: da schreibt man fröhlich an seiner Diplomarbeit, ernährt sich von Fertigpizza die schmeckt wie alte Schuhsohlen – und dann, keine drei Monate nach der Abgabe bekommt man seine Abschlussnote und steht plötzlich da. Arbeitslos. Arbeitswillig. Und mit Resten des Weihnachtsfests in der Hose, mit denen man die Speisekarte eines mittelklassigen Landrestaurants füllen könnte.

Dem geneigten Alkoholiker kann da nur noch Schnaps helfen. Problematisch wird das aber, wenn der engere Freundeskreis aus gebildeten Menschen mit geregelten Tagesabläufen besteht. Diese Sorte von Menschen, die weniger Wert darauf legen, den Rückentext der Havana-Flasche auswendig zu lernen und stattdessen lieber so nützliche Dinge wie Schwimmteiche oder Bootsführerscheine planen.

Trotz hochindividualisierter Anschreiben, tiefprofessioneller Lebensläufe und mittelmäßiger Zeugnisse bahnt sich kein Job an.

Graue Schwimmpanther

Ihr kennt das sicherlich: da schreibt man fröhlich an seiner Diplomarbeit, ernährt sich von Fertigpizza die schmeckt wie alte Schuhsohlen – und dann, keine drei Monate nach der Abgabe bekommt man seine Abschlussnote und steht plötzlich da. Arbeitslos. Arbeitswillig. Und mit Resten des Weihnachtsfests in der Hose, mit denen man die Speisekarte eines mittelklassigen Landrestaurants füllen könnte.

Dem geneigten Alkoholiker kann da nur noch Schnaps helfen. Problematisch wird das aber, wenn der engere Freundeskreis aus gebildeten Menschen mit geregelten Tagesabläufen besteht. Diese Sorte von Menschen, die weniger Wert darauf legen, den Rückentext der Havana-Flasche auswendig zu lernen und stattdessen lieber so nützliche Dinge wie Schwimmteiche oder Bootsführerscheine planen.

Ob ich mir diesen Bewerbungsmarathon wohl auch als Sportwettkampf auf das Bonusprogramm meiner Krankenkasse anrechnen lassen kann?

Trotz hochindividualisierter Anschreiben, tiefprofessioneller Lebensläufe und mittelmäßiger Zeugnisse bahnt sich kein Job an.

Graue Schwimmpanther

Ihr kennt das sicherlich: da schreibt man fröhlich an seiner Diplomarbeit, ernährt sich von Fertigpizza die schmeckt wie alte Schuhsohlen – und dann, keine drei Monate nach der Abgabe bekommt man seine Abschlussnote und steht plötzlich da. Arbeitslos. Arbeitswillig. Und mit Resten des Weihnachtsfests in der Hose, mit denen man die Speisekarte eines mittelklassigen Landrestaurants füllen könnte.

Dem geneigten Alkoholiker kann da nur noch Schnaps helfen. Problematisch wird das aber, wenn der engere Freundeskreis aus gebildeten Menschen mit geregelten Tagesabläufen besteht. Diese Sorte von Menschen, die weniger Wert darauf legen, den Rückentext der Havana-Flasche auswendig zu lernen und stattdessen lieber so nützliche Dinge wie Schwimmteiche oder Bootsführerscheine planen.

Ob ich mir diesen Bewerbungsmarathon wohl auch als Sportwettkampf auf das Bonusprogramm meiner Krankenkasse anrechnen lassen kann?

Trotz hochindividualisierter Anschreiben, tiefprofessioneller Lebensläufe und mittelmäßiger Zeugnisse bahnt sich kein Job an. Und um dem Hotelpersonal zu entkommen,

Graue Schwimmpanther

Ihr kennt das sicherlich: da schreibt man fröhlich an seiner Diplomarbeit, ernährt sich von Fertigpizza die schmeckt wie alte Schuhsohlen – und dann, keine drei Monate nach der Abgabe bekommt man seine Abschlussnote und steht plötzlich da. Arbeitslos. Arbeitswillig. Und mit Resten des Weihnachtsfests in der Hose, mit denen man die Speisekarte eines mittelklassigen Landrestaurants füllen könnte.

Dem geneigten Alkoholiker kann da nur noch Schnaps helfen. Problematisch wird das aber, wenn der engere Freundeskreis aus gebildeten Menschen mit geregelten Tagesabläufen besteht. Diese Sorte von Menschen, die weniger Wert darauf legen, den Rückentext der Havana-Flasche auswendig zu lernen und stattdessen lieber so nützliche Dinge wie Schwimmteiche oder Bootsführerscheine planen.

Trotz hochindividiualsierter und tiefstprofessioneller Anschreiben, Lebensläufe und Zeugnisse hagelt es Absagen

Ob ich mir diesen Bewerbungsmarathon wohl auch als Sportwettkampf auf das Bonusprogramm meiner Krankenkasse anrechnen lassen kann?

Tillopedia, Eintrag Nr. 33462145261772800

Die Cervelatwurst ist eine ursprünglich aus Schweinefleisch und Hirn bestehende Wurst. http://norddeuts.ch/B4

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Die Telefon-Iren sind unter uns!

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Konsequent. #bild #keinverkauf

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Hollo-Bollo!

Nomnom :)

Tillopedia, Eintrag Nr. 22614407112564736

Erkenntnis des Tages: Cappuccino != Schokocappuccino.

Tillopedia, Eintrag Nr. 21287806273855488

Habenzinsen bekommen bedeutet, weniger oft im Minus als im Plus gewesen zu sein.

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Ich sehe rosa Elefanten!

Whuaaaaaa!!!

Tillopedia, Eintrag Nr. 19125286243143680

Mandarinen lassen sich viel leichter pellen als Orangen.

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Heimweh auf Norddeutsch.

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Weihnachtsgeschenke ganz stressfrei besorgen!

Trend 2010: Einfach den bebilderten Wunschzettel an nen Baum nageln. Irgendwer wird sich schon kümmern. Komplett kostenlos!

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Da fährste eiiiinmal morgens um sechs zum Bahnhof und schon läuft dir so ne Modelleisenbahn übern Weg!

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Katzenaugenpflicht an Heizkörpern

Und nun erkläre man mir: wieso hängt da ein Reflektor neben der Heizung?

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Gute Butter. Besser als mittelmäßige oder schlechte Butter.

Produktmanager-Namensideen olé.

Nun ist das Maß voll!

(Noch)

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Feuerzeug

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Thunder in Paradise – Hulk Hogan ist zurück. Auf DVD!

Perfektes Weihnachtsgeschenk für alle Kerle um die 25! ;)

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Knöllchen wegen…na? Richtig! Parkscheibe!

Und das an Nikolaus…

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Wer schon Bratäpfel nicht mag, sollte Bratapfel-Joghurt meiden.

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Quelle: anwalt-seiten.de

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Tillopedia, Eintrag Nr. 9647708855869440

"M&S" ist kein geschützter Begriff und macht einen Reifen nicht zum Winterreifen. Nur die Schneeflocke zählt! http://norddeuts.ch/9P

Tillopedia, Eintrag Nr. 7026125238697984

Wenn der Herd mal nicht will, lassen sich Speckwürfel auch im Backofen anbraten.

Tillopedia, Eintrag Nr. 6461679827161088

Plastikbecher müssen nicht in Papier eingewickelt werden. #umzugsvorbereitungen

So an International Geldautomat is such what feines!

Oder ist “Geldautomat” tatsächlich ein echtes, englisches Wort..?

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Tillopedia, Eintrag Nr. 29182808684

Mit ner Schraube im Bohrfutter lässts sich schlecht bohren.

Tillopedia, Eintrag Nr. 29095098445

Taschentücher fliegen bedeutend schlechter als Papierkugeln. #mülleimerwerfmeister

Tillopedia, Eintrag Nr. 28865688258

Googlen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Windows 7 ohne Updates zu installieren herunterfahren = ALT+F4!

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Tastatur ohne Windows-Taste.

Sowas gibts auch nur an der Uni.

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Rollmops vs. Sushi. Ein unfairer Kampf.

Mjam!

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Vorbildlichen Flyer beim Perso-Abholen bekommen. Direkt mal allen Melderegisterauskünften widersprochen

Muss ja nicht JEDER beim Meldeamt meine Daten einsehen können….

Wie dein Tag verlaufen würde, wenn du ein Hiphop-Sänger wärst

9.30 Uhr Du wirst von deinem Homie mit den seichten Knall einer explodierenden Platzpatrone geweckt.

9.55 Uhr Vor dem Spiegel rufst du laut ein halbes Dutzend Mal deinen Namen.

16.50 Uhr Auf dem Heimweg kaufst du für das Abendessen ein: fresh Cabbage feat. oily Onions.

16.58 Uhr In der Kassenschlange rufst du laut deinen Namen. Verwirrte Blicke erwiderst du mit einem pompösen Hemdzupfen an deiner eigenen Schulter

16.59 Uhr Weitere verwirrte Blicke ignorierst du und fluchst die Einleitung von “Hihopstar-Sein für Dummies” herunter.

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Zwiebelringe. Hergestellt aus knusprigen Maisringen.

Echt!

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Das ist ja auch mal seriöse Werbung für nen Bahnhof.

Schulkindererziehung bei der Bahn in Kiel.

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Das (ohne Scheiß!) ERSTE Mal, dass ich an einem Hühnerbaron Menschen SCHLANGE stehen sehe.

Ehrlich!

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KiBa-Tee

Wer hat sich das bloß ausgedacht? Und vor allem: in meinen Schrank gelegt?

Tillopedia, Eintrag Nr. 26569707356

Falschrum: den Schokoriegel wegwerfen und die Verpackung in den Mund schieben.

Tillopedia, Eintrag Nr. 26376852300

Wenn man in der Pfanne Zwiebeln schwarz rösten kann, ohne, dass diese auf dem Herd steht, war die Platte wohl zu heiß eingestellt.

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Milka Triolade. Kranker Scheiß für Leckermäuler

#nomnomnom

Unbenannt1

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Und wieso überhaupt liefert man ein 2009 erschienenes Betriebssystem mit Zertifikaten aus, die seit 2002 abgela ufen sind..?

Zweifelhafte Prominenz, wenn man es zur Lösung bei einer Call-in-Quizsendung gebracht hat. #kiel

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Zweifelhafte Prominenz, wenn man es zur Lösung bei einer Call-in-Quizsendung gebracht hat. #kiel

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Verwirrend. Braune Flasche, aber der Inhalt ist genauso gelb wie aus ner grünen.

Etikettenschwindel. Ist gar kein Malzbier.

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Neuer Pott auf der Förde… So schaut das Ding also aus.

Im Gegensatz zu der verrosteten, alten Version ist das ja quasi ein echter Hingucker.

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Mittagsbagel. Nomnomnom.

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Auf Händen gebratene Chips. Yummy. (@having Burts Hand Fried Potato Chips)

Hoffentlich schmecken die nicht nach Hand. Und die Kombo aus Chili und Lemon klingt auch…interessant…

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Was will uns dieses Bild bloß sagen..?

Der Herr zur Rechten wird also von den linken Kerlen überschwänglich gelobt, weil er so hervorragend bei der Dame in rot rückwärts eingeparkt hat. In einem offensichtlich höherklassigen Etablissement. Äh…?

Was will uns dieses Bild bloß sagen..?

Der Herr zur Rechten wird also von den linken Kerlen überschwänglich gelobt, weil er so hervorragend bei der Dame in rot rückwärts eingeparkt hat. In einem offensichtlich höherklassigen Etablissement. Äh…?

Sonntagabend-Reinfälle

Da sitzt man mal wieder vereinsamt und end-verwaist auf dem Sofa, schaut das fünfte Mal den Actionfilm mit dem Helden, der man nie sein wird und tappt hinterrücks in die Stolperfalle der Bewegtbildwelt: die erste Werbepause.

Schlimmer als die Nötigung, sich die (gefühlten) kommenden 25 Minuten mit unwichtigem Hirngewäsch auseinandersetzen zu müssen, welches sogar ein ADS-Kind schneller in den Schlaf wiegt, als Chloroform das Sandmännchen, ist die Tatsache, dass man mal wieder vollkommen unvorbereitet und überrascht in den Werbeblock gerissen wird.
Nach 35 Minuten Film haben höchstens Vollzeitalkoholisten so viel getrunken, dass sie schon auf die Toilette müssen. Und selbst die müssten noch nicht, weil sie härteres gewohnt sind.
Mangels Chips im Haus gibt’s nicht mal eine knusprige Pausenversüßung und nach dem intuitiven, aber erfolglosen Griff zum Porno-DVD-Stapel neben dem Bett stellt auch der letzte Fernsehzuschauer fest, dass heute Abend einfach alles schiefläuft.

Zum Glück hat der erprobte Privatfernsehzuschauer für solche Situationen aber immer noch ein Beruhigungsbier im Kühlschrank, um die wallenden Wogen der Ernüchterung schnellstmöglich in Entnüchterung zu ertränken und entdeckt doch noch die Fernbedienung in der Sofaritze, um der nutzlosen Netzhautabnutzung entgegenzuwirken und die wertvolle Zeit mit weniger wertvollen Alternativprogrammen zu verschwenden…

Sonntagabend-Reinfälle

Da sitzt man mal wieder vereinsamt und end-verwaist auf dem Sofa, schaut das fünfte Mal den Actionfilm mit dem Helden, der man nie sein wird und tappt hinterrücks in die Stolperfalle der Bewegtbildwelt: die erste Werbepause.

Schlimmer als die Nötigung, sich die (gefühlten) kommenden 25 Minuten mit unwichtigem Hirngewäsch auseinandersetzen zu müssen, welches sogar ein ADS-Kind schneller in den Schlaf wiegt, als Chloroform das Sandmännchen, ist die Tatsache, dass man mal wieder vollkommen unvorbereitet und überrascht in den Werbeblock gerissen wird.
Nach 35 Minuten Film haben höchstens Vollzeitalkoholisten so viel getrunken, dass sie schon auf die Toilette müssen. Und selbst die müssten noch nicht, weil sie härteres gewohnt sind.
Mangels Chips im Haus gibt’s nicht mal eine knusprige Pausenversüßung und nach dem intuitiven, aber erfolglosen Griff zum Porno-DVD-Stapel neben dem Bett stellt auch der letzte Fernsehzuschauer fest, dass heute Abend einfach alles schiefläuft.

Zum Glück hat der erprobte Privatfernsehzuschauer für solche Situationen aber immer noch ein Beruhigungsbier im Kühlschrank, um die wallenden Wogen der Ernüchterung schnellstmöglich in Entnüchterung zu ertränken und entdeckt doch noch die Fernbedienung in der Sofaritze, um der nutzlosen Netzhautabnutzung entgegenzuwirken und die wertvolle Zeit mit weniger wertvollen Alternativprogrammen zu verschwenden…

5-Minuten-Freiheit für Kuba

Instant-Freiheit. Wichtig: Zubereitung auch mit Sekt möglich!

Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.

Stiftung Warentest sagt: Zigarillo-Backpulver würde auch keiner kaufen…

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Veräppelung am Kunden: Aufziehecke links, schwarzes Quadrat rechts.

Intimfisch

Wie man einen Fisch fängt, wenn man mal keinen Wurm zur Hand hat -- außer dem in der Hose.

Wenn die Australier so weitermachen, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn die Insel bald leer ist…

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5-Minuten-Freiheit für Kuba

Instant-Freiheit. Wichtig: Zubereitung auch mit Sekt möglich!

Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.

Stiftung Warentest sagt: Zigarillo-Backpulver würde auch keiner kaufen…

5-Minuten-Freiheit. Für Kuba.

Instant-Freiheit. Wichtig: Zubereitung auch mit Sekt möglich!

Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.

Stiftung Warentest sagt: Zigarillo-Backpulver würde auch keiner kaufen…

5-Minuten-Freiheit. Für Kuba.

Instant-Freiheit. Wichtig: Zubereitung auch mit Sekt möglich!

Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.

5-Minuten-Freiheit. Für Kuba.

Instant-Freiheit. Wichtig: Zubereitung auch mit Sekt möglich!

Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.

5-Minuten-Freiheit. Für Kuba.

Instant-Freiheit. Wichtig: Zubereitung auch mit Sekt möglich!

Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.

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Instant-Freiheit

Kassenschlangendrachen

Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) altersdebil lächelnd die Fenster seiner plötzilch leeren Wohnung putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union bekommt, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.

Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.

Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.

Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit nutzen solche Leute zuhause doch eh nur für Dialoge mit dem guten Oldesloer oder für grüngelbe Window-Color-Klebereien am zugemauerten Badezimmerfenster.

Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen. Choleriker haben dann letztendlich ja doch was gutes an sich: aus dem Genpool schwemmen sie sich ganz von allein heraus…

Kassenschlangendrachen

Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) altersdebil lächelnd die Fenster seiner plötzilch leeren Wohnung putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union bekommt, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.

Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.

Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.

Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit nutzen solche Leute zuhause doch eh nur für Dialoge mit dem guten Oldesloer oder für grüngelbe Window-Color-Klebereien am zugemauerten Badezimmerfenster.

Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen. Choleriker haben dann letztendlich ja doch was gutes an sich: aus dem Genpool schwemmen sie sich ganz von allein heraus…

Kassenschlangendrachen

Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) altersdebil lächelnd die Fenster seiner plötzilch leeren Wohnung putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union bekommt, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.

Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.

Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.

Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit nutzen solche Leute zuhause doch eh nur für Dialoge mit dem guten Oldesloer oder für grüngelbe Window-Color-Klebereien am zugemauerten Badezimmerfenster.

Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen. Choleriker haben dann letztendlich ja doch was gutes an sich: aus dem Genpool schwemmen sie sich ganz von allein heraus…

Kassenschlangendrachen

Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) altersdebil lächelnd die Fenster seiner plötzilch leeren Wohnung putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union bekommt, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.

Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.

Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.

Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit nutzen solche Leute zuhause doch eh nur für Dialoge mit dem guten Oldesloer oder für grüngelbe Window-Color-Klebereien am zugemauerten Badezimmerfenster.

Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen. Choleriker haben schließlich doch was gutes an sich: aus dem Pool schwemmen sie sich ganz von allein heraus…

Kassenschlangendrachen

Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau)  lächelnd die Fenster seiner plötzilch leeren Wohnung putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union hat, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.

Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.

Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit verbringen solche Leute zuhause doch eh nur mit Dialogen mit dem Oldesloer oder mit Window-Color am Badezimmerfenster.

Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen. Choleriker haben schließlich doch was gutes an sich: aus dem Pool schwemmen sie sich ganz von allein heraus…

Kassenschlangendrachen

Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis plötzlich eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) seine Fenster putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union hat, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.

Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.

Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit verbringen solche Leute zuhause doch eh nur mit Dialogen mit dem Oldesloer oder mit Window-Color am Badezimmerfenster.

Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 25304439726

Es ist besonders wichtig, ein frisch gewaschenes T-Shirt umgehend mit Eis zu besudeln, um die Farbechtheit zu gewährleisten.

Tillopedia, Eintrag Nr. 24552648930

Tipp: Aufbackbrötchen erhalten eine leichte Pizza- und Fischnote, wenn man einfach das alte Backpapier weiterverwendet!

Wassermelonenweitwurffehler

Früher waren für mich ja eher die Kerne in der Wassermelone ein Problem.
Mit zunehmendem Alter scheint sich dieses Problemgebiet zu verlagern -- zumindest bei Präsentatoren nerviger Home-Shopping-Sendungen.

Ich weiß schon, warum ich was vernünftiges lerne…

Wassermelonenweitwurffehler

Früher waren für mich ja eher die Kerne in der Wassermelone ein Problem.
Mit zunehmendem Alter scheint sich dieses Problemgebiet zu verlagern -- zumindest bei Präsentatoren nerviger Home-Shopping-Sendungen.

Ich weiß schon, warum ich was vernünftiges lerne…

Wassermelonenweitwurffehler

Früher waren für mich ja eher die Kerne in der Wassermelone ein Problem.
Mit zunehmendem Alter scheint sich das zu verlagern -- zumindest bei Präsentatoren nerviger Home-Shopping-Sendungen.

Ich weiß schon, warum ich was vernünftiges lerne…

Wassermelonenweitwurffehler

Früher waren für mich ja eher die Kerne in der Wassermelone ein Problem.
Mit zunehmendem Alter scheint sich das zu verlagern -- zumindest bei Präsentatoren nerviger Home-Shopping-Sendungen.

Ich weiß schon, warum ich was vernünftiges lerne…

Wassermelonenweitwurffehler

Früher waren für mich ja eher die Kerne in der Wassermelone ein Problem.
Mit zunehmendem Alter scheint sich das

Den Drucker mit Altpapierausdrucken beschäftigen

wie deo unter frisch rasierten achseln

Tillopedia, Eintrag Nr. 23254770234

Durch regelmäßiges Öffnen des Kühlfachs verleckert sich dessen Inhalt leider nicht.

Tillopedia, Eintrag Nr. 23249457195

Sinn macht der Abwasch nur, wenn man den Pfropfen statt des Drecksiebs in den Abfluss stopft.

Tillopedia, Eintrag Nr. 23169223416

Wenn man etwas richtig macht, dann funktioniert es auch.

Tillopedia, Eintrag Nr. 23079520741

Kronkorken lassen sich nicht einfach mit der Hand öffnen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 22984506603

Wer immer nur die Hosen enger schnallt, bekommt irgendwann keine Luft mehr.

Lass mich

Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Und einmal geht noch.

Cee-Lo Green, “F*ck You”

Tillopedia, Eintrag Nr. 22802617866

Bei Hammer gibt es keine Hammer.

Tillopedia, Eintrag Nr. 22638700183

(Schrankfalten sind die neuen Bügelfalten)

Tillopedia, Eintrag Nr. 22160927899

Die Maus am Computer funktioniert nicht am Netbook vor dem Computer.

Tillopedia, Eintrag Nr. 22087257066

Am exaktesten lässt sich die Bratpfannentemperatur bestimmen, indem man den Handrücken mitten in die Pfanne legt.

Lass mich

Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, bei dem der Text nunmal aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Und einmal geht noch.

Cee-Lo Green, “F*ck You”

Lass mich

Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Und einmal geht noch.

Cee-Lo Green, “F*ck You”

Lass mich

Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Und einmal geht noch.

Cee-Lo Green, “F*ck You”

Lass mich

Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Einmal geht noch.

Cee-Lo Green, “F*ck You”

Lass mich

Ach. Abends nach einem harten Tag Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Einmal geht noch.

Cee-Lo Green, “F*ck You”

Lass mich

Ach. Abends nach einem harten Tag Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Einmal geht noch.

Kurvenroller

Einige Menschen sind echt zu dumm zum Brotschmieren.
Da kommt statt Wurst der alte Teppich aufs Brötchen und Mittags gibts den Kleister statt der Bohnensuppe.

Am Ende sitzen solche Leute dann hinter dem Lenkrad eines Vierrads und denken, ihr ausgefülltes Hosengehirn würde den Schwerpunkt der Karre auf der Straße festtackern.

Solche Mental-Artisten gehören weggesperrt. Am besten in eine Grundschule. Bei Saft und Vanillemilch.

Kurvenroller

Einige Menschen sind echt zu dumm zum Brotschmieren.
Da kommt statt Wurst der alte Teppich aufs Brötchen. Und Mittags gibts Kleister statt Bohnensuppe.

Und am Ende sitzen solche Leute hinter dem Lenkrad eines Vierrads und denken, ihr Hosengehirn würde den Schwerpunkt der Karre auf der Straße festtackern.

Solche Mental-Artisten gehören weggesperrt. Am besten in eine Grundschule. Bei Saft und Vanillemilch.

Kurvenroller

Einige Menschen sind echt zu dumm zum Brotschmieren.
Da kommt statt Wurst der alte Teppich aufs Brötchen. Und Mittags gibts Kleister statt Bohnensuppe.

Und am Ende sitzen solche Leute hinter dem Lenkrad eines Vierrads und denken, ihr Hosengehirn würde den Schwerpunkt der Karre auf der Straße festtackern.

Solche Mental-Artisten gehören weggesperrt. Am besten in eine Grundschule. Bei Saft und Vanillemilch.

Kurvenroller

Einige Menschen sind echt zu dumm zum Brotschmieren.
Da kommt statt Wurst der alte Teppich aufs Brötchen. Und Mittags gibts Kleister statt Bohnensuppe.

Und am Ende sitzen solche Leute hinter dem Lenkrad eines Vierrads und denken, ihr Hosengehirn würde den Schwerpunkt der Karre auf der Straße festtackern.

Solche Mental-Artisten

Den Drucker mit Altpapierausdrucken beschäftigen

Stock-Zoll

Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.

Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit aufgedruckten Namen.

Diese Warenständer der Hölle, die jedes Rentnerehepaar magisch anziehen und Eltern den Tag verfluchen lassen, an dem sie ihren Kindern beigebracht haben, ihren Namen zu buchstabieren. Diese Ansammlung von minderwertigen Produkten niederster Qualität, die nur dadurch eine zweifelhafte Daseinsberechtigung erhalten, dass sie einsamen Menschen ein Stück Liebe und Persönlichkeit vorleugnen, wo nichts weiter ist als kalter Ton und billige Quecksilberfarbe, die nach dem ersten Abwasch das Weite sucht wie Calli Calmund im Klamottenladen.

Ständer voll Plünn

Und trotzdem geht man immer wieder hypnotisch auf diese Impulskaufstätten zu, als ob Michelle Hunziker persönlich dort ihr Höschen wechseln würde. Nur, um sich davon zu überzeugen, dass der eigene Name doch mal wieder nicht mit dabei ist. Aber neben Adolf, Adalbert und Ansgar hat man eben einen schweren Stand. Solch geburtenträchtige Namen müssen wohl erstmal aus den Meldebüchern wegsterben, bis Michelle und Jimi Blue die Möglichkeit haben, ihren Wackelpudding aus sich selbst zu löffeln.
Außerdem kann ein Haus doch nur krumm und schief werden, wenn es mit einem Zollstock gebaut wird, auf dem groß “Kevin” steht…

Stock-Zoll

Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.

Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit aufgedruckten Namen.

Diese Warenständer der Hölle, die jedes Rentnerehepaar magisch anziehen und Eltern den Tag verfluchen lassen, an dem sie ihren Kindern beigebracht haben, ihren Namen zu buchstabieren. Diese Ansammlung von minderwertigen Produkten niederster Qualität, die nur dadurch eine zweifelhafte Daseinsberechtigung erhalten, dass sie einsamen Menschen ein Stück Liebe und Persönlichkeit vorleugnen, wo nichts weiter ist als kalter Ton und billige Quecksilberfarbe, die nach dem ersten Abwasch das Weite sucht wie Calli Calmund im Klamottenladen.

Ständer voll Plünn

Und trotzdem geht man immer wieder hypnotisch auf diese Impulskaufstätten zu, als ob Michelle Hunziker persönlich dort ihr Höschen wechseln würde. Nur, um sich davon zu überzeugen, dass der eigene Name doch mal wieder nicht mit dabei ist. Aber neben Adolf, Adalbert und Ansgar hat man eben einen schweren Stand. Solch geburtenträchtige Namen müssen wohl erstmal aus den Meldebüchern wegsterben, bis Michelle und Jimi Blue die Möglichkeit haben, ihren Wackelpudding aus sich selbst zu löffeln.
Außerdem kann ein Haus doch nur krumm und schief werden, wenn es mit einem Zollstock gebaut wird, auf dem groß “Kevin” steht…

Stock-Zoll

Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.

Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit aufgedruckten Namen.

Diese Warenständer der Hölle, die jedes Rentnerehepaar magisch anziehen und Eltern den Tag verfluchen lassen, an dem sie ihren Kindern beigebracht haben, ihren Namen zu buchstabieren. Diese Ansammlung von minderwertigen Produkten niederster Qualität, die nur dadurch eine zweifelhafte Daseinsberechtigung erhalten, dass sie einsamen Menschen ein Stück Liebe und Persönlichkeit vorleugnen, wo nichts weiter ist als kalter Ton und billige Quecksilberfarbe, die nach dem ersten Abwasch das Weite sucht wie Calli Calmund im Klamottenladen.

Ständer voll Plünn

Und trotzdem geht man immer wieder hypnotisch auf diese Impulskaufstätten zu, als ob Michelle Hunziker persönlich dort ihr Höschen wechseln würde. Nur, um sich davon zu überzeugen, dass der eigene Name doch mal wieder nicht mit dabei ist. Aber neben Adolf, Adalbert und Ansgar hat man eben einen schweren Stand. Solch geburtenträchtige Namen müssen wohl erstmal aus den Meldebüchern wegsterben, bis Michelle und Jimi Blue die Möglichkeit haben, ihren Wackelpudding aus sich selbst zu löffeln.
Außerdem kann ein Haus doch nur krumm und schief werden, wenn es mit einem Zollstock gebaut wird, auf dem groß “Kevin” steht…

Stock-Zoll

Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.

Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit aufgedruckten Namen.

Diese Warenständer der Hölle, die jedes Rentnerehepaar magisch anziehen und Eltern den Tag verfluchen lassen, an dem sie ihren Kindern beigebracht haben, ihren Namen zu buchstabieren. Diese Ansammlung von minderwertigen Produkten niederster Qualität, die nur dadurch eine zweifelhafte Daseinsberechtigung erhalten, dass sie einsamen Menschen ein Stück Liebe und Persönlichkeit vorleugnen, wo nichts weiter ist als kalter Ton und billige Quecksilberfarbe, die beim ersten Abwasch das Weite sucht wie Calli Calmund im Klamottenladen.

Ständer voll Plünn

Und trotzdem geht man immer wieder hypnotisch auf diese Impulskaufstätten zu, als ob Michelle Hunziker persönlich dort ihr Höschen wechseln würde. Nur, um sich davon zu überzeugen, dass der eigene Name doch mal wieder nicht mit dabei ist. Aber neben Adolf, Adalbert und Ansgar hat man eben einen schweren Stand. Solch geburtenträchtige Namen müssen wohl erstmal aus den Meldebüchern wegsterben, bis Michelle und Jimi Blue die Möglichkeit haben, ihren Wackelpudding aus sich selbst zu löffeln.
Außerdem traut doch eh kein Mensch einem Zollstock, auf dem groß “Kevin” steht…

Stock-Zoll

Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.

Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit Namen.

Diese Warenständer der Hölle, die jedes Rentnerehepaar magisch anziehen und Eltern den Tag verfluchen lassen, an dem sie ihren Kindern beigebracht haben, ihren Namen zu buchstabieren. Diese Ansammlung von minderwertigen Produkten niederster Qualität, die nur dadurch eine unverständliche Daseinsberechtigung erhalten, dass sie einsamen Menschen ein Stück Liebe und Persönlichkeit vorleugnen, wo nichts weiter ist als kalter Ton und billige Quecksilberfarbe, die beim ersten Abwasch das Weite sucht wie Calli Calmund im Klamottenladen.

Ständer voll Plünn

Und trotzdem geht man immer wieder hypnotisch auf diese Impulskaufstätten zu, als ob Michelle Hunziker persönlich dort ihr Höschen wechseln würde. Nur, um sich davon zu überzeugen, dass der eigene Name doch mal wieder nicht mit dabei ist. Aber neben Adolf, Adalbert und Ansgar hat man eben einen schweren Stand. Solch geburtenträchtige Namen müssen erstmal aus den Meldebüchern wegsterben, bis Kevin, Michelle und

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Ständer voll Plünn

Vollverblondete Bäckereifachverkäuferinnen im BIO-Brotmarkt fallen in der Regel nicht nur durch ihr Faible für sadistische Freundlichkeit auf, sondern scheinen bereits zur Gsellprüfung die Bleeching-Flatrate vom Dorf-Zahnarzt gesponsort bekommen zu haben.

Ein Lächeln, bei dem jedes Aronal-Model den Schwanz einzieht und das jedem Elmex-Gesicht die Falten aus den Tränensacken haut.
Das jedes Krustenbrot bei so einer Offerte zwingend den gefühlten Beigeschmack von Menthol und Brennstababfällen des Hinterhof-Solariums bekommt, ist dabei nur am Rande problematisch. Das blanke Pferdegebisse aber jeder Ladentheke den Charme einer Organ-Tombola mit anschließendem Heizdeckenverkauf verpassen, sollte dem geneigten Brotdealer zu denken geben.

Einmal das Gehirn mit Domestos durchspülen

De-Individualisierung der Gesellschaft

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Fürs Notebooksbilliger-Gewinnspiel

Vollverblondete Bäckereifachverkäuferinnen im BIO-Brotmarkt fallen in der Regel nicht nur durch ihr Faible für sadistische Freundlichkeit auf, sondern scheinen bereits zur Gsellprüfung die Bleeching-Flatrate vom Dorf-Zahnarzt gesponsort bekommen zu haben.

Ein Lächeln, bei dem jedes Aronal-Model den Schwanz einzieht und das jedem Elmex-Gesicht die Falten aus den Tränensacken haut.
Das jedes Krustenbrot bei so einer Offerte zwingend den gefühlten Beigeschmack von Menthol und Brennstababfällen des Hinterhof-Solariums bekommt, ist dabei nur am Rande problematisch. Das blanke Pferdegebisse aber jeder Ladentheke den Charme einer Organ-Tombola mit anschließendem Heizdeckenverkauf verpassen, sollte dem geneigten Brotdealer zu denken geben.

Einmal das Gehirn mit Domestos durchspülen

Tillopedia, Eintrag Nr. 21486758737

Tipp für fast leere Spüliflaschen: zusammenpressen, ins Abwaschwasser halten und loslassen. So bekommt man die Reste raus!

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung



Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und bis dato unbekannte Vorgärten mit Straßenfundsachen zu schmücken, die wir für die Krönung der menschlichen Gastfreundschaft halten.

Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Schrebergarten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, das sogar Kleinkinder verstehen dürften.

Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung

Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und bis dato unbekannte Vorgärten mit Straßenfundsachen zu schmücken, die wir für die Krönung der menschlichen Gastfreundschaft halten.

Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Schrebergarten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, das sogar Kleinkinder verstehen dürften.

Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung


Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und bis dato unbekannte Vorgärten mit Straßenfundsachen zu schmücken, die wir für die Krönung der menschlichen Gastfreundschaft halten.

Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Schrebergarten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, das sogar Kleinkinder verstehen dürften.

Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung

Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und bis dato unbekannte Vorgärten mit Straßenfundsachen zu schmücken, die wir für die Krönung der menschlichen Gastfreundschaft halten.

Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Schrebergarten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, das sogar Kleinkinder verstehen dürften.

Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung

Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und bis dato unbekannte Vorgärten mit Straßenfundsachen zu schmücken, die wir für die Krönung der menschlichen Gastfreundschaft halten.

Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Garten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, das sogar Kleinkinder verstehen dürften.

Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung

Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und bis dato unbekannte Vorgärten mit Straßenfundsachen zu schmücken, die wir vorher nie gesehen haben.

Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Garten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, dass sogar Kleinkinder verstehen dürften.

Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen in solche Situationen helfen sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung

Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns somit in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und Vorgärten zu schmücken, die wir vorher nie gesehen haben.

Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Garten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, dass sogar Kleinkinder verstehen dürften.

Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen in solche Situationen helfen sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung

Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns somit in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und Vorgärten zu schmücken, die wir vorher nie gesehen haben.

Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Garten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, dass sogar Kleinkinder verstehen dürften.

Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen in solche Situationen helfen sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung

Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns somit in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und Vorgärten zu schmücken, die wir vorher nie gesehen haben.

Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Garten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, dass sogar Kleinkinder verstehen dürften.

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Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung

Extrem-Frühadopter

In einer schnelllebigen Welt voll schnelllebiger Eintagsfliegen und schnellklebender Klebstoffe ist es nicht ganz leicht, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dem ein oder anderen wird das zu viel. Das sind dann die, die heute immernoch nur SMS verschicken und die ihre Geburtstagsglückwünsche auf Facebook erst dann entdecken, wenn sie mal wieder in der BILD gelesen haben, dass sie ihren Account lieber löschen sollten, um nicht von bösen Reportern ausspioniert zu werden.
Quasi StreetView-Gegner ohne eigenen Grundbesitz, die aber trotzdem mitpöbeln wollen.

Aber nach zehn Jahren fällt diesen vergangeneitsophilen Spätzündern dann doch meistens auf, dass die schöne neue Technik nicht nur das Brennholzschleppen ersetzt, sondern auch gewinnbringend eingesetzt werden kann:

Neu! Neu! Neu!

Demnächst dann auch Ferngespräche mit Telefonkarte und Feuer ohne Feuerstein.

Extrem-Frühadopter

In einer schnelllebigen Welt voll schnelllebiger Eintagsfliegen und schnellklebender Klebstoffe ist es nicht ganz leicht, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dem ein oder anderen wird das zu viel. Das sind dann die, die heute immernoch nur SMS verschicken und die ihre Geburtstagsglückwünsche auf Facebook erst dann entdecken, wenn sie mal wieder in der BILD gelesen haben, dass sie ihren Account lieber löschen sollten, um nicht von bösen Reportern ausspioniert zu werden.
Quasi StreetView-Gegner ohne eigenen Grundbesitz, die aber trotzdem mitpöbeln wollen.

Aber nach zehn Jahren fällt diesen vergangeneitsophilen Spätzündern dann doch meistens auf, dass die schöne neue Technik nicht nur das Brennholzschleppen ersetzt, sondern auch gewinnbringend eingesetzt werden kann:

Neu! Neu! Neu!

Demnächst dann auch Ferngespräche mit Telefonkarte und Feuer ohne Feuerstein.

Extrem-Frühadopter

In einer schnelllebigen Welt voll schnelllebiger Fliegen und schnellklebender Klebstoffe ist es nicht ganz leicht, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dem ein oder anderen wird das zu viel. Das sind dann die, die heute immernoch nur SMS verschicken und die ihre Geburtstagsglückwünsche auf Facebook erst dann entdecken, wenn sie mal wieder in der BILD gelesen haben, dass sie ihren Account löschen sollen, um nicht von bösen Reportern ausspioniert zu werden.
Quasi StreetView-Gegner ohne eigenes Haus, die aber trotzdem mitpöbeln wollen.

Aber nach zehn Jahren fällt ihnen dann doch auf, dass die schöne neue Technik nicht nur das Brennholzschleppen ersetzt, sondern auch gewinnbringend eingesetzt werden kann:

Neu! Neu! Neu!

Demnächst dann auch Fernges mit Telefonkarte und kalligraphische Kopien mit Stift statt Feder.

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Neu! Neu! Neu!

Vollverblondete Bäckereifachverkäuferinnen im BIO-Brotmarkt fallen in der Regel nicht nur durch ihr Faible für sadistische Freundlichkeit auf, sondern scheinen bereits zur Gsellprüfung die Bleeching-Flatrate vom Dorf-Zahnarzt gesponsort bekommen zu haben.

Ein Lächeln, bei dem jedes Aronal-Model den Schwanz einzieht und das jedem Elmex-Gesicht die Falten aus den Tränensacken haut.
Das jedes Krustenbrot bei so einer Offerte zwingend den gefühlten Beigeschmack von Menthol und Brennstababfällen des Hinterhof-Solariums bekommt, ist dabei nur am Rande problematisch. Das blanke Pferdegebisse aber jeder Ladentheke den Charme einer Organ-Tombola mit anschließendem Heizdeckenverkauf verpassen, sollte dem geneigten Brotdealer zu denken geben.

Vollverblondete Bäckereifachverkäuferinnen im BIO-Brotmarkt fallen in der Regel nicht nur durch ihr Faible für sadistische Freundlichkeit auf, sondern scheinen bereits zur Gsellprüfung die Bleeching-Flatrate vom Dorf-Zahnarzt gesponsort bekommen zu haben.

Ein Lächeln, bei dem jedes Aronal-Model den Schwanz einzieht und das jedem Elmex-Gesicht die Falten aus den Tränensacken haut.
Das jedes Krustenbrot bei so einer Offerte zwingend den gefühlten Beigeschmack von Menthol und Brennstababfällen des Hinterhof-Solariums bekommt, ist dabei nur am Rande problematisch. Das blanke Pferdegebisse aber jeder Ladentheke den Charme einer Organ-Tombola mit anschließendem Heizdeckenverkauf verpassen, sollte dem geneigten Brotdealer zu denken geben.

Vollverblondete Bäckereifachverkäuferinnen im BIO-Brotmarkt fallen in der Regel nicht nur durch ihr Faible für sadomistische Freundlichkeit auf, sondern scheinen bereits zur Gsellprüfung die Bleeching-Flatrate vom Dorf-Zahnarzt gesponsort bekommen zu haben.

Ein Lächeln, bei dem jedes Aronal-Model den Schwanz einzieht und das jedem Elmex-Gesicht die Falten aus dem Tränensack haut.

Das wahre Ende des Regenbogens

Jeder kennt die Story. Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes.
Gute Kinder bekommen sie erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Böse Kinder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie ein für allemal los ist.

Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten bestimmt nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…

[via]

Das wahre Ende des Regenbogens

Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes. Jeder kennt die Story.
Kinder bekommen sie gern erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Oder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie endlich los ist…

Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…

[via]

Das wahre Ende des Regenbogens

Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes. Jeder kennt die Story.
Kinder bekommen sie gern erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Oder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie endlich los ist…

Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…

[via]

Das wahre Ende des Regenbogens

Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes. Jeder kennt die Story.
Kinder bekommen sie gern erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Oder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie endlich los ist…

Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…

[via]

Gent nicht, gibts nicht.

Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.

Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht dabei anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz

Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Audimax und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.

Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Metro Homo sapiens ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.

Die Bundesanstalt für Gesichtselfmeter empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.

Aber so sind sie nunmal, unsere Studenten

Gent nicht, gibts nicht.

Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.

Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht dabei anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz

Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Audimax und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.

Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Metro Homo sapiens ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.

Die Bundesanstalt für Gesichtselfmeter empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.

Aber so sind sie nunmal, unsere Studenten

Gent nicht, gibts nicht.

Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.

Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht dabei anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz

Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Audimax und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.

Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Metro Homo sapiens ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.

Die Bundesanstalt für Gesichtselfmeter empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.

Aber so sind sie nunmal, unsere Studenten

Gent nicht, gibts nicht.

Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.

Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz

Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Altmetallwertstoffhof und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.

Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Metro Homo sapiens ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.

Die Bundesanstalt für Gesichtselfmeter empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.

Aber so sind sie nunmal, unsere Studenten

Gent nicht, gibts nicht.

Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.

Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz

Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Altmetallwertstoffhof und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.

Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Menschen ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.

Die Bundesanstalt für Sicherheit empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.

Aber so sind sie nunmal, unsere Studenten

Gent nicht, gibts nicht.

Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.

Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz

Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Altmetallwertstoffhof und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.

Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Menschen ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.

Die Bundesanstalt für Sicherheit empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder einer Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.

Gent nicht, gibts nicht.

Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.

Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Aktiviert und im Phänotyp ausgeprägt wird es anscheinend durch die Abwesenheit von Wissen in Kombination mit vererbter Prokrastinenz

Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen, halten sich besonders gern in Gebäuden mit einem großen “A” auf. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Altmetallwertstoffhof und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.

Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Menschen ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit des Großhirns und der Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look und der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.

Die Bundesanstalt für Sicherheit empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder einer Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.

Mögenserklärung2.0

1 Minute und 47 Sekunden eures Lebens für ein Video, dass einem Mädel am nächsten Tag auf dem Schulhof viel Gelächter eingebracht und einem jungen Oberlippenbartträger jegliche Aussichten auf einen Job oberhalb der Gehaltsklasse eines Kuhdung-Handverlesers in ukrainischen Düngemittelfabriken zerstört haben wird:

Klar. Nicht jeder kann die Ausstrahlung eines Dieter Bohlen, den Wortschatz einer Makrele, die Aussprache von Hausmeister Krause und den Sprachfluß eines Scatman John haben – aber um den weitläufig angeborenen Scham-Alarm dermaßen zu ignorieren, braucht es schon eine gewaltige Portion Mut. Oder drei Flaschen Wodka. Und eben einen Oberlippenbart.

Mögenserklärung2.0

1 Minute und 47 Sekunden eures Lebens für ein Video, dass einem Mädel am nächsten Tag auf dem Schulhof viel Gelächter eingebracht und einem jungen Oberlippenbartträger jegliche Aussichten auf einen Job oberhalb der Gehaltsklasse eines Kuhdung-Handverlesers in ukrainischen Düngemittelfabriken zerstört haben wird:

Klar. Nicht jeder kann die Ausstrahlung eines Dieter Bohlen, den Wortschatz einer Makrele, die Aussprache von Hausmeister Krause und den Sprachfluß eines Scatman John haben – aber um den weitläufig angeborenen Scham-Alarm dermaßen zu ignorieren, braucht es schon eine gewaltige Portion Mut. Oder drei Flaschen Wodka. Und einen Oberlippenbart.

Mögenserklärung2.0

Eine Minuten und 47 Sekunden eures Lebens für ein Video, dass einem Mädel am nächsten Tag auf dem Schulhof viel Gelächter eingebracht haben wird und einem jungen Oberlippenbartträger jegliche Aussichten auf einen Job oberhalb der Gehaltsklasse eines Kuhdung-Handverlesers in ukrainischen Düngemittelfabriken zerstört haben wird:

Klar. Nicht jeder kann die Ausstrahlung eines Dieter Bohlen, den Wortschatz einer Makrele, die Aussprache von Hausmeister Krause und den Sprachfluß eines Scatman John haben – aber um den weitläufig angeborenen Scham-Alarm dermaßen zu ignorieren, braucht es schon eine gewaltige Portion Mut. Oder drei Flaschen Wodka. Und einen Oberlippenbart.

Mögenserklärung2.0

Eine Minuten und 47 Sekunden eures Lebens für ein Video, dass einem Mädel am nächsten Tag auf dem Schulhof viel Gelächter eingebracht haben wird und einem jungen Oberlippenbartträger jegliche Aussichten auf einen Job oberhalb der Gehaltsklasse eines Kuhdung-Handverlesers in ukrainischen Düngemittelfabriken zerstört haben wird:

Klar. Nicht jeder kann die Ausstrahlung eines Dieter Bohlen, den Wortschatz einer Makrele, die Aussprache von Hausmeister Krause und den Sprachfluß eines Scatman John haben – aber um den weitläufig angeborenen Scham-Alarm dermaßen zu ignorieren, braucht es schon eine gewaltige Portion Mut. Oder drei Flaschen Wodka. Oder eben einen Oberlippenbart.

Tillopedia, Eintrag Nr. 21036899720

Taurin steigert die Reagibilität beträchtlich, während Spongebob die Amüsität steigert.

Gent nicht, gibts nicht.

Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, die ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons ohne Reißleine, oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.

Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie ein Besuch von Eva Hermann in einem Sommerferienlager der Amish-People. Wer nicht vorher schon völlig weltfremd durch die Gegend gerannt ist, der hat spätestens danach so herb einen an der Klatsche, dass es keine Rolle mehr spielt, ob Türen nun offen oder geschlossen sind. Hauptsache, man läuft erstmal drauf zu.

Mit den Lemmingen scheinen die Viecher also auch verwandt zu sein. Schnurstracks Richtung heißer Herdplatte zu fliegen, ist nun wirklich nicht der Ehrenpokal unter den Selbstmordtechniken. Dann schon lieber spinnenmäßig in der Badewanne rumchillen und dann feststellen, dass nur Spiderman die Kraft hat, aus der Wanne aufzustehen…

Sobald sich das erste Mal eine Möwe hierher verirrt, schmeiße ich die ganze Darwin’sche Glauberei hin und wechsel in das Lamarck-Lager über. Von wegen “der fitteste überlebt”. Ein Blick auf die Straße genügt, um jedem vor Augen zu führen, wie geistig, körperlich und geschmacklich unfit die Menschheit sein kann und trotzdem überlebt.

Gent nicht, gibts nicht.

Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, die ungefähr genauso beliebt ist, wie quergestreifte Tampons ohne Reißleine oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.

Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie ein Besuch von Eva Hermann in einem Sommerferienlager der Amish-People. Wer nicht vorher schon völlig weltfremd durch die Gegend rennt, der hat spätestens danach so einen an der Klatsche, dass es keine Rolle mehr spielt, ob Türen nun offen oder geschlossen sind. Hauptsache, man läuft erstmal drauf zu.

Doch bei all der augenscheinlichen Intelligenz-Unterversorgung, die uns die gemeine Eintagsfliege soMan muss ein Ziel vor Augen haben. Und eine Brille, wenn das Ziel verschwommen aussieht.

Gent nicht, gibts nicht.

Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie ein Besuch von Eva Hermann in einem Sommerferienlager der Amish-People. Wer nicht vorher schon völlig weltfremd durch die Gegend rennt, der hat spätestens danach so einen an der Klatsche, dass es keine Rolle mehr spielt, ob Türen nun offen oder geschlossen sind. Hauptsache, man läuft erstmal drauf zu.

Doch bei all der augenscheinlichen Intelligenz-Unterversorgung, die uns die gemeine Eintagsfliege Man muss ein Ziel vor Augen haben. Und eine Brille, wenn das Ziel verschwommen aussieht.

Gent nicht, gibts nicht.

Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie ein Besuch von Eva Hermann in einem Sommerferienlager der Amish-People. Wer nicht vorher schon völlig weltfremd durch die Gegend rennt, der hat spätestens danach so einen an der Klatsche, dass es keine Rolle mehr spielt, ob Türen nun offen oder geschlossen sind. Hauptsache, man läuft erstmal drauf zu.

Gent nicht, gibts nicht.

Erkenntnis der Woche: Stubenfliegen und GEZ-Vertreter sind verwandt.
Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie das GEZ-Geklingel an meiner Tür, das trotz vorgetäuschter Feuerstelle mit Rauchzeichentelefon und mobiler Schieferplatte bis heute nicht aufgehört hat.

Gent nicht, gibts nicht.

Erkenntnis der Woche: Stubenfliegen und GEZ-Vertreter sind verwandt.
Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie das GEZ-Geklingel an meiner Tür, das trotz vorgetäuschter Feuerstelle mit Rauchzeichentelefon und mobiler Schieferplatte bis heute nicht aufgehört hat.

Tillopedia, Eintrag Nr. 20701658595

Kartonage ist nicht gleich Kartonarsch.

Elitepoker mit Lebensversicherung

2007.
Nach guten anderthalb Jahren in der nördlichsten deutschen Stadt, die noch einer Erwähnung wert ist, hat sich der rechtsschaffende Studentenjung nicht nur eine veritable Sammlung an Alkoholexzessen, Verhaftungen und Penisprotesen zu Eigen gemacht, sondern auch einen Kundenstamm Freundeskreis aufgebaut, der neben sinnentleertem Kaffeetrinkgewäsch auch gern mal eifrig die ein oder andere Bitte in die offenen Ohren des stets hilfsbereiten Zugereisten spült.

So zum Beispiel die Bekannte, die für einen Freund auf der Suche nach blutsaugbereiten Opfern war. Eine Lebensversicherung kann schließlich jeder gebrauchen, der auch ein Leben besitzt. Anders als eine Hurricaneversicherung, die bevorzugt Menschen abschließen, die keine Hurricanes besitzen (während Hurricanebesitzer meist wiederum selbst Versicherungsgesellschaften besitzen).

Guten Freunden tut man ja mal nen Gefallen.
In diesem Fall, indem man zur Versicherung tapert und dem Bekannten in Ausbildung die Möglichkeit gibt, seinem Chef bei einem Beratungsgespräch über die Schulter zu schauen. So wie ein Arzt, der mehrere hundert Blinddarmoperationen assistierend begleitet haben muss, bis er selbst ran darf, darf nämlich auch ein Versicherungsfutzie erst Versicherungen verkaufen, wenn er bei einigen Gesprächen mit dabei war.

Was Chef und Bekannter nicht ahnen konnten: als vollkommen laberresistenter Möchtegern-Schotte  unterschreibe ich nie irgendwas, das ich mir nicht selbst aufgeschnackt habe. Schon gar keine Lebensversicherung. Noch dazu in einem Alter, in dem laut Pro7-Nachmittagsjournalismus das Leben nach drei Schwangerschaften und vier Scheidungen gerade erst mit dem Hartz IV-Antrag anfängt, richtig schön zu werden.

Versorgungslücken, Verdienstausfälle, Lebensqualitäten, Lohnfortzahlungen und Rentenbeiträge, die einem schon bei der bloßen Nennung die Haare in den Ohren grau werden lassen, können auch nichts daran ändern, dass ich weder Geld noch Vermögensgegenstände besitze, die es wert wären, versichert zu werden. Auch mein Bildungsstand hat aus meiner Sicht kein übernatürliches Niveau erreicht, das nicht durch einen sabbernden Dalmatiner mit rosa Pullover übertrumpft werden könnte.
Versicherungsbedarf = Fehlanzeige.

Aber der gute Kumpel vom Herrn Kaiser ist ja nicht nur wegen seines rekordverdächten Haargelverbrauchs Bereichsleiter geworden. Als Kieler Kopfdouble von Kai Diekmann versucht man dann halt, den Kundennachwuchs mit jugendlichen Mitleidstouren zu locken. Mit fünf amputierten Beinen und als ewig gemobbtes Kind im Fußballverein muss es schwer gewesen sein, klar.  Und wenn man so wenig Geld hat, dass man es sich nicht mal leisten kann, auf der Straße zu leben, sondern stattdessen unter der Straße wohnen muss, freut man sich bestimmt, wenn einem ein schmieriger Kerl in teuren Anzügen einen Job als Versicherungsverkäufer anbietet. Trotzdem verkaufe ich meine Seele nicht für eine Zahl auf meinem Kontoauszug. Die ist schon längst vergeben.

Da hilft es auch nichts, mit dem Einlass in die elitärste Pokerrunde der Stadt zu winken. Nur, weil ich am Vorabend mit Freunden gesoffen und gepokert habe, heißt das noch lange nicht, dass ich mich mit den Sozialverächtern der Gesellschaft an einen Tisch setze und gemeinsam heilige Kühe schlachte.

Elitepoker mit Lebensversicherung

2007.
Nach guten anderthalb Jahren in der nördlichsten deutschen Stadt, die noch einer Erwähnung wert ist, hat sich der rechtsschaffende Studentenjung nicht nur eine veritable Sammlung an Alkoholexzessen, Verhaftungen und Penisprotesen zu Eigen gemacht, sondern auch einen Kundenstamm Freundeskreis aufgebaut, der neben sinnentleertem Kaffeetrinkgewäsch auch gern mal eifrig die ein oder andere Bitte in die offenen Ohren des stets hilfsbereiten Zugereisten spült.

So zum Beispiel die Bekannte, die für einen Freund auf der Suche nach blutsaugbereiten Opfern war. Eine Lebensversicherung kann schließlich jeder gebrauchen, der auch ein Leben besitzt. Anders als eine Hurricaneversicherung, die bevorzugt Menschen abschließen, die keine Hurricanes besitzen (während Hurricanebesitzer meist wiederum selbst Versicherungsgesellschaften besitzen).

Guten Freunden tut man ja mal nen Gefallen.
In diesem Fall, indem man zur Versicherung tapert und dem Bekannten in Ausbildung die Möglichkeit gibt, seinem Chef bei einem Beratungsgespräch über die Schulter zu schauen. So wie ein Arzt, der mehrere hundert Blinddarmoperationen assistierend begleitet haben muss, bis er selbst ran darf, darf nämlich auch ein Versicherungsfutzie erst Versicherungen verkaufen, wenn er bei einigen Gesprächen mit dabei war.

Was Chef und Bekannter nicht ahnen konnten: als vollkommen laberresistenter Möchtegern-Schotte  unterschreibe ich nie irgendwas, das ich mir nicht selbst aufgeschnackt habe. Schon gar keine Lebensversicherung. Noch dazu in einem Alter, in dem laut Pro7-Nachmittagsjournalismus das Leben nach drei Schwangerschaften und vier Scheidungen gerade erst mit dem Hartz IV-Antrag anfängt, richtig schön zu werden.

Versorgungslücken, Verdienstausfälle, Lebensqualitäten, Lohnfortzahlungen und Rentenbeiträge, die einem schon bei der bloßen Nennung die Haare in den Ohren grau werden lassen, können auch nichts daran ändern, dass ich weder Geld noch Vermögensgegenstände besitze, die es wert wären, versichert zu werden. Auch mein Bildungsstand hat aus meiner Sicht kein übernatürliches Niveau erreicht, das nicht durch einen sabbernden Dalmatiner mit rosa Pullover übertrumpft werden könnte.
Versicherungsbedarf = Fehlanzeige.

Aber der gute Kumpel vom Herrn Kaiser ist ja nicht nur wegen seines rekordverdächten Haargelverbrauchs Bereichsleiter geworden. Als Kieler Kopfdouble von Kai Diekmann versucht man dann halt, den Kundennachwuchs mit jugendlichen Mitleidstouren zu locken. Mit fünf amputierten Beinen und als ewig gemobbtes Kind im Fußballverein muss es schwer gewesen sein, klar.  Und wenn man so wenig Geld hat, dass man es sich nicht mal leisten kann, auf der Straße zu leben, sondern stattdessen unter der Straße wohnen muss, freut man sich bestimmt, wenn einem ein schmieriger Kerl in teuren Anzügen einen Job als Versicherungsverkäufer anbietet. Trotzdem verkaufe ich meine Seele nicht für eine Zahl auf meinem Kontoauszug. Die ist schon längst vergeben.

Da hilft es auch nichts, mit dem Einlass in die elitärste Pokerrunde der Stadt zu winken. Nur, weil ich am Vorabend mit Freunden gesoffen und gepokert habe, heißt das noch lange nicht, dass ich mich mit den Sozialverächtern der Gesellschaft an einen Tisch setze und gemeinsam heilige Kühe schlachte.

Elitepoker mit Lebensversicherung

2007.
Nach guten anderthalb Jahren in der nördlichsten deutschen Stadt, die noch einer Erwähnung wert ist, hat sich der rechtsschaffende Studentenjung nicht nur eine veritable Sammlung an Alkoholexzessen, Verhaftungen und Penisprotesen zu Eigen gemacht, sondern auch einen Kundenstamm Freundeskreis aufgebaut, der neben sinnentleertem Kaffeetrinkgewäsch auch gern mal eifrig die ein oder andere Bitte in die offenen Ohren des stets hilfsbereiten Zugereisten spült.

So zum Beispiel die Bekannte, die für einen Freund auf der Suche nach blutsaugber

Fernsehen für Kurzsichtige

Besser als jeder weibliche Redeschwall bietet sich das gute alte Fernsehen als Hintergrundberieselung während der Durchführung viel wichtigerer Tätigkeiten an.

Einzig des Deutschen heiliges Nachrichtenmedium, die Tagesschau, zieht täglich Milliarden Bundesbürger ehrfurchtsvoll in seinen Bann und lässt um 20 Uhr sämtliche Uhren, Wasserkocher und Kinderschleudern stillstehen.
Nett zu sehen, wie einfach es doch eigentlich ist, ein so renommiertes Nachrichtenformat zu produzieren:

Erschütternd hingegen, dass der Aufwand für ein Pseudo-Wissenschaftsmagazin mit dem köpflichen Mehrwert eines rinderfettfreien Light-Butterkeks größer zu sein scheint und dabei noch Arbeitsplätze für blondierte Laienschauspieler schafft, während der Return-of-Investment deutlich über dem einer osteuropäischen Baumaschinen-Briefkastenfirma liegt:

Ich überlege ernsthaft, ins Fernsehgeschäft einzusteigen und euch mit unterschwellig werbeverbotschafteten Exklusiv-Beiträgen aus unwichtigen Lebenssituationen zu torpedieren, um den Privaten mal zu zeigen, wo der Hering hängt.

Fernsehen für Kurzsichtige

Besser als jeder weibliche Redeschwall bietet sich das gute alte Fernsehen als Hintergrundberieselung während der Durchführung viel wichtigerer Tätigkeiten an.

Einzig des Deutschen heiliges Nachrichtenmedium, die Tagesschau, zieht täglich Milliarden Bundesbürger ehrfurchtsvoll in seinen Bann und lässt um 20 Uhr sämtliche Uhren, Wasserkocher und Kinderschleudern stillstehen.
Nett zu sehen, wie einfach es doch eigentlich ist, ein so renommiertes Nachrichtenformat zu produzieren:

Erschütternd hingegen, dass der Aufwand für ein Pseudo-Wissenschaftsmagazin mit dem köpflichen Mehrwert eines rinderfettfreien Light-Butterkeks größer zu sein scheint und dabei noch Arbeitsplätze für blondierte Laienschauspieler schafft, während der Return-of-Investment deutlich über dem einer osteuropäischen Baumaschinen-Briefkastenfirma liegt:

Ich überlege ernsthaft, ins Fernsehgeschäft einzusteigen und euch mit unterschwellig werbeverbotschafteten Exklusiv-Beiträgen aus unwichtigen Lebenssituationen zu torpedieren, um den Privaten mal zu zeigen, wo der Hering hängt.

Fernsehen für Kurzsichtige

Besser als jeder weibliche Redeschwall bietet sich das gute alte Fernsehen als Hintergrundberieselung während der Durchführung viel wichtigerer Tätigkeiten an.

Einzig des Deutschen heiliges Nachrichtenmedium, die Tagesschau, zieht täglich milliarden Bundesbürger ehrfurchtsvoll in seinen Bann und lässt um 20 Uhr sämtliche Uhren, Wasserkocher und Kinderschleudern stillstehen.
Nett zu sehen, wie einfach es doch eigentlich ist, ein so renommiertes Nachrichtenformat zu produzieren:

Erschütternd hingegen, dass der Aufwand für ein Pseudo-Wissenschaftsmagazin mit dem köpflichen Mehrwert eines butterfreien Light-Butterkeks größer zu sein scheint und dabei noch Arbeitsplätze für blondierte Laienschauspieler schafft, während der Return-of-Investment deutlich über dem einer osteuropäischen Baumaschinen-Briefkastenfirma liegt:

Ich überlege ernsthaft, ins Fernsehgeschäft einzusteigen und euch mit unterschwellig werbeverbotschafteten Exklusiv-Beiträgen zu torpedieren, um den Privaten mal zu zeigen, wo der Hering hängt.

Russische Polenniederländer ohne Wohnwagen

Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.

Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.

Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienschieber (meist feat. Anhänger) und spanische Tomatenwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr privater Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zur Marseillaise schwingen.

Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür kann ich diese Wochenend-Vorwärtseinparker mal unter dem Deckmantel eines hyperaktiven Techno-Holländers mit Schumi-Fahrkünsten in den Wahnsinn treiben.

Russische Polenniederländer ohne Wohnwagen

Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.

Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.

Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienschieber (meist feat. Anhänger) und spanische Tomatenwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr privater Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zur Marseillaise schwingen.

Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür kann ich diese Wochenend-Vorwärtseinparker mal unter dem Deckmantel eines hyperaktiven Techno-Holländers mit Schumi-Fahrkünsten in den Wahnsinn treiben.

Russische Polenniederländer ohne Wohnwagen

Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.

Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.

Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienschieber (meist feat. Anhänger) und spanische Tomatenwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr privater Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zur Marseillaise schwingen.

Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür kann ich diese Wochenend-Vorwärtseinparker mal unter dem Deckmantel eines hyperaktiven Techno-Holländers mit Schumi-Fahrkünsten in den Wahnsinn treiben.

Russische Polenniederländer ohne Wohnwagen

Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.

Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.

Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienschieber (meist feat. Anhänger) und spanische Tomatenwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr privater Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zum Nationalstolz schwingen.

Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür kann ich diese Wochenend-Einparker mal unter dem Deckmantel eines hyperaktiven Techno-Holländers mit Schumi-Fahrkünsten in den Wahnsinn treiben.

Russische Polenniederländer ohne Wohnwagen

Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.

Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.

Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienschieber (meist feat. Anhänger) und spanische Tomatenwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr privater Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zum Nationalstolz schwingen.

Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür kann ich diese Wochenend-Einparker mal unter dem Deckmantel eines hyperaktiven Techno-Holländers mit Schumi-Fahrkünsten in den Wahnsinn treiben.

Russische Polenniederländer ohne Wohnwagen

Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.

Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.

Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienkutschen (meist feat. Anhänger) und spanische Kleinwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zum Nationalstolz schwingen.

Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür sehen diese Wochenend-Einparker mal, wie Schumi fahren würde, wenn die Formel 1 von hyperaktiven Niederländern veranstaltet werden würde…

Russische Polenniederländer ohne Wohnwagen

Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.

Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als mit ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln ist das Auto auf jeden Fall. Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienkutschen (meist feat. Anhänger) und spanische Kleinwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zum Nationalstolz schwingen.

Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür sehen diese Wochenend-Einparker mal, wie Schumi fahren würde, wenn die Formel 1 von hyperaktiven Niederländern veranstaltet werden würde…

Oma’s Ap’otheke

Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.

Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.

Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.

Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…

Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu.  Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.

Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.

Natürlich darf niemand am Ende eines so proletarischen Mahls erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich mit euch reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.

“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”

Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.

Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern als einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die zuvor angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.

Nie wieder, Oma.

Oma’s Ap’otheke

Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.

Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmorgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.

Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.

Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…

Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu.  Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.

Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.

Natürlich darf niemand am Ende eines so proletarischen Mahls erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich mit euch reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.

“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”

Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.

Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern zu einem Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die zuvor angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.

Nie wieder, Oma.

Oma’s Ap’otheke

Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.

Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.

Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.

Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…

Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu.  Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.

Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.

Natürlich darf niemand am Ende eines so proletarischen Mahls erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich mit euch reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.

“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”

Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.

Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern als einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die zuvor angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.

Nie wieder, Oma.

Oma’s Ap’otheke

Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.

Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.

Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.

Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…

Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu.  Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.

Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.

Natürlich darf niemand am Ende eines so proletarischen Mahls erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich mit euch reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.

“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”

Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.

Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern als einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die zuvor angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.

Nie wieder, Oma.

Oma’s Ap’otheke

Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.

Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.

Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.

Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…

Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu.  Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.

Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.

Natürlich darf niemand am Ende eines so proletarischen Mahls erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich mit euch reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.

“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”

Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.

Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern als einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.

Nie wieder, Oma.

Oma’s Ap’otheke

Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.

Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.

Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.

Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…

Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu.  Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.

Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.

Natürlich darf niemand am Ende eines proletarischen Mahls nicht erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.

“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”

Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.

Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern auf einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.

Nie wieder, Oma.

Oma’s Ap’otheke

Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.

Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.

Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.

Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…

Verständlich, dass eine Kellnerin da schon mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. Wir können ja auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”.  Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.

Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.

Natürlich darf man am Ende des proletarischen Mahls nicht erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung herbeigefreut zu bekommen, nachdem man dem Personal ja nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.

“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”

Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.

Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern auf einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.

Nie wieder, Oma.

Oma’s Ap’otheke

Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.

Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.

Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.

Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder bekommt…

Verständlich, dass eine Kellnerin da schon mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn man immer noch Rückfragen stellt, nachdem man ja nach 15 Minuten kompletter Ignoration eigentlich recht ausgefeilt wissen müsste, was man denn nun bestellen will. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. Wir können ja auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”.  Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.

Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.

Natürlich darf man am Ende des proletarischen Mahls nicht erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung herbeigefreut zu bekommen, nachdem man dem Personal ja nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.

“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”

Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.

Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern auf einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.

Nie wieder, Oma.

Oma’s Ap’otheke

Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.

Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, nachdem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.

Hätte man wissen müssen. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.

Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monika unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder bekommt…

Verständlich, dass eine Kellnerin da schon mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn man immer noch Rückfragen stellt, nachdem man ja nach 15 Minuten kompletter Ignoration eigentlich recht ausgefeilt wissen müsste, was man denn nun bestellen will. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. Wir können ja auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”.  Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.

Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.

Natürlich darf man nach dem Ende des proletarischen Mahls nicht erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung herbeigefreut zu bekommen, nachdem man dem Personal ja nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag, zwei Zehner, stimmt so. Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühl. Schade, dass solche nicht mal argumentativ zu Höchstleistungen bereit war.

“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”

Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.

Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern auf einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.

Nie wieder, Oma.

Oma’s Ap’otheke

Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.

Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung implizit mit sich bringt) noch nicht ganz verstanden. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert. Sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Laune eines Guantanamo-Häftlings, nachdem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.

Hätte man aber eigentlich erwarten müssen. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.

Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monika unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder bekommt…

Klar, dass eine Kellnerin da schon mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn man immer noch Rückfragen stellt, nachdem man ja nach 15 Minuten kompletter Ignoration eigentlich recht ausgefeilt wissen müsste, was man denn nun bestellen will. Klar, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. Wir können ja auch lesen. Wir sind ja schließlich keine Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”.  Und dass auch nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.

Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast kommt geht man ja auch eigentlich nicht zum Brunchen weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet mit (echtem) russisch Brot gelernt haben.

Natürlich darf man nach dem Ende des proletarischen Mahls nicht erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung herbeigefreut zu bekommen, nachdem man dem Personal ja nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag, zwei Zehner, stimmt so. Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich seit dem ersten Wortwechsel von der Bestellung angepisst fühl. Schade, dass die Frau nicht mal argumentativ zu Höchstleistungen bereit war.

“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”

Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.

Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern auf einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.

Nie wieder, Oma.

Tussitrinkerei

Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als  ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.

Szenegetränk ostwestlicher Geldmädchen

Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nem Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.

Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeige dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht.

Selbst schuld, wenn man mal was Neues ausprobieren will und einen Drink bestellt, der vermutlich eh nur zur Deko auf der Karte steht…

Tussitrinkerei

Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als  ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.

Szenegetränk ostwestlicher Geldmädchen

Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nem Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.

Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeige dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht.

Selbst schuld, wenn man mal was Neues ausprobieren will und einen Drink bestellt, der vermutlich eh nur zur Deko auf der Karte steht…

Tussitrinkerei

Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als  ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.

Szenegetränk ostwestlicher Geldmädchen

Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nem Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.

Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeige dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht. Selbst schuld, wenn man mal was Neues ausprobieren will und einen Drink bestellt, der vermutlich eh nur zur Deko auf der Karte steht.

Tussitrinkerei

Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als  ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.

Szenegetränk ostwestlicher Geldmädchen

Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nen Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.

Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeige dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht. Aber vermutlich ist man einfach selbst schuld, wenn man mal was Neues ausprobieren will und einen Drink bestellt, der vermutlich eh nur zur Deko auf der Karte steht.

Tussitrinkerei

Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als  ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.

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Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nen Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.

Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeige dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht. Oder einfach den Hinweis geben, dass manche Drinks nur zur Deko auf der Karte stehen.

Tussitrinkerei

Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als  ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.

Szenegetränk ostwestlicher Geldmädchen

Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nen Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.

Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest netterweise ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeig dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht. Oder einfach den Hinweis geben, dass manche Drinks zwar in

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Szenegetränk ostwestlicher Geldmädchen

Top Job

Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen
Heute: Pornotester

4000 € pro Monat. Und nen Tripper gratis.

Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Seifenspendertester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.

Wieder was gelernt!

Top Job

Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen
Heute: Pornotester

4000 € pro Monat. Und nen Tripper gratis.

Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Seifenspendertester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.

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Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Seifenspendertester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.

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Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Handgeltester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.

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Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen”
Heute: Pornotester

4000 € pro Monat. Und nen Tripper gratis.

Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Handgeltester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.

Wieder was gelernt!

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Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen”
Heute: Pornotester

4000 € pro Monat. Und nen Tripper gratis.

Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Handgeltester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.

Wieder was g

screen

4000 € pro Monat. Und nen Tripper gratis.

Penöse Parkplatzsuche

In einer Stadt, in der es mehr Segelbootanlegestellen als katholische Buddhisten gibt, kann die Suche nach einem Parkplatz schon mal länger dauern. Die Anschaffung eines Amphibienfahrzeugs lohnt sich allein der Parkplatzsituation wegen. Ausserdem hat man dann einen berechtigten Grund, diese obercoolen Seglerschuhe zu tragen, die Profi-Flachpfeifen offensichtlich zu Beginn ihrer (kurzen) Bräunungscreme-Ausbildung im Austausch für ihr Gehirn erhalten.

Leider kann aber nicht jeder genug Geld für so ein Amphibienfahrzeug haben. Studenten erst recht nicht. Die haben ja manchmal nicht mal genug Geld für Wasser und Seife, nachdem sie Studiengebühren, Semestertickets, Scripte, Pizza, Bier und die World of Warcraft-Monatsgebühr bezahlt haben.
Also doch die klassische Parkplatzsuche. In einer nicht-hermanösen hemmungslosen Gesellschaft natürlich nicht, ohne dabei auf Schritt und Tritt von Fallussymbolen verfolgt zu werden.

Parkplatzbeschilderung, Hinterhof-Style

Zumindest weiß man so immer, wo das eigene Auto steht.

http://twitpic.com/25quos - "Sie finden mein Auto ganz leicht! Es steht auf dem Parkplatz mit dem Penis!"

Das spart einem den GPS-Empfänger im Wagen. Wenn man es dann noch schafft, den eigenen Schlüssel nicht im Kofferraum einzuschließen, hat man so beinahe ein erfolgreiches Autoabstellerlebnis generiert. Zwar 5 Kilometer von der eigenen Wohnung entfernt..aber hey: besser, als die Karre wieder über Nacht als Special des Abends ans Stadtbordell zu vermieten.

Penöse Parkplatzsuche

In einer Stadt, in der es mehr Segelbootanlegestellen als katholische Buddhisten gibt, kann die Suche nach einem Parkplatz schon mal länger dauern. Die Anschaffung eines Amphibienfahrzeugs lohnt sich allein der Parkplatzsituation wegen. Ausserdem hat man dann einen berechtigten Grund, diese obercoolen Seglerschuhe zu tragen, die Profi-Flachpfeifen offensichtlich zu Beginn ihrer (kurzen) Bräunungscreme-Ausbildung im Austausch für ihr Gehirn erhalten.

Leider kann aber nicht jeder genug Geld für so ein Amphibienfahrzeug haben. Studenten erst recht nicht. Die haben ja manchmal nicht mal genug Geld für Wasser und Seife, nachdem sie Studiengebühren, Semestertickets, Scripte, Pizza, Bier und die World of Warcraft-Monatsgebühr bezahlt haben.
Also doch die klassische Parkplatzsuche. In einer nicht-hermanösen hemmungslosen Gesellschaft natürlich nicht, ohne dabei auf Schritt und Tritt von Fallussymbolen verfolgt zu werden.

Parkplatzbeschilderung, Hinterhof-Style

Zumindest weiß man so immer, wo das eigene Auto steht.

http://twitpic.com/25quos - "Sie finden mein Auto ganz leicht! Es steht auf dem Parkplatz mit dem Penis!"

Das spart einem den GPS-Empfänger im Wagen. Wenn man es dann noch schafft, den eigenen Schlüssel nicht im Kofferraum einzuschließen, hat man so beinahe ein erfolgreiches Autoabstellerlebnis generiert. Zwar 5 Kilometer von der eigenen Wohnung entfernt..aber hey: besser, als die Karre wieder über Nacht als Special des Abends ans Stadtbordell zu vermieten.

Penöse Parkplatzsuche

Die Parkplatzsuche gestaltet sich schwierig in einer Stadt, in der es mehr Segelbootanlegestellen gibt, als katholische Buddhisten. Die Anschaffung eines Amphibienfahrzeugs lohnt sich allein schon der Parkplatzsituation wegen. Ausserdem hat man dann einen berechtigten Grund, diese obercoolen Seglerschuhe zu tragen, die Profi-Flachpfeifen offensichtlich zu Beginn ihrer kurzen Ausbildung im Austausch für ihr Gehirn erhalten.

Leider kann nicht jeder genug Geld für so ein Amphibienfahrzeug haben. Studenten erst recht nicht. Die haben ja manchmal nicht mal genug Geld für Wasser und Seife, nachdem sie Studiengebühren, Semestertickets, Scripte, Pizza, Bier und die World of Warcraft-Monatsgebühr bezahlt haben.
Also doch die klassische Parkplatzsuche. In einer nicht-hermanösen hemmungslosen Gesellschaft natürlich nicht, ohne dabei von Fallussymbolen verfolgt zu werden.

Parkplatzbeschilderung, Hinterhof-Style

Zumindest weiß man so immer, wo das eigene Auto steht.

http://twitpic.com/25quos - "Sie finden mein Auto ganz leicht! Es steht auf dem Parkplatz mit dem Penis!"

Das spart einem den GPS-Empfänger im Wagen. Wenn man es dann noch schafft, den eigenen Schlüssel nicht im Kofferraum einzuschließen, hat man so beinahe ein erfolgreiches Autoabstellerlebnis generiert.

Penöse Parkplatzsuche

Die Parkplatzsuche gestaltet sich schwierig in einer Stadt, in der es mehr Segelbootanlegestellen gibt, als katholische Buddhisten. Die Anschaffung eines Amphibienfahrzeugs lohnt sich allein schon der Parkplatzsituation wegen. Ausserdem hat man dann einen berechtigten Grund, diese obercoolen Seglerschuhe zu tragen, die Profi-Flachpfeifen offensichtlich zu Beginn ihrer kurzen Ausbildung im Austausch für ihr Gehirn erhalten.

Leider kann nicht jeder genug Geld für so ein Amphibienfahrzeug haben. Studenten erst recht nicht. Die haben ja manchmal nicht mal genug Geld für Wasser und Seife, nachdem sie Studiengebühren, Semestertickets, Scripte, Pizza, Bier und die World of Warcraft-Monatsgebühr bezahlt haben.
Also doch die klassische Parkplatzsuche. In einer nicht-hermanösen hemmungslosen Gesellschaft natürlich nicht, ohne dabei von Fallussymbolen verfolgt zu werden.

Parkplatzbeschilderung, Hinterhof-Style

Zumindest weiß man so immer, wo das eigene Auto steht.

http://twitpic.com/25quos - "Sie finden mein Auto ganz leicht! Es steht auf dem Parkplatz mit dem Penis!"

Das spart einem den GPS-Empfänger im Wagen. Wenn man es dann noch schafft, den eigenen Schlüssel nicht im Kofferraum einzuschließen, hat man so beinahe ein erfolgreiches Autoabstellerlebnis generiert.

Penöse Parkplatzsuche

Die Parkplatzsuche gestaltet sich schwierig in einer Stadt, in der es mehr Segelbootanlegestellen gibt, als katholische Buddhisten. Die Anschaffung eines Amphibienfahrzeugs lohnt sich allein schon der Parkplatzsituation wegen. Ausserdem hat man dann einen berechtigten Grund, diese obercoolen Seglerschuhe zu tragen, die Profi-Flachpfeifen offensichtlich zu Beginn ihrer kurzen Ausbildung im Austausch für ihr Gehirn erhalten.

Leider kann nicht jeder genug Geld für so ein Amphibienfahrzeug haben. Studenten erst recht nicht. Die haben ja manchmal nicht mal genug Geld für Wasser und Seife, nachdem sie Studiengebühren, Semestertickets, Scripte, Pizza, Bier und die World of Warcraft-Monatsgebühr bezahlt haben.
Also doch die klassische Parkplatzsuche. In einer nicht-hermanösen hemmungslosen Gesellschaft natürlich nicht, ohne dabei von Fallussymbolen verfolgt zu werden.

Parkplatzbeschilderung, Hinterhof-Style

Zumindest weiß man so immer, wo das eigene Auto steht.

http://twitpic.com/25quos - "Sie finden mein Auto ganz leicht! Es steht auf dem Parkplatz mit dem Penis!"

Das spart einem den GPS-Empfänger im Wagen. Wenn man es dann noch schafft, den eigenen Schlüssel nicht im Kofferraum einzuschließen, hat man

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Parkplatzbeschilderung, Hinterhof-Style

Älterwerdungsresistenz

Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.

Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:

Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.

Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.

Älterwerdungsresistenz

Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.

Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:

Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.

Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.

Älterwerdungsresistenz

Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.

Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:

Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.

Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.

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Älterwerdungsresistenz

Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.

Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:

Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.

Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.

Älterwerdungsresistenz

Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.

Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:

Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.

Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.

Älterwerdungsresistenz

Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.

Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:

Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.

Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.

Älterwerdungsresistenz

Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare an den Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunfdt” zumindest richtig schreiben können sollte, macht Jahr für Jahr mehr Angst vor dem Ehrentag. Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den jährlichen Geburtstag auch “La petite mort”.

Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden einer verhurten Kindheit neben MacGyver und Donald Duck muss an dieser Stelle ein Video folgen:

Älterwerdungsresistenz

Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare an den Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunfdt” zumindest richtig schreiben können sollte. Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den jährlichen Geburtstag auch “La petite mort”.

Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.

Twix heißt wieder Raider

Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:

Back to the future

Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.

Tillopedia, Eintrag Nr. 19649854329

"Diskriminierung" muss nicht zwingend in Krimis vorkommen.

Twix heißt wieder Raider

Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:

Back to the future

Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.

Twix heißt wieder Raider

Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:

Back to the future

Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.

Twix heißt wieder Raider

Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:

Back to the future

Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.

Twix heißt wieder Raider

Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:

Back to the future

Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.

Twix heißt wieder Raider

Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:

Back to the future

Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.

Twix heißt wieder Raider

Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:

Back to the future

Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas.

Twix heißt wieder Raider

Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:

Back to the future

Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas.

Twix heißt wieder Raider

Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:

Back to the future

Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas.

Twix heißt wieder Raider

Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:

Back to the future

Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas.

Twix heißt wieder Raider

Netto heißt wieder SuDi. Zumindest in Bremen-Nord:

Back to the future

Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt).

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Back to the future

Fliegenwecker

Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeautyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben ein lustiges Frühschoppen zu feiern.

Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.

So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasierschaum hinterher in die Tonne treten möchte…aber an dem die Aussicht auf den Feierabend und der medizinmännisch verordnete 8-Uhr-Korn die ganze Sache doch noch einigermaßen erträglich macht…

Fliegenwecker

Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeatyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben ein lustiges Frühschoppen zu feiern.

Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.

So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasierschaum hinterher in die Tonne treten möchte…aber an dem die Aussicht auf den Feierabend und der medizinmännisch verordnete 8-Uhr-Korn die ganze Sache doch noch einigermaßen erträglich macht…

Fliegenwecker

Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeautyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben einen lustigen Frühschoppen zu feiern.

Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.

So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasierschaum hinterher in die Tonne treten möchte…aber an dem die Aussicht auf den Feierabend und der medizinmännisch verordnete 8-Uhr-Korn die ganze Sache doch noch einigermaßen erträglich macht…

Fliegenwecker

Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeatyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben ein lustiges Frühschoppen zu feiern.

Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.

So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasierschaum hinterher in die Tonne treten möchte…aber an dem die Aussicht auf den Feierabend und der medizinmännisch verordnete 8-Uhr-Korn die ganze Sache doch noch einigermaßen erträglich macht…

Fliegenwecker

Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeatyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben ein lustiges Frühschoppen zu feiern.

Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.

So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasierschaum hinterher in die Tonne treten möchte…aber an dem die Aussicht auf den Feierabend und der medizinm 8-Uhr-Schnaps die ganze Sache doch noch einigermaßen erträglich macht…

Fliegenwecker

Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeatyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben ein lustiges Frühschoppen zu feiern.

Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.

So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasier

Durchlauferhitzer from Hell

Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits vor Jahrzehnten den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes von innen heraus introvertiert. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der pferdefreien Saftpresse und des einhändigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein, tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.

Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen mit wortkargem Stillhaltetum, das an mütterlich eingekleidete Viertklässler mit Hang zum pickelgesichtigen Rotschopf erinnert. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine ordentliche Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge eine so allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar gegen krebserregende, chinesische Kinderspielzeuge abstinkt wie die der sommerliche Schweißfleck unter der Achsel gegen Meister Propers spinatgedopten Oberarme.

Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.

Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…

Durchlauferhitzer from Hell

Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits vor Jahrzehnten den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes von innen heraus introvertiert. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der pferdefreien Saftpresse und des einhändigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein, tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.

Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen mit wortkargem Stillhaltetum, das an mütterlich eingekleidete Viertklässler mit Hang zum pickelgesichtigen Rotschopf erinnert. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine ordentliche Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge eine so allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar gegen krebserregende, chinesische Kinderspielzeuge abstinkt wie die der sommerliche Schweißfleck unter der Achsel gegen Meister Propers spinatgedopten Oberarme.

Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.

Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…

Durchlauferhitzer from Hell

Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits vor Jahrzehnten den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes von innen heraus introvertiert. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der pferdefreien Saftpresse und des einhändigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein, tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.

Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen mit wortkargem Stillhaltetum, das an mütterlich eingekleidete Viertklässler mit Hang zum pickelgesichtigen Rotschopf erinnert. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine ordentliche Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge eine so allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar gegen krebserregende, chinesische Kinderspielzeuge abstinkt wie die der sommerliche Schweißfleck unter der Achsel gegen Meister Propers spinatgedopten Oberarme.

Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.

Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…

Durchlauferhitzer from Hell

Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits vor Jahrzehnten den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes von innen heraus introvertiert. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der pferdefreien Saftpresse und des einhändigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein, tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.

Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen mit wortkargem Stillhaltetum, das an mütterlich eingekleidete Viertklässler mit Hang zum pickelgesichtigen Rotschopf erinnert. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge eine so allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar gegen krebserregende, chinesische Kinderspielzeuge abstinkt wie die der sommerliche Schweißfleck unter der  gegen Meister Propers spinatgedopten Oberarme.

Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.

Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…

Durchlauferhitzer from Hell

Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits vor Jahrzehnten den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes von innen heraus introvertiert. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der Saftpresse und des einarmigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein, tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.

Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen mit wortkargem Stillhaltetum, das an mütterlich eingek. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar chinesische Kinderspielzeuge als Maybach unter den Bentleys dastehen lassen würde.

Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.

Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…

Durchlauferhitzer from Hell

Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes gefunden. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der Saftpresse und des einarmigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.

Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen meist mit wortkargem Stillhaltetum. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar chinesische Kinderspielzeuge als Maybach unter den Bentleys dastehen lassen würde.

Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.

Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…

Durchlauferhitzer from Hell

Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr: eine noch viel größere Geißel der Menschheit hat bereits den Weg durch die Haustür in viele Mietswohnungen des Neuen Landes gefunden. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der Saftpresse und des einarmigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.

Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen meist mit wortkargem Stillhaltetum. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar chinesische Kinderspielzeuge als Maybach unter den Bentleys dastehen lassen würde.

Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.

Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen e

Tillopedia, Eintrag Nr. 19566649351

Wenn man das Handyprofil von "Lautlos" auf "Normal" umstellt, beschweren sich die Leute seltener, dass sie einen nicht erreichen.

Öliger Quatsch

Aus wertvollem Erdöl wird auf dieser Welt schon wirklich grober Scheiß hergestellt.

Quatsch mit Steinchen

Da lob’ ich mir BP, die zumindest noch die Weltmeere damit schwarz einfärben. Sicherlich eine Kooperation mit Coca Cola, die auf diese Wege hektoliterweise Werbung absahnen. Schließlich zeigen Seemöwen und Delfine eindrucksvoll in den Medien, was für ein einschneidendes und unvergessliches Erlebnis so ein Bad im schwarzbraunen Zeug sein kann.

Müßig zu erwähnen, dass Elektroeinzelhändler zumindest eine Plünn-Warnung am Eingang ihrer Supermärkte aufhängen sollten, um dem männlichen Pinkophobiker den Anblick solcher Schattenseiten asiatischer Ingenieurskunst zu ersparen.

So’n Schwachfug taugt vielleicht als Deko-Element im Mädchenkinderzimmer während der Übergangszeit von WENDY zu BRAVO (diese Woche übrigens mit Prince-Size-Condom!), aber doch nicht als Computerzubehör…

Öliger Quatsch

Aus wertvollem Erdöl wird auf dieser Welt schon wirklich grober Scheiß hergestellt.

Quatsch mit Steinchen

Da lob’ ich mir BP, die zumindest noch die Weltmeere damit schwarz einfärben. Sicherlich eine Kooperation mit Coca Cola, die auf diese Wege hektoliterweise Werbung absahnen. Schließlich zeigen Seemöwen und Delfine eindrucksvoll in den Medien, was für ein einschneidendes und unvergessliches Erlebnis so ein Bad im schwarzbraunen Zeug sein kann.

Müßig zu erwähnen, dass Elektroeinzelhändler zumindest eine Plünn-Warnung am Eingang ihrer Supermärkte aufhängen sollten, um dem männlichen Pinkophobiker den Anblick solcher Schattenseiten asiatischer Ingenieurskunst zu ersparen.

So’n Schwachfug taugt vielleicht als Deko-Element im Mädchenkinderzimmer während der Übergangszeit von WENDY zu BRAVO (diese Woche übrigens mit Prince-Size-Condom!), aber doch nicht als Computerzubehör…

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Quatsch mit Steinchen

Öliger Quatsch

Aus wertvollem Erdöl wird auf dieser Welt schon wirklich grober Scheiß hergestellt.

Da lob’ ich mir BP, die zumindest noch die Weltmeere damit schwarz einfärben. Sicherlich eine Kooperation mit Coca Cola, die auf diese Weise hektoliterweise Werbung absahnen. Schließlich zeigen Seemöwen und Delfinde eindrucksvoll, was für ein einschneidendes und unvergessliches Erlebnis so ein Bad im schwarzbraunen Zeug sein kann.

Müßig zu erwähnen, dass Elektroeinzelhändler zumindest eine Plünn-Warnung am Eingang ihrer Supermärkte aufhängen sollten, um dem männlichen Pinkophobiker den Anblick solcher Schattenseiten asiatischer Ingenieurskunst zu ersparen.

So’n Schwachfug taugt vielleicht als Deko-Element im Mädchenkinderzimmer während der Übergangszeit von WENDY zu BRAVO (diese Woche übrigens mit Prince-Size-Condom!), aber doch nicht als Computerzubehör…

Öliger Quatsch

Aus wertvollem Erdöl wird auf dieser Welt schon wirklich grober Scheiß hergestellt.

Da lob’ ich mir BP, die zumindest noch die Weltmeere damit schwarz einfärben. Sicherlich eine Kooperation mit Coca Cola, die auf diese Weise hektoliterweise Werbung absahnen. Schließlich zeigen Seemöwen und Delfinde eindrucksvoll, was für ein einschneidendes und unvergessliches Erlebnis so ein Bad im schwarzbraunen Zeug sein kann.

Müßig zu erwähnen, dass Elektroeinzelhändler zumindest eine Plünn-Warnung am Eingang ihrer Supermärkte aufhängen sollten, um dem männlichen Pinkophobiker den Anblick solcher Schattenseiten asiatischer Ingenieurskunst zu ersparen.

So’n Schwachfug taugt vielleicht als Deko-Element im Mädchenkinderzimmer während der Übergangszeit von WENDY zu BRAVO (diese Woche übrigens mit Prince-Size-Condom!), aber doch nicht als Computerzubehör…

Öliger Quatsch

Aus wertvollem Erdöl wird auf dieser Welt schon wirklich grober Scheiß hergestellt.

Da lob’ ich mir BP, die zumindest noch die Weltmeere damit schwarz einfärben. Sicherlich eine Kooperation mit Coca Cola, die auf diese Weise hektoliterweise Werbung absahnen. Schließlich zeigen Seemöwen und Delfinde eindrucksvoll, was für ein einschneidendes und unvergessliches Erlebnis so ein Bad im schwarzbraunen Zeug sein kann.

Müßig zu erwähnen, dass Elektroeinzelhändler zumindest eine Plünn-Warnung am Eingang ihrer Supermärkte aufhängen sollten, um dem männlichen Pinkophobiker den Anblick solcher Schattenseiten hoher Ingenieurskunst zu ersparen.

Knackchoreo

Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.

Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden, nech.

Knackchoreo

Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.

Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden, nech.

Knackchoreo

Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.

Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden, nech.

Knackchoreo

Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.

Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden, nech.

Knackchoreo

Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.

Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden, nech.

Knackchoreo

Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.

Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Ich bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden.

Knackchoreo

Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.

Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich überfordert. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden.

Knackchoreo

Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.

Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich überfordert. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden.

Dynamit in der Hose

Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber blöderweise noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.

Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.

Leider nehmen einige Paketschubser ihren Job als Geißel der Menschheit da aber zu ernst.
Zum Beispiel TNT.

Vergangenen Mittwoch sollte ich ein Paket erhalten – war aber nicht zu Hause. Eine Situation, die einem Paketdienst öfters zustoßen sollte, mag man denken. Schließlich haben wir hier in Deutschland schon vor einigen Jahren die Monarchie abgeschafft und so wartet man nun mal nicht mehr den ganzen Tag in der Butze, bis der König vorbeikommt.

Zum Glück gibt es neben der berittenen Paketlieferei aber ja inzwischen auch den überdörflichen Fernsprecher. Zwecks Terminvereinbarung für eine zweite Zustellung ist der wunderbar praktisch. Und so viel einfacher zu bedienen als Buschtrommeln und Rauchzeichendecken.
Leider aber anscheinend nicht so einfach zu bedienen, dass die TNT-Hotliner damit umgehen können. Anders als gewünscht wurde nämlich nicht diesen Montag, sondern bereits vergangenen Donnerstag das zweite Mal zugestellt.

Passiert. Nur scheinen die Logistiker in solch professionellen Paketbandknotereien hyperaktive Suppenkasper zu sein, die ihre Pakete tagelang im eigenen Lager umherfahren lassen – und am eigentlichen Tag der gewünschten Zustellung dann nicht früh genug vom Spielplatz bekommen.

Als freundlicher (und paket-bekomm-gewillter) Kunde montags dann also der nächste Anruf..mit der Vertröstung auf Dienstag. Dienstag wieder keine Lieferung – mit dem Hotline-Hinweis, dass das Paket sich nun lustigerweise eingeschlossen hat und darauf wartet, vom Versender wieder auf den Weg geschickt zu werden.

Im Endeffekt ist die Ware also nach über einer Woche immer noch nicht bei mir angekommen (und eine Lieferung in dieser Woche ist mit Sicherheit genauso wahrscheinlich wie eine Meisterschaft von Schalke 04 in diesem Jahrhundert). Schade eigentlich.

Vielleicht hole ich das Paket einfach demnächst in Hamburg ab. Da liegt es nämlich. Auch ein klasse Service. “Wir bringen ihr Paket so ungefähr zum Ziel”.
TNT? Nie wieder…

Dynamit in der Hose

Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber blöderweise noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.

Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.

Leider nehmen einige Paketschubser ihren Job als Geißel der Menschheit da aber zu ernst.
Zum Beispiel TNT.

Vergangenen Mittwoch sollte ich ein Paket erhalten – war aber nicht zu Hause. Eine Situation, die einem Paketdienst öfters zustoßen sollte, mag man denken. Schließlich haben wir hier in Deutschland schon vor einigen Jahren die Monarchie abgeschafft und so wartet man nun mal nicht mehr den ganzen Tag in der Butze, bis der König vorbeikommt.

Zum Glück gibt es neben der berittenen Paketlieferei aber ja inzwischen auch den überdörflichen Fernsprecher. Zwecks Terminvereinbarung für eine zweite Zustellung ist der wunderbar praktisch. Und so viel einfacher zu bedienen als Buschtrommeln und Rauchzeichendecken.
Leider aber anscheinend nicht so einfach zu bedienen, dass die TNT-Hotliner damit umgehen können. Anders als gewünscht wurde nämlich nicht diesen Montag, sondern bereits vergangenen Donnerstag das zweite Mal zugestellt.

Passiert. Nur scheinen die Logistiker in solch professionellen Paketbandknotereien hyperaktive Suppenkasper zu sein, die ihre Pakete tagelang im eigenen Lager umherfahren lassen – und am eigentlichen Tag der gewünschten Zustellung dann nicht früh genug vom Spielplatz bekommen.

Als freundlicher (und paket-bekomm-gewillter) Kunde montags dann also der nächste Anruf..mit der Vertröstung auf Dienstag. Dienstag wieder keine Lieferung – mit dem Hotline-Hinweis, dass das Paket sich nun lustigerweise eingeschlossen hat und darauf wartet, vom Versender wieder auf den Weg geschickt zu werden.

Im Endeffekt ist die Ware also nach über einer Woche immer noch nicht bei mir angekommen (und eine Lieferung in dieser Woche ist mit Sicherheit genauso wahrscheinlich wie eine Meisterschaft von Schalke 04 in diesem Jahrhundert). Schade eigentlich.

Vielleicht hole ich das Paket einfach demnächst in Hamburg ab. Da liegt es nämlich. Auch ein klasse Service. “Wir bringen ihr Paket so ungefähr zum Ziel”.
TNT? Nie wieder…

Dynamit in der Hose

Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber leider noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.

Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.

Leider nehmen einige Paketschubser ihren Job als Geißel der Menschheit da aber zu ernst.
Zum Beispiel TNT.

Vergangenen Mittwoch sollte ich ein Paket erhalten – war aber nicht zu Hause. Eine Situation, die einem Paketdienst öfters zustoßen sollte, mag man denken. Schließlich haben wir hier in Deutschland schon vor einigen Jahren die Monarchie abgeschafft und so wartet man nun mal nicht mehr den ganzen Tag in der Butze, bis der König vorbeikommt.

Zum Glück gibt es neben der berittenen Paketlieferei aber ja inzwischen auch den überdörflichen Fernsprecher. Zwecks Terminvereinbarung für eine zweite Zustellung ist der wunderbar praktisch. Und so viel einfacher zu bedienen als Buschtrommeln und Rauchzeichendecken.
Leider aber anscheinend nicht so einfach zu bedienen, dass die TNT-Hotliner damit umgehen können. Anders als gewünscht wurde nämlich nicht diesen Montag, sondern bereits vergangenen Donnerstag das zweite Mal zugestellt.

Passiert. Nur scheinen die Logistiker in solch professionellen Paketbandknotereien hyperaktive Suppenkasper zu sein, die ihre Pakete tagelang im eigenen Lager umherfahren lassen – und am eigentlichen Tag der gewünschten Zustellung dann nicht früh genug vom Spielplatz bekommen.

Als freundlicher (und paket-bekomm-gewillter) Kunde montags dann also der nächste Anruf..mit der Vertröstung auf Dienstag. Dienstag wieder keine Lieferung – mit dem Hotline-Hinweis, dass das Paket sich nun lustigerweise eingeschlossen hat und darauf wartet, vom Versender wieder auf den Weg geschickt zu werden.

Im Endeffekt ist die Ware also nach über einer Woche immer noch nicht bei mir angekommen (und eine Lieferung in dieser Woche ist mit Sicherheit genauso wahrscheinlich wie eine Meisterschaft von Schalke 04 in diesem Jahrhundert). Schade eigentlich.

Vielleicht hole ich das Paket einfach demnächst in Hamburg ab. Da liegt es nämlich. Auch ein klasse Service. “Wir bringen ihr Paket so ungefähr zum Ziel”.
TNT? Nie wieder…

Dynamit in der Hose

Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber leider noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.

Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.

Leider nehmen einige Paketschubser ihren Job als Geißel der Menschheit da aber zu ernst.
Zum Beispiel TNT.

Vergangenen Mittwoch sollte ich ein Paket erhalten – war aber nicht zu Hause. Eine Situation, die einem Paketdienst öfters zustoßen sollte, mag man denken. Schließlich haben wir hier in Deutschland schon vor einigen Jahren die Monarchie abgeschafft und so wartet man nun mal nicht mehr den ganzen Tag in der Butze, bis der König vorbeikommt.

Zum Glück gibt es neben der berittenen Paketlieferei aber ja inzwischen auch den überdörflichen Fernsprecher. Zwecks Terminvereinbarung für eine zweite Zustellung ist der wunderbar praktisch. Und so viel einfacher zu bedienen als Buschtrommeln und Rauchzeichendecken.
Leider aber anscheinend nicht so einfach zu bedienen, dass die TNT-Hotliner damit umgehen können. Anders als gewünscht wurde nämlich nicht diesen Montag, sondern bereits vergangenen Donnerstag das zweite Mal zugestellt.

Passiert. Nur scheinen die Logistiker in solch professionellen Paketbandknotereien hyperaktive Suppenkasper zu sein, die ihre Pakete tagelang im eigenen Lager umherfahren lassen – und am eigentlichen Tag der gewünschten Zustellung dann nicht früh genug vom Spielplatz bekommen.

Als freundlicher (und paket-bekomm-gewillter) Kunde montags dann also der nächste Anruf..mit der Vertröstung auf Dienstag. Dienstag wieder keine Lieferung – mit dem Hotline-Hinweis, dass das Paket sich nun lustigerweise eingeschlossen hat und darauf wartet, vom Versender wieder auf den Weg geschickt zu werden.

Im Endeffekt ist die Ware also nach über einer Woche immer noch nicht bei mir angekommen (und eine Lieferung in dieser Woche ist mit Sicherheit genauso wahrscheinlich wie eine Meisterschaft von Schalke 04 in diesem Jahrhundert). Schade eigentlich.

Vielleicht hole ich das Paket einfach demnächst in Hamburg ab. Da liegt es nämlich. Auch ein klasse Service. “Wir bringen ihr Paket so ungefähr zum Ziel”.
TNT? Nie wieder…

Dynamit in der Hose

Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber leider noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.

Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.

Leider nehmen einige Paketschubser ihren Job als Geißel der Menschheit da aber zu ernst.
Zum Beispiel TNT.

Vergangenen Mittwoch sollte ich ein Paket erhalten – war aber nicht zu Hause. Eine Situation, die einem Paketdienst öfters zustoßen sollte, mag man denken. Schließlich haben wir hier in Deutschland schon vor einigen Jahren die Monarchie abgeschafft und so wartet man nun mal nicht mehr den ganzen Tag in der Butze, bis der König vorbeikommt.

Zum Glück gibt es neben der berittenen Paketlieferei aber ja inzwischen auch den überdörflichen Fernsprecher. Zwecks Terminvereinbarung für eine zweite Zustellung ist der wunderbar praktisch. Und so viel einfacher zu bedienen als Buschtrommeln und Rauchzeichendecken.
Leider aber anscheinend nicht so einfach zu bedienen, dass die TNT-Hotliner damit umgehen können. Anders als gewünscht wurde nämlich nicht diesen Montag, sondern bereits vergangenen Donnerstag das zweite Mal zugestellt.

Passiert. Nur scheinen die Logistiker in solch professionellen Paketbandknotereien hyperaktive Suppenkasper zu sein, die ihre Pakete tagelang im eigenen Lager umherfahren lassen – und am eigentlichen Tag der gewünschten Zustellung dann nicht früh genug vom Spielplatz bekommen.

Als freundlicher (und paket-bekomm-gewillter) Kunde montags dann also der nächste Anruf..mit der Vertröstung auf Dienstag. Dienstag wieder keine Lieferung – mit dem Hotline-Hinweis, dass das Paket sich nun lustigerweise eingeschlossen hat und darauf wartet, vom Versender wieder auf den Weg geschickt zu werden.

Im Endeffekt ist die Ware also nach über einer Woche immer noch nicht bei mir angekommen (und eine Lieferung in dieser Woche ist mit Sicherheit genauso wahrscheinlich wie eine Meisterschaft von Schalke 04 in diesem Jahrhundert). Schade eigentlich.

Vielleicht hole ich das Paket einfach demnächst in Hamburg ab. Da liegt es nämlich. Auch ein klasse Service. “Wir bringen ihr Paket so ungefähr zum Ziel”.

Dynamit in der Hose

Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber leider noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.

Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.

Leider nehmen einige Paketschubser ihren Job als Geißel der Menschheit da aber zu ernst.
Zum Beispiel TNT.

Vergangenen Mittwoch sollte ich ein Paket erhalten – war aber nicht zu Hause. Eine Situation, die einem Paketdienst öfters zustoßen sollte, mag man denken. Schließlich haben wir hier in Deutschland schon vor einigen Jahren die Monarchie abgeschafft und so wartet man nun mal nicht mehr den ganzen Tag in der Butze, bis der König vorbeikommt.

Zum Glück gibt es neben der berittenen Paketlieferei aber ja inzwischen auch den überdörflichen Fernsprecher. Zwecks Terminvereinbarung für eine zweite Zustellung ist der wunderbar praktisch. Und so viel einfacher zu bedienen als Buschtrommeln und Rauchzeichendecken.

Heisse Stadt

Warm. Wärmer. Ohrwärmer. Am ohrwärmsten.

Einfach n büschn im Hintergrund rumdüdeln lassen. In der Mittagspause mal nen Caipi oder ein Alster statt dem vierten Kaffee trinken. Am Dienstag das Bier ernst nehmen, nicht den Dienstag bierernst nehmen.
Wenn mehr Leute ihre Lebensgewohnheiten dem Wetter anpassen würden, bräuchten Radfahrer wie ich keine Angst davor haben, von hektischen New-Beetle-Fahrerinnen mangels Schulterblick übergemangelt zu werden.

Heisse Stadt

Warm. Wärmer. Ohrwärmer. Am ohrwärmsten.

Einfach n büschn im Hintergrund rumdüdeln lassen. In der Mittagspause mal nen Caipi oder ein Alster statt dem vierten Kaffee trinken. Am Dienstag das Bier ernst nehmen, nicht den Dienstag bierernst nehmen.
Wenn mehr Leute ihre Lebensgewohnheiten dem Wetter anpassen würden, bräuchten Radfahrer wie ich keine Angst davor haben, von hektischen New-Beetle-Fahrerinnen mangels Schulterblick übergemangelt zu werden.

Heisse Stadt

Warm. Wärmer. Ohrwärmer. Am ohrwärmsten.

Einfach n büschn im Hintergrund rumdüdeln lassen. In der Mittagspause mal nen Caipi oder ein Alster statt dem vierten Kaffee trinken. Am Dienstag das Bier ernst nehmen, nicht den Dienstag bierernst nehmen.
Wenn mehr Leute ihre Lebensgewohnheiten dem Wetter anpassen würden, bräuchten Radfahrer wie ich keine Angst davor haben, von hektischen New-Beetle-Fahrerinnen mangels Schulterblick übergemangelt zu werden.

Heisse Stadt

Warm. Wärmer. Ohrwärmer. Am ohrwärmsten.

Einfach n büschn im Hintergrund rumdüdeln lassen. In der Mittagspause mal nen Caipi oder ein Alster statt dem vierten Kaffee trinken. Am Dienstag das Bier ernst nehmen, nicht den Dienstag bierernst nehmen.
Wenn mehr Leute ihre Lebensgewohnheiten dem Wetter anpassen würden, bräuchten Radfahrer wie ich keine Angst davor haben, von hektischen New-Beetle-Fahrerinnen mangels Schulterblick übergemangelt zu werden.

Heisse Stadt

Warm. Wärmer. Ohrwärmer. Am ohrwärmsten.

Einfach n büschn im Hintergrund rumdüdeln lassen. In der Mittagspause mal nen Caipi oder ein Alster statt dem vierten Kaffee trinken. Am Dienstag das Bier ernst nehmen, nicht den Dienstag bierernst nehmen.
Wenn mehr Leute ihre Lebensgewohnheiten dem Wetter anpassen würden, bräuchten Radfahrer wie ich keine Angst davor haben, von hektischen New-Beetle-Fahrerinnen mangels Schulterblick übergemangelt zu werden.

Heisse Stadt

Warm. Wärmer. Ohrwärmer. Am ohrwärmsten.

Einfach n büschn im Hintergrund rumdüdeln lassen. In der Mittagspause mal nen Caipi oder ein Alster statt dem vierten Kaffee trinken. Am Dienstag das Bier ernst nehmen, nicht den Dienstag bierernst nehmen.
Wenn mehr Leute ihre Lebensgewohnheiten dem Wetter anpassen würden, bräuchten Radfahrer wie ich keine Angst davor haben, von hektischen New-Beetle-Fahrerinnen

Hafenstädte vs. Ex-Frauen (feat. überbestrohte Rettungsringvandalen)

Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.

Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.

Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Halbbruder zu Weihnachten die Hose anzündet. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.

Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt die Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem die frische Meeresluft wegatmen und die Sicht auf wunderschönste Werft-Skylines verdecken.

Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:

Wehrloses Lebensrettungsgerät bittet um zarte Behandlung

So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Dingen vergreifen…

Hundestöckchenaffenrennerei

Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.

Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und pflichtbewusst Rede & Antwort stehen.

Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…

1. Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.

2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen.
Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!

3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechnik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.

4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.

5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose vorteilhaft aussehen lässt.

6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr ganz von allein in den Sleepmode über.

7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung

Die Brote gehen einfach ab. Und der absolute Text-Blackout von König Boris bei Sekunde 32 ist einfach nur sympathisch ;)

Hundestöckchenaffenrennerei

Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.

Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und pflichtbewusst Rede & Antwort stehen.

Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…

1. Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.

2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen.
Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!

3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechnik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.

4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.

5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose vorteilhaft aussehen lässt.

6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr ganz von allein in den Sleepmode über.

7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung

Die Brote gehen einfach ab. Und der absolute Text-Blackout von König Boris bei Sekunde 32 ist einfach nur sympathisch ;)

Hundestöckchenaffenrennerei

Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.

Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und pflichtbewusst Rede & Antwort stehen.

Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…

1. Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.

2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen.
Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!

3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechnik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.

4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.

5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose vorteilhaft aussehen lässt.

6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr ganz von allein in den Sleepmode über.

7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung

Die Brote gehen einfach ab. Und der absolute Text-Blackout von König Boris bei Sekunde 32 ist einfach nur sympathisch ;)

Hundestöckchenaffenrennerei

Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.

Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und pflichtbewusst Rede & Antwort stehen.

Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…

1. Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.

2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen.
Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!

3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.

4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.

5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose zum Einsatz bringt.

6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr in den Sleepmode über.

7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung

Die Brote gehen einfach ab. Und der absolute Text-Blackout von König Boris am Anfang ist einfach nur sympathisch ;)

Hundestöckchenaffenrennerei

Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.

Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und Rede & Antwort stehen.

Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…

1. Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.

2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen.
Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!

3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.

4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.

5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose zum Einsatz bringt.

6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr in den Sleepmode über.

7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung

Die Brote gehen einfach ab. Und der absolute Text-Blackout von König Boris am Anfang ist einfach nur sympathisch ;)

Hundestöckchenaffenrennerei

Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.

Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und Rede & Antwort stehen.

Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…

1. Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.

2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen.
Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!

3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.

4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.

5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose zum Einsatz bringt.

6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr in den Sleepmode über.

7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung

Die Brote gehen einfach ab. Und der absolute Text-Blackout von König Boris am Anfang ist einfach nur sympathisch ;)

Hafenstädte vs. Ex-Frauen (feat. überbestrohte Rettungsringvandalen)

Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.

Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.

Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Halbbruder zu Weihnachten die Hose anzündet. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.

Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt die Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem die frische Meeresluft wegatmen und die Sicht auf wunderschönste Werft-Skylines verdecken.

Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:

Wehrloses Lebensrettungsgerät bittet um zarte Behandlung

So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Dingen vergreifen…

Hafenstädte vs. Ex-Frauen (feat. überbestrohte Rettungsringvandalen)

Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.

Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.

Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Halbbruder zu Weihnachten die Hose anzündet. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.

Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt die Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem die frische Meeresluft wegatmen und die Sicht auf wunderschönste Werft-Skylines verdecken.

Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:

Wehrloses Lebensrettungsgerät bittet um zarte Behandlung

So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…

Hafenstädte vs. Ex-Frauen (feat. überbestrohte Rettungsringvandalen)

Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.

Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.

Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Halbbruder zu Weihnachten die Hose anzündet. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.

Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem die frische Meeresluft wegatmen und die Sicht auf wunderschönste Werft-Skylines verdecken.

Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:

Wehrloses Lebensrettungsgerät bittet um zarte Behandlung

So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…

Hafenstädte vs. Ex-Frauen (feat. überbestrohte Rettungsringvandalen)

Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.

Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.

Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Halbbruder zu Weihnachten die Hose anzündet. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.

Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem die frische Meeresluft wegatmen und die Sicht auf wunderschönste Werft-Skylines verdecken.

Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:

Wehrloses Lebensrettungsgerät bittet um zarte Behandlung

So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…

Hafenstädte vs. Ex-Frauen (feat. überbestrohte Rettungsringvandalen)

Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.

Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.

Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Elternkind zu Weihnachten auf die Mütze gibt. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.

Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem nicht nur die frische Meeresluft wegatmen, sondern auch noch die Sicht auf wunderschöne Werft-Skylines verdecken.

Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:

Wehrloses Lebensrettungsgerät bittet um zarte Behandlung

So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…

Hafenstädte vs. Ex-Frauen (feat. überbestrohte Rettungsringvandalen)

Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.

Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an. Nur eben nicht an einen selbst.

Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Elternkind zu Weihnachten auf die Mütze gibt. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.

Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem nicht nur die frische Meeresluft wegatmen, sondern auch noch die Sicht auf wunderschöne Werft-Skylines verdecken.

Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:

Wehrloses Lebensrettungsgerät bittet um zarte Behandlung

So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…

Hafenstädte sind die besseren Ex-Frauen

Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.

Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an. Nur eben nicht an einen selbst.

Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Elternkind zu Weihnachten auf die Mütze gibt. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.

Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem nicht nur die frische Meeresluft wegatmen, sondern auch noch die Sicht auf wunderschöne Werft-Skylines verdecken.

Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:

Wehrloses Lebensrettungsgerät bittet um zarte Behandlung

So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…

Hafenstädte sind die besseren Ex-Frauen

Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.

Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an. Nur eben nicht an einen selbst.

Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Elternkind zu Weihnachten auf die Mütze gibt. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.

Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem nicht nur die frische Meeresluft wegatmen, sondern auch noch die Sicht auf wunderschöne Werft-Skylines verdecken.

Denn eine Hirnkontrolle hat sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchsetzen können. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:

Wehrloses Lebensrettungsgerät bittet um zarte Behandlung

So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…

Hafenstädte sind die besseren Ex-Frauen

Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einen großen Vorteil gegenüber Ex-Ehefrauen:
sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.

Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest an eine Wasserstraße ankuscheln, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Ausserdem kuscheln sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an. Nur eben nicht an einen selbst.

Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Elternkind zu Weihnachten auf die Mütze gibt. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.

Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich den Weg frei Richtung anderes Ufer – leider aber nicht allein.

Denn eine Hirnkontrolle hat sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchsetzen können. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:

Wehrloses Lebensrettungsgerät bittet um zarte Behandlung

So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.

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Wehrloses Lebensrettungsgerät bittet um zarte Behandlung

Tillopedia, Eintrag Nr. 18970906271

"Vandale" und "Sandale" klingt zwar ähnlich, bedeutet aber etwas grundlegend Anderes.

Tillopedia, Eintrag Nr. 18688218197

Die Spundwand (http://norddeuts.ch/6e) wurde 1902 von dem Bremer Staatsbaumeister Tryggve Larssen erfunden.

Wursttüte

Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit sein.

Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:

Noch so eine gute Idee! Verdammt! Wie gut!

Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos auf die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine schmackhafte Mahlzeit unter Verzicht auf expressgetrocknete Geschmacksentferner zusammenbraten.

Das einzig trockene, was man in ner Studentenbude finden sollte, ist der trockene Alkoholiker, den man sich zur Motivation jeden Morgen im Spiegel anschaut…

Wursttüte

Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit sein.

Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:

Noch so eine gute Idee! Verdammt! Wie gut!

Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos auf die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine schmackhafte Mahlzeit unter Verzicht auf expressgetrocknete Geschmacksentferner zusammenbraten.

Das einzig trockene, was man in ner Studentenbude finden sollte, ist der trockene Alkoholiker, den man sich zur Motivation jeden Morgen im Spiegel anschaut…

Wursttüte

Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit sein.

Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:

Noch so eine gute Idee! Verdammt! Wie gut!

Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos in die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine schmackhafte Mahlzeit unter Verzicht auf expressgetrocknete Geschmacksentferner zusammenbraten.

Das einzig trockene, was man in ner Studentenbude finden sollte, ist der trockene Alkoholiker, den man sich zur Motivation jeden Morgen im Spiegel anschaut…

Wursttüte

Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit entfernt sein.

Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:

Noch so eine gute Idee! Verdammt! Wie gut!

Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos in die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine

Wursttüte

Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit entfernt sein.

Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:

Noch so eine gute Idee! Verdammt! Wie gut!

Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos in die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine

Wursttüte

Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit entfernt sein.

Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:

Noch so eine gute Idee! Verdammt! Wie gut!

Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos in die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine

Wursttüte

Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit entfernt sein.

Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:

Noch so eine gute Idee! Verdammt! Wie gut!

Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos in die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat bekommt Otto-Normal-Pfannenlaie

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Noch so eine gute Idee! Verdammt! Wie gut!

Hausboot gestrandet

Kennt ihr diese Nächte, nach denen ihr nackt im Bett aufwacht und euch fragt, welcher Geist sich da wieder heimlich an der Boxershorts vergriffen hat?
Oder die, an denen ihr morgens aufwacht und das Fenster sperrangelweit offen steht – was aufgrund bequem von Außen zugänglicher Fensterbank sonst so gar nicht eure Art ist?
Und das auch noch ohne Alkoholeinfluss?

Dass solche Abende dann auch noch in einem der wenigen Träume gipfeln, an die man sich tatsächlich mal erinnnern kann, feuert die Selbsteinweisungswilligkeit dann nur noch weiter an.
Hat sich doch tatsächlich ein Kumpel ein Hausboot von den Ausmaßen eines Flugzeugträgers gekauft. Mit einem Beiboot von der Größe einer Kiwischale und der Windanfälligkeit eines norwegischen Wikingerbootes.

Kein Wunder, dass so ein Ding in den Fingern von unerfahrenen Jünglingen strandet. Im Sand.
Aber im Sand einer Beachbar, die auf dem Parkdeck einer Shoppingmall platziert ist?

Palmöse Aussichten

Der Termin beim Psychodoktor ist schon gebucht. Und beim Onlineshop meines Vertrauens liegt die weiße Weste bereits im Warenkorb…

Hausboot gestrandet

Kennt ihr diese Nächte, nach denen ihr nackt im Bett aufwacht und euch fragt, welcher Geist sich da wieder heimlich an der Boxershorts vergriffen hat?
Oder die, an denen ihr morgens aufwacht und das Fenster sperrangelweit offen steht – was aufgrund bequem von Außen zugänglicher Fensterbank sonst so gar nicht  eure Art ist?
Und das auch noch ohne Alkoholeinfluss?

Dass solche Abende dann auch noch in einem der wenigen Träume gipfeln, an die man sich tatsächlich mal erinnnern kann, feuert die Selbsteinweisungswilligkeit dann nur noch weiter an.
Hat sich doch tatsächlich ein Kumpel ein Hausboot von den Ausmaßen eines Flugzeugträgers gekauft. Mit einem Beiboot von der Größe einer Kiwischale und der Windanfälligkeit eines norwegischen Wikingerbootes.

Kein Wunder, dass so ein Ding in den Fingern von unerfahrenen Jünglingen strandet. Im Sand.
Aber im Sand einer Beachbar, die auf dem Parkdeck einer Shoppingmall platziert ist?

Palmöse Aussichten

Der Termin beim Psychodoktor ist schon gebucht. Und beim Onlineshop meines Vertrauens liegt die weiße Weste bereits im Warenkorb…

Tillopedia, Eintrag Nr. 18531733386

Da Delfine beim Schlafen eine Hirnhälfte abschalten, schlafen sie bevorzugt im Stehen.

Hausboot gestrandet

Kennt ihr diese Nächte, nach denen ihr nackt im Bett aufwacht und euch fragt, welcher Geist sich da wieder heimlich an der Boxershorts vergriffen hat?
Oder die, an denen ihr morgens aufwacht und das Fenster sperrangelweit offen steht – was aufgrund bequem von Außen zugänglicher Fensterbank sonst so gar nicht  eure Art ist?
Und das auch noch ohne Alkoholeinfluss?

Dass solche Abende dann auch noch in einem der wenigen Träume gipfeln, an die man sich tatsächlich mal erinnnern kann, feuert die Selbsteinweisungswilligkeit dann nur noch weiter an.
Hat sich doch tatsächlich ein Kumpel ein Hausboot von den Ausmaßen eines Flugzeugträgers gekauft. Mit einem Beiboot von der Größe einer Kiwischale und der Windanfälligkeit eines norwegischen Wikingerbootes.

Kein Wunder, dass so ein Ding in den Fingern von unerfahrenen Jünglingen strandet. Im Sand.
Aber im Sand einer Beachbar, die auf dem Parkdeck einer Shoppingmall platziert ist?

Palmöse Aussichten

Der Termin beim Psychodoktor ist schon gebucht. Und beim Onlineshop meines Vertrauens liegt die weiße Weste bereits im Warenkorb…

Hausboot gestrandet

Kennt ihr diese Nächte, nach denen ihr nackt im Bett aufwacht und euch fragt, welcher Geist sich da wieder heimlich an der Boxershorts vergriffen hat?
Oder die, an denen ihr morgens aufwacht und das Fenster sperrangelweit offen steht – was aufgrund bequem von Außen zugänglicher Fensterbank sonst so gar nicht  eure Art ist?
Und das auch noch ohne Alkoholeinfluss?

Dass solche Abende dann auch noch in einem der wenigen Träume gipfeln, an die man sich tatsächlich mal erinnnern kann, feuert die Selbsteinweisungswilligkeit dann nur noch weiter an.
Hat sich doch tatsächlich ein Kumpel ein Hausboot von den Ausmaßen eines Flugzeugträgers gekauft. Mit einem Beiboot von der Größe einer Kiwischale und der Windanfälligkeit eines norwegischen Wikingerbootes.

Kein Wunder, dass so ein Ding in den Fingern von unerfahrenen Jünglingen strandet. Im Sand.
Aber im Sand einer Beachbar, die auf dem Parkdeck einer Shoppingmall platziert ist?

Palmöse Aussichten

Der Termin beim Psychodoktor ist schon gebucht. Und beim Onlineshops meines Vertrauens liegt die weiße Weste bereits

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Palmöse Aussichten

Warmer Bruder

Erfrischend-erweckendes Trio

Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.

Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.

Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.

Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und freundlich darum bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.

Warmer Bruder

Erfrischend-erweckendes Trio

Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.

Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.

Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.

Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und freundlich darum bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.

Warmer Bruder

Erfrischend-erweckendes Trio

Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.

Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.

Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.

Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und freundlich darum bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.

Warmer Bruder

Erfrischend-erweckendes Trio

Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.

Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.

Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.

Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und freundlich darum bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.

Warmer Bruder

Erfrischend-erweckendes Trio

Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.

Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.

Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.

Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und sie bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.

Warmer Bruder

Erfrischend-erweckendes Trio

Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.

Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm, wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.

Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.

Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und sie bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.

Warmer Bruder

Erfrischend-erweckendes Trio

Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für ihr verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.

Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm, wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.

Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.

Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol

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Erfrischend-erweckendes Trio

Tillopedia, Eintrag Nr. 18264385024

Delfine stoßen alle zwei Stunden ihre oberste Hautschicht ab, um mit möglichst geringem Widerstand durchs Wasser gleiten zu können.

Uru Altu

8 Meter breiter Schotterweg. Beflipflopter Kerl in der Mitte. Befahrradete Oma von vorn. Klingeln. Harte Ausweichmanöver. Formel 1-Flair.

Kann ich ja nunmal nix dafür, dass ich gern im Mittelpunkt laufe und luftiges Schuhwerk trage, wenn uns der Kachelmann bestes Saharawetter aus dem Knast geschickt hat. Schließlich wollen die Spreiztreter ja auch mal was vom Sommer mitbekommen und nicht immer nur gutbewollt in trendigen Sportgaloschen schmoren wie der Truthahn in Großmutters Vorweltkriegsofen.

Aber im Alter wird man wohl zunehmend unflexibel. Erst, was die Partyverfügbarkeit angeht, dann, was das Pinkeln in Schulhof-Mülleimer angeht – und zu guter Letzt wird dann nicht nur das Kreuz, der Rücken und der Nacken unflexibel, sondern auch all das, was sich unter dem noch verbliebenen Haupthaar als gut durchbluteteter Fleischklops durch die Gegend chauffieren lässt.

Als sahnemäßig betuchter und prall genährter Flachland-Opi werde ich später auch junge Dinger jagen. Mentalitätsbedingt dann aber von der Ladefläche eines Pickups aus und bewaffnet mit Wasserbomben voll Abführmittel.

Uru Altu

8 Meter breiter Schotterweg. Beflipflopter Kerl in der Mitte. Befahrradete Oma von vorn. Klingeln. Harte Ausweichmanöver. Formel 1-Flair.

Kann ich ja nunmal nix dafür, dass ich gern im Mittelpunkt laufe und luftiges Schuhwerk trage, wenn uns der Kachelmann bestes Saharawetter aus dem Knast geschickt hat. Schließlich wollen die Spreiztreter ja auch mal was vom Sommer mitbekommen und nicht immer wohlbewollt in trendigen Sportgaloschen schmoren.

Aber im Alter wird man wohl zunehmend unflexibel. Erst, was die Partyverfügbarkeit angeht, dann, was das Pinkeln in Schulhof-Mülleimer angeht – und zu guter letzt wird dann nicht nur das Kreuz, der Rücken und der Nacken unflexibel, sondern auch all das, was sich unter dem noch verbliebenen Haupthaar als gut durchbluteteter Fleischklops durch die Gegend tragen lässt.

Als gut betuchter und prall genährter Flachland-Opi werde ich später auch junge Dinger jagen. Mentalitätsbedingt dann aber von der Ladefläche eines Pickups und bewaffnet mit Wasserbomben voll Abführmittel.

Uru Altu

8 Meter breiter Schotterweg. Beflipflopter Kerl in der Mitte. Befahrradete Oma von vorn. Klingeln. Harte Ausweichmanöver. Formel 1-Flair.

Kann ich ja nunmal nix dafür, dass ich gern im Mittelpunkt laufe und luftiges Schuhwerk trage, wenn uns der Kachelmann bestes Saharawetter aus dem Knast geschickt hat. Schließlich wollen die Spreiztreter ja auch mal was vom Sommer mitbekommen und nicht immer wohlbewollt in trendigen Sportgaloschen schmoren.

Aber im Alter wird man wohl zunehmend unflexibel. Erst, was die Partyverfügbarkeit angeht, dann, was das Pinkeln in Schulhof-Mülleimer angeht – und zu guter letzt wird dann nicht nur das Kreuz, der Rücken und der Nacken unflexibel, sondern auch all das, was sich unter dem noch verbliebenen Haupthaar als gut durchbluteteter Fleischklops durch die Gegend tragen lässt.

Als gut betuchter und prall genährter Flachland-Opi werde ich später auch junge Dinger jagen. Mentalitätsbedingt dann aber von der Ladefläche eines Pickups und bewaffnet mit Wasserbomben voll Abführmittel.

Uru Altu

8 Meter breiter Schotterweg. Beflipflopter Kerl in der Mitte. Befahrradete Oma von vorn. Klingeln. Harte Ausweichmanöver. Formel 1-Flair.

Kann ich ja nunmal nix dafür, dass ich gern im Mittelpunkt laufe und luftiges Schuhwerk trage, wenn uns der Kachelmann bestes Saharawetter aus dem Knast geschickt hat. Schließlich wollen die Spreiztreter ja auch mal was vom Sommer mitbekommen und nicht immer wohlbewollt in trendigen Sportgaloschen schmoren.

Aber im Alter wird man wohl zunehmend unflexibel. Erst, was die Partyverfügbarkeit angeht, dann, was das Pinkeln in Schulhof-Mülleimer angeht – und zu guter letzt wird dann nicht nur das Kreuz, der Rücken und der Nacken unflexibel, sondern auch all das, was sich unter dem noch verbliebenen Haupthaar als gut durchbluteteter Fleischklops durch die Gegend tragen lässt.

Als gut betuchter und prall genährter Flachland-Opi werde ich später auch junge Dinger jagen. Mentalitätsbedingt dann aber von der Ladefläche eines Pickups und bewaffnet mit Wasserbomben voll Abführmittel.

Tillopedia, Eintrag Nr. 18025824756

Während man eine Sonnenbrille trägt, kann man sich nicht die Augen wischen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 17879680190

Erkenntnis des Tages: Wenn man etwas richtig macht, funktioniert es auch.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du finden, Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du finden, Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du finden und Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du finden, Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du finden und Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du finden und Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du finden und Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du finden und Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Solch unaufmerksame Blödheit wird dabei unmittelbar mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euro nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du festbinden und Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur mit Hang zur Sauberkeit.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Unaufmerksame Blödheit wird dabei direkt mit einem Besuch der Ali-Waschservices bestraft. Wo zarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie das Fleischmesser am Dönerspieß walten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euro nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du festbinden und Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur mit Hang zur Sauberkeit.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Unaufmerksame Blödheit wird dabei direkt mit einem Besuch der Ali-Waschservices bestraft. Wo zarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie das Fleischmesser am Dönerspieß walten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euro nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du festbinden und Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur mit Hang zur Sauberkeit.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleisteröse Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Unaufmerksame Blödheit wird dabei direkt mit einem Besuch der Ali-Waschservices bestraft. Wo zarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie das Fleischmesser am Dönerspieß walten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euro nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillingskarren Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

Hausmannsarbeit

Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden

Außerdem:

Linden sollst du festbinden und Eicheln sollst du streicheln.

Oder so ähnlich.

Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur mit Hang zur Sauberkeit.

Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleisteröse Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.

Unaufmerksame Blödheit wird dabei direkt mit einem Besuch der Ali-Waschservices bestraft. Wo zarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie das Fleischmesser am Dönerspieß walten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.

Immerhin kann man sich so für laue 7 Euro nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillingskarren Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.

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Neidfaktor auf einer Skala von 0 bis 10: 12. Mit Sternchen.

Brustjobkriterien

Es sind halt doch nicht immer nur die Brüste, die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.

Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal ausprobiert – natürlich nur mit Bier, das weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus war. Jetzt wische ich erstmal die Planken und verscheuche die Möwen und Schluckspechte aus der Wohnküche…

Brustjobkriterien

Es sind halt doch nicht immer nur die Brüste, die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.

Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal ausprobiert – natürlich nur mit Bier, das weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus war. Jetzt wische ich erstmal die Planken und verscheuche die Möwen und Schluckspechte aus der Wohnküche…

Brustjobkriterien

Es sind halt doch nicht immer nur die Brüste, die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.

Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal (mit Wasser, das natürich über das Mindesthaltbarkeitsdatum weit hinaus war) ausprobiert. Jetzt wische ich erstmal die Planken und verscheuche die Möwen aus der Wohnküche…

Brustjobkriterien

Es sind halt doch nicht immer nur die Brüste, die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.

Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal (mit Wasser, das natürich über das Mindesthaltbarkeitsdatum weit hinaus war) ausprobiert. Jetzt wische ich erstmal die Planken und verscheuche die Möwen aus der Wohnküche…

Brustjobkriterien

Es sind eben doch nicht immer nur die Brüste die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.

Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal ausprobiert. Aber natürlich nur mit Wasser, das über das Mindesthaltbarkeitsdatum weit hinaus war…

Brustjobkriterien

Es sind eben doch nicht immer nur die Brüste die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.

Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal ausprobiert. Aber natürlich nur mit Wasser, das über das Mindesthaltbarkeitsdatum weit hinaus war…

Brustjobkriterien

Es sind eben doch nicht immer nur die Brüste die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.

Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal ausprobiert. Aber natürlich nur mit Wasser, das über das Mindesthaltbarkeitsdatum weit hinaus war…

Brustjobkriterien

Es sind eben doch nicht immer nur die Brüste die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.

Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koor

Brustjobkriterien

Es sind eben doch nicht immer nur die Brüste und der Hintern, die

Knowledge Enlargement

Hier ein kleiner Einblick in die Evolution eines norddeutschen Qualitätsgehirns. Learning-by-doing und Trial-and-error stellen ja bekanntermaßen die effizientesten Lernmethoden bei der Erkundung einer von Paddeln und Pfosten regierten Welt.

  • #geradegelernt: Die Wassermenge einer doppelten Tasse aus der Senseo füllt exakt eine Fünf-Minuten-Terrine.
    via Twitter | 39 Kommentare
  • In Wonzlach scheint das Schalten ab dem zweiten Gang verpönt zu sein. #mehrdrehzahl #geradegelernt
    via Twitter | 37 Kommentare
  • Wer im Winter nicht Eis kratzen will, sollte im Herbst sein Auto verkaufen. #wissen
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Es heißt “Kollege”, aber nicht “Kollage”. #geradegelernt
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Socken bekommen nur dann Löcher, wenn man sie zu oft trägt. #geradegelernt
    via Twitter | Kein Kommentar
  • In Ermangelung von echten seefahrerischen Hindernissen baut man in Bayern Leuchttürme einfach auf Häuser, die am Berg stehen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Man kann das Wort "Morgenkaffee" nicht buchstabieren, ohne dabei "Affe" zu sagen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wer nachts überkopf im Bett liegt, ist am nächsten Morgen unausgeruhter als am Abend zuvor.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Bier im Glas ist besser als Bier in der Timeline.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Im Radio muss man weder flüssig reden können, noch in der Lage sein, Meldungen von Wert über den Äther zu schicken.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wale führen überdurchschnittlich oft rein planktonische Beziehungen!
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Die Cervelatwurst ist eine ursprünglich aus Schweinefleisch und Hirn bestehende Wurst. http://norddeuts.ch/B4
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  • Erkenntnis des Tages: Cappuccino != Schokocappuccino.
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  • Habenzinsen bekommen bedeutet, weniger oft im Minus als im Plus gewesen zu sein.
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  • Mandarinen lassen sich viel leichter pellen als Orangen.
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  • "M&S" ist kein geschützter Begriff und macht einen Reifen nicht zum Winterreifen. Nur die Schneeflocke zählt! http://norddeuts.ch/9P
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  • Wenn der Herd mal nicht will, lassen sich Speckwürfel auch im Backofen anbraten.
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  • Plastikbecher müssen nicht in Papier eingewickelt werden. #umzugsvorbereitungen
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  • Mit ner Schraube im Bohrfutter lässts sich schlecht bohren.
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  • Taschentücher fliegen bedeutend schlechter als Papierkugeln. #mülleimerwerfmeister
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  • Googlen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Windows 7 ohne Updates zu installieren herunterfahren = ALT+F4!
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  • Falschrum: den Schokoriegel wegwerfen und die Verpackung in den Mund schieben.
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  • Wenn man in der Pfanne Zwiebeln schwarz rösten kann, ohne, dass diese auf dem Herd steht, war die Platte wohl zu heiß eingestellt.
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  • Es ist besonders wichtig, ein frisch gewaschenes T-Shirt umgehend mit Eis zu besudeln, um die Farbechtheit zu gewährleisten.
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  • Tipp: Aufbackbrötchen erhalten eine leichte Pizza- und Fischnote, wenn man einfach das alte Backpapier weiterverwendet!
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  • Durch regelmäßiges Öffnen des Kühlfachs verleckert sich dessen Inhalt leider nicht.
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  • Sinn macht der Abwasch nur, wenn man den Pfropfen statt des Drecksiebs in den Abfluss stopft.
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  • Wenn man etwas richtig macht, dann funktioniert es auch.
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  • Kronkorken lassen sich nicht einfach mit der Hand öffnen.
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  • Wer immer nur die Hosen enger schnallt, bekommt irgendwann keine Luft mehr.
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  • Bei Hammer gibt es keine Hammer.
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  • (Schrankfalten sind die neuen Bügelfalten)
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  • Die Maus am Computer funktioniert nicht am Netbook vor dem Computer.
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  • Am exaktesten lässt sich die Bratpfannentemperatur bestimmen, indem man den Handrücken mitten in die Pfanne legt.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Tipp für fast leere Spüliflaschen: zusammenpressen, ins Abwaschwasser halten und loslassen. So bekommt man die Reste raus!
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  • Taurin steigert die Reagibilität beträchtlich, während Spongebob die Amüsität steigert.
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  • Kartonage ist nicht gleich Kartonarsch.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • "Diskriminierung" muss nicht zwingend in Krimis vorkommen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn man das Handyprofil von "Lautlos" auf "Normal" umstellt, beschweren sich die Leute seltener, dass sie einen nicht erreichen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • "Vandale" und "Sandale" klingt zwar ähnlich, bedeutet aber etwas grundlegend Anderes.
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  • Die Spundwand (http://norddeuts.ch/6e) wurde 1902 von dem Bremer Staatsbaumeister Tryggve Larssen erfunden.
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  • Da Delfine beim Schlafen eine Hirnhälfte abschalten, schlafen sie bevorzugt im Stehen.
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  • Delfine stoßen alle zwei Stunden ihre oberste Hautschicht ab, um mit möglichst geringem Widerstand durchs Wasser gleiten zu können.
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  • Während man eine Sonnenbrille trägt, kann man sich nicht die Augen wischen.
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  • Erkenntnis des Tages: Wenn man etwas richtig macht, funktioniert es auch.
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  • Deospray in den Augen verhindert nicht das Weinen, sondern fördert es.
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  • Brötchen, die man frisch aus dem Ofen holt, sind heiß.
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  • "Pedal" ist eine neulateinische Begriffsbildung aus "pedalis" = "zum Fuß gehörig".
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  • Dem morgendlichen Pelz auf der Zunge kann man wunderbar mit einem frischen Pils entgegenwirken.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn der Gesprächspartner am Handy unverständlich leise ist, kann man den Hörer lauter stellen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Jalapenos halten kürzer frisch, als sie lang sind.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Es empfiehlt sich, erst das Brett von Salz-, Pfeffer- und Chiliresten zu befreien, bevor man darauf einen Apfel schneidet.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Richtig frische Tomaten erkennt man daran, dass sie einem aufs weiße T-Shirt fallen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Englisch "sweeping [metr.]" bedeutet auf Deutsch "das Wobbeln". Was auch immer "wobbeln" sein mag.
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  • Flammkuchen ist gar kein Kuchen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Es macht Sinn, den Kochtopf nicht nur auf den Herd zu stellen und diesen auf Volldampf zu drehen, sondern auch Wasser einzufüllen.
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  • Es macht mehr Sinn, die Benzinpreise bei ner Tankstellen-Website zu reloaden – und nicht die Öffnungszeiten.
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  • Auch H-Milch wird schlecht, wenn man sie nur lang genug in der Sonne stehen lässt.
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  • Der kürzeste Fluss Deutschlands ist mit nur 4,5 km die "Pader", die durch (oh Wunder!) Paderborn fließt. http://norddeuts.ch/3z
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  • Mannheim ist die einzige "Quadratestadt" Deutschlands. http://norddeuts.ch/3p
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  • Brust rasieren und abends dann großartig Laufen gehen: keine gute Idee.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Zum trocknen der Hand genügt es, diese wild durch die Luft zu fuchteln und dabei an die Duschkabine zu knallen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Ein Schlafdefizit wird erst dann gefährlich, wenn man von einem Nekrophilen auf einen Drink eingeladen wird.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn man in Google Chrome einen Tab links neben dem “Schließen”-Kreuz anklickt und nach links an den Rand zieht, wird er minimiert
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Die Karten, die man nach einer Hochzeit als Danksagung geschickt bekommt, nennen sich nicht 'Kondolenzkarten'.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • "Deine Mudda!" zum eigenen Bruder zu rufen ist weniger sinnvoll.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wer eine alte Wand brutal einreisst, sollte an anderer Stelle eine neue pflanzen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Die Filtertüte gehört in den Handfilter, nicht in den Kaffeebecher.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Der Trick beim sich-aufs-Sofa-legen-um-über-was-nachzudenken ist, dabei nicht einfach einzuschlafen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Großer Vorteil, wenn man eine Blumenvase runterschmeißt: mit dem Blumenwasser kann man prima den Boden wischen.
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  • Es bringt nichts, PDFs einfachs nur herunterzuladen. Man muss sie auch öffnen und lesen.
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  • Quietschende Fahrradbremsen lassen sich mit ein paar Tropfen Öl ganz leicht reparieren!
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn man den Wasserkocher einschaltet, kocht er auch Wasser.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Backöfen werden schneller warm, als Kühlschränke kalt werden.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wer in einer 5.000-Seelen-Gemeinde lebt, gehört automatisch zu den oberen Zehntausend!
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  • Den Stecker aus dem Akku-Freien Notebook zu ziehen empfiehlt sich erst, wenn das Notebook auch wirklich heruntergefahren ist.
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  • 11 Uhr ist eine besonders schlechte Zeit, um ohne Termin zum Friseur zu gehen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • WGIDD bedeutet "Wie geil ist das denn??!!"
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Fertiges Toastbrot belohnt seine zeitnahe Entnahme aus dem Toaster mit einem wärmenden Gaumenschmaus.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • "KiK" ist ein Akronym für "Kunde ist König"
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  • Ein funktionierendes Kurzzeitgedächtnis kann zweiminütigem Zappen vorbeugen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wasserdampf ist heiß.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Es hat sich als sinnvoll erwiesen, das Glas erst fest mit der Hand zu umschliessen, bevor der Arm Richtung Mund bewegt wird.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Ein Festtag für Waffeleisen und alle,die einen an ihr haben: heute ist "Tag der Waffel"! In Schweden zeitgleich der Frühlingsanfang.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Gekochtes Ei und Mozarella sind im Salat nicht unbedingt voneinander unterscheidbar.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Bei "Buero" handelt es sich manchmal nicht um das spanische Café "Buéro" um die Ecke, sondern nur um ein Büro auf ner Ami-Tastatur.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Fenster sehen zwar hübsch aus, machen aber erst in Verbindung mit einer Wand wirklich Sinn.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Mit Ausrufezeichen und GROSSBUCHSTABEN kann man einer Aussage mehr Nachdruck verleihen und sie glaubwürdiger gestalten!!!!
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn der Nebel bereits ins Zimmer zieht, sollte man die Fenster schliessen.
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  • Zähneputzen und Seilspringen funktioniert gleichzeitig einfach nicht!
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  • Ein Gelenkbus wiegt leer etwa 18 Tonnen. Zulässiges Gesamtgewicht: 28 Tonnen. Also Platz für 10 Tonnen Mensch.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Verwirrt ist, wer einen Tab schließt, um dann dieselbe Seite in einem neuen Tab zu öffnen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Hagel: gefrorene Wasserkügelchen, die vom Himmel fallen. Haargel: gelige Masse zur Designung des Haupthaars.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Übersetzer: übersetzt Texte (schriftlich). Dolmetscher: übersetzt Sprache (akustisch). Also simultan,a us dem Gespräch heraus.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Staub und Schmutz lässt sich oft leicht mit einem Staubsauger entfernen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Offenes Müsli bleibt vier oder mehr Monate essbar, wenn es trocken und fernab von Spinnen gelagert wird.
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  • Singular von "Scampi" ist "Scampo". http://bit.ly/azdhJ3
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  • Das Licht im Kühlschrank geht aus, wenn man die Tür schließt.
    via Twitter | 2 Kommentare
  • Paketband-Klebereste im Kühlschrank lassen sich ganz einfach mit Küchenpapier und Nagellackentferner entfernen.
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  • Wer seinen Haustürschlüssel mitnimmt, hat nachweisbar höhere Chancen, seine Wohnung bei der Rückkehr wieder betreten zu können.
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  • Fanta wurde während des 2. Weltkrieges aufgrund von Rohstoffknappheit als Cola-Ersatzprodukt in Deutschland entwickelt.
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  • Traubensaftflecken fallen auf roter Bettwäsche zum Glück nicht auf. Auf beigen Sofabezügen hingegen schon.
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  • Waschmittel an den Fingern sieht zwar aus wie Puderzucker, schmeckt aber nicht so.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Augenringe lassen sich durch eine Nachtmaske mit Tintenfischringen vermeiden.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wer einen Dachschaden hat, braucht keine Angst vor Dachlawinen zu haben.
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  • Wer sich ein drittes Standbein aufbaut, bekommt Probleme beim Hosenkauf.
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  • Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.
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  • Luxus ist, sich zu ärgern, dass man das Bett noch aufbauen muss – und dann festzustellen, dass man bereits drin liegt.
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  • Augenringe lassen sich leicht durch Zwiebelringe verdecken.
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  • Kein Wunder, dass der Waschmaschinen-Handy-Wecker nicht klingelt, wenn der Handyakku zwei Meter vom Handy entfernt liegt.
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  • Bier hinterläßt keine Rotweinflecken.
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  • Das fünfte Rad am Wagen ist meist das Reserverad.
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  • Wenn ein Alkoholiker trocken ist, bedeutet das nicht, dass er nur noch trockenen Wein trinkt.
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  • Lieber die Pizza im Ofen als den Braten in der Röhre.
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  • Bei Kälte im Zimmer empfiehlt es sich,nicht nur die Heizung aufzudrehen,sondern auch die Fenster auf Offenheit zu überprüfen.
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  • Photosynthese setzt nicht nur einen guten Nährboden sowie ausreichend CO2 und Wasser voraus – sondern auch Licht.
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  • Wer mit Zucker den Gehweg streut, sich am nächsten Tag beim putzen freut!
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  • Feuerzangenbowle auf einem weißen T-Shirt lässt sich mit einem einfachen 30-°C-Waschgang nicht rückstandsfrei entfernen.
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  • "Männer neigen ja zum Überheizen!" – Ein Tip, den man(n) im Hinterkopf behalten sollte. Featured by a Frau.
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  • "Harnstoff wird wegen seiner hohen Wasserbindungsfähigkeit oft als Feuchtigkeitsfaktor in Kosmetika eingesetzt" http://bit.ly/5VS9My
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  • Wenn man den Backofen auf 100 statt auf 200 Grad stellt, wird das Essen eher lauwarm statt knackig-heiß.
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  • Bevor es Telefonumfragen (TED) gab, wurde mit dem Lichttest das Zuschauervotum eingeholt. http://is.gd/5lc53
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  • Wenn man den Toaster einschaltet, ist es sehr viel wahrscheinlicher, ein krosses Toastbrot zu erhalten.
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  • Eine immense Effizienzsteigerung lässt sich erzielen, indem man den Kugelschreiber vor dem Schreibvorgang ausfährt.
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  • Die Fernbedienung für den Fernseher funktioniert nicht für den Livestream im Netbook.
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  • Gerade gelernt: Ab Vista: Windows-Taste drücken, Programmname eingeben, Enter. Logisch eigentlich.
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  • Wenn man die Fernbedienung falsch rum hält, macht man die Lautstärke leiser, statt lauter.
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  • Zur teuren 0180-Nummer erfährt man hier die dahinter liegende, günstige Normaltarif-Nummer: http://is.gd/51OAL (via @haekelschwein)
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  • Schuhgeschäfte brauchen keine Angst vor Dieben zu haben, wenn sie in der Auslage vor dem Laden nur einen Schuh pro Paar ausstellen.
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Knowledge Enlargement

Hier ein kleiner Einblick in die Evolution eines norddeutschen Qualitätsgehirns. Learning-by-doing und Trial-and-error stellen ja bekanntermaßen die effizientesten Lernmethoden bei der Erkundung einer von Paddeln und Pfosten regierten Welt.

  • #geradegelernt: Die Wassermenge einer doppelten Tasse aus der Senseo füllt exakt eine Fünf-Minuten-Terrine.
    via Twitter | 39 Kommentare
  • In Wonzlach scheint das Schalten ab dem zweiten Gang verpönt zu sein. #mehrdrehzahl #geradegelernt
    via Twitter | 37 Kommentare
  • Wer im Winter nicht Eis kratzen will, sollte im Herbst sein Auto verkaufen. #wissen
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Es heißt “Kollege”, aber nicht “Kollage”. #geradegelernt
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Socken bekommen nur dann Löcher, wenn man sie zu oft trägt. #geradegelernt
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  • In Ermangelung von echten seefahrerischen Hindernissen baut man in Bayern Leuchttürme einfach auf Häuser, die am Berg stehen.
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  • Man kann das Wort "Morgenkaffee" nicht buchstabieren, ohne dabei "Affe" zu sagen.
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  • Wer nachts überkopf im Bett liegt, ist am nächsten Morgen unausgeruhter als am Abend zuvor.
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  • Bier im Glas ist besser als Bier in der Timeline.
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  • Im Radio muss man weder flüssig reden können, noch in der Lage sein, Meldungen von Wert über den Äther zu schicken.
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  • Wale führen überdurchschnittlich oft rein planktonische Beziehungen!
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  • Die Cervelatwurst ist eine ursprünglich aus Schweinefleisch und Hirn bestehende Wurst. http://norddeuts.ch/B4
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  • Erkenntnis des Tages: Cappuccino != Schokocappuccino.
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  • Habenzinsen bekommen bedeutet, weniger oft im Minus als im Plus gewesen zu sein.
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  • Mandarinen lassen sich viel leichter pellen als Orangen.
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  • "M&S" ist kein geschützter Begriff und macht einen Reifen nicht zum Winterreifen. Nur die Schneeflocke zählt! http://norddeuts.ch/9P
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  • Wenn der Herd mal nicht will, lassen sich Speckwürfel auch im Backofen anbraten.
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  • Plastikbecher müssen nicht in Papier eingewickelt werden. #umzugsvorbereitungen
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  • Mit ner Schraube im Bohrfutter lässts sich schlecht bohren.
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  • Taschentücher fliegen bedeutend schlechter als Papierkugeln. #mülleimerwerfmeister
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  • Googlen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Windows 7 ohne Updates zu installieren herunterfahren = ALT+F4!
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  • Falschrum: den Schokoriegel wegwerfen und die Verpackung in den Mund schieben.
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  • Wenn man in der Pfanne Zwiebeln schwarz rösten kann, ohne, dass diese auf dem Herd steht, war die Platte wohl zu heiß eingestellt.
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  • Es ist besonders wichtig, ein frisch gewaschenes T-Shirt umgehend mit Eis zu besudeln, um die Farbechtheit zu gewährleisten.
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  • Tipp: Aufbackbrötchen erhalten eine leichte Pizza- und Fischnote, wenn man einfach das alte Backpapier weiterverwendet!
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  • Durch regelmäßiges Öffnen des Kühlfachs verleckert sich dessen Inhalt leider nicht.
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  • Sinn macht der Abwasch nur, wenn man den Pfropfen statt des Drecksiebs in den Abfluss stopft.
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  • Wenn man etwas richtig macht, dann funktioniert es auch.
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  • Kronkorken lassen sich nicht einfach mit der Hand öffnen.
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  • Wer immer nur die Hosen enger schnallt, bekommt irgendwann keine Luft mehr.
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  • Bei Hammer gibt es keine Hammer.
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  • (Schrankfalten sind die neuen Bügelfalten)
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  • Die Maus am Computer funktioniert nicht am Netbook vor dem Computer.
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  • Am exaktesten lässt sich die Bratpfannentemperatur bestimmen, indem man den Handrücken mitten in die Pfanne legt.
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  • Tipp für fast leere Spüliflaschen: zusammenpressen, ins Abwaschwasser halten und loslassen. So bekommt man die Reste raus!
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  • Taurin steigert die Reagibilität beträchtlich, während Spongebob die Amüsität steigert.
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  • Kartonage ist nicht gleich Kartonarsch.
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  • "Diskriminierung" muss nicht zwingend in Krimis vorkommen.
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  • Wenn man das Handyprofil von "Lautlos" auf "Normal" umstellt, beschweren sich die Leute seltener, dass sie einen nicht erreichen.
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  • "Vandale" und "Sandale" klingt zwar ähnlich, bedeutet aber etwas grundlegend Anderes.
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  • Die Spundwand (http://norddeuts.ch/6e) wurde 1902 von dem Bremer Staatsbaumeister Tryggve Larssen erfunden.
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  • Da Delfine beim Schlafen eine Hirnhälfte abschalten, schlafen sie bevorzugt im Stehen.
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  • Delfine stoßen alle zwei Stunden ihre oberste Hautschicht ab, um mit möglichst geringem Widerstand durchs Wasser gleiten zu können.
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  • Während man eine Sonnenbrille trägt, kann man sich nicht die Augen wischen.
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  • Erkenntnis des Tages: Wenn man etwas richtig macht, funktioniert es auch.
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  • Deospray in den Augen verhindert nicht das Weinen, sondern fördert es.
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  • Brötchen, die man frisch aus dem Ofen holt, sind heiß.
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  • "Pedal" ist eine neulateinische Begriffsbildung aus "pedalis" = "zum Fuß gehörig".
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  • Dem morgendlichen Pelz auf der Zunge kann man wunderbar mit einem frischen Pils entgegenwirken.
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  • Wenn der Gesprächspartner am Handy unverständlich leise ist, kann man den Hörer lauter stellen.
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  • Jalapenos halten kürzer frisch, als sie lang sind.
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  • Es empfiehlt sich, erst das Brett von Salz-, Pfeffer- und Chiliresten zu befreien, bevor man darauf einen Apfel schneidet.
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  • Richtig frische Tomaten erkennt man daran, dass sie einem aufs weiße T-Shirt fallen.
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  • Englisch "sweeping [metr.]" bedeutet auf Deutsch "das Wobbeln". Was auch immer "wobbeln" sein mag.
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  • Flammkuchen ist gar kein Kuchen.
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  • Es macht Sinn, den Kochtopf nicht nur auf den Herd zu stellen und diesen auf Volldampf zu drehen, sondern auch Wasser einzufüllen.
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  • Es macht mehr Sinn, die Benzinpreise bei ner Tankstellen-Website zu reloaden – und nicht die Öffnungszeiten.
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  • Auch H-Milch wird schlecht, wenn man sie nur lang genug in der Sonne stehen lässt.
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  • Der kürzeste Fluss Deutschlands ist mit nur 4,5 km die "Pader", die durch (oh Wunder!) Paderborn fließt. http://norddeuts.ch/3z
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  • Mannheim ist die einzige "Quadratestadt" Deutschlands. http://norddeuts.ch/3p
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  • Brust rasieren und abends dann großartig Laufen gehen: keine gute Idee.
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  • Zum trocknen der Hand genügt es, diese wild durch die Luft zu fuchteln und dabei an die Duschkabine zu knallen.
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  • Ein Schlafdefizit wird erst dann gefährlich, wenn man von einem Nekrophilen auf einen Drink eingeladen wird.
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  • Wenn man in Google Chrome einen Tab links neben dem “Schließen”-Kreuz anklickt und nach links an den Rand zieht, wird er minimiert
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  • Die Karten, die man nach einer Hochzeit als Danksagung geschickt bekommt, nennen sich nicht 'Kondolenzkarten'.
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  • "Deine Mudda!" zum eigenen Bruder zu rufen ist weniger sinnvoll.
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  • Wer eine alte Wand brutal einreisst, sollte an anderer Stelle eine neue pflanzen.
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  • Die Filtertüte gehört in den Handfilter, nicht in den Kaffeebecher.
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  • Der Trick beim sich-aufs-Sofa-legen-um-über-was-nachzudenken ist, dabei nicht einfach einzuschlafen.
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  • Großer Vorteil, wenn man eine Blumenvase runterschmeißt: mit dem Blumenwasser kann man prima den Boden wischen.
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  • Es bringt nichts, PDFs einfachs nur herunterzuladen. Man muss sie auch öffnen und lesen.
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  • Quietschende Fahrradbremsen lassen sich mit ein paar Tropfen Öl ganz leicht reparieren!
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  • Wenn man den Wasserkocher einschaltet, kocht er auch Wasser.
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  • Backöfen werden schneller warm, als Kühlschränke kalt werden.
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  • Wer in einer 5.000-Seelen-Gemeinde lebt, gehört automatisch zu den oberen Zehntausend!
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  • Den Stecker aus dem Akku-Freien Notebook zu ziehen empfiehlt sich erst, wenn das Notebook auch wirklich heruntergefahren ist.
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  • 11 Uhr ist eine besonders schlechte Zeit, um ohne Termin zum Friseur zu gehen.
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  • WGIDD bedeutet "Wie geil ist das denn??!!"
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  • Fertiges Toastbrot belohnt seine zeitnahe Entnahme aus dem Toaster mit einem wärmenden Gaumenschmaus.
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  • "KiK" ist ein Akronym für "Kunde ist König"
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  • Ein funktionierendes Kurzzeitgedächtnis kann zweiminütigem Zappen vorbeugen.
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  • Wasserdampf ist heiß.
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  • Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.
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  • Es hat sich als sinnvoll erwiesen, das Glas erst fest mit der Hand zu umschliessen, bevor der Arm Richtung Mund bewegt wird.
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  • Ein Festtag für Waffeleisen und alle,die einen an ihr haben: heute ist "Tag der Waffel"! In Schweden zeitgleich der Frühlingsanfang.
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  • Gekochtes Ei und Mozarella sind im Salat nicht unbedingt voneinander unterscheidbar.
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  • Bei "Buero" handelt es sich manchmal nicht um das spanische Café "Buéro" um die Ecke, sondern nur um ein Büro auf ner Ami-Tastatur.
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  • Fenster sehen zwar hübsch aus, machen aber erst in Verbindung mit einer Wand wirklich Sinn.
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  • Mit Ausrufezeichen und GROSSBUCHSTABEN kann man einer Aussage mehr Nachdruck verleihen und sie glaubwürdiger gestalten!!!!
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  • Wenn der Nebel bereits ins Zimmer zieht, sollte man die Fenster schliessen.
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  • Zähneputzen und Seilspringen funktioniert gleichzeitig einfach nicht!
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  • Ein Gelenkbus wiegt leer etwa 18 Tonnen. Zulässiges Gesamtgewicht: 28 Tonnen. Also Platz für 10 Tonnen Mensch.
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  • Verwirrt ist, wer einen Tab schließt, um dann dieselbe Seite in einem neuen Tab zu öffnen.
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  • Hagel: gefrorene Wasserkügelchen, die vom Himmel fallen. Haargel: gelige Masse zur Designung des Haupthaars.
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  • Übersetzer: übersetzt Texte (schriftlich). Dolmetscher: übersetzt Sprache (akustisch). Also simultan,a us dem Gespräch heraus.
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  • Staub und Schmutz lässt sich oft leicht mit einem Staubsauger entfernen.
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  • Offenes Müsli bleibt vier oder mehr Monate essbar, wenn es trocken und fernab von Spinnen gelagert wird.
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  • Singular von "Scampi" ist "Scampo". http://bit.ly/azdhJ3
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  • Das Licht im Kühlschrank geht aus, wenn man die Tür schließt.
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  • Paketband-Klebereste im Kühlschrank lassen sich ganz einfach mit Küchenpapier und Nagellackentferner entfernen.
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  • Wer seinen Haustürschlüssel mitnimmt, hat nachweisbar höhere Chancen, seine Wohnung bei der Rückkehr wieder betreten zu können.
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  • Fanta wurde während des 2. Weltkrieges aufgrund von Rohstoffknappheit als Cola-Ersatzprodukt in Deutschland entwickelt.
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  • Traubensaftflecken fallen auf roter Bettwäsche zum Glück nicht auf. Auf beigen Sofabezügen hingegen schon.
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  • Waschmittel an den Fingern sieht zwar aus wie Puderzucker, schmeckt aber nicht so.
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  • Augenringe lassen sich durch eine Nachtmaske mit Tintenfischringen vermeiden.
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  • Wer einen Dachschaden hat, braucht keine Angst vor Dachlawinen zu haben.
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  • Wer sich ein drittes Standbein aufbaut, bekommt Probleme beim Hosenkauf.
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  • Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.
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  • Luxus ist, sich zu ärgern, dass man das Bett noch aufbauen muss – und dann festzustellen, dass man bereits drin liegt.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Augenringe lassen sich leicht durch Zwiebelringe verdecken.
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  • Kein Wunder, dass der Waschmaschinen-Handy-Wecker nicht klingelt, wenn der Handyakku zwei Meter vom Handy entfernt liegt.
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  • Bier hinterläßt keine Rotweinflecken.
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  • Das fünfte Rad am Wagen ist meist das Reserverad.
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  • Wenn ein Alkoholiker trocken ist, bedeutet das nicht, dass er nur noch trockenen Wein trinkt.
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  • Lieber die Pizza im Ofen als den Braten in der Röhre.
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  • Bei Kälte im Zimmer empfiehlt es sich,nicht nur die Heizung aufzudrehen,sondern auch die Fenster auf Offenheit zu überprüfen.
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  • Photosynthese setzt nicht nur einen guten Nährboden sowie ausreichend CO2 und Wasser voraus – sondern auch Licht.
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  • Wer mit Zucker den Gehweg streut, sich am nächsten Tag beim putzen freut!
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  • Feuerzangenbowle auf einem weißen T-Shirt lässt sich mit einem einfachen 30-°C-Waschgang nicht rückstandsfrei entfernen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • "Männer neigen ja zum Überheizen!" – Ein Tip, den man(n) im Hinterkopf behalten sollte. Featured by a Frau.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • "Harnstoff wird wegen seiner hohen Wasserbindungsfähigkeit oft als Feuchtigkeitsfaktor in Kosmetika eingesetzt" http://bit.ly/5VS9My
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn man den Backofen auf 100 statt auf 200 Grad stellt, wird das Essen eher lauwarm statt knackig-heiß.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Bevor es Telefonumfragen (TED) gab, wurde mit dem Lichttest das Zuschauervotum eingeholt. http://is.gd/5lc53
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn man den Toaster einschaltet, ist es sehr viel wahrscheinlicher, ein krosses Toastbrot zu erhalten.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Eine immense Effizienzsteigerung lässt sich erzielen, indem man den Kugelschreiber vor dem Schreibvorgang ausfährt.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Die Fernbedienung für den Fernseher funktioniert nicht für den Livestream im Netbook.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Gerade gelernt: Ab Vista: Windows-Taste drücken, Programmname eingeben, Enter. Logisch eigentlich.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn man die Fernbedienung falsch rum hält, macht man die Lautstärke leiser, statt lauter.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Zur teuren 0180-Nummer erfährt man hier die dahinter liegende, günstige Normaltarif-Nummer: http://is.gd/51OAL (via @haekelschwein)
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  • Schuhgeschäfte brauchen keine Angst vor Dieben zu haben, wenn sie in der Auslage vor dem Laden nur einen Schuh pro Paar ausstellen.
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Knowledge Enlargement

Auf dieser Seite sammle ich all die kleinen banalen und weniger banalen Bewusstseinserweiterungen, die mir täglich über den Weg laufen. Vielleicht sind ja auch für euch ein paar neue Erkenntnisse dabei.

  • #geradegelernt: Die Wassermenge einer doppelten Tasse aus der Senseo füllt exakt eine Fünf-Minuten-Terrine.
    via Twitter | 39 Kommentare
  • In Wonzlach scheint das Schalten ab dem zweiten Gang verpönt zu sein. #mehrdrehzahl #geradegelernt
    via Twitter | 37 Kommentare
  • Wer im Winter nicht Eis kratzen will, sollte im Herbst sein Auto verkaufen. #wissen
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Es heißt “Kollege”, aber nicht “Kollage”. #geradegelernt
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Socken bekommen nur dann Löcher, wenn man sie zu oft trägt. #geradegelernt
    via Twitter | Kein Kommentar
  • In Ermangelung von echten seefahrerischen Hindernissen baut man in Bayern Leuchttürme einfach auf Häuser, die am Berg stehen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Man kann das Wort "Morgenkaffee" nicht buchstabieren, ohne dabei "Affe" zu sagen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wer nachts überkopf im Bett liegt, ist am nächsten Morgen unausgeruhter als am Abend zuvor.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Bier im Glas ist besser als Bier in der Timeline.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Im Radio muss man weder flüssig reden können, noch in der Lage sein, Meldungen von Wert über den Äther zu schicken.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wale führen überdurchschnittlich oft rein planktonische Beziehungen!
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Die Cervelatwurst ist eine ursprünglich aus Schweinefleisch und Hirn bestehende Wurst. http://norddeuts.ch/B4
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Erkenntnis des Tages: Cappuccino != Schokocappuccino.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Habenzinsen bekommen bedeutet, weniger oft im Minus als im Plus gewesen zu sein.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Mandarinen lassen sich viel leichter pellen als Orangen.
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  • "M&S" ist kein geschützter Begriff und macht einen Reifen nicht zum Winterreifen. Nur die Schneeflocke zählt! http://norddeuts.ch/9P
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn der Herd mal nicht will, lassen sich Speckwürfel auch im Backofen anbraten.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Plastikbecher müssen nicht in Papier eingewickelt werden. #umzugsvorbereitungen
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Mit ner Schraube im Bohrfutter lässts sich schlecht bohren.
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  • Taschentücher fliegen bedeutend schlechter als Papierkugeln. #mülleimerwerfmeister
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  • Googlen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Windows 7 ohne Updates zu installieren herunterfahren = ALT+F4!
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Falschrum: den Schokoriegel wegwerfen und die Verpackung in den Mund schieben.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn man in der Pfanne Zwiebeln schwarz rösten kann, ohne, dass diese auf dem Herd steht, war die Platte wohl zu heiß eingestellt.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Es ist besonders wichtig, ein frisch gewaschenes T-Shirt umgehend mit Eis zu besudeln, um die Farbechtheit zu gewährleisten.
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  • Tipp: Aufbackbrötchen erhalten eine leichte Pizza- und Fischnote, wenn man einfach das alte Backpapier weiterverwendet!
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  • Durch regelmäßiges Öffnen des Kühlfachs verleckert sich dessen Inhalt leider nicht.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Sinn macht der Abwasch nur, wenn man den Pfropfen statt des Drecksiebs in den Abfluss stopft.
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  • Wenn man etwas richtig macht, dann funktioniert es auch.
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  • Kronkorken lassen sich nicht einfach mit der Hand öffnen.
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  • Wer immer nur die Hosen enger schnallt, bekommt irgendwann keine Luft mehr.
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  • Bei Hammer gibt es keine Hammer.
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  • (Schrankfalten sind die neuen Bügelfalten)
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  • Die Maus am Computer funktioniert nicht am Netbook vor dem Computer.
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  • Am exaktesten lässt sich die Bratpfannentemperatur bestimmen, indem man den Handrücken mitten in die Pfanne legt.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Tipp für fast leere Spüliflaschen: zusammenpressen, ins Abwaschwasser halten und loslassen. So bekommt man die Reste raus!
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  • Taurin steigert die Reagibilität beträchtlich, während Spongebob die Amüsität steigert.
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  • Kartonage ist nicht gleich Kartonarsch.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • "Diskriminierung" muss nicht zwingend in Krimis vorkommen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn man das Handyprofil von "Lautlos" auf "Normal" umstellt, beschweren sich die Leute seltener, dass sie einen nicht erreichen.
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  • "Vandale" und "Sandale" klingt zwar ähnlich, bedeutet aber etwas grundlegend Anderes.
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  • Die Spundwand (http://norddeuts.ch/6e) wurde 1902 von dem Bremer Staatsbaumeister Tryggve Larssen erfunden.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Da Delfine beim Schlafen eine Hirnhälfte abschalten, schlafen sie bevorzugt im Stehen.
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  • Delfine stoßen alle zwei Stunden ihre oberste Hautschicht ab, um mit möglichst geringem Widerstand durchs Wasser gleiten zu können.
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  • Während man eine Sonnenbrille trägt, kann man sich nicht die Augen wischen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Erkenntnis des Tages: Wenn man etwas richtig macht, funktioniert es auch.
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  • Deospray in den Augen verhindert nicht das Weinen, sondern fördert es.
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  • Brötchen, die man frisch aus dem Ofen holt, sind heiß.
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  • "Pedal" ist eine neulateinische Begriffsbildung aus "pedalis" = "zum Fuß gehörig".
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  • Dem morgendlichen Pelz auf der Zunge kann man wunderbar mit einem frischen Pils entgegenwirken.
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  • Wenn der Gesprächspartner am Handy unverständlich leise ist, kann man den Hörer lauter stellen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Jalapenos halten kürzer frisch, als sie lang sind.
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  • Es empfiehlt sich, erst das Brett von Salz-, Pfeffer- und Chiliresten zu befreien, bevor man darauf einen Apfel schneidet.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Richtig frische Tomaten erkennt man daran, dass sie einem aufs weiße T-Shirt fallen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Englisch "sweeping [metr.]" bedeutet auf Deutsch "das Wobbeln". Was auch immer "wobbeln" sein mag.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Flammkuchen ist gar kein Kuchen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Es macht Sinn, den Kochtopf nicht nur auf den Herd zu stellen und diesen auf Volldampf zu drehen, sondern auch Wasser einzufüllen.
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  • Es macht mehr Sinn, die Benzinpreise bei ner Tankstellen-Website zu reloaden – und nicht die Öffnungszeiten.
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  • Auch H-Milch wird schlecht, wenn man sie nur lang genug in der Sonne stehen lässt.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Der kürzeste Fluss Deutschlands ist mit nur 4,5 km die "Pader", die durch (oh Wunder!) Paderborn fließt. http://norddeuts.ch/3z
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  • Mannheim ist die einzige "Quadratestadt" Deutschlands. http://norddeuts.ch/3p
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Brust rasieren und abends dann großartig Laufen gehen: keine gute Idee.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Zum trocknen der Hand genügt es, diese wild durch die Luft zu fuchteln und dabei an die Duschkabine zu knallen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Ein Schlafdefizit wird erst dann gefährlich, wenn man von einem Nekrophilen auf einen Drink eingeladen wird.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn man in Google Chrome einen Tab links neben dem “Schließen”-Kreuz anklickt und nach links an den Rand zieht, wird er minimiert
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Die Karten, die man nach einer Hochzeit als Danksagung geschickt bekommt, nennen sich nicht 'Kondolenzkarten'.
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  • "Deine Mudda!" zum eigenen Bruder zu rufen ist weniger sinnvoll.
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  • Wer eine alte Wand brutal einreisst, sollte an anderer Stelle eine neue pflanzen.
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  • Die Filtertüte gehört in den Handfilter, nicht in den Kaffeebecher.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Der Trick beim sich-aufs-Sofa-legen-um-über-was-nachzudenken ist, dabei nicht einfach einzuschlafen.
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Großer Vorteil, wenn man eine Blumenvase runterschmeißt: mit dem Blumenwasser kann man prima den Boden wischen.
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  • Es bringt nichts, PDFs einfachs nur herunterzuladen. Man muss sie auch öffnen und lesen.
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  • Quietschende Fahrradbremsen lassen sich mit ein paar Tropfen Öl ganz leicht reparieren!
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Wenn man den Wasserkocher einschaltet, kocht er auch Wasser.
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  • Backöfen werden schneller warm, als Kühlschränke kalt werden.
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  • Wer in einer 5.000-Seelen-Gemeinde lebt, gehört automatisch zu den oberen Zehntausend!
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  • Den Stecker aus dem Akku-Freien Notebook zu ziehen empfiehlt sich erst, wenn das Notebook auch wirklich heruntergefahren ist.
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  • 11 Uhr ist eine besonders schlechte Zeit, um ohne Termin zum Friseur zu gehen.
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  • WGIDD bedeutet "Wie geil ist das denn??!!"
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  • Fertiges Toastbrot belohnt seine zeitnahe Entnahme aus dem Toaster mit einem wärmenden Gaumenschmaus.
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  • "KiK" ist ein Akronym für "Kunde ist König"
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  • Ein funktionierendes Kurzzeitgedächtnis kann zweiminütigem Zappen vorbeugen.
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  • Wasserdampf ist heiß.
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  • Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.
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  • Es hat sich als sinnvoll erwiesen, das Glas erst fest mit der Hand zu umschliessen, bevor der Arm Richtung Mund bewegt wird.
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  • Ein Festtag für Waffeleisen und alle,die einen an ihr haben: heute ist "Tag der Waffel"! In Schweden zeitgleich der Frühlingsanfang.
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  • Gekochtes Ei und Mozarella sind im Salat nicht unbedingt voneinander unterscheidbar.
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  • Bei "Buero" handelt es sich manchmal nicht um das spanische Café "Buéro" um die Ecke, sondern nur um ein Büro auf ner Ami-Tastatur.
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  • Fenster sehen zwar hübsch aus, machen aber erst in Verbindung mit einer Wand wirklich Sinn.
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  • Mit Ausrufezeichen und GROSSBUCHSTABEN kann man einer Aussage mehr Nachdruck verleihen und sie glaubwürdiger gestalten!!!!
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  • Wenn der Nebel bereits ins Zimmer zieht, sollte man die Fenster schliessen.
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  • Zähneputzen und Seilspringen funktioniert gleichzeitig einfach nicht!
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  • Ein Gelenkbus wiegt leer etwa 18 Tonnen. Zulässiges Gesamtgewicht: 28 Tonnen. Also Platz für 10 Tonnen Mensch.
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  • Verwirrt ist, wer einen Tab schließt, um dann dieselbe Seite in einem neuen Tab zu öffnen.
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  • Hagel: gefrorene Wasserkügelchen, die vom Himmel fallen. Haargel: gelige Masse zur Designung des Haupthaars.
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  • Übersetzer: übersetzt Texte (schriftlich). Dolmetscher: übersetzt Sprache (akustisch). Also simultan,a us dem Gespräch heraus.
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  • Staub und Schmutz lässt sich oft leicht mit einem Staubsauger entfernen.
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  • Offenes Müsli bleibt vier oder mehr Monate essbar, wenn es trocken und fernab von Spinnen gelagert wird.
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  • Singular von "Scampi" ist "Scampo". http://bit.ly/azdhJ3
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  • Das Licht im Kühlschrank geht aus, wenn man die Tür schließt.
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  • Paketband-Klebereste im Kühlschrank lassen sich ganz einfach mit Küchenpapier und Nagellackentferner entfernen.
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  • Wer seinen Haustürschlüssel mitnimmt, hat nachweisbar höhere Chancen, seine Wohnung bei der Rückkehr wieder betreten zu können.
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  • Fanta wurde während des 2. Weltkrieges aufgrund von Rohstoffknappheit als Cola-Ersatzprodukt in Deutschland entwickelt.
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  • Traubensaftflecken fallen auf roter Bettwäsche zum Glück nicht auf. Auf beigen Sofabezügen hingegen schon.
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  • Waschmittel an den Fingern sieht zwar aus wie Puderzucker, schmeckt aber nicht so.
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  • Augenringe lassen sich durch eine Nachtmaske mit Tintenfischringen vermeiden.
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  • Wer einen Dachschaden hat, braucht keine Angst vor Dachlawinen zu haben.
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  • Wer sich ein drittes Standbein aufbaut, bekommt Probleme beim Hosenkauf.
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  • Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.
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  • Luxus ist, sich zu ärgern, dass man das Bett noch aufbauen muss – und dann festzustellen, dass man bereits drin liegt.
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  • Augenringe lassen sich leicht durch Zwiebelringe verdecken.
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  • Kein Wunder, dass der Waschmaschinen-Handy-Wecker nicht klingelt, wenn der Handyakku zwei Meter vom Handy entfernt liegt.
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  • Bier hinterläßt keine Rotweinflecken.
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  • Das fünfte Rad am Wagen ist meist das Reserverad.
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  • Wenn ein Alkoholiker trocken ist, bedeutet das nicht, dass er nur noch trockenen Wein trinkt.
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  • Lieber die Pizza im Ofen als den Braten in der Röhre.
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  • Bei Kälte im Zimmer empfiehlt es sich,nicht nur die Heizung aufzudrehen,sondern auch die Fenster auf Offenheit zu überprüfen.
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  • Photosynthese setzt nicht nur einen guten Nährboden sowie ausreichend CO2 und Wasser voraus – sondern auch Licht.
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  • Wer mit Zucker den Gehweg streut, sich am nächsten Tag beim putzen freut!
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  • Feuerzangenbowle auf einem weißen T-Shirt lässt sich mit einem einfachen 30-°C-Waschgang nicht rückstandsfrei entfernen.
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  • "Männer neigen ja zum Überheizen!" – Ein Tip, den man(n) im Hinterkopf behalten sollte. Featured by a Frau.
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  • "Harnstoff wird wegen seiner hohen Wasserbindungsfähigkeit oft als Feuchtigkeitsfaktor in Kosmetika eingesetzt" http://bit.ly/5VS9My
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  • Wenn man den Backofen auf 100 statt auf 200 Grad stellt, wird das Essen eher lauwarm statt knackig-heiß.
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  • Bevor es Telefonumfragen (TED) gab, wurde mit dem Lichttest das Zuschauervotum eingeholt. http://is.gd/5lc53
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  • Wenn man den Toaster einschaltet, ist es sehr viel wahrscheinlicher, ein krosses Toastbrot zu erhalten.
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  • Eine immense Effizienzsteigerung lässt sich erzielen, indem man den Kugelschreiber vor dem Schreibvorgang ausfährt.
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  • Die Fernbedienung für den Fernseher funktioniert nicht für den Livestream im Netbook.
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  • Gerade gelernt: Ab Vista: Windows-Taste drücken, Programmname eingeben, Enter. Logisch eigentlich.
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  • Wenn man die Fernbedienung falsch rum hält, macht man die Lautstärke leiser, statt lauter.
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  • Zur teuren 0180-Nummer erfährt man hier die dahinter liegende, günstige Normaltarif-Nummer: http://is.gd/51OAL (via @haekelschwein)
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  • Schuhgeschäfte brauchen keine Angst vor Dieben zu haben, wenn sie in der Auslage vor dem Laden nur einen Schuh pro Paar ausstellen.
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Tillopedia

Auf dieser Seite sammle ich all die kleinen banalen und weniger banalen Bewusstseinserweiterungen, die mir täglich über den Weg laufen. Vielleicht sind ja auch für euch ein paar neue Erkenntnisse dabei.

  • #geradegelernt: Die Wassermenge einer doppelten Tasse aus der Senseo füllt exakt eine Fünf-Minuten-Terrine.
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  • In Wonzlach scheint das Schalten ab dem zweiten Gang verpönt zu sein. #mehrdrehzahl #geradegelernt
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  • Wer im Winter nicht Eis kratzen will, sollte im Herbst sein Auto verkaufen. #wissen
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  • Es heißt “Kollege”, aber nicht “Kollage”. #geradegelernt
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  • Socken bekommen nur dann Löcher, wenn man sie zu oft trägt. #geradegelernt
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  • In Ermangelung von echten seefahrerischen Hindernissen baut man in Bayern Leuchttürme einfach auf Häuser, die am Berg stehen.
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  • Man kann das Wort "Morgenkaffee" nicht buchstabieren, ohne dabei "Affe" zu sagen.
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  • Wer nachts überkopf im Bett liegt, ist am nächsten Morgen unausgeruhter als am Abend zuvor.
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  • Bier im Glas ist besser als Bier in der Timeline.
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  • Im Radio muss man weder flüssig reden können, noch in der Lage sein, Meldungen von Wert über den Äther zu schicken.
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  • Wale führen überdurchschnittlich oft rein planktonische Beziehungen!
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  • Die Cervelatwurst ist eine ursprünglich aus Schweinefleisch und Hirn bestehende Wurst. http://norddeuts.ch/B4
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  • Erkenntnis des Tages: Cappuccino != Schokocappuccino.
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  • Habenzinsen bekommen bedeutet, weniger oft im Minus als im Plus gewesen zu sein.
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  • Mandarinen lassen sich viel leichter pellen als Orangen.
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  • "M&S" ist kein geschützter Begriff und macht einen Reifen nicht zum Winterreifen. Nur die Schneeflocke zählt! http://norddeuts.ch/9P
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  • Wenn der Herd mal nicht will, lassen sich Speckwürfel auch im Backofen anbraten.
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  • Plastikbecher müssen nicht in Papier eingewickelt werden. #umzugsvorbereitungen
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  • Mit ner Schraube im Bohrfutter lässts sich schlecht bohren.
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  • Taschentücher fliegen bedeutend schlechter als Papierkugeln. #mülleimerwerfmeister
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  • Googlen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Windows 7 ohne Updates zu installieren herunterfahren = ALT+F4!
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  • Falschrum: den Schokoriegel wegwerfen und die Verpackung in den Mund schieben.
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  • Wenn man in der Pfanne Zwiebeln schwarz rösten kann, ohne, dass diese auf dem Herd steht, war die Platte wohl zu heiß eingestellt.
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  • Es ist besonders wichtig, ein frisch gewaschenes T-Shirt umgehend mit Eis zu besudeln, um die Farbechtheit zu gewährleisten.
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  • Tipp: Aufbackbrötchen erhalten eine leichte Pizza- und Fischnote, wenn man einfach das alte Backpapier weiterverwendet!
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  • Durch regelmäßiges Öffnen des Kühlfachs verleckert sich dessen Inhalt leider nicht.
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  • Sinn macht der Abwasch nur, wenn man den Pfropfen statt des Drecksiebs in den Abfluss stopft.
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  • Wenn man etwas richtig macht, dann funktioniert es auch.
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  • Kronkorken lassen sich nicht einfach mit der Hand öffnen.
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  • Wer immer nur die Hosen enger schnallt, bekommt irgendwann keine Luft mehr.
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  • Bei Hammer gibt es keine Hammer.
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  • (Schrankfalten sind die neuen Bügelfalten)
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  • Die Maus am Computer funktioniert nicht am Netbook vor dem Computer.
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  • Am exaktesten lässt sich die Bratpfannentemperatur bestimmen, indem man den Handrücken mitten in die Pfanne legt.
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  • Tipp für fast leere Spüliflaschen: zusammenpressen, ins Abwaschwasser halten und loslassen. So bekommt man die Reste raus!
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  • Taurin steigert die Reagibilität beträchtlich, während Spongebob die Amüsität steigert.
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  • Kartonage ist nicht gleich Kartonarsch.
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  • "Diskriminierung" muss nicht zwingend in Krimis vorkommen.
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  • Wenn man das Handyprofil von "Lautlos" auf "Normal" umstellt, beschweren sich die Leute seltener, dass sie einen nicht erreichen.
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  • "Vandale" und "Sandale" klingt zwar ähnlich, bedeutet aber etwas grundlegend Anderes.
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  • Die Spundwand (http://norddeuts.ch/6e) wurde 1902 von dem Bremer Staatsbaumeister Tryggve Larssen erfunden.
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  • Da Delfine beim Schlafen eine Hirnhälfte abschalten, schlafen sie bevorzugt im Stehen.
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  • Delfine stoßen alle zwei Stunden ihre oberste Hautschicht ab, um mit möglichst geringem Widerstand durchs Wasser gleiten zu können.
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  • Während man eine Sonnenbrille trägt, kann man sich nicht die Augen wischen.
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  • Erkenntnis des Tages: Wenn man etwas richtig macht, funktioniert es auch.
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  • Deospray in den Augen verhindert nicht das Weinen, sondern fördert es.
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  • Brötchen, die man frisch aus dem Ofen holt, sind heiß.
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  • "Pedal" ist eine neulateinische Begriffsbildung aus "pedalis" = "zum Fuß gehörig".
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  • Dem morgendlichen Pelz auf der Zunge kann man wunderbar mit einem frischen Pils entgegenwirken.
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  • Wenn der Gesprächspartner am Handy unverständlich leise ist, kann man den Hörer lauter stellen.
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  • Jalapenos halten kürzer frisch, als sie lang sind.
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  • Es empfiehlt sich, erst das Brett von Salz-, Pfeffer- und Chiliresten zu befreien, bevor man darauf einen Apfel schneidet.
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  • Richtig frische Tomaten erkennt man daran, dass sie einem aufs weiße T-Shirt fallen.
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  • Englisch "sweeping [metr.]" bedeutet auf Deutsch "das Wobbeln". Was auch immer "wobbeln" sein mag.
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  • Flammkuchen ist gar kein Kuchen.
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  • Es macht Sinn, den Kochtopf nicht nur auf den Herd zu stellen und diesen auf Volldampf zu drehen, sondern auch Wasser einzufüllen.
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  • Es macht mehr Sinn, die Benzinpreise bei ner Tankstellen-Website zu reloaden – und nicht die Öffnungszeiten.
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  • Auch H-Milch wird schlecht, wenn man sie nur lang genug in der Sonne stehen lässt.
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  • Der kürzeste Fluss Deutschlands ist mit nur 4,5 km die "Pader", die durch (oh Wunder!) Paderborn fließt. http://norddeuts.ch/3z
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  • Mannheim ist die einzige "Quadratestadt" Deutschlands. http://norddeuts.ch/3p
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Brust rasieren und abends dann großartig Laufen gehen: keine gute Idee.
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  • Zum trocknen der Hand genügt es, diese wild durch die Luft zu fuchteln und dabei an die Duschkabine zu knallen.
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  • Ein Schlafdefizit wird erst dann gefährlich, wenn man von einem Nekrophilen auf einen Drink eingeladen wird.
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  • Wenn man in Google Chrome einen Tab links neben dem “Schließen”-Kreuz anklickt und nach links an den Rand zieht, wird er minimiert
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  • Die Karten, die man nach einer Hochzeit als Danksagung geschickt bekommt, nennen sich nicht 'Kondolenzkarten'.
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  • "Deine Mudda!" zum eigenen Bruder zu rufen ist weniger sinnvoll.
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  • Wer eine alte Wand brutal einreisst, sollte an anderer Stelle eine neue pflanzen.
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  • Die Filtertüte gehört in den Handfilter, nicht in den Kaffeebecher.
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  • Der Trick beim sich-aufs-Sofa-legen-um-über-was-nachzudenken ist, dabei nicht einfach einzuschlafen.
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  • Großer Vorteil, wenn man eine Blumenvase runterschmeißt: mit dem Blumenwasser kann man prima den Boden wischen.
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  • Es bringt nichts, PDFs einfachs nur herunterzuladen. Man muss sie auch öffnen und lesen.
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  • Quietschende Fahrradbremsen lassen sich mit ein paar Tropfen Öl ganz leicht reparieren!
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  • Wenn man den Wasserkocher einschaltet, kocht er auch Wasser.
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  • Backöfen werden schneller warm, als Kühlschränke kalt werden.
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  • Wer in einer 5.000-Seelen-Gemeinde lebt, gehört automatisch zu den oberen Zehntausend!
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  • Den Stecker aus dem Akku-Freien Notebook zu ziehen empfiehlt sich erst, wenn das Notebook auch wirklich heruntergefahren ist.
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  • 11 Uhr ist eine besonders schlechte Zeit, um ohne Termin zum Friseur zu gehen.
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  • WGIDD bedeutet "Wie geil ist das denn??!!"
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  • Fertiges Toastbrot belohnt seine zeitnahe Entnahme aus dem Toaster mit einem wärmenden Gaumenschmaus.
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  • "KiK" ist ein Akronym für "Kunde ist König"
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  • Ein funktionierendes Kurzzeitgedächtnis kann zweiminütigem Zappen vorbeugen.
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  • Wasserdampf ist heiß.
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  • Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.
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  • Es hat sich als sinnvoll erwiesen, das Glas erst fest mit der Hand zu umschliessen, bevor der Arm Richtung Mund bewegt wird.
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  • Ein Festtag für Waffeleisen und alle,die einen an ihr haben: heute ist "Tag der Waffel"! In Schweden zeitgleich der Frühlingsanfang.
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  • Gekochtes Ei und Mozarella sind im Salat nicht unbedingt voneinander unterscheidbar.
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  • Bei "Buero" handelt es sich manchmal nicht um das spanische Café "Buéro" um die Ecke, sondern nur um ein Büro auf ner Ami-Tastatur.
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  • Fenster sehen zwar hübsch aus, machen aber erst in Verbindung mit einer Wand wirklich Sinn.
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  • Mit Ausrufezeichen und GROSSBUCHSTABEN kann man einer Aussage mehr Nachdruck verleihen und sie glaubwürdiger gestalten!!!!
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  • Wenn der Nebel bereits ins Zimmer zieht, sollte man die Fenster schliessen.
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  • Zähneputzen und Seilspringen funktioniert gleichzeitig einfach nicht!
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  • Ein Gelenkbus wiegt leer etwa 18 Tonnen. Zulässiges Gesamtgewicht: 28 Tonnen. Also Platz für 10 Tonnen Mensch.
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  • Verwirrt ist, wer einen Tab schließt, um dann dieselbe Seite in einem neuen Tab zu öffnen.
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  • Hagel: gefrorene Wasserkügelchen, die vom Himmel fallen. Haargel: gelige Masse zur Designung des Haupthaars.
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  • Übersetzer: übersetzt Texte (schriftlich). Dolmetscher: übersetzt Sprache (akustisch). Also simultan,a us dem Gespräch heraus.
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  • Staub und Schmutz lässt sich oft leicht mit einem Staubsauger entfernen.
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  • Offenes Müsli bleibt vier oder mehr Monate essbar, wenn es trocken und fernab von Spinnen gelagert wird.
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  • Singular von "Scampi" ist "Scampo". http://bit.ly/azdhJ3
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  • Das Licht im Kühlschrank geht aus, wenn man die Tür schließt.
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  • Paketband-Klebereste im Kühlschrank lassen sich ganz einfach mit Küchenpapier und Nagellackentferner entfernen.
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  • Wer seinen Haustürschlüssel mitnimmt, hat nachweisbar höhere Chancen, seine Wohnung bei der Rückkehr wieder betreten zu können.
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  • Fanta wurde während des 2. Weltkrieges aufgrund von Rohstoffknappheit als Cola-Ersatzprodukt in Deutschland entwickelt.
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  • Traubensaftflecken fallen auf roter Bettwäsche zum Glück nicht auf. Auf beigen Sofabezügen hingegen schon.
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  • Waschmittel an den Fingern sieht zwar aus wie Puderzucker, schmeckt aber nicht so.
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  • Augenringe lassen sich durch eine Nachtmaske mit Tintenfischringen vermeiden.
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  • Wer einen Dachschaden hat, braucht keine Angst vor Dachlawinen zu haben.
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  • Wer sich ein drittes Standbein aufbaut, bekommt Probleme beim Hosenkauf.
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  • Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.
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  • Luxus ist, sich zu ärgern, dass man das Bett noch aufbauen muss – und dann festzustellen, dass man bereits drin liegt.
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  • Augenringe lassen sich leicht durch Zwiebelringe verdecken.
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  • Kein Wunder, dass der Waschmaschinen-Handy-Wecker nicht klingelt, wenn der Handyakku zwei Meter vom Handy entfernt liegt.
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  • Bier hinterläßt keine Rotweinflecken.
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  • Das fünfte Rad am Wagen ist meist das Reserverad.
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  • Wenn ein Alkoholiker trocken ist, bedeutet das nicht, dass er nur noch trockenen Wein trinkt.
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  • Lieber die Pizza im Ofen als den Braten in der Röhre.
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  • Bei Kälte im Zimmer empfiehlt es sich,nicht nur die Heizung aufzudrehen,sondern auch die Fenster auf Offenheit zu überprüfen.
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  • Photosynthese setzt nicht nur einen guten Nährboden sowie ausreichend CO2 und Wasser voraus – sondern auch Licht.
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  • Wer mit Zucker den Gehweg streut, sich am nächsten Tag beim putzen freut!
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  • Feuerzangenbowle auf einem weißen T-Shirt lässt sich mit einem einfachen 30-°C-Waschgang nicht rückstandsfrei entfernen.
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  • "Männer neigen ja zum Überheizen!" – Ein Tip, den man(n) im Hinterkopf behalten sollte. Featured by a Frau.
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  • "Harnstoff wird wegen seiner hohen Wasserbindungsfähigkeit oft als Feuchtigkeitsfaktor in Kosmetika eingesetzt" http://bit.ly/5VS9My
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  • Wenn man den Backofen auf 100 statt auf 200 Grad stellt, wird das Essen eher lauwarm statt knackig-heiß.
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  • Bevor es Telefonumfragen (TED) gab, wurde mit dem Lichttest das Zuschauervotum eingeholt. http://is.gd/5lc53
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  • Wenn man den Toaster einschaltet, ist es sehr viel wahrscheinlicher, ein krosses Toastbrot zu erhalten.
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  • Eine immense Effizienzsteigerung lässt sich erzielen, indem man den Kugelschreiber vor dem Schreibvorgang ausfährt.
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  • Die Fernbedienung für den Fernseher funktioniert nicht für den Livestream im Netbook.
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  • Gerade gelernt: Ab Vista: Windows-Taste drücken, Programmname eingeben, Enter. Logisch eigentlich.
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  • Wenn man die Fernbedienung falsch rum hält, macht man die Lautstärke leiser, statt lauter.
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  • Zur teuren 0180-Nummer erfährt man hier die dahinter liegende, günstige Normaltarif-Nummer: http://is.gd/51OAL (via @haekelschwein)
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  • Schuhgeschäfte brauchen keine Angst vor Dieben zu haben, wenn sie in der Auslage vor dem Laden nur einen Schuh pro Paar ausstellen.
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Knowledge Enlargement

Auf dieser Seite sammle ich all die kleinen banalen und weniger banalen Bewusstseinserweiterungen, die mir täglich über den Weg laufen. Vielleicht sind ja auch für euch ein paar neue Erkenntnisse dabei.

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Rumgehängse

Während andere Frittenkäufer die Parkplatzwächter der Badestrände betricksen und der Sonne mit einer geballten Ladung Liegestuhl entgegentreten, setzt sich unsereiner lokationsbedingt und aufgrund einer gehörigen Portion Sunbrandance lieber gemütlich in den schattigen Biergarten in unmittelbarer Stadtseenähe.

On-Line-Chillen

Jetzt fehlt nur noch die portable Steckdose und eine schnieke Sitzplatznachbarin für vollversommerte Arbeitsstimmung. Bis dahin muss noch der Aldi-Ananassaft mit einem Spritzer Limette herhalten. Schmeckt scheußlich, aber so säuft einem das Zeug zumindest keiner weg.

Rumgehängse

Während andere Frittenkäufer die Parkplatzwächter der Badestrände betricksen und der Sonne mit einer geballten Ladung Liegestuhl entgegentreten, setzt sich unsereiner lokationsbedingt und aufgrund einer gehörigen Portion Sunbrandance lieber gemütlich in den schattigen Biergarten in unmittelbarer Stadtseenähe.

On-Line-Chillen

Jetzt fehlt nur noch die portable Steckdose und eine schnieke Sitzplatznachbarin für vollversommerte Arbeitsstimmung. Bis dahin muss noch der Aldi-Ananassaft mit einem spritzer Limette herhalten. Schmeckt scheußlich, aber so säuft einem das Zeug zumindest keiner weg.

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On-Line-Chillen

Rumgehängse

Während andere Frittenkäufer die Parkplatzwächter der Badestrände betricksen und der Sonne mit einer geballten Ladung Liegestuhl entgegentreten, setzt sich unsereiner lokationsbedingt und aufgrund einer gehörigen Portion Sunbrandance lieber gemütlich in den schattigen Biergarten in unmittelbarer Stadtseenähe.

Jetzt fehlt nur noch die portable Steckdose und eine schnieke Sitzplatznachbarin für vollversommerte Arbeitsstimmung. Bis dahin muss noch der Aldi-Ananassaft mit einem spritzer Limette herhalten. Schmeckt scheußlich, aber so säuft einem das Zeug zumindest keiner weg.

Rumgehängse

Während andere Frittenkäufer die Parkplatzwächter der Badestrände betricksen und der Sonne mit einer geballten Ladung Liegestuhl entgegentreten, setzt sich unsereiner lokationsbedingt und aufgrund einer gehörigen Portion Sunbrandance lieber gemütlich in den schattigen Biergarten in unmittelbarer Stadtseenähe.

On-Line-Chillen

Jetzt fehlt nur noch die portable Steckdose und eine schnieke Sitzplatznachbarin für vollversommerte Arbeitsstimmung. Bis dahin muss noch der Aldi-Ananans

Während andere Frittenkäufer zurecht die Strandparkplatzwächter betricksen und der Sonne mit einer geballten Ladung Liegestuhl entgegentreten,

Tillopedia, Eintrag Nr. 17555651497

Deospray in den Augen verhindert nicht das Weinen, sondern fördert es.

Tillopedia, Eintrag Nr. 17474415041

Brötchen, die man frisch aus dem Ofen holt, sind heiß.

nnnnn

Beach-Officing

Pedale Aussichten

Lange wehrt sich der Körper gegen die ersten Sonnenstrahlen, energisch versucht das Gewissen, die Heimarbeit am Rechner voran zu treiben – aber am späten Nachmittag siegt dann doch der innere Strandhund und lässt die Reifen Richtung Ostseestrand quietschen wie Minnie Mouse beim Haarschleifen-Werksverkauf.

Zwischen horminisierten Steroidpumpen und blanken Brüsten, die nicht mal Beate Uhse für lau vor die Kamera gelassen hätte, bräunt sich der Allerweltsschönling am offensichtlich geheimtipplich äusserst wertvollen Strand mit direktem Blick auf die schöne Ostseeproletenseglerstadt Laboe.

Laboe is schö. Sagt man.

Ein lauschiges Plätzchen, abseits der fünfzehnten Neuverfilmung von “Krieg der Köter” und jenseits von verbauchten FKK-Nudeln, lädt zum semiproduktiven Arbeiten in der natürlichen Peelingcreme der norddeutschen Tiefebene ein.

Doch die idyllische Strandpartie hat ein jähes Ende, sobald Terroristengruppen mit kleinkindlichen Vokalsoldaten aufmarschieren, deren Geräuschbewaffnung jedes von Vuvuzelas bevölkerte WM-Stadion locker in den Schatten stellt. Vorbildliche Pärchen, die freundlicherweise den nachfolgenden Gästen den Rest ihrer Beachbackwaren liegen lassen, erhöhen die Ungemütlichkeit an einem Fleckchen Erde, das so unberührt wie gleichzeitig auch unbezahlbar (und dabei doch kostenlos) ist.

Macht dann der waldöse Sonnenschutz der eigenen Nase als einzigem Schattenspender am gesamten Badestrand Konkurrenz, so packt auch der letzte Sonnenbrandbeter seine durchgeschwitzten Tücher in den Jutesack voll algophiler Badehosen und sieht ein, dass der Tag zwar rumliegerig beendet ist – der Sommer dafür aber zum Glück gerade erst richtig begonnen hat…

Beach-Officing

Pedale Aussichten

Lange wehrt sich der Körper gegen die ersten Sonnenstrahlen, energisch versucht das Gewissen, die Heimarbeit am Rechner voran zu treiben – aber am späten Nachmittag siegt dann doch der innere Strandhund und lässt die Reifen Richtung Ostseestrand quietschen wie Minnie Mouse beim Haarschleifen-Werksverkauf.

Zwischen horminisierten Steroidpumpen und blanken Brüsten, die nicht mal Beate Uhse für lau vor die Kamera gelassen hätte, bräunt sich der Allerweltsschönling am offensichtlich geheimtipplich äusserst wertvollen Strand mit direktem Blick auf die schöne Ostseeproletenseglerstadt Laboe.

Laboe is schö. Sagt man.

Ein lauschiges Plätzchen, abseits der fünfzehnten Neuverfilmung von “Krieg der Köter” und jenseits von verbauchten FKK-Nudeln, lädt zum semiproduktiven Arbeiten in der natürlichen Peelingcreme der norddeutschen Tiefebene ein.

Doch die idyllische Strandpartie hat ein jähes Ende, sobald Terroristengruppen mit kleinkindlichen Vokalsoldaten aufmarschieren, deren Geräuschbewaffnung jedes von Vuvuzelas bevölkerte WM-Stadion locker in den Schatten stellt. Vorbildliche Pärchen, die freundlicherweise den nachfolgenden Gästen den Rest ihrer Beachbackwaren liegen lassen, erhöhen die Ungemütlichkeit an einem Fleckchen Erde, das so unberührt wie gleichzeitig auch unbezahlbar (und dabei doch kostenlos) ist.

Macht dann der waldöse Sonnenschutz der eigenen Nase als einzigem Schattenspender am gesamten Badestrand Konkurrenz, so packt auch der letzte Sonnenbrandbeter seine durchgeschwitzten Tücher in den Jutesack voll algophiler Badehosen und sieht ein, dass der Tag zwar rumliegerig beendet ist – der Sommer dafür aber zum Glück gerade erst richtig begonnen hat…

Beach-Officing

Pedale Aussichten

Lange wehrt sich der Körper gegen die ersten Sonnenstrahlen, energisch versucht das Gewissen, die Heimarbeit am Rechner voran zu treiben – aber am späten Nachmittag siegt dann doch der innere Strandhund und lässt die Reifen Richtung Ostseestrand quietschen wie Minnie Mouse beim Haarschleifen-Werksverkauf.

Zwischen horminisierten Steroidpumpen und blanken Brüsten, die nicht mal Beate Uhse für lau vor die Kamera gelassen hätte, bräunt sich der Allerweltsschönling am offensichtlich geheimtipplich äusserst wertvollen Strand mit direktem Blick auf die schöne Ostseeproletenseglerstadt Laboe.

Laboe is schö. Sagt man.

Ein lauschiges Plätzchen, abseits der fünfzehnten Neuverfilmung von “Krieg der Köter” und jenseits von verbauchten FKK-Nudeln, lädt zum semiproduktiven Arbeiten in der natürlichen Peelingcreme der norddeutschen Tiefebene ein.

Doch die idyllische Strandpartie hat ein jähes Ende, sobald Terroristengruppen mit kleinkindlichen Vokalsoldaten aufmarschieren, deren Geräuschbewaffnung jedes von Vuvuzelas bevölkerte WM-Stadion locker in den Schatten stellt. Vorbildliche Pärchen, die freundlicherweise den nachfolgenden Gästen den Rest ihrer Beachbackwaren liegen lassen, erhöhen die Ungemütlichkeit an einem Fleckchen Erde, das so unberührt wie gleichzeitig auch unbezahlbar (und dabei doch kostenlos) ist.

Macht dann der waldöse Sonnenschutz der eigenen Nase als einzigem Schattenspender am gesamten Badestrand Konkurrenz, so packt auch der letzte Sonnenbrandbeter seine durchgeschwitzten Tücher in den Jutesack voll algophiler Badehosen und sieht ein, dass der Tag zwar rumliegerig beendet, der Sommer dafür aber zum Glück gerade erst begonnen hat…

Beach-Officing

Pedale Aussichten

Lange wehrt sich der Körper gegen die ersten Sonnenstrahlen, energisch versucht das Gewissen, die Heimarbeit am Rechner voran zu treiben – aber am späten Nachmittag siegt dann doch der innere Strandhund und lässt die Reifen Richtung Ostseestrand quietschen wie Minnie Mouse beim Haarschleifen-Werksverkauf.

Zwischen horminisierten Steroidpumpen und blanken Brüsten, die nicht mal Beate Uhse für lau vor die Kamera lassen würde, bräunt sich der Allerweltsschönling am offensichtlich geheimtipplich äusserst unbekannten Strand mit direktem Blick auf die schöne Ostseeproletenseglerstadt Laboe.

Laboe is schö. Sagt man.

Ein lauschiges Plätzchen, abseits der fünfzehnten Neuverfilmung von “Krieg der Köter” und jenseits von verbauchten FKK-Nudeln, lädt zum semiproduktiven Arbeiten in der natürlichen Peelingcreme der norddeutschen Tiefebene ein.

Doch die idyllische Strandpartie hat ein jähes Ende, sobald Terroristengruppen mit kleinkindlichen Vokalsoldaten aufmarschieren, deren Geräuschbewaffnung jedes von Vuvuzelas bevölkerte WM-Stadion locker in den Schatten stellt. Vorbildliche Pärchen, die freundlicherweise den nachfolgenden Gästen den Rest ihrer Beachbackwaren liegen lassen, erhöhen die Ungemütlichkeit an einem Fleckchen Erde, das so unberührt wie gleichzeitig auch unbezahlbar (und dabei doch kostenlos) ist.

Macht dann der waldöse Sonnenschutz der eigenen Nase als einzigem Schattenspender am gesamten Badestrand Konkurrenz, so packt auch der letzte Sonnenbrandbeter seine durchgeschwitzten Tücher in den Jutesack voll algophiler Badehosen und sieht ein, dass der Tag zwar rumliegerig beSommer zum Glück gerade erst begonnen

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Laboe is schö. Sagt man.

Beach-Officing

Pedale Aussichten

Lange wehrt sich der Körper gegen die ersten Sonnenstrahlen, energisch versucht das Gewissen, die Heimarbeit am Rechner voran zu treiben – aber am späten Nachmittag siegt dann doch der innere Strandhund und lässt die Reifen Richtung Ostseestrand quietschen wie Minnie Mouse beim Haarschleifen-Werksverkauf.

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Pedale Aussichten

Tillopedia, Eintrag Nr. 17269150865

"Pedal" ist eine neulateinische Begriffsbildung aus "pedalis" = "zum Fuß gehörig".

Fuß-Geballe

So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:

Dekorative Kreuzfahrtschiffe

Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.

Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.

Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.

Auf die Kreuzung! Auf die Kreuzung!

Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…

Überalkoholisierte Liegeposition

Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gemüt mal etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…

Fuß-Geballe

So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:

Dekorative Kreuzfahrtschiffe

Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.

Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.

Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.

Auf die Kreuzung! Auf die Kreuzung!

Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…

Überalkoholisierte Liegeposition

Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gemüt mal etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…

Fuß-Geballe

So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:

Dekorative Kreuzfahrtschiffe

Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.

Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.

Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.

Auf die Kreuzung! Auf die Kreuzung!

Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…

Überalkoholisierte Liegeposition

Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gemüt mal etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…

Fuß-Geballe

So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:

Dekorative Kreuzfahrtschiffe

Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.

Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.

Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.

Auf die Kreuzung! Auf die Kreuzung!

Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…

Überalkoholisierte Liegeposition

Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gemüt mal etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…

Fuß-Geballe

So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:

Dekorative Kreuzfahrtschiffe

Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.

Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.

Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.

Auf die Kreuzung! Auf die Kreuzung!

Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…

Überalkoholisierte Liegeposition

Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gemüt mal etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…

Fuß-Geballe

So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:

Dekorative Kreuzfahrtschiffe

Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.

Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.

Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.

Auf die Kreuzung! Auf die Kreuzung!

Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…

Überalkoholisierte Liegeposition

Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gempt etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…

Fuß-Geballe

So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:

Dekorative Kreuzfahrtschiffe

Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.

Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken kann.

Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.

Auf die Kreuzung! Auf die Kreuzung!

Während die Masse trinkt und singt, feiern einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…

Überalkoholisierte Liegeposition

Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gempt etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…

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Überalkoholisierte Liegeposition

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Auf die Kreuzung! Auf die Kreuzung!

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Dekorative Kreuzfahrtschiffe

Outdoor-Officing

Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Stubenhocken. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen. Ja, ich weiß seitdem auch: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.

Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.

Palmöse Aussichten

Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.

Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.

Kann man machen.

Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der besonnte Außendienst-Leister den ersten Gedanken an seine psychologische Stechkarte und beglückt die innere Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend bei einer illustren Landpartie mit Grill enden sollte.

Outdoor-Officing

Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Stubenhocken. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen. Ja, ich weiß seitdem auch: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.

Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.

Palmöse Aussichten

Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.

Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.

Kann man machen.

Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der besonnte Außendienst-Leister den ersten Gedanken an seine psychologische Stechkarte und beglückt die innere Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill) enden sollte…

Outdoor-Officing

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Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.

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Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.

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Kann man machen.

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Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Stubenhocken. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen. Ja, ich eider Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.

Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
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Palmöse Aussichten

Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.

Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.

Kann man machen.

Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der besonnte Außendienst-Leister den ersten Gedanken an die psychologische Stechkarte und beglückt seine innere Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill) enden sollte…

Outdoor-Officing

Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Desktop-PCs. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen – ich spreche also aus Erfahrung, wenn ich sage: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.

Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.

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Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.

Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.

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Outdoor-Officing

Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Desktop-PCs. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen – ich spreche also aus Erfahrung, wenn ich sage: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.

Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.

Palmöse Aussichten

Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.

Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.

Kann man machen.

Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der besonnte Außendienst-Leister den ersten Gedanken an die psychologische Stechkarte und beglückt seine innere Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill) enden sollte…

Outdoor-Officing

Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Desktop-PCs. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen – ich spreche also aus Erfahrung, wenn ich sage: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.

Was aber tun, wenn die Sonne nach der Kalkleiste schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.

Palmöse Aussichten

Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.

Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.

Kann man machen.

Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der Außendienst-Leister den ersten Gedanke an die Stechkarte und beglückt die Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill) enden sollte…

Outdoor-Officing

Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Desktop-PCs. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen – ich spreche also aus Erfahrung, wenn ich sage: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.

Was aber tun, wenn die Sonne nach der Kalkleiste schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.

Palmöse Aussichten

Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.

Kecke Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.

Kann man machen.

Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf-Tage-alten Banane erreicht hat, wird der erste Gedanke an die Stechkarte verloren und die Stempeluhr mit einem Freudentanz beglückt, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill enden sollte…

Outdoor-Officeing

Für einen diplomierender Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Desktop-PCs. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen – ich spreche also aus Erfahrung, wenn ich sage: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.

Was aber tun, wenn die Sonne nach der Kalkleiste schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.

Palmöse Aussichten

Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit bieten würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Wasser. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich eine Quelle neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.

Kecke Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Erkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.

Kann man machen.

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Kann man machen.

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Palmöse Aussichten

Tillopedia, Eintrag Nr. 17008927223

Dem morgendlichen Pelz auf der Zunge kann man wunderbar mit einem frischen Pils entgegenwirken.

Anzüglichkeiten feat. Kurzmusik mit offenen Haaren

Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.

Discountnutten verhökern sich unter dem orangenen Deckmantel eines Softdrinkherstellers

Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben dafür, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen zu verwandeln.

Buddhistische Strumpfhosentrageweltmeister beim Kältetraining auf Meereshöhe

Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumpfhosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair auch, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts aufgrund der pythagoresken Distanz zur Bühne eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.

Büro am Strand. Viel besser als Sklavenknast im Keller.

Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu bespaßen…

Anzüglichkeiten feat. Kurzmusik mit offenen Haaren

Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.

Discountnutten verhökern sich unter dem orangenen Deckmantel eines Softdrinkherstellers

Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben dafür, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen zu verwandeln.

Buddhistische Strumpfhosentrageweltmeister beim Kältetraining auf Meereshöhe

Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumpfhosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair auch, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts aufgrund der pythagoresken Distanz zur Bühne eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.

Büro am Strand. Viel besser als Sklavenknast im Keller.

Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu bespaßen…

Anzüglichkeiten feat. Kurzmusik mit offenen Haaren

Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.

Discountnutten verhökern sich unter dem orangenen Deckmantel eines Softdrinkherstellers

Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben dafür, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen zu verwandeln.

Buddhistische Strumpfhosentrageweltmeister beim Kältetraining auf Meereshöhe

Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumpfhosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair auch, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts aufgrund der pythagoresken Distanz zur Bühne eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.

Büro am Strand. Viel besser als Sklavenknast im Keller.

Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu bespaßen…

Anzüglichkeiten feat. Kurzmusik mit offenen Haaren

Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.

Discountnutten verhökern sich unter dem orangenen Deckmantel eines Softdrinkherstellers

Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben dafür, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen zu verwandeln.

Buddhistische Strumpfhosentrageweltmeister beim Kältetraining auf Meereshöhe

Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumpfhosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair auch, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts aufgrund der pythagoresken Distanz zur Bühne eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.

Büro am Strand. Viel besser als Sklavenknast im Keller.

Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu bespaßen…

Anzüglichkeiten feat. Kurzmusik mit offenen Haaren

Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.

Discountnutten verhökern sich unter dem orangenen Deckmantel eines Softdrinkherstellers

Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben dafür, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen zu verwandeln.

Buddhistische Strumpfhosentrageweltmeister beim Kältetraining auf Meereshöhe

Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumpfhosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair auch, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts aufgrund der pythagoresken Distanz zur Bühne eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.

Büro am Strand. Viel besser als Sklavenknast im Keller.

Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu bespaßen…

Anzüglichkeiten feat. Kurzmusik mit offenen Haaren

Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.

Discountnutten verhökern sich unter dem orangenen Deckmantel eines Softdrinkherstellers

Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben davon, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen umzuwandeln.

Buddhistische Strumpfhosentrageweltmeister beim Kältetraining auf Meereshöhe

Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumphosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair nur, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.

Büro am Strand. Viel besser als Sklavenknast im Keller.

Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu Bespaßen…

Anzüglichkeiten feat. Kurzmusik mit offenen Haaren

Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock auf ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.

Discountnutten verhökern sich unter dem orangenen Deckmantel eines Softdrinkherstellers

Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben davon, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen umzuwandeln.

Buddhistische Strumpfhosentrageweltmeister beim Kältetraining auf Meereshöhe

Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumphosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair nur, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.

Büro am Strand. Viel besser als Sklavenknast im Keller.

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Büro am Strand. Viel besser als Sklavenknast im Keller.

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Buddhistische Strumpfhosentrageweltmeister beim Kältetraining auf Meereshöhe

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Discountnutten verhökern sich unter dem orangenen Deckmantel eines Softdrinkherstellers

Tillopedia, Eintrag Nr. 16828586069

Wenn der Gesprächspartner am Handy unverständlich leise ist, kann man den Hörer lauter stellen.

Hemmungslose Havana-Hüte

Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.

Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student sich natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet der allgemeinen Aufmerksamkeit ob des eigenen Alkoholkonsum ausgesetzt zu sein. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich in der Gruppe das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.

Kühlschrank-Tank

Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im zahnfreundlich-harten Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln á la Dosensauce und original China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut wurde.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:

Geschäftskundennamensschild

Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)

Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…

Hemmungslose Havana-Hüte

Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.

Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student sich natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet der allgemeinen Aufmerksamkeit ob des eigenen Alkoholkonsum ausgesetzt zu sein. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich in der Gruppe das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.

Kühlschrank-Tank

Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im zahnfreundlich-harten Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln á la Dosensauce und original China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut wurde.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:

Geschäftskundennamensschild

Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)

Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…

Hemmungslose Havana-Hüte

Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.

Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student sich natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet der allgemeinen Aufmerksamkeit ob des eigenen Alkoholkonsum ausgesetzt zu sein. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich in der Gruppe das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.

Kühlschrank-Tank

Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im zahnfreundlich-harten Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln á la Dosensauce und original China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut wurde.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:

Geschäftskundennamensschild

Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)

Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…

Hemmungslose Havana-Hüte

Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.

Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student sich natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet der allgemeinen Aufmerksamkeit ob des eigenen Alkoholkonsum ausgesetzt zu sein. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich in der Gruppe das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.

Kühlschrank-Tank

Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im zahnfreundlich-harten Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln á la Dosensauce und original China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut wurde.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:

Geschäftskundennamensschild

Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)

Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…

Hemmungslose Havana-Hüte

Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.

Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student sich natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet der allgemeinen Aufmerksamkeit ob des eigenen Alkoholkonsum ausgesetzt zu sein. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich in der Gruppe das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.

Kühlschrank-Tank

Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im zahnfreundlich-harten Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln á la Dosensauce und China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut ist.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:

Geschäftskundennamensschild

Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)

Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…

Hemmungslose Havana-Hüte

Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.

Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet die allgemeine Aufmerksamkeit auf den eigenen Alkoholkonsum zu fokussieren. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich somit das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.

Kühlschrank-Tank

Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln mit Dosensauce und China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut ist.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:

Geschäftskundennamensschild

Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)

Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…

Kieler Woche 2010

Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste bedeutungsvolle Stadt Deutschlands in seinen Bann gerissen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.

Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt man sich als Pseudo-Student natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet die allgemeine Aufmerksamkeit auf den eigenen Alkoholkonsum zu fokussieren. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich somit das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.

Kühlschrank-Tank

Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln mit Dosensauce und China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut ist.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:

Geschäftskundennamensschild

Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)

Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…

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Geschäftskundennamensschild

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Kühlschrank-Tank

Tillopedia, Eintrag Nr. 16763635122

Jalapenos halten kürzer frisch, als sie lang sind.

Dick und durstig

Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.

Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik, vor der sogar der Herr Rach ehrfurchtsvoll auf die Knie gehen würde, ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.

Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.

Dick und durstig

Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.

Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik, vor der sogar der Herr Rach ehrfurchtsvoll auf die Knie gehen würde, ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.

Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.

Dick und durstig

Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.

Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik, vor der sogar der Herr Rach ehrfurchtsvoll auf die Knie gehen würde, ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.

Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.

Dick und durstig

Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.

Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik, vor der sogar der Herr Rach ehrfurchtsvoll auf die Knie gehen würde, ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.

Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.

Dick und durstig

Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.

Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik, vor der sogar der Herr Rach ehrfurchtsvoll auf die Knie gehen würde, ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.

Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.

Dick und durstig

Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.

Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.

Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.

Dick und durstig

Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.

Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.

Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.

Waschmaschinensharing

Als arbeitsloser Student fällt einem so manch sinnloser Krams ein, mit dem man nicht nur den eigenen Tag kurzweilig gestalten sondern auch die Nachbarn in den Tagesablauf interaktiv einbinden kann. Reißzwecken vor dem Fahrradständer verteilen ist so ein Spielchen. Oder das gute alte Kettenfett am Lenkergriff.

Besonders schön ist es auch, die Wäsche anderer Nachbarn aus der Waschmaschine zu nehmen und sie nach Peinlichkeit sortiert auf dem Trockner zu drapieren – beginnend mit dem grauen Feinrippunterhemd und endend mit BHs und Tangas im Retro-Used-Look, wie sie in den Hippie-Pornos der 60er Jahre beliebt waren.

Der gewieft-penetrante Frühaufsteher hat aber natürlich einen Trick, um stinkendem Wäschegefische und unangenehmem Kontakt mit trippergefährdeten Unterhosen zuvorzukommen: Wecker auf 6 Uhr stellen und die Waschmaschine vor allen anderen benutzen. Der Rest des Hauses ist ja sowieso entweder Student oder arbeitslos und hat somit keinen Grund, die Bettenwelt vor 10 Uhr zu verlassen.
Blöd nur, wenn der faule Nachbars-Sack einem dann bereits am Vorabend Steine von der Größe eines schwangeren Schimpansen in den Weg legt und seine Wäsche einfach abends in die Maschine packt, um sie dann über Nacht drin rumschimmeln zu lassen. Affenkind!

Waschmaschinensharing ist einfach nicht das Wahre. Beim nächsten Waschtag bringe ich vorsorglich eine Packung rohe Eier mit, um der waschtrommelbelegenden Nachbarschaft mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat…

Waschmaschinensharing

Als arbeitsloser Student fällt einem so manch sinnloser Krams ein, mit dem man nicht nur den eigenen Tag kurzweilig gestalten sondern auch die Nachbarn in den Tagesablauf interaktiv einbinden kann. Reißzwecken vor dem Fahrradständer verteilen ist so ein Spielchen. Oder das gute alte Kettenfett am Lenkergriff.

Besonders schön ist es auch, die Wäsche anderer Nachbarn aus der Waschmaschine zu nehmen und sie nach Peinlichkeit sortiert auf dem Trockner zu drapieren – beginnend mit dem grauen Feinrippunterhemd und endend mit BHs und Tangas im Retro-Used-Look, wie sie in den Hippie-Pornos der 60er Jahre beliebt waren.

Der gewieft-penetrante Frühaufsteher hat aber natürlich einen Trick, um stinkendem Wäschegefische und unangenehmem Kontakt mit trippergefährdeten Unterhosen zuvorzukommen: Wecker auf 6 Uhr stellen und die Waschmaschine vor allen anderen benutzen. Der Rest des Hauses ist ja sowieso entweder Student oder arbeitslos und hat somit keinen Grund, die Bettenwelt vor 10 Uhr zu verlassen.
Blöd nur, wenn der faule Nachbars-Sack einem dann bereits am Vorabend Steine von der Größe eines schwangeren Schimpansen in den Weg legt und seine Wäsche einfach abends in die Maschine packt, um sie dann über Nacht drin rumschimmeln zu lassen. Affenkind!

Waschmaschinensharing ist einfach nicht das Wahre. Beim nächsten Waschtag bringe ich vorsorglich eine Packung rohe Eier mit, um der waschtrommelbelegenden Nachbarschaft mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat…

Waschmaschinensharing

Als arbeitsloser Student fällt einem so manch sinnloser Krams ein, mit dem man nicht nur den eigenen Tag kurzweilig gestalten sondern auch die Nachbarn in den Tagesablauf interaktiv einbinden kann. Reißzwecken vor dem Fahrradständer verteilen ist so ein Spielchen. Oder das gute alte Kettenfett am Lenkergriff.

Besonders schön ist es auch, die Wäsche anderer Nachbarn aus der Waschmaschine zu nehmen und sie nach Peinlichkeit sortiert auf dem Trockner zu drapieren – beginnend mit dem grauen Feinrippunterhemd und endend mit BHs und Tangas im Retro-Used-Look, wie sie in den Hippie-Pornos der 60er Jahre beliebt waren.

Der gewieft-penetrante Frühaufsteher hat aber natürlich einen Trick, um stinkendem Wäschegefische und unangenehmem Kontakt mit trippergefährdeten Unterhosen zuvorzukommen: Wecker auf 6 Uhr stellen und die Waschmaschine vor allen anderen benutzen. Der Rest des Hauses ist ja sowieso entweder Student oder arbeitslos und hat somit keinen Grund, die Bettenwelt vor 10 Uhr zu verlassen.
Blöd nur, wenn der faule Nachbars-Sack einem dann bereits am Vorabend Steine von der Größe eines schwangeren Schimpansen in den Weg legt und seine Wäsche einfach abends in die Waschmaschine packt, um sie dann über Nacht drin liegen zu lassen. Affenkind!

Waschmaschinensharing ist einfach nicht das Wahre. Beim nächsten Waschtag bringe ich vorsorglich eine Packung rohe Eier mit, um der waschtrommelbelegenden Nachbarschaft mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat…

Waschmaschinensharing

Als arbeitsloser Student fällt einem so manch sinnloser Krams ein, mit dem man nicht nur den eigenen Tag kurzweilig gestalten sondern auch die Nachbarn in den Tagesablauf interaktiv einbinden kann. Reißzwecken vor dem Fahrradständer verteilen ist so ein Spielchen. Oder das gute alte Kettenfett am Lenkergriff.

Besonders schön ist es auch, die Wäsche anderer Nachbarn aus der Waschmaschine zu nehmen und sie nach Peinlichkeit sortiert auf dem Trockner zu drapieren – beginnend mit dem grauen Feinrippunterhemd und endend mit BHs und Tangas im Retro-Used-Look, wie sie in den Hippie-Pornos der 60er Jahre beliebt waren.

Der gewieft-penetrante Frühaufsteher hat aber natürlich einen Trick, um stinkendem Wäschegefische und unangenehmem Kontakt mit trippergefährdeten Unterhosen zuvorzukommen: Wecker auf 6 Uhr stellen und die Waschmaschine vor allen anderen benutzen. Der Rest des Hauses ist ja sowieso entweder Student oder arbeitslos und hat somit keinen Grund, die Bettenwelt vor 10 Uhr zu verlassen.
Blöd nur, wenn der faule Nachbars-Sack einem dann bereits am Vorabend Steine von der Größe eines schwangeren Schimpansen in den Weg legt und seine Wäsche einfach abends in die Waschmaschine packt und dann über Nacht drin liegen lässt. Affenkind!

Waschmaschinensharing ist einfach nicht das Wahre. Beim nächsten Waschtag bringe ich vorsorglich eine Packung rohe Eier mit, um der waschtrommelbelegenden Nachbarschaft mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat…

Polemische Penetranz-Nachbarn

Als arbeitsloser Student fällt einem so manch sinnloser Krams ein, mit dem man nicht nur den eigenen Tag kurzweilig gestalten sondern auch die Nachbarn in den Tagesablauf interaktiv einbinden kann. Reißzwecken vor dem Fahrradständer verteilen ist so ein Spielchen. Oder das gute alte Kettenfett am Lenkergriff.

Besonders schön ist es auch, die Wäsche anderer Nachbarn aus der Waschmaschine zu nehmen und sie nach Peinlichkeit sortiert auf dem Trockner zu drapieren – beginnend mit dem grauen Unterhemd und endend mit BHs und Tangas im Retro-Used-Look, wie sie in Hippie-Pornos in den 60ern beliebt waren.

Der gewiefte Frühaufsteher hat da einen Trick: Wecker auf 6 Uhr stellen und die Waschmaschine vor allen anderen benutzen. Der Rest des Hauses ist ja sowieso entweder Student oder Arbeitsloser und hat somit keinen Grund, die Bettenwelt vor 10 Uhr zu verlassen.
Blöd nur, wenn der faule Nachbars-Sack einem dann bereits am Vorabend Steine von der Größe eines schwangeren Schimpansen in den Weg legt und seine Wäsche einfach abends in die Waschmaschine packt und dann über Nacht drin liegen lässt. Affenkind!

Waschmaschinensharing ist einfach nicht das Wahre. Beim nächsten Waschtag bringe ich vorsorglich eine Packung rohe Eier mit, um der waschtrommelbelegenden Nachbarschaft mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat…

Physio-Physalis

Manche Menschen werden nie krank und gehen trotzdem zum Arzt. Manche Menschen werden oft krank und gehen nie zum Arzt.
Und manche Menschen sind ständig krank, gehen ab und zu zum Arzt – und wenn, dann zum Falschen oder zu einem, der nur Quatsch sabbelt.

Homöpathisches eincremen verwirrter Nasenhaare mit dreifach linksgeschleudertem Hochlandhumus hilft ganz sicher nicht gegen Verdauungsstörungen, sondern unterstützt meist noch die gesteigerte Sozialuntauglichkeit des Patienten.
Genauso die Zauberei mit allen möglichen Knochenknetaktionen. Wenn das Knie schmerzt, ist was kaputt. Drauf rumzudrücken hilft höchstens, dem Physiotherapeuten den nächsten Urlaub zu finanzieren.
Überhaupt sind diese Massagemenschen doch sowas, wie die grüne Paprika im Paprika-Mix: zahlen ein Heidengeld für ihre Ausbildung, nur um endlich mal Frauen anfassen zu dürfen – und wenn sie dann fertig sind, bekommen sie doch meist nur verschrumpelte Kähne vorgesetzt, die die halbe Welt auf Fettpolstern umschippert haben. Die wirklich heißen Chicks vertrauen heute auf die Macht der Physalis – und die nachweislich heilende Wirkung der “F”-Laute:
Frohsinn, Feiern, viel Bier, famose Phantasien, Physikunterricht, faulige Vorhautverhütung und frühlingshafte Feldarbeit.

Weiterhin umstritten hingegen ist die Wirkung von geistreichem Zuspruch und porösen Pflegetipps. Sich einmal täglich den Körper mit südparaguayanischen Muscheltaucherzehennägeln abzureiben oder die Algen des Kielwassers einer nordfriesischem Kutterflotte zu trinken erscheint auf den ersten Blick einleuchtend, hält wissenschaftlich fundierten Nachforschungen aber nur bedingt stand.

Frei nach dem ostirischen Leitspruch “an apple a day keeps the doctor away” bringt es einfach manchmal mehr, den Apfel dem Gesundheitsverkäufer direkt an den Kopf zu werfen. Das hilft dann nicht nur dem Nachbarn, sondern auch der Krankenkasse.

Physio-Physalis

Manche Menschen werden nie krank und gehen trotzdem zum Arzt. Manche Menschen werden oft krank und gehen nie zum Arzt.
Und manche Menschen sind ständig krank, gehen ab und zu zum Arzt – und wenn, dann zum Falschen oder zu einem, der nur Quatsch sabbelt.

Homöpathisches eincremen verwirrter Nasenhaare mit dreifach linksgeschleudertem Hochlandhumus hilft ganz sicher nicht gegen Verdauungsstörungen, sondern unterstützt meist noch die gesteigerte Sozialuntauglichkeit des Patienten.
Genauso die Zauberei mit allen möglichen Knochenknetaktionen. Wenn das Knie schmerzt, ist was kaputt. Drauf rumzudrücken hilft höchstens, dem Physiotherapeuten den nächsten Urlaub zu finanzieren.
Überhaupt sind diese Massagemenschen doch sowas, wie die grüne Paprika im Paprika-Mix: zahlen ein Heidengeld für ihre Ausbildung, nur um endlich mal Frauen anfassen zu dürfen – und wenn sie dann fertig sind, bekommen sie doch meist nur verschrumpelte Kähne vorgesetzt, die die halbe Welt auf Fettpolstern umschippert haben. Die wirklich heißen Chicks vertrauen heute auf die Macht der Physalis – und die nachweislich heilende Wirkung der “F”-Laute:
Frohsinn, Feiern, viel Bier, famose Phantasien, Physikunterricht, faulige Vorhautverhütung und frühlingshafte Feldarbeit.

Weiterhin umstritten hingegen ist die Wirkung von geistreichem Zuspruch und porösen Pflegetipps. Sich einmal täglich den Körper mit südparaguayanischen Muscheltaucherzehennägeln abzureiben oder die Algen des Kielwassers einer nordfriesischem Kutterflotte zu trinken erscheint auf den ersten Blick einleuchtend, hält wissenschaftlich fundierten Nachforschungen aber nur bedingt stand.

Frei nach dem ostirischen Leitspruch “an apple a day keeps the doctor away” bringt es einfach manchmal mehr, den Apfel dem Gesundheitsverkäufer direkt an den Kopf zu werfen. Das hilft dann nicht nur dem Nachbarn, sondern auch der Krankenkasse.

Physio-Physalis

Manche Menschen werden nie krank und gehen trotzdem zum Arzt. Manche Menschen werden oft krank und gehen nie zum Arzt.
Und manche Menschen sind ständig krank, gehen ab und zu zum Arzt – und wenn, dann zum Falschen oder zu einem, der nur Quatsch sabbelt.

Homöpathisches eincremen verwirrter Nasenhaare mit dreifach linksgeschleudertem Hochlandhumus hilft ganz sicher nicht gegen Verdauungsstörungen, sondern unterstützt meist noch die gesteigerte Sozialuntauglichkeit des Patienten.
Genauso die Zauberei mit allen möglichen Knochenknetaktionen. Wenn das Knie schmerzt, ist was kaputt. Drauf rumzudrücken hilft höchstens, dem Physiotherapeuten den nächsten Urlaub zu finanzieren.
Überhaupt sind diese Massagemenschen doch sowas, wie die grüne Paprika im Paprika-Mix: zahlen ein Heidengeld für ihre Ausbildung, nur um endlich mal Frauen anfassen zu dürfen – und wenn sie dann fertig sind, bekommen sie doch meist nur verschrumpelte Kähne vorgesetzt, die die halbe Welt auf Fettpolstern umschippert haben. Die wirklich heißen Chicks vertrauen heute auf die Macht der Physalis – und die nachweislich heilende Wirkung der “F”-Laute:
Frohsinn, Feiern, viel Bier, famose Phantasien, Physikunterricht, faulige Vorhautverhütung und frühlingshafte Feinrippunterwäsche.

Weiterhin umstritten hingegen ist die Wirkung von geistreichem Zuspruch und porösen Pflegetipps. Sich einmal täglich den Körper mit südparaguayanischen Muscheltaucherzehennägeln abzureiben oder die Algen des Kielwassers einer nordfriesischem Kutterflotte zu trinken erscheint auf den ersten Blick einleuchtend, hält wissenschaftlich fundierten Nachforschungen aber nur bedingt stand.

Frei nach dem ostirischen Leitspruch “an apple a day keeps the doctor away” bringt es einfach manchmal mehr, den Apfel dem Gesundheitsverkäufer direkt an den Kopf zu werfen. Das hilft dann nicht nur dem Nachbarn, sondern auch der Krankenkasse.

Physio-Physalis

Manche Menschen werden nie krank und gehen trotzdem zum Arzt. Manche Menschen werden oft krank und gehen nie zum Arzt.
Und manche Menschen sind ständig krank, gehen ab und zu zum Arzt – und wenn, dann zum Falschen oder zu einem, der nur Quatsch sabbelt.

Homöpathisches eincremen verwirrter Nasenhaare mit dreifach linksgeschleudertem Hochlandhumus hilft ganz sicher nicht gegen Verdauungsstörungen, sondern unterstützt sogar noch die gesteigerte Sozialuntauglichkeit des Patienten.
Genauso die Zauberei mit allen möglichen Knochenknetaktionen. Wenn das Knie schmerzt, ist was kaputt. Drauf rumzudrücken hilft höchstens, dem Physiotherapeuten den nächsten Urlaub zu finanzieren.
Überhaupt sind diese Massagemenschen doch sowas, wie die grüne Paprika im Paprika-Mix: zahlen ein Heidengeld für ihre Ausbildung, nur um endlich mal Frauen anfassen zu dürfen – und wenn sie dann fertig sind, bekommen sie doch meist nur verschrumpelte Kähne vorgesetzt, die die halbe Welt auf Fettpolstern umschwommen haben. Die wirklich heißen Chicks vertrauen nämlich auf die Macht der Physalis – und die heilende Wirkung der “F”-Laute:
Frohsinn, Feiern, viel Bier, famose Phantasien, Physikunterricht, faulige Vorhautverhüter und viele mehr.

Weiterhin umstritten ist hingegen die Wirkung von geistreichem Zuspruch und porösen Pflegetipps. Sich einmal täglich den Körper mit südparaguayanischen Muscheltaucherzehennägeln abzureiben oder die Algen des Kielwassers einer nordfriesischem Kutterflotte zu trinken erscheint auf den ersten Blick einleuchtend, hält wissenschaftlich fundierten Nachforschungen aber nur bedingt stand.

Frei nach dem ostirischen Leitspruch “an apple a day keeps the doctor away” hilft es einfach manchmal mehr, den Apfel dem Vorwerk-Gesundheitsvertreter

Tillopedia, Eintrag Nr. 16215286559

Es empfiehlt sich, erst das Brett von Salz-, Pfeffer- und Chiliresten zu befreien, bevor man darauf einen Apfel schneidet.

Tillopedia, Eintrag Nr. 16168801841

Richtig frische Tomaten erkennt man daran, dass sie einem aufs weiße T-Shirt fallen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 16085534636

Englisch "sweeping [metr.]" bedeutet auf Deutsch "das Wobbeln". Was auch immer "wobbeln" sein mag.

Tillopedia, Eintrag Nr. 15960048609

Flammkuchen ist gar kein Kuchen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 15408178113

Es macht Sinn, den Kochtopf nicht nur auf den Herd zu stellen und diesen auf Volldampf zu drehen, sondern auch Wasser einzufüllen.

Gehirn-Vegetarier

Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.

So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.

Chillerausrüstung: Pils und Pentium.

Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.

Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.

Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Damit hat er vermutlich vielen Leuten eine Menge voraus. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm sind…

Gehirn-Vegetarier

Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.

So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.

Chillerausrüstung: Pils und Pentium.

Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.

Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.

Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Damit hat er vermutlich vielen Leuten eine Menge voraus. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm sind…

Gehirn-Vegetarier

Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.

So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.

Chillerausrüstung: Pils und Pentium.

Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.

Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.

Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Damit hat er vermutlich vielen Leuten eine Menge voraus. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm sind…

Gehirn-Vegetarier

Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.

So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.

Chillerausrüstung: Pils und Pentium.

Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.

Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.

Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Damit hat er vermutlich vielen Leuten eine Menge voraus. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm s…

Gehirn-Vegetarier

Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.

So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.

Chillerausrüstung: Pils und Pentium.

Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.

Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.

Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Immerhin. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm wären..

Gehirn-Vegetarier

Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.

So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.

Chillerausrüstung: Pils und Pentium.

Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.

Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.

Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Immerhin. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm wären..

Gehirn-Vegetarier

Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.

So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum kreiseln lassen.

Chillerausrüstung: Pils und Pentium.

Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.

Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.

Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt. Dass aber Maria selbst nicht gerade den Eindruck erweckt, selbst arbeitstätig, körperlich aktiv oder sonstwie öffentlichkeitstauglich zu sein, kommt ihr dabei ni

Gehirn-Vegetarier

Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.

So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum kreiseln lassen.

Chillerausrüstung: Pils und Pentium.

Da hilft dann meist nur ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man will’s ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, war’s Sven – und wenns ne Bierflasche wird, war’s wohl Holger.

Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.

Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren.

Ich weiß schon, warum ich mich in der Öffentlichkeit nur

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Chillerausrüstung: Pils und Pentium.

Gehirn-Vegetarier

Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.

So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum kreiseln lassen.

Da hilft dann meist nur ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man will’s ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, war’s Sven – und wenns ne Bierflasche wird, war’s wohl Holger.

Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.

Gehirn-Vegetarier

Leute, die die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.

Tillopedia, Eintrag Nr. 15307760725

Es macht mehr Sinn, die Benzinpreise bei ner Tankstellen-Website zu reloaden – und nicht die Öffnungszeiten.

Tillopedia, Eintrag Nr. 15274537008

Auch H-Milch wird schlecht, wenn man sie nur lang genug in der Sonne stehen lässt.

Gehirn-Vegetarier

Kampf der Kalkleiste

Serviervorschlag. (Lieferung ohne Kleidung)

Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen. Wer heute trotzdem eine sieht: bescheid sagen. Ich regel das. “Mach es zu Deinem Projekt!”

Kampf der Kalkleiste

Serviervorschlag. (Lieferung ohne Kleidung)

Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen. Wer heute trotzdem eine sieht: bescheid sagen. Ich regel das. “Mach es zu Deinem Projekt!”

Kampf der Kalkleiste

Serviervorschlag. Lieferung ohne Kleidung.

Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen. Wer heute trotzdem eine sieht: bescheid sagen. Ich regel das. “Mach es zu Deinem Projekt!”

Kampf der Kalkleiste

Serviervorschlag. Lieferung ohne Kleidung.

Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen. Wer heute trotzdem eine sieht: bescheid sagen. Ich regel das.

Kampf der Kalkleiste

Serviervorschlag. Lieferung ohne Kleidung.

Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen. Wer heute trotzdem eine sieht: bescheid sagen. Ich regel das.

Kampf der Kalkleiste

Serviervorschlag. Lieferung ohne Kleidung.

Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen. Auf geht’s.

Kampf der Kalkleiste

Dekorationsvorschlag. Lieferung ohne Kleidung.

Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen.

Kampf der Kalkleiste

Dekorationsvorschlag. Lieferung ohne Kleidung.

Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeerändern zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen.

Kampf der Kalkleiste

Dekorationsvorschlag. Lieferung ohne Kleidung.

Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen (Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten). Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeerändern zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen.

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Dekorationsvorschlag. Lieferung ohne Kleidung.

Kampf dem Winter

Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen (Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico. Und lässt sich ähnlich schwer kitten).

Happy Hurentag!

Internationaler Hurentag

Am 2. Juni 1975 besetzten mehr als 100 Prostituierte eine Kirche in Lyon. Dabei läuteten sie jedoch nicht die Glocken, sondern wiesen lautstark auf ihre schlechte wirtschaftliche Situation hin.

(Quelle: “Es wird eng im Kalender: 365 kuriose Gedenk- und Feiertage“, Timo Lokoschat)

Großartig! Endlich ein Feiertag nach Art eines Lebemanns!
Neben dem “Tag der Piña Colada” (10. Juli) und dem “Salamitag” (7. September) der dritte Feiertag, der die Aufnahme in die Riege der gesetzlichen Feiertage mehr als nur verdient hat.

Außerdem wünsche ich mir dann bitte noch einen “Tag des pappigen Backfischbrötchens”, den “Tag der ungepulten Krabbe im Salat” und einen “Tag des Versuchs, die fehlende zweite Socke zu finden” – neben dem schon seit Jahren geforderten “Weltprokrastinationstag”, der aus Faulheit, sich auf einen bestimmten Tag zu einigen, einfach eine ganze Arbeitswoche lang stattfinden sollte.

Nur weil wir hier oben unsere Arbeitsaversion nicht wie die Süddeutschen mit fadenscheinig-kirchlichen Feiertagen alibieren, heißt das ja noch lange nicht, dass es bei uns nichts zu feiern gäbe. Und wenn es auch nur der archäologisch-sensationelle Fund der Fernbedienung in der Sofaritze ist.

Ich für meinen Teil feiere heute den “Tag des Kaffees im Becher”. Ein wahrer Geniestreich. Der Erfinder des Kaffees im Becher sollte gekrönt, zum Ritter geschlagen und Eurovision-Song-Contest-Gewinner ernannt werden. Außerdem ist da momentan auch noch eine Stelle als Bundespräsident vakant, habe ich mir sagen lassen. Wobei ich die auch gern selbst bekleiden würde. Aber nur wegen der legendären Weihnachtsansprache, die mal einer Grundreinigung mit farblicher Neuorientierung bedürfte…

Happy Hurentag!

Internationaler Hurentag

Am 2. Juni 1975 besetzten mehr als 100 Prostituierte eine Kirche in Lyon. Dabei läuteten sie jedoch nicht die Glocken, sondern wiesen lautstark auf ihre schlechte wirtschaftliche Situation hin.

(Quelle: “Es wird eng im Kalender: 365 kuriose Gedenk- und Feiertage“, Timo Lokoschat)

Großartig! Endlich ein Feiertag nach Art eines Lebemanns!
Neben dem “Tag der Piña Colada” (10. Juli) und dem “Salamitag” (7. September) der dritte Feiertag, der die Aufnahme in die Riege der gesetzlichen Feiertage mehr als nur verdient hat.

Außerdem wünsche ich mir dann bitte noch einen “Tag des pappigen Backfischbrötchens”, den “Tag der ungepulten Krabbe im Salat” und einen “Tag des Versuchs, die fehlende zweite Socke zu finden” – neben dem schon seit Jahren geforderten “Weltprokrastinationstag”, der aus Faulheit, sich auf einen bestimmten Tag zu einigen, einfach eine ganze Arbeitswoche lang stattfinden sollte.

Nur weil wir hier oben unsere Arbeitsaversion nicht wie die Süddeutschen mit fadenscheinig-kirchlichen Feiertagen alibieren, heißt das ja noch lange nicht, dass es bei uns nichts zu feiern gäbe. Und wenn es auch nur der archäologisch-sensationelle Fund der Fernbedienung in der Sofaritze ist.

Ich für meinen Teil feiere heute den “Tag des Kaffees im Becher”. Ein wahrer Geniestreich. Der Erfinder des Kaffees im Becher sollte gekrönt, zum Ritter geschlagen und Eurovision-Song-Contest-Gewinner ernannt werden. Außerdem ist da momentan auch noch eine Stelle als Bundespräsident vakant, habe ich mir sagen lassen. Wobei ich die auch gern selbst bekleiden würde. Aber nur wegen der legendären Weihnachtsansprache, die mal einer Grundreinigung mit farblicher Neuorientierung bedürfte…

Happy Hurentag!

Internationaler Hurentag

Am 2. Juni 1975 besetzten mehr als 100 Prostituierte eine Kirche in Lyon. Dabei läuteten sie jedoch nicht die Glocken, sondern wiesen lautstark auf ihre schlechte wirtschaftliche Situation hin.

(Quelle: “Es wird eng im Kalender: 365 kuriose Gedenk- und Feiertage“, Timo Lokoschat)

Großartig! Endlich ein Feiertag nach Art eines Lebemanns!
Neben dem “Tag der Piña Colada” (10. Juli) und dem “Salamitag” (7. September) der dritte Feiertag, der die Aufnahme in die Riege der gesetzlichen Feiertage mehr als nur verdient hat.

Außerdem wünsche ich mir dann bitte noch einen “Tag des pappigen Backfischbrötchens”, den “Tag der ungepulten Krabbe im Salat” und einen “Tag des Versuchs, die fehlende zweite Socke zu finden” – neben dem schon seit Jahren geforderten “Weltprokrastinationstag”, der aus Faulheit, sich auf einen bestimmten Tag zu einigen, einfach eine ganze Arbeitswoche lang stattfinden sollte.

Nur weil wir hier oben unsere Arbeitsaversion nicht wie die Süddeutschen mit fadenscheinig-kirchlichen Feiertagen alibieren, heißt das ja noch lange nicht, dass es bei uns nichts zu feiern gäbe. Und wenn es auch nur der archäologisch-sensationelle Fund der Fernbedienung in der Sofaritze ist.

Ich für meinen Teil feiere heute den “Tag des Kaffees im Becher”. Ein wahrer Geniestreich. Der Erfinder des Kaffees im Becher sollte gekrönt, zum Ritter geschlagen und Eurovision-Song-Contest-Gewinner ernannt werden. Außerdem ist da momentan auch noch eine Stelle als Bundespräsident vakant, habe ich mir sagen lassen. Wobei ich die auch gern selbst bekleiden würde. Aber nur wegen der legendären Weihnachtsansprache, die mal einer Grundreinigung mit farblicher Neuorientierung bedürfte…

Happy Hurentag!

Am 2. Juni 1975 besetzten mehr als 100 Prostituierte eine Kirche in Lyon. Dabei läuteten sie jedoch nicht die Glocken, sondern wiesen lautstark auf ihre schlechte Wirtschaftliche Situation hin.

(Quelle: “Es wird eng im Kalender: 365 kuriose Gedenk- und Feiertage“, Timo Lokoschat)

Großartig! Endlich ein Feiertag nach Art eines Lebemanns!
Neben dem “Tag der Piña Colada” (10. Juli) und dem “Salamitag” (7. September) der dritte Feiertag, der die Aufnahme in die Riege der gesetzlichen Feiertage mehr als nur verdient hat.

Außerdem wünsche ich mir dann bitte noch einen “Tag des pappigen Backfischbrötchens”, den “Tag der ungepulten Krabbe im Salat” und einen “Tag des Versuchs, die fehlende zweite Socke zu finden” – neben dem schon seit Jahren geforderten “Weltprokrastinationstag”, der aus Faulheit, sich auf einen bestimmten Tag zu einigen, einfach eine ganze Arbeitswoche lang stattfinden sollte.

Nur weil wir hier oben unsere Arbeitsaversion nicht wie die Süddeutschen mit fadenscheinig-kirchlichen Feiertagen alibieren heißt das ja noch lange nicht, dass es bei uns nichts zu feiern gäbe. Und wenn es auch nur der archäologisch-sensationelle Fund der Fernbedienung in der Sofaritze ist.

Ich feiere für meinen Teil heute den “Tag des Kaffees im Becher”. Ein wahrer Geniestreich. Der Erfinder des Kaffees im Becher sollte gekrönt, zum Ritter geschlagen und Eurovision-Song-Contest-Gewinner ernannt werden. Außerdem ist da momentan auch noch eine Stelle als Bundespräsident vakant, habe ich mir sagen lassen. Wobei ich die auch gern selbst bekleiden würde. Aber nur wegen der legendären Weihnachtsansprache, die mal eine Grundreinigung mit farblicher Neuorientierung bedürfte…

Happy Hurentag!

Am 2. Juni 1975 besetzten mehr als 100 Prostituierte eine Kirche in Lyon. Dabei läuteten sie jedoch nicht die Glocken, sondern wiesen lautstark auf ihre schlechte Wirtschaftliche Situation hin.

(Quelle: “Es wird eng im Kalender: 365 kuriose Gedenk- und Feiertage“, Timo Lokoschat)

Großartig! Endlich ein Feiertag nach Art eines Lebemanns!
Neben dem “Tag der Piña Colada” (10. Juli) und dem “Salamitag” (7. September) der dritte Feiertag, der die Aufnahme in die Riege der gesetzlichen Feiertage mehr als nur verdient hat.

Außerdem wünsche ich mir dann bitte noch einen “Tag des pappigen Backfischbrötchens”, den “Tag der ungepulten Krabbe im Salat” und einen “Tag des Versuchs, die fehlende zweite Socke zu finden” – neben dem schon seit Jahren geforderten “Weltprokrastinationstag”, der aus Faulheit, sich auf einen bestimmten Tag zu einigen, einfach eine ganze Arbeitswoche lang stattfinden sollte.

Nur weil wir hier oben unsere Arbeitsaversion nicht wie die Süddeutschen mit fadenscheinig-kirchlichen Feiertagen alibieren heißt das ja noch lange nicht, dass es bei uns nichts zu feiern gäbe. Und wenn es auch nur der archäologisch-sensationelle Fund der Fernbedienung in der Sofaritze ist.

Ich feiere für meinen Teil heute den “Tag des Kaffees im Becher”. Ein wahrer Geniestreich. Der Erfinder des Kaffees im Becher sollte gekrönt, zum Ritter geschlagen und Eurovision-Song-Contest-Gewinner ernannt werden. Außerdem ist da momentan auch noch eine Stelle als Bundespräsident vakant, habe ich mir sagen lassen. Wobei ich die auch gern selbst bekleiden würde. Aber nur wegen der legendären Weihnachtsansprache, die mal eine Grundreinigung mit

Kauderwelsch am Knie

Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im harten, täglichen Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirischen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.

Der männliche menschliche Körper ist einfach nicht dafür geschaffen, den halben Tag auf der Pelle zu hocken und bunte Bildchen von nackten Frauen wegzuklicken. Der Mensch ist ein Bewegungstier und braucht Abwechslung – sowohl körperlich, als auch geistig. Weltoffene Artgenossen vertreiben sich darum die Zeit mit Reisen, ausgedehnten Ausflügen über ihre umfangreichen Ländereien oder einer angeregten Kulturdebatte zur fortwährenden Verklumpung der Aquarellmalerei des 21. Jahrhunderts aufgrund von Wassermangel in chinesischen Mineralwasserkanistern. Wer weniger aufgeschlossen und lediglich regional- oder lokaloffen ist, vertreibt sich die Zeit auch gern im Puff an der Landstraße oder in der Eckkneipe unter der Wohnung.

Hauptsache, die Bewegung stimmt. Nur die Studenten (das faule Pack) hocken den ganzen Tag am PC und bewegen sich keinen Zentimeter – höchstens, um den Türsummer für den Pizzaboten zu drücken.

Da geschieht es ganz recht, wenn man beim kläglichen Versuch, einem sesshaften Körper die sportliche Betätigung näherzubringen, kläglich scheitert. Lauftraining ist toll. Aber nicht für Aktiv-Prokrastinierer. Die sollen gefälligst weiter die deutsche Drehstuhlindustrie zu neuen Höchstleistungen bei der Entwicklung rückenschonender, hinterteilformender und bequemlichkeitsoptimierender Schreibtischstühle anspornen.
Darum schickt Vater Knie alle Sünder auch direkt zum Orthopäden, wenn sie auf die verkappte Idee kommen, ein regelmäßiges Lauftraining zu verfolgen.
Und wie es das like-99-Luftballons-aufgeblasene Gesundheitssystem so will, genießt auch der popeligste Student die Vollversorgung der lebensverlängernden Knieschutzmaßnahmen. Einlagen für große Füße, Bandagen für schiefe Kniescheiben, Tabletten für den Placebo-Effekt und Physiotherapie für den genesungsfördernden Körperkontakt – gekauftes Gegrabsche sozusagen. Wie bei der Hafenkantennutte. Nur nicht ganz nackt. Dafür mit mehr Gesundheiten und weniger Krankheiten. Ist auch besser so. Das Panini-Heft der Geschlechtskrankheiten bekommt man so schon schnell genug voll – den Tripper kann man sich auch später noch hinter jedem Kiosk holen.

Bleibt zu hoffen, dass das böse Knie es sich mit all den Liebkosungen und Mittelchen ruhig stellen lässt. Echte Kerle geben ihr Geld nämlich lieber für Akkuschrauber und Stichsägen aus – und nicht für Bandagen, Beinmassagen und Besuche bei schwitzenden Ärzten.

Kauderwelsch am Knie

Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im harten, täglichen Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirischen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.

Der männliche menschliche Körper ist einfach nicht dafür geschaffen, den halben Tag auf der Pelle zu hocken und bunte Bildchen von nackten Frauen wegzuklicken. Der Mensch ist ein Bewegungstier und braucht Abwechslung – sowohl körperlich, als auch geistig. Weltoffene Artgenossen vertreiben sich darum die Zeit mit Reisen, ausgedehnten Ausflügen über ihre umfangreichen Ländereien oder einer angeregten Kulturdebatte zur fortwährenden Verklumpung der Aquarellmalerei des 21. Jahrhunderts aufgrund von Wassermangel in chinesischen Mineralwasserkanistern. Wer weniger aufgeschlossen und lediglich regional- oder lokaloffen ist, vertreibt sich die Zeit auch gern im Puff an der Landstraße oder in der Eckkneipe unter der Wohnung.

Hauptsache, die Bewegung stimmt. Nur die Studenten (das faule Pack) hocken den ganzen Tag am PC und bewegen sich keinen Zentimeter – höchstens, um den Türsummer für den Pizzaboten zu drücken.

Da geschieht es ganz recht, wenn man beim kläglichen Versuch, einem sesshaften Körper die sportliche Betätigung näherzubringen, kläglich scheitert. Lauftraining ist toll. Aber nicht für Aktiv-Prokrastinierer. Die sollen gefälligst weiter die deutsche Drehstuhlindustrie zu neuen Höchstleistungen bei der Entwicklung rückenschonender, hinterteilformender und bequemlichkeitsoptimierender Schreibtischstühle anspornen.
Darum schickt Vater Knie alle Sünder auch direkt zum Orthopäden, wenn sie auf die verkappte Idee kommen, ein regelmäßiges Lauftraining zu verfolgen.
Und wie es das like-99-Luftballons-aufgeblasene Gesundheitssystem so will, genießt auch der popeligste Student die Vollversorgung der lebensverlängernden Knieschutzmaßnahmen. Einlagen für große Füße, Bandagen für schiefe Kniescheiben, Tabletten für den Placebo-Effekt und Physiotherapie für den genesungsfördernden Körperkontakt – gekauftes Gegrabsche sozusagen. Wie bei der Hafenkantennutte. Nur nicht ganz nackt. Dafür mit mehr Gesundheiten und weniger Krankheiten. Ist auch besser so. Das Panini-Heft der Geschlechtskrankheiten bekommt man so schon schnell genug voll – den Tripper kann man sich auch später noch hinter jedem Kiosk holen.

Bleibt zu hoffen, dass das böse Knie es sich mit all den Liebkosungen und Mittelchen zufrieden gibt. Echte Kerle geben ihr Geld nämlich lieber für Akkuschrauber und Stichsägen aus – und nicht für Bandagen, Beinmassagen und Besuche bei schwitzenden Ärzten.

Kauderwelsch am Knie

Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im harten, täglichen Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirischen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.

Der männliche menschliche Körper ist einfach nicht dafür geschaffen, den halben Tag auf der Pelle zu hocken und bunte Bildchen von nackten Frauen wegzuklicken. Der Mensch ist ein Bewegungstier und braucht Abwechslung – sowohl körperlich, als auch geistig. Weltoffene Artgenossen vertreiben sich darum die Zeit mit Reisen, ausgedehnten Ausflügen über ihre umfangreichen Ländereien oder einer angeregten Kulturdebatte zur fortwährenden Verklumpung der Aquarellmalerei des 21. Jahrhunderts aufgrund von Wassermangel in chinesischen Mineralwasserkanistern. Wer weniger aufgeschlossen und lediglich regional- oder lokaloffen ist, vertreibt sich die Zeit im Puff an der Landstraße oder in der Eckkneipe unter der Wohnung.

Hauptsache, die Bewgung stimmt. Nur die Studenten, das faule Pack, hocken den ganzen Tag am PC und bewegen sich keinen Zentimeter – höchstens, um den Türsummer für den Pizzaboten zu drücken.

Da geschieht es ganz recht, wenn man beim kläglichen Versuch, einem sesshaften Körper die sportliche Betätigung näherzubringen, kläglich scheitert. Lauftraining ist toll. Aber nicht für Aktiv-Prokrastinierer. Die sollen gefälligst weiter die deutsche Drehstuhlindustrie zu neuen Höchstleistungen bei der Entwicklung rückenschonender, hinterteilformender und bequemlichkeitsoptimierender Schreibtischstühle anspornen.
Darum schickt Vater Knie alle Sünder auch direkt zum Orthopäden, wenn sie auf die verkappte Idee kommen, regelmäßiges Lauftraining zu verfolgen.
Und wie es das like-99-Luftballons-aufgeblasene Gesundheitssystem so will, genießt auch der popeligste Student die Vollversorgung der Lebensverlängernden Knieschutzmaßnahmen. Einlagen für große Füße, Bandagen für schiefe Kniescheiben, Tabletten für den Placebo-Effekt und Physiotherapie für den genesungsfördernden Körperkontakt – gekauftes Gegrabsche sozusagen. Wie bei der Hafenkantennutte. Nur nicht ganz nackt. Dafür mit mehr Gesundheiten und weniger Krankheiten. Ist auch besser so. Das Panini-Heft der Geschlechtskrankheiten bekommt man schon schnell genug voll – den Tripper kann man sich auch später noch hinter jedem Kiosk holen.

Bleibt zu hoffen, dass das böse Knie es sich mit all den Liebkosungen und Mittelchen zufrieden gibt. Echte Kerle geben ihr Geld nämlich lieber für Akkuschrauber und Stichsägen aus – und nicht für Bandagen, Beinmassagen und Besuche bei schwitzenden Ärzten.

Kauderwelsch am Knie

Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im harten, täglichen Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirischen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.

Der männliche menschliche Körper ist einfach nicht dafür geschaffen, den halben Tag auf der Pelle zu hocken und bunte Bildchen von nackten Frauen wegzuklicken. Der Mensch ist ein Bewegungstier und braucht Abwechslung – sowohl körperlich, als auch geistig. Weltoffene Artgenossen vertreiben sich darum die Zeit mit Reisen, ausgedehnten Ausflügen über ihre umfangreichen Ländereien oder einer angeregten Kulturdebatte zur fortwährenden Verklumpung der Aquarellmalerei des 21. Jahrhunderts aufgrund von Wassermangel in chinesischen Mineralwasserkanistern. Wer weniger aufgeschlossen und lediglich regional- oder lokaloffen ist, vertreibt sich die Zeit im Puff an der Landstraße oder in der Eckkneipe unter der Wohnung.

Hauptsache, die Bewgung stimmt. Nur die Studenten, das faule Pack, hocken den ganzen Tag am PC und bewegen sich keinen Zentimeter – höchstens, um den Türsummer für den Pizzaboten zu drücken.

Da geschieht es ganz recht, wenn man beim kläglichen Versuch, einem sesshaften Körper die sportliche Betätigung näherzubringen, kläglich scheitert. Lauftraining ist toll. Aber nicht für Aktiv-Prokrastinierer. Die sollen gefälligst weiter die deutsche Drehstuhlindustrie zu neuen Höchstleistungen bei der Entwicklung rückenschonender, hinterteilformender und bequemlichkeitsoptimierender Schreibtischstühle anspornen.
Darum schickt Vater Knie alle Sünder auch direkt zum Orthopäden, wenn sie auf die verkappte Idee kommen, regelmäßiges Lauftraining zu verfolgen.
Und wie es das like-99-Luftballons-aufgeblasene Gesundheitssystem so will, genießt auch der popeligste Student die Vollversorgung der Lebensverlängernden Knieschutzmaßnahmen. Einlagen für große Füße, Bandagen für schiefe Kniescheiben, Tabletten für den Placebo-Effekt und Physiotherapie für den genesungsfördernden Körperkontakt – gekauftes Gegrabsche sozusagen. Wie bei der Hafenkantennutte. Nur nicht ganz nackt. Dafür mit mehr Gesundheiten und weniger Krankheiten. Ist auch besser so. Das Panini-Heft der Geschlechtskrankheiten bekommt man schon schnell genug voll – den Tripper kann man sich auch später noch hinter jedem Kiosk holen.

Bleibt zu hoffen, dass das böse Knie es sich mit all den Liebkosungen und Mittelchen zufrieden gibt. Echte Kerle geben ihr Geld nämlich lieber für Akkuschrauber und Stichsägen aus – und nicht für Bandagen, Beinmassagen und Besuche bei schwitzend

Kauderwelsch am Knie

Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im harten, täglichen Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirischen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.

Der männliche menschliche Körper ist einfach nicht dafür geschaffen, den halben Tag auf der Pelle zu hocken und bunte Bildchen von nackten Frauen wegzuklicken. Der Mensch ist ein Bewegungstier und braucht Abwechslung – sowohl körperlich, als auch geistig. Weltoffene Artgenossen vertreiben sich darum die Zeit mit Reisen, ausgedehnten Ausflügen über ihre umfangreichen Ländereien oder einer angeregten Kulturdebatte zur fortwährenden Verklumpung der Aquarellmalerei des 21. Jahrhunderts aufgrund von Wassermangel in chinesischen Mineralwasserkanistern. Wer weniger aufgeschlossen und lediglich regional- oder lokaloffen ist, vertreibt sich die Zeit im Puff an der Landstraße oder in der Eckkneipe unter der Wohnung.

Hauptsache, die Bewgung stimmt. Nur die Studenten, das faule Pack, hocken den ganzen Tag am PC und bewegen sich keinen Zentimeter – höchstens, um den Türsummer für den Pizzaboten zu drücken.

Da geschieht es ganz recht, wenn man beim kläglichen Versuch, einem sesshaften Körper die sportliche Betätigung näherzubringen, kläglich scheitert. Lauftraining ist toll. Aber nicht für Aktiv-Prokrastinierer. Die sollen gefälligst weiter die deutsche Drehstuhlindustrie zu neuen Höchstleistungen bei der Entwicklung rückenschonender, hinterteilformender und bequemlichkeitsoptimierender Schreibtischstühle anspornen.

Kauderwelsch am Knie

Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirschen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.

Sommeranfang. Nicht.

1. Juni 2010. Rein Körper-Uhrzeittechnisch müsste heute der Sommer mit Pauken und Trompeten in Deutschland einfallen.
Ist aber nicht so.
12,7 °C. Nicht wirklich warm.
Das erinnert mich an meinen zeitweisen Tourpartner beim Zivildienst. “Zwei Gradus!” sagte Arthur morgens um sechs immer, wenn es im Winter Richtung Fahrzeughalle ging und wir uns gegenseitig die Eier abfroren. Nur meinte Arthur, der deutscheste Russe, den ich je gesehen habe, mit “Zwei Gradus!” die Zahl der Wodkagläser, die er bereits vor der Arbeit geleert hatte…

Wenn das mit dem Wetter so weitergeht und ich nicht bald wie gewohnt Mitte Juni nackt und mit Schlagsahne im Gesicht durch die Innenstadt joggen kann, dann steige ich auch auf Hilfsmittel um. Lichttherapie. Und Cuba-Libre-Therapie. Arbeitslose beschweren sich ja schließlich auch nicht übers Wetter – Schnaps scheint also zu helfen und eine latente Wettergleichgültigkeit zu fördern.

Sommeranfang. Nicht.

1. Juni 2010. Rein Körper-Uhrzeittechnisch müsste heute der Sommer mit Pauken und Trompeten in Deutschland einfallen.
Ist aber nicht so.
12,7 °C. Nicht wirklich warm.
Das erinnert mich an meinen zeitweisen Tourpartner beim Zivildienst. “Zwei Gradus!” sagte Arthur morgens um sechs immer, wenn es im Winter Richtung Fahrzeughalle ging und wir uns gegenseitig die Eier abfroren. Nur meinte Arthur, der deutscheste Russe, den ich je gesehen habe, mit “Zwei Gradus!” die Zahl der Wodkagläser, die er bereits vor der Arbeit geleert hatte…

Wenn das mit dem Wetter so weitergeht und ich nicht bald wie gewohnt Mitte Juni nackt und mit Schlagsahne im Gesicht durch die Innenstadt joggen kann, dann steige ich auch auf Hilfsmittel um. Lichttherapie. Und Cuba-Libre-Therapie. Arbeitslose beschweren sich ja schließlich auch nicht übers Wetter – Schnaps scheint also zu helfen und eine latente Wettergleichgültigkeit zu fördern.

Sommeranfang. Nicht.

1. Juni 2010. Rein Körper-Uhrzeittechnisch müsste heute der Sommer mit Pauken und Trompeten in Deutschland einfallen.
Ist aber nicht so.
12,7 °C. Nicht wirklich warm.
Das erinnert mich an meinen zeitweisen Tourpartner beim Zivildienst. “Zwei Gradus!” sagte Arthur morgens um sechs immer, wenn es im Winter Richtung Fahrzeughalle ging und wir uns gegenseitig die Eier abfroren. Nur meinte Arthur, der deutscheste Russe, den ich je gesehen habe, mit “Zwei Gradus!” die Zahl der Wodkagläser, die er bereits vor der Arbeit geleert hatte…

Wenn das mit dem Wetter so weitergeht und ich nicht bald wie gewohnt Mitte Juni nackt durch die Innenstadt joggen kann, dann steige ich auch auf Hilfsmittel um. Lichttherapie. Und Cuba-Libre-Therapie. Arbeitslose beschweren sich ja schließlich auch nicht übers Wetter – Schnaps scheint also zu helfen und eine latente Wettergleichgültigkeit zu fördern.

Sommeranfang. Nicht.

1. Juni 2010. Rein Körper-Uhrzeittechnisch müsste heute der Sommer mit Pauken und Trompeten in Deutschland einfallen.
Ist aber nicht so.
12,7 °C. Nicht wirklich warm.
Das erinnert mich an meinen zeitweisen Tourpartner beim Zivildienst. “Zwei Gradus!” sagte Arthur morgens um sechs immer, wenn es im Winter Richtung Fahrzeughalle ging und wir uns gegenseitig die Eier abfroren. Nur meinte Arthur, der deutscheste Russe, den ich je gesehen habe, mit “Zwei Gradus!” die Zahl der Wodkagläser, die er bereits vor der Arbeit geleert hatte…

Wenn das mit dem Wetter so weitergeht und ich nicht bald wie gewohnt Mitte Juni nackt durch die Innenstadt joggen kann, dann steige ich auch auf Hilfsmittel um. Lichttherapie. Und Cuba-Libre-Therapie. Arbeitslose beschweren sich ja auch nicht übers Wetter – Schnaps scheint also zu helfen.

Sommeranfang

1. Juni 2010. Rein Körper-Uhrzeittechnisch müsste heute der Sommer mit Pauken und Trompeten in Deutschland einfallen.
Ist aber nicht so.
12,7 °C. Nicht wirklich warm. Das erinnert mich an meinen zeitweisen Tourpartner beim Zivildienst. “Zwei Gradus!” sagte Arthur morgens um sechs immer, wenn es im Winter Richtung Fahrzeughalle ging und wir uns gegenseitig die Eier abgefroren haben. Nur meinte Arthur, der deutscheste Russe, den ich je gesehen habe, mit “Zwei Gradus!” die Zahl der Wodkagläser, die er bereits vor der Arbeit geleert hatte…

Wenn das mit dem Wetter so weitergeht und ich nicht bald wie gewohnt Mitte Juni nackt durch die Innenstadt joggen kann, dann steige ich auch auf Hilfsmittel um. Lichttherapie. Und Cuba-Libre-Therapie. Arbeitslose beschweren sich ja auch nicht übers Wetter – Schnaps scheint also zu helfen.

Kauderwelsch am Knie

Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirschen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Krabben

Tillopedia, Eintrag Nr. 14714038881

Der kürzeste Fluss Deutschlands ist mit nur 4,5 km die "Pader", die durch (oh Wunder!) Paderborn fließt. http://norddeuts.ch/3z

Knowledge Enlargement (feat. Cocktails)

Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man an guten Tagen in zwei Nächten mit dem Fahrrad erschließen kann.

Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, das sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.

Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:

  • Entweder sind die Cocktails einfach gut, weil der Barmann es drauf hat, seinen Job mit Liebe und Erfüllung macht und mit jedem Glas einen Hauch seines persönlichen Mojo Engagements verbreitet…
  • …oder die Cocktails sind aus der Konserve, dafür dann aber billig und ausreichend ansprechend gemixt, um sich fürstlich den Grenzen der hausgemachten Alkohol-Dialyse zu nähern…
  • …oder der Barmann und die Cocktails sind von der Qualität eines abgehangenen Herings mit Madenbefall. Dann aber erkennt man dies sofort an den flüchtenden Kakerlaken beim Öffnen der Eingangstür. Oder am Brechbecken, das praktischerweise vom Klempner direkt an jedem Tisch montiert wurde.

Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladen:

Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.

Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen, um beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik zu verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal steckt.

Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar unterbezahlte chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche, sondern auch zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.

Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner und somit als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen dürfen – und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip hingegen wird lediglich als Vorgang geringerer Gefahrenklasse klassifiziert, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es hier aber prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.

Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so zeigt sich die komplexe Theorie der Cocktailbars also doch als eine größere zu handhabende Unbekannte, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man so einen Laden auch besser schmeißen könnte…

Knowledge Enlargement (feat. Cocktails)

Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man an guten Tagen in zwei Nächten mit dem Fahrrad erschließen kann.

Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, das sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.

Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:

  • Entweder sind die Cocktails einfach gut, weil der Barmann es drauf hat, seinen Job mit Liebe und Erfüllung macht und mit jedem Glas einen Hauch seines persönlichen Mojo Engagements verbreitet…
  • …oder die Cocktails sind aus der Konserve, dafür dann aber billig und ausreichend ansprechend gemixt, um sich fürstlich den Grenzen der hausgemachten Alkohol-Dialyse zu nähern…
  • …oder der Barmann und die Cocktails sind von der Qualität eines abgehangenen Herings mit Madenbefall. Dann aber erkennt man dies sofort an den flüchtenden Kakerlaken beim Öffnen der Eingangstür. Oder am Brechbecken, das praktischerweise vom Klempner direkt an jedem Tisch montiert wurde.

Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladen:

Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.

Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen, um beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik zu verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal steckt.

Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar unterbezahlte chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche, sondern auch zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.

Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner und somit als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen dürfen – und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip hingegen wird lediglich als Vorgang geringerer Gefahrenklasse klassifiziert, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es hier aber prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.

Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so zeigt sich die komplexe Theorie der Cocktailbars also doch als eine größere zu handhabende Unbekannte, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man so einen Laden auch besser schmeißen könnte…

Knowledge Enlargement (feat. Cocktails)

Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man an guten Tagen in zwei Nächten mit dem Fahrrad erschließen kann.

Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, das sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.

Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:

  • Entweder sind die Cocktails einfach gut, weil der Barmann es drauf hat, seinen Job mit Liebe und Erfüllung macht und mit jedem Glas einen Hauch seines persönlichen Mojo Engagements verbreitet…
  • …oder die Cocktails sind aus der Konserve, dafür dann aber billig und ausreichend ansprechend gemixt, um sich fürstlich den Grenzen der hausgemachten Alkohol-Dialyse zu nähern…
  • …oder der Barmann und die Cocktails sind von der Qualität eines abgehangenen Herings mit Madenbefall. Dann aber erkennt man dies sofort an den flüchtenden Kakerlaken beim Öffnen der Eingangstür. Oder am Brechbecken, das praktischerweise vom Klempner direkt an jedem Tisch montiert wurde.

Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladen:

Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.

Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen, um beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik zu verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal steckt.

Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar unterbezahlte chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche, sondern auch zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.

Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner und somit als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen dürfen – und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip hingegen wird lediglich als Vorgang geringerer Gefahrenklasse klassifiziert, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es hier aber prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.

Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so zeigt sich die komplexe Theorie der Cocktailbars also doch als eine größere zu handhabende Unbekannte, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man so einen Laden auch besser schmeißen könnte…

Knowledge Enlargement (feat. Cocktails)

Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man an guten Tagen in zwei Nächten mit dem Fahrrad erschließen kann.

Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, das sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.

Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:

  • Entweder sind die Cocktails einfach gut, weil der Barmann es drauf hat, seinen Job mit Liebe und Erfüllung macht und mit jedem Glas einen Hauch seines persönlichen Mojo Engagements verbreitet…
  • …oder die Cocktails sind aus der Konserve, dafür dann aber billig und ausreichend ansprechend gemixt, um sich fürstlich den Grenzen der hausgemachten Alkohol-Dialyse zu nähern…
  • …oder der Barmann und die Cocktails sind von der Qualität eines abgehangenen Herings mit Madenbefall. Dann aber erkennt man dies sofort an den flüchtenden Kakerlaken beim Öffnen der Eingangstür. Oder am Brechbecken, das praktischerweise vom Klempner direkt an jedem Tisch montiert wurde.

Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladen:

Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.

Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen, um beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik zu verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal steckt.

Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar unterbezahlte chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche, sondern auch zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.

Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner und somit als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen dürfen – und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip hingegen wird lediglich als Vorgang geringerer Gefahrenklasse klassifiziert, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es hier aber prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.

Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so zeigt sich die komplexe Theorie der Cocktailbars also doch als eine größere zu handhabende Unbekannte, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man so einen Laden auch besser schmeißen könnte…

Knowledge Enlargement (mit Cocktails)

Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man an guten Tagen in zwei Tagen mit dem Fahrrad erschließen kann.

Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm geboren oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, das sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.

Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:

  • Entweder sind die Cocktails einfach gut, weil der Barmann es drauf hat, seinen Job mit Liebe und Erfüllung macht und mit jedem Glas einen Hauch seines persönlichen Mojo Engagements verbreitet…
  • …oder die Cocktails sind aus der Konserve, dafür dann aber billig und ausreichend ansprechend gemixt, um sich fürstlich den Grenzen der hausgemachten Alkohol-Dialyse zu nähern…
  • …oder der Barmann und die Cocktails sind von der Qualität eines abgehangenen Herings mit Madenbefall. Dann aber erkennt man dies sofort an den flüchtenden Kakerlaken beim Öffnen der Eingangstür. Oder am Brechbecken, das praktischerweise vom Klempner direkt an jedem Tisch montiert wurde.

Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladen:

Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.

Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu Unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen, um beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik zu verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal stecken würde.

Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar unterbezahlte chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche, sondern auch zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.

Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner, als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen können und dürfen -und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip hingegen stellt lediglich einen Vorgang geringerer Gefahrenklasse dar, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es aber auch hier prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.

Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so zeigt sich die komplexe Theorie der Cocktailbars also doch als eine größere zu handhabende Unbekannte, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man so einen Laden auch besser schmeißen könnte…

Knowledge Enlargement (mit Cocktails)

Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man an guten Tagen in zwei Tagen mit dem Fahrrad erschließen kann.

Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm geboren oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, dass sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.

Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:

  • Entweder sind die Cocktails einfach gut, weil der Barmann es drauf hat, seinen Job mit Liebe und Erfüllung macht und mit jedem Glas einen Hauch seines persönlichen Mojo Engagements verbreitet…
  • …oder die Cocktails sind aus der Konserve, dafür dann aber billig und ausreichend ansprechend gemixt, um sich fürstlich den Grenzen der hausgemachten Alkohol-Dialyse zu nähern…
  • …oder der Barmann und die Cocktails sind von der Qualität eines abgehangenen Herings mit Madenbefall. Dann aber erkennt man dies sofort an den flüchtenden Kakerlaken beim Öffnen der Eingangstür. Oder am Brechbecken, das praktischerweise vom Klempfner direkt an jedem Tisch montiert wurde.

Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladen:

Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.

Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen. Und beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal stecken würde.

Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken würden, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche und zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.

Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner, als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen können und dürfen. Und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip stellt hingegen lediglich einen Vorgang geringerer Gefahrenklasse dar, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es aber auch hier prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.

Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so stellt die Komplexe Theorie der Cocktailbars also doch eine größere, zu handhabende Unbekannte dar, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen, zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man sowas auch besser machen kann…

Knowledge Enlargement

Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man mit dem Fahrrad erschließen kann.

Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm geboren oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, dass sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.

Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:

  • Entweder sind die Cocktails einfach gut, weil der Barmann es drauf hat, seinen Job mit Liebe und Erfüllung macht und mit jedem Glas einen kleinen Tropfen seines persönlichen Mojo Engagements verbreitet…
  • …oder die Cocktails sind aus der Konserve, dafür dann aber billig und ausreichend ansprechend gemixt, um sich fürstlich den Grenzen der hausgemachten Alkohol-Dialyse zu nähern…
  • …oder die Cocktails und der Barmann sind von der Qualität eines abgehangenen Herings mit Madenbefall. Dann aber erkennt man dies sofort an den flüchtenden Kakerlaken beim Öffnen der Eingangstür. Oder am Brechbecken, das praktischerweise vom Klempfner direkt an jedem Tisch montiert wurde.

Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladenkategorien:

Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.

Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen. Und beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal stecken würde.

Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken würden, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche und zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.

Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner, als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen können und dürfen. Und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip stellt hingegen lediglich einen Vorgang geringerer Gefahrenklasse dar, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es aber auch hier prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.

Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so stellt die Komplexe Theorie der Cocktailbars also doch eine größere, zu handhabende Unbekannte dar, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen, zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man sowas auch besser machen kann…

Knowledge Enlargement

Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man mit dem Fahrrad erschließen kann.

Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm geboren oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, dass sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.

Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:

  • Entweder sind die Cocktails einfach gut, weil der Barmann es drauf hat, seinen Job mit Liebe und Erfüllung macht und mit jedem Glas einen kleinen Tropfen seines persönlichen Mojo Engagements verbreitet…
  • …oder die Cocktails sind aus der Konserve, dafür dann aber billig und ausreichend ansprechend gemixt, um sich fürstlich den Grenzen der hausgemachten Alkohol-Dialyse zu nähern…
  • …oder die Cocktails und der Barmann sind von der Qualität eines abgehangenen Herings mit Madenbefall. Dann aber erkennt man dies sofort an den flüchtenden Kakerlaken beim Öffnen der Eingangstür. Oder am Brechbecken, das praktischerweise vom Klempfner direkt an jedem Tisch montiert wurde.

Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladenkategorien:

Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.

Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen. Und beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal stecken würde.

Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken würden, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche und zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.

Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner, als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen können und dürfen. Und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip stellt hingegen lediglich einen Vorgang geringerer Gefahrenklasse dar, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es aber auch hier prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.

Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so stellt die Komplexe Theorie der Cocktailbars also doch eine größere, zu handhabende Unbekannte dar, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen, zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man sowas auch besser machen kann…

Ultra-Scheinfrei mit reichen, schönen Softpornos ohne Sex

Im Leben eines jeden Studenten, der

  1. ernsthaft studiert und fertig werden will
  2. nicht auf Lehramt oder einen sonstigen Spielzeug-Studiengang studiert

hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei

Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenshungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei”  die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.

Unabhängig von der Interpretation bedeutet “scheinfrei” aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bei der Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt. Wer in Word schreibt, der bleibt hängen. Wer mit Paint malt, der zahlt die Überstunden des Betreuers.

Aber zum Glück kann man sich die Diplom-Arbeitstage ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden. Jung-Scheinfreie kommen dabei auf die verrücktesten Zeitverschwendungsideen.

Wer bitteschön schaut so nen Scheiß wie "Reich und schön"? Das hat doch das Niveau eines Softpornos, nur ohne Sex!

Da bleibt halt auch mal Zeit für hochvakuumal-suizidale Hirnentleerung.
Und für den Einkauf ultra-starker Haargele, mit denen man sogar die brüchigste Ehe wieder zusammenkitten könnte.

UHU jetzt auch in schwarzer Tarntube erhältlich

Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
(Ich habe dieses Produkt selbstverständlich nur als Brandbeschleuniger für das nächste Parkgrillen gekauft. Und weil es schwarz ist.)

Abseits von sinnbefreiten Impulskäufen und scheinbefreiter Fernsehaktivität bleibt am Ende des ereignisreichen, aber unproduktiven Tages aber vor allem eins hängen: der Sommer ist da und die Badehose passt (selbstverständlich aufgrund enormer Muskelzunahme) nicht mehr. Verdammt.

Ultra-Scheinfrei mit reichen, schönen Softpornos ohne Sex

Im Leben eines jeden Studenten, der

  1. ernsthaft studiert und fertig werden will
  2. nicht auf Lehramt oder einen sonstigen Spielzeug-Studiengang studiert

hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei

Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenshungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei”  die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.

Unabhängig von der Interpretation bedeutet “scheinfrei” aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bei der Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt. Wer in Word schreibt, der bleibt hängen. Wer mit Paint malt, der zahlt die Überstunden des Betreuers.

Aber zum Glück kann man sich die Diplom-Arbeitstage ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden. Jung-Scheinfreie kommen dabei auf die verrücktesten Zeitverschwendungsideen.

Wer bitteschön schaut so nen Scheiß wie "Reich und schön"? Das hat doch das Niveau eines Softpornos, nur ohne Sex!

Da bleibt halt auch mal Zeit für hochvakuumal-suizidale Hirnentleerung.
Und für den Einkauf ultra-starker Haargele, mit denen man sogar die brüchigste Ehe wieder zusammenkitten könnte.

UHU jetzt auch in schwarzer Tarntube erhältlich

Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
(Ich habe dieses Produkt selbstverständlich nur als Brandbeschleuniger für das nächste Parkgrillen gekauft. Und weil es schwarz ist.)

Abseits von sinnbefreiten Impulskäufen und scheinbefreiter Fernsehaktivität bleibt am Ende des ereignisreichen, aber unproduktiven Tages aber vor allem eins hängen: der Sommer ist da und die Badehose passt (selbstverständlich aufgrund enormer Muskelzunahme) nicht mehr. Verdammt.

Ultra-Scheinfrei mit reichen, schönen Softpornos ohne Sex

Im Leben eines jeden Studenten, der

  1. ernsthaft studiert und fertig werden will
  2. nicht auf Lehramt oder einen sonstigen Spielzeug-Studiengang studiert

hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei

Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenshungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei”  die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.

Unabhängig von der Interpretation bedeutet “scheinfrei” aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bei der Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt. Wer in Word schreibt, der bleibt (hängen). Wer mit Paint malt, der zahlt (die Überstunden des Betreuers).

Aber zum Glück kann man sich die Arbeitszeit ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden. Jung-Scheinfreie kommen dabei auf die verrücktesten Zeitverschwendungsideen.

Wer bitteschön schaut so nen Scheiß wie "Reich und schön"? Das hat doch das Niveau eines Softpornos, nur ohne Sex!

Da bleibt halt auch mal Zeit für hochvakuumal-suizidale Hirnentleerung.
Und für den Einkauf ultra-starker Haargele, mit denen man sogar die brüchigste Ehe wieder zusammenkitten könnte.

UHU jetzt auch in schwarzer Tarnfarbe erhältlich

Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
(Ich habe dieses Produkt selbstverständlich nur als Brandbeschleuniger für das nächste Parkgrillen gekauft. Und, weil es schwarz ist.)

Abseits von sinnbefreiten Impulskäufen und scheinbefreiter Fernsehaktivität bleibt am Ende des ereignisreichen, aber unproduktiven Tages aber vor allem eins hängen: der Sommer ist da und die Badehose passt (selbstverständlich aufgrund enormer Muskelzunahme) nicht mehr. Verdammt.

Ultra-Scheinfrei mit reichen, schönen Softpornos ohne Sex

Im Leben eines jeden Studenten, der

  1. ernsthaft studiert und fertig werden will
  2. nicht auf Lehramt oder einen sonstigen Spielzeug-Studiengang studiert

hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei

Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenshungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei”  die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.

Unabhängig von der Interpretation bedeutet das aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bis zur Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt. Wer in Word schreibt, der bleibt (hängen). Wer mit Paint malt, der zahlt (die Überstunden des Betreuers).

Aber zum Glück kann man sich die Arbeitszeit ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden. Jung-Scheinfreie kommen dabei auf die verrücktesten Zeitverschwendungsideen.

Wer bitteschön schaut so nen Scheiß wie "Reich und schön"? Das hat doch das Niveau eines Softpornos, nur ohne Sex!

Da bleibt halt auch mal Zeit für hochvakuumal-suizidale Hirnentleerung.
Und für den Einkauf ultra-starker Haargele, mit denen man sogar die brüchigste Ehe wieder zusammenkitten könnte.

UHU jetzt auch in schwarzer Tarnfarbe erhältlich

Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
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Abseits von sinnbefreiten Impulskäufen und scheinbefreiter Fernsehaktivität bleibt am Ende des ereignisreichen, aber unproduktiven Tages aber vor allem eins hängen: der Sommer ist da und die Badehose passt nicht mehr. Verdammt.

Ultra-Scheinfrei. Hart. Auf Eis.

Im Leben eines jeden Studenten, der

  1. ernsthaft studiert und fertig werden will
  2. nicht auf Lehramt oder einen sonstigen Spielzeug-Studiengang studiert

hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei

Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenhungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei”  die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.

Unabhängig von der Interpretation bedeutet das aber vor allem eines:
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Aber zum Glück kann man sich die Arbeitszeit ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden.

Wer bitteschön schaut so nen Scheiß wie "Reich und schön"? Das hat doch das Niveau eines Softpornos, nur ohne Sex!

Da bleibt auch mal Zeit für suizidale hochvakuumale Hirnentleerung.
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UHU jetzt auch in schwarzer Tarnfarbe erhältlich

Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
(Ich habe dieses Produkt selbstverständlich nur als Brandbeschleuniger für das nächste Parkgrillen gekauft)

Ultra-Scheinfrei. Hart. Auf Eis.

Im Leben eines jeden Studenten, der

  1. ernsthaft studiert und fertig werden will
  2. nicht auf Lehramt oder einen sonstigen Spielzeug-Studiengang studiert

hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei

Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenhungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei”  die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.

Unabhängig von der Interpretation bedeutet das aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bis zur Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt. Wer in Word schreibt, der bleibt (hängen). Wer mit Paint malt, der zahlt (die Überstunden des Betreuers).

Aber zum Glück kann man sich die Arbeitszeit ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden.

Wer bitteschön schaut so nen Scheiß wie "Reich und schön"? Das hat doch das Niveau eines Softpornos, nur ohne Sex!

Da bleibt auch mal Zeit für suizidale hochvakuumale Hirnentleerung.
Und den Einkauf ultra-starker Haargele, mit denen man sogar die brüchigste Ehe wieder zusammenkitten könnte.

UHU jetzt auch in schwarzer Tarnfarbe erhältlich

Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
(Ich habe dieses Produkt selbstverständlich nur als Brandbeschleuniger für das nächste Parkgrillen gekauft)

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UHU jetzt auch in schwarzer Tarnfarbe erhältlich

Ultra-Scheinfrei. Hart. Auf Eis.

Im Leben eines jeden Studenten, der

  1. ernsthaft studiert und fertig werden will
  2. nicht auf Lehramt oder einen sonstigen Spielzeug-Studiengang studiert

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Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenhungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei”  die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.

Unabhängig von der Interpretation bedeutet das aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bis zur Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt.

Tillopedia, Eintrag Nr. 14344311536

Mannheim ist die einzige "Quadratestadt" Deutschlands. http://norddeuts.ch/3p

Tillopedia, Eintrag Nr. 14311574779

Brust rasieren und abends dann großartig Laufen gehen: keine gute Idee.

Tillopedia, Eintrag Nr. 14285493124

Zum trocknen der Hand genügt es, diese wild durch die Luft zu fuchteln und dabei an die Duschkabine zu knallen.

Kreative Keramikabteilungseinrichtung

Kreationismus Kreativität ist gefragter denn je. Kreative Köpfe sorgen für eine lockere Arbeitsatmosphäre und frische Ideen, die keinen weiterbringen, aber nett ausschauen. Das bei manchen Kreativkanonen der Kopf aber doch nur dazu da ist, damit es nicht in den Hals regnet, musste ich bei der Entdeckung dieser Objekte feststellen:

Kamasutra-Toilettenpapier

Das einsame Seelen Sex mit Toilettenpapierrollen haben sollen, ist ja ein landläufig bekanntes Gerücht. Auch, dass Cybersex mit PDF-Toilettenpapierrollen stark im Kommen ist. Dass die Industrie den Gelüsten dieser perversen Papprollenpornografen nun aber derart entgegenkommt und die Entwicklung einer verachtenswürdigen Sexualpraktik mit einem solchen Nachdruck fördert, sollte die Schützer der deutschen Missionars-Kultur auf den Plan rufen.

Auch die missbräuchliche Verwendung von Toilettenbürsten scheint immer gesellschaftsfähiger zu werden:

Arsch-Anleitung

Krankhafte Analpenetration mit ahnungslosen Abflussbürsten ist mit Sicherheit kein Ausweg aus dem Pillenknick.

Da bleib ich lieber bei zwischenmenschlichen Beziehungen mit zumindest der theoretischen Möglichkeit zur Generierung eines Nachwuchs-Menschen. Wenn die Testosteronproduktion sich dank WLAN-, Handy- und Sonnenstrahlen nicht schon längst verselbstständigt und eine Kneipe neben der Leber aufgemacht hat…

Kreative Keramikabteilungseinrichtung

Kreationismus Kreativität ist gefragter denn je. Kreative Köpfe sorgen für eine lockere Arbeitsatmosphäre und frische Ideen, die keinen weiterbringen, aber nett ausschauen. Das bei manchen Kreativkanonen der Kopf aber doch nur dazu da ist, damit es nicht in den Hals regnet, musste ich bei der Entdeckung dieser Objekte feststellen:

Kamasutra-Toilettenpapier

Das einsame Seelen Sex mit Toilettenpapierrollen haben sollen, ist ja ein landläufig bekanntes Gerücht. Auch, dass Cybersex mit PDF-Toilettenpapierrollen stark im Kommen ist. Dass die Industrie den Gelüsten dieser perversen Papprollenpornografen nun aber derart entgegenkommt und die Entwicklung einer verachtenswürdigen Sexualpraktik mit einem solchen Nachdruck fördert, sollte die Schützer der deutschen Missionars-Kultur auf den Plan rufen.

Auch die missbräuchliche Verwendung von Toilettenbürsten scheint immer gesellschaftsfähiger zu werden:

Arsch-Anleitung

Krankhafte Analpenetration mit ahnungslosen Abflussbürsten ist mit Sicherheit kein Ausweg aus dem Pillenknick.

Da bleib ich lieber bei zwischenmenschlichen Beziehungen mit zumindest der theoretischen Möglichkeit zur Generierung eines Nachwuchs-Menschen. Wenn die Testosteronproduktion sich dank WLAN-, Handy- und Sonnenstrahlen nicht schon längst verselbstständigt und eine Kneipe neben der Leber aufgemacht hat…

Kreative Keramikabteilungseinrichtung

Kreationismus Kreativität ist gefragter denn je. Kreative Köpfe sorgen für eine lockere Arbeitsatmosphäre und frische Ideen, die keinen weiterbringen, aber nett ausschauen. Das bei manchen Kreativkanonen der Kopf aber doch nur dazu da ist, damit es nicht in den Hals regnet, musste ich bei der Entdeckung dieser Objekte feststellen:

Kamasutra-Toilettenpapier

Das einsame Seelen Sex mit Toilettenpapierrollen haben sollen, ist ja ein landläufig bekanntes Gerücht. Auch, dass Cybersex mit PDF-Toilettenpapierrollen stark im Kommen ist. Dass die Industrie den Gelüsten dieser perversen Papprollenpornografen nun aber derart entgegenkommt und die Entwicklung einer verachtenswürdigen Sexualpraktik mit einem solchen Nachdruck fördert, sollte die Schützer der deutschen Missionars-Kultur auf den Plan rufen.

Auch die missbräuchliche Verwendung von Toilettenbürsten scheint immer gesellschaftsfähiger zu werden:

Arsch-Anleitung

Krankhafte Analpenetration mit ahnungslosen Abflussbürsten ist mit Sicherheit kein Ausweg aus dem Pillenknick.

Da bleib ich lieber bei Zwischenmenschlichen Beziehungen mit zumindest der theoretischen Möglichkeit zur Generierung eines Nachwuchs-Menschen. Wenn die Testosteronproduktion sich dank WLAN-, Handy- und Sonnenstrahlen nicht schon längst verselbstständigt und eine Kneipe neben der Leber aufgemacht hat…

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Arsch-Anleitung

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Kamasutra-Toilettenpapier

Damasthafte Dachdämmung

Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.

Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Luftdrucktacker und Meißelhammer sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim bloßen Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.

Ein Kleidungsstück, das in keines Mannes Schrank fehlen darf

Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann auch gern mal blind vor Tatendrang bereit, ein Dach zu dämmen, welches dank taubengroßer Löcher so dicht wie eine Hochwassersperre aus Jägerzäunen ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen schnell die Idee reifen, das Haus einfach stoßfest in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen. Wild umherfliegende Tackernadeln, die ihr Ziel in den verlängerten Hinteroberschenkeln unachtsamer Bauchkrabbler suchen und atmungsaktive Außenfolie, die der Glaswolle auch bei schwieriger Witterung stets eine perfekte Frisur und Standfestigkeit erlaubt, paart sich mit ultra-festem Klebeband, an dem man ein Fußballstadion als Christbaumkugel aufhängen könnte und einer Packung überlebensnotwendiger Schrauben, für die der einzig verfügbare Torx-Bit im Keller eingemauert wurde.

Doch wenn die letzte Bahn Dampfsperre vertackert, der letzte juckende Dämmwolle-Hautausschlag eiskalt weggeduscht und die letzte, vorher fünf mal im Haus umhergetragene Rigipsplatte verschraubt ist, dann sieht man(n), was man geschafft hat: nichts feierliches, aber doch eine ansehnliche Menge weniger ansehnlich verbauter Werkstoffe, die sonst mit Sicherheit den dreckigen Händen professioneller Handwerker zum Opfer gefallen wären.

Damasthafte Dachdämmung

Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.

Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Luftdrucktacker und Meißelhammer sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim bloßen Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.

Ein Kleidungsstück, das in keines Mannes Schrank fehlen darf

Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann auch gern mal blind vor Tatendrang bereit, ein Dach zu dämmen, welches dank taubengroßer Löcher so dicht wie eine Hochwassersperre aus Jägerzäunen ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen schnell die Idee reifen, das Haus einfach stoßfest in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen. Wild umherfliegende Tackernadeln, die ihr Ziel in den verlängerten Hinteroberschenkeln unachtsamer Bauchkrabbler suchen und atmungsaktive Außenfolie, die der Glaswolle auch bei schwieriger Witterung stets eine perfekte Frisur und Standfestigkeit erlaubt, paart sich mit ultra-festem Klebeband, an dem man ein Fußballstadion als Christbaumkugel aufhängen könnte und einer Packung überlebensnotwendiger Schrauben, für die der einzig verfügbare Torx-Bit im Keller eingemauert wurde.
Doch wenn die letzte Bahn Dampfsperre vertackert, der letzte juckende Dämmwolle-Hautausschlag eiskalt weggeduscht und die letzte, vorher fünf mal im Haus umhergetragene Rigipsplatte verschraubt ist, dann sieht man(n), was man geschafft hat: nichts feierliches, aber doch eine ansehnliche Menge weniger ansehnlich verbauter Werkstoffe, die sonst mit Sicherheit den dreckigen Händen professioneller Handwerker zum Opfer gefallen wären.

Damasthafte Dachdämmung

Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.

Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Luftdrucktacker und Meißelhammer sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim bloßen Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.

Ein Kleidungsstück, das in keines Mannes Schrank fehlen darf

Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann auch gern mal blind vor Tatendrang bereit, ein Dach zu dämmen, welches dank taubengroßer Löcher so dicht wie eine Hochwassersperre aus Jägerzäunen ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen die Idee reifen, das Haus einfach in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen. Wild umherfliegende Tackernadeln, die ihr Ziel in den verlängerten Hinteroberschenkel der unachtsamen Bauchkrabbler suchen und atmungsaktive Aussenfolie, die der Glaswolle auch bei schwieriger Witterung stets eine perfekte Frisur und Standfestigkeit erlaubt, paart sich mit ultra-festem Klebeband, an dem man ein Fußballstadion als Christbaumkugel aufhängen könnte und einer Packung überlebensnotwendiger Schrauben, für die der einzig verfügbare Torx-Bit im Keller eingemauert wurde.
Doch wenn die letzte Bahn Dampfsperre vertackert, der letzte juckende Dämmwolle-Hautausschlag eiskalt weggeduscht und die letzte, vorher fünf mal im Haus umhergetragene Rigipsplatte verschraubt ist, dann sieht man(n), was man geschafft hat: nichts feierliches, aber doch eine ansehnliche Menge verbauter Werkstoffe, die sonst mit Sicherheit den dreckigen Händen professioneller Handwerker zum Opfer gefallen wären.

Damasthafte Dachdämmung

Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.

Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Luftdrucktacker und Meißelhammer sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim bloßen Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.

Ein Kleidungsstück, das in keines Mannes Schrank fehlen darf

Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann auch gern mal blind vor Tatendrang bereit, ein Dach zu dämmen, welches dank taubengroßer Löcher so dicht wie eine Hochwassersperre aus Jägerzäunen ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen die Idee reifen, das Haus einfach in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen. Wild umherfliegende Tackernadeln, die ihr Ziel in den verlängerten Hinteroberschenkel der unachtsamen Bauchkrabbler suchen und atmungsaktive Aussenfolie, die der Glaswolle auch bei schwieriger Witterung stets eine perfekte Frisur und Standfestigkeit erlaubt, paart sich mit ultra-festem Klebeband, an dem man ein Fußballstadion als Christbaumkugel aufhängen könnte und einer Packung überlebensnotwendiger Schrauben, für die der einzig verfügbare Torx-Bit im Keller eingemauert wurde.
Doch wenn die letzte Bahn Dampfsperre vertackert, der letzte juckende Dämmwolle-Hautausschlag eiskalt weggeduscht und die letzte, vorher fünf mal im Haus umgeschichtete Rigipsplatte verschraubt ist, dann sieht man(n), was man geschafft hat: nichts feierliches, aber doch eine ansehnliche Menge verbauter Werkstoffe, die sonst mit Sicherheit den dreckigen Händen professioneller Handwerker zum Opfer gefallen wären.

Damasthafte Dachdämmung

Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen dann im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.

Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Meißelhammer und Luftdrucktacker sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim puren Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.

Ein Kleidungsstück, das in keines Mannes Schrank fehlen darf

Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann gern mal bereit, ein Dach zu dämmen, das dank taubengroßer Löcher in den Dachziegeln so dicht wie ein Jägerzaun als Hochwassersperre ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen die Idee reifen, das Haus einfach in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen. Wild umherfliegende Tackernadeln, die ihr Ziel in den verlängerten Hinteroberschenkel der unachtsamen Bauchkrabbler suchen und atmungsaktive Aussenfolie, die der Glaswolle auch bei schwieriger Witterung stets eine perfekte Frisur und Standfestigkeit erlaubt, paart sich mit Klebeband, an dem man die Erde als Christbaumkugel aufhängen könnte und einer Packung überlebensnotwendiger Schrauben, für die der einzig verfügbare Torx-Bit im Keller eingemauert wurde.
Doch wenn die letzte Bahn Dampfsperre vertackert, der letzte juckende Dämmwolle-Hautausschlag eiskalt weggeduscht und die letzte, vorher fünf mal im Haus umgeschichtete Rigipsplatte verschraubt ist, dann sieht man(n), was man geschafft hat: nichts feierliches, aber doch eine ansehnliche Menge verbauter Werkstoffe, die sonst mit Sicherheit den dreckigen Händen professioneller Handwerker zum Opfer gefallen wären.

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Ein Kleidungsstück, das in keines Mannes Schrank fehlen darf

Damasthafte Dachdämmung

Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen dann im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.

Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Meißelhammer und Luftdrucktacker sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim puren Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.

Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann gern mal bereit, ein Dach zu dämmen, das dank taubengroßer Löcher in den Dachziegeln so dicht wie ein Jägerzaun als Hochwassersperre ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen die Idee reifen, das Haus einfach in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen.

Damasthafte Dachdämmung

Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen dann im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.

Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Meißelhammer und Luftdrucktacker sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim puren Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.

Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann gern mal bereit, ein Dach zu dämmen, das dank taubengroßer Löcher in den Dachziegeln so dicht wie ein Jägerzaun als Hochwassersperre ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen die Idee reifen, das Haus einfach in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost auf den Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl eine noch viel schiefere

Damasthafte Dachdämmung

Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen dann im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.

Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Meißelhammer und Luftdrucktacker sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim puren Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.

Gummeldays

Auch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.

Ein Dienst-Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden gehandelt werden würde. So ein Tag, an dem die zombiemäßige Supermarkt-Wanderung den einzig vorzeigbaren Tageserfolg darstellt und man sich kaum traut, anderen Zombies zu beichten, was man alles (nicht) geschafft hat.

Immerhin ist es in Kiels schönstem Studentenviertel nichts besonderes, mit geschlossenen Augen, Jogginghose, zerzausten Haaren und mieser Laune im Rossmann nach Zahnbürsten, Zahnpasta und Kondomen zu suchen, um diese anschließend an der Kasse zusammen mit dem Wechselgeld an der Einkaufstasche vorbei auf den Boden zu werfen. Da kann man auch mal mit ner Familienladung Energydrinks und einer Flasche Scotch an der Supermarktkasse rumhampeln und dem endlos sinnlos brabbelnden Mädchengrüppchen hinter sich einen bärtigen, verwaschenen, miesgrämigen Blick zuwerfen, um den holden Kichererbsen zu verklickern, dass andere Menschen lieber ihre Ruhe haben wollen – und nicht unbedingt daran interessiert sind, dass Sandra mit Peter am Abend noch zum Pferd geht.

Mehr Power!

Zum Glück setzt ein sozialitätsmaximierendes Feierabendbier mit Bierbesuch dann doch noch einen gesellschaftlichen Farbklecks in den trist-grauen Gammeltag und lässt ihn retrospektiv erfolgreicher erscheinen, als er objektiv betrachtet eigentlich war…

Gummeldays

Auch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.

Ein Dienst-Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden gehandelt werden würde. So ein Tag, an dem die zombiemäßige Supermarkt-Wanderung das einzig vorzeigbare Tagesergebnis darstellt und man sich kaum traut, anderen Zombies zu beichten, was man alles (nicht) geschafft hat.

Immerhin ist es in Kiels schönstem Studentenviertel nichts besonderes, mit geschlossenen Augen, Jogginghose, zerzausten Haaren und mieser Laune im Rossmann nach Zahnbürsten, Zahnpasta und Kondomen zu suchen, um diese anschließend an der Kasse zusammen mit dem Wechselgeld an der Einkaufstasche vorbei auf den Boden zu werfen. Da kann man auch mal mit ner Familienladung Energydrinks und einer Flasche Scotch an der Supermarktkasse rumhampeln und dem endlos sinnlos brabbelnden Mädchengrüppchen hinter sich einen bärtigen, verwaschenen, miesgrämigen Blick zuwerfen, um den holden Kichererbsen zu verklickern, dass andere Menschen lieber ihre Ruhe haben wollen – und nicht unbedingt daran interessiert sind, dass Sandra mit Peter am Abend noch zum Pferd geht.

Mehr Power!

Zum Glück setzt ein sozialitätsmaximierendes Feierabendbier mit Bierbesuch dann doch noch ein Highlight in den trist-grauen Gammeltag und lässt ihn retrospektiv erfolgreicher erscheinen, als er objektiv betrachtet eigentlich war…

Gummeldays

Auch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.

Ein Dienst-Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden gehandelt werden würde. So ein Tag, an dem die zombiemäßige Supermarkt-Wanderung das einzig vorzeigbare Tagesergebnis darstellt und man sich kaum traut, anderen Zombies zu beichten, was man alles (nicht) geschafft hat.

Immerhin ist es in Kiels schönstem Studentenviertel nichts besonderes, mit geschlossenen Augen, Jogginghose, zerzausten Haaren und mieser Laune im Rossmann nach Zahnbürsten, Zahnpasta und Kondomen zu suchen, um diese anschließend an der Kasse zusammen mit dem Wechselgeld an der Einkaufstasche vorbei auf den Boden zu werfen. Da kann man auch mal mit ner Familienladung Energydrinks und einer Flasche Scotch an der Supermarktkasse rumhampeln und dem endlos sinnlos brabbelnden Mädchengrüppchen hinter sich einen bärtigen, verwaschenen, miesgrämigen Blick zuwerfen, um den holden Kichererbsen zu verklickern, dass andere Menschen lieber ihre Ruhe haben wollen – und nicht unbedingt daran interessiert sind, dass Sandra mit Peter am Abend noch zum Pferd geht.

Mehr Power!

Zum Glück setzt ein sozialitätsmaximierendes Feierabendbier mit Bierbesuch dann doch noch ein Highlight in den trist-grauen Gammeltag und lässt ihn retrospektiv erfolgreicher erscheinen, als er objektiv betrachtet eigentlich war…

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Mehr Power!

Gummeldays

Auch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.

Ein Dienst-Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden gehandelt werden würde. So ein Tag, an dem die zombiemäßige Supermarkt-Wanderung das einzig vorzeigbare Tagesergebnis darstellt und man sich kaum traut, anderen Zombies zu beichten, was man alles (nicht) geschafft hat.

Immerhin ist es in Kiels schönstem Studentenviertel nichts besonderes, mit geschlossenen Augen, Jogginghose, zerzausten Haaren und mieser Laune im Rossmann nach Zahnbürsten, Zahnpasta und Kondomen zu suchen, um diese anschließend an der Kasse zusammen mit dem Wechselgeld an der Einkaufstasche vorbei auf den Boden zu werfen. Da kann man auch mal mit ner Familienladung Energydrinks und einer Flasche Scotch an der Supermarktkasse rumhampeln und dem endlos sinnlos brabbelnden Mädchengrüppchen hinter sich einen bärtigen, verwaschenen, miesgrämigen Blick zuwerfen, um den holden Kichererbsen zu verklickern, dass andere Menschen lieber ihre Ruhe haben wollen – und nicht unbedingt daran interessiert sind, dass Sandra mit Peter am Abend noch zum Pferd geht.

Zum Glück setzt ein sozialitätsmaximierendes Feierabendbier mit Bierbesuch dann doch noch ein Highlight in den trist-grauen Gammeltag und lässt ihn retrospektiv erfolgreicher erscheinen, als er objektiv

Gummeldays

Auch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.

Ein Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden abgestempelt werden würde.

Gummeldays

Auch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.

Ein Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden abgestempelt werden würde.

Fleischwurstzahlung

Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.

Apotheken verweisen oft bereits in ihrem Namen auf unkonventionelle Spezialbehandlungen

Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.

Dabei soll eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein. Aber wahrscheinlich stumpft man einfach übermäßig ab, wenn man täglich mit trinkfesten Kettenrauchern zu tun hat – die ja bekanntlich die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Krankenkassenblattgeldlaubsaugern sind.

Fleischwurstzahlung

Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.

Apotheken verweisen oft bereits in ihrem Namen auf unkonventionelle Spezialbehandlungen

Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.

Dabei soll eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein. Aber wahrscheinlich stumpft man einfach übermäßig ab, wenn man täglich mit trinkfesten Kettenrauchern zu tun hat – die ja bekanntlich die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Krankenkassenblattgeldlaubsaugern sind.

Fleischwurstzahlung

Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.

Apotheken verweisen oft bereits in ihrem Namen auf unkonventionelle Spezialbehandlungen

Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.

Dabei soll eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein. Aber wahrscheinlich stumpft man einfach übermäßig ab, wenn man täglich mit trinkfesten Kettenrauchern zu tun hat – die sind ja bekanntlich die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Krankenkassenblattgeldlaubsaugern.

Blickfickblickdicht

Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.

Apotheken verweisen oft bereits in ihrem Namen auf unkonventionelle Spezialbehandlungen

Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.

Dabei soll eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein. Aber wahrscheinlich stumpft man einfach übermäßig ab, wenn man täglich mit trinkfesten Kettenrauchern zu tun hat – die sind ja bekanntlich die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Krankenkassenblattgeldlaubsaugern.

Blickfickblickdicht

Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.

Apotheken verweisen oft bereits in ihrem Namen auf unkonventionelle Spezialbehandlungen

Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.

Dabei soll eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein. Aber wahrscheinlich stumpft man einfach übermäßig ab, wenn man täglich mit trinkfesten Kettenrauchern zu tun hat – die sind ja bekanntlich die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Krankenkassenblattgeldlaubsaugern.

Einkaufsparallelitäten ohne Hypotenuse

Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksecke, darauf folgt die schmutzige, von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte, aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza und der ranzig-flauschigen Wurst- und Käsetheke, um am Ende im Schnapslager die Kehle von den erlebten Eindrücken freizuspülen.

In erster Linie geht es doch immer nur um rosafarbenen Honig. Erst danach kommen Geld und Sex.

Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.

Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch die weitläufigen und einladenden Gänge. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Pseudo-Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell mal verknotet und verwickelt an bäumlichen Einrichtungsgegenständen.

Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte frisch verpackte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon die zwei Dutzend vorhergehenden Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.

Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der diesen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich außerordentlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ist die Parkzeit dann überschritten, läutet ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett glockenhaft die Fahrt Richtung Holzkiste für den abgefertigten und ausgequetschten Marktbesucher ein. Unter schönsten Hupklängen und vor den Augen geiernder Genitalunfälle nimmt der Lauf des Kaufs seinen Weg, ohne dabei nicht noch ein Knöllchen für “Fahren bei Weißlicht” zu kassieren.

Einkaufsparallelitäten ohne Hypotenuse

Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksecke, darauf folgt die schmutzige, von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte, aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza und der ranzig-flauschigen Wurst- und Käsetheke, um am Ende im Schnapslager die Kehle von den erlebten Eindrücken freizuspülen.

In erster Linie geht es doch immer nur um rosafarbenen Honig. Erst danach kommen Geld und Sex.

Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.

Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch die weitläufigen und einladenden Gänge. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Pseudo-Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell mal verknotet und verwickelt an bäumlichen Einrichtungsgegenständen.

Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte frisch verpackte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon die zwei Dutzend vorhergehenden Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.

Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der diesen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich außerordentlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ist die Parkzeit dann überschritten, läutet ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett glockenhaft die Fahrt Richtung Holzkiste für den abgefertigten und ausgequetschten Marktbesucher ein. Unter schönsten Hupklängen und vor den Augen geiernder Genitalunfälle nimmt der Lauf des Kaufs seinen Weg, ohne dabei nicht noch ein Knöllchen für “Fahren bei Weißlicht” zu kassieren.

Einkaufsparallelitäten

Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksecke, darauf folgt die schmutzige, von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte, aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza und der ranzig-flauschigen Wurst- und Käsetheke, um am Ende im Schnapslager die Kehle von den erlebten Eindrücken freizuspülen.

In erster Linie geht es doch immer nur um rosafarbenen Honig. Erst danach kommen Geld und Sex.

Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.

Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch die weitläufigen und einladenden Gänge. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell mal verknotet und verwickelt an bäumlichen Einrichtungsgegenständen.

Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon die zwei Dutzend vorhergehenden Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.

Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ist die Parkzeit dann überschritten, läutet ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett glockenhaft die Fahrt Richtung Holzkiste für den abgefertigten und ausgequetschten Marktbesucher ein. Unter schönsten Hupklängen und vor den Augen geiernder Genitalunfälle nimmt der Lauf des Kaufs seinen Weg, ohne dabei nicht noch ein Knöllchen für “Fahren bei Weißlicht” zu kassieren.

Fahrradbiografie

Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksecke, darauf folgt die schmutzige, von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte, aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza und der ranzig-flauschigen Wurst- und Käsetheke, um am Ende im Schnapslager die Kehle von den erlebten Eindrücken freizuspülen.

In erster Linie geht es doch immer nur um rosafarbenen Honig. Erst danach kommen Geld und Sex.

Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.

Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch die weitläufigen und einladenden Gänge. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell auch mal verknotet und verwickelt in bäumlichen Situationen.

Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon zwei Dutzend andere Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.

Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett und die Fahrt Richtung Holzkiste kann für den freundlichen Grießbreigram beginnen.

Fahrradbiografie

Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksecke, darauf folgt die schmutzige, von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte, aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza und der ranzig-flauschigen Wurst- und Käsetheke, um am Ende im Schnapslager die Kehle von den erlebten Eindrücken freizuspülen.

In erster Linie geht es doch immer nur um rosafarbenen Honig. Erst danach kommen Geld und Sex.

Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.

Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch den Supermarkt des Lebens. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell auch mal verknotet und verwickelt in bäumlichen Situationen.

Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon zwei Dutzend andere Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.

Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett und die Fahrt Richtung Holzkiste kann für den freundlichen Grießbreigram beginnen.

Fahrradbiografie

Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksabteilung, dann folgt die schmutzige und von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza um am Ende im Schnapslager die Kehle freizuspülen.

In erster Linie geht es doch immer nur um rosafarbenen Honig. Erst danach kommen Geld und Sex.

Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.

Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch den Supermarkt des Lebens. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell auch mal verknotet und verwickelt in bäumlichen Situationen.

Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon zwei Dutzend andere Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.

Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett und die Fahrt Richtung Holzkiste kann für den freundlichen Grießbreigram beginnen.

Fahrradbiografie

Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksabteilung, dann folgt die schmutzige und von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza um am Ende im Schnapslager die Kehle freizuspülen.

In erster Linie geht es doch immer nur um rosafarbenen Honig. Erst danach kommen Geld und Sex.

Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.

Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch den Supermarkt des Lebens. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell auch mal verknotet und verwickelt in bäumlichen Situationen.

Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon zwei Dutzend andere Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.

Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett und die Fahrt Richtung Holzkiste kann für den freundlichen Grießbreigram beginnen.

Fahrradbiografie

Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksabteilung, dann folgt die schmutzige und von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza um am Ende im Schnapslager die Kehle freizuspülen.

In erster Linie geht es doch immer nur um rosafarbenen Honig. Erst danach kommen Geld und Sex.

Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.

Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch den Supermarkt des Lebens. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell auch mal verknotet und verwickelt in bäumlichen Situationen.

Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon zwei Dutzend andere Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.

Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett und die Fahrt Richtung Holzkiste kann beginnen

Fahrradbiografie

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Fahrradbiografie

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Verlockende Puffs

Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.

Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:

Nackte Locken schamlos durchgestuft

Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!

Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren. Die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, sabbelt sich den Mund fusselig und wartet stundenlang, bis es endlich losgeht – und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für uns Männer.

Verlockende Puffs

Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.

Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:

Nackte Locken schamlos durchgestuft

Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!

Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren. Die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, sabbelt sich den Mund fusselig und wartet stundenlang, bis es endlich losgeht – und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.

Verlockende Puffs

Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.

Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:

Nackte Locken schamlos durchgestuft

Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!

Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren. Die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, sabbelt sich den Mund fusselig und wartet stundenlang, bis es endlich losgeht – und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.

Verlockende Puffs

Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.

Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:

Nackte Locken schamlos durchgestuft

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Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren – die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, sabbelt sich den Mund fusselig und wartet stundenlang, bis es endlich losgeht und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.

Verlockende Puffs

Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.

Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:

Nackte Locken schamlos durchgestuft

Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!

Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren – die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, sabbelt sich den Mund fusselig un wartet man stundenlang, bis es endlich losgeht und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.

Verlockende Puffs

Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.

Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:

Nackte Locken schamlos durchgestuft

Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!

Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren – die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, dann wartet man stundenlang, bis es endlich losgeht und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.

Verlockende Puffs

Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.

Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:

Nackte Locken schamlos durchgestuft

Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!

Es war nur eine Frage der Zeit, wann jemand endlich auf die Idee kommt, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren – die Ähnlichkeit zwischen Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: erst wartet man stundenlang, bis es endlich losgeht und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.

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Nackte Locken schamlos durchgestuft

Tillopedia, Eintrag Nr. 13774552894

Ein Schlafdefizit wird erst dann gefährlich, wenn man von einem Nekrophilen auf einen Drink eingeladen wird.

Späne ferkeln

Wenn einem langweilig ist, dann kommt man auf die verrücktesten Ideen.
Einige sammeln Briefmarken, andere Telefonnummern. Der eine backt Steine, der andere bringt Staatsanleihen zum Verkauf an den Markt.

Wieder andere kaufen sich baufällige Häuser und entkernen sie, um anschließend die Fassade zu renovieren – oder heiraten. Das sichert nebenbei obendrein Pastoren-Arbeitsplätze, nachdem vielen die Obhut ihrer Kindergruppen entzogen wurde.

Dabei sind kirchliche Trauungen auch ohne Blick auf die aktuellen pastoralen Pressepropaganzen eine eher fragwürdige Form der dauerhaften Partnerschaft. Seit über 100 Jahren ist bekannt, dass UHU deutlich festere und langlebigere Bindungen als die Kirche hervorbringt – trotzdem konnte sich das Konzept der Zwei-Komponenten-Ehe nicht durchsetzen und wurde nach etwa einem Dutzend mehr oder minder glücklicher, aber dafür dauerhafter Pärchenbindungen wieder aus dem Programm der innovationsgetriebenen Klebstoffindustrie genommen.

Um dem ganzen Anzug-Krawatte-Kleidchen-Hübschmach-Gedöns nach harten Kirchenbänken und schiefen Gesangsversuchen den richtigen, feierlichen Abschluss zu geben, wird natürlich im Anschluss an die kirchliche Atheisten-Austreibung noch ein mittleres Schloß angemietet, in dem zu mittelalterlichen Klängen von plastilinen Kompaktscheiben gar fürstliche Speisen zum freien Verzehr feilgeboten werden.

Vor dem Sonnenbad: eincremen nicht vergessen!

Ist dann auch das faul rumliegende Borstenschwein angemessen weit verwertet und die Hochzeitsgesellschaft dank überpünktlich eröffneter Bar bereits mehr als nur freunlich geworden, beginnt der gewohnt tanzlastige Teil des Feier-Abends. In völliger Abwesenheit von Tacktgefühl und Tanzschrittverständnis walzen Jung und Alt über die minimalistische Tanzfläche, nicht ohne dabei die Innenausstattung mit Füßen zu treten und im Stempelverfahren die Mittänzerschuhe mit lustigen Mustern zu versehen.

Während sich der weiche Kern Richtung Hotelzimmer vermemmt und die harte Truppe den cateringserviceeigenen Kartoffelschnaps mit verzogenem Gesicht und überspieltem Brechgefühl herunterkippt, setzt sich die partyverrückte Jugend taxisiert zur lokalen Dorfdisco ab, um dort einige Lieder in totalem Rauch und tinnitaler Musik abzuzappeln.

Das Ende eines Abends voller Voller bildet dann die gewohnt lange, aber immer wieder unterhaltsame Rückfahrt mit einem Taxifahrer, der entweder sprachkommunikativ absolut abgestumpft oder einfach nur selbst besoffen ist. Anders ist nicht zu erklären, wie man mit solchen in Alkohol konservierten Fahrgästen eine halbe Stunde ruhig reden und gleichzeitig annehmbar vorsichtig und dabei akzeptabel flott den Heimweg abspulen kann.

Späne ferkeln

Wenn einem langweilig ist, dann kommt man auf die verrücktesten Ideen.
Einige sammeln Briefmarken, andere Telefonnummern. Der eine backt Steine, der andere bringt Staatsanleihen zum Verkauf an den Markt.

Wieder andere kaufen sich baufällige Häuser und entkernen sie, um anschließend die Fassade zu renovieren – oder heiraten. Das sichert nebenbei obendrein Pastoren-Arbeitsplätze, nachdem vielen die Obhut ihrer Kindergruppen entzogen wurde.

Dabei sind kirchliche Trauungen auch ohne Blick auf die aktuellen pastoralen Pressepropaganzen eine eher fragwürdige Form der dauerhaften Partnerschaft. Seit über 100 Jahren ist bekannt, dass UHU deutlich festere und langlebigere Bindungen als die Kirche hervorbringt – trotzdem konnte sich das Konzept der Zwei-Komponenten-Ehe nicht durchsetzen und wurde nach etwa einem Dutzend mehr oder minder glücklicher, aber dafür dauerhafter Pärchenbindungen wieder aus dem Programm der innovationsgetriebenen Klebstoffindustrie genommen.

Um dem ganzen Anzug-Krawatte-Kleidchen-Hübschmach-Gedöns nach harten Kirchenbänken und schiefen Gesangsversuchen den richtigen, feierlichen Abschluss zu geben, wird natürlich im Anschluss an die kirchliche Atheisten-Austreibung noch ein mittleres Schloß angemietet, in dem zu mittelalterlichen Klängen von plastilinen Kompaktscheiben gar fürstliche Speisen zum freien Verzehr feilgeboten werden.

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Während sich der weiche Kern Richtung Hotelzimmer vermemmt und die harte Truppe den cateringserviceeigenen Kartoffelschnaps mit verzogenem Gesicht und überspieltem Brechgefühl herunterkippt, setzt sich die partyverrückte Jugend taxisiert zur lokalen Dorfdisco ab, um dort einige Lieder in totalem Rauch und tinnitaler Musik abzuzappeln.

Das Ende eines Abends voller Voller bildet dann die gewohnt lange, aber immer wieder unterhaltsame Rückfahrt mit einem Taxifahrer, der entweder sprachkommunikativ absolut abgestumpft oder einfach nur selbst besoffen ist. Anders ist nicht zu erklären, wie man mit solchen in Alkohol konservierten Fahrgästen eine halbe Stunde ruhig reden und gleichzeitig annehmbar vorsichtig und dabei akzeptabel flott den Heimweg abspulen kann.

Späne ferkeln

Wenn einem langweilig ist, dann kommt man auf die verrücktesten Ideen.
Einige sammeln Briefmarken, andere Telefonnummern. Der eine backt Steine, der andere bringt Staatsanleihen zum Verkauf an den Markt.

Wieder andere kaufen sich baufällige Häuser und entkernen sie, um anschließend die Fassade zu renovieren – oder heiraten. Das sichert nebenbei obendrein Pastoren-Arbeitsplätze, nachdem vielen die Obhut ihrer Kindergruppen entzogen wurde.

Dabei sind kirchliche Trauungen auch ohne Blick auf die aktuellen pastoralen Pressepropaganzen eine eher fragwürdige Form der dauerhaften Partnerschaft. Seit über 100 Jahren ist bekannt, dass UHU deutlich festere und langlebigere Bindungen als die Kirche hervorbringt – trotzdem konnte sich das Konzept der Zwei-Komponenten-Ehe nicht durchsetzen und wurde nach etwa einem Dutzend mehr oder minder glücklicher, aber dafür dauerhafter Pärchenbindungen wieder aus dem Programm der innovationsgetriebenen Klebstoffindustrie genommen.

Um dem ganzen Anzug-Krawatte-Kleidchen-Hübschmach-Gedöns nach harten Kirchenbänken und schiefen Gesangsversuchen den richtigen, feierlichen Abschluss zu geben, wird natürlich im Anschluss an die kirchliche Atheisten-Austreibung noch ein mittleres Schloß angemietet, in dem zu mittelalterlichen Klängen von plastilinen Kompaktscheiben gar fürstliche Speisen zum freien Verzehr feilgeboten werden.

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Ist dann auch das faul rumliegende Borstenschwein angemessen weit verwertet und die Hochzeitsgesellschaft dank überpünktlich eröffneter Bar bereits mehr als nur freunlich geworden, beginnt der gewohnt tanzlastige Teil des Feier-Abends. In völliger Abwesenheit von Tacktgefühl und Tanzschrittverständnis walzen Jung und Alt über die minimalistische Tanzfläche, nicht ohne dabei die Innenausstattung mit Füßen zu treten und im Stempelverfahren die Mittänzerschuhe mit lustigen Mustern zu versehen.

Während sich der weiche Kern Richtung Hotelzimmer vermemmt und die harte Truppe den cateringserviceeigenen Kartoffelschnaps mit verzogenem Gesicht und überspieltem Brechgefühl herunterkippt, setzt sich die partyverrückte Jugend taxisiert zur lokalen Dorfdisco ab, um dort einige Lieder in totalem Rauch und tinnitaler Musik abzuzappeln.

Das Ende eines Abends voller Voller bildet dann die gewohnt lange, aber immer wieder unterhaltsame Rückfahrt mit einem Taxifahrer, der entweder sprachkommunikativ absolut abgestumpft oder einfach nur selbst besoffen ist. Anders ist nicht zu erklären, wie man mit solchen in Alkohol konservierten Fahrgästen eine halbe Stunde ruhig reden und gleichzeitig annehmbar vorsichtig und dabei akzeptabel flott den Heimweg abspulen kann.

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Dabei sind kirchliche Trauungen auch ohne Blick auf die aktuellen pastoralen Pressepropaganzen eine eher fragwürdige Form der ewigen Bindung. Seit über 100 Jahren ist bekannt, dass UHU deutlich festere und langlebigere Bindungen als die Kirche hervorbringt – trotzdem konnte sich das Konzept der Zwei-Komponenten-Ehe nicht durchsetzen und wurde nach etwa einem Dutzend mehr oder minder glücklicher, aber dafür dauerhafter Pärchenbindungen wieder aus dem Programm der Klebstoffindustrie genommen.

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Vor dem Sonnenbad: eincremen nicht vergessen!

Ist dann auch das faul rumliegende Borstenschwein angemessen weit verwertet und die Hochzeitsgesellschaft dank überpünktlich eröffneter Bar bereits mehr als nur freunlich geworden, beginnt der gewohnt tanzlastige Teil des Feier-Abends. In völliger Abwesenheit von Tacktgefühl und Tanzschrittverständnis walzen Jung und Alt über die minimalistische Tanzfläche, nicht ohne dabei die Innenausstattung mit Füßen zu treten und die Mittänzerschuhe mit lustigen Mustern im Stempelverfahren zu versehen.

Während sich der weiche Kern Richtung Hotelzimmer vermemmt und die harte Truppe den cateringserviceeigenen Kartoffelschnaps mit verzogenem Gesicht und überspieltem Brechgefühl herunterkippt, setzt sich die partyverrückte Jugend taxisiert zur lokalen Dorfdisco ab, um dort einige Lieder in totalem Rauch und tinnitaler Musik abzuzappeln.

Das Ende eines Abends voller Voller bildet dann die gewohnt lange, aber immer wieder unterhaltsame Rückfahrt mit einem Taxifahrer, der entweder sprachkommunikativ absolut abgestumpft oder einfach nur selbst besoffen ist. Anders ist nicht zu erklären, wie er mit solchen in Alkohol konservierten Fahrgästen eine halbe Stunde ruhig reden und gleichzeitig annehmbar vorsichtig und

Späne ferkeln

Wenn einem langweilig ist, dann kommt man auf die verrücktesten Ideen.
Einige sammeln Briefmarken, andere Telefonnummern. Der eine backt Steine, der andere bringt Staatsanleihen zum Verkauf an den Markt.

Wieder andere kaufen sich baufällige Häuser und entkernen sie, um anschließend die Fassade zu renovieren – oder heiraten. Das sichert nebenbei ja auch Pastoren-Arbeitsplätze, nachdem vielen die Obhut ihrer Kindergruppen entzogen wurde.

Dabei sind kirchliche Trauungen auch ohne Blick auf die aktuellen pastoralen Pressepropaganzen eine eher fragwürdige Form der ewigen Bindung. Seit über 100 Jahren ist bekannt, dass UHU deutlich festere und langlebigere Bindungen als die Kirche hervorbringt – trotzdem konnte sich das Konzept der Zwei-Komponenten-Ehe nicht durchsetzen und wurde nach etwa einem Dutzend mehr oder minder glücklicher, aber dafür dauerhafter Pärchenbindungen wieder aus dem Programm der Klebstoffindustrie genommen.

Um dem ganzen Anzug-Krawatte-Kleidchen-Hübschmach-Gedöns nach harten Kirchenbänken und schiefen Gesangsversuchen den richtigen, feierlichen Abschluss zu geben, wird natürlich im Anschluss noch ein mittleres Schloß angemietet, in dem zu mittelalterlichen Klängen von plastilinen Kompaktscheiben gar fürstliche Speisen zum freien Verzehr feilgeboten werden.

Vor dem Sonnenbad: eincremen nicht vergessen!

Ist dann auch das faul rumliegende Borstenschwein angemessen weit verwertet und die Hochzeitsgesellschaft dank überpünktlich eröffneter Bar bereits mehr als nur freunlich geworden, beginnt der gewohnt tanzlastige Teil des Feier-Abends. In völliger Abwesenheit von Tacktgefühl und Tanzschrittverständnis walzen Jung und Alt über die minimalistische Tanzfläche, nicht ohne dabei die Innenausstattung mit Füßen zu treten und die Mittänzerschuhe mit lustigen Mustern zu

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Vor dem Sonnenbad: eincremen nicht vergessen!

Tillopedia, Eintrag Nr. 13713824297

Wenn man in Google Chrome einen Tab links neben dem "Schließen"-Kreuz anklickt und & nach links an den Rand zieht, wird er minimiert

Tillopedia, Eintrag Nr. 13713824297

Wenn man in Google Chrome einen Tab links neben dem “Schließen”-Kreuz anklickt und nach links an den Rand zieht, wird er minimiert

Tillopedia, Eintrag Nr. 13666942556

Die Karten, die man nach einer Hochzeit als Danksagung geschickt bekommt, nennen sich nicht 'Kondolenzkarten'.

Tillopedia, Eintrag Nr. 13660760408

"Deine Mudda!" zum eigenen Bruder zu rufen ist weniger sinnvoll.

Tillopedia, Eintrag Nr. 13605118703

Wer eine alte Wand brutal einreisst, sollte an anderer Stelle eine neue pflanzen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 13534024818

Die Filtertüte gehört in den Handfilter, nicht in den Kaffeebecher.

Blickfickblickdicht

Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.

Apotheken verweisen oft bereits in ihrem Namen auf unkonventionelle Spezialbehandlungen

Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.

Dabei soll solch eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein.

Trinkfeste Kettenraucher sind die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Gesellschaftsteilnehmern.

Tillopedia, Eintrag Nr. 13486990703

Der Trick beim sich-aufs-Sofa-legen-um-über-was-nachzudenken ist, dabei nicht einfach einzuschlafen.

Großgruppen-Hausierer mit Beziehungsproblemen

85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.

Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar Glieder mehr im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.

Deshalb kauft sich auch jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Edestahl-Küche nach Großküchen-Industriestandard für die Frauen. Die räumliche Trennung, die eine Fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.

Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.

Abhilfe schaffen da oft nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.

  • Scrabble-Orthografen bevorzugen das rollenspielerisch aufgelockerte Diktat, bei dem wahlweise er oder sie den Part des strengen Lehrers übernimmt, während der passiv-dumme Schüler seine Hirnleistung eindrucksvoll mit kunstvollen Wölkchen auf dem linierten Karopapier unter Beweis stellt.
  • Zweisame Abende vor dem Fernseher ermöglichen auch solch körperlich-verfaulten Pärchen, denen sogar das Mischen eines Memory-Spiels zu viel Bewegung ist, sich gemeinsam einer spannenden Tätigkeit hinzugeben. Stundenlange Telefonate mit dem kompetenten Personal der ASTRO-TV-Hotline haben bis heute geschätzte 240 Millionen Ehen vor der Scheidung bewahrt – allein deshalb, weil viele Paare während ihres Anrufes erkannten, dass ihre Partnerschaftsprobleme lächerlich gegenüber den geistigen Zerklüftungen der Fernseh-Astrologinnen sind.
  • Enge Verbindungen schaffen auch jene Tätigkeiten, die sich ergänzen. Während sie gern backt, isst er gern Kuchen. Sie putzt gern, er macht es wieder dreckig. Sie schminkt sich, er erträgt das Grauen unter Einfluß von Longdrinks statt Cocktails. Sie pflanzt gern Blumen, er kauft sich einen Bagger.

Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.

Großgruppen-Hausierer mit Beziehungsproblemen

85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.

Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar Glieder mehr im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.

Deshalb kauft sich auch jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Edestahl-Küche nach Großküchen-Industriestandard für die Frauen. Die räumliche Trennung, die eine Fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.

Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.

Abhilfe schaffen da oft nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.

  • Scrabble-Orthografen bevorzugen das rollenspielerisch aufgelockerte Diktat, bei dem wahlweise er oder sie den Part des strengen Lehrers übernimmt, während der passiv-dumme Schüler seine Hirnleistung eindrucksvoll mit kunstvollen Wölkchen auf dem linierten Karopapier unter Beweis stellt.
  • Zweisame Abende vor dem Fernseher ermöglichen auch solch körperlich-verfaulten Pärchen, denen sogar das Mischen eines Memory-Spiels zu viel Bewegung ist, sich gemeinsam einer spannenden Tätigkeit hinzugeben. Stundenlange Telefonate mit dem kompetenten Personal der ASTRO-TV-Hotline haben bis heute geschätzte 240 Millionen Ehen vor der Scheidung bewahrt – allein deshalb, weil viele Paare während ihres Anrufes erkannten, dass ihre Partnerschaftsprobleme lächerlich gegenüber den geistigen Zerklüftungen der Fernseh-Astrologinnen sind.
  • Enge Verbindungen schaffen auch jene Tätigkeiten, die sich ergänzen. Während sie gern backt, isst er gern Kuchen. Sie putzt gern, er macht es wieder dreckig. Sie schminkt sich, er erträgt das Grauen unter Einfluß von Longdrinks statt Cocktails. Sie pflanzt gern Blumen, er kauft sich einen Bagger.

Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.

Großgruppen-Hausierer

85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.

Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.

Deshalb kauft sich auch jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Edestahl-Küche nach Großküchen-Industriestandard für die Frauen. Die räumliche Trennung, die eine Fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.

Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.

Abhilfe schaffen da oft nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.

  • Scrabble-Orthografen bevorzugen das rollenspielerisch aufgelockerte Diktat, bei dem wahlweise er oder sie den Part des strengen Lehrers übernimmt, während der passiv-dumme Schüler seine Hirnleistung eindrucksvoll mit kunstvollen Wölkchen auf dem linierten Karopapier unter Beweis stellt.
  • Zweisame Abende vor dem Fernseher ermöglichen auch solch körperlich-verfaulten Pärchen, denen sogar das Mischen eines Memory-Spiels zu viel ist, sich gemeinsam einer spannenden Tätigkeit hinzugeben. Stundenlange Telefonate mit dem kompetenten Personal der ASTRO-TV-Hotline haben bis heute geschätzte 240 Millionen Ehen vor der Scheidung bewahrt – allein deshalb, weil viele Paare während ihres Anrufes erkannten, dass ihre Partnerschaftsprobleme lächerlich gegenüber den geistigen Zerklüftungen der Fernseh-Astrologinnen sind.
  • Enge Verbindungen schaffen auch jene Tätigkeiten, die sich ergänzen. Während sie gern backt, isst er gern Kuchen. Sie putzt gern, er macht es wieder dreckig. Sie schminkt sich, er erträgt das Grauen immerhin mit nur noch normalen Longdrinks. Sie pflanzt gern Blumen, er kauft sich einen Bagger.

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85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.

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Deshalb kauft sich auch jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Edestahl-Küche nach Großküchen-Industriestandard für die Frauen. Die räumliche Trennung, die eine Fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.

Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.

Abhilfe schaffen da oft nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.

  • Scrabble-Orthografen bevorzugen das rollenspielerisch aufgelockerte Diktat, bei dem wahlweise Er oder Sie den Part des strengen Lehrers übernimmt, während der passiv-dumme Schüler seine Hirnleistung eindrucksvoll mit kunstvollen Wölkchen auf dem linierten Karopapier unter Beweis stellt.
  • Zweisame Abende vor dem Fernseher ermöglichen auch solch körperlich-verfaulten Pärchen, denen sogar das Mischen eines Memory-Spiels zu viel ist, sich gemeinsam einer spannenden Tätigkeit hinzugeben. Stundenlange Telefonate mit dem kompetenten Personal der ASTRO-TV-Hotline haben bis heute geschätzte 240 Millionen Ehen vor der Scheidung bewahrt – allein deshalb, weil viele Paare während ihres Anrufes erkannten, dass ihre Partnerschaftsprobleme lächerlich gegenüber den geistigen Zerklüftungen der Fernseh-Astrologinnen sind.
  • Enge Verbindungen schaffen auch jene Tätigkeiten, die sich ergänzen. Während sie gern backt, isst er gern Kuchen. Sie putzt gern, Er macht es wieder dreckig. Sie schminkt sich, Er erträgt das Grauen immerhin mit nur noch normalen Longdrinks. Sie pflanzt gern Blumen, Er kauft sich einen Bagger.

Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.

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Deshalb kauft sich auch jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Edestahl-Küche nach Großküchen-Industriestandard für die Frauen. Die räumliche Trennung, die eine Fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.

Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.

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  • Zweisame Abende vor dem Fernseher ermöglichen auch solch körperlich-verfaulten Pärchen, denen sogar das Mischen eines Memory-Spiels zu viel ist, sich gemeinsam einer spannenden Tätigkeit hinzugeben. Stundenlange Telefonate mit dem kompetenten Personal der ASTRO-TV-Hotline haben bis heute geschätzte 240 Millionen Ehen vor der Scheidung bewahrt – allein deshalb, weil viele Paare während ihres Anrufes erkannten, dass ihre Partnerschaftsprobleme lächerlich gegenüber den geistigen Zerklüftungen der Fernseh-Astrologinnen sind.
  • Enge Verbindungen schaffen auch jene Tätigkeiten, die sich ergänzen. Während sie gern backt, isst er gern Kuchen. Sie putzt gern, er macht es wieder dreckig. Sie schminkt sich, er erträgt das Grauen immerhin mit nur noch leichtem Alkoholeinfluß. Sie pflanzt gern Blumen, er kauft sich einen Bagger.

Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.

Großgruppen-Hausierer

85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.

Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.Deshalb kauft sich jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Küche nach Industriestandard für die Frauen. Die örtliche Trennung, die eine fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.

Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.

Abhilfe schaffen da nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.

  • Scrabble-Orthografen bevorzugen das rollenspielerisch aufgelockerte Diktat, bei dem wahlweise Er oder Sie den Part des strengen Lehrers übernimmt, während der passiv-dumme Schüler seine Hirnleistung eindrucksvoll mit kunstvollen Wölkchen auf dem linierten Karopapier unter Beweis stellt.
  • Zweisame Abende vor dem Fernseher ermöglichen auch solch körperlich-verfaulten Pärchen, denen sogar das Mischen eines Memory-Spiels zu viel ist, sich gemeinsam einer spannenden Tätigkeit hinzugeben. Stundenlange Telefonate mit dem kompetenten Personal der ASTRO-TV-Hotline haben bis heute geschätzte 240 Millionen Ehen vor der Scheidung bewahrt – allein deshalb, weil viele Paare während ihres Anrufes erkannten, dass ihre Partnerschaftsprobleme lächerlich gegenüber den geistigen Zerklüftungen der Fernseh-Astrologinnen sind.
  • Enge Verbindungen schaffen auch sich ergänzende Tätigkeiten. Während sie gern backt, isst er gern Kuchen. Sie putzt gern, er macht es wieder dreckig. Sie schminkt sich, er erträgt das Grauen immerhin mit nur noch leichtem Alkoholeinfluß. Sie pflanzt gern Blumen, er kauft sich einen Bagger.

Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.

Dalai-Lamistische Ruhe

Turbo-primitiv

Bauchpinselei

anmutig

Gesichtselfmeter sind Opto-Attentäter

Hochland-Koggen

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Großgruppen-Hausierer

85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.

Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.Deshalb kauft sich jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Küche nach Industriestandard für die Frauen. Die örtliche Trennung, die eine fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.

Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.

Abhilfe schaffen da nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.

  • Scrabble-Orthografen bevorzugen das rollenspielerisch aufgelockerte Diktat, bei dem wahlweise Er oder Sie den Part des strengen Lehrers übernimmt, während der passiv-dumme Schüler seine Hirnleistung eindrucksvoll mit kunstvollen Wölkchen auf dem linierten Karopapier unter Beweis stellt.
  • Zweisame Abende vor dem Fernseher ermöglichen auch solch körperlich-verfaulten Pärchen, denen sogar das Mischen eines Memory-Spiels zu viel ist, sich gemeinsam einer spannenden Tätigkeit hinzugeben. Stundenlange Telefonate mit dem kompetenten Personal der ASTRO-TV-Hotline haben bis heute geschätzte 240 Millionen Ehen vor der Scheidung bewahrt – allein deshalb, weil viele Paare während ihres Anrufes erkannten, dass ihre Partnerschaftsprobleme lächerlich gegenüber den geistigen Zerklüftungen der Fernseh-Astrologinnen sind.
  • Enge Verbindungen schaffen auch sich ergänzende Tätigkeiten. Während sie gern backt, isst er gern Kuchen. Sie putzt gern, er macht es wieder dreckig. Sie schminkt sich, er erträgt das Grauen immerhin mit nur noch leichtem Alkoholeinfluß. Sie pflanzt gern Blumen, er kauft sich einen Bagger.

Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.

Großgruppen-Hausierer

85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.

Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.Deshalb kauft sich jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Küche nach Industriestandard für die Frauen. Die örtliche Trennung, die eine fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.

Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.

Abhilfe schaffen da nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.

  • Scrabble-Orthografen bevorzugen das rollenspielerisch aufgelockerte Diktat, bei dem wahlweise Er oder Sie den Part des strengen Lehrers übernimmt, während der passiv-dumme Schüler seine Hirnleistung eindrucksvoll mit kunstvollen Wölkchen auf dem linierten Karopapier unter Beweis stellt.
  • Zweisame Abende vor dem Fernseher ermöglichen auch solch körperlich-verfaulten Pärchen, denen sogar das Mischen eines Memory-Spiels zu viel ist, sich gemeinsam einer spannenden Tätigkeit hinzugeben. Stundenlange Telefonate mit dem kompetenten Personal der ASTRO-TV-Hotline haben bis heute geschätzte 240 Millionen Ehen vor der Scheidung bewahrt – allein deshalb, weil viele Paare während ihres Anrufes erkannten, dass ihre Partnerschaftsprobleme lächerlich gegenüber den geistigen Zerklüftungen der Fernseh-Astrologinnen sind.
  • Enge Verbindungen schaffen auch sich ergänzende Tätigkeiten. Während sie gern backt, isst er gern Kuchen. Sie putzt gern, er macht es wieder dreckig. Sie schminkt sich, er erträgt das Grauen immerhin mit nur noch leichtem Alkoholeinfluß. Sie pflanzt gern Blumen, er kauft sich einen Bagger.

Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.

Gesichtselfmeter sind Opto-Attentäter

Hochland-Koggen

Großgruppen-Hausierer

85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.

Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.Deshalb kauft sich jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Küche nach Industriestandard für die Frauen. Die örtliche Trennung, die eine fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.

Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.

Abhilfe schaffen da nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten. Scrabble-Orthografen bevorzugen das rollenspielerisch aufgelockerte Diktat, bei dem wahlweise Er oder Sie den Part des strengen Lehrers übernimmt, während der passiv-dumme Schüler seine Hirnleistung eindrucksvoll mit kunstvollen Wölkchen auf dem linierten Karopapier unter Beweis stellt.

Scrabble-Orthografen

ASTRO-TV

Gesichtselfmeter sind Opto-Attentäter

Hochland-Koggen

Großgruppen-Hausierer

Scrabble-Orthografen

ASTRO-TV

Gesichtselfmeter sind Opto-Attentäter

Hochland-Koggen

Pimp my Rauhfaser

Pimp my Rauhfaser

Tomatensaft im Möhrenkostüm

Manchereiner ist ein Sensibelchen. Und heult schon, wenn der Praktikant einen Löffel Kaffeepulver zu viel in die Abteilungsbrühmaschine gekippt hat. Oder wenn die Zwiebeln im Kartoffelsalat aus Griechenland und nicht aus Ägypten stammen.
Ich bin da anders. Ich esse und trinke alles, was mein angeborener Überlebensinstinkt den Gaumen passieren lässt. Egal, wie es aussieht und wo es herkommt. Essen wird nur weggekippt, wenn es verschimmelt ist oder ich im Supermarkt einen ausgestoßenen Gesichtselfmeter mit derselben Ware im Einkaufskorb gesehen habe.

Kurzum: eine Müllpresse könnte gegen mich höchstens deshalb gewinnen, weil sie ein 20-Meter-Starkstromkabel besitzt. Aber auch daran arbeite ich mit Hochdruck.

Und jetzt kommen wir zu diesem Produk eines großen deutschen Discounters, bei dem es zwar all die guten (anderen) Dinge gibt, den ich hier aber nicht näher nennen will:

Sechsmal Säft!

Lecker Karottensaft mit n büschn anderem Gedöns. Tu Deinem Körper mal was Gutes!
Denkste.

Kann ja keiner ahnen, dass die Geschmacksprimaten, die bei dem Hersteller dieses Produkts als Verkoster arbeiten, derzeit auf ultrageschmacksverstärkte Tomatensuppe stehen. Eine eingekochte Maggi-Napoli-Sauce ist nichts gegen das, was meinen durstig-erwartungsvollen Gaumen hier dem atomaren Geschmacks-GAU nahe gebracht hat.
Kein einziger Tropfen dieses verschwendeten Trinkwassers hat sich bis in meinen Luxusmagen durchkämpfen können – der beißende Geruch von alten Tomaten und der Geschmack von Instant-Plastikfrüchten scheint im menschlichen Körper eine natürliche Verschlussfunktion zu aktivieren, die vor dem Verzehr von ungenießbaren Speisen schützt. Schon in der Ursteinzeit scheint der Mensch gefährlichen Kunststoff-Mammuts und Schaumstoff-Beeren ausgesetzt gewesen zu sein. Anders lässt sich diese evolutionäre Einrichtung wohl nicht erklären.

Mag ja sein, dass man mit dem Zeug prima Fenster putzen, Klos schrubben oder dramatische Körperblutungen nachstellen kann. Aber zum trinken ist das nichts.

Schade um die vielen künstlichen Aromen, die in Speiseeis, WC-Sprays und Duftbäumen mit Sportfrische so viel mehr Freude in unser Leben gebracht hätten als in diesem Nutzlossaft mit Schraubverschluss.

Tomatensaft im Möhrenkostüm

Manchereiner ist ein Sensibelchen. Und heult schon, wenn der Praktikant einen Löffel Kaffeepulver zu viel in die Abteilungsbrühmaschine gekippt hat. Oder wenn die Zwiebeln im Kartoffelsalat aus Griechenland und nicht aus Ägypten stammen.
Ich bin da anders. Ich esse und trinke alles, was mein angeborener Überlebensinstinkt den Gaumen passieren lässt. Egal, wie es aussieht und wo es herkommt. Essen wird nur weggekippt, wenn es verschimmelt ist oder ich im Supermarkt einen ausgestoßenen Gesichtselfmeter mit derselben Ware im Einkaufskorb gesehen habe.

Kurzum: eine Müllpresse könnte gegen mich höchstens deshalb gewinnen, weil sie ein 20-Meter-Starkstromkabel besitzt. Aber auch daran arbeite ich mit Hochdruck.

Und jetzt kommen wir zu diesem Produk eines großen deutschen Discounters, bei dem es zwar all die guten (anderen) Dinge gibt, den ich hier aber nicht näher nennen will:

Sechsmal Säft!

Lecker Karottensaft mit n büschn anderem Gedöns. Tu Deinem Körper mal was Gutes!
Denkste.

Kann ja keiner ahnen, dass die Geschmacksprimaten, die bei dem Hersteller dieses Produkts als Verkoster arbeiten, derzeit auf ultrageschmacksverstärkte Tomatensuppe stehen. Eine eingekochte Maggi-Napoli-Sauce ist nichts gegen das, was meinen durstig-erwartungsvollen Gaumen hier dem atomaren Geschmacks-GAU nahe gebracht hat.
Kein einziger Tropfen dieses verschwendeten Trinkwassers hat sich bis in meinen Luxusmagen durchkämpfen können – der beißende Geruch von alten Tomaten und der Geschmack von Instant-Plastikfrüchten scheint im menschlichen Körper eine natürliche Verschlussfunktion zu aktivieren, die vor dem Verzehr von ungenießbaren Speisen schützt. Schon in der Ursteinzeit scheint der Mensch gefährlichen Kunststoff-Mammuts und Schaumstoff-Beeren ausgesetzt gewesen zu sein. Anders lässt sich diese evolutionäre Einrichtung wohl nicht erklären.

Mag ja sein, dass man mit dem Zeug prima Fenster putzen, Klos schrubben oder dramatische Körperblutungen nachstellen kann. Aber zum trinken ist das nichts.

Schade um die vielen künstlichen Aromen, die in Speiseeis, WC-Sprays und Duftbäumen mit Sportfrische so viel mehr Freude in unser Leben gebracht hätten als in diesem Nutzlossaft mit Schraubverschluss…

Tomatensaft im Möhrenkostüm

Manchereiner ist ein Sensibelchen. Und heult schon, wenn der Praktikant einen Löffel Kaffeepulver zu viel in die Abteilungsbrühmaschine gekippt hat. Oder wenn die Zwiebeln im Kartoffelsalat aus Griechenland und nicht aus Ägypten stammen.
Ich bin da anders. Ich esse und trinke alles, was mein angeborener Überlebensinstinkt den Gaumen passieren lässt. Egal, wie es aussieht und wo es herkommt. Essen wird nur weggekippt, wenn es verschimmelt ist oder ich im Supermarkt einen ausgestoßenen Gesichtselfmeter mit derselben Ware im Einkaufskorb gesehen habe.

Kurzum: eine Müllpresse könnte gegen mich höchstens deshalb gewinnen, weil sie ein 20-Meter-Starkstromkabel besitzt. Aber auch daran arbeite ich mit Hochdruck.

Und jetzt kommen wir zu diesem Produk eines großen deutschen Discounters, bei dem es zwar all die guten (anderen) Dinge gibt, den ich hier aber nicht näher nennen will:

Sechsmal Säft!

Lecker Karottensaft mit n büschn anderem Gedöns. Tu Deinem Körper mal was Gutes!
Denkste.

Kann ja keiner ahnen, dass die Geschmacksprimaten, die bei dem Hersteller dieses Produkts als Verkoster arbeiten, derzeit auf ultrageschmacksverstärkte Tomatensuppe stehen. Eine eingekochte Maggi-Napoli-Sauce ist nichts gegen das, was meinen durstig-erwartungsvollen Gaumen hier dem atomaren Geschmacks-GAU nahe gebracht hat.
Kein einziger Tropfen dieses verschwendeten Trinkwassers hat sich bis in meinen Luxusmagen durchkämpfen können – der beißende Geruch von alten Tomaten und der Geschmack von Instant-Plastikfrüchten scheint im menschlichen Körper eine natürliche Verschlussfunktion zu aktivieren, die vor dem Verzehr von ungenießbaren Speisen schützt. Schon in der Ursteinzeit scheint der Mensch gefährlichen Kunststoff-Mammuts und Schaumstoff-Beeren ausgesetzt gewesen zu sein. Anders lässt sich diese evolutionäre Einrichtung wohl nicht erklären.

Mag ja sein, dass man mit dem Zeug prima Fenster putzen, Klos schrubben oder dramatische Körperblutungen nachstellen kann. Aber zum trinken ist das nichts.

Schade um die vielen künstlichen Aromen, die in Speiseeis, WC-Sprays und Duftbäumen mit Sportfrische so viel mehr Freude in unser Leben gebracht hätten…

Brechmöhren

Manchereiner ist ein Sensibelchen. Und heult schon, wenn der Praktikant einen Löffel Kaffeepulver zu viel in die Abteilungsbrühmaschine gekippt hat. Oder wenn die Zwiebeln im Kartoffelsalat aus Griechenland und nicht aus Ägypten stammen.
Ich bin da anders. Ich esse und trinke alles, was mein angeborener Überlebensinstinkt durch den Gaumen lässt. Egal, wie es aussieht und wo es herkommt. Essen wird nur weggekippt, wenn es verschimmelt ist oder ich im Supermarkt einen ausgestoßenen Gesichtselfmeter mit der selben Ware im Einkaufskorb gesehen habe.

Kurzum: eine Müllpresse könnte gegen mich höchstens deshalb gewinnen, weil sie ein 20-Meter-Starkstromkabel hat. Aber auch daran arbeite ich mit Hochdruck.

Und jetzt kommen wir zu diesem Produk eines großen deutschen Discounters, bei dem es zwar all die guten (anderen) Dinge gibt, den ich hier aber nicht näher nennen will:

Sechsmal Säft!

Lecker Karottensaft mit n büschn anderem Gedöns. Tu Deinem Körper mal was gutes!
Dachte ich.

Kann ja keiner ahnen, dass die Geschmacksprimaten, die bei dem Hersteller dieses Produkts als Verkoster arbeiten, derzeit auf ultrageschmacksverstärkte Tomatensuppe stehen. Eine eingekochte Maggi-Napoli-Sauce ist nichts gegen das, was meinen durstig-erwartungsvollen Gaumen hier fast zum Geschmacksboykott gezwungen hat.
Nicht einen Schluck von diesem Höllensirup habe ich den Hals herunterbekommen – der beißende Geruch von alten Tomaten und der Geschmack von Instant-Plastikfrüchten scheint im menschlichen Körper eine natürliche Verschlussfunktion zu aktivieren, die vor dem Verzehr von ungenießbaren Speisen schützt.

Mag ja sein, dass man mit dem Zeug prima Fenster putzen, Klos schrubben oder tiefe Fleischwunden nachstellen kann. Aber zum trinken ist das nichts.

Schade um die vielen künstlichen Aromen, die in Speiseeis, WC-Sprays und Duftbäumen mit Sportfrische so viel mehr Freude in unser Leben gebracht hätten…

Brechmöhren

Manchereiner ist ein Sensibelchen. Und heult schon, wenn der Praktikant einen Löffel Kaffeepulver zu viel in die Abteilungsbrühmaschine gekippt hat. Oder wenn die Zwiebeln im Kartoffelsalat aus Griechenland und nicht aus Ägypten stammen.
Ich bin da anders. Ich esse und trinke alles, was mein angeborener Überlebensinstinkt durch den Gaumen lässt. Egal, wie es aussieht und wo es herkommt. Essen wird nur weggekippt, wenn es verschimmelt ist oder ich im Supermarkt einen ausgestoßenen Gesichtselfmeter mit der selben Ware im Einkaufskorb gesehen habe.

Kurzum: eine Müllpresse könnte gegen mich höchstens deshalb gewinnen, weil sie ein 20-Meter-Starkstromkabel hat. Aber auch daran arbeite ich mit Hochdruck.

Und jetzt kommen wir zu diesem Produk eines großen deutschen Discounters, bei dem es zwar all die guten (anderen) Dinge gibt, den ich hier aber nicht näher nennen will:

Sechsmal Säft!

Lecker Karottensaft mit n büschn anderem Gedöns. Tu Deinem Körper mal was gutes!
Dachte ich.

Kann ja keiner ahnen, dass die Geschmacksprimaten, die bei dem Hersteller dieses Produkts als Verkoster arbeiten, derzeit auf ultrageschmacksverstärkte Tomatensuppe stehen. Eine eingekochte Maggi-Napoli-Sauce ist nichts gegen das, was meinen durstig-erwartungsvollen Gaumen hier fast zum Geschmacksboykott gezwungen hat.
Nicht einen Schluck von diesem Höllensirup habe ich den Hals herunterbekommen – der beißende Geruch von alten Tomaten und der Geschmack von Instant-Plastikfrüchten scheint im menschlichen Körper eine natürliche Verschlussfunktion zu aktivieren, die vor dem Verzehr von ungenießbaren Speisen schützt.

Mag ja sein, dass man mit dem Zeug prima Fenster putzen, Klos schrubben oder tiefe Fleischwunden nachstellen kann. Aber zum trinken ist das nichts.

Schade um die vielen künstlichen Aromen, die in Speiseeis, WC-Sprays und Duftbäumen mit Sportfrische so viel mehr

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Sechsmal Säft!

Tillopedia, Eintrag Nr. 13020411016

Großer Vorteil, wenn man eine Blumenvase runterschmeißt: mit dem Blumenwasser kann man prima den Boden wischen.

Rohkosteier

Rohkosteier

Tillopedia, Eintrag Nr. 13010797990

Es bringt nichts, PDFs einfachs nur herunterzuladen. Man muss sie auch öffnen und lesen.

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Zudem wurde mir geflüstert, dass aktives Bibliothekieren gegen Schlafstörungen und Damenbärte an männlichen Nasenscheidewänden hilft.

Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.

Oder auch nicht.
Eher nicht.

Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze sollen lieber die Leute kochen, die sich damit auskennen. Und bei dem, was hier an Gehirnschmalz verheizt wird, dürfte auch für die hirntechnisch Unterversorgten noch ein großer Topf übrig bleiben – das ist dann ja wahrscheinlich der, aus dem täglich in der Mensa der Eintopf serviert wird…

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Zudem wurde mir geflüstert, dass aktives Bibliothekieren gegen Schlafstörungen und Damenbärte an männlichen Nasenscheidewänden hilft.

Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.

Oder auch nicht.
Eher nicht.

Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze sollen lieber die Leute kochen, die sich damit auskennen. Und bei dem, was hier an Gehirnschmalz verheizt wird, dürfte auch für die hirntechnisch Unterversorgten noch ein großer Topf übrig bleiben – das ist dann ja wahrscheinlich der, aus dem täglich in der Mensa der Eintopf serviert wird…

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Zudem wurde mir geflüstert, dass hilft aktives Bibliothekieren gegen Schlafstörungen und Damenbärte an Nasenscheidewänden.

Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.

Oder auch nicht.
Eher nicht.

Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze sollen lieber die Leute kochen, die sich damit auskennen. Und bei dem, was hier an Gehirnschmalz verheizt wird, dürfte auch für die hirntechnisch Unterversorgten noch ein großer Topf übrig bleiben – das ist dann wohl der, aus dem täglich in der Mensa der Eintopf serviert wird…

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Aktives Bibliothekieren hilft zudem gegen Schlafstörungen und Damenbärte an Nasenscheidewänden.

Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.

Oder auch nicht.
Eher nicht.

Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze sollen lieber die Leute kochen, die sich damit auskennen. Und bei dem, was hier an Gehirnschmalz verheizt wird, dürfte auch für die hirntechnisch Unterversorgten noch ein großer Topf übrig bleiben – das ist dann wohl der, aus dem täglich in der Mensa der Eintopf serviert wird…

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.

Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.

Oder auch nicht.
Eher nicht.

Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze sollen lieber die Leute kochen, die sich damit auskennen. Und bei dem, was hier an Gehirnschmalz verheizt wird, dürfte da auch für die hirntechnisch Unterversorgten noch ein großer Topf übrig bleiben.

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.

Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.

Oder auch nicht. Eher nicht.
Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.

Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.

Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.

Zu viel Poesie am Vormittag

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.

Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon deutlich länger überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielen aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen durch das stetige klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann auch das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann nun auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm richten.

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker die Ostfriesen ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.

Der malerische Ausblick gleich der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon deutlich länger überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, lustige Kletterspiele aufeinander zu spielen. Manche Mädels hier sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die malerische Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen durch das stetige klackern der Überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits von sich aus erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann auch das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das unfassbare 2 Megabyte große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem Kerker der überseeschen Think-Tanks gerettet, so kann nun auch der letzte Bildungs-Hungrige sein Tageswerk beginnen und seine Augen vom Mors der Vorderdame hinfort lenken und auf seinen eigenen Bildschirm richten.

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker die Ostfriesen ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.

Der malerische Ausblick gleich der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon deutlich länger überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, lustige Kletterspiele aufeinander zu spielen. Manche Mädels hier sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die malerische Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen durch das stetige klackern der Überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits von sich aus erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann auch das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das unfassbare 2 Megabyte große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem Kerker der überseeschen Think-Tanks gerettet, so kann nun auch der letzte Bildungs-Hungrige sein Tageswerk beginnen und seine Augen vom Mors der Vorderdame hinfort lenken und auf seinen eigenen Bildschirm richten.

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker die Ostfriesen ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.

Der malerische Ausblick gleich der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon deutlich länger überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, lustige Kletterspiele aufeinander zu spielen. Manche Mädels hier sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Die malerische Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen durch das stetige klackern der Überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits von sich aus erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.

Hat dann auch das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das unfassbare 2 Megabyte große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem Kerker der überseeschen Think-Tanks gerettet, so kann nun auch der letzte Bildungs-Hungrige sein Tageswerk beginnen und seine Augen vom Mors der Vorderdame hinfort lenken und auf seinen eigenen Bildschirm richten.

Subkulturelle Ouvertüre

Olé, olé, super Universtiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker die Ostfriesen ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.

Der malerische Ausblick gleich der Idylle eines Groschenromans vom Bahnhof und die gebildet aussehen wollenden Studentinnen vor mir bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen klängen eines schier nie ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon deutlich länger überlebt hat als Jopi Heesters.

Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. Manche Mädels hier sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.

Hafentage

Hafentag – Ein Tag, an dem man lieber gemütlich das Deck schrubben sollte, anstatt die Weltmeere zu erkunden.

Schon Käpt’n Blaubär wusste, dass spinnierte Geschichten die Mannschaft bei Laune halten und die Enkel früh in die Koje bringt.

Hafentage

Hafentag – Ein Tag, an dem man lieber gemütlich das Deck schrubben sollte, anstatt die Weltmeere zu erkunden.

Schon Käpt’n Blaubär wusste, dass spinnierte Geschichten die Mannschaft bei Laune halten und die Enkel früh in die Koje bringt.

Dalai-Lamistische Ruhe

Turbo-primitiv

Bauchpinselei

anmutig

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Chilenische Acappella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirischen Steppenwiesels, welches ja dafür bekannt ist, nicht nur seinen eigenen Namen, sondern oft auch seine Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe kochen.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht verschaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins saure Brot beißen und sich den krakenartigen Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein neuer Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.

Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die aus dem Elternhaus re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife Crisis zu rutschen und verzweifelt versucht, mit hellgrünen und braunen Blättern Grünpflanzen-Weibchen anzulocken.

Wenn dann nach dem Essen der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann fängt man langsam an daran zu zweifeln, dass es damals wirklich so eine gute Idee war, den lukrativen Job als Kassierer im Baumarkt an den Nagel gehängt zu haben…

Chilenische Acappella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirischen Steppenwiesels, welches ja dafür bekannt ist, nicht nur seinen eigenen Namen, sondern oft auch seine Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe kochen.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht verschaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins saure Brot beißen und sich den krakenartigen Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein neuer Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.

Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die aus dem Elternhaus re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife Crisis zu rutschen und verzweifelt versucht, mit hellgrünen und braunen Blättern Grünpflanzen-Weibchen anzulocken.

Wenn dann nach dem Essen der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann fängt man langsam an daran zu zweifeln, dass es damals wirklich so eine gute Idee war, den lukrativen Job als Kassierer im Baumarkt an den Nagel gehängt zu haben…

Chilenische Acappella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht verschaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins saure Brot beißen und sich den krakenartigen Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein neuer Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.

Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die aus dem Elternhaus re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und verzweifelt versucht, mit hellgrünen und braunen Blättern Grünpflanzen-Weibchen aufzureißen.

Wenn dann mittags der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann fängt man langsam an daran zu zweifeln, dass es damals wirklich so eine gute Idee war, den lukrativen Job als Kassierer im Baumarkt an den Nagel gehängt zu haben…

Chilenische Acappella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht verschaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins saure Brot beißen und sich den krakenartigen Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein neuer Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.

Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die aus dem Elternhaus re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und verzweifelt versucht, mit hellgrünen und braunen Blättern Grünpflanzen-Weibchen aufzureißen.

Wenn dann mittags der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann fängt man langsam an daran zu zwei

Chilenische Acapella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins Saure Brot beißen und sich dem Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.

Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und verzweifelt mit hellgrünen und braunen Blättern auf Brautjagd zu gehen.

Wenn dann mittags der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann kann man sich sicher sein, dass es doch besser gewesen wäre, sich einfach mit dem Job als Kassierer im Baumarkt zufriedengestellt zu haben…

Chilenische Acapella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins Saure Brot beißen und sich dem Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.

Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und verzweifelt mit hellgrünen und braunen Blättern auf Brautjagd zu gehen.

Wenn dann mittags der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann kann man sich sicher sein, dass es doch besser gewesen wäre, sich einfach mit dem Job als Kassierer im Baumarkt zufriedengestellt zu haben…

Chilenische Acapella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln. Einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das empfiehlt sich aber nur für Arbeitslose und Studenten ohne Termine.

Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen, gehören einfach mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschieden hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und plötzlich wie ein Chamäleon mit hellgrünen und braunen Blättern auf sich aufmerksam zu machen versucht.

Chilenische Acapella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln. Einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das empfiehlt sich aber nur für Arbeitslose und Studenten ohne Termine.

Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen, gehören einfach mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschieden hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und plötzlich wie ein Chamäleon mit hellgrünen und braunen Blättern auf sich aufmerksam zu machen versucht.

Chilenische Acapella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln. Einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das empfiehlt sich aber nur für Arbeitslose und Studenten ohne Termine.

Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen, gehören einfach mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschieden hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und plötzlich wie ein Chamäleon mit hellgrünen und braunen Blättern auf sich aufmerksam zu machen versucht.

Chilenische Acapella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Abhilfe. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln. Einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das empfiehlt sich aber nur für Arbeitslose und Studenten ohne Termine.

Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen, gehören einfach mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschieden hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und plötzlich wie ein Chamäleon mit hellgrünen und braunen Blättern auf sich aufmerksam zu machen versucht.

Chilenische Acapella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch.  Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert sind.

Chilenische Acapella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch.  Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert sind.

Chilenische Acapella-Panflöten-Combo

Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch.  Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert sind.

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Balanceakt, der sonst nur von russischen Zirkusakrobaten beherrscht wird.

Chilenische Acapella-Panflöten-Combo

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch.  Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert sind.

Chilenische Acapella-Panflöten-Combo

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Mancher hat halt das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch.  Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugeklebt sind.

Senile Schreibtischflucht

Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.

Gut. Nicht jeder kann das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels haben, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch.  Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugeklebt sind.

Gedächtnisstütze

Tillopedia, Eintrag Nr. 12875600518

Quietschende Fahrradbremsen lassen sich mit ein paar Tropfen Öl ganz leicht reparieren!

Tillopedia, Eintrag Nr. 12872971097

Wenn man den Wasserkocher einschaltet, kocht er auch Wasser.

Verkehrte Welt

Cola gibt es jetzt wieder in Dosen.

Dosen beim Posen

Ausserdem heißt Twix wieder Raider und Vodafone wird zu Mannesmann. Des Weiteren definieren Vinyl-Schallplatten den Stand der Technik und das Fernsehprogramm beschränkt sich auf ARD und ZDF – die Wochenendunterhaltung besteht also aus “Wetten, dass…?”, “Tatort” und der “Lindenstraße”.
Und ich trage wieder Windeln. Aber nur, weil’s so bequem ist.

Autos werden wieder von Pferden gezogen und wer mit der Bahn fahren will, sollte eine Woche Wartezeit am Bahnhof einplanen (okay, das ist fast schon mehr Gegenwart als Vergangenheit).

Zudem essen Hamburger sich nun rückwärts und spucken dem geneigten Kunden direkt freundlich auf den Teller. Eine vom Aussterben bedrohte Fast-Food-Art weiß sich halt zu wehren.

Das Imperium schlägt zurück

Stellt sich nur noch die Frage, wann endlich das Telefon von Rauchzeichen abgelöst wird und Weinflaschen wieder einen Korken als Verschluß bekommen.

Hauptsache, der Strom kommt noch aus der Dose und das Wasser aus der Leitung. Nur an die Einkäufe mit Ziege und Kartoffel statt Euro und Cent muss ich mich noch gewöhnen.

Verkehrte Welt

Cola gibt es jetzt wieder in Dosen.

Dosen beim Posen

Ausserdem heißt Twix wieder Raider und Vodafone wird zu Mannesmann. Des Weiteren definieren Vinyl-Schallplatten den Stand der Technik und das Fernsehprogramm beschränkt sich auf ARD und ZDF – die Wochenendunterhaltung besteht also aus “Wetten, dass…?”, “Tatort” und der “Lindenstraße”.
Und ich trage wieder Windeln. Aber nur, weil’s so bequem ist.

Autos werden wieder von Pferden gezogen und wer mit der Bahn fahren will, sollte eine Woche Wartezeit am Bahnhof einplanen (okay, das ist fast schon mehr Gegenwart als Vergangenheit).

Zudem essen Hamburger sich nun rückwärts und spucken dem geneigten Kunden direkt freundlich auf den Teller. Eine vom Aussterben bedrohte Fast-Food-Art weiß sich halt zu wehren.

Das Imperium schlägt zurück

Stellt sich nur noch die Frage, wann endlich das Telefon von Rauchzeichen abgelöst wird und Weinflaschen wieder einen Korken als Verschluß bekommen.

Hauptsache, der Strom kommt noch aus der Dose und das Wasser aus der Leitung. Nur an die Einkäufe mit Ziege und Kartoffel statt Euro und Cent muss ich mich noch gewöhnen.

Cola in Dosen

Cola gibt es jetzt wieder in Dosen.

Dosen beim Posen

Ausserdem heißt Twix wieder Raider und Vodafone wird zu Mannesmann. Des Weiteren definieren Vinyl-Schallplatten den Stand der Technik und das Fernsehprogramm beschränkt sich auf ARD und ZDF – die Wochenendunterhaltung besteht also aus “Wetten, dass…?”, “Tatort” und der “Lindenstraße”.
Und ich trage wieder Windeln. Aber nur, weil’s so bequem ist.

Autos werden wieder von Pferden gezogen und wer mit der Bahn fahren will, sollte eine Woche Wartezeit am Bahnhof einplanen (okay, das ist fast schon mehr Gegenwart als Vergangenheit).

Zudem essen Hamburger sich nun rückwärts und spucken dem geneigten Kunden direkt freundlich auf den Teller. Eine vom Aussterben bedrohte Fast-Food-Art weiß sich halt zu wehren.

Das Imperium schlägt zurück

Stellt sich nur noch die Frage, wann endlich das Telefon von Rauchzeichen abgelöst wird und Weinflaschen wieder einen Korken als Verschluß bekommen.

Hauptsache, der Strom kommt noch aus der Dose und das Wasser aus der Leitung. Nur an die Einkäufe mit Ziege und Kartoffel statt Euro und Cent muss ich mich noch gewöhnen.

Cola in Dosen

Cola gibt es jetzt wieder in Dosen.

Dosen beim Posen

Ausserdem heißt Twix wieder Raider und Vodafone wird zu Mannesmann. Des Weiteren definieren Vinyl-Schallplatten den Stand der Technik und das Fernsehprogramm beschränkt sich auf ARD und ZDF – die Wochenendunterhaltung besteht also aus “Wetten, dass…?”, “Tatort” und der “Lindenstraße”.
Und ich trage wieder Windeln. Aber nur, weil’s so bequem ist.

Autos werden wieder von Pferden gezogen und wer mit der Bahn fahren will, sollte eine Woche Wartezeit am Bahnhof einplanen (okay, das ist fast schon mehr Gegenwart als Vergangenheit).

Zudem essen Hamburger sich nun rückwärts und spucken dem geneigten Kunden direkt freundlich auf den Teller. Eine vom Aussterben bedrohte Fast-Food-Art weiß sich halt zu wehren.

Das Imperium schlägt zurück

Stellt sich nur noch die Frage, wann endlich das Telefon von Rauchzeichen abgelöst wird und Weinflaschen wieder einen Korken als Verschluß bekommen.

Hauptsache, der Strom kommt noch aus der Dose und das Wasser aus der Leitung. Nur an die Einkäufe mit Ziege und Kartoffel statt Euro und Cent muss ich mich noch gewöhnen.

Cola in Dosen

Cola gibt es jetzt wieder in Dosen.

Dosen beim Posen

Ausserdem heißt Twix wieder Raider und Vodafone wird zu Mannesmann. Des Weiteren definieren Vinyl-Schallplatten den Stand der Technik und das Fernsehprogramm beschränkt sich auf ARD und ZDF.
Und ich trage wieder Windeln. Aber nur, weil’s so bequem ist.

Autos werden wieder von Pferden gezogen und wer mit der Bahn fahren will, sollte eine Woche Wartezeit am Bahnhof einplanen (okay, das ist fast schon mehr Gegenwart als Vergangenheit).

Zudem essen Hamburger sich nun rückwärts und spucken dem geneigten Kunden direkt freundlich auf den Teller. Eine vom Aussterben bedrohte Fast-Food-Art weiß sich halt zu wehren.

Das Imperium schlägt zurück

Stellt sich nur noch die Frage, wann endlich die Rauchzeichen vom Telefon abgelöst werden und Weinflaschen wieder einen Korken als Verschluß bekommen.

Hauptsache, der Strom kommt noch aus der Dose und das Wasser aus der Leitung.

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Das Imperium schlägt zurück

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Dosen beim Posen

Annullierte Nullen

Sieben Stunden Sonne und eine rote Birne.
Da wär noch mehr drin gewesen. Aber leider scheint der Pöbel sich am Vorabend doch nicht so sehr den Arsch blank gesoffen zu haben wie erwartet. Denn gegen Abend gleichen die idyllischen Plätzchen der idyllischsten Hafenstadt nördlich von Neumünster einem Treffpunkt der minderbemittelten Dorfjugend. Die hat das mittags noch eifrig im Kreis gehetzte Moped anscheinend flugs gegen ein Skateboard und eine Tüte Vakuumgehirn eingetauscht.

Das Mittagessen der Kaffeetrinker (Pierre-Auguste Renoir)

Schade eigentlich, denn Temperatur und Gemütszustand hätten noch die ein oder andere ruhige Minute in der Sonne zugelassen. Doch eine angeborene Aversion gegen wandelnde Mitosefehler mit Halstüchern, rutschenden Jeans und Goldketten aus Plastik verhindert, dass ich mich länger als 15 Minuten in der Nähe einer hüpf-tanzenden Jünglinggruppe aufhalten kann.

Manchmal verstehe ich die Jugend ja nicht. Da scheinen sich glatzrasierte Bildungspatienten absichtlich eine Körpermasse des Umfangs eines mittleren Sonnensystems anzufressen, nur um dem Klischee des übergewichtigen Rap-Gangsters entsprechen zu können, der zwar dick, fett und unglücklich, aber genau deswegen cool und angesagt ist. Bei den Kerlen. Die kleinen Schmink-Trullerinen meiden MC Fat nämlich schon wegen seiner alles zermalmenden Speckfalten und den unvermeidlichen Körperausdünstungen.
Also wenn ich meinen Körper schon grundlegend verändere, dann will ich doch damit zumindest ein paar Mädchen abgreifen?!

Vielleicht ist diese Sorte von Selbstfindungs-Verpeilern aber doch klüger, als man es ihnen zutraut – und erkennt, dass die Rekrutierung von Weibchen aus dem angestammten Sozialmilieu nur zu einäugigen Kaulquappen mit dem IQ einer Erbsensuppe führen würde.

In einer Zeit, in der man bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann, muss man sich aber wohl nicht wundern, wenn das öffentliche Leben stetig mehr den unsagbar fremdschämerischen Casting-Episoden von “Deutschland sucht den Superstar” gleicht…

Annullierte Nullen

Sieben Stunden Sonne und eine rote Birne.
Da wär noch mehr drin gewesen. Aber leider scheint der Pöbel sich am Vorabend doch nicht so sehr den Arsch blank gesoffen zu haben wie erwartet. Denn gegen Abend gleichen die idyllischen Plätzchen der idyllischsten Hafenstadt nördlich von Neumünster einem Treffpunkt der minderbemittelten Dorfjugend. Die hat das mittags noch eifrig im Kreis gehetzte Moped anscheinend flugs gegen ein Skateboard und eine Tüte Vakuumgehirn eingetauscht.

Das Mittagessen der Kaffeetrinker (Pierre-Auguste Renoir)

Schade eigentlich, denn Temperatur und Gemütszustand hätten noch die ein oder andere ruhige Minute in der Sonne zugelassen. Doch eine angeborene Aversion gegen wandelnde Mitosefehler mit Halstüchern, rutschenden Jeans und Goldketten aus Plastik verhindert, dass ich mich länger als 15 Minuten in der Nähe einer hüpf-tanzenden Jünglinggruppe aufhalten kann.

Manchmal verstehe ich die Jugend ja nicht. Da scheinen sich glatzrasierte Bildungspatienten absichtlich eine Körpermasse des Umfangs eines mittleren Sonnensystems anzufressen, nur um dem Klischee des übergewichtigen Rap-Gangsters entsprechen zu können, der zwar dick, fett und unglücklich, aber genau deswegen cool und angesagt ist. Bei den Kerlen. Die kleinen Schmink-Trullerinen meiden MC Fat nämlich schon wegen seiner alles zermalmenden Speckfalten und den unvermeidlichen Körperausdünstungen.
Also wenn ich meinen Körper schon grundlegend verändere, dann will ich doch damit zumindest ein paar Mädchen abgreifen?!

Vielleicht ist diese Sorte von Selbstfindungs-Verpeilern aber doch klüger, als man es ihnen zutraut – und erkennt, dass die Rekrutierung von Weibchen aus dem angestammten Sozialmilieu nur zu einäugigen Kaulquappen mit dem IQ einer Erbsensuppe führen würde.

In einer Zeit, in der man bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann, muss man sich aber wohl nicht wundern, wenn das öffentliche Leben stetig mehr den unsagbar fremdschämerischen Casting-Episoden von “Deutschland sucht den Superstar” gleicht…

Annullierte Nullen

Sieben Stunden Sonne und eine rote Birne.
Da wär noch mehr drin gewesen. Aber leider scheint der Pöbel sich am Vorabend doch nicht so sehr den Arsch blank gesoffen zu haben wie erwartet. Denn gegen Abend gleichen die idyllischen Plätzchen der idyllischsten Hafenstadt nördlich von Neumünster einem Treffpunkt der minderbemittelten Dorfjugend. Die hat das mittags noch eifrig im Kreis gehetzte Moped anscheinend flugs gegen ein Skateboard und eine Tüte Vakuumgehirn eingetauscht.

Das Mittagessen der Kaffeetrinker (Pierre-Auguste Renoir)

Schade eigentlich, denn Temperatur und Gemütszustand hätten noch die ein oder andere ruhige Minute in der Sonne zugelassen. Doch eine angeborene Aversion gegen wandelnde Mitosefehler mit Halstüchern, rutschenden Jeans und Goldketten aus Plastik verhindert, dass ich mich länger als 15 Minuten in der Nähe einer hüpf-tanzenden Jünglinggruppe aufhalten kann.

Manchmal verstehe ich die Jugend ja nicht. Da scheinen sich glatzrasierte Bildungspatienten absichtlich eine Körpermasse des Umfangs eines mittleren Sonnensystems anzufressen, nur um dem Klischee des übergewichtigen Rap-Gangsters entsprechen zu können, der zwar dick, fett und unglücklich, aber genau deswegen cool und angesagt ist. Bei den Kerlen. Die kleinen Schmink-Trullerinen meiden MC Fat nämlich schon wegen seiner alles zermalmenden Speckfalten und den unvermeidlichen Körperausdünstungen.
Also wenn ich meinen Körper schon grundlegend verändere, dann will ich doch damit zumindest ein paar Mädchen abgreifen?!

Vielleicht ist diese Sorte von Selbstfindungs-Verpeilern aber doch klüger, als man es ihnen zutraut – und erkennt, dass die Rekrutierung von Weibchen aus dem angestammten Sozialmilieu nur zu einäugigen Kaulquappen mit dem IQ einer Erbsensuppe führen würde.

In einer Zeit, in der man bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann, muss man sich aber wohl nicht wundern, wenn das öffentliche Leben stetig mehr den unsagbar fremdschämerischen Casting-Episoden von “Deutschland sucht den Superstar” gleicht…

Annullierte Nullen

Sieben Stunden Sonne und eine rote Birne.
Da wär noch mehr drin gewesen. Aber leider scheint der Pöbel sich am Vorabend doch nicht so sehr den Arsch blank gesoffen zu haben wie erwartet. Denn gegen Abend gleichen die idyllischen Plätzchen der idyllischsten Hafenstadt nördlich von Neumünster einem Treffpunkt der minderbemittelten Dorfjugend. Die hat das mittags noch eifrig im Kreis gehetzte Moped anscheinend flugs gegen ein Skateboard und eine Tüte Vakuumgehirn eingetauscht.

Das Mittagessen der Kaffeetrinker (Pierre-Auguste Renoir)

Schade eigentlich, denn Temperatur und Gemütszustand hätten noch die ein oder andere ruhige Minute in der Sonne zugelassen. Doch eine angeborene Aversion gegen wandelnde Mitosefehler mit Halstüchern, rutschenden Jeans und Goldketten aus Plastik verhindert, dass ich mich länger als 15 Minuten in der Nähe einer hüpf-tanzenden Jünglinggruppe aufhalten kann.

Manchmal verstehe ich die Jugend ja nicht. Da scheinen sich glatzrasierte Bildungspatienten absichtlich eine Körpermasse des Umfangs eines mittleren Sonnensystems anzufressen, nur um dem Klischee des übergewichtigen Rap-Gangsters entsprechen zu können, der zwar dick, fett und unglücklich, aber genau deswegen cool und angesagt ist. Bei den Kerlen. Die kleinen Schmink-Trullerinen meiden MC Fat nämlich schon wegen seiner alles zermalmenden Speckfalten und den unvermeidlichen Körperausdünstungen.
Also wenn ich meinen Körper schon grundlegend verändere, dann will ich doch damit zumindest ein paar Mädchen abgreifen?!

Vielleicht ist diese Sorte von Selbstfindungs-Verpeilern aber doch klüger, als man es ihnen zutraut – und erkennt, dass die Rekrutierung von Weibchen aus dem angestammten Sozialmilieu nur zu einäugigen Kaulquappen mit dem IQ einer Yuccapalme führen würde.

In einer Zeit, in der man bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann, muss man sich aber wohl nicht wundern, wenn das öffentliche Leben stetig mehr den unsagbar fremdschämerischen Casting-Episoden von “Deutschland sucht den Superstar” gleicht…

Annullierte Nullen

Sieben Stunden Sonne und eine rote Birne.
Da wär noch mehr drin gewesen. Aber leider scheint der Pöbel sich am Vorabend doch nicht so sehr den Arsch blank gesoffen zu haben wie erwartet. Denn gegen Abend gleichen die idyllischen Plätzchen der idyllischsten Hafenstadt nördlich von Neumünster einem Treffpunkt der minderbemittelten Dorfjugend. Die hat das mittags noch eifrig im Kreis gehetzte Moped nämlich flugs in ein Skateboard und eine Packung Vakuumgehirn eingetauscht.

Das Mittagessen der Kaffeetrinker (Pierre-Auguste Renoir)

Schade eigentlich, denn Temperatur und Gemütszustand hätten noch die ein oder andere ruhige Minute in der Sonne zugelassen. Doch eine angeborene Aversion gegen wandelnde Mitosefehler mit Halstüchern, rutschenden Jeans und Goldketten aus Plastik verhindert, dass ich mich länger als 15 Minuten in der Nähe einer hüpf-tanzenden Jünglinggruppe aufhalten kann.

Manchmal verstehe ich die Jugend ja nicht. Da scheinen sich glatzrasierte Bildungspatienten absichtlich eine Körpermasse des Umfangs eines mittleren Sonnensystems anzufressen, nur um dem Klischee des dicken Rap-Gangsters entsprechen zu können, der zwar dick, fett und unglücklich, aber genau deswegen cool und angesagt ist. Bei den Kerlen. Die kleinen Schmink-Trullerinen meiden McFat schon wegen seiner alles zermalmenden Speckfalten und den unvermeidlichen Körperausdünstungen.
Also wenn ich meinen Körper schon grundlegend verändere, dann will ich doch damit zumindest ein paar Mädchen abgreifen?!

Vielleicht ist diese Sorte von Selbstfindungs-Verpeilern aber doch klüger, als man denkt – und erkennt, dass die Rekrutierung von Weibchen aus dem angestammten Sozialmilieu nur zu einäugigen Kaulquappen mit dem IQ einer Yuccapalme führen würde.

In einer Zeit, in der man bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann, muss man sich wohl nicht wundern, wenn das öffentliche Leben stetig …

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Das Mittagessen der Kaffeetrinker (Pierre-Auguste Renoir)

Blickfickblickdicht

Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.

Apotheken verweisen oft bereits mit ihrem Namen auf unkonventionelle Spezialbehandlungen

Schon erschreckend, wie offen da Unten mit den nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.

Dabei soll solch eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Trinkfeste Kettenraucher sind die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Gesellschaftsteilnehmern.

Personalmanagement

Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von Juristen vereinnahmt werden, muss man sich als ebenso ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus einer gastronomieüblichen 5-Liter-Dose pumpen.

Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer gefälschten Arbeitserlaubnis braucht der gewillte Jung-Verkeimer also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” zu eröffnen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamt-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze – und um Darlehen bedienen und Schulden begleichen zu können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen an. Auch die Vereinbarung einer kleinen, monatlichen Gebühr zur Optimierung des Sicherheitsgefühls in der Lokalität wird meist freundlicherweise gleich mit im Paket angeboten.

Läuft der Laden dann erstmal rund und hat man es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer in seiner Mittagspause, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Umfangreichere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.

Human Resource Management

Natürlich sollten derartige Einrichtungen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Art und Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen.
Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung:
Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine brauchbare Grundlage; später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und die Waschbeckengebühr für Küchenpersonal nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch nicht-gewinnbringende Tätigkeiten verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.

Natürlich darf all dies nicht entgegen der geltenden Gesetzeslage zur Anstellung von minderqualifiziertem Personal umgesetzt werden. Oberste Prioriät sollte deshalb Diskretion und Repression haben. Unterdrücktes und z.B. durch Kokain im Trinkwasser abhängig gemachtes Personal bleibt stets ruhig, fröhlich und deckt den Geschäftsführer auch bei noch so intensiven Befragungen durch ein exekutives Organ.
Und sollte doch mal ein Plappermaul all diese wertvollen Geschäftsgeheimnisse ausplaudern, so bleibt immernoch die Vernichtung der im Tresor hinterlegten Aufenthaltserlaubnis und die Beschuldigung als medikamentenabhängiger Warzenschweinliebhaber mit unverschlossenen Schusswaffen in der an Schaben untervermieteten, suburbanen Wellblech-Wohnung. Damit ist bisher noch jeder seriöse Arbeitgeber mit einem blauen Auge davongekommen…

Personalmanagement

Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von Juristen vereinnahmt werden, muss man sich als ebenso ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus einer gastronomieüblichen 5-Liter-Dose pumpen.

Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer gefälschten Arbeitserlaubnis braucht der gewillte Jung-Verkeimer also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” zu eröffnen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamt-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze – und um Darlehen bedienen und Schulden begleichen zu können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen an. Auch die Vereinbarung einer kleinen, monatlichen Gebühr zur Optimierung des Sicherheitsgefühls in der Lokalität wird meist freundlicherweise gleich mit im Paket angeboten.

Läuft der Laden dann erstmal rund und hat man es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer in seiner Mittagspause, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Umfangreichere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.

Human Resource Management

Natürlich sollten derartige Einrichtungen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Art und Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen.
Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung:
Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine brauchbare Grundlage; später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und die Waschbeckengebühr für Küchenpersonal nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch nicht-gewinnbringende Tätigkeiten verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.

Natürlich darf all dies nicht entgegen der geltenden Gesetzeslage zur Anstellung von minderqualifiziertem Personal umgesetzt werden. Oberste Prioriät sollte deshalb Diskretion und Repression haben. Unterdrücktes und z.B. durch Kokain im Trinkwasser abhängig gemachtes Personal bleibt stets ruhig, fröhlich und deckt den Geschäftsführer auch bei noch so intensiven Befragungen durch ein exekutives Organ.
Und sollte doch mal ein Plappermaul all diese wertvollen Geschäftsgeheimnisse ausplaudern, so bleibt immernoch die Vernichtung der im Tresor hinterlegten Aufenthaltserlaubnis und die Beschuldigung als medikamentenabhängiger Warzenschweinliebhaber mit unverschlossenen Schusswaffen in der an Schaben untervermieteten, suburbanen Wellblech-Wohnung. Damit ist bisher noch jeder seriöse Arbeitgeber mit einem blauen Auge davongekommen…

Personalmanagement

Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von Juristen vereinnahmt werden, muss man sich als ebenso ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus einer gastronomieüblichen 5-Liter-Dose pumpen.

Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer gefälschten Arbeitserlaubnis braucht der gewillte Jung-Verkeimer also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” zu eröffnen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamt-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze – und um Darlehen bedienen und Schulden begleichen zu können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen an. Auch die Vereinbarung einer kleinen, monatlichen Gebühr zur Optimierung des Sicherheitsgefühls in der Lokalität wird meist freundlicherweise gleich mit im Paket angeboten.

Läuft der Laden dann erstmal rund und hat man es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer in seiner Mittagspause, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Umfangreichere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.

Human Resource Management

Natürlich sollten derartige Einrichtungen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Art und Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen.
Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung:
Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine brauchbare Grundlage; später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und die Waschbeckengebühr für Küchenpersonal nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch nicht-gewinnbringende Tätigkeiten verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.

Natürlich darf all dies nicht entgegen der geltenden Gesetzeslage zur Anstellung von minderqualifiziertem Personal umgesetzt werden. Oberste Prioriät sollte deshalb Diskretion und Repression haben. Unterdrücktes und z.B. durch Kokain im Trinkwasser abhängig gemachtes Personal bleibt stets ruhig, fröhlich und deckt den Geschäftsführer auch bei noch so intensiven Befragungen durch ein exekutives Organ.
Und sollte doch mal ein Plappermaul all diese wertvollen Geschäftsgeheimnisse ausplaudern, so bleibt immernoch die Vernichtung der im Tresor hinterlegten Aufenthaltserlaubnis und die Beschuldigung als medikamentenabhängiger Warzenschweinliebhaber mit unverschlossenen Schusswaffen in der an Schaben untervermieteten, suburbanen Wellblech-Wohnung. Damit ist bisher noch jeder mit einem blauen Auge davongekommen…

Personalmanagement

Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von Juristen vereinnahmt werden, muss man sich als ebenso ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus einer gastüblichen 5-Liter-Dose pumpen.

Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer gefälschten Arbeitserlaubnis braucht man also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” aufzumachen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamt-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze – und damit Darlehen bedient und Schulden beglichen werden können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen an. Auch die Vereinbarung einer kleinen, monatlichen Gebühr zur Optimierung des Sicherheitsgefühls in der Lokalität wird meist freundlicherweise gleich mit im Paket angeboten.

Läuft der Laden dann erstmal rund und hat man es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer zur Mittagszeit, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Umfangreichere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.

Human Resource Management

Natürlich sollten derartige Einrichtungen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Art und Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen.
Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung:
Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine brauchbare Grundlage; später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und die Waschbeckengebühr für Küchenpersonal nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch nicht-gewinnbringende Tätigkeiten verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.

Natürlich darf all dies nicht entgegen der aktuellen Gesetzeslage zur Anstellung von minderqualifiziertem Personal umgesetzt werden. Oberste Prioriät sollte deshalb Diskretion und Repression haben. Unterdrücktes und z.B. durch Kokain im Trinkwasser abhängig gemachtes Personal bleibt stets ruhig, fröhlich und deckt den Geschäftsführer auch bei noch so intensiven Befragungen durch ein exekutives Organ.
Und sollte doch mal ein Plappermaul all diese wertvollen Geschäftsgeheimnisse ausplaudern, so bleibt immernoch die Vernichtung der im Tresor hinterlegten Aufenthaltserlaubnis und die Beschuldigung als medikamentenabhängiger Warzenschweinliebhaber mit unverschlossenen Schusswaffen. Damit ist bisher noch jeder mit einem blauen Auge davongekommen…

Personalmanagement

Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von den Juristen eingenommen werden, muss man sich als ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus der 5-Liter-Dose pumpen.

Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer gefälschten Arbeitserlaubnis braucht man also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” aufzumachen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamt-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze – und damit Darlehen bedient und Schulden beglichen werden können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen an. Auch die Vereinbarung einer kleinen, monatlichen Gebühr zur Optimierung des Sicherheitsgefühls in der Lokalität wird meist freundlicherweise gleich mit im Paket angeboten.

Läuft der Laden dann erstmal rund und hat man es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer zur Mittagszeit, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Umfangreichere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.

Human Resource Management

Natürlich sollten derartige Einrichtungen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Art und Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen.
Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung:
Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine brauchbare Grundlage; später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und die Waschbeckengebühr für Küchenpersonal nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch nicht-gewinnbringende Tätigkeiten verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.

Natürlich darf all dies nicht entgegen der aktuellen Gesetzeslage zur Anstellung von minderqualifiziertem Personal umgesetzt werden. Oberste Prioriät sollte deshalb Diskretion und Repression haben. Unterdrücktes und z.B. durch Kokain im Trinkwasser abhängig gemachtes Personal bleibt stets ruhig, fröhlich und deckt den Geschäftsführer auch bei noch so intensiven Befragungen durch ein exekutives Organ.
Und sollte doch mal ein Plappermaul all diese wertvollen Geschäftsgeheimnisse ausplaudern, so bleibt immernoch die Vernichtung der im Tresor hinterlegten Aufenthaltserlaubnis und die Beschuldigung als medikamentenabhängiger Warzenschweinliebhaber mit unverschlossenen Schusswaffen. Damit ist bisher noch jeder mit einem blauen Auge davongekommen…

Kundschaft sein

Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von den Juristen eingenommen werden, muss man sich als ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus der 5-Liter-Dose pumpen.

Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer gefälschten Arbeitserlaubnis braucht man also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” aufzumachen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamt-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze – und damit Darlehen bedient und Schulden beglichen werden können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen an. Auch die Vereinbarung einer kleinen, monatlichen Gebühr zur Optimierung des Sicherheitsgefühls in der Lokalität wird meist freundlicherweise gleich mit im Paket angeboten.

Läuft der Laden dann erstmal rund und hat man es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer zur Mittagszeit, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Umfangreichere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.

Human Resource Management

Natürlich sollten derartige Einrichtungen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Art und Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen.
Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung:
Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine brauchbare Grundlage; später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und die Waschbeckengebühr für Küchenpersonal nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch nicht-gewinnbringende Tätigkeiten verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.

Natürlich darf all dies nicht entgegen der aktuellen Gesetzeslage zur Anstellung von minderqualifiziertem Personal umgesetzt werden. Oberste Prioriät sollte deshalb Diskretion und Repression haben. Unterdrücktes und z.B. durch Kokain im Trinkwasser abhängig gemachtes Personal bleibt stets ruhig, fröhlich und deckt den Geschäftsführer auch bei noch so intensiven Befragungen durch ein exekutives Organ.

Hat das Geschäft ein Maximum an Umsatz und Ertrag erbracht, so lohnt sich die Investition in Subunternehmen, um gewinnbringenden Geldwäscheaktivitäten

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Kundschaft sein

Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von den Juristen eingenommen werden, muss man sich als ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten einschenken.

Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer geföälschten Arbeitserlaubnis braucht man also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” aufzumachen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamts-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze und damit Kredite gedeckt und Schulden beglichen werden können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen. Auch die Vereinbarung einer monatlichen Rate zur Optimierung des Sicherheitsgefühls wird meist mit im Paket angeboten.

Läuft der Laden dann erstmal rund und hat es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer zur Mittagszeit, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Weitere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.

Human Resource Management

Natürlich sollten solche Resourcen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen. Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung. Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine gute Grundlage. Später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und eine Waschbeckengebühr nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch Freizeit verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.

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Human Resource Management

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf mit äusserst geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, kleines Arschloch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.

Die Rufnummernübermittlung ist da nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung schon seit langem keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.

Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Finnische Forschungen haben ergeben, dass ungeeignete Sexualpartner in aller Regel nicht fähig sind, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen – sie eignen sich dafür aber hervorragend für pharmazeutische Tests im Frühstadium der Medikamentenentwicklung.
Und sollten diese unterbehirnten Testobjekte es dann doch mal geschafft haben, die Buchstaben auf ihrer Tastatur in der richtigen Reihenfolge kaputtgeprügelt zu haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal ganz von allein spurlos von der Bildfläche…

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf mit äusserst geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, kleines Arschloch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.

Die Rufnummernübermittlung ist da nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung schon seit langem keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.

Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Finnische Forschungen haben ergeben, dass ungeeignete Sexualpartner in aller Regel nicht fähig sind, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen – sie eignen sich dafür aber hervorragend für pharmazeutische Tests im Frühstadium der Medikamentenentwicklung.
Und sollten diese unterbehirnten Testobjekte es dann doch mal geschafft haben, die Buchstaben auf ihrer Tastatur in der richtigen Reihenfolge kaputtgeprügelt zu haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal ganz von allein spurlos von der Bildfläche…

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf mit äusserst geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, kleines Arschloch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.

Die Rufnummernübermittlung ist da nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung schon seit langem keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.

Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Finnische Forschungen haben ergeben, dass ungeeignete Sexualpartner in aller Regel nicht fähig sind, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen – sie eignen sich dafür aber hervorragend für pharmazeutische Tests im Frühstadium der Medikamentenentwicklung.
Und sollten diese unterbehirnten Testobjekte es dann doch mal geschafft haben, die Buchstaben auf ihrer Tastatur in der richtigen Reihenfolge kaputtgeprügelt zu haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal ganz von allein spurlos von der Bildfläche…

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf mit äusserst geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, kleines Arschloch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.

Die Rufnummernübermittlung ist da nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung schon seit langem keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.

Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Finnische Forschungen haben ergeben, dass ungeeignete Sexualpartner in aller Regel nicht fähig sind, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen – sie eignen sich dafür aber hervorragend für pharmazeutische Tests im Frühstadium der Medikamentenentwicklung.
Und sollten die  es dann doch mal geschafft haben, die Buchstaben auf ihrer Tastatur in der richtigen Reihenfolge kaputtgeprügelt zu haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal von ganz allein spurlos von der Bildfläche…

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei sehr geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, schlechtes Arschloch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.

Die Rufnummernübermittlung ist doch sowieso nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung sowieso keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.

Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Ungeeignete Sexualpartner sind meist eh nicht fähig, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen. Und sollten sie es dann doch mal geschafft haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal spurlos von ganz allein von der Bildfläche…

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei sehr geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, schlechtes Arschloch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.

Die Rufnummernübermittlung ist doch sowieso nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung sowieso keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.

Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Ungeeignete Sexualpartner sind meist eh nicht fähig, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen. Und sollten sie es dann doch mal geschafft haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal spurlos von ganz allein von der Bildfläche…

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei sehr geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, schlechtes Arschloch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.

Die Rufnummernübermittlung ist sowieso nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung sowieso keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.

Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Ungeeignete Sexualpartner sind meist eh nicht fähig, das “www” von einem “@” zu unterscheiden…

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei sehr geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, schlechtes Arschloch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.

Die Rufnummernübermittlung ist sowieso nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung sowieso keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.

Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Ungeeignete Sexualpartner sind meist eh nicht fähig, das “www” von einem “@” zu unterscheiden…

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei sehr geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, schlechtes Arschloch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.

Die Rufnummernübermittlung ist sowieso nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung sowieso keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.

Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Ungeeignete Sexualpartner sind meist eh nicht fähig,

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieser, schlechter Mensch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen ja eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Vorhöllen-Touristen landen.

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieser, schlechter Mensch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen ja eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Vorhöllen-Touristen landen.

Rausreden

“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”

Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.

Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Man ist ja diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieser, schlechter Mensch ist.

Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen ja eh alle in den Himmel. Und mit solchen Schlaffos will ja nun wirklich keiner sein Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Vorhöllen-Touristen landen.

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Pille für den Mann. Wirkt zuverlässig nach 25 Infusionen.

Rausreden

Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit

Tillopedia, Eintrag Nr. 12715136483

Backöfen werden schneller warm, als Kühlschränke kalt werden.

Notruf Hafenkante

In Bayern läuft alles ein wenig anders. Würste werden nicht gegrillt, sondern gekocht. Sie sind weiß und nicht schwarz. Sie schmecken bescheiden und nicht lecker. Die Sprache ist unverständlich und nicht cool. Die Provinzhauptstadt des Landes heißt München und nicht Uelzen, Rotenburg oder Husum.

Gewöhnungsbedürftige Umstände für eine Gruppe von Menschen, die bisher dachte, dass Flüsse bergab Richtung Australien fließen, um dort von einem Vulkan zu Wolken verdampft zu werden, welche dann dank einer Abkürzung durchs Weltall wieder über die Nordsee gelangen, um abzuregnen und so täglich die Flut zu verursachen.
Wundersam ebenso, dass die Autos im Süden auf der rechten Straßenseite fahren, aber die Menschen rückwärts zu sprechen scheinen, während sie bereits morgens um zehn massenhaft vergorenes und trübes Bier in sich reinkippen.

Da erstaunt es nicht, dass auch die Brandschutzvorschriften im Freistaat andere zu sein scheinen. Während Norddeutsche stets bemüht sind, ein Feuer nur auf den Räucherofen und das Haus des unliebsamen Nachbarn zu begrenzen, damit das eigene Reetdach nicht durch einen Funken entflammt wird, scheinen die süddeutschen Einwohner ausgefeilte Versicherungskonzepte entwickelt zu haben, die es ermöglichen, ein Haus gewinnbringend abbrennen zu lassen.

Vor allem Hotels verzichten deshalb nahezu komplett auf Feuermelder und ersetzen diese durch funktionslose Dummies.

Technik, die begeistert

Einzig unsere niederländischen Freunde werden gnadenlos (und zu Recht) in den Tod geschickt: “Buiten Gebruik” heisst ja wohl eindeutig “Bitte Gebrauchen”. Natürlich aus reiner Menschenliebe. Bei einem Niederländer im Hotel kann man ja nun auch wirklich nicht von artgerechter Haltung sprechen.

Notruf Hafenkante

In Bayern läuft alles ein wenig anders. Würste werden nicht gegrillt, sondern gekocht. Sie sind weiß und nicht schwarz. Sie schmecken bescheiden und nicht lecker.
Die Sprache ist unverständlich und nicht cool. Die Provinzhauptstadt heißt München und nicht Uelzen.

Gewöhnungsbedürftige Umstände für eine Gruppe von Menschen, die bisher dachte, dass die Flüsse bergab Richtung Australien fließen und dann von einem Vulkan zu Wolken verdampft werden, welche dann über eine Abkürzung durchs Weltall wieder über die Nordsee wandern, um abzuregnen und so die Flut herbeizuführen.
Wundersam ebenso, dass die Autos auf der rechten Straßenseite fahren, aber die Menschen rückwärts zu sprechen scheinen, während sie bereits morgens um zehn massenhaft vergorenes und trübes Bier in sich reinkippen.

Da erstaunt es nicht, dass auch die Brandschutzvorschriften andere sind. Während Norddeutsche stets bemüht sind, das Feuer nur auf den Räucherofen und das Haus des unliebsamen Nachbarn zu begrenzen, damit das eigene Reetdach nicht durch einen Funken entflammt wird, scheinen die süddeutschen Einwohner derart gute Versicherungskonzepte entwickelt zu haben, die es attraktiv gestalten, sein Haus abbrennen zu lassen.

Vor allem Hotels verzichten deshalb nahezu komplett auf Feuermelder und ersetzen diese durch funktionslose Dummies.

Technik, die begeistert

Einzig unsere niederländischen Freunde werden gnadenlos (und zu Recht) in den Tod geschickt: “Buiten Gebruik” heisst ja wohl eindeutig “Bitte Gebrauchen”. Natürlich aus reiner Menschenliebe. Bei einem Niederländer im Hotel kann man ja nun auch wirklich nicht von artgerechter Haltung sprechen.

Notruf Hafenkante

In Bayern läuft alles ein wenig anders. Würste werden nicht gegrillt, sondern gekocht. Sie sind weiß und nicht schwarz. Sie schmecken bescheiden und nicht lecker.
Die Sprache ist unverständlich und nicht cool. Die Provinzhauptstadt heißt München und nicht Uelzen.

Gewöhnungsbedürftige Umstände für eine Gruppe von Menschen, die bisher dachte, dass die Flüsse bergab Richtung Australien fließen und dann von einem Vulkan zu Wolken verdampft werden, welche dann über eine Abkürzung durchs Weltall wieder über die Nordsee wandern, um abzuregnen und so die Flut herbeizuführen.
Wundersam ebenso, dass die Autos auf der rechten Straßenseite fahren, aber die Menschen rückwärts zu sprechen scheinen, während sie bereits morgens um zehn massenhaft vergorenes und trübes Bier in sich reinkippen.

Da erstaunt es nicht, dass auch die Brandschutzvorschriften andere sind. Während Norddeutsche stets bemüht sind, das Feuer nur auf den Räucherofen und das Haus des unliebsamen Nachbarn zu begrenzen, damit das eigene Reetdach nicht durch einen Funken entflammt wird, scheinen die süddeutschen Einwohner derart gute Versicherungskonzepte entwickelt zu haben, die es attraktiv gestalten, sein Haus abbrennen zu lassen.

Vor allem Hotels verzichten deshalb nahezu komplett auf Feuermelder und ersetzen diese durch funktionslose Dummies.

Technik, die begeistert

Einzig unsere niederländischen Freunde werden gnadenlos (und zu Recht) in den Tod geschickt: “Buiten Gebruik” heisst ja wohl eindeutig “Bitte Gebrauchen”. Natürlich aus reiner Menschenliebe. Bei einem Niederländer im Hotel kann man ja nun auch wirklich nicht von artgerechter Haltung sprechen.

Notruf Hafenkante

In Bayern läuft alles ein wenig anders. Würste werden nicht gegrillt, sondern gekocht. Sie sind weiß und nicht schwarz. Sie schmecken bescheiden und nicht lecker.
Die Sprache ist unverständlich und nicht cool. Die Provinzhauptstadt heißt München und nicht Uelzen.

Gewöhnungsbedürftige Umstände für eine Gruppe von Menschen, die bisher dachte, dass die Flüsse bergab Richtung Australien fließen und dann von einem Vulkan zu Wolken verdampft werden, welche dann über eine Abkürzung durchs Weltall wieder über die Nordsee wandern, um abzuregnen und so die Flut herbeizuführen.
Wundersam ebenso, dass die Autos auf der rechten Straßenseite fahren, aber die Menschen rückwärts zu sprechen scheinen, während sie bereits morgens um zehn massenhaft vergorenes und trübes Bier in sich reinkippen.

Da erstaunt es nicht, dass auch die Brandschutzvorschriften andere sind. Während Norddeutsche stets bemüht sind, das Feuer nur auf den Räucherofen und das Haus des unliebsamen Nachbarn zu begrenzen, damit das eigene Reetdach nicht durch einen Funken entflammt wird, scheinen die süddeutschen Einwohner derart gute Versicherungskonzepte entwickelt zu haben, die es attraktiv gestalten, sein Haus abbrennen zu lassen.

Vor allem Hotels verzichten deshalb nahezu komplett auf Feuermelder und ersetzen diese durch funktionslose Dummies.

Technik, die begeistert

Einzig unsere niederländischen Freunde werden gnadenlos (und zu Recht) in den Tod geschickt: “Buiten Gebruik” heisst ja wohl eindeutig “Bitte Gebrauchen”. Natürlich aus reiner Menschenliebe. Bei einem Niederländer im Hotel kann man ja nun auch wirklich nicht von artgerechter Haltung sprechen.

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Technik, die begeistert

Blickfickblickdicht

. des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.

Apotheken verweisen oft bereits mit ihrem Namen auf unkonventionelle Spezialbehandlungen

Dabei geht es nicht einmal nur um die vielen Erdhügel. Vor allem die Sprache macht einem norddeutschen Eingeborenen schwer zu schaffen.

Trinkfeste Kettenraucher sind die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Gesellschaftsteilnehmern.

Blickfickblickdicht

. des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.

Apotheken verweisen oft bereits mit ihrem Namen auf unkonventionelle Spezialbehandlungen

Dabei geht es nicht einmal nur um die vielen Erdhügel. Vor allem die Sprache macht einem norddeutschen Eingeborenen schwer zu schaffen.

Trinkfeste Kettenraucher sind die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Gesellschaftsteilnehmern.

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Apotheken verweisen oft bereits mit ihrem Namen auf unkonventionelle Spezialbehandlungen

Blickfickblickdicht

FC Berg

Man kann ja vieles mögen oder auch nicht mögen.
Schokoladeneis, Schwarzwälder Kirschtorte, Spaghetti mit Tomatensauce, dicke Frauen, Toilettenpapier mit Zimtgeschmack, gelbe Zwerge mit Mundgeruch – und Berge.

Wer hat die eigentlich erfunden? Und wozu?
Als ausgebildeter Flachlandmatjes existieren in meiner Welt höchstens Berge von Arbeit, grauer Bergunder und die Kieler Bergstraße – die übrigens nicht nur durch ihr buntes Nachtleben überregionale Bekanntheit erlangt hat, sondern seit meinem Ausstieg aus der aktiven Riege der Tour de France-Zuschauer von zunehmend mehr Fahrern als Trainingsstrecke zur Vorbereitung auf die Bergetappen genutzt wird.

Aber was kann man mit so nem Berg anfangen? Am Wasser macht ein Erdwall ja noch Sinn und leuchtet ein – schließlich hilft er viel effektiver gegen Überschwemmungen als die früher im Friesenland verbreitete Löschpapier-Methode. Diese führte zwar zur Vollbeschäftigung bei den Papierherstellern, verstopfte aber auch regelmäßig Felder, Gräben und Vorgärten mit Massen von nassem Zellulosegedöns.

Ich vertrete ja (wie viele andere Wissenschaftler ebenso) die These, dass Berge eine Erfindung der vor-mittelalterlichen Ur-Süddeutschen sind, die frühzeitig erkannten, dass ihre Ländereien einfach so rein gar nichts spektakuläres und sehenswertes gegenüber den Flüßen, Mooren und Küsten Norddeutschlands boten. Nachdem der Anbau von Nordseekrabben auf dem bayerischen Flachland unerklärlicherweise fehlschlug, entschied man sich, es mit einer Spezialzüchtung der dänischen Bergkrabbe zu versuchen. Diese erforderte jedoch hohe Erdhügel, woraufhin in einem Anfall von übertriebenem Aktionismus der gesamte süddeutsche Raum mit mehr oder minder hohen und hübschen Bergen überzogen wurde.
Nachdem auch dieser ehrgeizige Kultivierungsplan keinen Erfolg mit sich brachte, wurden die eigens errichteten Wachstumshügel einfach der Natur überlassen.

Eine zu kurzsichtige Denkweise. Hätte man schon damals die Erfindung des geräderten Personenverkehrs vorausgesehen und erste Versuche eines Donut-Bäckers ernst genommen, so müssten heute nicht Autobahnen und Eisenbahnschienen auf kompliziertem Wege über und durch die nutzlos gewordenen Erdhaufen führen.

Verzweifelte Versuche, die Bevölkerung zu Klappspaten auszubilden und das Gestein mit ihrer Hilfe abzubauen, scheiterten am geballten Unvermögen der Einwohner. Noch heute sind die Nachwirkungen dieser Umschulungsversuche  in der Gesellschaft deutlich zu sehen: der typische Süddeutsche spricht eine gänzlich unverständliche Sprache, die dem Rest der Welt Fragen aufwirft und kleidet sich, als ob das ganze Jahr Karneval wäre. Da bringt es auch nichts, die eigene Seriösität durch Slapstick-Einlagen der heimischen Politprominenz noch weiter zu mindern. Den verrückten Südländern glaubt doch heute eh niemand mehr ein Wort – und wenn’s nur daran scheitert, dass man sie nicht versteht…

FC Berg

Man kann ja vieles mögen oder auch nicht mögen.
Schokoladeneis, Schwarzwälder Kirschtorte, Spaghetti mit Tomatensauce, dicke Frauen, Toilettenpapier mit Zimtgeschmack, gelbe Zwerge mit Mundgeruch – und Berge.

Wer hat die eigentlich erfunden? Und wozu?
Als ausgebildeter Flachlandmatjes existieren in meiner Welt höchstens Berge von Arbeit, grauer Bergunder und die Kieler Bergstraße – die übrigens nicht nur durch ihr buntes Nachtleben überregionale Bekanntheit erlangt hat, sondern seit meinem Ausstieg aus der aktiven Riege der Tour de France-Zuschauer von zunehmend mehr Fahrern als Trainingsstrecke zur Vorbereitung auf die Bergetappen genutzt wird.

Aber was kann man mit so nem Berg anfangen? Am Wasser macht ein Erdwall ja noch Sinn und leuchtet ein – schließlich hilft er viel effektiver gegen Überschwemmungen als die früher im Friesenland verbreitete Löschpapier-Methode. Diese führte zwar zur Vollbeschäftigung bei den Papierherstellern, verstopfte aber auch regelmäßig Felder, Gräben und Vorgärten mit Massen von nassem Zellulosegedöns.

Ich vertrete ja (wie viele andere Wissenschaftler ebenso) die These, dass Berge eine Erfindung der vor-mittelalterlichen Ur-Süddeutschen sind, die frühzeitig erkannten, dass ihre Ländereien einfach so rein gar nichts spektakuläres und sehenswertes gegenüber den Flüßen, Mooren und Küsten Norddeutschlands boten. Nachdem der Anbau von Nordseekrabben auf dem bayerischen Flachland unerklärlicherweise fehlschlug, entschied man sich, es mit einer Spezialzüchtung der dänischen Bergkrabbe zu versuchen. Diese erforderte jedoch hohe Erdhügel, woraufhin in einem Anfall von übertriebenem Aktionismus der gesamte süddeutsche Raum mit mehr oder minder hohen und hübschen Bergen überzogen wurde.
Nachdem auch dieser ehrgeizige Kultivierungsplan keinen Erfolg mit sich brachte, wurden die eigens errichteten Wachstumshügel einfach der Natur überlassen.

Eine zu kurzsichtige Denkweise. Hätte man schon damals die Erfindung des geräderten Personenverkehrs vorausgesehen und erste Versuche eines Donut-Bäckers ernst genommen, so müssten heute nicht Autobahnen und Eisenbahnschienen auf kompliziertem Wege über und durch die nutzlos gewordenen Erdhaufen führen.

Verzweifelte Versuche, die Bevölkerung zu Klappspaten auszubilden und das Gestein mit ihrer Hilfe abzubauen, scheiterten am geballten Unvermögen der Einwohner. Noch heute sind die Nachwirkungen dieser Umschulungsversuche  in der Gesellschaft deutlich zu sehen: der typische Süddeutsche spricht eine gänzlich unverständliche Sprache, die dem Rest der Welt Fragen aufwirft und kleidet sich, als ob das ganze Jahr Karneval wäre. Da bringt es auch nichts, die eigene Seriösität durch Slapstick-Einlagen der heimischen Politprominenz noch weiter zu mindern. Den verrückten Südländern glaubt doch heute eh niemand mehr ein Wort – und wenn’s nur daran scheitert, dass man sie nicht versteht…

FC Berg

Man kann ja vieles mögen oder auch nicht mögen.
Schokoladeneis, Schwarzwälder Kirschtorte, Spaghetti mit Tomatensauce, dicke Frauen, Toilettenpapier mit Zimtgeschmack, gelbe Zwerge mit Mundgeruch – und Berge.

Wer hat die eigentlich erfunden? Und wozu?
Als ausgebildeter Flachlandmatjes existieren in meiner Welt höchstens Berge von Arbeit, grauer Bergunder und die Kieler Bergstraße – die übrigens nicht nur durch ihr buntes Nachtleben überregionale Bekanntheit erlangt hat, sondern seit meinem Ausstieg aus der aktiven Riege der Tour de France-Zuschauer von zunehmend mehr Fahrern als Trainingsstrecke zur Vorbereitung auf die Bergetappen genutzt wird.

Aber was kann man mit so nem Berg anfangen? Am Wasser macht ein Erdwall ja noch Sinn und leuchtet ein – schließlich hilft er viel effektiver gegen Überschwemmungen als die früher im Friesenland verbreitete Löschpapier-Methode. Diese führte zwar zur Vollbeschäftigung bei den Papierherstellern, verstopfte aber auch regelmäßig Felder, Gräben und Vorgärten mit Massen von nassem Zellulosegedöns.

Ich vertrete ja (wie viele andere Wissenschaftler ebenso) die These, dass Berge eine Erfindung der vor-mittelalterlichen Ur-Süddeutschen sind, die frühzeitig erkannten, dass ihre Ländereien einfach so rein gar nichts spektakuläres und sehenswertes gegenüber den Flüßen, Mooren und Küsten Norddeutschlands boten. Nachdem der Anbau von Nordseekrabben auf dem bayerischen Flachland unerklärlicherweise fehlschlug, entschied man sich, es mit einer Spezialzüchtung der dänischen Bergkrabbe zu versuchen. Diese erforderte jedoch hohe Erdhügel, woraufhin in einem Anfall von übertriebenem Aktionismus der gesamte Süddeutsche Raum mit mehr oder minder hohen und hübschen Bergen überzogen wurde.
Nachdem auch dieser ehrgeizige Kultivierungsplan keinen Erfolg mit sich brachte, wurden die eigens errichteten Wachstumshügel einfach der Natur überlassen.

Eine zu kurzfristige Denkweise. Hätte man schon damals die Erfindung des geräderten Personenverkehrs vorausgesehen und erste Versuche eines Donut-Bäckers ernst genommen, so müssten heute nicht Autobahnen und Eisenbahnschienen auf kompliziertem Wege über und durch die nutzlos gewordenen Erdhaufen führen.

Verzweifelte Versuche, die Bevölkerung zu Klappspaten auszubilden und das Gestein mit ihrer Hilfe abzubauen, scheiterten am geballten Unvermögen der Einwohner. Noch heute sind die Nachwirkungen dieser Umschungsversuche  in der Gesellschaft deutlich zu sehen: der typische Süddeutsche spricht eine gänzlich unverständliche Sprache, die dem Rest der Welt Fragen aufwirft und kleidet sich, als ob das ganze Jahr Karneval wäre. Da bringt es auch nichts, die eigene Seriösität durch Slapstick-Einlagen der heimischen Politprominenz noch weiter zu mindern. Den verrückten Südländern glaubt doch heute eh niemand mehr ein Wort – und wenn’s nur daran scheitert, dass man sie nicht versteht…

FC Berg

Man kann ja vieles mögen oder auch nicht mögen.
Schokoladeneis, Schwarzwälder Kirschtorte, Spaghetti mit Tomatensauce, dicke Frauen, Toilettenpapier mit Zimtgeschmack, gelbe Zwerge mit Mundgeruch – und Berge.

Wer hat die eigentlich erfunden? Und wozu?
Als ausgebildeter Flachlandmatjes existieren in meiner Welt höchstens Berge von Arbeit, grauer Bergunder und die Kieler Bergstraße – die übrigens nicht nur durch ihr buntes Nachtleben überregionale Bekanntheit erlangt hat, sondern seit meinem Ausstieg aus der aktiven Riege der Tour de France-Zuschauer von zunehmend mehr Fahrern als Trainingsstrecke zur Vorbereitung auf die Bergetappten genutzt wird.

Was kann man mit so nem Berg anfangen? Am Wasser macht so ein Erdwall ja noch Sinn und leuchtet ein – schließlich hilft er viel effektiver gegen Überschwemmungen als die früher im Friesenland verbreitete Löschpapier-Methode. Diese führte zwar zur Vollbeschäftigung bei den Papierherstellern, verstopfte aber auch regelmäßig Felder, Gräben und Vorgärten mit Massen von nassem Zellulosegedöns.

Ich vertrete ja (wie viele andere Wissenschaftler ebenso) die These, dass Berge eine Erfindung der vor-mittelalterlichen Ur-Süddeutschen sind, die frühzeitig erkannten, dass ihre Ländereien einfach so rein gar nichts spektakuläres und sehenswertes gegenüber den Flüßen, Mooren und Küsten Norddeutschlands boten. Nachdem der Anbau von Krabben auf dem bayerischen Flachland unerklärlicherweise fehlschlug, entschied man sich, es mit einer Spezialzüchtung der dänischen Bergkrabbe zu versuchen. Diese erforderte jedoch hohe Erdhügel, woraufhin in einem Anfall von übertriebenem Aktionismus der gesamte Süddeutsche Raum mit mehr oder minder hohen und hübschen Bergen überzogen wurde.
Nachdem auch dieser ehrgeizige Kultivierungsplan keinen Erfolg mit sich brachte, wurden die eigens errichteten Wachstumshügel einfach der Natur überlassen.

Eine zu kurzfristige Denkweise. Hätte man schon damals die Erfindung des geräderten Personenverkehrs vorausgesehen und erste Versuche eines Donut-Bäckers ernst genommen, so müssten heute nicht Autobahnen und Eisenbahnschienen auf kompliziertem Wege über und durch die nutzlos gewordenen Erdhaufen führen.

Verzweifelte Versuche, die Bevölkerung zu Klappspaten auszubilden und das Gestein mit ihrer Hilfe abzubauen, scheiterten am eigenen Unvermögen der Einwohner. Noch heute sind die Nachwirkungen in der Gesellschaft deutlich zu sehen: der typische Süddeutsche spricht eine gänzlich unverständliche Sprache, die dem Rest der Welt Fragen aufwirft und kleidet sich, als ob das ganze Jahr Karneval wäre. Da bringt es auch nichts, die eigene Seriösität durch Slapstick-Einlagen der heimischen Politprominenz noch weiter zu mindern. Den verrückten Südländern glaubt doch heute eh niemand mehr ein Wort – und wenn’s nur daran scheitert, dass man sie nicht versteht…

FC Berg

Man kann ja vieles mögen oder auch nicht mögen.
Schokoladeneis, Schwarzwälder Kirschtorte, Spaghetti mit Tomatensauce, dicke Frauen, Toilettenpapier mit Zimtgeschmack, gelbe Zwerge mit Mundgeruch – und Berge.

Wer hat die eigentlich erfunden? Und wozu?
Als ausgebildeter Flachlandmatjes existieren in meiner Welt höchstens Berge von Arbeit, grauer Bergunder und die Kieler Bergstraße – die übrigens nicht nur durch ihr buntes Nachtleben überregionale Bekanntheit erlangt hat, sondern seit meinem Ausstieg aus der aktiven Riege der Tour de France-Zuschauer von zunehmend mehr Fahrern als Trainingsstrecke zur Vorbereitung auf die Bergetappten genutzt wird.

Was kann man mit so nem Berg anfangen? Am Wasser macht so ein Erdwall ja noch Sinn und leuchtet ein – schließlich hilft er viel effektiver gegen Überschwemmungen als die früher im Friesenland verbreitete Löschpapier-Methode. Diese führte zwar zur Vollbeschäftigung bei Papierherstellern, verstopfte aber auch regelmäßig Felder, Gräben und Vorgärten mit Massen von nassem Cellulosegedöns.

Ich vertrete ja (wie viele Wissenschaftler neben mir) die These, dass Berge eine Erfindung der vor-mittelalterlichen Ur-Süddeutschen sind, die Frühzeitig erkannten, dass ihre Ländereien einfach so rein gar nichts spektakuläres und sehenswertes gegenüber den Flüssen, Mooren und Küsten Norddeutschlands boten. Nachdem der Anbau von Krabben auf dem bayerischen Flachland unerklärlicherweise fehlschlug, entschied man sich, es mit einer Spezialzüchtung der dänischen Bergkrabbe zu versuchen. Diese erforderte jedoch hohe Erdhügel, woraufhin in einem Anfall von übertriebenem Aktionismus der gesamte Süddeutsche Raum mit mehr oder minder hohen und hübschen Bergen überzogen wurde.
Nachdem auch dieser Zuchtplan keinen Erfolg mit sich brachte. wurden die eigens errichteten Wachstumshügel einfach der Natur überlassen.

Eine zu kurzfristige Denkweise. Hätte man schon damals die Erfindung des geräderten Personenverkehrs vorausgesehen und erste Versuche eines Donut-Bäckers ernst genommen, so müssten heute nicht Autobahnen und Eisenbahnschienen auf kompliziertem Wege über und durch die nutzlos gewordenen Erdhaufen führen.

Verzweifelte Versuche, die Bevölkerung zu Klappspaten auszubilden und das Gestein mit ihrer Hilfe abzubauen, scheiterten am eigenen Unvermögen der Einwohner. Noch heute sind die Nachwirkungen in der Gesellschaft deutlich zu sehen: der typische Süddeutsche spricht eine gänzlich unverständliche Sprache, die dem Rest der Welt Fragen aufwirft und kleidet sich, als ob das ganze Jahr Karneval wäre. Da bringt es auch nichts, die eigene Seriösität durch Slapstick-Einlagen der heimischen Politprominenz noch weiter zu mindern. Den verrückten Südländern glaubt doch heute eh niemand mehr ein Wort – und wenn’s nur daran scheitert, dass man sie nicht versteht…

Tillopedia, Eintrag Nr. 12093749002

Wer in einer 5.000-Seelen-Gemeinde lebt, gehört automatisch zu den oberen Zehntausend!

Tillopedia, Eintrag Nr. 12074926022

Den Stecker aus dem Akku-Freien Notebook zu ziehen empfiehlt sich erst, wenn das Notebook auch wirklich heruntergefahren ist.

Dakine VS Eastpack

Dakine = Studenten

Eastpack = Schüler

?

Dakine VS Eastpack

Rangrillen

Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!

Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff an einer brennenden Mülltonne.

Durch Sauerstoff zum Hochofen aufgewerteter Zweiweggrill

Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zu Recht, muss man sagen: die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.

Grill für Abende ohne Grillgut und -kohle

Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack’ einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Standard-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines ISO-Containters mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Phänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.

Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben lethargischen Lehramtsstudenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die von den Grillanzünder-Dämpfen benebelten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen zu ziehen versuchen.
Im Zentrum des ganzen stehen jene (von allen Grillologen verhassten) effekthaschenden Sportstudenten, die mit wilden Frisbee-Würfen und absolut ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen angraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und steigen damit zu den heimlichen Stars des Parks auf, an die sich am Ende wirklich jeder erinnern wird.

Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen abseits der Spielplatzwürstchenwender wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und im Bier schwimmenden Fisch.

Zauberei: aus schwarzer Kohle wurde weiße.

Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Rest-Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen von den Anwesenden in drei Tagen nicht ohne ernsthafte Gefährdung der Gesundheit verzehrt werden kann, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dingsda-Diskussionen führt.

Resultat eines solchen Grillabends ist dann am nächsten Morgen oft mal wieder einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde – und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…

Rangrillen

Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!

Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff an einer brennenden Mülltonne.

Durch Sauerstoff zum Hochofen aufgewerteter Zweiweggrill

Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zu Recht, muss man sagen: die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.

Grill für Abende ohne Grillgut und -kohle

Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack’ einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Standard-Eastpack-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines ISO-Containters mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Phänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.

Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben lethargischen Lehramtsstudenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die von den Grillanzünder-Dämpfen benebelten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen zu ziehen versuchen.
Im Zentrum des ganzen stehen jene (von allen Grillologen verhassten) effekthaschenden Sportstudenten, die mit wilden Frisbee-Würfen und absolut ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen angraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und steigen damit zu den heimlichen Stars des Parks auf, an die sich am Ende wirklich jeder erinnern wird.

Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen abseits der Spielplatzwürstchenwender wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und im Bier schwimmenden Fisch.

Zauberei: aus schwarzer Kohle wurde weiße.

Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Rest-Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen von den Anwesenden in drei Tagen nicht ohne ernsthafte Gefährdung der Gesundheit verzehrt werden kann, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dingsda-Diskussionen führt.

Resultat eines solchen Grillabends ist dann am nächsten Morgen oft mal wieder einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde – und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…

Rangrillen

Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!

Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff an einer brennenden Mülltonne.

Durch Sauerstoff zum Hochofen aufgewerteter Zweiweggrill

Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zu Recht, muss man sagen: die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.

Grill für Abende ohne Grillgut und -kohle

Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack’ einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Standard-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines ISO-Containters mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Phänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.

Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben lethargischen Lehramtsstudenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die von den Grillanzünder-Dämpfen benebelten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen zu ziehen versuchen.
Im Zentrum des ganzen stehen jene (von allen Grillologen verhassten) effekthaschenden Sportstudenten, die mit wilden Frisbee-Würfen und absolut ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen angraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und steigen damit zu den heimlichen Stars des Parks auf, an die sich am Ende wirklich jeder erinnern wird.

Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen abseits der Spielplatzwürstchenwender wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und im Bier schwimmenden Fisch.

Zauberei: aus schwarzer Kohle wurde weiße.

Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Rest-Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen von den Anwesenden in drei Tagen nicht ohne ernsthafte Gefährdung der Gesundheit verzehrt werden kann, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dingsda-Diskussionen führt.

Resultat eines solchen Grillabends ist dann am nächsten Morgen oft mal wieder einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde – und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…

Rangrillen

Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!

Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff an einer brennenden Mülltonne.

Durch Sauerstoff zum Hochofen aufgewerteter Zweiweggrill

Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zu Recht, muss man sagen: die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.

Grill für Abende ohne Grillgut und -kohle

Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack’ einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Standard-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines ISO-Containters mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Phänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.

Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben lethargischen Lehramtsstudenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die von den Grillanzünder-Dämpfen benebelten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen zu ziehen versuchen.
Im Zentrum des ganzen stehen jene (von allen Grillologen verhassten) effekthaschenden Sportstudenten, die mit wilden Frisbee-Würfen und absolut ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen angraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und steigen damit zu den heimlichen Stars des Parks auf, an die sich am Ende wirklich jeder erinnern wird.

Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen abseits der Spielplatzwürstchenwender wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und im Bier schwimmenden Fisch.

Zauberei: aus schwarzer Kohle wurde weiße.

Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Rest-Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen von den Anwesenden in drei Tagen nicht ohne ernsthafte Gefährdung der Gesundheit verzehrt werden kann, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dingsda-Diskussionen führt.

Resultat eines solchen Grillabends ist dann am nächsten Morgen oft mal wieder einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde – und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…

Rangrillen

Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!

Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff um einer brennenden Mülltonne.

Durch Sauerstoff zum Hochofen aufgewerteter Zweiweggrill

Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht, muss man dabei sagen – die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.

Grill für Abende ohne Grillgut und -kohle

Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packdichtephänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.

Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten dabei die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben friedlichen Lehramts-Studenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die verwirrten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen ziehen wollen.
Im Zentrum des ganzen stehen wie immer effekthaschende Sportstudenten, die versuchen, mit wilden Frisbee-Würfen und völlig ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen anzugraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und werden damit zu den heimlichen Stars des Parks, an die sich am Ende wirklich jeder erinnert.

Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und vor Bier triefenden Kräuterbaguettes.

Zauberei: aus schwarzer Kohle wurde weiße.

Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen in keinen der Teilnehmer mehr gesundheitsfreundlich eingeflößt werden können, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dödel-Diskussionen führen.

Resultat eines solchen Grillabends ist dann aber doch fast immer einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde. Und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…

Rangrillen

Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!

Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff um einer brennenden Mülltonne.

Durch Sauerstoff zum Hochofen aufgewerteter Zweiweggrill

Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht, muss man dabei sagen – die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.

Grill für Abende ohne Grillgut und -kohle

Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packdichtephänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.

Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten dabei die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben friedlichen Lehramts-Studenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die verwirrten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen ziehen wollen.
Im Zentrum des ganzen stehen wie immer effekthaschende Sportstudenten, die versuchen, mit wilden Frisbee-Würfen und völlig ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen anzugraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und werden damit zu den heimlichen Stars des Parks, an die sich am Ende wirklich jeder erinnert.

Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und vor Bier triefenden Kräuterbaguettes.

Zauberei: aus schwarzer Kohle wurde weiße.

Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen in keinen der Teilnehmer mehr gesundheitsfreundlich eingeflößt werden können, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dödel-Diskussionen führen.

Resultat eines solchen Grillabends ist dann aber doch fast immer einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde. Und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…

Rangrillen

Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!

Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff um einer brennenden Mülltonne.

Durch Sauerstoff zum Hochofen aufgewerteter Zweiweggrill

Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht, muss man dabei sagen – die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.

Grill für Abende ohne Grillgut und -kohle

Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
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Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packdichtephänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.

Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten dabei die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben friedlichen Lehramts-Studenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die verwirrten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen ziehen wollen.
Im Zentrum des ganzen stehen wie immer effekthaschende Sportstudenten, die versuchen, mit wilden Frisbee-Würfen und völlig ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen anzugraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und werden damit zu den heimlichen Stars des Parks, an die sich am Ende wirklich jeder erinnert.

Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und vor Bier triefenden Kräuterbaguettes.

Zauberei: aus schwarzer Kohle wurde weiße.

Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen in keinen der Teilnehmer mehr gesundheitsfreundlich eingeflößt werden können, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dödel-Diskussionen führen.

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Rangrillen

Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!

Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zur Obdachlosen-Look-a-like-Runde um die brennende Mülltonne.

Durch Sauerstoff zum Hochofen gepimpter Zweiweggrill

Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur nen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht, muss man dabei sagen – der Anteil an mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen ihn nahe Null.

Grill für Abende ohne Grillgut und -kohle

Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packdichtephänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.

Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten dabei die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben friedlichen Lehramts-Studenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die verwirrten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen ziehen wollen.
Im Zentrum des ganzen stehen wie immer effekthaschende Sportstudenten, die versuchen, mit wilden Frisbee-Würfen und völlig ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen anzugraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und werden damit zu den heimlichen Stars des Parks, an die sich am Ende wirklich jeder erinnert.

Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und vor Bier triefenden Kräuterbaguettes.

Zauberei: aus schwarzer Kohle wurde weiße.

Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen in keinen der Teilnehmer mehr gesundheitsfreundlich eingeflößt werden können, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dödel-Diskussionen führen.

Resultat eines solchen Grillabends ist dann aber doch meist einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde. Und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…

Rangrillen

Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!

Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zur Obdachlosen-Look-a-like-Runde um die brennende Mülltonne.

Durch Sauerstoff zum Hochofen gepimpter Zweiweggrill

Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur nen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht, muss man dabei sagen – der Anteil an mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen ihn nahe Null.

Grill für Abende ohne Grillgut und -kohle

Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packdichtephänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.

Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten dabei die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben friedlichen Lehramts-Studenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die verwirrten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken ihre Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen ziehen wollen.
Im Zentrum des ganzen stehen die effekthaschenden Sportstudenten, die versuchen, mit wilden Frisbee-Würfen und völlig ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen aufzureißen. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und werden dabei zu den heimlichen Stars des Parks, an die sich am Ende wirklich jeder erinnert.

Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch über schwarze Würstchen bis hin zu vor Bier triefenden Kräuterbaguettes.

Zauberei: aus schwarzer Kohle wurde weiße.

Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen in keinen der Teilnehmer mehr gesundheitsfreundlich eingeflößt werden können, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dödel-Diskussionen führen.

Resultat eines solchen Grillabends ist dann aber doch meist einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde. Und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…

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Zauberei: aus schwarzer Kohle wurde weiße.

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Grill für Abende ohne Grillgut und -kohle

Tillopedia, Eintrag Nr. 12038028371

11 Uhr ist eine besonders schlechte Zeit, um ohne Termin zum Friseur zu gehen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 11999621024

WGIDD bedeutet "Wie geil ist das denn??!!"

Dorfprominenz

Da man ja heutzutage bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann…

Dorfprominenz

Dalai-Lamistische Ruhe

Turbo-primitiv

Bauchpinselei

anmutig

Hafentag – Ein Tag, an dem man lieber gemächlich das Deck schrubben sollte, anstatt die Weltmeere zu erkunden.

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Lern Fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.

Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.

Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Online-Pöbelei

Lern Fluchen, Affenkind!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Lern Fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.

Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.

Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Online-Pöbelei

Lern Fluchen, Affenkind!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Lern Fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.

Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.

Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Online-Pöbelei

Lern Fluchen, Affenkind!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Lern Fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.

Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.

Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Lern Fluchen, Affenkind!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Rangrillen

Die Grillsaison ist hiermit offiziell eröffnet!

Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zur Obdachlosen-Look-a-like-Runde um die brennende Mülltonne.

Durch Sauerstoff zum Hochofen gepimpter Zweiweggrill

Kälte ist ja was für Mädchen. Einige frieren schon, wenn man nur nen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht – der Anteil an mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen ihn nahe Null.

Wie Mutti schon immer geraten hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht. Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packwunder gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisherigen wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.

Resultat: Einer von diesen Tagen, an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…

Lern’ fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.

Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.

Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Online-Pöbelei

Lern’ fluchen, Affenkind!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Lern fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.

Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.

Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Lern fluchen, Affenkind!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Lern fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.

Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.

Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Lern fluchen, Affenkind!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Lern fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.

Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.

Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Lern fluchen, Affenkind!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben die betroffenen Schreiberlinge es überhaupt körperlich ausgehalten haben, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Lern fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.

Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.

Was aber gar nicht geht: wenn der Beleidigung-Anwender selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Lern fluchen, Affenkind!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die Situation eine andere Niederkunft nicht zuliess.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontakte zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung etablierte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können und dass die die betroffenen Schreiberlinge es überhaupt körperlich ausgehalten haben, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Lern fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähren.

Das ist auch okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe. Es bringt die Hälfte der Familie zum husten und weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.

Was aber gar nicht geht: wenn der Beleidigung-Anwender selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Lern fluchen, Affenkind!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die Situation eine andere Niederkunft nicht zuliess.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontakte zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung etablierte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können und dass die die betroffenen Schreiberlinge es überhaupt körperlich ausgehalten haben, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Lern fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt es für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso:

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähren.

Das ist auch okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe. Es bringt die Hälfte der Familie zum husten und weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.

Was aber gar nicht geht: wenn der Beleidigung-Anwender selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Lern fluchen!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die Situation eine andere Niederkunft nicht zuliess.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontakte zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung etablierte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können und dass die die betroffenen Schreiberlinge es überhaupt körperlich ausgehalten haben, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Lern fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt es für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso:

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähren.

Das ist auch okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe. Es bringt die Hälfte der Familie zum husten und weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.

Was aber gar nicht geht: wenn der Beleidigung-Anwender selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Lern fluchen!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die Situation eine andere Niederkunft nicht zuliess.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontakte zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung etablierte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können und dass die die betroffenen Schreiberlinge es überhaupt körperlich ausgehalten haben, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.

Lern fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt es für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso:

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähren.

Das ist auch okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe. Es bringt die Hälfte der Familie zum husten und weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.

Was aber gar nicht geht: wenn der Beleidigung-Anwender selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:

Lern fluchen!

Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die Situation eine andere Niederkunft nicht zuliess.

Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontakte zu vermeiden.

Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung etablierte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.

Noch einmal zum mitschreiben:

Falsch:

  1. Mistgeburt
  2. Assi
  3. Assozial

Richtig:

  1. Missgeburt
  2. Asi
  3. Asozial

Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können.

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Lern fluchen!

Lern fluchen, Deutschland!

Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt es für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso:

Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähren.

Das ist auch okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe. Es bringt die Hälfte der Familie zum husten und weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.

Rangrillen

Die Grillsaison ist hiermit offiziell eröffnet!

Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zur Obdachlosen-Look-a-like-Runde um die brennende Mülltonne.

Durch Sauerstoff zum Hochofen gepimpter Zweiweggrill

Kälte ist ja was für Mädchen. Einige frieren schon, wenn man nur nen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht – der Anteil an mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen ihn nahe Null.

Wie Mutti schon immer geraten hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht. Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packwunder gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisherigen wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.

Resultat: Einer von diesen Tagen, an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…

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Durch Sauerstoff zum Hochofen gepimpter Zweiweggrill

Tillopedia, Eintrag Nr. 11888771949

Fertiges Toastbrot belohnt seine zeitnahe Entnahme aus dem Toaster mit einem wärmenden Gaumenschmaus.

Rangrillen

Die Grillsaison ist hiermit offiziell eröffnet!

Resultat: Einer von diesen Tagen, an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…

Rangrillen

Die Grillsaison ist hiermit offiziell eröffnet!

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der anstehenden Hochzeit eine der oscarverdächtigen Haupt-Nebenrollen spielen möchte.
Ein Theaterstück mit zwei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Tarzan-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen einladen, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe einen unvergesslichen Moment für mich darstellen. So wie damals, als die Gardinenstange in der Frauenumkleide das Zeitliche segnete und ich gerade mit einer wartenden Bekannten direkt davor stand. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der anstehenden Hochzeit eine der oscarverdächtigen Haupt-Nebenrollen spielen möchte.
Ein Theaterstück mit zwei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Tarzan-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen einladen, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Kommentare, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe einen unvergesslichen Moment für mich darstellen. So wie damals, als die Gardinenstange in der Frauenumkleide das Zeitliche segnete und ich gerade mit einer wartenden Bekannten direkt davor stand. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der anstehenden Hochzeit eine der oscarverdächtigen Haupt-Nebenrollen spielen möchte.
Ein Theaterstück mit zwei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Tarzan-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen einladen, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe einen unvergesslichen Moment für mich darstellen. So wie damals, als die Gardinenstange in der Frauenumkleide das Zeitliche segnete und ich gerade mit einer wartenden Bekannten direkt davor stand. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der anstehenden Hochzeit eine der oscarverdächtigen Haupt-Nebenrollen spielen möchte.
Ein Theaterstück mit zwei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Tarzan-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen einladen, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe einen unvergesslichen Moment für mich darstellen. So wie damals, als die Gardinenstange in der Frauenumkleide das Zeitliche segnete und ich gerade mit einer wartenden Bekannten direkt davor stand. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der anstehenden Hochzeit als eine der oscarverdächtigen Haupt-Nebenrollen mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit zwei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Tarzan-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen einladen, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe einen unvergesslichen Moment für mich darstellen. So wie damals, als die Gardinenstange in der Frauenumkleide das Zeitliche segnete. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit als eine der oscarverdächtigen Haupt-Nebenrollen mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Urwald-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen begleiten, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Urwald-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen begleiten, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Urwald-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen begleiten, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag selbst zu wissen, wie die Party eigentlich war.

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Urwald-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen begleiten, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Wenn ja, dann kann ich es kaum fassen. Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag selbst zu wissen, wie die Party eigentlich war.

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Urwald-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen begleiten, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Wenn ja, dann kann ich es kaum fassen. Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag selbst zu wissen, wie die Party eigentlich war.

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Urwald-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen begleiten, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Wenn ja, dann kann ich es kaum fassen. Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag selbst zu wissen, wie die Party eigentlich war.

Hochzeitscrasher

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:

  1. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben.
  2. Familie zu Kaffee und Kuchen begleiten, freundlich sein, Nummer von heisser Brautjungfer erhaschen. Nebenbei dann doch noch irgendwann mal mit dem Rauchen anfangen.
  3. Bei der abendlichen Fress- und Feier-Veranstaltung so lang ansprechbar bleiben, bis der Rest der Meute ebenfalls einen Filmriss von der Länge einer Urwald-Liane hat. Dann: Brautjungfer auf eine Zigarette nach draussen begleiten, abknutschen und mit auf’s Hotelzimmer nehmen.

Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Wenn ja, dann kann ich es kaum fassen. Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde.

Ja, ich will.

Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht:
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnenliebhaber, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied hat mich gefragt, ob ich da nicht mitmachen möchte. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben. Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?

Wenn ja, dann kann ich es kaum fassen. Als ein Akt der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist ihn wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden und investigative Vorher-Nachher-Interviews für die Nachwelt festhalten werde.

Bei mir sitzt man immer in der ersten Reihe.

Rollenspiele

Ich war in meinem Leben schon vieles. Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnenliebhaber, Pornodarsteller, Student…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied hat mich gefragt, ob ich da nicht mitmachen möchte. Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, laute Flüche und unterschichtige Trinksprüche zum guten Ton bei einer Hochzeit gehören?

Ich kann es kaum fassen. Als ein Akt der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpftes, respektentleertes Sozial-Arsch ihn wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos und investigative Vorher-Nachher-Interviews für die Nachwelt festhalten werde.

Bei mir sitzt man immer in der ersten Reihe.

Rollenspiele

Ich war in meinem Leben schon vieles. Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnenliebhaber, Pornodarsteller, Student…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied hat mich gefragt, ob ich da nicht mitmachen möchte. Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, laute Flüche und unterschichtige Trinksprüche zum guten Ton bei einer Hochzeit gehören?

Ich kann es kaum fassen. Als ein Akt der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpftes, respektentleertes Sozial-Arsch ihn wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos und investigative Vorher-Nachher-Interviews für die Nachwelt festhalten werde.

Bei mir sitzt man immer in der ersten Reihe.

Rollenspiele

Ich war in meinem Leben schon vieles. Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnenliebhaber, Pornodarsteller, Student…aber eins war ich bisher noch nicht:

Trauzeuge.

Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied hat mich gefragt, ob ich da nicht mitmachen möchte. Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, laute Flüche und unterschichtige Trinksprüche zum guten Ton bei einer Hochzeit gehören?

Ich kann es kaum fassen. Als ein Akt der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpftes, respektentleertes Sozial-Arsch ihn wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos und investigative Vorher-Nachher-Interviews für die Nachwelt festhalten werde.

Bei mir sitzt man i

Reiertage und Lebertraining

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für ein ausgewogenes Maß an Praxiserfahrung beim Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben ergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen
Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der
notorisch sabbelnde Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht dank anderer Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich das bierflaschengrüne Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich dann vor Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

Reiertage da Lebertraining

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für ein ausgewogenes Maß an Praxiserfahrung beim Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben ergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen
Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der
notorisch sabbelnde Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht dank anderer Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich das bierflaschengrüne Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich dann vor Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für ein ausgewogenes Maß an Praxiserfahrung beim Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben ergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen
Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der
notorische Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht dank anderer Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich dann vor Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für ein ausgewogenes Maß an Praxiserfahrung beim Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben ergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen
Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der
notorische Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht dank anderer Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich vor Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

IMG00203-20100403-2138

Ekliges Gesöff

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für ein ausgewogenes Maß an Praxiserfahrung beim Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben ergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen
Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der
notorische Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht durch andere Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich vor Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen
Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der
notorische Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht durch andere Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich vor Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen
Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der
notorische Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht durch andere Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich vor Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen
Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der
notorische Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht durch andere Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich vor der Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen
Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der
notorische Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstück der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, dann wird es Zeit, aufzuräumen. Sitzen alle Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf Schöße von Single-Männern verteilt, die noch eigenmächtig eine Bierlänge lang stehen können. Wer sich bis dahin vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff erfolgreich gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht durch andere Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich vor der Verabschiedung noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen
Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der
notorische Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstück der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, dann wird es Zeit, aufzuräumen. Sitzen alle Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf Schöße von Single-Männern verteilt, die noch eigenmächtig eine Bierlänge lang stehen können. Wer sich bis dahin vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff erfolgreich gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht durch andere Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich vor der Verabschiedung noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

Tillopedia, Eintrag Nr. 11721496965

"KiK" ist ein Akronym für "Kunde ist König"

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen
Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der
notorische Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent von einem Zuckerstück der Größe des Madison Cube Garden entspricht der Abend dem Ende, dann wird es Zeit, aufzuräumen. Sitzen alle Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf Schöße von Single-Männern verteilt, die noch eigenmächtig eine Bierlänge lang stehen können. Wer sich bis dahin vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff erfolgreich gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht durch andere Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich vor der Verabschiedung noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der notorische Einzelgänger und aufstrebender Leichtalkoholiker optimierenhervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent von einem Zuckerstück der Größe des Madison Cube Garden entspricht der Abend dem Ende, dann wird es Zeit, aufzuräumen. Sitzen alle Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf Schöße von Single-Männern verteilt, die noch eigenmächtig eine Bierlänge lang stehen können. Wer sich bis dahin vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff erfolgreich gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht durch andere Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich vor der Verabschiedung noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem macht es gleichgültig und erhöht damit signifikant die Harmonie und Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Notorischer Einzelgänger und aufstrebender Leichtalkoholiker optimieren zum Beispiel hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.

Neigt sich dann nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent von einem Zuckerstück der Größe des Madison Cube Garden entspricht der Abend dem Ende, dann wird es Zeit, aufzuräumen. Sitzen alle Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf Schöße von Single-Männern verteilt, die noch eigenmächtig eine Bierlänge lang stehen können. Wer sich bis dahin vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff erfolgreich gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht durch andere Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich vor der Verabschiedung noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das …

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist bekanntlich im Norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen ist. Zudem macht es gleichgültig und erhöht damit die Harmonie und Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung der Trainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt. Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht.

Neigt sich dann nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent von einem Zuckerstück der Größe des Madison Cube Garden entspricht, der Abend dem Ende, dann wird es Zeit, aufzuräumen. Sitzen alle Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf Schöße von Single-Männern verteilt, die noch stehen können. Wer sich bis dahin vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff hat retten können, hat dabei die Möglichkeit, rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen, sofern er nicht durch andere Getränke wie ne Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer kümmern sich vor Beendigung des Abends dann noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln, während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivitäten mit bloßen Händen reinigt…

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen ist. Zudem macht es gleichgültig und erhöht damit die Harmonie und Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung der Trainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt. Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht.

Neigt sich dann nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent von einem Zuckerstück der Größe des Madison Cube Garden entspricht, der Abend dem Ende, dann wird es Zeit, aufzuräumen. Sitzen alle Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf Schöße von Single-Männern verteilt, die noch stehen können. Wer sich bis dahin vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff hat retten können, hat dabei die Möglichkeit, rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen, sofern er nicht durch andere Getränke wie ne Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer kümmern sich vor Beendigung des Abends dann noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln, während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivitäten mit bloßen Händen reinigt…

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen ist. Zudem macht es gleichgültig und erhöht damit die Harmonie und Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung der Trainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt. Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht.

Neigt sich dann nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent von einem Zuckerstück der Größe des Madison Cube Garden entspricht, der Abend dem Ende, dann wird es Zeit, aufzuräumen. Sitzen alle Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf Schöße von Single-Männern verteilt, die noch stehen können. Wer sich bis dahin vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff hat retten können, hat dabei die Möglichkeit, rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen, sofern er nicht durch andere Getränke wie ne Kneipe aus dem Hals stinkt.

Maschinell erstellte Arbeitsanweisung

Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer kümmern sich vor Beendigung des Abends dann noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln, während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität de

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Party-Ausrüstung

Ostern ist das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining von der Steuer abgesetzt werden kann.

Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen ist. Zudem macht es gleichgültig und erhöht damit die Harmonie und Ausgeglichenheit des Anwenders.

Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung der Trainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für die nötige Praxiserfahrung des Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt. Wissenschaftliche Beobachtungen haben hergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht.

Neigt sich dann nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent von einem Zuckerstück der Größe des Madison Cube Garden entspricht, der Abend dem Ende, dann wird es Zeit, aufzuräumen. Sitzen alle Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf Schöße von Single-Männern verteilt, die noch stehen können. Wer sich bis dahin vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff hat retten können, kann dabei rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen, sofern er nicht wie eine Theke vor Betriebsschluss aus dem Hals stinkt.

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist das einzige Fest neben Weihnachten, dass nicht nur die Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining von der Steuer abgesetzt werden kann.

Das Bier im Bad ist dabei Teil eines über die Jahre perfektionierten Trainingsplans, der in hundertfachen Versuchsläufen als äusserst wirkungsvoll und effizient bestätigt wurde. Bilaterale Trinkgespräche füh

Rollenspiele

Ich war in meinem Leben schon vieles. Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnenliebhabe

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist das einzige Fest neben Weihnachten, dass nicht nur die Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining von der Steuer abgesetzt werden kann.

Das Bier im Bad ist dabei Teil eines über die Jahre perfektionierten Trainingsplans, der in hundertfachen Versuchsläufen als äusserst wirkungsvoll und effizient bestätigt wurde.

Reiertage

Party-Ausrüstung

Ostern ist das einzige Fest neben Weihnachten, dass nicht nur die Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining von der Steuer abgesetzt werden kann.

Das Bier im Bad ist dabei Teil eines über die Jahre perfektionierten Trainingsplans, der

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

Schön an Ostern: man sieht die Familie wieder.

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Schlecht an Ostern: man sieht die Familie wieder.

Es ist ja nicht so, dass man ab einem gewissen Alter ein ausreichendes Maß an Selbstständigkeit besitzt und dies seit Jahren eindrucksvoll damit unter Beweis stellt, dass man vollkommen auf sich allein gestellt im Großstadtdschungel überlebt und sich noch dazu ein soziales Umfeld aufbaut. Weit gefehlt. Kommt der Mensch nach Hause in seine vertraute Heimat, so vergisst er alles, was er in seinem Leben gelernt hat und fällt zurück in den Geisteszustand eines 17-jährigen, der nicht nur hemmungslos säuft, sondern auch keine Waschmaschine bedienen kann, keinen Wecker besitzt, nicht über die Verwendung eines Schals bescheid weiß und auch die schwarzen Wolken im Wetterbericht nicht zu deuten vermag.

Kurzum: wenn Wehrdienstleistende bei Dienstantritt ihr Hirn beim Pförtner abgeben, so denken Eltern, dass ihre Kinder selbiges beim Betreten des elterlichen Grundstücks an der Gartenpforte tun. Verständlich. Es ist ja auch eine gewaltige Umstellung, plötzlich hunderte Kilometer von der neuen Heimat entfernt die antrainierten Körperfunktionen aufrecht zu erhalten und ausserhalb des schützenden Heimes ohne die wichtigsten Muddi-Tipps zu überleben:

  • “Trink nicht so viel!” – “Mach ich doch nie!”
  • “Hast du Handschuhe, Mütze und Schal dabei?” – “Es sind 20 Grad draußen!”
  • “Soll ich dich morgen wecken?” – “Nein, das schaffe ich seit über 10 Jahren ganz gut allein!”
  • “Willst du keinen Regenschirm mitnehmen?” – “Ich hab ne Kaputze an der Jacke!”

Ein Wunder, dass einem nicht die komplette Existenz-Intelligenz abgesprochen und man zur Pflege in ein Kinderheim eingewiesen wird, wenn man sich gerade mal nicht in Elternreichweite befindet.

Besitzt man dann obendrein noch die Frechheit, gemäßigt soziale Verhaltensweisen an den Tag zu legen, brennt das Dach des Elternhauses ganz schnell lichterloh. Sich einfach Dinge aus dem Kühlschrank zu nehmen, um diese frecherweise zu essen (statt daraus ein famoses Theaterstück zu basteln), gehört dabei zu den fatalsten Fehlern, die ein abgenabeltes Kind begehen kann. Während man in jeder halbwegs organisierten WG den Kühlschrank aufteilt oder sonstwie deutlich macht, wem welche Nahrungsmittel gehören, so wird das familienintern über Hirnwellen und wortlose Gespräche geklärt. Dass die Fleischsalat-Dose dem Häuptling des Stammes gehört und weder mit Blicken noch mit Händen geschändet werden darf, erkennt schließlich schon ein blinder Landstreicher bereits an der Art und Weise, wie das Laub im Vorgarten angeordnet ist.

Leider ist nun aber nicht jeder ein Landstreicher, Hirnwellenempfänger oder Hellseher. Und deshalb kann auch eine Messerspitze voll Feinkostsalat ein ganzes Wochenende mit Spiel, Spaß, Spannung und Streitgesprächen erfüllen.
Ein Glück, dass es für solche Fälle immer noch die Familie 2 gibt. Die verschwendet nämlich keinen wertvollen Kühlschrank-Platz mit Brotbelägen, sondern lagert dort nur Bier. Und das ist für jeden da. Nicht nur für den Häuptling.

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

Schön an Ostern: man sieht die Familie wieder.

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Schlecht an Ostern: man sieht die Familie wieder.

Es ist ja nicht so, dass man ab einem gewissen Alter ein ausreichendes Maß an Selbstständigkeit besitzt und dies seit Jahren eindrucksvoll damit unter Beweis stellt, dass man vollkommen auf sich allein gestellt im Großstadtdschungel überlebt und sich noch dazu ein soziales Umfeld aufbaut. Weit gefehlt. Kommt der Mensch nach Hause in seine vertraute Heimat, so vergisst er alles, was er in seinem Leben gelernt hat und fällt zurück in den Geisteszustand eines 17-jährigen, der nicht nur hemmungslos säuft, sondern auch keine Waschmaschine bedienen kann, keinen Wecker besitzt, nicht über die Verwendung eines Schals bescheid weiß und auch die schwarzen Wolken im Wetterbericht nicht zu deuten vermag.

Kurzum: wenn Wehrdienstleistende bei Dienstantritt ihr Hirn beim Pförtner abgeben, so denken Eltern, dass ihre Kinder selbiges beim Betreten des elterlichen Grundstücks an der Gartenpforte tun. Verständlich. Es ist ja auch eine gewaltige Umstellung, plötzlich hunderte Kilometer von der neuen Heimat entfernt die antrainierten Körperfunktionen aufrecht zu erhalten und ausserhalb des schützenden Heimes ohne die wichtigsten Muddi-Tipps zu überleben:

  • “Trink nicht so viel!” – “Mach ich doch nie!”
  • “Hast du Handschuhe, Mütze und Schal dabei?” – “Es sind 20 Grad draußen!”
  • “Soll ich dich morgen wecken?” – “Nein, das schaffe ich seit über 10 Jahren ganz gut allein!”
  • “Willst du keinen Regenschirm mitnehmen?” – “Ich hab ne Kaputze an der Jacke!”

Ein Wunder, dass einem nicht die komplette Existenz-Intelligenz abgesprochen und man zur Pflege in ein Kinderheim eingewiesen wird, wenn man sich gerade mal nicht in Elternreichweite befindet.

Besitzt man dann obendrein noch die Frechheit, gemäßigt soziale Verhaltensweisen an den Tag zu legen, brennt das Dach des Elternhauses ganz schnell lichterloh. Sich einfach Dinge aus dem Kühlschrank zu nehmen, um diese frecherweise zu essen (statt daraus ein famoses Theaterstück zu basteln), gehört dabei zu den fatalsten Fehlern, die ein abgenabeltes Kind begehen kann. Während man in jeder halbwegs organisierten WG den Kühlschrank aufteilt oder sonstwie deutlich macht, wem welche Nahrungsmittel gehören, so wird das familienintern über Hirnwellen und wortlose Gespräche geklärt. Dass die Fleischsalat-Dose dem Häuptling des Stammes gehört und weder mit Blicken noch mit Händen geschändet werden darf, erkennt schließlich schon ein blinder Landstreicher bereits an der Art und Weise, wie das Laub im Vorgarten angeordnet ist.

Leider ist nun aber nicht jeder ein Landstreicher, Hirnwellenempfänger oder Hellseher. Und deshalb kann auch eine Messerspitze voll Feinkostsalat ein ganzes Wochenende mit Spiel, Spaß, Spannung und Streitgesprächen erfüllen.
Ein Glück, dass es für solche Fälle immer noch die Familie 2 gibt. Die verschwendet nämlich keinen wertvollen Kühlschrank-Platz mit Brotbelägen, sondern lagert dort nur Bier. Und das ist für jeden da. Nicht nur für den Häuptling.

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

Schön an Ostern: man sieht die Familie wieder.

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Schlecht an Ostern: man sieht die Familie wieder.

Es ist ja nicht so, dass man ab einem gewissen Alter ein ausreichendes Maß an Selbstständigkeit besitzt und dies seit Jahren eindrucksvoll damit unter Beweis stellt, dass man vollkommen auf sich allein gestellt im Großstadtdschungel überlebt und sich noch dazu ein soziales Umfeld aufbaut. Weit gefehlt. Kommt der Mensch nach Hause in seine vertraute Heimat, so vergisst er alles, was er in seinem Leben gelernt hat und fällt zurück in den Geisteszustand eines 17-jährigen, der nicht nur hemmungslos säuft, sondern auch keine Waschmaschine bedienen kann, keinen Wecker besitzt, nicht über die Verwendung eines Schals bescheid weiß und auch die schwarzen Wolken im Wetterbericht nicht zu deuten vermag.

Kurzum: wenn Wehrdienstleistende bei Dienstantritt ihr Hirn beim Pförtner abgeben, so denken Eltern, dass ihre Kinder selbiges beim Betreten des elterlichen Grundstücks an der Gartenpforte tun. Verständlich. Es ist ja auch eine gewaltige Umstellung, plötzlich hunderte Kilometer von der neuen Heimat entfernt die antrainierten Körperfunktionen aufrecht zu erhalten und ausserhalb des schützenden Heimes ohne die wichtigsten Muddi-Tipps zu überleben:

  • “Trink nicht so viel!” – “Mach ich doch nie!”
  • “Hast du Handschuhe, Mütze und Schal dabei?” – “Es sind 20 Grad draußen!”
  • “Soll ich dich morgen wecken?” – “Nein, das schaffe ich seit über 10 Jahren ganz gut allein!”
  • “Willst du keinen Regenschirm mitnehmen?” – “Ich hab ne Kaputze an der Jacke!”

Ein Wunder, dass einem nicht die komplette Existenz-Intelligenz abgesprochen und man zur Pflege in ein Kinderheim eingewiesen wird, wenn man sich gerade mal nicht in Elternreichweite befindet.

Besitzt man dann obendrein noch die Frechheit, gemäßigt soziale Verhaltensweisen an den Tag zu legen, brennt das Dach des Elternhauses ganz schnell lichterloh. Sich einfach Dinge aus dem Kühlschrank zu nehmen, um diese frecherweise zu essen (statt daraus ein famoses Theaterstück zu basteln), gehört dabei zu den fatalsten Fehlern, die ein abgenabeltes Kind begehen kann. Während man in jeder halbwegs organisierten WG den Kühlschrank aufteilt oder sonstwie deutlich macht, wem welche Nahrungsmittel gehören, so wird das familienintern über Hirnwellen und wortlose Gespräche geklärt. Dass die Fleischsalat-Dose dem Häuptling des Stammes gehört und weder mit Blicken noch mit Händen geschändet werden darf, erkennt schließlich schon ein blinder Landstreicher bereits an der Art und Weise, wie das Laub im Vorgarten angeordnet ist.

Leider ist nun aber nicht jeder ein Landstreicher, Hirnwellenempfänger oder Hellseher. Und deshalb kann auch eine Messerspitze voll Feinkostsalat ein ganzes Wochenende mit Spiel, Spaß, Spannung und Streitgesprächen erfüllen.
Ein Glück, dass es für solche Fälle immer noch die Familie 2 gibt. Die verschwendet nämlich keinen wertvollen Kühlschrank-Platz mit Brotbelägen, sondern lagert dort nur Bier. Und das ist für jeden da. Nicht nur für den Häuptling.

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

Schön an Ostern: man sieht die Familie wieder.

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Schlecht an Ostern: man sieht die Familie wieder.

Es ist ja nicht so, dass man ab einem gewissen Alter ein ausreichendes Maß an Selbstständigkeit besitzt und dies seit Jahren eindrucksvoll damit unter Beweis stellt, dass man vollkommen auf sich allein gestellt im Großstadtdschungel überlebt und sich noch dazu ein soziales Umfeld aufbaut. Weit gefehlt. Kommt der Mensch nach Hause in seine vertraute Heimat, so vergisst er alles, was er in seinem Leben gelernt hat und fällt zurück in den Geisteszustand eines 17-jährigen, der nicht nur hemmungslos säuft, sondern auch keine Waschmaschine bedienen kann, keinen Wecker besitzt, nicht über die Verwendung eines Schals bescheid weiß und auch die schwarzen Wolken im Wetterbericht nicht zu deuten vermag.

Kurzum: wenn Wehrdienstleistende bei Dienstantritt ihr Hirn beim Pförtner abgeben, so denken Eltern, dass ihre Kinder selbiges beim Betreten des elterlichen Grundstücks an der Gartenpforte tun. Verständlich. Es ist ja auch eine gewaltige Umstellung, plötzlich hunderte Kilometer von der neuen Heimat entfernt die antrainierten Körperfunktionen aufrecht zu erhalten und ausserhalb des schützenden Heimes ohne die wichtigsten Muddi-Tipps zu überleben:

  • “Trink nicht so viel!” – “Mach ich doch nie!”
  • “Hast du Handschuhe, Mütze und Schal dabei?” – “Es sind 20 Grad draußen!”
  • “Soll ich dich morgen wecken?” – “Nein, das schaffe ich seit über 10 Jahren ganz gut allein!”
  • “Willst du keinen Regenschirm mitnehmen?” – “Ich hab ne Kaputze an der Jacke!”

Ein Wunder, dass einem nicht die komplette Existenz-Intelligenz abgesprochen und man zur Pflege in ein Kinderheim eingewiesen wird, wenn man sich gerade mal nicht in Elternreichweite befindet.

Besitzt man dann obendrein noch die Frechheit, gemäßigt soziale Verhaltensweisen an den Tag zu legen, brennt das Dach des Elternhauses ganz schnell lichterloh. Sich einfach Dinge aus dem Kühlschrank zu nehmen, um diese frecherweise zu essen (statt daraus ein famoses Theaterstück zu basteln), gehört dabei zu den fatalsten Fehlern, die ein abgenabeltes Kind begehen kann. Während man in jeder halbwegs organisierten WG den Kühlschrank aufteilt oder sonstwie deutlich macht, wem welche Nahrungsmittel gehören, so wird das familienintern über Hirnwellen und wortlose Gespräche geklärt. Dass die Fleischsalat-Dose dem Häuptling des Stammes gehört und weder mit Blicken noch mit Händen geschändet werden darf, erkennt schließlich schon ein blinder Landstreicher bereits an der Art und Weise, wie das Laub im Vorgarten angeordnet ist.

Leider ist nun aber nicht jeder ein Landstreicher, Hirnwellenempfänger oder Hellseher. Und deshalb kann auch eine Messerspitze voll Feinkostsalat ein ganzes Wochenende mit Spaß,  und Streitgesprächen erfüllen.
Ein Glück, dass es für solche Fälle immer noch die Familie 2 gibt. Die verschwendet nämlich keinen wertvollen Kühlschrank-Platz mit Fleischsalat, sondern lagert dort nur Bier. Und das ist für jeden da.

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

Schön an Ostern: man sieht die Familie wieder.

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Schlecht an Ostern: man sieht die Familie wieder.

Es ist ja nicht so, dass man ab einem gewissen Alter ein ausreichendes Maß an Selbstständigkeit besitzt und dies seit Jahren eindrucksvoll damit unter Beweis stellt, dass man vollkommen auf sich allein gestellt im Großstadtdschungel überlebt und sich noch dazu ein soziales Umfeld erarbeitet. Weit gefehlt. Kommt der Mensch nach Hause in seine vertraute Heimat, so vergisst er alles, was er in seinem Leben gelernt hat und fällt zurück in den Geisteszustand eines 17-jährigen, der nicht nur hemmungslos säuft, sondern auch keine Waschmaschine bedienen kann, keinen Wecker besitzt, nicht über die Verwendung eines Schals bescheid weiß und auch die schwarzen Wolken im Wetterbericht nicht zu deuten vermag.

Kurzum: wenn Wehrdienstleistende bei Dienstantritt ihr Hirn beim Pförtner abgeben, so denken Eltern, dass ihre Kinder selbiges beim Betreten des elterlichen Grundstücks an der Gartenpforte tun. Verständlich. Es ist ja auch eine gewaltige Umstellung, plötzlich hunderte Kilometer von der neuen Heimat entfernt die antrainierten Körperfunktionen aufrecht zu erhalten und ausserhalb des schützenden Heimes ohne die wichtigsten Muddi-Tipps zu überleben:

  • “Trink nicht so viel!” – “Mach ich doch nie!”
  • “Hast du Handschuhe, Mütze und Schal dabei?” – “Es sind 20 Grad draußen!”
  • “Soll ich dich morgen wecken?” – “Nein, das schaffe ich seit über 10 Jahren ganz gut allein!”
  • “Willst du keinen Regenschirm mitnehmen?” – “Ich hab ne Kaputze an der Jacke!”

Ein Wunder, dass einem nicht die komplette Existenz-Intelligenz abgesprochen und man zur Pflege in ein Kinderheim eingewiesen wird, wenn ma.

Besitzt man dann obendrein noch die Frechheit, gemäßigt soziale Verhaltensweisen an den Tag zu legen, brennt das Dach des Elternhauses ganz schnell lichterloh. Sich einfach Dinge aus dem Kühlschrank zu nehmen, um diese frecherweise zu essen (statt daraus ein famoses Theaterstück zu basteln), gehört dabei zu den fatalsten Fehlern, die ein abgenabeltes Kind begehen kann. Während man in jeder halbwegs organisierten WG den Kühlschrank aufteilt oder sonstwie deutlich macht, wem welche Nahrungsmittel gehören, so wird das familienintern über Hirnwellen und wortlose Gespräche kundgetan. Dass die Fleischsalat-Dose dem Häuptling des Stammes gehört und weder mit Blicken noch mit Händen geschändet werden darf, erkennt schließlich schon ein blinder Landstreicher bereits an der Art und Weise, wie das Laub im Vorgarten angeordnet ist.

Leider ist nun aber nicht jeder ein Landstreicher, Hirnwellenempfänger oder Hellseher. Und darum kann auch eine Messerspitze voll Feinkostsalat ein ganzes Wochenende mit Spaß und Streitgesprächen erfüllen.
Ein Glück, dass es für solche Fälle immer noch die Familie 2 gibt. Die verschwendet nämlich keinen wertvollen Kühlschrank-Platz mit Fleischsalat, sondern lagert dort nur Bier. Und das ist für jeden da.

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

Schön an Ostern: man sieht die Familie wieder.

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Schlecht an Ostern: man sieht die Familie wieder.

Es ist ja nicht so, dass man ab einem gewissen Alter ein ausreichendes Maß an Selbstständigkeit besitzt und dies seit Jahren eindrucksvoll damit unter Beweis stellt, dass man vollkommen auf sich allein gestellt im Großstadtdschungel überlebt und sich noch dazu ein soziales Umfeld erarbeitet. Weit gefehlt. Kommt der Mensch nach Hause in seine vertraute Heimat, so vergisst er alles, was er in seinem Leben gelernt hat und verfällt sofort in den Geisteszustand eines 17jährigen, der nicht nur hemmungslos säuft, sondern auch keine Waschmaschine bedienen kann, keinen Wecker besitzt, nicht über die Verwendung eines Schals bescheid weiß und auch die schwarzen Wolken im Wetterbericht nicht zu deuten vermag.

Kurzum: wenn Wehrdienstleistende bei Dienstantritt ihr Hirn beim Pförtner abgeben, so denken Eltern, dass ihre Kinder dieses beim Betreten des elterlichen Grundstücks an der Gartenpforte tun. Verständlich. Es ist ja auch eine gewaltige Umstellung, plötzlich hunderte Kilometer von der neuen Heimat entfernt die lebenserhaltenden Körperfunktionen aufrecht zu erhalten und ohne überlebenswichtige Muddi-Tipps das Haus zu verlassen:

  • “Trink nicht so viel!” – “Mach ich doch nie!”
  • “Hast du Handschuhe, Mütze und Schal dabei?” – “Es sind 20 Grad draußen!”
  • “Soll ich dich morgen wecken?” – “Nein, das schaffe ich seit über 10 Jahren ganz gut allein!”
  • “Willst du keinen Regenschirm mitnehmen?” – “Ich hab ne Kaputze an der Jacke!”

Ein Wunder, dass einem ausserhalb der freudigen Heimatbesuche nicht die komplette Existenz-Intelligenz abgesprochen und man zur Pflege in ein Kinderheim eingewiesen wird.

Besitzt man dann obendrein noch die Frechheit, gemäßigt soziale Verhaltensweisen an den Tag zu legen, brennt das Dach des Elternhauses ganz schnell lichterloh. Sich einfach Dinge aus dem Kühlschrank zu nehmen, um diese frecherweise zu essen (statt daraus ein famoses Theaterstück zu basteln), gehört dabei zu den fatalsten Fehlern, die ein abgenabeltes Kind begehen kann. Während man in jeder halbwegs organisierten WG den Kühlschrank aufteilt oder sonstwie deutlich macht, wem welche Nahrungsmittel gehören, so wird das familienintern über Hirnwellen und wortlose Gespräche kundgetan. Dass die Fleischsalat-Dose dem Häuptling des Stammes gehört und weder mit Blicken noch mit Händen geschändet werden darf, erkennt schließlich schon ein blinder Landstreicher bereits an der Art und Weise, wie das Laub im Vorgarten angeordnet ist.

Leider ist nun aber nicht jeder ein Landstreicher, Hirnwellenempfänger oder Hellseher. Und darum kann auch eine Messerspitze voll Feinkostsalat ein ganzes Wochenende mit Spaß und Streitgesprächen erfüllen.
Ein Glück, dass es für solche Fälle immer noch die Familie 2 gibt. Die verschwendet nämlich keinen wertvollen Kühlschrank-Platz mit Fleischsalat, sondern lagert dort nur Bier. Und das ist für jeden da.

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

Schön an Ostern: man sieht die Familie wieder.

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Schlecht an Ostern: man sieht die Familie wieder.

Es ist ja nicht so, dass man ab einem gewissen Alter ein ausreichendes Maß an Selbstständigkeit besitzt und dies seit Jahren eindrucksvoll damit unter Beweis stellt, dass man vollkommen auf sich allein gestellt im Großstadtschungel überlebt. Weit gefehlt. Kommt der Mensch nach Hause, in seine vertraute Heimat, so vergisst er alles, was er in seinem Leben gelernt hat und verfällt zurück in den Geisteszustand eines 17jährigen, der nicht nur hemmungslos säuft, sondern auch keine Waschmaschine bedienen kann, keinen Wecker besitzt, nicht über die Verwendung eines Schals bescheid weiß und auch die schwarzen Wolken im Wetterbericht nicht zu deuten vermag.

Kurzum: wenn Wehrdienstleistende bei Dienstantritt ihr Hirn beim Pförtner abgeben, so denken Eltern, dass ihre Kinder dieses beim Betreten des elterlichen Grundstücks an der Pforte tun. Verständlich. Es ist ja auch eine gewaltige Umstellung, plötzlich hunderte Kilometer von der neuen Heimat entfernt die lebenserhaltenden Körperfunktionen aufrecht zu erhalten:

  • “Trink nicht so viel!”
  • “Hast du Handschuhe, Mütze und Schal dabei?” – “Es sind 20 Grad!”
  • “Soll ich dich morgen wecken?”
  • “Willst du keinen Regenschirm mitnehmen?” – “Ich hab ne Kaputze an der Jacke!”

Ein Wunder, dass einem ausserhalb der freudigen Heimatbesuche nicht die komplette Existenz-Intelligenz abgesprochen und man zur Pflege in ein Kinderheim eingewiesen wird.

Besitzt man dann auch noch die Frechheit, Verhaltensweisen von gemäßigt akzeptablem Sozialleben an den Tag zu legen, brennt das Dach des Elternhauses ganz schnell lichterloh. Sich einfach Dinge aus dem Kühlschrank zu nehmen, um diese frecherweise zu essen (statt daraus ein famoses Theaterstück zu zaubern), gehört dabei zu den fatalsten Fehlern, die ein abgenabeltes Kind begehen kann. Während man in jeder halbwegs organisierten WG den Kühlschrank aufteilt oder sonstwie deutlich macht, wem welche Nahrungsmittel gehören, so wird das familienintern über Hirnwellen und wortlose Gespräche kundgetan. Dass die Fleischsalat-Dose dem Häuptling des Stammes gehört und weder mit Blicken noch mit Händen geschändet werden darf, erkennt schließlich schon ein Blinder Landstreicher an der Art und Weise, wie das Laub im Vorgarten angeordnet ist.

Da ich aber weder Landstreicher, noch Hirnwellenempfänger oder Hellseher bin, bekomme ich nunmal nicht alles mit, was im Haushalt so besprochen wird. Und das ist kacke.

Kein Wunder also, dass das Wichtigste am Heimatbesuch die Feierei mit den Freunden ist…

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Schön an Ostern: man sieht die Familie wieder.
Schlecht an Ostern: man sieht die Familie wieder.

Es ist ja nicht so, dass man sich in einem gewissen Alter relativ selbstständig fühl und dies damit unter Beweis stellt, dass man über mehrere Jahre allein im Großstadtschungel überlebt. Weit gefehlt. Kommt der Mensch nach Hause, in seine vertraute Heimat, so vergisst er alles, was er in seinem Leben gelernt hat und verfällt zurück in den Geisteszustand eines 17jährigen, der nicht nur hemmungslos säuft, sondern auch keine Waschmaschine bedienen kann, keinen Wecker besitzt, nicht über die Verwendung eines Schals bescheid weiß und auch die schwarzen Wolken im Wetterbericht nicht zu deuten vermag.

Kurzum: wenn Wehrdienstleistende bei Dienstantritt ihr Hirn beim Pförtner abgeben, so denken Eltern, dass ihre Kinder dieses beim Betreten des elterlichen Grundstücks an der Pforte tun. Verständlich. Es ist ja auch eine gewaltige Umstellung, plötzlich hunderte Kilometer von der neuen Heimat entfernt die lebenserhaltenden Körperfunktionen aufrecht zu erhalten:

  • “Trink nicht so viel!”
  • “Hast du Handschuhe, Mütze und Schal dabei?” – “Es sind 20 Grad!”
  • “Soll ich dich morgen wecken?”
  • “Willst du keinen Regenschirm mitnehmen?” – “Ich hab ne Kaputze an der Jacke!”

Ein Wunder, dass einem ausserhalb der freudigen Heimatbesuche nicht die komplette Existenz-Intelligenz abgesprochen und man zur Pflege in ein Kinderheim eingewiesen wird.

Besitzt man dann auch noch die Frechheit, Verhaltensweisen von gemäßigt akzeptablem Sozialleben an den Tag zu legen, brennt das Dach des Elternhauses ganz schnell lichterloh. Sich einfach Dinge aus dem Kühlschrank zu nehmen, um diese frecherweise zu essen (statt daraus ein famoses Theaterstück zu zaubern), gehört dabei zu den fatalsten Fehlern, die ein abgenabeltes Kind begehen kann. Während man in jeder halbwegs organisierten WG den Kühlschrank aufteilt oder sonstwie deutlich macht, wem welche Nahrungsmittel gehören, so wird das familienintern über Hirnwellen und wortlose Gespräche kundgetan. Dass die Fleischsalat-Dose dem Häuptling des Stammes gehört und weder mit Blicken noch mit Händen geschändet werden darf, erkennt schließlich schon ein Blinder Landstreicher an der Art und Weise, wie das Laub im Vorgarten angeordnet ist.

Da ich aber weder Landstreicher, noch Hirnwellenempfänger oder Hellseher bin, bekomme ich nunmal nicht alles mit, was im Haushalt so besprochen wird. Und das ist kacke.

Kein Wunder also, dass das Wichtigste am Heimatbesuch die Feierei mit den Freunden ist…

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Schön an Ostern: man sieht die Familie wieder.
Schlecht an Ostern: man sieht die Familie wieder.

Es ist ja nicht so, dass man sich in einem gewissen Alter relativ selbstständig fühl und dies damit unter Beweis stellt, dass man über mehrere Jahre allein im Großstadtschungel überlebt. Weit gefehlt. Kommt der Mensch nach Hause, in seine vertraute Heimat, so vergisst er alles, was er in seinem Leben gelernt hat und verfällt zurück in den Geisteszustand eines 17jährigen, der nicht nur hemmungslos säuft, sondern auch keine Waschmaschine bedienen kann, keinen Wecker besitzt, nicht über die Verwendung eines Schals bescheid weiß und auch die schwarzen Wolken im Wetterbericht nicht zu deuten vermag.

Kurzum: wenn Wehrdienstleistende bei Dienstantritt ihr Hirn beim Pförtner abgeben, so denken Eltern, dass ihre Kinder dieses beim Betreten des elterlichen Grundstücks an der Pforte tun. Verständlich. Es ist ja auch eine gewaltige Umstellung, plötzlich hunderte Kilometer von der neuen Heimat entfernt die lebenserhaltenden Körperfunktionen aufrecht zu erhalten:

  • “Trink nicht so viel!”
  • “Hast du Handschuhe, Mütze und Schal dabei?” – “Es sind 20 Grad!”
  • “Soll ich dich morgen wecken?”
  • “Willst du keinen Regenschirm mitnehmen?” – “Ich hab ne Kaputze an der Jacke!”

Ein Wunder, dass einem ausserhalb der freudigen Heimatbesuche nicht die komplette Existenz-Intelligenz abgesprochen und man zur Pflege in ein Kinderheim eingewiesen wird.

Besitzt man dann auch noch die Frechheit, Verhaltensweisen von gemäßigt akzeptablem Sozialleben an den Tag zu legen, brennt das Dach des Elternhauses ganz schnell lichterloh. Sich einfach Dinge aus dem Kühlschrank zu nehmen, um diese frecherweise zu essen (statt daraus ein famoses Theaterstück zu zaubern), gehört dabei zu den fatalsten Fehlern, die ein abgenabeltes Kind begehen kann. Während man in jeder halbwegs organisierten WG den Kühlschrank aufteilt oder sonstwie deutlich macht, wem welche Nahrungsmittel gehören, so wird das familienintern über Hirnwellen und wortlose Gespräche kundgetan. Dass die Fleischsalat-Dose dem Häuptling des Stammes gehört und weder mit Blicken noch mit Händen geschändet werden darf, erkennt schließlich schon ein Blinder Landstreicher an der Art und Weise, wie das Laub im Vorgarten angeordnet ist.

Da ich aber weder Landstreicher, noch Hirnwellenempfänger oder Hellseher bin, bekomme ich nunmal nicht alles mit, was im Haushalt so besprochen wird. Und das ist kacke.

Kein Wunder also, dass das Wichtigste am Heimatbesuch die Feierei mit den Freunden ist…

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Schön an Ostern: man sieht die Familie wieder.
Schlecht an Ostern: man sieht die Familie wieder.

Es ist ja nicht so, dass man sich in einem gewissen Alter relativ selbstständig fühl und dies damit unter Beweis stellt, dass man über mehrere Jahre allein im Großstadtschungel überlebt. Weit gefehlt. Kommt der Mensch nach Hause, in seine vertraute Heimat, so vergisst er alles, was er in seinem Leben gelernt hat und verfällt zurück in den Geisteszustand eines 17jährigen, der nicht nur hemmungslos säuft, sondern auch keine Waschmaschine bedienen kann, keinen Wecker besitzt, nicht über die Verwendung eines Schals bescheid weiß und auch die schwarzen Wolken im Wetterbericht nicht zu deuten vermag.

Kurzum: wenn Wehrdienstleistende bei Dienstantritt ihr Hirn beim Pförtner abgeben, so denken Eltern, dass ihre Kinder dieses beim Betreten des elterlichen Grundstücks an der Pforte tun. Verständlich. Es ist ja auch eine gewaltige Umstellung, plötzlich hunderte Kilometer von der neuen Heimat entfernt die lebenserhaltenden Körperfunktionen aufrecht zu erhalten:

  • “Trink nicht so viel!”
  • “Hast du Handschuhe, Mütze und Schal dabei?” – “Es sind 20 Grad!”
  • “Soll ich dich morgen wecken?”
  • “Willst du keinen Regenschirm mitnehmen?” – “Ich hab ne Kaputze an der Jacke!”

Ein Wunder, dass einem ausserhalb der freudigen Heimatbesuche nicht die komplette Existenz-Intelligenz abgesprochen und man zur Pflege in ein Kinderheim eingewiesen wird.

Besitzt man dann auch noch die Frechheit, Verhaltensweisen von gemäßigt akzeptablem Sozialleben an den Tag zu legen, brennt das Dach des Elternhauses ganz schnell lichterloh. Sich einfach Dinge aus dem Kühlschrank zu nehmen, um diese frecherweise zu essen (statt daraus ein famoses Theaterstück zu zaubern), gehört dabei zu den fatalsten Fehlern, die ein abgenabeltes Kind begehen kann. Während man in jeder halbwegs organisierten WG den Kühlschrank aufteilt oder sonstwie deutlich macht, wem welche Nahrungsmittel gehören, so wird das familienintern über Hirnwellen und wortlose Gespräche kundgetan. Dass die Fleischsalat-Dose dem Häuptling des Stammes gehört und weder mit Blicken noch mit Händen geschändet werden darf, erkennt schließlich schon ein Blinder Landstreicher an der Art und Weise, wie das Laub im Vorgarten angeordnet ist.

Da ich aber weder Landstreicher, noch Hirnwellenempfänger oder Hellseher bin, bekomme ich nunmal nicht alles mit, was im Haushalt so besprochen wird. Und das ist kacke.

Kein Wunder also, dass das Wichtigste am Heimatbesuch die Feierei mit den Freunden ist…

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Schön an Ostern: man sieht die Familie wieder.
Schlecht an Ostern: man sieht die Familie wieder.

Feiertage (feat. incredible Fleischsalat-Skandal)

"Ist das jetzt 11 Uhr 8?" - "Nee, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11?" - "Ja, 11 Uhr 11!" - "11 Uhr 11 - wirklich?" - "JA! 11 Uhr 11!!!"

Reiertage

Herrengedeck

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Party-Ausrüstung

Reiertage

Eiertage

Fehler in der Matrix entdeckt: Hasen legen gar keine Eier.

Wenn “die bessere Hälfte” mal wieder nur ein Teil der Schokoladenhülle des Frühstücks-Ü-Ei ist und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern aber nicht ein Fest, das zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land noch immer samstagabends Volkslieder, schauten Gameshows mit blonden Lockenköpfen und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert feiern inzwischen die ganze 33% der Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutierte, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Löffelohrträger zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer für den österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase, der aus purer Menschenliebe zunächst monatelang im Keller Hühnereier bemalt, um sie dann vollkommen selbstlos für die kleinen Kinder zu verstecken.

Dieser Umbruch der Medienbranche und die damit verbundene Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe wird seitdem mit dem jährlich wiederkehrenden Osterfest gebührend gefeiert. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krank- und lachhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren sogar vom internationalen Oster-Festtagskomitee durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen und von-mir-nie-verstandenen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt zudem immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Straßen und bringt arbeitslose Glasbläser nach dem Weinachtsfest zumindest für ein paar Tage erneut in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und neben der plakafarbenherstellenden Industrie freut sich auch die Kriminalpolizei immer wieder auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand beste unter den Kleindelikten ohne Personenschaden.
Dass es dabei Fest-bedingt jedes Jahr zu millionenfachen Küken-Morden durch brutal ausgeblasene Eier kommt, wurde hingegen bereits vor Jahren kommentarlos aus den Kriminalstatistiken gestrichen…

Eiertage

Fehler in der Matrix entdeckt: Hasen legen gar keine Eier.

Wenn “die bessere Hälfte” mal wieder nur ein Teil der Schokoladenhülle des Frühstücks-Ü-Ei ist und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern aber nicht ein Fest, das zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land noch immer samstagabends Volkslieder, schauten Gameshows mit blonden Lockenköpfen und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert feiern inzwischen die ganze 33% der Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutierte, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Löffelohrträger zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer für den österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase, der aus purer Menschenliebe zunächst monatelang im Keller Hühnereier bemalt, um sie dann vollkommen selbstlos für die kleinen Kinder zu verstecken.

Dieser Umbruch der Medienbranche und die damit verbundene Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe wird seitdem mit dem jährlich wiederkehrenden Osterfest gebührend gefeiert. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krank- und lachhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren sogar vom internationalen Oster-Festtagskomitee durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen und von-mir-nie-verstandenen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt zudem immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Straßen und bringt arbeitslose Glasbläser nach dem Weinachtsfest zumindest für ein paar Tage erneut in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und neben der plakafarbenherstellenden Industrie freut sich auch die Kriminalpolizei immer wieder auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand beste unter den Kleindelikten ohne Personenschaden.
Dass es dabei Fest-bedingt jedes Jahr zu millionenfachen Küken-Morden durch heimisch ausgeblasene Eier kommt, wurde hingegen bereits vor Jahren kommentarlos aus den Kriminalstatistiken gestrichen…

Eiertage

Fehler in der Matrix entdeckt: Hasen legen gar keine Eier.

Wenn “die bessere Hälfte” mal wieder nur ein Teil der Schokoschale des Frühstücks-Ü-Ei ist und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern aber nicht ein Fest, das zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land noch immer samstagabends Volkslieder, schauten Gameshows mit blonden Lockenköpfen und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert feiern inzwischen die ganze 33% der Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutierte, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Löffelohrträger zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer für den österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase, der aus purer Menschenliebe zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann vollkommen selbstlos für die kleinen Kinder zu verstecken.

Dieser Umbruch der Medienbranche und die damit verbundene Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe wird seitdem mit dem jährlich wiederkehrenden Osterfest gebührend gefeiert. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krank- und lachhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren sogar vom internationalen Oster-Festtagskomitee durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen und von-mir-nie-verstandenen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt zudem immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Straßen und bringt arbeitslose Glasbläser nach dem Weinachtsfest zumindest für ein paar Tage erneut in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und neben der plakafarbenherstellenden Industrie freut sich auch die Kriminalpolizei immer wieder auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand beste unter den Kleindelikten ohne Personenschaden.
Dass es dabei Fest-bedingt jedes Jahr zu millionenfachen Küken-Morden durch heimisch ausgeblasene Eier kommt, wurde hingegen bereits vor Jahren kommentarlos aus den Kriminalstatistiken gestrichen…

Eiertage

Fehler in der Matrix entdeckt: Hasen legen gar keine Eier.

Wenn “die bessere Hälfte” mal wieder nur ein Teil der Schokoschale des Frühstücks-Ü-Ei ist und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern aber nicht ein Fest, das zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land noch immer samstagabends Volkslieder, schauten Gameshows mit blonden Lockenköpfen und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert feiern inzwischen die ganze 33% der Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutierte, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Löffelohrträger zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer für den österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase, der aus purer Menschenliebe zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann vollkommen selbstlos für die kleinen Kinder zu verstecken.

Dieser Umbruch der Medienbranche und die damit verbundene Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe wird seitdem mit dem jährlich wiederkehrenden Osterfest gebührend gefeiert. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krank- und lachhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren sogar vom internationalen Oster-Festtagskomitee durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen und von-mir-nie-verstandenen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt zudem immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Straßen und bringt arbeitslose Glasbläser nach dem Weinachtsfest zumindest für ein paar Tage erneut in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und neben der plakafarbenherstellenden Industrie freut sich auch die Kriminalpolizei immer wieder auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand beste unter den Kleindelikten ohne Personenschaden.

Eiertage

Fehler in der Matrix entdeckt: Hasen legen gar keine Eier.

Wenn “die bessere Hälfte” mal wieder nur ein Teil der Schokoschale des Frühstücks-Ü-Ei ist und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern aber nicht ein Fest, das zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land noch immer samstagabends Volkslieder, schauten Gameshows mit blonden Lockenköpfen und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert inzwischen die ganze 33% der Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutiert ist, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Löffelohrträger zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer für den österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase der aus purer Menschenfreude zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann selbstlos für die lieben Kinder zu verstecken.

Dieser Umbruch der Medienbranche und die damit verbundene Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe wird seitdem mit dem jährlich wiederkehrenden Osterfest gebührend gefeiert. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krankhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren vom Festtagskomitee sogar durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen und von-mir-nie-verstandenen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt zudem immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Strassen und bringt arbeitslose Glasbläser zumindest für ein paar Tage in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und neben der plakafarbenherstellenden Industrie freut sich auch die Kriminalpolizei immer wieder auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand beste unter den Kleindelikten ohne Personenschaden.

Eiertage

Fehler in der Matrix entdeckt: Hasen legen gar keine Eier.

Wenn “die bessere Hälfte” mal wieder nur ein Teil der Schokoschale des Frühstücks-Ü-Ei ist und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern aber nicht ein Fest, das zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land noch immer samstagabends Volkslieder, schauten Gameshows mit blonden Lockenköpfen und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert inzwischen die ganze 33% der Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutiert ist, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Löffelohrträger zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer für den österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase der aus purer Menschenfreude zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann selbstlos für die lieben Kinder zu verstecken.

Dieser Umbruch der Medienbranche und die damit verbundene Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe wird seitdem mit dem jährlich wiederkehrenden Osterfest gebührend gefeiert. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krankhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren vom Festtagskomitee sogar durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen und von-mir-nie-verstandenen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt zudem immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Strassen und bringt arbeitslose Glasbläser zumindest für ein paar Tage in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und neben der plakafarbenherstellenden Industrie freut sich auch die Kriminalpolizei immer wieder auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand beste unter den Kleindelikten ohne Personenschaden.

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Fehler in der Matrix entdeckt: Hasen legen gar keine Eier.

Wenn die bessere Hälfte mal wieder nur in Form der Schokoschale eines Ü-Ei existiert und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern nicht ein Fest, dass zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land noch immer samstagabends Volkslieder, schauten Gameshows mit blonden Lockenköpfen und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert nun inzwischen die ganze Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutiert ist, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Löffelohrträger zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer für den österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase der aus purer Menschenfreude zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann selbstlos für die lieben Kinder zu verstecken.

Dieser Umbruch der Medienbranche und die damit verbundene Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe wird seitdem mit dem jährlich wiederkehrenden Osterfest gebührend gefeiert. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krankhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren vom Festtagskomitee sogar durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt zudem immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Strassen und bringt arbeitslose Glasbläser zumindest für ein paar Tage in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und neben der plakafarbenherstellenden Industrie freut sich auch die Kriminalpolizei immer wieder auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand beste unter den Kleindelikten ohne Personenschaden.

Eiertage

Fehler in der Matrix entdeckt: Hasen legen gar keine Eier.

Wenn die bessere Hälfte mal wieder nur in Form der Schokoschale eines Ü-Ei existiert und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern nicht ein Fest, dass zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land noch immer samstagabends Volkslieder, schauten Gameshows mit blonden Lockenköpfen und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert nun inzwischen die ganze Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutiert ist, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Löffelohrträger zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer für den österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase der aus purer Menschenfreude zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann selbstlos für die lieben Kinder zu verstecken.

Dieser Umbruch der Medienbranche und die damit verbundene Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe wird seitdem mit dem jährlich wiederkehrenden Osterfest gebührend gefeiert. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krankhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren vom Festtagskomitee sogar durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt zudem immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Strassen und bringt arbeitslose Glasbläser zumindest für ein paar Tage in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und auch die Kriminalpolizei freut sich auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand beste unter den Kleindelikten ohne Personenschaden.

Eiertage

Fehler in der Matrix entdeckt: Hasen legen gar keine Eier.

Wenn die bessere Hälfte mal wieder nur in Form der Schokoschale eines Ü-Ei existiert und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern nicht ein Fest, dass zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land immer noch samstagabends Volkslieder nach und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert nun inzwischen die ganze Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutiert ist, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Hase zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer, für den Österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version, wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase der aus purer Menschenfreude zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann selbstlos für die lieben Kinder zu verstecken.

Um diesen Umbruch der Medienbranche und damit der Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe gebührend Respekt zu zollen, wurde das Osterfest erfunden. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krankhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren vom Festtagskomitee sogar durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Strassen und bringt arbeitslose Glasbläser zumindest für ein paar Tage wieder in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und auch die Kriminalpolizei freut sich auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand beste unter den Kleindelikten ohne Personenschaden.

Eiertage

Fehler in der Matrix entdeckt: Hasen legen gar keine Eier.

Wenn die bessere Hälfte mal wieder nur in Form der Schokoschale eines Ü-Ei existiert und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern nicht ein Fest, dass zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land immer noch samstagabends Volkslieder nach und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert nun inzwischen die ganze Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutiert ist, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Hase zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer, für den Österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version, wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase der aus purer Menschenfreude zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann selbstlos für die lieben Kinder zu verstecken.

Um diesen Umbruch der Medienbranche und damit der Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe gebührend Respekt zu zollen, wurde das Osterfest erfunden. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krankhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren vom Festtagskomitee sogar durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Strassen und bringt arbeitslose Glasbläser zumindest für ein paar Tage wieder in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und auch die Kriminalpolizei freut sich auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand beste unter den Kleindelikten ohne Personenschaden.

Eiertage

Wenn die bessere Hälfte mal wieder nur in Form der Schokoschale eines Ü-Ei existiert und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern nicht ein Fest, dass zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land immer noch samstagabends Volkslieder nach und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert nun inzwischen die ganze Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutiert ist, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Hase zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer, für den Österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version, wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase der aus purer Menschenfreude zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann selbstlos für die lieben Kinder zu verstecken.

Um diesen Umbruch der Medienbranche und damit der Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe gebührend Respekt zu zollen, wurde das Osterfest erfunden. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krankhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren vom Festtagskomitee sogar durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Strassen und bringt arbeitslose Glasbläser zumindest für ein paar Tage wieder in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und auch die Kriminalpolizei freut sich auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand beste unter den Kleindelikten ohne Personenschaden.

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Wenn die bessere Hälfte mal wieder nur in Form der Schokoschale eines Ü-Ei existiert und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern nicht ein Fest, dass zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land immer noch samstagabends Volkslieder nach und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert nun inzwischen die ganze Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutiert ist, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Hase zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer, für den Österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version, wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase der aus purer Menschenfreude zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann selbstlos für die lieben Kinder zu verstecken.

Um diesen Umbruch der Medienbranche und damit der Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe gebührend Respekt zu zollen, wurde das Osterfest erfunden. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krankhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen wurde es nach wenigen Jahren vom Festtagskomitee sogar durch ein discothekenweites Tanzverbot zum familiären Unspass-Fest aufgewertet.

Was Tanzschulen jedes Jahr erneut an den Rand ihrer kläglichen Existenz drängt, ist für die Vereinigung eierherstellender und emanzipierter Hühnerinnen eine Goldgrube von der Größe Luxemburgs. Der Topf voll Ei am Ende des Regenbogens holt immer wieder tausende Zeitarbeits-Osterhasen von den Strassen und bringt arbeitslose Glasbläser zumindest für ein paar Tage wieder in Lohn und Brot.

Die einzige Zeit des Jahres, in der man die Worte “Eier” und “blasen” ohne züchtige Bemerkungen in einem Satz verwenden darf, führt Familien zusammen, wie es sonst nur das Weihnachtsfest zu leisten vermag. Und auch die Kriminalpolizei freut sich auf das Fest der Eier: die durchschnittliche Aufklärungsquote von 75% bei Fällen von mutwillig versteckten Geschenken ist bis heute die mit Abstand Beste unter Kleindelikten ohne Personenschaden.

Eiertage

Wenn die bessere Hälfte mal wieder nur in Form der Schokoschale eines Ü-Ei existiert und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern nicht ein Fest, dass zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land immer noch samstagabends Volkslieder nach und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert nun inzwischen die ganze Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutiert ist, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Hase zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer, für den Österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version, wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase der aus purer Menschenfreude zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann selbstlos für die lieben Kinder zu verstecken.

Um diesen Umbruch der Medienbranche und damit der Evolution des Menschen vom Jäger und Sammler zum Stubenhocker und Couchpotatoe gebührend Respekt zu zollen, wurde das Osterfest erfunden. Zur Absicherung gegen amoklaufauslösende, krankhafte Körperverrenkungen von hemdsärmeligen Muttersöhnchen sogar durch ein discothekenweites Tanzverbot zum Unspass-Fest aufgewertet.

Eiertage

Wenn die bessere Hälfte mal wieder nur in Form der Schokoschale eines Ü-Ei existiert und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern nicht ein Fest, dass zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land immer noch samstagabends Volkslieder nach und feierten schlecht synchronisierte Stummfilme als Gipfel der Hochkultur.

In Gedenken an die Geburt des europäischen Ostern feiert nun inzwischen die ganze Welt jedes Jahr das Osterfest. Dass der Osterhase mit dem Akt der Ostereiversteckung zum Sinnbild des Osterfestes mutiert ist, lässt sich auf einen der ersten und erfolgreichsten Ostern zurückführen – in dem versteckte nämlich ein blutrünstiger Hase zahlreiche Handgranaten in den Gärten seiner Nachbarschaft, um sich seiner unliebsamen Mitmenschen zu entledigen. In einer, für den Österreichischen Markt angepassten, mimosenfreundlicheren Version, wurde daraus der allseits bekannte hoppelnde Osterhase der aus purer Menschenfreude zunächst monatelang Hühnereier bemalt, um sie dann selbstlos für die lieben Kinder zu verstecken.

Eiertage

Wenn die bessere Hälfte mal wieder nur in Form der Schokoschale eines Ü-Ei existiert und Hasen mit einer Armee beängstigenden Ausmaßes versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reissen, dann muss Ostern sein. Anders als von vielen bankrotten und unterbesuchten Kirchen polemisch postuliert, ist Ostern nicht ein Fest, dass zu Ehren der actionreich inszenierten Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird, sondern entstand im frühen 20. Jahrhundert in Europa als Antwort auf den amerikanischen Western. Während die Überteichler sich bereits an hochwertigen Spezialeffekten und mörderisch-realistischen Schießereien ergötzten, sangen die Menschen im alten Land immernoch samstagabends Volkslieder nach und schauten

Dipl.-Bibl. Grummologe (FH)

Es hat schon so seine Vorteile, Student zu sein. Nicht nur, dass man im Kino einen ganzen Euro weniger als die arbeitende Bevölkerung zahlt und den Bus dank Semesterticket kostenlos nutzt, während der Rest der Welt entweder vollkommen überhöhte Beförderungsentgelte zahlt oder ständig Ausschau nach Luigi Controlletti halten muss – nein, man darf auch noch gratis Studentinnen hinterhergaffen, sich mit leckerstem Mensaessen herumschlagen und verstaubten, grantigen Bibliothekaren ihr Leben versüßen.

Es ist leider ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Bibliothekarinnen mit Brillen immer und ausschließlich jung und heiss aussehen. In den überwiegenden Fällen sind sie alt, faltig, männlich und haben das letzte Mal beim Fall der Mauer ein Lächeln über ihre Lippen gebracht. Noch dazu haben sie ihre Bestnoten im Bibliothekaren-Pflichtfach “Grummeln, mies Gucken und von lebenden Menschen angepisst sein” über die Jahre perfektioniert und sind nun bereit, all ihr angesammeltes Können an blutjungen, unschuldigen Studenten auszulassen.

Studieren ist toll, macht Spaß und fördert nicht nur den Alkoholismus, sondern auch die soziale Kompetenz. Anders ist das anscheinend im Studium des Diplom-Bibliothekars (FH). Das muss eines der härtesten und einsamsten sein. Oder die Absolventen sind einfach von Haus aus spaßbefreite Schattenparker, die am liebsten auf einer vergilbten Welt ohne Menschen leben würden. Zumindest machen diese seltsam gekleideten, hinter der Büchertheke sitzenden Wesen oft den Eindruck, als ob man sie aus einer entfernten Galaxie reißt, sobald ein Mindestabstand von zehn Metern unterschritten wird. Es scheint so, als würden sie lieber Menschen an Bücher verleihen und im Magazin für die Nachwelt konservieren, als auch nur einen einzigen Kunden mit einem Lächeln oder gar der überflüssigen Grußfloskel “Hallo!” zu empfangen. Der Prozess der Buchentleihung braucht laut Bibliotheksordnung wohl keine Spracherkennung. Reden ist ja sowieso nur sinnfrei verbrauchte Spucke – die nutzen untersozialisierte Buchrückenstreichler lieber für tiefgreifende Gespräche mit Bücherregalen. Wäre ja auch unlustig, den allgemein anerkannten Normen menschlicher Kommunikation und Gesprächsführung zu folgen. Dabei könnte man doch eigentlich erwarten, dass die Nachfolger Casanovas da mehr drauf haben.

Bei dieser Art von Kundenservice braucht sich der Laden nicht zu wundern, dass ich nicht mehr wiederkomme. Allerhöchstens noch einmal am Ende des Studiums – um die unfassbaren 7,50 Euro Mahngebühr auf meinem Konto auszugleichen. Für die fange ich am besten jetzt schon an, 5 Cent-Stücke zu sammeln. Eine Herberge solch hochqualifizierten und motivierten Personals will ich schliesslich nicht in den Ruin treiben.

Dipl.-Bibl. Grummologe (FH)

Es hat schon so seine Vorteile, Student zu sein. Nicht nur, dass man im Kino einen ganzen Euro weniger als die arbeitende Bevölkerung zahlt und den Bus dank Semesterticket kostenlos nutzt, während der Rest der Welt entweder vollkommen überhöhte Beförderungsentgelte zahlt oder ständig Ausschau nach Luigi Controlletti halten muss – nein, man darf auch noch gratis Studentinnen hinterhergaffen, sich mit leckerstem Mensaessen herumschlagen und verstaubten, grantigen Bibliothekaren ihr Leben versüßen.

Es ist leider ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Bibliothekarinnen mit Brillen immer und ausschließlich jung und heiss aussehen. In den überwiegenden Fällen sind sie alt, faltig, männlich und haben das letzte Mal beim Fall der Mauer ein Lächeln über ihre Lippen gebracht. Noch dazu haben sie ihre Bestnoten im Bibliothekaren-Pflichtfach “Grummeln, mies Gucken und von lebenden Menschen angepisst sein” über die Jahre perfektioniert und sind nun bereit, all ihr angesammeltes Können an blutjungen, unschuldigen Studenten auszulassen.

Studieren ist toll, macht Spaß und fördert nicht nur den Alkoholismus, sondern auch die soziale Kompetenz. Anders ist das anscheinend im Studium des Diplom-Bibliothekars (FH). Das muss eines der härtesten und einsamsten sein. Oder die Absolventen sind einfach von Haus aus spaßbefreite Schattenparker, die am liebsten auf einer vergilbten Welt ohne Menschen leben würden. Zumindest machen diese seltsam gekleideten, hinter der Büchertheke sitzenden Wesen oft den Eindruck, als ob man sie aus einer entfernten Galaxie reißt, sobald ein Mindestabstand von zehn Metern unterschritten wird. Es scheint so, als würden sie lieber Menschen an Bücher verleihen und im Magazin für die Nachwelt konservieren, als auch nur einen einzigen Kunden mit einem Lächeln oder gar der überflüssigen Grußfloskel “Hallo!” zu empfangen. Der Prozess der Buchentleihung braucht laut Bibliotheksordnung wohl keine Spracherkennung. Reden ist ja sowieso nur sinnfrei verbrauchte Spucke – die nutzen untersozialisierte Buchrückenstreichler lieber für tiefgreifende Gespräche mit Bücherregalen. Wäre ja auch unlustig, den allgemein anerkannten Normen menschlicher Kommunikation und Gesprächsführung zu folgen. Dabei könnte man doch eigentlich erwarten, dass die Nachfolger Casanovas da mehr drauf haben.

Bei dieser Art von Kundenservice braucht sich der Laden nicht zu wundern, dass ich nicht mehr wiederkomme. Allerhöchstens noch einmal am Ende des Studiums – um die unfassbaren 7,50 Euro Mahngebühr auf meinem Konto auszugleichen. Für die fange ich am besten jetzt schon an, 5 Cent-Stücke zu sammeln. Eine Herberge solch hochqualifizierten Personals will ich natürlich nicht in den Ruin treiben.

Dipl.-Bibl. Grummologe

Es hat schon so seine Vorteile, Student zu sein. Nicht nur, dass man im Kino einen ganzen Euro weniger als die arbeitende Bevölkerung zahlt und den Bus dank Semesterticket kostenlos nutzt, während der Rest der Welt entweder vollkommen überhöhte Beförderungsentgelte zahlt oder ständig Ausschau nach Luigi Controlletti halten muss – nein, man darf auch noch gratis Studentinnen hinterhergaffen, sich mit leckerstem Mensaessen herumschlagen und verstaubten, grantigen Bibliothekaren ihr Leben versüßen.

Es ist leider ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Bibliothekarinnen mit Brillen immer und ausschließlich jung und heiss aussehen. In den überwiegenden Fällen sind sie alt, faltig und haben das letzte Mal beim Fall der Mauer ein Lächeln auf ihre Lippen gezaubert. Noch dazu haben sie ihre Bestnoten im Bibliothekaren-Pflichtfach “Grummeln, mies gucken und von Menschen angepisst sein” über die Jahre noch perfektioniert und sind nun bereit, all ihr angesammeltes Können an jungen, unschuldigen Studenten auszulassen.

Studieren ist toll, macht Spaß und fördert nicht nur den Alkoholismus, sondern auch die soziale Kompetenz. Aber das Studium des Diplom-Bibliothekars (FH) muss eines der härtesten und einsamsten sein. Oder die Absolventen sind einfach von Haus aus spaßfreie Schattenparker, die an liebsten auf einer Welt ohne Menschen leben würden. Zumindest macht das, was hinter der Büchertheke sitzt, oft den Eindruck, als ob man irgendwas falsch macht. Die würden lieber Menschen an Bücher verleihen und im Magazin für die Nachwelt konservieren, als auch nur einen freundlichen Kunden mit einem Lächeln oder gar der überflüssigen Grußfloskel “Hallo!” zu empfangen. Der Prozess der Buchentleihung braucht schließlich keine Spracherkennung. Reden ist ja sowieso nur sinnfrei verbrauchte Spucke. Und untersozialisierte Buchrückenstreichler führen lieber tiefgreifende Gespräche mit einem Bücherregal, als den Normen menschlicher Kommunikation zu folgen. Da müssten die Nachfolger Casanovas doch eigentlich mehr drauf haben.

Bei dieser Art von Kundenservice braucht sich der Laden nicht zu wundern, dass ich nicht mehr wiederkomme. Höchstens noch einmal am Ende des Studiums – um die 7,50 Euro Mahngebühr auf meinem Konto auszugleichen. Für die fange ich am besten jetzt schon an, 5 Cent-Stücke zu sparen.

Lächerliche Berichtsbestattung

Ein Studium hat in etwa so viel mit beruflicher Praxis zu tun, wie ein Bagger mit einem Hirnchirurgen. Beide stochern im Dunkeln rum – aber niemand würde auf die Idee kommen, sie auszutauschen. Darum gibt es im Studium Praktika. Gute Idee eigentlich. Neben statistischen Auswertungen der Unfallverteilung bei hohen Drehstuhlrotationsgeschwindigkeiten und Extrem-am-Schreibtisch-sitzen lernt man im Studium ja eh viel zu wenig, was wirklich etwas mit dem späteren Beruf zu tun hat.

Akademische Ausbildung qualifiziert eben nur zu akademischen Arbeiten: wer fertig studiert hat, soll gefälligst weiter studieren. Aus dem Diplom-Ingenieur wird der Doktor-Ingenieur, aus dem dann der Professor und am Ende der Dekan. Da es aber leider nicht eine halbe Million Universitätsoberhäupter in Deutschland geben kann, müssen ein paar Abtrünnige dann eben doch ihre schäbige Arbeitskraft in der freien Wirtschaft unterbringen und mit der ständigen Scham des höheren Gehalts und der besseren Aufstiegschancen leben. Schande auf mein Haupt, dass ich lieber Vorstandsvorsitzender einer Aktiengesellschaft statt verstandsvoller Rumsitzer an einer Uni werde.

Um diese Fürsten der Unterwelt gerecht zu bestrafen, schicken Prüfungsamtsvorsitzende, Dekane und Studiengangsverwalter ihre Jünger auf die erschwerliche Reise des Industriepraktikums. Dreck fressen. Öl trinken. Vor Computern sitzen und sich den Arsch in den Hals langweilen. Praktika sind eine der am wenigsten erforschten Lobbyarbeiten der letzten Jahrzehnte – ganze Jahrgänge von Studenten werden verantwortungslos in die Koffeinabhängigkeit getrieben, nur, weil die großen Kaffeeröster eine Elite der Bohnentrinker heranzüchten wollen.
Verschleiert wird das ganze mit fadenscheinigen Anforderungen der Hochschule – allen voran der Praktikumsbericht. Ein sinnloses Stück Zeitdiebstahl, dass jeden Praktikanten zur Weißglut bringt und am Ende doch von niemandem gelesen wird. Minutiöse Tätigkeitsauflistungen, tagesgenau und mit exakter Beschreibung der geleisteten Arbeit, werden der friedlebenden Billigarbeitskraft wie Hinkelsteine in den Weg gelegt, um die psychische Belastbarkeit bei vollkommen sinnfreien Aufgaben zu testen. Viele Schreiberlinge flüchten sich in nichtssagende Abbildungen, kopierte Schaltpläne oder unschuldige Strichmännchen-Zeichnungen, um wertvolle Seiten zu schinden. Am Ende steht dann manchmal ein Produkt stundenlanger Fleißarbeit – oft aber auch nur das Resultat von minutenlangem Zusammenkopieren.

Der erlösende Akt der Abgabe des Berichts kommt dann einem Öltanker gleich, der dem Praktikanten vom Herzen fällt. Doch auch das ist nur der Anfang einer wochenlangen Odyssee von Korrekturen, Verbesserungsvorschlägen und Terminen bei gänzlich terminbefreiten Professoren…

Lächerliche Berichtsbestattung

Ein Studium hat in etwa so viel mit beruflicher Praxis zu tun, wie ein Bagger mit einem Hirnchirurgen. Beide stochern im Dunkeln rum – aber niemand würde auf die Idee kommen, sie auszutauschen. Darum gibt es im Studium Praktika. Gute Idee eigentlich. Neben statistischen Auswertungen der Unfallverteilung bei hohen Drehstuhlrotationsgeschwindigkeiten und Extrem-am-Schreibtisch-sitzen lernt man im Studium ja eh viel zu wenig, was wirklich etwas mit dem späteren Beruf zu tun hat.

Akademische Ausbildung qualifiziert eben nur zu akademischen Arbeiten: wer fertig studiert hat, soll gefälligst weiter studieren. Aus dem Diplom-Ingenieur wird der Doktor-Ingenieur, aus dem dann der Professor und am Ende der Dekan. Da es aber leider nicht eine halbe Million Universitätsoberhäupter in Deutschland geben kann, müssen ein paar Abtrünnige dann eben doch ihre schäbige Arbeitskraft in der freien Wirtschaft unterbringen und mit der ständigen Scham des höheren Gehalts und der besseren Aufstiegschancen leben. Schande auf mein Haupt, dass ich lieber Vorstandsvorsitzender einer Aktiengesellschaft statt verstandsvoller Rumsitzer an einer Uni werde.

Um diese Fürsten der Unterwelt gerecht zu bestrafen, schicken Prüfungsamtsvorsitzende, Dekane und Studiengangsverwalter ihre Jünger auf die erschwerliche Reise des Industriepraktikums. Dreck fressen. Öl trinken. Vor Computern sitzen und sich den Arsch in den Hals langweilen. Praktika sind eine der am wenigsten erforschten Lobbyarbeiten der letzten Jahrzehnte – ganze Jahrgänge von Studenten werden verantwortungslos in die Koffeinabhängigkeit getrieben, nur, weil die großen Kaffeeröster eine Elite der Bohnentrinker heranzüchten wollen.
Verschleiert wird das ganze mit fadenscheinigen Anforderungen der Hochschule – allen voran der Praktikumsbericht. Ein sinnloses Stück Zeitdiebstahl, dass jeden Praktikanten zur Weißglut bringt und am Ende doch von niemandem gelesen wird. Minutiöse Tätigkeitsauflistungen, tagesgenau und mit exakter Beschreibung der geleisteten Arbeit, werden der friedlebenden Billigarbeitskraft wie Hinkelsteine in den Weg gelegt, um die psychische Belastbarkeit bei vollkommen sinnfreien Aufgaben zu testen. Viele Schreiberlinge flüchten sich in nichtssagende Abbildungen, kopierte Schaltpläne oder unschuldige Strichmännchen-Zeichnungen, um wertvolle Seiten zu schinden. Am Ende steht dann manchmal ein Produkt stundenlanger Fleißarbeit – oft aber auch nur das Resultat von minutenlangem Zusammenkopieren.

Der erlösende Akt der Abgabe des Berichts kommt dann einem Öltanker gleich, der dem Praktikanten vom Herzen fällt. Doch auch das ist nur der Anfang einer wochenlangen Odyssee von Korrekturen, Verbesserungsvorschlägen und Terminen bei gänzlich terminbefreiten Professoren…

Lächerliche Berichtsbestattung

Ein Studium hat in etwa so viel mit beruflicher Praxis zu tun, wie ein Bagger mit einem Hirnchirurgen. Beide stochern im Dunkeln rum – aber niemand würde auf die Idee kommen, sie auszutauschen. Darum gibt es im Studium Praktika. Gute Idee eigentlich. Neben statistischen Auswertungen der Unfallverteilung bei hohen Drehstuhlrotationsgeschwindigkeiten und Extrem-am-Schreibtisch-sitzen lernt man im Studium ja eh viel zu wenig, was wirklich etwas mit dem späteren Beruf zu tun hat.

Akademische Ausbildung qualifiziert eben nur zu akademischen Arbeiten: wer fertig studiert hat, soll gefälligst weiter studieren. Aus dem Diplom-Ingenieur wird der Doktor-Ingenieur, aus dem dann der Professor und am Ende der Dekan. Da es aber leider nicht eine halbe Million Universitätsoberhäupter in Deutschland geben kann, müssen ein paar Abtrünnige dann eben doch ihre schäbige Arbeitskraft in der freien Wirtschaft unterbringen und mit der ständigen Scham des höheren Gehalts und der besseren Aufstiegschancen leben. Schande auf mein Haupt, dass ich lieber Vorstandsvorsitzender einer Aktiengesellschaft statt verstandsvoller Rumsitzer an einer Uni werde.

Um diese Fürsten der Unterwelt gerecht zu bestrafen, schicken Prüfungsamtsvorsitzende, Dekane und Studiengangsverwalter ihre Jünger auf die erschwerliche Reise des Industriepraktikums. Dreck fressen. Öl trinken. Vor Computern sitzen und sich den Arsch in den Hals langweilen. Praktika sind eine der am wenigsten erforschten Lobbyarbeiten der letzten Jahrzehnte – ganze Jahrgänge von Studenten werden verantwortungslos in die Koffeinabhängigkeit getrieben, nur, weil die großen Kaffeeröster eine Elite der Bohnentrinker heranzüchten wollen.
Verschleiert wird das ganze mit fadenscheinigen Anforderungen der Hochschule – allen voran der Praktikumsbericht. Ein sinnloses Stück Zeitdiebstahl, dass jeden Praktikanten zur Weißglut bringt und am Ende doch von niemandem gelesen wird. Minutiöse Tätigkeitsauflistungen, tagesgenau und mit exakter Beschreibung der geleisteten Arbeit, werden der friedlebenden Billigarbeitskraft wie Hinkelsteine in den Weg gelegt, um die psychische Belastbarkeit bei vollkommen sinnfreien Aufgaben zu testen. Viele Schreiberlinge flüchten sich in nichtssagende Abbildungen, kopierte Schaltpläne oder unschuldige Strichmännchen-Zeichnungen, um wertvolle Seiten zu schinden. Am Ende steht dann manchmal ein Produkt stundenlanger Fleißarbeit – oft aber auch nur das Resultat von minutenlangem Zusammenkopieren.

Der erlösende Akt der Abgabe des Berichts kommt dann einem Öltanker gleich, der dem Praktikanten vom Herzen fällt. Doch auch das ist nur der Anfang einer wochenlangen Odyssee von Korrekturen, Verbesserungsvorschlägen und Terminen bei gänzlich terminbefreiten Professoren…

Lächerliche Berichtsbestattung

Ein Studium hat in etwa so viel mit beruflicher Praxis zu tun, wie ein Bagger mit einem Hirnchirurgen. Beide stochern im Dunkeln rum – aber niemand würde auf die Idee kommen, sie auszutauschen. Darum gibt es im Studium Praktika. Gute Idee eigentlich. Neben statistischen Auswertungen zur Unfallverteilung bei hohen Drehstuhlrotationsgeschwindigkeiten und Extrem-am-Schreibtisch-sitzen lernt man im Studium ja auch wenig, was wirklich etwas mit dem späteren Beruf zu tun hat.

Akademische Ausbildung qualifiziert eben nur zu akademischen Arbeiten: wer fertig studiert, soll gefälligst weiter studieren. Aus dem Diplom-Ingenieur wird der Doktor-Ingenieur, aus dem dann der Professor und am Ende der Dekan. Da es aber leider nicht eine halbe Million Universitätsoberhäupter in Deutschland geben kann, müssen ein paar Abtrünnige dann eben doch ihre schäbige Arbeitskraft in der freien Wirtschaft unterbringen und mit der ständigen Scham des höheren Gehalts und der besseren Aufstiegschancen leben. Schande auf mein Haupt, dass ich lieber Vorstandsvorsitzender einer Aktiengesellschaft statt verstandsvoller Rumsitzer an einer Uni werde.

Um diese Fürsten der Unterwelt gerecht zu bestrafen, schicken Prüfungsamtsvorsitzende, Dekane und Studiengangsverwalter ihre Jünger auf die erschwerliche Reise des Industriepraktikums. Dreck fressen. Öl trinken. Vor Computern sitzen und sich den Arsch in den Hals langweilen. Praktika sind eine der am wenigsten erforschten Lobbyarbeiten der letzten Jahrzehnte – ganze Jahrgänge von Studenten werden verantwortungslos in die Koffeinabhängigkeit geschickt, nur, weil die großen Kaffeeröster eine Elite der Bohnentrinker heranzüchten wollen.
Verschleiert wird das ganze mit fadenscheinigen Anforderungen der Hochschule – allen voran der Praktikumsbericht. Ein sinnloses Stück Zeitdiebstahl, dass jeden Praktikanten zur Weißglut bringt und am Ende doch von niemandem gelesen wird. Minutiöse Tätigkeitsauflistungen, tagesgenau und mit exakter Beschreibung der geleisteten Arbeit werden der friedlebenden Billigarbeitskraft wie Hinkelsteine in den Weg gelegt, um die psychische Belastbarkeit bei vollkommen sinnfreien Aufgaben zu testen. Viele Schreiberlinge flüchten sich in nichtssagende Abbildungen, kopierte Schaltpläne oder unschuldige Strichmännchen-Zeichnungen, um wertvolle Seiten zu schinden. Am Ende steht dann immer ein Produkt stundenlanger Fleißarbeit – oder minutenlangen Zusammenkopierens.

Doch die erste Abgabe ist nur der Anfang einer wochenlangen Odyssee von Korrekturen, Verbesserungsvorschlägen und Terminen bei gänzlich terminbefreiten Professoren…

Lächerliche Berichtsbestattung

Ein Studium hat in etwa so viel mit beruflicher Praxis zu tun, wie ein Bagger mit einem Hirnchirurgen. Beide stochern im Dunkeln rum – aber niemand würde auf die Idee kommen, sie auszutauschen. Darum gibt es im Studium Praktika. Gute Idee eigentlich. Neben statistischen Auswertungen zur Unfallverteilung bei hohen Drehstuhlrotationsgeschwindigkeiten und Extrem-am-Schreibtisch-sitzen lernt man im Studium ja auch wenig, was wirklich etwas mit dem späteren Beruf zu tun hat.

Akademische Ausbildung qualifiziert eben nur zu akademischen Arbeiten: wer fertig studiert, soll gefälligst weiter studieren. Aus dem Diplom-Ingenieur wird der Doktor-Ingenieur, aus dem dann der Professor und am Ende der Dekan. Da es aber leider nicht eine halbe Million Universitätsoberhäupter in Deutschland geben kann, müssen ein paar Abtrünnige dann eben doch ihre schäbige Arbeitskraft in der freien Wirtschaft unterbringen und mit der ständigen Scham des höheren Gehalts und der besseren Aufstiegschancen leben. Schande auf mein Haupt, dass ich lieber Vorstandsvorsitzender einer Aktiengesellschaft statt verstandsvoller Rumsitzer an einer Uni werde.

Um diese Fürsten der Unterwelt gerecht zu bestrafen, schicken Prüfungsamtsvorsitzende, Dekane und Studiengangsverwalter ihre Jünger auf die erschwerliche Reise des Industriepraktikums. Dreck fressen. Öl trinken. Vor Computern sitzen und sich den Arsch in den Hals langweilen. Praktika sind eine der am wenigsten erforschten Lobbyarbeiten der letzten Jahrzehnte – ganze Jahrgänge von Studenten werden verantwortungslos in die Koffeinabhängigkeit geschickt, nur, weil die großen Kaffeeröster eine Elite der Bohnentrinker heranzüchten wollen.
Verschleiert wird das ganze mit fadenscheinigen Anforderungen der Hochschule – allen voran der Praktikumsbericht. Ein sinnloses Stück Zeitdiebstahl, dass jeden Praktikanten zur Weißglut bringt und am Ende doch von niemandem gelesen wird. Minutiöse Tätigkeitsauflistungen, tagesgenau und mit exakter Beschreibung der geleisteten Arbeit werden der friedlebenden Billigarbeitskraft wie Hinkelsteine in den Weg gelegt, um die psychische Belastbarkeit bei vollkommen sinnfreien Aufgaben zu testen. Viele Schreiberlinge flüchten sich in nichtssagende Abbildungen, kopierte Schaltpläne oder unschuldige Strichmännchen-Zeichnungen, um wertvolle Seiten zu schinden. Am Ende steht dann immer ein Produkt stundenlanger Fleißarbeit – oder minutenlangen Zusammenkopierens.

Doch die erste Abgabe ist nur der Anfang einer wochenlangen Odyssee von Korrekturen, Verbesserungsvorschlägen und Terminen bei gänzlich terminbefreiten Professoren…

Lächerliche Berichtsbestattung

So ziemlich jeder Student sammelt in seinem von Theorie gebeutelten Studienleben praktische Erfahrung in Praktika. Gute Idee eigentlich. Neben statistischen Auswertungen zur Unfallhäufigkeit in Abhängigkeit von der Drehstuhlrotationsgeschwindigkeit und Extrem-am-Schreibtisch-sitzen lernt man in so nem Studium ja auch wenig, was mit dem späteren Beruf zu tun hat.

Akademische Ausbildung qualifiziert eben nur zu akademischen Arbeiten: wer fertig studiert, soll gefälligst weiter studieren. Aus dem Diplom-Ingenieur wird der Doktor-Ingenieur, aus dem dann der Professor und am Ende der Dekan. Da es aber leider nicht eine halbe Million Universitätsoberhäupter in Deutschland geben kann, müssen ein paar Abtrünnige dann eben doch ihre schäbige Arbeitskraft in der freien Wirtschaft unterbringen und mit der ständigen Scham des höheren Gehalts und der besseren Arbeitsmittel leben. Schande auf mein Haupt, dass ich lieber Vorstandsvorsitzender statt verstandsvoller Rumsitzer werde.

Um die Fürsten der Unterwelt gerecht zu bestrafen, schicken Prüfungsamtsvorsitzende, Dekane und Studiengangsverwalter ihre Jünger auf die erschwerliche Reise des Industriepraktikums. Dreck fressen. Öl trinken. Vor Computern sitzen und sich den Arsch in den Hals langweilen. Praktika sind eine der an wenigsten aufgedeckten Lobbyarbeiten der letzten Jahrzehnte – ganze Jahrgänge von Studenten werden verantwortungslos in die Koffeinabhängigkeit geschickt, nur, weil die großen Kaffeeröster eine Elite der Bohnentrinker heranzüchten wollen.
Verschleiert wird das ganze mit fadenscheinigen  Anforderungen der Hochschule – allen voran der Praktikumsbericht. Ein sinnloses Stück Zeitdiebstahl, dass jeden Praktikanten zur Weißglut bringt und am Ende doch von keinem gelesen wird. Minutiöse Tätigkeitsauflistungen, tagesgenau und mit exakter Beschreibung der geleisteten Arbeit werden der friedlebenden Billigarbeitskraft wie Hinkelsteine in den Weg gelegt, um die psychische Belastbarkeit bei vollkommen sinnfreien Arbeiten zu testen. Viele Schreiberlinge flüchten sich in nichtssagende Abbildungen, kopierte Schaltpläne oder unschuldige Strichmännchen-Zeichnungen, um wertvolle Seiten vollzuschreiben. Doch am Ende steht doch immer ein Produkt stundenlanger Fleißarbeit – oder minutenlangen Zusammenkopierens.
Im besten Fall gibt es dann nur geringfügige Beanstandungen seitens der zertifikatausstellenden Behörde – denn das Praktikum soll mit der Abgabe des Berichts ja nicht schon zuende sein. Die wochenlange Odyssee von Korrekturen, unverständlichen Verbesserungsvorschlägen und Erklärungsterminen bei gänzlich terminbefreiten Professoren beginnt nämlich erst mit der ersten Abgabe des Berichts…

Lächerliche Berichtsbestattung

So ziemlich jeder Student sammelt in seinem von Theorie gebeutelten Studienleben praktische Erfahrung in Praktika. Gute Idee eigentlich. Neben statistischen Auswertungen zur Unfallhäufigkeit in Abhängigkeit von der Drehstuhlrotationsgeschwindigkeit und Extrem-am-Schreibtisch-sitzen lernt man in so nem Studium ja auch wenig, was mit dem späteren Beruf zu tun hat.

Akademische Ausbildung qualifiziert eben nur zu akademischen Arbeiten: wer fertig studiert, soll gefälligst weiter studieren. Aus dem Diplom-Ingenieur wird der Doktor-Ingenieur, aus dem dann der Professor und am Ende der Dekan. Da es aber leider nicht eine halbe Million Universitätsoberhäupter in Deutschland geben kann, müssen ein paar Abtrünnige dann eben doch ihre schäbige Arbeitskraft in der freien Wirtschaft unterbringen und mit der ständigen Scham des höheren Gehalts und der besseren Arbeitsmittel leben. Schande auf mein Haupt, dass ich lieber Vorstandsvorsitzender statt verstandsvoller Rumsitzer werde.

Um die Fürsten der Unterwelt gerecht zu bestrafen, schicken Prüfungsamtsvorsitzende, Dekane und Studiengangsverwalter ihre Jünger auf die erschwerliche Reise des Industriepraktikums. Dreck fressen. Öl trinken. Vor Computern sitzen und sich den Arsch in den Hals langweilen. Praktika sind eine der an wenigsten aufgedeckten Lobbyarbeiten der letzten Jahrzehnte – ganze Jahrgänge von Studenten werden verantwortungslos in die Koffeinabhängigkeit geschickt, nur, weil die großen Kaffeeröst

Dipl.-Bibl. Grummologe

Es hat schon so seine Vorteile, Student zu sein. Nicht nur, dass man im Kino einen ganzen Euro weniger als die arbeitende Bevölkerung zahlt und den Bus dank Semesterticket kostenlos nutzt, während der Rest der Welt entweder vollkommen überhöhte Beförderungsentgelte zahlt oder ständig Ausschau nach Luigi Controlletti halten muss – nein, man darf auch noch gratis Studentinnen hinterhergaffen, sich mit leckerstem Mensaessen herumschlagen und verstaubten, grantigen Bibliothekaren ihr Leben versüßen.

Es ist leider ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Bibliothekarinnen mit Brillen immer und ausschließlich jung und heiss aussehen. In den überwiegenden Fällen sind sie alt, faltig und haben das letzte Mal beim Fall der Mauer ein Lächeln auf ihre Lippen gezaubert. Noch dazu haben sie ihre Bestnoten im Bibliothekaren-Pflichtfach “Grummeln, mies gucken und von Menschen angepisst sein” über die Jahre noch perfektioniert und sind nun bereit, all ihr angesammeltes Können an jungen, unschuldigen Studenten auszulassen.

Studieren ist toll, macht Spaß und fördert nicht nur den Alkoholismus, sondern auch die soziale Kompetenz. Aber das Studium des Diplom-Bibliothekars (FH) muss eines der härtesten und einsamsten sein. Oder die Absolventen sind einfach von Haus aus spaßfreie Schattenparker, die an liebsten auf einer Welt ohne Menschen leben würden. Zumindest macht das, was hinter der Büchertheke sitzt, oft den Eindruck, als ob man irgendwas falsch macht. Die würden lieber Menschen an Bücher verleihen und im Magazin für die Nachwelt konservieren, als auch nur einen freundlichen Kunden mit einem Lächeln oder gar der überflüssigen Grußfloskel “Hallo!” zu empfangen. Der Prozess der Buchentleihung braucht schließlich keine Spracherkennung. Reden ist ja sowieso nur sinnfrei verbrauchte Spucke. Und untersozialisierte Buchrückenstreichler führen lieber tiefgreifende Gespräche mit einem Bücherregal, als den Normen menschlicher Kommunikation zu folgen. Da müssten die Nachfolger Casanovas doch eigentlich mehr drauf haben.

Bei dieser Art von Kundenservice braucht sich der Laden nicht zu wundern, dass ich nicht mehr wiederkomme. Höchstens noch einmal am Ende des Studiums – um die 7,50 Euro Mahngebühr auf meinem Konto auszugleichen. Für die fange ich am besten jetzt schon an, 5 Cent-Stücke zu sparen.

Dipl.-Bibl. Grummologe

Es hat schon so seine Vorteile, Student zu sein. Nicht nur, dass man im Kino einen ganzen Euro weniger als die arbeitende Bevölkerung zahlt und den Bus dank Semesterticket kostenlos nutzt, während der Rest der Welt entweder vollkommen überhöhte Beförderungsentgelte zahlt oder ständig Ausschau nach Luigi Controlletti halten muss – nein, man darf auch noch gratis Studentinnen hinterhergaffen, sich mit leckerstem Mensaessen herumschlagen und verstaubten, grantigen Bibliothekaren ihr Leben versüßen.

Es ist leider ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Bibliothekarinnen mit Brillen immer und ausschließlich jung und heiss aussehen. In den überwiegenden Fällen sind sie alt, faltig und haben das letzte Mal beim Fall der Mauer ein Lächeln auf ihre Lippen gezaubert. Noch dazu haben sie ihre Bestnoten im Bibliothekaren-Pflichtfach “Grummeln, mies gucken und von Menschen angepisst sein” über die Jahre noch perfektioniert und sind nun bereit, all ihr angesammeltes Können an jungen, unschuldigen Studenten auszulassen.

Studieren ist toll, macht Spaß und fördert nicht nur den Alkoholismus, sondern auch die soziale Kompetenz. Aber das Studium des Diplom-Bibliothekars (FH) muss eines der härtesten und einsamsten sein. Oder die Absolventen sind einfach von Haus aus spaßfreie Schattenparker, die an liebsten auf einer Welt ohne Menschen leben würden. Zumindest macht das, was hinter der Büchertheke sitzt, oft den Eindruck, als ob man irgendwas falsch macht. Die würden lieber Menschen an Bücher verleihen und im Magazin für die Nachwelt konservieren, als auch nur einen freundlichen Kunden mit einem Lächeln oder gar der überflüssigen Grußfloskel “Hallo!” zu empfangen. Der Prozess der Buchentleihung braucht schließlich keine Spracherkennung. Reden ist ja sowieso nur sinnfrei verbrauchte Spucke. Und untersozialisierte Buchrückenstreichler führen lieber tiefgreifende Gespräche mit einem Bücherregal, als den Normen menschlicher Kommunikation zu folgen. Da müssten die Nachfolger Casanovas

Bei dieser Art von Kundenservice braucht sich der Laden nicht zu wundern, dass ich nicht mehr wiederkomme. Höchstens noch einmal am Ende des Studiums – um die 7,50 Euro Mahngebühr auf meinem Konto auszugleichen. Für die fange ich am besten jetzt schon an, 5 Cent-Stücke zu sparen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 11382162274

Ein funktionierendes Kurzzeitgedächtnis kann zweiminütigem Zappen vorbeugen.

Dipl.-Bibl. Grummologe

Es hat schon so seine Vorteile, Student zu sein. Nicht nur, dass man im Kino einen ganzen Euro weniger als die arbeitende Bevölkerung zahlt und den Bus dank Semesterticket kostenlos nutzt, während der Rest der Welt entweder vollkommen überhöhte Beförderungsentgelte zahlt oder ständig Ausschau nach Luigi Controlletti halten muss – nein, man darf auch noch gratis Studentinnen hinterhergaffen, sich mit leckerstem Mensaessen herumschlagen und verstaubten, grantigen Bibliothekaren ihr Leben versüßen.

Es ist leider ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Bibliothekarinnen mit Brillen immer und ausschließlich jung und heiss aussehen. In den überwiegenden Fällen sind sie alt, faltig und haben das letzte Mal beim Fall der Mauer ein Lächeln auf ihre Lippen gezaubert. Noch dazu haben sie ihre Bestnoten im Bibliothekaren-Pflichtfach “Grummeln, mies gucken und von Menschen angepisst sein” über die Jahre noch perfektioniert und sind nun bereit, all ihr angesammeltes Können an jungen, unschuldigen Studenten auszulassen.

Studieren ist toll, macht Spaß und fördert nicht nur den Alkoholismus, sondern auch die soziale Kompetenz. Aber das Studium des Diplom-Bibliothekars (FH) muss eines der härtesten und einsamsten sein. Oder die Absolventen sind einfach von Haus aus spaßfreie Schattenparker, die an liebsten auf einer Welt ohne Menschen leben würden. Zumindest macht das, was hinter der Büchertheke sitzt, oft den Eindruck, als ob man irgendwas falsch macht. Die würden lieber Menschen an Bücher verleihen und im Magazin für die Nachwelt konservieren, als auch nur einen freundlichen Kunden mit einem Lächeln oder gar der überflüssigen Grußfloskel “Hallo!” zu empfangen. Der Prozess der Buchentleihung braucht schließlich keine Spracherkennung. Reden ist ja sowieso nur sinnfrei verbrauchte Spucke. Und untersozialisierte Buchrückenstreichler führen lieber tiefgreifende Gespräche mit einem Bücherregal, als den Normen menschlicher Kommunikation zu folgen.

Bei dieser Art von Kundenservice braucht sich der Laden nicht zu wundern, dass ich nicht mehr wiederkomme. Höchstens noch einmal am Ende des Studiums – um die 7,50 Euro Mahngebühr auf meinem Konto auszugleichen. Für die fange ich am besten jetzt schon an, 5 Cent-Stücke zu sparen.

Dipl.-Bibl. Grummologe

Es hat schon so seine Vorteile, Student zu sein. Nicht nur, dass man im Kino einen ganzen Euro weniger als die arbeitende Bevölkerung zahlt und den Bus dank Semesterticket kostenlos nutzt, während der Rest der Welt entweder vollkommen überhöhte Beförderungsentgelte zahlt oder ständig Ausschau nach Luigi Controlletti halten muss – nein, man darf auch noch gratis Studentinnen hinterhergaffen, sich mit leckerstem Mensaessen herumschlagen und verstaubten, grantigen Bibliothekaren ihr Leben versüßen.

Es ist leider ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Bibliothekarinnen mit Brillen immer und ausschließlich jung und heiss aussehen. In den überwiegenden Fällen sind sie alt, faltig und haben das letzte Mal beim Fall der Mauer ein Lächeln auf ihre Lippen gezaubert. Noch dazu haben sie ihre Bestnoten im Bibliothekaren-Pflichtfach “Grummeln, mies gucken und von Menschen angepisst sein” über die Jahre noch perfektioniert und sind nun bereit, all ihr angesammeltes Können an jungen, unschuldigen Studenten auszulassen.

Studieren ist toll, macht Spaß und fördert nicht nur den Alkoholismus, sondern auch die soziale Kompetenz. Aber das Studium des Diplom-Bibliothekars (FH) muss eines der härtesten und einsamsten sein. Oder die Absolventen sind einfach von Haus aus spaßfreie Schattenparker, die an liebsten auf einer Welt ohne Menschen leben würden. Zumindest macht das, was hinter der Büchertheke sitzt, oft den Eindruck, als ob man irgendwas falsch macht. Die würden lieber Menschen an Bücher verleihen und im Magazin für die Nachwelt konservieren, als auch nur einen freundlichen Kunden mit einem Lächeln oder gar der überflüssigen Grußfloskel “Hallo!” zu empfangen. Der Prozess der Buchentleihung braucht schließlich keine Spracherkennung. Reden ist ja sowieso nur sinnfrei verbrauchte Spucke. Und untersozialisierte Buchrückenstreichler führen lieber tiefgreifende Gespräche mit einem Bücherregal, als den Normen menschlicher Kommunikation zu folgen.

Bei dieser Art von Kundenservice braucht sich der Laden nicht zu wundern, dass ich nicht mehr wiederkomme. Höchstens noch einmal am Ende des Studiums – um die 7,50 Euro Mahngebühr auf meinem Konto auszugleichen. Für die fange ich am besten jetzt schon an, 5 Cent-Stücke zu sparen.

Dipl.-Bibl. Grummologe

Es hat schon so seine Vorteile, Student zu sein. Nicht nur, dass man im Kino einen ganzen Euro weniger als die arbeitende Bevölkerung zahlt und den Bus dank Semesterticket kostenlos nutzt, während der Rest der Welt entweder vollkommen überhöhte Beförderungsentgelte zahlt oder ständig Ausschau nach Luigi Controlletti halten muss – nein, man darf auch noch gratis Studentinnen hinterhergaffen, sich mit leckerstem Mensaessen herumschlagen und verstaubten, grantigen Bibliothekaren ihr Leben versüßen.

Es ist leider ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Bibliothekarinnen mit Brillen immer und ausschließlich jung und heiss aussehen. In den überwiegenden Fällen sind sie alt, faltig und haben das letzte Mal beim Fall der Mauer ein Lächeln auf ihre Lippen gezaubert. Noch dazu haben sie ihre Bestnoten im Bibliothekaren-Pflichtfach “Grummeln, mies gucken und von Menschen angepisst sein” über die Jahre noch perfektioniert und sind nun bereit, all ihr angesammeltes Können an jungen, unschuldigen Studenten auszulassen.

Studieren ist toll, macht Spaß und fördert nicht nur den Alkoholismus, sondern auch die soziale Kompetenz. Aber das Studium des Diplom-Bibliothekars (FH) muss eines der härtesten und einsamsten sein. Oder die Absolventen sind einfach von Haus aus spaßfreie Schattenparker, die an liebsten auf einer Welt ohne Menschen leben würden. Zumindest macht das, was hinter der Büchertheke sitzt, oft den Eindruck, als ob man irgendwas falsch macht. Die würden lieber Menschen an Bücher verleihen und im Magazin für die Nachwelt konservieren, als auch nur einen freundlichen Kunden mit einem Lächeln oder gar der überflüssigen Grußfloskel “Hallo!” zu empfangen. Der Prozess der Buchentleihung braucht schließlich keine Spracherkennung. Reden ist ja sowieso nur sinnfrei verbrauchte Spucke.

Bei dieser Art von Kundenservice braucht sich der Laden nicht zu wundern, dass ich nicht mehr wiederkomme. Höchstens noch einmal am Ende des Studiums – um die 7,50 Euro Mahngebühr auf meinem Konto auszugleichen. Für die fange ich an  jetzt schon 10 Cent-Stücke…

Dipl.-Bibl. Grummologe

Es hat schon so seine Vorteile, Student zu sein. Nicht nur, dass man im Kino einen ganzen Euro weniger als die arbeitende Bevölkerung zahlt und den Bus dank Semesterticket kostenlos nutzt, während der Rest der Welt entweder vollkommen überhöhte Beförderungsentgelte zahlt oder ständig Ausschau nach Luigi Controlletti halten muss – nein, man darf auch noch gratis Studentinnen hinterhergaffen, sich mit leckerstem Mensaessen herumschlagen und verstaubten, grantigen Bibliothekaren ihr Leben versüßen.

Es ist leider ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Bibliothekarinnen mit Brillen immer und ausschließlich jung und heiss aussehen. In den überwiegenden Fällen sind sie alt, faltig und haben das letzte Mal beim Fall der Mauer ein Lächeln auf ihre Lippen gezaubert. Noch dazu haben sie ihre Bestnoten im Bibliothekaren-Pflichtfach “Grummeln, mies gucken und von Menschen angepisst sein” über die Jahre noch perfektioniert und sind nun bereit, all ihr angesammeltes Können an jungen, unschuldigen Studenten auszulassen.

Studieren ist toll, macht Spaß und fördert nicht nur den Alkoholismus, sondern auch die soziale Kompetenz. Aber das Studium des Diplom-Bibliothekars (FH) muss eines der härtesten und einsamsten sein. Oder die Absolventen sind einfach von Haus aus spaßfreie Schattenparker, die an liebsten auf einer Welt ohne Menschen leben würden. Zumindest macht das, was hinter der Büchertheke sitzt, oft den Eindruck, als ob man irgendwas falsch macht. Die würden lieber Menschen an Bücher verleihen und im Magazin für die Nachwelt konservieren, als auch nur einen freundlichen Kunden mit einem Lächeln oder gar der überflüssigen Grußfloskel “Hallo!” zu empfangen. Der Prozess der Buchentleihung braucht schließlich keine Spracherkennung. Reden ist ja sowieso nur sinnfrei verbrauchte Spucke.

Dipl.-Bibl. Grummologe

Es hat schon seine Vorteile, Student zu sein. Nicht nur, dass man im Kino einen ganzen Euro weniger als die arbeitende Bevölkerung zahlt und den Bus dank Semesterticket kostenlos nutzt, während der Rest der Welt entweder vollkommen überhöhte Beförderungsentgelte zahlt oder ständig Ausschau nach Luigi Controlletti halten muss. Nein, man darf auch noch gratis Studentinnen hinterhergaffen, sich mit leckerstem Mensaessen herumschlagen und verstaubten, grantigen Bibliothekaren ihr Leben versüßen.

Bibliothekarinnenbrille: http://collegeotr.s3.amazonaws.com/images/blogs/563c83065ff22d021065e85ea8b9bad2.jpg

Dipl.-Bibl. Grummologe

Student-sein ist doch was schönes. Nicht nur, dass man im Kino nen Euro weniger als die arbeitende Bevölkerung zahlt und den Bus dank Semesterticket kostenlos nutzt, während der Rest der Welt entweder vollkommen überhöhte Beförderungsentgelte zahlt oder ständig Ausschau nach Luigi Controlletti halten muss. Nein, man darf auch noch gratis Studentinnen hinterhergaffen, sich mit Mensaessen auseinandersetzen, das Minus-Sterne verdient hätte und Bibliothekaren ihr Leben versüßen.

Schlaflos in Kielattle

Noch langweiliger als den Papierlocherausleerer im Finanzamt zu spielen ist nur der Job als menschlicher Körper. Nachvollziehbar. Jeden Tag das gleiche Spiel: morgens Aufstehen, abends ins Bett gehen. Aufwachen. Einschlafen. Abwechslung? Fehlanzeige! Wird das Aufwachen einmal aus Jux weggelassen oder schlicht vergessen, folgt umgehend die fristlose Kündigung mit lebenslanger Berufssperre. Karriereende, bevor überhaupt irgendein Pfandbon geklaut werden konnte.

Das unter solchen persönlichen Perspektivenproblemen aber auch immer gleich der körpernutzende Mensch leiden muss, ist eine Ungerechtigkeit, wie es sie seit Einführung der Nachtcreme für Männerhände nicht mehr gegeben hat. Wieso muss ich unschuldiger Bettvolllieger jetzt hier sinnlos rumpimmeln, nur weil irgendein Nervenbündel, das womöglich gerade seinen Osterurlaub am großen Zeh verbringt, noch keinen Bock zu Schlafen hat? Als spießiger Frühaufsteher Frühaufwacher mit enorm ehrgeizigem Snooze-Potential gehe ich halt auch gern mal vor Mitternacht ins Bett. Dementsprechend zeitiges Einschlafen ist da natürlich nur sinnvoll und beugt gelangweilten Beschäftigungsaktivitäten im Bett vor. Die Zeitspanne zwischen ins Bett gehen und Einschlafen sollte nicht zu kurz und nicht zu lang sein – aber ganz sicher nicht zwei Stunden betragen. Schließlich soll die Internetleitung ja für Ballerspiele frei sein. Und auch die Schwerindustrie braucht nachts verstärkt Strom für ihre Hochöfen. Da will man einmal der Zukunft den Weg ebnen, den Nachwuchskräftemangel der Polizei bekämpfen und die Wirtschaft ankurbeln – und bekommt nur Steine in den Weg gelegt! So wird das nix mit der Krisenbewältigung.

Vielleicht helfen ja ein paar von diesen Einschlafpillen, von denen man so viel hört. Wenn man schon Pillen gegen Husten, Schnupfen, Bauchschmerzen, Kinder, schlaffe Schniedel und dicke Bäuche nimmt – wieso dann nicht auch gegen schlaflose Nächte?

Weil Pillen Mist sind. Bevor ich meinen zickigen Körper mit so einem Schamanen-Scheiss quäle, suche ich mir lieber andere Wege. Die nächste Volkszählung meiner imaginären Schafherde steht sowieso schon länger an.

Schlaflos in Kielattle

Noch langweiliger als den Papierlocherausleerer im Finanzamt zu spielen ist nur der Job als menschlicher Körper. Nachvollziehbar. Jeden Tag das gleiche Spiel: morgens Aufstehen, abends ins Bett gehen. Aufwachen. Einschlafen. Abwechslung? Fehlanzeige! Wird das Aufwachen einmal aus Jux weggelassen oder schlicht vergessen, folgt umgehend die fristlose Kündigung mit lebenslanger Berufssperre. Karriereende, bevor überhaupt irgendein Pfandbon geklaut werden konnte.

Das unter solchen persönlichen Perspektivenproblemen aber auch immer gleich der körpernutzende Mensch leiden muss, ist eine Ungerechtigkeit, wie es sie seit Einführung der Nachtcreme für Männerhände nicht mehr gegeben hat. Wieso muss ich unschuldiger Bettvolllieger jetzt hier sinnlos rumpimmeln, nur weil irgendein Nervenbündel, das womöglich gerade seinen Osterurlaub am großen Zeh verbringt, noch keinen Bock zu Schlafen hat? Als spießiger Frühaufsteher Frühaufwacher mit enorm ehrgeizigem Snooze-Potential gehe ich halt auch gern mal vor Mitternacht ins Bett. Dementsprechend zeitiges Einschlafen ist da natürlich nur sinnvoll und beugt gelangweilten Beschäftigungsaktivitäten im Bett vor. Die Zeitspanne zwischen ins Bett gehen und Einschlafen sollte nicht zu kurz und nicht zu lang sein – aber ganz sicher nicht zwei Stunden betragen. Schließlich soll die Internetleitung ja für Ballerspiele frei sein. Und auch die Schwerindustrie braucht nachts verstärkt Strom für ihre Hochöfen. Da will man einmal der Zukunft den Weg ebnen, den Nachwuchskräftemangel der Polizei bekämpfen und die Wirtschaft ankurbeln – und bekommt nur Steine in den Weg gelegt! So wird das nix mit der Krisenbewältigung.

Vielleicht helfen ja ein paar von diesen Einschlafpillen, von denen man so viel hört. Wenn man schon Pillen gegen Husten, Schnupfen, Bauchschmerzen, Kinder, schlaffe Schniedel und dicke Bäuche nimmt – wieso dann nicht auch gegen schlaflose Nächte?

Weil Pillen Mist sind. Bevor ich meinen zickigen Körper mit so einem Schamanen-Scheiss quäle, suche ich mir lieber andere Wege. Die nächste Volkszählung meiner imaginären Schafherde steht sowieso schon länger an.

Schlaflos in Kielattle

Noch langweiliger als den Papierlocherausleerer im Finanzamt zu spielen ist nur der Job als menschlicher Körper. Nachvollziehbar. Jeden Tag das gleiche Spiel: morgens Aufstehen, abends ins Bett gehen. Aufwachen. Einschlafen. Abwechslung? Fehlanzeige! Wird das Aufwachen einmal aus Jux weggelassen oder schlicht vergessen, folgt umgehend die fristlose Kündigung mit lebenslanger Berufssperre. Karriereende, bevor überhaupt irgendein Pfandbon geklaut werden konnte.

Das unter solchen persönlichen Perspektivenproblemen aber auch immer gleich der körpernutzende Mensch leiden muss, ist eine Ungerechtigkeit, wie es sie seit Einführung der Nachtcreme für Männerhände nicht mehr gegeben hat. Wieso muss ich unschuldiger Bettvolllieger jetzt hier sinnlos rumpimmeln, nur weil irgendein Nervenbündel, das womöglich gerade seinen Osterurlaub am großen Zeh verbringt, noch keinen Bock zu Schlafen hat? Als spießiger Frühaufsteher Frühaufwacher mit enorm ehrgeizigem Snooze-Potential gehe ich halt auch gern mal vor Mitternacht ins Bett. Dementsprechend zeitiges Einschlafen ist da natürlich nur sinnvoll und beugt gelangweilten Beschäftigungsaktivitäten im Bett vor. Die Zeitspanne zwischen ins Bett gehen und Einschlafen sollte nicht zu kurz und nicht zu lang sein – aber ganz sicher nicht zwei Stunden betragen. Schließlich soll die Internetleitung ja für Ballerspiele frei sein. Und auch die Schwerindustrie braucht nachts verstärkt Strom für ihre Hochöfen. Da will man einmal der Zukunft den Weg ebnen, den Nachwuchskräftemangel der Polizei bekämpfen und die Wirtschaft ankurbeln – und bekommt nur Steine in den Weg gelegt! So wird das nix mit der Krisenbewältigung.

Vielleicht helfen ja ein paar von diesen Einschlafpillen, von denen man so viel hört. Wenn man schon Pillen gegen Husten, Schnupfen, Bauchschmerzen, Kinder, schlaffe Schniedel und dicke Bäuche nimmt – wieso dann nicht auch gegen schlaflose Nächte?

Weil Pillen Mist sind. Bevor ich meinen zickigen Körper mit so einem Schamanen-Scheiss quäle, suche ich mir lieber andere Wege. Die nächste Volkszählung meiner imaginären Schafherde steht sowieso schon länger an…

Schlaflos in Kielattle

Noch langweiliger als den Papierlocherausleerer im Finanzamt zu spielen ist nur der Job als menschlicher Körper. Nachvollziehbar. Jeden Tag das gleiche Spiel: morgens Aufstehen, abends ins Bett gehen. Aufwachen. Einschlafen. Abwechslung? Fehlanzeige! Wird das Aufwachen einmal aus Jux weggelassen oder schlicht vergessen, folgt umgehend die fristlose Kündigung mit lebenslanger Berufssperre. Karriereende, bevor überhaupt irgendein Pfandbon geklaut werden konnte.

Das unter solchen persönlichen Perspektivenproblemen aber auch immer gleich der körpernutzende Mensch leiden muss, ist eine Ungerechtigkeit, wie es sie seit Einführung der Nachtcreme für Männerhände nicht mehr gegeben hat. Wieso muss ich unschuldiger Bettvolllieger jetzt hier sinnlos rumpimmeln, nur weil irgendein Nervenbündel, das womöglich gerade seinen Osterurlaub am großen Zeh verbringt, noch keinen Bock zu Schlafen hat? Als spießiger Frühaufsteher Frühaufwacher mit enorm ehrgeizigem Snooze-Potential gehe ich halt auch gern mal vor Mitternacht ins Bett. Dementsprechend zeitiges Einschlafen ist da natürlich nur sinnvoll und beugt gelangweilten Beschäftigungsaktivitäten im Bett vor. Die Zeitspanne zwischen ins Bett gehen und Einschlafen sollte nicht zu kurz und nicht zu lang sein – aber ganz sicher nicht zwei Stunden betragen. Schließlich soll die Internetleitung ja für Ballerspiele frei sein. Und auch die Schwerindustrie braucht nachts verstärkt Strom für ihre Hochöfen. Da will man einmal der Zukunft den Weg ebnen, den Nachwuchskräftemangel der Polizei bekämpfen und die Wirtschaft ankurbeln – und bekommt nur Steine in den Weg gelegt! So wird das nix mit der Krisenbewältigung.

Vielleicht helfen ja ein paar von diesen Einschlafpillen, von denen man so viel hört. Wenn man schon Pillen gegen Husten, Schnupfen, Bauchschmerzen, Kinder, schlaffe Schniedel und dicke Bäuche nimmt – wieso dann nicht auch gegen schlaflose Nächte?

Weil Pillen Mist sind. Bevor ich meinen zickigen Körper mit so einem Schamanen-Scheiss quäle, suche ich lieber andere Wege. Die nächste Volkszählung meiner imaginären Schafherde steht sowieso schon länger an…

Schlaflos in Kielattle

Noch langweiliger als den Papierlocherausleerer im Finanzamt zu spielen ist nur der Job als menschlicher Körper. Nachvollziehbar. Jeden Tag das gleiche Spiel: morgens Aufstehen, abends ins Bett gehen. Aufwachen. Einschlafen. Abwechslung? Fehlanzeige! Wird das Aufwachen einmal aus Jux weggelassen oder schlicht vergessen, folgt umgehend die fristlose Kündigung mit lebenslanger Berufssperre. Karriereende, bevor überhaupt irgendein Pfandbon geklaut werden konnte.

Das unter solchen persönlichen Perspektivenproblemen aber auch immer gleich der körpernutzende Mensch leiden muss, ist eine Ungerechtigkeit, wie es sie seit Einführung der Nachtcreme für Männerhände nicht mehr gegeben hat. Wieso muss ich unschuldiger Bettvolllieger jetzt hier sinnlos rumpimmeln, nur weil irgendein Nervenbündel, das womöglich gerade seinen Osterurlaub am großen Zehn verbringt, noch keinen Bock zu Schlafen hat? Als spießiger Frühaufsteher Frühaufwacher mit enorm ehrgeizigem Snooze-Potential gehe ich halt auch gern mal vor Mitternacht ins Bett. Dementsprechend zeitiges Einschlafen ist da natürlich nur sinnvoll und wirkt gelangweilten Beschäftigungsaktivitäten im Bett vor. Die Zeitspanne zwischen ins Bett gehen und Einschlafen sollte nicht zu kurz und nicht zu lang sein – aber ganz sicher nicht zwei Stunden betragen. Schließlich soll die Internetleitung ja für Ballerspiele frei gemacht werden. Und auch die Schwerindustrie braucht Nachts verstärkt Strom für ihre Hochöfen. Da will man einmal der Zukunft den Weg ebnen, den Nachwuchskräftemangel der Polizei bekämpfen und die Wirtschaft ankurbeln – und bekommt nur Steine in den Weg gelegt! So wird das nix mit der Krisenbewältigung.

Vielleicht helfen ja ein paar von diesen Einschlafpillen, von denen man so viel hört. Wenn man schon Pillen gegen Husten, Schnupfen, Bauchschmerzen, Kinder, schlaffe Schniedel und dicke Bäuche nimmt – wieso dann nicht auch gegen schlaflose Nächte?

Bevor ich meinen zickigen Körper mit so einem Mist quäle, suche ich lieber andere Wege. Die nächste Volkszählung meiner imaginären Schafherde steht sowieso schon seit Jahren an…

Schlaflos in Kielattle

Noch langweiliger als den Papierlocherausleerer im Finanzamt zu spielen ist nur der Job als menschlicher Körper. Nachvollziehbar. Jeden Tag das gleiche Spiel: morgens Aufstehen, abends ins Bett gehen. Aufwachen. Einschlafen. Abwechslung? Fehlanzeige! Wird das Aufwachen einmal aus Jux weggelassen oder schlicht vergessen, folgt umgehend die fristlose Kündigung mit lebenslanger Berufssperre. Karriereende, bevor überhaupt irgendein Pfandbon geklaut werden konnte.

Das unter solchen persönlichen Perspektivenproblemen aber auch immer gleich der körpernutzende Mensch leiden muss, ist eine Ungerechtigkeit, wie es sie seit Einführung der Nachtcreme für Männerhände nicht mehr gegeben hat. Wieso muss ich unschuldiger Bettvolllieger jetzt hier sinnlos rumpimmeln, nur weil irgendein Nervenbündel, das womöglich gerade seinen Osterurlaub am großen Zehn verbringt, noch keinen Bock zu Schlafen hat? Als spießiger Frühaufsteher Frühaufwacher mit enorm ehrgeizigem Snooze-Potential gehe ich halt auch gern mal vor Mitternacht ins Bett. Dementsprechend zeitiges Einschlafen ist da natürlich nur sinnvoll und wirkt gelangweilten Beschäftigungsaktivitäten im Bett vor. Die Zeitspanne zwischen ins Bett gehen und Einschlafen sollte nicht zu kurz und nicht zu lang seinAber ganz sicher nicht zwei Stunden betragen. Schließlich muss die Internetleitung ja für Ballerspiele frei sein. Und auch die Schwerindustrie braucht Nachts verstärkt Strom für ihre Hochöfen. Da will man einmal der Zukunft den Weg ebnen und die Wirtschaft ankurbeln – und bekommt nur Steine in den Weg gelegt! So wird das nix mit der Krisenbewältigung.

Vielleicht helfen ja ein paar von diesen Einschlafpillen, von denen man so viel liest. Wenn man schon Pillen gegen Husten, Schnupfen, Bauchschmerzen, Kinder, schlaffe Schniedel und dicke Bäuche nimmt – wieso dann nicht auch gegen schlaflose Nächte?

Nur leider schlucke ich solchen Scheiss nicht. Als Pillenfeind bleibt mir dann wohl doch nur übrig, die nächste Volkszählung meiner imaginären Schafherde anzugehen…

Schlaflos in Kielattle

Noch langweiliger als den Papierlocherausleerer im Finanzamt zu spielen ist nur der Job als menschlicher Körper. Nachvollziehbar. Jeden Tag das gleiche Spiel: morgens Aufstehen, abends ins Bett gehen. Aufwachen. Einschlafen. Abwechslung? Fehlanzeige! Wird das Aufwachen einmal aus Jux weggelassen oder schlicht vergessen, folgt umgehend die fristlose Kündigung mit lebenslanger Berufssperre. Karriereende, bevor überhaupt irgendein Pfandbon geklaut werden konnte.

Das unter solchen persönlichen Perspektivenproblemen aber auch immer gleich der körpernutzende Mensch leiden muss, ist eine Ungerechtigkeit, wie es sie seit Einführung der Nachtcreme für Männerhände nicht mehr gegeben hat. Wieso muss ich unschuldiger Bettvolllieger jetzt hier sinnlos rumpimmeln, nur weil irgendein Nervenbündel, das womöglich gerade seinen Osterurlaub am großen Zehn verbringt, noch keinen Bock zu Schlafen hat? Als spießiger Frühaufsteher Frühaufwacher mit enorm ehrgeizigem Snooze-Potential gehe ich halt auch gern mal vor Mitternacht ins Bett. Dementsprechend zeitiges Einschlafen kann da nur hilfreich sein. Schließlich muss die Internetleitung ja für Ballerspiele frei sein. Und auch die Schwerindustrie braucht Nachts verstärkt Strom für ihre Hochöfen. Da will man einmal der Zukunft den Weg ebnen und die Wirtschaft ankurbeln – und bekommt nur Steine in den Weg gelegt! So wird das nix mit der Krisenbewältigung.

Vielleicht helfen ja ein paar von diesen Einschlafpillen, von denen man so viel liest. Wenn man schon Pillen gegen Husten, Schnupfen, Bauchschmerzen, Kinder, schlaffe Schniedel und dicke Bäuche nimmt – wieso dann nicht auch gegen schlaflose Nächte?

Nur leider schlucke ich solchen Scheiss nicht. Als Pillenfeind bleibt mir dann wohl doch nur übrig, die nächste Volkszählung meiner imaginären Schafherde anzugehen…

Schlaflos in Kielattle

Noch langweiliger als den Papierlocherausleerer im Finanzamt zu spielen ist nur der Job als menschlicher Körper. Nachvollziehbar. Jeden Tag das gleiche Spiel: morgens aufstehen, abends ins Bett gehen. Aufwachen. Einschlafen. Abwechslung? Fehlanzeige! Wird das Aufwachen einmal aus Jux weggelassen oder schlicht vergessen, folgt umgehend die fristlose Kündigung mit lebenslanger Berufssperre durch die Arbeitnehmerkammer.

Das unter solchen persönlichen Perspektivenproblemen aber auch immer gleich der körpernutzende Mensch leiden muss, ist eine Ungerechtigkeit, wie es sie seit Einführung der Nachtcreme für Männerhände nicht gegeben hat. Wieso muss ich jetzt hier sinnlos rumliegen, nur weil irgendein Nervenbündel, das womöglich gerade seinen Osterurlaub am großen Zehn verbringt, noch keinen Bock zu Schlafen hat? Als spießiger Frühaufsteher Frühaufwacher mit enorm ehrgeizigem Snooze-Potential gehe ich halt auch gern mal vor Mitternacht ins Bett. Dementsprechend zeitiges Einschlafen kann da nur hilfreich sein. Schließlich muss die Internetleitung ja für Ballerspiele frei sein. Und auch die Schwerindustrie braucht Nachts verstärkt Strom für ihre Hochöfen. Da will man einmal der Zukunft den Weg ebnen und die Wirtschaft ankurbeln – und bekommt nur Steine in den Weg gelegt! So wird das nix mit der Krisenbewältigung.

Vielleicht helfen ja ein paar von diesen Einschlafpillen, von denen man so viel liest. Wenn man schon Pillen gegen Husten, Schnupfen, Bauchschmerzen, Kinder, schlaffe Schniedel und dicke Bäuche nimmt – wieso dann nicht auch gegen schlaflose Nächte?

Nur leider schlucke ich solchen Scheiss nicht. Als Pillenfeind bleibt mir dann wohl doch nur übrig, die nächste Volkszählung meiner imaginären Schafherde anzugehen…

Schlaflos in Kielattle

Noch langweiliger als den Papierlocherausleerer im Finanzamt zu spielen ist wohl nur noch der Job als Körper. Nachvollziehbar. Jeden Tag das gleiche Spiel: morgens aufstehen, abends ins Bett gehen. Aufwachen. Einschlafen. Abwechslung? Fehlanzeige! Wird das Aufwachen einmal aus Jux weggelassen oder schlicht vergessen, folgt umgehend die fristlose Kündigung mit lebenslanger Berufssperre durch die Arbeitnehmerkammer.

Das unter solchen persönlichen Perspektivenproblemen aber auch immer gleich der körpernutzende Mensch leiden muss, ist eine Ungerechtigkeit, wie es sie seit Einführung der Nachtcreme für Männerhände nicht gegeben hat. Wieso muss ich jetzt hier sinnlos rumliegen, nur weil irgendein Nervenbündel, das womöglich gerade seinen Osterurlaub am großen Zehn verbringt, noch keinen Bock zu Schlafen hat? Als spießiger Frühaufsteher Frühaufwacher mit enorm ehrgeizigem Snooze-Potential gehe ich halt auch gern mal vor Mitternacht ins Bett. Dementsprechend zeitiges Einschlafen kann da nur hilfreich sein. Schließlich muss die Internetleitung ja für Ballerspiele frei sein. Und auch die Schwerindustrie braucht Nachts verstärkt Strom für ihre Hochöfen. Da will man einmal der Zukunft den Weg ebnen und die Wirtschaft ankurbeln – und bekommt nur Steine in den Weg gelegt! So wird das nix mit der Krisenbewältigung.

Vielleicht helfen ja ein paar von diesen Einschlafpillen, von denen man so viel liest. Wenn man schon Pillen gegen Husten, Schnupfen, Bauchschmerzen, Kinder, schlaffe Schniedel und dicke Bäuche nimmt – wieso dann nicht auch gegen schlaflose Nächte?

Als Pillenfeind

Schlaflos in Kielattle

Noch langweiliger als den Papierlocherausleerer im Finanzamt zu spielen ist wohl nur noch der Job als Körper. Nachvollziehbar. Jeden Tag das gleiche Spiel: morgens aufstehen, abends ins Bett gehen. Aufwachen. Einschlafen. Abwechslung Fehlanzeige. Wird das Aufwachen einmal aus Jux weggelassen, folgt die fristlose Kündigung mit lebenslanger Berufssperre von der Arbeitnehmerkammer.

Das unter solchen persönlichen Perspektivenproblemen aber dann auch immer gleich der Mensch im Körper leiden muss, ist eine Ungerechtigkeit, wie es sie seit Einführung der Nachtcreme für Männerhände nicht gegeben hat. Wieso muss ich jetzt hier sinnlos rumliegen, nur weil irgendein Nervenbündel, das womöglich gerade seinen Osterurlaub am großen Zehn verbringt, noch keinen Bock zu schlafen hat? Als spießiger Frühaufsteher Frühaufwacher mit enorm ehrgeizigem Snooze-Potential gehe ich halt auch gern mal vor Mitternacht ins Bett. Schließlich muss die Internetleitung ja für Ballerspiele frei sein und auch die Schwerindustrie braucht Nachts den Strom für ihre Hochöfen. Da will man einmal der Zukunft den Weg ebnen und die Wirtschaft ankurbeln! Kein Wunder, dass das nix wird

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

Denn auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man sich ebenso auszieht.

Dazu braucht es nicht viel mehr als einen defekten DSL-Anschluss, der zwei Monate lang wegen Unfähigkeit der beteiligten Hobby-Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Das Hirn von so manchem Telekomiker scheint nämlich leider am Zielpunkt des Navis aufzuhören.
Aber immerhin wird man dank solcher Navigations-Neandertaler beim Internet-Dienstanbieter ganz schnell vom Kunden zum König. “Eskalieren” nennt der Profi das. Die goldene Himbeere unter den Hotline-Ehrungen. Der Depp, der sie bekommt, steht für fünf Minuten im Mittelpunkt – und sieht danach genauso blöd aus wie vorher. Am Ende ruft er trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede bei der Grundschul-Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt er aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht komplett gegen Pizzafett, Chipskrümel und Cola-Karies eingetauscht hat und sich wie der Spargel in den Speckmantel bereitwillig in ein Gespräch verwickeln lässt.

Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle der dort sitzenden, fleischgewordenen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige bedauernswerterweise ein zweites Mal. Oder ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der nächste freie Headsethalter am Vorabend neue Lebensmotivation im SchülerVZ geholt hat und in seinem linguistischen Gedächtnis sogar eine Erinnerung an den geplagten Kunden wiederfindet. Schließlich verbindet einen ja inzwischen eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart einem diese langwierigen Kennenlernspielchen, die man sonst nur von schlechten Parties mit zu wenig Alkohol und zu vielen Flachwassertauchern kennt.
Noch schöner aber, wenn der er eine sie ist. Und noch viel viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist – und ihr Profilfoto in einschlägigen Social Networks eher an eine Antilope als an ein Nilpferd erinnert. (Allein aus diesem Grund sollte man sich jeden Mitarbeiternamen zu Beginn des Gesprächs direkt notieren: es schimpft sich einfach viel kreativer und persönlicher, wenn man ein ausgedrucktes Bild vor Augen und zwei Voodoo-Stricknadeln in der Hand hat.)
Wenn Chemie und persönlicher Einsatz nach den vielen, mehr oder weniger romantischen Telefonaten stimmen, kann man ja mal die bekannte Unbekannte nach erfolgreicher Störungsbehebung aus purer Dankbarkeit auf einen Kaffee einladen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder ein Bettlaken.
Das darf sich dann wahrhaftig kundenbefriedigender kundenorientierter Service nennen und verdient, mit fadenscheinigen Awards überhäuft zu werden.

Kundenservice und -zufriedenheit hängen also stark von der persönlichen Einsatzbereitschaft des einzelnen Mitarbeiters ab. Nicht nur bei Telekommunikationsunternehmen, sondern zunehmend auch im Einzelhandel.
Was bisher nur Doppel-D-Douglas, Zuckerschnecken-Zara und Knackarsch-Esprit zu nutzen wussten, dringt nun auch zu den lokalen Lebensmitteldealern durch.
Wie zum Beispiel zum Discounter um die Ecke, der diese schnieke Kassiererin-Regaleinräum-400-Euro-Studenten-Kraft eingestellt hat. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Gut sitzende Hosen und gekämmte Haare verraten obendrein das Vorhandensein eines sozialkontaktreichen Privatlebens. Und da sie aus drei Metern Entfernung weder nach alten Eiern, Weichkäse oder ranziger Bohnensuppe riecht, scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen und in den Grundformen der menschlichen Körperpflege ausgebildet zu sein.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Wenn sie noch dazu gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig mitspielt, kann das mich so manch genervten Kunden auf wundersame Weise vom Pöbelkandidat zum Stammkunden machen.

Dann wird auch der Einkauf beim dreckigsten Discounter zum prickelnden Abenteuer. Und das ausnahmsweise mal nicht nur wegen der freilaufenden Affenkunden, der lianenlangen Kassenschlangen und dem heiligen Gral im Weinregal…

So sollte Kundenservice aussehen.

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

Denn auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man sich ebenso auszieht.

Dazu braucht es nicht viel mehr als einen defekten DSL-Anschluss, der zwei Monate lang wegen Unfähigkeit der beteiligten Hobby-Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Das Hirn von so manchem Telekomiker scheint nämlich leider am Zielpunkt des Navis aufzuhören.
Aber immerhin wird man dank solcher Navigations-Neandertaler beim Internet-Dienstanbieter ganz schnell vom Kunden zum König. “Eskalieren” nennt der Profi das. Die goldene Himbeere unter den Hotline-Ehrungen. Der Depp, der sie bekommt, steht für fünf Minuten im Mittelpunkt – und sieht danach genauso blöd aus wie vorher. Am Ende ruft er trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede bei der Grundschul-Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt er aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht komplett gegen Pizzafett, Chipskrümel und Cola-Karies eingetauscht hat und sich wie der Spargel in den Speckmantel bereitwillig in ein Gespräch verwickeln lässt.

Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle der dort sitzenden, fleischgewordenen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige bedauernswerterweise ein zweites Mal. Oder ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der nächste freie Headsethalter am Vorabend neue Lebensmotivation im SchülerVZ geholt hat und in seinem linguistischen Gedächtnis sogar eine Erinnerung an den geplagten Kunden wiederfindet. Schließlich verbindet einen ja inzwischen eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart einem diese langwierigen Kennenlernspielchen, die man sonst nur von schlechten Parties mit zu wenig Alkohol und zu vielen Flachwassertauchern kennt.
Noch schöner aber, wenn der er eine sie ist. Und noch viel viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist – und ihr Profilfoto in einschlägigen Social Networks eher an eine Antilope als an ein Nilpferd erinnert. (Allein aus diesem Grund sollte man sich jeden Mitarbeiternamen zu Beginn des Gesprächs direkt notieren: es schimpft sich einfach viel kreativer und persönlicher, wenn man ein ausgedrucktes Bild vor Augen und zwei Voodoo-Stricknadeln in der Hand hat.)
Wenn Chemie und persönlicher Einsatz nach den vielen, mehr oder weniger romantischen Telefonaten stimmen, kann man ja mal die bekannte Unbekannte nach erfolgreicher Störungsbehebung aus purer Dankbarkeit auf einen Kaffee einladen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder ein Bettlaken.
Das darf sich dann wahrhaftig kundenbefriedigender kundenorientierter Service nennen und verdient, mit fadenscheinigen Awards überhäuft zu werden.

Kundenservice und -zufriedenheit hängen also stark von der persönlichen Einsatzbereitschaft des einzelnen Mitarbeiters ab. Nicht nur bei Telekommunikationsunternehmen, sondern zunehmend auch im Einzelhandel.
Was bisher nur Doppel-D-Douglas, Zuckerschnecken-Zara und Knackarsch-Esprit zu nutzen wussten, dringt nun auch zu den lokalen Lebensmitteldealern durch.
Wie zum Beispiel zum Discounter um die Ecke, der diese schnieke Kassiererin-Regaleinräum-400-Euro-Studenten-Kraft eingestellt hat. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Gut sitzende Hosen und gekämmte Haare verraten obendrein das Vorhandensein eines sozialkontaktreichen Privatlebens. Und da sie aus drei Metern Entfernung weder nach alten Eiern, Weichkäse oder ranziger Bohnensuppe riecht, scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen und in den Grundformen der menschlichen Körperpflege ausgebildet zu sein.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Wenn sie noch dazu gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig mitspielt, kann das mich so manch genervten Kunden auf wundersame Weise vom Pöbelkandidat zum Stammkunden machen.

Dann wird auch der Einkauf beim dreckigsten Discounter zum prickelnden Abenteuer. Und das ausnahmsweise mal nicht nur wegen der freilaufenden Affenkunden, der lianenlangen Kassenschlangen und dem heiligen Gral im Weinregal…

So sollte Kundenservice aussehen.

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

Denn auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man sich ebenso auszieht.

Dazu braucht es nicht viel mehr als einen defekten DSL-Anschluss, der zwei Monate lang wegen Unfähigkeit der beteiligten Hobby-Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Das Hirn von so manchem Telekomiker scheint nämlich leider am Zielpunkt des Navis aufzuhören.
Aber immerhin wird man dank solcher Navigations-Neandertaler beim Internet-Dienstanbieter ganz schnell vom Kunden zum König. “Eskalieren” nennt der Profi das. Die goldene Himbeere unter den Hotline-Ehrungen. Der Depp, der sie bekommt, steht für fünf Minuten im Mittelpunkt – und sieht danach genauso blöd aus wie vorher. Am Ende ruft er trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede bei der Grundschul-Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt er aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht komplett gegen Pizzafett, Chipskrümel und Cola-Karies eingetauscht hat und sich wie der Spargel in den Speckmantel bereitwillig in ein Gespräch verwickeln lässt.

Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle der dort sitzenden, fleischgewordenen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige bedauernswerterweise ein zweites Mal. Oder ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der nächste freie Headsethalter am Vorabend neue Lebensmotivation im SchülerVZ geholt hat und in seinem linguistischen Gedächtnis sogar eine Erinnerung an den geplagten Kunden wiederfindet. Schließlich verbindet einen ja inzwischen eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart einem diese langwierigen Kennenlernspielchen, die man sonst nur von schlechten Parties mit zu wenig Alkohol und zu vielen Flachwassertauchern kennt.
Noch schöner aber, wenn der er eine sie ist. Und noch viel viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist – und ihr Profilfoto in einschlägigen Social Networks eher an eine Antilope als an ein Nilpferd erinnert. (Allein aus diesem Grund sollte man sich jeden Mitarbeiternamen zu Beginn des Gesprächs direkt notieren: es schimpft sich einfach viel kreativer und persönlicher, wenn man ein ausgedrucktes Bild vor Augen und zwei Voodoo-Stricknadeln in der Hand hat.)
Wenn Chemie und persönlicher Einsatz nach den vielen, mehr oder weniger romantischen Telefonaten stimmen, kann man ja mal die bekannte Unbekannte nach erfolgreicher Störungsbehebung aus purer Dankbarkeit auf einen Kaffee einladen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder ein Bettlaken.
Das darf sich dann wahrhaftig kundenbefriedigender kundenorientierter Service nennen und verdient, mit fadenscheinigen Awards überhäuft zu werden.

Kundenservice und -zufriedenheit hängen also stark von der persönlichen Einsatzbereitschaft des einzelnen Mitarbeiters ab. Nicht nur bei Telekommunikationsunternehmen, sondern zunehmend auch im Einzelhandel.
Was bisher nur Doppel-D-Douglas, Zuckerschnecken-Zara und Knackarsch-Esprit zu nutzen wussten, dringt nun auch zu den lokalen Lebensmitteldealern durch.
Wie zum Beispiel zum Discounter um die Ecke, der diese schnieke Kassiererin-Regaleinräum-400-Euro-Studenten-Kraft eingestellt hat. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Gut sitzende Hosen und gekämmte Haare verraten obendrein das Vorhandensein eines sozialkontaktreichen Privatlebens. Und da sie aus drei Metern Entfernung weder nach alten Eiern, Weichkäse oder ranziger Bohnensuppe riecht, scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen und in den Grundformen der menschlichen Körperpflege ausgebildet zu sein.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Wenn sie noch dazu gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig mitspielt, kann das mich so manch genervten Kunden auf wundersame Weise vom Pöbelkandidat zum Stammkunden machen.

Dann wird auch der Einkauf beim dreckigsten Discounter zum prickelnden Abenteuer. Und das ausnahmsweise mal nicht nur wegen der freilaufenden Affenkunden, der lianenlangen Kassenschlangen und dem heiligen Gral im Weinregal…

So sollte Kundenservice aussehen.

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

Denn auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man sich ebenso auszieht.

Dazu braucht es nicht viel mehr als einen defekten DSL-Anschluss, der zwei Monate lang wegen Unfähigkeit der beteiligten Hobby-Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Das Hirn von so manchem Telekomiker scheint nämlich leider am Zielpunkt des Navis aufzuhören.
Aber immerhin wird man dank solcher Navigations-Neandertaler beim Internet-Dienstanbieter ganz schnell vom Kunden zum König. “Eskalieren” nennt der Profi das. Die goldene Himbeere unter den Hotline-Ehrungen. Der Depp, der sie bekommt, steht für fünf Minuten im Mittelpunkt – und sieht danach genauso blöd aus wie vorher. Am Ende ruft er trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede bei der Grundschul-Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt er aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht komplett gegen Pizzafett, Chipskrümel und Cola-Karies eingetauscht hat und sich wie der Spargel in den Speckmantel bereitwillig in ein Gespräch verwickeln lässt.

Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle der dort sitzenden, fleischgewordenen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige bedauernswerterweise ein zweites Mal. Oder ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der nächste freie Headsethalter am Vorabend neue Lebensmotivation im SchülerVZ geholt hat und in seinem linguistischen Gedächtnis sogar eine Erinnerung an den geplagten Kunden wiederfindet. Schließlich verbindet einen ja inzwischen eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart einem diese langwierigen Kennenlernspielchen, die man sonst nur von schlechten Parties mit zu wenig Alkohol und zu vielen Flachwassertauchern kennt.
Noch schöner aber, wenn der er eine sie ist. Und noch viel viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist – und ihr Profilfoto in einschlägigen Social Networks eher an eine Antilope als an ein Nilpferd erinnert. (Allein aus diesem Grund sollte man sich jeden Mitarbeiternamen zu Beginn des Gesprächs direkt notieren: es schimpft sich einfach viel kreativer und persönlicher, wenn man ein ausgedrucktes Bild vor Augen und zwei Voodoo-Stricknadeln in der Hand hat.)
Wenn Chemie und persönlicher Einsatz nach den vielen, mehr oder weniger romantischen Telefonaten stimmen, kann man ja mal die bekannte Unbekannte nach erfolgreicher Störungsbehebung aus purer Dankbarkeit auf einen Kaffee einladen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder ein Bettlaken.
Das darf sich dann wahrhaftig kundenbefriedigender kundenorientierter Service nennen und verdient, mit fadenscheinigen Awards überhäuft zu werden.

Kundenservice und -zufriedenheit hängen also stark von der persönlichen Einsatzbereitschaft des einzelnen Mitarbeiters ab. Nicht nur bei Telekommunikationsunternehmen, sondern zunehmend auch im Einzelhandel.
Was bisher nur Doppel-D-Douglas, Zuckerschnecken-Zara und Knackarsch-Esprit zu nutzen wussten, dringt nun auch zu den lokalen Lebensmitteldealern durch.
Wie zum Beispiel zum Discounter um die Ecke, der diese schnieke Kassiererin-Regaleinräum-400-Euro-Studenten-Kraft eingestellt hat. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Gut sitzende Hosen und gekämmte Haare verraten obendrein das Vorhandensein eines sozialkontaktreichen Privatlebens. Und da sie aus drei Metern Entfernung weder nach alten Eiern, Weichkäse oder ranziger Bohnensuppe riecht, scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen und in den Grundformen der menschlichen Körperpflege ausgebildet zu sein.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Wenn sie noch dazu gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig mitspielt, kann das mich so manch genervten Kunden auf wundersame Weise vom Pöbelkandidat zum Stammkunden machen.

Dann wird auch der Einkauf beim dreckigsten Discounter zum prickelnden Abenteuer. Und das ausnahmsweise mal nicht nur wegen der freilaufenden Affenkunden, der lianenlangen Kassenschlangen und dem heiligen Gral im Weinregal…

So sollte Kundenservice aussehen!

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

Denn auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man sich ebenso auszieht.

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Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle der dort sitzenden, fleischgewordenen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige bedauernswerterweise ein zweites Mal. Oder ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der nächste freie Headsethalter am Vorabend neue Lebensmotivation im SchülerVZ geholt hat und in seinem linguistischen Gedächtnis sogar eine Erinnerung an den geplagten Kunden wiederfindet. Schließlich verbindet einen ja inzwischen eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart dann immerhin irgendwann diese langwierigen Kennenlernspielchen, die man sonst nur von schlechten Parties mit zu wenig Alkohol kennt.
Noch schöner aber, wenn der er eine sie ist. Und noch viel viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist – und ihr Profilfoto in einschlägigen Social Networks eher an eine Antilope als an ein Nilpferd erinnert. (Allein aus diesem Grund sollte man sich jeden Mitarbeiternamen zu Beginn des Gesprächs direkt notieren: es schimpft sich einfach viel kreativer und persönlicher, wenn man ein ausgedrucktes Bild vor Augen und zwei Voodoo-Stricknadeln in der Hand hat.)
Wenn Chemie und persönlicher Einsatz dann stimmen, kann man ja mal die bekannte Unbekannte nach erfolgreicher Störungsbehebung aus purer Dankbarkeit auf einen Kaffee einladen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder ein Bettlaken.
Das ist dann wahrhaftig kundenbefriedigender kundenorientierter Service und verdient, mit Awards überhäuft zu werden!

Kundenservice und -zufriedenheit hängen also stark von der persönlichen Einsatzbereitschaft des einzelnen Mitarbeiters ab. Nicht nur bei Telekommunikationsunternehmen, sondern zunehmend auch im Einzelhandel.
Was bisher nur Doppel-D-Douglas, Zuckerschnecken-Zara und Knackarsch-Esprit zu nutzen wussten, dringt nun auch zu den lokalen Lebensmitteldealern durch.
Wie zum Beispiel zum Discounter um die Ecke, der diese schnieke Kassiererin-Regaleinräum-400-Euro-Studenten-Kraft eingestellt hat. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Gut sitzende Hosen und gekämmte Haare verraten obendrein das Vorhandensein eines sozialkontaktreichen Privatlebens. Und da sie aus drei Metern Entfernung weder nach alten Eiern, Weichkäse oder ranziger Bohnensuppe riecht, scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen und in den Grundformen der menschlichen Körperpflege ausgebildet zu sein.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Wenn sie noch dazu gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig mitspielt, kann das mich so manch genervten Kunden auf wundersame Weise vom Pöbelkandidat zum Stammkunden machen.

So wird auch der Einkauf beim dreckigsten Discounter zum prickelnden Abenteuer. Und das ausnahmsweise mal nicht nur wegen der freilaufenden Affenkunden, der lianenlangen Kassenschlangen und dem heiligen Gral im Weinregal…

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

Denn auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man sich ebenso auszieht.

Dazu braucht es nicht viel mehr als einen defekten DSL-Anschluss, der zwei Monate lang wegen Unfähigkeit der beteiligten Hobby-Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Das Hirn von so manchem Telekomiker scheint nämlich leider am Zielpunkt des Navis aufzuhören.
Aber immerhin wird man dank solcher Navigations-Neandertaler dann beim Internet-Dienstanbieter ganz schnell vom Kunden zum König. “Eskalieren” nennt der Profi das. Die goldene Himbeere unter den Hotline-Ehrungen. Der Depp, der sie bekommt, steht für fünf Minuten im Mittelpunkt – und sieht danach genauso blöd aus wie vorher. Am Ende ruft er trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede bei der Grundschul-Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt er aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht komplett gegen Pizzafett, Chipskrümel und Cola-Karies eingetauscht hat und sich wie der Spargel in den Speckmantel bereitwillig in ein Gespräch verwickeln lässt.

Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle der dort sitzenden, fleischgewordenen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige bedauernswerterweise ein zweites Mal. Oder ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der nächste freie Headsethalter am Vorabend neue Lebensmotivation im SchülerVZ geholt hat in seinem linguistischen Gedächtnis sogar an den geplagten Kunden erinnert. Schließlich verbindet einen ja inzwischen eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart dann immerhin irgendwann diese langwierigen Kennenlernspielchen, die man sonst nur von schlechten Parties mit zu wenig Alkohol kennt.
Noch schöner aber, wenn der er eine sie ist. Und noch viel viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist – und ihr Profilfoto in einschlägigen Social Networks eher an eine Antilope als an ein Nilpferd erinnert. (Allein aus diesem Grund sollte man sich jeden Mitarbeiternamen zu Beginn des Gesprächs direkt notieren: es schimpft sich einfach viel kreativer und persönlicher, wenn man ein ausgedrucktes Bild vor Augen und zwei Voodoo-Stricknadeln in der Hand hat.)
Wenn Chemie und persönlicher Einsatz dann stimmen, kann man ja mal die bekannte Unbekannte nach erfolgreicher Störungsbehebung aus purer Dankbarkeit auf einen Kaffee einladen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder ein Bettlaken.
Das ist dann wahrhaftig kundenbefriedigender kundenorientierter Service und verdient, mit Awards überhäuft zu werden!

Kundenservice und -zufriedenheit hängen also stark von der persönlichen Einsatzbereitschaft des einzelnen Mitarbeiters ab. Nicht nur bei Telekommunikationsunternehmen, sondern zunehmend auch im Einzelhandel.
Was bisher nur Doppel-D-Douglas, Zuckerschnecken-Zara und Knackarsch-Esprit zu nutzen wussten, dringt nun auch zu den lokalen Lebensmitteldealern durch.
Wie zum Beispiel beim Discounter um die Ecke, der diese schnieke Kassiererin-Regaleinräum-400-Euro-Studenten-Kraft eingestellt hat. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Gut sitzende Hosen und gekämmte Haare verraten obendrein das Vorhandensein eines sozialkontaktreichen Privatlebens. Und da sie aus drei Metern Entfernung weder nach alten Eiern, Weichkäse oder ranziger Bohnensuppe riecht, scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen und in den Grundformen der menschlichen Körperpflege ausgebildet zu sein.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Wenn sie noch dazu gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig mitspielt, kann das mich so manch genervten Kunden auf wundersame Weise vom Pöbelkandidat zum Stammkunden machen.

So wird auch der Einkauf beim dreckigsten Discounter zum prickelnden Abenteuer. Und das ausnahmsweise mal nicht nur wegen der freilaufenden Affenkunden, der lianenlangen Kassenschlangen und dem heiligen Gral im Weinregal…

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

Denn auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man sich ebenso auszieht.

Dazu braucht es nicht viel mehr als einen defekten DSL-Anschluss, der zwei Monate lang wegen Unfähigkeit der beteiligten Hobby-Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Das Hirn von so manchem Telekomiker scheint nämlich leider am Zielpunkt des Navis aufzuhören.
Aber immerhin wird man dank solcher Navigations-Neandertaler dann beim Internet-Dienstanbieter ganz schnell vom Kunden zum König. “Eskalieren” nennt der Profi das. Die goldene Himbeere unter den Hotline-Ehrungen. Der Depp, der sie bekommt, steht für fünf Minuten im Mittelpunkt – und sieht danach genauso blöd aus wie vorher. Am Ende ruft er trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede bei der Grundschul-Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt er aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht komplett gegen Pizzafett, Chipskrümel und Cola-Karies eingetauscht hat und sich bereitwillig wie der Spargel im Speckmantel in ein Gespräch verwickeln lässt.

Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle der dort sitzenden, fleischgewordenen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige bedauernswerterweise ein zweites Mal. Oder ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der nächste freie Headsethalter am Vorabend neue Lebensmotivation im SchülerVZ geholt hat und sich sogar an den geplagten Kunden erinnert. Schließlich verbindet einen ja inzwischen eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart dann immerhin irgendwann diese langwierigen Kennenlernspielchen, die man sonst nur von schlechten Parties mit zu wenig Alkohol kennt.
Noch schöner aber, wenn der er eine sie ist. Und noch viel viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist – und ihr Profilfoto in einschlägigen Social Networks eher an eine Antilope als an ein Nilpferd erinnert. (Allein aus diesem Grund sollte man sich jeden Mitarbeiternamen zu Beginn des Gesprächs direkt notieren: es schimpft sich einfach viel kreativer und persönlicher, wenn man ein ausgedrucktes Bild vor Augen und zwei Voodoo-Stricknadeln in der Hand hat.)
Wenn Chemie und persönlicher Einsatz dann stimmen, kann man ja mal die bekannte Unbekannte nach erfolgreicher Störungsbehebung aus purer Dankbarkeit auf einen Kaffee einladen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder ein Bettlaken.
Das ist dann wahrhaftig kundenbefriedigender kundenorientierter Service und verdient, mit Awards überhäuft zu werden!

Kundenservice und -zufriedenheit hängen also stark von der persönlichen Einsatzbereitschaft des einzelnen Mitarbeiters ab. Nicht nur bei Telekommunikationsunternehmen, sondern zunehmend auch im Einzelhandel.
Was bisher nur Doppel-D-Douglas, Zuckerschnecken-Zara und Knackarsch-Esprit zu nutzen wussten, dringt nun auch zu den lokalen Lebensmitteldealern durch.
Wie zum Beispiel beim Discounter um die Ecke, der diese schnieke Kassiererin-Regaleinräum-400-Euro-Studenten-Kraft eingestellt hat. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Gut sitzende Hosen und gekämmte Haare verraten obendrein das Vorhandensein eines sozialkontaktreichen Privatlebens. Und da sie aus drei Metern Entfernung weder nach alten Eiern, Weichkäse oder ranziger Bohnensuppe riecht, scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen und in den Grundformen der menschlichen Körperpflege ausgebildet zu sein.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Wenn sie noch dazu gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig mitspielt, kann das mich so manch genervten Kunden auf wundersame Weise vom Pöbelkandidat zum Stammkunden verwandeln.

So wird auch der Einkauf beim dreckigsten Discounter zum prickelnden Abenteuer. Und das ausnahmsweise mal nicht nur wegen der freilaufenden Affenkunden, der lianenlangen Kassenschlangen und dem heiligen Gral im Weinregal…

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

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Dazu braucht es nicht viel mehr als einen defekten DSL-Anschluss, der zwei Monate lang wegen Unfähigkeit der beteiligten Hobby-Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Das Hirn von so manchem Telekomiker scheint nämlich leider am Zielpunkt des Navis aufzuhören.
Aber immerhin wird man dann beim Internet-Dienstanbieter ganz schnell vom Kunden zum König. “Eskalieren” nennt der Profi das. Die goldene Himbeere unter den Hotline-Ehrungen. Der Depp, der sie bekommt, steht für fünf Minuten im Mittelpunkt – und sieht danach genauso blöd aus wie vorher. Am Ende ruft er trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede bei der Grundschul-Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt er aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht vollkommen gegen Pizzafett, Chipskrümel und Cola-Karies eingetauscht hat und sich bereitwillig wie der Spargel im Speckmantel in ein Gespräch verwickeln lässt.

Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle der dort sitzenden, fleischgewordenen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige bedauernswerterweise ein zweites Mal. Oder ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der nächste freie Headsethirni am Vorabend frische Lebensmotivation im SchülerVZ geholt hat und sich sogar an den geplagten Kunden erinnert. Schließlich verbindet einen ja inzwischen eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart dann immerhin irgendwann diese langwierigen Kennenlernspielchen, die man sonst nur von schlechten Parties mit zu wenig Alkohol kennt.
Noch schöner aber, wenn der er eine sie ist. Und noch viel viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist – und ihr Profilfoto in einschlägigen Social Networks eher an eine Antilope als an ein Nilpferd erinnert. (Allein aus diesem Grund sollte man sich jeden Mitarbeiternamen zu Beginn des Gesprächs direkt notieren. Es schimpft sich einfach viel kreativer und persönlicher, wenn man ein ausgedrucktes Bild vor Augen und zwei Voodoo-Stricknadeln in der Hand hat.)
Wenn Chemie und persönlicher Einsatz dann stimmen, kann man ja mal die bekannte Unbekannte nach erfolgreicher Störungsbehebung aus purer Dankbarkeit auf einen Kaffee einladen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder ein Bettlaken.
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Kundenservice und -zufriedenheit hängen also stark von der persönlichen Einsatzbereitschaft des einzelnen Mitarbeiters ab. Nicht nur bei Telekommunikationsunternehmen, sondern zunehmend auch im Einzelhandel.
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Wie zum Beispiel beim Discounter um die Ecke, der diese schnieke Kassiererin-Regaleinräum-400-Euro-Studenten-Kraft eingestellt hat. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Gut sitzende Hosen und gekämmte Haare verraten obendrein das Vorhandensein eines sozialkontaktreichen Privatlebens. Und da sie aus drei Metern Entfernung weder nach alten Eiern, Weichkäse oder ranziger Bohnensuppe riecht, scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen und in den Grundformen der menschlichen Körperpflege ausgebildet zu sein.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Wenn sie noch dazu gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig mitspielt, kann das mich so manch genervten Kunden auf wundersame Weise vom Pöbelkandidat zum Stammkunden verwandeln.

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Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

Denn auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man sich ebenso auszieht.

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Aber immerhin wird man dann beim Dienstanbieter ganz schnell vom Kunden zum König. “Eskalieren” nennt der Profi das. Die goldene Himbeere unter den Hotline-Ehrungen. Der Depp, der sie bekommt, steht fünf Minuten im Mittelpunkt – und sieht danach genauso blöd aus wie vorher. Am Ende ruft er trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede bei der Grundschul-Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt er aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht vollkommen gegen Pizzafett, Chipskrümel und Cola-Karies eingetauscht hat und sich bereitwillig selbst wie der Spargel im Speckmantel in ein Gespräch verwickelt.

Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle der dort sitzenden, fleischgewordenen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige bedauernswerterweise ein zweites Mal. Oder ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der Headsethausmeister am anderen Ende der Leitung am Vorabend frische Lebensmotivation im SchülerVZ geholt hat und sich sogar an den geplagten Kunden erinnert. Schließlich verbindet einen ja inzwischen eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart dann immerhin irgendwann diese langwierigen Kennenlernspielchen, die man sonst nur von schlechten Parties mit zu wenig Alkohol kennt. Noch schöner aber, wenn der er eine sie ist. Und noch viel viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist – und ihr Profilfoto in einschlägigen Social Networks eher an eine Antilope als an ein Nilpferd erinnert. (Allein aus diesem Grund sollte man sich jeden Mitarbeiternamen zu Beginn des Gesprächs notieren. Es schimpft sich einfach viel kreativer und persönlicher, wenn man ein ausgedrucktes Bild vor Augen und zwei Voodoo-Stricknadeln in der Hand hat.)
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Wie zum Beispiel beim Discounter um die Ecke, die diese schnieke Kassiererin-Regaleinräum-400-Euro-Studenten-Kraft eingestellt hat. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Gut sitzende Hosen und gekämmte Haare verraten obendrein das Vorhandensein eines sozialkontaktreichen Privatlebens. Und da sie aus drei Metern Entfernung weder nach alten Eiern, Weichkäse oder ranziger Bohnensuppe riecht, scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen und in den Grundformen der menschlichen Körperpflege ausgebildet zu sein.
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So wird auch der Einkauf beim dreckigsten Discounter zum prickelnden Abenteuer. Und das ausnahmsweise mal nicht nur wegen der freilaufenden Affenkunden, der lianenlangen Kassenschlangen und dem heiligen Gral im Weinregal…

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

Denn auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man sich ebenso auszieht.

Dazu braucht es nicht viel mehr als einen defekten DSL-Anschluss, der über zwei Monate wegen Unfähigkeit der beteiligten Hobby-Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Das Hirn von so manchem Telekomiker scheint nämlich leider am Zielpunkt des Navis aufzuhören.
Aber immerhin wird man dann beim Dienstanbieter ganz schnell vom Kunden zum König. “Eskalieren” nennt der Profi das. Die goldene Himbeere unter den Hotline-Ehrungen. Der Depp, der sie bekommt, steht fünf Minuten im Mittelpunkt – und sieht danach genauso blöd aus wie vorher. Am Ende ruft er trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede bei der Grundschul-Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt er aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht vollkommen gegen Pizzafett, Chipskrümel und Cola-Karies eingetauscht hat und sich bereitwillig selbst wie der Spargel im Speckmantel in ein Gespräch verwickelt.

Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle der dort sitzenden, fleischgewordenen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige bedauernswerterweise ein zweites Mal. Oder ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der Headsethausmeister am anderen Ende der Leitung am Vorabend frische Lebensmotivation im SchülerVZ geholt hat und sich sogar an den geplagten Kunden erinnert. Schließlich verbindet einen ja inzwischen eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart dann immerhin irgendwann diese langwierigen Kennenlernspielchen, die man sonst nur von schlechten Parties mit zu wenig Alkohol kennt. Noch schöner aber, wenn der er eine sie ist. Und noch viel viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist – und ihr Profilfoto in einschlägigen Social Networks eher an eine Antilope als an ein Nilpferd erinnert. (Allein aus diesem Grund sollte man sich jeden Mitarbeiternamen zu Beginn des Gesprächs notieren. Es schimpft sich einfach viel kreativer und persönlicher, wenn man ein ausgedrucktes Bild vor Augen und zwei Voodoo-Stricknadeln in der Hand hat.)
Wenn Chemie und persönlicher Einsatz dann stimmen, kann man ja mal die bekannte Unbekannte nach erfolgreicher Problembehebung aus purer Dankbarkeit auf einen Kaffee einladen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder ein Bettlaken.
Das ist dann mal wirklich kundenbefriedigender kundenorientierter Service und verdient, mit Awards überhäuft zu werden!

Kundenservice und -zufriedenheit hängt also stark von der persönlichen Einsatzbereitschaft des einzelnen Mitarbeiter ab. Nicht nur bei Telekommunikationsunternehmen, sondern zunehmend auch im Einzelhandel.
Was bisher nur Doppel-D-Douglas, Zuckerschnecken-Zara und Knackarsch-Esprit zu nutzen wussten, dringt nun auch zu den lokalen Lebensmitteldealern durch.
Wie zum Beispiel beim Discounter um die Ecke, die diese schnieke Kassiererin-Regaleinräum-400-Euro-Studenten-Kraft eingestellt hat. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Gut sitzende Hosen und gekämmte Haare verraten obendrein das Vorhandensein eines sozialkontaktreichen Privatlebens. Und da sie aus drei Metern Entfernung weder nach alten Eiern, Weichkäse oder ranziger Bohnensuppe riecht, scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen und in den Grundformen der menschlichen Körperpflege ausgebildet zu sein.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Wenn sie noch dazu gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig spielt, kann das so manch genervten Kunden auf wundersame Weise in einen Stammkunden verwandeln.

So wird auch der Einkauf beim dreckigsten Discounter zum prickelnden Abenteuer. Und das ausnahmsweise nicht nur wegen der freilaufenden Affen, der lianenlangen Kassenschlangen und dem heiligen Gral im Weinregal…

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

Denn auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man sich ebenso auszieht.

Dazu braucht es nicht viel mehr als einen defekten DSL-Anschluss, der über zwei Monate wegen Unfähigkeit der beteiligten Hobby-Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Das Hirn von so manchem Telekomiker scheint am Zielpunkt des Navis aufzuhören.
Aber immerhin wird man dann beim Dienstanbieter ganz schnell vom Kunden zum König. “Eskalieren” nennt der Profi das. Die goldene Himbeere unter den Hotline-Ehrungen. Der Depp, der sie bekommt, steht fünf Minuten im Mittelpunkt – und sieht danach genauso blöd aus wie vorher. Am Ende ruft er trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede bei der Grundschul-Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt er aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht vollkommen gegen Pizzafett, Chipskrümel und Cola-Karies eingetauscht hat und sich bereitwillig selbst wie der Spargel im Speckmantel in ein Gespräch verwickelt.

Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle der dort sitzenden, fleischgewordenen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige bedauernswerterweise ein zweites Mal. Oder ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn der Headsethausmeister am anderen Ende sich am Vorabend frische Motivation im SchülerVZ geholt hat und sogar an den geplagten Kunden erinnert. Schließlich verbindet einen ja inzwischen eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart dann immerhin irgendwann diese langwierigen Kennenlernspielchen, die man sonst nur von schlechten Parties mit zu wenig Alkohol kennt. Noch schöner aber, wenn der er eine sie ist. Und noch viel viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist – und ihr Profilfoto in einschlägigen Social Networks eher an eine Antilope als an ein Nilpferd erinnert. Allein aus diesem Grund sollte man sich jeden Mitarbeiternamen zu Beginn des Gesprächs notieren. Es schimpft sich viel kreativer und persönlicher, wenn man ein ausgedrucktes Bild vor Augen und zwei Stricknadeln in der Hand hat.
Wenn Chemie und persönlicher Einsatz dann stimmen, kann man die bekannte Unbekannte mal aus purer Dankbarkeit auf einen Kaffee einladen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder ein Bettlaken.
Das ist dann mal wirklich kundenbefriedigender kundenorientierter Service!

Kundenservice und -zufriedenheit hängt also stark von der persönlichen Einsatzbereitschaft des einzelnen Mitarbeiter ab. Nicht nur bei Telekommunikationsunternehmen, sondern zunehmend auch im Einzelhandel.
Was bisher nur Doppel-D-Douglas, Zuckerschnecken-Zara und Knackarsch-Esprit zu Nutzen wussten, dringt nun auch zu den lokalen Lebensmitteldealern durch.
Wie zum Beispiel bei der schnieken Kassiererin-Regal-Einräum-400-Euro-Studenten-Kraft beim Discounter um die Ecke. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Gut sitzende Hosen und gekämmte Haare verraten das Vorhandensein eines sozialen Privatlebens. Ausserdem scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen, da sie aus drei Metern Entfernung weder nach alten Eiern, noch nach Weichkäse riecht.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Wenn sie obendrein noch gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig spielt, kann das so manch genervten Kunden zum Stammkunden wandeln.

So wird auch der Einkauf beim dreckigsten Discounter zum prickelnden Abenteuer. Und das ausnahmsweise nicht nur wegen der freilaufenden Affen mit Einkaufswagen und dem heiligen Gral im Weinregal…

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services! Man muss nur den richtigen Eingang nehmen.

Denn auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn sich ebenso auszieht.

Dazu braucht es nicht mehr, als einen defekten DSL-Anschluss, der über zwei Monate wegen Unfähigkeit der Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden.
Dann wird man ganz schnell vom Kunden zum König. “Eskalieren” nennt der Profi das. Die goldene Himbeere unter den Hotline-Ehrungen. Der Depp, der sie bekommt, steht fünf Minuten im Mittelpunkt – und steht danach genauso blöd da wie vorher. Am Ende ruft man trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede bei der Grundschul-Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt man aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht vollkommen verloren hat und sich bereitwillig selbst wie der Spargel im Speckmantel in ein Gespräch verwickelt.

Schade nur: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat er irgendwann alle fleischlichen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige zwangsläufig ein zweites Mal. Oder auch ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der motivierte Mitarbeiter am anderen Ende dann an den geplagten Kunden erinnert. Schließlich verbindet einen ja eine tiefe und innige Beziehung. Mit einigen meiner besten Freunde habe ich noch nicht so viel telefoniert wie mit so manchem Kundendienstkomiker. Das erspart zum Glück irgendwann langwierige Kleingruppenspielchen, um einander näher kennenzulernen. Noch schöner, wenn der er eine sie ist. Und noch viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt und Madames Hotline nicht nur billig, sondern sie auch willig ist.
Bei so viel persönlichem Einsatz und psychologischer Unterstützung in schweren Zeiten lasse ich im Namen der Sache nämlich gerne mal einen Kaffee springen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder…
Das ist dann mal wirklich kundenbefriedigender kundenorientierter Service!

Kundenservice und -zufriedenheit hängt also stark von der persönlichen Einsatzbereitschaft des einzelnen Mitarbeiter ab. Nicht nur bei Telekommunikationsunternehmen, sondern auch im Einzelhandel.
Wie zum Beispiel bei der schnieken Kassiererin-Regal-Einräum-400-Euro-Studenten-Kraft beim Discounter um die Ecke – anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt, vergammelten Porreestangen und abgelaufenen Joghurtbechern. Sie hat darüberhinaus offensichtlich sogar ein Leben ausserhalb ihrer Wohnung, was sie dazu bemächtigt, gut sitzende Hosen zu tragen und morgens ihre Haare zu kämmen. Ausserdem scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen, so dass sie weder nach alten Eiern, noch nach Weichkäse riecht.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Aber nur, wenn sie obendrein noch gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig spielt.

So wird auch der Einkauf beim dreckigsten Discounter zum prickelnden Abenteuer. Und das nicht nur wegen der freilaufenden Affen mit Einkaufswagen,

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services. Sie ist immer das, was man aus ihr macht.

Auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man es auch tut.

Dazu muss man lediglich einen defekten DSL-Anschluss besitzen, der über zwei Monate dank Unfähigkeit der Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Denn dann wird man als Kunde zum König. Zumindest im Traum. In der Realität ruft man trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede der Weihnachtsfeier. Irgendwann erbarmt sich dann einer der Headset-Han-Solos am anderen Ende und “eskaliert” den Fall. Das ist dann sowas wie die goldene Himbeere unter den Störungsmeldungen. Alle glotzen einen an, aber keiner kümmert sich nen Scheiß drum. Mit etwas Glück erwischt man aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht vollkommen verloren hat und sich bereitwillig selbst in ein Gespräch verwickelt.
Was das wunderliche Wesen nicht wusste: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat man irgendwann alle fleischlichen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige zwangsläufig ein zweites Mal. Oder auch ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der Mitarbeiter am anderen Ende dann an den geplagten Kunden erinnert. Das erspart langwierige Kleingruppenspielchen, um einander näher kennenzulernen. Noch schöner, wenn er eine sie ist. Und noch viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt.
Bei so viel persönlichem Einsatz lasse ich im Namen der Sache natürlich gerne mal einen Kaffee springen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder…
Das ist nackter kundenorientierter Service!

Kundenservice hängt also stark vom Mitarbeiter ab. Auch im Einzelhandel.
Wie bei der schnieken Kassiererin-Regal-einräum-400-Euro-Studenten-Kraft beim Discounter um die Ecke – anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt und vergammelten Porreestangen. Sogar ein Leben ausserhalb ihrer Wohnung, was sie dazu bemächtigt, gut sitzende Hosen zu tragen und morgens ihre Haare zu kämmen. Ausserdem scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen, so dass sie weder nach alten Eiern, noch nach Weichkäse riecht.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Aber nur, wenn sie obendrein noch gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig spielt.

Tillopedia, Eintrag Nr. 11258401294

Wasserdampf ist heiß.

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Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services. Sie ist immer das, was man aus ihr macht.

Auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man es auch tut.

Dazu muss man lediglich einen defekten DSL-Anschluss besitzen, der über zwei Monate dank Unfähigkeit der Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Denn dann wird man als Kunde zum König. Zumindest im Traum. In der Realität ruft man trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede der Weihnachtsfeier. Irgendwann erbarmt sich dann einer der Headset-Han-Solos am anderen Ende und “eskaliert” den Fall. Das ist dann sowas wie die goldene Himbeere unter den Störungsmeldungen. Alle glotzen einen an, aber keiner kümmer Mit etwas Glück erwischt man aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht vollkommen verloren hat und sich bereitwillig selbst in ein Gespräch verwickelt.
Was das wunderliche Wesen nicht wusste: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat man irgendwann alle fleischlichen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige zwangsläufig ein zweites Mal. Oder auch ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der Mitarbeiter am anderen Ende dann an den geplagten Kunden erinnert. Das erspart langwierige Kleingruppenspielchen, um einander näher kennenzulernen. Noch schöner, wenn er eine sie ist. Und noch viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt.
Bei so viel persönlichem Einsatz lasse ich im Namen der Sache natürlich gerne mal einen Kaffee springen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder…
Das ist nackter kundenorientierter Service!

Kundenservice hängt also stark vom Mitarbeiter ab. Auch im Einzelhandel.
Wie bei der schnieken Kassiererin-Regal-einräum-400-Euro-Studenten-Kraft beim Discounter um die Ecke – anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt und vergammelten Porreestangen. Sogar ein Leben ausserhalb ihrer Wohnung, was sie dazu bemächtigt, gut sitzende Hosen zu tragen und morgens ihre Haare zu kämmen. Ausserdem scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen, so dass sie weder nach alten Eiern, noch nach Weichkäse riecht.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Aber nur, wenn sie obendrein noch gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig spielt.

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services. Sie ist immer das, was man aus ihr macht.

Auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man es auch tut.

Dazu muss man lediglich einen defekten DSL-Anschluss besitzen, der über zwei Monate dank Unfähigkeit der Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Denn dann wird man als Kunde zum König. Zumindest im Traum. In der Realität ruft man trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede der Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt man aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht vollkommen verloren hat und sich bereitwillig selbst in ein Gespräch verwickelt.
Was das wunderliche Wesen nicht wusste: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat man irgendwann alle fleischlichen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige zwangsläufig ein zweites Mal. Oder auch ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der Mitarbeiter am anderen Ende dann an den geplagten Kunden erinnert. Das erspart langwierige Kleingruppenspielchen, um einander näher kennenzulernen. Noch schöner, wenn er eine sie ist. Und noch viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt.
Bei so viel persönlichem Einsatz lasse ich im Namen der Sache natürlich gerne mal einen Kaffee springen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder…
Das ist nackter kundenorientierter Service!

Kundenservice hängt also stark vom Mitarbeiter ab. Auch im Einzelhandel.
Wie bei der schnieken Kassiererin-Regal-einräum-400-Euro-Studenten-Kraft beim Discounter um die Ecke – anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt und vergammelten Porreestangen. Sogar ein Leben ausserhalb ihrer Wohnung, was sie dazu bemächtigt, gut sitzende Hosen zu tragen und morgens ihre Haare zu kämmen. Ausserdem scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen, so dass sie weder nach alten Eiern, noch nach Weichkäse riecht.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Aber nur, wenn sie obendrein noch gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig spielt.

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services. Sie ist immer das, was man aus ihr macht.

Auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man ebenso freundlich ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man es auch tut.

Dazu muss man lediglich einen defekten DSL-Anschluss besitzen, der über zwei Monate dank Unfähigkeit der Telefontechniker nicht repariert wird. Das passiert bevorzugt bei Wohnungen im Hinterhof, die vom Telefondödel die Fähigkeiten lesen (des Türschilds), verstehen (dass er um die Ecke gehen muss) und umsetzen (um die Ecke gehen) erforden. Denn dann wird man als Kunde zum König. Zumindest im Traum. In der Realität ruft man trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seine Störungsbeschreibung herunter wie ein Schuldirektor die Rede der Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt man aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht vollkommen verloren hat und sich bereitwillig selbst in ein Gespräch verwickelt.
Was das wunderliche Wesen nicht wusste: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei derselben Hotline anruft, hat man irgendwann alle fleischlichen Sprachcomputer durch – und trifft auf einige zwangsläufig ein zweites Mal. Oder auch ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der Mitarbeiter am anderen Ende dann an den geplagten Kunden erinnert. Das erspart langwierige Kleingruppenspielchen, um einander näher kennenzulernen. Noch schöner, wenn er eine sie ist. Und noch viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt liegt.
Bei so viel persönlichem Einsatz lasse ich im Namen der Sache natürlich gerne mal einen Kaffee springen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Oder…
Das ist nackter kundenorientierter Service!

Kundenservice hängt also stark vom Mitarbeiter ab. Auch im Einzelhandel.
Wie bei der schnieken Kassiererin-Regal-einräum-400-Euro-Studenten-Kraft beim Discounter um die Ecke – anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt und vergammelten Porreestangen. Sogar ein Leben ausserhalb ihrer Wohnung, was sie dazu bemächtigt, gut sitzende Hosen zu tragen und morgens ihre Haare zu kämmen. Ausserdem scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen, so dass sie weder nach alten Eiern, noch nach Weichkäse riecht.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Aber nur, wenn das zarte Geschöpf obendrein noch gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig spielt.

Servicetangas

Gilt es als kundenorientierter Service, wenn man bei der schnieken Discounter-400-Euro-Kraft den Tanga sehen kann? Ich denke: ja.

Die “Servicewüste Deutschland” ist in Wirklichkeit eine versteckte Oase der freundlichen Kundenverarsche, liebreizenden Angebotserstellung und des knallharten After-Sale-Services. Sie ist immer das, was man aus ihr macht.

Auch Hotlinemitarbeiter können freundlich sein. Wenn man es auch ist. Und sie können sich ausziehen. Wenn man es auch tut. Dazu muss man lediglich einen defekten DSL-Anschluss besitzen, der über zwei Monate dank Unfähigkeit der Telefontechniker nicht repariert wird. Denn dann wird man als Kunde zum König ernannt. Zumindest im Traum. In der Realität ruft man trotzdem weiterhin jeden Tag dieselbe Nummer an und sabbelt seinen Text herunter wie ein Schuldirektor bei der Weihnachtsfeier. Mit etwas Glück erwischt man aber auch einen Menschen Helfer am anderen Ende der Leitung, der seine menschlichen Züge noch nicht vollkommen verloren hat und sich selbst in ein Gespräch verwickelt.
Was das wunderliche Wesen nicht wissen kann: wenn ein Kunde gefühlte fünfhundert Mal bei einer Hotline anruft, hat man irgendwann alle Mitarbeiter einmal durch – und trifft auf einige zwangsläufig ein zweites Mal. Oder auch ein drittes Mal. Oder ein viertes. Schön, wenn sich der Mitarbeiter am anderen Ende dann an den geplagten Kunden erinnert. Noch schöner, wenn er eine sie ist. Und noch viel schöner, wenn das Callcenter in der eigenen Stadt, nur unweit von der eigenen Wohnung liegt. Bei so viel persönlichem Einsatz lasse ich im Namen der Sache natürlich gerne mal einen Kaffee springen. Oder einen Tee. Oder zwei Cocktails. Um dann mit der schnieken Hotlinerin eine Runde…rumzuspringen.
Das ist kundenorientierter Service!

Ebenfalls vorbildlich kundenfreundlich:
Die schnieke Kassiererin-Regal-einräum-400-Euro-Studenten-Kraft beim Discounter um die Ecke. Anders als ihre Vollzeitkolleginnen hat die nämlich noch ein Leben neben Wurstaufschnitt und vergammelten Porreestangen. Sogar ein Leben ausserhalb ihrer Wohnung. Was sie dazu bemächtigt, nicht nur passende Hosen zu tragen, sondern morgens auch noch ihre Haare zu kämmen. Ausserdem scheint sie die Benutzung ihrer Dusche zu beherrschen, so dass sie weder nach alten Eiern, noch nach Weichkäse riecht.
Sowas macht Frauen attraktiv. Also..die Körperpflege. Nicht der Weichkäsegeruch.
Aber nur, wenn das zarte Geschöpf obendrein noch gut ausschaut, nicht die Hälfte der Ware heimlich im Lager auffrisst und in einer Altersklasse von Anfang bis Ende zwanzig spielt.

Miethaare

Mietshäuser sind etwas ungemein praktisches. Auch geringverdienende Menschen (wie Studenten) haben durch sie die Möglichkeit, ein meist dichtes Dach über dem Kopf und drei bis vier Wände um sich herum zu besitzen, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Lediglich eine kleine, monatliche Nutzungsgebühr fällt als Unkostenbeitrag an.

Auch ich nutze ein solches, kostengünstiges Mietangebot. Mit direktem Blick auf die Mauer. Was in Berlin als Audruck von kulturellem Interesse und Bildung angesehen wird, bedeutet bei mir einfach nur, dass ich auf einer Garage wohne und um mich herum nur Häuserwände habe. Fördeblick inklusive. Falls die mal 20 Meter hoch über die Ufer tritt.

Grünflächen direkt vor dem Fenster.

Das Problem: meist ist man in solchen Mietshäusern nicht allein und hat netterweise wildfremde Menschen in seiner Nähe, die einem das Leben eher erschweren als versüßen. Meine Nachbarn sind da zum Glück die rühmliche Ausnahme. Bis auf den drogensüchtigen Grufti, der letztes Jahr in einer Nacht-und-Nebel-Aktion fluchtartig seine Wohnung verlassen hat – aus gutem Grund, da wenige Tage später die Polizei nach ihm und seiner eingenisteten Bumsfreundin fragte. Spannende Sache, neben sowas nur durch eine kondomdicke Wand aus Pappmaché getrennt zu wohnen.

Wirklich spannend macht das Leben mit geschätzten 60 anderen, unbekannten Parteien aber erst die (eine) gemeinsam genutzte Waschmaschine. Da meine Bude so klein ist, dass ich lediglich Postkarten als Poster aufhängen kann, ist hier nämlich kein Platz für sowas. Zum Glück gibt es da aber die Vorkriegs-Miele im Vorderhaus. Für günstige 50 Cent pro 25 Minuten können Hinz, Kunz und Hong dort ihre Wäsche reinigen. Ein Kurzwaschgang kostet nur 1,50, ein normaler 2,50 EUR – Preise wie bei Muddern! Nur bekommt man bei Muddern noch ein Mittagessen plus Nachtisch obendrauf…
Blöd wird die Washer-Sharing-Sache, wenn klein Peter zum Studium das erste Mal eine eigene Wohnung bezieht und der Wissenstransfer zwischen Hotel Mama und Peters Hirnwindungen offensichtlich auf halber Strecke steckengeblieben ist. Dann nämlich schrumpft nicht nur Peters Geldbeutel durch unzählige, fehlgeschlagene Waschversuche – sondern auch seine Wäsche, die der nachfolgende Waschmaschinenbenutzer dann aus der Trommel pulen darf. Weil Peter sich natürlich keine Uhr gestellt hat und denkt, der Waschraum gehöre ihm ganz allein.
Oder die waschverrückte Bäckersmaid, die ihre Schürze daheim reinigen muss – und zur Arbeitskleidung den guten, alten Feinrippschlüpper stopft. Ich bin jetzt kein Feind von Damenunterwäsche..aber bei manchem, was ich bereits aus der reinigenden Röhre gezogen habe, möchte ich doch lieber hoffen, dass es als Putzlappen benutzt wird. Tangas hin oder her – aber in Hosentaschen vergessene, aufgequollene O.B. sind einfach nicht mein Ding. Da die Hälfte der Nachbarn aber gar nicht weiß, wie lang ihr Waschvorhaben eigentlich dauert, bleibt einem oft nichts anderes übrig, als die Fremdwäsche eigenmächtig aus dem Akkubohrer unter den Hausfrauenwerkzeugen zu ziehen.

Noch viel weniger mein Ding sind fremder Leute Haare. Jeder Mensch verliert Haare. Auch ich habe eine Stirn bis Madagaskar. Aber bei manchen Waschladungen habe ich das Gefühl, dass einige Vertreter der Damenwelt (oder männliche Anhänger von Heavy Metal-Bands) gleich die komplette Haarpflege in der Waschtrommel abhandeln – anders kann ich mir die Massen an Fremdhaar in meiner Kleidung nicht erklären. Solang es nur Kopfhaar ist, kann man das ja noch gekonnt mit einem billigen Macho-Spruch überspielen. Auch zwei verschiedene Haarfarben und -längen auf einem Kleidungsstück regen eher die Phantasie im Bekanntenkreis an, wenn sie gefunden werden – aber sobald Katzen-, Hunde- oder Schamhaare vom Wäscheständer fallen, hört der Spaß auf. Ein Minimum an Hygiene kann man überlebensfähigen Menschen ja wohl zumuten. Auch wenn sie Vampire sind, die monatelang ihre Vorhänge nicht aufziehen oder ohne Pause Tag und Nacht World of Warcraft spielen.

Mein Bedarf an Kontakt zu meinen Waschmaschinen-Nachbarn ist zumindest erstmal gedeckt. Slipgröße XL verrät eben doch einiges über die Trägerin und macht nicht Lust auf mehr.

Miethaare

Mietshäuser sind etwas ungemein praktisches. Auch geringverdienende Menschen (wie Studenten) haben durch sie die Möglichkeit, ein meist dichtes Dach über dem Kopf und drei bis vier Wände um sich herum zu besitzen, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Lediglich eine kleine, monatliche Nutzungsgebühr fällt als Unkostenbeitrag an.

Auch ich nutze ein solches, kostengünstiges Mietangebot. Mit direktem Blick auf die Mauer. Was in Berlin als Audruck von kulturellem Interesse und Bildung angesehen wird, bedeutet bei mir einfach nur, dass ich auf einer Garage wohne und um mich herum nur Häuserwände habe. Fördeblick inklusive. Falls die mal 20 Meter hoch über die Ufer tritt.

Grünflächen direkt vor dem Fenster.

Das Problem: meist ist man in solchen Mietshäusern nicht allein und hat netterweise wildfremde Menschen in seiner Nähe, die einem das Leben eher erschweren als versüßen. Meine Nachbarn sind da zum Glück die rühmliche Ausnahme. Bis auf den drogensüchtigen Grufti, der letztes Jahr in einer Nacht-und-Nebel-Aktion fluchtartig seine Wohnung verlassen hat – aus gutem Grund, da wenige Tage später die Polizei nach ihm und seiner eingenisteten Bumsfreundin fragte. Spannende Sache, neben sowas nur durch eine kondomdicke Wand aus Pappmaché getrennt zu wohnen.

Wirklich spannend macht das Leben mit geschätzten 60 anderen, unbekannten Parteien aber erst die (eine) gemeinsam genutzte Waschmaschine. Da meine Bude so klein ist, dass ich lediglich Postkarten als Poster aufhängen kann, ist hier nämlich kein Platz für sowas. Zum Glück gibt es da aber die Vorkriegs-Miele im Vorderhaus. Für günstige 50 Cent pro 25 Minuten können Hinz, Kunz und Hong dort ihre Wäsche reinigen. Ein Kurzwaschgang kostet nur 1,50, ein normaler 2,50 EUR – Preise wie bei Muddern! Nur bekommt man bei Muddern noch ein Mittagessen plus Nachtisch obendrauf…
Blöd wird die Washer-Sharing-Sache, wenn klein Peter zum Studium das erste Mal eine eigene Wohnung bezieht und der Wissenstransfer zwischen Hotel Mama und Peters Hirnwindungen offensichtlich auf halber Strecke steckengeblieben ist. Dann nämlich schrumpft nicht nur Peters Geldbeutel durch unzählige, fehlgeschlagene Waschversuche – sondern auch seine Wäsche, die der nachfolgende Waschmaschinenbenutzer dann aus der Trommel pulen darf. Weil Peter sich natürlich keine Uhr gestellt hat und denkt, der Waschraum gehöre ihm ganz allein.
Oder die waschverrückte Bäckersmaid, die ihre Schürze daheim reinigen muss – und zur Arbeitskleidung den guten, alten Feinrippschlüpper stopft. Ich bin jetzt kein Feind von Damenunterwäsche..aber bei manchem, was ich bereits aus der reinigenden Röhre gezogen habe, möchte ich doch lieber hoffen, dass es als Putzlappen benutzt wird. Tangas hin oder her – aber in Hosentaschen vergessene, aufgequollene O.B. sind einfach nicht mein Ding. Da die Hälfte der Nachbarn aber gar nicht weiß, wie lang ihr Waschvorhaben eigentlich dauert, bleibt einem oft nichts anderes übrig, als die Fremdwäsche eigenmächtig aus dem Akkubohrer unter den Hausfrauenwerkzeugen zu ziehen.

Noch viel weniger mein Ding sind fremder Leute Haare. Jeder Mensch verliert Haare. Auch ich habe eine Stirn bis Madagaskar. Aber bei manchen Waschladungen habe ich das Gefühl, dass einige Vertreter der Damenwelt (oder männliche Anhänger von Heavy Metal-Bands) gleich die komplette Haarpflege in der Waschtrommel abhandeln – anders kann ich mir die Massen an Fremdhaar in meiner Kleidung nicht erklären. Solang es nur Kopfhaar ist, kann man das ja noch gekonnt mit einem billigen Macho-Spruch überspielen. Auch zwei verschiedene Haarfarben und -längen auf einem Kleidungsstück regen eher die Phantasie im Bekanntenkreis an, wenn sie gefunden werden – aber sobald Katzen-, Hunde- oder Schamhaare vom Wäscheständer fallen, hört der Spaß auf. Ein Minimum an Hygiene kann man überlebensfähigen Menschen ja wohl zumuten. Auch wenn sie Vampire sind, die monatelang ihre Vorhänge nicht aufziehen oder ohne Pause Tag und Nacht World of Warcraft spielen.

Mein Bedarf an Kontakt zu meinen Waschmaschinen-Nachbarn ist zumindest erstmal gedeckt. Slipgröße XL verrät eben doch einiges über die Trägerin und macht nicht Lust auf mehr.

Miethaare

Mietshäuser sind etwas ungemein praktisches. Auch geringverdienende Menschen (wie Studenten) haben durch sie die Möglichkeit, ein meist dichtes Dach über dem Kopf und drei bis vier Wände um sich herum zu besitzen, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Lediglich eine kleine, monatliche Nutzungsgebühr fällt als Unkostenbeitrag an.

Auch ich nutze ein solches, kostengünstiges Mietangebot. Mit direktem Blick auf die Mauer. Was in Berlin als Audruck von kulturellem Interesse und Bildung angesehen wird, bedeutet bei mir einfach nur, dass ich auf einer Garage wohne und um mich herum nur Häuserwände habe. Fördeblick inklusive. Falls die mal 20 Meter hoch über die Ufer tritt.

Grünflächen direkt vor dem Fenster.

Das Problem: meist ist man in solchen Mietshäusern nicht allein und hat netterweise wildfremde Menschen in seiner Nähe, die einem das Leben eher erschweren als versüßen. Meine Nachbarn sind da zum Glück die rühmliche Ausnahme. Bis auf den drogensüchtigen Grufti, der letztes Jahr in einer Nacht-und-Nebel-Aktion fluchtartig seine Wohnung verlassen hat – aus gutem Grund, da wenige Tage später die Polizei nach ihm und seiner eingenisteten Bumsfreundin fragte. Spannende Sache, neben sowas nur durch eine kondomdicke Wand aus Pappmaché getrennt zu wohnen.

Wirklich spannend macht das Leben mit geschätzten 60 anderen, unbekannten Parteien aber erst die (eine) gemeinsam genutzte Waschmaschine. Da meine Bude so klein ist, dass ich lediglich Postkarten als Poster aufhängen kann, ist hier nämlich kein Platz für sowas. Zum Glück gibt es da aber die Vorkriegs-Miele im Vorderhaus. Für günstige 50 Cent pro 25 Minuten können Hinz, Kunz und Hong dort ihre Wäsche reinigen. Ein Kurzwaschgang kostet nur 1,50, ein normaler 2,50 EUR – Preise wie bei Muddern! Nur bekommt man bei Muddern noch ein Mittagessen plus Nachtisch obendrauf…
Blöd wird die Washer-Sharing-Sache, wenn klein Peter zum Studium das erste Mal eine eigene Wohnung bezieht und der Wissenstransfer zwischen Hotel Mama und Peters Hirnwindungen offensichtlich auf halber Strecke steckengeblieben ist. Dann nämlich schrumpft nicht nur Peters Geldbeutel durch unzählige, fehlgeschlagene Waschversuche – sondern auch seine Wäsche, die der nachfolgende Waschmaschinenbenutzer dann aus der Trommel pulen darf. Weil Peter sich natürlich keine Uhr gestellt hat und denkt, der Waschraum gehöre ihm ganz allein.
Oder die waschverrückte Bäckersmaid, die ihre Schürze daheim reinigen muss – und zur Arbeitskleidung den guten, alten Feinrippschlüpper stopft. Ich bin jetzt kein Feind von Damenunterwäsche..aber bei manchem, was ich bereits aus der reinigenden Röhre gezogen habe, möchte ich doch lieber hoffen, dass es als Putzlappen benutzt wird. Tangas hin oder her – aber in Hosentaschen vergessene, aufgequollene O.B. sind einfach nicht mein Ding. Da die Hälfte der Nachbarn aber gar nicht weiß, wie lang ihr Waschvorhaben eigentlich dauert, bleibt einem oft nichts anderes übrig, als die Fremdwäsche eigenmächtig aus dem Akkubohrer unter den Hausfrauenwerkzeugen zu ziehen.

Noch viel weniger mein Ding sind fremder Leute Haare. Jeder Mensch verliert Haare. Auch ich habe eine Stirn bis Madagaskar. Aber bei manchen Waschladungen habe ich das Gefühl, dass einige Vertreter der Damenwelt (oder männliche Anhänger von Heavy Metal-Bands) gleich die komplette Haarpflege in der Waschtrommel abhandeln – anders kann ich mir die Massen an Fremdhaar in meiner Kleidung nicht erklären. Solang es nur Kopfhaar ist, kann man das ja noch gekonnt mit einem billigen Macho-Spruch überspielen. Auch zwei verschiedene Haarfarben und -längen auf einem Kleidungsstück regen eher die Phantasie im Bekanntenkreis an, wenn sie gefunden werden – aber sobald Katzen-, Hunde- oder Schamhaare vom Wäscheständer fallen, hört der Spaß auf. Ein Minimum an Hygiene kann man überlebensfähigen Menschen ja wohl zumuten. Auch wenn sie Vampire sind, die monatelang ihre Vorhänge nicht aufziehen oder ohne Pause Tag und Nacht World of Warcraft spielen.

Mein Bedarf an Kontakt zu meinen Waschmaschinen-Nachbarn ist auf jeden Fall gedeckt. Slipgröße XL verrät eben doch einiges über die Trägerin und macht nicht Lust auf mehr.

Miethaare

Mietshäuser sind etwas ungemein praktisches. Auch geringverdienende Menschen (wie Studenten) haben durch sie die Möglichkeit, ein meist dichtes Dach über dem Kopf und drei bis vier Wände um sich herum zu besitzen, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Lediglich eine kleine, monatliche Nutzungsgebühr fällt als Unkostenbeitrag an.

Auch ich nutze ein solches, kostengünstiges Mietangebot. Mit direktem Blick auf die Mauer. Was in Berlin als Audruck von kulturellem Interesse und Bildung angesehen wird, bedeutet bei mir einfach nur, dass ich auf einer Garage wohne und um mich herum nur Häuserwände habe. Fördeblick inklusive. Falls die mal 20 Meter hoch über die Ufer tritt.

Grünflächen direkt vor dem Fenster.

Das Problem: meist ist man in solchen Mietshäusern nicht allein und hat netterweise wildfremde Menschen in seiner Nähe, die einem das Leben eher erschweren als versüßen. Meine Nachbarn sind da zum Glück die rühmliche Ausnahme. Bis auf den drogensüchtigen Grufti, der letztes Jahr in einer Nacht-und-Nebel-Aktion fluchtartig seine Wohnung verlassen hat – aus gutem Grund, da wenige Tage später die Polizei nach ihm und seiner eingenisteten Bumsfreundin fragte. Spannende Sache, neben sowas nur durch eine kondomdicke Wand aus Pappmaché getrennt zu wohnen.

Wirklich spannend macht das Leben mit geschätzten 60 anderen, unbekannten Parteien aber erst die (eine) gemeinsam genutzte Waschmaschine. Da meine Bude so klein ist, dass ich lediglich Postkarten als Poster aufhängen kann, ist hier nämlich kein Platz für sowas. Zum Glück gibt es da aber die Vorkriegs-Miele im Vorderhaus. Für günstige 50 Cent pro 25 Minuten können Hinz, Kunz und Hong dort ihre Wäsche reinigen. Ein Kurzwaschgang kostet nur 1,50, ein normaler 2,50 EUR – Preise wie bei Muddern! Nur bekommt man bei Muddern noch ein Mittagessen plus Nachtisch obendrauf…
Blöd wird die Washer-Sharing-Sache, wenn klein Peter zum Studium das erste Mal eine eigene Wohnung bezieht und der Wissenstransfer zwischen Hotel Mama und Peters Hirnwindungen offensichtlich auf halber Strecke steckengeblieben ist. Dann nämlich schrumpft nicht nur Peters Geldbeutel durch unzählige, fehlgeschlagene Waschversuche – sondern auch seine Wäsche, die der nachfolgende Waschmaschinenbenutzer dann aus der Trommel pulen darf. Weil Peter sich natürlich keine Uhr gestellt hat und denkt, der Waschraum gehöre ihm ganz allein.
Oder die waschverrückte Bäckersmaid, die ihre Schürze daheim reinigen muss – und zur Arbeitskleidung den guten, alten Feinrippschlüpper stopft. Ich bin jetzt kein Feind von Damenunterwäsche..aber bei manchem, was ich bereits aus der reinigenden Röhre gezogen habe, möchte ich doch lieber hoffen, dass es als Putzlappen benutzt wird. Tangas hin oder her – aber in Hosentaschen vergessene, aufgequollene O.B. sind einfach nicht mein Ding. Da die Hälfte der Nachbarn aber gar nicht weiß, wie lang ihr Waschvorhaben dauert, ist man nunmal oft gezwungen, die Fremdwäsche eigenmächtig aus dem Akkubohrer unter den Hausfrauenwerkzeugen zu ziehen.

Noch viel weniger mein Ding sind fremder Leute Haare. Jeder Mensch verliert Haare. Auch ich habe eine Stirn bis Madagaskar. Aber bei manchen Waschladungen habe ich das Gefühl, dass einige Vertreter der Damenwelt (oder männliche Anhänger von Heavy Metal-Bands) gleich die komplette Haarpflege in der Waschtrommel abhandeln – anders kann ich mir die Massen an Fremdhaar in meiner Kleidung nicht erklären. Solang es nur Kopfhaar ist, kann man das ja noch gekonnt mit einem billigen Macho-Spruch überspielen. Auch zwei verschiedene Haarfarben und -längen auf einem Kleidungsstück regen eher die Phantasie im Bekanntenkreis an, wenn sie gefunden werden – aber sobald Katzen-, Hunde- oder Schamhaare vom Wäscheständer fallen, hört der Spaß auf. Ein Minimum an Hygiene kann man überlebensfähigen Menschen ja wohl zumuten. Auch wenn sie Vampire sind, die monatelang ihre Vorhänge nicht aufziehen oder Tag und Nacht World of Warcraft spielen.

Mein Bedarf an Kontakt zu meinen Waschmaschinen-Nachbarn ist auf jeden Fall gedeckt. Slipgröße XL verrät eben doch einiges über die Trägerin und macht nicht Lust auf mehr.

Miethaare

Mietshäuser sind etwas ungemein praktisches. Auch geringverdienende Menschen (wie Studenten) haben durch sie die Möglichkeit, ein meist dichtes Dach über dem Kopf und drei bis vier Wände um sich herum zu besitzen, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Lediglich eine kleine, monatliche Nutzungsgebühr fällt als Unkostenbeitrag an.

Auch ich nutze ein solches, kostengünstiges Mietangebot. Mit direktem Blick auf die Mauer. Was in Berlin als Audruck von kulturellem Interesse und Bildung angesehen wird, bedeutet bei mir einfach nur, dass ich auf einer Garage wohne und um mich herum nur Häuserwände habe. Fördeblick inklusive. Falls die mal 20 Meter hoch über die Ufer tritt.

Grünflächen direkt vor dem Fenster.

Das Problem: meist ist man in solchen Mietshäusern nicht allein und hat netterweise wildfremde Menschen in seiner Nähe, die einem das Leben eher erschweren als versüßen. Meine Nachbarn sind da zum Glück die rühmliche Ausnahme. Bis auf den drogensüchtigen Grufti, der letztes Jahr in einer Nacht-und-Nebel-Aktion fluchtartig seine Wohnung verlassen hat – aus gutem Grund, da wenige Tage später die Polizei nach ihm und seiner eingenisteten Bumsfreundin fragte. Spannende Sache, neben sowas nur durch eine kondomdicke Wand aus Pappmaché getrennt zu wohnen.

Wirklich spannend macht das Leben mit geschätzten 60 anderen, unbekannten Parteien aber erst die (eine) gemeinsam genutzte Waschmaschine. Da meine Bude so klein ist, dass ich lediglich Postkarten als Poster aufhängen kann, ist hier nämlich kein Platz für sowas. Zum Glück gibt es da aber die Vorkriegs-Miele im Vorderhaus. Für günstige 50 Cent pro 25 Minuten können Hinz, Kunz und Hong dort ihre Wäsche reinigen. Ein Kurzwaschgang kostet nur 1,50, ein normaler 2,50 EUR – Preise wie bei Muddern! Nur bekommt man bei Muddern noch ein Mittagessen plus Nachtisch obendrauf…
Blöd wird die Washer-Sharing-Sache, wenn klein Peter zum Studium das erste Mal eine eigene Wohnung bezieht und der Wissenstransfer zwischen Hotel Mama und Peters Hirnwindungen offensichtlich auf halber Strecke steckengeblieben ist. Dann nämlich schrumpft nicht nur Peters Geldbeutel durch unzählige, fehlgeschlagene Waschversuche – sondern auch seine Wäsche, die der nachfolgende Waschmaschinenbenutzer dann aus der Trommel pulen darf. Weil Peter sich natürlich keine Uhr gestellt hat und denkt, der Waschraum gehöre ihm ganz allein.
Oder die waschverrückte Bäckersmaid, die ihre Schürze daheim reinigen muss – und zur Arbeitskleidung den guten, alten Feinrippschlüpper stopft. Ich bin jetzt kein Feind von Damenunterwäsche..aber bei manchem, was ich bereits aus der reinigenden Röhre gezogen habe, möchte ich doch lieber hoffen, dass es als Putzlappen benutzt wird. Tangas hin oder her – aber in Hosentaschen vergessene, aufgequollene O.B. sind einfach nicht mein Ding. Da die Hälfte der Nachbarn aber gar nicht weiß, wie lang ihr Waschvorhaben dauert, ist man nunmal oft gezwungen, die Fremdwäsche eigenmächtig aus dem Akkubohrer unter den Hausfrauenwerkzeugen zu ziehen.

Noch viel weniger mein Ding sind fremder Leute Haare. Jeder Mensch verliert Haare. Auch ich habe eine Stirn bis Madagaskar. Aber bei manchen Waschladungen habe ich das Gefühl, dass einige Vertreter der Damenwelt (oder männliche Anhänger von Heavy Metal-Bands) gleich die komplette Haarpflege in der Waschtrommel abhandeln – anders kann ich mir die Massen an Fremdhaar in meiner Kleidung nicht erklären. Solang es nur Kopfhaar ist, kann man das ja noch gekonnt mit einem billigen Macho-Spruch überspielen. Auch zwei verschiedene Haarfarben und -längen auf einem Kleidungsstück regen eher die Phantasie im Bekanntenkreis an, wenn sie gefunden werden – aber sobald Katzen-, Hunde- oder Schamhaare vom Wäscheständer fallen, hört der Spaß auf. Ein Minimum an Hygiene kann man überlebensfähigen Menschen ja wohl zumuten. Auch Vampiren, die monatelang ihre Vorhänge nicht aufziehen oder Tag und Nacht World of Warcraft spielen.

Mein Bedarf an Kontakt zu meinen Waschmaschinen-Nachbarn ist auf jeden Fall gedeckt. Slipgröße XL verrät eben doch einiges über die Trägerin und macht nicht Lust auf mehr.

Miethaare

Mietshäuser sind etwas ungemein praktisches. Auch geringverdienende Menschen (wie Studenten) haben durch sie die Möglichkeit, ein meist dichtes Dach über dem Kopf und drei bis vier Wände um sich herum zu besitzen, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Lediglich eine kleine, monatliche Nutzungsgebühr fällt als Unkostenbeitrag an.

Auch ich nutze ein solches, kostengünstiges Mietangebot. Mit direktem Blick auf die Mauer. Was in Berlin als Audruck von kulturellem Interesse und Bildung angesehen wird, bedeutet bei mir einfach nur, dass ich auf einer Garage wohne und um mich herum nur Häuserwände habe. Fördeblick inklusive. Falls die mal 20 Meter hoch über die Ufer tritt.

Grünflächen direkt vor dem Fenster.

Das Problem: meist ist man in solchen Mietshäusern nicht allein und hat netterweise wildfremde Menschen in seiner Nähe, die einem das Leben eher erschweren als versüßen. Meine Nachbarn sind da zum Glück die rühmliche Ausnahme. Bis auf den drogensüchtigen Grufti, der letztes Jahr in einer Nacht-und-Nebel-Aktion fluchtartig seine Wohnung verlassen hat – aus gutem Grund, da wenige Tage später die Polizei nach ihm und seiner eingenisteten Bumsfreundin fragte. Spannende Sache, neben sowas nur durch eine kondomdicke Wand aus Pappmaché getrennt zu wohnen.

Wirklich spannend macht das Leben mit geschätzten 60 anderen, unbekannten Parteien aber erst die (eine) gemeinsam genutzte Waschmaschine. Da meine Bude so klein ist, dass ich lediglich Postkarten als Poster aufhängen kann, ist hier nämlich kein Platz für sowas. Zum Glück gibt es da aber die Vorkriegs-Miele im Vorderhaus. Für günstige 50 Cent pro 25 Minuten können Hinz, Kunz und Hong dort ihre Wäsche reinigen. Ein Kurzwaschgang kostet nur 1,50, ein normaler 2,50 EUR – Preise wie bei Muddern! Nur bekommt man bei Muddern noch ein Mittagessen plus Nachtisch obendrauf…
Blöd wird die Washer-Sharing-Sache, wenn klein Peter zum Studium das erste Mal eine eigene Wohnung bezieht und der Wissenstransfer zwischen Hotel Mama und Peters Hirnwindungen offensichtlich auf halber Strecke steckengeblieben ist. Dann nämlich schrumpft nicht nur Peters Geldbeutel durch unzählige, fehlgeschlagene Waschversuche – sondern auch seine Wäsche. Die der nachfolgende Waschmaschinenbenutzer dann aus der Trommel pulen darf, weil Peter sich natürlich keine Uhr gestellt hat und denkt, der Waschraum gehöre ihm ganz allein.
Oder die waschverrückte Bäckersmaid, die ihre Schürze daheim reinigen muss – und zur Arbeitskleidung den guten, alten Feinrippschlüpper stopft. Ich bin jetzt kein Feind von Damenunterwäsche..aber bei manchem, was ich bereits aus der reinigenden Röhre gezogen habe, möchte ich doch lieber hoffen, dass es als Putzlappen benutzt wird. Tangas hin oder her – aber in Hosentaschen vergessene, aufgequollene O.B. sind einfach nicht mein Ding. Da die Hälfte der Nachbarn aber gar nicht wissen, wie lang ihr Waschvorhaben dauert, ist man nunmal oft gezwungen, die Fremdwäsche aus dem Akkubohrer unter den Hausfrauen-Werkzeugen zu ziehen.

Noch viel weniger mein Ding sind fremder Leute Haare. Jeder Mensch verliert Haare. Auch ich habe eine Stirn bis Madagaskar. Aber bei manchen Waschladungen habe ich das Gefühl, dass einige Vertreter der Damenwelt (oder männliche Anhänger von Heavy Metal-Bands) gleich die komplette Haarpflege in der Waschtrommel abhandeln – anders kann ich mir die Massen an Fremdhaar in meiner Kleidung nicht erklären. Solang es nur Kopfhaar ist, kann man das ja noch gekonnt mit einem billigen Spruch überspielen. Auch zwei verschiedene Haarfarben und -längen auf einem Kleidungsstück regen eher die Phantasie im Bekanntenkreis an, wenn sie gefunden werden – aber sobald Katzen-, Hunde- oder Schamhaare vom Wäscheständer fallen, hört der Spaß auf. Ein Minimum an Hygiene kann man überlebensfähigen Menschen ja wohl zumuten. Auch Vampiren, die monatelang ihre Vorhänge nicht aufziehen oder Tag und Nacht World of Warcraft spielen.

Mein Bedarf an Kontakt zu meinen Waschmaschinen-Nachbarn ist auf jeden Fall gedeckt. Slipgröße XL verrät eben doch einiges über die Trägerin und macht nicht Lust auf mehr.

Miethaare

Mietshäuser sind etwas ungemein praktisches. Auch geringverdienende Menschen (wie Studenten) haben durch sie die Möglichkeit, ein meist dichtes Dach über dem Kopf und drei bis vier Wände um sich herum zu besitzen, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Lediglich eine kleine, monatliche Nutzungsgebühr fällt als Unkostenbeitrag an.

Auch ich nutze ein solches, kostengünstiges Mietangebot. Mit direktem Blick auf die Mauer. Was in Berlin als Audruck von kulturellem Interesse und Bildung angesehen wird, bedeutet bei mir einfach nur, dass ich auf einer Garage wohne und um mich herum nur Häuserwände habe. Fördeblick inklusive. Falls die mal 20 Meter hoch über die Ufer tritt.

Grünflächen direkt vor dem Fenster.

Das Problem: meist ist man in solchen Mietshäusern nicht allein und hat netterweise wildfremde Menschen in seiner Nähe, die einem das Leben eher erschweren als versüßen. Meine Nachbarn sind da zum Glück die rühmliche Ausnahme. Bis auf den drogensüchtigen Grufti, der letztes Jahr in einer Nacht-und-Nebel-Aktion fluchtartig seine Wohnung verlassen hat – aus gutem Grund, da wenige Tage später die Polizei nach ihm und seiner eingenisteten Bumsfreundin fragte. Spannende Sache, neben sowas nur durch eine kondomdicke Wand aus Pappmaché getrennt zu wohnen.

Wirklich spannend macht das Leben mit geschätzten 60 anderen, unbekannten Parteien aber erst die gemeinsam genutzte Waschmaschine. Da meine Bude so klein ist, dass ich lediglich Postkarten als Poster aufhängen kann, ist hier nämlich kein Platz für sowas. Zum Glück gibt es da aber die Vorkriegs-Miele im Vorderhaus. Für günstige 50 Cent pro 25 Minuten können Hinz, Kunz und Hong dort ihre Wäsche reinigen. Ein Kurzwaschgang kostet nur 1,50, ein normaler 2,50 EUR – Preise wie bei Muddern! Nur bekommt man bei Muddern noch ein Mittagessen plus Nachtisch obendrauf…
Blöd wird die Washer-Sharing-Sache, wenn klein Peter zum Studium das erste Mal eine eigene Wohnung bezieht und der Wissenstransfer zwischen Hotel Mama und Peters Hirnwindungen offensichtlich auf halber Strecke steckengeblieben ist. Dann nämlich schrumpft nicht nur Peters Geldbeutel durch unzählige, fehlgeschlagene Waschversuche – sondern auch seine Wäsche. Die der nachfolgende Waschmaschinenbenutzer dann aus der Trommel pulen darf, weil Peter sich natürlich keine Uhr gestellt hat und denkt, der Waschraum gehöre ihm ganz allein.
Oder die waschverrückte Bäckersmaid, die ihre Schürze daheim reinigen muss – und zur Arbeitskleidung den guten, alten Feinrippschlüpper stopft. Ich bin jetzt kein Feind von Damenunterwäsche..aber bei manchem, was ich bereits aus der reinigenden Röhre gezogen habe, möchte ich doch lieber hoffen, dass es als Putzlappen benutzt wird. Tangas hin oder her – aber in Hosentaschen vergessene, aufgequollene O.B. sind einfach nicht mein Ding.

Noch viel weniger mein Ding sind fremder Leute Haare. Jeder Mensch verliert Haare. Auch ich habe eine Stirn bis Madagaskar. Aber bei manchen Waschladungen habe ich das Gefühl, dass einige Vertreter der Damenwelt (oder männliche Anhänger von Heavy Metal-Bands) gleich die komplette Haarpflege in der Waschtrommel abhandeln – anders kann ich mir die Massen an Fremdhaar in meiner Kleidung nicht erklären. Solang es nur Kopfhaar ist, kann man das ja noch gekonnt mit einem billigen Spruch überspielen. Auch zwei verschiedene Haarfarben und -längen auf einem Kleidungsstück regen eher die Phantasie im Bekanntenkreis an, wenn sie gefunden werden – aber sobald Katzen-, Hunde- oder Schamhaare vom Wäscheständer fallen, hört der Spaß auf. Ein Minimum an Hygiene kann man überlebensfähigen Menschen ja wohl zumuten. Auch Vampiren, die monatelang ihre Vorhänge nicht aufziehen oder Tag und Nacht World of Warcraft spielen.

Mein Bedarf an Kontakt zu meinen Waschmaschinen-Nachbarn ist auf jeden Fall gedeckt. Slipgröße XL verrät eben doch einiges über die Trägerin und macht nicht Lust auf mehr.

Miethaare

Mietshäuser sind etwas ungemein praktisches. Auch geringverdienende Menschen (wie Studenten) haben durch sie die Möglichkeit, ein meist dichtes Dach über dem Kopf und drei bis vier Wände um sich herum zu besitzen, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Lediglich eine kleine, monatliche Nutzungsgebühr fällt als Unkostenbeitrag an.

Auch ich nutze ein solches, kostengünstiges Mietangebot. Mit direktem Blick auf die Mauer. Was in Berlin als Audruck von kulturellem Interesse und Bildung angesehen wird, bedeutet bei mir einfach nur, dass ich auf einer Garage wohne und um mich herum nur Häuserwände habe. Fördeblick inklusive. Falls die mal 20 Meter hoch über die Ufer tritt.

Grünflächen direkt vor dem Fenster.

Das Problem: meist ist man in solchen Mietshäusern nicht allein und hat netterweise wildfremde Menschen in seiner Nähe, die einem das Leben eher erschweren als versüßen. Meine Nachbarn sind da zum Glück die rühmliche Ausnahme. Bis auf den drogensüchtigen Grufti, der letztes Jahr in einer Nacht-und-Nebel-Aktion fluchtartig seine Wohnung verlassen hat – aus gutem Grund, da wenige Tage später die Polizei nach ihm und seiner eingenisteten Bumsfreundin fragte. Spannende Sache, neben sowas nur durch eine kondomdicke Wand aus Pappmaché getrennt zu wohnen.

Wirklich spannend macht das Leben mit geschätzten 60 anderen, unbekannten Parteien aber erst die gemeinsam genutzte Waschmaschine. Da meine Bude so klein ist, dass ich lediglich Postkarten als Poster aufhängen kann, ist hier nämlich kein Platz für sowas. Zum Glück gibt es da aber die Vorkriegs-Miele im Vorderhaus. Für günstige 50 Cent pro 25 Minuten können Hinz, Kunz und Hong dort ihre Wäsche reinigen. Ein Kurzwaschgang kostet also nur 1,50, ein normaler 2,50 EUR – Preise wie bei Muddern! Nur bekommt man bei Muddern noch ein Mittagessen plus Nachtisch obendrauf…
Blöd wird die Washer-Sharing-Sache, wenn klein Peter zum Studium das erste Mal eine eigene Wohnung bezieht und der Wissenstransfer zwischen Hotel Mama und Peters Hirnwindungen offensichtlich auf halber Strecke abgebrochen wurde. Dann nämlich schrumpft nicht nur Peters Geldbeutel durch unzählige, fehlgeschlagene Waschversuche – sondern auch seine Wäsche. Die der nachfolgende Waschmaschinenbenutzer dann aus der Trommel pulen darf, weil Peter sich natürlich keine Uhr gestellt hat und denkt, der Waschraum gehöre ihm ganz allein.
Oder die waschverückte Bäckersdame, die ihre Schürze daheim reinigen muss – und zur Arbeitskleidung den guten, alten Feinrippschlüpper stopft. Ich bin jetzt kein Feind von Damenunterwäsche..aber bei manchem, was ich bereits aus der reinigenden Röhre gezogen habe, möchte ich doch lieber hoffen, dass es als Putzlappen benutzt wird. Tangas hin oder her – aber in Hosentaschen vergessene, aufgequollene O.B. sind einfach nicht mein Ding.

Noch viel weniger mein Ding sind fremder Leute Haare. Jeder Mensch verliert Haare. Auch ich hab eine Stirn bis Madagaskar. Aber bei manchen Waschladungen habe ich das Gefühl, dass einige Vertreter der Damenwelt (oder männliche Anhänger von Heavy Metal-Bands) gleich die komplette Haarpflege in der Waschtrommel durchführen – anders kann ich mir die Massen an Fremdhaar in meiner Kleidung nicht erklären. Solang es nur Kopfhaar ist, kann man das ja noch gekonnt mit einem billigen Spruch überspielen. Auch zwei verschiedene Haarfarben und -längen auf einem Kleidungsstück regen eher die Phantasie fremder Finder an, als peinlich zu wirken – aber sobald Katzen-, Hunde- oder Schamhaare vom Wäscheständer fallen, hört der Spaß auf. Ein Minimum an Hygiene kann man überlebensfähigen Menschen ja wohl zutrauen. Auch Vampiren, die monatelang ihre Vorhänge nicht aufziehen oder Tag und Nacht World of Warcraft spielen.

Mein Bedarf an Kontakt zu meinen Waschmaschinen-Nachbarn ist auf jeden Fall gedeckt. Slipgröße XL verrät eben doch einiges über die Trägerin und macht nicht Lust auf mehr…

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Grünflächen direkt vor dem Fenster.

Tillopedia, Eintrag Nr. 11193296532

Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder das Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.

Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag an’s Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben läuft reichlich wandelnder Genmüll herum. Aber der atmet einem inzwischen doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll halt nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht unbedingt schöner.

Wenn wir hier was taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt eins mit dem Paddel. Denn Weicheier gibt’s hier höchstens sonntagmorgens auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Norddeutscher Bergfried

Es ist einfach viel sympathischer, von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals wünschen zu müssen.
Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns einfach nur Brötchen. Versteht jeder – auch der Bayer. Wenn er denn mal Hochdeutsch spricht.
Und da wird uns vorgeworfen, wir wären hier, auf dem schönsten Landstrich der Erde, weder weltoffen noch regiokulturell abwärtskompatibel…

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder das Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.

Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag an’s Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben läuft reichlich wandelnder Genmüll herum. Aber der atmet einem inzwischen doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll halt nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht unbedingt schöner.

Wenn wir hier was taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt eins mit dem Paddel. Denn Weicheier gibt’s hier höchstens sonntagmorgens auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Norddeutscher Bergfried

Es ist einfach viel sympathischer, von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals wünschen zu müssen.
Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns einfach nur Brötchen. Versteht jeder – auch der Bayer. Wenn er denn mal Hochdeutsch spricht.
Und da wird uns vorgeworfen, wir wären hier, auf dem schönsten Landstrich der Erde, weder weltoffen noch regiokulturell abwärtskompatibel…

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder das Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.

Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag an’s Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben läuft reichlich wandelnder Genmüll herum. Aber der atmet einem inzwischen doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll halt nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht unbedingt schöner.

Wenn wir hier was taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt eins mit dem Paddel. Denn Weicheier gibt’s hier höchstens sonntagmorgens auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Norddeutscher Bergfried

Es ist einfach viel sympathischer, von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals wünschen zu müssen.
Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns einfach nur Brötchen. Versteht jeder – auch der Bayer. Wenn er Hochdeutsch spricht.
Und da wird uns vorgeworfen, wir wären hier, auf dem schönsten Landstrich der Erde, weder weltoffen noch regiokulturell abwärtskompatibel…

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder das Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.

Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag an’s Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben läuft reichlich wandelnder Genmüll herum. Aber der atmet einem inzwischen doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll halt nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht unbedingt schöner.

Wenn wir hier was taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt eins mit dem Paddel. Denn Weicheier gibt’s hier höchstens sonntagmorgens auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Norddeutscher Bergfried

Es ist einfach viel sympathischer, von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals wünschen zu müssen.
Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns einfach nur Brötchen. Versteht jeder – auch der Bayer. Und da wird uns vorgeworfen, wir wären hier weder weltoffen noch regiokulturell abwärtskompatibel…

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder das Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.

Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag an’s Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben läuft reichlich wandelnder Genmüll herum. Aber der atmet einem inzwischen doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll halt nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht unbedingt schöner.

Wenn wir hier was taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt eins mit dem Paddel. Denn Weicheier gibt’s hier höchstens sonntagmorgens auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Norddeutscher Bergfried

Es ist einfach viel sympathischer, von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals wünschen zu müssen.
Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns einfach nur Brötchen. Versteht jeder – auch der Bayer. Und da wird uns vorgeworfen, wir wären hier weder weltoffen noch regiokulturell abwärtskompatibel…

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Norddeutscher Bergfried

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder das Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.

Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag an’s Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben läuft reichlich wandelnder Genmüll herum. Aber der atmet einem inzwischen doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll halt nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht unbedingt schöner.

Wenn wir hier was taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt eins mit dem Paddel. Denn Weicheier gibt’s hier höchstens sonntagmorgens auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Es ist einfach viel sympathischer, von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals wünschen zu müssen.
Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns einfach nur Brötchen. Versteht jeder. Auch der Bayer. Da sag nochmal einer, wir wären hier nicht regiokulturell abwärtskompatibel…

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder das Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.

Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag an’s Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben läuft reichlich wandelnder Genmüll herum. Aber der atmet einem inzwischen doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll halt nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht unbedingt schöner.

Wenn wir hier was taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt einen mit dem Paddel. Denn Weicheier gibt’s hier höchstens sonntagmorgens auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Es ist einfach viel sympathischer, von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals wünschen zu müssen. Und statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns einfach nur Brötchen. Versteht jeder. Auch der Bayer. Da sag nochmal einer, wir wären nicht regiokulturell abwärtskompatibel!

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.

Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag an’s Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben gibt es reichlich wandelnden Genmüll. Aber der atmet einem inzwischen doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll halt nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht unbedingt viel besser.

Wenn wir hier eins taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt einen mit dem Lachs. Denn Weicheier gibt’s hier höchstens sonntagmorgens auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden ist einfach viel sympathischer, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals zu wünschen. Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns einfach nur Brötchen. Versteht jeder. Auch der Bayer. Da sag nochmal einer, wir wären nicht regiokulturell abwärtskompatibel!

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.

Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag an’s Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben gibt es reichlich wandelnden Genmüll. Aber der atmet einem inzwischen doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll halt nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht unbedingt viel besser.

Wenn wir hier eins taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt einen mit dem Lachs. Denn Weicheier gibt’s hier höchstens sonntagmorgens auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden ist einfach viel sympathischer, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals zu wünschen. Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns einfach nur Brötchen. Versteht jeder. Auch der Bayer. Da sag nochmal einer, wir wären nicht regiokulturell abwärtskompatibel!

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.

Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag ans Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben gibt es reichlich wandelnden Genmüll. Aber der atmet einem doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll halt nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht unbedingt viel besser.

Wenn wir hier eins taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt einen mit dem Lachs. Denn Weicheier gibt’s hier höchstens sonntagmorgens auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – und zwar nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden ist einfach viel sympathischer, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals zu wünschen. Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns einfach nur Brötchen. Versteht jeder. Da sag nochmal einer, wir wären nicht regiokulturell abwärtskompatibel!

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.

Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag ans Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben gibt es reichlich wandelnden Genmüll. Aber der atmet einem doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht viel besser.

Wenn wir hier eins taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt einen mit dem Lachs. Denn Weicheier gibt’s bei uns höchstens Sonntags auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden ist einfach viel sympathischer, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals zu wünschen. Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns zum Frühstück einfach nur Brötchen. Versteht jeder. Da sag nochmal einer, wir wären nicht regiokulturell abwärtskompatibel.

Geographischer Gebietspatriotismus

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Wegen der Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.

Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.
Aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste: Wasser. Mit Schiffen drin.
Was gibt es besseres, als sich an einem sonnigen Frühlingstag ans Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen? Und das bei 5 Minuten Anfahrtsweg.

Klar. Auch hier oben gibt es reichlich wandelnden Genmüll. Aber der atmet einem doch überall den Sauerstoff weg. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummseebär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht viel besser.

Wenn wir hier eins taufen, dann sind das Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt einen mit dem Lachs. Denn Weicheier gibt’s bei uns höchstens Sonntags auf dem Frühstückstisch.
Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden ist einfach viel sympathischer, als einem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals zu wünschen. Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns zum Frühstück einfach nur Brötchen. Versteht jeder. Da sag nochmal einer, wir wären nicht regiokulturell abwärtskompatibel.

Geographischer Gebietspatriotismus

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil. Aus vielen Gründen.
Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.
Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.
Was aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste steht: Wasser.
Nichts ist besser, als sich an einem sonnigen Frühlingstag ans Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen. Und das bei nur 5 Minuten Anfahrtsweg. Da leben, wo andere Urlaub machen.

Klar. Auch hier oben gibt es reichlich wandelnden Genmüll. Aber den gibt es doch überall. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist eben kühl und lebt den Brummbär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht viel besser.

Von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden ist einfach viel sympathischer, als nem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals zu wünschen. Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns zum Frühstück einfach nur Brötchen. Versteht jeder. Da sag nochmal einer, wir wären nicht regiokulturell abwärtskompatibel.

Wenn wir hier was taufen, dann sind das meistens Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt einen mit dem Lachs. Denn Weicheier gibt’s bei uns nur Sonntags auf dem Frühstückstisch. Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Viele Wasserratten sind genauso verknallt in den Norden – wahrscheinlich schreibt die geile Sau mir deshalb auch nicht zurück.

Geographischer Gebietspatriotismus

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil. Aus vielen Gründen.
Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.
Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.
Was aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste steht: Wasser.
Nichts ist besser, als sich an einem sonnigen Frühlingstag ans Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen. Und das bei nur 5 Minuten Anfahrtsweg. Da leben, wo andere Urlaub machen.

Klar. Auch hier oben gibt es reichlich wandelnden Genmüll. Aber den gibt es doch überall. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist eben kühl und lebt den Brummbär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht viel besser.

Von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden ist einfach viel sympathischer, als nem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals zu wünschen. Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns zum Frühstück einfach nur Brötchen. Versteht jeder. Da sag nochmal einer, wir wären nicht regiokulturell abwärtskompatibel.

Wenn wir hier was taufen, dann sind das meistens Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt einen mit dem Lachs. Denn Weicheier gibt’s bei uns nur Sonntags auf dem Frühstückstisch. Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Viele Wasserratten sind genauso verknallt in den Norden – wahrscheinlich schreibt die geile Sau mir deshalb auch nicht zurück.

Geographischer Gebietspatriotismus

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil. Aus vielen Gründen.
Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.
Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.
Was aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste steht: Wasser.
Nichts ist besser, als sich an einem sonnigen Frühlingstag ans Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen. Und das bei nur 5 Minuten Anfahrtsweg. Da leben, wo andere Urlaub machen.

Klar. Auch hier oben gibt es reichlich wandelnden Genmüll. Aber den gibt es doch überall. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist eben kühl und lebt den Brummbär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht viel besser.

Von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden ist einfach viel sympathischer, als nem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals zu wünschen. Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns zum Frühstück einfach nur Brötchen. Versteht jeder. Da sag nochmal einer, wir wären nicht regiokulturell abwärtskompatibel.

Wenn wir hier was taufen, dann sind das meistens Schiffe. Und wer schon bei Mimosenregen rumheult, bekommt einen mit dem Lachs. Denn Weicheier gibt’s bei uns nur Sonntags auf dem Frühstückstisch. Chinesisch essen wir mit Gräten statt mit Stäbchen. Und Kreuzfahrten machen wir auf Krabbenkuttern – aber nur, wenn ein zünftiges “All you can pul” mit auf dem Programm steht.

Viele Wasserratten sind genauso verknallt in den Norden – wahrscheinlich schreibt die geile Sau mir deshalb auch nicht zurück.

Geographischer Gebietspatriotismus

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil. Aus vielen Gründen.
Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.
Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.
Was aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste steht: Wasser.
Nichts ist besser, als sich an einem sonnigen Frühlingstag ans Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen. Und das bei nur 5 Minuten Anfahrtsweg. Da leben, wo andere Urlaub machen.

Klar. Auch hier oben gibt es reichlich wandelnden Genmüll. Aber den gibt es doch überall. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und meint, freundlich zu einem sein zu müssen. Der Norddeutsche ist eben kühl und lebt den Brummbär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern. Auch nicht viel besser.

Von Möwen und Nebelhörnen geweckt zu werden ist einfach viel sympathischer, als nem krächzenden Hahn die Vogelgrippe an den Hals zu wünschen. Statt Semmeln oder Schrippen gibt’s bei uns zum Frühstück einfach nur Brötchen. Versteht jeder. Da sag nochmal einer, wir wären nicht  abwärtskompatibel.

Geographischer Gebietspatriotismus

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil. Aus vielen Gründen.
Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön, windschnittig und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.
Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Knoten verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkoholiker gesetzt.
Was aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste steht: Wasser.
Nichts ist besser, als sich an einem sonnigen Frühlingstag ans Wasser zu legen und dicke Pötte anzuschauen. Und das bei nur 5 Minuten Anfahrtsweg. Da leben, wo andere Urlaub machen.

Klar. Auch hier oben gibt es reichlich wandelnden Genmüll. Aber den gibt es überall. Hier hat man zumindest noch das Glück, dass einen nicht jedes Kompaktgehirn ansabbelt und freundlich zu einem ist. Der Norddeutsche ist kühl und lebt den Brummbär-Style. Wer damit nicht klarkommt, soll nach Köln ziehen. Da bekommt man schon am Flughafen die Hand an den Hintern

Geographischer Gebietspatriotismus

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Norddeutschland ist ja schon so’n büschn geil.
Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.
Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Verbindungen verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkohoiker gesetzt.
Was aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste steht: Wasser.

Klar. Auch hier gibt es wandelnden Genmüll.

Geographischer Gebietspatriotismus

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Es hat schon seine Gründe, warum der Norden einfach viel cooler ist als der Süden.
Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.
Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Verbindungen verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Weltbier. Und Astra.

Oder Pils. Einige der besten Biere der Welt wurden in Norddeutschland geboren, großgezogen und nach ihrem fluchtartigen Export auf die Fahndungsliste der anonymen Alkohoiker gesetzt.
Was aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste steht: Wasser.

Klar. Auch hier gibt es wandelnden Genmüll.

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Weltbier. Und Astra.

Geographischer Gebietspatriotismus

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Es hat schon seine Gründe, warum der Norden einfach viel cooler ist als der Süden.
Fischbrötchen zum Beispiel. Die sind nicht nur formschön und liegen gut in der Hand, sondern eignen sich auch ideal zur bewussten Ernährung für Menschen, die keine Tiere mit Füßen essen wollen.
Oder Seemannsknoten. Nirgendwo sonst in Deutschland wird Seemannsgarn so kunstvoll zu belastbaren Verbindungen verdreht, um entflohene Bierfässer einzufangen oder Teebeutel im Wasserbad aufzuhängen.

Was aber ganz weit oben auf der “was ich am nördlichen Backfischhoheitsgebiet so liebe”-Liste steht: Wasser.

Klar. Auch hier gibt es wandelnden Genmüll.

Tillopedia, Eintrag Nr. 11081180417

Es hat sich als sinnvoll erwiesen, das Glas erst fest mit der Hand zu umschliessen, bevor der Arm Richtung Mund bewegt wird.

Geographischer Gebietspatriotismus

Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Klar. Auch hier gibt es wandelnden Genmüll.

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Balztanz der Fördeschiffe: kecke Küstenwache kokettiert klobigen Kanaldampfer.

Tillopedia, Eintrag Nr. 11030239045

Ein Festtag für Waffeleisen und alle,die einen an ihr haben: heute ist "Tag der Waffel"! In Schweden zeitgleich der Frühlingsanfang.

Weinkaufen

Mittwoch Dienstag. Tag vier der sinnlosen Prokrastiniererei. Erkenntnis: vollkommen antriebsloses Rumgesitze auf der Couch führt zu nix. Ausser zu Haaren auf der Brust und einer durchgesessenen Bettsofa-Matratze. Das einzige Highlight der Woche: die scharfe Blondine aus dem Vorderhaus, der ich am Montag im dunklen Keller mal so richtig dreckig die Kette auf ihr Mountainbike ziehen durfte. Und die Entdeckung der ungenutzten Gemüsetüte unter der Spüle, die sich 1A als Müllbeutel eignet. Optimierungspotential besteht ja bekanntlich überall. Aber mein Tagesablauf ist derzeit in etwa so ausbaufähig wie der Tabellenplatz von Hannover 96.
Das kann so nicht weitergehen.

Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Man muss sich Tagesordnungspunkte setzen. Ziele, die man realistisch erreichen kann. Wer sich überfordert, verliert die Motivation und zerfällt in Selbstmitleid. Und das geht mal gar nicht für einen Menschen, der mit seinem Ego nichtmal allein in einen Smart passt.
Also steht der erste Tag der neuen Motivationswelle einfach mal voll und ganz im Zeichen der Wellness. Aufstehen um acht, zurück ins Bett um fünf nach acht. Dann gegen halb zehn mal die Liegestütze des Sixpack-PDFs abarbeiten. Gar nicht so einfach. Level 25 bei Tetris ist nichts dagegen. Denn in so einer zugebombten Ein-Zimmer-KücheBadSchlafzimmerLagerhalle-Wohnung gibt der Fußboden nicht ohne weiteres genug Fläche für einen Kerl wie mich her. Zum Glück kann man einen Großteil des typischen Studenten-Mobiliars verschieben, zertreten oder energetisch sinnvoll anzünden.
Auf gefühlte 45 Sekunden sportliche Aktivität folgt die sportwissenschaftlich abgesicherte Regenerationspause von 4-5 Stunden. Inklusive Mittagessenfrühstück, Mittagsschlaf und Mittagskaffee. “Wer rastet, der rostet!” war gestern, “Wer liegt, der siegt!” ist heute.

Um die tiefentladenen Energiespeicher wieder zu füllen, braucht der Körper vor allem eins: Nahrung. Der regungslose Lebensstil erfordert dabei nur eine verminderte Kalorienaufnahme. Da Gemüsebrühe im Selbstversuch als nicht geeignet identifiziert wurde, muss hier der gute alte Salat herhalten.

Geheimtipp: Gemüsebrühe hat bei reichlich Verzehr eine geheime Zusatz-Wirkung. Steht auf keiner Verpackung. #spooky

Was Tagesordnungspunkt Nummer zwei nach sich zieht: Einkaufen.
Als soziale Aktivität dritter Ordnung (wobei Ordnung fünf die aufwendigste ist) verlangt “Einkaufen” im Schwierigkeitsgrad “sozialfähiger Student” bereits nach straßentauglicher Kleidung sowie einem Minimum an Körperhygiene. Die vielfältigen Abhängigkeiten werden sofort klar: Duschen, Zähneputzen, Rasieren und Sockenanziehen sind nur einige der Dinge, die “Einkaufen” zu einer echten Herausforderung für jeden Couchknutscher machen.
Ein Glück, dass der Besuch bei Herrn Aldi da immer wieder zum heiteren Erlebnis mutiert und für sämtliche einkaufsvorbereitenden Maßnahmen entschädigt. Die aldiierten Einkaufswagenschubser gehören nämlich leider nicht zu den hellsten Kohlendioxidproduzenten. Wieso das freundliche “Bitte Flaschen mit dem Boden zuerst einführen!” dabei von jedem zweiten Discountertouristen nicht verstanden wird, habe ich bis heute nicht kapiert. Da aber in den meisten Fällen ganz offensichtlich die Flasche eher vor dem Automaten steht, als darin verschwindet, mache ich mir darüber inzwischen auch gar keine Gedanken mehr. Viel schlimmer sind die Spaßstopper in der Gemüseabteilung. Sich gesund ernähren wollen, aber am Eingang schon den Sechserträger Zuckerwasser in den Wagen hiefen. Zu ihrer Entschuldigung muss man aber auch sagen, dass der Unterschied zwischen “Sechserträger” und “Sixpack” wirklich noch nicht ausreichend in der Öffentlichkeit publiziert wurde.

Einziger Lichtblick eines vernervten Blitzeinkaufs: die nachmittäglich-leere Kassenschlange mit flotter Kurzhaar-Schnidde nebst joghurtleichtem Fitness-Einkauf direkt vor mir. Da lässt man die eigenen Eier gern mal aus den Augen und zahlt aufreizend-proletär mit dem selbstgemalten Fünfziger. Bis der Kassenmann den entlarvt hat, ist man eh schon im Besitz ihrer Nummer. Oder nicht – und sie ist über alle Berge. Was der weitaus häufigere Fall ist. Auch egal. Man wäre ja zur Zeit sowieso zu faul, sich mit ihr zu treffen…

Weinkaufen

Mittwoch Dienstag. Tag vier der sinnlosen Prokrastiniererei. Erkenntnis: vollkommen antriebsloses Rumgesitze auf der Couch führt zu nix. Ausser zu Haaren auf der Brust und einer durchgesessenen Bettsofa-Matratze. Das einzige Highlight der Woche: die scharfe Blondine aus dem Vorderhaus, der ich am Montag im dunklen Keller mal so richtig dreckig die Kette auf ihr Mountainbike ziehen durfte. Und die Entdeckung der ungenutzten Gemüsetüte unter der Spüle, die sich 1A als Müllbeutel eignet. Optimierungspotential besteht ja bekanntlich überall. Aber mein Tagesablauf ist derzeit in etwa so ausbaufähig wie der Tabellenplatz von Hannover 96.
Das kann so nicht weitergehen.

Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Man muss sich Tagesordnungspunkte setzen. Ziele, die man realistisch erreichen kann. Wer sich überfordert, verliert die Motivation und zerfällt in Selbstmitleid. Und das geht mal gar nicht für einen Menschen, der mit seinem Ego nichtmal allein in einen Smart passt.
Also steht der erste Tag der neuen Motivationswelle einfach mal voll und ganz im Zeichen der Wellness. Aufstehen um acht, zurück ins Bett um fünf nach acht. Dann gegen halb zehn mal die Liegestütze des Sixpack-PDFs abarbeiten. Gar nicht so einfach. Level 25 bei Tetris ist nichts dagegen. Denn in so einer zugebombten Ein-Zimmer-KücheBadSchlafzimmerLagerhalle-Wohnung gibt der Fußboden nicht ohne weiteres genug Fläche für einen Kerl wie mich her. Zum Glück kann man einen Großteil des typischen Studenten-Mobiliars verschieben, zertreten oder energetisch sinnvoll anzünden.
Auf gefühlte 45 Sekunden sportliche Aktivität folgt die sportwissenschaftlich abgesicherte Regenerationspause von 4-5 Stunden. Inklusive Mittagessenfrühstück, Mittagsschlaf und Mittagskaffee. “Wer rastet, der rostet!” war gestern, “Wer liegt, der siegt!” ist heute.

Um die tiefentladenen Energiespeicher wieder zu füllen, braucht der Körper vor allem eins: Nahrung. Der regungslose Lebensstil erfordert dabei nur eine verminderte Kalorienaufnahme. Da Gemüsebrühe im Selbstversuch als nicht geeignet identifiziert wurde, muss hier der gute alte Salat herhalten.

Geheimtipp: Gemüsebrühe hat bei reichlich Verzehr eine geheime Zusatz-Wirkung. Steht auf keiner Verpackung. #spooky

Was Tagesordnungspunkt Nummer zwei nach sich zieht: Einkaufen.
Als soziale Aktivität dritter Ordnung (wobei Ordnung fünf die aufwendigste ist) verlangt “Einkaufen” im Schwierigkeitsgrad “sozialfähiger Student” bereits nach straßentauglicher Kleidung sowie einem Minimum an Körperhygiene. Die vielfältigen Abhängigkeiten werden sofort klar: Duschen, Zähneputzen, Rasieren und Sockenanziehen sind nur einige der Dinge, die “Einkaufen” zu einer echten Herausforderung für jeden Couchknutscher machen.
Ein Glück, dass der Besuch bei Herrn Aldi da immer wieder zum heiteren Erlebnis mutiert und für sämtliche einkaufsvorbereitenden Maßnahmen entschädigt. Die aldiierten Einkaufswagenschubser gehören nämlich leider nicht zu den hellsten Kohlendioxidproduzenten. Wieso das freundliche “Bitte Flaschen mit dem Boden zuerst einführen!” dabei von jedem zweiten Discountertouristen nicht verstanden wird, habe ich bis heute nicht kapiert. Da aber in den meisten Fällen ganz offensichtlich die Flasche eher vor dem Automaten steht, als darin verschwindet, mache ich mir darüber inzwischen auch gar keine Gedanken mehr. Viel schlimmer sind die Spaßstopper in der Gemüseabteilung. Sich gesund ernähren wollen, aber am Eingang schon den Sechserträger Zuckerwasser in den Wagen hiefen. Zu ihrer Entschuldigung muss man aber auch sagen, dass der Unterschied zwischen “Sechserträger” und “Sixpack” wirklich noch nicht ausreichend in der Öffentlichkeit publiziert wurde.

Einziger Lichtblick eines vernervten Blitzeinkaufs: die nachmittäglich-leere Kassenschlange mit flotter Kurzhaar-Schnidde nebst joghurtleichtem Fitness-Einkauf direkt vor mir. Da lässt man die eigenen Eier gern mal aus den Augen und zahlt aufreizend-proletär mit dem selbstgemalten Fünfziger. Bis der Kassenmann den entlarvt hat, ist man eh schon im Besitz ihrer Nummer. Oder nicht – und sie ist über alle Berge. Was der weitaus häufigere Fall ist. Auch egal. Man wäre ja zur Zeit sowieso zu faul, sich mit ihr zu treffen…

Weinkaufen

Mittwoch Dienstag. Tag vier der sinnlosen Prokrastiniererei. Erkenntnis: vollkommen antriebsloses Rumgesitze auf der Couch führt zu nix. Ausser zu Haaren auf der Brust und einer durchgesessenen Bettsofa-Matratze. Das einzige Highlight der Woche: die scharfe Blondine aus dem Vorderhaus, der ich am Montag im dunklen Keller mal so richtig dreckig die Kette auf ihr Mountainbike ziehen durfte. Und die Entdeckung der ungenutzten Gemüsetüte unter der Spüle, die sich 1A als Müllbeutel eignet. Optimierungspotential besteht ja bekanntlich überall. Aber mein Tagesablauf ist derzeit in etwa so ausbaufähig wie der Tabellenplatz von Hannover 96.
Das kann so nicht weitergehen.

Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Man muss sich Tagesordnungspunkte setzen. Ziele, die man realistisch erreichen kann. Wer sich überfordert, verliert die Motivation und zerfällt in Selbstmitleid. Und das geht mal gar nicht für einen Menschen, der mit seinem Ego nichtmal allein in einen Smart passt.
Also steht der erste Tag der neuen Motivationswelle einfach mal voll und ganz im Zeichen der Wellness. Aufstehen um acht, zurück ins Bett um fünf nach acht. Dann gegen halb zehn mal die Liegestütze des Sixpack-PDFs abarbeiten. Gar nicht so einfach. Level 25 bei Tetris ist nichts dagegen. Denn in so einer zugebombten Ein-Zimmer-KücheBadSchlafzimmerLagerhalle-Wohnung gibt der Fußboden nicht ohne weiteres genug Fläche für einen Kerl wie mich her. Zum Glück kann man einen Großteil des typischen Studenten-Mobiliars verschieben, zertreten oder energetisch sinnvoll anzünden.
Auf gefühlte 45 Sekunden sportliche Aktivität folgt die sportwissenschaftlich abgesicherte Regenerationspause von 4-5 Stunden. Inklusive Mittagessenfrühstück, Mittagsschlaf und Mittagskaffee. “Wer rastet, der rostet!” war gestern, “Wer liegt, der siegt!” ist heute.

Um die tiefentladenen Energiespeicher wieder zu füllen, braucht der Körper vor allem eins: Nahrung. Der regungslose Lebensstil erfordert dabei nur eine verminderte Kalorienaufnahme. Da Gemüsebrühe im Selbstversuch als nicht geeignet identifiziert wurde, muss hier der gute alte Salat herhalten.

Geheimtipp: Gemüsebrühe hat bei reichlich Verzehr eine geheime Zusatz-Wirkung. Steht auf keiner Verpackung. #spooky

Was Tagesordnungspunkt Nummer zwei nach sich zieht: Einkaufen.
Als soziale Aktivität dritter Ordnung (wobei Ordnung fünf die aufwendigste ist) verlangt “Einkaufen” im Schwierigkeitsgrad “sozialfähiger Student” bereits nach straßentauglicher Kleidung sowie einem Minimum an Körperhygiene. Die vielfältigen Abhängigkeiten werden sofort klar: Duschen, Zähneputzen, Rasieren und Sockenanziehen sind nur einige der Dinge, die “Einkaufen” zu einer echten Herausforderung für jeden Couchknutscher machen.
Ein Glück, dass der Besuch bei Herrn Aldi da immer wieder zum heiteren Erlebnis mutiert und für sämtliche einkaufsvorbereitenden Maßnahmen entschädigt. Die aldiierten Einkaufswagenschubser gehören nämlich leider nicht zu den hellsten Kohlendioxidproduzenten. Wieso das freundliche “Bitte Flaschen mit dem Boden zuerst einführen!” dabei von jedem zweiten Discountertouristen nicht verstanden wird, habe ich bis heute nicht kapiert. Da aber in den meisten Fällen ganz offensichtlich die Flasche eher vor dem Automaten steht, als darin verschwindet, mache ich mir darüber inzwischen auch gar keine Gedanken mehr. Viel schlimmer sind die Spaßstopper in der Gemüseabteilung. Sich gesund ernähren wollen, aber am Eingang schon den Sechserträger Zuckerwasser in den Wagen hiefen. Zu ihrer Entschuldigung muss man aber auch sagen, dass der Unterschied zwischen “Sechserträger” und “Sixpack” wirklich noch nicht ausreichend in der Öffentlichkeit publiziert wurde.

Einziger Lichtblick eines vernervten Blitzeinkaufs: die nachmittäglich-leere Kassenschlange mit flotter Kurzhaar-Schnidde nebst joghurtleichtem Fitness-Einkauf direkt vor mir. Da lässt man die eigenen Eier gern mal aus den Augen und zahlt aufreizend-proletär mit dem selbstgemalten Fünfziger. Bis der Kassenmann den entlarvt hat, ist man eh schon im Besitz ihrer Nummer. Oder nicht – und sie ist über alle Berge. Was der weitaus häufigere Fall ist. Auch egal. Man wäre ja zur Zeit sowieso zu faul, sich mit ihr zu treffen…

Weinkaufen

Mittwoch Dienstag. Tag vier der sinnlosen Prokrastiniererei. Erkenntnis: vollkommen antriebsloses Rumgesitze auf der Couch führt zu nix. Ausser zu Haaren auf der Brust und einer durchgesessenen Bettsofa-Matratze. Das einzige Highlight der Woche: die scharfe Blondine aus dem Vorderhaus, der ich am Montag im dunklen Keller mal so richtig dreckig die Kette auf ihr Mountainbike ziehen durfte. Und die Entdeckung der ungenutzten Gemüsetüte unter der Spüle, die sich 1A als Müllbeutel eignet. Optimierungspotential besteht ja bekanntlich überall. Aber mein Tagesablauf ist derzeit in etwa so ausbaufähig wie der Tabellenplatz von Hannover 96.
Das kann so nicht weitergehen.

Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Man muss sich Tagesordnungspunkte setzen. Ziele, die man realistisch erreichen kann. Wer sich überfordert, verliert die Motivation und zerfällt in Selbstmitleid. Und das geht mal gar nicht für einen Menschen, der mit seinem Ego nichtmal allein in einen Smart passt.
Also steht der erste Tag der neuen Motivationswelle einfach mal voll und ganz im Zeichen der Wellness. Aufstehen um acht, zurück ins Bett um fünf nach acht. Dann gegen halb zehn mal die Liegestütze des Sixpack-PDFs abarbeiten. Gar nicht so einfach. Level 25 bei Tetris ist nichts dagegen. Denn in so einer zugebombten Ein-Zimmer-KücheBadSchlafzimmerLagerhalle-Wohnung gibt der Fußboden nicht ohne weiteres genug Fläche für einen Kerl wie mich her. Zum Glück kann man einen Großteil des typischen Studenten-Mobiliars verschieben, zertreten oder energetisch sinnvoll anzünden.
Auf gefühlte 45 Sekunden sportliche Aktivität folgt die sportwissenschaftlich abgesicherte Regenerationspause von 4-5 Stunden. Inklusive Mittagessenfrühstück, Mittagsschlaf und Mittagskaffee. “Wer rastet, der rostet!” war gestern, “Wer liegt, der siegt!” ist heute.

Um die tiefentladenen Energiespeicher wieder zu füllen, braucht der Körper vor allem eins: Nahrung. Der regungslose Lebensstil erfordert dabei nur eine verminderte Kalorienaufnahme. Da Gemüsebrühe im Selbstversuch als nicht geeignet identifiziert wurde, muss hier der gute alte Salat herhalten.

Geheimtipp: Gemüsebrühe hat bei reichlich Verzehr eine geheime Zusatz-Wirkung. Steht auf keiner Verpackung. #spooky

Was Tagesordnungspunkt Nummer zwei nach sich zieht: Einkaufen.
Als soziale Aktivität dritter Ordnung (wobei Ordnung fünf die aufwändigste ist) verlangt “Einkaufen” im Schwierigkeitsgrad “sozialfähiger Student” bereits nach straßentauglicher Kleidung sowie einem Minimum an Körperhygiene. Die vielfältigen Abhängigkeiten werden sofort klar: Duschen, Zähneputzen, Rasieren und Sockenanziehen sind nur einige der Dinge, die “Einkaufen” zu einer echten Herausforderung für jeden Couchknutscher machen.
Ein Glück, dass der Besuch bei Herrn Aldi da immer wieder zum heiteren Erlebnis mutiert und für sämtliche einkaufsvorbereitenden Maßnahmen entschädigt. Die aldiierten Einkaufswagenschubser gehören nämlich leider nicht zu den hellsten Kohlendioxidproduzenten. Wieso das freundliche “Bitte Flaschen mit dem Boden zuerst einführen!” dabei von jedem zweiten Discountertouristen nicht verstanden wird, habe ich bis heute nicht kapiert. Da aber in den meisten Fällen ganz offensichtlich die Flasche eher vor dem Automaten steht, als darin verschwindet, mache ich mir darüber inzwischen auch gar keine Gedanken mehr. Viel schlimmer sind die Spaßstopper in der Gemüseabteilung. Sich gesund ernähren wollen, aber am Eingang schon den Sechserträger Zuckerwasser in den Wagen hiefen. Zu ihrer Entschuldigung muss man aber auch sagen, dass der Unterschied zwischen “Sechserträger” und “Sixpack” wirklich noch nicht ausreichend in der Öffentlichkeit publiziert wurde.

Einziger Lichtblick eines vernervten Blitzeinkaufs: die nachmittäglich-leere Kassenschlange mit flotter Kurzhaar-Schnidde nebst joghurtleichtem Fitness-Einkauf direkt vor mir. Da lässt man die eigenen Eier gern mal aus den Augen und zahlt aufreizend-proletär mit dem selbstgemalten Fünfziger. Bis der Kassenmann den entlarvt hat, ist man eh schon im Besitz ihrer Nummer. Oder nicht – und sie ist über alle Berge. Was der weitaus häufigere Fall ist. Auch egal. Man wäre ja zur Zeit sowieso zu faul, sich mit ihr zu treffen…

Weinkaufen

Mittwoch Dienstag. Tag 4 der sinnlosen Prokrastiniererei. Erkenntnis: vollkommen antriebsloses Rumgesitze auf der Couch führt zu nix. Ausser zu Haaren auf der Brust und einer durchgesessenen Bettsofa-Matratze. Das einzige Highlight der Woche: die scharfe Blondine aus dem Vorderhaus, der ich am Montag im dunklen Keller mal so richtig dreckig die Kette auf ihr Mountainbike ziehen durfte. Und die Entdeckung der ungenutzten Gemüsetüte unter der Spüle, die sich 1A als Müllbeutel eignet. Optimierungspotential besteht ja bekanntlich überall. Aber mein Tagesablauf ist derzeit in etwa so ausbaufähig wie der Tabellenplatz von Hannover 96.
Das kann so nicht weitergehen.

Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Man muss sich Tagesordnungspunkte setzen. Ziele, die man realistisch erreichen kann. Wer sich überfordert, verliert die Motivation und zerfällt in Selbstmitleid. Und das geht mal gar nicht für einen Menschen, der mit seinem Ego nichtmal allein in einen Smart passt.
Also steht der erste Tag der neuen Motivationswelle einfach mal voll und ganz im Zeichen der Wellness. Aufstehen um acht, zurück ins Bett um fünf nach acht. Dann gegen halb zehn mal die Liegestütze des Sixpack-PDFs abarbeiten. Was in etwa Level 25 bei Tetris gleich kommt: denn in so einer zugebombten Ein-Zimmer-KücheBadSchlafzimmerLagerhalle-Wohnung gibt der Fußboden nicht ohne weiteres genug Fläche für einen Kerl wie mich her. Zum Glück kann man einen Großteil des typischen Studenten-Mobiliars verschieben, zertreten oder energetisch sinnvoll anzünden.
Auf gefühlte 45 Sekunden sportliche Aktivität folgt die sportwissenschaftlich abgesicherte Regenerationspause von 4-5 Stunden. Inklusive Salat-Mittagessenfrühstück, Mittagsschlaf und Mittagskaffee. “Wer rastet, der rostet!” war gestern, ”Wer liegt, der siegt!” ist heute.

Um die tiefentladenen Energiespeicher wieder zu füllen, braucht der Körper nun vor allem eins: Nahrung. Der regungslose Lebensstil erfordert dabei nur eine verminderte Kalorienaufnahme. Da Gemüsebrühe im Selbstversuch als nicht geeignet identifiziert wurde, muss hier der gute alte Salat herhalten.

Geheimtipp: Gemüsebrühe hat bei reichlich Verzehr eine geheime Zusatz-Wirkung. Steht auf keiner Verpackung. #spooky

Was Tagesordnungspunkt Nummer zwei nach sich zieht: Einkaufen.
Als soziale Aktivität dritter Ordnung (wobei Ordnung fünf die aufwändigste ist) verlangt “Einkaufen” im Schwierigkeitsgrad “sozialfähiger Student” bereits nach straßenfähiger Kleidung sowie einem Minimum an Körperhygiene. Die vielfältigen Abhängigkeiten werden sofort klar: Duschen, Zähneputzen, Rasieren und Sockenanziehen sind nur einige der Dinge, die “Einkaufen” zu einer echten Herausforderung für jeden Couchknutscher machen.
Ein Glück, dass der Besuch bei Herrn Aldi da immer wieder zum heiteren Erlebnis mutiert und für sämtliche einkaufsvorbereitenden Maßnahmen entschädigt. Die aldiierten Einkaufswagenschubser gehören eben leider nicht zu den hellsten Kohlendioxidproduzenten. Wieso das freundliche “Bitte Flaschen mit dem Boden zuerst einführen!” dabei von jedem zweiten Discountertouristen nicht verstanden wird, habe ich bis heute nicht kapiert. Da aber in den meisten Fällen ganz offensichtlich die Flasche eher vor dem Automaten steht, als darin verschwindet, mache ich mir darüber inzwischen auch gar keine Gedanken mehr. Viel schlimmer sind die Spaßstopper in der Gemüseabteilung. Sich gesund ernähren wollen, aber am Eingang schon den Sechserträger Zuckerwasser in den Wagen hiefen. Zu ihrer Entschuldigung muss man aber auch sagen, dass die Dualität von “Sechserträger” und “Sixpack” wirklich noch nicht ausreichend erforscht und in der Öffentlichkeit publiziert wurde.

Einziger Lichtblick eines vernervten Blitzeinkaufs: die nachmittäglich-leere Kassenschlange mit flotter Kurzhaar-Schnidde nebst joghurtleichtem Fitness-Einkauf direkt vor mir. Da lässt man die eigenen Eier gern mal aus den Augen und zahlt proletär mit dem selbstgemalten Fünfziger. Bis der Kassenmann den entlarvt hat, ist man eh schon im Besitz ihrer Nummer. Oder nicht – und sie ist über alle Berge. Was der weitaus häufigere Fall ist. Auch egal. Man wäre ja zur Zeit sowieso zu faul, sich mit ihr zu treffen…

Weinkaufen

Mittwoch Dienstag. Tag 4 der sinnlosen Prokrastiniererei. Erkenntnis: vollkommen antriebsloses Rumgesitze auf der Couch führt zu nix. Ausser zu Haaren auf der Brust und einer durchgesessenen Bettsofa-Matratze. Das einzige Highlight der Woche: die scharfe Blondine aus dem Vorderhaus, der ich am Montag im dunklen Keller mal so richtig dreckig die Kette auf ihr Mountainbike ziehen durfte. Und die Entdeckung der ungenutzten Gemüsetüte unter der Spüle, die sich 1A als Müllbeutel missbrauchen lässt. Optimierungspotential besteht ja bekanntlich überall. Aber mein Tagesablauf ist derzeit in etwa so ausbaufähig wie der Tabellenplatz von Hannover 96.
Das kann so nicht weitergehen.

Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Man muss sich Tagesordnungspunkte schaffen. Ziele, die man realistisch erreichen kann. Wer sich überfordert, verliert die Motivation und zerfällt in Selbstmitleid. Und das geht mal gar nicht für einen Menschen, der mit seinem Ego nichtmal allein in einen Smart passt.
Also steht der erste Tag der neuen Motivationswelle einfach mal voll und ganz im Zeichen der Wellness. Aufstehen um acht, zurück ins Bett um fünf nach acht. Dann gegen halb zehn die Liegestütze des Sixpack-PDFs abarbeiten. Was in etwa Level 25 bei Tetris gleich kommt: denn in so einer zugebombten Einzimmer-KücheBadSchlafzimmerLagerhalle-Wohnung gibt der Fußboden nicht ohne weiteres genug Fläche für einen Kerl wie mich her. Zum Glück kann man einen Großteil des typischen Studenten-Mobiliars verschieben, zertreten oder energetisch sinnvoll anzünden.
Auf gefühlte 45 Sekunden sportliche Aktivität folgt eine sportwissenschaftlich abgesicherte Regenerationspause von 4-5 Stunden. Inklusive Salat-Mittagessenfrühstück, Mittagsschlaf und Mittagskaffee. “Wer rastet, der rostet!” war gestern, ”Wer liegt, der siegt!” ist heute.

Um die leeren Energiespeicher wieder zu füllen, braucht der Körper nun vor allem eins: Nahrung. Der regungslose Lebensstil erfordert dabei nur eine verminderte Kalorienaufnahme. Da Gemüsebrühe im Selbstversuch als nicht geeignet identifiziert wurde, muss hierbei der gute alte Salat herhalten.

Geheimtipp: Gemüsebrühe hat bei reichlich Verzehr eine geheime Zusatz-Wirkung. Steht auf keiner Verpackung. #spooky

Was Tagesordnungspunkt Nummer zwei nach sich zieht: Einkaufen.
Als soziale Aktivität dritter Ordnung (wobei Ordnung fünf die aufwändigste ist) verlangt “Einkaufen” bereits nach straßenfähiger Kleidung sowie einem Minimum an Körperhygiene. Die vielfältigen Abhängigkeiten werden sofort klar: Duschen, Zähneputzen, Rasieren und Sockenanziehen sind nur einige der Dinge, die “Einkaufen” zu einer echten Herausforderung für jeden Couchknutscher machen.
Ein Glück, dass der Besuch bei Herrn Aldi da immer wieder zum heiteren Erlebnis mutiert und sämtliche einkaufsvorbereitenden Maßnahmen entschädigt. Die aldiierten Einkaufswagenschubser gehören nunmal leider nicht zu den hellsten Kohlendioxidproduzenten. Wieso das freundliche “Bitte Flaschen mit dem Boden zuerst einführen!” dabei von jedem zweiten Discountertouristen nicht verstanden wird, habe ich bis heute nicht kapiert. Da aber in den meisten Fällen sowieso die Flasche eher vor dem Automaten steht, als darin verschwindet, mache ich mir darüber inzwischen auch gar keine Gedanken mehr. Schlimmer sind die Spaßstopper in der Gemüseabteilung. Sich gesund ernähren wollen, aber am Eingang schon den Sechserträger Zuckerwasser in den Wagen hiefen. Zu ihrer Entschuldigung muss man aber auch sagen, dass die Dualität von “Sechserträger” und “Sixpack” wirklich noch nicht ausreichend erforscht und in der Öffentlichkeit erklärt wurde.

Einziger Lichtblick eines vernervten Blitzeinkaufs: die nachmittäglich-leere Kassenschlange mit flotter Kurzhaar-Schnidde nebst joghurtleichtem Fitness-Einkauf. Da lässt man die eigenen Eier gern mal aus den Augen und zahlt proletär mit dem selbstgemalten Fünfziger. Bis der Kassenmann den entlarvt hat, ist man eh schon im Besitz ihrer Nummer. Oder nicht und sie ist über alle Berge. Was der weitaus häufigere Fall ist. Auch egal. Man wäre ja zur Zeit sowieso zu faul, sich mit ihr zu treffen…

Weinkaufen

Mittwoch Dienstag. Tag 4 der sinnlosen Prokrastiniererei. Erkenntnis: vollkommen antriebsloses rumgesitze auf der Couch führt zu nix. Ausser zu Haaren auf der Brust und einer durchgesessenen Bettsofa-Matratze. Das einzige Highlight der Woche ist bisher immernoch die scharfe Blondine aus dem Vorderhaus, der ich am Montag im dunklen Keller mal so richtig dreckig die Kette auf ihr Mountainbike ziehen durfte. Und die Entdeckung der ungenutzten Gemüsetüte unter der Spüle, die sich 1A als Müllbeutel missbrauchen lässt. Optimierungspotential besteht ja bekanntlich überall. Aber mein Tagesablauf ist derzeit in etwa so ausbaufähig wie der Tabellenplatz von Hannover 96.
Das kann so nicht weitergehen.

Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Man muss sich Tagesordnungspunkte schaffen. Ziele, die man realistisch erreichen kann. Wer sich überfordert, verliert die Motivation und zerfällt in Selbstmitleid. Und das geht mal gar nicht für einen Menschen, der mit seinem Ego nichtmal allein in einen Smart passt.
Also steht der erste Tag der neuen Motivationswelle einfach mal voll und ganz im Zeichen der Wellness. Aufstehen um acht, zurück ins Bett um fünf nach acht. Dann gegen halb zehn die Liegestütze des Sixpack-PDFs abarbeiten. Was in etwa Level 25 bei Tetris gleich kommt: denn in so einer zugebombten Einzimmer-KücheBadSchlafzimmerLagerhalle-Wohnung gibt der Fußboden nicht ohne weiteres genug Fläche für einen Kerl wie mich her. Zum Glück kann man einen Großteil des typischen Studenten-Mobiliars verschieben, zertreten oder energetisch sinnvoll anzünden.
Auf gefühlte 45 Sekunden sportliche Aktivität folgt eine sportwissenschaftlich abgesicherte Regenerationspause von 4-5 Stunden. Inklusive Salat-Mittagessenfrühstück, Mittagsschlaf und Mittagskaffee. “Wer rastet, der rostet!” war gestern, ”Wer liegt, der siegt!” ist heute.

Um die leeren Energiespeicher wieder zu füllen, braucht der Körper nun vor allem eins: Nahrung. Der regungslose Lebensstil erfordert dabei nur eine verminderte Kalorienaufnahme. Da Gemüsebrühe im Selbstversuch als nicht geeignet identifiziert wurde, muss hierbei der gute alte Salat herhalten.

Geheimtipp: Gemüsebrühe hat bei reichlich Verzehr eine geheime Zusatz-Wirkung. Steht auf keiner Verpackung. #spooky

Was Tagesordnungspunkt Nummer zwei nach sich zieht: Einkaufen.
Als soziale Aktivität dritter Ordnung (wobei Ordnung fünf die aufwändigste ist) verlangt “Einkaufen” bereits nach straßenfähiger Kleidung sowie einem Minimum an Körperhygiene. Die vielfältigen Abhängigkeiten werden sofort klar: Duschen, Zähneputzen, Rasieren und Sockenanziehen sind nur einige der Dinge, die “Einkaufen” zu einer echten Herausforderung für jeden Couchknutscher machen.
Ein Glück, dass der Besuch bei Herrn Aldi da immer wieder zum heiteren Erlebnis mutiert und sämtliche einkaufsvorbereitenden Maßnahmen entschädigt. Die aldiierten Einkaufswagenschubser gehören nunmal leider nicht zu den hellsten Kohlendioxidproduzenten. Wieso das freundliche “Bitte Flaschen mit dem Boden zuerst einführen!” dabei von jedem zweiten Discountertouristen nicht verstanden wird, habe ich bis heute nicht kapiert. Da aber in den meisten Fällen sowieso die Flasche eher vor dem Automaten steht, als darin verschwindet, mache ich mir darüber inzwischen auch gar keine Gedanken mehr. Schlimmer sind die Spaßstopper in der Gemüseabteilung. Sich gesund ernähren wollen, aber am Eingang schon den Sechserträger Zuckerwasser in den Wagen hiefen. Zu ihrer Entschuldigung muss man aber auch sagen, dass die Dualität von “Sechserträger” und “Sixpack” wirklich noch nicht ausreichend erforscht und in der Öffentlichkeit erklärt wurde.

Einziger Lichtblick eines vernervten Blitzeinkaufs: die nachmittäglich-leere Kassenschlange mit flotter Kurzhaar-Schnidde nebst joghurtleichtem Fitness-Einkauf. Da lässt man die eigenen Eier gern mal aus den Augen und zahlt proletär mit dem selbstgemalten Fünfziger. Bis der Kassenmann den entlarvt hat, ist man eh schon im Besitz ihrer Nummer. Oder nicht. Was der weitaus dominierende Fall ist. Ist auch egal. Man wäre ja momentan sowieso zu faul, sich mit ihr zu treffen.

Weinkaufen

Mittwoch Dienstag. Tag 4 der sinnlosen Prokrastiniererei. Erkenntnis: vollkommen antriebsloses rumgesitze auf der Couch führt zu nix. Ausser zu Haaren auf der Brust und einer durchgesessenen Bettsofa-Matratze. Das einzige Highlight der Woche war die scharfe Blondine aus dem Vorderhaus, der ich gestern im dunklen Keller mal so richtig dreckig die Kette auf ihr Mountainbike ziehen durfte. Und die Entdeckung einer ungenutzten Gemüsetüte, die sich 1A als Müllbeutel missbrauchen lässt. Optimierungspotential besteht überall. Aber mein Tagesablauf ist derzeit in etwa so ausbaufähig, wie wenn man aus nem Papierflieger ein Spaceshuttle bauen würde. Das kann so nicht weitergehen.

Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Man muss sich Tagesordnungspunkte schaffen. Ziele, die man erreichen kann. Wer sich überfordert, verliert die Motivation und zerfällt in Selbstmitleid. Und sowas geht mal gar nicht für einen Menschen, der mit seinem Ego nichtmal allein in einen Smart passt.
Um nicht zu übertreiben, steht der Tag einfach mal vollkommen im Zeichen der Wellness. Aufstehen um acht, zurück ins Bett um acht Uhr fünf. Dann gegen halb zehn die Liegestütze des Sixpack-PDFs abarbeiten. Das klingt leichter, als es ist. Denn in einer zugebombten Einzimmer-KücheBadSchlafzimmerLagerhalle-Wohnung gibt der Fußboden nicht ohne weiteres genug Fläche für einen langen Kerl wie mich her. Zum Glück kann man einen Großteil des Mobiliars aber ja verschieben, zertreten oder anzünden.
Auf gefühlte 45 Sekunden sportliche Aktivität folgt dann sportwissenschaftlich korrekt eine Regenerationspause von 4-5 Stunden. Inklusive Salat-Mittagessenfrühstück, Mittagsschlaf und Mittagskaffee. “Wer rastet, der rostet!” war gestern, ”Wer rennt, verbrennt!” ist heute.

Um die leeren Energiespeicher wieder zu füllen, braucht der Körper eins: Nahrung. Möglichst kalorienarm, um dem regungslosen Lebensstil zu entsprechen. Da Gemüsebrühe im Selbstversuch als nicht geeignet identifiziert wurde, muss der gute alte Salat herhalten.

Geheimtipp: Gemüsebrühe hat bei reichlich Verzehr eine geheime Zusatz-Wirkung. Steht auf keiner Verpackung. #spooky

Also Tagesordnungspunkt Nummer zwei: einkaufen.
Als Aktivität dritter Ordnung (wobei Ordnung fünf die aufwändigste ist) verlangt “Einkaufen” bereits nach straßenfähiger Kleidung sowie einem Minimum an Körperhygiene. Die vielfältigen Abhängigkeiten sind klar: duschen, zähneputzen, rasieren und Socken anziehen sind nur wenige der Dinge, die “Einkaufen” zu einer echten Herausforderung für jeden Couchknacker machen.
Ein Glück, dass der Besuch bei Herrn Aldi immer wieder zum heiteren Erlebnis mutiert. Die dortigen Einkaufswagenschubser gehören nämlich nicht zu den klügsten Menschlingen. Wieso die freundliche Bitte “Flaschen mit dem Boden zuerst einführen!” von jedem zweiten Discountertouristen nicht verstanden wird, habe ich bis heute nicht kapiert. Da aber in den meisten Fällen sowieso die Flasche eher vor dem Automaten steht, als darin verschwindet, mache ich mir darüber inzwischen auch gar keine Gedanken mehr. Schlimmer sind nur noch die Spaßstopper in der Gemüseabteilung. Sich gesund ernähren wollen, aber am Eingang schon den Sechserträger Zuckerwasser in den Wagen gehieft haben. Zu ihrer Entschuldigung muss man aber auch sagen, dass die Dualität von “Sechserträger” und “Sixpack” wirklich noch nicht ausreichend genug erforscht ist.

Einziger Lichtblick eines vernervten Blitzeinkaufs: die nachmittäglich-leere Kassenschlange mit flotter Kurzhaar-Schnidde. Da lässt man die eigenen Eier gern mal aus den Augen und zahlt proletär mit dem selbstgemalten Fuffi. Bis der Kassenmann den entlarvt hat, ist man eh schon im Besitz ihrer Nummer. Oder nicht. Was der weitaus dominierende Fall ist. Ist auch egal. Man wäre ja momentan sowieso zu faul, sich mit ihr zu treffen.

Weinkaufen

Mittwoch Dienstag. Tag 4 der sinnlosen Prokrastiniererei. Erkenntnis: vollkommen antriebsloses rumgesitze auf der Couch führt zu nix. Ausser zu Haaren auf der Brust und einer durchgesessenen Bettsofa-Matratze. Das einzige Highlight der Woche war die scharfe Blondine aus dem Vorderhaus, der ich gestern im dunklen Keller mal so richtig dreckig die Kette auf ihr Mountainbike ziehen durfte. Und die Entdeckung einer ungenutzten Gemüsetüte, die sich 1A als Müllbeutel missbrauchen lässt. Optimierungspotential besteht überall. Aber mein Tagesablauf ist derzeit in etwa so ausbaufähig, wie wenn man aus nem Papierflieger ein Spaceshuttle bauen würde. Das kann so nicht weitergehen.

Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Man muss sich Tagesordnungspunkte schaffen. Ziele, die man erreichen kann. Wer sich überfordert, verliert die Motivation und zerfällt in Selbstmitleid. Und sowas geht mal gar nicht für einen Menschen, der mit seinem Ego nichtmal allein in einen Smart passt.
Um nicht zu übertreiben, steht der Tag einfach mal vollkommen im Zeichen der Wellness. Aufstehen um acht, zurück ins Bett um acht Uhr fünf. Dann gegen halb zehn die Liegestütze des Sixpack-PDFs abarbeiten. Das klingt leichter, als es ist. Denn in einer zugebombten Einzimmer-KücheBadSchlafzimmerLagerhalle-Wohnung gibt der Fußboden nicht ohne weiteres genug Fläche für einen langen Kerl wie mich her. Zum Glück kann man einen Großteil des Mobiliars aber ja verschieben, zertreten oder anzünden.
Auf gefühlte 45 Sekunden sportliche Aktivität folgt dann sportwissenschaftlich korrekt eine Regenerationspause von 4-5 Stunden. Inklusive Salat-Mittagessenfrühstück, Mittagsschlaf und Mittagskaffee. “Wer rastet, der rostet!” war gestern, ”Wer rennt, verbrennt!” ist heute.

Um die leeren Energiespeicher wieder zu füllen, braucht der Körper eins: Nahrung. Möglichst kalorienarm, um dem regungslosen Lebensstil zu entsprechen. Da Gemüsebrühe im Selbstversuch als nicht geeignet identifiziert wurde, muss der gute alte Salat herhalten.

Geheimtipp: Gemüsebrühe hat bei reichlich Verzehr eine geheime Zusatz-Wirkung. Steht auf keiner Verpackung. #spooky

Also Tagesordnungspunkt Nummer zwei: einkaufen.
Als Aktivität dritter Ordnung (wobei Ordnung fünf die aufwändigste ist) verlangt “Einkaufen” bereits nach straßenfähiger Kleidung sowie einem Minimum an Körperhygiene. Die vielfältigen Abhängigkeiten sind klar: duschen, zähneputzen, rasieren und Socken anziehen sind nur wenige der Dinge, die “Einkaufen” zu einer echten Herausforderung für jeden Couchknacker machen.
Ein Glück, dass der Besuch bei Herrn Aldi immer wieder zum heiteren Erlebnis mutiert. Die dortigen Einkaufswagenschubser gehören nämlich nicht zu den klügsten Menschlingen. Wieso die freundliche Bitte “Flaschen mit dem Boden zuerst einführen!” von jedem zweiten Discountertouristen nicht verstanden wird, habe ich bis heute nicht kapiert. Da aber in den meisten Fällen sowieso die Flasche eher vor dem Automaten steht, als darin verschwindet, mache ich mir darüber inzwischen auch gar keine Gedanken mehr. Schlimmer sind nur noch die Spaßstopper in der Gemüseabteilung. Sich gesund ernähren wollen, aber am Eingang schon den Sechserträger Zuckerwasser in den Wagen gehieft haben. Zu ihrer Entschuldigung muss man aber auch sagen, dass die Dualität von “Sechserträger” und “Sixpack” wirklich noch nicht ausreichend genug erforscht ist.

Einziger Lichtblick eines vernervten Blitzeinkaufs: die nachmittäglich-leere Kassenschlange mit flotter Kurzhaar-Schnidde. Da lässt man die eigenen Eier gern mal aus den Augen und zahlt proletär mit dem selbstgemalten Fuffi. Bis der Kassenmann den entlarvt hat, ist man eh schon im Besitz ihrer Nummer. Oder nicht. Was der weitaus dominierende Fall ist. Ist auch egal. Man wäre ja momentan sowieso zu faul, sich mit ihr zu treffen.

Weinkaufen

Mittwoch Dienstag. Tag 4 der sinnlosen Prokrastiniererei. Erkenntnis: vollkommen antriebsloses rumgesitze auf der Couch führt zu nix. Ausser zu Haaren auf der Brust und einer durchgesessenen Bettsofa-Matratze. Das einzige Highlight der Woche war die scharfe Blondine aus dem Vorderhaus, der ich gestern im dunklen Keller mal so richtig dreckig die Kette auf ihr Mountainbike ziehen durfte. Und die Entdeckung einer ungenutzten Gemüsetüte, die sich 1A als Müllbeutel missbrauchen lässt. Optimierungspotential besteht überall. Aber mein Tagesablauf ist derzeit in etwa so ausbaufähig, wie wenn man aus nem Papierflieger ein Spaceshuttle bauen würde. Das kann so nicht weitergehen.

Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Man muss sich Tagesordnungspunkte schaffen. Ziele, die man erreichen kann. Wer sich überfordert, verliert die Motivation und zerfällt in Selbstmitleid. Und sowas geht mal gar nicht für einen Menschen, der mit seinem Ego nichtmal allein in einen Smart passt.
Um nicht zu übertreiben, steht der Tag einfach mal vollkommen im Zeichen der Wellness. Aufstehen um acht, zurück ins Bett um acht Uhr fünf. Dann gegen halb zehn die Liegestütze des Sixpack-PDFs abarbeiten. Das klingt leichter, als es ist. Denn in einer zugebombten Einzimmer-KücheBadSchlafzimmerLagerhalle-Wohnung gibt der Fußboden nicht ohne weiteres genug Fläche für einen langen Kerl wie mich her. Zum Glück kann man einen Großteil des Mobiliars aber ja verschieben, zertreten oder anzünden.
Auf gefühlte 45 Sekunden sportliche Aktivität folgt dann sportwissenschaftlich korrekt eine Regenerationspause von 4-5 Stunden. Inklusive Salat-Mittagessenfrühstück, Mittagsschlaf und Mittagskaffee. “Wer rastet, der rostet!” war gestern, ”Wer rennt, verbrennt!” ist heute.

Um die leeren Energiespeicher wieder zu füllen, braucht der Körper eins: Nahrung. Möglichst kalorienarm, um dem regungslosen Lebensstil zu entsprechen. Da Gemüsebrühe im Selbstversuch als nicht geeignet identifiziert wurde, muss der gute alte Salat herhalten.

Geheimtipp: Gemüsebrühe hat bei reichlich Verzehr eine geheime Zusatz-Wirkung. Steht auf keiner Verpackung. #spooky

Also Tagesordnungspunkt Nummer zwei: einkaufen.
Als Aktivität dritter Ordnung (wobei Ordnung fünf die aufwändigste ist) verlangt “Einkaufen” bereits nach straßenfähiger Kleidung sowie einem Minimum an Körperhygiene. Die vielfältigen Abhängigkeiten sind klar: duschen, zähneputzen, rasieren und Socken anziehen sind nur wenige der Dinge, die “Einkaufen” zu einer echten Herausforderung für jeden Couchknacker machen.

Weinkaufen

Mittwoch Dienstag. Tag 4 der sinnlosen Prokrastiniererei. Erkenntnis: vollkommen antriebsloses rumgesitze auf der Couch führt zu nix. Ausser zu Haaren auf der Brust und einer durchgesessenen Bettsofa-Matratze. Das einzige Highlight der Woche war die scharfe Blondine aus dem Vorderhaus, der ich gestern im dunklen Keller mal so richtig dreckig die Kette auf ihr Mountainbike ziehen durfte. Und die Entdeckung einer ungenutzten Gemüsetüte, die sich 1A als Müllbeutel missbrauchen lässt. Optimierungspotential besteht überall. Aber mein Tagesablauf ist derzeit in etwa so ausbaufähig, wie wenn man aus nem Papierflieger ein Spaceshuttle bauen würde. Das kann so nicht weitergehen.

Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Man muss sich Tagesordnungspunkte schaffen. Ziele, die man erreichen kann. Wer sich überfordert, verliert die Motivation und zerfällt in Selbstmitleid. Und sowas geht mal gar nicht für einen Menschen, der mit seinem Ego nichtmal allein in einen Smart passt.
Um nicht zu übertreiben, steht der Tag einfach mal vollkommen im Zeichen der Wellness. Aufstehen um acht, zurück ins Bett um acht Uhr fünf. Dann gegen halb zehn die Liegestütze des Sixpack-PDFs abarbeiten. Das klingt leichter, als es ist. Denn in einer zugebombten Einzimmer-KücheBadSchlafzimmerLagerhalle-Wohnung gibt der Fußboden nicht ohne weiteres genug Fläche für einen Schwertransporter wie mich her. Zum Glück kann man einen Großteil des Mobiliars aber verschieben, zertreten oder anzünden

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Unter Schutzatmosphäre verpackte Gesundheit.

Tillopedia, Eintrag Nr. 10923117307

Gekochtes Ei und Mozarella sind im Salat nicht unbedingt voneinander unterscheidbar.

Eierrad

Die fetten Tage sind vorbei!

Grillgemüse im knusprigen Backmantel

Gestern Abend habe ich auf MC Winkels Blog ein exklusives und über alle Maßen vertrauenswürdiges (da unbekannter Herkunft) PDF gefunden, welches das “Sixpack in drei Monaten” verspricht.

Ich glaube ja nun längst nicht jeden Scheiss. Vor allem nix, was mit Gesundheit, Ernährung und Körperformung zu tun hat und aus dem Pickelface-verseuchten Internet stammt, in dem jeder Vollpfosten nervtötende Videos und hirnverbrannte Halbwahrheiten veröffentlichen kann.
Aber wenn mir ein dreiseitiges Dokument dubioser Herkunft sagt, dass ich nach 18 Uhr kein Brot mehr essen und stattdessen Wein trinken soll, dann wäre ich doch bescheuert, wenn ich das nicht machen würde! Und die paar Liegestütze morgens vor dem Aufstehen bekomme ich auch gerade noch hin.

In den Affentempel der Uni renne ich ja eh schon alle zwei Tage. Natürlich ausschließlich, um als Kraftsportler getarnt das Sozialverhalten talentierter Schimpansen in homogenitalen Kleingruppen zu studieren.
Ab morgen kommen dann auch endlich wieder die Laufschuhe mit dazu. Sofern das Wetter so bleibt. Oder sich ändert.
Bleibt also noch die Ernährung – und das ist der Knackpunkt. Ich esse gerne – und dann viel. Und schlecht. Und zu Zeiten, zu denen kein Magen-Darm-Trakt den Abraum ökologisch vertretbar abbauen kann. Das muss sich ändern!
Heisst: ab 18 Uhr öfters mal nen Apfel statt nem Laib Toastbrot. Ein Ei statt einer Badewanne voll Müsli. Und lieber eine Flasche Wein oder Wasser statt dem abendlichen Fässchen Bier im champagnergefüllten Jacuzzi. Wein fördert dabei nicht nur das dekadente Lebensgefühl, sondern reizt obendrein bis dato ungenutzte Geschmacksrezeptoren. Experten nennen das auch “die Fremde”.

Als besondere Fettkiller empfiehlt das ominöse Paper eine Asthmacreme sowie massierende Massagerollen. Die bewährte, in Speck eingewickelte Voodoo-Puppe scheint dabei dem Verfasser noch nicht bekannt zu sein. Ebensowenig der Trick mit den Ziegelsteinen auf der Waage, die -richtig angewendet- binnen zwei Tagen mehrere Kilo Gewichtsreduktion ermöglichen.

Ich denke nicht, dass ich die Dsiziplin haben werde, all die Tipps und Tricks dieses Ärzteblättchens beinhart durchzuhalten – aber eins hat das Wunder-PDF jetzt schon geschafft: mein Fahrrad zu reparieren.

Völlig übermotiviert wie ein Teenager mit den ersten Haaren am Sack und von der Frühlingssonne angefixt kam es heute Vormittag zu einer ungewollten Fahrradreparatur im Keller. Immerhin ist das Kind gesund, wohlauf und inzwischen wieder artgerecht im Innenhof festgekettet. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Akt dieser Art zukünftig immer die Verwendung von Einweg-Kondomen (von Mehrweg-Kondomen wird abgeraten, da diese nach wie vor aus Glas statt Kunststoff hergestellt werden. Das ist nicht nur gefährlich, sondern noch dazu wenig gefühlsecht). Höchstwahrscheinlich kommt es dann auch nicht mehr zu temporären Dysfunktionen des Reparaturopfers. Eine Gangschaltung, die im zweiten Gang den ersten einlegt, im ersten irgendwas zwischen eins und zwei auf die Kette bringt und im dritten Gang den neuen Zwischengas-Turbo “Gang 2,5″ zu etablieren versucht, ist nicht jedermanns Sache. Und meine schon gar nicht.

Da kommt es gerade recht, dass sich der ADAC derzeit offenbar neu orientiert. Neben einer umfangreichen Singlebörse für 18- bis 88-jährige kommen geheimen Quellen zufolge erweiterte Schutzbriefe für Fahrradfahrer hinzu.

So fahre ich übrigens auch Auto. Immer.

Stellt sich die Frage, ob man solche gelben Engel als ADAC-Plus-Mitglied dann auch mal selbst abschleppen darf.

Eierrad

Die fetten Tage sind vorbei!

Grillgemüse im knusprigen Backmantel

Gestern Abend habe ich auf MC Winkels Blog ein exklusives und über alle Maßen vertrauenswürdiges (da unbekannter Herkunft) PDF gefunden, welches das “Sixpack in drei Monaten” verspricht.

Ich glaube ja nun längst nicht jeden Scheiss. Vor allem nix, was mit Gesundheit, Ernährung und Körperformung zu tun hat und aus dem Pickelface-verseuchten Internet stammt, in dem jeder Vollpfosten nervtötende Videos und hirnverbrannte Halbwahrheiten veröffentlichen kann.
Aber wenn mir ein dreiseitiges Dokument dubioser Herkunft sagt, dass ich nach 18 Uhr kein Brot mehr essen und stattdessen Wein trinken soll, dann wäre ich doch bescheuert, wenn ich das nicht machen würde! Und die paar Liegestütze morgens vor dem Aufstehen bekomme ich auch gerade noch hin.

In den Affentempel der Uni renne ich ja eh schon alle zwei Tage. Natürlich ausschließlich, um als Kraftsportler getarnt das Sozialverhalten talentierter Schimpansen in homogenitalen Kleingruppen zu studieren.
Ab morgen kommen dann auch endlich wieder die Laufschuhe mit dazu. Sofern das Wetter so bleibt. Oder sich ändert.
Bleibt also noch die Ernährung – und das ist der Knackpunkt. Ich esse gerne – und dann viel. Und schlecht. Und zu Zeiten, zu denen kein Magen-Darm-Trakt den Abraum ökologisch vertretbar abbauen kann. Das muss sich ändern!
Heisst: ab 18 Uhr öfters mal nen Apfel statt nem Laib Toastbrot. Ein Ei statt einer Badewanne voll Müsli. Und lieber eine Flasche Wein oder Wasser statt dem abendlichen Fässchen Bier im champagnergefüllten Jacuzzi. Wein fördert dabei nicht nur das dekadente Lebensgefühl, sondern reizt obendrein bis dato ungenutzte Geschmacksrezeptoren. Experten nennen das auch “die Fremde”.

Als besondere Fettkiller empfiehlt das ominöse Paper eine Asthmacreme sowie massierende Massagerollen. Die bewährte, in Speck eingewickelte Voodoo-Puppe scheint dabei dem Verfasser noch nicht bekannt zu sein. Ebensowenig der Trick mit den Ziegelsteinen auf der Waage, die -richtig angewendet- binnen zwei Tagen mehrere Kilo Gewichtsreduktion ermöglichen.

Ich denke nicht, dass ich die Dsiziplin haben werde, all die Tipps und Tricks dieses Ärzteblättchens beinhart durchzuhalten – aber eins hat das Wunder-PDF jetzt schon geschafft: mein Fahrrad zu reparieren.

Völlig übermotiviert wie ein Teenager mit den ersten Haaren am Sack und von der Frühlingssonne angefixt kam es heute Vormittag zu einer ungewollten Fahrradreparatur im Keller. Immerhin ist das Kind gesund, wohlauf und inzwischen wieder artgerecht im Innenhof festgekettet. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Akt dieser Art zukünftig immer die Verwendung von Einweg-Kondomen (von Mehrweg-Kondomen wird abgeraten, da diese nach wie vor aus Glas statt Kunststoff hergestellt werden. Das ist nicht nur gefährlich, sondern noch dazu wenig gefühlsecht). Höchstwahrscheinlich kommt es dann auch nicht mehr zu temporären Dysfunktionen des Reparaturopfers. Eine Gangschaltung, die im zweiten Gang den ersten einlegt, im ersten irgendwas zwischen eins und zwei auf die Kette bringt und im dritten Gang den neuen Zwischengas-Turbo “Gang 2,5″ zu etablieren versucht, ist nicht jedermanns Sache. Und meine schon gar nicht.

Da kommt es gerade recht, dass sich der ADAC derzeit offenbar neu orientiert. Neben einer umfangreichen Singlebörse für 18- bis 88-jährige kommen geheimen Quellen zufolge erweiterte Schutzbriefe für Fahrradfahrer hinzu.

So fahre ich übrigens auch Auto. Immer.

Stellt sich die Frage, ob man solche gelben Engel als ADAC-Plus-Mitglied dann auch mal selbst abschleppen darf.

Eierrad

Die fetten Tage sind vorbei!

Grillgemüse im knusprigen Backmantel

Gestern Abend habe ich auf MC Winkels Blog ein exklusives und über alle Maßen vertrauenswürdiges (da unbekannter Herkunft) PDF gefunden, welches das “Sixpack in drei Monaten” verspricht.

Ich glaube ja nun längst nicht jeden Scheiss. Vor allem nix, was mit Gesundheit, Ernährung und Körperformung zu tun hat und aus dem Pickelface-verseuchten Internet stammt, in dem jeder Vollpfosten nervtötende Videos und hirnverbrannte Halbwahrheiten veröffentlichen kann.
Aber wenn mir ein dreiseitiges Dokument dubioser Herkunft sagt, dass ich nach 18 Uhr kein Brot mehr essen und stattdessen Wein trinken soll, dann wäre ich doch bescheuert, wenn ich das nicht machen würde! Und die paar Liegestütze morgens vor dem Aufstehen bekomme ich auch gerade noch hin.

In den Affentempel der Uni renne ich ja eh schon alle zwei Tage. Natürlich ausschließlich, um als Kraftsportler getarnt das Sozialverhalten talentierter Schimpansen in homogenitalen Kleingruppen zu studieren.
Ab morgen kommen dann auch endlich wieder die Laufschuhe mit dazu. Sofern das Wetter so bleibt. Oder sich ändert.
Bleibt also noch die Ernährung – und das ist der Knackpunkt. Ich esse gerne – und dann viel. Und schlecht. Und zu Zeiten, zu denen kein Magen-Darm-Trakt den Abraum ökologisch vertretbar abbauen kann. Das muss sich ändern!
Heisst: ab 18 Uhr öfters mal nen Apfel statt nem Laib Toastbrot. Ein Ei statt einer Badewanne voll Müsli. Und lieber eine Flasche Wein oder Wasser statt dem abendlichen Fässchen Bier im champagnergefüllten Jacuzzi. Wein fördert dabei nicht nur das dekadente Lebensgefühl, sondern reizt obendrein bis dato ungenutzte Geschmacksrezeptoren. Experten nennen das auch “die Fremde”.

Als besondere Fettkiller empfiehlt das ominöse Paper eine Asthmacreme sowie massierende Massagerollen. Die bewährte, in Speck eingewickelte Voodoo-Puppe scheint dabei dem Verfasser noch nicht bekannt zu sein. Ebensowenig der Trick mit den Ziegelsteinen auf der Waage, die -richtig angewendet- binnen zwei Tagen mehrere Kilo Gewichtsreduktion ermöglichen. Aber nur, wenn sie richtig eingesetzt werden.

Ich denke nicht, dass ich die Dsiziplin haben werde, all die Tipps und Tricks dieses Ärzteblättchens beinhart durchzuhalten – aber eins hat das Wunder-PDF immerhin bereits geschafft: mein Fahrrad zu reparieren.

Völlig übermotiviert wie ein Teenager mit den ersten Haaren am Sack und von der Frühlingssonne angefixt kam es heute Vormittag zu einer ungewollten Fahrradreparatur im Keller. Immerhin ist das Kind gesund, wohlauf und inzwischen wieder artgerecht im Innenhof festgekettet. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Akt dieser Art zukünftig immer die Verwendung von Einweg-Kondomen (von Mehrweg-Kondomen wird abgeraten, da diese nach wie vor aus Glas statt Kunststoff hergestellt werden. Das ist nicht nur gefährlich sondern noch dazu wenig gefühlsecht). Vielleicht kommt es dann auch nicht mehr zu temporären Dysfunktionen des Reparaturopfers. Eine Gangschaltung, die im zweiten Gang den ersten einlegt, im ersten irgendwas zwischen eins und zwei auf die Kette bringt und im dritten Gang den neuen Zwischengas-Turbo “Gang 2,5″ zu etablieren versucht, ist nicht jedermanns Sache. Und meine schon gar nicht.

Da kommt es gerade recht, dass der ADAC sich derzeit offensichtlich neu orientiert. Neben einer umfangreichen Singlebörse für 18- bis 88-jährige kommen geheimen Quellen zufolge erweiterte Schutzbriefe für Fahrradfahrer hinzu.

So fahre ich übrigens auch Auto. Immer.

Stellt sich die Frage, ob man solche gelben Engel als ADAC-Plus-Mitglied dann auch mal selbst abschleppen darf.

Eierrad

Die fetten Tage sind vorbei!

Grillgemüse im knusprigen Backmantel

Gestern Abend habe ich auf MC Winkels Blog ein exklusives und über alle Maßen vertrauenswürdiges (da unsigniertes) PDF gefunden, welches das “Sixpack in drei Monaten” verspricht.

Ich glaube ja nun längst nicht jeden Scheiss. Vor allem nix, was mit Gesundheit, Ernährung und Körperformung zu tun hat und aus dem Pickelface-verseuchten Internet stammt, in dem jeder Vollpfosten nervtötende Videos und hirnverbrannte Halbwahrheiten veröffentlichen kann.
Aber wenn mir ein dreiseitiges Dokument dubioser Herkunft sagt, dass ich nach 18 Uhr kein Brot mehr essen und stattdessen Wein trinken soll, dann wäre ich doch bescheuert, das nicht zu machen! Und die paar Liegestütze morgens vor dem Aufstehen bekomme ich auch gerade noch hin.

In den Affentempel der Uni renne ich ja eh schon alle zwei Tage. Natürlich ausschließlich, um als Kraftsportler getarnt das Sozialverhalten talentierter Schimpansen in homogenitalen Kleingruppen zu studieren.
Ab morgen kommen dann auch endlich wieder die Laufschuhe mit dazu. Sofern das Wetter so bleibt. Oder sich ändert.
Bleibt also noch die Ernährung – und das ist der Knackpunkt. Ich esse gerne – und dazu viel. Und schlecht. Und zu Zeiten, zu denen kein Magen-Darm-Trakt den Abraum ökologisch vertretbar abbauen kann. Das muss sich ändern!
Heisst: ab 18 Uhr öfters mal nen Apfel statt nem Laib Toastbrot. Ein Ei statt einer Badewanne voll Müsli. Und lieber eine Flasche Wein oder Wasser statt dem abendlichen Fässchen Bier im champagnergefüllten Jacuzzi. Wein fördert dabei nicht nur das dekadente Lebensgefühl, sondern reizt obendrein bis dato ungenutzte Geschmacksrezeptoren. Experten nennen das auch “die Fremde”.

Als besondere Fettkiller empfiehlt das ominöse Paper eine Asthmacreme sowie Massagerollen. Die bewährte, in Speck eingewickelte Voodoo-Puppe scheint dabei dem Verfasser noch nicht bekannt zu sein. Ebensowenig der Trick mit den Ziegelsteinen auf der Waage, die -richtig angewendet- binnen zwei Tagen mehrere Kilo Gewichtsreduktion ermöglichen.

Ich denke nicht, dass ich die Dsiziplin haben werde, all die Tipps und Tricks dieses Ärzteblättchens beinhart durchzuhalten – aber eins hat das Wunder-PDF bereits geschafft: mein Fahrrad zu reparieren.

Völlig übermotiviert wie ein Teenager mit den ersten Haaren am Sack und von der Frühlingssonne angefixt kam es heute Vormittag zu einer ungewollten Fahrradreparatur im Keller. Immerhin ist das Kind gesund, wohlauf und inzwischen wieder artgerecht im Innenhof festgekettet. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Akt dieser Art zukünftig immer die Verwendung von Einweg-Kondomen (von Mehrweg-Kondome wird abgeraten, da sie nach wie vor aus Glas statt Kunststoff hergestellt werden). Vielleicht kommt es dann auch nicht mehr zu temporären Dysfunktionen des Reparaturopfers. Eine Gangschaltung, die im zweiten Gang den ersten einlegt, im ersten irgendwas zwischen eins und zwei auf die Kette bringt und im dritten Gang den neuen Zwischengas-Turbo “Gang 2,5″ zu etablieren versucht, ist nicht jedermanns Sache. Und meine schon gar nicht.

Da kommt es gerade recht, dass der ADAC sich derzeit offensichtlich umstrukturiert. Neben einer umfangreichen Singlebörse für 18- bis 88-jährige kommen demnächst erweiterte Schutzbriefe für Fahrradfahrer hinzu.

So fahre ich übrigens auch Auto. Immer.

Stellt sich die Frage, ob man so

Eierrad

Die fetten Tage sind vorbei!

Grillgemüse im knusprigen Backmantel

Gestern Abend habe ich auf MC Winkels Blog ein exklusives und über alle Maßen vertrauenswürdiges (da unsigniertes) PDF gefunden, welches das “Sixpack in drei Monaten” verspricht.

Ich glaube ja nun längst nicht jeden Scheiss. Vor allem nix, was mit Gesundheit, Ernährung und Körperformung zu tun hat und aus dem Pickelface-verseuchten Internet stammt, in dem jeder Vollpfosten nervtötende Videos und hirnverbrannte Halbwahrheiten veröffentlichen kann.
Aber wenn mir ein dreiseitiges Dokument dubioser Herkunft sagt, dass ich nach 18 Uhr kein Brot mehr essen und stattdessen Wein trinken soll, dann mache ich das doch! Und die paar Liegestütze morgens vor dem Aufstehen bekomme ich auch gerade noch hin.

In den Affentempel der Uni renne ich ja eh schon alle zwei Tage. Natürlich ausschließlich, um als Kraftsportler getarnt das Sozialverhalten talentierter Schimpansen in homogenitalen Kleingruppen zu studieren.
Ab morgen kommen dann auch endlich wieder die Laufschuhe mit dazu. Sofern das Wetter so bleibt. Oder sich ändert.
Bleibt also noch die Ernährung – und das ist der Knackpunkt. Ich esse gerne – und dazu viel. Und schlecht. Und zu Zeiten, zu denen kein Magen-Darm-Trakt den Abraum sinnvoll verarbeiten kann. Das muss sich ändern!
Heisst: ab 18 Uhr öfters mal nen Apfel statt nem Laib Toastbrot. Ein Ei statt einer Badewanne voll Müsli. Und lieber eine Flasche Wein oder Wasser statt dem abendlichen Fässchen Bier. Wein fördert dabei nicht nur das dekadente Lebensgefühl, sondern reizt obendrein bis dato ungenutzte Geschmacksrezeptoren. Experten nennen das auch “die Fremde”.

Als besondere Fettkiller empfiehlt das ominöse Paper eine Asthmacreme sowie Massagerollen. Die bewährte in Speck eingewickelte Voodoo-Puppe scheint dabei keine Erwähnung zu finden. Ebensowenig der Trick mit den Ziegelsteinen auf der Waage, die -richtig angewendet- binnen zwei Tagen mehrere Kilo Gewichtsreduktion ermöglichen.

Ich denke kaum, dass ich die Dsiziplin haben werde, all die Tipps und Tricks dieses Ärzteblättchens durchzuhalten – aber eins hat das Wunder-PDF bereits geschafft: mein Fahrrad zu reparieren.

Völlig übermotiviert und von der Frühlingssonne angefixt kam es heute Vormittag zu einer ungewollten Fahrradreparatur im Keller. Immerhin ist das Kind gesund, wohlauf und inzwischen wieder artig im Innenhof festgekettet. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Akt dieser Art zukünftig immer die Verwendung von Einweg-Kondomen (Mehrweg-Kondome sind nicht zu empfehlen, da sie nach wie vor aus Glas statt Kunststoffen hergestellt werden). Vielleicht kommt es dann auch nicht mehr zu temporären Dysfunktionen. Eine Gangschaltung, die im zweiten Gang den ersten einlegt, im ersten irgendwas zwischen eins und zwei auf die Kette bringt und im dritten Gang den neuen Zwischengas-Turbo “Gang 2,5″ zu etablieren versucht, ist nicht jedermanns Sache. Und meine schon gar nicht.

Da kommt es gerade recht, dass der ADAC derzeit umstrukturiert. Neben einer umfassenden Singlebörse für 18- bis 88-jährige kommen eventuell ja auch demnächst erweiterte Schutzbriefe für Fahrradfahrer hinzu.

So fahre ich übrigens auch Auto. Immer.

Eierrad

Die fetten Tage sind vorbei!

Grillgemüse im knusprigen Backmantel

Gestern Abend habe ich auf MC Winkels Blog ein exklusives und über alle Maßen vertrauenswürdiges (da unsigniertes) PDF gefunden, welches das “Sixpack in drei Monaten” verspricht.

Ich glaube ja nun längst nicht jeden Scheiss. Vor allem nix, was mit Gesundheit, Ernährung und Körperformung zu tun hat und aus dem Pickelface-verseuchten Internet stammt, in dem jeder Vollpfosten nervtötende Videos und hirnverbrannte Halbwahrheiten veröffentlichen kann.
Aber wenn mir ein dreiseitiges Dokument dubioser Herkunft sagt, dass ich nach 18 Uhr kein Brot mehr essen und stattdessen Wein trinken soll, dann mache ich das doch! Und die paar Liegestütze morgens vor dem Aufstehen bekomme ich auch gerade noch hin.

In den Affentempel der Uni renne ich ja eh schon alle zwei Tage. Natürlich ausschließlich, um als Kraftsportler getarnt das Sozialverhalten talentierter Schimpansen in homogenitalen Kleingruppen zu studieren.
Ab morgen kommen dann auch endlich wieder die Laufschuhe mit dazu. Sofern das Wetter so bleibt. Oder sich ändert.
Bleibt also noch die Ernährung – und das ist der Knackpunkt. Ich esse gerne – und dazu viel. Und schlecht. Und zu Zeiten, zu denen kein Magen-Darm-Trakt den Abraum sinnvoll verarbeiten kann. Das muss sich ändern!
Heisst: ab 18 Uhr öfters mal nen Apfel statt nem Laib Toastbrot. Ein Ei statt einer Badewanne voll Müsli. Und lieber eine Flasche Wein oder Wasser statt dem abendlichen Fässchen Bier. Das fördert nicht nur das dekadente Lebensgefühl, sondern reizt obendrein bis dato ungenutzte Geschmacksrezeptoren. Experten nennen das auch “die Fremde”.

Als besondere Fettkiller empfiehlt das ominöse Paper eine Asthmacreme sowie Massagerollen. Die bewährte in Speck eingewickelte Voodoo-Puppe scheint dabei keine Erwähnung zu finden. Ebensowenig der Trick mit den Ziegelsteinen auf der Waage, die binnen zwei Tagen mehrere Kilo Gewichtsreduktion zulassen.

Ich denke kaum, dass ich die Dsiziplin haben werde, all die Tipps und Tricks dieses Ärzteblättchens durchzuhalten – aber eins hat das Wunder-PDF bereits geschafft: mein Fahrrad zu reparieren.

Völlig übermotiviert und von der Frühlingssonne angefixt kam es heute Vormittag zu einer ungewollten Fahrradreparatur im Keller. Immerhin ist das Kind gesund, wohlauf und inzwischen wieder artig im Innenhof festgekettet. Trotzdem empfiehlt sich bei sowas immer die Verwendung von Einweg-Kondomen. Vielleicht kommt es dann auch nicht zu temporären Dysfunktionen. Eine Gangschaltung, die im zweiten Gang den ersten einlegt, im ersten irgendwas zwischen eins und zwei auf die Kette bringt und im dritten Gang den neuen Zwischengas-Turbo zu etablieren versucht, ist nicht jedermanns Sache. Und meine schon gar nicht.

Da kommt es gerade recht, dass der ADAC derzeit umstrukturiert. Neben einer umfassenden Singlebörse für 18- bis 88-jährige kommen eventuell ja auch demnächst erweiterte Schutzbriefe für Fahrradfahrer hinzu.

So fahre ich übrigens auch Auto. Immer.

Eierrad

Die fetten Tage sind vorbei!

Grillgemüse im knusprigen Backmantel

Gestern Abend habe ich auf MC Winkels Blog ein exklusives und über alle Maßen vertrauenswürdiges (da unsigniertes) PDF gefunden, welches das “Sixpack in drei Monaten” verspricht.

Ich glaube ja nun längst nicht jeden Scheiss. Vor allem nix, was mit Gesundheit, Ernährung und Körperformung zu tun hat und aus dem Pickelface-verseuchten Internet stammt, in dem jeder Vollpfosten nervtötende Videos und hirnverbrannte Halbwahrheiten veröffentlichen kann.
Aber wenn mir ein dreiseitiges Dokument dubioser Herkunft sagt, dass ich nach 18 Uhr kein Brot mehr essen und stattdessen Wein trinken soll, dann mache ich das doch! Und die paar Liegestütze morgens vor dem Aufstehen bekomme ich auch gerade noch hin.

In den Affentempel der Uni renne ich ja eh schon alle zwei Tage. Natürlich ausschließlich, um als Kraftsportler getarnt das Sozialverhalten talentierter Schimpansen in homogenitalen Kleingruppen zu studieren.
Ab morgen kommen dann auch endlich wieder die Laufschuhe mit dazu. Sofern das Wetter so bleibt. Oder sich ändert.
Bleibt also noch die Ernährung – und das ist der Knackpunkt. Ich esse gerne – und dazu viel. Und schlecht. Und zu Zeiten, zu denen kein Magen-Darm-Trakt den Abraum sinnvoll verarbeiten kann. Das muss sich ändern!
Heisst: ab 18 Uhr öfters mal nen Apfel statt nem Laib Toastbrot. Ein Ei statt einer Badewanne voll Müsli. Und lieber eine Flasche Wein oder Wasser statt dem abendlichen Fässchen Bier. Das fördert nicht nur das dekadente Lebensgefühl, sondern reizt obendrein bis dato ungenutzte Geschmacksrezeptoren. Experten nennen das auch “die Fremde”.

Als besondere Fettkiller empfiehlt das ominöse Paper eine Asthmacreme sowie Massagerollen. Die bewährte in Speck eingewickelte Voodoo-Puppe scheint dabei keine Erwähnung zu finden. Ebensowenig der Trick mit den Ziegelsteinen auf der Waage, die binnen zwei Tagen mehrere Kilo Gewichtsreduktion zulassen.

Ich denke kaum, dass ich die Dsiziplin haben werde, all die Tipps und Tricks dieses Ärzteblättchens durchzuhalten – aber eins hat das Wunder-PDF bereits geschafft: mein Fahrrad zu reparieren.

Völlig übermotiviert und von der Frühlingssonne angefixt kam es heute Vormittag zu einer ungewollten Fahrradreparatur im Keller. Immerhin ist das Kind gesund, wohlauf und inzwischen wieder artig im Innenhof festgekettet. Trotzdem empfiehlt sich bei sowas immer die Verwendung von Einweg-Kondomen. Vielleicht kommt es dann auch nicht zu temporären Dysfunktionen. Eine Gangschaltung, die im zweiten Gang den ersten einlegt, im ersten irgendwas zwischen eins und zwei auf die Kette bringt und im dritten Gang den neuen Zwischengas-Turbo zu etablieren versucht, ist nicht jedermanns Sache. Und meine schon gar nicht.

Da kommt es gerade recht, dass der ADAC derzeit umstrukturiert. Neben einer umfassenden Singlebörse für 18- bis 88-jährige kommen evnetuell ja auch demnächst erweiterte Schutzbriefe für Fahrradfahrer hinzu.

So fahre ich übrigens auch Auto. Immer.

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So fahre ich übrigens auch Auto. Immer.

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Eierrad

Die fetten Tage sind vorbei!

Grillgemüse im knusprigen Backmantel

Gestern Abend habe ich auf MC Winkels Blog ein exklusives und über alle Maßen vertrauenswürdiges (da unsigniertes) PDF gefunden, welches das “Sixpack in drei Monaten” verspricht.

Ich glaube ja nun längst nicht jeden Scheiss. Vor allem nix, was mit Gesundheit, Ernährung und Körperformung zu tun hat und aus dem Pickelface-verseuchten Internet stammt, in dem jeder Vollpfosten nervtötende Videos und hirnverbrannte Halbwahrheiten veröffentlichen kann.
Aber wenn mir ein dreiseitiges Dokument dubioser Herkunft sagt, dass ich nach 18 Uhr kein Brot mehr essen und stattdessen Wein trinken soll, dann mache ich das doch! Und die paar Liegestütze morgens vor dem Aufstehen bekomme ich auch gerade noch hin.

In den Affentempel der Uni renne ich ja eh schon alle zwei Tage. Natürlich ausschließlich, um als Kraftsportler getarnt das Sozialverhalten talentierter Schimpansen in homogenitalen Kleingruppen zu studieren.
Ab morgen kommen dann auch endlich wieder die Laufschuhe mit dazu. Sofern das Wetter so bleibt. Oder sich ändert.

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Grillgemüse

19 Mal knackigen Mors, bitte

Während sich die Vereinigung freier Schneemann-Nasen-Möhren-Verkäufer in einer Pressemitteilung für die besten Umsätze des Jahrtausends bedankt und in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands verabschiedet, bricht in Deutschland derzeit der langersehnte Frühling aus.

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einer hochwissenschaftlichen Studie geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und auf-Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Stück Werbekunst in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 0,61 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft angekommen sein. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen. Auch als Ausgleich für die Frauenwelt, die bei diesem Video natürlich viel zu kurz kam.

19 Mal knackigen Mors, bitte

Während sich die Vereinigung freier Schneemann-Nasen-Möhren-Verkäufer in einer Pressemitteilung für die besten Umsätze des Jahrtausends bedankt und in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands verabschiedet, bricht in Deutschland derzeit der langersehnte Frühling aus.

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einer hochwissenschaftlichen Studie geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und auf-Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Stück Werbekunst in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft angekommen sein. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen. Auch als Ausgleich für die Frauenwelt, die bei diesem Video natürlich viel zu kurz kam.

19 Mal knackigen Mors, bitte

Während sich die Vereinigung freier Schneemann-Nasen-Möhren-Verkäufer in einer Pressemitteilung für die besten Umsätze des Jahrtausends bedankt und in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands verabschiedet, bricht in Deutschland derzeit der langersehnte Frühling aus.

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einer hochwissenschaftlichen Studie geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und auf-Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Stück Werbekunst in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft angekommen sein. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen. Auch als Ausgleich für die Frauenwelt, die bei diesem Video natürlich viel zu kurz kam und auch mal was zu sehen bekommen soll.

19 Mal knackigen Mors, bitte

Während sich die Vereinigung freier Schneemann-Nasen-Möhren-Verkäufer in einer Pressemitteilung für die besten Umsätze des Jahrtausends bedankt und in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands verabschiedet, bricht in Deutschland derzeit der langersehnte Frühling aus.

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einer hochwissenschaftlichen Studie geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und auf-Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Stück Werbekunst in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft angekommen sein. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen. Aber vor allem auch als Ausgleich für die Frauenwelt, die bei diesem Video natürlich viel zu kurz kam.

19 Mal knackigen Mors, bitte

Während sich die Vereinigung freier Schneemann-Nasen-Möhren-Verkäufer in einer Pressemitteilung für die besten Umsätze des Jahrtausends bedankt und in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands verabschiedet, bricht in Deutschland derzeit der langersehnte Frühling aus.

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einer hochwissenschaftlichen Studie geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und auf-Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Stück Werbekunst in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft angekommen sein. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen. Aber vor allem auch als Ausgleich für die Frauenwelt, die bei diesem Video natürlich viel zu kurz kam.

19 Mal knackigen Mors, bitte

Während sich die Vereinigung freier Schneemann-Nasen-Möhren-Verkäufer in einer Pressemitteilung für die besten Umsätze des Jahrtausends bedankt und in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands verabschiedet, bricht in Deutschland derzeit der langersehnte Frühling aus.

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einer hochwissenschaftlichen Studie geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und auf-Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Video in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft angekommen sein. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen. Auch als Ausgleich für die Frauenwelt, die bei diesem Video natürlich viel zu kurz kam und so einen gewissen Ausgleich erhalten soll.

19 Mal knackigen Mors, bitte

Während sich die Vereinigung freier Schneemann-Nasen-Möhren-Verkäufer in einer Pressemitteilung für die besten Umsätze des Jahrtausends bedankt und in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands verabschiedet, bricht in Deutschland derzeit der langersehnte Frühling aus.

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einer hochwissenschaftlichen Studie geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Video in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft angekommen sein. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen. Auch als Ausgleich für die Frauenwelt, die bei diesem Video natürlich viel zu kurz kam und so einen gewissen Ausgleich erhalten soll.

19 Mal knackigen Mors, bitte

Während sich die Vereinigung freier Schneemann-Nasen-Möhren-Verkäufer in einer Pressemitteilung für die besten Umsätze des Jahrtausends bedankt und in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands verabschiedet, bricht in Deutschland derzeit der langersehnte Frühling aus.

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einem Selbstversuch geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Video in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft angekommen sein. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen. Auch als Ausgleich für die Frauenwelt, die in diesem Video natürlich viel zu kurz kam und somit eine gewisse Ausgleichszahlung

19 Mal knackigen Mors, bitte

Während sich die Vereinigung freier Schneemann-Nasen-Möhren-Verkäufer in einer Pressemitteilung für die besten Umsätze des Jahrtausends bedankt und in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands verabschiedet, bricht in Deutschland derzeit der langersehnte Frühling aus.

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einem Selbstversuch geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Video in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft begonnen haben. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen.

19 Mal knackigen Mors, bitte

Während sich die Vereinigung freier Schneemann-Nasen-Möhren-Verkäufer mit einer Pressemitteilung für die besten Umsätze des Jahrtausends bedankt und sich in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands verabschiedet, bricht in Deutschland derzeit der langersehnte Frühling aus.

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einem Selbstversuch geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Video in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft begonnen haben. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen.

19 Mal knackigen Mors, bitte

Während sich die Vereinigung freier Schneemann-Nasen-Möhren-Verkäufer mit einer Pressemitteilung für die besten Umsätzen des Jahrtausends bedankt und sich iedet sich gleichzeitig in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands.

Der Frühling ist da!

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einem Selbstversuch geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Video in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft begonnen haben. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen.

19 Mal knackigen Mors, bitte

Der Frühling ist da!

Als Signateur der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich ehrenvoll einem Selbstversuch geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und Äußerlichkeiten-reduzierenden Videos durchgeführt.

Unglaubliche 19 Popöchen schwingen in diesem Video in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand von Rio erreicht.

Damit dürfte der Frühling nach dem gestrigen astrologischen meteorologischen Frühlingsanfang nun auch in der Werbewirtschaft begonnen haben. Zur Feier des Tages werde ich nun in Badeshorts durch die Kieler Innenstadt laufen und Kekse verteilen.

Die Vereinigung freier Schneemannnasen-Möhren-Verkäufer berichtet heute übrigens in einer Pressemitteilung von den besten Umsätzen des Jahrtausends und verabschiedet sich gleichzeitig in einen ausgedehnten, mehrjährigen Sommerschlaf auf den Cayman-Islands.
Ich gr

19 mal Mors, bitte

Der Frühling ist da!

Als Verfechter der Petition “Kürzere Röcke für Deutschland und erhöhte Fußwege für Frauen!” habe ich mich eben für einen Selbstversuch geopfert und eine Po-Zählung der knackigen Hintern dieses natürlich über alle Maßen frauenverachtenden und reduzierenden Videos durchgeführt.

Sagenhafte 19 Popöchen schwingen in diesem Video in nur 31 Sekunden durchs Bild. Das ergibt sagenhafte 1,63 Hinterteile pro Sekunde – eine Quote, die sonst höchstens ein Tag am Knackarsch-Badestrand in Rio

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mitgemacht haben. Zum Beispiel den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was Kragen-hochklappende, Smart-fahrende, pseudo-norddeutsche Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer frühmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst existiert eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen. Das Fünf-Gräten-Frühstück unter den After-Party-Mahlzeiten.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. Und Leuten, die auf Gesichtselfmeter in Moonboots und Skihose stehen.
Da lässt man sich auch gern mal in diversen Pubs, Teenie-Discotheken und Pimmelparty-Lokalitäten auf die Füße latschen, durch die Gegend schubsen und grundlos anpöbeln. Jeder Mensch liebt das heitere “Fick dich!” aus dem Munde eines sibirischen Schwergewichtlers, der grazil die Massen seines offensichtlich die Statik des Gebäudes gefährdenden Körpers durch die Menschenmenge bugsiert, während er mehrere Kleinkinder als Wegzehrung verspeist und aufmüpfige Gäste in seinen Speckfalten verschwinden lässt. Wer sich nicht von Ed McSpeck hat wegatmen lassen, hat das Glück, ein paar unvergessliche Stunden zwischen minderjährigen Frauen, betrunkenen Halbwüchsigen und singenden Iren, die nach Bieren gieren, zu verbringen.
Aber schliesslich ist ja auch nicht der Weg, sondern das Ziel das Ziel. Mädchenhafte Männlein-Memmen verlassen die Partyszene frühzeitig, um dann morgens um fünf wieder zum Fischmarkt zu erscheinen. Doch wer schlechte Livemusik und fettigen Backfisch stilecht und als Teil des Gesamtkunstwerks genießen will, kommt um das vornächtliche Biertraining nicht herum.

Während der gemeine Pöbel bereits in der Fischauktionshalle die Bierbänke unsicher macht, geben sich die richtig kranken Fischfetischisten auf dem Weg zum Fischmarkt noch fix auf der Toilette eines schäbigen Kokain-Clubs die Kante mit dem besten Pulver der Stadt.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Altfischbowle (kann Spuren von Nüssen enthalten)

Das Streusalz unter den Partydrogen. Unter den Achseln angewendet, führt es im Hamburger Land zum weltbekannten Aal Effect. Fliegende Matjeshälften sind dem Deodoranten sicher.

Nach einem gefühlten Kutter voll Fisch, mehreren Hektolitern Gerstenkaltschale und einem guten Dutzend sinnfreier Gespräche mit Süßwassermatrosen, für die ne Slipanlage eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen ist, begibt sich die fischgewordene Feier-Crowd mit dem Taxi des kleinen Mannes wieder in Richtung Schlafhöhle. Dank Party-optimierter Buslinienführung schliesst dabei ein mehrkilometriger Spaziergang die grätenhafte Nacht der Tanz-Schuppen ab – nicht, ohne die edlen Wanderer auf den letzten Metern mit einer Erfrischung aus den Wolken zu belohnen. Das stört aber keinen der wahren und über-vollen Marktbesucher. Höchstens die Möchtegern-Nordlicher, für die es zuhause nicht mal zur Sprechrolle gereicht hat. Die sind nämlich aus Zucker. Und jeder weiß, dass Wasser, Fischbrötchen und Zucker nicht zusammenpassen.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mitgemacht haben. Zum Beispiel den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was Kragen-hochklappende, Smart-fahrende, pseudo-norddeutsche Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer frühmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst existiert eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen. Das Fünf-Gräten-Frühstück unter den After-Party-Mahlzeiten.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. Und Leuten, die auf Gesichtselfmeter in Moonboots und Skihose stehen.
Da lässt man sich auch gern mal in diversen Pubs, Teenie-Discotheken und Pimmelparty-Lokalitäten auf die Füße latschen, durch die Gegend schubsen und grundlos anpöbeln. Jeder Mensch liebt das heitere “Fick dich!” aus dem Munde eines sibirischen Schwergewichtlers, der grazil die Massen seines offensichtlich die Statik des Gebäudes gefährdenden Körpers durch die Menschenmenge bugsiert, während er mehrere Kleinkinder als Wegzehrung verspeist und aufmüpfige Gäste in seinen Speckfalten verschwinden lässt. Wer sich nicht von Ed McSpeck hat wegatmen lassen, hat das Glück, ein paar unvergessliche Stunden zwischen minderjährigen Frauen, betrunkenen Halbwüchsigen und singenden Iren, die nach Bieren gieren, zu verbringen.
Aber schliesslich ist ja auch nicht der Weg, sondern das Ziel das Ziel. Mädchenhafte Männlein-Memmen verlassen die Partyszene frühzeitig, um dann morgens um fünf wieder zum Fischmarkt zu erscheinen. Doch wer schlechte Livemusik und fettigen Backfisch stilecht und als Teil des Gesamtkunstwerks genießen will, kommt um das vornächtliche Biertraining nicht herum.

Während der gemeine Pöbel bereits in der Fischauktionshalle die Bierbänke unsicher macht, geben sich die richtig kranken Fischfetischisten auf dem Weg zum Fischmarkt noch fix auf der Toilette eines schäbigen Kokain-Clubs die Kante mit dem besten Pulver der Stadt.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Altfischbowle (kann Spuren von Nüssen enthalten)

Das Streusalz unter den Partydrogen. Unter den Achseln angewendet, führt es im Hamburger Land zum weltbekannten Aal Effect. Fliegende Matjeshälften sind dem Deodoranten sicher.

Nach einem gefühlten Kutter voll Fisch, mehreren Hektolitern Gerstenkaltschale und einem guten Dutzend sinnfreier Gespräche mit Süßwassermatrosen, für die ne Slipanlage eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen ist, begibt sich die fischgewordene Feier-Crowd mit dem Taxi des kleinen Mannes wieder in Richtung Schlafhöhle. Dank Party-optimierter Buslinienführung schliesst dabei ein mehrkilometriger Spaziergang die grätenhafte Nacht der Tanz-Schuppen ab – nicht, ohne die edlen Wanderer auf den letzten Metern mit einer Erfrischung aus den Wolken zu belohnen. Das stört aber keinen der wahren und über-vollen Marktbesucher. Höchstens die Möchtegern-Nordlicher, für die es zuhause nicht mal zur Sprechrolle gereicht hat. Die sind nämlich aus Zucker. Und jeder weiß, dass Wasser, Fischbrötchen und Zucker nicht zusammenpassen.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mitgemacht haben. Zum Beispiel den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was Kragen-hochklappende, Smart-fahrende, pseudo-norddeutsche Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer frühmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst existiert eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen. Das Fünf-Gräten-Frühstück unter den After-Party-Mahlzeiten.

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Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. Und Leuten, die auf Gesichtselfmeter in Moonboots und Skihose stehen.
Da lässt man sich auch gern mal in diversen Pubs, Teenie-Discotheken und Pimmelparty-Lokalitäten auf die Füße latschen, durch die Gegend schubsen und grundlos anpöbeln. Jeder Mensch liebt das heitere “Fick dich!” aus dem Munde eines sibirischen Schwergewichtlers, der grazil die Massen seines offensichtlich die Statik des Gebäudes gefährdenden Körpers durch die Menschenmenge bugsiert, während er mehrere Kleinkinder als Wegzehrung verspeist und aufmüpfige Männer in seinen Speckfalten verschwinden lässt. Wer sich nicht von Ed McSpeck hat wegatmen lassen, hat das Glück, ein paar unvergessliche Stunden zwischen minderjährigen Frauen, betrunkenen Halbwüchsigen und singenden Iren, die nach Bieren gieren, zu verbringen.
Aber schliesslich ist ja auch nicht der Weg, sondern das Ziel das Ziel. Mädchenhafte Männlein-Memmen verlassen die Partyszene frühzeitig, um dann morgens um fünf wieder zum Fischmarkt zu erscheinen. Doch wer schlechte Livemusik und fettigen Backfisch stilecht und als Teil des Gesamtkunstwerks genießen will, kommt um das vornächtliche Biertraining nicht herum.

Während der gemeine Pöbel bereits in der Fischauktionshalle die Bierbänke unsicher macht, geben sich die richtig kranken Fischfetischisten auf dem Weg zum Fischmarkt noch fix auf der Toilette eines schäbigen Kokain-Clubs die Kante mit dem besten Pulver der Stadt.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Altfischbowle (kann Spuren von Nüssen enthalten)

Das Streusalz unter den Partydrogen. Unter den Achseln angewendet führt es im Hamburger Land zum weltbekannten Aal Effect. Fliegende Matjeshälften sind dem Deodoranten sicher.

Nach einem gefühlten Kutter voll Fisch, mehreren Hektolitern Gerstenkaltschale und einem guten Dutzend sinnfreier Gespräche mit Süßwassermatrosen, für die ne Slipanlage eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen ist, begibt sich die fischgewordene Feier-Crowd mit dem Taxi des kleinen Mannes wieder in Richtung Schlafhöhle. Dank Party-optimierter Buslinienführung schliesst dabei ein mehrkilometriger Spaziergang die grätenhafte Nacht der Tanz-Schuppen ab – nicht, ohne die edlen Wanderer auf den letzten Metern mit einer Erfrischung aus den Wolken zu belohnen. Das stört aber keinen der wahren und über-vollen Marktbesucher. Höchstens die Möchtegern-Nordlicher, für die es zuhause nicht mal zur Sprechrolle gereicht hat. Die sind nämlich aus Zucker. Und jeder weiß, dass

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mitgemacht haben. Zum Beispiel den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was Kragen-hochklappende, Smart-fahrende, pseudo-norddeutsche Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer frühmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst existiert eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen. Das Fünf-Gräten-Frühstück unter den After-Party-Mahlzeiten.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. Und Leuten, die auf Gesichtselfmeter in Moonboots und Skihose stehen.
Da lässt man sich auch gern mal in diversen Pubs, Teenie-Discotheken und Pimmelparty-Lokalitäten auf die Füße latschen, durch die Gegend schubsen und grundlos anpöbeln. Jeder Mensch liebt das heitere “Fick dich!” aus dem Munde eines sibirischen Schwergewichtlers, der grazil die Massen seines offensichtlich die Statik des Gebäudes gefährdenden Körpers durch die Menschenmenge bugsiert, während er mehrere Kleinkinder als Wegzehrung verspeist und aufmüpfige Männer in seinen Speckfalten verschwinden lässt. Wer sich nicht von Ed McSpeck hat wegatmen lassen, hat das Glück, ein paar unvergessliche Stunden zwischen minderjährigen Frauen, betrunkenen Halbwüchsigen und singenden Iren, die nach Bieren gieren zu verbringen.
Aber schliesslich ist das Ziel das Ziel. Mädchenhafte Männlein-Memmen verlassen die Partyszene frühzeitig, um dann morgens um fünf wieder zum Fischmarkt zu gehen. Doch wer schlechte Livemusik und fettigen Backfisch stilecht und als Teil des Gesamtkunstwerks genießen will, kommt um das vornächtliche Biertraining nicht herum.

Während der gemeine Pöbel bereits in der Fischauktionshalle die Bierbänke unsicher macht, geben sich die richtig kranken Fischfetischisten auf dem Weg zum Fischmarkt noch fix auf der Toilette eines schäbigen Kokain-Clubs die Kante mit dem besten Pulver der Stadt.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Altfischbowle (kann Spuren von Nüssen enthalten)

Das Streusalz unter den Partydrogen. Kann zu Hautalterung führen. Unter den Achseln angewendet führt es im Hamburger Land zum weltbekannten Aal Effect. Fliegende Matjeshälften sind dem Deodoranten sicher.

Nach einem gefühlten Kutter voll Fisch, mehreren Hektolitern Gerstenkaltschale und einem Dutzend sinnfreier Gespräche mit Süßwassermatrosen, für die ne Slipanlage eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen ist, begibt sich die fischgewordene Feier-Crowd mit dem Taxi des kleinen Mannes Richtung Schlafhöhle. Dank Party-optimierter Buslinienführung schliesst dabei ein mehrkilometriger Spaziergang die grätenhafte Nacht der Tanz-Schuppen ab – nicht, ohne die edlen Wanderer auf den letzten Metern mit einer Erfrischung aus den Wolken zu belohnen. Das stört aber keinen der über-vollen Marktbesucher. Höchstens die möchtegern-Nordlicher, für die es zuhause nicht mal zur Sprec

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mitgemacht haben. Zum Beispiel den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was Kragen-hochklappende, Smart-fahrende, pseudo-norddeutsche Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer frühmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst existiert eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen. Das Fünf-Gräten-Frühstück unter den After-Party-Mahlzeiten.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. Und Leuten, die auf Gesichtselfmeter in Moonboots und Skihose stehen.
Da lässt man sich auch gern mal in diversen Pubs, Teenie-Discotheken und Pimmelparty-Lokalitäten auf die Füße latschen, durch die Gegend schubsen und grundlos anpöbeln. Jeder Mensch liebt das heitere “Fick dich!” aus dem Munde eines sibirischen Schwergewichtlers, der grazil die Massen seines offensichtlich die Statik des Gebäudes gefährdenden Körpers durch die Menschenmenge bugsiert, während er mehrere Kleinkinder als Wegzehrung verspeist und aufmüpfige Männer in seinen Speckfalten verschwinden lässt. Wer sich nicht von Ed McSpeck hat wegatmen lassen, hat das Glück, ein paar unvergessliche Stunden zwischen minderjährigen Frauen, betrunkenen Halbwüchsigen und singenden Iren, die nach Bieren gieren zu verbringen.
Aber schliesslich ist das Ziel das Ziel. Mädchenhafte Männlein-Memmen verlassen die Partyszene frühzeitig, um dann morgens um fünf wieder zum Fischmarkt zu gehen. Doch wer schlechte Livemusik und fettigen Backfisch stilecht und als Teil des Gesamtkunstwerks genießen will, kommt um das vornächtliche Biertraining nicht herum.

Während der gemeine Pöbel bereits in der Fischauktionshalle die Bierbänke unsicher macht, geben sich die richtig kranken Fischfetischisten auf dem Weg zum Fischmarkt noch fix auf der Toilette eines schäbigen Kokain-Clubs die Kante mit dem besten Pulver der Stadt.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Altfischbowle (kann Spuren von Nüssen enthalten)

Das Streusalz unter den Partydrogen. Kann zu Hautalterung führen. Unter den Achseln angewendet führt es im Hamburger Land zum weltbekannten Aal Effect. Fliegende Matjeshälften sind dem Deodoranten sicher.

Nach einem gefühlten halben Kutter voll Fisch, mehreren Hektolitern Gerstenkaltschorle und einem Dutzend sinnfreier Gespräche mit Süßwassermatrosen, für die ne Slipanlage eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen ist, begibt sich die fischgewordene Feier-Crowd mit dem Taxi des kleinen Mannes Richtung Schlafhöhle. Dank Party-optimierter Buslinienführung schliesst dabei ein mehrkilometriger Spaziergang die grätenhafte Nacht der Tanz-Schuppen ab – nicht, ohne die edlen Wanderer auf den letzten Metern mit einer Erfrischung aus den Wolken zu belohnen. Wir sind eben doch alle nur Frischfisch mit Beinen.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mitgemacht haben. Zum Beispiel den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was Kragen-hochklappende, Smart-fahrende, pseudo-norddeutsche Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer frühmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst existiert eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen. Das Fünf-Gräten-Frühstück unter den After-Party-Mahlzeiten.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. Und Leuten, die auf Gesichtselfmeter in Moonboots und Skihose stehen.
Da lässt man sich auch gern mal in diversen Pubs, Teenie-Discotheken und Pimmelparty-Lokalitäten auf die Füße latschen, durch die Gegend schubsen und grundlos anpöbeln. Jeder Mensch liebt das heitere “Fick dich!” aus dem Munde eines sibirischen Schwergewichtlers, der grazil die Massen seines offensichtlich die Statik des Gebäudes gefährdenden Körpers durch die Menschenmenge bugsiert, während er mehrere Kleinkinder als Wegzehrung verspeist und aufmüpfige Männer in seinen Speckfalten verschwinden lässt. Wer sich nicht von Ed McSpeck hat wegatmen lassen, hat das Glück, ein paar unvergessliche Stunden zwischen minderjährigen Frauen, betrunkenen Halbwüchsigen und singenden Iren, die nach Bieren gieren zu verbringen.
Aber schliesslich ist das Ziel das Ziel. Mädchenhafte Männlein-Memmen verlassen die Partyszene frühzeitig, um dann morgens um fünf wieder zum Fischmarkt zu gehen. Doch wer schlechte Livemusik und fettigen Backfisch stilecht und als Teil des Gesamtkunstwerks genießen will, kommt um das vornächtliche Biertraining nicht herum.

Während der gemeine Pöbel bereits in der Fischauktionshalle die Bierbänke unsicher macht, geben sich die richtig kranken Fischfetischisten auf dem Weg zum Fischmarkt noch fix auf der Toilette eines schäbigen Kokain-Clubs die Kante mit dem besten Pulver der Stadt.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Altfischbowle (kann Spuren von Nüssen enthalten)

Das Streusalz unter den Partydrogen. Kann zu Hautalterung führen. Unter den Achseln angewendet führt es im Hamburger Land zum weltbekannten Aal Effect. Fliegende Matjeshälften sind dem Deodoranten sicher.

Nach einem gefühlten halben Kutter voll Fisch, mehreren Hektolitern Gerstenkaltschorle und einem Dutzend sinnfreier Gespräche mit Süßwassermatrosen, für die ne Slipanlage eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen ist, begibt sich dann die fischgewordene Feier-Crowd mit dem Taxi des kleinen Mannes Richtung Schlafhöhle. Dank Party-optimierter Buslinienführung schliesst dabei ein mehrkilometriger Spaziergang die grätenhafte Nacht der Tanz-Schuppen ab – nicht, ohne die edlen Wanderer auf den letzten Metern mit einer Erfrischung aus den Wolken zu belohnen. Wir sind eben doch alle nur Frischfisch mit Beinen.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal gemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was die Kragen-hochklappenden, Smart-fahrenden, pseudo-norddeutschen Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer frühmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst existiert eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen. Das Fünf-Gräten-Frühstück unter den After-Party-Mahlzeiten.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. Und Leuten, die auf Gesichtselfmeter in Moonboots und Skihose stehen.
Da lässt man sich auch gern mal in diversen Pubs, Teenie-Discotheken und Pimmelparty-Lokalitäten auf die Füße latschen, durch die Gegend schubsen und grundlos anpöbeln. Jeder Mensch liebt ein heiteres “Fick dich!” aus dem Munde eines sibirischen Schwergewichtlers, der grazil die Massen seines offensichtlich die Statik des Gebäudes gefährdenden Körpers durch die Menschenmenge bugsiert, während er mehrere Kleinkinder als Wegzehrung verspeist und aufmüpfige Männer in seinen Speckfalten verschwinden lässt. Wer sich nicht von Ed McSpeck hat wegatmen lassen, hat das Glück, ein paar unvergessliche Stunden zwischen minderjährigen Frauen, betrunkenen Halbwüchsigen und singenden Iren, die nach Bieren gieren zu verbringen.
Aber schliesslich ist das Ziel das Ziel. Ausgefuchste Männlein-Memmen verlassen die Partieszene frühzeitig, um dann morgens um fünf wieder zum Fischmarkt zu gehen. Doch wer schlechte Livemusik und fettigen Backfisch stilecht und als Teil des Gesamtkunstwerks genießen will, kommt um das vornächtliche Biertraining nicht herum.

Während der gemeine Pöbel bereits in der Fischauktionshalle die Bierbänke unsicher macht, geben sich kranke Fischfetischisten auf dem Weg zum Fischmarkt auf der Toilette eines schäbigen Kokain-Clubs die Kante mit dem besten Pulver der Stadt.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Altfischbowle (kann Spuren von Nüssen enthalten)

Das Streusalz unter den Partydrogen. Kann zu Hautalterung führen. Unter den Achseln angewendet führt es im Hamburger Land zum weltbekannten Aal Effect. Fliegende Matjeshälften sind dem Deodoranten sicher.

Nach einem gefühlten halben Kutter voll Fisch, mehreren Hektolitern Gerstenkaltschorle und einem Dutzend sinnfreier Gespräche mit Süßwassermatrosen, für die ne Slipanlage eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen ist, begibt sich dann die fischgewordene Feier-Crowd mit dem Taxi des kleinen Mannes Richtung Schlafhöhle. Dank Party-optimierter Buslinienführung schliesst dabei ein mehrkilometriger Spaziergang die grätenhafte Nacht der Tanz-Schuppen ab – nicht, ohne die edlen Wanderer auf den letzten Metern mit einer Erfrischung aus den Wolken zu belohnen. Wir sind eben doch alle nur Frischsche mit Beinen.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal gemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was diese Kragen-hochklappenden, Smart-fahrenden, pseudo-norddeutschen Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer sonntagmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst existiert eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen. Das Fünf-Gräten-Frühstück unter den

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. Und Leuten, die auf Gesichtselfmeter in Moonboots und Skihose stehen.
Da lässt man sich auch gern mal in diviersen Pubs, Teenie-Discotheken und Pimmelparties auf die Füße latschen, durch die Gegend schubsen und grundlos anpöbeln. Es gibt nichts schöneres als ein heiteres “Fick dich!” aus dem Munde eines sibirischen Schwergewichtlers, der grazil die Massen seines offensichtlich die Statik des Gebäudes gefährdenden Körpers durch die Menschenmenge bugsiert, um dabei mehrere Kleinkinder als Wegzehrung zu verspeisen und die aufmüpfigen Männer in seinen Speckfalten verschwinden zu lassen. Wer sich nicht von Ed McSpeck hat wegatmen lassen, hat das Glück, ein paar unvergessliche Stunden zwischen Minderjährigen Frauen, betrunkenen Halbwüchsigen oder singenden Iren zu verbringen.
Aber das Ziel ist das Ziel. Ausgefuchste Mädchen-Männer gehen schlafen, um dann sonntagmorgens wieder zum Fischmarkt aufzustehen. Doch wer schlechte Livemusik und fettigen Backfisch wirklich genießen will, kommt um das vornächtliche Biertraining nicht herum.

Wer nach dreckigen Löchern und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der gibt sich auf dem Weg zum Fischmarkt auf der Toilette eines schäbigen Kokain-Clubs die Kante mit dem besten Pulver der Stadt.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind (kann Spuren von Nüssen enthalten)

Das Streusalz unter den Partydrogen. Kann zu Hautalterung führen. Unter den Achseln angewendet führt es im Hamburger Land zum weltbekannten Aal Effect. Fliegende Matjeshälften sind dem Deodoranten sicher.

Nach einem gefühlten halben Kutter voll Fisch, mehreren Hektolitern Gerstenkaltschorle und einem Dutzend sinnfreier Gespräche mit Süßwassermatrosen, für die ne Slipanlage eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen ist, begibt sich die fischgewordene Feier-Crowd mit dem Taxi des kleinen Mannes Richtung Schlafhöhle. Dank Party-optimierter Buslinienführung schliesst dabei ein mehrkilometriger Spaziergang die grätenhafte Nacht der Tanz-Schuppen ab – nicht, ohne die edlen Wanderer auf den letzten Metern mit einer Erfrischung aus den Wolken zu belohnen.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal gemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was diese Kragen-hochklappenden, Smart-fahrenden, pseudo-norddeutschen Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer sonntagmorgens als Paradies der Katerernährung. Diese Süßwassermatrosen, für die ne Slipanlage eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen ist, müssen samstagabends ja nach der Tagesschau ins Bett und kommen nicht in den Genuss eines volltrunkenen Fünf-Gräten-Fischfrühstücks. Nirgendwo sonst existiert eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. Und Leuten, die auf Gesichtselfmeter in Moonboots und Skihose stehen.
Da lässt man sich auch gern mal in diviersen Pubs, Teenie-Discotheken und Pimmelparties auf die Füße latschen, durch die Gegend schubsen und grundlos anpöbeln. Es gibt nichts schöneres als ein heiteres “Fick dich!” aus dem Munde eines sibirischen Schwergewichtlers, der grazil die Massen seines offensichtlich die Statik des Gebäudes gefährdenden Körpers durch die Menschenmenge bugsiert, um dabei mehrere Kleinkinder als Wegzehrung zu verspeisen und die aufmüpfigen Männer in seinen Speckfalten verschwinden zu lassen. Wer sich nicht von Ed McSpeck hat wegatmen lassen, hat das Glück, ein paar unvergessliche Stunden zwischen Minderjährigen Frauen, betrunkenen Halbwüchsigen oder singenden Iren zu verbringen.
Aber das Ziel ist das Ziel. Ausgefuchste Mädchen-Männer gehen schlafen, um dann sonntagmorgens wieder zum Fischmarkt aufzustehen. Doch wer schlechte Livemusik und fettigen Backfisch wirklich genießen will, kommt um das vornächtliche Biertraining nicht herum.

Wer nach dreckigen Löchern und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der gibt sich auf dem Weg zum Fischmarkt auf der Toilette eines schäbigen Kokain-Clubs die Kante mit dem besten Pulver der Stadt.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind (kann Spuren von Nüssen enthalten)

Das Streusalz unter den Partydrogen. Kann zu Hautalterung führen. Unter den Achseln angewendet führt es im Hamburger Land zum weltbekannten Aal Effect. Fliegende Matjeshälften sind dem Deodoranten sicher.

Nach einem gefühlten halben Kutter voll Fisch, mehreren Hektolitern Gerstenkaltschorle und einem Dutzend sinnfreier Gespräche mit selbsternannten Möchtegern-Offenheits-Schniedeln, die alles anlabern, was noch aufrecht stehen kann, begibt sich die fischgewordene Feier-Crowd mit dem Taxi des kleinen Mannes Richtung Schlafhöhle. Dank Party-optimierter Buslinienführung schliesst dabei ein mehrkilometriger Spaziergang die grätenhafte Nacht der Tanz-Schuppen ab – nicht, ohne die edlen Wanderer auf den letzten Metern mit einer Erfrischung aus den Wolken zu belohnen.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal gemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was diese Kragen-hochklappenden, Smart-fahrenden, pseudo-norddeutschen Muttersöhnchen, für die eine Slipanlage lediglich eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen ist, nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer sonntagmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst existiert eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Das Ziel ist das Ziel. Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht eben nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. Und für Leute, die auf Gesichtselfmeter in Moonboots und Skihose stehen. Auch die Hamburger Ecken-Elite hat sich dem langen Winter angepasst.

Und wer nach Heringsbrötchen und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der gibt sich auf der Toilette eines schäbigen Kokain-Clubs die Kante mit dem besten Pulver der Stadt.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind (kann Spuren von Nüssen enthalten)

Das Streusalz unter den Partydrogen. Kann zu Fischwerdung führen. Unter den Achseln angewendet führt es im Hamburger Land zum weltbekannten Axe Effect. Nur mit fliegenden Matjeshälften statt scharfer Blondinen.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal gemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was diese Kragen-hochklappenden, Smart-fahrenden, pseudo-norddeutschen Muttersöhnchen, für die eine Slipanlage lediglich eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen ist, nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer sonntagmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst existiert eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Das Ziel ist das Ziel. Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht eben nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. Und für Leute, die auf Gesichtselfmeter in Moonboots und Skihose stehen. Auch die Hamburger Ecken-Elite hat sich dem langen Winter angepasst.

Und wer nach Heringsbrötchen und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der gibt sich auf der Toilette eines schäbigen Kokain-Clubs die Kante mit dem besten Pulver der Stadt.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind (kann Spuren von Nüssen enthalten)

Das Streusalz unter den Partydrogen. Kann zu Fischwerdung führen. Unter den Achseln angewendet führt es im Hamburger Land zum weltbekannten Axe Effect. Nur mit fliegenden Matjeshälften statt scharfen Blondinen.

Zwischen penetranten Perversen, brüllenden Brustträgerinnen und einer Menge Gesocks zwirbelt sich die angekaterte Partymeute dann fröhlich gröhlend das letzte Bier des Abends rein – morgens um acht.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal mitgemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was diese Kragen-hochklappenden, pseudo-norddeutschen Muttersöhnchen, für die eine Slipanlage lediglich eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen im Altersheim ist, nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer sonntagmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst gibt es eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Ausnahmsweise ist dabei mal nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel das Ziel. Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht schliesslich nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. In Moonboots und Skihose ist sowieso schon der pure Anblick der Hamburger Ecken-Elite eine Qual, die durch kostenlose Augenbinden für Besucher gebannt werden sollte. Oder durch Binden für die wandelnden Gesichtselfmeter. Aber weil die sich nicht festbinden wollen, muss sich der geneigte Feier-Freier den Anblick weiterhin Schönsaufen.

Wer bei Heringsbrötchen und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der findet in den zahlreichen Hamburger Feinkostgeschäften noch mehr hohe Ergüsse für niedere Geschmacksnerven.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind

Zu beachten ist dabei, dass dieses geheime Ingredient möglichst nur auf Fisch oder fischähnlichen Substanzen angewendet werden darf. Versuche bei ostdeutschen Swinger-Parties führten zu Verbrennungen an Haut und Haar. Auch ist es damit nicht möglich, Gehwege zu streuen oder Wasser zu Wein werden zu lassen. Diese Wunder bleiben den wahren Größen unserer Zeit vorbehalten. Den Kelterern, Panschern, Straßen(welt)meistern und Hardcore-Hippies.

Zwischen penetranten Perversen, brüllenden Brustträgerinnen und einer Menge Gesocks zwirbelt sich die angekaterte Partymeute dann fröhlich gröhlend das letzte Bier des Abends rein – morgens um acht.

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen veranstalten würde – nur, um den Kandidaten dann mit verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag, an dem man elfenhaft die Welt umarmen und küssen will, kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles.

Aufstehen klappt erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe, Acapella-Einlage und After-Show-Party geträllert hat. Unter der Dusche stößt sich das Knie an der Duschwand, um im Anschluss den Seifenhalter abzureissen. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die morgendliche Koordinationsfähigkeit daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem noch lange nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch nach dem Frühstück auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden. Die leckere Schicht von Staub und Straßensplit gibt ja auch eine wunderbare, natürliche Panade ab.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um jedem seine eklig-gute Laune auf die Nase zu binden, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf doch auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil die Nudde am Vorabend gesagt hat, dass die Nacht einmalig war. Die wird schliesslich dafür bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen Wetter- und Schicksals-Machern noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich bestimmt auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter also morgens noch zu retten versucht, fährt spätestens die Busreise zur Unibibliothek komplett an die Wand. Denn wenn die Gehirnzellen beim Anblick von Fahrrad-zusammenkettenden Penetranz-Pärchen beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann hat der Tag definitiv das Potential, bald aus dem Kalender gestrichen zu werden. Während das verbliebene Gehirn sich also mal wieder Gedanken über die postnatale Selbstabtreibung macht, schaltet der Körper lautlos in den Ruhezustand und ignoriert den Rest der Welt mit der Ruhe eines ausgetrockneten Wasserfalls.

Einziger Lichtblick eines so verkorkten verkorksten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistlich geistig. Und auch kein Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Freikörperkultur (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer bibliothekarinnenbrilletragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön, um wahr zu sein! Denn, um wahr zu sein: so wirklich dreckig und nackt geht es in dem Buch wohl nicht zu. Zumindest nicht gewollt und zielgruppengerecht verpackt.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein aktuelles und aufrüttelndes politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion. Vielleicht auch der Versuch, die Menschheit von Innen heraus aufzuklären und ihnen Bücher unterzuschieben, die sie gar nicht lesen will. Was ähnlich erfolgversprechend wäre, wie eine Eintagsfliege zur transkontinentalen Brieftaube auszubilden. Oder einen Maulwurf als Fluglotse zu beschäftigen.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang und den Deich hinunter rutschten, um im Ozean des klaren Schnapses ihre Runden zu drehen.

Die Ü-18-Abteilung habe ich im Katalog der Bibliothek auch nach intensiver Recherche immer noch nicht finden können. Ebenso die DVD-Abteilung mit den Heimatfilmen. Dies scheint tatsächlich der einzige Hauch von Erotik und Entertainment in dieser tristen Welt der trockenen Bücher und noch trockeneren Luft zu sein.

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen veranstalten würde – nur, um den Kandidaten dann mit verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag, an dem man elfenhaft die Welt umarmen und küssen will, kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles.

Aufstehen klappt erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe, Acapella-Einlage und After-Show-Party geträllert hat. Unter der Dusche stößt sich das Knie an der Duschwand, um im Anschluss den Seifenhalter abzureissen. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die morgendliche Koordinationsfähigkeit daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem noch lange nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch nach dem Frühstück auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden. Die leckere Schicht von Staub und Straßensplit gibt ja auch eine wunderbare, natürliche Panade ab.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um jedem seine eklig-gute Laune auf die Nase zu binden, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf doch auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil die Nudde am Vorabend gesagt hat, dass die Nacht einmalig war. Die wird schliesslich dafür bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen Wetter- und Schicksals-Machern noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich bestimmt auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter also morgens noch zu retten versucht, fährt spätestens die Busreise zur Unibibliothek komplett an die Wand. Denn wenn die Gehirnzellen beim Anblick von Fahrrad-zusammenkettenden Penetranz-Pärchen beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann hat der Tag definitiv das Potential, bald aus dem Kalender gestrichen zu werden. Während das verbliebene Gehirn sich also mal wieder Gedanken über die postnatale Selbstabtreibung macht, schaltet der Körper lautlos in den Ruhezustand und ignoriert den Rest der Welt mit der Ruhe eines ausgetrockneten Wasserfalls.

Einziger Lichtblick eines so verkorkten verkorksten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistlich geistig. Und auch kein Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Freikörperkultur (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer bibliothekarinnenbrilletragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön, um wahr zu sein! Denn, um wahr zu sein: so wirklich dreckig und nackt geht es in dem Buch wohl nicht zu. Zumindest nicht gewollt und zielgruppengerecht verpackt.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein aktuelles und aufrüttelndes politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion. Vielleicht auch der Versuch, die Menschheit von Innen heraus aufzuklären und ihnen Bücher unterzuschieben, die sie gar nicht lesen will. Was ähnlich erfolgversprechend wäre, wie eine Eintagsfliege zur transkontinentalen Brieftaube auszubilden. Oder einen Maulwurf als Fluglotse zu beschäftigen.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang und den Deich hinunter rutschten, um im Ozean des klaren Schnapses ihre Runden zu drehen.

Die Ü-18-Abteilung habe ich im Katalog der Bibliothek auch nach intensiver Recherche immer noch nicht finden können. Ebenso die DVD-Abteilung mit den Heimatfilmen. Dies scheint tatsächlich der einzige Hauch von Erotik und Entertainment in dieser tristen Welt der trockenen Bücher und noch trockeneren Luft zu sein.

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen veranstalten würde – nur, um den Kandidaten dann mit verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag, an dem man elfenhaft die Welt umarmen und küssen will, kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles.

Aufstehen klappt erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe, Acapella-Einlage und After-Show-Party geträllert hat. Unter der Dusche stößt sich das Knie an der Duschwand, um im Anschluss den Seifenhalter abzureissen. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die morgendliche Koordinationsfähigkeit daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem noch lange nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch nach dem Frühstück auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden. Die leckere Schicht von Staub und Straßensplit gibt ja auch eine wunderbare, natürliche Panade ab.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um jedem seine eklig-gute Laune auf die Nase zu binden, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf doch auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil die Nudde am Vorabend gesagt hat, dass die Nacht einmalig war. Die wird schliesslich dafür bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen Wetter- und Schicksals-Machern noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich bestimmt auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter also morgens noch zu retten versucht, fährt spätestens die Busreise zur Unibibliothek komplett an die Wand. Denn wenn die Gehirnzellen beim Anblick von Fahrrad-zusammenkettenden Penetranz-Pärchen beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann hat der Tag definitiv das Potential, bald aus dem Kalender gestrichen zu werden. Während das verbliebene Gehirn sich also mal wieder Gedanken über die postnatale Selbstabtreibung macht, schaltet der Körper lautlos in den Ruhezustand und ignoriert den Rest der Welt mit der Ruhe eines ausgetrockneten Wasserfalls.

Einziger Lichtblick eines so verkorkten verkorksten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistlich geistig. Und auch kein Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Freikörperkultur (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer bibliothekarinnenbrilletragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön, um wahr zu sein! Denn, um wahr zu sein: so wirklich dreckig und nackt geht es in dem Buch wohl nicht zu. Zumindest nicht gewollt und zielgruppengerecht verpackt.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein aktuelles und aufrüttelndes politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion. Vielleicht auch der Versuch, die Menschheit von Innen heraus aufzuklären und ihnen Bücher unterzuschieben, die sie gar nicht lesen will. Was ähnlich erfolgversprechend wäre, wie eine Eintagsfliege zur transkontinentalen Brieftaube auszubilden. Oder einen Maulwurf als Fluglotse zu beschäftigen.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang und den Deich hinunter rutschten, um im Ozean des klaren Schnapses ihre Runden zu drehen.

Die Ü-18-Abteilung habe ich im Katalog der Bibliothek auch nach intensiver Recherche immer noch nicht finden können. Ebenso die DVD-Abteilung mit den Heimatfilmen. Dies scheint tatsächlich der einzige Hauch von Erotik und Entertainment in dieser tristen Welt der trockenen Bücher und noch trockeneren Luft zu sein.

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen veranstalten würde – nur, um den Kandidaten dann mit verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag, an dem man elfenhaft die Welt umarmen und küssen will, kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles.

Aufstehen klappt erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe, Acapella-Einlage und After-Show-Party geträllert hat. Unter der Dusche stößt sich das Knie an der Duschwand, um im Anschluss den Seifenhalter abzureissen. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die morgendliche Koordinationsfähigkeit daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem noch lange nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch nach dem Frühstück auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden. Die leckere Schicht von Staub und Straßensplit gibt ja auch eine wunderbare, natürliche Panade ab.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um jedem seine eklig-gute Laune auf die Nase zu binden, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf doch auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil die Nudde am Vorabend gesagt hat, dass die Nacht einmalig war. Die wird schliesslich dafür bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen Wetter- und Schicksals-Machern noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich bestimmt auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter also morgens noch zu retten versucht, fährt spätestens die Busreise zur Unibibliothek komplett an die Wand. Denn wenn die Gehirnzellen beim Anblick von Fahrrad-zusammenkettenden Penetranz-Pärchen beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann hat der Tag definitiv das Potential, bald aus dem Kalender gestrichen zu werden. Während das verbliebene Gehirn sich also mal wieder Gedanken über die postnatale Selbstabtreibung macht, schaltet der Körper lautlos in den Ruhezustand und ignoriert den Rest der Welt mit der Ruhe eines ausgetrockneten Wasserfalls.

Einziger Lichtblick eines so verkorkten verkorksten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistlich geistig. Und auch kein Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Freikörperkultur (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer bibliothekarinnenbrilletragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön, um wahr zu sein! Denn, um wahr zu sein: so wirklich dreckig und nackt geht es in dem Buch wohl nicht zu. Zumindest nicht gewollt und zielgruppengerecht verpackt.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein aktuelles und aufrüttelndes politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion. Vielleicht auch der Versuch, die Menschheit von Innen heraus aufzuklären und ihnen Bücher unterzuschieben, die sie gar nicht lesen will. Was ähnlich erfolgversprechend wäre, wie eine Eintagsfliege zur Brieftaube auszubilden. Oder einen Maulwurf als Fluglotse zu beschäftigen.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang und den Deich hinunter rutschten, um im Ozean des klaren Schnapses ihre Runden zu drehen.

Die Ü-18-Abteilung habe ich im Katalog der Bibliothek auch nach intensiver Recherche immer noch nicht finden können. Ebenso die DVD-Abteilung mit den Heimatfilmen. Es scheint so, als ob dies tatsächlich der einzige Hauch von Erotik und Entertainment in dieser tristen Welt der trockenen Bücher und noch trockeneren Luft ist…

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen veranstalten würde – nur, um den Kandidaten dann mit verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag, an dem man elfenhaft die Welt umarmen und küssen will, kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles.


Aufstehen klappt erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe, Acapella-Einlage und After-Show-Party geträllert hat. Unter der Dusche stößt sich das Knie an der Duschwand, um im Anschluss den Seifenhalter abzureissen. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die morgendliche Koordinationsfähigkeit daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem noch lange nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden. Die leckere Schicht von Staub und Straßensplit gibt ja auch eine wunderbare, natürliche Panade ab.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um jedem seine eklig gute Laune auf die Nase zu binden, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf doch auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil die Nudde am Vorabend gesagt hat, dass die Nacht einmalig war. Die wird schliesslich dafür bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen Wetter- und Schicksals-Machern noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich bestimmt auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter also morgens noch zu retten versucht, macht spätestens die Busreise zur Unibibliothek komplett zunichte. Denn wenn die Gehirnzellen beim Anblick von Fahrrad-zusammenkettenden Penetranz-Pärchen beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann hat der Tag definitiv das Potential, bald aus dem Kalender gestrichen zu werden. Während das verbliebene Gehirn sich also mal wieder Gedanken über die postnatale Selbstabtreibung macht, schaltet der Körper lautlos in den Ruhezustand und ignoriert den Rest der Welt mit der Ruhe eines ausgetrockneten Wasserfalls.

Einziger Lichtblick eines so verkorkten verkorksten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistlich geistig. Und auch kein Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Freikörperkultur (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer bibliothekarinnenbrilletragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön, um wahr zu sein! Denn, um wahr zu sein: so wirklich dreckig und nackt geht es in dem Buch wohl nicht zu. Zumindest nicht gewollt und zielgruppengerecht verpackt.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein aktuelles und aufrüttelndes politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion. Vielleicht auch der Versuch, die Menschheit von Innen heraus aufzuklären und ihnen Bücher unterzuschieben, die sie gar nicht lesen will. Was ähnlich erfolgversprechend wäre, wie eine Eintagsfliege zur Brieftaube auszubilden. Oder einen Maulwurf als Fluglotse zu beschäftigen.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang und den Deich hinunter rutschten, um im Ozean des klaren Schnapses ihre Runden zu drehen.

Die Ü-18-Abteilung habe ich im Katalog der Bibliothek auch nach intensiver Recherche immer noch nicht finden können. Ebenso die DVD-Abteilung mit den Heimatfilmen. Es scheint so, als ob dies tatsächlich der einzige Hauch von Erotik und Entertainment in dieser tristen Welt der trockenen Bücher und noch trockeneren Luft ist…

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen veranstalten würde – nur, um den Kandidaten dann mit verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag, an dem man elfenhaft die Welt umarmen und küssen will, kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles.
Aufstehen klappt erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe, Acapella-Einlage und After-Show-Party geträllert hat. Unter der Dusche stößt sich das Knie an der Duschwand, um im Anschluss den Seifenhalter abzureissen. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die morgendliche Koordinationsfähigkeit daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem noch lange nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden. Die leckere Schicht von Staub und Straßensplit gibt ja auch eine wunderbare, natürliche Panade ab.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um jedem seine eklig gute Laune auf die Nase zu binden, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf doch auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil die Nudde am Vorabend gesagt hat, dass die Nacht einmalig war. Die wird schliesslich dafür bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen Wetter- und Schicksals-Machern noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich bestimmt auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter also morgens noch zu retten versucht, macht spätestens die Busreise zur Unibibliothek komplett zunichte. Denn wenn die Gehirnzellen beim Anblick von Fahrrad-zusammenkettenden Penetranz-Pärchen beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann hat der Tag definitiv das Potential, bald aus dem Kalender gestrichen zu werden. Während das verbliebene Gehirn sich also mal wieder Gedanken über die postnatale Selbstabtreibung macht, schaltet der Körper lautlos in den Ruhezustand und ignoriert den Rest der Welt mit der Ruhe eines ausgetrockneten Wasserfalls.

Einziger Lichtblick eines so verkorkten verkorksten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistlich geistig. Und auch kein Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Freikörperkultur (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer bibliothekarinnenbrilletragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön, um wahr zu sein! Denn, um wahr zu sein: so wirklich dreckig und nackt geht es in dem Buch wohl nicht zu. Zumindest nicht gewollt und zielgruppengerecht verpackt.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein aktuelles und aufrüttelndes politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion. Vielleicht auch der Versuch, die Menschheit von Innen heraus aufzuklären und ihnen Bücher unterzuschieben, die sie gar nicht lesen will. Was ähnlich erfolgversprechend wäre, wie eine Eintagsfliege zur Brieftaube auszubilden. Oder einen Maulwurf als Fluglotse zu beschäftigen.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang und den Deich hinunter rutschten, um im Ozean des klaren Schnapses ihre Runden zu drehen.

Die Ü-18-Abteilung habe ich im Katalog der Bibliothek auch nach intensiver Recherche immer noch nicht finden können. Ebenso die DVD-Abteilung mit den Heimatfilmen. Es scheint so, als ob dies tatsächlich der einzige Hauch von Erotik und Entertainment in dieser tristen Welt der trockenen Bücher und noch trockeneren Luft ist…

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen veranstalten würde – um den Kandidaten dann mit verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag, an dem man elfenhaft die Welt umarmen und küssen will, kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles.
Aufstehen klappt erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe, Acapella-Einlage und After-Show-Party geträllert hat. Unter der Dusche stößt sich das Knie an der Duschwand, um im Anschluss den Seifenhalter abzureissen. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die morgendliche Koordinationsfähigkeit daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem noch lange nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden. Die leckere Schicht von Staub und Straßensplit gibt ja auch eine wunderbare, natürliche Panade ab.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um jedem seine eklig gute Laune auf die Nase zu binden, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf doch auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil die Nudde am Vorabend gesagt hat, dass die Nacht einmalig war. Die wird schliesslich dafür bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen Wetter- und Schicksals-Machern noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich bestimmt auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter also morgens noch zu retten versucht, macht spätestens die Busreise zur Unibibliothek komplett zunichte. Denn wenn die Gehirnzellen beim Anblick von Fahrrad-zusammenkettenden Penetranz-Pärchen beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann hat der Tag definitiv das Potential, bald aus dem Kalender gestrichen zu werden. Während das verbliebene Gehirn sich also mal wieder Gedanken über die postnatale Selbstabtreibung macht, schaltet der Körper lautlos in den Ruhezustand und ignoriert den Rest der Welt mit der Ruhe eines ausgetrockneten Wasserfalls.

Einziger Lichtblick eines so verkorkten verkorksten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistlich geistig. Und auch kein Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Freikörperkultur (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer bibliothekarinnenbrilletragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön, um wahr zu sein! Denn, um wahr zu sein: so wirklich dreckig und nackt geht es in dem Buch wohl nicht zu. Zumindest nicht gewollt und zielgruppengerecht verpackt.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein aktuelles und aufrüttelndes politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion. Vielleicht auch der Versuch, die Menschheit von Innen heraus aufzuklären und ihnen Bücher unterzuschieben, die sie gar nicht lesen will. Was ähnlich erfolgversprechend wäre, wie eine Eintagsfliege zur Brieftaube auszubilden. Oder einen Maulwurf als Fluglotse zu beschäftigen.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang und den Deich hinunter rutschten, um im Ozean des klaren Schnapses ihre Runden zu drehen.

Die Ü-18-Abteilung habe ich im Katalog der Bibliothek auch nach intensiver Recherche immer noch nicht finden können. Ebenso die DVD-Abteilung mit den Heimatfilmen. Es scheint so, als ob dies tatsächlich der einzige Hauch von Erotik und Entertainment in dieser tristen Welt der trockenen Bücher und noch trockeneren Luft ist…

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen veranstalten würde – um den Kandidaten dann mit verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag, an dem man elfenhaft die Welt umarmen und küssen will, kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles.
Aufstehen klappt erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe, Acapella-Einlage und After-Show-Party geträllert hat. Unter der Dusche stößt sich das Knie an der Duschwand, um im Anschluss den Seifenhalter abzureissen. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die morgendliche Koordinationsfähigkeit daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem noch lange nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden. Die leckere Schicht von Staub und Straßensplit gibt ja auch eine wunderbare, natürliche Panade ab.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um jedem seine eklig gute Laune auf die Nase zu binden, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf doch auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil die Nudde am Vorabend gesagt hat, dass die Nacht einmalig war. Die wird schliesslich dafür bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen Wetter- und Schicksals-Machern noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich bestimmt auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter also morgens noch zu retten versucht, macht spätestens die Busreise zur Unibibliothek komplett zunichte. Denn wenn die Gehirnzellen beim Anblick von Fahrrad-zusammenkettenden Penetranz-Pärchen beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann hat der Tag definitiv das Potential, bald aus dem Kalender gestrichen zu werden. Während das verbliebene Gehirn sich also mal wieder Gedanken über die postnatale Selbstabtreibung macht, schaltet der Körper lautlos in den Ruhezustand und ignoriert den Rest der Welt mit der Ruhe eines ausgetrockneten Wasserfalls.

Einziger Lichtblick eines so verkorkten verkorksten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistlich geistig. Und auch kein Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Freikörperkultur (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer bibliothekarinnenbrilletragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön, um wahr zu sein! Denn, um wahr zu sein: so wirklich dreckig und nackt geht es in dem Buch wohl nicht zu. Zumindest nicht gewollt und zielgruppengerecht verpackt.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein aktuelles und aufrüttelndes politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion. Vielleicht auch der Versuch, die Menschheit von Innen heraus aufzuklären und ihnen Bücher unterzuschieben, die sie gar nicht lesen will. Was ähnlich erfolgversprechend wäre, wie eine Eintagsfliege zur Brieftaube auszubilden. Oder einen Maulwurf als Fluglotse zu beschäftigen.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang und den Deich hinunter rutschten, um im Ozean des klaren Schnapses ihre Runden zu drehen.

Die Ü-18-Abteilung habe ich im Katalog der Bibliothek auch nach intensiver Recherche immer noch nicht finden können. Ebenso die DVD-Abteilung mit den Heimatfilmen. Es scheint so, als ob dies tatsächlich der einzige Hauch von Erotik und Entertainment in dieser tristen Welt der trockenen Bücher und noch trockenere ist…

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen veranstalten würde – um den Kandidaten dann mit verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag, an dem man elfenhaft die Welt umarmen und küssen will, kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles.
Aufstehen klappt erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe, Acapella-Einlage und After-Show-Party geträllert hat. Unter der Dusche stößt sich das Knie an der Duschwand, um im Anschluss den Seifenhalter abzureissen. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die morgendliche Koordinationsfähigkeit daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem noch lange nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden. Die natürliche Panade von Staub und Straßensplit gibt ja auch eine erstklasige Zugabe ab.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um jedem seine eklig gute Laune auf die Nase zu binden, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf doch auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil ne Nudde am Vorabend gesagt hat, dass die Nacht toll war. Die wird dafür schliesslich bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen Wetter- und Schicksals-Machern noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich bestimmt auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter also morgens noch zu Retten versucht, macht spätestens die Busreise zur Unibibliothek komplett zunichte. Denn wenn die Gehirnzellen beim Anblick des mitreisenden Volkes beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann hat der Tag definitiv das Potential, aus dem Kalender gestrichen zu werden. Während das verbliebene Gehirn sich mal wieder Gedanken über die pränatale Selbstabtreibung als Generallösung macht, schaltet der Körper lautlos in den Ruhezustand und ignoriert den Rest der Welt, als ob es kein Morgen gäbe.

Einziger Lichtblick eines verkorkten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistlich geistig. Und auch kein Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Nacktheit (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer Bibliothekarinnenbrille tragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön um wahr zu sein. Denn um wahr zu sein: so wirklich dreckig und nackt geht es in dem Buch wohl doch nicht zu. Wenn auch eine aktuelle Verbindung zwischen erstem Blick und tatsächlichem Titel nicht zu verleugnen ist.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der Räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion. Vielleicht auch der Versuch, die Menschheit von Innen heraus aufzuklären und ihnen Bücher unterzuschieb. Ähnlich erfolgversprechend, wie eine Eintagsfliege zur Brieftaube auszubilden oder eine Ameise im Schiffbau zu beschäftigen.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang und den Deich hinunter rutschten, um im Ozean des klaren Schnapses ihre Runden zu drehen.

Die Ü-18-Abteilung habe ich im Katalog der Bibliothek auch nach intensiver Recherche nicht finden können. Es scheint also, als ob dies tatsächlich der einzige Hauch Erotik in der tristen Welt der trockenen Bücher ist…

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen veranstalten würde – um den Kandidaten dann mit verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag, an dem man elfenhaft die Welt umarmen und küssen will, kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles.
Aufstehen klappt erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe, Acapella-Einlage und After-Show-Party geträllert hat. Unter der Dusche stößt sich das Knie an der Duschwand, um im Anschluss den Seifenhalter abzureissen. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die morgendliche Koordinationsfähigkeit daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem noch lange nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden. Die natürliche Panade von Staub und Straßensplit gibt ja auch eine erstklasige Zugabe ab.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um jedem seine eklig gute Laune auf die Nase zu binden, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf doch auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil ne Nudde am Vorabend gesagt hat, dass die Nacht toll war. Die wird dafür schliesslich bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen Wetter- und Schicksals-Machern noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich bestimmt auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter also morgens noch zu Retten versucht, macht spätestens die Busreise zur Unibibliothek komplett zunichte. Denn wenn die Gehirnzellen beim Anblick des mitreisenden Volkes beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann hat der Tag definitiv das Potential, aus dem Kalender gestrichen zu werden. Während das verbliebene Gehirn sich mal wieder Gedanken über die pränatale Selbstabtreibung als Generallösung macht, schaltet der Körper lautlos in den Ruhezustand und ignoriert den Rest der Welt, als ob es kein Morgen gäbe.

Einziger Lichtblick eines verkorkten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistlich geistig. Und auch kein Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Nacktheit (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer Bibliothekarinnenbrille tragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön um wahr zu sein. Denn um wahr zu sein: so wirklich dreckig und nackt geht es in dem Buch wohl doch nicht zu. Wenn auch eine aktuelle Verbindung zwischen erstem Blick und tatsächlichem Titel nicht zu verleugnen ist.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der Räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion. Der Versuch, die Menschheit von Innen heraus aufzuklären. Ähnlich erfolgversprechend, wie eine Eintagsfliege zur Brieftaube auszubilden.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang und den Deich hinunter rutschten, um im Ozean des klaren Schnapses ihre Runden zu drehen.

Die Ü-18-Abteilung habe ich im Katalog der Bibliothek auch nach intensiver Recherche nicht finden können. Es scheint also

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal mitgemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was diese Kragen-hochklappenden pseudo-norddeutschen Muttersöhnchen, für die eine Slipanlage lediglich eine Maschine zur Ankleidung älterer Damen im Altersheim ist, nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer sonntagmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst gibt es eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Ausnahmsweise ist dabei mal nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel das Ziel. Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht schliesslich nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. In Moonboots und Skihose ist sowieso schon der pure Anblick der Hamburger Ecken-Elite eine Qual, die durch kostenlose Augenbinden für Besucher gebannt werden sollte. Oder durch Binden für die wandelnden Gesichtselfmeter. Aber weil die sich nicht festbinden wollen, muss sich der geneigte Feier-Freier den Anblick weiterhin Schönsaufen.

Wer bei Heringsbrötchen und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der findet in den zahlreichen Hamburger Feinkostgeschäften noch mehr hohe Ergüsse für niedere Geschmacksnerven.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind

Zu beachten ist dabei, dass dieses geheime Ingredient möglichst nur auf Fisch oder fischähnlichen Substanzen angewendet werden darf. Versuche bei ostdeutschen Swinger-Parties führten zu Verbrennungen an Haut und Haar. Auch ist es damit nicht möglich, Gehwege zu streuen oder Wasser zu Wein werden zu lassen. Diese Wunder bleiben den wahren Größen unserer Zeit vorbehalten. Den Kelterern, Panschern, Straßen(welt)meistern und Hardcore-Hippies.

Zwischen penetranten Perversen, brüllenden Brustträgerinnen und einer Menge Gesocks zwirbelt sich die angekaterte Partymeute dann fröhlich gröhlend das letzte Bier des Abends rein – morgens um acht.

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen ausrichten würde – um den Kandidaten dann bei verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag kann eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles. Aufstehen tut man erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe und Acapella-Einlage geträllert hat. Unter der Dusche stößt man sich das Knie. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die Koordination daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um seine eklig gute Laune rauszulassen, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf ja auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil ne Nudde gesagt hat, dass die Nacht toll war. Die wird dafür schliesslich bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter zu Retten versucht, macht spätestens die Busreise zur Unibib komplett zunichte. Wenn die Gehirnzellen beim Anblick der Dummheit des Mitreisevolkes beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann ist der Tag definitiv aus dem Kalender zu streichen. Die pränatale Selbstabtreibung als Generallösung nimmt im verbliebenen Gehirn langsam Formen an.

Einziger Lichtblick eines verkorkten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistig. Und auch kein richtiger Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Nacktheit (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer Bibliothekarinnenbrille tragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön um wahr zu sein. Um wahr zu sein: eine gewisse aktuelle Verbindung zwischen erstem Eindruck und dem tatsächlichen Titel des Buches lässt sich nicht wegreden…aber so wirklich dreckig und nackt ging es in dem Buch dann wohl doch nicht zu.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der Räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang und die Slipanlage hinunter rutru Wasser gelassen wurden, um im Ozean des klaren Schnapses ihre Runden zu drehen.

Akademischer Knödelnudismus

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen ausrichten würde – um den Kandidaten dann bei verbundenen Augen beste Pfanni-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag kann eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles. Aufstehen tut man erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe und Acapella-Einlage geträllert hat. Unter der Dusche stößt man sich das Knie. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die Koordination daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um seine eklig gute Laune rauszulassen, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf ja auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil ne Nudde gesagt hat, dass die Nacht toll war. Die wird dafür schliesslich bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter zu Retten versucht, macht spätestens die Busreise zur Unibib komplett zunichte. Wenn die Gehirnzellen beim Anblick der Dummheit des Mitreisevolkes beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann ist der Tag definitiv aus dem Kalender zu streichen. Die pränatale Selbstabtreibung als Generallösung nimmt im verbliebenen Gehirn langsam Formen an.

Einziger Lichtblick eines verkorkten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistig. Und auch kein richtiger Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Nacktheit (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer Bibliothekarinnenbrille tragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön um wahr zu sein. Um wahr zu sein: eine gewisse aktuelle Verbindung zwischen erstem Eindruck und dem tatsächlichen Titel des Buches lässt sich nicht wegreden…aber so wirklich dreckig und nackt ging es in dem Buch dann wohl doch nicht zu.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der Räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlang rutschten.

Bibliothekarischer Knödelweitwurf

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen ausrichten würde – um den Kandidaten dann bei verbundenen Augen beste Pfanni-Frisch-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag kann eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles. Aufstehen tut man erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe und Acapella-Einlage geträllert hat. Unter der Dusche stößt man sich das Knie. Beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die Koordination daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem nicht über den Kopf gezogen werden sollten. Und die Altöl-Knödel hat der Mensakoch auf der Suche nach einem schmack- wie nahrhaften Mittagsgericht hinterm Kühlschrank wiedergefunden.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um seine eklig gute Laune rauszulassen, setzt dem Bierglas nur noch die Krone auf. Ich lauf ja auch nicht Sonne-strahlend durch die Gegend, nur weil ne Nudde gesagt hat, dass die Nacht toll war. Die wird dafür schliesslich bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den überweltlichen noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich auch heute noch darüber, dass man Duploklötze auf Legosteine stecken kann.

Was das Wetter zu Retten versucht, macht spätestens die Busreise zur Unibib komplett zunichte. Wenn die Gehirnzellen beim Anblick der Dummheit des Mitreisevolkes beschliessen, das Zeitliche zu segnen, dann ist der Tag definitiv aus dem Kalender zu streichen. Die pränatale Selbstabtreibung als Generallösung nimmt im verbliebenen Gehirn langsam Formen an.

Einziger Lichtblick eines verkorkten Tages: Sex in der Unibibliothek. Nicht körperlich, aber zumindest geistig. Und auch kein richtiger Sex, aber immerhin pure Nacktheit.

Die Bibel der Nacktheit (?)

Sollte es unter den grantigen, zerknautschten, gemeinen und unfreundlichen Bibliothekaren etwa doch einen geben, der die beim Einstellungstest geforderte, unbedingte Frigidität für eine Sekunde abgelegt und sich der Bestellung eines Schundbuches wie diesem hingegeben hat? Darf ich als Sitzkönig, Pöbelfürst und Ignoranzkapitän doch noch von einer Karriere als buchvertickender Bibliotheken-Prolet träumen? Mit einer Bibliothekarinnenbrille tragenden, heissen, blonden Bibliothekarin an meiner Seite?

Zu schön um wahr zu sein. Um wahr zu sein: eine gewisse aktuelle Verbindung zwischen erstem Eindruck und dem tatsächlichen Titel des Buches lässt sich nicht wegreden…aber so wirklich dreckig und nackt ging es in dem Buch dann wohl doch nicht zu.

Blau steht jedem.

Akademische Effekthascherei der Räumungsverkauf-billigsten Art. Oder ein politisches Statement der Bücherwurm-Fraktion.
Auf jeden Fall eine Jever-herbe Enttäuschung, nachdem kopfseitig bereits kühnste Nacktphantasien die Hirnwindungen entlangl

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Blau steht jedem.

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Die Bibel der Nacktheit (?)

Bibliothekarischer Knödelweitwurf

Wieder so ein Tag, wie er im Kalender steht. So ein Tag, an dem man morgens aufsteht, sich wäscht, Kleidung anzieht und frühstückt. So ein Tag, an dem man vor lauter Frühlingsfreude, Lebenslust und Leberwurst sogar freiwillig die Weltmeisterschaft im Mozartkugeln-Wettessen ausrichten würde – um den Kandidaten dann bei verbundenen Augen beste Pfanni-Frisch-Altöl-Knödel zu servieren.

An so einem wundervollen Tag kann eigentlich gar nichts schiefgehen. Ausser…so ziemlich alles. Aufstehen tut man erst, nachdem der Wecker sein Liedchen gefühlte vier Stunden mit Zugabe und Acapella-Einlage geträllert hat. Unter der Dusche stößt man sich das Knie. Und beim Versuch, Kleidung an den Körper zu bekommen, scheitert die Koordination daran, dass Boxershorts zwar manchmal wie Echthaartupets aussehen, darum aber trotzdem nicht über den Kopf gezogen werden sollten.
Dass sich der Wettergott dann gerade diesen Tag ausgesucht hat, um seine eklig gute Laune rauszulassen, setzt dem Bierfass noch die Krone auf. Ich lauf ja auch nicht sonnen-strahlend durch die Gegend, nur weil ne Nudde gesagt hat, dass die Nacht toll war. Die wird dafür schliesslich bezahlt. Aber sowas scheint sich bei den unweltlichen noch nicht rumgesprochen zu haben. Die freuen sich auch heute noch darüber, dass man Duplo-Klötze auf Lege

Wenn die Gehirnzellen beim Anblick der Dummheit der Mitmenschen beschliessen, das Zeitliche zu segnen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 10674126864

Bei "Buero" handelt es sich manchmal nicht um das spanische Café "Buéro" um die Ecke, sondern nur um ein Büro auf ner Ami-Tastatur.

Bibliothekarische Effekthascherei

Wenn die Gehirnzellen beim Anblick der Dummheit

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal mitgemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was Kragen-hochklappende Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erleben echte Nachtschwärmer sonntagmorgens als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst gibt es eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Ausnahmsweise ist dabei mal nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel das Ziel. Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht schliesslich nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. In Moonboots und Skihose ist sowieso schon der pure Anblick der Hamburger Ecken-Elite eine Qual, die durch kostenlose Augenbinden für Besucher gebannt werden sollte. Oder durch Binden für die wandelnden Gesichtselfmeter. Aber weil die sich nicht festbinden wollen, muss sich der geneigte Feier-Freier den Anblick weiterhin Schönsaufen.

Wer bei Heringsbrötchen und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der findet in den zahlreichen Hamburger Feinkostgeschäften noch mehr hohe Ergüsse für niedere Geschmacksnerven.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind

Zu beachten ist dabei, dass dieses geheime Ingredient möglichst nur auf Fisch oder fischähnlichen Substanzen angewendet werden darf. Versuche bei ostdeutschen Swinger-Parties führten zu Verbrennungen an Haut und Haar. Auch ist es damit nicht möglich, Gehwege zu streuen oder Wasser zu Wein werden zu lassen. Diese Wunder bleiben den wahren Größen unserer Zeit vorbehalten. Den Kelterern, Panschern, Straßen(welt)meistern und Hardcore-Hippies.

Zwischen penetranten Perversen, brüllenden Brustträgerinnen und einer Menge Gesocks zwirbelt sich die angekaterte Partymeute dann fröhlich gröhlend das letzte Bier des Abends rein – morgens um acht.

Tillopedia, Eintrag Nr. 10637573764

Fenster sehen zwar hübsch aus, machen aber erst in Verbindung mit einer Wand wirklich Sinn.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal mitgemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was Kragen-hochklappende Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erlebt der wahre Nachtschwärmer als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst gibt es eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Ausnahmsweise ist dabei mal nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel das Ziel. Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht schliesslich nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. In Moonboots und Skihose ist sowieso schon der pure Anblick der Hamburger Ecken-Elite eine Qual, die durch kostenlose Augenbinden für Besucher gebannt werden sollte. Oder durch Binden für die wandelnden Gesichtselfmeter. Aber weil die sich nicht festbinden wollen, muss sich der geneigte Feier-Freier den Anblick weiterhin Schönsaufen.

Wer bei Heringsbrötchen und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der findet in den zahlreichen Hamburger Feinkostgeschäften noch mehr hohe Ergüsse für niedere Geschmacksnerven.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind

Zu beachten ist dabei, dass dieses geheime Ingredient möglichst nur auf Fisch oder fischähnlichen Substanzen angewendet werden darf. Versuche bei ostdeutschen Swinger-Parties führten zu Verbrennungen an Haut und Haar. Auch ist es damit nicht möglich, Gehwege zu streuen oder Wasser zu Wein werden zu lassen. Diese Wunder bleiben den wahren Größen unserer Zeit vorbehalten. Den Kelterern, Panschern, Straßen(welt)meistern und Hardcore-Hippies.

Zwischen penetranten Perversen, brüllenden Brustträgerinnen und einer Menge Gesocks zwirbelt sich die angekaterte Partymeute dann fröhlich gröhlend das letzte Bier des Abends rein – morgens um acht.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal mitgemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was Kragen-hochklappende Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erlebt der wahre Nachtschwärmer als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst gibt es eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Ausnahmsweise ist dabei mal nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel das Ziel. Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht schliesslich nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. In Moonboots und Skihose ist sowieso schon der pure Anblick der Hamburger Ecken-Elite eine Qual, die durch kostenlose Augenbinden für Besucher gebannt werden sollte. Oder durch Binden für die wandelnden Gesichtselfmeter. Aber weil die sich nicht festbinden wollen, muss sich der geneigte Feier-Freier den Anblick weiterhin Schönsaufen.

Wer bei Heringsbrötchen und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der findet in den zahlreichen Hamburger Feinkostgeschäften noch mehr hohe Ergüsse für niedere Geschmacksnerven.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind

Zu beachten ist dabei, dass dieses geheime Ingredient möglichst nur auf Fisch oder fischähnlichen Substanzen angewendet werden darf. Versuche bei ostdeutschen Swinger-Parties führten zu Verbrennungen an Haut und Haar. Auch ist es damit nicht möglich, Gehwege zu streuen oder Wasser zu Wein werden zu lassen. Diese Wunder bleiben den wahren Größen unserer Zeit vorbehalten. Den Kelterern, Panschern, Straßen(welt)meistern und Hardcore-Hippies.

Zwischen penetranten Perversen, brüllenden Brustträgerinnen und einer Menge Gesocks zwirbelt sich die angekaterte Partymeute dann fröhlich gröhlend das letzte Bier des Abends rein – morgens um acht.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal mitgemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was Kragen-hochklappende Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erlebt der wahre Nachtschwärmer als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst gibt es eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Ausnahmsweise ist dabei mal nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel das Ziel. Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht schliesslich nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. In Moonboots und Skihose ist sowieso schon der pure Anblick der Hamburger Ecken-Elite eine Qual, die durch kostenlose Augenbinden für Besucher gebannt werden sollte. Oder durch Binden für die wandelnden Gesichtselfmeter. Aber weil die sich nicht festbinden wollen, muss is

Wer bei Heringsbrötchen und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der findet in den zahlreichen Hamburger Feinkostgeschäften noch mehr hohe Ergüsse für niedere Geschmacksnerven.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind

Zu beachten ist dabei, dass dieses geheime Ingredient möglichst nur auf Fisch oder fischähnlichen Substanzen angewendet werden darf. Versuche bei ostdeutschen Swinger-Parties führten zu Verbrennungen an Haut und Haar. Auch ist es damit nicht möglich, Gehwege zu streuen oder Wasser zu Wein werden zu lassen. Diese Wunder bleiben den wahren Größen unserer Zeit vorbehalten. Den Kelterern, Panschern, Straßen(welt)meistern und Hardcore-Hippies.

Zwischen penetranten Perversen, brüllenden Brustträgerinnen und einer Menge Gesocks zwirbelt sich die angekaterte Partymeute dann fröhlich gröhlend das letzte Bier des Abends rein – morgens um acht.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal mitgemacht haben. Den Bremer Spuckstein bespucken, besoffen hinterm Deich einpennen, Nachts um vier die Fähre verpassen – oder einmal den Hamburger Fischmarkt besuchen. Was Kragen-hochklappende Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erlebt der wahre Nachtschwärmer als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst gibt es eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Ausnahmsweise ist dabei mal nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel das Ziel. Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht schliesslich nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. In Moonboots und Skihose ist sowieso schon der pure Anblick der Hamburger Ecken-Elite eine Qual, die durch kostenlose Augenbinden für Besucher gebannt werden sollte. Oder durch Binden für die wandelnden Gesichtselfmeter – aber nicht an den Augen.

Wer bei Heringsbrötchen und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der findet in den zahlreichen Hamburger Feinkostgeschäften noch mehr hohe Ergüsse für niedere Geschmacksnerven.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind

Zu beachten ist dabei, dass dieses geheime Ingredient möglichst nur auf Fisch oder fischähnlichen Substanzen angewendet werden darf. Versuche bei ostdeutschen Swinger-Parties führten zu Verbrennungen an Haut und Haar. Auch ist es damit nicht möglich, Gehwege zu streuen oder Wasser zu Wein werden zu lassen. Diese Wunder bleiben den wahren Größen unserer Zeit vorbehalten. Den Kelterern, Panschern, Straßen(welt)meistern und Hardcore-Hippies.

Zwischen penetranten Perversen, brüllenden Brustträgerinnen und einer Menge Gesocks zwirbelt sich die angekaterte Partymeute dann fröhlich gröhlend das letzte Bier des Abends rein – morgens um acht.

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal gemacht haben. Ganz weit oben auf der Liste: ein Besuch auf dem Hamburger Fischmarkt. Was Kragen-hochklappende Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erlebt der wahre Nachtschwärmer als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst gibt es eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Ausnahmsweise ist dabei mal nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel das Ziel. Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht schliesslich nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. In Moonboots und Skihose ist sowieso schon der pure Anblick der Hamburger Ecken-Elite eine Qual, die durch kostenlose Augenbinden für Besucher gebannt werden sollte. Oder durch Binden für die wandelnden Gesichtselfmeter – aber nicht an den Augen.

Wer bei Heringsbrötchen und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der findet in den zahlreichen Hamburger Feinkostgeschäften noch mehr hohe Ergüsse für niedere Geschmacksnerven.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind

Zu beachten ist dabei, dass dieses geheime Ingredient möglichst nur auf Fisch oder fischähnlichen Substanzen angewendet werden darf. Versuche bei ostdeutschen Swinger-Parties führten zu Verbrennungen an Haut und Haar. Auch ist es damit nicht möglich, Gehwege zu streuen oder Wasser zu Wein werden zu lassen. Diese Wunder bleiben den wahren Größen unserer Zeit vorbehalten. Den Kelterern, Panschern, Straßen(welt)meistern und Hardcore-Hippies.

Zwischen penetranten Perversen, brüllenden Brustträgerinnen und einer Menge Gesocks zwirbelt sich die angekaterte Partymeute dann fröhlich gröhlend das letzte Bier des Abends rein – morgens um acht. Nur die harten komm

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal gemacht haben. Ganz weit oben auf der Liste: ein Besuch auf dem Hamburger Fischmarkt. Was Kragen-hochklappende Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erlebt der wahre Nachtschwärmer als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst gibt es eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

Ausnahmsweise ist dabei nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel das Ziel. Sich den ganzen Abend mit schlechtem Bier, ranzigen Cocktails und faltigen Nutten auf der Reeperbahn um die Ohren zu schlagen, macht schliesslich nur ausgewachsenen Party-Masochisten Spaß. In Moonboots und Skihose ist sowieso schon der pure Anblick der Hamburger Ecken-Elite eine Qual, die durch kostenlose Augenbinden für Besucher gebannt werden sollte. Oder durch Binden für die leichten Mädchen – aber nicht an den Augen.

Wer bei Heringsbrötchen und runzeligen Reitlehrerinnen noch nicht genug vom Fischgeruch bekommen hat, der findet in den zahlreichen Hamburger Feinkostgeschäften noch mehr hohe Ergüsse für niedere Geschmacksnerven.

Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind

Zu beachten ist dabei, dass dieses geheime Ingredient möglichst nur auf Fisch oder fischähnlichen Substanzen angewendet werden darf. Versuche bei ostdeutschen Swinger-Parties führten zu Verbrennungen an Haut und Haar. Auch ist es damit nicht möglich, Gehwege zu streuen oder Wasser zu Wein werden zu lassen. Diese Wunder bleiben den wahren Größen unserer Zeit vorbehalten. Den Kelterern, Panschern und Straßen(welt)meistern.

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Fischwürzer. Geschmacksrichtung: Rind

Barmbek Dreams

Es gibt Dinge, die muss ein norddeutscher Jung in seiner Jugend mal gemacht haben. Ganz weit oben auf der Liste: ein Besuch auf dem Hamburger Fischmarkt. Was Kragen-hochklappende Muttersöhnchen nur vom sonntäglichen Elternspaziergang kennen, erlebt der wahre Nachtschwärmer als Paradies der Katerernährung. Nirgendwo sonst gibt es eine so hohe Dichte an Matjesbrötchen, Backfischpanade und rollenden Möpsen.

Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

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Knuspriges Weizenprodukt mit lebendem Fisch

about

Sprechen, ohne zu reden!

Ein geltungsbedürftiger twitterer wird erwachsen und traut sich, mal mehr als 140 Zeichen mit Worten zu füllen – mehr oder weniger interessant, witzig und hirnreich. Hier geht’s bevorzugt um harten Sex, den Alltag eines fast fertigen Studenten und die Dummheit seiner Mitmenschen. Nerd-Content possible! (→My BlackBerry is my tassel)

Geboren in Bremen, studiert in Kiel, praktikumiert in Hannover. Als waschechter Vegesacker Junge [Vegesack ist der Ort, an dem unsere Urgroßväter Nutten und Koks gesellschaftlich etabliert haben - Link und langer Link (Seite 28)] bin ich nicht nur in Norddeutschland verwurzelt, sondern sogar ziemlich fest einbetoniert. Plattdütsch gefällt mir besser als jeder Radiosender…wenn auch nur gehört. Nicht gesprochen. Denn das können nämlich nur unsere Omas und Opas (die mit dem Koks) richtig. Beck’s trinke ich bevorzugt in Massen. Und zu Weihnachten darf’s auch mal ein Babbeler sein. Ich liebe das Wasser und scheue die Berge – denn im Wasser kann man schwimmen. Aber Berge können nix.

Fragen? Mailen!

mailaddy

Oder anschnacken:

 

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Sprechen, ohne zu reden!

Ein geltungsbedürftiger twitterer wird erwachsen und traut sich, mal mehr als 140 Zeichen mit Worten zu füllen – mehr oder weniger interessant, witzig und hirnreich. Hier geht’s bevorzugt um harten Sex, den Alltag eines fast fertigen Studenten und die Dummheit seiner Mitmenschen. Nerd-Content possible! (→My BlackBerry is my tassel)

Geboren in Bremen, studiert in Kiel, praktikumiert in Hannover. Als waschechter Vegesacker Junge [Vegesack ist der Ort, an dem unsere Urgroßväter Nutten und Koks gesellschaftlich etabliert haben - Link und langer Link (Seite 28)] bin ich nicht nur in Norddeutschland verwurzelt, sondern sogar ziemlich fest einbetoniert. Plattdütsch gefällt mir besser als jeder Radiosender…wenn auch nur gehört. Nicht gesprochen. Denn das können nämlich nur unsere Omas und Opas (die mit dem Koks) richtig. Beck’s trinke ich bevorzugt in Massen. Und zu Weihnachten darf’s auch mal ein Babbeler sein. Ich liebe das Wasser und scheue die Berge – denn im Wasser kann man schwimmen. Aber Berge können nix.

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Ein geltungsbedürftiger twitterer wird erwachsen und traut sich, mal mehr als 140 Zeichen mit Worten zu füllen – mehr oder weniger interessant, witzig und hirnreich. Hier geht’s bevorzugt um harten Sex, den Alltag eines fast fertigen Studenten und die Dummheit seiner Mitmenschen. Nerd-Content possible! (→My BlackBerry is my tassel)

Geboren in Bremen, studiert in Kiel, praktikumiert in Hannover. Als waschechter Vegesacker Junge [Vegesack ist der Ort, an dem unsere Urgroßväter Nutten und Koks gesellschaftlich etabliert haben - Link und langer Link (Seite 28)] bin ich nicht nur in Norddeutschland verwurzelt, sondern sogar ziemlich fest einbetoniert. Plattdütsch gefällt mir besser als jeder Radiosender…wenn auch nur gehört. Nicht gesprochen. Denn das können nämlich nur unsere Omas und Opas (die mit dem Koks) richtig. Beck’s trinke ich bevorzugt in Massen. Und zu Weihnachten darf’s auch mal ein Babbeler sein. Ich liebe das Wasser und scheue die Berge – denn im Wasser kann man schwimmen. Aber Berge können nix.

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Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Nicht mal Bedienungsangleitungen. Mein aktuelles Buch steht seit über einem halben Jahr angelesen im Regal. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu schlürfen, werde ich es wieder hervorkramen.

Dieses Buch hier hat aber trotzdem meine Blicke auf sich gezogen. Keine Ahnung, wovon es handelt. Und fürs Café eignet es sich auch eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es da mehr eine süße Bettlektüre – für über der Bettdecke. (Das Buch.)

Darum verdient es diese Brust dieses Buch natürlich, hier erwähnt zu werden. Denn zumindest von dieser Seite der Schaufensterscheibe schaut es interessant aus. Der Inhalt ist dabei vollkommen nebensächlich. Im Museum schaut man sich Bilder ja schliesslich auch nur von vorn an und nimmt sie nicht von der Wand.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.
Mit den Jahren. Für heute reicht diese Buchcover-Betrachtung erstmal als pseudokulturelles Interesse für den kompletten nächsten Monat.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Nicht mal Bedienungsangleitungen. Mein aktuelles Buch steht seit über einem halben Jahr angelesen im Regal. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu schlürfen, werde ich es wieder hervorkramen.

Dieses Buch hier hat aber trotzdem meine Blicke auf sich gezogen. Keine Ahnung, wovon es handelt. Und fürs Café eignet es sich auch eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es da mehr eine süße Bettlektüre – für über der Bettdecke. (Das Buch.)

Darum verdient es diese Brust dieses Buch natürlich, hier erwähnt zu werden. Denn zumindest von dieser Seite der Schaufensterscheibe schaut es interessant aus. Der Inhalt ist dabei vollkommen nebensächlich. Im Museum schaut man sich Bilder ja schliesslich auch nur von vorn an und nimmt sie nicht von der Wand.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.
Mit den Jahren. Für heute reicht diese Buchcover-Betrachtung erstmal als pseudokulturelles Interesse für den kompletten nächsten Monat.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Nicht mal Bedienungsangleitungen. Mein aktuelles Buch steht seit über einem halben Jahr angelesen im Regal. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu schlürfen, werde ich es wieder hervorkramen.

Dieses Buch hier hat aber trotzdem meine Blicke auf sich gezogen. Keine Ahnung, wovon es handelt. Und fürs Café eignet es sich auch eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es da mehr eine süße Bettlektüre – für über der Bettdecke. (Das Buch.)

Darum verdient es diese Brust dieses Buch natürlich, hier erwähnt zu werden. Denn zumindest von dieser Seite der Schaufensterscheibe schaut es interessant aus. Der Inhalt ist dabei vollkommen nebensächlich. Im Museum schaut man sich Bilder ja schliesslich auch nur von vorn an und nimmt sie nicht von der Wand.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.
Mit den Jahren. Für heute reicht diese Buchcover-Betrachtung erstmal als pseudokulturelles Interesse für den nächsten Monat.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Nicht mal Bedienungsangleitungen. Mein aktuelles Buch steht seit über einem halben Jahr angelesen im Regal. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu schlürfen, werde ich es wieder hervorkramen.

Dieses Buch hier hat aber trotzdem meine Blicke auf sich gezogen. Keine Ahnung, wovon es handelt. Und fürs Café eignet es sich auch eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es da mehr eine süße Bettlektüre – für über der Bettdecke. (Das Buch.)

Darum verdient es diese Brust dieses Buch natürlich, hier erwähnt zu werden. Denn zumindest von dieser Seite der Schaufensterscheibe schaut es interessant aus. Der Inhalt ist dabei vollkommen nebensächlich. Im Museum schaut man sich Bilder ja schliesslich auch nur von vorn an und nimmt sie nicht von der Wand.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.
Mit den Jahren. Für heute reicht diese Buchcover-Betrachtung erstmal als pseudokulturelles Interesse für den nächsten Monat.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Nicht mal Bedienungsangleitungen. Mein aktuelles Buch steht seit über einem halben Jahr angelesen im Regal. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu schlürfen, werde ich es wieder hervorkramen.

Dieses Buch hier hat aber trotzdem meine Blicke auf sich gezogen. Keine Ahnung, wovon es handelt. Und fürs Café eignet es sich auch eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es da mehr eine süße Bettlektüre – für über der Bettdecke. (Das Buch.)

Eine solche Brust Ein solches Buch verdient es natürlich, hier erwähnt zu werden. Denn zumindest von dieser Seite der Schaufensterscheibe schaut es interessant aus. Der Inhalt ist dabei vollkommen nebensächlich. Im Museum schaut man sich Bilder ja schliesslich auch nur von vorn an und nimmt sie nicht von der Wand.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.
Mit den Jahren. Für heute reicht diese Buchcover-Betrachtung erstmal als pseudokulturelles Interesse für den nächsten Monat.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Nicht mal Bedienungsangleitungen. Mein aktuelles Buch steht seit über einem halben Jahr halb gelesen im Regal. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu schlürfen, werde ich es wieder hervorkramen.

Dieses Buch hier hat aber trotzdem meine Blicke auf sich gezogen. Keine Ahnung, wovon es handelt. Und fürs Café eignet es sich auch eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es da mehr eine süße Bettlektüre – für über der Bettdecke. (Das Buch.)

Eine solche Brust Ein solches Buch verdient es natürlich, beachtet zu werden. Zumindest von dieser Seite der Schaufensterscheibe. Der Inhalt ist dabei vollkommen nebensächlich. Im Museum schaut man sich Bilder ja schliesslich auch nur von vorn an.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Oder von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.
Mit den Jahren. Für heute reicht eine Buchcover-Betrachtung erstmal als kulturelles Interesse.

Tillopedia, Eintrag Nr. 10411827119

Mit Ausrufezeichen und GROSSBUCHSTABEN kann man einer Aussage mehr Nachdruck verleihen und sie glaubwürdiger gestalten!!!!

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Mein aktuelles Buch steht seit einem halben Jahr halb gelesen im Schrank. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu trinken, werde ich es wieder hervorkramen. Dieses Buch hier eignet sich dafür eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es mehr eine süße Bettlektüre. Über der Bettdecke. (Das Buch.)

Eine solche Brust Ein solches Buch verdient es, angesehen zu werden. Zumindest von dieser Seite der Schaufensterscheibe. Der Inhalt ist nebensächlich. Im Museum schaut man sich Bilder ja schliesslich auch nur von vorn an.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Oder zumindest von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Mein aktuelles Buch steht seit einem halben Jahr halb gelesen im Schrank. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu trinken, werde ich es wieder hervorkramen. Dieses Buch hier eignet sich dafür eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es mehr eine süße Bettlektüre. Über der Bettdecke. (Das Buch.)

Eine solche Brust Ein solches Buch verdient es, angesehen zu werden. Zumindest von dieser Seite der Schaufensterscheibe. Der Inhalt ist dabei nebensächlich. Im Museum schaut man sich Bilder ja schliesslich auch nur von vorn an.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Oder zumindest von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.
Heute aber wohl noch nicht.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Mein aktuelles Buch steht seit einem halben Jahr halb gelesen im Schrank. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu trinken, werde ich es wieder hervorkramen. Dieses Buch hier eignet sich dafür eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es mehr eine süße Bettlektüre. Über der Bettdecke. (Das Buch.)

Eine solche Brust Ein solches Buch verdient es, angesehen zu werden. Zumindest von dieser Seite der Schaufensterscheibe.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Oder zumindest von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.
Heute aber wohl noch nicht.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Mein aktuelles Buch steht seit einem halben Jahr halb gelesen im Schrank. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu trinken, werde ich es wieder hervorkramen. Dieses Buch hier eignet sich dafür eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es mehr eine süße Bettlektüre. Über der Bettdecke. (Das Buch.)

Eine solche Brust Ein solches Buch verdient es, angesehen zu werden. Zumindest von dieser Seite der Schaufensterscheibe.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Oder zumindest von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.
Heute aber wohl noch nicht.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Mein aktuelles Buch steht seit einem halben Jahr halb gelesen im Schrank. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu trinken, werde ich es wieder hervorkramen. Dieses Buch hier eignet sich dafür eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es eher eine Bettlektüre. Über der Bettdecke. (Das Buch.)

Eine solche Brust Ein solches Buch verdient es, angesehen zu werden. Zumindest von dieser Seite der Schaufensterscheibe.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Oder zumindest von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.
Heute aber noch nicht.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Im Normalfall.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Mein aktuelles Buch steht seit einem halben Jahr halb gelesen im Schrank. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu trinken, werde ich es wieder hervorkramen. Dieses Buch hier eignet sich dafür eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Sommerpause. Mit geschätzten drei Kilo ist es eher eine Bettlektüre. Über der Bettdecke. (Das Buch.)

Eine solche Brust Ein solches Buch verdient es, angesehen zu werden.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Oder zumindest von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Fast immer.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Mein aktuelles Buch steht seit einem halben Jahr halb gelesen im Schrank. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu trinken, werde ich es wieder hervorkramen. Dieses Buch eignet sich dafür eher weniger. Ausser für Gewichtheber in der Trainingspause. Mit geschätzten drei Kilo ist es eher eine Bettlektüre. Über der Bettdecke. Das Buch.

Eine solche Brust Ein solches Buch verdient es, angesehen zu werden.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Oder zumindest von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.

Nackte Knie

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Fast immer.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig. Mein aktuelles Buch steht seit einem halben Jahr halb gelesen im Schrank. Erst im Sommer, wenn es sexy, klug und gebildet aussieht, im Café buchlesend einen Latte Macchiato zu trinken, werde ich es wieder hervorkramen. Dieses Buch eignet sich dafür eher weniger.Zwar wiegt dieses Buch geschätzte drei Kilo, aber als abendliche Bettlektüre sollte es sich trotzdem eignen.

Eine solche Brust Ein solches Buch verdient es, angesehen zu werden.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Oder zumindest von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.

Na

Studenten, die viele Bücher lesen, studieren entweder Germanistik – oder sind Frauen. Wer am Tag hundert Seiten Skript, Sachbuch oder Wikipedia liest, hat im Normalfall abends keine Lust mehr, sich den kulturellen Ergüssen eines guten, papiergewordenen Autorentraumes hinzugeben.

Fast immer.

Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Ich lese wenig, dafür aber oft und dann viel. Zwar wiegt dieses Buch geschätzte drei Kilo, aber als abendliche Bettlektüre sollte es sich trotzdem eignen.

Eine solche Brust Ein solches Buch verdient es, angesehen zu werden.
Vielleicht werde ich mit den Jahren ja doch noch vom Partyschwein zur Bücherratte. Oder zumindest von der Glotzgiraffe zum Lesehamster.

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Buchtipp: rotzfrecher Kerl mit Hand an der Nase

Katertäge

Die gefährlichsten Abende sind bekanntlich die, mit denen man nicht gerechnet hat. Und die, mit denen man rechnen musste. Die Kategorie “Okay, nur 1-2 Bier! Diesmal aber wirklich!” enthält da prädestinierte Kandidaten. Solche, bei denen man aus freiwilliger Selbstkontrolle schon extra wenig Bargeld mitnimmt und sich am nächsten Morgen darüber freut, sogar noch ein paar Scheine übrig behalten zu haben. Um dann einen Tag später im Onlinebanking zu sehen, dass man offensichtlich auch im Vollsuff noch fähig ist, vier Zahlen in der richtigen Reihenfolge in den Geldautomaten zu hacken.

Da geschieht’s einem ganz recht, dass man am Tag danach flach wie ne Flunder in der Koje liegen bleiben muss. Akute Kateritis, ausgelöst durch alkoholile spongiforme Zerphallopathie.

Man könnte meinen, dass sowas einem Kind von Untraurigkeit bekannt sein sollte. So ein Bier trinkt sich ja schliesslich nicht von allein – die anspruchsvolle Mund-Hirn-Hand-Motorik kann zwar nach vielen Jahren des explorativen Erlernens als instinktiales Verhalten angesehen werden, benötigt aber trotz allem noch eine Initalzündung durch das allmächtige Gehirn. Die erste Bestellung geschieht eben doch noch immer aus eigenem Antrieb und ohne Einflüsse von antriebssteigernden Drogen.
Die Folgenden aber leider nicht. Spätestens wenn das “Noch ein Pils bitte!” zum wortlosen Fingerzeig auf das leere Glas verkommt, sollte beim Alkoholfrei-Lobbyisten die Alarmsirene klingeln. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Denn selbige in diesem Zustand noch zu erwischen, fällt den Allermeisten ausserordentlich schwer. Auf einem schwankenden Schiff im Sturm kommt ja auch keiner auf die Idee, Weingläser zu stapeln.

Wurde der folgende Tag dann aufgrund vom vorabendlichen, olympischen Getränkekonsum mit Hilfe von Hektolitern an Kaffee, fettiger Tiefkühlpizza und jammerndem Katergeheule überlebt, sollte Tag 2 nach den Schnapswettkämpfen eigentlich flott, zackig und produktiv wie jeder andere auch werden.
Doch die Zeiten sind anscheinend vorbei, wie die betagte Kampframpensau einsehen muss. Das fortschreitende Alter zeigt sich nämlich nicht nur durch die Anzahl der Fältchen am Sack oder die dezimierten Geburtstags-Einträge auf den Pinnwänden einschlägiger Social Media-Portale, nein, auch der Körper kann dem heroischen Trinkgelage zunehmend weniger entgegensetzen. Ein Tag ausnüchtern ist nicht mehr genug. Inzwischen wird sogar der zweite Tag nach der sinnlosen Feierei mit Müdigkeit und gesteigerter Konzentrationsunfähigkeit bestraft. Kaffee und Energy Drinks verschleiern zwar die Symptome, leisten aber keine Ursachenbekämpfung. Wenn man sich also sowieso schon wie durch den Wolf gedreht fühlt, den Fußabtreter der lachenden Kopfschmerzen spielt und noch immer die Restausdünstungen der Theke vom Vorvorabend mit sich herumträgt, bleibt wie immer nur ein zünftiges Mittagessen, um den Tag noch zu retten.

Und dann sowas.

Paniertes Fischmehl an ranzigem Schweinefett mit zerkochtem Vorwochenreis und heizungwarmen Dosenmais

Wenn schon die Planung der Mensaspeisen fehlschlägt, dann muss ja zumindest auch die Zubereitung mit Elan an die Wand gefahren werden. Keine halben Sachen. “Der Hunger treibt’s rein!” – aber rein geschmacklich gibt eine ausgeblichene Cornflakesverpackung mit knusprigem Streusplit mehr her. Mit einer Prise Salz wäre das nicht nur schmackhafter, sondern noch dazu um einiges bekömmlicher. Und durch aktives Zellstoffrecycling tut man auch gleich noch der Umwelt etwas Gutes.

Man kann halt nicht immer Glück im Leben haben. Vielleicht erinnert sich das Hirn ja aber doch irgendwann mal an solch versaute Tage. Und bremst den Geist der Trinkernis, wenn man mal wieder beginnt, mehr Biere als Freunde zu haben…

Katertäge

Die gefährlichsten Abende sind bekanntlich die, mit denen man nicht gerechnet hat. Und die, mit denen man rechnen musste. Die Kategorie “Okay, nur 1-2 Bier! Diesmal aber wirklich!” enthält da prädestinierte Kandidaten. Solche, bei denen man aus freiwilliger Selbstkontrolle schon extra wenig Bargeld mitnimmt und sich am nächsten Morgen darüber freut, sogar noch ein paar Scheine übrig behalten zu haben. Um dann einen Tag später im Onlinebanking zu sehen, dass man offensichtlich auch im Vollsuff noch fähig ist, vier Zahlen in der richtigen Reihenfolge in den Geldautomaten zu hacken.

Da geschieht’s einem ganz recht, dass man am Tag danach flach wie ne Flunder in der Koje liegen bleiben muss. Akute Kateritis, ausgelöst durch alkoholile spongiforme Zerphallopathie.

Man könnte meinen, dass sowas einem Kind von Untraurigkeit bekannt sein sollte. So ein Bier trinkt sich ja schliesslich nicht von allein – die anspruchsvolle Mund-Hirn-Hand-Motorik kann zwar nach vielen Jahren des explorativen Erlernens als instinktiales Verhalten angesehen werden, benötigt aber trotz allem noch eine Initalzündung durch das allmächtige Gehirn. Die erste Bestellung geschieht eben doch noch immer aus eigenem Antrieb und ohne Einflüsse von antriebssteigernden Drogen.
Die Folgenden aber leider nicht. Spätestens wenn das “Noch ein Pils bitte!” zum wortlosen Fingerzeig auf das leere Glas verkommt, sollte beim Alkoholfrei-Lobbyisten die Alarmsirene klingeln. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Denn selbige in diesem Zustand noch zu erwischen, fällt den Allermeisten ausserordentlich schwer. Auf einem schwankenden Schiff im Sturm kommt ja auch keiner auf die Idee, Weingläser zu stapeln.

Wurde der folgende Tag dann aufgrund vom vorabendlichen, olympischen Getränkekonsum mit Hilfe von Hektolitern an Kaffee, fettiger Tiefkühlpizza und jammerndem Katergeheule überlebt, sollte Tag 2 nach den Schnapswettkämpfen eigentlich flott, zackig und produktiv wie jeder andere auch werden.
Doch die Zeiten sind anscheinend vorbei, wie die betagte Kampframpensau einsehen muss. Das fortschreitende Alter zeigt sich nämlich nicht nur durch die Anzahl der Fältchen am Sack oder die dezimierten Geburtstags-Einträge auf den Pinnwänden einschlägiger Social Media-Portale, nein, auch der Körper kann dem heroischen Trinkgelage zunehmend weniger entgegensetzen. Ein Tag ausnüchtern ist nicht mehr genug. Inzwischen wird sogar der zweite Tag nach der sinnlosen Feierei mit Müdigkeit und gesteigerter Konzentrationsunfähigkeit bestraft. Kaffee und Energy Drinks verschleiern zwar die Symptome, leisten aber keine Ursachenbekämpfung. Wenn man sich also sowieso schon wie durch den Wolf gedreht fühlt, den Fußabtreter der lachenden Kopfschmerzen spielt und noch immer die Restausdünstungen der Theke vom Vorvorabend mit sich herumträgt, bleibt wie immer nur ein zünftiges Mittagessen, um den Tag noch zu retten.

Und dann sowas.

Paniertes Fischmehl an ranzigem Schweinefett mit zerkochtem Vorwochenreis und heizungwarmen Dosenmais

Wenn schon die Planung der Mensaspeisen fehlschlägt, dann muss ja zumindest auch die Zubereitung mit Elan an die Wand gefahren werden. Keine halben Sachen. “Der Hunger treibt’s rein!” – aber rein geschmacklich gibt eine ausgeblichene Cornflakesverpackung mit knusprigem Streusplit mehr her. Mit einer Prise Salz wäre das nicht nur schmackhafter, sondern noch dazu um einiges bekömmlicher. Und durch aktives Zellstoffrecycling tut man auch gleich noch der Umwelt etwas Gutes.

Man kann halt nicht immer Glück im Leben haben. Vielleicht erinnert sich das Hirn ja doch irgendwann mal an solch versaute Tage und bremst den Geist der Trinkernis, wenn man mal wieder beginnt, mehr Biere als Freunde zu haben…

Katertäge

Die gefährlichsten Abende sind bekanntlich die, mit denen man nicht gerechnet hat. Und die, mit denen man rechnen musste. Die Kategorie “Okay, nur 1-2 Bier! Diesmal aber wirklich!” enthält da prädestinierte Kandidaten. Solche, bei denen man aus freiwilliger Selbstkontrolle schon extra wenig Bargeld mitnimmt und sich am nächsten Morgen darüber freut, sogar noch ein paar Scheine übrig behalten zu haben. Um dann einen Tag später im Onlinebanking zu sehen, dass man offensichtlich auch im Vollsuff noch fähig ist, vier Zahlen in der richtigen Reihenfolge in den Geldautomaten zu hacken.

Da geschieht’s einem ganz recht, dass man am Tag danach flach wie ne Flunder in der Koje liegen bleiben muss. Akute Kateritis, ausgelöst durch alkoholile spongiforme Zerphallopathie.

Man könnte meinen, dass sowas einem Kind von Untraurigkeit bekannt sein sollte. So ein Bier trinkt sich ja schliesslich nicht von allein – die anspruchsvolle Mund-Hirn-Hand-Motorik kann zwar nach vielen Jahren des explorativen Erlernens als instinktiales Verhalten angesehen werden, benötigt aber trotz allem noch eine Initalzündung durch das allmächtige Gehirn. Die erste Bestellung geschieht eben doch noch immer aus eigenem Antrieb und ohne Einflüsse von antriebssteigernden Drogen.
Die Folgenden aber leider nicht. Spätestens wenn das “Noch ein Pils bitte!” zum wortlosen Fingerzeig auf das leere Glas verkommt, sollte beim Alkoholfrei-Lobbyisten die Alarmsirene klingeln. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Denn selbige in diesem Zustand noch zu erwischen, fällt den Allermeisten ausserordentlich schwer. Auf einem schwankenden Schiff im Sturm kommt ja auch keiner auf die Idee, Weingläser zu stapeln.

Wurde der folgende Tag dann aufgrund vom vorabendlichen, olympischen Getränkekonsum mit Hilfe von Hektolitern an Kaffee, fettiger Tiefkühlpizza und jammerndem Katergeheule überlebt, sollte Tag 2 nach den Schnapswettkämpfen eigentlich flott, zackig und produktiv wie jeder andere auch werden.
Doch die Zeiten sind anscheinend vorbei, wie die betagte Kampframpensau einsehen muss. Das fortschreitende Alter zeigt sich nämlich nicht nur durch die Anzahl der Fältchen am Sack oder die dezimierten Geburtstags-Einträge auf den Pinnwänden einschlägiger Social Media-Portale, nein, auch der Körper kann dem heroischen Trinkgelage zunehmend weniger entgegensetzen. Ein Tag ausnüchtern ist nicht mehr genug. Inzwischen wird sogar der zweite Tag nach der sinnlosen Feierei mit Müdigkeit und gesteigerter Konzentrationsunfähigkeit bestraft. Kaffee und Energy Drinks verschleiern zwar die Symptome, leisten aber keine Ursachenbekämpfung. Wenn man sich also sowieso schon wie durch den Wolf gedreht fühlt, den Fußabtreter der lachenden Kopfschmerzen spielt und noch immer die Restausdünstungen der Theke vom Vorvorabend mit sich herumträgt, bleibt wie immer ein zünftiges Mittagessen das einzige, was den Tag noch annähernd retten kann.

Und dann sowas.

Paniertes Fischmehl an ranzigem Schweinefett mit zerkochtem Vorwochenreis und heizungwarmem Dosenmais

Wenn schon die Planung der Speisen fehlschlägt, dann muss ja zumindest die Zubereitung an sich mit Elan an die Wand gefahren werden. Keine halben Sachen. “Der Hunger treibt’s rein!” – aber rein geschmacklich gibt eine ausgeblichene Cornflakesverpackung mit knusprigem Streusplit mehr her. Mit einer Prise Salz wäre das nicht nur schmackhafter, sondern noch dazu um einiges bekömmlicher. Und durch aktives Zellstoffrecycling tut man auch gleich noch der Umwelt etwas gutes.

Man kann halt nicht immer Glück im Leben haben. Vielleicht erinnert sich das Hirn ja doch irgendwann mal an solch versaute Tage und bremst den Geist der Trinkernis, wenn man mal wieder beginnt, mehr Biere als Freunde zu haben.

Katertäge

Die gefährlichsten Abende sind bekanntlich die, mit denen man nicht gerechnet hat. Und die, mit denen man rechnen musste. Die Kategorie “Okay, nur 1-2 Bier! Diesmal aber wirklich!” enthält da prädestinierte Kandidaten. Solche, bei denen man aus freiwilliger Selbstkontrolle schon extra wenig Bargeld mitnimmt und sich am nächsten Morgen darüber freut, sogar noch ein paar Scheine übrig behalten zu haben. Um dann einen Tag später im Onlinebanking zu sehen, dass man offensichtlich auch im Vollsuff noch fähig ist, vier Zahlen in der richtigen Reihenfolge in den Geldautomaten zu hacken.

Da geschieht’s einem ganz recht, dass man am Tag danach flach wie ne Flunder in der Koje liegen bleiben muss. Akute Kateritis, ausgelöst durch alkoholile spongiforme Zerphallopathie.

Man könnte meinen, dass sowas einem Kind von Untraurigkeit bekannt sein sollte. So ein Bier trinkt sich ja schliesslich nicht von allein – die anspruchsvolle Mund-Hirn-Hand-Motorik kann zwar nach vielen Jahren des explorativen Erlernens als instinktiales Verhalten angesehen werden, benötigt aber trotz allem noch eine Initalzündung durch das allmächtige Gehirn. Die erste Bestellung geschieht eben doch noch immer aus eigenem Antrieb und ohne Einflüsse von antriebssteigernden Drogen.
Die Folgenden aber leider nicht. Spätestens wenn das “Noch ein Pils bitte!” zum wortlosen Fingerzeig auf das leere Glas verkommt, sollte beim Alkoholfrei-Lobbyisten die Alarmsirene klingeln. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Denn selbige in diesem Zustand noch zu erwischen, fällt den Allermeisten ausserordentlich schwer. Auf einem schwankenden Schiff im Sturm kommt ja auch keiner auf die Idee, Weingläser zu stapeln.

Wurde der folgende Tag dann aufgrund vom vorabendlichen, olympischen Getränkekonsum mit Hilfe von Hektolitern an Kaffee, fettiger Tiefkühlpizza und jammerndem Katergeheule überlebt, sollte Tag 2 nach den Schnapswettkämpfen eigentlich flott, zackig und produktiv wie jeder andere auch werden.
Doch die Zeiten sind anscheinend vorbei, wie die betagte Kampframpensau einsehen muss. Das fortschreitende Alter zeigt sich nämlich nicht nur durch die Anzahl der Fältchen am Sack oder der sinkenden Anzahl von Geburtstags-Einträge auf den Pinnwänden einschlägiger Social Media-Portale, nein, auch der Körper kann dem heroischen Trinkgelage zunehmend weniger entgegensetzen. Ein Tag ausnüchtern ist nicht mehr genug. Inzwischen wird sogar der zweite Tag nach der sinnlosen Feierei mit Müdigkeit und gesteigerter Konzentrationsunfähigkeit gestraft. Kaffee und Energy Drinks verschleiern zwar die Symptome, leisten aber keine Ursachenbekämpfung. Wenn man sich also sowieso schon wie durch den Wolf gedreht fühlt, den Fußabtreter der lachenden Kopfschmerzen spielt und noch immer die Restausdünstungen der Theke vom Vorvorabend mit sich herumträgt, bleibt wie immer ein zünftiges Mittagessen das einzige, was den Tag noch annähernd retten kann.

Und dann sowas.

Paniertes Fischmehl an ranzigem Schweinefett mit zerkochtem Vorwochenreis und heizungwarmem Dosenmais

Wenn schon die Planung der Speisen fehlschlägt, dann muss ja zumindest die Zubereitung an sich mit Elan an die Wand gefahren werden. Keine halben Sachen. “Der Hunger treibt’s rein!” – aber rein geschmacklich gibt eine ausgeblichene Cornflakesverpackung mit knusprigem Streusplit mehr her. Mit einer Prise Salz wäre das nicht nur schmackhafter, sondern noch dazu um einiges bekömmlicher. Und durch aktives Zellstoffrecycling tut man auch gleich noch der Umwelt etwas gutes.

Man kann halt nicht immer Glück im Leben haben. Vielleicht erinnert sich das Hirn ja doch irgendwann mal an solch versaute Tage und bremst den Geist der Trinkernis, wenn man mal wieder beginnt, mehr Biere als Freunde zu haben.

Katertäge

Die gefährlichsten Abende sind die, mit denen man nicht gerechnet hat. Und die, mit denen man rechnen musste. Die Kategorie “Okay, nur 1-2 Bier! Diesmal aber wirklich!” enthält da prädestinierte Kandidaten. Solche, bei denen man aus freiwilliger Selbstkontrolle extra wenig Bargeld mitnimmt und sich am nächsten Morgen darüber freut, sogar noch ein paar Scheine übrig behalten zu haben. Um dann einen Tag später im Onlinebanking zu sehen, dass man offensichtlich auch im Vollsuff noch fähig ist, vier Zahlen in der richtigen Reihenfolge in den Geldautomaten zu hacken.

Da geschieht’s einem ganz recht, dass man am Tag danach flach wie ne Flunder in der Koje liegen bleiben muss. Akute Kateritis, ausgelöst durch alkoholile spongiforme Zerfallopathie.

Man könnte meinen, dass sowas einem Kind von Untraurigkeit bekannt sein sollte. So ein Bier trinkt sich ja schließlich nicht von allein – die anspruchsvolle Mund-Hirn-Hand-Motorik kann zwar nach vielen Jahren des explorativen Erlernens als instinktiales Verhalten angesehen werden, benötigt aber trotz allem noch eine Initalzündung durch das allmächtige Gehirn. Die erste Bestellung geschieht schließlich aus eigenem Antrieb und ohne Einflüsse von antriebssteigernden Drogen.
Die Folgenden aber leider nicht. Spätestens wenn das “Noch ein Pils bitte!” zum wortlosen Fingerzeig auf das leere Glas verkommt, sollte beim Alkoholfrei-Lobbyisten die Alarmsirene klingeln. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Denn selbige in diesem Zustand noch zu erwischen, fällt den Allermeisten ausserordentlich schwer. Auf einem schwankenden Schiff im Sturm kommt ja auch keiner auf die Idee, Billard spielen zu wollen.

Wurde der folgende Tag dann aufgrund vom vorabendlichen, olympischen Getränkekonsum mit Hektolitern von Kaffee, fettiger Tiefkühlpizza und jammerndem Katergeheule überlebt, sollte Tag 2 nach den Schnapswettkämpfen eigentlich flott, zackig und produktiv wie jeder andere auch werden.
Doch die Zeiten sind anscheinend vorbei, wie die betagte Kampframpensau einsehen muss. Das fortschreitende Alter zeigt sich nämlich nicht nur durch die Anzahl der Fältchen am Sack oder der immer weniger werdenden Geburtstags-Einträge auf den Pinnwänden einschlägiger Social Media-Portale, nein, auch der Körper kann dem heroischen Trinkgelage zunehmend weniger entgegensetzen. Ein Tag ausnüchtern ist nicht mehr genug. Inzwischen wird sogar der zweite Tag nach der sinnlosen Feierei mit Müdigkeit und gesteigerter Konzentrationsunfähigkeit gestraft. Kaffee und Energy Drinks verschleiern zwar die Symptome, leisten aber keine Ursachenbekämpfung. Wenn man sich also sowieso schon wie durch den Wolf gedreht fühlt, den Fußabtreter der lachenden Kopfschmerzen spielt und noch immer die Restausdünstungen der Theke vom Vorvorabend mit sich herumträgt, bleibt wie immer ein zünftiges Mittagessen das einzige, was den Tag noch annähernd retten kann.

Und dann sowas.

Paniertes Fischmehl an ranzigem Schweinefett mit zerkochtem Vorwochenreis und heizungwarmem Dosenmais

Wenn schon die Planung der Speisen fehlschlägt, dann muss ja zumindest die Zubereitung an sich mit Elan an die Wand gefahren werden. Keine halben Sachen. “Der Hunger treibt’s rein!” – aber rein geschmacklich gibt eine ausgeblichene Cornflakesverpackung mit knusprigem Streusplit mehr her. Mit einer Prise Salz wäre das nicht nur schmackhafter, sondern noch dazu um einiges bekömmlicher. Und durch aktives Zellstoffrecycling tut man auch gleich noch der Umwelt etwas gutes.

Man kann halt nicht immer Glück im Leben haben. Vielleicht erinnert sich das Hirn ja doch irgendwann mal an solch versaute Tage und bremst den Geist der Trinkernis, wenn man mal wieder beginnt, mehr Biere als Freunde zu haben.

Katertäge

Die gefährlichsten Abende sind die, mit denen man nicht gerechnet hat. Und die, mit denen man rechnen musste. Die Kategorie “Okay, nur 1-2 Bier! Diesmal aber wirklich!” enthält da prädestinierte Kandidaten. Solche, an denen man aus freiwilliger Selbstkontrolle extra wenig Bargeld mitnimmt und sich am nächsten Morgen darüber freut, sogar noch ein paar Scheine übrig behalten zu haben. Um dann einen Tag später im Onlinebanking zu sehen, dass man offensichtlich auch im Vollsuff noch fähig ist, vier Zahlen in der richtigen Reihenfolge in den Geldautomaten zu hacken.

Da geschieht’s einem ganz Recht, dass man am Tag danach flach wie ne Flunder in der Koje liegen bleiben muss. Akute Kateritis, ausgelöst durch alkoholile spongiforme Zerfallopathie.

Man könnte meinen, dass sowas einem Kind von Untraurigkeit bekannt sein sollte. So ein Bier trinkt sich ja schließlich nicht von allein – die anspruchsvolle Mund-Hirn-Hand-Motorik kann zwar nach vielen Jahren des exzessiven Erlernens als instinktiales Verhalten angesehen werden, benötigt aber immer noch eine Initalzündung durch das Gehirn. Die erste Bestellung geschieht schließlich aus eigenem Antrieb und ohne Einflüsse von Antriebssteigernden Drogen.
Die folgenden aber leider nicht. Wenn das “Noch ein Pils bitte!” zum wortlosen Fingerzeig auf das leere Glas verkommt, sollte beim Alkoholfrei-Lobbyisten die Alarmsirene klingeln. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Denn die in diesem Zustand noch zu erwischen, fällt den allermeisten schwer. Auf einem schwankenden Schiff im Sturm spielt es sich ja auch schlecht Billard.

Ist der folgende Tag dann mit Hektolitern an Kaffee, fettiger Pizza und jammerndem Katergeheule überlebt worden, sollte der nächste Tag eigentlich wie jeder andere auch werden.
Doch die Zeiten sind vorbei. Das fortschreitende Alter zeigt sich nämlich nicht nur durch die Anzahl der Fältchen am Sack oder der immer weniger werdenden Geburtstags-Einträge auf den Pinnwänden in einschlägigen Social Media-Portalen, nein, auch der Körper lässt zunehmend nach. Ein Tag ausnüchtern ist nicht genug. Inzwischen wird sogar der zweite Tag nach der sinnlosen Feierei mit Müdigkeit und gesteigerter Konzentrationsunfähigkeit gestraft. Kaffee und Energy Drinks bekämpfen da zwar die Symptome, leisten aber keine Ursachenbekämpfung. Wenn man sich also sowieso schon wie durch den Wolf gedreht fühlt und noch immer die Restausdünstungen der Theke vom Vorvorabend mit sich rumträgt, bleibt das zünftige Mittagessen das einzige, was den Tag noch retten kann.

Und dann sowas.

Paniertes Fischmehl an ranzigem Schweinefett mit zerkochtem Vorwochenreis und heizungswarmem Dosenmais

Wenn die Planung der Speisen schon fehlschlägt, dann muss man ja zumindest die Zubereitung an sich mit Elan an die Wand fahren. “Der Hunger treibt’s rein!” – aber geschmacklich könnte man auch zwei Stunden lang auf einer ausgeblichenen Cornflakesverpackung rumkauen. Mit etwas Salz wäre die nicht nur schmackhafter, sondern noch dazu um einiges bekömmlicher. Und durch aktives Zellstoffrecycling tut man auch gleich noch der Umwelt etwas gutes.

Man kann halt nicht immer Glück im Leben haben. Vielleicht erinnert sich das Hirn ja doch irgendwann an solch versaute Tage und bremst den Mund, wenn der Abend mal wieder beg

IMG00042-20100312-1320

Paniertes Fischmehl an ranzigem Schweinefett mit zerkochtem Vorwochenreis und heizungswarmem Dosenmais

Tillopedia, Eintrag Nr. 10210926988

Wenn der Nebel bereits ins Zimmer zieht, sollte man die Fenster schliessen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 10190470120

Zähneputzen und Seilspringen funktioniert gleichzeitig einfach nicht!

Unilalitätsspielothek

So schaut mein Terminkalender derzeit aus:

Harte, rechtschaffende und organisierte Arbeit

Neben der prokrastinativen Vormittagsgestaltung wird vor allem der Freitagstermin meine geballte Energie und Aufmerksamkeit fordern.
Stressiges Leben, so als Student in der Klausurvorbereitung.

Was nicht in dem Kalenderausschnitt zu sehen ist:
Der Rest des Tages wird mit lernen verbracht. Und da die eigene Wohnung bekanntermaßen derzeit fleißig vom Schimmelpilz in eine Flora & Fauna der Jurazeit umgewandelt wird, muss das hochwertige Qualitätswissen eben in der Unibibliothek ins Fleischhirn geschaufelt werden.

Küchenzeile "Spartacus", Luxus-Ausführung inklusive Massiveisenkochfeld

Großer Vorteil: kein Schimmel. Angenehme Gemeinsamkeit: die Wände hier haben ebenfalls keine Tapete – da fühlt man sich doch gleich viel heimischer. Nur war das hier wohl so vom Architekten geplant.
Das Kühlschrankgebrumme wird durch surrende Notebooklüfter ersetzt, die Toilette sieht ähnlich schlimm aus wie zuhause und wenn man genau hinschaut, sind die Fenster ebenso schmutzig wie die eigenen. Sowas wie eine Küche ist daheim ja sowieso kaum existent und statt nach Pils Pilz mieft es nach Büchern. Ein adäquates Äquivalent.

Der gewitzte und in seinem Studiengang nicht gerade mit Schönheiten übermäßig belohnte Candidatus Ingenieuricus schummelt sich dabei natürlich in die Lern-Ruheräume mit den schnieksten Deerns. An den Bücherregalen steht zwar was von “Religion”, “Kultur” und “Geschichte”, aber die einzige Religion die hier einige verfolgen, scheint das Anbeten ihres Kulturbeutels zu sein, um nicht als ungestylteste Kommilitonin ihres Jahrgangs in die Geschichte einzugehen. Nicht, dass ich hier nur zum Gaffen herkommen würde – aber ein bisschen schon. Lernen muss ja auch Spaß machen. Ausserdem ist heute Weltfrauentag. Da wollen die Damen doch aufmerksam behandelt werden. Und da mir die Behandlung in diesen Gemäuern laut Satzung verboten ist, gibt es eben lediglich erhöhte Aufmerksamkeit.

Schön auch, dass sich hier -auf der Sonnenseite der Bibliothek- anscheinend nur die Menschen mit einer annehmbaren Portion Hirn befinden. Luftküsschen und lautes Geknutsche sind zwar ab und zu nicht zu überhören, aber der durchschnittliche Geräuschpegel liegt dann doch in etwa nur auf dem Niveau eines toten Eichhörnchens im Winterschlaf.
Ganz anders einen Raum weiter, in dem irgendwas zwischen Soziologolodigogie und Lehramt vegetiert und ‘lernt’. Kommunikation ist da ja alles. Und da leider viel zu wenig junge Menschen die Gebärdensprache beherrschen oder des Schreibens mit Stift und Papier mächtig sind, muss halt gebrabbelt werden. Doch dass eine Gruppenarbeit vielleicht nicht unbedingt an einem Ort der Ruhe und Konzentration diskutiert werden muss, scheint in bisher noch keinem Sozi-Lehrbuch erwähnt worden zu sein. Vielleicht handelt es sich aber auch nur um einen groß angelegten Feldversuch. “Wie lang kann ich unbeteiligte Mitmenschen reizen und zur Weißglut bringen, bis sie mir Salzsäure ans Bein pinkeln oder mit einem vollgepackten Bücherregal nach mir werfen?”. Wobei auch das ja eigentlich nur einen sozialen Aspekt verfolgen würde: ist die Unruhequelle in Gemeinschaftsarbeit erstmal entfernt worden, steigert sich die Leistung der übrigen Individuen signifikant.

Der Ort der Querdenker und Philosophen hat eben eine magische Anziehungskraft auf alle denkbaren Auswüchse der Gesellschaft. Sogar funky Sprayer finden ihren Weg in gewisse Lokalitäten und hinterlassen ihr Signet, um neue Kundengruppen zu aquirieren.

Aufforderung? Zustandsbeschreibung? Oder gar eine Zukunftsvision?

Was der Künstler uns mit diesem Werk zu sagen vermochte, wird wohl nie geklärt werden. Ein emsiger Hausmeister wird in nur wenigen Jahrzehnten mit brachialer Gewalt diesen tausende Fragen aufwerfenden Schriftzug übertünchen und damit ein Stück Menschheitswissen auf ewig der Nachwelt verwähren.

Nicht wirklich schlimm. Denn wenn man ehrlich ist, laufen hier auch eine ganze Menge Deppen rum. Vollpfosten, denen man den Eintritt direkt an der Drehtür verwähren sollte. Am besten, indem man sie ihnen direkt vor der Nase zuschlägt.
Aber der fleißige Student lässt sich natürlich von diesen Mitmenschen, die mehr Muttererde als Hirn im Kopf haben, nicht beirren und feilt weiter mit dalai-lamistischer Ruhe an seinem Tageswerk. Von nix kommt schließlich nix. Schade eigentlich.

Unilalitätsspielothek

So schaut mein Terminkalender derzeit aus:

Harte, rechtschaffende und organisierte Arbeit

Neben der prokrastinativen Vormittagsgestaltung wird vor allem der Freitagstermin meine geballte Energie und Aufmerksamkeit fordern.
Stressiges Leben, so als Student in der Klausurvorbereitung.

Was nicht in dem Kalenderausschnitt zu sehen ist:
Der Rest des Tages wird mit lernen verbracht. Und da die eigene Wohnung bekanntermaßen derzeit fleißig vom Schimmelpilz in eine Flora & Fauna der Jurazeit umgewandelt wird, muss das hochwertige Qualitätswissen eben in der Unibibliothek ins Fleischhirn geschaufelt werden.

Küchenzeile "Spartacus", Luxus-Ausführung inklusive Massiveisenkochfeld

Großer Vorteil: kein Schimmel. Angenehme Gemeinsamkeit: die Wände hier haben ebenfalls keine Tapete – da fühlt man sich doch gleich viel heimischer. Nur war das hier wohl so vom Architekten geplant.
Das Kühlschrankgebrumme wird durch surrende Notebooklüfter ersetzt, die Toilette sieht ähnlich schlimm aus wie zuhause und wenn man genau hinschaut, sind die Fenster ebenso schmutzig wie die eigenen. Sowas wie eine Küche ist daheim ja sowieso kaum existent und statt nach Pils Pilz mieft es nach Büchern. Ein adäquates Äquivalent.

Der gewitzte und in seinem Studiengang nicht gerade mit Schönheiten übermäßig belohnte Candidatus Ingenieuricus schummelt sich dabei natürlich in die Lern-Ruheräume mit den schnieksten Deerns. An den Bücherregalen steht zwar was von “Religion”, “Kultur” und “Geschichte”, aber die einzige Religion die hier einige verfolgen, scheint das Anbeten ihres Kulturbeutels zu sein, um nicht als ungestylteste Kommilitonin ihres Jahrgangs in die Geschichte einzugehen. Nicht, dass ich hier nur zum Gaffen herkommen würde – aber ein bisschen schon. Lernen muss ja auch Spaß machen. Ausserdem ist heute Weltfrauentag. Da wollen die Damen doch aufmerksam behandelt werden. Und da mir die Behandlung in diesen Gemäuern laut Satzung verboten ist, gibt es eben lediglich erhöhte Aufmerksamkeit.

Schön auch, dass sich hier -auf der Sonnenseite der Bibliothek- anscheinend nur die Menschen mit einer annehmbaren Portion Hirn befinden. Luftküsschen und lautes Geknutsche sind zwar ab und zu nicht zu überhören, aber der durchschnittliche Geräuschpegel liegt dann doch in etwa nur auf dem Niveau eines toten Eichhörnchens im Winterschlaf.
Ganz anders einen Raum weiter, in dem irgendwas zwischen Soziologolodigogie und Lehramt vegetiert und ‘lernt’. Kommunikation ist da ja alles. Und da leider viel zu wenig junge Menschen die Gebärdensprache beherrschen oder des Schreibens mit Stift und Papier mächtig sind, muss halt gebrabbelt werden. Doch dass eine Gruppenarbeit vielleicht nicht unbedingt an einem Ort der Ruhe und Konzentration diskutiert werden muss, scheint in bisher noch keinem Sozi-Lehrbuch erwähnt worden zu sein. Vielleicht handelt es sich aber auch nur um einen groß angelegten Feldversuch. “Wie lang kann ich unbeteiligte Mitmenschen reizen und zur Weißglut bringen, bis sie mir Salzsäure ans Bein pinkeln oder mit einem vollgepackten Bücherregal nach mir werfen?”. Wobei auch das ja eigentlich nur einen sozialen Aspekt verfolgen würde: ist die Unruhequelle in Gemeinschaftsarbeit erstmal entfernt worden, steigert sich die Leistung der übrigen Individuen signifikant.

Der Ort der Querdenker und Philosophen hat eben eine magische Anziehungskraft auf alle denkbaren Auswüchse der Gesellschaft. Sogar funky Sprayer finden ihren Weg in gewisse Lokalitäten und hinterlassen ihr Signet, um neue Kundengruppen zu aquirieren.

Aufforderung? Zustandsbeschreibung? Oder gar eine Zukunftsvision?

Was der Künstler uns mit diesem Werk zu sagen vermochte, wird wohl nie geklärt werden. Ein emsiger Hausmeister wird in nur wenigen Jahrzehnten mit brachialer Gewalt diesen tausende Fragen aufwerfenden Schriftzug übertünchen und damit ein Stück Menschheitswissen auf ewig der Nachwelt verwähren.

Nicht wirklich schlimm. Denn wenn man ehrlich ist, laufen hier auch eine ganze Menge Deppen rum. Vollpfosten, denen man den Eintritt direkt an der Drehtür verwähren sollte. Am besten, indem man sie ihnen direkt vor der Nase zuschlägt.
Aber der fleißige Student lässt sich natürlich von diesen Mitmenschen, die mehr Muttererde als Hirn im Kopf haben, nicht beirren und feilt weiter mit dalai-lamistischer Ruhe an seinem Tageswerk. Von nix kommt schließlich nix. Schade eigentlich.

Unilalitätsspielothek

So schaut mein Terminkalender derzeit aus:

Harte, rechtschaffende und organisierte Arbeit

Neben der prokrastinativen Vormittagsgestaltung wird vor allem der Freitagstermin meine geballte Energie und Aufmerksamkeit fordern.
Stressiges Leben, so als Student in der Klausurvorbereitung.

Was nicht in dem Kalenderausschnitt zu sehen ist:
Der Rest des Tages wird mit lernen verbracht. Und da die eigene Wohnung bekanntermaßen derzeit fleißig vom Schimmelpilz in eine Flora & Fauna der Jurazeit umgewandelt wird, muss das hochwertige Qualitätswissen eben in der Unibibliothek ins Fleischhirn geschaufelt werden.

Küchenzeile "Spartacus", Luxus-Ausführung inklusive Massiveisenkochfeld

Großer Vorteil: kein Schimmel. Angenehme Gemeinsamkeit: die Wände hier haben ebenfalls keine Tapete – da fühlt man sich doch gleich viel heimischer. Nur war das hier wohl so vom Architekten geplant.
Das Kühlschrankgebrumme wird durch surrende Notebooklüfter ersetzt, die Toilette sieht ähnlich schlimm aus wie zuhause und wenn man genau hinschaut, sind die Fenster ebenso schmutzig wie die eigenen. Sowas wie eine Küche ist daheim ja sowieso kaum existent und statt nach Pils Pilz mieft es nach Büchern. Ein adäquates Äquivalent.

Der gewitzte und in seinem Studiengang nicht gerade mit Schönheiten übermäßig belohnte Candidatus Ingenieuricus schummelt sich dabei natürlich in die Lern-Ruheräume mit den schnieksten Deerns. An den Bücherregalen steht zwar was von “Religion”, “Kultur” und “Geschichte”, aber die einzige Religion die hier einige verfolgen, scheint das Anbeten ihres Kulturbeutels zu sein, um nicht als ungestylteste Kommilitonin ihres Jahrgangs in die Geschichte einzugehen. Nicht, dass ich hier nur zum Gaffen herkommen würde – aber ein bisschen schon. Lernen muss ja auch Spaß machen. Ausserdem ist heute Weltfrauentag. Da wollen die Damen doch aufmerksam behandelt werden. Und da mir die Behandlung in diesen Gemäuern laut Satzung verboten ist, gibt es eben lediglich erhöhte Aufmerksamkeit.

Schön auch, dass sich hier -auf der Sonnenseite der Bibliothek- anscheinend nur die Menschen mit einer annehmbaren Portion Hirn befinden. Luftküsschen und lautes Geknutsche sind zwar ab und zu nicht zu überhören, aber der durchschnittliche Geräuschpegel liegt dann doch in etwa nur auf dem Niveau eines toten Eichhörnchens im Winterschlaf.
Ganz anders einen Raum weiter, in dem irgendwas zwischen Soziologolodigogie und Lehramt vegetiert und ‘lernt’. Kommunikation ist da ja alles. Und da leider viel zu wenig junge Menschen die Gebärdensprache beherrschen oder des Schreibens mit Stift und Papier mächtig sind, muss halt gebrabbelt werden. Doch dass eine Gruppenarbeit vielleicht nicht unbedingt an einem Ort der Ruhe und Konzentration diskutiert werden muss, scheint in bisher noch keinem Sozi-Lehrbuch erwähnt worden zu sein. Vielleicht handelt es sich aber auch nur um einen groß angelegten Feldversuch. “Wie lang kann ich unbeteiligte Mitmenschen reizen und zur Weißglut bringen, bis sie mir Salzsäure ans Bein pinkeln oder mit einem vollgepackten Bücherregal nach mir werfen?”. Wobei auch das ja eigentlich nur einen sozialen Aspekt verfolgen würde: ist die Unruhequelle in Gemeinschaftsarbeit erstmal entfernt worden, steigert sich die Leistung der übrigen Individuen signifikant.

Der Ort der Querdenker und Philosophen hat eben eine magische Anziehungskraft auf alle denkbaren Auswüchse der Gesellschaft. Sogar funky Sprayer finden ihren Weg in gewisse Lokalitäten und hinterlassen ihr Signet, um neue Kundengruppen zu aquirieren.

Aufforderung? Zustandsbeschreibung? Oder gar eine Zukunftsvision?

Was der Künstler uns mit diesem Werk zu sagen vermochte, wird wohl nie geklärt werden. Ein emsiger Hausmeister wird in nur wenigen Jahrzehnten mit brachialer Gewalt diesen tausende Fragen aufwerfenden Schriftzug übertünchen und damit ein Stück Menschheitswissen auf ewig der Nachwelt verwähren.

Nicht wirklich schlimm. Denn wenn man ehrlich ist, laufen hier auch eine ganze Menge Deppen rum. Vollpfosten, denen man den Eintritt direkt an der Drehtür verwähren sollte. Am besten, indem man sie ihnen direkt vor der Nase zuschlägt.
Aber der fleißige Student lässt sich natürlich von diesen Mitmenschen, die mehr Muttererde als Hirn im Kopf haben, nicht beirren und feilt weiter mit dalai-lamistischer Ruhe an seinem Tageswerk. Von nix kommt schließlich nix. Schade eigentlich.

Unilalitätsspielothek

So schaut mein Terminkalender derzeit aus:

Harte, organisierte Arbeit

Neben der prokrastinativen Vormittagsgestaltung wird vor allem der Freitagstermin meine geballte Energie und Aufmerksamkeit fordern.
Stressiges Leben, so als Student in der Klausurvorbereitung.

Was nicht in dem Kalenderausschnitt zu sehen ist:
Der Rest des Tages wird mit lernen verbracht. Und da die eigene Wohnung bekanntermaßen derzeit fleißig vom Schimmelpilz in eine Flora & Fauna der Jurazeit umgewandelt wird, muss das hochwertige Qualitätswissen eben in der Unibibliothek ins Fleischhirn geschaufelt werden.

Küchenzeile "Spartacus", Luxus-Ausführung inklusive Massiveisenkochfeld

Großer Vorteil: kein Schimmel. Angenehme Gemeinsamkeit: die Wände hier haben ebenfalls keine Tapete – da fühlt man sich doch gleich viel heimischer. Nur war das hier wohl so vom Architekten geplant. Das Kühlschrankgebrumme wird durch surrende Notebooklüfter ersetzt, die Toilette sieht genauso schlimm aus wie zuhause und wenn man genau hinschaut, sind die Fenster ebenso schmutzig wie die eigenen. Die Küche ist daheim ja sowieso kaum existent und statt nach Pils Pilz mieft es nach Büchern. Ein adäquates Äquivalent.

Der gewitzte und in seinem Studiengang nicht gerade mit Schönheiten übermäßig belohnte Candidatus Ingenieuricus schummelt sich dabei natürlich in die Lern-Ruheräume mit den schnieksten Deerns. An den Bücherregalen steht zwar was von “Religion”, “Kultur” und “Geschichte”, aber die einzige Religion die hier einige verfolgen, scheint das Anbeten ihres Kulturbeutels zu sein, um nicht als ungestylteste Kommilitonin ihres Jahrgans in die Geschichte einzugehen. Nicht, dass ich hier nur zum Gaffen herkommen würde – aber ein bisschen schon. Lernen muss ja auch Spaß machen. Ausserdem ist heute Weltfrauentag. Da wollen die Damen doch aufmerksam behandelt werden. Und da mir die Behandlung in diesen Gemäuern laut Satzung verboten ist, gibt es eben lediglich erhöhte Aufmerksamkeit.

Schön auch, dass sich hier -auf der Sonnenseite der Bibliothek- anscheinend nur die Menschen mit einer annehmbaren Portion Hirn befinden. Luftküsschen und lautes Geknutsche sind zwar ab und zu nicht zu überhören, aber der durchschnittliche Geräuschpegel liegt dann doch in etwa nur auf dem eines toten Eichhörnchens im Winterschlaf.
Ganz anders einen Raum weiter, in dem irgendwas zwischen Soziologolodigogie und Lehramt vegetiert und ‘lernt’. Kommunikation ist da ja alles. Und da leider viel zu wenig junge Menschen die Gebärdensprache beherrschen oder des Schreibens mit Stift und Papier mächtig sind, muss halt gebrabbelt werden. Doch dass eine Gruppenarbeit vielleicht nicht unbedingt an einem Ort der Ruhe und Konzentration diskutiert werden muss, scheint in bisher noch keinem Sozi-Lehrbuch erwähnt worden zu sein. Vielleicht handelt es sich aber auch nur um einen groß angelegten Feldversuch. “Wie lang kann ich unbeteiligte Mitmenschen reizen und zur Weißglut bringen, bis sie mir Salzsäure ans Bein pinkeln oder mit einem vollgepackten Bücherregal nach mir werfen?”. Wobei auch das ja eigentlich nur einen sozialen Aspekt verfolgt: ist die Unruhequelle erstmal entfernt, steigert sich die Leistung der übrigen Individuen signifikant.

Der Ort der Querdenker und Philosophen hat eben eine magische Anziehungskraft auf alle denkbaren Auswüchse der Gesellschaft. Sogar funky Sprayer finden ihren Weg in gewisse Lokalitäten und hinterlassen ihr Signet, um neue Kundengruppen zu aquirieren.

Aufforderung? Zustandsbeschreibung? Oder gar eine Zukunftsvision?

Was der Künstler uns mit diesem Werk zu sagen vermochte, wird wohl nie geklärt werden. Ein emsiger Hausmeister wird mit brachialer Gewalt diesen tausende Fragen aufwerfenden Schriftzug übertünchen und damit ein Stück Menschheitswissen auf ewig der Nachwelt verwähren.

Nicht wirklich schlimm. Denn wenn man ehrlich ist, laufen hier auch eine ganze Menge Deppen rum. Vollpfosten, denen man den Eintritt direkt an der Drehtür verwähren sollte. Am besten, indem man sie ihnen direkt vor der Nase zuschlägt.
Aber der fleißige Student lässt sich natürlich von diesen Mitmenschen, die mehr Muttererde als Hirn im Kopf haben, nicht beirren und feilt weiter mit dalai-lamistischer Ruhe an seinem Tageswerk. Von nix kommt schließlich nix.

Unilalitätsspielothek

So schaut mein Terminkalender derzeit aus:

Harte, organisierte Arbeit

Neben der prokrastinativen Vormittagsgestaltung wird vor allem der Freitagstermin meine geballte Energie und Aufmerksamkeit fordern.
Stressiges Leben, so als Student in der Klausurvorbereitung.

Was nicht in dem Kalenderausschnitt zu sehen ist:
Der Rest des Tages wird mit lernen verbracht. Und da die eigene Wohnung bekanntermaßen derzeit fleißig vom Schimmelpilz in eine Flora & Fauna der Jurazeit umgewandelt wird, muss das hochwertige Qualitätswissen eben in der Unibibliothek ins Fleischhirn geschaufelt werden.

Küchenzeile "Spartacus", Luxus-Ausführung inklusive Massiveisenkochfeld

Großer Vorteil: kein Schimmel. Angenehme Gemeinsamkeit: die Wände hier haben ebenfalls keine Tapete – da fühlt man sich doch gleich viel heimischer. Nur war das hier vom Architekten von vornerein so geplant. Das Kühlschrankgebrumme wird durch surrende Notebooklüfter ersetzt, die Toilette sieht genauso schlimm aus wie zuhause und wenn man genau hinschaut, sind die Fenster ebenso schmutzig wie die eigenen. Die Küche ist daheim ja sowieso kaum existent und statt Pils Pilz mieft es nach Büchern. Ein adäquates Äquivalent.

Der gewitzte Candidatus Ingenieuricus schummelt sich dabei natürlich in die Ruheräume mit den schnieksten Deerns. An den Bücherregalen steht zwar was von “Religion”, “Kultur” und “Geschichte”, aber die einzige Religion die hier einige verfolgen, scheint das Anbeten ihres Kulturbeutels zu sein, um nicht als ungestylteste Kommilitonin ihres Jahrgans in die Geschichte einzugehen. Nicht, dass ich hier nur zum Gaffen herkommen würde – aber ein bisschen schon. Lernen muss ja auch Spaß machen. Sonst wird das nix.

Schön auch, dass sich hier -auf der Sonnenseite der Bibliothek- anscheinend nur die Menschen mit einer annehmbaren Portion Hirn befinden. Luftküsschen und lautes Geknutsche sind zwar ab und zu nicht zu überhören, aber der durchschnittliche Geräuschpegel liegt in etwa auf dem eines toten Eichhörnchens.
Ganz anders einen Raum weiter, in dem irgendwas zwischen Soziologolodigogie und Lehramt sitzt. Kommunikation ist alles. Und da leider viel zu wenig junge Menschen die Gebärdensprache beherrschen, muss halt gebrabbelt werden. Doch dass eine Gruppenarbeit vielleicht nicht unbedingt an einem Ort der Ruhe und Konzentration diskutiert werden muss, scheint in bisher noch keinem Sozi-Lehrbuch erwähnt worden zu sein. Vielleicht handelt es sich aber auch nur um einen groß angelegten Feldversuch. “Wie lang kann ich unbeteiligte Mitmenschen reizen und zur Weißglut bringen, bis sie mir ans Bein pinkeln oder mit einem vollgepacktem Bücherregal nach mir werfen?”. Wobei auch das ja eigentlich nur einen sozialen Aspekt verfolgt: ist die Unruhequelle erstmal entfernt, steigert sich die Leistung der restlichen Gemeinschaft signifikant.

Der Ort der Querdenker und Philosophen hat eben eine magische Anziehungskraft auf alle Auswüchse der Gesellschaft. Sogar funky Sprayer finden ihren Weg in gewisse Lokalitäten und hinterlassen ihr Signet, um neue Kundengruppen zu aquirieren.

Aufforderung? Zustandsbeschreibung? Oder gar eine Zukunftsvision?

Was der Künstler uns mit diesem Werk zu sagen vermochte, wird wohl nie geklärt werden. Ein emsiger Hausmeister wird mit brachialer Gewalt diesen tausende Fragen aufwerfenden Schriftzug übertünchen und somit ein Stück Menschheitswissen auf ewig der Nachwelt vorenthalten.

Nicht wirklich schlimm. Denn wenn man ehrlich ist, laufen hier auch eine ganze Menge Deppen rum. Vollpfosten, denen man den Eintritt direkt an der Drehtür verwähren sollte. Am besten, indem man sie ihnen direkt vor der Nase zuschlägt.

Studentenleben

So schaut mein Terminkalender derzeit aus:

Harte, organisierte Arbeit

Neben der prokrastinativen Vormittagsgestaltung wird vor allem der Freitagstermin meine geballte Energie und Aufmerksamkeit fordern.
Stressiges Leben, so als Student in der Klausurvorbereitung.

Was nicht in dem Kalenderausschnitt zu sehen ist:
Der Rest des Tages wird mit lernen verbracht. Und da die eigene Wohnung bekanntermaßen derzeit fleißig vom Schimmelpilz in eine Flora & Fauna der Jurazeit umgewandelt wird, muss das hochwertige Qualitätswissen eben in der Unibibliothek ins Fleischhirn geschaufelt werden.

Küchenzeile "Spartacus", Luxus-Ausführung inklusive Massiveisenkochfeld

Großer Vorteil: kein Schimmel. Angenehme Gemeinsamkeit: die Wände hier haben ebenfalls keine Tapete – da fühlt man sich doch gleich viel heimischer. Nur war das hier vom Architekten von vornerein so geplant. Das Kühlschrankgebrumme wird durch surrende Notebooklüfter ersetzt, die Toilette sieht genauso schlimm aus wie zuhause und wenn man genau hinschaut, sind die Fenster ebenso schmutzig wie die eigenen. Die Küche ist daheim ja sowieso kaum existent und statt Pils Pilz mieft es nach Büchern. Ein adäquates Äquivalent.

Der gewitzte Candidatus Ingenieuricus schummelt sich dabei natürlich in die Ruheräume mit den schnieksten Deerns. An den Bücherregalen steht zwar was von “Religion”, “Kultur” und “Geschichte”, aber die einzige Religion die hier einige verfolgen, scheint das Anbeten ihres Kulturbeutels zu sein, um nicht als ungestylteste Kommilitonin ihres Jahrgans in die Geschichte einzugehen. Nicht, dass ich hier nur zum Gaffen herkommen würde – aber ein bisschen schon. Lernen muss ja auch Spaß machen. Sonst wird das nix.

Schön auch, dass sich hier -auf der Sonnenseite der Bibliothek- anscheinend nur die Menschen mit einer annehmbaren Portion Hirn befinden. Luftküsschen und lautes Geknutsche sind zwar ab und zu nicht zu überhören, aber der durchschnittliche Geräuschpegel liegt in etwa auf dem eines toten Eichhörnchens.
Ganz anders einen Raum weiter, in dem irgendwas zwischen Soziologolodigogie und Lehramt sitzt. Kommunikation ist alles. Und da leider viel zu wenig junge Menschen die Gebärdensprache beherrschen, muss halt gebrabbelt werden. Doch dass eine Gruppenarbeit vielleicht nicht unbedingt an einem Ort der Ruhe und Konzentration diskutiert werden muss, scheint in bisher noch keinem Sozi-Lehrbuch erwähnt worden zu sein. Vielleicht handelt es sich aber auch nur um einen groß angelegten Feldversuch. “Wie lang kann ich unbeteiligte Mitmenschen reizen und zur Weißglut bringen, bis sie mir ans Bein pinkeln oder mit einem vollgepacktem Bücherregal nach mir werfen?”. Wobei auch das ja eigentlich nur einen sozialen Aspekt verfolgt: ist die Unruhequelle erstmal entfernt, steigert sich die Leistung der restlichen Gemeinschaft signifikant.

Der Ort der Querdenker und Philosophen hat eben eine magische Anziehungskraft auf alle Auswüchse der Gesellschaft. Sogar funky Sprayer finden ihren Weg in gewisse Lokalitäten und hinterlassen ihr Signet, um neue Kundengruppen zu aquirieren.

Aufforderung? Zustandsbeschreibung? Oder gar eine Zukunftsvision?

Was der Künstler uns mit diesem Werk zu sagen vermochte, wird wohl nie geklärt werden. Ein emsiger Hausmeister wird mit brachialer Gewalt diesen tausende Fragen aufwerfenden Schriftzug übertünchen und somit ein Stück Menschheitswissen auf ewig der Nachwelt vorenthalten.

Nicht wirklich schlimm. Denn wenn man ehrlich ist, laufen hier auch eine ganze Menge Deppen rum. Vollpfosten, denen man den Eintritt direkt an der Drehtür verwähren sollte. Am besten, indem man sie ihnen d

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Aufforderung? Zustandsbeschreibung? Oder gar eine Zukunftsvision?

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Küchenzeile "Spartacus", Luxus-Ausführung inklusive Massiveisenkochfeld

Studentenleben

So schaut mein Terminkalender derzeit aus:

Harte, organisierte Arbeit

Neben der prokrastinativen Vormittagsgestaltung wird vor allem der Freitagstermin meine geballte Energie und Aufmerksamkeit fordern.
Stressiges Leben, so als Student in der Klausurvorbereitung.

Was nicht in dem Kalenderausschnitt zu sehen ist:
Der Rest des Tages wird mit Lernen verbracht. Und da die eigene Wohnung bekanntermaßen vom Schimmelpilz in eine Flora & Fauna der Jurazeit umgewandelt wird, muss das hochwertige Qualitätswissen eben in der Unibibliothek ins Fleischhirn geschaufelt werden.

Großer Vorteil: kein Schimmel. Angenehme Gemeinsamkeit: die Wände hier haben keine Tapete – da fühlt man sich doch gleich viel heimischer. Das Kühlschrankgebrumme wird durch surrende Notebooklüfter ersetzt, die Toilette sieht genauso schlimm aus wie zuhause und wenn man genau hinschaut, sind die Fenster ebenso schmutzig wie die eigenen. Und statt Pils Pilz mieft es nach Büchern. Ein adäquates Äquivalent.

Der gewitzte Candidatus Ingenieuricus schummelt sich dabei natürlich in die Ruheräume mit den schnieksten Deerns. An den Bücherregalen steht zwar was von “Religion”, “Kultur” und “Geschichte”, aber die einzige Religion die hier einige verfolgen, scheint das Anbeten ihres Kulturbeutels zu sein, um nicht als ungestylteste Kommilitonin ihres Jahrgans in die Geschichte einzugehen. Nicht, dass ich hier nur zum Gaffen herkommen würde – aber ein bisschen schon. Lernen muss ja auch Spaß machen. Sonst wird das nix.

Schön auch, dass sich hier -auf der Sonnenseite der Bibliothek- anscheinend nur die Menschen mit einer annehmbaren Portion Hirn befinden. Luftküsschen und lautes Geknutsche sind zwar ab und zu nicht zu überhören, aber der durchschnittliche Geräuschpegel liegt in etwa auf dem eines toten Eichhörnchens.
Ganz anders einen Raum weiter, in dem irgendwas zwischen Soziologolodigogie und Lehramt sitzt. Kommunikation ist alles. Und da leider viel zu wenig junge Menschen die Gebärdensprache beherrschen, muss halt gebrabbelt werden. Doch dass eine Gruppenarbeit vielleicht nicht unbedingt an einem Ort der Ruhe und Konzentration diskutiert werden muss, scheint in bisher noch keinem Sozi-Lehrbuch erwähnt worden zu sein. Vielleicht handelt es sich aber auch nur um einen groß angelegten Feldversuch. “Wie lang kann ich unbeteiligte Mitmenschen reizen und zur Weißglut bringen, bis sie mir ans Bein pinkeln oder mit einem vollgepacktem Bücherregal nach mir werfen?”. Wobei auch das ja eigentlich nur einen sozialen Aspekt verfolgt: ist die Unruhequelle erstmal entfernt, steigert sich die Leistung der restlichen Gemeinschaft signifikant.

Besonders ausgebuffte Zeitgenossen nutzen die Bühne des Menschheitswissens auch, um i

Studentenleben

So schaut mein Terminkalender derzeit aus:

Harte, organisierte Arbeit

Neben der prokrastinativen Vormittagsgestaltung wird vor allem der Freitagstermin meine geballte Energie und Aufmerksamkeit fordern.
Stressiges Leben, so als Student in der Klausurvorbereitung.

Was nicht in dem Kalenderausschnitt zu sehen ist:
Der Rest des Tages wird mit Lernen verbracht. Und da die eigene Wohnung bekanntermaßen vom Schimmelpilz in eine Flora & Fauna der Jurazeit umgewandelt wird, muss das hochwertige Qualitätswissen eben in der Unibibliothek ins Fleischhirn geschaufelt werden.

Großer Vorteil: kein Schimmel. Angenehme Gemeinsamkeit: die Wände hier haben keine Tapete – da fühlt man sich doch gleich viel heimischer. Das Kühlschrankgebrumme wird durch surrende Notebooklüfter ersetzt, die Toilette sieht genauso schlimm aus wie zuhause und wenn man genau hinschaut, sind die Fenster ebenso schmutzig wie die eigenen. Und statt Pils Pilz mieft es nach Büchern. Ein adäquates Äquivalent.

wochenplan

Harte, organisierte Arbeit

Eiernudelgemüse

Männer müssen sich auch mal was trauen. Also ran an den Feind und los gehts am Herd. Das ewige Salat-gefuttere geht mir auf den Kecks, ich brauch mal was richtiges. Beziehungsweise…egal was. Hauptsache was warmes. Und da ausser Nudeln und Dosen-Linsensuppe nix im Hause ist, gibt’s halt Nudeln. Mit Gemüsebrühe. Das wollte ich schon immer mal ausprobieren. Klingt krank. Und nach schrecklichstem Studenten-Fraß.

Eiernudelgemüse

Männer müssen sich auch mal was trauen. Also ran an den Feind und los gehts am Herd. Das ewige Salat-gefuttere geht mir auf den Kecks, ich brauch mal was richtiges. Beziehungsweise…egal was. Hauptsache was warmes. Und da ausser Nudeln und Dosen-Linsensuppe nix im Hause ist, gibt’s halt Nudeln.

Krea-Tief und Bob, der Busfahrer

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade darin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das Team am Boden liegt. K.O. in der zweiten Runde. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Es war eher ein Ferntoderlebnis. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen (wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte). Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.

Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Turbo-Primitivlinge leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Und Leute wie ich, die aus purer spätrömischer Dekadenz das Bad im Volke dem exklusiven Fußmarsch vorziehen. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller. Für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht bei Jurassic Park. Eher bei Hempels in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen ist was für Mädchen.
Mein Ferntoderlebnis fand also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, Kräfte- und vor allem Geduld raubenden Reise statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um vom Wächter der Bustür Einlass zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt ist. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung hindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen. Die Winter-Olympiade war nix dagegen. Skier und Schlittschuhe sind nur was für Weicheier. Die wahren Experten wetzen mit Sneakern durch den Schnee.
  3. Außer Atem und völlig erfroren den ollen Papierfetzen das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Eintritt in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Rückbankjünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – nicht nur des Publikums wegen. Denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Das klappt zumindest meistens.
Was mir bisher nicht klar war: auch mit einem Linienbus kann man durch die Kurven driften. Was man als rechtschaffender Zivildienstleistender damals noch mit dem Ford Transit auf dem SPAR-Parkplatz gemacht hat, machen die Zivis der Busfahrgesellschaft also heute mit ihrem Dreiachser. Bergauf. Mit durchdrehenden Hinterreifen. Verknickt wie ein Cocktailstrohhalm nach der Happy Hour. Rein physikalisch hätte der hintere Teil des Busses den Grünstreifen in der Mitte der Straße vertikutieren müssen.

Hat er aber nicht. Denn dieser Busfahrer war nicht Hobby-Gärtner, sondern Hobby-Rennfahrer. Das konnte man bereits beim Einstieg am feuerfesten Hello Kitty-Overall und dem Carbon-Helm auf dem Alterskopfknie erkennen.
Wer mit professionellem Känguru-Gasfuß einen Bus wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und herschwingen lassen kann, verdient meinen größten Respekt. Eine Rückwärts-Runde im Musik Express ist nichts dagegen.

Bus fahren kann also doch Spaß machen. Einmal im Jahr. Sobald der verrückte weiße Schnee endlich abgezogen ist, werde ich aber trotzdem lieber wieder schnellstmöglich auf das Zweirad umsteigen. Flexibilität ist alles im Leben. Auch für dekadente Römer.

Krea-Tief und Bob, der Busfahrer

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das Team am Boden liegt. K.O. in der zweiten Runde. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.

Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Turbo-Primitivlinge leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Und Leute wie ich, die aus purer spätrömischer Dekadenz das Bad im Volke dem exklusiven Fußmarsch vorziehen. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller. Für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht bei Jurassic Parc. Eher bei Hempels in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen ist was für Mädchen.
Mein Ferntoderlebnis fand also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, Kräfte- und vor allem Geduld raubenden Reise statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um vom Wächter der Bustür Einlass zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung hindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen. Die Winter-Olympiade war nix dagegen. Skier und Schlittschuhe sind nur was für Weicheier. Die wahren Experten wetzen mit Sneakern durch den Schnee.
  3. Außer Atem und völlig erfroren den ollen Papierfetzen das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Eintritt in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Rückbankjünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – nicht nur des Publikums wegen. Denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Das klappt zumindest meistens.
Was mir bisher nicht klar war: auch mit einem Linienbus kann man durch die Kurven driften. Was man als rechtschaffender Zivildienstleistender damals noch mit dem Ford Transit auf dem SPAR-Parkplatz gemacht hat, machen die Zivis der Busfahrgesellschaft also heute mit ihrem Dreiachser. Bergauf. Mit durchdrehenden Hinterreifen. Verknickt wie ein Cocktailstrohhalm nach der Happy Hour. Rein physikalisch hätte der hintere Teil des Busses den Grünstreifen in der Mitte der Straße vertikutieren müssen.

Hat er aber nicht. Denn dieser Busfahrer war nicht Hobby-Gärtner, sondern Hobby-Rennfahrer. Das konnte man bereits beim Einstieg am feuerfesten Hello Kitty-Overall und dem Carbon-Helm auf dem Alterskopfknie erkennen.
Wer mit professionellem Känguru-Gasfuß einen Bus wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und herschwingen lassen kann, verdient meinen größten Respekt. Eine Rückwärts-Runde im Musik Express ist nichts dagegen.

Bus fahren kann also doch Spaß machen. Einmal im Jahr. Sobald der verrückte weiße Schnee endlich abgezogen ist, werde ich aber trotzdem lieber wieder schnellstmöglich auf das Zweirad umsteigen. Flexibilität ist alles im Leben.

Krea-Tief und Bob, der Busfahrer

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das Team am Boden liegt. K.O. in der zweiten Runde. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.

Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Turbo-Primitivlinge leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Und Leute wie ich, die aus purer spätrömischer Dekadenz das Bad im Volke dem exklusiven Fußmarsch vorziehen. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller. Für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempels in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen ist was für Mädchen.
Mein Ferntoderlebnis fand also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, Kräfte- und vor allem Geduld raubenden Reise statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um vom Wächter der Bustür Einlass zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung hindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen. Die Winter-Olympiade war nix dagegen. Skier und Schlittschuhe sind nur was für Weicheier. Die wahren Experten wetzen mit Sneakern durch den Schnee.
  3. Außer Atem und völlig erfroren den ollen Papierfetzen das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Eintritt in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Rückbankjünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Das klappt zumindest meistens.
Was mir bisher nicht klar war: auch mit einem Linienbus kann man durch die Kurven driften. Was man als rechtschaffender Zivildienstleistender damals noch mit dem Ford Transit auf dem SPAR-Parkplatz gemacht hat, machen die Zivis der Busfahrgesellschaft also heute mit ihrem Dreiachser. Zumindest Bergauf. Mit durchdrehenden Hinterreifen. Verknickt wie ein Cocktailstrohhalm nach der Happy Hour. Rein physikalisch hätte der hintere Teil des Busses den Grünstreifen in der Mitte der Straße vertikutieren müssen.

Hat er aber nicht. Denn der Busfahrer war nicht Hobby-Gärtner, sondern Hobby-Rennfahrer. Das konnte man bereits beim Einstieg am feuerfesten Hello Kitty-Overall und dem Carbon-Helm auf dem Alterskopfknie erkennen.
Wer mit professionellem Känguru-Gasfuß einen Bus wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und herschwingen lassen kann, verdient meinen größten Respekt. Eine Rückwärts-Runde im Musik Express ist nichts dagegen.

Krea-Tief und Bob, der Busfahrer

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das Team am Boden liegt. K.O. in der zweiten Runde. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.

Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Turbo-Primitivlinge leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Und Leute wie ich. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller. Für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempels in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen ist was für Mädchen.
Mein Ferntoderlebnis fand also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, Kräfte- und vor allem Geduld raubenden Reise statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um vom Wächter der Bustür Einlass zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung hindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen. Die Winter-Olympiade war nix dagegen. Skier und Schlittschuhe sind nur was für Weicheier. Die wahren Experten wetzen mit Sneakern durch den Schnee.
  3. Außer Atem und völlig erfroren den ollen Papierfetzen das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Eintritt in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Rückbankjünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Das klappt zumindest meistens.
Was mir bisher nicht klar war: auch mit einem Linienbus kann man durch die Kurven driften. Was man als rechtschaffender Zivildienstleistender damals noch mit dem Ford Transit auf dem SPAR-Parkplatz gemacht hat, machen die Zivis der Busfahrgesellschaft also heute mit ihrem Dreiachser. Zumindest Bergauf. Mit durchdrehenden Hinterreifen. Verknickt wie ein Cocktailstrohhalm nach der Happy Hour. Rein physikalisch hätte der hintere Teil des Busses den Grünstreifen in der Mitte der Straße vertikutieren müssen.

Hat er aber nicht. Denn der Busfahrer war nicht Hobby-Gärtner, sondern Hobby-Rennfahrer. Das konnte man bereits beim Einstieg am feuerfesten Hello Kitty-Overall und dem Carbon-Helm auf dem Alterskopfkinn erkennen.
Wer mit professionellem Känguru-Gasfuß einen Bus wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und herschwingen lassen kann, verdient meinen größten Respekt. Nichtmal eine Rückwärts-Runde im Musik Express kommt an dieses Nahverkehrserlebnis heran.

Krea-Tief und Bob, der Busfahrer

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das Team am Boden liegt. K.O. in der zweiten Runde. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.

Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Turbo-Primitivlinge leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Und Leute wie ich. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller. Für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempels in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen ist was für Mädchen.
Mein Ferntoderlebnis fand also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, Kräfte- und vor allem Geduld raubenden Reise statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um vom Wächter der Bustür Einlass zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung hindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen. Die Winter-Olympiade war nix dagegen. Skier und Schlittschuhe sind nur was für Weicheier. Die wahren Experten wetzen mit Sneakern durch den Schnee
  3. Außer Atem und völlig erfroren den ollen Papierfetzen das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Rückbankjünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens.
Was mir bisher nicht klar war: auch mit nem Linienbus kann man durch die Kurven driften. Was man als rechtschaffender Zivildienstleistender damals noch mit dem Ford Transit auf dem SPAR-Parkplatz gemacht hat, machen die Zivis der Busfahrgesellschaft also heute mit ihrem Dreiachser. Zumindest Bergauf. Mit durchdrehenden Hinterreifen. Und wie ein verknickter Cocktailstrohhalm verbogen. Rein physikalisch hätte der hintere Teil des Busses den Grünstreifen in der Mitte der Straße vertikutieren müssen.

Hat er aber nicht. Denn der Busfahrer war nicht Hobbygärtner, sondern Hobby-Rennfahrer. Das hätte man spätestens in dem Moment erkennen müssen, als er seinen feuerfesten Hello Kitty-Overall hervor holte und den Carbon-Helm auf das Alterskopfkinn setzte.
Das man mit nem gescheiten Känguru-Gasfuß einen Bus wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und herschwingen lassen kann, war mir bis dato auch nicht wirklich bewußt.

Ich bin von den Socken. Nichtmal die Rückwärts-Runde im Musik Express hat mich so vom Hocker gehauen, wie dieses Nahverkehrserlebnis.
Ein weiterer Busfahrer dieser Welt genießt meinen größten Respekt.

Krea-Tief und Bob, der Busfahrer

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Turbo-Primitivlinge leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Und Leute wie ich. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen ist was für Mädchen.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, kräfte- und vor allem geduldraubenden Reise statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinstem Manas vom Wächter der Bustür zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung behindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren den ollen Papierfetzen das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Rückbankjünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens.
Was mir bisher nicht klar war: auch mit nem Linienbus kann man durch die Kurven driften. Was man als rechtschaffender Zivildienstleistender damals noch mit dem Ford Transit auf dem SPAR-Parkplatz gemacht hat, machen die Zivis der Busfahrgesellschaft also heute mit ihrem Dreiachser. Zumindest Bergauf. Mit durchdrehenden Hinterreifen. Und wie ein verknickter Cocktailstrohhalm verbogen. Rein physikalisch hätte der hintere Teil des Busses den Grünstreifen in der Mitte der Straße vertikutieren müssen.

Hat er aber nicht. Denn der Busfahrer war nicht Hobbygärtner, sondern Hobby-Rennfahrer. Das hätte man spätestens in dem Moment erkennen müssen, als er seinen feuerfesten Hello Kitty-Overall hervor holte und den Carbon-Helm auf das Alterskopfkinn setzte.
Das man mit nem gescheiten Känguru-Gasfuß einen Bus wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und herschwingen lassen kann, war mir bis dato auch nicht wirklich bewußt.

Ich bin von den Socken. Nichtmal die Rückwärts-Runde im Musik Express hat mich so vom Hocker gehauen, wie dieses Nahverkehrserlebnis.
Vor zumindest einem Busfahrer auf dieser Welt habe ich nun Respekt.

Krea-Tief und Bob, der Busfahrer

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Turbo-Primitivlinge leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Und Leute wie ich. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen ist was für Mädchen.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, kräfte- und vor allem geduldraubenden Reise statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinstem Manas vom Wächter der Bustür zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung behindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren den ollen Papierfetzen das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Rückbankjünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens.
Was mir bisher nicht klar war: auch mit nem Linienbus kann man durch die Kurven driften. Was man als rechtschaffender Zivildienstleistender damals noch mit dem Ford Transit auf dem SPAR-Parkplatz gemacht hat, machen die Zivis der Busfahrgesellschaft also heute mit ihrem Dreiachser. Zumindest Bergauf. Mit durchdrehenden Hinterreifen. Und wie ein verknickter Cocktailstrohhalm verbogen. Rein physikalisch hätte der hintere Teil des Busses den Grünstreifen in der Mitte der Straße vertikutieren müssen.

Hat er aber nicht. Denn der Busfahrer war nicht Hobbygärtner, sondern Hobby-Rennfahrer. Das hätte man spätestens in dem Moment erkennen müssen, als er seinen feuerfesten Hello Kitty-Overall hervor holte und den Carbon-Helm auf das Alterskopfkinn setzte.
Das man mit nem gescheiten Känguru-Gasfuß einen Bus wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und herschwingen lassen kann, war mir bis dato auch nicht wirklich bewußt.

Ich bin von den Socken. Nichtmal die Rückwärts-Runde im Musik Express hat mich so vom Hocker gehauen, wie dieses Nahverkehrserlebnis.
Vor zumindest einem Busfahrer auf dieser Welt habe ich nun Respekt.

Krea-Tief und Bob, der Busfahrer

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Turbo-Primitivlinge leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Und Leute wie ich. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen ist was für Mädchen.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, kräfte- und vor allem geduldraubenden Reise statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinstem Manas vom Wächter der Bustür zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung behindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren den ollen Papierfetzen das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Rückbankjünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens.
Was mir bisher nicht klar war: auch mit nem Linienbus kann man durch die Kurven driften. Was man als rechtschaffender Zivildienstleistender damals noch mit dem Ford Transit auf dem SPAR-Parkplatz gemacht hat, machen die Zivis der Busfahrgesellschaft also heute mit ihrem Dreiachser. Zumindest Bergauf. Mit durchdrehenden Hinterreifen. Und wie ein verknickter Cocktailstrohhalm verbogen. Rein physikalisch hätte der hintere Teil des Busses den Grünstreifen in der Mitte der Straße vertikutieren müssen.

Hat er aber nicht. Denn der Busfahrer war nicht Hobbygärtner, sondern Hobby-Rennfahrer. Das hätte man spätestens in dem Moment erkennen müssen, als der Fahrer in seinen feuerfesten Hello Kitty-Overall schlüpfte und den Carbon-Helm auf die Altershaarfrisur setzte.
Das man mit nem gescheiten Känguru-Gasfuß einen Bus wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und herschwingen lassen kann, war mir bis dato auch nicht wirklich bewußt.

Ich werde beizeiten doch mal wieder nen Anhänger an’s Auto hängen. Und dann rückwärts den Berg hoch. Heckantrieb simulieren. Vielleicht bekomme ich ja ähnliches hin.

Krea-Tief und Bob, der Busfahrer

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Turbo-Primitivlinge leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Und Leute wie ich. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen ist was für Mädchen.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, kräfte- und vor allem geduldraubenden Reise statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinstem Manas vom Wächter der Bustür zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung behindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren den ollen Papierfetzen das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Rückbankjünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig.
Was mir bisher nicht klar war: auch mit nem Linienbus kann man durch die Kurven driften. Was man als rechtschaffender Zivildienstleistender damals noch mit dem Ford Transit auf’m SPAR-Parkplatz gemacht hat, machen die großen Kerle also heute mit ihrem Dreiachser. Zumindest Bergauf. Mit durchdrehenden Hinterreifen und wie ein verknickter Cocktailstrohhalm verbogen geht’s mit breitem Grinsen im Gesicht den Uni-Hügel hoch.
Die Aktion hätte man spätestens dann erwarten müssen, als der Fahrer in seinen feuerfesten Hello Kitty-Overall schlüpfte und den Carbon-Helm auf die Altershaarfrisur setzte. Das man mit einem guten Gasfuß einen Bus wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und herschwingen lassen kann, war mir bis dato auch nicht wirklich bewußt.

Ich werde beizeiten doch mal wieder nen Anhänger an’s Auto hängen. Und dann rückwärts den Berg hoch. Heckantrieb simulieren. Vielleicht bekomme ich ja ähnliches hin.

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Turbo-Primitivlinge leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Und Leute wie ich. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen ist was für Mädchen.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, kräfte- und vor allem geduldraubenden Reise statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinstem Manas vom Wächter der Bustür zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung behindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren den ollen Papierfetzen das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Rückbankjünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig.
Was mir bisher nicht klar war: auch mit nem Linienbus kann man durch die Kurven driften. Was man als rechtschaffender Zivildienstleistender damals noch mit dem Ford Transit auf’m SPAR-Parkplatz gemacht hat, machen die großen Kerle also heute mit ihrem Dreiachser. Zumindest Bergauf. Mit durchdrehenden Hinterreifen und wie ein verknickter Cocktailstrohhalm verbogen geht’s mit breitem Grinsen im Gesicht den Uni-Hügel hoch.
Die Aktion hätte man spätestens dann erwarten müssen, als der Fahrer in seinen feuerfesten Hello Kitty-Overall schlüpfte und den Carbon-Helm auf die Altershaarfrisur setzte. Das man mit einem guten Gasfuß einen Bus wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und herschwingen lassen kann, war mir bis dato auch nicht wirklich bewußt.

Ich werde beizeiten doch mal nen Anhänger an’s Auto hängen. Sowas will ich auch mal machen. Wozu hat man denn sonst BE gemacht.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Parkplatz, ich komme!

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, kräfte- und vor allem geduldraubenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana vom Wächter der Bustür zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung behindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig, wie ich bei meinem Nahspaßerlebnis feststellen durfte. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung hergibt, wird halt mal mit Handbremse über den Parkplatz gedriftet.

—-

Oder bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist. Stimmt ja auch. Egal wie man mir sowas hinstellt, einsteigen würd ich trotzdem nicht.

Richtig männliche Busfahrer driften sich als den Berg hoch. Wie ein ????. Das eine Ende fährt wie jedes andere Auto geradeaus den Berg hinauf, während das andere schief hintendran hängt und den ganzen Wurm schiebt. Ich habe sowas noch nie gesehen. Und fand es faszinierend. Vor allem, als der Fahrer ganz keck mal für eine Sekunde den Fuß vom Gas nahm. Dann schwung das Hinterteil nämlich wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und her, bis es sich schnurgerade wie David Copperfields Zauberstab an den Rest des Busses anhängte.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Parkplatz, ich komme!

P.s.:
Ich muss zugeben, mich im Verlaufe dieses Beitrags intensiv mit Gelenkbussen auseinandergesetzt zu haben. Ja. Irgendwer muss sich ja diese Wikipedia-Beiträge durchlesen, die arme Verrückte da Nachts, am Wochenende und in tagelanger Keller-Existenz zusammengezimmert haben. Modelleisenbahnen baue ich deswegen aber noch lange nicht!
Interessant für alle die planen, in Indien eine Busgesellschaft zu eröffnen: der weltgrößte, öffentlich eingesetzte Omnibus ist der Jumbocruiser – ein Doppeldecker-Gelenkbus. Der Megatanker unter den Monaco-Yachten. Die Hilti unter den Baumarkt-Bohrmaschinen. Das Kölln-Müsli unter den Frühstückscerealien.
Aber wenn’s Rückwärts geht bitte nicht nach Gefühl fahren.

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, kräfte- und vor allem geduldraubenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana vom Wächter der Bustür zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung behindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig, wie ich bei meinem Nahspaßerlebnis feststellen durfte. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung hergibt, wird halt mal mit Handbremse über den Parkplatz gedriftet.

—-

Oder bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist. Stimmt ja auch. Egal wie man mir sowas hinstellt, einsteigen würd ich trotzdem nicht.

Richtig männliche Busfahrer driften sich als den Berg hoch. Wie ein . Das eine Ende fährt wie jedes andere Auto geradeaus den Berg hinauf, während das andere schief hintendran hängt und den ganzen Wurm schiebt. Ich habe sowas noch nie gesehen. Und fand es faszinierend. Vor allem, als der Fahrer ganz keck mal für eine Sekunde den Fuß vom Gas nahm. Dann schwung das Hinterteil nämlich wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und her, bis es sich schnurgerade wie David Copperfields Zauberstab an den Rest des Busses anhängte.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Parkplatz, ich komme!

P.s.:
Ich muss zugeben, mich im Verlaufe dieses Beitrags intensiv mit Gelenkbussen auseinandergesetzt zu haben. Ja. Irgendwer muss sich ja diese Wikipedia-Beiträge durchlesen, die arme Verrückte da Nachts, am Wochenende und in tagelanger Keller-Existenz zusammengezimmert haben. Modelleisenbahnen baue ich deswegen aber noch lange nicht!
Interessant für alle die planen, in Indien eine Busgesellschaft zu eröffnen: der weltgrößte, öffentlich eingesetzte Omnibus ist der Jumbocruiser – ein Doppeldecker-Gelenkbus. Der Megatanker unter den Monaco-Yachten. Die Hilti unter den Baumarkt-Bohrmaschinen. Das Kölln-Müsli unter den Frühstückscerealien.
Aber wenn’s Rückwärts geht bitte nicht nach Gefühl fahren.

Krea-Tief und Bob, der Busfahrer

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade darin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das Team am Boden liegt. K.O. in der zweiten Runde. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Es war eher ein Ferntoderlebnis. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen (wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte). Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.

Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Turbo-Primitivlinge leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Und Leute wie ich, die aus purer spätrömischer Dekadenz das Bad im Volke dem exklusiven Fußmarsch vorziehen. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller. Für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht bei Jurassic Park. Eher bei Hempels in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen ist was für Mädchen.
Mein Ferntoderlebnis fand also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, Kräfte- und vor allem Geduld raubenden Reise statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um vom Wächter der Bustür Einlass zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt ist. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung hindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen. Die Winter-Olympiade war nix dagegen. Skier und Schlittschuhe sind nur was für Weicheier. Die wahren Experten wetzen mit Sneakern durch den Schnee.
  3. Außer Atem und völlig erfroren den ollen Papierfetzen das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Eintritt in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Rückbankjünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – nicht nur des Publikums wegen. Denn Busse haben anscheinend keine Winterreifen. Brauchen sie auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Das klappt zumindest meistens.
Was mir bisher nicht klar war: auch mit einem Linienbus kann man durch die Kurven driften. Was man als rechtschaffender Zivildienstleistender damals noch mit dem Ford Transit auf dem SPAR-Parkplatz gemacht hat, machen die Zivis der Busfahrgesellschaft also heute mit ihrem Dreiachser. Bergauf. Mit durchdrehenden Hinterreifen. Verknickt wie ein Cocktailstrohhalm nach der Happy Hour. Rein physikalisch hätte der hintere Teil des Busses den Grünstreifen in der Mitte der Straße vertikutieren müssen.

Hat er aber nicht. Denn dieser Busfahrer war nicht Hobby-Gärtner, sondern Hobby-Rennfahrer. Das konnte man bereits beim Einstieg am feuerfesten Hello Kitty-Overall und dem Carbon-Helm auf dem Alterskopfknie erkennen.
Wer mit professionellem Känguru-Gasfuß einen Bus wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und herschwingen lassen kann, verdient meinen größten Respekt. Eine Rückwärts-Runde im Musik Express ist nichts dagegen.

Bus fahren kann also doch Spaß machen. Einmal im Jahr. Sobald der verrückte weiße Schnee endlich abgezogen ist, werde ich aber trotzdem lieber wieder schnellstmöglich auf das Zweirad umsteigen. Flexibilität ist alles im Leben. Auch für dekadente Römer.

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, kräfte- und vor allem geduldraubenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana vom Wächter der Bustür zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung behindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn so ein Bus hat anscheinend keine Winterreifen. Braucht er ja auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig, wie ich bei meinem Nahspaßerlebnis feststellen durfte. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung hergibt, wird halt mal mit Handbremse über den Parkplatz gedriftet.

—-

Oder bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist. Stimmt ja auch. Egal wie man mir sowas hinstellt, einsteigen würd ich trotzdem nicht.

Richtig männliche Busfahrer driften sich als den Berg hoch. Stellt euch einen Zollstock vor, bei dem zwei Glieder um 30 Grad verknickt sind. Das eine Ende fährt wie jedes andere Auto geradeaus den Berg hinauf, während das andere schief hintendran hängt und den ganzen Wurm schiebt. Ich habe sowas noch nie gesehen. Und fand es faszinierend. Vor allem, als der Fahrer ganz keck mal für eine Sekunde den Fuß vom Gas nahm. Dann schwung das Hinterteil nämlich wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und her, bis es sich schnurgerade wie David Copperfields Zauberstab an den Rest des Busses anhängte.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Parkplatz, ich komme!

P.s.:
Ich muss zugeben, mich im Verlaufe dieses Beitrags intensiv mit Gelenkbussen auseinandergesetzt zu haben. Ja. Irgendwer muss sich ja diese Wikipedia-Beiträge durchlesen, die arme Verrückte da Nachts, am Wochenende und in tagelanger Keller-Existenz zusammengezimmert haben. Modelleisenbahnen baue ich deswegen aber noch lange nicht!
Interessant für alle die planen, in Indien eine Busgesellschaft zu eröffnen: der weltgrößte, öffentlich eingesetzte Omnibus ist der Jumbocruiser – ein Doppeldecker-Gelenkbus. Der Megatanker unter den Monaco-Yachten. Die Hilti unter den Baumarkt-Bohrmaschinen. Das Kölln-Müsli unter den Frühstückscerealien.
Aber wenn’s Rückwärts geht bitte nicht nach Gefühl fahren.

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen. Oder Borreliose.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp will sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause hatte: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts dank Photoshop-Faltenretusche und digitaler Stimmenverzerrung erfolgreich sein könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird von mir aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Solche, die ihre Fahrkarte wahrscheinlich an den Unterarm getackert bekommen, weil sie sonst nie fähig wären, sich selbst eine zu kaufen.
Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Klappspaten, aber wir sind hier schließlich nicht im Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s in der Abstellkammer. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge gern verantwortungsvoll vor mir her. Sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun also auf einer langen, 4-Bushaltestellen-andauernden, kräfte- und vor allem geduldraubenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana vom Wächter der Bustür zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war selbstverständlich ausgefallen. Vermutlich wegen des ach so plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie nicht weit entfernt war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse an der Fortbewegung behindert, sondern auch sprintende Studenten.
  2. Mit Kreischen und fuchtelnden Armen auf mich Aufmerksam machen, um nicht umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn so ein Bus hat anscheinend keine Winterreifen. Braucht er ja auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und sich like a Straßen-Eisbrecher seinen Weg durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig, wie ich bei meinem Nahspaßerlebnis feststellen durfte. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung hergibt, wird halt mal mit Handbremse über den Parkplatz gedriftet. Oder bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist. Stimmt ja auch. Egal wie man mir sowas hinstellt, einsteigen würd ich trotzdem nicht.

Richtig männliche Busfahrer driften sich als den Berg hoch. Stellt euch einen Zollstock vor, bei dem zwei Glieder um 30 Grad verknickt sind. Das eine Ende fährt wie jedes andere Auto geradeaus den Berg hinauf, während das andere schief hintendran hängt und den ganzen Wurm schiebt. Ich habe sowas noch nie gesehen. Und fand es faszinierend. Vor allem, als der Fahrer ganz keck mal für eine Sekunde den Fuß vom Gas nahm. Dann schwung das Hinterteil nämlich wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und her, bis es sich schnurgerade wie David Copperfields Zauberstab an den Rest des Busses anhängte.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Parkplatz, ich komme!

P.s.:
Ich muss zugeben, mich im Verlaufe dieses Beitrags intensiv mit Gelenkbussen auseinandergesetzt zu haben. Ja. Irgendwer muss sich ja diese Wikipedia-Beiträge durchlesen, die arme Verrückte da Nachts, am Wochenende und in tagelanger Keller-Existenz zusammengezimmert haben. Modelleisenbahnen baue ich deswegen aber noch lange nicht!
Interessant für alle die planen, in Indien eine Busgesellschaft zu eröffnen: der weltgrößte, öffentlich eingesetzte Omnibus ist der Jumbocruiser – ein Doppeldecker-Gelenkbus. Der Megatanker unter den Monaco-Yachten. Die Hilti unter den Baumarkt-Bohrmaschinen. Das Kölln-Müsli unter den Frühstückscerealien.
Aber wenn’s Rückwärts geht bitte nicht nach Gefühl fahren.

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere  setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause gehabt habe: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts herumschwirren könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihnm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, genau. Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Dinosaurierbuddler, aber wir sind hier nicht bei Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s im Gerümpelkeller. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge verantwortungsvoll vor mir her – sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun als auf einer langen, 4-Bushaltestellen-umfassenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana von Lord Busfahrer zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war ausgefallen. Vermutlich wegen des plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie einsehbar war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse bei der Fortbewegung behindert, sondern auch Studenten.
  2. Mit kreischen und fuchtelnden Armen auf mich aufmerksam machen, um nich umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn so ein Bus hat anscheinend keine Winterreifen. Braucht er auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und like a Straßen-Eisbrecher durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig. So wie bei meinem Nahspaßerlebnis. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung nicht hergibt, dann wird halt mal mit Handbremse um die Kurve gedriftet. Oder eben bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist. Stimmt ja auch. Egal wie man mir sowas hinstellt, einsteigen würd ich trotzdem nicht.

Richtig männliche Busfahrer driften sich als den Berg hoch. Stellt euch einen Zollstock vor, bei dem zwei Glieder um 30 Grad verknickt sind. Das eine Ende fährt wie jedes andere Auto geradeaus den Berg hinauf, während das andere schief hintendran hängt und den ganzen Wurm schiebt. Ich habe sowas noch nie gesehen. Und fand es faszinierend. Vor allem, als der Fahrer ganz keck mal für eine Sekunde den Fuß vom Gas nahm. Dann schwung das Hinterteil nämlich wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und her, bis es sich schnurgerade wie David Copperfields Zauberstab an den Rest des Busses anhängte.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Parkplatz, ich komme!

P.s.:
Ich muss zugeben, mich im Verlaufe dieses Beitrags intensiv mit Gelenkbussen auseinandergesetzt zu haben. Ja. Irgendwer muss sich ja diese Wikipedia-Beiträge durchlesen, die arme Verrückte da Nachts, am Wochenende und in tagelanger Keller-Existenz zusammengezimmert haben. Modelleisenbahnen baue ich deswegen aber noch lange nicht!
Interessant für alle die planen, in Indien eine Busgesellschaft zu eröffnen: der weltgrößte, öffentlich eingesetzte Omnibus ist der Jumbocruiser – ein Doppeldecker-Gelenkbus. Der Megatanker unter den Monaco-Yachten. Die Hilti unter den Baumarkt-Bohrmaschinen. Das Kölln-Müsli unter den Frühstückscerealien.
Aber wenn’s Rückwärts geht bitte nicht nach Gefühl fahren.

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere  setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause gehabt habe: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts herumschwirren könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihnm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, genau. Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Dinosaurierbuddler, aber wir sind hier nicht bei Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s im Gerümpelkeller. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge verantwortungsvoll vor mir her – sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun als auf einer langen, 4-Bushaltestellen-umfassenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana von Lord Busfahrer zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war ausgefallen. Vermutlich wegen des plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie einsehbar war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse bei der Fortbewegung behindert, sondern auch Studenten.
  2. Mit kreischen und fuchtelnden Armen auf mich aufmerksam machen, um nich umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn so ein Bus hat anscheinend keine Winterreifen. Braucht er auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und like a Straßen-Eisbrecher durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig. So wie bei meinem Nahspaßerlebnis. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung nicht hergibt, dann wird halt mal mit Handbremse um die Kurve gedriftet. Oder eben bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist. Stimmt ja auch. Egal wie man mir sowas hinstellt, einsteigen würd ich trotzdem nicht.

Richtig männliche Busfahrer driften sich als den Berg hoch. Stellt euch einen Zollstock vor, bei dem zwei Glieder um 30 Grad verknickt sind. Das eine Ende fährt wie jedes andere Auto geradeaus den Berg hinauf, während das andere schief hintendran hängt und den ganzen Wurm schiebt. Ich habe sowas noch nie gesehen. Und fand es faszinierend. Vor allem, als der Fahrer ganz keck mal für eine Sekunde den Fuß vom Gas nahm. Dann schwung das Hinterteil nämlich wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und her, bis es sich schnurgerade wie David Copperfields Zauberstab an den Rest des Busses anhängte.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Parkplatz, ich komme!

P.s.:
Ich muss zugeben, mich im Verlaufe dieses Beitrags intensiv mit Gelenkbussen auseinandergesetzt zu haben. Ja. Irgendwer muss sich ja diese Wikipedia-Beiträge durchlesen, die arme Verrückte da Nachts, am Wochenende und in tagelanger Keller-Existenz zusammengezimmert haben. Modelleisenbahnen baue ich deswegen aber noch lange nicht!
Interessant für alle die planen, in Indien eine Busgesellschaft zu eröffnen: der weltgrößte, öffentlich eingesetzte Omnibus ist der Jumbocruiser – ein Doppeldecker-Gelenkbus. Der Megatanker unter den Monaco-Yachten. Die Hilti unter den Baumarkt-Bohrmaschinen. Das Kölln-Müsli unter den Frühstückscerealien.
Aber wenn’s Rückwärts geht bitte nicht nach Gefühl fahren.

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere  setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause gehabt habe: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts herumschwirren könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihnm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, genau. Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Dinosaurierbuddler, aber wir sind hier nicht bei Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s im Gerümpelkeller. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge verantwortungsvoll vor mir her – sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun als auf einer langen, 4-Bushaltestellen-umfassenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana von Lord Busfahrer zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war ausgefallen. Vermutlich wegen des plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie einsehbar war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse bei der Fortbewegung behindert, sondern auch Studenten.
  2. Mit kreischen und fuchtelnden Armen auf mich aufmerksam machen, um nich umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn so ein Bus hat anscheinend keine Winterreifen. Braucht er auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und like a Straßen-Eisbrecher durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig. So wie bei meinem Nahspaßerlebnis. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung nicht hergibt, dann wird halt mal mit Handbremse um die Kurve gedriftet. Oder eben bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist. Stimmt ja auch. Egal wie man mir sowas hinstellt, einsteigen würd ich trotzdem nicht.

Richtig männliche Busfahrer driften sich als den Berg hoch. Stellt euch einen Zollstock vor, bei dem zwei Glieder um 30 Grad verknickt sind. Das eine Ende fährt wie jedes andere Auto geradeaus den Berg hinauf, während das andere schief hintendran hängt und den ganzen Wurm schiebt. Ich habe sowas noch nie gesehen. Und fand es faszinierend. Vor allem, als der Fahrer ganz keck mal für eine Sekunde den Fuß vom Gas nahm. Dann schwung das Hinterteil nämlich wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und her, bis es sich schnurgerade wie David Copperfields Zauberstab an den Rest des Busses anhängte.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Parkplatz, ich komme!

P.s.:
Ich muss zugeben, mich im Verlaufe dieses Beitrags intensiv mit Gelenkbussen auseinandergesetzt zu haben. Ja. Irgendwer muss sich ja diese Wikipedia-Beiträge durchlesen, die arme Verrückte da Nachts, am Wochenende und in tagelanger Keller-Existenz zusammengezimmert haben. Modelleisenbahnen baue ich deswegen aber noch lange nicht!
Interessant für alle die planen, in Indien eine Busgesellschaft zu eröffnen: der weltgrößte, öffentlich eingesetzte Omnibus ist der Jumbocruiser – ein Doppeldecker-Gelenkbus. Der Megatanker unter den Monaco-Yachten. Die Hilti unter den Baumarkt-Bohrmaschinen. Das Kölln-Müsli unter den Frühstückscerealien.
Aber wenn’s Rückwärts geht bitte nicht nach Gefühl fahren.

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere  setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause gehabt habe: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts herumschwirren könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihnm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, genau. Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Dinosaurierbuddler, aber wir sind hier nicht bei Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s im Gerümpelkeller. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge verantwortungsvoll vor mir her – sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun als auf einer langen, 4-Bushaltestellen-umfassenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana von Lord Busfahrer zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war ausgefallen. Vermutlich wegen des plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie einsehbar war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse bei der Fortbewegung behindert, sondern auch Studenten.
  2. Mit kreischen und fuchtelnden Armen auf mich aufmerksam machen, um nich umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn so ein Bus hat anscheinend keine Winterreifen. Braucht er auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und like a Straßen-Eisbrecher durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig. So wie bei meinem Nahspaßerlebnis. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung nicht hergibt, dann wird halt mal mit Handbremse um die Kurve gedriftet. Oder eben bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist. Stimmt ja auch. Egal wie man mir sowas hinstellt, einsteigen würd ich trotzdem nicht.

Richtig männliche Busfahrer driften sich als den Berg hoch. Stellt euch einen Zollstock vor, bei dem zwei Glieder um 30 Grad verknickt sind. Das eine Ende fährt wie jedes andere Auto geradeaus den Berg hinauf, während das andere schief hintendran hängt und den ganzen Wurm schiebt. Ich habe sowas noch nie gesehen. Und fand es faszinierend. Vor allem, als der Fahrer ganz keck mal für eine Sekunde den Fuß vom Gas nahm. Dann schwung das Hinterteil nämlich wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und her, bis es sich schnurgerade wie David Copperfields Zauberstab an den Rest des Busses anhängte.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Parkplatz, ich komme!

P.s.:
Ich muss zugeben, mich im Verlaufe dieses Beitrags intensiv mit Gelenkbussen auseinandergesetzt zu haben. Ja. Irgendwer muss sich ja diese Wikipedia-Beiträge durchlesen, die arme Verrückte da Nachts, am Wochenende und in tagelanger Keller-Existenz zusammengezimmert haben. Modelleisenbahnen baue ich deswegen aber noch lange nicht!
Interessant für alle die planen, in Indien eine Busgesellschaft zu eröffnen: der weltgrößte, öffentlich eingesetzte Omnibus ist der Jumbocruiser – ein Doppeldecker-Gelenkbus. Der Megatanker unter den Monaco-Yachten. Die Hilti unter den Baumarkt-Bohrmaschinen. Das Kölln-Müsli unter den Frühstückscerealien.
Aber wenn’s Rückwärts geht bitte nicht nach Gefühl fahren.

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen. Oder Bogenschießen.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja schließlich nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere  setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause gehabt habe: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts herumschwirren könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihnm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, genau. Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Dinosaurierbuddler, aber wir sind hier nicht bei Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s im Gerümpelkeller. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge verantwortungsvoll vor mir her – sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun als auf einer langen, 4-Bushaltestellen-umfassenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana von Lord Busfahrer zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war ausgefallen. Vermutlich wegen des plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie einsehbar war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse bei der Fortbewegung behindert, sondern auch Studenten.
  2. Mit kreischen und fuchtelnden Armen auf mich aufmerksam machen, um nich umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn so ein Bus hat anscheinend keine Winterreifen. Braucht er auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und like a Straßen-Eisbrecher durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1789.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig. So wie bei meinem Nahspaßerlebnis. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung nicht hergibt, dann wird halt mal mit Handbremse um die Kurve gedriftet. Oder eben bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist. Stimmt ja auch. Egal wie man mir sowas hinstellt, einsteigen würd ich trotzdem nicht.

Richtig männliche Busfahrer driften sich als den Berg hoch. Stellt euch einen Zollstock vor, bei dem zwei Glieder um 30 Grad verknickt sind. Das eine Ende fährt wie jedes andere Auto geradeaus den Berg hinauf, während das andere schief hintendran hängt und den ganzen Wurm schiebt. Ich habe sowas noch nie gesehen. Und fand es faszinierend. Vor allem, als der Fahrer ganz keck mal für eine Sekunde den Fuß vom Gas nahm. Dann schwung das Hinterteil nämlich wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und her, bis es sich schnurgerade wie David Copperfields Zauberstab an den Rest des Busses anhängte.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Parkplatz, ich komme!

P.s.:
Ich muss zugeben, mich im Verlaufe dieses Beitrags intensiv mit Gelenkbussen auseinandergesetzt zu haben. Ja. Irgendwer muss sich ja diese Wikipedia-Beiträge durchlesen, die arme Verrückte da Nachts, am Wochenende und in tagelanger Keller-Existenz zusammengezimmert haben. Modelleisenbahnen baue ich deswegen aber noch lange nicht!
Interessant für alle die planen, in Indien eine Busgesellschaft zu eröffnen: der weltgrößte, öffentlich eingesetzte Omnibus ist der Jumbocruiser – ein Doppeldecker-Gelenkbus. Der Megatanker unter den Monaco-Yachten. Die Hilti unter den Baumarkt-Bohrmaschinen. Das Kölln-Müsli unter den Frühstückscerealien.
Aber wenn’s Rückwärts geht bitte nicht nach Gefühl fahren.

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja auch nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere  setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause gehabt habe: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts herumschwirren könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihnm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, genau. Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Dinosaurierbuddler, aber wir sind hier nicht bei Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s im Gerümpelkeller. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge verantwortungsvoll vor mir her – sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun als auf einer langen, 4-Bushaltestellen-umfassenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana von Lord Busfahrer zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war ausgefallen. Vermutlich wegen des plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie einsehbar war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse bei der Fortbewegung behindert, sondern auch Studenten.
  2. Mit kreischen und fuchtelnden Armen auf mich aufmerksam machen, um nich umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn so ein Bus hat anscheinend keine Winterreifen. Braucht er auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und like a Straßen-Eisbrecher durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1989.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig. So wie bei meinem Nahspaßerlebnis. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung nicht hergibt, dann wird halt mal mit Handbremse um die Kurve gedriftet. Oder eben bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist. Stimmt ja auch. Egal wie man mir sowas hinstellt, einsteigen würd ich trotzdem nicht.

Richtig männliche Busfahrer driften sich als den Berg hoch. Stellt euch einen Zollstock vor, bei dem zwei Glieder um 30 Grad verknickt sind. Das eine Ende fährt wie jedes andere Auto geradeaus den Berg hinauf, während das andere schief hintendran hängt und den ganzen Wurm schiebt. Ich habe sowas noch nie gesehen. Und fand es faszinierend. Vor allem, als der Fahrer ganz keck mal für eine Sekunde den Fuß vom Gas nahm. Dann schwung das Hinterteil nämlich wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und her, bis es sich schnurgerade wie David Copperfields Zauberstab an den Rest des Busses anhängte.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Parkplatz, ich komme!

P.s.:
Ich muss zugeben, mich im Verlaufe dieses Beitrags intensiv mit Gelenkbussen auseinandergesetzt zu haben. Ja. Irgendwer muss sich ja diese Wikipedia-Beiträge durchlesen, die arme Verrückte da zusammengezimmert haben. Modelleisenbahnen baue ich deswegen aber noch lange nicht!
Interessant für alle die planen, in Indien eine Busgesellschaft zu eröffnen: der weltgrößte, öffentlich eingesetzte Omnibus ist der Jumbocruiser – ein Doppeldecker-Gelenkbus. Der Megatanker unter den Monaco-Yachten. Die Hilti unter den Baumarkt-Bohrmaschinen. Das Kölln-Müsli unter den Frühstückscerealien.
Aber beim Rückwärtsfahren bitte

Krea-Tief mit Husarenritt

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja auch nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere  setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause gehabt habe: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts herumschwirren könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihnm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, genau. Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Dinosaurierbuddler, aber wir sind hier nicht bei Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s im Gerümpelkeller. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge verantwortungsvoll vor mir her – sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun als auf einer langen, 4-Bushaltestellen-umfassenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana von Lord Busfahrer zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war ausgefallen. Vermutlich wegen des plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie einsehbar war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse bei der Fortbewegung behindert, sondern auch Studenten.
  2. Mit kreischen und fuchtelnden Armen auf mich aufmerksam machen, um nich umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn so ein Bus hat anscheinend keine Winterreifen. Braucht er auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und like a Straßen-Eisbrecher durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1989.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig. So wie bei meinem Nahspaßerlebnis. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung nicht hergibt, dann wird halt mal mit Handbremse um die Kurve gedriftet. Oder eben bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist. Stimmt ja auch. Egal wie man mir sowas hinstellt, einsteigen würd ich trotzdem nicht.

Richtig männliche Busfahrer driften sich als den Berg hoch. Stellt euch einen Zollstock vor, bei dem zwei Glieder um 30 Grad verknickt sind. Das eine Ende fährt wie jedes andere Auto geradeaus den Berg hinauf, während das andere schief hintendran hängt und den ganzen Wurm schiebt. Ich habe sowas noch nie gesehen. Und fand es faszinierend. Vor allem, als der Fahrer ganz keck mal für eine Sekunde den Fuß vom Gas nahm. Dann schwung das Hinterteil nämlich wie die Brüste der osteuropäischen Eurovision Song Contest-Teilnehmer hin- und her, bis es sich schnurgerade wie David Copperfields Zauberstab an den Rest des Busses anhängte.

Ich will jetzt Busfahrer werden. Und nur im Winter fahren. IKEA-Park

Krea-Tief mit Husa

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja auch nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere  setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause gehabt habe: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen im Ruhebereich an Tischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen, mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Und zwar nicht nur Discounter-billig, sondern Räumungsverkauf-billig. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts herumschwirren könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihnm irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.
Zurück zum Ferntoderlebnis. Der Weg von der Unibibliothek vom Lerntempel nach Hause zum Schimmelquader wird aus purer Faulheit seit einer Woche nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus absolviert. Ja, genau. Bus. Diese Mitfahrgelegenheits-Limousinen, die sich auch die größten Deppen leisten können. Schließlich ist’s kalt draußen. Und nass. Und überhaupt steht das Rad seit nem halben Jahr semi-defekt im Keller – für solche Reparatur-Spielereien habe ich momentan einfach keine Zeit. Das liegt weniger an der Reparatur selbst, als vielmehr daran, dass ich bei dem Gerümpel hier erst eine Horde Archäologen engagieren müsste, um mein Werkzeug ausgraben zu lassen. Sicher eine interessante Aufgabe für angehende Dinosaurierbuddler, aber wir sind hier nicht bei Jurassic Parc. Eher bei Hempel’s im Gerümpelkeller. Außerdem bin ich Profi-Prokrastinateur und schiebe unwichtige Dinge verantwortungsvoll vor mir her – sofort Aufräumen kann ja jeder.
Das Fernstudiumserlebnis fand nun als auf einer langen, 4-Bushaltestellen-umfassenden Reise  statt. Ich hatte zu lösen derer Aufgaben drei, um eine Karaffe voll feinsten Mana von Lord Busfahrer zu erhalten:

  1. Zum Bus rennen. Denn der Bus, den ich eigentlich nehmen wollte, war ausgefallen. Vermutlich wegen des plötzlich einsetzenden Neuschnees. Gut, dass die Haltestelle der zweiten Buslinie einsehbar war. Blöd, dass der Schnee nicht nur Busse bei der Fortbewegung behindert, sondern auch Studenten.
  2. Mit kreischen und fuchtelnden Armen auf mich aufmerksam machen, um nich umsonst den schnellsten Sprint meines Lebens absolviert haben zu müssen.
  3. Außer Atem und völlig erfroren das filigrane Studententicket aus dem Portemonnaie friemeln und gleichzeitig dem Fahrer Dankbarkeit und Fröhlichkeit ob des rechtzeitig erreichten Busses vorheucheln.

Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

Als Meister der Schauspielkunst und des Kartentricks konnte ich den Busfahrer auf magische Weise von der Echtheit meines Studententickes überzeugen (eine unwahrscheinlich schwierige Aufgabe, da es echt ist) und erhielt Einlaß in die Höhle der aufgewischten Kotze, flüssigen Essensreste, lauten Handytelefonate und schiefmützentragenden Jünglingen.
Ein Nahverkehrserlebnis der besonderen Art – denn so ein Bus hat anscheinend keine Winterreifen. Braucht er auch nicht.  Mit 18 Tonnen Leergewicht hat so ein Gelenkbus genug Speck auf den Rippen, um den Schnee unter sich zu vaporisieren und like a Straßen-Eisbrecher durch den Innenstadtdschungel zu pflügen.

Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1989.

Zumindest meistens. Bergauf wird’s schwierig. So wie bei meinem Nahspaßerlebnis. Wahre männliche Busfahrer sind nämlich echte Heizer. Und wenn’s die Witterung nicht hergibt, dann wird halt mal mit Handbremse um die Kurve gedriftet. Oder eben bergauf mit quer stehendem Nachläufer. Also quasi das, was Smartfahrer in engen Parklücken versuchen: quer reinfahren, aber jedem erzählen wollen, dass bei der Karre ja eh egal ist, wo vorn, hinten, links oder rechts ist.

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Typischer Kieler Gelenkbus. Dauerleihgabe der Bremer Straßenbahn AG seit 1989.

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Schee! Schnee! (Bild aufgenommen in der Kieler Tundra)

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Krea-Tief

Hose sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Kaffee ist heiß, so stark, dass nicht nur ein Löffel sondern gleich eine ganze Besteckschublade drin stehen könnte und von überragender, im-Laden-frisch-gemahlener Qualität. Das Wetter verbreitet gute Laune – zumindest wenn man in den Himmel schaut und die 15 Zentimeter Neuschnee am Boden mal großzügig übersieht.
Und trotzdem geht nix. Hirnblockade. Bock auf nix. Nichtmal Bockwurst. Oder Boxen.
An manchen Tagen verteufelt man die Symbiose, die man vor vielen Jahren mit dem Hirn eingegangen ist. Sah ja auch nach nem erstklassigen Produktbündel aus: Hirn trifft Körper. Einer plant, der andere  setzt um. Der eine knallt sich die Hucke voll, der andere torkelt nach Hause.
Aber heute ist so ein Tag, an dem das überhaupt nicht klappt. Der Körper will flitzen, der Kopp sitzen. Eine Woche Dauerstrom sind wohl auch für ein so überdurchschnittlich stressresistentes und kuscheliges Gehirn wie meins zu viel.

Vielleicht liegt es aber auch an dem Nahtoderlebnis, welches ich gestern auf dem Weg nach Hause gehabt habe: Busfahren bei Wintereinbruch!

Gut. “Nahtoderlebnis” ist jetzt vielleicht ein bisschen billige Effekthascherei. Aber wenn in der Unibibliothek Pärchen an Zweiertischen hintereinander sitzen, nur um ab und zu aufzustehen, zum Partner in der Reihe dahinter zu gehen und mit ihm verliebt zu schmusen und laut zu knutschen, dann darf ich auch mal nach Effekten haschen. Ich bin nun wahrlich kein Feind zwischenmenschlicher Beziehungen – wenngleich ich immernoch der Meinung bin, dass die Beatles noch heute als Boygroup in den Charts herumschwirren könnten, wenn Yoko Ono nicht ihre Nase in jede Studioaufnahme gesteckt hätte. Aber wer mit Mitte Zwanzig noch wie ein Teenager durch die Innenstadt liebelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ich ihnen irgendwann mit dem Fisher-Price-Sekundenkleber die Mundwinkel zusammenkleister.

Tillopedia, Eintrag Nr. 10069629120

Ein Gelenkbus wiegt leer etwa 18 Tonnen. Zulässiges Gesamtgewicht: 28 Tonnen. Also Platz für 10 Tonnen Mensch.

Tillopedia, Eintrag Nr. 10039108313

Verwirrt ist, wer einen Tab schließt, um dann dieselbe Seite in einem neuen Tab zu öffnen.

Mit Greisen Reisen

Tillopedia, Eintrag Nr. 9926642264

Hagel: gefrorene Wasserkügelchen, die vom Himmel fallen. Haargel: gelige Masse zur Designung des Haupthaars.

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Preis: auf Anfrage

An einem Tag, der von Waschgangfehlplanungen geprägt ist und an dem man in Jogginghose zum Supermarkt gehen muss, weil sich sämtliche tragbaren Jeans in der Wäsche oder einer anderen Stadt befinden, fragt man sich, ob man im Leben wirklich alles richtig gemacht hat. So im Großen und Ganzen gesehen.
Denn wenn man sogar die weißen Kacheln über der Pinkelrinne des hinterletzten Bierstübchens als Werbeflächen vermieten kann, wieso funktioniert das dann bei mir zuhause nicht?

Diskriminierend: Werbeflächen nur für Kurzsichtige

OK, bei der coolen, blauen Lounge-Beleuchtung muss ich passen – aber das Ambiente von hochgenauen Schniedelvergleichen, Trunkenheits-Talk und echten Männergesprächen ist doch in jeder Keramikabteilung dasselbe.
Darum frage ich: wer möchte die Werbeflächen in meiner Wohnung mieten? Die ersten Kunden erhalten attraktive Einstiegsrabatte!

Prominente Werbefläche, 100%ige Aufmerksamkeit garantiert

Bisher schmückt die Werbetafel übrigens noch ein Ausdruck der “Geschichte der Kieler Woche“, den ich dort vergangenes Jahr während des Segelfestivals No. 1 zur Information meiner geschätzten Hotelkunden aufgehängt hatte. Psychologische Analysen der Kundenawareness ergaben, dass 90% der Kachelabteilungsbesucher auch unter Alkoholeinfluss zumindest große Stücke der Kieler-Woche-Historie korrekt wiedergeben konnten. Eine so hohe Aufmerksamkeit und bereitwillige Annahme durch den Kunden bei gleichzeitiger Lesefreude und großer Erinnerungsquote ist in der Werbelandschaft einmalig und hat dem hoteliären Sanitärbereich bereits mehrere angesehene Marketing-Preise verschafft – aber leider bisher keinen einzigen Werbekunden.

Nutzen Sie ihre einmalige Chance und bestellen Sie noch heute! Die Werbeplätze könnten schnell vergriffen sein.

Freundschaftspreise bei Nennung des Aktionscodeworts “schrumpelige Banane” sind möglich!

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OK, bei der coolen, blauen Lounge-Beleuchtung muss ich passen – aber das Ambiente von hochgenauen Längenmessungen, Seitensichtungen und echten Männergesprächen ist doch in jeder Keramikabteilung das selbe.
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OK, bei der coolen, blauen Lounge-Beleuchtung muss ich passen – aber das Ambiente von hochgenauen Längenmessungen, Seitensichtungen und echten Männergesprächen ist doch in jeder Keramikabteilung das selbe.
Darum frage ich: wer möchte die Werbeflächen in meiner Wohnung mieten? Die ersten Kunden erhalten attraktive Einstiegsrabatte!

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Tillopedia, Eintrag Nr. 9843289394

Übersetzer: übersetzt Texte (schriftlich). Dolmetscher: übersetzt Sprache (akustisch). Also simultan,a us dem Gespräch heraus.

Grün an Kinder denken

Denk doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schließlich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Ruin – wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Der Versuch, den Umsatzverlust mit preisgünstigen, durch billige willige Osteuropäer-, Minijobber- und Student-innen durchgeführte Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden. Hätten sie mal lieber den vor allem unter Trinkern bekannten Glanz-Alkohol verwendet. Besonders glänzende Auftritte hat man doch bekanntlich eh meist erst unter Alkoholeinfluss.

50%iger Gratis-Glanz-Alkohol

Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten”, “Kultur der Kriegsgeschichten” und die wöchentliche Ausgabe der “Inkontinental International”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

Rotverbot!

Bitte nur bei Grün an Kinder denken!
Logisch. Bei Rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da ist es ja nicht mit besonderem Aufwand verbunden, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei Grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs! Auto fahren, alte Menschen am Straßenrand im Auge behalten, die heimtückische Schleichanfälle auf die Fahrbanmittelmarkierung planen und geichzeitig an die Kinder denken.
Was wohl verrücktes passiert, wenn man sich nicht an dieses auf imprägniertem Papier verewigte und ausdrucksstark an unschuldigen Fußgängerampeln publizierte Gesetz hält? Wird sich die Welt andersherum drehen? Wird uns der Himmel auf den Kopf fallen? Oder wird meine Nachbarin, die in sämtliche Tätigkeiten des Haushalts ihre Mikrowelle einbindet, ihre Bachelorarbeit doch nicht weiter mit eben dieser schreiben können?
Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

Grün an Kinder denken

Denk doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schließlich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Ruin – wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Der Versuch, den Umsatzverlust mit preisgünstigen, durch billige willige Osteuropäer-, Minijobber- und Student-innen durchgeführte Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden. Hätten sie mal lieber den vor allem unter Trinkern bekannten Glanz-Alkohol verwendet. Besonders glänzende Auftritte hat man doch bekanntlich eh meist erst unter Alkoholeinfluss.

50%iger Gratis-Glanz-Alkohol

Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten”, “Kultur der Kriegsgeschichten” und die wöchentliche Ausgabe der “Inkontinental International”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

Rotverbot!

Bitte nur bei Grün an Kinder denken!
Logisch. Bei Rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da ist es ja nicht mit besonderem Aufwand verbunden, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei Grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs! Auto fahren, alte Menschen am Straßenrand im Auge behalten, die heimtückische Schleichanfälle auf die Fahrbanmittelmarkierung planen und geichzeitig an die Kinder denken.
Was wohl verrücktes passiert, wenn man sich nicht an dieses auf imprägniertem Papier verewigte und ausdrucksstark an unschuldigen Fußgängerampeln publizierte Gesetz hält? Wird sich die Welt andersherum drehen? Wird uns der Himmel auf den Kopf fallen? Oder wird meine Nachbarin, die in sämtliche Tätigkeiten des Haushalts ihre Mikrowelle einbindet, ihre Bachelorarbeit doch nicht weiter mit eben dieser schreiben können?
Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

Grün an Kinder denken

Denk doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schließlich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Ruin – wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Der Versuch, den Umsatzverlust mit preisgünstigen, durch billige willige Osteuropäer-, Minijobber- und Student-innen durchgeführte Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden. Hätten sie mal lieber den vor allem unter Trinkern bekannten Glanz-Alkohol verwendet. Besonders glänzende Auftritte hat man doch bekanntlich eh meist erst unter Alkoholeinfluss.

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Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten”, “Kultur der Kriegsgeschichten” und die wöchentliche Ausgabe der “Inkontinental International”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

Rotverbot!

Bitte nur bei Grün an Kinder denken!
Logisch. Bei Rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da ist es ja nicht mit besonderem Aufwand verbunden, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei Grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs! Auto fahren, alte Menschen am Straßenrand im Auge behalten, die heimtückische Schleichanfälle auf die Fahrbanmittelmarkierung planen und geichzeitig an die Kinder denken.
Was wohl verrücktes passiert, wenn man sich nicht an dieses auf imprägniertem Papier verewigte und ausdrucksstark an unschuldigen Fußgängerampeln publizierte Gesetz hält? Wird sich die Welt andersherum drehen? Wird uns der Himmel auf den Kopf fallen? Oder wird meine Nachbarin, die in sämtliche Tätigkeiten des Haushalts ihre Mikrowelle einbindet, ihre Bachelorarbeit doch nicht weiter mit eben dieser schreiben können?
Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

Grün an Kinder denken

Denk doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schliesslich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Ruin – wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Der Versuch, den Umsatzverlust mit preisgünstigen, durch willige Osteuropäer-, Minijobber- und Student-innen durchgeführte Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden. Hätten sie mal lieber den vor allem unter Trinkern bekannten Glanz-Alkohol verwendet. Besonders glänzende Auftritte hat man doch bekanntlich eh meist erst unter Alkoholeinfluss.

50%iger Gratis-Glanz-Alkohol

Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten”, “Kultur der Kriegsgeschichten” und die wöchentliche Ausgabe der “Inkontinental International”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

Rotverbot!

Bitte nur bei Grün an Kinder denken!
Logisch. Bei Rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da ist es ja nicht mit besonderem Aufwand verbunden, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei Grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs! Auto fahren, alte Menschen am Straßenrand im Auge behalten, die heimtückische Schleichanfälle auf die Fahrbanmittelmarkierung planen und geichzeitig an die Kinder denken.
Was wohl verrücktes passiert, wenn man sich nicht an dieses auf imprägniertem Papier verewigte und ausdrucksstark an unschuldigen Fußgängerampeln publizierte Gesetz hält? Wird sich die Welt andersherum drehen? Wird uns der Himmel auf den Kopf fallen? Oder wird meine Nachbarin, die in sämtliche Tätigkeiten des Haushalts ihre Mikrowelle einbindet, ihre Bachelorarbeit doch nicht weiter mit eben dieser schreiben können?
Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

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Denk doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schliesslich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Ruin – wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Der Versuch, den Umsatzverlust mit preisgünstigen, durch willige Osteuropäer-, Minijobber- und Studentinnen durchgeführte Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden. Hätten sie mal lieber den vor allem unter Trinkern bekannten Glanz-Alkohol verwendet. Besonders glänzende Auftritte hat man doch bekanntlich eh meist erst unter Alkoholeinfluss.

50%iger Gratis-Glanz-Alkohol

Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten”, “Kultur der Kriegsgeschichten” und die wöchentliche Ausgabe der “Inkontinental International”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

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Logisch. Bei Rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da ist es ja nicht mit besonderem Aufwand verbunden, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei Grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs! Auto fahren, alte Menschen am Straßenrand im Auge behalten, die heimtückische Schleichanfälle auf die Fahrbanmittelmarkierung planen und geichzeitig an die Kinder denken.
Was wohl verrücktes passiert, wenn man sich nicht an dieses auf imprägniertem Papier verewigte und ausdrucksstark an unschuldigen Fußgängerampeln publizierte Gesetz hält? Wird sich die Welt andersherum drehen? Wird uns der Himmel auf den Kopf fallen? Oder wird meine Nachbarin, die in sämtliche Tätigkeiten des Haushalts ihre Mikrowelle einbindet, ihre Bachelorarbeit doch nicht weiter mit eben dieser schreiben können?
Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

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Denk doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schliesslich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Ruin – wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Der Versuch, den Umsatzverlust mit preisgünstigen, durch willige Osteuropäerinnen, Minijobberinnen und Studentinnen durchgeführte Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden. Hätten sie mal lieber den vor allem unter Trinkern bekannten Glanz-Alkohol verwendet. Besonders glänzende Auftritte hat man doch bekanntlich eh meist erst unter Alkoholeinfluss.

50%iger Gratis-Glanz-Alkohol

Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten”, “Kultur der Kriegsgeschichten” und die wöchentliche Ausgabe der “Inkontinental International”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

Rotverbot!

Bitte nur bei Grün an Kinder denken!
Logisch. Bei Rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da ist es ja nicht mit besonderem Aufwand verbunden, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei Grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs! Auto fahren, alte Menschen am Straßenrand im Auge behalten, die heimtückische Schleichanfälle auf die Fahrbanmittelmarkierung planen und geichzeitig an die Kinder denken.
Was wohl verrücktes passiert, wenn man sich nicht an dieses auf imprägniertem Papier verewigte und ausdrucksstark an unschuldigen Fußgängerampeln publizierte Gesetz hält? Wird sich die Welt andersherum drehen? Wird uns der Himmel auf den Kopf fallen? Oder wird meine Nachbarin ihre Bachelorarbeit doch nicht weiter mit ihrer Mikrowelle schreiben können?
Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

Grün an Kinder denken

Denk doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schliesslich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Ruin – wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Der Versuch, den Umsatzverlust mit preisgünstigen, durch willige Osteuropäerinnen, Minijobberinnen und Studentinnen durchgeführte Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden. Hätten sie mal lieber den vor allem unter Trinkern bekannten Glanz-Alkohol verwendet. Besonders glänzende Auftritte hat man doch bekanntlich eh meist erst unter Alkoholeinfluss.

50%iger Gratis-Glanz-Alkohol

Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten”, “Kultur der Kriegsgeschichten” und die wöchentliche Ausgabe der “Tabulos: Inkontinental”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

Rotverbot!

Bitte nur bei Grün an Kinder denken!
Logisch. Bei Rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da ist es ja nicht mit besonderem Aufwand verbunden, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei Grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs! Auto fahren, alte Menschen am Straßenrand im Auge behalten, die heimtückische Schleichanfälle auf die Fahrbanmittelmarkierung planen und geichzeitig an die Kinder denken.
Was wohl verrücktes passiert, wenn man sich nicht an dieses auf imprägniertem Papier verewigte und ausdrucksstark an unschuldigen Fußgägnerampeln publizierte Gesetz hält? Wird sich die Welt andersrum drehen? Wird uns der Himmel auf den Kopf fallen? Oder wird meine Nachbarin ihre Bachelorarbeit doch nicht weiter mit ihrer Mikrowelle schreiben können?
Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

Grün an Kinder denken

Denk doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schliesslich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Ruin – wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Ein Versuch, den Umsatzverlust mit preisgünstigen, durch willige Osteuropäerinnen, Minijobberinnen und Studentinnen durchgeführte Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden. Hätten sie mal lieber den vor allem unter Trinkern bekannten Glanz-Alkohol verwendet. Besonders glänzende Auftritte hat man doch bekanntlich eh meist erst unter Alkoholeinfluss.

50%iger Gratis-Glanz-Alkohol

Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten” und “Kultur der Kriegsgeschichten”; in Gebieten mit erhöhter Frauensterblichkeit auch die wöchentliche Ausgabe der “Knallrunde Kugeln”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

Rotverbot!

Bitte nur bei Grün an Kinder denken!
Logisch. Bei Rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da ist es ja nicht mit besonderem Aufwand verbunden, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei Grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs! Auto fahren, alte Menschen am Straßenrand im Auge behalten, die heimtückische Schleichanfälle auf die Fahrbanmittelmarkierung planen und geichzeitig an die Kinder denken.
Was wohl verrücktes passiert, wenn man sich nicht an dieses auf imprägniertem Papier verewigte und ausdrucksstark an unschuldigen Fußgägnerampeln publizierte Gesetz hält? Wird sich die Welt andersrum drehen? Wird uns der Himmel auf den Kopf fallen? Oder wird meine Nachbarin ihre Bachelorarbeit doch nicht weiter mit ihrer Mikrowelle schreiben können?
Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

Grün an Kinder denken

Denk’ doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schliesslich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Aus: wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Ein Versuch, den Umsatzverlust mit presigünstigen Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden. Hätten sie mal lieber den vor allem unter Trinkern bekannten Glanz-Alkohol verwendet. Besonders glänzende Auftritte hat man doch bekanntlich eh meist erst unter Alkoholeinfluss.

50%iger Gratis-Glanz-Alkohol

Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten” und “Kultur der Kriegsgeschichten”; in Gebieten mit erhöhter Frauensterblichkeit auch die wöchentliche Ausgabe der “Knallrunde Kugeln”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

Rotverbot!

Bitte nur bei Grün an Kinder denken!
Logisch. Bei Rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da ist es ja nicht mit besonderem Aufwand verbunden, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei Grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs! Auto fahren, alte Menschen am Straßenrand im Auge behalten, die heimtückische Schleichanfälle auf die Fahrbanmittelmarkierung planen und geichzeitig an die Kinder denken.
Was wohl verrücktes passiert, wenn man sich nicht an dieses auf imprägniertem Papier verewigte und ausdrucksstark an unschuldigen Fußgägnerampeln publizierte Gesetz hält? Wird sich die Welt andersrum drehen? Wird uns der Himmel auf den Kopf fallen? Oder wird meine Nachbarin ihre Bachelorarbeit doch nicht weiter mit ihrer Mikrowelle schreiben können?
Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

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Denk’ doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schliesslich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Aus: wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Ein Versuch, den Umsatzverlust mit presigünstigen Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden. Hätten sie mal lieber den vor allem unter Trinkern bekannten Glanz-Alkohol verwendet. Besonders glänzende Auftritte hat man doch bekanntlich eh meist erst unter Alkoholeinfluss.

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Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

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Was wohl verrücktes passiert, wenn man sich nicht an dieses auf imprägniertem Papier verewigte und ausdrucksstark an unschuldigen Fußgägnerampeln publizierte Gesetz hält? Wird sich die Welt andersrum drehen? Wird uns der Himmel auf den Kopf fallen? Oder wird meine Nachbarin ihre Bachelorarbeit doch nicht weiter mit ihrer Mikrowelle schreiben können?
Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

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Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten” und “Kultur der Kriegsgeschichten”; in Gebieten mit erhöhter Frauensterblichkeit auch die wöchentliche Ausgabe der “Knallrunde Kugeln”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

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Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

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Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

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Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten” und “Kultur der Kriegsgeschichten”; in Gebieten mit erhöhter Frauensterblichkeit auch die wöchentliche Ausgabe der “Knallrunde Kugeln”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

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Was wohl verrücktes passiert, wenn man sich nicht an dieses auf imprägniertem Papier verewigte und ausdrucksstark an unschuldigen Fußgägnerampeln publizierte Gesetz hält? Wird sich die Welt andersrum drehen? Wird uns der Himmel auf den Kopf fallen? Oder wird meine Nachbarin ihre Bachelorarbeit doch nicht weiter mit ihrer Mikrowelle schreiben können?
Ich werde das mal mutig herausfinden und mich beim nächsten Mal abartig asozial verhalten. Ich werde auch bei Rot an die Kinder denken und eventuell auch das ein oder andere festhalten, wenn es stürmisch um 21.59 Uhr Richtung Tankstelle rennt.

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Denk’ doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schliesslich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Aus: wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Ein Versuch, den Umsatzverlust mit presigünstigen Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden. Hätten sie mal lieber den vor allem unter Trinkern bekannten Glanz-Alkohol verwendet. G
Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten” und “Kultur der Kriegsgeschichten”; in Gebieten mit erhöhter Frauensterblichkeit auch die wöchentliche Ausgabe der “Knallrunde Kugeln”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

[BILD]

Bitte nur bei grün an Kinder denken!
Logisch. Bei rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da wäre es ja nichts besonderes, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs!

Grün an Kinder denken

Denk’ doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schliesslich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Aus: wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Ein Versuch, den Umsatzverlust mit presigünstigen Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden.
Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten” und “Kultur der Kriegsgeschichten”; in Gebieten mit erhöhter Frauensterblichkeit auch die wöchentliche Ausgabe der “Knallrunde Kugeln”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

[BILD]

Bitte nur bei grün an Kinder denken!
Logisch. Bei rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da wäre es ja nichts besonderes, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs!

Grün an Kinder denken

Denk’ doch bitte mal einer an die Kinder!
Die denken schliesslich schon selten genug an sich selbst. Darum gibt’s in Baden-Württemberg seit heute ja auch ein Selbsthilfegebot: nach 22 Uhr kein Schnaps mehr an Tanken und Kiosken. Viele Tankstellen stehen nun vor dem Aus: wer kauft schon Nachts Benzin oder Diesel, wenn er nicht gerade eine Wohnung anzünden und Spuren vernichten will? Ein Versuch, den Umsatzverlust mit presigünstigen Nackt-Autowäschen wieder reinzuholen, scheiterte kläglich. Zahlreiche Ehefrauen untersagten ihren Männern prompt die nächtliche Ausfahrt zur Wagenpflege, nachdem die auffälligen Brustspuren auf den nicht ganz streifenfreien Scheiben von fachkundigen Augen sofort entlarvt wurden.
Besser geht es da schon den Kiosk-Inhabern. Durch schleichende Etablierung der senilen Bettflucht in deutschen Seniorenschlafzimmern konnte der nächtliche Absatz an Zeitschriften (allen voran “Unser Garten” und “Kultur der Kriegsgeschichten”; in Gebieten mit erhöhter Frauensterblichkeit auch die wöchentliche Ausgabe der “Knallrunde Kugeln”) signifikant gesteigert werden. Auch die Erweiterung des Sortiments um wehrlose und zuhörwillige Enkelkinder konnte drohende Umsatzverluste auffangen.

Eltern, die Interesse an ihren Kindern nicht nur heucheln und mit unverhältnismäßig großen Weihnachtsgeschenken vorspielen wollen, sei daher geraten, mehr auf ihre Nachkömmlinge zu achten.
Zahlreiche Warnschilder an deutschen Ampeln karikieren diesen Umstand des fehlenden Interesses und titeln frech:

[BILD]

Bitte nur bei grün an Kinder denken!
Logisch. Bei rot hat man ja auch unnötigen Leerlauf. Das wäre öde. Da wäre es ja nichts besonderes, an sein Kind zu denken. Also machen wir das lieber bei grün. Das ist wahre Kinderliebe. Multitasking für den Nachwuchs!

Feiertage und Glückwunschkarten-Hamsterkäufe

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen noch denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo der Winterfrust einen doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen verdrücken lässt.
Nach den Ostertagen werden dort dann übrigens gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten.

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten kaufen wollte. Wohl für seine fünfzehn Geschwister, zehn Frauen, fünf unehelichen Kinder und die zwanzig toten Hamster, die er weiterhin jeden Tag mit frischem Wasser und Futter versorgt.
Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche denn nun die richtige ist. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – und wahrscheinlich nur mit Hilfe von Bio-Traubensaft, Vitamin-Brausetabletten und Schoko-Osterhasen überlebt hat. Dass die Kassiererin dann wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen nur noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten-Hamsterkäufe

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen noch denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo der Winterfrust einen doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen verdrücken lässt.
Nach den Ostertagen werden dort dann übrigens gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten.

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten kaufen wollte. Wohl für seine fünfzehn Geschwister, zehn Frauen, fünf unehelichen Kinder und die zwanzig toten Hamster, die er weiterhin jeden Tag mit frischem Wasser und Futter versorgt.
Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche denn nun die richtige ist. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – und wahrscheinlich nur mit Hilfe von Bio-Traubensaft, Vitamin-Brausetabletten und Schoko-Osterhasen überlebt hat. Dass die Kassiererin dann wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen nur noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten-Hamsterkäufe

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen noch denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo der Winterfrust einen doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen verdrücken lässt.
Nach den Ostertagen werden dort dann übrigens gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten.

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten kaufen wollte. Wohl für seine fünfzehn Geschwister, zehn Frauen, fünf unehelichen Kinder und die zwanzig toten Hamster, die er weiterhin jeden Tag mit frischem Wasser und Futter versorgt.
Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche denn nun die richtige ist. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – und wahrscheinlich nur mit Hilfe von Bio-Traubensaft, Vitamin-Brausetabletten und Schoko-Osterhasen überlebt hat. Dass die Kassiererin dann wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen nur noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen noch denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo der Winterfrust einen doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen verdrücken lässt.
Nach den Ostertagen werden dort dann übrigens gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten.

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten kaufen wollte. Wohl für seine fünfzehn Geschwister, zehn Frauen, fünf unehelichen Kinder und die zwanzig toten Hamster, die er weiterhin jeden Tag mit frischem Wasser und Futter versorgt.
Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – und wahrscheinlich nur mit Hilfe von Bio-Traubensaft, Vitamin-Brausetabletten und Schoko-Osterhasen überlebt hat. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen noch denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo der Winterfrust einen doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen verdrücken lässt.
Nach den Ostertagen werden dort dann übrigens gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten.

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten kaufen wollte. Wohl für seine fünfzehn Geschwister, zehn Frauen fünf unehelichen Kinder und die zwanzig toten Hamster, die er weiterhin jeden Tag mit frischem Wasser und Futter versorgt.
Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – und wahrscheinlich nur mit Hilfe von Bio-Traubensaft, Vitamin-Brausetabletten und Schoko-Osterhasen überlebt hat. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen noch denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo der Winterfrust einen doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen verdrücken lässt.
Nach den Ostertagen werden dort dann übrigens gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten.

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten kaufen wollte. Wohl für seine fünfzehn Geschwister, zehn Frauen und fünfundzwanzig unehelichen Kinder.
Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – und wahrscheinlich nur mit Hilfe von Bio-Traubensaft und Schoko-Osterhasen überlebt hat. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen noch denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo der Winterfrust einen doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen verdrücken lässt.
Nach den Ostertagen werden dort dann übrigens gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten.

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten kaufen wollte. Wohl für seine fünfzehn Geschwister, zehn Frauen und fünfundzwanzig unehelichen Kinder.
Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – und wahrscheinlich nur mit Hilfe von Bio-Traubensaft und Schoko-Osterhasen überlebt hat. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen noch denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo der Winterfrust einen doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen verdrücken lässt.
Nach den Ostertagen werden dort dann übrigens gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten.

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten kaufen wollte.  Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen noch denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo der Winterfrust einen doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen verdrücken lässt.
Nach den Ostertagen werden dort dann gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen noch denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo der Winterfrust einen doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen verdrücken lässt.
Und nach den Ostertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen noch denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo der Winterfrust doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen kaufen lässt.
Und nach den Ostertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo Winterfrust doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen kaufen lässt.
Und nach den Ostertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?

Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo Winterfrust doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen kaufen lässt.
Und nach den Ostertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?
Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstagabend zu Ladenschluss hat einschließen lassen – überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo Winterfrust doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen kaufen lässt.
Und nach den Ostertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?
Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstag zu Ladenschluss hat einschließen lassen, um seine Auswahl zu finden. Überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo Winterfrust doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen kaufen lässt.
Und nach den Ostertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?
Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. So, wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstag zu Ladenschluss hat einschließen lassen, um seine Auswahl zu finden. Überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo Winterfrust doch gerade noch die letzten Lebkuchenherzen kaufen lässt.
Und nach den Feiertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?
Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. Wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstag zu Ladenschluss hat einschließen lassen, um seine Auswahl zu finden. Überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen Morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo Winterfrust noch die letzten Lebkuchenherzen kaufen lässt.
Und nach den Feiertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?
Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. Wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstag zu Ladenschluss hat einschließen lassen, um seine Auswahl zu finden. Überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht eines schönen morgens am 1. März aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”? Zugegebenermaßen dürften sowas bisher wohl nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja als Meerjungfrau durch die Ostsee gepaddelt sind.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo Winterfrust noch die letzten Lebkuchenherzen kaufen lässt.
Und nach den Feiertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?
Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. Wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstag zu Ladenschluss hat einschließen lassen, um seine Auswahl zu finden. Überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage und Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht morgens aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”. Zugegebenermaßen dürften sowas nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach dem Aufwachen denken, ihre Schlafanzughose wäre nur deshalb nass, weil sie nachts ja .

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo Winterfrust noch die letzten Lebkuchenherzen kaufen lässt.
Und nach den Feiertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?
Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. Wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstag zu Ladenschluss hat einschließen lassen, um seine Auswahl zu finden. Überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Feiertage mit Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht morgens aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”. Zugegebenermaßen dürften sowas nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach Ende der Schlafphase weiterlaufen.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo Winterfrust noch die letzten Lebkuchenherzen kaufen lässt.
Und nach den Feiertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?
Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. Wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstag zu Ladenschluss hat einschließen lassen, um seine Auswahl zu finden. Überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

Grüne Feiertage mit Glückwunschkarten

Wer ist noch nicht morgens aufgewacht und hat sich gedacht: “Ei! Was für ein guter Tag, um 180 + 960 + 288 =  1428 Osterhasen aus dem Lager zu holen und den Laden damit vollzustellen!”. Zugegebenermaßen dürften sowas nur die Einzelhändler unter uns gedacht haben. Und Menschen mit Wachträumen, die auch nach Ende der Schlafphase weiterlaufen.

Osterhaseninvasionsvorhut

1428!! Selbst, wenn bei diesem unsagbar un-österlichen Schietwetter jeden Tag 100 bekloppte Feiertagsjunkies je einen Schokohasen kaufen, steht dieser Aufsteller dort zwei Wochen lang! Mitten im Gang! Und verbreitet Frühlingstimmung, wo Winterfrust noch die letzten Lebkuchenherzen kaufen lässt.
Und nach den Feiertagen werden dort gefühlte 1,5 Tonnen Tafelschokolade zu einem massiven Schokoladenblock aufgeschichtet, um die Jahreszeit des Häuslebauens und Betongießens einzuläuten, oder wie?
Was zu feiern hat man ja schliesslich immer. Man muss es sich nur zurechtbiegen. Wie der (zunächst) nette, ältere Herr an der Kasse, der 50 (!) Glückwunschkarten gekauft hat. Fünfzig. Ich stehe schon für eine einzige Glückwunschkarte 20 Minuten vor dem Glückwunschkartenregal und weiß danach immer noch nicht, welche ich denn nun nehmen soll. Da es zehn Uhr morgens war, muss man also davon ausgehen, dass der Herr sich bereits am Samstag zu Ladenschluss hat einschließen lassen, um seine Auswahl zu finden. Überlebt hat er wahrscheinlich mit Hilfe von Bio-Traubensaft und…Schoko-Osterhasen. Dass dann die Kassiererin wirklich und wahrhaftig jede Karte einzeln abscannen musste, setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Überflüssig, zu erwähnen, dass am Ende 61 Karten auf der Rechnung standen und zum Schluss alles nochmal nachgezählt und storniert werden musste…

Ich glaube, ich besorge mir doch demnächst mal eine Waffe. Und laufe mit ihr wild in die Luft ballernd durch die Innenstadt. Einige Leute scheinen den Schuss ja immer noch nicht gehört zu haben.

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Osterhaseninvasionsvorhut

Tillopedia, Eintrag Nr. 9815765535

Staub und Schmutz lässt sich oft leicht mit einem Staubsauger entfernen.

Melancholie-Küchenparty

Auch ein ausgesprochenes Hart-Ei hat unter seiner Titanschale einen butterweichen Lebkuchenkern. Verrückt. Wozu eigentlich?

Das Kapitel “Hannover” meines Lebens neigt sich in diesen Minuten dem Ende entgegen. Das WG-Zimmer ist geleert, die Lieblings-WG-Partnerin bereits gestern ausgezogen und die letzten Haare wurden soeben erfolgreich aus dem Abfluss gefischt. Vier Monate Praktikum, Arbeit, nerviges U-Bahn-Gependel mit noch viel nervigeren Pendel-Menschen gehen zuende. Aber auch vier Monate voller Spaß, interessanter Erlebnisse, Koks, Nutten und vor allem: vieler neuer Bekanntschaften, die ich nicht mehr missen möchte. Dabei ist das doch so gar nicht das, was ein Ingenieur in der Regel als Essenz aus seinem Praktikum ziehen soll. Sozialverträglichkeit bekommen wir doch nicht mal als Wahlpflichtfach angeboten. Die Zucht von Kellerkindern ohne Spaß am Feiern sollte doch das oberste Ziel einer jeden Uni sein. Die sind schließlich am produktivsten, heulen nicht rum, kommen nicht besoffen zur Arbeit und brechen sich nicht betrunken auf dem Weihnachtsmarkt den Knöchel.
Traumhaftes Humankapital!

Doch jeder ist bekanntlich seines eigen Glückes Schmied (Stahlbauern sind mir ja sowieso die Liebsten). Wichtiger als die Hard Skills sind bei mir nunmal die Soft Skills. Softe Haut, softe Bettwäsche, Softeis und Soft-Porn. Und die habe ich hier geschult. Wahrscheinlich etwas zu sehr, denn mit jeder neuen Bekanntschaft steigt der Abschiedsschmerz auf der nach oben offenen Softie-Boy-Skala.

Blick nach vorn, Schluss mit Porn! Das Leben geht weiter. Mit einer verschimmelten Wohnung, drei Wochen Hardcore-lernen vor der letzten Prüfung und einer Stadt, in der ich die werktäglichen Vollpfost-Pendler nicht mehr in der U-Bahn, sondern im Bus suchen muss.

Lebenslang Praktikant. Das wär was. Aber sowas bleibt wohl nur den Journalisten und BWLern vorbehalten. Schade eigentlich. Es war schon irgendwo spaßig hier.

Melancholie-Küchenparty

Auch ein ausgesprochenes Hart-Ei hat unter seiner Titanschale einen butterweichen Lebkuchenkern. Verrückt. Wozu eigentlich?

Das Kapitel “Hannover” meines Lebens neigt sich in diesen Minuten dem Ende entgegen. Das WG-Zimmer ist geleert, die Lieblings-WG-Partnerin bereits gestern ausgezogen und die letzten Haare wurden soeben erfolgreich aus dem Abfluss gefischt. Vier Monate Praktikum, Arbeit, nerviges U-Bahn-Gependel mit noch viel nervigeren Pendel-Menschen gehen zuende. Aber auch vier Monate voller Spaß, interessanter Erlebnisse, Koks, Nutten und vor allem: vieler neuer Bekanntschaften, die ich nicht mehr missen möchte. Dabei ist das doch so gar nicht das, was ein Ingenieur in der Regel als Essenz aus seinem Praktikum ziehen soll. Sozialverträglichkeit bekommen wir doch nicht mal als Wahlpflichtfach angeboten. Die Zucht von Kellerkindern ohne Spaß am Feiern sollte das oberste Ziel einer jeden Uni sein. Die sind schließlich am produktivsten, heulen nicht rum, kommen nicht besoffen zur Arbeit und brechen sich nicht betrunken auf dem Weihnachtsmarkt den Knöchel.
Traumhaftes Humankapital!

Doch jeder ist bekanntlich seines eigen Glückes Schmied (Stahlbauern sind mir ja sowieso die Liebsten). Wichtiger als die Hard Skills sind bei mir nunmal die Soft Skills. Softe Haut, softe Bettwäsche, Softeis und Soft-Porn. Und die habe ich hier geschult. Wahrscheinlich etwas zu sehr, denn mit jeder neuen Bekanntschaft steigt der Abschiedsschmerz auf der nach oben offenen Softie-Boy-Skala.

Blick nach vorn, Schluss mit Porn! Das Leben geht weiter. Mit einer verschimmelten Wohnung, drei Wochen Hardcore-lernen vor der letzten Prüfung und einer Stadt, in der ich die werktäglichen Vollpfost-Pendler nicht mehr in der U-Bahn, sondern im Bus suchen muss.

Lebenslang Praktikant. Das wär was. Aber sowas bleibt wohl nur den Journalisten und BWLern vorbehalten. Schade eigentlich. Es war schon irgendwo spaßig hier.

Melancholie-Küchenparty

Auch ein ausgesprochenes Hart-Ei hat unter seiner Titanschale einen butterweichen Lebkuchenkern. Verrückt. Wozu eigentlich?

Das Kapitel “Hannover” meines Lebens geht in diesen Minuten dem Ende entgegen. Das WG-Zimmer ist geleert, die Lieblings-WG-Partnerin bereits gestern ausgezogen und die letzten Haare wurden soeben erfolgreich aus dem Abfluss gefischt. Vier Monate Praktikum, Arbeit, nerviges U-Bahn-Gependel mit noch viel nervigeren Pendel-Menschen gehen zuende. Aber auch vier Monate voller Spaß, interessanter Erlebnisse, Koks, Nutten und vor allem: vieler neuer Bekanntschaften, die ich nicht mehr missen möchte. Dabei ist das doch so gar nicht das, was ein Ingenieur in der Regel als Essenz aus seinem Praktikum ziehen soll. Sozialverträglichkeit bekommen wir doch nicht mal als Wahlpflichtfach angeboten. Die Zucht von Kellerkindern ohne Spaß am Feiern sollte doch das oberste Ziel einer jeden Uni sein. Die sind schließlich am produktivsten, heulen nicht rum, kommen nicht besoffen zur Arbeit und brechen sich nicht betrunken auf dem Weihnachtsmarkt den Knöchel.
Traumhaftes Humankapital!

Doch jeder ist bekanntlich seines eigen Glückes Schmied (Stahlbauern sind mir ja sowieso die Liebsten). Wichtiger als die Hard Skills sind bei mir nunmal die Soft Skills. Softe Haut, softe Bettwäsche, Softeis und Soft-Porn. Und die habe ich hier geschult. Wahrscheinlich etwas zu sehr, denn mit jeder neuen Bekanntschaft steigt der Abschiedsschmerz auf der nach oben offenen Softie-Boy-Skala.

Blick nach vorn, Schluss mit Porn! Das Leben geht weiter. Mit einer verschimmelten Wohnung, drei Wochen Hardcore-lernen vor der letzten Prüfung und einer Stadt, in der ich die werktäglichen Vollpfost-Pendler nicht mehr in der U-Bahn, sondern im Bus suchen muss.

Lebenslang Praktikant. Das wär was. Aber sowas bleibt wohl nur den Journalisten und BWLern vorbehalten. Schade eigentlich. Es war schon irgendwo spaßig hier.

Melancholie-Küchenparty

Auch ein ausgesprochenes Hart-Ei hat unter seiner Titanschale einen butterweichen Lebkuchenkern. Verrückt. Wozu eigentlich?

Das Kapitel “Hannover” meines Lebens geht in diesen Minuten dem Ende entgegen. Das WG-Zimmer ist geleert, die Lieblings-WG-Partnerin bereits gestern ausgezogen und die letzten Haare wurden soeben erfolgreich aus dem Abfluss gefischt. Vier Monate Praktikum, Arbeit, nerviges U-Bahn-Gependel mit noch viel nervigeren Pendel-Menschen gehen zuende. Aber auch vier Monate voller Spaß, interessanter Erlebnisse, Koks, Nutten und vor allem: vieler neuer Bekanntschaften, die ich nicht mehr missen möchte. Dabei ist das doch so gar nicht das, was ein Ingenieur in der Regel als Essenz aus seinem Praktikum ziehen soll. Sozialverträglichkeit bekommen wir doch nicht mal als Wahlpflichtfach angeboten. Die Zucht von Kellerkindern ohne Spaß am Feiern sollte doch das oberste Ziel einer jeden Uni sein. Die sind schließlich am produktivsten, heulen nicht rum, kommen nicht besoffen zur Arbeit und brechen sich nicht betrunken auf dem Weihnachtsmarkt den Knöchel.
Traumhaftes Humankapital!

Doch jeder ist bekanntlich seines eigen Glückes Schmied (Stahlbauern sind mir ja sowieso die Liebsten). Wichtiger als die Hard Skills sind bei mir nunmal die Soft Skills. Softe Haut, softe Bettwäsche, Softeis und Soft-Porn. Und die habe ich hier geschult. Wahrscheinlich etwas zu sehr, denn mit jeder neuen Bekanntschaft steigt der Abschiedsschmerz auf der nach oben offenen Softie-Boy-Skala.

Blick nach vorn, Schluss mit Porn! Das Leben geht weiter. Mit einer verschimmelten Wohnung, drei Wochen Hardcore-lernen vor der letzten Prüfung und einer Stadt, in der ich die werktäglichen Vollpfost-Pendler nicht mehr in der U-Bahn, sondern im Bus suchen muss.

Lebenslang Praktikant. Das wär was. Aber sowas bleibt wohl nur den Journalisten und BWLern vorbehalten. Schade eigentlich. Es war schon irgendwo spaßig.

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Doch jeder ist bekanntlich seines eigen Glückes Schmied (Stahlbauern sind mir ja sowieso die Liebsten). Wichtiger als die Hard Skills sind bei mir nunmal die Soft Skills. Softe Haut, softe Bettwäsche, Softeis und Soft-Porn. Und die habe ich hier geschult. Wahrscheinlich etwas zu sehr, denn mit jeder neuen Bekanntschaft steigt der Abschiedsschmerz auf der nach oben offenen Softie-Boy-Skala.

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Lebenslang Praktikant. Das wär was. Aber sowas bleibt wohl nur den Journalisten und BWLern vorbehalten. Schade eigentlich. Es war schon irgendwo spaßig.

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Auch ein ausgesprochenes Hart-Ei hat unter seiner Titan-Schale einen butterweichen Lebkuchenkern. Verrückt. Wozu eigentlich?

Das Kapitel “Hannover” meines Lebens geht in diesen Minuten zuende. Das WG-Zimmer ist geleert, die Lieblings-WG-Partnerin bereits gestern umgezogen und die letzten Haare wurden erfolgreich aus dem Abfluss gefischt. Vier Monate Praktikum, Arbeit, nerviges U-Bahn-gependel mit noch viel nervigeren Pendel-Menschen gehen zuende. Aber vor allem vier Monate voller Spaß, neuer Erlebnisse und vor allem: vieler, neuer Bekanntschaften, die ich nicht mehr missen möchte. Dabei ist das doch so gar nicht das, was ein Ingenieur in der Regel als Essenz aus seinem Praktikum zieht. Sozialverträglichkeit bekommen wir doch nicht mal als Wahlpflichtfach angeboten. Die Zucht von Kellerkindern ohne Spaß am Feiern sollte doch das oberste Ziel einer jeden Uni sein. Die sind schließlich an produktivsten, heulen nicht rum, kommen nicht besoffen zur Arbeit und brechen sich nicht betrunken nach dem Weihnachtsmarkt den Knöchel. Traum-Humankapital!

Doch jeder ist bekanntlich seines eigen Glückes Schmied (Stahlbauern sind mir ja sowieso die Liebsten). Wichtiger als die Hard Skills sind bei mir nunmal die Soft Skills. Softe Haut, softe Bettwäsche, Softeis und Soft-Porn. Und die habe ich hier geschult. Wahrscheinlich etwas zu sehr, denn mit jeder neuen Bekanntschaft steigt der Abschiedsschmerz auf der nach oben offenen Softie-Boy-Skala.

Blick nach vorn, Schluss mit Porn! Das Leben geht weiter. Mit einer verschimmelten Wohnung, drei Wochen Hardcore-lernen vor der letzten Prüfung und einer Stadt, in der ich die werktäglichen Vollpfost-Pendler nicht mehr in der U-Bahn, sondern im Bus suchen muss.

Lebenslang Praktikant. Das wär was. Aber sowas bl

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An einem Tag, der von Waschgangfehlplanungen geprägt ist und an dem man in Jogginhose zum Supermarkt gehen muss, weil sämtliche tragbaren Jeans in der Wäsche oder in einer anderen Stadt sind, fragt man sich, ob man wirklich alles richtig gemacht hat. So im Großen und Ganzen gesehen.
Denn wenn man sogar die weißen Kacheln über der Pinkelrinne des hinterletzten Bierstübchens als Werbeflächen vermieten kann, wieso funktioniert das dann bei mir nicht?

Diskriminierend: Werbeflächen nur für Kurzsichtige

OK, bei der coolen, blauen Lounge-Beleuchtung muss ich passen – aber das Ambiente von hochgenauen Längenmessungen, Seitensichtungen und echten Männgesprächen ist doch in jeder Keramikabteilung dasselbe.
Darum frage ich: wer möchte die Werbeflächen in meiner Wohnung mieten? Die ersten Kunden erhalten attraktive Einstiegsrabatte!

Prominente Werbefläche, 100%ige Aufmerksamkeit garantiert

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An einem Tag, der von Waschgangfehlplanungen geprägt ist und an dem man in Jogginhose zum Supermarkt gehen muss, weil sämtliche tragbaren Jeans in der Wäsche oder in einer anderen Stadt sind, fragt man sich, ob man wirklich alles richtig gemacht hat. So im Großen und Ganzen gesehen.
Denn wenn man sogar die weißen Kacheln über der Pinkelrinne des hinterletzten Bierstübchens als Werbeflächen vermieten kann, wieso funktioniert das dann bei mir nicht?

Diskriminierend: Werbeflächen nur für Kurzsichtige

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Selektion: Werbeflächen nur für Kurzsichtige

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An einem Tag, der von Waschgangfehlplanungen geprägt ist und an dem man in Jogginhose zum Supermarkt gehen muss, weil sämtliche tragbaren Jeans in der Wäsche oder in einer anderen Stadt sind, fragt man sich, ob man wirklich alles richtig gemacht hat. So im Ganzen gesehen.

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Freitag. Ein Tag, der von Waschgangfehlplanungen geprägt ist und an dem man in Jogginhose zum Supermarkt gehen muss, weil sämtliche tragbaren Jeans in der Wäsche oder in einer anderen Stadt sind.

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Preis: auf Anfrage

Aus, der Traum

Traurig, aber wahr: auch im Leben eines Musterpraktikanten gibt es Kalendereinträge, die wichtiger als jedes Praktikum sind. Zum Beispiel die letzte Prüfung des harten, steinigen und von Leid geprägten Studiums. Da muss man Prioritäten setzen. Entweder weiter in Saus und Braus bei einem (ausreichenden) Hungerlohn leben, in einer klasse WG wohnen und eine Stadt abfeiern, die einem erst jetzt so richtig ans Herz zu wachsen beginnt – oder wieder ab in den Schützengraben des Uni-Bunkers, der zwar im Sommer nen netten Strand hat, aber sonst eher die Attraktivität einer runzligen Kartoffel besitzt.
Karriereschweine entscheiden sich natürlich immer für die Kartoffel. Egal, wie alt und faltig sie ist.

Das hängt mit dem übergeordneten Lebensplan des gemeinen Karriereschweins zusammen. Schnell fertig werden, schnell nen Job finden, schnell wichtig sein. Nicht länger die Malerleiter oder die Leiter im Wetterfroschglas hinaufsteigen, sondern wagemutig zur Karriereleiter rüberspringen. Die Gründe dafür sind vielfältig – doch den meisten geht’s einfach nur ums Geld. Geld, um endlich mal nicht mehr nur von Aldi-Nudeln leben zu müssen. Geld, mit dem man H&M, Outlet-Stores und diesen Second Hand-Läden, in denen man pro Kilo bezahlt, endlich den Rücken zukehren kann. Und natürlich Geld, um die kilometerlange Nutten- und Koksrechnung zu bezahlen, die sich im Laufe des einsamen und kalten Studiums angesammelt hat.

Ganz anders als beim Karriereschwein verhält es sich da beim Schutzhelmbiber. Die Mimose unter den flennenden Taschentuchflatratekunden. Der steht nämlich auf Sicherheit: möglichst lang an der Uni bleiben (solange Mama und Papa zahlen), bestenfalls mit einer Doktorarbeit (die ihn gar nicht interessiert), um danach als Kelleringenieur bei Siemens bis zur Rente die immer gleiche Gehaltsstufe zu genießen. Safety first. Nie ohne Schutz am Schniedelwutz. Nur entwickelt sich bei einem Großteil der Schutzhelmbiber nach wenigen Jahren ein so enormer Bauch, dass der Schniedelwutz sowieso nicht mehr zum Einsatz kommt…
Hat der Biber erstmal seinen Damm gebaut und die zufällig darin einbetonierte Biberin geschwängert, geht es mit seinem Sozialleben dann vollends bergab: keine Parties, kein exzessiver Weißweinschorlengenuss und keine Club Med-Urlaube mehr…

…während das Karriereschwein weiter auf Ibiza abtanzt und im hohen Alter einen zweiten Frühling als braungebrannter, von jungen Blondinen umgarnter, millionenschwerer Gönner erlebt, dem  neben einer mittelgroßen Inselgruppe auch diverse Flughäfen und Spielhöllen gehören.

So betrachtet ist ja eigentlich nach dem Traum auch irgendwie vor dem Traum

Aus, der Traum

Traurig, aber wahr: auch im Leben eines Musterpraktikanten gibt es Kalendereinträge, die wichtiger als jedes Praktikum sind. Zum Beispiel die letzte Prüfung des harten, steinigen und von Leid geprägten Studiums. Da muss man Prioritäten setzen. Entweder weiter in Saus und Braus bei einem (ausreichenden) Hungerlohn leben, in einer klasse WG wohnen und eine Stadt abfeiern, die einem erst jetzt so richtig ans Herz zu wachsen beginnt – oder wieder ab in den Schützengraben des Uni-Bunkers, der zwar im Sommer nen netten Strand hat, aber sonst eher die Attraktivität einer runzligen Kartoffel besitzt.
Karriereschweine entscheiden sich natürlich immer für die Kartoffel. Egal, wie alt und faltig sie ist.

Das hängt mit dem übergeordneten Lebensplan des gemeinen Karriereschweins zusammen. Schnell fertig werden, schnell nen Job finden, schnell wichtig sein. Nicht länger die Malerleiter oder die Leiter im Wetterfroschglas hinaufsteigen, sondern wagemutig zur Karriereleiter rüberspringen. Die Gründe dafür sind vielfältig – doch den meisten geht’s einfach nur ums Geld. Geld, um endlich mal nicht mehr nur von Aldi-Nudeln leben zu müssen. Geld, mit dem man H&M, Outlet-Stores und diesen Second Hand-Läden, in denen man pro Kilo bezahlt, endlich den Rücken zukehren kann. Und natürlich Geld, um die kilometerlange Nutten- und Koksrechnung zu bezahlen, die sich im Laufe des einsamen und kalten Studiums angesammelt hat.

Ganz anders als beim Karriereschwein verhält es sich da beim Schutzhelmbiber. Die Mimose unter den flennenden Taschentuchflatratekunden. Der steht nämlich auf Sicherheit: möglichst lang an der Uni bleiben (solange Mama und Papa zahlen), bestenfalls mit einer Doktorarbeit (die ihn gar nicht interessiert), um danach als Kelleringenieur bei Siemens bis zur Rente die immer gleiche Gehaltsstufe zu genießen. Safety first. Nie ohne Schutz am Schniedelwutz. Nur entwickelt sich bei einem Großteil der Schutzhelmbiber nach wenigen Jahren ein so enormer Bauch, dass der Schniedelwutz sowieso nicht mehr zum Einsatz kommt…
Hat der Biber erstmal seinen Damm gebaut und die zufällig darin einbetonierte Biberin geschwängert, geht es mit seinem Sozialleben dann vollends bergab: keine Parties, kein exzessiver Weißweinschorlengenuss und keine Club Med-Urlaube mehr…

…während das Karriereschwein weiter auf Ibiza abtanzt und im hohen Alter einen zweiten Frühling als braungebrannter, von jungen Blondinen umgarnter, millionenschwerer Gönner erlebt, dem  neben einer mittelgroßen Inselgruppe auch diverse Flughäfen und Spielhöllen gehören.

So betrachtet ist ja eigentlich nach dem Traum auch irgendwie vor dem Traum

Tillopedia, Eintrag Nr. 9496107937

Offenes Müsli bleibt vier oder mehr Monate essbar, wenn es trocken und fernab von Spinnen gelagert wird.

Kein Mensch braucht Wasser!

Kein Mensch braucht dieses Wasser! Zumindest nicht in Form von Schnee, Eis, salzigem Gehwegbelag, rutschig-körnigem Dreck im Wohnungsflur oder als Bananenersatz im Treppenhaus. Dieses Wasser, das einen an der Ampel hinterrücks aus der Pfütze anspringt, um dann langsam in die Schuhe zu sickern und an der Hose hoch zu krabbeln, mit dem Ziel, die Herrschaft über den Unterleib an sich zu reißen. Eins von all diesen Wassern, mit denen man gewaschen ist. Wasser, das so lange kalt aus der Leitung kommt, bis der verkackte, Erster-Weltkriegs-alte Durchlauferhitzer sich aus dem Ohrensessel bequemt und gemächlich ein Teelicht unter der Wasserleitung entzündet. Genau dieses Wasser, das Berge von vereistem Schnee am Straßenrand auftürmt, so dass man das eigene Auto nur noch mit dem Presslufthammer oder der alten, russischen Nuklearwaffe freibekommt, die man noch im Keller liegen hat.

Ja, das Wasser, das plötzlich zu Regen wird, wenn man das Fenster öffnet – und sich wieder in Schnee wandelt, wenn man es schließt. Obwohl man gar nicht Petrus ist.

Und das Wasser, das zur Zeit meine Wand heruntersickert. Das ist mir natürlich von all diesen Wassern das liebste. Als erziehungsbedingt Weißraufasertapetenabhängiger bringen diese netten, bräunlichen Wasserflecken an der Wand nämlich einen ungewohnt frechen Farbklecks in meine karge Studentenbude.

Dekoratives Wandtattoo im 2010er Frühlingsbraun

Nett ist auch die Ecke der Tapete, an der Tine-Wittler-gleich das Wohnraumgestaltungselement “Abgelöste Raufistertapete Raufasertapete in schräger Hänglage” umgesetzt wurde. Ich komme mir vor wie in einem Szene-Loft, das den Wohnraum der Zukunft definiert. Einzig der Schimmel in den Ecken trübt das Bild: habe ich doch eigentlich eine 1-Zimmer-Wohnung, damit ich allein sein kann, wenn ich will.
Über das zukünftige Zusammenwohnen werde ich mit meinen neuen Mitbewohnern beim gemeinsamen Mittagessen diskutieren müssen. Und die Badezimmerzeiten festlegen. Ich brauche morgens meine halbe Stunde. Sonst gibt’s Ärger. Und wehe, die Jungs sind nicht stubenrein.

Der Schnee draußen könnte bei der Gelegenheit auch langsam mal weniger werden…die Winterreifen für mein Fahrrad habe ich doch gerade erst auf’s Auto gezogen – und die Schneeketten habe ich am Valentinstag verschenkt…

Kein Mensch braucht Wasser!

Kein Mensch braucht dieses Wasser! Zumindest nicht in Form von Schnee, Eis, salzigem Gehwegbelag, rutschig-körnigem Dreck im Wohnungsflur oder als Bananenersatz im Treppenhaus. Dieses Wasser, das einen an der Ampel hinterrücks aus der Pfütze anspringt, um dann langsam in die Schuhe zu sickern und an der Hose hoch zu krabbeln, mit dem Ziel, die Herrschaft über den Unterleib an sich zu reißen. Eins von all diesen Wassern, mit denen man gewaschen ist. Wasser, das so lange kalt aus der Leitung kommt, bis der verkackte, Erster-Weltkriegs-alte Durchlauferhitzer sich aus dem Ohrensessel bequemt und gemächlich ein Teelicht unter der Wasserleitung entzündet. Genau dieses Wasser, das Berge von vereistem Schnee am Straßenrand auftürmt, so dass man das eigene Auto nur noch mit dem Presslufthammer oder der alten, russischen Nuklearwaffe freibekommt, die man noch im Keller liegen hat.

Ja, das Wasser, das plötzlich zu Regen wird, wenn man das Fenster öffnet – und sich wieder in Schnee wandelt, wenn man es schließt. Obwohl man gar nicht Petrus ist.

Und das Wasser, das zur Zeit meine Wand heruntersickert. Das ist mir natürlich von all diesen Wassern das liebste. Als erziehungsbedingt Weißraufasertapetenabhängiger bringen diese netten, bräunlichen Wasserflecken an der Wand nämlich einen ungewohnt frechen Farbklecks in meine karge Studentenbude.

Dekoratives Wandtattoo im 2010er Frühlingsbraun

Nett ist auch die Ecke der Tapete, an der Tine-Wittler-gleich das Wohnraumgestaltungselement “Abgelöste Raufistertapete Raufasertapete in schräger Hänglage” umgesetzt wurde. Ich komme mir vor wie in einem Szene-Loft, das den Wohnraum der Zukunft definiert. Einzig der Schimmel in den Ecken trübt das Bild: habe ich doch eigentlich eine 1-Zimmer-Wohnung, damit ich allein sein kann, wenn ich will.
Über das zukünftige Zusammenwohnen werde ich mit meinen neuen Mitbewohnern beim gemeinsamen Mittagessen diskutieren müssen. Und die Badezimmerzeiten festlegen. Ich brauche morgens meine halbe Stunde. Sonst gibt’s Ärger. Und wehe, die Jungs sind nicht stubenrein.

Der Schnee draußen könnte bei der Gelegenheit auch langsam mal weniger werden…die Winterreifen für mein Fahrrad habe ich doch gerade erst auf’s Auto gezogen – und die Schneeketten habe ich am Valentinstag verschenkt…

Kein Mensch braucht Wasser!

Kein Mensch braucht dieses Wasser! Zumindest nicht in Form von Schnee, Eis, salzigem Gehwegbelag, rutschig-körnigem Dreck im Wohnungsflur oder als Bananenersatz im Treppenhaus. Dieses Wasser, das einen an der Ampel hinterrücks aus der Pfütze anspringt, um dann langsam in die Schuhe zu sickern und an der Hose hoch zu krabbeln, mit dem Ziel, die Herrschaft über den Unterleib an sich zu reißen. Eins von all diesen Wassern, mit denen man gewaschen ist. Wasser, das so lange kalt aus der Leitung kommt, bis der verkackte, Erster-Weltkriegs-alte Durchlauferhitzer sich aus dem Ohrensessel bequemt und gemächlich ein Teelicht unter der Wasserleitung entzündet. Genau dieses Wasser, das Berge von vereistem Schnee am Straßenrand auftürmt, so dass man das eigene Auto nur noch mit dem Presslufthammer oder der alten, russischen Nuklearwaffe freibekommt, die man noch im Keller liegen hat.

Ja, das Wasser, das plötzlich zu Regen wird, wenn man das Fenster öffnet – und sich wieder in Schnee wandelt, wenn man es schließt. Obwohl man gar nicht Petrus ist.

Und das Wasser, das zur Zeit meine Wand heruntersickert. Das ist mir natürlich von all diesen Wassern das liebste. Als erziehungsbedingt Weißraufasertapetenabhängiger bringen diese netten, bräunlichen Wasserflecken an der Wand nämlich einen ungewohnt frechen Farbklecks in meine karge Studentenbude.

Dekoratives Wandtattoo im 2010er Frühlingsbraun

Nett ist auch die Ecke der Tapete, an der Tine-Wittler-gleich das Wohnraumgestaltungselement “Abgelöste Raufistertapete Raufasertapete in schräger Hänglage” umgesetzt wurde. Ich komme mir vor wie in einem Szene-Loft, das den Wohnraum der Zukunft definiert. Einzig der Schimmel in den Ecken trübt das Bild: habe ich doch eigentlich eine 1-Zimmer-Wohnung, damit ich allein sein kann, wenn ich will.
Über das zukünftige Zusammenwohnen werde ich mit meinen neuen Mitbewohnern beim gemeinsamen Mittagessen diskutieren müssen. Und die Badezimmerzeiten festlegen. Ich brauche morgens meine halbe Stunde. Sonst gibt’s Ärger. Und wehe, die Jungs sind nicht stubenrein.

Der Schnee draußen könnte bei der Gelegenheit auch langsam mal weniger werden…die Winterreifen für mein Fahrrad habe ich doch gerade erst auf’s Auto gezogen – und die Schneeketten habe ich am Valentinstag verschenkt…

Kein Mensch braucht Wasser!

Kein Mensch braucht dieses Wasser! Zumindest nicht in Form von Schnee, Eis, salzigem Gehwegbelag, rutschig-körnigem Dreck im Wohnungsflur oder als Bananenersatz im Treppenhaus. Dieses Wasser, das einen an der Ampel hinterrücks aus der Pfütze anspringt, um dann langsam in die Schuhe zu sickern und an der Hose hoch zu krabbeln, mit dem Ziel, die Herrschaft über den Unterleib an sich zu reißen. Eins von diesen Wassern, mit denen man allen gewaschen ist. Wasser, das so lange kalt aus der Leitung kommt, bis der verkackte, Erster-Weltkriegs-alte Durchlauferhitzer sich aus dem Ohrensessel bequemt und gemächlich ein Teelicht unter der Wasserleitung entzündet. Genau dieses Wasser, das Berge von vereistem Schnee am Straßenrand auftürmt, so dass man das eigene Auto nur noch mit dem Presslufthammer oder der alten, russischen Nuklearwaffe freibekommt, die man noch im Keller liegen hat.

Ja, das Wasser, das plötzlich zu Regen wird, wenn man das Fenster öffnet – und sich wieder in Schnee wandelt, wenn man es schließt. Obwohl man gar nicht Petrus ist.

Und das Wasser, das zur Zeit meine Wand heruntersickert. Das ist mir natürlich von all diesen Wassern das liebste. Als erziehungsbedingt Weißraufasertapetenabhängiger bringen diese netten, bräunlichen Wasserflecken an der Wand nämlich einen ungewohnt frechen Farbklecks in meine karge Studentenbude.

Dekoratives Wandtattoo im 2010er Frühlingsbraun

Nett ist auch die Ecke der Tapete, an der Tine-Wittler-gleich das Wohnraumgestaltungselement “Abgelöste Raufistertapete Raufasertapete in schräger Hänglage” umgesetzt wurde. Ich komme mir vor wie in einem Szene-Loft, das den Wohnraum der Zukunft definiert. Einzig der Schimmel in den Ecken trübt das Bild: habe ich doch eigentlich eine 1-Zimmer-Wohnung, damit ich allein sein kann, wenn ich will.
Über das zukünftige Zusammenwohnen werde ich mit meinen neuen Mitbewohnern beim gemeinsamen Mittagessen diskutieren müssen. Und die Badezimmerzeiten festlegen. Ich brauche morgens meine halbe Stunde. Sonst gibt’s Ärger. Und wehe, die Jungs sind nicht stubenrein.

Der Schnee draußen könnte bei der Gelegenheit auch langsam mal weniger werden…die Winterreifen für mein Fahrrad habe ich doch gerade erst auf’s Auto gezogen – und die Schneeketten habe ich am Valentinstag verschenkt…

Kein Mensch braucht Wasser!

Kein Mensch braucht dieses Wasser! Zumindest nicht in Form von Schnee, Eis, salzigem Gehwegbelag, rutschig-körnigem Dreck im Wohnungsflur oder als Bananenersatz im Treppenhaus. Dieses Wasser, das einen an der Ampel hinterrücks aus der Pfütze anspringt, um dann langsam in die Schuhe zu sickern und an der Hose hoch zu krabbeln, mit dem Ziel, die Herrschaft über den Unterleib an sich zu reißen. Eins von diesen Wassern, mit denen man allen gewaschen ist. Wasser, das so lange kalt aus der Leitung kommt, bis der verkackte, Erster-Weltkriegs-alte Durchlauferhitzer sich aus dem Ohrensessel bequemt und gemächlich ein Teelicht unter der Wasserleitung entzündet. Genau dieses Wasser, das Berge von vereistem Schnee am Straßenrand auftürmt, so dass man das eigene Auto nur noch mit dem Presslufthammer oder der alten, russischen Nuklearwaffe freibekommt, die man noch im Keller liegen hat.

Ja, das Wasser, das plötzlich zu Regen wird, wenn man das Fenster öffnet – und sich wieder in Schnee wandelt, wenn man es schließt. Obwohl man gar nicht Petrus ist.

Und das Wasser, das zur Zeit meine Wand heruntersickert. Das ist mir natürlich von all diesen Wassern das liebste. Als erziehungsbedingt Weißraufasertapetenabhängiger bringen diese netten, bräunlichen Wasserflecken an der Wand nämlich einen ungewohnt frechen Farbklecks in meine karge Studentenbude.

Dekoratives Wandtattoo im 2010er Frühlingsbraun

Nett ist auch die Ecke der Tapete, an der Tine-Wittler-gleich das Wohnraumgestaltungselement “Abgelöste Raufistertapete Raufasertapete in schräger Hänglage” umgesetzt wurde. Ich komme mir vor wie in einem Szene-Loft, das den Wohnraum der Zukunft definiert. Einzig der Schimmel in den Ecken trübt das Bild: habe ich doch eigentlich eine 1-Zimmer-Wohnung, damit ich allein sein kann, wenn ich will.
Über das zukünftige Zusammenwohnen werde ich mit meinen neuen Mitbewohnern beim gemeinsamen Mittagessen diskutieren müssen. Und die Badezimmerzeiten festlegen. Ich brauche morgens meine halbe Stunde. Sonst gibt’s Ärger. Und wehe, die Jungs sind nicht stubenrein.

Der Schnee draußen könnte auch langsam mal weniger werden…die Winterreifen für mein Fahrrad habe ich doch gerade erst auf’s Auto gezogen. Und die Schneeketten habe ich an Valentinstag verschenkt…

Kein Mensch braucht Wasser!

Kein Mensch braucht dieses Wasser! Zumindest nicht in Form von Schnee, Eis, salzigem Gehwegbelag, rutschig-körnigem Dreck im Wohnungsflur oder als Rutschseifenersatz im Treppenhaus. Eins von den Wassern, mit denen man allen gewaschen ist. Dieses Wasser, das einen an der Ampel hinterrücks aus der Pfütze anspringt und dann langsam in die Schuhe sickert und an der Hose hochkrabbelt, um die Herrschaft über den Unterleib an sich zu reißen. Wasser, das so lange kalt aus der Leitung kommt, bis der verkackte, alte Durchlauferhitzer sich aus dem Ohrensessel bequemt und gemächlich ein Teelicht unter die Wasserleitung stellt. Genau dieses Wasser, dass Berge von vereistem Schnee neben den Straßen auftürmt, so dass man das eigene Auto nur noch mit dem Presslufthammer oder der alten, russischen Nuklearwaffe freibekommt, die man noch im Keller liegen hat.

Ja, das Wasser, das plötzlich zum Regen wird, wenn ich das Fenster öffne – und sich wieder in Schnee wandelt, wenn ich es schließe. Obwohl ich gar nicht Petrus bin.

Und das Wasser, das zur Zeit meine Wand heruntersickert. Das ist mir natürlich von all diesen Wassern das liebste. Als erziehungsbedingt Weißraufasertapetenabhängiger bringen diese netten, bräunlichen Wasserflecken an der Wand nämlich einen ungewohnt frechen Farbklecks in meine karge Studentenbude.

Dekoratives Wandtattoo in Frühlings-Braun

Nett ist auch die Stelle der Tapete, an der Tine-Wittler-gleich das Wohnraumgestaltungselement “Abgelöste Raufistertapete Raufasertapete in schräger Hänglage” umgesetzt wurde. Ich komme mir vor wie in einem Szene-Loft, das den Wohnraum der Zukunft definiert. Einzig der Schimmel in den Ecken trübt das Bild: habe ich doch eigentlich eine 1-Zimmer-Wohnung, damit ich allein sein kann, wenn ich will.
Über das zukünftige Zusammenwohnen werde ich mit meinen neuen Mitbewohnern gleich erstmal beim Mittagessen diskutieren. Und die Badezimmerzeiten festlegen. Ich brauche morgens meine halbe Stunde. Sonst gibt’s Ärger.

Kein Mensch braucht Wasser!

Kein Mensch braucht dieses Wasser! Zumindest nicht in Form von Schnee, Eis, salzigem Gehwegbelag, rutschig-körnigem Dreck im Wohnungsflur oder als Rutschseifenersatz im Treppenhaus. Eins von den Wassern, mit denen man allen gewaschen ist. Dieses Wasser, das einen an der Ampel hinterrücks aus der Pfütze anspringt und dann langsam in die Schuhe sickert und an der Hose hochkrabbelt, um die Herrschaft über den Unterleib an sich zu reißen. Wasser, das so lange kalt aus der Leitung kommt, bis der verkackte, alte Durchlauferhitzer sich aus dem Ohrensessel bequemt und gemächlich ein Teelicht unter die Wasserleitung stellt. Genau dieses Wasser, dass Berge von vereistem Schnee neben den Straßen auftürmt, so dass man das eigene Auto nur noch mit dem Presslufthammer oder der alten, russischen Nuklearwaffe freibekommt, die man noch im Keller liegen hat.

Ja, das Wasser, das plötzlich zum Regen wird, wenn ich das Fenster öffne – und sich wieder in Schnee wandelt, wenn ich es schließe. Obwohl ich gar nicht Petrus bin.

Und das Wasser, das zur Zeit meine Wand heruntersickert. Das ist mir natürlich von all diesen Wassern das liebste. Als erziehungsbedingt Weißrauhfasertapetenabhängiger bringen diese netten, bräunlichen Wasserflecken an der Wand nämlich einen ungewohnt frechen Farbklecks in meine karge Studentenbude.

Dekoratives Wandtattoo in Frühlings-Braun

Nett ist auch die Stelle der Tapete, an der Tine-Wittler-gleich das Wohnraumgestaltungselement der “Abgelösten Raufasertapete in schräger Hänglage” umgesetzt wurde. Ich komme mir vor wie in einem Szene-Loft, dass den Wohnraum der Zukunft definiert. Einzig der Schimmel in den Ecken trübt das Bild: Habe ich doch eigentlich eine 1-Zimmer-Wohnung, damit ich allein sein kann, wenn ich es will.
Über das zukünftige Zusammenwohnen werde ich mit meinen neuen Mitbewohnern gleich erstmal beim Mittagessen diskutieren. Und die Badezimmerzeiten festlegen. Ich brauche morgens meine halbe Stunde. Sonst gibt’s Ärger.

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Dekoratives Wandtattoo in Frühlings-Braun

Kein Mensch braucht Wasser!

Kein Mensch braucht dieses Wasser! Zumindest nicht in Form von Schnee, Eis, salzigem Gehwegbelag, rutschig-körnigem Dreck im Wohnungsflur oder als Rutschseifenersatz im Treppenhaus. Eins von den Wassern, mit denen man allen gewaschen ist. Dieses Wasser, das einen an der Ampel hinterrücks aus der Pfütze anspringt und dann langsam in die Schuhe sickert und an der Hose hochkrabbelt, um die Herrschaft über den Unterleib an sich zu reißen. Wasser, das so lange kalt aus der Leitung kommt, bis der verkackte, alte Durchlauferhitzer sich aus dem Ohrensessel bequemt und gemächlich ein Teelicht unter die Wasserleitung stellt. Genau dieses Wasser, dass Berge von vereistem Schnee neben den Straßen auftürmt, so dass man das eigene Auto nur noch mit dem Presslufthammer oder der alten, russischen Nuklearwaffe freibekommt, die man noch im Keller liegen hat.

Ja, das Wasser, das plötzlich zum Regen wird, wenn ich das Fenster öffne – und sich wieder in Schnee wandelt, wenn ich es schließe. Obwohl ich gar nicht Petrus bin.

Und das Wasser, das zur Zeit meine Wand heruntersickert. Das ist mir natürlich von all diesen Wassern das liebste. Als erziehungsbedingter Weißrauhfasertapetenabhängiger bringen diese netten, bräunlichen Wasserflecken an der Wand nämlich einen ungewohnten Farbklecks in meine karge Studentenbude

400px-Warnschild_Vorsicht_Rutschgefahr_2008-03-18

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine strenge Salatdiät. Seitdem gibt es keinen Salat. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gönne ich mir stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird der Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer auch nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Nicht ohne Grund munkelt man, dass bereits mehrere Nobelpreise quasi erfressen wurden.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, Spaß am Leben noch übermäßig viele Hirnwindungen. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lebenden Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen.
Was für ein Etablissement wählt das Konsumkellerkind dafür wohl? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. So eine wie das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester“. Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit für den Durchschnittsstudenten verfügbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnet einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn man zunächst eine Minute seinen Rollator aus dem Bus friemeln muss und sich dann gemütlich ne Schachtel Kippen am Kiosk zieht. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden ans Ziel.
Im Café dann aber der erste Rückschlag: Keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie großzügig dem Fragenden anbieten. Man ist ja Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Ein Platz, quasi an der Quelle fallender Teller, fliegender Messer und kippender Weizengläser. Für Action ist also gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner kommen schließlich im Tiefflug sekündlich am Tisch vorbei – denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt und bereits aus Langeweile damit begonnen hatten, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, sich unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrillte Poulardenbrust mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse sowie die selbstgemachte Pasta mit Scampi an einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Sowas braucht doch kein Mensch! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, war nur wildes Geschrei aus der Küche zu vernehmen.
Und was bitteschön soll “eine Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann schließlich fast alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Ofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit ließ die aufmerksame Bedienung einfach den Besteckteller der Vorgänger auf dem Tisch stehen. Das darf wohl als heimliche Spezialität des Hauses interpretiert werden: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer an gebrauchter Serviette.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde der Willkommens-Snack dann unsanft vom Platz entfernt. Eine weitere Viertelstunde später folgte dann auch endlich der Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat. Die selbsgemachten Nudeln mussten ja schließlich erst hergestellt werden. Das beginnt schon mit dem Anbau des Weizen und endet mit einer abenteuerlichen Nordmeerfahrt zur Erlegung der Scampi. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten dann doch schon eine ansehnliche Ausführungszeit.

Gegrillte Poulardenbrust mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch bei der gegrillten Poulardenbrust wird erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange dauern musste: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, die Brust nach dem grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Die Brust war also kalt, das Kartoffelgratin geschmacksfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte stammen können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich nun eigentlich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem durchtrainierten, vor Eiweiß strotzenden Körper. Klar, ich würde mich auch ungern ausziehen lassen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampo muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgten dann gegen Ende des Mahls noch für erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders zuvorkommend, da diese Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlecht gewürzte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen der Planung wurde der Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Die sind zwar auch kalt, aber lagen vorher zumindest nicht großkotzig auf dem Grill herum. Und die einzigen Knusperstückchen im Gericht sind die crushed Eiswürfel…

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine strenge Salatdiät. Seitdem gibt es keinen Salat. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gönne ich mir stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird der Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer auch nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Nicht ohne Grund munkelt man, dass bereits mehrere Nobelpreise quasi erfressen wurden.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, Spaß am Leben noch übermäßig viele Hirnwindungen. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lebenden Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen.
Was für ein Etablissement wählt das Konsumkellerkind dafür wohl? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. So eine wie das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester“. Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit für den Durchschnittsstudenten verfügbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnet einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn man zunächst eine Minute seinen Rollator aus dem Bus friemeln muss und sich dann gemütlich ne Schachtel Kippen am Kiosk zieht. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden ans Ziel.
Im Café dann aber der erste Rückschlag: Keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie großzügig dem Fragenden anbieten. Man ist ja Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Ein Platz, quasi an der Quelle fallender Teller, fliegender Messer und kippender Weizengläser. Für Action ist also gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner kommen schließlich im Tiefflug sekündlich am Tisch vorbei – denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt und bereits aus Langeweile damit begonnen hatten, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, sich unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrillte Poulardenbrust mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse sowie die selbstgemachte Pasta mit Scampi an einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Sowas braucht doch kein Mensch! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, war nur wildes Geschrei aus der Küche zu vernehmen.
Und was bitteschön soll “eine Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann schließlich fast alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Ofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit ließ die aufmerksame Bedienung einfach den Besteckteller der Vorgänger auf dem Tisch stehen. Das darf wohl als heimliche Spezialität des Hauses interpretiert werden: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer an gebrauchter Serviette.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde der Willkommens-Snack dann unsanft vom Platz entfernt. Eine weitere Viertelstunde später folgte dann auch endlich der Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat. Die selbsgemachten Nudeln mussten ja schließlich erst hergestellt werden. Das beginnt schon mit dem Anbau des Weizen und endet mit einer abenteuerlichen Nordmeerfahrt zur Erlegung der Scampi. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten dann doch schon eine ansehnliche Ausführungszeit.

Gegrillte Poulardenbrust mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch bei der gegrillten Poulardenbrust wird erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange dauern musste: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, die Brust nach dem grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Die Brust war also kalt, das Kartoffelgratin geschmacksfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte stammen können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich nun eigentlich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem durchtrainierten, vor Eiweiß strotzenden Körper. Klar, ich würde mich auch ungern ausziehen lassen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampo muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgten dann gegen Ende des Mahls noch für erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders zuvorkommend, da diese Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlecht gewürzte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen der Planung wurde der Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Die sind zwar auch kalt, aber lagen vorher zumindest nicht großkotzig auf dem Grill herum. Und die einzigen Knusperstückchen im Gericht sind die crushed Eiswürfel…

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine strenge Salatdiät. Seitdem gibt es keinen Salat. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gönne ich mir stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird der Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer auch nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Nicht ohne Grund munkelt man, dass bereits mehrere Nobelpreise quasi erfressen wurden.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, Spaß am Leben noch übermäßig viele Hirnwindungen. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lebenden Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen.
Was für ein Etablissement wählt das Konsumkellerkind dafür wohl? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. So eine wie das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester“. Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit für den Durchschnittsstudenten verfügbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnet einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn man zunächst eine Minute seinen Rollator aus dem Bus friemeln muss und sich dann gemütlich ne Schachtel Kippen am Kiosk zieht. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden ans Ziel.
Im Café dann aber der erste Rückschlag: Keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie großzügig dem Fragenden anbieten. Man ist ja Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Ein Platz, quasi an der Quelle fallender Teller, fliegender Messer und kippender Weizengläser. Für Action ist also gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner kommen schließlich im Tiefflug sekündlich am Tisch vorbei – denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt und bereits aus Langeweile damit begonnen hatten, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, sich unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrillte Poulardenbrust mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse sowie die selbstgemachte Pasta mit Scampi an einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Sowas braucht doch kein Mensch! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, war nur wildes Geschrei aus der Küche zu vernehmen.
Und was bitteschön soll “eine Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann schließlich fast alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Ofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit ließ die aufmerksame Bedienung einfach den Besteckteller der Vorgänger auf dem Tisch stehen. Das darf wohl als heimliche Spezialität des Hauses interpretiert werden: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer an gebrauchter Serviette.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde der Willkommens-Snack dann unsanft vom Platz entfernt. Eine weitere Viertelstunde später folgte dann auch endlich der Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat. Die selbsgemachten Nudeln mussten ja schließlich erst hergestellt werden. Das beginnt schon mit dem Anbau des Weizen und endet mit einer abenteuerlichen Nordmeerfahrt zur Erlegung der Scampi. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten dann doch schon eine ansehnliche Ausführungszeit.

Gegrillte Poulardenbrust mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch bei der gegrillten Poulardenbrust wird erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange dauern musste: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, die Brust nach dem grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Die Brust war also kalt, das Kartoffelgratin geschmacksfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte stammen können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich nun eigentlich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem durchtrainierten, vor Eiweiß strotzenden Körper. Klar, ich würde mich auch ungern ausziehen lassen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampo muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgten dann gegen Ende des Mahls noch für erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders zuvorkommend, da diese Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlecht gewürzte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen der Planung wurde der Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Die sind zwar auch kalt, aber lagen vorher zumindest nicht großkotzig auf dem Grill herum. Und die einzigen Knusperstückchen im Gericht sind die crushed Eiswürfel…

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine strenge Salatdiät. Seitdem gibt es keinen Salat. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gönne ich mir stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird der Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer auch nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Nicht ohne Grund munkelt man, dass bereits mehrere Nobelpreise quasi erfressen wurden.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, Spaß am Leben noch übermäßig viele Hirnwindungen. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lebenden Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen.
Was für ein Etablissement wählt das Konsumkellerkind dafür wohl? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. So eine wie das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester“. Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit für den Durchschnittsstudenten verfügbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnet einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn man zunächst eine Minute seinen Rollator aus dem Bus friemeln muss und sich dann gemütlich ne Schachtel Kippen am Kiosk zieht. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden ans Ziel.
Im Café dann aber der erste Rückschlag: Keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie großzügig dem Fragenden anbieten. Man ist ja Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Ein Platz, quasi an der Quelle fallender Teller, fliegender Messer und kippender Weizengläser. Für Action ist also gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner kommen schließlich im Tiefflug sekündlich am Tisch vorbei – denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt und bereits aus Langeweile damit begonnen hatten, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, sich unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrillte Poulardenbrust mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse sowie die selbstgemachte Pasta mit Scampi an einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Sowas braucht doch kein Mensch! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, war nur wildes Geschrei aus der Küche zu vernehmen.
Und was bitteschön soll “eine Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann schließlich fast alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Ofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit ließ die aufmerksame Bedienung einfach den Besteckteller der Vorgänger auf dem Tisch stehen. Das darf wohl als heimliche Spezialität des Hauses interpretiert werden: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer an gebrauchter Serviette.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde der Willkommens-Snack dann unsanft vom Platz entfernt. Eine weitere Viertelstunde später folgte dann auch endlich der Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat. Die selbsgemachten Nudeln mussten ja schließlich erst hergestellt werden. Das beginnt schon mit dem Anbau des Weizen und endet mit einer abenteuerlichen Nordmeerfahrt zur Erlegung der Scampi. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten dann doch schon eine ansehnliche Ausführungszeit.

Gegrillte Poulardenbrust mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch bei der gegrillten Poulardenbrust wird erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange dauern musste: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, die Brust nach dem grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Die Brust war also kalt, das Kartoffelgratin geschmacksfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte stammen können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich nun eigentlich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem durchtrainierten, vor Eiweiß strotzenden Körper. Klar, ich würde mich auch ungern ausziehen lassen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampo muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgten dann gegen Ende des Mahls noch für erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders zuvorkommend, da diese Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlecht gewürzte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen der Planung wurde der Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Die sind zwar auch kalt, aber lagen vorher zumindest nicht großkotzig auf dem Grill herum. Und die einzigen Knusperstückchen im Gericht sind die crushed Eiswürfel…

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine strenge Salatdiät. Seitdem gibt es keinen Salat. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gönne ich mir stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird der Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer auch nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Nicht ohne Grund munkelt man, dass sich bereits einzelne Preisträger ihren Nobelpreis quasi erfressen haben.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, Spaß am Leben noch übermäßig viele Hirnwindungen. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lebenden Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen.
Was für ein Etablissement wählt das Konsumkellerkind dafür wohl? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. So eine wie das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester“. Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit für den Durchschnittsstudenten verfügbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnet einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn man zunächst eine Minute seinen Rollator aus dem Bus friemeln muss und sich dann gemütlich ne Schachtel Kippen am Kiosk zieht. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden ans Ziel.
Im Café dann aber der erste Rückschlag: Keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie großzügig dem Fragenden anbieten. Man ist ja Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Ein Platz, quasi an der Quelle fallender Teller, fliegender Messer und kippender Weizengläser. Für Action ist also gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner kommen schließlich im Tiefflug sekündlich am Tisch vorbei – denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt und bereits aus Langeweile damit begonnen hatten, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrillte Poulardenbrust mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse, sowie die selbstgemachte Pasta mit Scampi an einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Das braucht doch kein Mensch! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, war nur wildes Geschrei aus der Küche zu vernehmen.
Und was bitteschön soll “eine Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann schließlich fast alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit ließ die aufmerksame Bedienung einfach den Besteckteller der Vorgänger auf dem Tisch stehen. Das darf wohl als heimliche Spezialität des Hauses interpretiert werden: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer an gebrauchter Serviette.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde der Willkommens-Snack dann unsanft vom Platz entfernt. Eine weitere Viertelstunde später folgte dann auch endlich der Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat: die selbsgemachten Nudeln mussten ja schließlich erst hergestellt werden. Das beginnt schon mit dem Anbau des Weizen und endet mit einer abenteuerlichen Nordmeerfahrt zur Erlegung der Scampi. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten dann doch schon eine ansehnliche Ausführungszeit.

Gegrillte Poulardenbrust mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch bei der gegrillten Poulardenbrust wird erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange dauern musste: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, die Brust nach dem grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Die Brust war also kalt, das Kartoffelgratin geschmacksfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte stammen können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich nun eigentlich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem durchtrainierten, vor Eiweiß strotzenden Körper. Klar, ich würde mich auch ungern ausziehen lassen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampo muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgten dann gegen Ende des Mahls noch für erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders zuvorkommend, da diese Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlecht gewürzte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen der Planung wurde der Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Die sind zwar auch kalt, aber lagen vorher zumindest nicht großkotzig auf dem Grill herum. Und die einzigen Knusperstückchen im Gericht sind die crushed Eiswürfel…

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine strenge Salatdiät. Seitdem gibt’s keinen Salat. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird ein Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer sowieso nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Nicht ohne Grund munkelt man, dass sich bereits einzelne Preisträger ihren Nobelpreis quasi erfressen haben sollen.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lebenden Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen.
Was für ein Etablissement wählt das Konsumkellerkind dafür wohl? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. So eine wie das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester“. Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit für den Durchschnittsstudenten verfügbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnet einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn man zunächst eine Minute seinen Rollator aus dem Bus friemeln muss und sich dann gemütlich ne Schachtel Kippen am Kiosk zieht. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann aber der erste Rückschlag: Keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie roßzügig dem Fragenden anbieten. Man ist ja Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Ein Platz, quasi an der Quelle fallender Teller, fliegender Messer und kippender Weizengläser. Für Action ist also gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner kommen schließlich im Tiefflug sekündlich an dem Tisch vorbei – denkt man zumindest! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt und bereits aus Langeweile damit begonnen hatten, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse und die selbstgemachte Pasta mit Scampi an einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Das braucht doch kein Mensch! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, konnte man nur wildes Geschrei aus der Küche vernehmen.
Und was bitteschön soll “eine Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann schließlich fast alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit ließ die aufmerksame Bedienung einfach den Besteckteller der Vorgänger auf dem Tisch stehen. Das darf wohl als heimliche Spezialität des Hauses interpretiert werden: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer an gebrauchter Serviette.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde der Willkommens-Snack dann unsanft vom Platz entfernt. Eine weitere Viertelstunde später folgte dann auch endlich der Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat: die selbsgemachten Nudeln mussten ja schließlich erst hergestellt werden. Das beginnt schon mit dem Anbau des Weizen und endet mit einer abenteuerlichen Nordmeerfahrt zur Erlegung der Scampi. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten dann doch schon eine ansehnliche Ausführungszeit.

Gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch beim gegrillten Poulardenfilet wird erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange dauern musste: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, das Filet nach dem Grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Das Filet war also kalt, das Kartoffelgratin geschmackfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte gewesen sein können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich nun eigentlich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem durchtrainierten, vor Eiweiß strotzenden Körper. Klar, ich würde mich auch ungern von meinen Klamotten trennen wollen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampo muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgen dann gegen Ende des Mahls für erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders zuvorkommen, da diese Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlecht gewürzte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen der Planung wurde der Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss leckere Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Die sind zwar auch kalt, aber lagen vorher zumindest nicht großkotzig auf dem Grill. Und die einzigen Knusperstückchen im Gericht sind die crushed Eiswürfel…

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Seitdem gibt’s also keinen Salat mehr. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird ein Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer sowieso nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Man munkelt, dass sich bereits einzelne Professoren ihren Nobelpreis quasi erfressen haben sollen.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lieben Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen.
Was für ein Etablissement wählt das Konsumkellerkind dafür wohl? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. Das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester” – Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit für den Durchschnittsstudenten verfügbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnete einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn man zunächst eine Minute seinen Rollator aus dem Bus friemeln muss, und sich danach ne Schachtel Kippen am Kiosk zieht. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann der erste Rückschlag: Natürlich keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie roßzügig dem Fragenden anbieten. Man ist ja Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Ein Platz, quasi an der Quelle fallender Teller, fliegender Messer und kippender Weizengläser. Für Action war also gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner kamen schließlich im Tiefflug sekündlich an dem Tisch vorbei – denkt man zumindest! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt hatten und bereits aus Langeweile damit begannen, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse und die selbstgemachte Pasta mit Scampi an einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Das braucht doch kein Mensch! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, vernahm man nur wildes Geschrei aus der Küche.
Und was bitteschön soll eine “Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann fast alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit ließ die aufmerksame Bedienung einfach den Besteckteller unserer Vorgänger auf dem Tisch stehen. Das darf wohl als heimliche Spezialität des Hauses interpretiert werden: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde der Willkommens-Snack dann unsanft vom Platz entfernt. Eine weitere Viertelstunde später folgte dann auch endlich der Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat: die selbsgemachten Nudeln mussten ja schließlich erst hergestellt werden. Das beginnt schon mit dem Anbau des Weizen und endet mit einer abenteuerlichen Nordmeerfahrt zur Erlegung der Scampi. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten dann doch schon eine ansehnliche Ausführungszeit.

Gegrilltes Pulardenfilet mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch beim gegrillten Poulardenfilet wird erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange gedauert hat: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, das Filet nach dem Grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Das Filet war also kalt, das Kartoffelgratin geschmackfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte gewesen sein können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich nun eigentlich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem durchtrainierten, vor Eiweiß strotzenden Körper. Klar, ich würde mich auch ungern von meinen Klamotten trennen wollen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampo muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgen dann gegen Ende des Mahls für erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders zuvorkommen, da diese Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlecht gewürzte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen der Planung wurde der Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss leckere Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Die sind zwar auch kalt, aber lagen vorher nicht großkotzig auf dem Grill. Und die einzigen Knusperstückchen im Gericht sind die crushed Eiswürfel…

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Seitdem gibt’s also keinen Salat mehr. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird ein Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer sowieso nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Man munkelt, dass sich bereits einzelne Professoren ihren Nobelpreis quasi erfressen haben sollen.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lieben Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen.
Was für ein Etablissement wählt das Konsumkellerkind dafür wohl? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. Das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester” – Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit für den Durchschnittsstudenten verfügbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnete einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn man zunächst eine Minute seinen Rollator aus dem Bus friemeln muss, und sich danach ne Schachtel Kippen am Kiosk zieht. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann der erste Rückschlag: Natürlich keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie roßzügig dem Fragenden anbieten. Man ist ja Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Ein Platz, quasi an der Quelle fallender Teller, fliegender Messer und kippender Weizengläser. Für Action war also gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner kamen schließlich im Tiefflug sekündlich an dem Tisch vorbei – denkt man zumindest! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt hatten und bereits aus Langeweile damit begannen, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse und die selbstgemachte Pasta mit Scampi an einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Das braucht doch kein Mensch! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, vernahm man nur wildes Geschrei aus der Küche.
Und was bitteschön soll eine “Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann fast alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit ließ die aufmerksame Bedienung einfach den Besteckteller unserer Vorgänger auf dem Tisch stehen. Das darf wohl als heimliche Spezialität des Hauses interpretiert werden: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde der Willkommens-Snack dann unsanft vom Platz entfernt. Eine weitere Viertelstunde später folgte dann auch endlich der Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat: die selbsgemachten Nudeln mussten ja schließlich erst hergestellt werden. Das beginnt schon mit dem Anbau des Weizen und endet mit einer abenteuerlichen Nordmeerfahrt zur Erlegung der Scampi. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten dann doch schon eine ansehnliche Ausführungszeit.

Gegrilltes Pulardenfilet mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch beim gegrillten Poulardenfilet wird erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange gedauert hat: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, das Filet nach dem Grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Das Filet war also kalt, das Kartoffelgratin geschmackfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte gewesen sein können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich nun eigentlich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem durchtrainierten, vor Eiweiß strotzenden Körper. Klar, ich würde mich auch ungern von meinen Klamotten trennen wollen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampo muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgen dann gegen Ende des Mahls für erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders zuvorkommen, da diese Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlecht gewürzte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen der Planung wurde der Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss leckere Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Die sind zwar auch kalt, aber lagen vorher nicht großkotzig auf dem Grill. Und die einzigen Knusperstückchen sind die Eiswürfel…

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Seitdem gibt’s also keinen Salat mehr. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird ein Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer sowieso nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Man munkelt, dass sich bereits einzelne Professoren ihren Nobelpreis quasi erfressen haben sollen.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lieben Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen.
Was für ein Etablissement wählt das Konsumkellerkind dafür wohl? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. Das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester” – Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit für den Durchschnittsstudenten verfügbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnete einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn man zunächst eine Minute seinen Rollator aus dem Bus friemeln muss, und sich danach ne Schachtel Kippen am Kiosk zieht. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann der erste Rückschlag: Natürlich keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie roßzügig dem Fragenden anbieten. Man ist ja Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Ein Platz, quasi an der Quelle fallender Teller, fliegender Messer und kippender Weizengläser. Für Action war also gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner kamen schließlich im Tiefflug sekündlich an dem Tisch vorbei – denkt man zumindest! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt hatten und bereits aus Langeweile damit begannen, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse und die selbstgemachte Pasta mit Scampi an einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Das braucht doch kein Mensch! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, vernahm man nur wildes Geschrei aus der Küche.
Und was bitteschön soll eine “Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann fast alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit ließ die aufmerksame Bedienung einfach den Besteckteller unserer Vorgänger auf dem Tisch stehen. Das darf wohl als heimliche Spezialität des Hauses interpretiert werden: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde der Willkommens-Snack dann unsanft vom Platz entfernt. Eine weitere Viertelstunde später folgte dann auch endlich der Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat: die selbsgemachten Nudeln mussten ja schließlich erst hergestellt werden. Das beginnt schon mit dem Anbau des Weizen und endet mit einer abenteuerlichen Nordmeerfahrt zur Erlegung der Scampi. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten dann doch schon eine ansehnliche Ausführungszeit.

Gegrilltes Pulardenfilet mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch beim gegrillten Poulardenfilet wird erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange gedauert hat: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, das Filet nach dem Grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Das Filet war also kalt, das Kartoffelgratin geschmackfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte gewesen sein können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich nun eigentlich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem durchtrainierten, vor Eiweiß strotzenden Körper. Klar, ich würde mich auch ungern von meinen Klamotten trennen wollen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampo muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgen dann gegen Ende des Mahls für erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders zuvorkommen, da diese Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlecht gewürzte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen der Planung wurde der Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss leckere Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Die sind zwar auch kalt, aber lagen vorher nicht großkotzig auf dem Grill. Und die einzigen Knusperstückchen sind die Eiswürfel…

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Seitdem gibt’s also keinen Salat mehr. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird ein Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer sowieso nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Man munkelt, dass sich bereits einzelne Professoren ihren Nobelpreis quasi erfressen haben sollen.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lieben Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen.
Was für ein Etablissement wählt das Konsumkellerkind dafür wohl? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. Das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester” – Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit für den Durchschnittsstudenten verfügbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnete einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn man zunächst eine Minute seinen Rollator aus dem Bus friemeln muss, und sich danach ne Schachtel Kippen am Kiosk zieht. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann der erste Rückschlag: Natürlich keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie roßzügig dem Fragenden anbieten. Man ist ja Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Ein Platz, quasi an der Quelle fallender Teller, fliegender Messer und kippender Weizengläser. Für Action war also gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner kamen schließlich im Tiefflug sekündlich an dem Tisch vorbei – denkt man zumindest! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt hatten und bereits aus Langeweile damit begannen, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse und die selbstgemachte Pasta mit Scampi an einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Das braucht doch kein Mensch! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, vernahm man nur wildes Geschrei aus der Küche.
Und was bitteschön soll eine “Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann fast alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit ließ die aufmerksame Bedienung einfach den Besteckteller unserer Vorgänger auf dem Tisch stehen. Das darf wohl als heimliche Spezialität des Hauses interpretiert werden: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde der Willkommens-Snack dann unsanft vom Platz entfernt. Eine weitere Viertelstunde später folgte dann auch endlich der Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat: die selbsgemachten Nudeln mussten ja schließlich erst hergestellt werden. Das beginnt schon mit dem Anbau des Weizen und endet mit einer abenteuerlichen Nordmeerfahrt zur Erlegung der Scampi. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten dann doch schon eine ansehnliche Ausführungszeit.

Gegrilltes Pulardenfilet mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch beim gegrillten Poulardenfilet wird erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange gedauert hat: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, das Filet nach dem Grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Das Filet war also kalt, das Kartoffelgratin geschmackfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte gewesen sein können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich nun eigentlich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem durchtrainierten, vor Eiweiß strotzenden Körper. Klar, ich würde mich auch ungern von meinen Klamotten trennen wollen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampo muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgen dann gegen Ende des Mahls für erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders zuvorkommen, da diese Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlecht gewürzte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen der Planung wurde der Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss leckere Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Die sind zwar auch kalt, aber lagen vorher nicht auf dem Grill. Und die einzigen Knusperstückchen sind die Eiswürfel.

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Seitdem gibt’s also keinen Salat mehr. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird ein Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer sowieso nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Man munkelt, dass sich bereits einzelne Professoren ihren Nobelpreis quasi erfressen haben sollen.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lieben Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen. Was wählt das Konsumkellerkind da? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. Das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester” – Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit studentisch wählbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnete einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn ich zunächst eine Minute meinen Rollator aus dem Bus hätte friemeln müssen, um danach noch ne Schachtel Kippen am Kiosk zu ziehen. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann der erste Rückschlag: Natürlich keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie freundlich anbieten. Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Wir saßen quasi an der Quelle der fallenden Teller, fliegenden Messer und kippenden Weizengläser. Für Action war gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner liefen im Minutentakt an uns vorbei. Denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt hatten und bereits aus Langeweile damit begannen, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse und die selbstgemachte Pasta mit Scampis und einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Was für ein Unsinn! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, gab es nur ein wildes Geschrei aus der Küche als Antwort.
Und was bitteschön soll eine “Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann doch alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit hatte uns die aufmerksame Bedienung den Besteckteller unserer Tischvorgänger dagelassen. So durften wir zum Drink die heimliche Spezialität des Hauses knabbern: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde uns der Willkommens-Snack dann entrissen. eine Viertelstunde später erhielten wir dann den Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat. Die selbsgemachten Nudeln mussten ja erst hergestellt werden. Das beginnt ja schon mit dem Anbau des Weizen. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten schon eine veritable Ausführungszeit.

Gegrilltes Pulardenfilet mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch beim gegrillten Poulardenfilet wurde uns erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange gedauert hat: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, das Filet nach dem Grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Das Filet war also Kalt, das Kartoffelgratin geschmackfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte gewesen sein können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem Körper. Klar, ich würde mich auch ungern von meinen Klamotten trennen wollen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampi muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgten dann gegen Ende des Mahls für einen erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders nett, dass die Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlechte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen unserer Planung haben wir den Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss leckere Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Ein stylischer Laden im 70er-Jahre-Design. Mit Lounge-Ecke, in der wir die Hofnarren einer osteuropäischen Partytruppe spielen durften. Aber wenn ein Kerl direkt nach der Ankunft eine halbe Stunde auf der Toilette verbringt, dann hat er sich entweder in die Hose gemacht oder zieht sich erstmal einige hundert Gramm Koks rein. Wenn dann die Frau in der Truppe auch noch die Bestellung an der Toilettentür entgegennimmt und das bestellte Essen nur zur Hälfte vertilgt wird, verstärkt es den Verdacht, dass man nicht mit jedem Kneipenbesucher in engeren Kontakt treten sollte.

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Seitdem gibt’s also keinen Salat mehr. Nur noch Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen öfters mal nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-Einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons wussten: Man findet keine Freunde mit Salat.

Und glücklich wird ein Mensch mit dem Grünfraß auf Dauer sowieso nicht. Denn Fleisch bedeutet Proteine bedeutet Gehirnwachstum. Man munkelt, dass sich bereits einzelne Professoren ihren Nobelpreis quasi erfressen haben sollen.

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lieben Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen. Was wählt das Konsumkellerkind da? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. Das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester” – Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit studentisch wählbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnete einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn ich zunächst eine Minute meinen Rollator aus dem Bus hätte friemeln müssen, um danach noch ne Schachtel Kippen am Kiosk zu ziehen. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann der erste Rückschlag: Natürlich keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie freundlich anbieten. Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Wir saßen quasi an der Quelle der fallenden Teller, fliegenden Messer und kippenden Weizengläser. Für Action war gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner liefen im Minutentakt an uns vorbei. Denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt hatten und bereits aus Langeweile damit begannen, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse und die selbstgemachte Pasta mit Scampis und einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Was für ein Unsinn! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, gab es nur ein wildes Geschrei aus der Küche als Antwort.
Und was bitteschön soll eine “Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann doch alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit hatte uns die aufmerksame Bedienung den Besteckteller unserer Tischvorgänger dagelassen. So durften wir zum Drink die heimliche Spezialität des Hauses knabbern: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde uns der Willkommens-Snack dann entrissen. eine Viertelstunde später erhielten wir dann den Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat. Die selbsgemachten Nudeln mussten ja erst hergestellt werden. Das beginnt ja schon mit dem Anbau des Weizen. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten schon eine veritable Ausführungszeit.

Gegrilltes Pulardenfilet mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch beim gegrillten Poulardenfilet wurde uns erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange gedauert hat: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, das Filet nach dem Grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Das Filet war also Kalt, das Kartoffelgratin geschmackfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte gewesen sein können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem Körper. Klar, ich würde mich auch ungern von meinen Klamotten trennen wollen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampi muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgten dann gegen Ende des Mahls für einen erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders nett, dass die Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlechte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen unserer Planung haben wir den Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss leckere Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Ein stylischer Laden im 70er-Jahre-Design. Mit Lounge-Ecke, in der wir die Hofnarren einer osteuropäischen Partytruppe spielen durften. Aber wenn ein Kerl direkt nach der Ankunft eine halbe Stunde auf der Toilette verbringt, dann hat er sich entweder in die Hose gemacht oder zieht sich erstmal einige hundert Gramm Koks rein. Wenn dann die Frau in der Truppe auch noch die Bestellung an der Toilettentür entgegennimmt und das bestellte Essen nur zur Hälfte vertilgt wird, verstärkt es den Verdacht, dass man nicht mit jedem Kneipenbesucher in engeren Kontakt treten sollte.

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Ich esse seitdem also keinen Salat mehr. Sondern nur Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen oft nur nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons lehren: Man findet keine Freunde mit Salat. Und glücklich wird ein Mensch damit auf Dauer sowieso nicht. Der Mensch hat sein großes Gehirn nämlich nur, weil er frühzeitig Proteine über Fleisch zu sich genommen hat. Dass aber ein großes Gehirn nicht immer mit großer Intelligenz gleichzusetzen ist, wird mir leider täglich immer wieder aufs Neue unter Beweis gestellt…

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lieben Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen. Was wählt das Konsumkellerkind da? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. Das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester” – Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit studentisch wählbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnete einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn ich zunächst eine Minute meinen Rollator aus dem Bus hätte friemeln müssen, um danach noch ne Schachtel Kippen am Kiosk zu ziehen. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann der erste Rückschlag: Natürlich keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie freundlich anbieten. Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Wir saßen quasi an der Quelle der fallenden Teller, fliegenden Messer und kippenden Weizengläser. Für Action war gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner liefen im Minutentakt an uns vorbei. Denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt hatten und bereits aus Langeweile damit begannen, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse und die selbstgemachte Pasta mit Scampis und einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Was für ein Unsinn! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, gab es nur ein wildes Geschrei aus der Küche als Antwort.
Und was bitteschön soll eine “Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann doch alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit hatte uns die aufmerksame Bedienung den Besteckteller unserer Tischvorgänger dagelassen. So durften wir zum Drink die heimliche Spezialität des Hauses knabbern: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde uns der Willkommens-Snack dann entrissen. eine Viertelstunde später erhielten wir dann den Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat. Die selbsgemachten Nudeln mussten ja erst hergestellt werden. Das beginnt ja schon mit dem Anbau des Weizen. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten schon eine veritable Ausführungszeit.

Gegrilltes Pulardenfilet mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch beim gegrillten Poulardenfilet wurde uns erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange gedauert hat: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, das Filet nach dem Grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Das Filet war also Kalt, das Kartoffelgratin geschmackfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte gewesen sein können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem Körper. Klar, ich würde mich auch ungern von meinen Klamotten trennen wollen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampi muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgten dann gegen Ende des Mahls für einen erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders nett, dass die Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlechte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen unserer Planung haben wir den Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss leckere Cocktails im Spandau Projekt.

Cocktail-Romantik

Ein stylischer Laden im 70er-Jahre-Design. Mit Lounge-Ecke, in der wir die Hofnarren einer osteuropäischen Partytruppe spielen durften. Aber wenn ein Kerl direkt nach der Ankunft eine halbe Stunde auf der Toilette verbringt, dann hat er sich entweder in die Hose gemacht oder zieht sich erstmal einige hundert Gramm Koks rein. Wenn dann die Frau in der Truppe auch noch die Bestellung an der Toilettentür entgegennimmt und das bestellte Essen nur zur Hälfte vertilgt wird, verstärkt es den Verdacht, dass man nicht mit jedem Kneipenbesucher in engeren Kontakt treten sollte.

Tillopedia, Eintrag Nr. 9425884510

Singular von "Scampi" ist "Scampo". http://bit.ly/azdhJ3

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Cocktail-Romantik

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Ich esse seitdem also keinen Salat mehr. Sondern nur Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen oft nur nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons lehren: Man findet keine Freunde mit Salat. Und glücklich wird ein Mensch damit auf Dauer sowieso nicht. Der Mensch hat sein großes Gehirn nämlich nur, weil er frühzeitig Proteine über Fleisch zu sich genommen hat. Dass aber ein großes Gehirn nicht immer mit großer Intelligenz gleichzusetzen ist, wird mir leider täglich immer wieder aufs Neue unter Beweis gestellt…

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lieben Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen. Was wählt das Konsumkellerkind da? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. Das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester” – Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit studentisch wählbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnete einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn ich zunächst eine Minute meinen Rollator aus dem Bus hätte friemeln müssen, um danach noch ne Schachtel Kippen am Kiosk zu ziehen. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann der erste Rückschlag: Natürlich keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie freundlich anbieten. Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Wir saßen quasi an der Quelle der fallenden Teller, fliegenden Messer und kippenden Weizengläser. Für Action war gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner liefen im Minutentakt an uns vorbei. Denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt hatten und bereits aus Langeweile damit begannen, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse und die selbstgemachte Pasta mit Scampis und einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Was für ein Unsinn! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, gab es nur ein wildes Geschrei aus der Küche als Antwort.
Und was bitteschön soll eine “Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann doch alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit hatte uns die aufmerksame Bedienung den Besteckteller unserer Tischvorgänger dagelassen. So durften wir zum Drink die heimliche Spezialität des Hauses knabbern: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde uns der Willkommens-Snack dann entrissen. eine Viertelstunde später erhielten wir dann den Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat. Die selbsgemachten Nudeln mussten ja erst hergestellt werden. Das beginnt ja schon mit dem Anbau des Weizen. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten schon eine veritable Ausführungszeit.

Gegrilltes Pulardenfilet mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch beim gegrillten Poulardenfilet wurde uns erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange gedauert hat: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, das Filet nach dem Grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Das Filet war also Kalt, das Kartoffelgratin geschmackfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte gewesen sein können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem Körper. Klar, ich würde mich auch ungern von meinen Klamotten trennen wollen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampi muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgten dann gegen Ende des Mahls für einen erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders nett, dass die Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlechte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen unserer Planung haben wir den Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss leckere Cocktails im Spandau Projekt.

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Ich esse seitdem also keinen Salat mehr. Sondern nur Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen oft nur nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons lehren: Man findet keine Freunde mit Salat. Und glücklich wird ein Mensch damit auf Dauer sowieso nicht. Der Mensch hat sein großes Gehirn nämlich nur, weil er frühzeitig Proteine über Fleisch zu sich genommen hat. Dass aber ein großes Gehirn nicht immer mit großer Intelligenz gleichzusetzen ist, wird mir leider täglich immer wieder aufs Neue unter Beweis gestellt…

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lieben Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen. Was wählt das Konsumkellerkind da? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. Das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester” – Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit studentisch wählbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnete einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn ich zunächst eine Minute meinen Rollator aus dem Bus hätte friemeln müssen, um danach noch ne Schachtel Kippen am Kiosk zu ziehen. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann der erste Rückschlag: Natürlich keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie freundlich anbieten. Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Wir saßen quasi an der Quelle der fallenden Teller, fliegenden Messer und kippenden Weizengläser. Für Action war gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner liefen im Minutentakt an uns vorbei. Denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt hatten und bereits aus Langeweile damit begannen, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse und die selbstgemachte Pasta mit Scampis und einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Was für ein Unsinn! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, gab es nur ein wildes Geschrei aus der Küche als Antwort.
Und was bitteschön soll eine “Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann doch alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit hatte uns die aufmerksame Bedienung den Besteckteller unserer Tischvorgänger dagelassen. So durften wir zum Drink die heimliche Spezialität des Hauses knabbern: lecker Krümel mit Salz und Pfeffer.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Nach einer halben Stunde wurde uns der Willkommens-Snack dann entrissen. eine Viertelstunde später erhielten wir dann den Hauptgang:

Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Kein Wunder, dass das so lange gedauert hat. Die selbsgemachten Nudeln mussten ja erst hergestellt werden. Das beginnt ja schon mit dem Anbau des Weizen. Für eine so komplexe Produktionskette sind 45 Minuten schon eine veritable Ausführungszeit.

Gegrilltes Pulardenfilet mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

Auch beim gegrillten Poulardenfilet wurde uns erst nach der Lieferung klar, wieso das ganze so lange gedauert hat: Ein Geheimtrick des Kochs ist es nämlich, das Filet nach dem Grillen komplett auskühlen zu lassen. Das dauert eben seine Zeit!

Das Filet war also Kalt, das Kartoffelgratin geschmackfrei und das Vichy-Gemüse verlieh weder Superkräfte, noch schmeckte es überragend lecker.
Die selbstgemachten Nudeln hätten auch aus der Tüte gewesen sein können, die Krustentiersauce ließ nicht erkennen, um welches Tier es sich gehandelt haben könnte und die Scampi hatten teilweise noch Schalenstücke an ihrem Körper. Klar, ich würde mich auch ungern von meinen Klamotten trennen wollen, um dann nackt auf den Teller eines Fremden geworfen zu werden – aber als Scampi muss man eben irgendwann einsehen, dass man nur am Ende der Nahrungskette steht. Einige ungemahlene Pfefferkörner am Boden des Tellers sorgten dann gegen Ende des Mahls für einen erfrischend-scharfen Knabberspaß im Mund. Besonders nett, dass die Körnchen gern zwischen den Zähnen hängen bleiben. Da hat man auch nach dem Essen noch Rücklagen für schlechte Zeiten.

Alles in allem ein eher durchwachsenes Ergebnis. Kaltes Essen und ungepellte Krustentiere sind nicht wirklich das, was eine gute Küche auszeichnet. Bei 13 EUR für einen Teller Nudeln kann man da mehr erwarten – auch, wenn sie im Großen und Ganzen lecker waren.

Entgegen unserer Planung haben wir den Abend dann nicht weiter im Café Tabac verbracht. Zum Runterspülen der ernüchternden Küchenleistung gab’s im Anschluss leckere Cocktails im Spandau Projekt. Ein stylischer Laden

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Gegrilltes Pulardenfilet mit Kartoffelgratin an Vichy-Gemüse

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Selbstgemachte Pasta mit Scampi und Krustentiersauce

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Ich esse seitdem also keinen Salat mehr. Sondern nur Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen oft nur nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons lehren: Man findet keine Freunde mit Salat. Und glücklich wird ein Mensch damit auf Dauer sowieso nicht. Der Mensch hat sein großes Gehirn nämlich nur, weil er frühzeitig Proteine über Fleisch zu sich genommen hat. Dass aber ein großes Gehirn nicht immer mit großer Intelligenz gleichzusetzen ist, wird mir leider täglich immer wieder aufs Neue unter Beweis gestellt…

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lieben Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen. Was wählt das Konsumkellerkind da? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. Das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester” – Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit studentisch wählbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnete einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn ich zunächst eine Minute meinen Rollator aus dem Bus hätte friemeln müssen, um danach noch ne Schachtel Kippen am Kiosk zu ziehen. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann der erste Rückschlag: Natürlich keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie freundlich anbieten. Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Wir saßen quasi an der Quelle der fallenden Teller, fliegenden Messer und kippenden Weizengläser. Für Action war gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner liefen im Minutentakt an uns vorbei. Denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt hatten und bereits aus Langeweile damit begannen, aus unserer Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

Einmal gegrilltes Poulardenfilet mit Kartoffelgratin und Vichy-Gemüse und die selbstgemachte Pasta mit Scampis und einer Krustentiersauce.
Vichy-Gemüse. Das ist Gemüse, das in Vichy-Wasser blanchiert wurde. Was für ein Unsinn! Auf die Rückfrage, ob man stattdessen auch Cola-, Fanta- oder Korn-Gemüse haben könne, gab es nur ein wildes Geschrei aus der Küche als Antwort.
Und was bitteschön soll eine “Krustentiersauce” sein? Pürierte Nordseekrabben? Krustentier kann doch alles sein. Auch eine kross gebackene Ente wird irgendwann zum Krustentier, wenn man sie nur lang genug im Backofen lässt.

Immerhin kam das bestellte Bier sehr flott. Das Essen hingegen nicht. Aber für die Wartezeit hatte uns die aufmerksame Bedienung den Besteckteller unserer Tischvorgänger dagelassen. So konnten wir zum Drink lecker Krümel mit Salz knabbern.

Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

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Dekorativer Krümelteller mit vollgesauter Speisekarte

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Ich esse seitdem also keinen Salat mehr. Sondern nur Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen oft nur nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-einladung nach der anderen einsammelt.

Doch schon die Simpsons lehren: Man findet keine Freunde mit Salat. Und glücklich wird ein Mensch damit auf Dauer sowieso nicht. Der Mensch hat sein großes Gehirn nämlich nur, weil er frühzeitig Proteine über Fleisch zu sich genommen hat. Dass aber ein großes Gehirn nicht immer mit großer Intelligenz gleichzusetzen ist, wird mir leider täglich immer wieder aufs Neue unter Beweis gestellt…

Der gemeine Salatesser hat also weder Freunde, noch Spaß am Leben. Traurige Welt. Da liegt es nahe, sich mit einem lieben Menschen geschmückt in ein Café seiner Wahl zu setzen, um einerseits die wenigen vorhandenen sozialen Kontakte zu pflegen und andererseits mal etwas anderes als Grünzeug zu sich zu nehmen. Was wählt das Konsumkellerkind da? Klar. Eine Lokalität, die im Fernsehen beworben wurde. Das Café Tabac. Das war nämlich vor wenigen Wochen bei “Rach, der Restauranttester” – Grund genug, dem Laden mal einen Besuch abzustatten und zu checken, ob der Herr Rach auch ganze Arbeit geleistet hat.

Die Erreichbarkeit mit studentisch wählbaren Verkehrsmitteln ist vorbildlich – Google Maps errechnete einen Fußweg von 2 Minuten für den Weg von der Bushhaltestelle bis zur Eingangstür. Kommt hin. Wenn ich zunächst eine Minute meinen Rollator aus dem Bus hätte friemeln müssen, um danach noch ne Schachtel Kippen am Kiosk zu ziehen. Jeder normal gesunde Mensch kommt aber bequem auch in 10 Sekunden zum Ziel.
Im Café dann der erste Rückschlag: Natürlich keine Plätze frei. War zu erwarten, nachdem der Laden ja als TV-Star im Fernsehen berühmt wurde. Dass dann ein Pärchen aber zwei 6er-Tische für sich allein belegt und auf Nachfrage pampig “Nee, der ist nicht frei, sieht man doch!” pöbelt, muss nicht wirklich sein. Nur, weil die ihre Jacken auf den Nebentisch legen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass der vergeben ist. Hätte ich ne Freundin, würde ich ja auch nicht meine Jacke auf sie legen, um zu zeigen, dass sie vergeben ist. Und unfreundlich würde ich auch nicht reagieren, wenn mich jemand fragen würde, ob sie noch frei ist. Ich würde sie freundlich anbieten. Menschenfreund und so.
Glücklicherweise wurde dann aber doch noch ein romantischer Zweiertisch im direkten Laufweg der Kellner frei. Hervorragend. Wir saßen quasi an der Quelle der fallenden Teller, fliegenden Messer und kippenden Weizengläser. Für Action war gesorgt. Und für schnellen Service. Denn die Kellner liefen im Minutentakt an uns vorbei. Denkt man! Nachdem wir die Karte 15 Minuten lang ohne eine Kenntnissnahme der Kellnerei auswendig gelernt hatten und bereits aus Langeweile damit begannen, aus unsere Bestellung ein heiteres Volkslied zu komponieren, erbarmte sich dann doch eine Bedienung, uns unserer Wünsche anzunehmen.

Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

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Extra-Karte in hochwertigem Tintenstrahldruck. Mit keckem Fettfleck.

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Sprechen, ohne zu reden!

Ein geltungsbedürftiger twitterer wird erwachsen und traut sich, mal mehr als 140 Zeichen mit Worten zu füllen – mehr oder weniger interessant, witzig und hirnreich. Hier geht’s bevorzugt um harten Sex, den Alltag eines fast fertigen Studenten und die Dummheit seiner Mitmenschen. Nerd-Content possible! (→My BlackBerry is my tassel)

Geboren in Bremen, studiert in Kiel, praktikumiert in Hannover. Als waschechter Vegesacker Junge [Vegesack ist der Ort, an dem unsere Urgroßväter Nutten und Koks gesellschaftlich etabliert haben - Link und langer Link (Seite 28)] bin ich nicht nur in Norddeutschland verwurzelt, sondern sogar ziemlich fest einbetoniert. Plattdütsch gefällt mir besser als jeder Radiosender…wenn auch nur gehört. Nicht gesprochen. Denn das können nämlich nur unsere Omas und Opas (die mit dem Koks) richtig. Beck’s trinke ich bevorzugt in Massen. Und zu Weihnachten darf’s auch mal ein Babbeler sein. Ich liebe das Wasser und scheue die Berge – denn im Wasser kann man schwimmen. Aber Berge können nix.

Fragen? Mailen!

mailaddy

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Sprechen, ohne zu reden!

Ein geltungsbedürftiger twitterer wird erwachsen und traut sich, mal mehr als 140 Zeichen mit Worten zu füllen – mehr oder weniger interessant, witzig und hirnreich. Hier geht’s bevorzugt um harten Sex, den Alltag eines fast fertigen Studenten und die Dummheit seiner Mitmenschen. Nerd-Content possible! (→My BlackBerry is my tassel)

Geboren in Bremen, studiert in Kiel, praktikumiert in Hannover. Als waschechter Vegesacker Junge [Vegesack ist der Ort, an dem unsere Urgroßväter Nutten und Koks gesellschaftlich etabliert haben - Link und langer Link (Seite 28)] bin ich nicht nur in Norddeutschland verwurzelt, sondern sogar ziemlich fest einbetoniert. Plattdütsch gefällt mir besser als jeder Radiosender…wenn auch nur gehört. Nicht gesprochen. Denn das können nämlich nur unsere Omas und Opas (die mit dem Koks) richtig. Beck’s trinke ich bevorzugt in Massen. Und zu Weihnachten darf’s auch mal ein Babbeler sein. Ich liebe das Wasser und scheue die Berge – denn im Wasser kann man schwimmen. Aber Berge können nix.

Till Klages

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Das Licht im Kühlschrank geht aus, wenn man die Tür schließt.

Tillopedia, Eintrag Nr. 9376913898

Paketband-Klebereste im Kühlschrank lassen sich ganz einfach mit Küchenpapier und Nagellackentferner entfernen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 9296465381

Wer seinen Haustürschlüssel mitnimmt, hat nachweisbar höhere Chancen, seine Wohnung bei der Rückkehr wieder betreten zu können.

Tabak im Kaffee

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Ich esse seitdem keinen Salat mehr. Sondern nur Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen oft nur nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-einladung nach der anderen einsammelt.

Kaffee-Tabak

Seit ungefähr zwei Wochen mache ich eine Salatdiät. Ich esse seitdem keinen Salat mehr. Sondern nur Fleisch. Und da das auf Dauer ungesund ist, gibt’s stattdessen oft nur nen Salat. Man will sich ja langsam aber sicher der Bikinifigur nähern und im Sommer auch endlich mal der gehasste Muskelmann am Strand sein, dem alle Frauen hinterherpfeifen und der eine Strandmuschel-kuschel-einladung nach der anderen einsammelt.

Rum-Weinen

Seit einigen Wochen schon beschäftigt mich ein ganz pikantes Thema: Weinen.
Ich bin trotz meines fortgeschrittenen Studenten-Alters leider in meinem Leben bisher äußerst selten in Kontakt mit Wein gekommen. Mal ein Wein auf ner Hochzeit..auf dem Jubiläums-Geburtstag von Omi..oder nach ner Beerdigung. Mehr nicht. Meist konnte ich in den seltenen anderen Fällen des Weingenusses auf die Kenntnisse diverser Frauen zurückgreifen, wenn es um die Rebsortenwahl ging.
Kurz: Ich hab halt getrunken, was ins Glas kam.

Doch das muss jetzt irgendwann mal geändert werden. Schließlich bin ich ein efrauzipierter Mann, der auf sich selbst aufpassen kann – und groß genug ist, sich seinen Wein selbst auszusuchen.


Denkste. So einfach ist das nämlich gar nicht. Anders als beim Bier stumpft der Geschmackssinn für Wein anscheinend nicht mit den Jahren ab und erfreut sich an etwas, was er mit 12 Jahren noch scheußlich fand.

Rum-Weinen

Seit einigen Wochen schon beschäftigt mich ein ganz pikantes Thema: Weinen.
Ich bin trotz meines fortgeschrittenen Studenten-Alters leider in meinem Leben bisher äußerst selten in Kontakt mit Wein gekommen. Mal ein Wein auf ner Hochzeit..auf dem Jubiläums-Geburtstag von Omi..oder nach ner Beerdigung. Mehr nicht. Meist konnte ich in den seltenen anderen Fällen des Weingenusses auf die Kenntnisse diverser Frauen zurückgreifen, wenn es um die Rebsortenwahl ging.
Kurz: Ich hab halt getrunken, was ins Glas kam.

Doch das muss jetzt irgendwann mal geändert werden. Schließlich bin ich ein efrauzipierter Mann, der auf sich selbst aufpassen kann – und groß genug ist, sich seinen Wein selbst auszusuchen.


Denkste. So einfach ist das nämlich gar nicht. Anders als beim Bier stumpft der Geschmackssinn für Wein anscheinend nicht mit den Jahren ab und erfreut sich an etwas, was er mit 12 Jahren noch scheußlich fand.

Dalai-Lamistische Ruhe

Turbo-primitiv

Bauchpinselei

Hafentag – Ein Tag, an dem man lieber gemächlich das Deck schrubben sollte, anstatt die Weltmeere zu erkunden.

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Tillopedia, Eintrag Nr. 9053233810

Fanta wurde während des 2. Weltkrieges aufgrund von Rohstoffknappheit als Cola-Ersatzprodukt in Deutschland entwickelt.

Die Besten testen

Ich bin Haptiker. Nicht nur bei Brüsten, T-Shirts und Autoinnenausstattungen, sondern bei so ziemlich jedem Produkt, das man im deutschen Einzelhandel käuflich erwerben kann. Ich packe Toilettenpapier vor dem Kauf an, schließe von der Cornflakes-Pappschachtel auf die Qualität ihres Inhalts und kaufe nur Unterlegscheiben, wenn ich sie vorher ausgiebig in den Händen halten konnte. Verrückt, aber so scheint das Hirn sich beim Körper die Rückversicherung für den Kauf holen zu wollen. Wie der Ehemann, der für jeden samstäglichen Bohrmaschinenkauf seiner Frau mindestens vier Paar Schuhe zuschanzen muss, um das Schenkungsgleichgewicht und den Weltfrieden aufrecht zu erhalten.

Anfassen und ausprobieren. Wie bei vielem im Leben der Masterplan für ein Erfolgserlebnis.
Doch nicht immer. Manchmal muss man sich auch zurückhalten können. Zum Beispiel teste ich Q-Tips nie live im Laden, sondern erst zuhause. Das erschwert zwar das nachträgliche Umtauschen, erspart aber wüste Kommentare und unverhoffte Ohrenwaschungen durch Mitmenschen. Ebenso ist der Test von Kondomen in der Drogerie nur im Einzelfall zu empfehlen.
Hardcore-Gartenbauern pflanzen im Baumarkt auch gern mal den Rosensamen in den mitgebrachten Blumentopf und verharren eine Wachstumssaison, um die Qualität des Produkts noch vor dem Kauf abschätzen zu können.

Fernab von gebrauchten Lollies im Kassenbereich gibt es aber einen Artikel, den ich nie ohne Verpackung anfassen, geschweige denn testen würde: Zahnbürsten.
Dieses heilige Kleinod der Mundhygiene muss jeder einfach mittels trial-and-error für sich selbst finden. Testen verboten. Oder etwa doch…?

Bitte nur mit Hygienestrumpf im Mund testen!

Kundenorientierte Verkaufsflächenplanung ist ja ganz im Sinne einer modernen Ladengestaltung – aber welcher verrückte Innenausstatter hat sich bitteschön eine Aktionsfläche zur Verköstigung neuer Zahnbürstenköpfe in der Hygieneabteilung ausgedacht? Ob abzusehen war, dass kein Kunde auf das Angebot anspringt und darum keine Probleme mit Keimfortpflanzung, erhöhter Zahnfäule im Kundenstamm und Kariesklagen zu erwarten waren? Oder ist das einfach nur der nächste Schritt im viralen Marketing, bei dem dem Kunden der Virus leibhaftig einverleibt wird? Der Absatz von Mundspülungen und Kaugummis dürfte in dieser Drogerie auf jeden Fall im Aktionszeitraum sprunghaft ansteigen.

Nächste Woche sind dann übrigens Toilettenpapiertesttage. Die angelieferte Dixi-Toilette wird derzeit noch im Hinterhof mit dekorativen Motiv-Toilettenpapieren im Corporate Design bestückt…

Die Besten testen

Ich bin Haptiker. Nicht nur bei Brüsten, T-Shirts und Autoinnenausstattungen, sondern bei so ziemlich jedem Produkt, das man im deutschen Einzelhandel käuflich erwerben kann. Ich packe Toilettenpapier vor dem Kauf an, schließe von der Cornflakes-Pappschachtel auf die Qualität ihres Inhalts und kaufe nur Unterlegscheiben, wenn ich sie vorher ausgiebig in den Händen halten konnte. Verrückt, aber so scheint das Hirn sich beim Körper die Rückversicherung für den Kauf holen zu wollen. Wie der Ehemann, der für jeden samstäglichen Bohrmaschinenkauf seiner Frau mindestens vier Paar Schuhe zuschanzen muss, um das Schenkungsgleichgewicht und den Weltfrieden aufrecht zu erhalten.

Anfassen und ausprobieren. Wie bei vielem im Leben der Masterplan für ein Erfolgserlebnis.
Doch nicht immer. Manchmal muss man sich auch zurückhalten können. Zum Beispiel teste ich Q-Tips nie live im Laden, sondern erst zuhause. Das erschwert zwar das nachträgliche Umtauschen, erspart aber wüste Kommentare und unverhoffte Ohrenwaschungen durch Mitmenschen. Ebenso ist der Test von Kondomen in der Drogerie nur im Einzelfall zu empfehlen.
Hardcore-Gartenbauern pflanzen im Baumarkt auch gern mal die Rosensamen in den mitgebrachten Blumentopf und verharren eine Wachstumssaison, um die Qualität des Produkts noch vor dem Kauf abschätzen zu können.

Fernab von gebrauchten Lollies im Kassenbereich gibt es aber einen Artikel, den ich nie ohne Verpackung anfassen, geschweige denn testen würde: Zahnbürsten.
Dieses heilige Kleinod der Mundhygiene muss jeder einfach mittels trial-and-error für sich selbst finden. Testen verboten. Oder etwa doch…?

Bitte nur mit Hygienestrumpf im Mund testen!

Kundenorientierte Verkaufsflächenplanung ist ja ganz im Sinne einer modernen Ladengestaltung – aber welcher verrückte Innenausstatter hat sich bitteschön eine Aktionsfläche zur Verköstigung neuer Zahnbürstenköpfe in der Hygieneabteilung ausgedacht? Ob abzusehen war, dass kein Kunde auf das Angebot anspringt und darum keine Probleme mit Keimfortpflanzung, erhöhter Zahnfäule im Kundenstamm und Kariesklagen zu erwarten waren? Oder ist das einfach nur der nächste Schritt im viralen Marketing, bei dem dem Kunden der Virus leibhaftig einverleibt wird? Der Absatz von Mundspülungen und Kaugummis dürfte in dieser Drogerie auf jeden Fall im Aktionszeitraum sprunghaft ansteigen.

Nächste Woche sind dann übrigens Toilettenpapiertesttage. Die angelieferte Dixi-Toilette wird derzeit noch im Hinterhof mit dekorativen Motiv-Toilettenpapieren im Corporate Design bestückt…

Die Besten testen

Ich bin Haptiker. Nicht nur bei Brüsten, T-Shirts und Autoinnenausstattungen, sondern bei so ziemlich jedem Produkt, das man im deutschen Einzelhandel käuflich erwerben kann. Ich packe Toilettenpapier vor dem Kauf an, schließe von der Cornflakes-Pappschachtel auf die Qualität ihres Inhalts und kaufe nur Unterlegscheiben, wenn ich sie vorher ausgiebig in den Händen halten konnte. Verrückt, aber so scheint das Hirn sich beim Körper die Rückversicherung für den Kauf holen zu wollen. Wie der Ehemann, der für jeden samstäglichen Bohrmaschinenkauf seiner Frau mindestens vier Paar Schuhe zuschanzen muss, um das Schenkungsgleichgewicht und den Weltfrieden aufrecht zu erhalten.

Anfassen und ausprobieren. Wie bei vielem im Leben der Masterplan für ein Erfolgserlebnis.
Doch nicht immer. Manchmal muss man sich auch zurückhalten können. Zum Beispiel teste ich Q-Tips nie live im Laden, sondern erst zuhause. Das erschwert zwar das nachträgliche Umtauschen, erspart aber wüste Kommentare und unverhoffte Ohrenwaschungen durch Mitmenschen. Ebenso ist der Test von Kondomen in der Drogerie nur im Einzelfall zu empfehlen.
Hardcore-Gartenbauern pflanzen im Baumarkt auch gern mal den Rosensamen in den mitgebrachten Blumentopf und verharren eine Wachstumssaison, um die Qualität des Produkts noch vor dem Kauf abschätzen zu können.

Fernab von gebrauchten Lollies im Kassenbereich gibt es aber einen Artikel, den ich nie ohne Verpackung anfassen, geschweige denn testen würde: Zahnbürsten.
Dieses heilige Kleinod der Mundhygiene muss jeder einfach mittels trial-and-error für sich selbst finden. Testen verboten. Oder etwa doch…?

Bitte nur mit Hygienestrumpf im Mund testen!

Kundenorientierte Verkaufsflächenplanung ist ja ganz im Sinne einer modernen Ladengestaltung – aber welcher verrückte Innenausstatter hat sich bitteschön eine Aktionsfläche zur Verköstigung neuer Zahnbürstenköpfe in der Hygieneabteilung ausgedacht? Ob abzusehen war, dass kein Kunde auf das Angebot anspringt und darum keine Probleme mit Keimfortpflanzung, erhöhter Zahnfäule im Kundenstamm und Kariesklagen zu erwarten waren? Oder ist das einfach nur der nächste Schritt im viralen Marketing, bei dem dem Kunden der Virus leibhaftig einverleibt wird? Der Absatz von Mundspülungen und Kaugummis dürfte in dieser Drogerie auf jeden Fall im Aktionszeitraum sprunghaft ansteigen.

Nächste Woche sind dann übrigens Toilettenpapiertesttage. Die angelieferte Dixi-Toilette wird derzeit noch im Hinterhof mit dekorativen Motiv-Toilettenpapieren im Corporate Design bestückt…

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Ich bin Haptiker. Nicht nur bei Brüsten, T-Shirts und Autoinnenausstattungen, sondern bei so ziemlich jedem Produkt, das man im deutschen Einzelhandel käuflich erwerben kann. Ich packe Toilettenpapier vor dem Kauf an, schließe von der Cornflakes-Pappschachtel auf die Qualität ihres Inhalts und kaufe nur Unterlegscheiben, wenn ich sie vorher ausgiebig in den Händen halten konnte. Verrückt, aber so scheint das Hirn sich beim Körper die Rückversicherung für den Kauf holen zu wollen. Wie der Ehemann, der für jeden samstäglichen Bohrmaschinenkauf seiner Frau mindestens vier Paar Schuhe zuschanzen muss, um das Schenkungsgleichgewicht und den Weltfrieden aufrecht zu erhalten.

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Nächste Woche sind dann übrigens Toilettenpapiertesttage. Die angelieferte Dixi-Toilette wird derzeit noch im Hinterhof mit dekorativen Motiv-Toilettenpapieren im Corporate Design bestückt…

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Ich bin Haptiker. Nicht nur bei Brüsten, T-Shirts und Autoinnenausstattungen, sondern bei so ziemlich jedem Produkt, das man im deutschen Einzelhandel käuflich erwerben kann. Ich packe Toilettenpapier vor dem Kauf an, schließe von der Cornflakes-Pappschachtel auf die Qualität ihres Inhalts und kaufe nur Unterlegscheiben, wenn ich sie vorher ausgiebig in den Händen halten konnte. Verrückt, aber so scheint das Hirn sich beim Körper die Rückversicherung für den Kauf holen zu wollen. Wie der Ehemann, der für jeden samstäglichen Bohrmaschinenkauf seiner Frau mindestens vier Paar Schuhe zuschanzen muss, um das Schenkungsgleichgewicht und den Weltfrieden aufrecht zu erhalten.

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Und nächste Woche sind dann Toilettenpapiertesttage. Die angelieferte Dixi-Toilette wird derzeit noch im Hinterhof mit dekorativen Motiv-Toilettenpapieren im Corporate Design geschmückt…

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Anfassen und ausprobieren. Wie bei vielem im Leben der Ablaufplan für ein Erfolgserlebnis.
Doch nicht immer. Manchmal muss man sich auch zurückhalten. Zum Beispiel teste ich Q-Tips nie live im Laden, sondern erst zuhause. Das erschwert zwar das nachträgliche umtauschen, erspart aber wüste Kommentare und unverhoffte Ohrenwaschungen durch Mitmenschen. Ebenso ist der Test von Kondomen in der Drogerie nur im Einzelfall zu empfehlen.
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Anfassen und ausprobieren. Wie bei vielem im Leben der Ablaufplan für ein Erfolgserlebnis.
Doch nicht immer. Manchmal muss man sich auch zurückhalten. Zum Beispiel teste ich Q-Tips nie live im Laden, sondern erst zuhause. Das erschwert zwar das nachträgliche umtauschen, erspart aber wüste Kommentare und unverhoffte Ohrenwaschungen durch Mitmenschen. Ebenso ist der Test von Kondomen in der Drogerie nur im Einzelfall zu empfehlen.
Hardcore-Gartenbauern pflanzen im Baumarkt auch gern mal den Rosensamen in den mitgebrachten Blumentopf und verharren eine Wachstumssaison, um die Qualität des Produkts noch vor dem Kauf abschätzen zu können.

Fernab von gebrauchten Lollies im Kassenbereich gibt es aber einen Artikel, den ich nie ohne Verpackung anfassen geschweige denn testen würde: Zahnbürsten.
Dieses heilige Kleinod der Mundhygiene muss jeder einfach mittels trial-and-error für sich selbst finden. Testen verboten. Oder etwa doch…?

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Kundenorientierte Verkaufsflächenplanung ist ja ganz im Sinne einer modernen Ladengestaltung – aber welcher verrückte Innenausstatter hat sich bitteschön eine Aktionsfläche zur Verköstigung neuer Zahnbürstenköpfe in der Hygieneabteilung ausgedacht? Ob abzusehen war, dass kein Kunde auf das Angebot anspringt und darum keine Probleme mit Keimfortpflanzung, erhöhter Zahnfäule im Kundenstamm und Kariesklagen zu erwarten waren? Oder ist das einfach nur der nächste Schritt im viral Marketing, bei dem dem Kunden der Virus leibhaftig einverleibt wird? Der Absatz von Mundspülungen und Kaugummis dürfte in dieser Drogerie auf jeden Fall im Aktionszeitraum sprunghaft ansteigen.

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Anfassen und ausprobieren. Wie bei vielem im Leben der Ablaufplan für ein Erfolgserlebnis.
Doch nicht immer. Manchmal muss man sich auch zurückhalten. Zum Beispiel teste ich Q-Tips nie live im Laden, sondern erst zuhause. Das erschwert zwar das nachträgliche umtauschen, erspart aber wüste Kommentare und unverhoffte Ohrenwaschungen durch Mitmenschen. Ebenso ist der Test von Kondomen in der Drogerie nur im Einzelfall zu empfehlen.
Hardcore-Gartenbauern pflanzen im Baumarkt auch gern mal den Rosensamen in den mitgebrachten Blumentopf und verharren eine Wachstumssaison, um die Qualität des Produkts noch vor dem Kauf abschätzen zu können.

Fernab von gebrauchten Lollies im Kassenbereich gibt es aber einen Artikel, den ich nie ohne Verpackung anfassen geschweige denn testen würde: Zahnbürsten.
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Und nächste Woche sind dann Toilettenpapiertesttage. Die angelieferte Dixi-Toilette wird derzeit noch mit dekorativen Motiv-Toilettenpapieren im Corporate Design geschm

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Bitte nur mit Hygienestrumpf im Mund testen!

Die Besten testen

Ich bin Haptiker. Nicht nur bei Brüsten, T-Shirts und Autoinnenausstattungen, sondern bei so ziemlich jedem Produkt, das man im deutschen Einzelhandel käuflich erwerben kann. Ich packe Toilettenpapier vor dem Kauf an, schließe von der Cornflakes-Pappschachtel auf die Qualität ihres Inhalts und kaufe nur Unterlegscheiben, wenn ich sie vorher ausgiebig in den Händen halten konnte. Verrückt, aber so scheint das Hirn sich die Rückversicherung für den Kauf beim Körper holen zu wollen. Wie der Ehemann, der für jeden eigenen Bohrmaschinenkauf seiner Frau vier Paar Schuhe zuschanzen muss, um das Schenkungsgleichgewicht aufrecht zu erhalten.

Rum-Weinen

Seit einigen Wochen schon beschäftigt mich ein ganz pikantes Thema: Weinen.
Ich bin trotz meines fortgeschrittenen Studenten-Alters leider in meinem Leben bisher äußerst selten in Kontakt mit Wein gekommen. Mal ein Wein auf ner Hochzeit..auf dem Jubiläums-Geburtstag von Omi..oder nach ner Beerdigung. Aber mehr nicht. Bisher konnte ich immer auf die Kenntnisse diverser Frauen zurückgreifen, wenn es um die Rebsortenwahl ging. Oder besser: Ich hab getrunken, was ins Glas kam.

Doch das muss jetzt irgendwann mal geändert werden. Schließlich bin ich ein efrauzipierter Mann, der auf sich selbst aufpassen kann – und groß genug ist, sich seinen Wein selbst auszusuchen.
Denkste. So einfach ist das nämlich gar nicht. Anders als beim Bier stumpft der Geschmackssinn für Wein anscheinend nicht mit den Jahren ab und erfreut sich an etwas, was er mit 12 Jahren noch scheußlich fand.

Tillopedia, Eintrag Nr. 8814375944

Traubensaftflecken fallen auf roter Bettwäsche zum Glück nicht auf. Auf beigen Sofabezügen hingegen schon.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich fast alles. Außer Kaffee kochen – und funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar.
Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha!
Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war in dem Moment irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts verloren hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir mit einem schlechten Gewissen unter der Schädeldecke zumindest an meiner Zielhaltestelle endlich das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Bitte zahlen Sie. Aber verzichten Sie dabei auf die Verwendung von Kleingeld, Geldscheinen und EC-Karten.

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. Bei meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten um die Ausstellung einer Monatskarte gebeten. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft ähnlich gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich fast alles. Außer Kaffee kochen – und funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar.
Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha!
Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war in dem Moment irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts verloren hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir mit einem schlechten Gewissen unter der Schädeldecke zumindest an meiner Zielhaltestelle endlich das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Bitte zahlen Sie. Aber verzichten Sie auf die Verwendung von Kleingeld, Geldscheinen und EC-Karten.

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. Bei meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten um die Ausstellung einer Monatskarte gebeten. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft ähnlich gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich fast alles. Außer Kaffee kochen – und funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar.
Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha!
Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war in dem Moment irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts verloren hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir mit einem schlechten Gewissen unter der Schädeldecke zumindest an meiner Zielhaltestelle endlich das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Bitte zahlen Sie. Aber verzichten Sie auf die Verwendung von Kleingeld, Geldscheinen und EC-Karten.

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. Bei meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten um die Ausstellung einer Monatskarte gebeten. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich fast alles. Außer Kaffee kochen – und funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar.
Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha!
Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war in dem Moment irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts verloren hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir mit einem schlechten Gewissen unter der Schädeldecke zumindest an meiner Zielhaltestelle endlich das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Bitte zahlen Sie. Aber verzichten Sie auf die Verwendung von Kleingeld, Geldscheinen und EC-Karten.

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. Bei meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten um die Ausstellung einer Monatskarte gebeten. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich fast alles. Außer Kaffee kochen – und funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar.
Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha!
Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war in dem Moment irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts verloren hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir mit einem schlechten Gewis zumindest an meiner Zielhaltestelle endlich das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Bitte zahlen Sie. Aber verzichten Sie auf die Verwendung von Kleingeld, Geldscheinen und EC-Karten.

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. Bei meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten um die Ausstellung einer Monatskarte gebeten. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich fast alles. Außer Kaffee kochen – und funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar.
Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha!
Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war in dem Moment irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts verloren hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann zumindest an meiner Zielhaltestelle endlich das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Bitte zahlen Sie. Aber verzichten Sie auf die Verwendung von Kleingeld, Geldscheinen und EC-Karten.

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. Bei meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten um die Ausstellung einer Monatskarte gebeten. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar.
Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha!
Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war in dem Moment irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts verloren hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann an meiner Zielhaltestelle zumindest endlich das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Bitte zahlen Sie. Aber verzichten Sie auf die Verwendung von Kleingeld, Geldscheinen und EC-Karten.

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. Bei meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten um die Ausstellung einer Monatskarte gebeten. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar.
Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha!
Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war in dem Moment irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts verloren hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann an meiner Zielhaltestelle zumindest endlich das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Bitte zahlen Sie. Aber verzichten Sie auf die Verwendung von Kleingeld, Geldscheinen und EC-Karten.

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. Bei meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten um die Ausstellung einer Monatskarte gebeten. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar.
Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha!
Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war in dem Moment irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts verloren hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann an meiner Zielhaltestelle zumindest endlich das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Bitte zahlen Sie. Aber verzichten Sie auf die Verwendung von Kleingeld, Geldscheinen und EC-Karten.

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. Bei meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten um die Ausstellung einer Monatskarte gebeten. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar.
Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha!
Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war in dem Moment irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts verloren hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann an meiner Zielhaltestelle zumindest endlich das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. Bei meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten um die Ausstellung einer Monatskarte gebeten. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar.
Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha!
Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war in dem Moment irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts verloren hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann an meiner Zielhaltestelle zumindest endlich das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Bitte zahlen Sie. Aber ohne Kleingeld, Scheine oder EC-Karten.

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. Bei meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten bezüglich der Ausstellung einer Monatskarte befragt. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Kraftfeld-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber auch gern mal einen Menüpunkt aus, wenn sich der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt befindet. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten schmeißt. Aber zum Bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Till: Zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da der Bus sowieso meistens dann fährt, wenn man grad nicht da ist, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Karten-Zahlungs-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also wurde mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht Schwarzfahren…

Auf der Arbeit wurde dann natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar. Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha! Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war dann irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts zu sagen hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann an meiner Zielhaltestelle zumindest endlic das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Fahrkartenautomat auf Selbstfindungs-Trip

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. An meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten bezüglich der Ausstellung einer Monatskarte befragt. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen sein.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten – die an jeder Haltestelle stehen. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem berührungsempfindlichen Display. Das wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber gern mal einen Menüpunkt aus, wenn der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt ist. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten steckt. Aber zum bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Also: Till zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da sowieso kein Bus kam, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Zahlungen-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht schwarzfahren.

Auf der Arbeit wurde natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar. Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha! Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war dann irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts zu sagen hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann an meiner Zielhaltestelle zumindest endlic das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Fahrkartenautomat auf Selbstfindungs-Trip

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. An meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten bezüglich der Ausstellung einer Monatskarte befragt. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti muss mir gnädig gesonnen s.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem Touchscreen. Der wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber gern mal einen Menüpunkt aus, wenn der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt ist. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten steckt. Aber zum bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Also: Till zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da sowieso kein Bus kam, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Zahlungen-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht schwarzfahren.

Auf der Arbeit wurde natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar. Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha! Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war dann irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts zu sagen hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann an meiner Zielhaltestelle zumindest endlic das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Fahrkartenautomat auf Selbstfindungs-Trip

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. An meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Der heilige Gral

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten bezüglich der Ausstellung einer Monatskarte befragt. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

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Der heilige Gral

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti ist mir wohl gnädig gesonnen.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem Touchscreen. Der wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber gern mal einen Menüpunkt aus, wenn der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt ist. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten steckt. Aber zum bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Also: Till zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da sowieso kein Bus kam, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Zahlungen-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht schwarzfahren.

Auf der Arbeit wurde natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar. Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha! Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war dann irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts zu sagen hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann an meiner Zielhaltestelle zumindest endlic das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Fahrkartenautomat auf Selbstfindungs-Trip

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral stürzte ich mich also auch nach dem Sport todesmutig und ticketlos in die Bahn Richtung Heimat. An meinem Zwischenstopp am Aegi hatte ich dann endlich die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Eine willige Automatensau erbarmte sich, mein Scheingeld zu schlucken. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten bezüglich der Ausstellung einer Monatskarte befragt. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti ist mir wohl gnädig gesonnen.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem Touchscreen. Der wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber gern mal einen Menüpunkt aus, wenn der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt ist. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten steckt. Aber zum bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Also: Till zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da sowieso kein Bus kam, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Zahlungen-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht schwarzfahren.

Auf der Arbeit wurde natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar. Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha! Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war dann irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts zu sagen hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann an meiner Zielhaltestelle zumindest endlic das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Fahrkartenautomat auf Selbstfindungs-Trip

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Nach einer erneuten Schwarzfahrt Richtung Heimat hatte ich dann endlich auf einem Zwischenstopp am Aegi die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten bezüglich der Ausstellung einer Monatskarte befragt. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der autonomen Fahrkartenautomaten. Denn bei denen hat der Streik ja einwandfrei geklappt.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti ist mir wohl gnädig gesonnen.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem Touchscreen. Der wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber gern mal einen Menüpunkt aus, wenn der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt ist. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der grün-grauen Kästen: Ein EC-Karten-Schlitz. Klasse Sache, das! Vor allem praktisch, um überzählige Payback-Karten zu entsorgen oder unnötige Autoclub-Mitgliedskarten zwischenzulagern, während man Bargeld in den Automaten steckt. Aber zum bezahlen mittels EC-Karte sind sie ganz sicher nicht geeignet. Zumindest nicht an diesem Tag. “Systemfehler”. Besonders erfreulich, wenn man als Mensch von Welt nicht mal eben 45 Euro für ne Monatskarte dabei hat.
Also: Till zero Points. Zum Glück besteht die erste Teilstrecke meines Arbeitsweges aber nur aus zwei Haltestellen Busfahrt, die man bequem auch zu Fuß zurücklegen kann. Da sowieso kein Bus kam, kann man so sein Glück noch an zwei weiteren Automaten versuchen. Natürlich vergeblich. Da hat wohl der IT-Praktikant bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben morgens den Stecker aus dem EC-Zahlungen-Switch gezogen. Oder das Rechenzentrum meiner Bank veranstaltet ne LAN-Party und kapselt sich von der Außenwelt ab. Auf jeden Fall war da plastikgeldtechnisch nicht viel zu holen.
Da nun aber nicht der ganze Arbeitsweg zur Wanderung verkommen darf (irgendwann muss schließlich auch ein Praktikant auf der Arbeit ankommen), musste wohl oder übel der Umstieg in die Bahn gemeistert werden. Mit Ticket. Also mit einer Wut im Bauch, auf der man problemlos ein halbes Schwein hätte garen können, flugs für 2,20 Euro ein Einzelticket gekauft. So ein Schwachsinn! Ich wollte doch ne Monatskarte! Aber man will ja nicht schwarzfahren.

Auf der Arbeit wurde natürlich sofort eine zuckersüße Beschwerdemail verfasst. “Ihr Piedel könnt mich mal!” – nach der Arbeit würd’ ich es denen zeigen. Das war klar. Idee: zur Bank stapfen, Geld abheben und dann mit Bargeld die Karte kaufen. Haha! Ideefehler: meine Bank ist eine Haltestelle von der Arbeit entfernt. Aber das passt. Fußtechnisch bin ich ja gut drauf.
Dass ich dann mit Bargeld bewaffnet am Bahnsteig einen Automaten antreffen würde, der keine Geldscheine annimmt, war dann irgendwie nur noch die Krönung des Totalausfalls…
Da ich aber zum Sport wollte und es nicht einsah, erneut ein Einzelticket zu kaufen, ging’s halt ohne Karte in die Bahn. Kochend. Jeder Fahrkartenkontrolleur würde schon an der brodelnden Lava um mich herum erkennen, dass er bei mir nichts zu sagen hat.
Pflichtbewusst wollte ich mir dann an meiner Zielhaltestelle zumindest endlic das gewünschte Monatsticket kaufen. Doch dann das hier:

Fahrkartenautomat auf Selbstfindungs-Trip

?!
In dem Moment hätte ich schwören können, dass sich einer der ÜSTRA-Mitarbeiter in seinem stillen Kameraüberwachungskämmerlein heimlich über mich totlacht.

Nach einer erneuten Schwarzfahrt Richtung Heimat hatte ich dann endlich auf einem Zwischenstopp am Aegi die Möglichkeit, in die Liga der aussergewöhnlichen Fahrkartenbesitzer aufzusteigen. Ein wirklich erhabenes Gefühl. Wie ein junger Pharao nach der Krönung. Sofern die überhaupt gekrönt wurden.

Ich habe an diesem Tag neun (!) unterschiedliche Fahrkartenautomaten bezüglich der Ausstellung einer Monatskarte befragt. Erst der neunte war in der Lage, meinen Wunsch zu erfüllen. Ob das nun eine gute Quote ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde sie unter aller Banane.

Am Montag streikt die ÜSTRA übrigens. Ich hoffe für die Mitarbeiter, dass ihre Gewerkschaft genauso gut organisiert ist, wie die der

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Bitte zahlen Sie. Aber verzichten Sie auf die Verwendung von Kleingeld, Geldscheinen und EC-Karten.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C. Denn an denen trage ich meine schwarze Winterjacke. Und ich wurde noch nie dabei erwischt. Verrückt, ich weiß. Der Schwarzfahrer-Schutzengel Don Luigi Controletti ist mir wohl gnädig gesonnen.

Doch an manchen Tagen fahre ich auch richtig schwarz. Pechschwarz. Ohne Ticket. So, wie man sich das von einem gesetzeslosen Systemgegner wünscht. So einer bin ich zwar nicht, aber trotzdem muss auch ich mal auf ein Ticket verzichten. So wie vergangene Woche.

Jeden Monat kaufe ich mir wie es sich für einen friedlichen und gesetzestreuen Staatsbürger gehört mein Monatsticket. Das geht in Hannover ganz ganz bequem am Automaten. Die Dinger können dank innovativem Touchscreen nämlich alles. Außer funktionieren. Das beginnt schon mit dem Touchscreen. Der wird im Winter nämlich zu einem magical Telekinese-Screen. Bei der Kälte funktionieren die Teile nämlich nicht mehr richtig und ein Druck auf den Bildschirm bewirkt mitunter gar nichts – dafür wählt man aber gern mal einen Menüpunkt aus, wenn der Finger noch drei Zentimeter vom Druckpunkt entfernt ist. Tolle Wolle. Wild gestikulierend und in-der-Luft-rumwischend steht man dann vor diesem Kleinod der deutschen Ingenieurskunst und versucht, sich durch endlose Untermenüs bis zur gewünschten Fahrkarte durchzuzaubern. Wer auf Anhieb das richtige Ticket erwischt, sollte lieber Lotto spielen gehen und sich vom Jackpot seinen eigenen Chauffeur leisten. Das man dabei blöd wie Willi aussieht, versteht sich von selbst.
Zweite technische Errungenschaft der

Tillopedia, Eintrag Nr. 8726312622

Waschmittel an den Fingern sieht zwar aus wie Puderzucker, schmeckt aber nicht so.

Schwarz fahren

Im Winter bin ich Schwarzfahrer. Fast durchgängig. Zumindest an allen Tagen mit Temperaturen unter 10°C.

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene Kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen. Finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragten sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den bestellten vier Bier noch weitere vier hinzustellte. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.
Nachdem sich die ersten, klügeren Kollegen aus dem Etablissement verabschiedet hatten, wurde noch kräftig zwischen 16jährigen Barbiepuppen und weißen 50 Cents abgefeiert. Was nicht zuletzt aufgrund der getrunkenen Getränke einigermaßen erträglich war.
Dass dann aber der DJ morgens um halb fünf bereits die Lichter andreht, war nicht wirklich nett. So fühlte man sich genötigt, noch vor der Arbeit schnell nach Hause zu fahren, Powernapping zu betreiben und zu duschen – um dann eine Stunde später den Weg zur Arbeit anzutreten. Und sich dem Kampf mit dem Arbeitstag zu stellen. Der nicht feierlich war.
Aber das musste er auch nicht sein. Gefeiert wurde ja die Stunden davor genug…

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene Kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen. Finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragten sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den bestellten vier Bier noch weitere vier hinzustellte. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung fernhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.
Nachdem sich die ersten, klügeren Kollegen aus dem Etablissement verabschiedet hatten, wurde noch kräftig zwischen 16jährigen Barbiepuppen und weißen 50 Cents abgefeiert. Was nicht zuletzt aufgrund der getrunkenen Getränke einigermaßen erträglich war.
Dass dann aber der DJ morgens um halb fünf bereits die Lichter andreht, war nicht wirklich nett. So fühlte man sich genötigt, noch vor der Arbeit schnell nach Hause zu fahren, Powernapping zu betreiben und zu duschen – um dann eine Stunde später den Weg zur Arbeit anzutreten. Und sich dem Kampf mit dem Arbeitstag zu stellen. Der nicht feierlich war.
Aber das musste er auch nicht sein. Gefeiert wurde ja die Stunden davor genug…

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene Kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen. Finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragten sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellte. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.
Nachdem sich die ersten, klügeren Kollegen aus dem Etablissement verabschiedet hatten, wurde noch kräftig zwischen 16jährigen Barbiepuppen und weißen 50 Cents abgefeiert. Was nicht zuletzt aufgrund der getrunkenen Getränke einigermaßen erträglich war.
Dass dann aber der DJ morgens um halb fünf bereits die Lichter andreht, war nicht wirklich nett. So fühlte man sich genötigt, noch vor der Arbeit schnell nach Hause zu fahren, Powernapping zu betreiben und zu duschen – um dann eine Stunde später den Weg zur Arbeit anzutreten. Und sich dem Kampf mit dem Arbeitstag zu stellen. Der nicht feierlich war.
Aber das musste er auch nicht sein. Gefeiert wurde ja die Stunden davor genug…

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene Kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen. Finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragten sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellte. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.
Nachdem sich die ersten, klügeren Kollegen aus dem Etablissement verabschiedet hatten, wurde noch kräftig zwischen 16jährigen Barbiepuppen und weißen 50 Cents abgefeiert. Was nicht zuletzt aufgrund der getrunkenen Getränke einigermaßen erträglich war.
Dass dann aber der DJ morgens um halb fünf bereits die Lichter andreht, war nicht wirklich nett. So fühlte man sich genötigt, noch vor der Arbeit schnell nach Hause zu fahren, Powernapping zu betreiben und zu duschen – um dann eine Stunde später den Weg zur Arbeit anzutreten. Und sich dem Kampf mit dem Arbeitstag zu stellen. Der nicht feierlich war.
Aber das musste er auch nicht sein. Gefeiert wurde ja die Stunden davor genug…

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene Kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen. Finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragten sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellte. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.
Nachdem sich die ersten, klügeren Kollegen aus dem Etablissement verabschiedet hatten, wurde noch kräftig zwischen 16jährigen Barbiepuppen und weißen 50 Cents abgefeiert. Was nicht zuletzt aufgrund der getrunkenen Getränke einigermaßen erträglich war.
Dass dann aber der DJ morgens um halb fünf bereits die Lichter andreht, war nicht wirklich nett. So fühlte man sich genötigt, noch vor der Arbeit schnell nach Hause zu fahren, Powernapping zu betreiben und zu duschen – um dann eine Stunde später den Weg zur Arbeit anzutreten. Und sich dem Kampf mit dem Arbeitstag zu stellen. Der nicht feierlich war.
Aber das musste er auch nicht sein. Gefeiert wurde ja die Stunden davor genug…

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene Kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen. Finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragten sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellt. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.
Nachdem sich die ersten, klügeren Kollegen aus dem Etablissement verabschiedet hatten, wurde noch kräftig zwischen 16jährigen Barbiepuppen und weißen 50 Cents abgefeiert. Was nicht zuletzt aufgrund der getrunkenen Getränke einigermaßen erträglich war.
Dass dann aber der DJ morgens um halb fünf bereits die Lichter andreht, war nicht wirklich nett. So fühlte man sich genötigt, noch vor der Arbeit schnell nach Hause zu fahren, Powernapping zu betreiben und zu duschen – um dann eine Stunde später den Weg zur Arbeit anzutreten. Der nicht feierlich war.
Aber das musste er auch nicht sein. Gefeiert wurde ja die Stunden davor genug…

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene Kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen. Finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragen sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellt. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.
Nachdem sich die ersten, klügeren Kollegen aus dem Etablissement verabschiedet hatten, wurde noch kräftig zwischen 16jährigen Barbiepuppen und weißen 50 Cents abgefeiert. Was nicht zuletzt aufgrund der getrunkenen Getränke einigermaßen erträglich war.
Dass dann aber der DJ morgens um halb fünf bereits die Lichter andreht, war nicht wirklich nett. So fühlte man sich genötigt, noch vor der Arbeit schnell nach Hause zu fahren, Powernapping zu betreiben und zu duschen – um dann eine Stunde später den Weg zur Arbeit anzutreten. Der nicht feierlich war.
Aber das musste er auch nicht sein. Gefeiert wurde ja die Stunden davor genug…

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene Kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen. Finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragen sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellt. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.
Nachdem sich die ersten, klügeren Kollegen aus dem Etablissement verabschiedet hatten, wurde noch kräftig zwischen 16jährigen Barbiepuppen und weißen 50 Cents abgefeiert. Was nicht zuletzt aufgrund der getrunkenen Getränke einigermaßen erträglich war.
Dass dann aber der DJ morgens um halb fünf bereits die Lichter andreht, war nicht wirklich nett. So fühlte man sich genötigt, noch vor der Arbeit schnell nach Hause zu fahren, Powernapping zu betreiben und zu duschen – um dann eine Stunde später den Weg zur Arbeit anzutreten. Der nicht feierlich war.
Aber das musste er auch nicht sein. Gefeiert wurde ja die Stunden davor genug…

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene Kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen – finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragen sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellt. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.
Nachdem sich die ersten, klügeren Kollegen aus dem Etablissement verabschiedet hatten, wurde noch kräftig zwischen 16jährigen Barbiepuppen und weißen 50 Cents abgefeiert. Was nicht zuletzt aufgrund der getrunkenen Getränke einigermaßen erträglich war.
Dass dann aber der DJ morgens um halb fünf bereits die Lichter andreht, war nicht wirklich nett. So fühlte man sich genötigt, noch vor der Arbeit schnell nach Hause zu fahren, Powernapping zu betreiben und zu duschen – um dann eine Stunde später den Weg zur Arbeit anzutreten. Der nicht feierlich war.
Aber das musste er auch nicht sein. Gefeiert wurde ja die Stunden davor genug…

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.
Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen – finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragen sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellt. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.
Nachdem sich die ersten, klügeren Kollegen aus dem Etablissement verabschiedet hatten, wurde noch kräftig zwischen 16jährigen Barbiepuppen und weißen 50 Cents abgefeiert. Was nicht zuletzt aufgrund der getrunkenen Getränke einigermaßen erträglich war.
Dass dann aber der DJ morgens um halb fünf bereits die Lichter andreht, war nicht wirklich nett. So fühlte man sich genötigt, noch vor der Arbeit schnell nach Hause zu fahren, Powernapping zu betreiben und zu duschen – um dann eine Stunde später den Weg zur Arbeit anzutreten. Der nicht feierlich war.
Aber das musste er auch nicht sein. Gefeiert wurde ja die Stunden davor genug…

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.
Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen – finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragen sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellt. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.
Nachdem sich die ersten, klügeren Kollegen aus dem Etablissement verabschiedet hatten, wurde noch kräftig zwischen 16jährigen Barbiepuppen und weißen 50 Cents abgefeiert. Was nicht zuletzt aufgrund der getrunkenen Getränke einigermaßen erträglich war.
Dass dann aber der DJ morgens um halb fünf bereits die Lichter andreht, war nicht wirklich nett. So fühlte man sich genötigt, noch vor der Arbeit schnell nach Hause zu fahren, Powernapping zu betreiben und zu duschen – um dann eine Stunde später den Weg zur Arbeit anzutreten. Der nicht feierlich war.
Aber das musste er auch nicht sein. Gefeiert wurde ja di

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.
Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen – finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragen sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellt. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.

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Das ist natürlich alles nur Apfelsaft.

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.
Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen – finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragen sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellt. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.
Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen – finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragen sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellt. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.

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Toxic. Vor allem die Knicklichter.

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.
Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen aus Dosengemüse und TK-Pangasius herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Auf eigene Kosten. Also..des Praktikanten eigene kosten. Wer viel trinkt, zahlt auch viel. Wer klug trinkt, zahlt wenig, trinkt aber viel. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter, Bachelor Cocktailtrinker und sogar vereinzelte Magister Schnapstrinker.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sogar vom Pförtner bereits eindrucksvoll ignoriert.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen – finanziell, körperlich – oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde die selbsternannte After-Party-Party an. Ab Richtung Bierbörse. Nicht, weil das eine so besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Womit aber niemand rechnen konnte (und das in zweierlei Hinsicht): Das in einem Laden, der sich kapitalistische Verhaltensweisen quasi bereits in den Namen geschrieben hat, die Zufriedenheit der Kundschaft (gemessen in Promille) über dem Gewinn steht. Normalerweise ist das ja eher andersrum. Die Kundenzufriedenheit steht weiter unten, der Gewinn darüber und ganz oben thront der Chef und peitscht allesamt mit seiner sechszüngigen Peitsche aus.
“Zahl eins, bekomm zwei” – eine Einladung an alle BWLer, die mal großzügig ne Runde schmeißen wollen. Aber eine Ausladung für alle Ingenieure, die einfach nur trinken wollen. Und für alle, die einfach nicht kapieren, was Sache ist. Denn auch nach der dritten Runde fragte ich mich fragen sich einzelne, warum die mäßig hübsche Barbedienstete denn ständig zu den vier Bier noch weitere vier hinzustellt. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Pärchen-Abend handeln könnte. Aber die überdurchschnittlich hohe Zahl an betrunkenen Mittelschichtsjünglingen und die unterdurchschnittliche Schönheit der Frauenwelt machte wenig Mut, dass man sich hier zu einem Pärchen finden könnte. Und wenn, dann wäre das so ein Pärchen gewesen, bei dem er mit seinen zwölf Drinks den Tisch einölt, während sie laut keifend imaginäre Freundinnen von ihrer neusten Eroberung abhält. Nicht wirklich schöne Vorstellung.

Also: Vollgas. Die Genschleuder muss ja nicht jeden Tag ausgeworfen werden.

Tillopedia, Eintrag Nr. 8531639807

Augenringe lassen sich durch eine Nachtmaske mit Tintenfischringen vermeiden.

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.
Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter und Bachelor Cocktailtrinker. Dieses Mal war sogar ein Magister Schnapstrinker anwesend.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sowieso nichtmal vom Portier für voll genommen.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen – finanziell, körperlich oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde eine selbstgemachte After-Party-Party an. Die in der Bierbörse stattfinden sollte. Nicht, weil das eine besonders tolle Lokalität wäre – nein, es war einfach der einzige Laden, der donnerstagnachts noch genug Platz zur Entfaltung der charismatischen Charaktere unseres gebildeten Geistes bot.

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.
Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter und Bachelor Cocktailtrinker. Dieses Mal war sogar ein Magister Schnapstrinker anwesend.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sowieso nichtmal vom Portier für voll genommen.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen – finanziell, körperlich oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in einer Kleingruppe von Alkoholikern einer fröhlichen Runde eine selbstgemachte After-Party-Party an. Die in der Bierbörse stattfinden sollte. Nicht, weil das eine besonders tolle

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.
Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Mindestlohnempfänger organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Also genau das richtige für angehende Diplom-Biervernichter und Bachelor Cocktailtrinker. Dieses Mal war sogar ein Magister Schnapstrinker anwesend.

Das schöne an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die man im täglichen Arbeitsablauf nie getroffen hätte – so ein Werk ist schließlich groß und als kapuzenjackentragender Elektroingenieurspraktikant wird man in der Hemd-und-Krawatte-tragenden Hauptverwaltung sowieso nichtmal vom Portier für voll genommen.
Das schlimme an so einem Abend: Man lernt einen Haufen neuer Leute kennen, die teilweise nicht nur nett, sondern auch recht trinkfest sind. Wenn eine Bar schlecht kalkuliert ist und in der Happy Hour draufzahlt, dann wäre so ein Stammtisch ihr sicherer Ruin. War sie diesmal aber nicht. So war dieser Abend dann nur der ganz persönliche Ruin des Einzelnen – finanziell, körperlich oder auch beides.

Da man aber ja noch jung ist, ein wenig Geld verdient und die große, fremde Stadt auch bei Nacht erkunden will, lässt man sich vom offiziellen Ende einer solchen Veranstaltung nicht abschrecken. Zielsicher steuert man in Grüppchen eine After-Party-Party an. Die fand nun in einer ganz besonderen Lokalität statt: Der Bierbörse.

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde.
Und ebenfalls klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann eben so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann unter Einsatz der eigens dafür mitgebrachten Hochsee-Sportangel eine halbwegs annehmbare Banane aus den Grabbelkisten gefischt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit dem eigenen Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man die Wegelagerer weniger sanft mit dem Einkaufswagen aus der Bahn pflügt. Kontakt ist Kontakt. Und wenn sich schon die eigenen Enkel nicht um einen kümmern, muss das eben jemand anders machen.

Kommt man schlussendlich vollkommen entstressbefreit und mit den Armen voller unnützer Wurstbeläge, indischen Gewürzen und innovativen Fitness-Schokoladen an der Kasse an, bringt einen die in Unfreundlichkeit geschulte und mit Diplom geehrte Kassiererin durch Weltbestleistungen in Langsamkeit, Unfähigkeit und unprofessionellem Umgang mit dem Arbeitsgerät endgültig zur Weißglut. Eine ganze Staude Bananen mit der Kassenwaage abzuwiegen ist für eine ehemalige Herrenrasierertesterin natürlich kein Problem. Aber eine einzelne Banane scheint aufgrund ihres filigranen, zerstörungsanfälligen Aufbaus und dem anscheinend unwiegbar geringem Gewicht ein unüberwindbares Problem darzustellen.

Nach der mit einem Augenrollen quittierten Zahlung des Einkaufs mittels EC-Karte verlässt man dann den Ort der sozialen Vielfältigkeit, um zuhause festzustellen, dass man mal wieder genau das vergessen hat, was man ursprünglich eigentlich nur einkaufen wollte: Das Küchenpapier.
Manchmal wäre so ein Einkaufszettel eben doch nicht ganz verkehrt…

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde.
Und ebenfalls klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann eben so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann unter Einsatz der eigens dafür mitgebrachten Hochsee-Sportangel eine halbwegs annehmbare Banane aus den Grabbelkisten gefischt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit dem eigenen Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man die Wegelagerer weniger sanft mit dem Einkaufswagen aus der Bahn pflügt. Kontakt ist Kontakt. Und wenn sich schon die eigenen Enkel nicht um einen kümmern, muss das eben jemand anders machen.

Kommt man schlussendlich vollkommen entstressbefreit und mit den Armen voller unnützer Wurstbeläge, indischen Gewürzen und innovativen Fitness-Schokoladen an der Kasse an, bringt einen die in Unfreundlichkeit geschulte und mit Diplom geehrte Kassiererin durch Weltbestleistungen in Langsamkeit, Unfähigkeit und unprofessionellem Umgang mit dem Arbeitsgerät endgültig zur Weißglut. Eine ganze Staude Bananen mit der Kassenwaage abzuwiegen ist für eine ehemalige Herrenrasierertesterin natürlich kein Problem. Aber eine einzelne Banane scheint aufgrund ihres filigranen, zerstörungsanfälligen Aufbaus und dem anscheinend unwiegbar geringem Gewicht ein unüberwindbares Problem darzustellen.

Nach der mit einem Augenrollen quittierten Zahlung des Einkaufs mittels EC-Karte verlässt man dann den Ort der sozialen Vielfältigkeit, um zuhause festzustellen, dass man mal wieder genau das vergessen hat, was man ursprünglich eigentlich nur einkaufen wollte: Das Küchenpapier.
Manchmal wäre so ein Einkaufszettel eben doch nicht ganz verkehrt…

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde.
Und ebenfalls klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann eben so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann unter Einsatz der eigens dafür mitgebrachten Hochsee-Sportangel eine halbwegs annehmbare Banane aus den Grabbelkisten gefischt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit dem eigenen Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man die Wegelagerer weniger sanft mit dem Einkaufswagen aus der Bahn pflügt. Kontakt ist Kontakt. Und wenn sich schon die eigenen Enkel nicht um einen kümmern, muss das eben jemand anders machen.

Kommt man schlussendlich vollkommen entstressbefreit und mit den Armen voller unnützer Wurstbeläge, indischen Gewürzen und innovativen Fitness-Schokoladen an der Kasse an, bringt einen die in Unfreundlichkeit geschulte und mit Diplom geehrte Kassiererin durch Weltbestleistungen in Langsamkeit, Unfähigkeit und unprofessionellem Umgang mit dem Arbeitsgerät endgültig zur Weißglut. Eine ganze Staude Bananen mit der Kassenwaage abzuwiegen ist für eine ehemalige Herrenrasierertesterin natürlich kein Problem. Aber eine einzelne Banane scheint aufgrund ihres filigranen, zerstörungsanfälligen Aufbaus und dem anscheinend unwiegbar geringem Gewicht ein unüberwindbares Problem darzustellen.

Nach der mit einem Augenrollen quittierten Zahlung des Einkaufs mittels EC-Karte verlässt man dann den Ort der sozialen Vielfältigkeit, um zuhause festzustellen, dass man mal wieder genau das vergessen hat, was man ursprünglich eigentlich nur einkaufen wollte: Das Küchenpapier.
Manchmal wäre so ein Einkaufszettel eben doch nicht so ganz verkehrt…

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde.
Und ebenfalls klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann eben so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann unter Einsatz der eigens dafür mitgebrachten Hochsee-Sportangel eine halbwegs annehmbare Banane aus den Grabbelkisten gefischt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit dem eigenen Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man die Wegelagerer weniger sanft mit dem Einkaufswagen aus der Bahn pflügt. Kontakt ist Kontakt. Und wenn sich schon die eigenen Enkel nicht um einen kümmern, muss das eben jemand anders machen.

Kommt man schlussendlich vollkommen entstressbefreit und mit den Armen voller unnützer Wurstbeläge, indischen Gewürzen und innovativen Fitness-Schokoladen an der Kasse an, bringt einen die in Unfreundlichkeit geschulte und mit Diplom geehrte Kassiererin durch Weltbestleistungen in Langsamkeit, Unfähigkeit und unprofessionellem Umgang mit dem Arbeitsgerät endgültig zur Weißglut. Eine ganze Staude Bananen mit der Kassenwaage abzuwiegen ist für eine ehemalige Herrenrasierertesterin natürlich kein Problem. Aber eine einzelne Banane scheint aufgrund ihres filigranen, zerstörungsanfälligen Aufbaus und dem anscheinend unwiegbar geringem Gewicht ein unüberwindbares Problem darzustellen.

Nach der mit einem Augenrollen quittierten Zahlung des Einkaufs mittels EC-Karte verlässt man dann den Ort der sozialen Vielfältigkeit, um zuhause festzustellen, dass man mal wieder genau das vergessen hat, was man eigentlich nur einkaufen wollte: Das Küchenpapier.
Manchmal wäre so ein Einkaufszettel eben doch nicht so ganz verkehrt…

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde.
Und ebenfalls klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann eben so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann unter Einsatz der eigens dafür mitgebrachten Hochsee-Sportangel eine halbwegs annehmbare Banane aus den Grabbelkisten gefischt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit dem eigenen Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man die Wegelagerer weniger sanft mit dem Einkaufswagen aus der Bahn pflügt. Kontakt ist Kontakt. Und wenn sich schon die eigenen Enkel nicht um einen kümmern, muss das eben jemand anders machen.

Kommt man schlussendlich vollkommen entstressbefreit und mit den Armen voller unnützer Wurstbeläge, indischen Gewürzen und innovativen Fitness-Schokoladen an der Kasse an, bringt einen die in Unfreundlichkeit geschulte und mit Diplom geehrte Kassiererin durch Weltbestleistungen in Langsamkeit, Unfähigkeit und unprofessionellem Umgang mit dem Arbeitsgerät endgültig zur Weißglut. Eine ganze Staude Bananen mit der Kassenwaage abzuwiegen ist für eine ehemalige Herrenrasierertesterin natürlich kein Problem. Aber eine einzelne Banane scheint aufgrund ihres filigranen, zerstörungsanfälligen Aufbaus und dem anscheinend unwiegbar geringem Gewicht ein unüberwindbares Problem darzustellen.

Nach der mit einem Augenrollen quittierten Zahlung des Einkaufs mittels EC-Karte verlässt man dann den Ort der sozialen Vielfältigkeit, um zuhause dann festzustellen, dass man mal wieder genau das vergessen hat, was man eigentlich nur einkaufen wollte: Das Küchenpapier.
Manchmal wäre so ein Einkaufszettel eben doch nicht so ganz verkehrt…

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde.
Und ebenfalls klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann eben so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann unter Einsatz der eigens dafür mitgebrachten Hochsee-Sportangel eine halbwegs annehmbare Banane aus den Grabbelkisten gefischt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit dem eigenen Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man die Wegelagerer weniger sanft mit dem Einkaufswagen aus der Bahn pflügt. Kontakt ist Kontakt. Und wenn sich schon die eigenen Enkel nicht um einen kümmern, muss das eben jemand anders machen.

Kommt man schlussendlich vollkommen entstressbefreit und mit den Armen voller unnützer Wurstbeläge, indischen Gewürzen und innovativen Fitness-Schokoladen an der Kasse an, bringt einen dann die in Unfreundlichkeit geschulte und mit Diplom geehrte Kassiererin durch Weltbestleistungen in Langsamkeit, Unfähigkeit und unprofessionellem Umgang mit dem Arbeitsgerät endgültig zur Weißglut. Eine ganze Staude Bananen mit der Kassenwaage abzuwiegen ist für eine ehemalige Herrenrasierertesterin natürlich kein Problem. Aber eine einzelne Banane scheint aufgrund ihres filigranen, zerstörungsanfälligen Aufbaus und dem anscheinend unwiegbar geringem Gewicht ein unüberwindbares Problem darzustellen.

Nach der mit einem Augenrollen quittierten Zahlung des Einkaufs mittels EC-Karte verlässt man dann den Ort der sozialen Vielfältigkeit, um zuhause dann festzustellen, dass man mal wieder genau das vergessen hat, was man eigentlich nur einkaufen wollte: Das Küchenpapier.
Manchmal wäre so ein Einkaufszettel eben doch nicht so ganz verkehrt…

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde.
Und ebenfalls klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann eben so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann unter Einsatz der eigens dafür mitgebrachten Hochsee-Sportangel eine halbwegs annehmbare Banane aus den Grabbelkisten gefischt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit dem eigenen Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man die Wegelagerer weniger sanft mit dem Einkaufswagen aus der Bahn pflügt. Kontakt ist Kontakt. Und wenn sich schon die eigenen Enkel nicht u

Kommt man dann endlich vollkommen entstressbefreit und mit den Armen voller unnützer Wurstbeläge, indischen Gewürzen und innovativen Fitness-Schokoladen an der Kasse an, bringt einen dann die in Unfreundlichkeit geschulte und mit Diplom geehrte Kassiererin durch Weltbestleistungen in Langsamkeit, Unfähigkeit und unprofessionellem Umgang mit dem Arbeitsgerät endgültig zur Weißglut. Eine ganze Staude Bananen mit der Kassenwaage abzuwiegen ist für eine ehemalige Herrenrasierertesterin natürlich kein Problem. Aber eine einzelne Banane scheint aufgrund ihres filigranen, zerstörungsanfälligen Aufbaus und dem anscheinend unwiegbar geringem Gewicht ein unüberwindbares Problem darzustellen.

Nach der mit einem Augenrollen quittierten Zahlung des Einkaufs mittels EC-Karte verlässt man dann den Ort der sozialen Vielfältigkeit, um zuhause dann festzustellen, dass man mal wieder genau das vergessen hat, was man eigentlich nur einkaufen wollte: Das Küchenpapier.
Manchmal wäre so ein Einkaufszettel eben doch nicht so ganz verkehrt…

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde.
Und ebenfalls klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann eben so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann unter Einsatz der eigens dafür mitgebrachten Hochsee-Sportangel eine halbwegs annehmbare Banane aus den Grabbelkisten gefischt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit dem eigenen Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man die Wegelagerer weniger sanft mit dem Einkaufswagen aus der Bahn pflügt.

Kommt man dann endlich vollkommen entstressbefreit und mit den Armen voller unnützer Wurstbeläge, indischen Gewürzen und innovativen Fitness-Schokoladen an der Kasse an, bringt einen dann die in Unfreundlichkeit geschulte und mit Diplom geehrte Kassiererin durch Weltbestleistungen in Langsamkeit, Unfähigkeit und unprofessionellem Umgang mit dem Arbeitsgerät endgültig zur Weißglut. Eine ganze Staude Bananen mit der Kassenwaage abzuwiegen ist für eine ehemalige Herrenrasierertesterin natürlich kein Problem. Aber eine einzelne Banane scheint aufgrund ihres filigranen, zerstörungsanfälligen Aufbaus und dem anscheinend unwiegbar geringem Gewicht ein unüberwindbares Problem darzustellen.

Nach der mit einem Augenrollen quittierten Zahlung des Einkaufs mittels EC-Karte verlässt man dann den Ort der sozialen Vielfältigkeit, um zuhause dann festzustellen, dass man mal wieder genau das vergessen hat, was man eigentlich nur einkaufen wollte: Das Küchenpapier.
Manchmal wäre so ein Einkaufszettel eben doch nicht so ganz verkehrt…

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde.
Und ebenfalls klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann eben so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann unter Einsatz der eigens dafür mitgebrachten Hochsee-Sportangel eine halbwegs annehmbare Banane aus den Grabbelkisten gefischt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit dem eigenen Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man die Wegelagerer weniger sanft mit dem Einkaufswagen aus der Bahn pflügt.

Kommt man dann endlich vollkommen entstressbefreit und mit den Armen voller unnützer Wurstbeläge, indischen Gewürzen und innovativen Fitness-Schokoladen an der Kasse an, bringt einen dann die in Unfreundlichkeit geschulte und mit Diplom geehrte Kassiererin durch Weltbestleistungen in Langsamkeit, Unfähigkeit und unprofessionellem Umgang mit dem Arbeitsgerät endgültig zur Weißglut. Eine ganze Staude Bananen mit der Kassenwaage abzuwiegen ist für eine ehemalige Herrenrasierertesterin natürlich kein Problem. Aber eine einzelne Banane scheint aufgrund ihres filigranen, zerstörungsanfälligen Aufbaus und dem anscheinend unwiegbar geringem Gewicht ein unüberwindbares Problem darzustellen.

Nach der mit einem Augenrollen quittierten Zahlung des Einkaufs mittels EC-Karte verlässt man dann den Ort der sozialen Vielfältigkeit, um zuhause dann festzustellen, dass man mal wieder genau das vergessen hat, was man eigentlich nur einkaufen wollte: Das Küchenpapier.
Manchmal wäre so ein Einkaufszettel eben doch nicht so ganz verkehrt…

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde. Und klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann unter Einsatz der eigens dafür mitgebrachten Hochsee-Sportangel eine halbwegs annehmbare Banane aus den Grabbelkisten gefischt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit dem eigenen Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man die Wegelagerer weniger sanft mit dem Einkaufswagen als Schneeschub aus der Bahn pflügt.

Kommt man dann endlich vollkommen entstressbefreit und mit den Armen voller unnützer Wurstbelage, indischen Gewürzen und innovativen Fitness-Schokoladen an der Kasse an, bringt einen dann die in Unfreundlichkeit geschulte und mit Diplom geehrte Kassiererin durch Weltbestleistungen in Langsamkeit, Unfähigkeit und unprofessionellem Umgang mit dem Arbeitsgerät zur Weißglut. Eine ganze Staude Bananen mit der Kassenwaage abzuwiegen ist kein Problem. Aber eine einzelne Banane scheint aufgrund ihres filigranen, zerstörungsanfälligen Aufbaus und dem anscheinend unwiegbar geringem Gewicht ein unüberwindbares Problem darzustellen.

Nach der mit einem Augenrollen quittierten Zahlung des Einkaufs mittels EC-Karte verlässt man dann den Ort der sozialen Vielfältigkeit, um zuhause dann festzustellen, dass man mal wieder genau das vergessen hat, was man eigentlich nur einkaufen wollte: Das Küchenpapier.

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde. Und klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann unter Einsatz der eigens dafür mitgebrachten Hochsee-Sportangel eine halbwegs annehmbare Banane geangelt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man weniger sanft mit dem Einkaufswagen als Schneeschippe die Wegelagerer aus der Bahn schiebt.

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde. Und klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann eine Banane geangelt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt: Die grauen Lockenwicklerköniginnen und Resthaarüberglatzekämmer. Nicht jeder geht nämlich tatsächlich aus Überlebenstaktischen Gründen in einen Supermarkt. Die älteren Semester scheinen eine Art inneren Kontaktdrang befriedigen zu müssen. Um bloß nicht von unbekannten Mitmenschen übersehen zu werden, belagern sie komplette Regalreihen mit Hackenporsche und herrenlosen Einkaufswagen. Dass dabei nicht nur die Designerabteilungen der Erwachsenenbinden zugeparkt werden, sondern auch die für gesundheitsbewusste Singles absolut notwendige Obst & Gemüse-Abteilung, scheint ihnen mehr als nur egal zu sein. Hauptsache, der erste Kontakt wird erzwungen – wahlweise, weil man sie freundlich bittet, aus dem Weg zu gehen..oder, indem man weniger sanft mit dem Einkaufswagen als Schneeschippe die Wegelagerer aus der Bahn schiebt.

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Hackenporsche. New Edition. Quelle: claassen-partner.de

Tillopedia, Eintrag Nr. 8455537842

Wer einen Dachschaden hat, braucht keine Angst vor Dachlawinen zu haben.

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Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde. Und klar: auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Aber nicht jeder kann so eine erstklassige Erziehung und Kindheit wie man selbst genießen. Da wird dann auch gern mal das Kind unter Toilettenpapier, Müslipackungen und Fertiggerichten in Dosen begraben. Training für später. Irgendwann schaut sich schließlich jeder mal seinen Einkauf von unten an. Darauf sollte der Nachwuchs rechtzeitig vorbereitet werden.

Hat man sich dann eine Banane geangelt und drei Kleinkinder vor dem sicheren Erstickungstod durch Maggi-Fix-Tüten-verschlucken bewahrt, steht man vor der nächsten Bevölkerungsschicht, die einem das Blut in den Adern aufkochen lässt:

Tillopedia, Eintrag Nr. 8446194241

Wer sich ein drittes Standbein aufbaut, bekommt Probleme beim Hosenkauf.

Einkaufs Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich nunmal meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern in Bergen von vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu wühlen ist eben nicht jedermanns Sache.

Klar, auch vergammelte Bananen wollen verkauft werden. Ist schließlich langweilig in so ner Bananenkiste. Aber nicht jeder hat eben einen Hausaffen, der sich um so ein Festmahl reißen würde. Und klar, auch Eltern müssen mal mit ihren Kindern einkaufen fahren, um zu überleben. Wobei man sich bei manchen Kinderwagenbesetzern fragt, warum man denen eigentlich noch das Essen vorkauen soll. Schwerverbrecher bekommen im Gefängnis ja auch kein Drei-Gänge-Menü mit dem Silberlöffel in den Mund geschoben. Warum also nem kreischenden Baby jeden Wunsch erfüllen, nur damit es ruhig ist? Ein Lappen mit Choloroform tut’s doch eigentlich auch.

Einkauf’s Liste

Einkaufen. Der Schwiegermutterbesuch unter den Lieblingstätigkeiten eines selbstversorgenden Mannes. Nicht, dass man dabei nicht auch Spaß haben könnte. Aber der hält sich meist eher in Grenzen. Samstagvormittags zwischen kreischenden Kindern die vergammelten Bananen nach einer letzten brauchbaren Frucht zu durchsuchen ist eben nicht jedermanns Sache.

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Aus der Reihe “Abende, bei denen das Ende von Beginn an nicht absehbar war”.
Mein Praktikumsplatzgeber ist ja vorbildlich, was die Betreuung der billigen Arbeitskräfte angeht. Nicht nur, dass wir vergünstigt in der 5-Sterne-Kantine an die königlichsten Speisen herankommen, nein, allmonatlich wird auch ein Stammtisch für die Praktikanten organisiert, der betreutes Trinken unter Aufsicht ermöglicht. Tolle Wolle. Wäre ja auch langweilig, wenn man nur tagsüber immer die gleichen Kollegen vollbrabbeln würde. Abends und mit nem Bier in der Hand geht das ja noch viel schöner.

Bestell eins, bekomm acht, zahl vier

Bestell eins, bekomm zwei, zahl vier

Tillopedia, Eintrag Nr. 8362815152

Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.

Tillopedia, Eintrag Nr. 8291647405

Luxus ist, sich zu ärgern, dass man das Bett noch aufbauen muss – und dann festzustellen, dass man bereits drin liegt.

Tillopedia, Eintrag Nr. 8206532510

Augenringe lassen sich leicht durch Zwiebelringe verdecken.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung übrigens auch das weniger fließfähige Zähband erfand, welches sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von dienstags bis freitags arbeiteten, während montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung außerordentlich talentierter Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen musste.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, welche Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern für einen Ausflug ins Blaue genutzt wurde. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit seit der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will – und nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist, oder sich bereits zuhause die Haare kraulen lässt. Zudem kommt es an der Stechuhr jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Der Begriff “Gleitzeit” geht übrigens auf Prof. Dr. Hartmut Weit Gleit zurück, der auch federführend an der Entwicklung der Gleitsichtgläser für Klobrillen verantwortlich war. Aber dazu dann mehr in einem eigenen Artikel.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung übrigens auch das weniger fließfähige Zähband erfand, welches sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von dienstags bis freitags arbeiteten, während montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung außerordentlich talentierter Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen musste.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, welche Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern für einen Ausflug ins Blaue genutzt wurde. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit seit der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will – und nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist, oder sich bereits zuhause die Haare kraulen lässt. Zudem kommt es an der Stechuhr jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Der Begriff “Gleitzeit” geht übrigens auf Prof. Dr. Hartmut Weit Gleit zurück, der auch federführend an der Entwicklung der Gleitsichtgläser für Klobrillen verantwortlich war. Aber dazu dann mehr in einem eigenen Artikel.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung übrigens auch das weniger fließfähige Zähband erfand, welches sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von dienstags bis freitags arbeiteten, während montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung außerordentlich talentierter Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen musste.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, welche Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern für einen Ausflug ins Blaue genutzt wurde. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit seit der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will – und nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist, oder sich bereits zuhause die Haare kraulen lässt. Zudem kommt es an der Stechuhr jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Der Begriff “Gleitzeit” geht übrigens auf Prof. Dr. Hartmut Weit Gleit zurück, der auch federführend an der Entwicklung der Gleitsichtgläser für Klobrillen verantwortlich war. Aber dazu dann mehr in einem eigenen Artikel.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung übrigens auch das weniger fließfähige Zähband erfand, welches sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von dienstags bis freitags arbeiteten, während montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung außerordentlich talentierter Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen musste.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, welche Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern für einen Ausflug ins Blaue genutzt wurde. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit seit der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will – und nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist, oder sich bereits zuhause die Haare kraulen lässt. Und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Der Begriff “Gleitzeit” geht übrigens auf Prof. Dr. Hartmut Weit Gleit zurück, der auch federführend an der Entwicklung der Gleitsichtgläser für Klobrillen verantwortlich war. Aber dazu dann mehr in einem eigenen Artikel.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung übrigens auch das weniger fließfähige Zähband erfand, welches sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von dienstags bis freitags arbeiteten, während montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung außerordentlich talentierter Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen musste.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, welche Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit seit der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will – und nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist, oder sich bereits zuhause die Haare kraulen lässt. Und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Der Begriff “Gleitzeit” geht übrigens auf Prof. Dr. Hartmut Weit Gleit zurück, der auch federführend an der Entwicklung der Gleitsichtgläser für Klobrillen verantwortlich war. Aber dazu dann mehr in einem eigenen Artikel.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Zähband erfand, welches sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung außerordentlich talentierter Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen musste.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, welche Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit seit der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will – und nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist, oder sich bereits zuhause die Haare kraulen lässt. Und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Der Begriff “Gleitzeit” geht übrigens auf Prof. Dr. Hartmut Weit Gleit zurück, der auch federführend an der Entwicklung der Gleitsichtgläser für Klobrillen verantwortlich war. Aber dazu dann mehr in einem eigenen Artikel.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Zähband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung außerordentlich talentierter Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen musste.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, welche Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit seit der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will – und nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist, oder sich bereits zuhause die Haare kraulen lässt. Und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Der Begriff “Gleitzeit” geht übrigens auf Prof. Dr. Hartmut Weit Gleit zurück, der auch federführend an der Entwicklung der Gleitsichtgläser für Klobrillen verantwortlich war. Aber dazu dann mehr in einem eigenen Artikel.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Zähband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung außerordentlich talentierter Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen musste.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, welche Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
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Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit seit der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will – und nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist, oder sich bereits zuhause die Haare kraulen lässt. Und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Der Begriff “Gleitzeit” geht übrigens auf Prof. Dr. Hartmut Weit Gleit zurück, der auch federführend an der Entwicklung der Gleitsichtgläser für Klobrillen verantwortlich war. Aber dazu dann mehr in einem eigenen Artikel.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Zähband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung außerordentlich talentierter Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen musste.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, welche Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit seit der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will – und nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist, oder sich bereits zuhause die Haare kraulen lässt. Und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Der Begriff “Gleitzeit” geht übrigens auf Prof. Dr. Hartmut Weit Gleit zurück, der auch federführend an der Entwicklung der Gleitsichtglä

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Zähband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung außerordentlich talentierter Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen musste.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, welche Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit seit der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will – und nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist, oder sich bereits zuhause die Haare kraulen lässt. Und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Zähband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung außerordentlich talentierter Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen wurde.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, die Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit nach der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will, nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist oder sich bereits zuhause die Haare kraueln lässt – und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Zähband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung von außerordentlich talentierten Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Kostenvorteile durch Effizienzsteigerungen zunichte, so dass man wieder auf die Nutzung normaler Affen umsteigen wurde.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, die Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit nach der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will, nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist oder sich bereits zuhause die Haare kraueln lässt – und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Zähband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, die Arbeit ihrer Angestellten durch die Nutzung von außerordentlich talentierten Affen zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Effizienzsteigerungen zunichte, so dass wieder auf die Nutzung normaler Affen umgestiegen wurde.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, die Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit nach der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will, nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist oder sich bereits zuhause die Haare kraueln lässt – und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Zähband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die noch nicht auf den konstanten Koffeinfluss konditioniert waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, durch Nutzung von außerordentlich talentierten Affen die Arbeit ihrer Angestellten zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Effizienzsteigerungen zunichte, so dass wieder auf die Nutzung normaler Affen umgestiegen wurde.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, die Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit nach der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will, nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist oder sich bereits zuhause die Haare kraueln lässt – und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Zähband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Ansätzen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee – führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die den konstanten Koffeinfluss noch nicht gewohnt waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, durch Nutzung von außerordentlich talentierten Affen die Arbeit ihrer Angestellten zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Effizienzsteigerungen zunichte, so dass wieder auf die Nutzung normaler Affen umgestiegen wurde.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, die Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit nach der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will, nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist oder sich bereits zuhause die Haare kraueln lässt – und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie der MacGyver-Universtität in Phoenix hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Zähband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags lediglich ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kurier aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits vielfache Ansätze, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee. Führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die den konstanten Koffeinfluss noch nicht gewohnt waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, durch Nutzung von außerordentlich talentierten Affen die Arbeit ihrer Angestellten zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Effizienzsteigerungen zunichte, so dass wieder auf die Nutzung normaler Affen umgestiegen wurde.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, die Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit nach der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will, nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist oder sich bereits zuhause die Haare kraueln lässt – und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Stehband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags nur ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kuriers aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits vielfache Ansätze, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee. Führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die den konstanten Koffeinfluss noch nicht gewohnt waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, durch Nutzung von außerordentlich talentierten Affen die Arbeit ihrer Angestellten zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Effizienzsteigerungen zunichte, so dass wieder auf die Nutzung normaler Affen umgestiegen wurde.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, die Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit nach der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will, nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist oder sich bereits zuhause die Haare kraueln lässt – und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Stehband erfand, das sich aber nie durchsetzen konnte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch der Kaffeemaschinen zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags nur ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kuriers aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits vielfache Ansätze, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee. Führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die den konstanten Koffeinfluss noch nicht gewohnt waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburgh Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, durch Nutzung von außerordentlich talentierten Affen die Arbeit ihrer Angestellten zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Effizienzsteigerungen zunichte, so dass wieder auf die Nutzung normaler Affen umgestiegen wurde.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, die Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, das montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Die hohe Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell herum und man fand bald heraus, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel aus den Arbeitnehmern herauszuholen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv und voller Freude in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit nach der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will, nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist oder sich bereits zuhause die Haare kraueln lässt – und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, die sich sonst mit dem Arsch nicht anschauen würden – nur um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Stehband erfand, das sich aber nie durchsetzte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch von Kaffee zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags nur ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kuriers aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits vielfache Ansätze, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee. Führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die den konstanten Koffeinfluss noch nicht gewohnt waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburg Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, durch Nutzung von außerordentlich talentierten Affen die Arbeit ihrer Angestellten zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Effizienzsteigerungen zunichte, so dass wieder auf die Nutzung normaler Affen umgestiegen wurde.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, die Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, dass Montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Aufgrund der hohen Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell rum, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel zu holen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit nach der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will, nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist oder sich bereits zuhause die Haare kraueln lässt – und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Stehband erfand, dass sich aber nie durchsetzte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch von Kaffee zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags nur ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kuriers aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits vielfache Ansätze, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee. Führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die den konstanten Koffeinfluss noch nicht gewohnt waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburg Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, durch Nutzung von außerordentlich talentierten Affen die Arbeit ihrer Angestellten zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Effizienzsteigerungen zunichte, so dass wieder auf die Nutzung normaler Affen umgestiegen wurde.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, die Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, dass Montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Aufgrund der hohen Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell rum, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel zu holen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv in den Arbeitsprozess einbringen.

Überhaupt ist die Erfindung der Gleitzeitregelung so ziemlich das Beste, was der Menschheit nach der Erfindung des USB-Hodenwärmers passiert ist:
Man kann im Prinzip kommen und gehen wann man will, nie weiß man genau, ob der Kollege am anderen Ende des Hauses überhaupt auf der Arbeit ist oder sich bereits zuhause die Haare kraueln lässt – und an der Stechuhr kommt es jeden Tag gegen Feierabend zum angeregten Austausch unter Kollegen, um noch ein paar Minuten Arbeitszeit rauszuschlagen, bevor man sich unter den mahnenden Blicken des Vorgesetzten dann letztendlich doch irgendwann Ausstempeln muss.

Gleitmitteltag

Eine wissenschaftliche Studie hat herausgefunden, dass sich die Motivation von 90% aller deutschen Angestellten zu Beginn der Woche auf einem historischen Tief befindet, um dann im Laufe der Woche anzusteigen und am Freitag erneut abzuflachen. Man nennt das auch die “Hupenfels’sche Brustkurve”.

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Dieses Problem ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Erste Aufzeichnungen datieren auf den Beginn der Industrialisierung, als mit dem Aufkommen von Spezialisierung und Arbeitsteilung auch die Zahl der Bürojobs signifikant anstieg. Schon beim alten Henry Ford (der neben dem Fließband zur Autoherstellung auch das weniger fließfähige Stehband erfand, dass sich aber nie durchsetzte) gab es das Phänomen, dass zu Wochenbeginn der Ausschuss in der Produktion exorbitant hoch war, während der Energieverbrauch in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen enorm anstieg. Zurückzuführen war dies auf den erhöhten Gebrauch von Kaffee zur Aktivierung der Motivationsressourcen der Mitarbeiter.

Ein Sachverhalt, der eine ganze Volkswirtschaft in den Ruin reißen kann. Die einst blühende Wirtschaft des wunderschönen Stadtstaates Bremen stürzte wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als herauskam, dass der Bürgermeister und seine Schergen nur von Dienstags bis Freitags arbeiteten, während Montags nur ein Anrufbeantworter mit vorgefertigten Standardsprüchen die Arbeit verrichtete. Erst nach zwei Legislaturperioden kam dies ans Licht, als ein Reporter des Weser Kuriers aufgrund eines falschen Eintrags in seinem Terminkalender plötzlich Montagmittags an der Tür des Bremer Senats klopfte, aber keinen Einlass erhielt. Noch heute leidet die Bremer Wirtschaft unter den Nachwirkungen der damals liegengebliebenen Arbeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit bereits vielfache Ansätze, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der heimliche Einsatz von Espresso statt Kaffee in den Kaffeedosen der Republik an Montagen war eine solche Idee. Führte aber leider zu wildgewordenen Praktikanten, die den konstanten Koffeinfluss noch nicht gewohnt waren und auf diese sprunghafte Erhöhung der Zufuhr mit im-Quadrat-springen und gefährlichen Bürostuhl-Wettfahrten reagierten.
Einige findige Arbeitgeber ließen nach einer Studie der britischen University of Edingburg Kalender drucken, in denen die Wochentage um einen Tag verschoben waren. Die Woche begann nun mit einem Dienstag und endete nicht am Freitag (1) sondern Freitag (2). Samstag und Sonntag war Wochenende. Der Montag wurde nur in Schaltjahren am 29. Februar eingefügt.
Findige Peruaner kamen auf die Idee, durch Nutzung von außerordentlich talentierten Affen die Arbeit ihrer Angestellten zu unterstützen. Jedoch machte der Mehrverbrauch an frühreifen Bananen die erhofften Effizienzsteigerungen zunichte, so dass wieder auf die Nutzung normaler Affen umgestiegen wurde.
Die Volksrepublik Bayern vergab für einige Monate Verzehrgutscheine, die Arbeitnehmer, die montags ihr Soll übertrafen, mit einer extra-Weißwurscht sowie einer gratis Maß Bier belohnten. Da der typische Bayerische Angestellte aber sowieso nicht unter zehn Maß Bier zur Arbeit geht, fand dieses Angebot wegen zu geringer Wertigkeit keinen Anklang.
Und zu guter Letzt erließ das russische Innenministerium ein Gesetz, dass Montags die Einspeisung von Wodka in das Trinkwassernetz erlaubte. Aufgrund der hohen Qualität des feinen Alkohols sprach sich aber schnell rum, dass sich die Flüssigkeit auch zum befeuern landesüblicher PKW eignete. Nach wenigen Wochen musste man feststellen, dass zwar der Individualverkehr an Montagen stark zunahm, dieser aber in aller Regel nicht Richtung Arbeitsplatz führte, sondern genutzt wurde, um einen Ausflug ins Blaue zu unternehmen. Die Hektoliter an zuvor für diese Aktion bestelltem Wodka wurden dann zum Enteisen des Roten Platz zurückgestellt, wofür sie noch heute als eiserne Reserve dienen.

Da all diese Versuche aber irgendwie im Chaos endeten, entschied man sich, alles beim Alten zu lassen und einfach damit zu leben, dass montags eben nicht ganz so viel zu holen ist.
Was aber tun, wenn ein Arbeitnehmer partout am Montag keine Möglichkeit findet, sich für seine Arbeit zu erwärmen? Er nimmt sich einen Gleittag!
So hängt er seinen Kollegen nicht am Hemdkragen und nervt durch geistige Abwesenheit, sondern kann seine Arbeitskraft durch motivierte Überstunden an anderen Wochentagen effektiv in den Arbeitsprozess einbringen.

brustwoche

Motivationskurve eines durchschnittlichen deutschen Angestellten

Tillopedia, Eintrag Nr. 8159773039

Kein Wunder, dass der Waschmaschinen-Handy-Wecker nicht klingelt, wenn der Handyakku zwei Meter vom Handy entfernt liegt.

Tillopedia, Eintrag Nr. 8144530204

Bier hinterläßt keine Rotweinflecken.

Wochen-Wände

Es ist Wochenende. Woran man das erkennt? Im Fernsehen kam gerade Werbung für irgendein Lied von “Giovanni feat. Ross Antony”. Um kurz nach fünf. Das ist in etwa so anspruchsvoll und mehrwertig wie “Sauna-Aufguss mit alten Fischköpfen feat. eine Rose in den Hals schieben”. Für sowas wirbt man normalerweise nur vormittags – der Kauf solch pädagogisch wertvoller CDs wird schließlich nur vom Arbeitsamt subventioniert. Um der Vereinsamung der eingekerkerten Sofabiertrinker zuvor zu kommen.
Also muss Wochenende sein. Die Zeit, zu der der gemeine Pöbel ausnahmsweise auch nachmittags noch wach ist und sich die Hucke vollsäuft, da abends ja endlich mal mit mehr als nur drei verlausten Freunden feiern gegangen werden kann.

Der ehrenvolle, ehrliche, geehelichte Arbeitnehmer verbringt das Wochenende da natürlich eleganter als die Turbo-Primitivlinge von der Couch. Mit Wein statt Bier. Und der Kopie eines kubanischen Sonnenuntergangs an der Wand, statt einem Hulk Hogan-Poster von 1982.
Den Wein hab ich schon mal. Den Kunstdruck muss ich dann morgen noch bei Ikea besorgen…

Wochen-Wände

Es ist Wochenende. Woran man das erkennt? Im Fernsehen kam gerade Werbung für irgendein Lied von “Giovanni feat. Ross Antony”. Um kurz nach fünf. Das ist in etwa so anspruchsvoll und mehrwertig wie “Sauna-Aufguss mit alten Fischköpfen feat. eine Rose in den Hals schieben”. Für sowas wirbt man normalerweise nur vormittags – der Kauf solch pädagogisch wertvoller CDs wird schließlich nur vom Arbeitsamt subventioniert. Um der Vereinsamung der eingekerkerten Sofabiertrinker zuvor zu kommen.
Also muss Wochenende sein. Die Zeit, zu der der gemeine Pöbel ausnahmsweise auch nachmittags noch wach ist und sich die Hucke vollsäuft, da abends ja endlich mal mit mehr als nur drei verlausten Freunden feiern gegangen werden kann.

Der ehrenvolle, ehrliche, geehelichte Arbeitnehmer verbringt das Wochenende da natürlich eleganter als die Turbo-Primitivlinge von der Couch. Mit Wein statt Bier. Und der Kopie eines kubanischen Sonnenuntergangs an der Wand, statt einem Hulk Hogan-Poster von 1982.
Den Wein hab ich schon mal. Den Kunstdruck muss ich dann morgen noch bei Ikea besorgen…

Wochen-Wände

Es ist Wochenende. Woran man das erkennt? Im Fernsehen kam gerade Werbung für irgendein Lied von “Giovanni feat. Ross Antony”. Um kurz nach fünf. Das ist in etwa so anspruchsvoll und mehrwertig wie “Sauna-Aufguss mit alten Fischköpfen feat. eine Rose in den Hals schieben”. Für sowas wirbt man normalerweise nur vormittags – der Kauf solch pädagogisch wertvoller CDs wird schließlich nur vom Arbeitsamt subventioniert. Um der Vereinsamung der eingekerkerten Sofabiertrinker zuvor zu kommen.
Also muss Wochenende sein. Die Zeit, zu der der gemeine Pöbel ausnahmsweise auch nachmittags noch wach ist und sich die Hucke vollsäuft, da abends ja endlich mal mit mehr als nur drei verlausten Freunden feiern gegangen werden kann.

Der ehrenvolle, ehrliche, geehelichte Arbeitnehmer verbringt das Wochenende da natürlich eleganter als die Turbo-Primitivlinge von der Couch. Mit Wein statt Bier. Und der Kopie eines kubanischen Sonnenuntergangs an der Wand, statt einem Hulk Hogan-Poster von 1982.
Den Wein hab ich schon mal. Den Kunstdruck muss ich dann morgen noch bei Ikea besorgen…

Wochen-Wände

Es ist Wochenende. Woran man das erkennt? Im Fernsehen kam gerade Werbung für irgendein Lied von “Giovanni feat. Ross Antony”. Um kurz nach fünf. Das ist in etwa so anspruchsvoll und mehrwertig wie “Sauna-Aufguss mit alten Fischköpfen feat. eine Rose in den Hals schieben”. Für sowas wirbt man normalerweise nur vormittags – der Kauf solch pädagogisch wertvoller CDs wird schließlich nur vom Arbeitsamt subventioniert. Um der Vereinsamung der eingekerkerten Sofabiertrinker zuvor zu kommen.
Also muss Wochenende sein. Die Zeit, zu der der gemeine Pöbel ausnahmsweise auch nachmittags noch wach ist und sich die Hucke vollsäuft, da abends ja endlich mal mit mehr als nur drei verlausten Freunden feiern gegangen werden kann.

Der ehrenvolle, ehrliche, geehelichte Arbeitnehmer verbringt das Wochenende da natürlich eleganter als die Turbo-Primitivlinge von der Couch. Mit Wein statt Bier. Und der Kopie eines kubanischen Sonnenuntergangs an der Wand, statt einem Hulk Hogan-Poster von 1982.

Dalai-Lamistische Ruhe

Turbo-primitiv

Hafentag – Ein Tag, an dem man lieber gemächlich das Deck schrubben sollte, anstatt die Weltmeere zu erkunden.

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Wochen-Wände

Es ist Wochenende. Woran man das erkennt? Im Fernsehen kam gerade Werbung für irgendein Lied von “Giovanni feat. Ross Antony”. Um kurz nach fünf. Das ist in etwa so anspruchsvoll und mehrwertig wie “Sauna-Aufguss mit alten Fischköpfen feat. eine Rose in den Hals schieben”. Für sowas wirbt man normalerweise nur vormittags – der Kauf solch pädagogisch wertvoller CDs wird schließlich nur vom Arbeitsamt subventioniert. Um der Vereinsamung der eingekerkerten Sofabiertrinker zuvor zu kommen.
Also muss Wochenende sein. Die Zeit, zu der der gemeine Pöbel ausnahmsweise auch nachmittags noch wach ist und sich die Hucke vollsäuft, da abends ja endlich mal mit mehr als nur drei verlausten Freunden feiern gegangen werden kann.

Der ehrenvolle, ehrliche, geehelichte Arbeitnehmer verbringt das Wochenende da natürlich eleganter als die Turbo-Primitivlinge von der Couch. Mit Wein statt Bier. Und der Kopie eines kubanischen Sonnenuntergangs an der Wand, statt einem Hulk Hogan-Poster von 1982.

Wochen-Wände

Es ist Wochenende. Woran man das erkennt? Im Fernsehen kam gerade Werbung für irgendein Lied von “Giovanni feat. Ross Antony”. Um kurz nach fünf. Das ist in etwa so anspruchsvoll und mehrwertig wie “Sauna-Aufguss mit alten Fischköpfen feat. eine Rose in den Hals schieben”. Für sowas wirbt man normalerweise nur vormittags – der Kauf solch pädagogisch wertvoller CDs wird schließlich nur vom Arbeitsamt subventioniert. Um der Vereinsamung der eingekerkerten Sofabiertrinker zuvor zu kommen.
Also muss Wochenende sein. Die Zeit, zu der der gemeine Pöbel ausnahmsweise auch nachmittags noch wach ist und sich die Hucke vollsäuft, da abends ja endlich mal mit mehr als nur drei verlausten Freunden feiern gegangen werden kann.

Der ehrenvolle, ehrliche, geehelichte Arbeitnehmer verbringt das Wochenende da natürlich eleganter als die Turbo-Primitivlinge von der Couch. Mit Wein statt Bier.

Dalai-Lamistische Ruhe

Turbo-primitiv

Hafentag – Ein Tag, an dem man lieber gemächlich das Deck schrubben sollte, anstatt die Weltmeere zu erkunden.

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Wochen-Wände

Es ist Wochenende. Woran ich das erkenne? Im Fernsehen kam gerade Werbung für irgendein Lied von “Giovanni feat. Ross Antony”. Um kurz nach fünf. Das ist in etwa so schön wie “Sauna-Aufguss mit Fischmehl feat. eine Rose in den Hals schieben”. Für sowas wirbt man normalerweise nur vormittags – denn der Kauf solcher CDs wird von normalen Arbeitgebern nicht subventioniert. Vom Arbeitsamt hingegen schon.
Also muss Wochenende sein. Die Zeit, zu der der gemeine Pöbel ausnahmsweise auch Nachmittags noch wach ist und sich die Hucke vollsäuft, da Abends ja endlich mal mit mehr als nur drei verlausten Freunden feiern gegangen werden kann.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre zwischen den Tischen nämlich nicht gewesen. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich an dem Abend aber leider keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste bestimmen zu können.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sich sicherlich direkt an die Theke. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette.
Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden Gast des Lokals mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich dann aber doch die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die derart souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Geraucht werden darf im Plümecke übrigens nicht. Wenn ich mich recht erinnere. Aber darauf darf man nicht zu sehr vertrauen. Denn ich erinnere mich nicht mal an die Geburtstage meiner Familie…

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre zwischen den Tischen nämlich nicht gewesen. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich an dem Abend aber leider keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste bestimmen zu können.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sich sicherlich direkt an die Theke. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette.
Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden Gast des Lokals mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich dann aber doch die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die derart souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Geraucht werden darf im Plümecke übrigens nicht. Wenn ich mich recht erinnere. Aber darauf darf man nicht zu sehr vertrauen. Denn ich erinnere mich nicht mal an die Geburtstage meiner Familie…

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre zwischen den Tischen nämlich nicht gewesen. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich an dem Abend aber leider keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste bestimmen zu können.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sich sicherlich direkt an die Theke. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette.
Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden Gast des Lokals mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich dann aber doch die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die derart souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden…

Geraucht werden darf im Plümecke übrigens nicht. Wenn ich mich recht erinnere. Aber darauf darf man nicht zu sehr vertrauen. Denn ich erinnere mich nicht mal an die Geburtstage meiner Familie..

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre zwischen den Tischen nämlich nicht gewesen. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich an dem Abend aber leider keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste bestimmen zu können.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sich sicherlich direkt an die Theke. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette.
Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden Gast des Lokals mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich dann aber doch die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die derart souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden…

Geraucht werden darf im Plümecke übrigens nicht. Wenn ich mich recht erinnere. Aber darauf darf man nicht zu sehr vertrauen. Denn

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre zwischen den Tischen nämlich nicht gewesen. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich an dem Abend aber leider keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste bestimmen zu können.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sich sicherlich direkt an die Theke. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette.
Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden Gast des Lokals mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich dann aber doch die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die derart souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden…

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre zwischen den Tischen nämlich nicht gewesen. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich an dem Abend aber leider keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste bestimmen zu können.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sich sicherlich direkt an die Theke. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette.
Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden Gast des Lokals mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder Gast von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich glaube, ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die so souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre zwischen den Tischen nämlich nicht gewesen. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich an dem Abend aber leider keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste bestimmen zu können.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sich sicherlich direkt an die Theke. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette. Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden aus dem Lokal mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder Gast von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich glaube, ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die so souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre zwischen den Tischen nämlich nicht gewesen. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich an dem Abend aber leider keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste bestimmen zu können.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sich sicherlich direkt an die Theken. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette. Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden aus dem Lokal mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder Gast von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich glaube, ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die so souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre zwischen den Tischen nämlich nicht gewesen. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich an dem Abend aber leider keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste bestimmen zu können.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sicher direkt in Thekennähe. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette. Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden aus dem Lokal mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder Gast von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich glaube, ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die so souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre zwischen den Tischen nämlich nicht gewesen. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich an dem Abend aber leider keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste zu bestimmen.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sicher direkt in Thekennähe. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette. Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden aus dem Lokal mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder Gast von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich glaube, ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die so souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre zwischen den Tischen nämlich nicht gewesen. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste zu bestimmen.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sicher direkt in Thekennähe. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette. Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden aus dem Lokal mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder Gast von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich glaube, ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die so souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre nämlich nicht in dem Laden. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die beste zu bestimmen.
Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sicher direkt in Thekennähe. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette. Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden aus dem Lokal mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder Gast von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich glaube, ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die so souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder kugelförmig Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem gutenalten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre nämlich nicht in dem Laden. Dafür Platz für eine Küche, in der “die beste Currywurst der Stadt” gemacht wird. So munkelt man. Unter den Gästen fand ich keinen umfassend raumfüllenden Kunden, dem ich eine belastbare Bewertung zugemutet hätte. Schließlich muss man erstmal alle Currywürste der Stadt essen, um die Beste zu bestimmen. Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sicher direkt in Thekennähe. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette. Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden aus dem Lokal mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder Gast von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich glaube, ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die so souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder in Kugelform Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten, alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre nämlich nicht in dem Laden. Dafür Platz für eine Küche, in der die beste Currywurst der Stadt gemacht wird (Zitat von mir, nach vier Bier). Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sicher direkt in Thekennähe. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette. Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden aus dem Lokal mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder Gast von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich glaube, ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die so souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder in Kugelform Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und anschließend zu vergessen.

Wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten, alten Bierdeckel.

Zum Glück ist aber nur die Kneipe so alt – und nicht das Personal. Platz für eine Bedienung mit Rollator wäre nämlich nicht in dem Laden. Dafür Platz für eine Küche, in der die beste Currywurst der Stadt gemacht wird (Zitat von mir, nach vier Bier). Berühmt-berüchtigt ist das Plümecke auch für seinen rauen Umgangston. Man setzt sich nicht hin, wo man will – sondern die dralle Thekendame platziert einen dort, wo es ihr passt. Schicke Kerle holt sie sicher direkt in Thekennähe. Uns platzierte sie am Kindertisch vor der Toilette. Das klingt mieser, als es ist. Immerhin hatten wir zum Schluss jeden aus dem Lokal mindestens zweimal gesehen. Das konnte an dem Abend nicht jeder Gast von sich behaupten. Nächstes mal empfiehlt sich die Mitnahme eines alten Hutes, um den gelegentlich auf den Tisch geworfenen Groschen ein Auffangbecken zu bieten.

Weiterer Vorteil eines abgelegenen Platzes am Rande der Kneipengesellschaft: Man kann sich jeden Gast genau anschauen, ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Wenn man nicht gerade mit dem Rücken zum Raum sitzt. So wie ich. Aber die Toilettentür und die Tür zur Küche sind auch sehr feine Wandmalereien. Ich glaube, ich habe noch nie so viele laufende Currywürste an einem Abend gesehen, die so souverän von Biene Maja (der Köchin im schwarz-gelben Outfit) Richtung Tisch bugsiert wurden.

Dalai-Lamistische Ruhe

Turbo-primitiv

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder in Kugelform Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und zu vergessen.

Und wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich ja auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit, oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen Dienstag. Man lebt ja nur siebenmal. Also muss auch die Zeit unter der Woche genutzt werden.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt. So alt, dass die Bestellung nicht mit irgendeinem technischen Computerkassengedöns abgerechnet wird, sondern mit dem guten, alten Bierdeckel.

So alt und trotzdem besuchbar? Ja. Denn dank Tür stellt das überhaupt kein Problem dar.

Tillopedia, Eintrag Nr. 8028107452

Das fünfte Rad am Wagen ist meist das Reserverad.

Tillopedia, Eintrag Nr. 7999200780

Wenn ein Alkoholiker trocken ist, bedeutet das nicht, dass er nur noch trockenen Wein trinkt.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder in Kugelform Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und zu vergessen.

Und wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit – oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen gestern. Man lebt ja nur siebenmal.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder in Kugelform Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und zu vergessen.

Und wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung für die geschaffte Arbeit – oder um die eigene Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen gestern. Man lebt ja nur siebenmal.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt und in Sütterlin an der Wand hängt.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder in Kugelform Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und zu vergessen.

Und wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung oder um die fürchterliche Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen gestern. Man lebt ja nur siebenmal.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt an der Wand hängt. In Sütterlin selbstverständlich.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder in Kugelform Richtung Papierkorb zu befördern oder im Archiv bis zum jüngsten Gericht zu lagern und zu vergessen.

Und wenn man sich dann eh schon als vollwertige Arbeitskraft sieht, kann man sich auch mal wie eine vollwertige Arbeitskraft benehmen – und nach Feierabend das Tageswerk mit einem ordentlichen Bierchen begießen. Wahlweise als Belohnung oder um die fürchterliche Unproduktivität zu vergessen.
So geschehen gestern. Man lebt ja nur siebenmal.
In Hannover gibt es da eine Kneipe, die über die Mauer hinweg bekannt zu sein scheint: Das Plümecke.

Plümecke. Eine Kneipe, die gefühlt so alt ist, dass in ihr locker schon die Höhlenmenschen nach Feierabend ein Bierchen gezischt haben könnten. So alt, dass deren Website noch ausgedruckt an der Wand hängt. In Sütterlin selbstverständlich.

Urig rumkneipen

Als Praktikant fühlt man sich ja manchmal dann doch schon wie ein fertiger Ingenieur. Man erhält schließlich eigene Arbeitsaufträge, die man selbstständig und in Eigenregie bearbeiten darf, um sie dann im Anschluss an die Fertigstellung entweder in Kugelform Richtung Papierkorb zu werfen oder im Archiv bis in die Ewigkeit zu lagern und dort zu vergessen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 7871028834

Lieber die Pizza im Ofen statt den Braten in der Röhre.

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.

Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.

Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

“Bier auf Wein, das muss sein!” Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.
Die gelegentliche Einspielung gesellschaftsfähiger Musik steigert dabei intervallartig den Abtanzfaktor und führt zu überdurchschnittlichem Spaß verbunden mit enormen Durchhaltevermögen.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

Ein Rockhouse Dolar (sic!)

Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt – und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.

Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.

Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

“Bier auf Wein, das muss sein!” Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.
Die gelegentliche Einspielung gesellschaftsfähiger Musik steigert dabei intervallartig den Abtanzfaktor und führt zu überdurchschnittlichem Spaß verbunden mit enormen Durchhaltevermögen.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

Ein Rockhouse Dolar (sic!)

Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt – und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.

Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.

Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

“Bier auf Wein, das muss sein!” Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.

Die gelegentliche Einspielung gesellschaftsfähiger Musik steigert dabei intervallartig den Abtanzfaktor und führt zu überdurchschnittlichem Spaß verbunden mit enormen Durchhaltevermögen.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

Ein Rockhouse Dolar (sic!)

Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt – und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.

Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.

Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein!

Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.
Die gelegentliche Einspielung gesellschaftsfähiger Musik steigert dabei intervallartig den Abtanzfaktor und führt zu überdurchschnittlichem Spaß verbunden mit enormen Durchhaltevermögen.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

Ein Rockhouse Dolar (sic!)

Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt – und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.

Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.

Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.
Die gelegentliche Einspielung gesellschaftsfähiger Musik steigert dabei intervallartig den Abtanzfaktor und führt zu überdurchschnittlichem Spaß verbunden mit enormen Durchhaltevermögen.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

Ein Rockhouse Dolar (sic!)

Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt – und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.

Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.

Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.
Die gelegentliche Einspielung gesellschaftsfähiger Musik steigert dabei intervallartig den Abtanzfaktor und führt zu überdurchschnittlichem Spaß verbunden mit enormen Durchhaltevermögen.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

Ein Rockhouse Dolar (sic!)

Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt. Und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.

Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.

Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.
Die gelegentliche Einspielung gesellschaftsfähiger Musik steigert dabei intervallartig den Abtanzfaktor und führt zu überdurchschnittlichem Spaß verbunden mit enormem Durchhaltevermögen.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

Ein Rockhouse Dolar (sic!)

Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt. Und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

Ein Rockhouse Dolar (sic!)

Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt. Und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

Ein Rockhouse Dolar (sic!)

Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt. Und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

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Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt. Und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

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Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt. Und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

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Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus! Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die untoten Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Der heilige Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Unterstützung. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

Ein Rockhouse Dolar (sic)

Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um einen Getränkegutschein handelt. Und man sich am Abend ja noch gefragt hat, warum man 3 Euro Eintritt zahlt, auf der vermeintlichen Eintrittskarte aber was von 2,50 steht…
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus. Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Hilfsmittel. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also: den Abend trotz gewöhnungsbedürftigem Klientel mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier. Hier bei mir.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof lediglich Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt zusammen mit dem Fund dieses Gutscheins in der Hose den Besuch des Etablissements am Vorabend.

Guter Schein

Blöd nur, wenn man erst am Morgen danach schnallt, dass es sich bei dem Zettel um
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

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Guter Schein

Tillopedia, Eintrag Nr. 7871028834

Lieber die Pizza im Ofen als den Braten in der Röhre.

Tillopedia, Eintrag Nr. 7871028834

Lieber die Pizza im Ofen statt den Braten in der Röhre.

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus. Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Verführung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer durchschnittlichen Länge von 1200 Millimetern dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Hilfsmittel. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich besonders durch ihre ausgeprägte Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also den Abend mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof einfach nur Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt den Besuch des Etablissements am Vorabend.
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss auch mal dekadent trinken. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann sowieso erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus. Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Überzeugung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer Länge von 1200 Millimetern und mehr dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Hilfsmittel. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich durch ihre Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also den Abend mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof einfach nur Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt den Besuch des Etablissements am Vorabend.
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss ja auch mal dekadent sein. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus. Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Überzeugung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer Länge von 1200 Millimetern und mehr dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Hilfsmittel. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich durch ihre Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also den Abend mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof einfach nur Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt den Besuch des Etablissements am Vorabend.
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss ja auch mal dekadent sein. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus. Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Überzeugung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer Länge von 1200 Millimetern und mehr dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Hilfsmittel. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich durch ihre Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also den Abend mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof einfach nur Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt den Besuch des Etablissements am Vorabend.
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

Damenmodengebäude

Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss ja auch mal dekadent sein. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Wasser mit Geschmack

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus. Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Überzeugung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer Länge von 1200 Millimetern und mehr dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Hilfsmittel. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich durch ihre Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also den Abend mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof einfach nur Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt den Besuch des Etablissements am Vorabend.
Nach erfolgreicher Dekontamination und einem halben Dutzend Kaffee kann der rühmliche Sonntag dann beginnen…gegen 17 Uhr…also bereits nach Feierabend…

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Wasser mit Geschmack

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Sonntagnachmittag. Einer dieser Sonntagnachmittage, die man getrost aus den Geschichtsbüchern streichen kann. So, wie man den Samstagabend zuvor bereits erfolgreich aus dem Gedächtnis gestrichen hat. Mit ner Flasche Wein. Man(n) muss ja auch mal dekadent sein. Immer nur Bier ist ja langweilig und macht dick. Dann schon lieber dem Herzrhythmus auf die Sprünge helfen und die hämodynamischen Effekte nutzen: Ein Glas Wein entspannt bekanntlich das Herz. Nur wie groß das Glas sein soll, hat niemand gesagt.

Also auf geht’s. Raus mit dem Plastikkorken aus der Glasplastikflasche und rein mit dem roten Naß ins Trinkgefäß. Lecker – bereits nach dem dritten Glas. Ein guter Wein braucht eben seine Zeit. Den wahrhaft königlich-lieblichen Geschmack entfaltet er dann erst nach einigen Stunden in der Magengegend. Ein Traum.
Und da voll besoffen allein ja rausgeschmissenes Geld ist, muss man den Schwung der Rebe nutzen und seine Mitmenschen am Trinkspaß teilhaben lassen. Zum Beispiel in einer Disco.

Wenn man sowas überhaupt Disco nennen darf. In froher Erwartung einer Modeschau der knappsten Damenbeinbekleidung, ließ ich mich zu einem Besuch des “Rockhouse” hinreißen. Der Name ist Programm: Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Haus. Mit Boden, Wänden, Dach, Theken und schwarz gekleideten Todesengeln. Solche, wie sie vor 10 Jahren bei Buffy durch’s Bild schwebten. Allerdings haben die Schweine aufgerüstet. Der moderne Lord der Finsternis tackert dem gemeinen Sterblichen nämlich nicht mehr schnöde mit seinen Beißerchen den Hals kaputt, sondern bedient sich dabei innovativster Hilfsmittel.
Fräulein Rock-Vampir-Gruftie setzt dabei auf Überzeugung durch Strumpfhose. Beim Versuch, sich der vermeindlichen Muse zu nähern, wirft sie ihr grobmaschiges Hosenfangnetz aus und wickelt den gierigen Blutspender ein, um ihn zunächst beiseite zu legen und dann am Ende des Abends mit einem kurzen aber heftigen Muskelbruch aus der weltlichen Welt zu zerren.
Herr Horror-Hormonfürst setzt da weniger auf langwierige Fangmaßnahmen mit anschließender Zerlegung, sondern versucht, sein Opfer an Ort und Stelle mitten auf der Tanzfläche mit einem geübten Kopfschwung außer Gefecht zu setzen. Rund 120.000 Tentakel mit einer Länge von 1200 Millimetern und mehr dienen dabei als Fangarme und schlingen sich um den Hals der Auserwählten. Mit einem gezielten Ruck kann somit der Kopf abgetrennt und die Zapfanlage angeschlossen werden.
Andere Schwarzträger entscheiden sich auch für technische Hilfsmittel. Ein an eine futuristische Gasmaske erinnernder Mundschutz bedeckt das halbe Gesicht und verhindert die Ausdünstung eines tödlichen Gases aus dem Rachenraum. Diese Waffe zeichnet sich durch ihre Massenvernichtungsfähigkeit aus – in einem Umkreis von mehreren Metern um den Attentäter kommt es mit 80%iger Sicherheit zu Übergebungen oder Bewußtlosigkeit. Gleichzeitig dient die Maske als schmückendes Accessoire, das den Anblick des Trägers weniger schmerzhaft gestaltet.

Bier auf Wein, das muss sein! Also den Abend mit dem Genuss mehrerer Gerstenkaltschorlen weiter Richtung Höhepunkt treiben. Bis morgens um vier. Sowas geht nur mit Bier.

Zerrockt und leergefeiert fragt man sich dann am nächsten Morgen, ob das alles nur ein wunderschöner Traum war, oder ob der Stadtteilfriedhof einfach nur Freigang hatte. Der wohlige Duft nach Räucherstäbchen mit Aschegeschmack an der Kleidung und der grünlich-schwummrige Stempel am Arm hilft den Erinnerungen dann aber auf die Sprünge und belegt den Besuch des Etablissements am Vorabend.
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Tillopedia, Eintrag Nr. 7859135151

Bei Kälte im Zimmer empfiehlt es sich,nicht nur die Heizung aufzudrehen,sondern auch die Fenster auf Offenheit zu überprüfen.

Rum-Weinen

Seit einigen Wochen schon beschäftigt mich ein ganz pikantes Thema: Weinen.
Ich bin trotz meines fortgeschrittenen Studenten-Alters leider in meinem Leben bisher äußerst selten in Kontakt mit Wein gekommen. Mal ein Wein auf ner Hochzeit..auf dem Jubiläums-Geburtstag von Omi..oder nach ner Beerdigung. Aber mehr nicht. Bisher konnte ich immer auf die Kenntnisse diverser Frauen zurückgreifen, wenn es um die Rebsortenwahl ging. Oder besser: Ich hab getrunken, was ins Glas kam.

Doch das muss jetzt irgendwann mal geändert werden. Schließlich bin ich ein efrauzipierter Mann, der auf sich selbst aufpassen kann – und groß genug ist, sich seinen Wein selbst auszusuchen.

Dalai-Lamistische Ruhe

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Rum-Weinen

Seit einigen Wochen schon beschäftigt mich ein ganz pikantes Thema: Weinen.
Ich bin trotz meines fortgeschrittenen Studenten-Alters leider in meinem Leben bisher äußerst selten in Kontakt mit Wein gekommen. Mal ein Wein auf ner Hochzeit..auf dem Jubiläums-Geburtstag von Omi..oder nach ner Beerdigung. Aber mehr nicht. Bisher konnte ich immer auf die Kenntnisse diverser Frauen zurückgreifen, wenn es um die Rebsortenwahl ging. Oder besser: Ich hab getrunken, was ins Glas kam.

Doch das muss jetzt irgendwann mal geändert werden. Schließlich bin ich ein efrauzipierter Mann, der auf sich selbst aufpassen kann – und groß genug ist, sich seinen Wein selbst auszusuchen.

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Rum-Weinen

Seit einigen Wochen schon beschäftigt mich ein ganz pikantes Thema: Weinen.
Ich bin trotz meines fortgeschrittenen Studenten-Alters leider in meinem Leben bisher äußerst selten in Kontakt mit Wein gekommen. Mal ein Wein auf ner Hochzeit..auf dem Jubiläums-Geburtstag von Omi..oder nach ner Beerdigung. Mehr nicht. Meist konnte ich in den seltenen anderen Fällen des Weingenusses auf die Kenntnisse diverser Frauen zurückgreifen, wenn es um die Rebsortenwahl ging.
Kurz: Ich hab halt getrunken, was ins Glas kam.

Doch das muss jetzt irgendwann mal geändert werden. Schließlich bin ich ein efrauzipierter Mann, der auf sich selbst aufpassen kann – und groß genug ist, sich seinen Wein selbst auszusuchen.


Denkste. So einfach ist das nämlich gar nicht. Anders als beim Bier stumpft der Geschmackssinn für Wein anscheinend nicht mit den Jahren ab und erfreut sich an etwas, was er mit 12 Jahren noch scheußlich fand.

Rum-Weinen

Seit einigen Wochen schon beschäftigt mich ein ganz spezielles Thema: Weinen.
Ich bin trotz meines fortgeschrittenen Studenten-Alters leider in meinem Leben bisher äußerst selten in Kontakt mit Wein gekommen. Mal ein Wein auf ner Hochzeit..auf nem Jubiläums-Geburtstag von Omi..oder nach ner Beerdigung. Aber mehr nicht. Bisher konnte ich immer auf die Kenntnisse diverser Frauen zurückgreifen, wenn es um die Rebsortenwahl ging.

Doch das muss geändert werden. Schließlich bin ich ein efrauzipierter Mann, der auf sich selbst aufpassen kann – und große genug ist, sich seinen Wein selbst auszusuchen.

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Rum-Weinen

Seit einigen Wochen schon beschäftigt mich ein ganz spezielles Thema: Weinen.
Ich bin trotz meines fortgeschrittenen Studenten-Alters leider in meinem Leben bisher äußerst selten in Kontakt mit Wein gekommen. Mal ein Wein auf ner Hochzeit..auf nem Jubiläums-Geburtstag von Omi..oder nach ner Beerdigung. Aber mehr nicht. Bisher konnte ich immer auf die Kenntnisse diverser Frauen zurückgreifen, wenn es um die Rebsortenwahl ging.

Doch das muss geändert werden. Schließlich bin ich ein efrauzipierter Mann, der auf sich selbst aufpassen kann – und große genug ist, sich seinen Wein selbst auszusuchen.

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

Jeder kennt das: man läuft fröhlich nach dem Mittagessen am Arbeitsplatz umher…denkt nichts böses…und plötzlich liegt dort eine schlafende, fünfköpfige, feuerspeiende Kuhkassenschlange. Mir nichts, dir nichts hat man sie in der Hand und will sich nur flugs mit ihr in der Teeküche die Nasenhaare schneiden – da entfacht das Monster einen lodernden Brand an einem alten Kaffeefilter, der sich nur durch den Einsatz immenser Mengen von innovativem, neuestem Löschmittel unter Kontrolle bringen lässt: Wasser. Ein bis zwei Glas voll.

Solche Pannen passieren. Jeden Tag in deutschen Büros und Werkstätten. Wer hat noch nicht vom gemeinen Druckluftdarm gehört?
Ja, richtig! Damit ist nicht etwa das Resultat der Kohlfahrt vom Vortag gemeint, sondern in der Tat das, wonach es klingt.

Bitte nicht zu Hause nachmachen.

Fies, wie sich der freundliche Kollege mit dem knochigen Gesicht im Vordergrund hämisch freut, oder? Ich hoffe, den hat man rausgemobbt, nachdem dieses Foto gemacht wurde.

Übrigens ist dieses Warnschild derzeit aufgrund von großer Nachfrage vergriffen. Ebenso die Schilder für “Nicht mit der Stahlbürste die Zähne putzen!”, “Nicht mit dem Vorschlaghammer Fliegen aus dem Haar der Kollegen wischen!”, “Kaffee nicht aus der Hand, sondern aus einem Becher trinken!” und “Bitte keine Augen-OPs mit der Hilti durchführen!”.
Vorbestellungen werden aber jederzeit entgegengenommen. Bis die Nachlieferungen eingetroffen sind, wird empfohlen, sämtliche Mitarbeiter fernab von verschluckbaren Kleinteilen an ihrem Arbeitsplatz festzukleben.

Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

Jeder kennt das: man läuft fröhlich nach dem Mittagessen am Arbeitsplatz umher…denkt nichts böses…und plötzlich liegt dort eine schlafende, fünfköpfige, feuerspeiende Kuhkassenschlange. Mir nichts, dir nichts hat man sie in der Hand und will sich nur flugs mit ihr in der Teeküche die Nasenhaare schneiden – da entfacht das Monster einen lodernden Brand an einem alten Kaffeefilter, der sich nur durch den Einsatz immenser Mengen von innovativem, neuestem Löschmittel unter Kontrolle bringen lässt: Wasser. Ein bis zwei Glas voll.

Solche Pannen passieren. Jeden Tag in deutschen Büros und Werkstätten. Wer hat noch nicht vom gemeinen Druckluftdarm gehört?
Ja, richtig! Damit ist nicht etwa das Resultat der Kohlfahrt vom Vortag gemeint, sondern in der Tat das, wonach es klingt.

Bitte nicht zu Hause nachmachen.

Fies, wie sich der freundliche Kollege mit dem knochigen Gesicht im Vordergrund hämisch freut, oder? Ich hoffe, den hat man rausgemobbt, nachdem dieses Foto gemacht wurde.

Übrigens ist dieses Warnschild derzeit aufgrund von großer Nachfrage vergriffen. Ebenso die Schilder für “Nicht mit der Stahlbürste die Zähne putzen!”, “Nicht mit dem Vorschlaghammer Fliegen aus dem Haar der Kollegen wischen!”, “Kaffee nicht aus der Hand, sondern aus einem Becher trinken!” und “Bitte keine Augen-OPs mit der Hilti durchführen!”.
Vorbestellungen werden aber jederzeit entgegengenommen. Bis die Nachlieferungen eingetroffen sind, wird empfohlen, sämtliche Mitarbeiter fernab von verschluckbaren Kleinteilen an ihrem Arbeitsplatz festzukleben.

Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

Jeder kennt das: man läuft fröhlich nach dem Mittagessen am Arbeitsplatz umher…denkt nichts böses…und plötzlich liegt dort eine schlafende, fünfköpfige, feuerspeiende Kuhkassenschlange. Mir nichts, dir nichts hat man sie in der Hand und will sich nur flugs mit ihr in der Teeküche die Nasenhaare schneiden – da entfacht das Monster einen lodernden Brand an einem alten Kaffeefilter, der sich nur durch den Einsatz immenser Mengen von innovativem, neuestem Löschmittel unter Kontrolle bringen lässt: Wasser. Ein bis zwei Glas voll.

Solche Pannen passieren. Jeden Tag in deutschen Büros und Werkstätten. Wer hat noch nicht vom gemeinen Druckluftdarm gehört?
Ja, richtig! Damit ist nicht etwa das Resultat der Kohlfahrt vom Vortag gemeint, sondern in der Tat das, wonach es klingt.

Bitte nicht zu Hause nachmachen.

Fies, wie sich der freundliche Kollege mit dem knochigen Gesicht im Vordergrund hämisch freut, oder? Ich hoffe, den hat man rausgemobbt, nachdem dieses Foto gemacht wurde.

Übrigens ist dieses Warnschild derzeit aufgrund von großer Nachfrage vergriffen. Ebenso die Schilder für “Nicht mit der Stahlbürste die Zähne putzen!”, “Nicht mit dem Vorschlaghammer Fliegen aus dem Haar der Kollegen wischen!”, “Kaffee nicht aus der Hand, sondern aus einem Becher trinken!” und “Bitte keine Augen-OPs mit der Hilti durchführen!”.
Vorbestellungen werden aber jederzeit entgegengenommen. Bis die Nachlieferungen eingetroffen sind, wird empfohlen, sämtliche Mitarbeiter fernab von verschluckbaren Kleinteilen an ihrem Arbeitsplatz festzukleben.

Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

Jeder kennt das: man läuft fröhlich nach dem Mittagessen am Arbeitsplatz umher…denkt nichts böses…und plötzlich liegt dort eine schlafende, fünfköpfige, feuerspeiende Kuhkassenschlange. Mir nichts, dir nichts hat man sie in der Hand und will sich nur flugs mit ihr in der Teeküche die Nasenhaare schneiden – da entfacht das Monster einen lodernden Brand an einem alten Kaffeefilter, der sich nur durch den Einsatz immenser Mengen von innovativem, neuestem Löschmittel unter Kontrolle bringen lässt: Wasser. Ein bis zwei Glas voll.

Solche Pannen passieren. Jeden Tag in deutschen Büros und Werkstätten. Wer hat noch nicht vom gemeinen Druckluftdarm gehört?
Ja, richtig! Damit ist nicht etwa das Resultat der Kohlfahrt vom Vortag gemeint, sondern in der Tat das, wonach es klingt.

Bitte nicht zu Hause nachmachen.

Fies, wie sich der freundliche Kollege mit dem knochigen Gesicht im Vordergrund hämisch freut, oder? Ich hoffe, den hat man rausgemobbt, nachdem dieses Foto gemacht wurde.

Übrigens ist dieses Warnschild derzeit aufgrund großer Nachfrage ausverkauft. Ebenso die Schilder für “Nicht mit der Stahlbürste die Zähne putzen!”, “Nicht mit dem Vorschlaghammer Fliegen aus dem Haar der Kollegen wischen!”, “Kaffee nicht aus der Hand, sondern aus einem Becher trinken!” und “Bitte keine Augen-OPs mit der Hilti durchführen!”.
Vorbestellungen werden aber jederzeit entgegengenommen. Bis die Nachlieferungen eingetroffen sind, wird empfohlen, sämtliche Mitarbeiter fernab von verschluckbaren Kleinteilen an ihrem Arbeitsplatz festzukleben.

Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

Jeder kennt das: man läuft fröhlich nach dem Mittagessen am Arbeitsplatz umher…denkt nichts böses…und plötzlich liegt dort eine schlafende, fünfköpfige, feuerspeiende Kuhkassenschlange. Mir nichts, dir nichts hat man sie in der Hand und will sich nur flugs mit ihr in der Teeküche die Nasenhaare schneiden – da entfacht das Monster einen lodernden Brand an einem alten Kaffeefilter, der sich nur durch den Einsatz immenser Mengen von innovativem, neuestem Löschmittel unter Kontrolle bringen lässt: Wasser. Ein bis zwei Glas voll.

Solche Pannen passieren. Jeden Tag in deutschen Büros und Werkstätten. Wer hat noch nicht vom gemeinen Druckluftdarm gehört?
Ja, richtig! Damit ist nicht etwa das Resultat der Kohlfahrt vom Vortag gemeint, sondern in der Tat das, wonach es klingt.

Bitte nicht zu Hause nachmachen.

Fies, wie sich der freundliche Kollege mit dem knochigen Gesicht im Vordergrund hämisch freut, oder? Ich hoffe, de rausgemobbt, nachdem dieses Foto gemacht wurde.

Übrigens ist dieses Warnschild derzeit aufgrund großer Nachfrage ausverkauft. Ebenso die Schilder für “Nicht mit der Stahlbürste die Zähne putzen!”, “Nicht mit dem Vorschlaghammer Fliegen aus dem Haar der Kollegen wischen!”, “Kaffee nicht aus der Hand, sondern aus einem Becher trinken!” und “Bitte keine Augen-OPs mit der Hilti durchführen!”.
Vorbestellungen werden aber jederzeit entgegengenommen. Bis die Nachlieferungen eingetroffen sind, wird empfohlen, sämtliche Mitarbeiter fernab von verschluckbaren Kleinteilen an ihrem Arbeitsplatz festzukleben.

Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

Jeder kennt das: man läuft fröhlich nach dem Mittagessen am Arbeitsplatz umher…denkt nichts böses…und plötzlich liegt dort eine schlafende, fünfköpfige, feuerspeiende Kuhkassenschlange. Mir nichts, dir nichts hat man sie in der Hand und will sich nur flugs mit ihr in der Teeküche die Nasenhaare schneiden – da entfacht das Monster einen lodernden Brand an einem alten Kaffeefilter, der sich nur durch den Einsatz immenser Mengen von innovativem, neuestem Löschmittel unter Kontrolle bringen lässt: Wasser. Ein bis zwei Glas voll.

Solche Pannen passieren. Jeden Tag in deutschen Büros und Werkstätten. Wer hat noch nicht vom gemeinen Druckluftdarm gehört?
Ja, richtig! Damit ist nicht etwa das Resultat der Kohlfahrt vom Vortag gemeint, sondern in der Tat das, wonach es klingt.

Bitte nicht zu Hause nachmachen.

Fies, wie sich der freundliche Kollege mit dem knochigen Gesicht im Vordergrund hämisch freut, oder? Ich hoffe, der wurde rausgemobbt, nachdem dieses Foto gemacht wurde.

Übrigens ist dieses Warnschild derzeit aufgrund großer Nachfrage ausverkauft. Ebenso die Schilder für “Nicht mit der Stahlbürste die Zähne putzen!”, “Nicht mit dem Vorschlaghammer Fliegen aus dem Haar der Kollegen wischen!”, “Kaffee nicht aus der Hand, sondern aus einem Becher trinken!” und “Bitte keine Augen-OPs mit der Hilti durchführen!”.
Vorbestellungen werden aber jederzeit entgegengenommen. Bis die Nachlieferungen eingetroffen sind, wird empfohlen, sämtliche Mitarbeiter fernab von verschluckbaren Kleinteilen an ihrem Arbeitsplatz festzukleben.

Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

Jeder kennt das: man läuft fröhlich nach dem Mittagessen am Arbeitsplatz umher…denkt nichts böses…und plötzlich liegt dort eine schlafende, fünfköpfige, feuerspeiende Kuhkassenschlange. Mir nichts, dir nichts hat man sie in der Hand und will sich nur flugs mit ihr in der Teeküche die Nasenhaare schneiden – da entfacht das Monster einen lodernden Brand an einem alten Kaffeefilter, der sich nur durch den Einsatz immenser Mengen von innovativem, neuestem Löschmittel unter Kontrolle bringen lässt: Wasser. Ein bis zwei Glas voll.

Solche Pannen passieren. Jeden Tag in deutschen Büros und Werkstätten. Wer hat noch nicht vom gemeinen Druckluftdarm gehört?
Ja, richtig! Damit ist nicht etwa das Resultat der Kohlfahrt vom Vortag gemeint, sondern in der Tat das, wonach es klingt.

Bitte nicht zu Hause nachmachen.

Fies, wie sich der freundliche Kollege mit dem knochigen Gesicht im Vordergrund hämisch freut, oder? Ich hoffe, der wurde rausgemobbt, nachdem dieses Foto gemacht wurde.

Übrigens ist dieses Warnschild derzeit aufgrund großer Nachfrage ausverkauft. Ebenso die Schilder für “Nicht mit der Stahlbürste die Zähne putzen!”, “Nicht mit dem Vorschlaghammer Fliegen aus dem Haar der Kollegen wischen!”, “Kaffee nicht aus der Hand, sondern aus einem Becher trinken!” und “Bitte keine Augen-OPs mit der Hilti durchführen!”.
Vorbestellungen werden aber jederzeit entgegengenommen. Bis die Nachlieferungen eingetroffen sind, wird empfohlen, sämtliche Mitarbeiter fernab von jeglichen v

Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

Jeder kennt das: man läuft fröhlich nach dem Mittagessen am Arbeitsplatz umher…denkt nichts böses…und plötzlich liegt dort eine schlafende, fünfköpfige, feuerspeiende Kuhkassenschlange. Mir nichts, dir nichts hat man sie in der Hand und will sich nur flugs mit ihr in der Teeküche die Nasenhaare schneiden – da entfacht das Monster einen lodernden Brand an einem alten Kaffeefilter, der sich nur durch den Einsatz immenser Mengen von innovativem, neuestem Löschmittel unter Kontrolle bringen lässt: Wasser. Ein bis zwei Glas voll.

Solche Pannen passieren. Jeden Tag in deutschen Büros und Werkstätten. Wer hat noch nicht vom gemeinen Druckluftdarm gehört?
Ja, richtig! Damit ist nicht etwa das Resultat der Kohlfahrt vom Vortag gemeint, sondern in der Tat das, wonach es klingt.

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Fies, wie sich der freundliche Kollege mit dem knochigen Gesicht im Vordergrund hämisch freut, oder? Ich hoffe, der wurde rausgemobbt, nachdem dieses Foto gemacht wurde.

Übrigens ist dieses Warnschild derzeit aufgrund großer Nachfrage ausverkauft. Ebenso die Schilder für “Nicht mit der Stahlbürste die Zähne putzen!”, “Nicht mit dem Vorschlaghammer Fliegen aus dem Haar der Kollegen wischen!”, “Kaffee nicht aus der Hand, sondern aus einem Becher trinken!” und “Bitte keine Augen-OPs mit der Hilti durchführen!”.
Vorbestellungen werden aber jederzeit entgegengenommen. Bis die Nachlieferungen eingetroffen sind, wird empfohlen, sämtliche Mitarbeiter an ihren Stühlen festzukleben. Festketten sollte vermieden werden – nicht, dass jemand auf die Idee kommt, sie sich als Accessoire um den Hals zu legen..

Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

Jeder kennt das. Man läuft so am Arbeitsplatz umher…denkt nichts böses…und plötzlich liegt dort eine schlafende, fünfköpfige, feuerspeiende Kuhkassenschlange. Mir nichts, Dir nichts hat man sie in der Hand und will sich nur flugs mit ihr in der Teeküche die Nasenhaare schneiden – da entfacht das Monster einen lodernden Brand an einem alten Kaffeefilter, der sich nur durch den Einsatz immenser Mengen von innovativem, neuestem Löschmittel unter Kontrolle bringen lässt: Wasser. Ein bis zwei Glas voll.

Solche Pannen passieren. Jeden Tag in deutschen Büros und Werkstätten. Wer hat noch nicht vom gemeinen Druckluftdarm gehört?
Ja, richtig! Damit ist nicht etwa das Resultat der Kohlfahrt vom Vortag gemeint, sondern in der Tat das, wonach es klingt.

Bitte nicht zu Hause nachmachen.

Fies, wie sich der freundliche Kollege mit dem knochigen Gesicht im Vordergrund hämisch freut, oder? Ich hoffe, der wurde rausgemobbt, nachdem dieses Foto gemacht wurde.

Übrigens sind diese Warnschilder derzeit aufgrund großer Nachfrage ausverkauft. Ebenso die Schilder für “Nicht mit der Stahlbürste die Zähne putzen!”, “Nicht mit dem Vorschlaghammer Fliegen aus dem Haar der Kollegen wischen!”, “Kaffee nicht aus der Hand, sondern aus einem Becher trinken!” und “Bitte keine Augen-OPs mit der Hilti durchführen!”.
Vorbestellungen werden aber jederzeit entgegengenommen. Bis die Nachlieferungen eingetroffen sind, wird empfohlen, sämtliche Mitarbeiter an ihren Stühlen festzukleben. Festketten sollte vermieden werden – nicht, dass jemand auf die Idee kommt, sie sich als Accessoire um den Hals zu legen..

Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

Jeder kennt das. Man läuft so am Arbeitsplatz umher…denkt nichts böses…und plötzlich liegt dort eine schlafende, fünfköpfige, feuerspeiende Kuhkassenschlange. Mir nichts, Dir nichts hat man sie in der Hand und will sich nur flugs mit ihr in der Teeküche die Nasenhaare schneiden – da entfacht das Monster einen lodernden Brand an einem alten Kaffeefilter, der sich nur durch den Einsatz immenser Mengen von innovativem, neuestem Löschmittel unter Kontrolle bringen lässt: Wasser. Ein bis zwei Glas voll.

Solche Pannen passieren. Jeden Tag in deutschen Büros und Werkstätten. Wer hat noch nicht vom gemeinen Druckluftdarm gehört?
Ja, richtig! Damit ist nicht etwa das Resultat der Kohlfahrt vom Vortag gemeint, sondern in der Tat das, wonach es klingt.

Bitte nicht zu Hause nachmachen.

Fies, wie sich der freundliche Kollege mit dem knochigen Gesicht im Vordergrund hämisch freut, oder? Ich hoffe, der wurde rausgemobbt, nachdem dieses Foto gemacht wurde.

Übrigens sind diese Warnschilder derzeit aufgrund großer Nachfrage ausverkauft. Ebenso die Schilder für “Nicht mit der Stahlbürste die Zähne putzen!”, “Nicht mit dem Vorschlaghammer Fliegen aus dem Haar der Kollegen wischen!”, “Kaffee nicht aus der Hand, sondern aus einem Becher trinken!” und “Bitte keine Augen-OPs mit der Hilti durchführen!”.
Vorbestellungen werden aber jederzeit entgegengenommen. Bis die Nachlieferungen eingetroffen sind, wird empfohlen, sämtliche Mitarbeiter an ihren Stühlen festzukleben. Festketten sollte vermieden werden – nicht, dass jemand auf die Idee kommt, sie sich als Assecoire um den Hals zu legen..

Die Dummheit des Menschen ist unantastbar

Jeder kennt das. Man läuft so am Arbeitsplatz umher…denkt nichts böses…und plötzlich liegt dort eine schlafende, fünfköpfige, feuerspeiende Kuhkassenschlange. Mir nichts, Dir nichts hat man sie in der Hand und will sich nur flugs die Nasenhaare schneiden – da entfacht das Monster einen lodernden Brand mit einem alten Kaffeefilter, der sich nur durch den Einsatz immenser Mengen von innovativem, neustem Löschmittel unter Kontrolle bringen lässt: Wasser. Ein bis zwei Glas voll.

Solche Pannen passieren. Jeden Tag in deutschen Büros und Werkstätten. Wer hat noch nicht vom gemeinen Druckluftdarm gehört?
Ja, richtig!

Bitte nicht zu Hause nachmachen.

Fies, wie sich der freundliche Ko

pressluftdarm

Bitte nicht zu Hause nachmachen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 7679969138

Photosynthese setzt nicht nur einen guten Nährboden sowie ausreichend CO2 und Wasser voraus – sondern auch Licht.

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken zweier Schnäpse. Oder das Trinken eines Schnaps, bis alle Flaschen leer sind.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Das darf auch gern mal der billigste Korn vom Discounter sein. Es soll ja wehtun. Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

Yummy!

Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen In-den-Schnee-Pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu schlechten Partyhits und vergammelten Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit dem Resultat der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken zweier Schnäpse. Oder das Trinken eines Schnaps, bis alle Flaschen leer sind.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Das darf auch gern mal der billigste Korn vom Discounter sein. Es soll ja wehtun. Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

Yummy!

Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen In-den-Schnee-Pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu schlechten Partyhits und vergammelten Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit dem Resultat der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken zweier Schnäpse. Oder das Trinken eines Schnaps, bis alle Flaschen leer sind.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Das darf auch gern mal der billigste Korn vom Discounter sein. Es soll ja wehtun. Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

Yummy!

Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen In-den-Schnee-Pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu schlechten Partyhits und vergammelten Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit dem Resultat der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken zweier Schnäpse. Oder das Trinken eines Schnaps, bis alle Flaschen leer sind.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Das darf auch gern mal der billigste Korn vom Discounter sein. Es soll ja wehtun. Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

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Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen In-den-Schnee-Pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu schlechten Partyhits und vergammelten Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit dem Resultat der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken zweier Schnäpse. Oder das Trinken eines Schnaps, bis alle Flaschen leer sind.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Das darf auch gern mal der billigste Korn vom Discounter sein. Es soll ja wehtun. Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

Yummy!

Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen In-den-Schnee-Pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu schlechten Partyhits und vergammelten Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt, aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung, ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit dem Resultat der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken zweier Schnäpse. Oder das Trinken eines Schnaps, bis dieser leer ist.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Das darf auch gern mal der billigste Korn vom Discounter sein. Es soll ja wehtun. Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

Yummy!

Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen In-den-Schnee-Pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu Partyhits und Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt, aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung, ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit dem Resultat der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken zweier Schnäpse. Oder das Trinken eines Schnaps, bis dieser leer ist.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Das darf auch gern mal der billigste Korn vom Discounter sein. Es soll ja wehtun. Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

Yummy!

Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen In-den-Schnee-Pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu Partyhits und Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit dem Resultat der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken zweier Schnäpse. Oder das Trinken eines Schnaps, bis dieser leer ist.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Das darf auch gern mal der billigste Korn vom Discounter sein. Es soll ja wehtun. Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

Yummy!

Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen In-den-Schnee-Pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu Partyhits und Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit den Resultaten der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken zweier Schnäpse. Oder das Trinken eines Schnaps, bis dieser leer ist.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Das darf auch gern mal der billigste Korn vom Discounter sein. Es soll ja wehtun. Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

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Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen In-den-Schnee-Pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends dafür bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu Partyhits und Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit den Resultaten der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken zweier Schnäpse. Oder das Trinken eines Schnaps, bis dieser leer ist.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Das darf auch gern mal der billigste Korn vom Discounter sein. Es soll ja wehtun. Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

Yummy!

Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu Bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen in-den-Schnee-pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends dafür bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu Partyhits und Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit den Resultaten der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken zweier Schnäpse. Oder das Trinken eines Schnaps, bis dieser leer ist.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Das darf auch gern mal der billigste Korn vom Discounter sein. Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

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Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu Bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen in-den-Schnee-pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends dafür bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu Partyhits und Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit den Resultaten der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken eines Schnaps alle zwei bis fünf Minuten. Oder das Trinken eines Schnaps, bis dieser leer ist.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die Letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der Letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

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Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu Bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen in-den-Schnee-pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends dafür bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu Partyhits und Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit den Resultaten der Kohlfahrt des Kohls durch den eigenen Körper zu beglücken…

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Grünkohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen und/oder Ritualen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken eines Schnaps alle zwei bis fünf Minuten. Oder das Trinken eines Schnaps, bis dieser leer ist.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die Letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der Letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Holla, die Waldfee – das hat mich kann Einzelpersonen ziemlich ausgeschaltet ausschalten.

Yummy!

Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer und mehr oder weniger erwünschter Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene ja schon recht anstrengend. Am Ende des Mahles wird dann auch gern der Kohlkönig gekürt – der Depp des Abends, der die nächste Kohlfahrt organisieren muss.

Eine solche Tour ohne Handschuhe zu Bestreiten ist dabei bei der momentanen Wetterlage eine eher suboptimale Idee, wie empirisch im Selbstversuch belegt werden konnte. Beim traditionellen in-den-Schnee-pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. Wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, den Schuppen nach dem Verstauen der Gerätschaften wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern für diesen Prozessschritt hat sich dabei im Laufe des Abends dafür bewährt – ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorausgesetzt.

Den Ausklang des Abends kann die Fart-Fahrt-Gesellschaft Kohlfahrt-Gesellschaft dann selbst bestimmen: Entweder wird der Abend nach ausgiebiger Verspeisung von Unmengen an Kohl beendet, oder es wird bis in die Puppen zu Partyhits und Oldies getanzt. Oder -und das weckt den Tiger im Bier- man geht danach Schlittenfahren. Die letzte Bastion der Kinderspiele, die auch einen mittelmäßig ausgewachsenen Mann noch zu entzückenden Freudeschreien ermuntern darf.

Vollkommen erfroren, durchnässt, K.O. vom Wandern, Rodeln und Saufen kehrt man dann irgendwann wieder nach Hause zurück, um sich platt wie ein Kohlblatt aber glücklich wie ein Rehkitz kurz vor der Schlachtung ins Bett zu werfen und den Rausch auszuschlafen…und die Mitmenschen am nächsten Tag mit den Resultaten der Kohlfahrt durch den eigenen Körper zu beglücken.

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Kohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken eines Schnaps alle zwei bis fünf Minuten. Oder das Trinken eines Schnaps, bis dieser leer ist.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die Letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der Letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken! Holla, die Waldfee – das kann Einzelpersonen ziemlich ausschalten.

Yummy!

Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene schon recht anstrengend.

Ohne Handschuhe ist dabei bei dem Wetter eine eher suboptimale Idee, wie ich feststellen musste. Beim traditionellen in-den-Schnee-pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. wenn schon nicht beim Vorgang selbst, dann doch zumindest bei der feinmotorisch höchst anspruchsvollen Aufgabe, nach dem Verstauen der Gerätschaften im Schuppen, diesen wieder sicher zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern hat sich im Laufe des Abends hierbei etabliert.

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nennt Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Kohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken eines Schnaps alle zwei bis fünf Minuten. Oder das Trinken eines Schnaps, bis dieser leer ist.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Ebenfalls interessant ist das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die Letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der Letzte muss..na…? Richtig! Einen Strafschnaps trinken!

Yummy!

Gut betankt und Lattenstramm erreicht man dann durchfroren, erschöpft und mehr oder weniger zielstrebig das Restaurant, in dem der Grünkohl mit der Pinkel serviert wird. Teils mit musischer Untermalung lässt man es sich dann bei dem reichhaltigen Essen gutgehen. Bis man platzt. Aber das ist erlaubt. Schließlich ist so eine Tour durch den Tiefschnee der Bremer Hochebene schon recht anstrengend.

Ohne Handschuhe ist dabei bei dem Wetter eine eher suboptimale Idee, wie ich feststellen musste. Beim traditionellen in-den-schnee-pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. wenn schon nicht beim Vorgang selbst,dann doch zumindest bei der feinmotorisch anspruchsvollen Aufgabe, nach dem Akt die Gerätschaften wieder sicher im Schuppen zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern hat sich dann im Laufe des Abends hierbei etabliert.

Gruenkohlgericht

Yummy!

Freitag(zu)früh

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages durch Augen von der Qualität eines EC-Karten-Schlitzes und verlasse das Bett.

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich nach der Waschung, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Testosteronproduktion nur förderlich sein.

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Fahrplan-Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:37,5 Uhr Die Kopfschmerzen vom Vorabend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet.

6:49 Uhr Einstechen an der Stechuhr. Für einen Stecher nichts ungewöhnliches.

6:51 Uhr Ankunft im Büro. Erster Arbeitsauftrag von dem kläglichen Rest, den ich Hirn nenne: Körper Richtung Kaffeemaschine bugsieren und diese mit allen nötigen Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen füllen.

7:00 Uhr Höre entzückt der Kaffeemaschine bei ihrer ersten guten Tat des Tages zu.

7:05 Uhr Kaffee fertig. Glücksgefühle. Augen auf die Größe eines Tennisballs hochskaliert. Der Tag kann beginnen.

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nenn Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Kohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant müssen schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Damit die Lauferei nicht zu langweilig wird (der Norddeutsche an sich ist ja eher wortkarg und spricht lieber mit seinem Vollbart als mit seinen Mitmenschen), kann die Kohlfahrt wahlweise mit diversen Spielchen aufgelockert werden. Eine beliebte Interpretation ist dabei das Trinken eines Schnaps an jeder Straßenecke. Oder das Trinken eines Schnaps an jeder Laterne. Oder das Trinken eines Schnaps alle zwei bis fünf Minuten. Oder das Trinken eines Schnaps, bis dieser leer ist.
Auch wird gern nebenher gebosselt oder ein Schaumstoffwürfel geworfen, der bestimmt, wer als nächstes einen Schnaps trinken muss. Wir entschieden uns für das Spiel “Feuer, Wasser, Luft”, bei dem alle Mitreisenden den Boden verlassen müssen, sobald das Wort “FEUER!” gerufen wird. Erlaubt ist dabei alles – vom Klettern auf einen Baum bis zum Balanceakt auf einem Straßenpoller. Ein Bild für die Götter, wenn zwei betrunkene Affen sich krampfhaft an einen Laternenpfahl klammern und hoffen, nicht die Letzten zu sein, die den Boden verlassen – denn der Letzte muss..na…? Einen Strafschnaps trinken!

Ohne Handschuhe ist dabei bei dem Wetter eine eher suboptimale Idee, wie ich feststellen musste. Beim traditionellen in-den-schnee-pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. wenn schon nicht beim Vorgang selbst,dann doch zumindest bei der feinmotorisch anspruchsvollen Aufgabe, nach dem Akt die Gerätschaften wieder sicher im Schuppen zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern hat sich dann im Laufe des Abends hierbei etabliert.

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nenn Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Kohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant muss schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Ohne Handschuhe ist dabei bei dem Wetter eine eher suboptimale Idee, wie ich feststellen musste. Beim traditionellen in-den-schnee-pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. wenn schon nicht beim Vorgang selbst,dann doch zumindest bei der feinmotorisch anspruchsvollen Aufgabe, nach dem Akt die Gerätschaften wieder sicher im Schuppen zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern hat sich dann im Laufe des Abends hierbei etabliert.

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nenn Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Pinkel. Zum Fressen schön.

Das große Fressen ist dabei nicht mal das, worauf es bei einer Kohlfahrt ankommt (wobei eine Kohlfahrt ohne Kohl keine Kohlfahrt wäre, sondern eben nur eine Fahrt) – sondern wie bei vielem im Leben ist der Weg das Ziel. Ein vollgepackter Bollerwagen mit Schnaps und Bier und zwei Stunden Wanderung durch den Schnee Richtung Restaurant muss schon drin sein. Alternativ tut’s auch ein Schlitten. Dazu Schnapsgläser an Bändern um den Hals getackert und los geht’s.

Ohne Handschuhe ist dabei bei dem Wetter eine eher suboptimale Idee, wie ich feststellen musste. Beim traditionellen in-den-schnee-pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. wenn schon nicht beim Vorgang selbst,dann doch zumindest bei der feinmotorisch anspruchsvollen Aufgabe, nach dem Akt die Gerätschaften wieder sicher im Schuppen zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern hat sich dann im Laufe des Abends hierbei etabliert.

800px-Gruenkohl_mit_Pinkel

Kohltour und die Waldfee Holla

Im Bremer Raum gibt es ja eine furchtbar schöne Tradition, die außerhalb dieser Region leider überhaupt nicht bekannt zu sein scheint: Die Kohl- und Pinkel-Fahrt. Dabei hat das “Pinkel” nicht primär etwas mit Wasserlassen zu tun (ein wenig schon, aber dazu später mehr), sondern die Pinkel ist eine “Grützwurst” (so nenn Wikipedia das zumindest), die nicht nur äußerst lecker aussieht, sondern auch so schmeckt.

Ohne Handschuhe ist dabei bei dem Wetter eine eher suboptimale Idee, wie ich feststellen musste. Beim traditionellen in-den-schnee-pinkeln können verkrampfte Finger ganz schön hinderlich sein.. wenn schon nicht beim Vorgang selbst,dann doch zumindest bei der feinmotorisch anspruchsvollen Aufgabe, nach dem Akt die Gerätschaften wieder sicher im Schuppen zu verschließen. Die Nutzung von Leiharbeitern hat sich dann im Laufe des Abends hierbei etabliert.

konstrukte

Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Proem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.

Freitag(zu)früh

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages durch Augen von der Qualität eines EC-Karten-Schlitzes und verlasse das Bett.

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich nach der Waschung, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Testosteronproduktion nur förderlich sein.

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Fahrplan-Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:37,5 Uhr Die Kopfschmerzen vom Vorabend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet.

6:49 Uhr Einstechen an der Stechuhr. Für einen Stecher nichts ungewöhnliches.

6:51 Uhr Ankunft im Büro. Erster Arbeitsauftrag von dem kläglichen Rest, den ich Hirn nenne: Körper Richtung Kaffeemaschine bugsieren und diese mit allen nötigen Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen füllen.

7:00 Uhr Höre entzückt der Kaffeemaschine bei ihrer ersten guten Tat des Tages zu.

7:05 Uhr Kaffee fertig. Glücksgefühle. Augen auf die Größe eines Tennisballs hochskaliert. Der Tag kann beginnen.

Freitag(zu)früh

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages durch Augen von der Qualität eines EC-Karten-Schlitzes und verlasse das Bett.

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich nach der Waschung, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Testosteronproduktion nur förderlich sein.

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Fahrplan-Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:37,5 Uhr Die Kopfschmerzen vom Vorabend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet.

6:49 Uhr Einstechen an der Stechuhr. Für einen Stecher nichts ungewöhnliches.

6:51 Uhr Ankunft im Büro. Erster Arbeitsauftrag von dem kläglichen Rest, den ich Hirn nenne: Körper Richtung Kaffeemaschine bugsieren und diese mit allen nötigen Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen füllen.

7:00 Uhr Höre entzückt der Kaffeemaschine bei ihrer ersten guten Tat des Tages zu.

7:05 Uhr Kaffee fertig. Glücksgefühle. Augen auf die Größe eines Tennisballs hochskaliert. Der Tag kann beginnen.

Freitag(zu)früh

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages durch Augen von der Qualität eines EC-Karten-Schlitzes und verlasse das Bett.

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich nach der Waschung, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Testosteronproduktion nur förderlich sein.

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Fahrplan-Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:37,5 Uhr Die Kopfschmerzen vom Vorabend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet.

6:49 Uhr Einstechen an der Stechuhr. Für einen Stecher nichts ungewöhnliches.

6:51 Uhr Ankunft im Büro. Erster Arbeitsauftrag von dem kläglichen Rest, den ich Hirn nenne: Körper Richtung Kaffeemaschine bugsieren und diese mit allen nötigen Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen füllen.

7:00 Uhr Höre entzückt der Kaffeemaschine bei ihrer ersten guten Tat des Tages zu.

7:05 Uhr Kaffee fertig. Glücksgefühle. Augen auf die Größe eines Tennisballs hochskaliert. Der Tag kann beginnen.

Freitag(zu)früh

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages durch Augen von der Qualität eines EC-Karten-Schlitzes und verlasse das Bett.

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich nach der Waschung, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Testosteronproduktion nur förderlich sein.

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Fahrplan-Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:37,5 Uhr Die Kopfschmerzen vom Vorabend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet.

6:49 Uhr Einstechen an der Stechuhr. Für einen Stecher nichts ungewöhnliches.

6:51 Uhr Ankunft im Büro. Erster Arbeitsauftrag von dem kläglichen Rest, den ich Hirn nenne: Körper Richtung Kaffeemaschine bugsieren und diese mit allen nötigen Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen füllen.

7:00 Uhr Höre entzückt der Kaffeemaschine bei ihrer ersten guten Tat des Tages zu.

7:05 Uhr Kaffee fertig. Glücksgefühle. Augen auf die große eines Tennisballs aufgeb Der Tag kann beginnen.

Freitag(zu)früh

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages durch Augen von der Qualität eines EC-Karten-Schlitzes und verlasse das Bett.

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich nach der Waschung, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Testosteronproduktion nur förderlich sein.

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Fahrplan-Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere einen freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:38 Uhr Die Kopfschmerzen vom Vorabend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet.

6:49 Uhr Einstechen an der Stechuhr. Für einen Stecher nichts ungewöhnliches.

6:51 Uhr Ankunft im Büro. Erster Arbeitsauftrag von dem kläglichen Rest, den ich Hirn nenne: Körper Richtung Kaffeemaschine bugsieren und diese mit allen nötigen Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen füllen.

7:00 Uhr Höre entzückt der Kaffeemaschine bei ihrer ersten guten Tat des Tages zu.

7:05 Uhr Kaffee fertig. Glücksgefühle. Der Tag kann beginnen.

Freitag(zu)früh

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages durch Augen von der Qualität eines EC-Karten-Schlitzes und verlasse das Bett.

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich nach der Waschung, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Testosteronproduktion nur förderlich sein.

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Fahrplan-Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:38 Uhr Die Kopfschmerzen vom Vorabend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet.

6:49 Uhr Einstechen an der Stechuhr. Für einen Stecher nichts ungewöhnliches.

6:51 Uhr Ankunft im Büro. Erster Arbeitsauftrag von dem kläglichen Rest, den ich Hirn nenne: Körper Richtung Kaffeemaschine bugsieren und diese mit allen nötigen Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen füllen.

7:00 Uhr Höre entzückt der Kaffeemaschine bei ihrer ersten guten Tat des Tages zu.

7:05 Uhr Kaffee fertig. Glücksgefühle. Der Tag kann beginnen.

Freitag(zu)früh

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages durch Augen von der Qualität eines EC-Karten-Schlitzes und verlasse das Bett.

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich nach der Waschung, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Testosteronproduktion nur förderlich sein.

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Fahrplan-Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:38 Uhr Die Kopfschmerzen vom Vorabend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet.

6:49 Uhr Einstechen an der Stechuhr. Für einen Stecher nichts ungewöhnliches.

6:51 Uhr Ankunft im Büro. Erster Arbeitsauftrag vom dem kläglichen Rest, den ich Hirn nenne: Körper Richtung Kaffeemaschine bugsieren und diese mit allen nötigen Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen füllen.

7:00 Uhr Höre entzückt der Kaffeemaschine bei ihrer ersten guten Tat des Tages zu.

Freitag(zu)früh

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages und verlasse das Bett

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich männlich, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Testosteronproduktion nur förderlich sein.

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:38 Uhr Die Kopfschmerzen von gestern Abend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet.

6:49 Uhr Einstechen an der Stechuhr. Für einen Stecher nichts ungewöhnliches.

6:51 Uhr Ankunft im Büro. Erster Arbeitsauftrag vom dem kläglichen Rest, den ich Hirn nenne: Körper Richtung Kaffeemaschine bugsieren und diese mit allen nötigen Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen füllen.

7:00 Uhr Höre entzückt der Kaffeemaschine bei ihrer ersten guten Tat des Tages zu.

Freitag(zu)früh

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages und verlasse das Bett

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich männlich, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Testosteronproduktion nur förderlich sein.

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:38 Uhr Die Kopfschmerzen von gestern Abend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet.

6:49 Uhr Einstechen an der Stechuhr. Für einen Stecher nichts ungewöhnliches.

6:51 Uhr Ankunft im Büro. Erster Arbeitsauftrag vom dem kläglichen Rest, den ich Hirn nenne: Körper Richtung Kaffeemaschine bugsieren und diese mit allen nötigen Roh-Hilfs- und Betriebsstoffen füllen.

7:00 Uhr Höre entzückt der Kaffeemaschine bei ihrer ersten guten Tat des Tages zu.

Freitag.

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages und verlasse das Bett

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Thestosteronproduktion nur förderlich sein

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:38 Uhr Die Kopfschmerzen von gestern Abend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet.

6:49 Uhr Einstechen an der Stechuhr. Für einen Stecher nichts ungewöhnliches.

6:51 Uhr Ankunft im Büro. Erster Arbeitsauftrag vom dem kläglichen Rest, den ich Hirn nenne: Körper Richtung Kaffeemaschine bugsieren und diese

7:00 Uhr Höre der Kaffeemaschine bei ihrer ersten guten Tat des Tages zu.

Freitag.

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages und verlasse das Bett

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Thestosteronproduktion nur förderlich sein

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:38 Uhr Die Kopfschmerzen von gestern Abend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. “Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme bitte aussteigen!” Fühle mich angesprochen. Hatte am Vortag ein klebriges Erlebnis mit einem Gummibaum und denke, dass die Symbiose sich im fortgeschrittenen Stadium befindet

Freitag.

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Trotz Sport und engagierter Biervernichtung am Vorabend. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages und verlasse das Bett

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Thestosteronproduktion nur förderlich sein

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Logistikers bei der ÜSTRA.

6:37 Uhr Endlich eine Bahn, der ich auf meinem Weg zur Arbeit folgen kann! Steige ein, ergattere freien Sitzplatz und genieße das Gefühl, das erste mal an diesem Tag ein Siegertyp zu sein.

6:38 Uhr Die Kopfschmerzen von gestern Abend kommen wieder hoch.

6:45 Uhr Ankunft in der Gesindelallee. Alle Fahrgäste mit dem IQ einer Yuccapalme

Freitag.

5:50 Uhr Der Wecker klingelt. Vollkommen sinnlos, da ich in der Nacht eh gefühlt keine Sekunde geschlafen habe. Aber das kann der Wecker ja nicht wissen.

5:55 Uhr Nach einmaligem Snooze erblicke ich das Elend des Tages und verlasse das Bett

6:10 Uhr Nach anfänglichen Überlegungen entscheide ich, die Rasur auf morgen zu verschieben. In einem Büro voller Kerle kann eine zusätzliche Demonstration von übermäßiger Thestosteronproduktion nur förderlich sein

6:26 Uhr Der 6:25 Uhr-Bus fährt mir vor der Nase weg. Wie jedes mal, wenn ich so früh dran bin. Werde der ÜSTRA eine Beschwerde schicken. Dieser Bus fährt vielleicht nach Fahrplan, aber ganz und gar nicht nach meinem!

6:33:23 Uhr Nach siebenminütigem Fußmarsch fährt mir die Stadtbahn vor der Nase weg.

6:35:01 Uhr Die Anschlußstadtbahn verlässt den Aegi exakt in dem Moment, in dem meine Bahn einfährt. Sicherlich das Werk eines sadomistisch veranlagten Logistikers bei der ÜSTRA.

Die Waldfee Holla

Zwiebelsuppe am Tag danach.

Wer kennt das nicht? Am Abend gefeiert bis zum Mond. Morgens zerfeiert wie ein Keks, der dem Krümelmonster begegnet ist. Eventuell noch in fremdem Bett aufgewacht, ohne zu wissen, wo die Socken geblieben sind. Dazu nen Schädel wie ein Wetterballon auf nem Heliumtrip.

Wieder zuhause dann katermäßig Bock auf Currywurst Pommes.
Und was steht als einzig erwärmende Mahlzeit im Kühlschrank..?

Zwiebelsuppe!!!!

Blöder kann ein Tag gar nicht Nachmittags beginnen…

Zwiebelsuppe am Tag danach.

Wer kennt das nicht? Am Abend gefeiert bis zum Mond. Morgens zerfeiert wie ein Keks, der dem Krümelmonster begegnet ist. Eventuell noch in fremdem Bett aufgewacht, ohne zu wissen, wo die Socken geblieben sind. Dazu nen Schädel wie ein Wetterballon auf nem Heliumtrip.

Wieder zuhause dann katermäßig Bock auf Currywurst Pommes.

Und was steht als einzig erwärmende Mahlzeit im Kühlschrank..?

Zwiebelsuppe!!!!

Blöder kann ein Tag gar nicht Nachmittags beginnen…

Zwiebelsuppe am Tag danach.

Wer kennt das nicht? Am Abend gefeiert bis zum Mond. Morgens zerfeiert wie ein Keks, der dem Krümelmonster begegnet ist. Eventuell noch in fremdem Bett aufgewacht, ohne zu wissen, wo die Socken geblieben sind. Dazu nen Schädel wie ein Wetterballon auf nem Heliumtrip.
Wieder zuhause dann katermäßig Bock auf Currywurst Pommes.

Und was steht als einzig erwärmende Mahlzeit im Kühlschrank..?

Zwiebelsuppe!!!!

Blöder kann ein Tag gar nicht Nachmittags beginnen…

Zwiebelsuppe am Tag danach.

Wer kennt das nicht? Am Abend gefeiert bis zum Mond. Morgens zerfeiert wie ein Keks, der dem Krümelmonster begegnet ist. Eventuell noch in fremdem Bett aufgewacht, ohne zu wissen, wo die Socken geblieben sind. Dazu nen Schädel wie ein Wetterballon auf nem Heliumtrip.
Wieder zuhause dann katermäßig Bock auf Currywurst Pommes.

Und was steht als einzig erwärmende Mahlzeit im Kühlschrank..?

Zwiebelsuppe!!!!

Blöder kann ein Tag gar nicht Nachmittags beginnen…

Zwiebelsuppe am Tag danach.

Wer kennt das nicht? Am Abend gefeiert bis zum Mond. Morgens zerfeiert wie ein Keks, der dem Krümelmonster begegnet ist. Eventuell noch in fremdem Bett aufgewacht, ohne zu wissen, wo die Socken geblieben sind. Dazu nen Schädel wie ein Wetterballon auf nem Heliumtrip.
Wieder zuhause dann katermäßig Bock auf Currywurst Pommes.

Und was steht als einzig erwärmende Mahlzeit im Kühlschrank..?
Zwiebelsuppe!!!!
Blöder kann ein Tag gar nicht Nachmittags beginnen…

Zwiebelsuppe am Tag danach.

Wer kennt das nicht? Am Abend gefeiert bis zum Mond. Morgens zerfeiert wie ein Keks, der dem Krümelmonster begegnet ist. Eventuell noch in fremdem Bett aufgewacht, ohne zu wissen, wo die Socken geblieben sind. Dazu nen Schädel wie ein Wetterballon auf nem Heliumtrip.
Wieder zuhause dann katermäßig Bock auf Currywurst Pommes.

Und was steht als einzig erwärmende Mahlzeit im Kühlschrank..?
Zwiebelsuppe!!!!

Blöder kann ein Tag gar nicht Nachmittags beginnen…

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Zwiebelsuppe am Tag danach.

Wer kennt das nicht? Am Abend gefeiert bis zum Mond. Morgens zerfeiert wie ein Keks, der dem Krümelmonster begegnet ist. Eventuell noch in fremdem Bett aufgewacht, ohne zu wissen, wo die Socken geblieben sind. Dazu nen Schädel wie ein Wetterballon auf nem Heliumtrip.
Wieder zuhause dann katermäßig Bock auf Currywurst Pommes.

Und was steht als einzig erwärmende Mahlzeit im Kühlschrank..?
Zwiebelsuppe!!!!

Blöder kann ein Tag gar nicht Nachmittags beginnen…

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Zwiebelsuppe am Tag danach.

Wer kennt das nicht? Am Abend gefeiert bis zum Mond. Morgens zerfeiert wie ein Keks, der dem Krümelmonster begegnet ist. Eventuell noch in fremdem Bett aufgewacht, ohne zu wissen, wo die Socken geblieben sind. Dazu nen Schädel wie ein Wetterballon auf nem Heliumtrip.
Wieder zuhause dann katermäßig Bock auf Currywurst Pommes.

Und was steht im Kühlschrank..?
Zwiebelsuppe!!!!

Blöder kann ein Tag gar nicht Nachmittags beginnen…

Zwiebelsuppe am Tag danach.

Wer kennt das nicht? Am Abend gefeiert bis zum Mond. Morgens zerfeiert wie ein Keks, der dem Krümelmonster begegnet ist. Eventuell noch in fremdem Bett aufgewacht, ohne zu wissen, wo die Socken geblieben sind. Dazu nen Schädel wie ein Wetterballon auf nem Heliumtrip.

Wieder zuhause dann katermäßig Bock auf Currywurst Pommes.
Und was steht als einzig erwärmende Mahlzeit im Kühlschrank..?

Zwiebelsuppe!!!!

Blöder kann ein Tag gar nicht Nachmittags beginnen…

Tillopedia, Eintrag Nr. 7297697712

Wer mit Zucker den Gehweg streut, sich am nächsten Tag beim putzen freut!

Dalai-Lamistische Ruhe

Dinner for twenty-two

“The same procedure as last year, Miss Saufindenkopp?” – “The same procedure as every year, Till!”

Wie jedes Jahr sollte auch dieses mal das neue Jahr knackenvoll und im Kreise der liebsten Freunde begrüßt werden. Wie jedes Jahr, so kam auch dieses Jahr Silvester urplötzlich und ohne Vorwarnung. Eine recht späte Terminierung des Neujahrstages sorgte auch dieses Jahr dafür, dass sämtliche Festivitätsplanungen auf den letzten Drücker und zwei Tage vor Silvester stattfinden mussten. Aber unter Stress arbeitet der Mensch ja bekanntlich besonders effektiv. Bei dem einen zeigt sich das durch gesteigerte Atemfrequenz und Schweißperlen auf der Stirn, beim anderen durch ausgeprägte Lethargie in Verbindung mit Arbeitsabweisung und gesteigerter Langsamkeit.

Die elende Feierei sollte auch dieses Jahr wieder unter den wachsamen Augen unseres offiziellen Selbsthilfegruppenleiters stattfinden:

Lord wooden Member

Die Dekadenz der Holzklasse kannte dabei keine Grenzen. Einmal im Jahr darf ein Fest auch mal was kosten. Einmal im Jahr muss man sich auch mal ungestraft in Eierschale schmeißen und den Jahresausklang mit einem opulenten Mahl feiern. Letztes Jahr waren das Hot Dogs und Burger, dieses Jahr feinste Fleische an grattinierten Erdäpfeln. Traumhaft. Wer seinen Fettstagsbauch noch nicht genug aufgebläht hatte, konnte das hier nachholen und seine Hosenweite locker um zwei Nummern nach oben schrauben.
Damit keiner der edlen Gäste bereits auf dem Weg zum Ballsaal den Boden unter den Füßen verlor, entschied sich das Festtagskomitee für eine innovative Form der Gehwegwintersicherung, die bisher nur zu Studienzwecken in der sibirischen Tundra zum Einsatz kam: Zwecks besserer Bodenhaftung streute man Zucker statt Salz. Das unerwartet brauchbare Ergebnis: Draußen war es nach wie vor glatt wie Sau, dafür klebte man im Bankettsaal am Fußboden wie die Fliegen an der Windschutzscheibe. Und wem das Mousse au Chocolat als Nachtisch nicht schon süß genug war, der konnte lässig eine Zunge voll Bodenzucker nachlegen.

Stilecht wie es sich für eine Jahresendzeit-Fete gehört, wurde gemeinschaftlich der wohl meistgesendete deutsche Kurzfilm geschaut – und spontan ein junges Remake ins Leben gerufen. Das Cover scheiterte dann aber an der Unfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, ‘Dinner for One’ on Demand auf Zuruf von uns abzuspielen. Schade eigentlich. Tierschutzbund und Notarzt waren bereits informiert.

Nach hemmungsloser Völlerei Böllerei griff der Pöbel dann zum Neujahrsgebäck.

Bremer Berliner

Drei von zweiundzwanzig fetttriefenden Zuckerballen natürlich gefüllt mit gaumenschmeichelndem Senf, um die Deppen des neuen Jahrzehnts zu küren – von denen jedoch nur einer genug Senfeier in der Hose hatte, seinen Glücksgriff kund zu tun. Die anderen beiden mögen auf ewig im Berliner-Feuer fegen.

Am Anfang des Jahres stehen nun ein Totalausfall, zwei Senfliebhaber, ein Depp, knapp dreißig Volltrunkene und keine Verletzten. Ein guter Start ins Jahr. Aus vielerlei Hinsicht…

Dinner for twenty-two

“The same procedure as last year, Miss Saufindenkopp?” – “The same procedure as every year, Till!”

Wie jedes Jahr sollte auch dieses mal das neue Jahr knackenvoll und im Kreise der liebsten Freunde begrüßt werden. Wie jedes Jahr, so kam auch dieses Jahr Silvester urplötzlich und ohne Vorwarnung. Eine recht späte Terminierung des Neujahrstages sorgte auch dieses Jahr dafür, dass sämtliche Festivitätsplanungen auf den letzten Drücker und zwei Tage vor Silvester stattfinden mussten. Aber unter Stress arbeitet der Mensch ja bekanntlich besonders effektiv. Bei dem einen zeigt sich das durch gesteigerte Atemfrequenz und Schweißperlen auf der Stirn, beim anderen durch ausgeprägte Lethargie in Verbindung mit Arbeitsabweisung und gesteigerter Langsamkeit.

Die elende Feierei sollte auch dieses Jahr wieder unter den wachsamen Augen unseres offiziellen Selbsthilfegruppenleiters stattfinden:

Lord wooden Member

Die Dekadenz der Holzklasse kannte dabei keine Grenzen. Einmal im Jahr darf ein Fest auch mal was kosten. Einmal im Jahr muss man sich auch mal ungestraft in Eierschale schmeißen und den Jahresausklang mit einem opulenten Mahl feiern. Letztes Jahr waren das Hot Dogs und Burger, dieses Jahr feinste Fleische an grattinierten Erdäpfeln. Traumhaft. Wer seinen Fettstagsbauch noch nicht genug aufgebläht hatte, konnte das hier nachholen und seine Hosenweite locker um zwei Nummern nach oben schrauben.
Damit keiner der edlen Gäste bereits auf dem Weg zum Ballsaal den Boden unter den Füßen verlor, entschied sich das Festtagskomitee für eine innovative Form der Gehwegwintersicherung, die bisher nur zu Studienzwecken in der sibirischen Tundra zum Einsatz kam: Zwecks besserer Bodenhaftung streute man Zucker statt Salz. Das unerwartet brauchbare Ergebnis: Draußen war es nach wie vor glatt wie Sau, dafür klebte man im Bankettsaal am Fußboden wie die Fliegen an der Windschutzscheibe. Und wem das Mousse au Chocolat als Nachtisch nicht schon süß genug war, der konnte lässig eine Zunge voll Bodenzucker nachlegen.

Stilecht wie es sich für eine Jahresendzeit-Fete gehört, wurde gemeinschaftlich der wohl meistgesendete deutsche Kurzfilm geschaut – und spontan ein junges Remake ins Leben gerufen. Das Cover scheiterte dann aber an der Unfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, ‘Dinner for One’ on Demand auf Zuruf von uns abzuspielen. Schade eigentlich. Tierschutzbund und Notarzt waren bereits informiert.

Nach hemmungsloser Völlerei Böllerei griff der Pöbel dann zum Neujahrsgebäck.

Bremer Berliner

Drei von zweiundzwanzig fetttriefenden Zuckerballen natürlich gefüllt mit gaumenschmeichelndem Senf, um die Deppen des neuen Jahrzehnts zu küren – von denen jedoch nur einer genug Senfeier in der Hose hatte, seinen Glücksgriff kund zu tun. Die anderen beiden mögen auf ewig im Berliner-Feuer fegen.

Am Anfang des Jahres stehen nun ein Totalausfall, zwei Senfliebhaber, ein Depp, knapp dreißig Volltrunkene und keine Verletzten. Ein guter Start ins Jahr. Aus vielerlei Hinsicht…

Dinner for twenty-two

“The same procedure as last year, Miss Saufindenkopp?” – “The same procedure as every year, Till!”

Wie jedes Jahr sollte auch dieses mal das neue Jahr knackenvoll und im Kreise der liebsten Freunde begrüßt werden. Wie jedes Jahr, so kam auch dieses Jahr Silvester urplötzlich und ohne Vorwarnung. Eine recht späte Terminierung des Neujahrstages sorgte auch dieses Jahr dafür, dass sämtliche Festivitätsplanungen auf den letzten Drücker und zwei Tage vor Silvester stattfinden mussten. Aber unter Stress arbeitet der Mensch ja bekanntlich besonders effektiv. Bei dem einen zeigt sich das durch gesteigerte Atemfrequenz und Schweißperlen auf der Stirn, beim anderen durch ausgeprägte Lethargie in Verbindung mit Arbeitsabweisung und gesteigerter Langsamkeit.

Die elende Feierei sollte auch dieses Jahr wieder unter den wachsamen Augen unseres offiziellen Selbsthilfegruppenleiters stattfinden:

Lord wooden Member

Die Dekadenz der Holzklasse kannte dabei keine Grenzen. Einmal im Jahr darf ein Fest auch mal was kosten. Einmal im Jahr muss man sich auch mal ungestraft in Eierschale schmeißen und den Jahresausklang mit einem opulenten Mahl feiern. Letztes Jahr waren das Hot Dogs und Burger, dieses Jahr feinste Fleische an grattinierten Erdäpfeln. Traumhaft. Wer seinen Fettstagsbauch noch nicht genug aufgebläht hatte, konnte das hier nachholen und seine Hosenweite locker um zwei Nummern nach oben schrauben.
Damit keiner der edlen Gäste bereits auf dem Weg zum Ballsaal den Boden unter den Füßen verlor, entschied sich das Festtagskomitee für eine innovative Form der Gehwegwintersicherung, die bisher nur zu Studienzwecken in der sibirischen Tundra zum Einsatz kam: Zwecks besserer Bodenhaftung streute man Zucker statt Salz. Das unerwartet brauchbare Ergebnis: Draußen war es nach wie vor glatt wie Sau, dafür klebte man im Bankettsaal am Fußboden wie die Fliegen an der Windschutzscheibe. Und wem das Mousse au Chocolat als Nachtisch nicht schon süß genug war, der konnte lässig eine Zunge voll Bodenzucker nachlegen.

Stilecht wie es sich für eine Jahresendzeit-Fete gehört, wurde gemeinschaftlich der wohl meistgesendete deutsche Kurzfilm geschaut – und spontan ein junges Remake ins Leben gerufen. Das Cover scheiterte dann aber an der Unfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, ‘Dinner for One’ on Demand auf Zuruf von uns abzuspielen. Schade eigentlich. Tierschutzbund und Notarzt waren bereits informiert.

Nach hemmungsloser Völlerei Böllerei griff der Pöbel dann zum Neujahrsgebäck.

Bremer Berliner

Drei von zweiundzwanzig fetttriefenden Zuckerballen natürlich gefüllt mit gaumenschmeichelndem Senf, um die Deppen des neuen Jahrzehnts zu küren – von denen jedoch nur einer genug Senfeier in der Hose hatte, seinen Glücksgriff kund zu tun. Die anderen beiden mögen auf ewig im Berliner-Feuer fegen.

Am Anfang des Jahres stehen nun ein Totalausfall, zwei Senfliebhaber, ein Depp, knapp dreißig Volltrunkene und keine Verletzten. Ein guter Start ins Jahr. Aus vielerlei Hinsicht…

Dinner for twenty-two

“The same procedure as last year, Miss Saufindenkopp?” – “The same procedure as every year, Till!”

Wie jedes Jahr sollte auch dieses mal das neue Jahr knackenvoll und im Kreise der liebsten Freunde begrüßt werden. Wie jedes Jahr, so kam auch dieses Jahr Silvester urplötzlich und ohne Vorwarnung. Eine recht späte Terminierung des Neujahrstages sorgte auch dieses Jahr dafür, dass sämtliche Festivitätsplanungen auf den letzten Drücker und zwei Tage vor Silvester stattfinden mussten. Aber unter Stress arbeitet der Mensch ja bekanntlich besonders effektiv. Bei dem einen zeigt sich das durch gesteigerte Atemfrequenz und Schweißperlen auf der Stirn, beim anderen durch ausgeprägte Lethargie in Verbindung mit Arbeitsabweisung und gesteigerter Langsamkeit.

Die elende Feierei sollte auch dieses Jahr wieder unter den wachsamen Augen unseres offiziellen Selbsthilfegruppenleiters stattfinden:

Lord wooden Member

Die Dekadenz der Holzklasse kannte dabei keine Grenzen. Einmal im Jahr darf ein Fest auch mal was kosten. Einmal im Jahr muss man sich auch mal ungestraft in Eierschale schmeißen und den Jahresausklang mit einem opulenten Mahl feiern. Letztes Jahr waren das Hot Dogs und Burger, dieses Jahr feinste Fleische an grattinierten Erdäpfeln. Traumhaft. Wer seinen Fettstagsbauch noch nicht genug aufgebläht hatte, konnte das hier nachholen und seine Hosenweite locker um zwei Nummern nach oben schrauben.
Damit keiner der edlen Gäste bereits auf dem Weg zum Ballsaal den Boden unter den Füßen verlor, entschied sich das Festtagskomitee für eine innovative Form der Gehwegwintersicherung, die bisher nur zu Studienzwecken in der sibirischen Tundra zum Einsatz kam: Zwecks besserer Bodenhaftung streute man Zucker statt Salz. Das unerwartet brauchbare Ergebnis: Draußen war es nach wie vor glatt wie Sau, dafür klebte man im Bankettsaal am Fußboden wie die Fliegen an der Windschutzscheibe. Und wem das Mousse au Chocolat als Nachtisch nicht schon süß genug war, der konnte lässig eine Zunge voll Bodenzucker nachlegen.

Stilecht wie es sich für eine Jahresendzeit-Fete gehört, wurde gemeinschaftlich der wohl meistgesendete deutsche Kurzfilm geschaut – und spontan ein junges Remake ins Leben gerufen. Das Cover scheiterte dann aber an der Unfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, ‘Dinner for One’ on Demand auf Zuruf von uns abzuspielen. Schade eigentlich. Tierschutzbund und Notarzt waren bereits informiert.

Nach hemmungsloser Völlerei Böllerei griff der Pöbel dann zum Neujahrsgebäck.

Bremer Berliner

Drei von zweiundzwanzig fetttriefenden Zuckerballen natürlich gefüllt mit gaumenschmeichelndem Senf, um die Deppen des neuen Jahrzehnts zu küren – von denen jedoch nur einer genug Senfeier in der Hose hatte, seinen Glücksgriff kund zu tun. Die anderen beiden mögen auf ewig im Berliner-Feuer fegen.

Am Anfang des Jahres stehen nun ein Totalausfall, zwei Senfliebhaber, ein Depp, knapp dreißig Volltrunkene und keine Verletzten. Ein guter Start ins Jahr. Aus vielerlei Hinsicht…

Dinner for twenty-two

“The same procedure as last year, Miss Saufindenkopp?” – “The same procedure as every year, Till!”

Wie jedes Jahr sollte auch dieses mal das neue Jahr knackenvoll und im Kreise der liebsten Freunde begrüßt werden. Wie jedes Jahr, so kam auch dieses Jahr Silvester urplötzlich und ohne Vorwarnung. Eine recht späte Terminierung des Neujahrstages sorgte auch dieses Jahr dafür, dass sämtliche Festivitätsplanungen auf den letzten Drücker und zwei Tage vor Silvester stattfinden mussten. Aber unter Stress arbeitet der Mensch ja bekanntlich besonders effektiv. Bei dem einen zeigt sich das durch gesteigerte Atemfrequenz und Schweißperlen auf der Stirn, beim anderen durch ausgeprägte Lethargie in Verbindung mit Arbeitsabweisung und gesteigerter Langsamkeit.

Die elende Feierei sollte auch dieses Jahr wieder unter den wachsamen Augen unseres offiziellen Selbsthilfegruppenleiters stattfinden:

Lord wooden Member

Die Dekadenz der Holzklasse kannte dabei keine Grenzen. Einmal im Jahr darf ein Fest auch mal was kosten. Einmal im Jahr muss man sich auch mal ungestraft in Eierschale schmeißen und den Jahresausklang mit einem opulenten Mahl feiern. Letztes Jahr waren das Hot-Dogs und Burger, dieses Jahr feinste Fleische an grattinierten Erdäpfeln. Traumhaft. Wer seinen Fettstagsbauch noch nicht genug aufgebläht hatte, konnte das hier nachholen und seine Hosenweite locker um zwei Nummern nach oben schrauben.
Damit keiner der edlen Gäste bereits auf dem Weg zum Ballsaal den Boden unter den Füßen verlor, entschied sich das Festtagskomitee für eine innovative Form der Gehwegwintersicherung, die bisher nur zu Studienzwecken in der sibirischen Tundra zum Einsatz kam: Zwecks besserer Bodenhaftung streute man Zucker statt Salz. Das unerwartet brauchbare Ergebnis: Draußen war es nach wie vor glatt wie Sau, dafür klebte man im Bankettsaal am Fußboden wie die Fliegen an der Windschutzscheibe. Und wem das Mousse au Chocolat als Nachtisch nicht schon süß genug war, der konnte lässig eine Zunge voll Bodenzucker nachlegen.

Stilecht wie es sich für eine Jahresendzeit-Fete gehört, wurde gemeinschaftlich der wohl meistgesendete deutsche Kurzfilm geschaut – und spontan ein junges Remake ins Leben gerufen. Das Cover scheiterte dann am der Unfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, ‘Dinner for One’ on Demand auf Zuruf von uns abzuspielen. Schade eigentlich. Tierschutzbund und Notarzt waren bereits informiert.

Nach hemmungsloser Völlerei Böllerei griff der Pöbel dann zum Neujahrsgebäck.

Bremer Berliner

Drei von zweiundzwanzig fetttriefenden Zuckerballen natürlich gefüllt mit gaumenschmeichelndem Senf, um die Deppen des neuen Jahrzehnts zu küren – von denen jedoch nur einer genug Senfeier in der Hose hatte, seinen Glücksgriff kund zu tun. Die anderen beiden mögen auf ewig im Berliner-Feuer fegen.

Am Anfang des Jahres stehen ein Totalausfall, zwei Senfliebhaber, ein Depp, knapp dreißig Volltrunkene und keine Verletzten. Ein guter Start ins Jahr. Aus vielerlei Hinsicht…

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Bremer Berliner

Dinner for twenty-two

“The same procedure as last year, Ms. Sophie?” – “The same procedure as every year, Till!”

Wie jedes Jahr sollte auch dieses mal das neue Jahr knackenvoll und im Kreise der liebsten Freunde begrüßt werden. Wie jedes Jahr, so kam auch dieses Jahr Silvester urplötzlich und ohne Vorwarnung. Eine recht späte Terminierung des Neujahrstages sorgte auch dieses Jahr dafür, dass sämtliche Festivitätsplanungen auf den letzten Drücker und zwei Tage vor Silvester stattfinden mussten. Aber unter Stress arbeitet der Mensch ja bekanntlich besonders effektiv. Bei dem einen zeigt sich das durch gesteigerte Atemfrequenz und Schweißperlen auf der Stirn, beim anderen durch ausgeprägte Lethargie in Verbindung mit Arbeitsabweisung und gesteigerter Langsamkeit.

Die elende Feierei sollte auch dieses Jahr wieder unter den wachsamen Augen unseres inoffiziellen Selbsthilfegruppenleiters stattfinden:

Lord wooden Member

Die Dekadenz der Holzklasse kannte dabei keine Grenzen. Einmal im Jahr darf ein Fest auch mal was kosten. Einmal im Jahr muss man sich auch mal ungestraft in Eierschale schmeißen und den Jahresausklang mit einem opulenten Mahl feiern.
Damit keiner der edlen Gäste bereits auf dem Weg zum Ballsaal den Boden unter den Füßen verlor, entschied sich das Festtagskomitee für eine innovative Form der Gehwegenteisung: Zwecks besserer Bodenhaftung streute man Zucker statt Salz. Das unerwartet brauchbare Ergebnis: Draußen war es nach wie vor glatt wie Sau, dafür klebte man im

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Lord wooden Member

Dinner for twenty-two

“The same procedure as last year, Ms. Sophie?” – “The same procedure as every year, Till!”

Wie jedes Jahr sollte auch dieses mal das neue Jahr knackenvoll und im Kreise der liebsten Freunde begrüßt werden. Wie jedes Jahr, so kam auch dieses Jahr Silvester urplötzlich und ohne Vorwarnung. Eine recht späte Terminierung des Neujahrstages sorgte auch dieses Jahr dafür, dass sämtliche Festivitätsplanungen auf den letzten Drücker und zwei Tage vor Silvester stattfinden mussten. Aber unter Stress arbeitet der Mensch ja bekanntlich besonders effektiv. Bei dem einen zeigt sich das durch gesteigerte Atemfrequenz und Schweißperlen auf der Stirn, beim anderen durch ausgeprägte Lethargie in Verbindung mit Arbeitsabweisung und gesteigerter Langsamkeit.

Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse (Prof. Dr. Van Hintendran, 2 SWS)

Und wieder geht ein langes, überflüssiges Jahr zu Ende. Dabei war es gar nicht so über-flüssig wie alle meinen. Flüssig war ich genau genommen den kleinsten Teil des Jahres. Aber das war im Jahr der Wirtschaftskrise auch nicht anders zu erwarten. Die trifft schließlich jeden. Vom Metzger, der nur noch Gammelfleisch verwursten kann, über den Penner, dem auf einmal lediglich Brot und Wasser statt ein Euro für Wodka hingeworfen wird, bis hin zum Studenten, der plötzlich auf der Arbeit tatsächlich darauf achten muss, jede Arbeitsanweisung auch wirklich nach der vierten Ermahnung auszuführen. Dieses Jahr hat jeden hart rangenommen. Und nicht jeder steht drauf.

Das heute journal zeigte gestern eine Zusammenfassung von 2009 – einem “normalen Jahr” für Nachrichtenmacher. Ohne Naturkatastrophen, schwarze Präsidenten, Terroranschläge auf Zwillingstürme und Rückrufaktionen von versehentlich rechtsgedrehten Joghurtkulturen. Verwunderlich, wo wir 2009 doch neben der Finanzkrise auch weltbewegende Marktverschiebungen beobachten konnten: So stieg der Pro-Kopf-Verbrauch von Hackfleisch leicht an. Sicherlich aufgrund von Umorientierungen in der Naturprodukt-Fetisch-Szene.

Mir persönlich hat das Jahr 2009 vor allem eines beschert: Spaß, wilde Parties und zügellose Klausurvorbereitungen. Ein Highlight war da sicher der BremenVier Kuppelzug. Oder die Erkenntnis, das perverse Produktmanager Toilettenpapier nach Zimt riechen lassen. Und natürlich die wie ein Popstar von Teenies panisch erwartete Schweinegruppe Schweinegrippe – die ja nun glücklicherweise durch Impfung sämtlicher Hannoveraner Prostituierten abgewendet werden konnte.

Besonders bewegt hat mich im abgelaufenen Jahr natürlich auch die Militarisierung der Mittelschicht…

Bundeswehr rüstet Spezialeinheit auf

Bundeswehr rüstet Spezialeinheit auf

…mein perfektes Steak…

Perfekt gegrilltes Fleischstück

…und nicht zu vergessen meine Krönung zum Porno-König. Ich werde versuchen, meiner Position im kommenden Jahr gerecht zu werden.

Porno-König

Meine Ziele für 2010 habe ich natürlich im Fresstagsstress der vergangenen Tage nicht in Vollendung ausformulieren können – doch grob geplant sind Reichtum, Weltherrschaft und der Aufbau eines weltumspannenden Netzwerks von Harems-Damen.

Dabei helfen wird mir mein neuer Kühlschrank…

Feierabend-Bier

Feierabend-Bier

…und der feste Entschluss, gesünder zu Leben. Durch regelmäßige Flüssigkeitszufuhr.

Perfektes Paar

Ausserdem möchte ich gern tiefer in kindliche Verhaltensmuster zurückfallen und den Spieß meiner Entwicklung umkehren, indem ich häufiger Möwen aus Kastanien bastle:

Kastanien-Möwe

Ich hoffe, ihr habt euch ähnlich strenge Ziele gesetzt und könnt euch dazu durchringen, sie auf eine Jahres-ToDo-Liste zu schreiben..um diese dann heute Nacht um 00:01 Uhr feierlich zu verbrennen.

In diesem Sinne: Heute Abend frohes Böllern! Ich habe mich dieses Jahr mal gegen Bumms aber für Farben entschieden. Etwas enttäuschend war zuhause dann die Erkenntnis, dass in einem “Family Pack” keinesfalls eine Familie mit heißer Ehefrau schlummert, sondern vielmehr Brummkreisel und Knallerbsen. Naja. Dann lassenwa die Erbsen heut Nacht mal knallen.

Familie Feuerwerk

Einen guten Rutsch!

Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse (Prof. Dr. Van Hintendran, 2 SWS)

Und wieder geht ein langes, überflüssiges Jahr zu Ende. Dabei war es gar nicht so über-flüssig wie alle meinen. Flüssig war ich genau genommen den kleinsten Teil des Jahres. Aber das war im Jahr der Wirtschaftskrise auch nicht anders zu erwarten. Die trifft schließlich jeden. Vom Metzger, der nur noch Gammelfleisch verwursten kann, über den Penner, dem auf einmal lediglich Brot und Wasser statt ein Euro für Wodka hingeworfen wird, bis hin zum Studenten, der plötzlich auf der Arbeit tatsächlich darauf achten muss, jede Arbeitsanweisung auch wirklich nach der vierten Ermahnung auszuführen. Dieses Jahr hat jeden hart rangenommen. Und nicht jeder steht drauf.

Das heute journal zeigte gestern eine Zusammenfassung von 2009 – einem “normalen Jahr” für Nachrichtenmacher. Ohne Naturkatastrophen, schwarze Präsidenten, Terroranschläge auf Zwillingstürme und Rückrufaktionen von versehentlich rechtsgedrehten Joghurtkulturen. Verwunderlich, wo wir 2009 doch neben der Finanzkrise auch weltbewegende Marktverschiebungen beobachten konnten: So stieg der Pro-Kopf-Verbrauch von Hackfleisch leicht an. Sicherlich aufgrund von Umorientierungen in der Naturprodukt-Fetisch-Szene.

Mir persönlich hat das Jahr 2009 vor allem eines beschert: Spaß, wilde Parties und zügellose Klausurvorbereitungen. Ein Highlight war da sicher der BremenVier Kuppelzug. Oder die Erkenntnis, das perverse Produktmanager Toilettenpapier nach Zimt riechen lassen. Und natürlich die wie ein Popstar von Teenies panisch erwartete Schweinegruppe Schweinegrippe – die ja nun glücklicherweise durch Impfung sämtlicher Hannoveraner Prostituierten abgewendet werden konnte.

Besonders bewegt hat mich im abgelaufenen Jahr natürlich auch die Militarisierung der Mittelschicht…

Bundeswehr rüstet Spezialeinheit auf

Bundeswehr rüstet Spezialeinheit auf

…mein perfektes Steak…

Perfekt gegrilltes Fleischstück

…und nicht zu vergessen meine Krönung zum Porno-König. Ich werde versuchen, meiner Position im kommenden Jahr gerecht zu werden.

Porno-König

Meine Ziele für 2010 habe ich natürlich im Fresstagsstress der vergangenen Tage nicht in Vollendung ausformulieren können – doch grob geplant sind Reichtum, Weltherrschaft und der Aufbau eines weltumspannenden Netzwerks von Harems-Damen.

Dabei helfen wird mir mein neuer Kühlschrank…

Feierabend-Bier

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Perfektes Paar

Ausserdem möchte ich gern tiefer in kindliche Verhaltensmuster zurückfallen und den Spieß meiner Entwicklung umkehren, indem ich häufiger Möwen aus Kastanien bastle:

Kastanien-Möwe

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In diesem Sinne: Heute Abend frohes Böllern! Ich habe mich dieses Jahr mal gegen Bumms aber für Farben entschieden. Etwas enttäuschend war zuhause dann die Erkenntnis, dass in einem “Family Pack” keinesfalls eine Familie mit heißer Ehefrau schlummert, sondern vielmehr Brummkreisel und Knallerbsen. Naja. Dann lassenwa die Erbsen heut Nacht mal knallen.

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Bundeswehr rüstet Spezialeinheit auf

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Bundeswehr rüstet Spezialeinheit auf

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Porno-König

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Feierabend-Bier

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Kastanien-Möwe

Ich hoffe, ihr habt euch ähnlich strenge Ziele gesetzt und könnt euch dazu durchringen, sie auf eine Jahres-ToDo-Liste zu schreiben..um diese dann heute Nacht um 00:01 Uhr feierlich zu verbrennen.

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Familie Feuerwerk

Einen guten Rutsch!

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Familie Feuerwerk

Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse (Prof. Dr. Van Hintendran, 2 SWS)

Und wieder geht ein überflüssiges Jahr zu Ende. Dabei war es garnicht so über-flüssig wie alle meinen. Flüssig war ich genau genommen den kleinsten Teil des Jahres. Aber das war im Jahr der Wirtschaftskrise auch nicht anders zu erwarten. Die trifft schließlich jeden. Vom Metzger, der nur noch Gammelfleisch verwursten kann, über den Penner, dem auf einmal lediglich Brot und Wasser statt ein Euro für Wodka hingeworfen wird, bis hin zum Studenten, der plötzlich auf der Arbeit tatsächlich darauf achten muss, jede Arbeitsanweisung auch wirklich nach der vierten Ermahnung auszuführen. Dieses Jahr hat jeden hart rangenommen. Und nicht jeder steht drauf.

Das heute Journal zeigte gestern eine Zusammenfassung von 2009 – einem “normalen Jahr” für Nachrichtenmacher. Ohne Naturkatastrophen, schwarze Präsidenten, Terroranschläge auf Zwillingstürme und Rückrufaktionen von versehentlich rechtsgedrehten Joghurtkulturen. Verwunderlich, wo wir 2009 doch neben der Finanzkrise auch weltbewegende Marktverschiebungen beobachten konnten: So stieg der Pro-Kopf-Verbrauch von Hackfleisch leicht an. Sicherlich aufgrund von Umorientierungen in der Naturprodukt-Fetisch-Szene.

Mir persönlich hat das Jahr 2009 vor allem eines beschert: Spaß, wilde Parties und zügellose Klausurvorbereitungen. Ein Highlight war da sicher der BremenVier Kuppelzug. Oder die Erkenntnis, das perverse Produktmanager Toilettenpapier nach Zimt riechen lassen. Und natürlich die wie ein Popstarvon Teenies panisch erwartete Schweinegruppe Schweinegrippe – die ja nun glücklicherweise durch Impfung sämtlicher Hannoveraner Prostituierten abgewendet werden konnte.

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Bundeswehr rüstet Spezialeinheit auf

Bundeswehr rüstet Spezialeinheit auf

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Perfekt gegrilltes Fleischstück

…und nicht zu vergessen meine Krönung zum Porno-König. Ich werde versuchen, meiner Position im kommenden Jahr gerecht zu werden.

Porno-König

Meine Ziele für 2010 habe ich natürlich im Fresstagsstress der vergangenen Tage nicht in Vollendung ausformulieren können – doch grob geplant sind Reichtum, Weltherrschaft und der Aufbau eines weltumspannenden Netzwerks von Harems-Damen.

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Feierabend-Bier

Feierabend-Bier

…und der feste Entschluss, gesünder zu Leben. Durch regelmäßige Flüssigkeitszufuhr.

Perfektes Paar

Ausserdem möchte ich gern tiefer in kindliche Verhaltensmuster zurückfallen und dem Spieß meiner Entwicklung umkehren, indem ich häufiger Möwen aus Kastanien bastle:

Kastanien-Möwe

Ich hoffe, ihr habt euch ähnlich strenge Ziele gesetzt und könnt euch dazu durchringen, sie auf eine Jahres-ToDo-Liste zu schreiben..um diese dann heute Nacht um 00:01 Uhr feierlich zu verbrennen.

In diesem Sinne: Heute Abend frohes Böllern! Ich habe mich dieses Jahr mal gegen Bumms aber für Farben entschieden. Etwas enttäuschend war zuhause dann die Erkenntnis, dass in einem “Family Pack” keinesfalls eine Familie mit heißer Ehefrau schlummert, sondern vielmehr Brummkreisel und Knallerbsen. Naja. Dann lassenwa die Erbsen heut Nacht mal knallen.

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Kastanien-Möwe

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Perfektes Paar

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Perfekt gegrilltes Fleischstück

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Porno-König

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Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse (Prof. Dr. Van Hintendran, 2 SWS)

Und wieder geht ein überflüssiges Jahr zu Ende. Dabei war es garnicht so über-flüssig wie alle meinen. Flüssig war ich genau genommen den kleinsten Teil des Jahres. Aber das war im Jahr der Wirtschaftskrise auch nicht anders zu erwarten. Die trifft schließlich jeden. Vom Metzger, der nur noch Gammelfleisch verwursten kann, über den Penner, dem auf einmal lediglich Brot und Wasser statt ein Euro für Wodka hingeworfen wird, bis hin zum Studenten, der plötzlich auf der Arbeit tatsächlich darauf achten muss, jede Arbeitsanweisung auch wirklich nach der vierten Ermahnung auszuführen. Dieses Jahr hat jeden hart rangenommen. Und nicht jeder steht drauf.

Das heute Journal zeigte gestern eine Zusammenfassung von 2009 – einem “normalen Jahr” für Nachrichtenmacher. Ohne Naturkatastrophen, schwarze Präsidenten, Terroranschläge auf Zwillingstürme und Rückrufaktionen von versehentlich rechtsgedrehten Joghurtkulturen. Verwunderlich, wo wir 2009 doch neben der Finanzkrise

Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse (Prof. Dr. Hinten Dran, 2 SWS)

Und wieder geht ein überflüssiges Jahr zu Ende. Dabei war es garnicht so über-flüssig wie alle meinen. Flüssig war ich genau genommen den kleinsten Teil dieses Jahres. Aber das war im Jahr der Wirtschaftskrise auch nicht anders zu erwarten. Die trifft schließlich jeden. Vom Metzger, der nur noch Gammelfleisch verwursten kann, über den Penner, dem auf einmal lediglich Brot und Wasser statt n Euro für Wodka hingeworfen wird, bis hin zum Studenten, der plötzlich auf der Arbeit tatsächlich darauf achten muss, jede Arbeitsanweisung auch wirklich nach der vierten Ermahnung auszuführen. Dieses Jahr hat jeden

Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse (Prof. Dr. Hinten Dran, 2 SWS)

Und wieder geht ein überflüssiges Jahr zu Ende. Dabei war es garnicht so über-flüssig wie alle meinen. Flüssig war ich genau genommen den kleinsten Teil dieses Jahres. Aber das war im Jahr der Wirtschaftskrise auch nicht anders zu erwarten. Die trifft schließlich jeden. Vom Metzger, der nur noch Gammelfleisch verwursten kann, über den Penner, dem plötzlich lediglich Brot und Wasser statt Euros für Wodka hingeworfen wird bis hin zum Studenten, der plötzlich auf der Arbeit tatsächlich darauf achten muss, jede Areb

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt…
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) am besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bis 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen…

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zu Hause noch gescherzt: “Nein Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall doch sowieso immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

12:40 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

12:50 Uhr – First Contact
Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Also ab in den ersten ernsthaften Konsumtempel. Ab ins Land des geschwungenen Haken. Ab ins Fegefeuer aller Bewegungsmuffel. Rein in ein Meer aus Stollenschuhen, Kaputzenjacken und verschwitzten Shopping-Verrückten, deren einziger Sport der tägliche Griff zur Fernbedienung zu sein scheint.
Rein in die erste Niederlage.  Neben bunten Hässletten-Shirts und Bundeswehr-grünen Jogginghosen waren die einzig annehmbaren Kleidungsstücke natürlich nur in den Allerweltsgrößen XS und 4XL vorrätig. Logisch eigentlich. Die Bremer sind ja dafür bekannt, unfassbar klein und unscheinbar zu sein. Oder eben mit Godzilla-ähnlichen Ausmaßen ganze Stadteile aufzufressen.

13:15 Uhr – Heiter weiter
Also weiter im Text. Gibt ja noch genug anderes zu sehen. Vielleicht dieses mal edelster Zwirn vom Tom? Markenshops haben ja den Vorteil, dass sich nicht jedes Gesindel in ihnen herumtreibt, weil bereits am Eingang Schilder mit der Aufschrift “Kleingeld bitte draußen bleiben!” stehen. Nur eben leider nicht an Outlets. Bei denen steht “Tritt ein, bring kein Hirn herein!” an der Tür. Und das in großen Lettern.
Dementsprechend verhalten sich die Menschen auch. Da stürzt sich der Pöbel auf den Grabbeltisch mit Jeans wie ein Rudel hungriger Löwen auf einen Haufen blutiger Hamster. Vollkommen entstressbefreit findet man dann doch wundersamerweise vier Hosen, die passen könnten, presst sich Richtung Umkleide und wartet sich dann die Beine in den Bauch, da natürlich niemand ahnen konnte, dass drei Umkleiden bei fünfhundert Kunden zu wenig sein könnten. Das die Hosen dann im Endeffekt scheiße aussahen oder nicht passten, versteht sich von selbst.

13:45 Uhr – Schnell. Und erfolgreich.
Angepisst und vollgenervt ging’s dann noch zu einem großen Modelabel, dass sich was auf seinen französischen Namen einbildet. Und sich in diesem Billigmarkenland ein Schloß erbaut hat. Manch Erstliga-Eishockeymannschaft würde sich über eine Halle solchen Ausmaßes freuen. Ich nicht. Rein, raus in 50 Sekunden. Stinkende Menschenmassen und kreischende Kleinkinder haben eine unerwartet abstoßende Wirkung. Dass sich die Kundinnen dann mangels Umkleiden sogar schon mitten im Gang entblätterten, war zwar ein nettes Goodie, konnte mich aber trotzdem nicht zum Bleiben bringen.
In einem weiteren, nicht näher genannten Sport
artikelgeschäft wurde ich dann doch noch fündig. Frustkauf No. 1: Ein Laufshirt. 29,95. Nicht sonderlich billig, aber doch ein Schnäppchen. Das es dann an der Kasse plötzlich nur noch 19,95 kostete, konnte mir in dem Moment nicht mehr als ein müdes Lächeln entlocken.

Am Ende der Outlet-Odyssee stand also nicht viel mehr als ein günstiges Shirt, fünf geplante Mordanschläge an unliebsamen Mitmenschen, eine Million geplatzter Hirnzellen wegen Sauerstoffunterversorgung in muffigen Läden und eine Erkenntnis: Es lohnt sich nicht. Es lohnt sich einfach nicht, auf gut Glück nach den Feiertagen ohne Flammenwerfer oder Anthraxpakete einkaufen zu gehen. Entweder, man sucht etwas bestimmtes – oder man geht an einem Tag, an dem man seine Ruhe vor dem Rest der Menschheit hat.

Beides war mir heute nicht vergönnt…und der Tag war noch lange nicht zu Ende. Danach ging’s noch in die Innenstadt. Aber davon vielleicht ein anderes Mal mehr..

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt…
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) am besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bis 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen…

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zu Hause noch gescherzt: “Nein Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall doch sowieso immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

12:40 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

12:50 Uhr – First Contact
Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Also ab in den ersten ernsthaften Konsumtempel. Ab ins Land des geschwungenen Haken. Ab ins Fegefeuer aller Bewegungsmuffel. Rein in ein Meer aus Stollenschuhen, Kaputzenjacken und verschwitzten Shopping-Verrückten, deren einziger Sport der tägliche Griff zur Fernbedienung zu sein scheint.
Rein in die erste Niederlage.  Neben bunten Hässletten-Shirts und Bundeswehr-grünen Jogginghosen waren die einzig annehmbaren Kleidungsstücke natürlich nur in den Allerweltsgrößen XS und 4XL vorrätig. Logisch eigentlich. Die Bremer sind ja dafür bekannt, unfassbar klein und unscheinbar zu sein. Oder eben mit Godzilla-ähnlichen Ausmaßen ganze Stadteile aufzufressen.

13:15 Uhr – Heiter weiter
Also weiter im Text. Gibt ja noch genug anderes zu sehen. Vielleicht dieses mal edelster Zwirn vom Tom? Markenshops haben ja den Vorteil, dass sich nicht jedes Gesindel in ihnen herumtreibt, weil bereits am Eingang Schilder mit der Aufschrift “Kleingeld bitte draußen bleiben!” stehen. Nur eben leider nicht an Outlets. Bei denen steht “Tritt ein, bring kein Hirn herein!” an der Tür. Und das in großen Lettern.
Dementsprechend verhalten sich die Menschen auch. Da stürzt sich der Pöbel auf den Grabbeltisch mit Jeans wie ein Rudel hungriger Löwen auf einen Haufen blutiger Hamster. Vollkommen entstressbefreit findet man dann doch wundersamerweise vier Hosen, die passen könnten, presst sich Richtung Umkleide und wartet sich dann die Beine in den Bauch, da natürlich niemand ahnen konnte, dass drei Umkleiden bei fünfhundert Kunden zu wenig sein könnten. Das die Hosen dann im Endeffekt scheiße aussahen oder nicht passten, versteht sich von selbst.

13:45 Uhr – Schnell. Und erfolgreich.
Angepisst und vollgenervt ging’s dann noch zu einem großen Modelabel, dass sich was auf seinen französischen Namen einbildet. Und sich in diesem Billigmarkenland ein Schloß erbaut hat. Manch Erstliga-Eishockeymannschaft würde sich über eine Halle solchen Ausmaßes freuen. Ich nicht. Rein, raus in 50 Sekunden. Stinkende Menschenmassen und kreischende Kleinkinder haben eine unerwartet abstoßende Wirkung. Dass sich die Kundinnen dann mangels Umkleiden sogar schon mitten im Gang entblätterten, war zwar ein nettes Goodie, konnte mich aber trotzdem nicht zum Bleiben bringen.
In einem weiteren, nicht näher genannten Sport
artikelgeschäft wurde ich dann doch noch fündig. Frustkauf No. 1: Ein Laufshirt. 29,95. Nicht sonderlich billig, aber doch ein Schnäppchen. Das es dann an der Kasse plötzlich nur noch 19,95 kostete, konnte mir in dem Moment nicht mehr als ein müdes Lächeln entlocken.

Am Ende der Outlet-Odyssee stand also nicht viel mehr als ein günstiges Shirt, fünf geplante Mordanschläge an unliebsamen Mitmenschen, eine Million geplatzter Hirnzellen wegen Sauerstoffunterversorgung in muffigen Läden und eine Erkenntnis: Es lohnt sich nicht. Es lohnt sich einfach nicht, auf gut Glück nach den Feiertagen ohne Flammenwerfer oder Anthraxpakete einkaufen zu gehen. Entweder, man sucht etwas bestimmtes – oder man geht an einem Tag, an dem man seine Ruhe vor dem Rest der Menschheit hat.

Beides war mir heute nicht vergönnt…und der Tag war noch lange nicht zu Ende. Danach ging’s noch in die Innenstadt. Aber davon vielleicht ein anderes Mal mehr..

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt…
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) am besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bis 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen…

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zu Hause noch gescherzt: “Nein Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall doch sowieso immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

12:40 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

12:50 Uhr – First Contact
Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Also ab in den ersten ernsthaften Konsumtempel. Ab ins Land des geschwungenen Haken. Ab ins Fegefeuer aller Bewegungsmuffel. Rein in ein Meer aus Stollenschuhen, Kaputzenjacken und verschwitzten Shopping-Verrückten, deren einziger Sport der tägliche Griff zur Fernbedienung zu sein scheint.
Rein in die erste Niederlage.  Neben bunten Hässletten-Shirts und Bundeswehr-grünen Jogginghosen waren die einzig annehmbaren Kleidungsstücke natürlich nur in den Allerweltsgrößen XS und 4XL vorrätig. Logisch eigentlich. Die Bremer sind ja dafür bekannt, unfassbar klein und unscheinbar zu sein. Oder eben mit Godzilla-ähnlichen Ausmaßen ganze Stadteile aufzufressen.

13:15 Uhr – Heiter weiter
Also weiter im Text. Gibt ja noch genug anderes zu sehen. Vielleicht dieses mal edelster Zwirn vom Tom? Markenshops haben ja den Vorteil, dass sich nicht jedes Gesindel in ihnen herumtreibt, weil bereits am Eingang Schilder mit der Aufschrift “Kleingeld bitte draußen bleiben!” stehen. Nur eben leider nicht an Outlets. Bei denen steht “Tritt ein, bring kein Hirn herein!” an der Tür. Und das in großen Lettern.
Dementsprechend verhalten sich die Menschen auch. Da stürzt sich der Pöbel auf den Grabbeltisch mit Jeans wie ein Rudel hungriger Löwen auf einen Haufen blutiger Hamster. Vollkommen entstressbefreit findet man dann doch wundersamerweise vier Hosen, die passen könnten, presst sich Richtung Umkleide und wartet sich dann die Beine in den Bauch, da natürlich niemand ahnen konnte, dass drei Umkleiden bei fünfhundert Kunden zu wenig sein könnten. Das die Hosen dann im Endeffekt scheiße aussahen oder nicht passten, versteht sich von selbst.

13:45 Uhr – Schnell. Und erfolgreich.
Angepisst und vollgenervt ging’s dann noch zu einem großen Modelabel, dass sich was auf seinen französischen Namen einbildet. Und sich in diesem Billigmarkenland ein Schloß erbaut hat. Manch Erstliga-Eishockeymannschaft würde sich über eine Halle solchen Ausmaßes freuen. Ich nicht. Rein, raus in 50 Sekunden. Stinkende Menschenmassen und kreischende Kleinkinder haben eine unerwartet abstoßende Wirkung. Dass sich die Kundinnen dann mangels Umkleiden sogar schon mitten im Gang entblätterten, war zwar ein nettes Goodie, konnte mich aber trotzdem nicht zum Bleiben bringen.
In einem weiteren, nicht näher genannten Sport
artikelgeschäft wurde ich dann doch noch fündig. Frustkauf No. 1: Ein Laufshirt. 29,95. Nicht sonderlich billig, aber doch ein Schnäppchen. Das es dann an der Kasse plötzlich nur noch 19,95 kostete, konnte mir in dem Moment nicht mehr als ein müdes Lächeln entlocken.

Am Ende der Outlet-Odyssee stand also nicht viel mehr als ein günstiges Shirt, fünf geplante Mordanschläge auf unliebsame Mitmenschen, eine Million geplatzter Hirnzellen wegen Sauerstoffunterversorgung in muffigen Läden und eine Erkenntnis: Es lohnt sich nicht. Es lohnt sich einfach nicht, auf gut Glück nach den Feiertagen ohne Flammenwerfer oder Anthraxpakete einkaufen zu gehen. Entweder, man sucht etwas bestimmtes – oder man geht an einem Tag, an dem man seine Ruhe vor dem Rest der Menschheit hat.

Beides war mir heute nicht vergönnt…und der Tag war noch lange nicht zu Ende. Danach ging’s noch in die Innenstadt. Aber davon vielleicht ein anderes Mal mehr..

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt…
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) am besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bis 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen…

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zu Hause noch gescherzt: “Nein Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall doch sowieso immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

12:40 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

12:50 Uhr – First Contact
Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Also ab in den ersten ernsthaften Konsumtempel. Ab ins Land des geschwungenen Haken. Ab ins Fegefeuer aller Bewegungsmuffel. Rein in ein Meer aus Stollenschuhen, Kaputzenjacken und verschwitzten Shopping-Verrückten, deren einziger Sport der tägliche Griff zur Fernbedienung zu sein scheint.
Rein in die erste Niederlage.  Neben bunten Hässletten-Shirts und Bundeswehr-grünen Jogginghosen sind die einzig annehmbaren Kleidungsstücke natürlich nur in den Allerweltsgrößen XS und 4XL vorrätig. Logisch eigentlich. Die Bremer sind ja dafür bekannt, unfassbar klein und unscheinbar zu sein. Oder eben mit Godzilla-ähnlichen Ausmaßen ganze Stadteile aufzufressen.

13:15 Uhr – Heiter weiter
Also weiter im Text. Gibt ja noch genug anderes zu sehen. Vielleicht dieses mal edelster Zwirn vom Tom? Markenshops haben ja den Vorteil, dass sich nicht jedes Gesindel in ihnen herumtreibt, weil bereits am Eingang Schilder mit der Aufschrift “Kleingeld bitte draußen bleiben!” stehen. Nur eben leider nicht an Outlets. Bei denen steht “Tritt ein, bring kein Hirn herein!” an der Tür. Und das in großen Lettern.
Dementsprechend verhalten sich die Menschen auch. Da stürzt sich der Pöbel auf den Grabbeltisch mit Jeans wie ein Rudel hungriger Löwen auf einen Haufen blutiger Hamster. Vollkommen entstressbefreit findet man dann doch wundersamerweise vier Hosen, die passen könnten, presst sich Richtung Umkleide und wartet sich dann die Beine in den Bauch, da natürlich niemand ahnen könnte, dass drei Umkleiden bei fünfhundert Kunden zu wenig sein könnten. Das die Hosen dann im Endeffekt scheiße aussahen oder nicht passten, versteht sich von selbst.

13:45 Uhr – Schnell. Und erfolgreich.
Angepisst und vollgenervt ging’s dann noch zu einem großen Modelabel, dass sich was auf seinen französischen Namen einbildet. Und sich in diesem Billigmarkenland ein Schloß erbaut hat. Manch Erstliga-Eishockeymannschaft würde sich über eine Halle solchen Ausmaßes freuen. Ich nicht. Rein, raus in 50 Sekunden. Stinkende Menschenmassen und kreischende Kleinkinder haben eine unerwartet abstoßende Wirkung auf mich. Dass sich die Kundinnen dann mangels Umkleiden sogar schon mitten im Gang entblättert haben, war zwar ein nettes Goodie, konnte mich aber nicht vom Bleiben überzeugen.
In einem weiteren, nicht näher genannten Sport
artikelgeschäft wurde ich dann doch noch fündig. Frustkauf No. 1: Ein Laufshirt. 29,95. Nicht sonderlich billig, aber doch ein Schnäppchen. Das es dann an der Kasse plötzlich nur noch 19,95 kostete, konnte mir in dem Moment nicht mehr als ein müdes Lächeln entlocken.

Am Ende der Outlet-Odyssee stand also nicht viel mehr als ein günstiges Shirt, fünf geplante Mordanschläge auf unliebsame Mitmenschen, eine Million geplatzter Hirnzellen wegen Sauerstoffunterversorgung in muffigen Läden und eine Erkenntnis: Es lohnt sich nicht. Es lohnt sich einfach nicht, auf gut Glück nach den Feiertagen ohne Flammenwerfer oder Anthraxpakete einkaufen zu gehen. Entweder, man sucht etwas bestimmtes – oder man geht an einem Tag, an dem man seine Ruhe vor dem Rest der Menschheit hat.

Beides war mir heute nicht vergönnt…und der Tag war noch lange nicht zu Ende. Danach ging’s noch in die Innenstadt. Aber davon vielleicht ein anderes Mal mehr..

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt……
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) am besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bis 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen…

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zuhause noch gescherzt: “Nein, Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

12:10 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

12:25 Uhr – First Contact
Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Also ab in den ersten ernsthaften Konsumtempel. Ab ins Land des geschwungenen Haken. Ab ins Fegefeuer aller Bewegungsmuffel. Rein in ein Meer aus Stollenschuhen, Kaputzenjacken und verschwitzten Shopping-Verrückten, deren einziger Sport der tägliche Griff zur Fernbedienung zu sein scheint.
Rein in die erste Niederlage.  Neben bunten Hässletten-Shirts und Bundeswehr-grünen Jogginghosen sind die einzig annehmbaren Kleidungsstücke natürlich nur in den Allerweltsgrößen XS und 4XL vorrätig. Logisch eigentlich. Die Bremer sind ja dafür bekannt, unfassbar klein und unscheinbar zu sein. Oder eben mit Godzilla-ähnlichen Ausmaßen ganze Stadteile aufzufressen.

12:45 Uhr – Heiter weiter
Also weiter im Text. Gibt ja noch genug anderes zu sehen. Vielleicht dieses mal edelster Zwirn vom Tom? Markenshops haben ja den Vorteil, dass sich nicht jedes Gesindel in ihnen herumtreibt, weil bereits am Eingang Schilder mit der Aufschrift “Kleingeld bitte draußen bleiben!” stehen. Nur eben leider nicht an Outlets. Bei denen steht “Tritt ein, bring kein Hirn herein!” an der Tür. Und das in großen Lettern.
Dementsprechend verhalten sich die Menschen auch. Da stürzt sich der Pöbel auf den Grabbeltisch mit Jeans wie ein Rudel hungriger Löwen auf einen Haufen blutiger Hamster. Vollkommen entstressbefreit findet man dann doch wundersamerweise vier Hosen, die passen könnten, presst sich Richtung Umkleide und wartet sich dann die Beine in den Bauch, da natürlich niemand ahnen könnte, dass drei Umkleiden bei fünfhundert Kunden zu wenig sein könnten. Das die Hosen dann im Endeffekt scheiße aussahen oder nicht passten, versteht sich von selbst.

13:20 Uhr – Schnell. Und erfolgreich.
Angepisst und vollgenervt ging’s dann noch zu einem großen Modelabel, dass sich was auf seinen französischen Namen einbildet. Und sich in diesem Billigmarkenland ein Schloß erbaut hat. Manch Erstliga-Eishockeymannschaft würde sich über eine Halle solchen Ausmaßes freuen. Ich nicht. Rein, raus in 50 Sekunden. Stinkende Menschenmassen und kreischende Kleinkinder haben eine unerwartet abstoßende Wirkung auf mich. Dass sich die Kundinnen dann mangels Umkleiden sogar schon mitten im Gang entblättert haben, war zwar ein nettes Goodie, konnte mich aber nicht vom Bleiben überzeugen.
In einem weiteren, nicht näher genannten Sport
artikelgeschäft wurde ich dann doch noch fündig. Frustkauf No. 1: Ein Laufshirt. 29,95. Nicht sonderlich billig, aber doch ein Schnäppchen. Das es dann an der Kasse plötzlich nur noch 19,95 kostete, konnte mir in dem Moment nicht mehr als ein müdes Lächeln entlocken.

Am Ende der Outlet-Odyssee stand also nicht viel mehr als ein günstiges Shirt, fünf geplante Mordanschläge auf unliebsame Mitmenschen, eine Million geplatzter Hirnzellen wegen Sauerstoffunterversorgung in muffigen Läden und eine Erkenntnis: Es lohnt sich nicht. Es lohnt sich einfach nicht, auf gut Glück nach den Feiertagen ohne Flammenwerfer oder Anthraxpakete einkaufen zu gehen. Entweder, man sucht etwas bestimmtes – oder man geht an einem Tag, an dem man seine Ruhe vor dem Rest der Menschheit hat.

Beides war mir heute nicht vergönnt…und der Tag war noch lange nicht zu Ende. Danach ging’s noch in die Innenstadt. Aber davon vielleicht ein anderes Mal mehr..

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt……
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) am besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bis 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen…

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zuhause noch gescherzt: “Nein, Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

12:10 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

12:25 Uhr – First Contact
Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Also ab in den ersten ernsthaften Konsumtempel. Ab ins Land des geschwungenen Haken. Ab ins Fegefeuer aller Bewegungsmuffel. Rein in ein Meer aus Stollenschuhen, Kaputzenjacken und verschwitzten Shopping-Verrückten, deren einziger Sport der tägliche Griff zur Fernbedienung zu sein scheint.
Rein in die erste Niederlage.  Neben bunten Hässletten-Shirts und Bundeswehr-grünen Jogginghosen sind die einzig annehmbaren Kleidungsstücke natürlich nur in den Allerweltsgrößen XS und 4XL vorrätig. Logisch eigentlich. Die Bremer sind ja dafür bekannt, unfassbar klein und unscheinbar zu sein. Oder eben mit Godzilla-ähnlichen Ausmaßen ganze Stadteile aufzufressen.

12:45 Uhr – Heiter weiter
Also weiter im Text. Gibt ja noch genug anderes zu sehen. Vielleicht dieses mal edelster Zwirn vom Tom? Markenshops haben ja den Vorteil, dass sich nicht jedes Gesindel in ihnen herumtreibt, weil bereits am Eingang Schilder mit der Aufschrift “Kleingeld bitte draußen bleiben!” stehen. Nur eben leider nicht an Outlets. Bei denen steht “Tritt ein, bring kein Hirn herein!” an der Tür. Und das in großen Lettern.
Dementsprechend verhalten sich die Menschen auch. Da stürzt sich der Pöbel auf den Grabbeltisch mit Jeans wie ein Rudel hungriger Löwen auf einen Haufen blutiger Hamster. Vollkommen entstressbefreit findet man dann doch wundersamerweise vier Hosen, die passen könnten, presst sich Richtung Umkleide und wartet sich dann die Beine in den Bauch, da natürlich niemand ahnen könnte, dass drei Umkleiden bei fünfhundert Kunden zu wenig sein könnten. Das die Hosen dann im Endeffekt scheiße aussahen oder nicht passten, versteht sich von selbst.

13:20 Uhr – Schnell. Und erfolgreich.
Angepisst und vollgenervt ging’s dann noch zu einem großen Modelabel, dass sich was auf seinen französischen Namen einbildet. Und sich in diesem Billigmarkenland ein Schloß erbaut hat. Manch Erstliga-Eishockeymannschaft würde sich über eine Halle solchen Ausmaßes freuen. Ich nicht. Rein, raus in 50 Sekunden. Stinkende Menschenmassen und kreischende Kleinkinder haben eine unerwartet abstoßende Wirkung auf mich. Dass sich die Kundinnen dann mangels Umkleiden sogar schon mitten im Gang entblättert haben, war zwar ein nettes Goodie, konnte mich aber nicht vom Bleiben überzeugen.
In einem weiteren, nicht näher genannten Sport
artikelgeschäft wurde ich dann doch noch fündig. Frustkauf No. 1: Ein Laufshirt. 29,95. Nicht sonderlich billig, aber doch ein Schnäppchen. Das es dann an der Kasse plötzlich nur noch 19,95 kostete, konnte mir in dem Moment nicht mehr als ein müdes Lächeln entlocken.

Am Ende der Outlet-Odyssee stand also nicht viel mehr als ein günstiges Shirt, fünf geplante Mordanschläge auf unliebsame Mitmenschen, eine Million geplatzter Hirnzellen wegen Sauerstoffunterversorgung in muffigen Läden und eine Erkenntnis: Es lohnt sich nicht. Es lohnt sich einfach nicht, auf gut Glück nach den Feiertagen ohne Flammenwerfer oder Anthraxpakete einkaufen zu gehen. Entweder, man sucht etwas bestimmtes – oder man geht an einem Tag, an dem man seine Ruhe vor dem Rest der Menschheit hat.

Beides war mir heute nicht vergönnt…und der Tag war noch lange nicht zu Ende. Danach ging’s noch in die Innenstadt. Aber davon vielleicht ein anderes Mal mehr..

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt……
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) am besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bis 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen…

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zuhause noch gescherzt: “Nein, Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

12:10 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

12:25 Uhr – First Contact
Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Also ab in den ersten ernsthaften Konsumtempel. Ab ins Land des geschwungenen Haken. Ab ins Fegefeuer aller Bewegungsmuffel. Rein in ein Meer aus Stollenschuhen, Kaputzenjacken und verschwitzten Shopping-Verrückten, deren einziger Sport der tägliche Griff zur Fernbedienung zu sein scheint.
Rein in die erste Niederlage.  Neben bunten Hässletten-Shirts und Bundeswehr-grünen Jogginghosen sind die einzig annehmbaren Kleidungsstücke natürlich nur in den Allerweltsgrößen XS und 4XL vorrätig. Logisch eigentlich. Die Bremer sind ja dafür bekannt, unfassbar klein und unscheinbar zu sein. Oder eben mit Godzilla-ähnlichen Ausmaßen ganze Stadteile aufzufressen.

12:45 Uhr – Heiter weiter
Also weiter im Text. Gibt ja noch genug anderes zu sehen. Vielleicht dieses mal edelster Zwirn vom Tom? Markenshops haben ja den Vorteil, dass sich nicht jedes Gesindel in ihnen herumtreibt, weil bereits am Eingang Schilder mit der Aufschrift “Kleingeld bitte draußen bleiben!” stehen. Nur eben leider nicht an Outlets. Bei denen steht “Tritt ein, bring kein Hirn herein!” an der Tür. Und das in großen Lettern.
Dementsprechend verhalten sich die Menschen auch. Da stürzt sich der Pöbel auf den Grabbeltisch mit Jeans wie ein Rudel hungriger Löwen auf einen Haufen blutiger Hamster. Vollkommen entstressbefreit findet man dann doch wundersamerweise vier Hosen, die passen könnten, presst sich Richtung Umkleide und wartet sich dann die Beine in den Bauch, da natürlich niemand ahnen könnte, dass drei Umkleiden bei fünfhundert Kunden zu wenig sein könnten. Das die Hosen dann im Endeffekt scheiße aussahen oder nicht passten, versteht sich von selbst.

13:20 Uhr – Schnell. Und erfolgreich.
Angepisst und vollgenervt ging’s dann noch zu einem großen Modelabel, dass sich was auf seinen französischen Namen einbildet. Und sich in diesem Billigmarkenland ein Schloß erbaut hat. Manch Erstliga-Eishockeymannschaft würde sich über eine Halle solchen Ausmaßes freuen. Ich nicht. Rein, raus in 50 Sekunden. Stinkende Menschenmassen und kreischende Kleinkinder haben eine unerwartet abstoßende Wirkung auf mich. Dass sich die Kundinnen dann mangels Umkleiden sogar schon mitten im Gang entblättert haben, war zwar ein nettes Goodie, konnte mich aber nicht vom Bleiben überzeugen.
In einem weiteren, nicht näher genannten Sport
artikelgeschäft wurde ich dann doch noch fündig. Frustkauf No. 1: Ein Laufshirt. 29,95. Nicht sonderlich billig, aber doch ein Schnäppchen. Das es dann an der Kasse plötzlich nur noch 19,95 kostete, konnte mir in dem Moment nicht mehr als ein müdes Lächeln entlocken.

Am Ende der Outlet-Odyssee stand also nicht viel mehr als ein günstiges Shirt, fünf geplante Mordanschläge auf unliebsame Mitmenschen, eine Million geplatzter Hirnzellen wegen Sauerstoffunterversorgung in muffigen Läden und eine Erkenntnis: Es lohnt sich nicht. Es lohnt sich einfach nicht, auf gut Glück nach den Feiertagen ohne Flammenwerfer oder Anthraxpakete einkaufen zu gehen. Entweder, man sucht etwas bestimmtes – oder man geht an einem Tag, an dem man seine Ruhe vor dem Rest der Menschheit hat.

Beides war mir heute nicht vergönnt…und der Tag war noch lange nicht zu Ende. Danach ging’s noch in die Innenstadt. Aber davon vielleicht ein andermal mehr…

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt……
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) an besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bist 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen…

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zuhause noch gescherzt: “Nein, Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

12:10 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

12:25 Uhr – First Contact
Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Also ab in den ersten ernsthaften Konsumtempel. Ab ins Land des geschwungenen Haken. Ab ins Fegefeuer aller Bewegungsmuffel. Rein in ein Meer aus Stollenschuhen, Kaputzenjacken und verschwitzten Shopping-Verrückten, deren einziger Sport der tägliche Griff zur Fernbedienung zu sein scheint.
Rein in die erste Niederlage.  Neben bunten Hässletten-Shirts und Bundeswehr-grünen Jogginghosen sind die einzig annehmbaren Kleidungsstücke natürlich nur in den Allerweltsgrößen XS und 4XL vorrätig. Logisch eigentlich. Die Bremer sind ja dafür bekannt, unfassbar klein und unscheinbar zu sein. Oder eben mit Godzilla-ähnlichen Ausmaßen ganze Stadteile aufzufressen.

12:45 Uhr – Heiter weiter
Also weiter im Text. Gibt ja noch genug anderes zu sehen. Vielleicht dieses mal edelster Zwirn vom Tom? Markenshops haben ja den Vorteil, dass sich nicht jedes Gesindel in ihnen herumtreibt, weil bereits am Eingang Schilder mit der Aufschrift “Kleingeld bitte draußen bleiben!” stehen. Nur eben leider nicht an Outlets. Bei denen steht “Tritt ein, bring kein Hirn herein!” an der Tür. Und das in großen Lettern.
Dementsprechend verhalten sich die Menschen auch. Da stürzt sich der Pöbel auf den Grabbeltisch mit Jeans wie ein Rudel hungriger Löwen auf einen Haufen blutiger Hamster. Vollkommen entstressbefreit findet man dann doch wundersamerweise vier Hosen, die passen könnten, presst sich Richtung Umkleide und wartet sich dann die Beine in den Bauch, da natürlich niemand ahnen könnte, dass drei Umkleiden bei fünfhundert Kunden zu wenig sein könnten. Das die Hosen dann im Endeffekt scheiße aussahen oder nicht passten, versteht sich von selbst.

13:20 Uhr – Schnell. Und erfolgreich.
Angepisst und vollgenervt ging’s dann noch zu einem großen Modelabel, dass sich was auf seinen französischen Namen einbildet. Und sich in diesem Billigmarkenland ein Schloß erbaut hat. Manch Erstliga-Eishockeymannschaft würde sich über eine Halle solchen Ausmaßes freuen. Ich nicht. Rein, raus in 50 Sekunden. Stinkende Menschenmassen und kreischende Kleinkinder haben eine unerwartet abstoßende Wirkung auf mich. Dass sich die Kundinnen dann mangels Umkleiden sogar schon mitten im Gang entblättert haben, war zwar ein nettes Goodie, konnte mich aber nicht vom Bleiben überzeugen.
In einem weiteren, nicht näher genannten Sportartikelgeschäft wurde ich dann doch noch fündig. Frustkauf No. 1: Ein Laufshirt. 29,95. Nicht sonderlich billig, aber doch ein Schnäppchen. Das es dann an der Kasse plötzlich nur noch 19,95 kostete, konnte mir in dem Moment nicht mehr als ein müdes Lächeln entlocken.

Am Ende der Outlet-Odyssee stand also nicht viel mehr als ein günstiges Shirt, fünf geplante Mordanschläge auf unliebsame Mitmenschen, eine Million geplatzter Hirnzellen wegen Sauerstoffunterversorgung in muffigen Läden und eine Erkenntnis: Es lohnt sich nicht. Es lohnt sich einfach nicht, auf gut Glück nach den Feiertagen einkaufen zu gehen. Entweder, man sucht etwas bestimmtes – oder man geht an einem Tag, an dem man seine Ruhe vor dem Rest der Menschheit hat.

Beides war mir heute nicht vergönnt…und der Tag war noch lange nicht zuende. Danach ging’s noch in die Innenstadt. Aber davon ein ander mal mehr…

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt……
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) an besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bist 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen…

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zuhause noch gescherzt: “Nein, Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

12:10 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

12:25 Uhr – First Contact
Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Also ab in den ersten ernsthaften Konsumtempel. Ab ins Land des geschwungenen Haken. Ab ins Fegefeuer aller Bewegungsmuffel. Rein in ein Meer aus Stollenschuhen, Kaputzenjacken und verschwitzten Shopping-Verrückten, deren einziger Sport der tägliche Griff zur Fernbedienung zu sein scheint.
Rein in die erste Niederlage.  Neben bunten Hässletten-Shirts und Bundeswehr-grünen Jogginghosen sind die einzig annehmbaren Kleidungsstücke natürlich nur in den Allerweltsgrößen XS und 4XL vorrätig. Logisch eigentlich. Die Bremer sind ja dafür bekannt, unfassbar klein und unscheinbar zu sein. Oder eben mit Godzilla-ähnlichen Ausmaßen ganze Stadteile aufzufressen.

12:45 Uhr – Heiter weiter
Also weiter im Text. Gibt ja noch genug anderes zu sehen. Vielleicht dieses mal edelster Zwirn vom Tom? Markenshops haben ja den Vorteil, dass sich nicht jedes Gesindel in ihnen herumtreibt, weil bereits am Eingang Schilder mit der Aufschrift “Kleingeld bitte draußen bleiben!” stehen. Nur eben leider nicht an Outlets. Bei denen steht “Tritt ein, bring kein Hirn herein!” an der Tür. Und das in großen Lettern.
Dementsprechend verhalten sich die Menschen auch. Da stürzt sich der Pöbel auf den Grabbeltisch mit Jeans wie ein Rudel hungriger Löwen auf einen Haufen blutiger Hamster. Vollkommen entstressbefreit findet man dann doch wundersamerweise vier Hosen, die passen könnten, presst sich Richtung Umkleide und wartet sich dann die Beine in den Bauch, da natürlich niemand ahnen könnte, dass drei Umkleiden bei fünfhundert Kunden zu wenig sein könnten. Das die Hosen dann im Endeffekt scheiße aussahen oder nicht passten, versteht sich von selbst.

13:20 Uhr – Schnell. Und erfolgreich.
Angepisst und vollgenervt ging’s dann noch zu einem großen Modelabel, dass sich was auf seinen französischen Namen einbildet. Und sich in diesem Billigmarkenland ein Schloß erbaut hat. Manch Erstliga-Eishockeymannschaft würde sich über eine Halle solchen Ausmaßes freuen. Ich nicht. Rein, raus in 50 Sekunden. Stinkende Menschenmassen und kreischende Kleinkinder haben eine unerwartet abstoßende Wirkung auf mich. Dass sich die Kundinnen dann mangels Umkleiden sogar schon mitten im Gang entblättert haben, war zwar ein nettes Goodie, konnte mich aber nicht vom Bleiben überzeugen.
In einem weiteren, nicht näher genannten Sportartikelgeschäft wurde ich dann doch noch fündig. Frustkauf No. 1: Ein Laufshirt. 29,95. Nicht sonderlich billig, aber doch ein Schnäppchen. Das es dann an der Kasse plötzlich nur noch 19,95 kostete, konnte mir in dem Moment nicht mehr als ein müdes Lächeln entlocken.

Am Ende der Outlet-Odyssee stand also nicht viel mehr als ein günstiges Shirt, fünf geplante Mordanschläge auf unliebsame Mitmenschen, eine Million geplatzter Hirnzellen wegen Sauerstoffunterversorgung in muffigen Läden und eine Erkenntnis: Es lohnt sich nicht. Es lohnt sich einfach nicht, auf gut Glück nach den Feiertagen einkaufen zu gehen. Entweder, man sucht etwas bestimmtes – oder man geht an einem Tag, an dem man seine Ruhe vor dem Rest der Menschheit hat.

Beides war mir

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt……
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) an besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bist 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen…

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zuhause noch gescherzt: “Nein, Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

12:10 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

12:25 Uhr – First Contact
Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Also ab in den ersten ernsthaften Konsumtempel. Ab ins Land des geschwungenen Haken. Ab ins Fegefeuer aller Bewegungsmuffel. Rein in ein Meer aus Stollenschuhen, Kaputzenjacken und verschwitzten Shopping-Verrückten, deren einziger Sport der tägliche Griff zur Fernbedienung zu sein scheint.
Rein in die erste Niederlage.  Neben bunten Hässletten-Shirts und Bundeswehr-grünen Jogginghosen sind die einzig annehmbaren Kleidungsstücke natürlich nur in den Allerweltsgrößen XS und 4XL vorrätig. Logisch eigentlich. Die Bremer sind ja dafür bekannt, unfassbar klein und unscheinbar zu sein. Oder eben mit Godzilla-ähnlichen Ausmaßen ganze Stadteile aufzufressen.

12.45 Uhr – Heiter weiter
Also weiter im Text. Gibt ja noch genug anderes zu sehen. Vielleicht dieses mal edelster Zwirn vom Tom?

Tillopedia, Eintrag Nr. 7172794390

Feuerzangenbowle auf einem weißen T-Shirt lässt sich mit einem einfachen 30-°C-Waschgang nicht rückstandsfrei entfernen.

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt……
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) an besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bist 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen.

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zuhause noch gescherzt: “Nein, Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

13:00 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt……
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) an besten kann: Shoppen gehen!
Und wo geht das für einen armen reichen Studenten besser, als im größten Outlet-Center Norddeutschlands? Nirgends. Also ab in den Ochtum Park! Tommy, Nike-i, Puma-i und Adidasli warteten schon auf mich. Abfahrt um 10:30h! Aufstehen um 10:35h! Kaffee bist 11:30h! Abfahrt dann doch erst um 12:00h! Mann soll ja nichts überstürzen.

12:30 Uhr – Ankunft im Outlet-Center
Erster Schock: VOLL! Das Gelände (gefühlt doppelt so groß wie der benachbarte Bremer Flughafen) war voller als ein Schichtbus zu Feierabend. Dabei hatte ich mir durch meine antizyklische Tagesstartphase doch erhofft, in der ruhigen Mittagszeit gemächlich einkaufen gehen zu können. Leider hatte ich auf meiner Rechnung die Großmetzgereien Mc Doppel-D und Porno King vergessen. Also ab mit dem Wägelchen auf den Acker am Ende der Ranch, um dann gefühlte zwei Kilometer durch zwei Meter tiefen Morast zurück zu waten. Und ich hab zuhause noch gescherzt: “Nein, Mutti, eine Decke habe ich für den Notfall immer im Auto. Und einen Schal. Und eine Mütze. Und Handschuhe. Und ein Zelt. Und ein bereits entzündetes Lagerfeuer. Und ein Schlauchboot.” Klasse. Hätte ich das Schlauchboot mal wirklich eingepackt.

13:00 Uhr – Leichtes Aufwärmtraining
Man beginnt auf so einer Tour ja nicht mit den Leckerbissen. Ganz klar. Wegen denen ist man ja da. Die kommen in die Mitte des Trips. Vorher ein paar Kackläden zum warm werden und nachher ein paar Ramschgeschäfte, um sich selbst zu beweisen, dass man ja bereits die richtig tollen Sachen in der Tasche hat. Bei mir war das erste Geschäft ein Sportartikelhersteller mit einer Raubkatze als Logo. Der Laden stand überhaupt nicht auf meiner Liste. Denn von dem Hersteller habe ich in meinem ganzen Leben glaube ich noch nie etwas gekauft. Also rein da. Erstmal gucken. Sich mit dem Arbeitsgerät der nächsten Stunden vertraut machen: Kleiderständer drehen, Kleidermassen wegschieben, Grabbeltische umgraben.
Und genervte Rabattjäger aus dem Weg boxen. Menschen werden ja unfassbar unfreundlich, selbstsüchtig und engstirnig, wenn’s um Schnäppchen geht. Da benutzt die Mutti den Kinderwagen auch mal als Kuhfänger und schiebt ohne Rücksicht auf Verluste die halbe Kundschaft aus dem Laden.

Shoppingfrust im Outlet-Center

Gestern klingelte das Telefon. Meine Bank war dran. Sie müssten mir mein Konto schließen, hieß es. Weil es voll wäre. Praktikantengehalt und Weihnachtsgeschenkegeld zugleich sind einfach zu viel für ein Konto, das es gewohnt ist, mit einer roten Nase durch die Gegend zu laufen. “Das ist wie der Magen eines Übergewichtigen. Der ist es auch gewohnt, immer gefüllt zu sein. Genauso ist es bei ihrem Konto – nur andersrum.” – Achso. Mein Konto führt also ein Eigenleben und ist magersüchtig. Na herzlichen Glückwunsch. Ich weiß schon, warum ich später keine Kinder will. Wenn das schon mit nem Girokonto nicht klappt……
Zum Glück kenne ich meinen personal Kundenberatertrainer aus der ein oder anderen Kindheit sehr gut und konnte ihn dazu bewegen, mir ein paar Tage Aufschub zu gewähren, um für eine adäquate Lösung des Problems zu sorgen. Eins war klar: die Kohle muss raus!

Also tat ich heute das, was ich (neben rumsitzen, still in der Ecke stehen, dumme Witze reißen und CO2 produzieren) an besten kann: Shoppen gehen!
Da ich

Fressnachten und suchbare Blondinen

2 Kilo schwerer, ein Dutzend Hassattacken reicher und drölfzig Hirnzellen ärmer ist sie nun endlich überlebt: die dickste Zeit des Jahres. Das Fest der Gefresse-Feste. Dieses Jahr sogar ganz klassisch mit Schnee. Der eigentlich Matsch war. Aber den sich jeder als Schnee schöngeredet hat. Weil das ja so romantisch ist. Weiße Weihnacht. Hach, wenn ich nur daran denke geht mir schon einer ab. Bin kurz davor, einen Blumenladen zu überfallen und ganz Bremen mit roten Rosen zu erdrosseln. Wie schön das doch wäre.

Das Schlimme an Weihnachten ist ja, dass man es sich auch mit viel Alkohol nicht schönsaufen kann. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe es auch dieses Jahr wieder versucht. Das Familienmittagessen ist Pflichtprogramm. Das steht fester in der Brandung als ein Leuchtturm auf ner Hallig. Da geht kein Weg dran vorbei. Der Sumoringer unter den Familienzusammenkünften.
Genauso wie die Bescherung. Da knüppelt man sich am Vorabend heilig die Birne voll und ist dann trotzdem um 18 Uhr des Folgetages wieder so nüchtern, dass man nicht nur die eigene Familie wiedererkennt, sondern sogar noch vom Nachmittagskaffee so aufgepumpt ist, dass man es nicht mal schafft, stilecht am Gabentisch einzupennen. Wer auch immer dieses Weihnachtsfest entwickelt, geplant und umgesetzt hat, war ein Fuchs. Die Zeiteinteilung ist meisterlich und nimmt jedem Hobbyalkoholiker den Wind aus den Segeln. Und als ob das nicht schon genug wäre, ist der anbetungswürdige König des Festes auch noch ein dicker Kerl mit Vollbart und roter Nase. Ein Stereotyp, mit dem sich 75% der Deutschen identifizieren können, da sie nachweislich entweder ungepflegt, übergewichtig oder alkoholisch sind.

Schlimm an Weihnachten ist aber auch dieser unausweichliche Fresszwang. Morgens, mittags, abends. Drei volle Mahlzeiten am Tag – das hält keine Magenschleimhaut ohne bleibende Schäden aus. Zwischendurch noch Kaffee, Kuchen und Kekse – und der große Schnuckerteller mit genug Schokolade, um eine von Madame Tussauds Wachsfiguren in Originalgröße nachzubauen. Darunter so leckere Kreationen wie “Eierlikör im Zartbittermantel” oder die one and only “Mon Cheri”. Mal im Ernst. Wenn ich irgendwo was von “Mon Cheri” hören will, dann höchstens, wenn mir eine heiße Französin das halbnackt im Bett ins Ohr säuselt. Aber nicht in Form von Schokoquadern, die mit widerlichem Kirschlikör gefüllt die Hüftregion unsicher machen. Und dann wird man nicht mal richtig betrunken von dem Quatsch. Also ehrlich. Das Kirschwasser kann man sich bei mir ruhig sparen. Das Geld sollte man lieber sinnvoll investieren. In Oropax zum Beispiel. Dann würden einige Familienmitglieder nicht morgens um kurz nach fünf in meinem Zimmer stehen, nur weil ich gerade nach Hause gekommen bin. Unverschämt, sowas. Und dann nichtmal bereit sein, mit mir auf eine Flasche Wasser ein Ründchen zu schnacken. Dabei hätte ich doch so viel zu erzählen gehabt…

…von meiner Suche nach dieser Frau zum Beispiel:

Adorable Blonde

Adorable Blonde

…oder auch von meinen Überlegungen zum Sozialverhalten des pikanten Pavians:

Je höher der Affe klettert, desto mehr sieht man von seinem Arsch.

Was ist da dran? Ist das auf den Menschen übertragbar? Hat die Blondine nen Freund? Und warum liegt hier eigentlich Stroh?

Fragen über Fragen. Aber mit mir will ja keiner reden. Morgens um fünf. Nach Kneipe stinkend. Mit Bowle auf dem Shirt. Halbnackt im Zimmer stehend. Nach Wasser suchend. Vor mich hin stammelnd.
Irgendwie aber auch verständlich. So mal nüchtern und mit Abstand betrachtet.
Ich hätte wahrscheinlich eh am nächsten Morgen nichts mehr von dem Gespräch gewusst. Da kann man sich die Energie auch sparen und sie am nächsten Tag in gute Laune verballern. Die soll man zum Fest ja auch haben. Zumindest nach außen hin.

Fressnachten und suchbare Blondinen

2 Kilo schwerer, ein Dutzend Hassattacken reicher und drölfzig Hirnzellen ärmer ist sie nun endlich überlebt: die dickste Zeit des Jahres. Das Fest der Gefresse-Feste. Dieses Jahr sogar ganz klassisch mit Schnee. Der eigentlich Matsch war. Aber den sich jeder als Schnee schöngeredet hat. Weil das ja so romantisch ist. Weiße Weihnacht. Hach, wenn ich nur daran denke geht mir schon einer ab. Bin kurz davor, einen Blumenladen zu überfallen und ganz Bremen mit roten Rosen zu erdrosseln. Wie schön das doch wäre.

Das Schlimme an Weihnachten ist ja, dass man es sich auch mit viel Alkohol nicht schönsaufen kann. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe es auch dieses Jahr wieder versucht. Das Familienmittagessen ist Pflichtprogramm. Das steht fester in der Brandung als ein Leuchtturm auf ner Hallig. Da geht kein Weg dran vorbei. Der Sumoringer unter den Familienzusammenkünften.
Genauso wie die Bescherung. Da knüppelt man sich am Vorabend heilig die Birne voll und ist dann trotzdem um 18 Uhr des Folgetages wieder so nüchtern, dass man nicht nur die eigene Familie wiedererkennt, sondern sogar noch vom Nachmittagskaffee so aufgepumpt ist, dass man es nicht mal schafft, stilecht am Gabentisch einzupennen. Wer auch immer dieses Weihnachtsfest entwickelt, geplant und umgesetzt hat, war ein Fuchs. Die Zeiteinteilung ist meisterlich und nimmt jedem Hobbyalkoholiker den Wind aus den Segeln. Und als ob das nicht schon genug wäre, ist der anbetungswürdige König des Festes auch noch ein dicker Kerl mit Vollbart und roter Nase. Ein Stereotyp, mit dem sich 75% der Deutschen identifizieren können, da sie nachweislich entweder ungepflegt, übergewichtig oder alkoholisch sind.

Schlimm an Weihnachten ist aber auch dieser unausweichliche Fresszwang. Morgens, mittags, abends. Drei volle Mahlzeiten am Tag – das hält keine Magenschleimhaut ohne bleibende Schäden aus. Zwischendurch noch Kaffee, Kuchen und Kekse – und der große Schnuckerteller mit genug Schokolade, um eine von Madame Tussauds Wachsfiguren in Originalgröße nachzubauen. Darunter so leckere Kreationen wie “Eierlikör im Zartbittermantel” oder die one and only “Mon Cheri”. Mal im Ernst. Wenn ich irgendwo was von “Mon Cheri” hören will, dann höchstens, wenn mir eine heiße Französin das halbnackt im Bett ins Ohr säuselt. Aber nicht in Form von Schokoquadern, die mit widerlichem Kirschlikör gefüllt die Hüftregion unsicher machen. Und dann wird man nicht mal richtig betrunken von dem Quatsch. Also ehrlich. Das Kirschwasser kann man sich bei mir ruhig sparen. Das Geld sollte man lieber sinnvoll investieren. In Oropax zum Beispiel. Dann würden einige Familienmitglieder nicht morgens um kurz nach fünf in meinem Zimmer stehen, nur weil ich gerade nach Hause gekommen bin. Unverschämt, sowas. Und dann nichtmal bereit sein, mit mir auf eine Flasche Wasser ein Ründchen zu schnacken. Dabei hätte ich doch so viel zu erzählen gehabt…

…von meiner Suche nach dieser Frau zum Beispiel:

Adorable Blonde

Adorable Blonde

…oder auch von meinen Überlegungen zum Sozialverhalten des pikanten Pavians:

Je höher der Affe klettert, desto mehr sieht man von seinem Arsch.

Was ist da dran? Ist das auf den Menschen übertragbar? Hat die Blondine nen Freund? Und warum liegt hier eigentlich Stroh?

Fragen über Fragen. Aber mit mir will ja keiner reden. Morgens um fünf. Nach Kneipe stinkend. Mit Bowle auf dem Shirt. Halbnackt im Zimmer stehend. Nach Wasser suchend. Vor mich hin stammelnd.
Irgendwie aber auch verständlich. So mal nüchtern und mit Abstand betrachtet.
Ich hätte wahrscheinlich eh am nächsten Morgen nichts mehr von dem Gespräch gewusst. Da kann man sich die Energie auch sparen und sie am nächsten Tag in gute Laune verballern. Die soll man zum Fest ja auch haben. Zumindest nach außen hin.

Fressnachten und suchbare Blondinen

2 Kilo schwerer, ein Dutzend Hassattacken reicher und drölfzig Hirnzellen ärmer ist sie nun endlich überlebt: die dickste Zeit des Jahres. Das Fest der Gefresse-Feste. Dieses Jahr sogar ganz klassisch mit Schnee. Der eigentlich Matsch war. Aber den sich jeder als Schnee schöngeredet hat. Weil das ja so romantisch ist. Weiße Weihnacht. Hach, wenn ich nur daran denke geht mir schon einer ab. Bin kurz davor, einen Blumenladen zu überfallen und ganz Bremen mit roten Rosen zu erdrosseln. Wie schön das doch wäre.

Das Schlimme an Weihnachten ist ja, dass man es sich auch mit viel Alkohol nicht schönsaufen kann. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe es auch dieses Jahr wieder versucht. Das Familienmittagessen ist Pflichtprogramm. Das steht fester in der Brandung als ein Leuchtturm auf ner Hallig. Da geht kein Weg dran vorbei. Der Sumoringer unter den Familienzusammenkünften.
Genauso wie die Bescherung. Da knüppelt man sich am Vorabend heilig die Birne voll und ist dann trotzdem um 18 Uhr des Folgetages wieder so nüchtern, dass man nicht nur die eigene Familie wiedererkennt, sondern sogar noch vom Nachmittagskaffee so aufgepumpt ist, dass man es nicht mal schafft, stilecht am Gabentisch einzupennen. Wer auch immer dieses Weihnachtsfest entwickelt, geplant und umgesetzt hat war ein Fuchs. Die Zeiteinteilung ist meisterlich und nimmt jedem Hobbyalkoholiker den Wind aus den Segeln. Und als ob das nicht genug wäre, ist der anbetungswürdige König des Festes auch noch ein dicker Kerl mit Vollbart und roter Nase. Ein Stereotyp, mit dem sich 75% der Deutschen identifizieren können, da sie nachweislich entweder ungepflegt, übergewichtig oder alkoholisch sind.

Schlimm an Weihnachten ist aber auch dieser unausweichliche Fresszwang. Morgens, mittags, abends. Drei volle Mahlzeiten am Tag – das hält keine Magenschleimhaut ohne bleibende Schäden aus. Zwischendurch noch Kaffee, Kuchen und Kekse – und der große Schnuckerteller mit genug Schokolade, um eine von Madame Tussauds Wachsfiguren in Originalgröße nachzubauen. Darunter so leckere Kreationen wie “Eierlikör im Zartbittermantel” oder die one and only “Mon Cheri”. Mal im Ernst. Wenn ich irgendwo was von “Mon Cheri” hören will, dann höchstens, wenn mir eine heiße Französin das halbnackt im Bett ins Ohr säuselt. Aber nicht in Form von Schokoquadern, die mit widerlichem Kirschlikör gefüllt die Hüftregion unsicher machen. Und dann wird man nicht mal richtig betrunken von dem Quatsch. Also ehrlich. Das Kirschwasser kann man sich bei mir ruhig sparen. Das Geld sollte man lieber sinnvoll investieren. In Oropax zum Beispiel. Dann würden einige Familienmitglieder nicht morgens um kurz nach fünf in meinem Zimmer stehen, nur weil ich gerade nach Hause gekommen bin. Unverschämt, sowas. Und dann nichtmal bereit sein, mit mir auf eine Flasche Wasser ein Ründchen zu schnacken. Dabei hätte ich doch so viel zu erzählen gehabt…

…von meiner Suche nach dieser Frau zum Beispiel:

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Oder auch von meinen Überlegungen zum Sozialverhalten des pikanten Pavians:

Je höher der Affe klettert, desto mehr sieht man von seinem Arsch.

Was ist da dran? Ist das auf den Menschen übertragbar? Hat die Blondine nen Freund? Und warum liegt hier eigentlich Stroh?

Fragen über Fragen. Aber mit mir will ja keiner reden. Morgens um fünf. Nach Kneipe stinkend. Mit Bowle auf dem Shirt. Halbnackt im Zimmer stehend. Nach Wasser suchend. Vor mich hin stammelnd.
Irgendwie aber auch verständlich. So mal nüchtern und mit Abstand betrachtet.
Ich hätte wahrscheinlich eh am nächsten Morgen nichts mehr von dem Gespräch gewusst. Da kann man sich die Energie auch sparen und sie am nächsten Tag in gute Laune verballern. Die soll man zum Fest ja auch haben. Zumindest nach außen hin.

Fressnachten und suchbare Blondinen

2 Kilo schwerer, ein Dutzend Hassattacken reicher und drölfzig Hirnzellen ärmer ist sie nun endlich überlebt: die dickste Zeit des Jahres. Das Fest der Gefresse-Feste. Dieses Jahr sogar ganz klassisch mit Schnee. Der eigentlich Matsch war. Aber den sich jeder als Schnee schöngeredet hat. Weil das ja so romantisch ist. Weiße Weihnacht. Hach, wenn ich nur daran denke geht mir schon einer ab. Bin kurz davor, einen Blumenladen zu überfallen und ganz Bremen mit roten Rosen zu erdrosseln. Wie schön das doch wäre.

Das Schlimme an Weihnachten ist ja, dass man es sich auch mit viel Alkohol nicht schönsaufen kann. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe es auch dieses Jahr wieder versucht. Das Familienmittagessen ist Pflichtprogramm. Das steht fester in der Brandung als ein Leuchtturm auf ner Hallig. Da geht kein Weg dran vorbei. Der Sumoringer unter den Familienzusammenkünften.
Genauso wie die Bescherung. Da knüppelt man sich am Vorabend heilig die Birne voll und ist dann trotzdem um 18 Uhr des Folgetages wieder so nüchtern, dass man nicht nur die eigene Familie wiedererkennt, sondern sogar noch vom Nachmittagskaffee so aufgepumpt ist, dass man es nicht mal schafft, stilecht am Gabentisch einzupennen. Wer auch immer dieses Weihnachtsfest entwickelt, geplant und umgesetzt hat war ein Fuchs. Die Zeiteinteilung ist meisterlich und nimmt jedem Hobbyalkoholiker den Wind aus den Segeln. Und als ob das nicht genug wäre, ist der anbetungswürdige König des Festes auch noch ein dicker Kerl mit Vollbart und roter Nase. Ein Stereotyp, mit dem sich 75% der Deutschen identifizieren können, da sie nachweislich entweder ungepflegt, übergewichtig oder alkoholisch sind.

Schlimm an Weihnachten ist aber auch dieser unausweichliche Fresszwang. Morgens, mittags, abends. Drei volle Mahlzeiten am Tag – das hält keine Magenschleimhaut ohne bleibende Schäden aus. Zwischendurch noch Kaffee, Kuchen und Kekse – und der große Schnuckerteller mit genug Schokolade, um eine von Madame Tussauds Wachsfiguren in Originalgröße nachzubauen. Darunter so leckere Kreationen wie “Eierlikör im Zartbittermantel” oder die one and only “Mon Cheri”. Mal im Ernst. Wenn ich irgendwo was von “Mon Cheri” hören will, dann höchstens, wenn mir eine heiße Französin das halbnackt im Bett ins Ohr säuselt. Aber nicht in Form von Schokoquadern, die mit widerlichem Kirschlikör gefüllt die Hüftregion unsicher machen. Und dann wird man nicht mal richtig betrunken von dem Quatsch. Also ehrlich. Das Kirschwasser kann man sich bei mir ruhig sparen. Das Geld sollte man lieber sinnvoll investieren. In Oropax zum Beispiel. Dann würden einige Familienmitglieder nicht morgens um kurz nach fünf in meinem Zimmer stehen, nur weil ich gerade nach Hause gekommen bin. Unverschämt, sowas. Und dann nichtmal bereit sein, mit mir auf eine Flasche Wasser ein Ründchen zu schnacken. Dabei hätte ich doch so viel zu erzählen gehabt…

…von meiner Suche nach dieser Frau zum Beispiel:

Adorable Blonde

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Oder auch von meinen Überlegungen zum Sozialverhalten des pikanten Pavians:

Je höher der Affe klettert, desto mehr sieht man von seinem Arsch.

Was ist da dran? Ist das auf den Menschen übertragbar? Hat die Blondine nen Freund? Und warum liegt hier eigentlich Stroh?

Fragen über Fragen. Aber mit mir will ja keiner reden. Morgens um fünf. Nach Kneipe stinkend. Mit Bowle auf dem Shirt. Halbnackt im Zimmer stehend. Nach Wasser suchend. Vor mich hin stammelnd.
Irgendwie aber auch verständlich. So mal nüchtern und mit Abstand betrachtet.
Ich hätte wahrscheinlich eh am nächsten Morgen nichts mehr von dem Gespräch gewusst. Da kann man sich die Energie auch sparen und sie am nächsten Tag in gute Laune verballern. Die soll man zum Fest ja auch haben. Zumindest nach Außen hin.

Fressnachten und suchbare Blondinen

2 Kilo schwerer, ein Dutzend Hassattacken reicher und drölfzig Hirnzellen ärmer ist sie nun endlich überlebt: die dickste Zeit des Jahres. Das Fest der Gefresse-Feste. Dieses Jahr sogar ganz klassisch mit Schnee. Der eigentlich Matsch war. Aber den sich jeder als Schnee schöngeredet hat. Weil das ja so romantisch ist. Weiße Weihnacht. Meine Güte, wenn ich nur daran denke geht mir schon einer ab. Bin kurz davor, einen Blumenladen zu überfallen und ganz Bremen mit roten Rosen zu erdrosseln. Wie schön das doch wäre.

Das schlimme an Weihnachten ist ja, dass man es sich auch mit viel Alkohol nicht schönsaufen kann. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe es auch dieses Jahr wieder versucht. Das Familienmittagessen ist Pflichtprogramm. Das steht fester in der Brandung als ein Leuchtturm auf ner Hallig. Da geht kein Weg dran vorbei. Der Sumoringer unter den Familienzusammenkünften. Genauso wie die Bescherung. Da knüppelt man sich am Vorabend heilig die Birne voll und ist dann trotzdem um 18 Uhr des Folgetages wieder so nüchtern, dass man nicht nur die eigene Familie wiedererkennt, sondern sogar noch vom Nachmittagskaffee so aufgepumpt ist, dass man nicht mal stilecht am Gabentisch einpennen kann. Wer auch immer dieses Weihnachtsfest entwickelt, geplant und umgesetzt hat war ein Fuchs. Die Zeiteinteilung ist meisterlich und nimmt jedem Hobbyalkoholiker den Wind aus den Segeln. Und obendrauf ist der anbetungswürdige König des Festes auch noch ein dicker Kerl mit Vollbart und roter Nase. Ein Stereotyp, mit dem sich 75% der Deutschen identifizieren können, da sie nachweislich entweder ungepflegt, übergewichtig oder alkoholisch sind.

Schlimm an Weihnachten ist aber auch dieser unausweichliche Fresszwang. Morgens, Mittags, Abends. Drei volle Mahlzeiten am Tag – das hält keine Magenschleimhaut ohne bleibende Schäden aus. Zwischendurch noch Kaffee, Kuchen und Kekse – und der große Schnuckerteller mit genug Schokolade, um eine von Madame Tussauds Wachsfiguren in Originalgröße nachzubauen. Darunter so leckere Kreationen wie “Eierlikör im Zartbittermantel” oder die one and only “Mon Cheri”. Mal im Ernst. Wenn ich irgendwo was von “Mon Cheri” hören will, dann höchstens, wenn mir eine heiße Französin das halbnackt im Bett ins Ohr säuselt. Aber nicht in Form von Schokoquadern, die mit widerlichem Kirschlikör gefüllt die Hüftregion unsicher machen. Und dann wird man nicht mal richtig betrunken von dem Quatsch. Also ehrlich. Das Kirschwasser kann man sich bei mir ruhig sparen. Das Geld sollte man lieber sinnvoll investieren. In Oropax zum Beispiel. Dann würden einige Familienmitglieder nicht morgens um kurz nach fünf in meinem Zimmer stehen, nur weil ich gerade nach Hause gekommen bin. Unverschämt, sowas. Und dann nichtmal bereit sein, mit mir auf eine Flasche Wasser ein Ründchen zu schnacken. Dabei hätte ich doch so viel zu erzählen gehabt…

…von meiner Suche nach dieser Frau zum Beispiel:

Adorable Blonde

Adorable Blonde

Oder auch von meinen Überlegungen zum Sozialverhalten des pikanten Pavians:

Je höher der Affe klettert, desto mehr sieht man von seinem Arsch.

Was ist da dran? Ist das auf den Menschen übertragbar? Und warum liegt hier eigentlich Stroh?

Fragen über Fragen. Aber mit mir will ja keiner reden. Morgens um fünf. Nach Kneipe stinkend. Mit Bowle auf dem Shirt. Halbnackt im Zimmer stehend. Nach Wasser suchend. Vor mich hin stammelnd.
Irgendwie aber auch verständlich. So mal nüchtern und mit Abstand betrachtet.
Ich hätte wahrscheinlich eh am nächsten Morgen nichts mehr von dem Gespräch gewusst. Da kann man sich die Energie auch sparen und sie am nächsten Tag in gute Laune verballern. Die soll man zum Fest ja auch haben. Zumindest nach Außen hin.

Fressnachten

2 Kilo schwerer, ein Dutzend Hassattacken reicher und drölfzig Hirnzellen ärmer ist sie nun endlich überlebt: die dickste Zeit des Jahres. Das Fest der Fresste. Dieses Jahr sogar ganz klassisch mit Schnee. Der eigentlich Matsch war. Aber den sich jeder als Schnee schöngeredet hat. Weil das ja so romantisch ist. Weiße Weihnacht. Meine Güte, wenn ich nur daran denke geht mir schon einer ab. Bin kurz davor, einen Blumenladen zu überfallen und ganz Bremen mit roten Rosen zu erdrosseln. Wie schön das doch wäre.

Das schlimme an Weihnachten ist ja, dass man es sich auch mit viel Alkohol nicht schönsaufen kann. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe es auch dieses Jahr wieder versucht. Das Familienmittagessen ist Pflichtprogramm. Das steht fester in der Brandung als ein Leuchtturm auf ner Hallig. Da geht kein Weg dran vorbei. Der Sumoringer unter den Familienzusammenkünften. Genauso wie die Bescherung. Da knüppelt man sich am Vorabend heilig die Birne voll und ist dann trotzdem um 18 Uhr des Folgetages wieder so nüchtern, dass man nicht nur die eigene Familie wiedererkennt, sondern sogar noch vom Nachmittagskaffee so aufgepumpt ist, dass man nicht mal stilecht am Gabentisch einpennen kann. Wer auch immer dieses Weihnachtsfest entwickelt, geplant und umgesetzt hat war ein Fuchs. Die Zeiteinteilung ist meisterlich und nimmt jedem Hobbyalkoholiker den Wind aus den Segeln. Und obendrauf ist der anbetungswürdige König des Festes auch noch ein dicker Kerl mit Vollbart und roter Nase. Ein Stereotyp, mit dem sich 75% der Deutschen identifizieren können, da sie nachweislich entweder ungepflegt, übergewichtig oder alkoholisch sind.

Schlimm an Weihnachten ist aber auch dieser unausweichliche Fresszwang. Morgens, Mittags, Abends. Drei volle Mahlzeiten am Tag – das hält keine Magenschleimhaut ohne bleibende Schäden aus. Zwischendurch noch Kaffee, Kuchen und Kekse – und der große Schnuckerteller mit genug Schokolade, um eine von Madame Tussauds Wachsfiguren in Originalgröße nachzubauen. Darunter so leckere Kreationen wie “Eierlikör im Zartbittermantel” oder die one and only “Mon Cheri”. Mal im Ernst. Wenn ich irgendwo was von “Mon Cheri” hören will, dann höchstens, wenn mir eine heiße Französin das halbnackt im Bett ins Ohr säuselt. Aber nicht in Form von Schokoquadern, die mit widerlichem Kirschlikör gefüllt die Hüftregion unsicher machen. Und dann wird man nicht mal richtig betrunken von dem Quatsch. Also ehrlich. Das Kirschwasser kann man sich bei mir ruhig sparen. Das Geld sollte man lieber sinnvoll investieren. In Oropax zum Beispiel. Dann würden einige Familienmitglieder nicht morgens um kurz nach fünf in meinem Zimmer stehen, nur weil ich gerade nach Hause gekommen bin. Unverschämt, sowas. Und dann nichtmal bereit sein, mit mir auf eine Flasche Wasser ein Ründchen zu schnacken. Dabei hätte ich doch so viel zu erzählen gehabt…

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Je höher der Affe klettert, desto mehr sieht man von seinem Arsch.

Was ist da dran? Ist das auf den Menschen übertragbar? Und warum liegt hier eigentlich Stroh?

Fragen über Fragen. Aber mit mir will ja keiner reden. Morgens um fünf. Nach Kneipe stinkend. Mit Bowle auf dem Shirt. Halbnackt im Zimmer stehend. Nach Wasser suchend. Vor mich hin stammelnd.
Irgendwie aber auch verständlich. So mal nüchtern und mit Abstand betrachtet.
Ich hätte wahrscheinlich eh am nächsten Morgen nichts mehr von dem Gespräch gewusst. Da kann man sich die Energie auch sparen und sie am nächsten Tag in gute Laune verballern. Die soll man zum Fest ja auch haben. Zumindest nach Außen hin.

Fressnachten

2 Kilo schwerer, ein Dutzend Hassattacken reicher und drölfzig Hirnzellen ärmer ist sie nun endlich überlebt: die dickste Zeit des Jahres. Das Fest der Fresste. Dieses Jahr sogar ganz klassisch mit Schnee. Der eigentlich Matsch war. Aber den sich jeder als Schnee schöngeredet hat. Weil das ja so romantisch ist. Weiße Weihnacht. Meine Güte, wenn ich nur daran denke geht mir schon einer ab. Bin kurz davor, einen Blumenladen zu überfallen und ganz Bremen mit roten Rosen zu erdrosseln. Wie schön das doch wäre.

Das schlimme an Weihnachten ist ja, dass man es sich auch mit viel Alkohol nicht schönsaufen kann. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe es auch dieses Jahr wieder versucht. Das Familienmittagessen ist Pflichtprogramm. Das steht fester in der Brandung als ein Leuchtturm auf ner Hallig. Da geht kein Weg dran vorbei. Der Sumoringer unter den Familienzusammenkünften. Genauso wie die Bescherung. Da knüppelt man sich am Vorabend heilig die Birne voll und ist dann trotzdem um 18 Uhr des Folgetages wieder so nüchtern, dass man nicht nur die eigene Familie wiedererkennt, sondern sogar noch vom Nachmittagskaffee so aufgepumpt ist, dass man nicht mal stilecht am Gabentisch einpennen kann. Wer auch immer dieses Weihnachtsfest entwickelt, geplant und umgesetzt hat war ein Fuchs. Die Zeiteinteilung ist meisterlich und nimmt jedem Hobbyalkoholiker den Wind aus den Segeln. Und obendrauf ist der anbetungswürdige König des Festes auch noch ein dicker Kerl mit Vollbart und roter Nase. Ein Stereotyp, mit dem sich 75% der Deutschen identifizieren können, da sie nachweislich entweder ungepflegt, übergewichtig oder alkoholisch sind.

Schlimm an Weihnachten ist aber auch dieser unausweichliche Fresszwang. Morgens, Mittags, Abends. Drei volle Mahlzeiten am Tag – das hält keine Magenschleimhaut ohne bleibende Schäden aus. Zwischendurch noch Kaffee, Kuchen und Kekse – und der große Schnuckerteller mit genug Schokolade, um eine von Madame Tussauds Wachsfiguren in Originalgröße nachzubauen. Darunter so leckere Kreationen wie “Eierlikör im Zartbittermantel” oder die one and only “Mon Cheri”. Mal im Ernst. Wenn ich irgendwo was von “Mon Cheri” hören will, dann höchstens, wenn mir eine heiße Französin das halbnackt im Bett ins Ohr säuselt. Aber nicht in Form von Schokoquadern, die mit widerlichem Kirschlikör gefüllt die Hüftregion unsicher machen. Und dann wird man nicht mal richtig betrunken von dem Quatsch. Also ehrlich. Das Kirschwasser kann man sich bei mir ruhig sparen. Das Geld sollte man lieber sinnvoll investieren. In Oropax zum Beispiel. Dann würden einige Familienmitglieder nicht morgens um kurz nach fünf in meinem Zimmer stehen, nur weil ich gerade nach Hause gekommen bin. Unverschämt, sowas. Und dann nichtmal bereit sein, mit mir auf eine Flasche Wasser ein Ründchen zu schnacken. Dabei hätte ich doch so viel zu erzählen gehabt…

…von meiner Suche nach dieser Frau zum Beispiel:

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Oder auch von meinen Überlegungen zum Sozialverhalten des pikanten Pavians:

Je höher der Affe klettert, desto mehr sieht man von seinem Arsch.

Was ist da dran? Ist das auf den Menschen übertragbar? Und warum liegt hier eigentlich Stroh?

Fragen über Fragen. Aber mit mir will ja keiner reden. Morgens um fünf. Nach Kneipe stinkend. Mit Bowle auf dem Shirt. Halbnackt im Zimmer stehend. Nach Wasser suchend. Vor mich hin stammelnd.
Irgendwie aber auch verständlich. So mal nüchtern und mit Abstand betrachtet.
Ich hätte wahrscheinlich eh am nächsten Morgen nichts mehr von dem Gespräch gewusst. Da kann man sich die Energie auch sparen und sie am nächsten Tag in gute Laune verballern. Die soll man zum Fest ja auch haben. Zumindest nach Außen hin.

Fressnachten

2 Kilo schwerer, ein Dutzend Hassattacken reicher und drölfzig Hirnzellen ärmer ist sie nun endlich überlebt: die dickste Zeit des Jahres. Das Fest der Fresste. Dieses Jahr sogar ganz klassisch mit Schnee. Der eigentlich Matsch war. Aber den sich jeder als Schnee schöngeredet hat. Weil das ja so romantisch ist. Weiße Weihnacht. Meine Güte, wenn ich nur daran denke geht mir schon einer ab. Bin kurz davor, einen Blumenladen zu überfallen und ganz Bremen mit roten Rosen zu erdrosseln. Wie schön das doch wäre.

Das schlimme an Weihnachten ist ja, dass man es sich auch mit viel Alkohol nicht schönsaufen kann. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe es auch dieses Jahr wieder versucht. Das Familienmittagessen ist Pflichtprogramm. Das steht fester in der Brandung als ein Leuchtturm auf ner Hallig. Da geht kein Weg dran vorbei. Der Sumoringer unter den Familienzusammenkünften. Genauso wie die Bescherung. Da knüppelt man sich am Vorabend heilig die Birne voll und ist dann trotzdem um 18 Uhr des Folgetages wieder so nüchtern, dass man nicht nur die eigene Familie wiedererkennt, sondern sogar noch vom Nachmittagskaffee so aufgepumpt ist, dass man nicht mal stilecht am Gabentisch einpennen kann. Wer auch immer dieses Weihnachtsfest entwickelt, geplant und umgesetzt hat war ein Fuchs. Die Zeiteinteilung ist meisterlich und nimmt jedem Hobbyalkoholiker den Wind aus den Segeln. Und obendrauf ist der anbetungswürdige König des Festes auch noch ein dicker Kerl mit Vollbart und roter Nase. Ein Stereotyp, mit dem sich 75% der Deutschen identifizieren können, da sie nachweislich entweder ungepflegt, übergewichtig oder alkoholisch sind.

Schlimm an Weihnachten ist aber auch dieser unausweichliche Fresszwang. Morgens, Mittags, Abends. Drei volle Mahlzeiten am Tag – das hält keine Magenschleimhaut ohne bleibende Schäden aus. Zwischendurch noch Kaffee, Kuchen und Kekse – und der große Schnuckerteller mit genug Schokolade, um eine von Madame Tussauds Wachsfiguren in Originalgröße nachzubauen. Darunter so leckere Kreationen wie “Eierlikör im Zartbittermantel” oder die one and only “Mon Cheri”. Mal im Ernst. Wenn ich irgendwo was von “Mon Cheri” hören will, dann höchstens, wenn mir eine heiße Französin das halbnackt im Bett ins Ohr säuselt. Aber nicht in Form von Schokoquadern, die mit widerlichem Kirschlikör gefüllt die Hüftregion unsicher machen. Und dann wird man nicht mal richtig betrunken von dem Quatsch. Also ehrlich. Das Kirschwasser kann man sich bei mir ruhig sparen. Das Geld sollte man lieber sinnvoll investieren. In Oropax zum Beispiel. Dann würden einige Familienmitglieder nicht morgens um kurz nach fünf in meinem Zimmer stehen, nur weil ich gerade nach Hause gekommen bin. Unverschämt, sowas. Und dann nichtmal bereit sein, mit mir auf eine Flasche Wasser ein Ründchen zu schnacken. Dabei hätte ich doch so viel zu erzählen gehabt…

…von meiner Suche nach dieser Frau zum Beispiel:

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Je höher der Affe klettert, desto mehr sieht man von seinem Arsch.

Was ist da dran? Ist das auf den Menschen übertragbar? Und warum liegt hier eigentlich Stroh?

Fragen über Fragen. Aber mit mir will ja keiner reden. Morgens um fünf. Nach Kneipe stinkend. Mit Bowle auf dem Shirt. Halbnackt im Zimmer stehend. Nach Wasser suchend. Vor mich hin stammelnd.
Irgendwie auch verständlich.

postfrau

Adorable Blonde

Fressnachten

2 Kilo schwerer, ein Dutzend Hassattacken reicher und drölfzig Hirnzellen ärmer ist sie nun endlich überlebt: die dickste Zeit des Jahres. Das Fest der Fresste. Dieses Jahr sogar ganz klassisch mit Schnee. Der eigentlich Matsch war. Aber den sich jeder als Schnee schöngeredet hat. Weil das ja so romantisch ist. Weiße Weihnacht. Meine Güte, wenn ich nur daran denke geht mir schon einer ab. Bin kurz davor, einen Blumenladen zu überfallen und ganz Bremen mit roten Rosen zu erdrosseln. Wie schön das doch wäre.

Das schlimme an Weihnachten ist ja, dass man es sich auch mit viel Alkohol nicht schönsaufen kann. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe es auch dieses Jahr wieder versucht. Das Familienmittagessen ist Pflichtprogramm. Das steht fester in der Brandung als ein Leuchtturm auf ner Hallig. Da geht kein Weg dran vorbei. Der Sumoringer unter den Familienzusammenkünften. Genauso wie die Bescherung. Da knüppelt man sich am Vorabend heilig die Birne voll und ist dann trotzdem um 18 Uhr des Folgetages wieder so nüchtern, dass man nicht nur die eigene Familie wiedererkennt, sondern sogar noch vom Nachmittagskaffee so aufgepumpt ist, dass man nicht mal stilecht am Gabentisch einpennen kann. Wer auch immer dieses Weihnachtsfest entwickelt, geplant und umgesetzt hat war ein Fuchs. Die Zeiteinteilung ist meisterlich und nimmt jedem Hobbyalkoholiker den Wind aus den Segeln.

Je höher der Affe klettert, desto mehr sieht man von seinem Arsch.

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr auf die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu reinigen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem Ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.
Keine Frage, dass dieses Event jedes Jahr mehr und mehr Suchtgefährdete in seinen Bann zieht – dieses Jahr wurde im gemütlichen Kreis zu sechzigst gefeiert. Professionelle Organisation garantiert dabei optimale Abfertigung. Zumindest, bis der erste Topf geleert ist. Dann fängt die eine Hälfte der Familie an, die andere Hälfte mit nervigem Gebrabbel vollzuquatschen, während sich die andere Hälfte unter konstantem Zufluss betrinkt, um das Gerede der einen Hälfte zu ertragen.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von Männlein und Weiblein sorgt dabei für stressfreies Feiern. Nach tiefgreifenden Sinnierungen über die Herkunft von Hello Kitty und ihr Problem mit schwarzen Katern kann man so problemlos in der Motorradecke über rosa Handschuhe und Opas mit Sonntagshüten lästern.

Hat dann auch der zweite Topf Bowle seinen Weg in die Blasen der Familie gefunden, beginnt der Abend, seinem gewohnten Gang zu Folgen: Während sich Frauengrüppchen wild diskutierend in der Küche ihrem Kommunikationsdrang hingeben, beginnen die Kerle, mit dem einzig wichtigen Einrichtungsgegenstand rumzuspielen:

The Famous Holzpenis

The Famous Holzpenis

Die rituelle Anbetung des überlebensgroßen Holz-Fallussymbols hat dabei mit der Zeit gar religiöse Ausmaße angenommen. Vollintegration ist selbstverständlich. Nicht nur als Symbol feucht-fröhlicher Festivität, nein auch als praktischer Taschenwärmer oder liebevoller Fußkrauler zeigt der Holzpenis seine universelle Einsetzbarkeit.

Holzfußpenis

Holzfußpenis

Zu noch späterer Stunde findet dann auch das Frauenvolk gefallen am Männerspielzeug – aber anders als die ungestühmen Buben denkt Frau voraus und schützt sich vor unliebsamen Spätfolgen.

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Warum nun gerade ich um die Zipfelmütze gebeten wurde, ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Als in Klausur lebender Nonner stehe ich weder in Kontakt zu Frauen noch habe ich beruflich mit Parisern zu tun. Höchstens mit Hamburgern und Berlinern. Und auch mit denen nur am Telefon oder im Schnellrestaurant. Ungewollten Schwangerschaften beuge ich da erfolgreich durch Telefonus Interruptus und Brechus Reizus vor.

Gegen fünf Uhr morgens sind dann alle Frauen befriedet, alle Männer im Vergleich geschlagen und alle Töpfe geleert. Die Party ein voller Erfolg und ich ein voller Vollpfosten. Hab ich mich doch im Suff freiwillig zum Aufräumen am nächsten Tag eingetragen. Immerhin hat man dann nen Grund, Nachmittags den ganzen Familienrotz hinter sich zu lassen und stattdessen den Rotz der Familie 2 vom Boden zu wischen. Auch was schönes. Es ist ja ein reines Geben und Nehmen. Die anderen geben dem Affen Zucker..und ich nehme ihn mit dem Lappen vom Boden auf. Ein Traum in schwarz.

Trotz allem eine wunderschöne, altdeutsche Tradition, die für mich gleich nach der rituellen Weihnachtsbaumverbrennung und dem institutionalisierten Fettburgenbauen am ersten Weihnachtsfeiertag kommt. Manchmal ist man dann eben doch Traditionsmensch.

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr auf die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu reinigen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem Ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.
Keine Frage, dass dieses Event jedes Jahr mehr und mehr Suchtgefährdete in seinen Bann zieht – dieses Jahr wurde im gemütlichen Kreis zu sechzigst gefeiert. Professionelle Organisation garantiert dabei optimale Abfertigung. Zumindest, bis der erste Topf geleert ist. Dann fängt die eine Hälfte der Familie an, die andere Hälfte mit nervigem Gebrabbel vollzuquatschen, während sich die andere Hälfte unter konstantem Zufluss betrinkt, um das Gerede der einen Hälfte zu ertragen.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von Männlein und Weiblein sorgt dabei für stressfreies Feiern. Nach tiefgreifenden Sinnierungen über die Herkunft von Hello Kitty und ihr Problem mit schwarzen Katern kann man so problemlos in der Motorradecke über rosa Handschuhe und Opas mit Sonntagshüten lästern.

Hat dann auch der zweite Topf Bowle seinen Weg in die Blasen der Familie gefunden, beginnt der Abend, seinem gewohnten Gang zu Folgen: Während sich Frauengrüppchen wild diskutierend in der Küche ihrem Kommunikationsdrang hingeben, beginnen die Kerle, mit dem einzig wichtigen Einrichtungsgegenstand rumzuspielen:

The Famous Holzpenis

The Famous Holzpenis

Die rituelle Anbetung des überlebensgroßen Holz-Fallussymbols hat dabei mit der Zeit gar religiöse Ausmaße angenommen. Vollintegration ist selbstverständlich. Nicht nur als Symbol feucht-fröhlicher Festivität, nein auch als praktischer Taschenwärmer oder liebevoller Fußkrauler zeigt der Holzpenis seine universelle Einsetzbarkeit.

Holzfußpenis

Holzfußpenis

Zu noch späterer Stunde findet dann auch das Frauenvolk gefallen am Männerspielzeug – aber anders als die ungestühmen Buben denkt Frau voraus und schützt sich vor unliebsamen Spätfolgen.

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Warum nun gerade ich um die Zipfelmütze gebeten wurde, ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Als in Klausur lebender Nonner stehe ich weder in Kontakt zu Frauen noch habe ich beruflich mit Parisern zu tun. Höchstens mit Hamburgern und Berlinern. Und auch mit denen nur am Telefon oder im Schnellrestaurant. Ungewollten Schwangerschaften beuge ich da erfolgreich durch Telefonus Interruptus und Brechus Reizus vor.

Gegen fünf Uhr morgens sind dann alle Frauen befriedet, alle Männer im Vergleich geschlagen und alle Töpfe geleert. Die Party ein voller Erfolg und ich ein voller Vollpfosten. Hab ich mich doch im Suff freiwillig zum Aufräumen am nächsten Tag eingetragen. Immerhin hat man dann nen Grund, Nachmittags den ganzen Familienrotz hinter sich zu lassen und stattdessen den Rotz der Familie 2 vom Boden zu wischen. Auch was schönes. Es ist ja ein reines Geben und Nehmen. Die anderen geben dem Affen Zucker..und ich nehme ihn mit dem Lappen vom Boden auf. Ein Traum in schwarz.

Trotz allem eine wunderschöne, altdeutsche Tradition, die für mich gleich nach der rituellen Weihnachtsbaumverbrennung und dem institutionalisierten Fettburgenbauen am ersten Weihnachtsfeiertag kommt. Manchmal ist man dann eben doch Traditionsmensch.

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr auf die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu reinigen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem Ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

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Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.
Keine Frage, dass dieses Event jedes Jahr mehr und mehr Suchtgefährdete in seinen Bann zieht – dieses Jahr wurde im gemütlichen Kreis zu sechzigst gefeiert. Professionelle Organisation garantiert dabei optimale Abfertigung. Zumindest, bis der erste Topf geleert ist. Dann fängt die eine Hälfte der Familie an, die andere Hälfte mit nervigem Gebrabbel vollzuquatschen, während sich die andere Hälfte unter konstantem Zufluss betrinkt, um das Gerede der einen Hälfte zu ertragen.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von Männlein und Weiblein sorgt dabei für stressfreies Feiern. Nach tiefgreifenden Sinnierungen über die Herkunft von Hello Kitty und ihr Problem mit schwarzen Katern kann man so problemlos in der Motorradecke über rosa Handschuhe und Opas mit Sonntagshüten lästern.

Hat dann auch der zweite Topf Bowle seinen Weg in die Blasen der Familie gefunden, beginnt der Abend, seinem gewohnten Gang zu Folgen: Während sich Frauengrüppchen wild diskutierend in der Küche ihrem Kommunikationsdrang hingeben, beginnen die Kerle, mit dem einzig wichtigen Einrichtungsgegenstand rumzuspielen:

The Famous Holzpenis

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Die rituelle Anbetung des überlebensgroßen Holz-Fallussymbols hat dabei mit der Zeit gar religiöse Ausmaße angenommen. Vollintegration ist selbstverständlich. Nicht nur als Symbol feucht-fröhlicher Festivität, nein auch als praktischer Taschenwärmer oder liebevoller Fußkrauler zeigt der Holzpenis seine universelle Einsetzbarkeit.

Holzfußpenis

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Zu noch späterer Stunde findet dann auch das Frauenvolk gefallen am Männerspielzeug – aber anders als die ungestühmen Buben denkt Frau voraus und schützt sich vor unliebsamen Spätfolgen.

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Warum nun gerade ich um die Zipfelmütze gebeten wurde, ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Als in Klausur lebender Nonner stehe ich weder in Kontakt zu Frauen noch habe ich beruflich mit Parisern zu tun. Höchstens mit Hamburgern und Berlinern. Und auch mit denen nur am Telefon oder im Schnellrestaurant. Ungewollten Schwangerschaften beuge ich da erfolgreich durch Telefonus Interruptus und Brechus Reizus vor.

Gegen fünf Uhr morgens sind dann alle Frauen befriedet, alle Männer im Vergleich geschlagen und alle Töpfe geleert. Die Party ein voller Erfolg und ich ein voller Vollpfosten. Hab ich mich doch im Suff freiwillig zum Aufräumen am nächsten Tag eingetragen. Immerhin hat man dann nen Grund, Nachmittags den ganzen Familienrotz hinter sich zu lassen und stattdessen den Rotz der Familie 2 vom Boden zu wischen. Auch was schönes. Es ist ja ein reines Geben und Nehmen. Die anderen geben dem Affen Zucker..und ich nehme ihn mit dem Lappen vom Boden auf. Ein Traum in schwarz.

Trotz allem eine wunderschöne, altdeutsche Tradition, die für mich gleich nach der rituellen Weihnachtsbaumverbrennung und dem institutionalisierten Fettburgenbauen am ersten Weihnachtsfeiertag kommt. Manchmal ist man dann eben doch Traditionsmensch.

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr auf die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu reinigen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem Ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

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Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.
Keine Frage, dass dieses Event jedes Jahr mehr und mehr Suchtgefährdete in seinen Bann zieht – dieses Jahr wurde im gemütlichen Kreis zu sechzigst gefeiert. Professionelle Organisation garantiert dabei optimale Abfertigung. Zumindest, bis der erste Topf geleert ist. Dann fängt die eine Hälfte der Familie an, die andere Hälfte mit nervigem Gebrabbel vollzuquatschen, während sich die andere Hälfte unter konstantem Zufluss betrinkt, um das Gerede der einen Hälfte zu ertragen.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von Männlein und Weiblein sorgt dabei für stressfreies Feiern. Nach tiefgreifenden Sinnierungen über die Herkunft von Hello Kitty und ihr Problem mit schwarzen Katern kann man so problemlos in der Motorradecke über rosa Handschuhe und Opas mit Sonntagshüten lästern.

Hat dann auch der zweite Topf Bowle seinen Weg in die Blasen der Familie gefunden, beginnt der Abend, seinem gewohnten Gang zu Folgen: Während sich Frauengrüppchen wild diskutierend in der Küche ihrem Kommunikationsdrang hingeben, beginnen die Kerle, mit dem einzig wichtigen Einrichtungsgegenstand rumzuspielen:

The Famous Holzpenis

The Famous Holzpenis

Die rituelle Anbetung des überlebensgroßen Holz-Fallussymbols hat dabei mit der Zeit gar religiöse Ausmaße angenommen. Vollintegration ist selbstverständlich. Nicht nur als Symbol feuch-fröhlicher Festivität, nein auch als praktischer Taschenwärmer oder liebevoller Fußkrauler zeigt der Holzpenis seine ihm jahrelang antrainierten Fähigkeiten.

Holzfußpenis

Holzfußpenis

Zu noch späterer Stunde findet dann auch das Frauenvolk gefallen am Männerspielzeug – aber anders als die ungestühmen Buben denkt Frau voraus und schützt sich vor unliebsamen Spätfolgen.

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Warum nun gerade ich um die Zipfelmütze gebeten wurde, ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Als in Klausur lebender Nonner stehe ich weder in Kontakt zu Frauen noch habe ich beruflich mit Parisern zu tun. Höchstens mit Hamburgern und Berlinern. Und auch mit denen nur am Telefon oder im Schnellrestaurant. Ungewollten Schwangerschaften beuge ich da erfolgreich durch Telefonus Interruptus und Brechus Reizus vor.

Gegen fünf Uhr morgens sind dann alle Frauen befriedet, alle Männer im Vergleich geschlagen und alle Töpfe geleert. Die Party ein voller Erfolg und ich ein voller Vollpfosten. Hab ich mich doch im Suff freiwillig zum Aufräumen am nächsten Tag eingetragen. Immerhin hat man dann nen Grund, Nachmittags den ganzen Familienrotz hinter sich zu lassen und stattdessen den Rotz der Familie 2 vom Boden zu wischen. Auch was schönes. Es ist ja ein reines Geben und Nehmen. Die anderen geben dem Affen Zucker..und ich nehme ihn mit dem Lappen vom Boden auf. Ein Traum in schwarz.

Trotz allem eine wunderschöne, altdeutsche Tradition, die für mich gleich nach der rituellen Weihnachtsbaumverbrennung und dem institutionalisiertem Fettburgenbauen am ersten Weihnachtsfeiertag kommt. Manchmal ist man eben doch Traditionsmensch.

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr auf die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu reinigen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem Ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.
Keine Frage, dass dieses Event jedes Jahr mehr und mehr Suchtgefährdete in seinen Bann zieht – dieses Jahr wurde im gemütlichen Kreis zu sechzigst gefeiert. Professionelle Organisation garantiert dabei optimale Abfertigung. Zumindest, bis der erste Topf geleert ist. Dann fängt die eine Hälfte der Familie an, die andere Hälfte mit nervigem Gebrabbel vollzuquatschen, während sich die andere Hälfte unter konstantem Zufluss betrinkt, um das Gerede der einen Hälfte zu ertragen.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von Männlein und Weiblein sorgt dabei für stressfreies Feiern. Nach tiefgreifenden Sinnierungen über die Herkunft von Hello Kitty und ihr Problem mit schwarzen Katern kann man so problemlos in der Motorradecke über rosa Handschuhe und Opas mit Sonntagshüten lästern.

Hat dann auch der zweite Topf Bowle seinen Weg in die Blasen der Familie gefunden, beginnt der Abend, seinem gewohnten Gang zu Folgen: Während sich Frauengrüppchen wild diskutierend in der Küche ihrem Kommunikationsdrang hingeben, beginnen die Kerle, mit dem einzig wichtigen Einrichtungsgegenstand rumzuspielen:

The Famous Holzpenis

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Die rituelle Anbetung des überlebensgroßen Holz-Fallussymbols hat dabei mit der Zeit gar religiöse Ausmaße angenommen. Vollintegration ist selbstverständlich. Nicht nur als Symbol feuch-fröhlicher Festivität, nein auch als praktischer Taschenwärmer oder liebevoller Fußkrauler zeigt der Holzpenis seine ihm jahrelang antrainierten Fähigkeiten.

Holzfußpenis

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Zu noch späterer Stunde findet dann auch das Frauenvolk gefallen am Männerspielzeug – aber anders als die ungestühmen Buben denkt Frau voraus und schützt sich vor unliebsamen Spätfolgen.

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

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Warum nun gerade ich um die Zipfelmütze gebeten wurde, ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Als in Klausur lebender Nonner stehe ich weder in Kontakt zu Frauen noch habe ich beruflich mit Parisern zu tun. Höchstens mit Hamburgern und Berlinern. Und auch mit denen nur am Telefon oder im Schnellrestaurant. Ungewollten Schwangerschaften beuge ich da erfolgreich durch Telefonus Interruptus und Brechus Reizus vor.

Gegen fünf Uhr morgens sind dann alle Frauen befriedet, alle Männer im Vergleich geschlagen und alle Töpfe geleert. Die Party ein voller Erfolg und ich ein voller Vollpfosten. Hab ich mich doch im Suff freiwillig zum Aufräumen am nächsten Tag eingetragen. Immerhin hat man dann nen Grund, Nachmittags den ganzen Familienrotz hinter sich zu lassen und stattdessen den Rotz der Familie 2 vom Boden zu wischen. Auch was schönes. Es ist ja ein reines Geben und Nehmen. Die anderen geben dem Affen Zucker..und ich nehme ihn mit dem Lappen vom Boden auf. Ein Traum in schwarz.

Trotz allem eine wunderschöne, altdeutsche Tradition, die für mich gleich nach der rituellen Weihnachtsbaumverbrennung und dem institutionalisiertem Fettburgenbauen am ersten Weihnachtsfeiertag kommt. Manchmal ist man eben doch

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr auf die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu reinigen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.
Keine Frage, dass dieses Event jedes Jahr mehr und mehr Suchtgefährdete in seinen Bann zieht – dieses Jahr wurde im gemütlichen Kreis zu sechzigst gefeiert. Professionelle Organisation garantiert dabei professionelle Abfertigung. Zumindest, bis der erste Topf geleert ist. Dann fängt die eine Hälfte der Familie an, die andere Hälfte mit nervigem Gebrabbel vollzuquatschen, während sich die andere Hälfte unter konstantem Zufluss betrinkt, um das Gerede der einen Hälfte zu ertragen.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von Männlein und Weiblein sorgt dabei für stressfreies Feiern. Nach tiefgreifenden Sinnierungen über die Herkunft von Hello Kitty und ihr Problem mit schwarzen Katern kann man so problemlos in der Motorradecke über rosa Handschuhe und Opas mit Sonntagshüten lästern.

Hat dann auch der zweite Topf Bowle seinen Weg in die Blasen der Familie gefunden, beginnt der Abend, seinem gewohnten Gang zu Folgen: Während sich Frauengrüppchen wild diskutierend in der Küche ihrem Kommunikationsdrang hingeben, beginnen die Kerle, mit dem einzig wichtigen Einrichtungsgegenstand rumzuspielen:

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Holzfußpenis

Holzfußpenis

Zu noch späterer Stunde findet dann auch das Frauenvolk gefallen am Männerspielzeug – aber anders als die ungestühmen Buben denkt Frau voraus und spielt nie ohne Schutz mit dem Schniedelwutz.

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

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Gegen fünf Uhr sind dann alle Frauen befriedet, alle Männer im Vergleich geschlagen und alle Töpfe geleert. Die Party ein voller Erfolg und ich ein voller Vollpfosten. Hab ich mich doch im Suff freiwillig zum Aufräumen am nächsten Tag eingetragen. Immerhin hat man dann nen Grund, Nachmittags den ganzen Familienrotz hinter sich zu lassen und stattdessen den Rotz der Familie 2 vom Boden zu wischen. Auch was schönes. Es ist ja ein reines Geben und Nehmen. Die anderen geben dem Affen Zucker..und ich nehme ihn mit dem Lappen vom Boden auf. Ein Traum in schwarz.

Trotz allem eine wunderschöne Tradition, die für mich gleich nach der rituellen Weihnachtsbaumverbrennung und dem institutionalisiertem Fettburgenbauen am ersten Weihnachtsfeiertag kommt…

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Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu reinigen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

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Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu reinigen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

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Keine Frage, dass dieses Event jedes Jahr mehr und mehr Suchtgefährdete in seinen Bann zieht – dieses Jahr wurde im gemütlichen Kreis zu sechzigst gefeiert. Professionelle Organisation garantiert dabei professionelle Abfertigung. Zumindest, bis der erste Topf geleert ist. Dann fängt die eine Hälfte der Familie an, die andere Hälfte mit nervigem Gebrabbel vollzuquatschen, während sich die andere Hälfte unter konstantem Zufluss betrinkt, um das Gerede der einen Hälfte zu ertragen.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von Männlein und Weiblein sorgt dabei für stressfreies Feiern. Nach tiefgreifenden Sinnierungen über die Herkunft von Hello Kitty und ihr Problem mit schwarzen Katern kann man so problemlos in der Motorradecke über rosa Handschuhe und Opas mit Sonntagshüten lästern.

Hat dann auch der zweite Topf Bowle seinen Weg in die Blasen der Familie gefunden, beginnt der Abend, seinem gewohnten Gang zu Folgen: Während sich Frauengrüppchen wild diskutierend in der Küche ihrem Kommunikationsdrang hingeben, beginnen die Kerle, mit dem einzig wichtigen Einrichtungsgegenstand rumzuspielen:

The Famous Holzpenis

The Famous Holzpenis

Die rituelle Anbetung des überlebensgroßen Holz-Fallussymbols hat dabei mit der Zeit gar religiöse Ausmaße angenommen. Vollintegration ist selbstverständlich. Nicht nur als Symbol feuch-fröhlicher Festivität, nein auch als praktischer Taschenwärmer oder liebevoller Fußkrauler zeigt der Holzpenis seine ihm jahrelang antrainierten Fähigkeiten.

Holzfußpenis

Holzfußpenis

Zu noch späterer Stunde findet dann auch das Frauenvolk gefallen am Männerspielzeug – aber anders als die ungestühmen Buben denkt Frau voraus und spielt nie ohne Schutz mit dem Schniedelwutz.

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Warum nun gerade ich um die Zipfelmütze gebeten wurde, ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Als in Klausur lebender Nonner stehe ich weder in Kontakt zu Frauen noch habe ich beruflich mit Parisern zu tun. Höchstens mit Hamburgern und Berlinern. Und auch mit denen nur am Telefon. Ungewollten Schwangerschaften beuge ich da erfolgreich durch Telefonus Interruptus vor.

Gegen fünf Uhr sind dann alle Frauen befriedet, alle Männer im Vergleich geschlagen und alle Töpfe geleert. Die Party ein voller Erfolg und ich ein voller Vollpfosten. Hab ich mich doch im Suff freiwillig zum Aufräumen am nächsten Tag eingetragen. Immerhin hat man dann nen Grund, Nachmittags den ganzen Familienrotz hinter sich zu lassen und stattdessen den Rotz der Familie 2 vom Boden zu wischen. Auch was schönes. Es ist ja ein reines Geben und Nehmen. Die anderen geben dem Affen Zucker..und ich nehme ihn mit dem Lappen vom Boden auf. Ein Traum in schwarz.

Trotz allem eine wunderschöne Tradition, die für mich gleich nach der rituellen Weihnachtsbaumverbrennung und dem institutionalisiertem

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr auf die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu reinigen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.
Keine Frage, dass dieses Event jedes Jahr mehr und mehr Suchtgefährdete in seinen Bann zieht – dieses Jahr wurde im gemütlichen Kreis zu sechzigst gefeiert. Professionelle Organisation garantiert dabei professionelle Abfertigung. Zumindest, bis der erste Topf geleert ist. Dann fängt die eine Hälfte der Familie an, die andere Hälfte mit nervigem Gebrabbel vollzuquatschen, während sich die andere Hälfte unter konstantem Zufluss betrinkt, um das Gerede der einen Hälfte zu ertragen.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von Männlein und Weiblein sorgt dabei für stressfreies Feiern. Nach tiefgreifenden Sinnierungen über die Herkunft von Hello Kitty und ihr Problem mit schwarzen Katern kann man so problemlos in der Motorradecke über rosa Handschuhe und Opas mit Sonntagshüten lästern.

Hat dann auch der zweite Topf Bowle seinen Weg in die Blasen der Familie gefunden, beginnt der Abend, seinem gewohnten Gang zu Folgen: Während sich Frauengrüppchen wild diskutierend in der Küche ihrem Kommunikationsdrang hingeben, beginnen die Kerle, mit dem einzig wichtigen Einrichtungsgegenstand rumzuspielen:

The Famous Holzpenis

The Famous Holzpenis

Die rituelle Anbetung des überlebensgroßen Holz-Fallussymbols hat dabei mit der Zeit gar religiöse Ausmaße angenommen. Vollintegration ist selbstverständlich. Nicht nur als Symbol feuch-fröhlicher Festivität, nein auch als praktischer Taschenwärmer oder liebevoller Fußkrauler zeigt der Holzpenis seine ihm jahrelang antrainierten Fähigkeiten.

Holzfußpenis

Holzfußpenis

Zu noch späterer Stunde findet dann auch das Frauenvolk gefallen am Männerspielzeug – aber anders als die ungestühmen Buben denkt Frau voraus und spielt nie ohne Schutz mit dem Schniedelwutz.

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Warum nun gerade ich um die Zipfelmütze gebeten wurde, ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Als in Klausur lebender Nonner stehe ich weder in Kontakt zu Frauen noch habe ich beruflich mit Parisern zu tun. Höchstens mit Hamburgern und Berlinern. Und auch mit denen nur am Telefon. Ungewollten Schwangerschaften beuge ich da erfolgreich durch Telefonus Interruptus vor.

Gegen fünf Uhr sind dann alle Frauen befriedet, alle Männer im Vergleich geschlagen und alle Töpfe geleert. Die Party ein voller Erfolg und ich ein voller Vollpfosten. Hab ich mich doch im Suff freiwillig zum Aufräumen am nächsten Tag eingetragen. Immerhin hat man dann nen Grund, Nachmittags den ganzen Familienrotz hinter sich zu lassen und stattdessen den Rotz der Familie 2 vom Boden zu wischen. Auch was schönes. Es ist ja ein reines Geben und Nehmen. Die anderen geben dem Affen Zucker..und ich nehme ihn mit dem Lappen vom Boden auf. Ein Traum in schwarz.

Zumindest hat man noch den ganzen Tag was davon und weiß, dass man am Vorabend was geschafft hat…

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr auf die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu reinigen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.
Keine Frage, dass dieses Event jedes Jahr mehr und mehr Suchtgefährdete in seinen Bann zieht – dieses Jahr wurde im gemütlichen Kreis zu sechzigst gefeiert. Professionelle Organisation garantiert dabei professionelle Abfertigung. Zumindest, bis der erste Topf geleert ist. Dann fängt die eine Hälfte der Familie an, die andere Hälfte mit nervigem Gebrabbel vollzuquatschen, während sich die andere Hälfte unter konstantem Zufluss betrinkt, um das Gerede der einen Hälfte zu ertragen.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von Männlein und Weiblein sorgt dabei für stressfreies Feiern. Nach tiefgreifenden Sinnierungen über die Herkunft von Hello Kitty und ihr Problem mit schwarzen Katern kann man so problemlos in der Motorradecke über rosa Handschuhe und Opas mit Sonntagshüten lästern.

Hat dann auch der zweite Topf Bowle seinen Weg in die Blasen der Familie gefunden, beginnt der Abend, seinem gewohnten Gang zu Folgen: Während sich Frauengrüppchen wild diskutierend in der Küche ihrem Kommunikationsdrang hingeben, beginnen die Kerle, mit dem einzig wichtigen Einrichtungsgegenstand rumzuspielen:

The Famous Holzpenis

The Famous Holzpenis

Die rituelle Anbetung des überlebensgroßen Holz-Fallussymbols hat dabei mit der Zeit gar religiöse Ausmaße angenommen. Vollintegration ist selbstverständlich. Nicht nur als Symbol feuch-fröhlicher Festivität, nein auch als praktischer Taschenwärmer oder liebevoller Fußkrauler zeigt der Holzpenis seine ihm jahrelang antrainierten Fähigkeiten.

Holzfußpenis

Holzfußpenis

Zu noch späterer Stunde findet dann auch das Frauenvolk gefallen am Männerspielzeug – aber anders als die ungestühmen Buben denkt Frau ja mit und spielt nie ohne Schutz mit dem Schniedelwutz.

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Warum nun gerade ich um die Zipfelmütze gebeten wurde, ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Als in Klausur lebender Nonner stehe ich weder in Kontakt zu Frauen noch habe ich beruflich mit Parisern zu tun. Höchstens mit Hamburgern und Berlinern. Und auch mit denen nur am Telefon. Ungewollten Schwangerschaften beuge ich da erfolgreich durch Telefonus Interruptus vor.

Gegen fünf Uhr sind dann alle Frauen befriedet, alle Männer im Vergleich geschlagen und alle Töpfe geleert. Die Party ein voller Erfolg und ich ein voller Vollpfosten. Hab ich mich doch im Suff freiwillig zum Aufräumen am nächsten Tag eingetragen. Immerhin hat man dann nen Grund, Nachmittags den ganzen Familienrotz hinter sich zu lassen und stattdessen den Rotz der Familie 2 vom Boden zu wischen. Auch was schönes. Es ist ja ein reines Geben und Nehmen. Die anderen geben dem Affen Zucker..und ich nehme ihn mit dem Lappen vom Boden auf. Ein Traum in schwarz.

Zumindest hat man noch den ganzen Tag was davon und weiß, dass man am Vorabend was geschafft hat…

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr auf die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu reinigen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.
Keine Frage, dass dieses Event jedes Jahr mehr und mehr Suchtgefährdete in seinen Bann zieht – dieses Jahr wurde im gemütlichen Kreis zu sechzigst gefeiert. Professionelle Organisation garantiert dabei professionelle Abfertigung. Zumindest, bis der erste Topf geleert ist. Dann fängt die eine Hälfte der Familie an, die andere Hälfte mit nervigem Gebrabbel vollzuquatschen, während sich die andere Hälfte unter konstantem Zufluss betrinkt, um das Gerede der einen Hälfte zu ertragen.
Ein ausgeglichenes Verhältnis von Männlein und Weiblein sorgt dabei für stressfreies Feiern. Nach tiefgreifenden Sinnierungen über die Herkunft von Hello Kitty und ihr Problem mit schwarzen Katern kann man so problemlos in der Motorradecke über rosa Handschuhe und Opas mit Sonntagshüten lästern.

Hat dann auch der zweite Topf Bowle seinen Weg in die Blasen der Familie gefunden, beginnt der Abend, seinem gewohnten Gang  zu Folgen: Während sich Frauengrüppchen wild diskutierend in der Küche ihrem Kommunikationsdrang hingeben, beginnen die Kerle, mit dem einzig wichtigen Einrichtungsgegenstand rumzuspielen:

The Famous Holzpenis

The Famous Holzpenis

Die rituelle Anbetung des überlebensgroßen Holz-Fallussymbols hat dabei mit der Zeit gar religiöse Ausmaße angenommen. Vollintegration ist selbstverständlich. Nicht nur als Symbol feuch-fröhlicher Festivität, nein auch als praktischer Taschenwärmer oder liebevoller Fußkrauler zeigt der Holzpenis seine ihm jahrelang antrainierten Fähigkeiten.

Holzfußpenis

Holzfußpenis

Zu noch späterer Stunde findet dann auch das Frauenvolk gefallen am Männerspielzeug – aber anders als die ungestühmen Buben denkt Frau ja mit und spielt nie ohne Schutz mit dem Schniedelwutz.

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

Warum nun gerade ich um die Zipfelmütze gebeten wurde, ist mir bis jetzt noch nicht ganz klar. Als in Klausur lebender Nonner stehe ich weder in Kontakt zu Frauen noch habe ich beruflich mit Parisern zu tun. Höchstens mit Hamburgern und Berlinern. Und auch mit denen nur am Telefon. Ungewollten Schwangerschaften beuge ich da erfolgreich durch Telefonus Interruptus vor.

Gegen fünf Uhr sind dann alle Frauen befriedet, alle Männer im Vergleich geschlagen und alle Töpfe geleert. Die Party ein voller Erfolg und ich ein voller Vollpfosten. Hab ich mich doch im Suff freiwillig zum Aufräumen am nächsten Tag eingetragen. Immerhin hat man dann nen Grund, Nachmittags den ganzen Familienrotz hinter sich zu lassen und stattdessen den Rotz der Familie 2 vom Boden zu wischen. Auch was schönes. Es ist ja ein reines Geben und Nehmen. Die anderen geben dem Affen Zucker..und ich nehme ihn mit dem Lappen vom Boden auf. Ein Traum in schwarz.

Zumindest hat man noch den ganzen Tag was davon und weiß, dass man am Vorabend was geschafft hat…

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Nie ohne Schutz am Schniedelwutz!

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Holzfußpenis

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The Famous Holzpenis

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr über die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu putzen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.
Keine Frage, dass dieses Event jedes Jahr mehr und mehr Suchtgefährdete in seinen Bann zieht – dieses Jahr wurde im gemütlichen Kreis zu sechzigst gefeiert. Professionelle Organisation garantiert dabei professionelle Abfertigung. Zumindest, bis der erste Topf geleert ist. Dann fängt die eine Hälfte der Familie an, die andere Hälfte mit nervigem Gebrabbel vollzuquatschen, während sich die andere Hälfte unter konstantem Zufluss betrinkt, um das Gerede der ersten Hälfte zu ertragen.

Affe

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr über die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu putzen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

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Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.

Je höher der Affe klettert, desto mehr sieht man von seinem Arsch.

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr über die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu putzen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamellisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Optimierung der Wärmebilanz.

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr über die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu putzen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamelisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

Stilecht übrigens nur mit dem XXXL-Suppenlöffelgitterdings. Und mit einem Teelicht unter’m Topf zur Verbesserung der Wärmebilanz der Bowle.

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr über die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu putzen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamelisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck sofort wieder von den Hüften schieben zu wollen. Bei einigen klappt’s. Bei den meisten verhält sich das ganze aber eher wie ein Baumkuchen und legt sich Schicht für Schicht jedes Jahr über die Sünden des Vorjahres.

Aber auch: Weihnachten, das Fest der Familie 2. Denn jeder hat bekanntlich zwei Familien. Die, gegen die man nichts machen kann – und die, für die man alles tun würde. In meiner Familie 2 hat es sich in den letzten Jahren zur schönen Tradition entwickelt, am ersten Weihnachtsfeiertag das Fest gemeinsam zu ertragen und sich an einem spirituellen Ort zu besinnlicher Trinkerei zu treffen. Der spirituelle Ort ist jedes Jahr der selbe – leicht zu putzen, ohne wertvolle Gegenstände (bis auf zwei) und so abgelegen, dass man niemanden stört.
Und damit’s trotz behaglicher Kuschelstimmung nicht zu kalt wird, gibt es jedes Jahr die famous Feuerzangenbowle. Eine Komposition feinster Rotweine, erwärmt auf einem Gasherd, veredelt mit besten Nelken und gewürzt mit zwei Rum-getränkten Zuckerhüten, die karamelisiert dem ganzen eine wunderbar süßliche Note verleihen. Ein Traum im 20-Liter-Topf für den kleinen Durst zwischendurch.

Feuerzangenbowle Deluxe

Feuerzangenbowle Deluxe

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Feuerzangenbowle Deluxe

Rezept: Feuerzangenbowle an gummiertem Holzpenis

Weihnachten. Das Fest der Nächstenliebe. Das Fest der Familie. Das Fest der hemmungslosen Völlerei, gefolgt von hemmungslos haltlosen Vorsätzen, im neuen Jahr ja all den krossen Winterspeck flott wieder von den Hüften schieben zu wollen.

Tillopedia, Eintrag Nr. 6986600689

"Männer neigen ja zum Überheizen!" – Ein Tip, den man(n) im Hinterkopf behalten sollte. Featured by a Frau.

Tillopedia

Auf dieser Seite sammle ich all die kleinen banalen und weniger banalen Bewusstseinserweiterungen, die mir täglich über den Weg laufen. Vielleicht sind ja auch für euch ein paar neue Erkenntnisse dabei.

  • #geradegelernt: Die Wassermenge einer doppelten Tasse aus der Senseo füllt exakt eine Fünf-Minuten-Terrine.
    via Twitter | 39 Kommentare
  • In Wonzlach scheint das Schalten ab dem zweiten Gang verpönt zu sein. #mehrdrehzahl #geradegelernt
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  • Wer im Winter nicht Eis kratzen will, sollte im Herbst sein Auto verkaufen. #wissen
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Es heißt “Kollege”, aber nicht “Kollage”. #geradegelernt
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  • Socken bekommen nur dann Löcher, wenn man sie zu oft trägt. #geradegelernt
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  • In Ermangelung von echten seefahrerischen Hindernissen baut man in Bayern Leuchttürme einfach auf Häuser, die am Berg stehen.
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  • Man kann das Wort "Morgenkaffee" nicht buchstabieren, ohne dabei "Affe" zu sagen.
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  • Wer nachts überkopf im Bett liegt, ist am nächsten Morgen unausgeruhter als am Abend zuvor.
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  • Bier im Glas ist besser als Bier in der Timeline.
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  • Im Radio muss man weder flüssig reden können, noch in der Lage sein, Meldungen von Wert über den Äther zu schicken.
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  • Wale führen überdurchschnittlich oft rein planktonische Beziehungen!
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  • Die Cervelatwurst ist eine ursprünglich aus Schweinefleisch und Hirn bestehende Wurst. http://norddeuts.ch/B4
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  • Erkenntnis des Tages: Cappuccino != Schokocappuccino.
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  • Habenzinsen bekommen bedeutet, weniger oft im Minus als im Plus gewesen zu sein.
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  • Mandarinen lassen sich viel leichter pellen als Orangen.
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  • "M&S" ist kein geschützter Begriff und macht einen Reifen nicht zum Winterreifen. Nur die Schneeflocke zählt! http://norddeuts.ch/9P
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  • Wenn der Herd mal nicht will, lassen sich Speckwürfel auch im Backofen anbraten.
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  • Plastikbecher müssen nicht in Papier eingewickelt werden. #umzugsvorbereitungen
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  • Mit ner Schraube im Bohrfutter lässts sich schlecht bohren.
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  • Taschentücher fliegen bedeutend schlechter als Papierkugeln. #mülleimerwerfmeister
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  • Googlen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Windows 7 ohne Updates zu installieren herunterfahren = ALT+F4!
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  • Falschrum: den Schokoriegel wegwerfen und die Verpackung in den Mund schieben.
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  • Wenn man in der Pfanne Zwiebeln schwarz rösten kann, ohne, dass diese auf dem Herd steht, war die Platte wohl zu heiß eingestellt.
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  • Es ist besonders wichtig, ein frisch gewaschenes T-Shirt umgehend mit Eis zu besudeln, um die Farbechtheit zu gewährleisten.
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  • Tipp: Aufbackbrötchen erhalten eine leichte Pizza- und Fischnote, wenn man einfach das alte Backpapier weiterverwendet!
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  • Durch regelmäßiges Öffnen des Kühlfachs verleckert sich dessen Inhalt leider nicht.
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  • Sinn macht der Abwasch nur, wenn man den Pfropfen statt des Drecksiebs in den Abfluss stopft.
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  • Wenn man etwas richtig macht, dann funktioniert es auch.
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  • Kronkorken lassen sich nicht einfach mit der Hand öffnen.
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  • Wer immer nur die Hosen enger schnallt, bekommt irgendwann keine Luft mehr.
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  • Bei Hammer gibt es keine Hammer.
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  • (Schrankfalten sind die neuen Bügelfalten)
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  • Die Maus am Computer funktioniert nicht am Netbook vor dem Computer.
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  • Am exaktesten lässt sich die Bratpfannentemperatur bestimmen, indem man den Handrücken mitten in die Pfanne legt.
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  • Tipp für fast leere Spüliflaschen: zusammenpressen, ins Abwaschwasser halten und loslassen. So bekommt man die Reste raus!
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  • Taurin steigert die Reagibilität beträchtlich, während Spongebob die Amüsität steigert.
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  • Kartonage ist nicht gleich Kartonarsch.
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  • "Diskriminierung" muss nicht zwingend in Krimis vorkommen.
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  • Wenn man das Handyprofil von "Lautlos" auf "Normal" umstellt, beschweren sich die Leute seltener, dass sie einen nicht erreichen.
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  • "Vandale" und "Sandale" klingt zwar ähnlich, bedeutet aber etwas grundlegend Anderes.
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  • Die Spundwand (http://norddeuts.ch/6e) wurde 1902 von dem Bremer Staatsbaumeister Tryggve Larssen erfunden.
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  • Da Delfine beim Schlafen eine Hirnhälfte abschalten, schlafen sie bevorzugt im Stehen.
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  • Delfine stoßen alle zwei Stunden ihre oberste Hautschicht ab, um mit möglichst geringem Widerstand durchs Wasser gleiten zu können.
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  • Während man eine Sonnenbrille trägt, kann man sich nicht die Augen wischen.
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  • Erkenntnis des Tages: Wenn man etwas richtig macht, funktioniert es auch.
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  • Deospray in den Augen verhindert nicht das Weinen, sondern fördert es.
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  • Brötchen, die man frisch aus dem Ofen holt, sind heiß.
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  • "Pedal" ist eine neulateinische Begriffsbildung aus "pedalis" = "zum Fuß gehörig".
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  • Dem morgendlichen Pelz auf der Zunge kann man wunderbar mit einem frischen Pils entgegenwirken.
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  • Wenn der Gesprächspartner am Handy unverständlich leise ist, kann man den Hörer lauter stellen.
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  • Jalapenos halten kürzer frisch, als sie lang sind.
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  • Es empfiehlt sich, erst das Brett von Salz-, Pfeffer- und Chiliresten zu befreien, bevor man darauf einen Apfel schneidet.
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  • Richtig frische Tomaten erkennt man daran, dass sie einem aufs weiße T-Shirt fallen.
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  • Englisch "sweeping [metr.]" bedeutet auf Deutsch "das Wobbeln". Was auch immer "wobbeln" sein mag.
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  • Flammkuchen ist gar kein Kuchen.
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  • Es macht Sinn, den Kochtopf nicht nur auf den Herd zu stellen und diesen auf Volldampf zu drehen, sondern auch Wasser einzufüllen.
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  • Es macht mehr Sinn, die Benzinpreise bei ner Tankstellen-Website zu reloaden – und nicht die Öffnungszeiten.
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  • Auch H-Milch wird schlecht, wenn man sie nur lang genug in der Sonne stehen lässt.
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  • Der kürzeste Fluss Deutschlands ist mit nur 4,5 km die "Pader", die durch (oh Wunder!) Paderborn fließt. http://norddeuts.ch/3z
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  • Mannheim ist die einzige "Quadratestadt" Deutschlands. http://norddeuts.ch/3p
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  • Brust rasieren und abends dann großartig Laufen gehen: keine gute Idee.
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  • Zum trocknen der Hand genügt es, diese wild durch die Luft zu fuchteln und dabei an die Duschkabine zu knallen.
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  • Ein Schlafdefizit wird erst dann gefährlich, wenn man von einem Nekrophilen auf einen Drink eingeladen wird.
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  • Wenn man in Google Chrome einen Tab links neben dem “Schließen”-Kreuz anklickt und nach links an den Rand zieht, wird er minimiert
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  • Die Karten, die man nach einer Hochzeit als Danksagung geschickt bekommt, nennen sich nicht 'Kondolenzkarten'.
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  • "Deine Mudda!" zum eigenen Bruder zu rufen ist weniger sinnvoll.
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  • Wer eine alte Wand brutal einreisst, sollte an anderer Stelle eine neue pflanzen.
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  • Die Filtertüte gehört in den Handfilter, nicht in den Kaffeebecher.
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  • Der Trick beim sich-aufs-Sofa-legen-um-über-was-nachzudenken ist, dabei nicht einfach einzuschlafen.
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  • Großer Vorteil, wenn man eine Blumenvase runterschmeißt: mit dem Blumenwasser kann man prima den Boden wischen.
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  • Es bringt nichts, PDFs einfachs nur herunterzuladen. Man muss sie auch öffnen und lesen.
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  • Quietschende Fahrradbremsen lassen sich mit ein paar Tropfen Öl ganz leicht reparieren!
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  • Wenn man den Wasserkocher einschaltet, kocht er auch Wasser.
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  • Backöfen werden schneller warm, als Kühlschränke kalt werden.
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  • Wer in einer 5.000-Seelen-Gemeinde lebt, gehört automatisch zu den oberen Zehntausend!
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  • Den Stecker aus dem Akku-Freien Notebook zu ziehen empfiehlt sich erst, wenn das Notebook auch wirklich heruntergefahren ist.
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  • 11 Uhr ist eine besonders schlechte Zeit, um ohne Termin zum Friseur zu gehen.
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  • WGIDD bedeutet "Wie geil ist das denn??!!"
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  • Fertiges Toastbrot belohnt seine zeitnahe Entnahme aus dem Toaster mit einem wärmenden Gaumenschmaus.
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  • "KiK" ist ein Akronym für "Kunde ist König"
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  • Ein funktionierendes Kurzzeitgedächtnis kann zweiminütigem Zappen vorbeugen.
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  • Wasserdampf ist heiß.
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  • Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.
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  • Es hat sich als sinnvoll erwiesen, das Glas erst fest mit der Hand zu umschliessen, bevor der Arm Richtung Mund bewegt wird.
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  • Ein Festtag für Waffeleisen und alle,die einen an ihr haben: heute ist "Tag der Waffel"! In Schweden zeitgleich der Frühlingsanfang.
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  • Gekochtes Ei und Mozarella sind im Salat nicht unbedingt voneinander unterscheidbar.
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  • Bei "Buero" handelt es sich manchmal nicht um das spanische Café "Buéro" um die Ecke, sondern nur um ein Büro auf ner Ami-Tastatur.
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  • Fenster sehen zwar hübsch aus, machen aber erst in Verbindung mit einer Wand wirklich Sinn.
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  • Mit Ausrufezeichen und GROSSBUCHSTABEN kann man einer Aussage mehr Nachdruck verleihen und sie glaubwürdiger gestalten!!!!
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  • Wenn der Nebel bereits ins Zimmer zieht, sollte man die Fenster schliessen.
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  • Zähneputzen und Seilspringen funktioniert gleichzeitig einfach nicht!
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  • Ein Gelenkbus wiegt leer etwa 18 Tonnen. Zulässiges Gesamtgewicht: 28 Tonnen. Also Platz für 10 Tonnen Mensch.
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  • Verwirrt ist, wer einen Tab schließt, um dann dieselbe Seite in einem neuen Tab zu öffnen.
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  • Hagel: gefrorene Wasserkügelchen, die vom Himmel fallen. Haargel: gelige Masse zur Designung des Haupthaars.
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  • Übersetzer: übersetzt Texte (schriftlich). Dolmetscher: übersetzt Sprache (akustisch). Also simultan,a us dem Gespräch heraus.
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  • Staub und Schmutz lässt sich oft leicht mit einem Staubsauger entfernen.
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  • Offenes Müsli bleibt vier oder mehr Monate essbar, wenn es trocken und fernab von Spinnen gelagert wird.
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  • Singular von "Scampi" ist "Scampo". http://bit.ly/azdhJ3
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  • Das Licht im Kühlschrank geht aus, wenn man die Tür schließt.
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  • Paketband-Klebereste im Kühlschrank lassen sich ganz einfach mit Küchenpapier und Nagellackentferner entfernen.
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  • Wer seinen Haustürschlüssel mitnimmt, hat nachweisbar höhere Chancen, seine Wohnung bei der Rückkehr wieder betreten zu können.
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  • Fanta wurde während des 2. Weltkrieges aufgrund von Rohstoffknappheit als Cola-Ersatzprodukt in Deutschland entwickelt.
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  • Traubensaftflecken fallen auf roter Bettwäsche zum Glück nicht auf. Auf beigen Sofabezügen hingegen schon.
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  • Waschmittel an den Fingern sieht zwar aus wie Puderzucker, schmeckt aber nicht so.
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  • Augenringe lassen sich durch eine Nachtmaske mit Tintenfischringen vermeiden.
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  • Wer einen Dachschaden hat, braucht keine Angst vor Dachlawinen zu haben.
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  • Wer sich ein drittes Standbein aufbaut, bekommt Probleme beim Hosenkauf.
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  • Entweder das Wetter bleibt so, oder es ändert sich.
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  • Luxus ist, sich zu ärgern, dass man das Bett noch aufbauen muss – und dann festzustellen, dass man bereits drin liegt.
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  • Augenringe lassen sich leicht durch Zwiebelringe verdecken.
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  • Kein Wunder, dass der Waschmaschinen-Handy-Wecker nicht klingelt, wenn der Handyakku zwei Meter vom Handy entfernt liegt.
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  • Bier hinterläßt keine Rotweinflecken.
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  • Das fünfte Rad am Wagen ist meist das Reserverad.
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  • Wenn ein Alkoholiker trocken ist, bedeutet das nicht, dass er nur noch trockenen Wein trinkt.
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  • Lieber die Pizza im Ofen als den Braten in der Röhre.
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  • Bei Kälte im Zimmer empfiehlt es sich,nicht nur die Heizung aufzudrehen,sondern auch die Fenster auf Offenheit zu überprüfen.
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  • Photosynthese setzt nicht nur einen guten Nährboden sowie ausreichend CO2 und Wasser voraus – sondern auch Licht.
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  • Wer mit Zucker den Gehweg streut, sich am nächsten Tag beim putzen freut!
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  • Feuerzangenbowle auf einem weißen T-Shirt lässt sich mit einem einfachen 30-°C-Waschgang nicht rückstandsfrei entfernen.
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  • "Männer neigen ja zum Überheizen!" – Ein Tip, den man(n) im Hinterkopf behalten sollte. Featured by a Frau.
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  • "Harnstoff wird wegen seiner hohen Wasserbindungsfähigkeit oft als Feuchtigkeitsfaktor in Kosmetika eingesetzt" http://bit.ly/5VS9My
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  • Wenn man den Backofen auf 100 statt auf 200 Grad stellt, wird das Essen eher lauwarm statt knackig-heiß.
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  • Bevor es Telefonumfragen (TED) gab, wurde mit dem Lichttest das Zuschauervotum eingeholt. http://is.gd/5lc53
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  • Wenn man den Toaster einschaltet, ist es sehr viel wahrscheinlicher, ein krosses Toastbrot zu erhalten.
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  • Eine immense Effizienzsteigerung lässt sich erzielen, indem man den Kugelschreiber vor dem Schreibvorgang ausfährt.
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  • Die Fernbedienung für den Fernseher funktioniert nicht für den Livestream im Netbook.
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  • Gerade gelernt: Ab Vista: Windows-Taste drücken, Programmname eingeben, Enter. Logisch eigentlich.
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  • Wenn man die Fernbedienung falsch rum hält, macht man die Lautstärke leiser, statt lauter.
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  • Zur teuren 0180-Nummer erfährt man hier die dahinter liegende, günstige Normaltarif-Nummer: http://is.gd/51OAL (via @haekelschwein)
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  • Schuhgeschäfte brauchen keine Angst vor Dieben zu haben, wenn sie in der Auslage vor dem Laden nur einen Schuh pro Paar ausstellen.
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Tillopedia

Auf dieser Seite sammle ich all die kleinen banalen und weniger banalen Bewusstseinserweiterungen, die mir täglich über den Weg laufen. Vielleicht sind ja auch für euch ein paar neue Erkenntnisse dabei.

  • #geradegelernt: Die Wassermenge einer doppelten Tasse aus der Senseo füllt exakt eine Fünf-Minuten-Terrine.
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  • In Wonzlach scheint das Schalten ab dem zweiten Gang verpönt zu sein. #mehrdrehzahl #geradegelernt
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  • Wer im Winter nicht Eis kratzen will, sollte im Herbst sein Auto verkaufen. #wissen
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  • Es heißt “Kollege”, aber nicht “Kollage”. #geradegelernt
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  • Socken bekommen nur dann Löcher, wenn man sie zu oft trägt. #geradegelernt
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Tillopedia, Eintrag Nr. 6929145119

"Harnstoff wird wegen seiner hohen Wasserbindungsfähigkeit oft als Feuchtigkeitsfaktor in Kosmetika eingesetzt" http://bit.ly/5VS9My

Weihnachten. Trari, trara.

Es ist Dienstag, der 22. Dezember 2009. Noch zwei Tage bis zum Fest. Der Countdown läuft, Baby!
Anders als gefühlte 236% der Deutschen bin ich weder in überschwinglicher Weihnachtsstimmung, noch habe ich Geschenke gekauft oder laufe mit einem weißen Bart im Gesicht durch die Gegend. Nein. Ich sitze mit meinem Ein-Tage-Bart im Büro, trinke wie jeden Morgen meinen Kaffee und genieße einen pappigen Spekulatius vom letzten Freitag (kleiner Witz am Rande: “Was essen Banker eigentlich zu Weihnachten?” – “Na, Spekulatius!”). Das ist dann aber auch Weihnachtscontent genug. Nicht falsch verstehen – ich bin kein Weihnachtsmuffel. Ganz im Gegenteil. Ich liebe es, beschenkt und bekocht zu werden! Nur diese ganze vorweihnachtliche halligalli-tüdelü-stressy-Geschenke-Sache muss ich mir nicht geben. Da arbeite ich lieber bis zum 23. durch, feiere bis in den heiligen Morgen hinein und starte dann zuhause mit der Familie gegen Mittag das Fest. Je nachdem, wie der Vorabend war, auch erst gegen Nachmittag.

Vielleicht liegt mein Mangel an Vorweihnachtsaufgeregtheit daran, dass ich in den vergangenen Jahren niemanden ausser mir selbst beschenken musste. Und zu den Zeiten, als ich jemanden anders beschenken musste, hat mir das auch nie so richtig Spaß gemacht. Lag aber auch an derjenigen, die ich da beschenken musste. Die hat mir nämlich irgendwann auch nicht mehr so richtig Spaß gemacht. So habe ich nun die diesjährigen Weihnachts-Rush-Days damit verbracht, mir selbst einen Haufen neuer Mützen zu kaufen und mich auch sonst mal neu einzukleiden. Schließlich will man auf dem Weihnachtsmarkt ja schick aussehen. Vom restlichen Weihnachtsgeld wurde dann Glühwein gekauft. Der ist zwar vergänglich, hebt aber die Stimmung ungemein. Und führt immer wieder zu interessanten kleinen Weihnachtsbettgeschichten, die dann auch mich in die Vorweihnachtszeit befördern. Nächstenliebe und so.
Zwischenmenschlichkeit ist doch was tolles. Manchmal reicht es einem halt nicht mehr, nur der Omi in der Bahn den Platz anzubieten. Nein. Der Frau mit den nervenden Kindern hilft man noch fix, den stinkenden, verschlammten Kinderwagen in den Bus zu hieven. Und dann hört man sich noch das verwirrte Gebrabbel der aufgeregten Erstsemesterstudentin an, die ob des schlechten Wetters Angst hat, zu Spät zu ihrer Prüfung zu kommen (für die sie ja extra drei Tage gelernt hat). Einfach so. Ohne Gegenleistungen zu erwarten.
Manchmal sitzt man aber auch einfach nur da..zuhause..in der Küche..schaut auf ein flackerndes Teelicht und freut sich, dass bald vor allem eines mehreres ist: Urlaub. Zeit zum Abschalten. Familie. Heimat.

Denn Weihnachten ist für mich nicht die Zeit im Jahr, in der ich versuche, den Menschen durch überzogen teure Geschenke ein geheucheltes Lächeln aus den Riemen zu leiern, nein, Weihnachten ist die Zeit, in der man Freunde trifft. Und Leute, die sich gern Freunde nennen würden, dies aber nicht sind. Mit denen man dann aber trotzdem spricht. Weil eben Weihnachten ist. Und, weil man sich ja über die Anzahl seiner Freunde in Social Networks definiert. Und nichts ist da effizienter als Direktaquise auf Weihnachtsfesten. Denn da will niemand allein dastehen.

Ich habe dieses Jahr also weder Weihnachtsgeschenke für andere Menschen gekauft, noch habe ich den betrunkenen Weihnachtsmann mit roter Nase gespielt. Zumindest habe ich es versucht. Dabei rausgekommen ist dann aber nur der betrunkene Mann mit roter Nase. Ein bisschen wenig Sozialität für das Fest der Nächstenliebe? Ich denke nicht. Denn statt meine Seele durch Spenden (die ich mir nicht leisten kann) oder ehrenamtliche Tätigkeiten (für die ich keine Zeit habe) freizukaufen, mache ich das, was ich für richtig halte: Den Menschen, denen ich etwas bedeute (und die mir etwas bedeuten), ein schönes Fest bescheren. Indem ich ihnen zuhöre, ihnen etwas erzähle oder einfach nur da bin.

Man kann auch mal selbstlos sein, in dieser tollen neuen Welt. Aber übertreiben muss man’s wirklich nicht.

Euch allen & euren Familien ein gesegnetes und frohes Fest!

Weihnachten. Trari, trara.

Es ist Dienstag, der 22. Dezember 2009. Noch zwei Tage bis zum Fest. Der Countdown läuft, Baby!
Anders als gefühlte 236% der Deutschen bin ich weder in überschwinglicher Weihnachtsstimmung, noch habe ich Geschenke gekauft oder laufe mit einem weißen Bart im Gesicht durch die Gegend. Nein. Ich sitze mit meinem Ein-Tage-Bart im Büro, trinke wie jeden Morgen meinen Kaffee und genieße einen pappigen Spekulatius vom letzten Freitag (kleiner Witz am Rande: “Was essen Banker eigentlich zu Weihnachten?” – “Na, Spekulatius!”). Das ist dann aber auch Weihnachtscontent genug. Nicht falsch verstehen – ich bin kein Weihnachtsmuffel. Ganz im Gegenteil. Ich liebe es, beschenkt und bekocht zu werden! Nur diese ganze vorweihnachtliche halligalli-tüdelü-stressy-Geschenke-Sache muss ich mir nicht geben. Da arbeite ich lieber bis zum 23. durch, feiere bis in den heiligen Morgen hinein und starte dann zuhause mit der Familie gegen Mittag das Fest. Je nachdem, wie der Vorabend war, auch erst gegen Nachmittag.

Vielleicht liegt mein Mangel an Vorweihnachtsaufgeregtheit daran, dass ich in den vergangenen Jahren niemanden ausser mir selbst beschenken musste. Und zu den Zeiten, als ich jemanden anders beschenken musste, hat mir das auch nie so richtig Spaß gemacht. Lag aber auch an derjenigen, die ich da beschenken musste. Die hat mir nämlich irgendwann auch nicht mehr so richtig Spaß gemacht. So habe ich nun die diesjährigen Weihnachts-Rush-Days damit verbracht, mir selbst einen Haufen neuer Mützen zu kaufen und mich auch sonst mal neu einzukleiden. Schließlich will man auf dem Weihnachtsmarkt ja schick aussehen. Vom restlichen Weihnachtsgeld wurde dann Glühwein gekauft. Der ist zwar vergänglich, hebt aber die Stimmung ungemein. Und führt immer wieder zu interessanten kleinen Weihnachtsbettgeschichten, die dann auch mich in die Vorweihnachtszeit befördern. Nächstenliebe und so.
Zwischenmenschlichkeit ist doch was tolles. Manchmal reicht es einem halt nicht mehr, nur der Omi in der Bahn den Platz anzubieten. Nein. Der Frau mit den nervenden Kindern hilft man noch fix, den stinkenden, verschlammten Kinderwagen in den Bus zu hieven. Und dann hört man sich noch das verwirrte Gebrabbel der aufgeregten Erstsemesterstudentin an, die ob des schlechten Wetters Angst hat, zu Spät zu ihrer Prüfung zu kommen (für die sie ja extra drei Tage gelernt hat). Einfach so. Ohne Gegenleistungen zu erwarten.
Manchmal sitzt man aber auch einfach nur da..zuhause..in der Küche..schaut auf ein flackerndes Teelicht und freut sich, dass bald vor allem eines mehreres ist: Urlaub. Zeit zum Abschalten. Familie. Heimat.

Denn Weihnachten ist für mich nicht die Zeit im Jahr, in der ich versuche, den Menschen durch überzogen teure Geschenke ein geheucheltes Lächeln aus den Riemen zu leiern, nein, Weihnachten ist die Zeit, in der man Freunde trifft. Und Leute, die sich gern Freunde nennen würden, dies aber nicht sind. Mit denen man dann aber trotzdem spricht. Weil eben Weihnachten ist. Und, weil man sich ja über die Anzahl seiner Freunde in Social Networks definiert. Und nichts ist da effizienter als Direktaquise auf Weihnachtsfesten. Denn da will niemand allein dastehen.

Ich habe dieses Jahr also weder Weihnachtsgeschenke für andere Menschen gekauft, noch habe ich den betrunkenen Weihnachtsmann mit roter Nase gespielt. Zumindest habe ich es versucht. Dabei rausgekommen ist dann aber nur der betrunkene Mann mit roter Nase. Ein bisschen wenig Sozialität für das Fest der Nächstenliebe? Ich denke nicht. Denn statt meine Seele durch Spenden (die ich mir nicht leisten kann) oder ehrenamtliche Tätigkeiten (für die ich keine Zeit habe) freizukaufen, mache ich das, was ich für richtig halte: Den Menschen, denen ich etwas bedeute (und die mir etwas bedeuten), ein schönes Fest bescheren. Indem ich ihnen zuhöre, ihnen etwas erzähle oder einfach nur da bin.

Man kann auch mal selbstlos sein, in dieser tollen neuen Welt. Aber übertreiben muss man’s wirklich nicht.

Euch allen & euren Familien ein gesegnetes und frohes Fest!

Weihnachten. Trari, trara.

Es ist Dienstag, der 22. Dezember 2009. Noch zwei Tage bis zum Fest. Der Countdown läuft, Baby!
Anders als gefühlte 236% der Deutschen bin ich weder in überschwinglicher Weihnachtsstimmung, noch habe ich Geschenke gekauft oder laufe mit einem weißen Bart im Gesicht durch die Gegend. Nein. Ich sitze mit meinem Ein-Tage-Bart im Büro, trinke wie jeden Morgen meinen Kaffee und genieße einen pappigen Spekulatius vom letzten Freitag (kleiner Witz am Rande: “Was essen Banker eigentlich zu Weihnachten?” – “Na, Spekulatius!”). Das ist dann aber auch Weihnachtscontent genug. Nicht falsch verstehen – ich bin kein Weihnachtsmuffel. Ganz im Gegenteil. Ich liebe es, beschenkt und bekocht zu werden! Nur diese ganze vorweihnachtliche halligalli-tüdelü-stressy-Geschenke-Sache muss ich mir nicht geben. Da arbeite ich lieber bis zum 23. durch, feiere bis in den heiligen Morgen hinein und starte dann zuhause mit der Familie gegen Mittag das Fest. Je nachdem, wie der Vorabend war, auch erst gegen Nachmittag.

Vielleicht liegt mein Mangel an Vorweihnachtsaufgeregtheit daran, dass ich in den vergangenen Jahren niemanden ausser mir selbst beschenken musste. Und zu den Zeiten, als ich jemanden anders beschenken musste, hat mir das auch nie so richtig Spaß gemacht. Lag aber auch an derjenigen, die ich da beschenken musste. Die hat mir nämlich irgendwann auch nicht mehr so richtig Spaß gemacht. So habe ich nun die diesjährigen Weihnachts-Rush-Days damit verbracht, mir selbst einen Haufen neuer Mützen zu kaufen und mich auch sonst mal neu einzukleiden. Schließlich will man auf dem Weihnachtsmarkt ja schick aussehen. Vom restlichen Weihnachtsgeld wurde dann Glühwein gekauft. Der ist zwar vergänglich, hebt aber die Stimmung ungemein. Und führt immer wieder zu interessanten kleinen Weihnachtsbettgeschichten, die dann auch mich in die Vorweihnachtszeit befördern. Nächstenliebe und so.
Zwischenmenschlichkeit ist doch was tolles. Manchmal reicht es einem halt nicht mehr, nur der Omi in der Bahn den Platz anzubieten. Nein. Der Frau mit den nervenden Kindern hilft man noch fix, den stinkenden, verschlammten Kinderwagen in den Bus zu hieven. Und dann hört man sich noch das verwirrte Gebrabbel der aufgeregten Erstsemesterstudentin an, die ob des schlechten Wetters Angst hat, zu Spät zu ihrer Prüfung zu kommen (für die sie ja extra drei Tage gelernt hat). Einfach so. Ohne Gegenleistungen zu erwarten.
Manchmal sitzt man aber auch einfach nur da..zuhause..in der Küche..schaut auf ein flackerndes Teelicht und freut sich, dass bald vor allem eines mehreres ist: Urlaub. Zeit zum Abschalten. Familie. Heimat.

Denn Weihnachten ist für mich nicht die Zeit im Jahr, in der ich versuche, den Menschen durch überzogen teure Geschenke ein geheucheltes Lächeln aus den Riemen zu leiern, nein, Weihnachten ist die Zeit, in der man Freunde trifft. Und Leute, die sich gern Freunde nennen würden, dies aber nicht sind. Mit denen man dann aber trotzdem spricht. Weil eben Weihnachten ist. Und, weil man sich ja über die Anzahl seiner Freunde in Social Networks definiert. Und nichts ist da effizienter als Direktaquise auf Weihnachtsfesten. Denn da will niemand allein dastehen.

Ich habe dieses Jahr also weder Weihnachtsgeschenke für andere Menschen gekauft, noch habe ich den betrunkenen Weihnachtsmann mit roter Nase gespielt. Zumindest habe ich es versucht. Dabei rausgekommen ist dann aber nur der betrunkene Mann mit roter Nase. Ein bisschen wenig Sozialität für das Fest der Nächstenliebe? Ich denke nicht. Denn statt meine Seele durch Spenden (die ich mir nicht leisten kann) oder ehrenamtliche Tätigkeiten (für die ich keine Zeit habe) freizukaufen, mache ich das, was ich für richtig halte: Den Menschen, denen ich etwas bedeute (und die mir etwas bedeuten), ein schönes Fest bescheren. Indem ich ihnen zuhöre, ihnen etwas erzähle oder einfach nur da bin.

Man kann auch mal selbstlos sein, in dieser tollen neuen Welt. Aber übertreiben muss man’s wirklich nicht.

Euch allen & euren Familien ein gesegnetes und frohes Fest!

Weihnachten. Trari, trara.

Es ist Dienstag, der 22. Dezember 2009. Noch zwei Tage bis zum Fest. Der Countdown läuft, Baby!
Anders als gefühlte 236% der Deutschen bin ich weder in überschwinglicher Weihnachtsstimmung, noch habe ich Geschenke gekauft oder laufe mit einem weißen Bart im Gesicht durch die Gegend. Nein. Ich sitze mit meinem Ein-Tage-Bart im Büro, trinke wie jeden Morgen meinen Kaffee und genieße einen pappigen Spekulatius vom letzten Freitag (kleiner Witz am Rande: “Was essen Banker eigentlich zu Weihnachten?” – “Na, Spekulatius!”). Das ist dann aber auch Weihnachtscontent genug. Nicht falsch verstehen – ich bin kein Weihnachtsmuffel. Ganz im Gegenteil. Ich liebe es, beschenkt und bekocht zu werden! Nur diese ganze vorweihnachtliche halligalli-tüdelü-stressy-Geschenke-Sache muss ich mir nicht geben. Da arbeite ich lieber bis zum 23. durch, feiere bis in den heiligen Morgen hinein und starte dann zuhause mit der Familie gegen Mittag das Fest. Je nachdem, wie der Vorabend war, auch erst gegen Nachmittag.

Vielleicht liegt mein Mangel an Vorweihnachtsaufgeregtheit daran, dass ich in den vergangenen Jahren niemanden ausser mir selbst beschenken musste. Und zu den Zeiten, als ich jemanden anders beschenken musste, hat mir das auch nie so richtig Spaß gemacht. Lag aber auch an derjenigen, die ich da beschenken musste. Die hat mir nämlich irgendwann auch nicht mehr so richtig Spaß gemacht. So habe ich nun die diesjährigen Weihnachts-Rush-Days damit verbracht, mir selbst einen Haufen neuer Mützen zu kaufen und mich auch sonst mal neu einzukleiden. Schließlich will man auf dem Weihnachtsmarkt ja schick aussehen. Vom restlichen Weihnachtsgeld wurde dann Glühwein gekauft. Der ist zwar vergänglich, hebt aber die Stimmung ungemein. Und führt immer wieder zu interessanten kleinen Weihnachtsbettgeschichten, die dann auch mich in die Vorweihnachtszeit befördern. Nächstenliebe und so.
Zwischenmenschlichkeit ist doch was tolles. Manchmal reicht es einem halt nicht mehr, nur der Omi in der Bahn den Platz anzubieten. Nein. Der Frau mit den nervenden Kindern hilft man noch fix, den stinkenden, verschlammten Kinderwagen in den Bus zu hieven. Und dann hört man sich noch das verwirrte gebrabbel der aufgeregten Erstsemesterstudentin an, die ob des schlechten Wetters Angst hat, zu Spät zu ihrer Prüfung zu kommen (für die sie ja extra drei Tage gelernt hat). Einfach so. Ohne Gegenleistungen zu erwarten.
Manchmal sitzt man aber auch einfach nur da..zuhause..in der Küche..schaut auf ein flackerndes Teelicht und freut sich, dass bald vor allem eines mehreres ist: Urlaub. Zeit zum Abschalten. Familie. Heimat.

Denn Weihnachten ist für mich nicht die Zeit im Jahr, in der ich versuche, den Menschen durch überzogen teure Geschenke ein geheucheltes Lächeln aus den Riemen zu leiern, nein, Weihnachten ist die Zeit, in der man Freunde trifft. Und Leute, die sich gern Freunde nennen würden, dies aber nicht sind. Mit denen man dann aber trotzdem spricht. Weil eben Weihnachten ist. Und, weil man sich ja über die Anzahl seiner Freunde in Social Networks definiert. Und nichts ist da effizienter als Direktaquise auf Weihnachtsfesten. Denn da will niemand allein dastehen.

Ich habe dieses Jahr also weder Weihnachtsgeschenke für andere Menschen gekauft, noch habe ich den betrunkenen Weihnachtsmann mit roter Nase gespielt. Zumindest habe ich es versucht. Dabei rausgekommen ist dann aber nur der betrunkene Mann mit roter Nase. Ein bisschen wenig Sozialität für das Fest der Nächstenliebe? Ich denke nicht. Denn statt meine Seele durch Spenden (die ich mir nicht leisten kann) oder ehrenamtliche Tätigkeiten (für die ich keine Zeit habe) freizukaufen, mache ich das, was ich für richtig halte: Den Menschen, denen ich etwas bedeute (und die mir etwas bedeuten), ein schönes Fest bescheren. Indem ich ihnen zuhöre, ihnen etwas erzähle oder einfach nur da bin.

Man kann auch mal selbstlos sein, in dieser tollen neuen Welt. Aber übertreiben muss man’s wirklich nicht.

Euch allen & euren Familien ein gesegnetes und frohes Fest!

Weihnachten. Trari, trara.

Es ist Dienstag, der 22. Dezember 2009. Noch zwei Tage bis zum Fest. Der Countdown läuft, Baby!
Anders als gefühlte 236% der Deutschen bin ich weder in überschwinglicher Weihnachtsstimmung, noch habe ich Geschenke gekauft oder laufe mit einem weißen Bart im Gesicht durch die Gegend. Nein. Ich sitze mit meinem Ein-Tage-Bart im Büro, trinke wie jeden Morgen meinen Kaffee und genieße einen pappigen Spekulatius vom letzten Freitag (kleiner Witz am Rande: “Was essen Banker eigentlich zu Weihnachten?” – “Na, Spekulatius!”). Das ist dann aber auch Weihnachtscontent genug. Nicht falsch verstehen – ich bin kein Weihnachtsmuffel. Ganz im Gegenteil. Ich liebe es, beschenkt und bekocht zu werden! Nur diese ganze vorweihnachtliche halligalli-tüdelü-stressy-Geschenke-Sache muss ich mir nicht geben. Da arbeite ich lieber bis zum 23. durch, feiere bis in den heiligen Morgen hinein und starte dann zuhause mit der Familie gegen Mittag das Fest. Je nachdem, wie der Vorabend war, auch erst gegen Nachmittag.

Vielleicht liegt mein Mangel an Vorweihnachtsaufgeregtheit daran, dass ich in den vergangenen Jahren niemanden ausser mich selbst beschenken musste. Und zu den Zeiten, als ich jemanden anders beschenken musste, hat mir das auch nie so richtig Spaß gemacht. Lag aber auch an derjenigen, die ich da beschenken musste. Die hat mir nämlich irgendwann auch nicht mehr so richtig Spaß gemacht. So habe ich nun die diesjährigen Weihnachts-Rush-Days damit verbracht, mir selbst einen Haufen neuer Mützen zu kaufen und mich auch sonst mal neu einzukleiden. Schließlich will man auf dem Weihnachtsmarkt ja schick aussehen. Vom restlichen Weihnachtsgeld wurde dann Glühwein gekauft. Der ist zwar vergänglich, hebt aber die Stimmung ungemein. Und führt immer wieder zu interessanten kleinen Weihnachtsbettgeschichten, die dann auch mich in die Vorweihnachtszeit befördern. Nächstenliebe und so.
Zwischenmenschlichkeit ist doch was tolles. Manchmal reicht es einem halt nicht mehr, nur der Omi in der Bahn den Platz anzubieten. Nein. Der Frau mit den nervenden Kindern hilft man noch fix, den stinkenden, verschlammten Kinderwagen in den Bus zu hieven. Und dann hört man sich noch das verwirrte gebrabbel der aufgeregten Erstsemesterstudentin an, die ob des schlechten Wetters Angst hat, zu Spät zu ihrer Prüfung zu kommen (für die sie ja extra drei Tage gelernt hat). Einfach so. Ohne Gegenleistungen zu erwarten.
Manchmal sitzt man aber auch einfach nur da..zuhause..in der Küche..schaut auf ein flackerndes Teelicht und freut sich, dass bald vor allem eines mehreres ist: Urlaub. Zeit zum Abschalten. Familie. Heimat.

Denn Weihnachten ist für mich nicht die Zeit im Jahr, in der ich versuche, den Menschen durch überzogen teure Geschenke ein geheucheltes Lächeln aus den Riemen zu leiern, nein, Weihnachten ist die Zeit, in der man Freunde trifft. Und Leute, die sich gern Freunde nennen würden, dies aber nicht sind. Mit denen man dann aber trotzdem spricht. Weil eben Weihnachten ist. Und, weil man sich ja über die Anzahl seiner Freunde in Social Networks definiert. Und nichts ist da effizienter als Direktaquise auf Weihnachtsfesten. Denn da will niemand allein dastehen.

Ich habe dieses Jahr also weder Weihnachtsgeschenke für andere Menschen gekauft, noch habe ich den betrunkenen Weihnachtsmann mit roter Nase gespielt. Zumindest habe ich es versucht. Dabei rausgekommen ist dann aber nur der betrunkene Mann mit roter Nase. Ein bisschen wenig Sozialität für das Fest der Nächstenliebe? Ich denke nicht. Denn statt meine Seele durch Spenden (die ich mir nicht leisten kann) oder ehrenamtliche Tätigkeiten (für die ich keine Zeit habe) freizukaufen, mache ich das, was ich für richtig halte: Den Menschen, denen ich etwas bedeute (und die mir etwas bedeuten), ein schönes Fest bescheren. Indem ich ihnen zuhöre, ihnen etwas erzähle oder einfach nur da bin.

Man kann auch mal selbstlos sein, in dieser tollen neuen Welt. Aber übertreiben muss man’s wirklich nicht.

Euch allen & euren Familien ein gesegnetes und frohes Fest!

Weihnachten. Trari, trara.

Es ist Dienstag, der 22. Dezember 2009. Noch zwei Tage bis zum Fest. Der Countdown läuft, Baby!
Anders als gefühlte 136% der Deutschen bin ich weder in überschwellender Weihnachtsstimmung, noch habe ich Geschenke gekauft oder laufe mit einem weißen Bart im Gesicht durch die Gegend. Nein. Ich sitze mit meinem Ein-Tage-Bart im Büro, trinke wie jeden Morgen meinen Kaffee und genieße einen trockenen Spekulatius von letztem Freitag (kleiner Witz am Rande: “Was essen Banker eigentlich zu Weihnachten?” – “Na, Spekulatius!”). Das ist dann aber auch Weihnachtscontent genug. Nicht falsch verstehen, ich bin kein Weihnachtsmuffel. Ganz im Gegenteil. Ich liebe es, beschenkt und bekocht zu werden! Nur diese ganze vorweihnachtliche halligalli-tüdelü-stressy-Geschenke-Sache muss ich mir nicht geben. Da arbeite ich lieber bis zum 23. durch, feiere bis in den heiligen Morgen hinein und starte dann zuhause mit der Familie voll d

Tillopedia, Eintrag Nr. 6798751564

Wenn man den Backofen auf 100 statt auf 200 Grad stellt, wird das Essen eher lauwarm statt knackig-heiß.

Paperless Toilet – Das PDF-Toilettenpapier

Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen, die sie natürlich maßlos überfordern.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirmen meinen es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:

Haha!

Haha!

Das ist nicht nur unschön, sondern führt bei so manchen Mitarbeiter zu arger Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
Deshalb präsentiere ich euch jetzt, hier und weltexklusiv einen Vorstoß im Toilettenwesen:

Die papierlose Toilette

Auf der papierlosen Toilette gibt es künftig keine Probleme mehr mit leeren Toilettenpapierrollen oder aufgebrauchten Papierhandtüchern. Nie wieder ärgern, fluchen und die nassen Hände in den Hosentaschen abwischen. Es geht auch anders!

Die Hände

Für die Hände gibt es bereits seit Jahren eine praktikable Lösung, ohne gleich den Zeitungen das wertvolle Dünnholzgemisch unter der Nase wegzuschnappen: Heizlüfter. Dan Dryer kennt wohl jeder. Oder den Dyson Airblade, der seit einigen Wochen meine erhöhte Aufmerksamkeit genießt. Diese Geräte funktionieren elektrisch, benötigen lediglich eine Steckdose und brauchen höchstens bei der jährlichen Reinung ein Papiertuch zum abwischen.

Der Mors

Eine entsprechende Heissluftlösung für den unteren Teil des Rückens ist leider zur Zeit noch nicht in Serienfertigung verfügbar. Um dennoch der unnützen Abholzung der Regenwälder entgegenzuwirken, kommt nun als logische Folge des papierfreien Büros die Innovation im Toilettenpapierwesen:

Das PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist universell einsetzbar und kann von jedem Nutzer jederzeit in der gewünschten Menge angefordert werden. Eine schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit ist durch die in Büros zahlreich vorhandenen Drucker und die Verwendung des praktischen DIN-A-4-Formats stets gewährleistet. Schon wenige Schnitte mit der Schere genügen, um die benötigte Anzahl an Streifen vorzubereiten. Die Anzahl der Lagen ist individuell und frei nach Belieben variierbar.

PDF-Toilettenpapier

PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist in verschiedenenen Formaten verfügbar, um problemlos und schnell von jedem PC aus hergestellt werden zu können.
Laden Sie sich noch heute Ihre kostenfreie Kopie herunter:

Corporate Identity

Auf Wunsch ist es selbstverständlich kein Problem, Ihr persönliches PDF-Toilettenpapier an Design und Auftreten Ihres Unternehmens anzupassen. Wahlweise können Sie dies selbst mit Microsoft Word in der verfügbaren DOC-Datei durchführen – oder sie beauftragen ein Designbüro Ihrer Wahl mit der Erstellung eines professionellen Layouts.

Wir wünschen viel Spaß und allzeit gute Fahrt mit ihrer neuen, innovativen Hygiene-Lösung!
Ihre Geschäftspartner werden neidisch sein!

Paperless Toilet – Das PDF-Toilettenpapier

Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen, die sie natürlich maßlos überfordern.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirmen meinen es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:

Haha!

Haha!

Das ist nicht nur unschön, sondern führt bei so manchen Mitarbeiter zu arger Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
Deshalb präsentiere ich euch jetzt, hier und weltexklusiv einen Vorstoß im Toilettenwesen:

Die papierlose Toilette

Auf der papierlosen Toilette gibt es künftig keine Probleme mehr mit leeren Toilettenpapierrollen oder aufgebrauchten Papierhandtüchern. Nie wieder ärgern, fluchen und die nassen Hände in den Hosentaschen abwischen. Es geht auch anders!

Die Hände

Für die Hände gibt es bereits seit Jahren eine praktikable Lösung, ohne gleich den Zeitungen das wertvolle Dünnholzgemisch unter der Nase wegzuschnappen: Heizlüfter. Dan Dryer kennt wohl jeder. Oder den Dyson Airblade, der seit einigen Wochen meine erhöhte Aufmerksamkeit genießt. Diese Geräte funktionieren elektrisch, benötigen lediglich eine Steckdose und brauchen höchstens bei der jährlichen Reinung ein Papiertuch zum abwischen.

Der Mors

Eine entsprechende Heissluftlösung für den unteren Teil des Rückens ist leider zur Zeit noch nicht in Serienfertigung verfügbar. Um dennoch der unnützen Abholzung der Regenwälder entgegenzuwirken, kommt nun als logische Folge des papierfreien Büros die Innovation im Toilettenpapierwesen:

Das PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist universell einsetzbar und kann von jedem Nutzer jederzeit in der gewünschten Menge angefordert werden. Eine schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit ist durch die in Büros zahlreich vorhandenen Drucker stets gewährleistet. Schon wenige Schnitte mit der Schere genügen, um die benötigte Anzahl an Streifen vorzubereiten. Die Anzahl der Lagen ist individuell und frei nach Belieben variierbar.

PDF-Toilettenpapier

PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist in verschiedenenen Formaten verfügbar, um problemlos und schnell von jedem PC aus hergestellt werden zu können.
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Corporate Identity

Auf Wunsch ist es selbstverständlich kein Problem, Ihr persönliches PDF-Toilettenpapier an Design und Auftreten Ihres Unternehmens anzupassen. Wahlweise können Sie dies selbst mit Microsoft Word in der verfügbaren DOC-Datei durchführen – oder sie beauftragen ein Designbüro Ihrer Wahl mit der Erstellung eines professionellen Layouts.

Wir wünschen viel Spaß und allzeit gute Fahrt mit ihrer neuen, innovativen Hygiene-Lösung!
Ihre Geschäftspartner werden neidisch sein!

Paperless Toilet – Das PDF-Toilettenpapier

Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen, die sie natürlich maßlos überfordern.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirmen meinen es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:

Haha!

Haha!

Das ist nicht nur unschön, sondern führt bei so manchen Mitarbeiter zu arger Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
Deshalb präsentiere ich euch jetzt, hier und weltexklusiv einen Vorstoß im Toilettenwesen:

Die papierlose Toilette

Auf der papierlosen Toilette gibt es künftig keine Probleme mehr mit leeren Toilettenpapierrollen oder aufgebrauchten Papierhandtüchern. Nie wieder ärgern, fluchen und die nassen Hände in den Hosentaschen abwischen. Es geht auch anders!

Die Hände

Für die Hände gibt es bereits seit Jahren eine praktikable Lösung, ohne gleich den Zeitungen das wertvolle Dünnholzgemisch unter der Nase wegzuschnappen: Heizlüfter. Dan Dryer kennt wohl jeder. Oder den Dyson Airblade, der seit einigen Wochen meine erhöhte Aufmerksamkeit genießt. Diese Geräte funktionieren elektrisch, benötigen lediglich eine Steckdose und brauchen höchstens bei der jährlichen Reinung ein Papiertuch zum abwischen.

Der Mors

Eine entsprechende Heissluftlösung für den unteren Teil des Rückens ist leider zur Zeit noch nicht in Serienfertigung verfügbar. Um dennoch der unnützen Abholzung der Regenwälder entgegenzuwirken, kommt nun als logische Folge des papierfreien Büros die Innovation im Toilettenpapierwesen:

Das PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist universell einsetzbar und kann von jedem Nutzer jederzeit in der gewünschten Menge angefordert werden. Eine schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit ist durch die in Büros zahlreich vorhandenen Drucker stets gewährleistet. Schon wenige Schnitte mit der Schere genügen, um die benötigte Anzahl an Streifen vorzubereiten. Die Anzahl der Lagen ist individuell und frei nach Belieben variierbar.

PDF-Toilettenpapier

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Das PDF-Toilettenpapier ist in verschiedenenen Formaten verfügbar, um problemlos und schnell von jedem PC aus hergestellt werden zu können.
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Auf Wunsch ist es selbstverständlich kein Problem, Ihr persönliches PDF-Toilettenpapier an Design und Auftreten Ihres Unternehmens anzupassen. Wahlweise können Sie dies selbst mit Microsoft Word in der verfügbaren DOC-Datei durchführen – oder sie beauftragen ein Designbüro Ihrer Wahl mit der Erstellung eines professionellen Layouts.

Wir wünschen viel Spaß und allzeit gute Fahrt mit ihrer neuen, innovativen Hygiene-Lösung!
Ihre Geschäftspartner werden neidisch sein!

Paperless Toilet – Das PDF-Toilettenpapier

Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen, die sie natürlich maßlos überfordern.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirmen meinen es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:

Haha!

Haha!

Das ist nicht nur unschön, sondern führt bei so manchen Mitarbeiter zu arger Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
Deshalb präsentiere ich euch jetzt, hier und weltexklusiv einen Vorstoß im Toilettenwesen:

Die papierlose Toilette

Auf der papierlosen Toilette gibt es künftig keine Probleme mehr mit leeren Toilettenpapierrollen oder aufgebrauchten Papierhandtüchern. Nie wieder ärgern, fluchen und die nassen Hände in den Hosentaschen abwischen. Es geht auch anders!

Die Hände

Für die Hände gibt es bereits seit Jahren eine praktikable Lösung, ohne gleich den Zeitungen das wertvolle Dünnholzgemisch unter der Nase wegzuschnappen: Heizlüfter. Dan Dryer kennt wohl jeder. Oder den Dyson Airblade, der seit einigen Wochen meine erhöhte Aufmerksamkeit genießt. Diese Geräte funktionieren elektrisch, benötigen lediglich eine Steckdose und brauchen höchstens bei der jährlichen Reinung ein Papiertuch zum abwischen.

Der Mors

Eine entsprechende Heissluftlösung für den unteren Teil des Rückens ist leider zur Zeit noch nicht in Serienfertigung verfügbar. Um dennoch der unnützen Abholzung der Regenwälder entgegenzuwirken, kommt nun als logische Folge des papierfreien Büros die Innovation im Toilettenpapierwesen:

Das PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist universell einsetzbar und kann von jedem Nutzer jederzeit in der gewünschten Menge angefordert werden. Eine schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit ist durch die in Büros zahlreich vorhandenen Drucker und die Verwendung des weit verbreiteten DIN-A-4-Formats stets gewährleistet. Schon wenige Schnitte mit der Schere genügen, um die benötigte Anzahl an Streifen vorzubereiten. Die Anzahl der Lagen ist individuell und frei nach Belieben variierbar.

PDF-Toilettenpapier

PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist in verschiedenenen Formaten verfügbar, um problemlos und schnell von jedem PC aus hergestellt werden zu können.
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Auf Wunsch ist es selbstverständlich kein Problem, Ihr persönliches PDF-Toilettenpapier an Design und Auftreten Ihres Unternehmens anzupassen. Wahlweise können Sie dies selbst mit Microsoft Word in der verfügbaren DOC-Datei durchführen – oder sie beauftragen ein Designbüro Ihrer Wahl mit der Erstellung eines professionellen Layouts.

Wir wünschen viel Spaß und allzeit gute Fahrt mit ihrer neuen, innovativen Hygiene-Lösung!
Ihre Geschäftspartner werden neidisch sein!

Paperless Toilet – PDF-Toilettenpapier

Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen, die sie natürlich maßlos überfordern.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirmen meinen es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:

Haha!

Haha!

Das ist nicht nur unschön, sondern führt bei so manchen Mitarbeiter zu arger Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
Deshalb präsentiere ich euch jetzt, hier und weltexklusiv einen Vorstoß im Toilettenwesen:

Die papierlose Toilette

Auf der papierlosen Toilette gibt es künftig keine Probleme mehr mit leeren Toilettenpapierrollen oder aufgebrauchten Papierhandtüchern. Nie wieder ärgern, fluchen und die nassen Hände in den Hosentaschen abwischen. Es geht auch anders!

Die Hände

Für die Hände gibt es bereits seit Jahren eine praktikable Lösung, ohne gleich den Zeitungen das wertvolle Dünnholzgemisch unter der Nase wegzuschnappen: Heizlüfter. Dan Dryer kennt wohl jeder. Oder den Dyson Airblade, der seit einigen Wochen meine erhöhte Aufmerksamkeit genießt. Diese Geräte funktionieren elektrisch, benötigen lediglich eine Steckdose und brauchen höchstens bei der jährlichen Reinung ein Papiertuch zum abwischen.

Der Mors

Eine entsprechende Heissluftlösung für den unteren Teil des Rückens ist leider zur Zeit noch nicht in Serienfertigung verfügbar. Um dennoch der unnützen Abholzung der Regenwälder entgegenzuwirken, kommt nun als logische Folge des papierfreien Büros die Innovation im Toilettenpapierwesen:

Das PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist universell einsetzbar und kann von jedem Nutzer jederzeit in der gewünschten Menge angefordert werden. Eine schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit ist durch die in Büros zahlreich vorhandenen Drucker stets gewährleistet. Schon wenige Schnitte mit der Schere genügen, um die benötigte Anzahl an Streifen vorzubereiten. Die Anzahl der Lagen ist individuell und frei nach Belieben variierbar.

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Das PDF-Toilettenpapier ist in verschiedenenen Formaten verfügbar, um problemlos und schnell von jedem PC aus hergestellt werden zu können.
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Auf Wunsch ist es selbstverständlich kein Problem, Ihr persönliches PDF-Toilettenpapier an Design und Auftreten Ihres Unternehmens anzupassen. Wahlweise können Sie dies selbst mit Microsoft Word in der verfügbaren DOC-Datei durchführen – oder sie beauftragen ein Designbüro Ihrer Wahl mit der Erstellung eines professionellen Layouts.

Wir wünschen viel Spaß und allzeit gute Fahrt mit ihrer neuen, innovativen Hygiene-Lösung!
Ihre Geschäftspartner werden neidisch sein!

Paperless Toilet – PDF-Toilettenpapier

Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen, die sie natürlich maßlos überfordern.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirmen meinen es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:

Haha!

Haha!

Das ist nicht nur unschön, sondern führt bei so manchen Mitarbeiter zu arger Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
Deshalb präsentiere ich euch jetzt, hier und weltexklusiv einen Vorstoß im Toilettenwesen:

Die papierlose Toilette

Auf der papierlosen Toilette gibt es künftig keine Probleme mehr mit leeren Toilettenpapierrollen oder aufgebrauchten Papierhandtüchern. Nie wieder ärgern, fluchen und die nassen Hände in den Hosentaschen abwischen. Es geht auch anders!

Die Hände

Für die Hände gibt es bereits seit Jahren eine praktikable Lösung, ohne gleich den Zeitungen das wertvolle Dünnholzgemisch unter der Nase wegzuschnappen: Heizlüfter. Dan Dryer kennt wohl jeder. Oder den Dyson Airblade, der seit einigen Wochen meine erhöhte Aufmerksamkeit genießt. Diese Geräte funktionieren elektrisch, benötigen lediglich eine Steckdose und brauchen höchstens bei der jährlichen Reinung ein Papiertuch zum abwischen.

Der Mors

Eine entsprechende Heissluftlösung für den unteren Teil des Rückens ist leider zur Zeit noch nicht in Serienfertigung verfügbar. Um dennoch der unnützen Abholzung der Regenwälder entgegenzuwirken, kommt nun als logische Folge des papierfreien Büros die Innovation im Toilettenpapierwesen:

Das PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist universell einsetzbar und kann von jedem Nutzer jederzeit in der gewünschten Menge angefordert werden. Eine schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit ist durch die in Büros zahlreich vorhandenen Drucker stets gewährleistet. Schon wenige Schnitte mit der Schere genügen, um die benötigte Anzahl an Streifen vorzubereiten. Die Anzahl der Lagen ist individuell und frei nach Belieben variierbar.

PDF-Toilettenpapier

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Das PDF-Toilettenpapier ist in verschiedenenen Formaten verfügbar, um problemlos und schnell von jedem PC aus hergestellt werden zu können.
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Auf Wunsch ist es selbstverständlich kein Problem, Ihr persönliches PDF-Toilettenpapier an Design und Auftreten Ihres Unternehmens anzupassen. Wahlweise können Sie dies selbst mit Microsoft Word in der verfügbaren DOC-Datei durchführen – oder sie beauftragen ein Designbüro Ihrer Wahl mit der Erstellung eines professionellen Layouts.

Wir wünschen viel Spaß und allzeit gute Fahrt mit ihrer neuen, innovativen Hygiene-Lösung!
Ihre Geschäftspartner werden neidisch sein!

Paperless Toilet – PDF-Toilettenpapier

Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen, die sie natürlich maßlos überfordern.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirmen meinen es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:

Haha!

Haha!

Das ist nicht nur unschön, sondern führt bei so manchen Mitarbeiter zu arger Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
Deshalb präsentiere ich euch jetzt, hier und weltexklusiv einen Vorstoß im Toilettenwesen:

Die papierlose Toilette

Auf der papierlosen Toilette gibt es künftig keine Probleme mehr mit leeren Toilettenpapierrollen oder aufgebrauchten Papierhandtüchern. Nie wieder ärgern, fluchen und die nassen Hände in den Hosentaschen abwischen. Es geht auch anders!

Die Hände

Für die Hände gibt es bereits seit Jahren eine praktikable Lösung, ohne gleich den Zeitungen das wertvolle Dünnholzgemisch unter der Nase wegzuschnappen: Heizlüfter. Dan Dryer kennt wohl jeder. Oder den Dyson Airblade, der seit einigen Wochen meine erhöhte Aufmerksamkeit genießt. Diese Geräte funktionieren elektrisch, benötigen lediglich eine Steckdose und brauchen höchstens bei der jährlichen Reinung ein Papiertuch zum abwischen.

Der Mors

Eine entsprechende Heissluftlösung für den unteren Teil des Rückens ist leider zur Zeit noch nicht in Serienfertigung verfügbar. Um dennoch der unnützen Abholzung der Regenwälder entgegenzuwirken, kommt nun als logische Folge des papierfreien Büros die Innovation im Toilettenpapierwesen:

Das PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist universell einsetzbar und kann von jedem Nutzer jederzeit in der gewünschten Menge angefordert werden. Eine schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit ist durch die in Büros zahlreich vorhandenen Drucker stets gewährleistet. Schon wenige Schnitte mit der Schere genügen, um die benötigte Anzahl an Streifen vorzubereiten. Die Anzahl der Lagen ist individuell und frei nach Belieben variierbar.

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Das PDF-Toilettenpapier ist in verschiedenenen Formaten verfügbar, um problemlos und schnell von jedem PC aus produziert werden zu können.
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Auf Wunsch ist es selbstverständlich kein Problem, Ihr persönliches PDF-Toilettenpapier an Design und Auftreten Ihres Unternehmens anzupassen. Wahlweise können Sie dies selbst mit Microsoft Word in der verfügbaren DOC-Datei durchführen – oder sie beauftragen ein Designbüro Ihrer Wahl mit der Erstellung eines professionellen Layouts.

Wir wünschen viel Spaß und allzeit gute Fahrt mit ihrer neuen, innovativen Hygiene-Lösung!
Ihre Geschäftspartner werden neidisch sein!

Paperless Toilet – PDF-Toilettenpapier

Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen, die sie natürlich maßlos überfordern.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirmen meinen es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:

Haha!

Haha!

Das ist nicht nur unschön, sondern führt bei so manchen Mitarbeiter zu arger Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
Deshalb präsentiere ich euch jetzt, hier und weltexklusiv einen Vorstoß im Toilettenwesen:

Die papierlose Toilette

Auf der papierlosen Toilette gibt es künftig keine Probleme mehr mit leeren Toilettenpapierrollen oder aufgebrauchten Papierhandtüchern. Nie wieder ärgern, fluchen und die nassen Hände in den Hosentaschen abwischen. Es geht auch anders!

Die Hände

Für die Hände gibt es bereits seit Jahren eine praktikable Lösung, ohne gleich den Zeitungen das wertvolle Dünnholzgemisch unter der Nase wegzuschnappen: Heizlüfter. Dan Dryer kennt wohl jeder. Oder den Dyson Airblade, der seit einigen Wochen meine erhöhte Aufmerksamkeit genießt. Diese Geräte funktionieren elektrisch, benötigen lediglich eine Steckdose und brauchen höchstens bei der jährlichen Reinung ein Papiertuch zum abwischen.

Der Mors

Eine entsprechende Heissluftlösung für den unteren Teil des Rückens ist leider zur Zeit noch nicht in Serienfertigung verfügbar. Um dennoch der unnützen Abholzung der Regenwälder entgegenzuwirken, kommt nun als logische Folge des papierfreien Büros die Innovation im Toilettenpapierwesen:

Das PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist universell einsetzbar und kann von jedem Nutzer jederzeit in der gewünschten Menge angefordert werden. Eine schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit ist durch die in Büros zahlreich vorhandenen Drucker stets gewährleistet. Schon wenige Schnitte mit der Schere genügen, um die benötigte Anzahl an Streifen vorzubereiten. Die Anzahl der Lagen ist individuell und frei nach Belieben variierbar.

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Das PDF-Toilettenpapier ist in verschiedenenen Formaten verfügbar, um problemlos und schnell an jedem PC eingesetzt werden zu können.
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Auf Wunsch ist es selbstverständlich kein Problem, Ihr persönliches PDF-Toilettenpapier an Design und Auftreten Ihres Unternehmens anzupassen. Wahlweise können Sie dies selbst mit Microsoft Word in der verfügbaren DOC-Datei durchführen – oder sie beauftragen ein Designbüro Ihrer Wahl mit der Erstellung eines professionellen Layouts.

Wir wünschen viel Spaß und allzeit gute Fahrt mit ihrer neuen, innovativen Hygiene-Lösung!
Ihre Geschäftspartner werden neidisch sein!

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PDF-Toilettenpapier

Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen, die sie natürlich maßlos überfordern.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirmen meinen es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:

Das ist nicht nur unschön, sondern führt bei so manchen Mitarbeiter zu arger Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
Deshalb präsentiere ich euch jetzt, hier und weltexklusiv einen Vorstoß im Toilettenwesen:

Die papierlose Toilette

Auf der papierlosen Toilette gibt es künftig keine Probleme mehr mit leeren Toilettenpapierrollen oder aufgebrauchten Papierhandtüchern. Nie wieder ärgern, fluchen und die nassen Hände in den Hosentaschen abwischen. Es geht auch anders!

Die Hände

Für die Hände gibt es bereits seit Jahren eine praktikable Lösung, ohne gleich den Zeitungen das wertvolle Dünnholzgemisch unter der Nase wegzuschnappen: Heizlüfter. Dan Dryer kennt wohl jeder. Oder den Dyson Airblade, der seit einigen Wochen meine erhöhte Aufmerksamkeit genießt. Diese Geräte funktionieren elektrisch, benötigen lediglich eine Steckdose und brauchen höchstens bei der jährlichen Reinung ein Papiertuch zum abwischen.

Der Mors

Eine entsprechende Heissluftlösung für den unteren Teil des Rückens ist leider zur Zeit noch nicht in Serienfertigung verfügbar. Um dennoch der unnützen Abholzung der Regenwälder entgegenzuwirken, kommt nun als logische Folge des papierfreien Büros die Innovation im Toilettenpapierwesen:

Das PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist universell einsetzbar und kann von jedem Nutzer jederzeit in der gewünschten Menge angefordert werden. Eine schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit ist durch die in Büros zahlreich vorhandenen Drucker stets gewährleistet. Schon wenige Schnitte mit der Schere genügen, um die benötigte Anzahl an Streifen vorzubereiten. Die Anzahl der Lagen ist individuell und frei nach Belieben variierbar.

PDF-Toilettenpapier

PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist in verschiedenenen Formaten verfügbar, um problemlos und schnell an jedem PC eingesetzt werden zu können.
Laden Sie sich noch heute Ihre kostenfreie Kopie herunter:

Corporate Identity

Auf Wunsch ist es selbstverständlich kein Problem, Ihr persönliches PDF-Toilettenpapier an Design und Auftreten Ihres Unternehmens anzupassen. Wahlweise können Sie dies selbst mit Microsoft Word in der verfügbaren DOC-Datei durchführen – oder sie beauftragen ein Designbüro Ihrer Wahl mit der Erstellung eines professionellen Layouts.

Wir wünschen viel Spaß und allzeit gute Fahrt mit ihrer neuen, innovativen Hygiene-Lösung!
Ihre Geschäftspartner werden neidisch sein!

PDF-Toilettenpapier

Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen, die sie natürlich maßlos überfordern.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirmen meinen es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:

[PLATZHALTER TOILETTENPAPIERROLLE LEER]

Das ist nicht nur unschön, sondern führt bei so manchen Mitarbeiter zu arger Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
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Die papierlose Toilette

Auf der papierlosen Toilette gibt es künftig keine Probleme mehr mit leeren Toilettenpapierrollen oder aufgebrauchten Papierhandtüchern. Nie wieder ärgern, fluchen und die nassen Hände in den Hosentaschen abwischen. Es geht auch anders!

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Für die Hände gibt es bereits seit Jahren eine praktikable Lösung, ohne gleich den Zeitungen das wertvolle Dünnholzgemisch unter der Nase wegzuschnappen: Heizlüfter. Dan Dryer kennt wohl jeder. Oder den Dyson Airblade, der seit einigen Wochen meine erhöhte Aufmerksamkeit genießt. Diese Geräte funktionieren elektrisch, benötigen lediglich eine Steckdose und brauchen höchstens bei der jährlichen Reinung ein Papiertuch zum abwischen.

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Eine entsprechende Heissluftlösung für den unteren Teil des Rückens ist leider zur Zeit noch nicht in Serienfertigung verfügbar. Um dennoch der unnützen Abholzung der Regenwälder entgegenzuwirken, kommt nun als logische Folge des papierfreien Büros die Innovation im Toilettenpapierwesen:

Das PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist universell einsetzbar und kann von jedem Nutzer jederzeit in der gewünschten Menge angefordert werden. Eine schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit ist durch die in Büros zahlreich vorhandenen Drucker stets gewährleistet. Schon wenige Schnitte mit der Schere genügen, um die benötigte Anzahl an Streifen vorzubereiten. Die Anzahl der Lagen ist individuell und frei nach Belieben variierbar.

PDF-Toilettenpapier

PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier ist in verschiedenenen Formaten verfügbar, um problemlos und schnell an jedem PC eingesetzt werden zu können.
Laden Sie sich noch heute Ihre kostenfreie Kopie herunter:

Corporate Identity

Auf Wunsch ist es selbstverständlich kein Problem, Ihr persönliches PDF-Toilettenpapier an Design und Auftreten Ihres Unternehmens anzupassen. Wahlweise können Sie dies selbst mit Microsoft Word in der verfügbaren DOC-Datei durchführen – oder sie beauftragen ein Designbüro Ihrer Wahl mit der Erstellung eines professionellen Layouts.

Wir wünschen viel Spaß und allzeit gute Fahrt mit ihrer neuen, innovativen Hygiene-Lösung!
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PDF-Toilettenpapier

Facility-Management ist ja sicherlich jedem ein Begriff. Die gute alte Putzfrau ist kurzerhand zur Managerin über Kloschüsseln und Seifenspender befördert worden und fühlt sich dabei nicht nur toll, sondern darf gleichzeitig neue Arbeitsfelder in ihre Tätigkeit aufnehmen.
Mit dazu gehört auch die Verwaltung sämtlicher Utensilien und Betriebsstoffe, die man in so einer Facility eben braucht. Seife, Papierhandtücher…und Toilettenpapier. Problem: Manche Gebäudereinigungsfirma (die Facility-Manager einsetzt) meint es mit den Sparmaßnahmen so gut, dass ein morgendlich geputzter Hygienebereich nach dem Mittagessen bereits so ausschaut:

[PLATZHALTER TOILETTENPAPIERROLLE LEER]

Das ist nicht nur unschön, sondern führt so manchen Mitarbeiter in arge Bedrängnis. Wohin in der Not, wenn es raus will, das Brot? Bei mir auf der Arbeit löst sich dieses Problem, indem man einfach zwei Etagen höher die nächsten Örtlichkeiten besucht. Doch diesen Luxus kann sich nicht jedes Unternehmen leisten.
Deshalb gibt es jetzt, hier und weltexklusiv einen Vorstoß im Toilettenwesen:

Die papierlose Toilette

Auf der papierlosen Toilette gibt es künftig keine Probleme mehr mit leeren Toilettenpapierrollen oder aufgebrauchten Papierhandtüchern.

Die Hände

Für die Hände gibt es bereits seit Jahren eine praktikable Lösung, ohne gleich den Zeitungen das wertvolle Dünnholzgemisch unter der Nase wegzuschnappen: Heizlüfter. Dan Dryer kennt wohl jeder. Oder den Dyson Airblade, der seit einigen Wochen meine erhöhte Aufmerksamkeit genießt. Diese Geräte funktionieren elektrisch, benötigen lediglich eine Steckdose und brauchen höchstens bei der jährlichen Reinung ein Papiertuch zum abwischen.

Der Mors

Eine entsprechende Heissluftlösung für den unteren Teil des Rückens ist leider zur Zeit noch nicht in Serienfertigung verfügbar. Um dennoch der unnützen Abholzung der Regenwälder entgegenzuwirken, kommt nun als logische Folge des papierfreien Büros die Innovation im Toilettenpapierwesen:

Das PDF-Toilettenpapier

Das PDF-Toilettenpapier istuniversell einsetzbar und kann von jedem Nutzer jederzeit in der gewünschten Menge angefordert werden. Eine schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit ist durch die in Büros zahlreich vertretenen Drucker stets gewährleistet. Schon wenige Schnitte mit der Schere genügen, um die benötigte Anzahl an Streifen vorzubereiten. Die Anzahl der Lagen ist individuell und frei nach Belieben variierbar.

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Die Zukunft im Gebäudemanagement: “Paperless Toilet”

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Für die papierlose Toilette.

Advent, Advent, ein Nipplein brennt

Was für ein wunderschöner dritter Advent. Es schneit nicht, es ist nur mittelkalt, ich besitze weder Adventskranz noch -kalender und der Nikolaus hat mich letztes Wochenende anscheinend von seiner Liste gestrichen, weil ich nicht artig war. Immerhin hält das Internet ein kleines Geschenk für mich bereit:

Rudolf, the Red-Nosed Reindeer

Rudolf, the Red-Nosed Reindeer

Die ideale Verkleidung für die diesjährige Weihnachtsfeier, wenn ihr mich fragt. Interessant wird das Ganze, wenn der erste betrunkene Arbeitskollege auf die Idee kommt, die Nase auf ihre MÖP-Eigenschaften zu untersuchen. Ein sanfter Nasendruck führt mit Sicherheit zu einem hupend-quietschenden Geräusch. Gefolgt von einem lauten Klatschen.

Advent, Advent, ein Nipplein brennt

Was für ein wunderschöner dritter Advent. Es schneit nicht, es ist nur mittelkalt, ich besitze weder Adventskranz noch -kalender und der Nikolaus hat mich letztes Wochenende anscheinend von seiner Liste gestrichen, weil ich nicht artig war. Immerhin hält das Internet ein kleines Geschenk für mich bereit:

Rudolf, the Red-Nosed Reindeer

Rudolf, the Red-Nosed Reindeer (Quelle)

Die ideale Verkleidung für die diesjährige Weihnachtsfeier, wenn ihr mich fragt. Interessant wird das Ganze, wenn der erste betrunkene Arbeitskollege auf die Idee kommt, die Nase auf ihre MÖP-Eigenschaften zu untersuchen. Ein sanfter Nasendruck führt mit Sicherheit zu einem hupend-quietschenden Geräusch. Gefolgt von einem lauten Klatschen.

Advent, Advent, ein Nipplein brennt

Was für ein wunderschöner dritter Advent. Es schneit nicht, es ist nur mittelkalt, ich besitze weder Adventskranz noch -kalender und der Nikolaus hat mich letztes Wochenende anscheinend von seiner Liste gestrichen, weil ich nicht artig war. Immerhin hält das Internet ein kleines Geschenk für mich bereit:

Rudolf, the Red-Nosed Reindeer

Rudolf, the Red-Nosed Reindeer (Quelle)

Die ideale Verkleidung für die diesjährige Weihnachtsfeier, wenn ihr mich fragt. Interessant wird das Ganze, wenn der erste betrunkene Arbeitskollege auf die Idee kommt, die Nase auf ihre MÖP-Eigenschaften zu untersuchen. Ein sanfter Nasendruck führt mit Sicherheit zu einem hupend-quietschenden Geräusch. Gefolgt von einem lauten Klatschen.

rudolf-nippel

Rudolf, the Red-Nosed Reindeer

Tillopedia, Eintrag Nr. 6607028858

Bevor es Telefonumfragen (TED) gab, wurde mit dem Lichttest das Zuschauervotum eingeholt. http://is.gd/5lc53

Tillopedia, Eintrag Nr. 6605270225

Wenn man den Toaster einschaltet, ist es sehr viel wahrscheinlicher, ein krosses Toastbrot zu erhalten.

Nase hoch, Klappe zu

Boahh, das muss ich mir ja noch kurz von den geschwollenen Mandeln schreiben:
Der gemeine Berufspendler sortiert sich ja für gewöhnlich in eines von zwei Lagern ein. Entweder, er quatscht morgens in der Bahn alles dicht, was sich bewegt und in irgendeiner Art und Weise eine Reaktion zeigt (das sind dann meist gleichzeitig Mitglieder der Gruppe der betrunkenen Berufs-Pendler) – oder er ist einfach nur ruhig und froh, mit niemandem ein Wort wechseln zu müssen und sitzt still auf seinem Platz (das ist zum Glück die weit überwiegende Mehrheit, zu der ich mich ebenfalls zähle. Tiefgreifende Gespräche vor Dienstbeginn gehen einfach mal gar nicht).

Morgens sind die Fronten also noch klar verteilt. Mit ein wenig Übung erkennt man bereits beim Eintritt in das öffentliche Verkehrsmittel, in welchem Bereich sich welche Pendlergruppe eingenistet hat. So kann man sich zumindest aussuchen, wie man seinen Arbeitsweg verbringt.
Doch Nachmittags sieht das anders aus. Da erwacht nämlich auch der Rest der Menschheit – und plötzlich findet man sich zwischen viel mehr und ganz anderen Personengruppen wieder. Da sind zum Beispiel die völlig überforderten Hausfrauen mit Kinderwagen und kreischendem Kleinkind. Oder die alten Leute mit Gehstock und ohne Orientierung. Oder die Geschäftsmänner, die lieber ihren Koffer auf den Sitz neben sich stellen, als ihn einer alten Dame anzubieten.
Oder die Party-Schlampen, die aussehen, als hätten sie nachts mit ihrem Kopf in einer Backform geschlafen, die ihnen nicht nur eine zauberhaft glatte Haut bereitet, sondern gleichzeitig noch dafür sorgt, dass ihre überzogenen Schmink-Massen tagsüber nicht aus dem Gesichtsfeld rutschen. Die Frauen, deren Nase so hoch steht, dass sie sogar mir damit den Kopf absaugen könnten.

Die Frauen, die ihr Maul nicht aufbekommen. Denn genau so eine hatte ich heute auf dem Weg nach Hause vor mir. Der Bus war voll, ich hatte keinen Bock auf niemanden und hielt mich an der Stange fest, an der sie bereits zuvor ihr zartes Luxus-Händchen platziert hatte.
Irgendwie war mir von Anfang an suspekt, dass mir das Mädel immer näher kam. Solche Frauen ziehe ich nämlich normalerweise (zum Glück) überhaupt nicht an. Irgendwann wurde es mir dann zu blöd und ich wechselte in den freien Raum, den sie hinterlassen hatte – und da wurde klar: die Frau wollte einfach nur aussteigen. Und das bereits seit zwei Haltestellen. Aber warum frage ich euch, hat sie mir das nicht einfach gesagt? Oder mich entschlossen beiseite geschoben?
Warum bekommen solche Leute, die nach außen wirken, als ob sie sich wie der König der Welt fühlen, bei so banalen Dingen einfach das Maul nicht auf? Sind die sich zu gut dafür, mit einem normalen Straßenköter wie mir zu reden? Oder bin ich bei Dunkelheit einfach so unfassbar angsteinflößend, dass sich nach 15 Uhr überhaupt niemand mehr traut, mich anzusprechen? (Das glaube ich übrigens weniger, da ich erwiesenermaßen bereits nach 15 Uhr angesprochen wurde)

Ich bin auf jeden Fall schwer gestört. Arrogante Tussis sind mir ja nix neues – aber zu arrogant, um sich den Weg aus dem Bus zu erfragen? Oder zumindest rumzupöbeln? Und stattdessen lieber ein paar Haltestellen weiter fahren als gewollt?
Also das ist einfach nur dämlich…
Und: ja, das bestätigt selbstverständlich das Bild, dass ich bisher eh schon von solchen Leuten hatte… Klarer Fall von “IQ < Oberweite”.

Nase hoch, Klappe zu

Boahh, das muss ich mir ja noch kurz von den geschwollenen Mandeln schreiben:
Der gemeine Berufspendler sortiert sich ja für gewöhnlich in eines von zwei Lagern ein. Entweder, er quatscht morgens in der Bahn alles dicht, was sich bewegt und in irgendeiner Art und Weise eine Reaktion zeigt (das sind dann meist gleichzeitig Mitglieder der Gruppe der betrunkenen Berufs-Pendler) – oder er ist einfach nur ruhig und froh, mit niemandem ein Wort wechseln zu müssen und sitzt still auf seinem Platz (das ist zum Glück die weit überwiegende Mehrheit, zu der ich mich ebenfalls zähle. Tiefgreifende Gespräche vor Dienstbeginn gehen einfach mal gar nicht).

Morgens sind die Fronten also noch klar verteilt. Mit ein wenig Übung erkennt man bereits beim Eintritt in das öffentliche Verkehrsmittel, in welchem Bereich sich welche Pendlergruppe eingenistet hat. So kann man sich zumindest aussuchen, wie man seinen Arbeitsweg verbringt.
Doch Nachmittags sieht das anders aus. Da erwacht nämlich auch der Rest der Menschheit – und plötzlich findet man sich zwischen viel mehr und ganz anderen Personengruppen wieder. Da sind zum Beispiel die völlig überforderten Hausfrauen mit Kinderwagen und kreischendem Kleinkind. Oder die alten Leute mit Gehstock und ohne Orientierung. Oder die Geschäftsmänner, die lieber ihren Koffer auf den Sitz neben sich stellen, als ihn einer alten Dame anzubieten.
Oder die Party-Schlampen, die aussehen, als hätten sie nachts mit ihrem Kopf in einer Backform geschlafen, die ihnen nicht nur eine zauberhaft glatte Haut bereitet, sondern gleichzeitig noch dafür sorgt, dass ihre überzogenen Schmink-Massen tagsüber nicht aus dem Gesichtsfeld rutschen. Die Frauen, deren Nase so hoch steht, dass sie sogar mir damit den Kopf absaugen könnten.

Die Frauen, die ihr Maul nicht aufbekommen. Denn genau so eine hatte ich heute auf dem Weg nach Hause vor mir. Der Bus war voll, ich hatte keinen Bock auf niemanden und hielt mich an der Stange fest, an der sie bereits zuvor ihr zartes Luxus-Händchen platziert hatte.
Irgendwie war mir von Anfang an suspekt, dass mir das Mädel immer näher kam. Solche Frauen ziehe ich nämlich normalerweise (zum Glück) überhaupt nicht an. Irgendwann wurde es mir dann zu blöd und ich wechselte in den freien Raum, den sie hinterlassen hatte – und da wurde klar: die Frau wollte einfach nur aussteigen. Und das bereits seit zwei Haltestellen. Aber warum frage ich euch, hat sie mir das nicht einfach gesagt? Oder mich entschlossen beiseite geschoben?
Warum bekommen solche Leute, die nach außen wirken, als ob sie sich wie der König der Welt fühlen, bei so banalen Dingen einfach das Maul nicht auf? Sind die sich zu gut dafür, mit einem normalen Straßenköter wie mir zu reden? Oder bin ich bei Dunkelheit einfach so unfassbar angsteinflößend, dass sich nach 15 Uhr überhaupt niemand mehr traut, mich anzusprechen? (Das glaube ich übrigens weniger, da ich erwiesenermaßen bereits nach 15 Uhr angesprochen wurde)

Ich bin auf jeden Fall schwer gestört. Arrogante Tussis sind mir ja nix neues – aber zu arrogant, um sich den Weg aus dem Bus zu erfragen? Oder zumindest rumzupöbeln? Und stattdessen lieber ein paar Haltestellen weiter fahren als gewollt?
Also das ist einfach nur dämlich…
Und: ja, das bestätigt selbstverständlich das Bild, dass ich bisher eh schon von solchen Leuten hatte… Klarer Fall von “IQ < Oberweite”.

Nase hoch, Klappe zu

Boahh, das muss ich mir ja noch kurz von den geschwollenen Mandeln schreiben:
Der gemeine Berufspendler sortiert sich ja für gewöhnlich in eines von zwei Lagern ein. Entweder, er quatscht morgens in der Bahn alles dicht, was sich bewegt und in irgendeiner Art und Weise eine Reaktion zeigt (das sind dann meist gleichzeitig Mitglieder der Gruppe der betrunkenen Berufs-Pendler) – oder er ist einfach nur ruhig und froh, mit niemandem ein Wort wechseln zu müssen und sitzt still auf seinem Platz (das ist zum Glück die weit überwiegende Mehrheit, zu der ich mich ebenfalls zähle. Tiefgreifende Gespräche vor Dienstbeginn gehen einfach mal gar nicht).

Morgens sind die Fronten also noch klar verteilt. Mit ein wenig Übung erkennt man bereits beim Eintritt in das öffentliche Verkehrsmittel, in welchem Bereich sich welche Pendlergruppe eingenistet hat. So kann man sich zumindest aussuchen, wie man seinen Arbeitsweg verbringt.
Doch Nachmittags sieht das anders aus. Da erwacht nämlich auch der Rest der Menschheit – und plötzlich findet man sich zwischen viel mehr und ganz anderen Personengruppen wieder. Da sind zum Beispiel die völlig überforderten Hausfrauen mit Kinderwagen und kreischendem Kleinkind. Oder die alten Leute mit Gehstock und ohne Orientierung. Oder die Geschäftsmänner, die lieber ihren Koffer auf den Sitz neben sich stellen, als ihn einer alten Dame anzubieten.
Oder die Party-Schlampen, die aussehen, als hätten sie nachts mit ihrem Kopf in einer Backform geschlafen, die ihnen nicht nur eine zauberhaft glatte Haut bereitet, sondern gleichzeitig noch dafür sorgt, dass ihre überzogenen Schmink-Massen tagsüber nicht aus dem Gesichtsfeld rutschen. Die Frauen, deren Nase so hoch steht, dass sie sogar mir damit den Kopf absaugen könnten.

Die Frauen, die ihr Maul nicht aufbekommen. Denn genau so eine hatte ich heute auf dem Weg nach Hause vor mir. Der Bus war voll, ich hatte keinen Bock auf niemanden und hielt mich an der Stange fest, an der sie bereits zuvor ihr zartes Luxus-Händchen platziert hatte.
Irgendwie war mir von Anfang an suspekt, dass mir das Mädel immer näher kam. Solche Frauen ziehe ich nämlich normalerweise (zum Glück) überhaupt nicht an. Irgendwann wurde es mir dann zu blöd und ich wechselte in den freien Raum, den sie hinterlassen hatte – und da wurde klar: die Frau wollte einfach nur aussteigen. Und das bereits seit zwei Haltestellen. Aber warum frage ich euch, hat sie mir das nicht einfach gesagt? Oder mich entschlossen beiseite geschoben?
Warum bekommen solche Leute, die nach außen wirken, als ob sie sich wie der König der Welt fühlen, bei so banalen Dingen einfach das Maul nicht auf? Sind die sich zu gut dafür, mit einem normalen Straßenköter wie mir zu reden? Oder bin ich bei Dunkelheit einfach so unfassbar angsteinflößend, dass sich nach 15 Uhr überhaupt niemand mehr traut, mich anzusprechen? (Das glaube ich übrigens eher weniger, da ich erwiesenermaßen be

Ich bin auf jeden Fall schwer gestört. Arrogante Tussis sind mir ja nix neues – aber zu arrogant, um sich den Weg aus dem Bus zu erfragen? Oder zumindest rumzupöbeln? Und stattdessen lieber ein paar Haltestellen weiter fahren als gewollt?
Also das ist einfach nur dämlich…
Und: ja, das bestätigt selbstverständlich das Bild, dass ich bisher eh schon von solchen Leuten hatte… Klarer Fall von “IQ < Oberweite”.

Nase hoch, Klappe zu

Boahh, das muss ich mir ja noch kurz von den geschwollenen Mandeln schreiben:
Der gemeine Berufspendler sortiert sich ja für gewöhnlich in eines von zwei Lagern ein. Entweder, er quatscht morgens in der Bahn alles dicht, was sich bewegt und in irgendeiner Art und Weise eine Reaktion zeigt (meist gleichzeitig Mitglieder der Gruppe der betrunkenen Berufs-Pendler) – oder er ist einfach nur ruhig und froh, mit niemandem ein Wort wechseln zu müssen und sitzt still auf seinem Platz (das ist zum Glück die weit überwiegende Mehrheit, zu der ich mich ebenfalls zähle. Tiefgreifende Gespräche vor Dienstbeginn gehen einfach mal garnicht).

Morgens sind die Fronten also noch klar verteilt. Mit ein wenig Übung erkennt man bereits beim Eintritt in das öffentliche Verkehrsmittel, in welchem Bereich sich welche Pendlergruppe eingenistet hat. So kann man sich zumindest aussuchen, wie man seinen Arbeitsweg verbringt.
Doch Nachmittags sieht das anders aus. Da erwacht nämlich auch der Rest der Menschheit – und plötzlich findet man sich zwischen viel mehr und ganz anderen Personengruppen wieder. Da sind zum Beispiel die völlig überforderten Hausfrauen mit Kinderwagen und kreischendem Kleinkind. Oder die alten Leute mit Gehstock und ohne Orientierung. Oder die Geschäftsmänner, die lieber ihren Koffer auf den Sitz neben sich stellen, als ihn einer alten Dame anzubieten.
Oder die Party-Schlampen, die aussehen, als hätten sie nachts mit ihrem Kopf in einer Backform geschlafen, die ihnen nicht nur eine zauberhaft glatte Haut bereitet, sondern gleichzeitig noch dafür sorgt, dass ihre überzogenen Schmink-Massen tagsüber nicht aus dem Gesichtsfeld rutschen. Die Frauen, deren Nase so hoch steht, dass sie sogar mir damit den Kopf absaugen könnten.

Die Frauen, die ihr Maul nicht aufbekommen. Denn genau so eine hatte ich heute auf dem Weg nach Hause vor mir. Der Bus war voll, ich hatte keinen Bock auf niemanden und hielt mich an der Stange fest, an der sie bereits zuvor ihr zartes Luxus-Händchen platziert hatte.
Irgendwie war mir von Anfang an suspekt, dass mir das Mädel immer näher kam. Solche Frauen ziehe ich nämlich normalerweise (zum Glück) überhaupt nicht an. Irgendwann wurde es mir dann zu blöd und ich wechselte in den freien Raum, den sie hinterlassen hatte – und da wurde klar: die Frau wollte einfach nur aussteigen. Und das bereits seit zwei Haltestellen. Aber warum frage ich euch, hat sie mir das nicht gesagt? Oder mich einfach beiseite geschoben?
Warum bekommen solche Leute, die nach außen wirken, als ob sie sich wie der König der Welt fühlen, bei so einfachen Dingen einfach das Maul nicht auf? Sind die sich zu gut dafür, mit einem normalen Straßenköter wie mir zu reden? Oder bin ich bei Dunkelheit einfach so unfassbar angst einflößend, dass sich nach 15 Uhr überhaupt niemand mehr traut, mich anzusprechen?

Ich bin auf jeden Fall schwer gestört. Arrogante Tussis sind mir ja nix neues – aber zu arrogant, um sich den Weg aus dem Bus zu erfragen? Oder zumindest rumzupöbeln? Und stattdessen lieber ein paar Haltestellen weiter fahren als gewollt?
Also das ist einfach nur dämlich…
Und: ja, das bestätigt selbstverständlich das Bild, dass ich bisher eh schon von solchen Leuten hatte… Klarer Fall von “IQ < Oberweite”.

Nase hoch, Klappe zu

Boahh, das muss ich mir ja noch kurz von den geschwollenen Mandeln schreiben:
Der gemeine Berufspendler sortiert sich ja für gewöhnlich in eines von zwei Lagern ein. Entweder, er quatscht morgens in der Bahn alles dicht, was sich bewegt und in irgendeiner Art und Weise eine Reaktion zeigt (das ist der betrunkene Berufs-Pendler) – oder er ist einfach nur ruhig und froh, mit niemandem ein Wort wechseln zu müssen und sitzt still auf seinem Platz (das ist zum Glück die weit überwiegende Mehrheit, zu der ich mich ebenfalls zähle. Tiefgreifende Gespräche vor Dienstbeginn gehen einfach mal garnicht).

Morgens sind die Fronten also noch klar verteilt. Mit ein wenig Übung erkennt man bereits beim Eintritt in das öffentliche Verkehrsmittel, in welchem Bereich sich welche Pendlergruppe eingenistet hat. So kann man sich zumindest aussuchen, wie man seinen Arbeitsweg verbringt.
Doch Nachmittags sieht das anders aus. Da erwacht nämlich auch der Rest der Menschheit – und plötzlich findet man sich zwischen viel mehr und ganz anderen Personengruppen wieder. Da sind zum Beispiel die völlig überforderten Hausfrauen mit Kinderwagen und kreischendem Kleinkind. Oder die alten Leute mit Gehstock und ohne Orientierung. Oder die Geschäftsmänner, die lieber ihren Koffer auf den Sitz neben sich stellen, als ihn einer alten Dame anzubieten.
Oder die Party-Schlampen, die aussehen, als hätten sie nachts mit ihrem Kopf in einer Backform geschlafen, die ihnen nicht nur eine zauberhaft glatte Haut bereitet, sondern gleichzeitig noch dafür sorgt, dass ihre überzogenen Schmink-Massen tagsüber nicht aus dem Gesichtsfeld rutschen. Die Frauen, deren Nase so hoch steht, dass sie sogar mir damit den Kopf absaugen könnten.

Die Frauen, die ihr Maul nicht aufbekommen. Denn genau so eine hatte ich heute auf dem Weg nach Hause vor mir. Der Bus war voll, ich hatte keinen Bock auf niemanden und hielt mich an der Stange fest, an der sie bereits zuvor ihr zartes Luxus-Händchen platziert hatte.
Irgendwie war mir von Anfang an suspekt, dass mir das Mädel immer näher kam. Solche Frauen ziehe ich nämlich normalerweise (zum Glück) überhaupt nicht an. Irgendwann wurde es mir dann zu blöd und ich wechselte in den freien Raum, den sie hinterlassen hatte – und da wurde klar: die Frau wollte einfach nur aussteigen. Und das bereits seit zwei Haltestellen. Aber warum frage ich euch, hat sie mir das nicht gesagt? Oder mich einfach beiseite geschoben?
Warum bekommen solche Leute, die nach außen wirken, als ob sie sich wie der König der Welt fühlen, bei so einfachen Dingen einfach das Maul nicht auf? Sind die sich zu gut dafür, mit einem normalen Straßenköter wie mir zu reden? Oder bin ich bei Dunkelheit einfach so unfassbar angst einflößend, dass sich nach 15 Uhr überhaupt niemand mehr traut, mich anzusprechen?

Ich bin auf jeden Fall schwer gestört. Arrogante Tussis sind mir ja nix neues – aber zu arrogant, um sich den Weg aus dem Bus zu erfragen? Oder zumindest rumzupöbeln? Und stattdessen lieber ein paar Haltestellen weiter fahren als gewollt?
Also das ist einfach nur dämlich…
Und: ja, das bestätigt selbstverständlich das Bild, dass ich bisher eh schon von solchen Leuten hatte… Klarer Fall von “IQ < Oberweite”.

Nase hoch, Klappe zu

Boahh, das muss ich mir ja noch kurz von den geschwollenen Mandeln schreiben:
Der gemeine Berufspendler sortiert sich ja für gewöhnlich in eines von zwei Lagern ein. Entweder, er quatscht morgens in der Bahn alles dicht, was sich bewegt und in irgendeiner Art und Weise eine Reaktion zeigt – oder er ist einfach nur ruhig und froh, mit niemandem ein Wort wechseln zu müssen und sitzt still auf seinem Platz (das ist zum Glück die weit überwiegende Mehrheit, zu der ich mich ebenfalls zähle. Tiefgreifende Gespräche vor Dienstbeginn gehen einfach mal garnicht).

Morgens sind die Fronten also noch klar verteilt. Mit ein wenig Übung erkennt man bereits beim Eintritt in das öffentliche Verkehrsmittel, in welchem Bereich sich welche Pendlergruppe eingenistet hat. So kann man sich zumindest aussuchen, wie man seinen Arbeitsweg verbringt.
Doch Nachmittags sieht das anders aus. Da erwacht nämlich auch der Rest der Menschheit – und plötzlich findet man sich zwischen viel mehr und ganz anderen Personengruppen wieder. Da sind zum Beispiel die völlig überforderten Hausfrauen mit Kinderwagen und kreischendem Kleinkind. Oder die alten Leute mit Gehstock und ohne Orientierung. Oder die Geschäftsmänner, die lieber ihren Koffer auf den Sitz neben sich stellen, als ihn einer alten Dame anzubieten.
Oder die Party-Schlampen, die aussehen, als hätten sie nachts mit ihrem Kopf in einer Backform geschlafen, die ihnen nicht nur eine zauberhaft glatte Haut bereitet, sondern gleichzeitig noch dafür sorgt, dass ihre überzogenen Schmink-Massen tagsüber nicht aus dem Gesichtsfeld rutschen. Die Frauen, deren Nase so hoch steht, dass sie sogar mir damit den Kopf absaugen könnten.

Die Frauen, die ihr Maul nicht aufbekommen. Denn genau so eine hatte ich heute auf dem Weg nach Hause vor mir. Der Bus war voll, ich hatte keinen Bock auf niemanden und hielt mich an der Stange fest, an der sie bereits zuvor ihr zartes Luxus-Händchen platziert hatte.
Irgendwie war mir von Anfang an suspekt, dass mir das Mädel immer näher kam. Solche Frauen ziehe ich nämlich normalerweise (zum Glück) überhaupt nicht an. Irgendwann wurde es mir dann zu blöd und ich wechselte in den freien Raum, den sie hinterlassen hatte – und da wurde klar: die Frau wollte einfach nur aussteigen. Und das bereits seit zwei Haltestellen. Aber warum frage ich euch, hat sie mir das nicht gesagt? Oder mich einfach beiseite geschoben?
Warum bekommen solche Leute, die nach außen wirken, als ob sie sich wie der König der Welt fühlen, bei so einfachen Dingen einfach das Maul nicht auf? Sind die sich zu gut dafür, mit einem normalen Straßenköter wie mir zu reden? Oder bin ich bei Dunkelheit einfach so unfassbar angst einflößend, dass sich nach 15 Uhr überhaupt niemand mehr traut, mich anzusprechen?

Ich bin auf jeden Fall schwer gestört. Arrogante Tussis sind mir ja nix neues – aber zu arrogant, um sich den Weg aus dem Bus zu erfragen? d Und stattdessen lieber ein paar Haltestellen weiter fahren als gewollt?
Also das ist einfach nur dämlich…
Und: ja, das bestätigt selbstverständlich das Bild, dass ich bisher eh schon von solchen Leuten hatte… Klarer Fall von “IQ < Oberweite”.

Herzhaft Mild das Telefon anschreien

Tag 2 KzH. So langsam beginnt der Lagerkoller. Ich bin es einfach nicht mehr gewohnt, so lang in der Bude zu hocken und darauf zu warten, das etwas passiert.
Da hilft nur eins: Schlafen. Das fördert bekanntermaßen die Regeneration und hilft dabei, die Zeit vergehen zu lassen. Leider fördert es auch die Gefahr, in tückischen Halbschlaf zu verfallen. Der Halbschlaf, in dem man schon irgendwelchen Mist träumt, nebenher aber auch noch reichlich Umgebungsgeräusche wahrnimmt. Besonders witzig wird’s dann, wenn der Kopf nicht mehr klarkommt und beides vermischt.

So natürlich auch heute. Nach dem Mittagessen geht ja meistens eh nix mehr. Also ab auf die Couch, ne Folge Dittsche an und Klüsen dicht. Klappte prima: Ich befand mich umgehend in einer Frittenbude, in der Jogginghosen mit Ketchup und Pommes als Empfehlung der Cuisine auf der Karte standen. Vor dem Fenster liefen Kaffeepackungen in Bademänteln vorbei, die offensichtlich Weihnachtsgeschenke besorgen mussten. Eine wahre Idylle.
Bis plötzlich.. BRIIINNNNGGG!!! BRIIIIIIIIIINNNGGELINNNG!!
Feueralarm? Fliegeralarm? Eieruhr? Nein. Ein penetranter halbwüchsiger rannte mit Baggy-Pant und Ed Hardy-Shirt durch den Imbiss und störte den Frieden mit einer alten Türklingel, die er offensichtlich aus der Wohnung seiner Eltern geklaut hatte, während die Super Nanny gerade beim Sozialamt um Hilfe flehen musste. Grund genug, aufzustehen und den Zwerg mal kräftig einzunorden.
Aufzustehen…ja…äh…das war dann auch der Moment, in dem sich Traum und Wirklichkeit vermischten. Nach einem herzhaft milden SEI RUHIG, ARSCHLOCH!” sah ich an mir herunter und….stand mitten im Flur. Vor den zwei Telefonen der WG. Die just aufhörten zu klingeln.
Da hat sich mein Körper wohl vom Kopf nen Streich spielen lassen.. Immerhin hat es was gebracht. Und zum Glück war ich gerade allein..

“Herzhaft Mild” ist übrigens seit einigen Tagen mein Lieblings-Unsinns-Ausdruck. Kreiert wurde er von einem großen Kaffeeröster:

Hilde Merzhaft

Hilde Merzhaft

Ich bin ja abhängiger leidenschaftlicher Kaffeetrinker und habe dementsprechend schon viel gesehen und getrunken. Klar. Entweder ist ein Kaffee mild oder eben herzhaft. So wie ein Parfum gut oder schlecht riecht, eine Lasagne leicht oder schwer im Magen liegt, Popcorn süß oder salzig ist, eine Frau sehr oder noch mehr zickt, ein Kerl eitel oder noch eit(ei)ler ist. Aber beides zusammen? Der Coupé-Transporter unter den Autos? Der Privatjet-A-380 unter den Flugzeugen? Das Käse-Chicken-BBQ-Big-Mäc-Fishmac-Burger-Menü unter den Sparmenüs? Die Pommes-Schranke? Die Heidi Klum für jedermann?
Alles schöne Dinge, die wir uns alle wünschen. Aber die so auf dieser Welt einfach nicht ohne weiteres realisierbar sind. Manchmal schließen sich Dinge eben gegenseitig aus. Warum sollte das beim Kaffee also anders sein?
Ich traue dieser Kampagne ja nicht. Ich denke, da wird einfach nur versucht, zwei Kundengruppen gleichzeitig zu erreichen. Ein klassisches “stuck in the middle“, wie man das in Fachkreisen nennt (hier lernt man sogar mal was!). Im Endeffekt schmeckt diese Kaffeesorte bestimmt wie jede andere. Eben “mittel”. Vollkommen unspektakulär. Nix für mich.

Einzig die Verpackung finde ich toll. Die ist nämlich grün-weiß. Genauso, wie der beste Fußballverein der Welt.

werder

- Dieser Beitrag entstand zu 90% unter dem Einfluss von Aspirin -

Herzhaft Mild das Telefon anschreien

Tag 2 KzH. So langsam beginnt der Lagerkoller. Ich bin es einfach nicht mehr gewohnt, so lang in der Bude zu hocken und darauf zu warten, das etwas passiert.
Da hilft nur eins: Schlafen. Das fördert bekanntermaßen die Regeneration und hilft dabei, die Zeit vergehen zu lassen. Leider fördert es auch die Gefahr, in tückischen Halbschlaf zu verfallen. Der Halbschlaf, in dem man schon irgendwelchen Mist träumt, nebenher aber auch noch reichlich Umgebungsgeräusche wahrnimmt. Besonders witzig wird’s dann, wenn der Kopf nicht mehr klarkommt und beides vermischt.

So natürlich auch heute. Nach dem Mittagessen geht ja meistens eh nix mehr. Also ab auf die Couch, ne Folge Dittsche an und Klüsen dicht. Klappte prima: Ich befand mich umgehend in einer Frittenbude, in der Jogginghosen mit Ketchup und Pommes als Empfehlung der Cuisine auf der Karte standen. Vor dem Fenster liefen Kaffeepackungen in Bademänteln vorbei, die offensichtlich Weihnachtsgeschenke besorgen mussten. Eine wahre Idylle.
Bis plötzlich.. BRIIINNNNGGG!!! BRIIIIIIIIIINNNGGELINNNG!!
Feueralarm? Fliegeralarm? Eieruhr? Nein. Ein penetranter halbwüchsiger rannte mit Baggy-Pant und Ed Hardy-Shirt durch den Imbiss und störte den Frieden mit einer alten Türklingel, die er offensichtlich aus der Wohnung seiner Eltern geklaut hatte, während die Super Nanny gerade beim Sozialamt um Hilfe flehen musste. Grund genug, aufzustehen und den Zwerg mal kräftig einzunorden.
Aufzustehen…ja…äh…das war dann auch der Moment, in dem sich Traum und Wirklichkeit vermischten. Nach einem herzhaft milden SEI RUHIG, ARSCHLOCH!” sah ich an mir herunter und….stand mitten im Flur. Vor den zwei Telefonen der WG. Die just aufhörten zu klingeln.
Da hat sich mein Körper wohl vom Kopf nen Streich spielen lassen.. Immerhin hat es was gebracht. Und zum Glück war ich gerade allein..

“Herzhaft Mild” ist übrigens seit einigen Tagen mein Lieblings-Unsinns-Ausdruck. Kreiert wurde er von einem großen Kaffeeröster:

Hilde Merzhaft

Hilde Merzhaft

Ich bin ja abhängiger leidenschaftlicher Kaffeetrinker und habe dementsprechend schon viel gesehen und getrunken. Klar. Entweder ist ein Kaffee mild oder eben herzhaft. So wie ein Parfum gut oder schlecht riecht, eine Lasagne leicht oder schwer im Magen liegt, Popcorn süß oder salzig ist, eine Frau sehr oder noch mehr zickt, ein Kerl eitel oder noch eit(ei)ler ist. Aber beides zusammen? Der Coupé-Transporter unter den Autos? Der Privatjet-A-380 unter den Flugzeugen? Das Käse-Chicken-BBQ-Big-Mäc-Fishmac-Burger-Menü unter den Sparmenüs? Die Pommes-Schranke? Die Heidi Klum für jedermann?
Alles schöne Dinge, die wir uns alle wünschen. Aber die so auf dieser Welt einfach nicht ohne weiteres realisierbar sind. Manchmal schließen sich Dinge eben gegenseitig aus. Warum sollte das beim Kaffee also anders sein?
Ich traue dieser Kampagne ja nicht. Ich denke, da wird einfach nur versucht, zwei Kundengruppen gleichzeitig zu erreichen. Ein klassisches “stuck in the middle“, wie man das in Fachkreisen nennt (hier lernt man sogar mal was!). Im Endeffekt schmeckt diese Kaffeesorte bestimmt wie jede andere. Eben “mittel”. Vollkommen unspektakulär. Nix für mich.

Einzig die Verpackung finde ich toll. Die ist nämlich grün-weiß. Genauso, wie der beste Fußballverein der Welt.

werder

- Dieser Beitrag entstand zu 90% unter dem Einfluss von Aspirin -

Herzhaft Mild das Telefon anschreien

Tag 2 KzH. So langsam beginnt der Lagerkoller. Ich bin es einfach nicht mehr gewohnt, so lang in der Bude zu hocken und darauf zu warten, das etwas passiert.
Da hilft nur eins: Schlafen. Das fördert bekanntermaßen die Regeneration und hilft dabei, die Zeit vergehen zu lassen. Leider fördert es auch die Gefahr, in tückischen Halbschlaf zu verfallen. Der Halbschlaf, in dem man schon irgendwelchen Mist träumt, nebenher aber auch noch reichlich Umgebungsgeräusche wahrnimmt. Besonders witzig wird’s dann, wenn der Kopf nicht mehr klarkommt und beides vermischt.

So natürlich auch heute. Nach dem Mittagessen geht ja meistens eh nix mehr. Also ab auf die Couch, ne Folge Dittsche an und Klüsen dicht. Klappte prima: Ich befand mich umgehend in einer Frittenbude, in der Jogginghosen mit Ketchup und Pommes als Empfehlung der Cuisine auf der Karte standen. Vor dem Fenster liefen Kaffeepackungen in Bademänteln vorbei, die offensichtlich Weihnachtsgeschenke besorgen mussten. Eine wahre Idylle.
Bis plötzlich.. BRIIINNNNGGG!!! BRIIIIIIIIIINNNGGELINNNG!!
Feueralarm? Fliegeralarm? Eieruhr? Nein. Ein penetranter halbwüchsiger rannte mit Baggy-Pant und Ed Hardy-Shirt durch den Imbiss und störte den Frieden mit einer alten Türklingel, die er offensichtlich aus der Wohnung seiner Eltern geklaut hatte, während die Super Nanny gerade beim Sozialamt um Hilfe flehen musste. Grund genug, aufzustehen und den Zwerg mal kräftig einzunorden.
Aufzustehen…ja…äh…das war dann auch der Moment, in dem sich Traum und Wirklichkeit vermischten. Nach einem herzhaft milden SEI RUHIG, ARSCHLOCH!” sah ich an mir herunter und….stand mitten im Flur. Vor den zwei Telefonen der WG. Die just aufhörten zu klingeln.
Da hat sich mein Körper wohl vom Kopf nen Streich spielen lassen.. Immerhin hat es was gebracht. Und zum Glück war ich gerade allein..

“Herzhaft Mild” ist übrigens seit einigen Tagen mein Lieblings-Unsinns-Ausdruck. Kreiert wurde er von einem großen Kaffeeröster:

Hilde Merzhaft

Hilde Merzhaft

Ich bin ja abhängiger leidenschaftlicher Kaffeetrinker und habe dementsprechend schon viel gesehen und getrunken. Klar. Entweder ist ein Kaffee mild oder eben herzhaft. So wie ein Parfum gut oder schlecht riecht, eine Lasagne leicht oder schwer im Magen liegt, Popcorn süß oder salzig ist, eine Frau sehr oder noch mehr zickt, ein Kerl eitel oder noch eit(ei)ler ist. Aber beides zusammen? Der Coupé-Transporter unter den Autos? Der Privatjet-A-380 unter den Flugzeugen? Das Käse-Chicken-BBQ-Big-Mäc-Fishmac-Burger-Menü unter den Sparmenüs? Die Pommes-Schranke? Die Heidi Klum für jedermann?
Alles schöne Dinge, die wir uns alle wünschen. Aber die so auf dieser Welt einfach nicht ohne weiteres realisierbar sind. Manchmal schließen sich Dinge eben gegenseitig aus. Warum sollte das beim Kaffee also anders sein?
Ich traue dieser Kampagne ja nicht. Ich denke, da wird einfach nur versucht, zwei Kundengruppen gleichzeitig zu erreichen. Ein klassisches “stuck in the middle“, wie man das in Fachkreisen nennt (hier lernt man sogar mal was!). Im Endeffekt schmeckt diese Kaffeesorte bestimmt wie jede andere. Eben “mittel”. Vollkommen unspektakulär. Nix für mich.

Einzig die Verpackung finde ich toll. Die ist nämlich grün-weiß. Genauso, wie der beste Fußballverein der Welt.

werder

- Dieser Beitrag entstand zu 90% unter dem Einfluss von Aspirin -

Herzhaft Mild das Telefon anschreien

Tag 2 KzH. So langsam beginnt der Lagerkoller. Ich bin es einfach nicht mehr gewohnt, so lang in der Bude zu hocken und darauf zu warten, das etwas passiert.
Da hilft nur eins: Schlafen. Das fördert bekanntermaßen die Regeneration und hilft dabei, die Zeit vergehen zu lassen. Leider fördert es auch die Gefahr, in tückischen Halbschlaf zu verfallen. Der Halbschlaf, in dem man schon irgendwelchen Mist träumt, nebenher aber auch noch reichlich Umgebungsgeräusche wahrnimmt. Besonders witzig wird’s dann, wenn der Kopf nicht mehr klarkommt und beides vermischt.

So natürlich auch heute. Nach dem Mittagessen geht ja meistens eh nix mehr. Also ab auf die Couch, ne Folge Dittsche an und Klüsen dicht. Klappte prima: Ich befand mich umgehend in einer Frittenbude, in der Jogginghosen mit Ketchup und Pommes als Empfehlung der Cuisine auf der Karte standen. Vor dem Fenster liefen Kaffeepackungen in Bademänteln vorbei, die offensichtlich Weihnachtsgeschenke besorgen mussten. Eine wahre Idylle.
Bis plötzlich.. BRIIINNNNGGG!!! BRIIIIIIIIIINNNGGELINNNG!!
Feueralarm? Fliegeralarm? Eieruhr? Nein. Ein penetranter halbwüchsiger rannte mit Baggy-Pant und Ed Hardy-Shirt durch den Imbiss und störte den Frieden mit einer alten Türklingel, die er offensichtlich aus der Wohnung seiner Eltern geklaut hatte, während die Super Nanny gerade beim Sozialamt um Hilfe gefleht hat. Grund genug, aufzustehen und den Zwerg mal kräftig einzunorden.
Aufzustehen…ja…äh…das war dann auch der Moment, in dem sich Traum und Wirklichkeit vermischten. Nach einem herzhaft milden SEI RUHIG, ARSCHLOCH!” sah ich an mir herunter und….stand mitten im Flur. Vor den zwei Telefonen der WG. Die just aufhörten zu klingeln.
Da hat sich mein Körper wohl vom Kopf nen Streich spielen lassen.. Immerhin hat es was gebracht. Und zum Glück war ich gerade allein..

“Herzhaft Mild” ist übrigens seit einigen Tagen mein Lieblings-Unsinns-Ausdruck. Kreiert wurde er von einem großen Kaffeeröster:

Hilde Merzhaft

Hilde Merzhaft

Ich bin ja abhängiger leidenschaftlicher Kaffeetrinker und habe dementsprechend schon viel gesehen und getrunken. Klar. Entweder ist ein Kaffee mild oder eben herzhaft. So wie ein Parfum gut oder schlecht riecht, eine Lasagne leicht oder schwer im Magen liegt, Popcorn süß oder salzig ist, eine Frau sehr oder noch mehr zickt, ein Kerl eitel oder noch eit(ei)ler ist. Aber beides zusammen? Der Coupé-Transporter unter den Autos? Der Privatjet-A-380 unter den Flugzeugen? Das Käse-Chicken-BBQ-Big-Mäc-Fishmac-Burger-Menü unter den Sparmenüs? Die Pommes-Schranke? Die Heidi Klum für jedermann?
Alles schöne Dinge, die wir uns alle wünschen. Aber die so auf dieser Welt einfach nicht ohne weiteres realisierbar sind. Manchmal schließen sich Dinge eben gegenseitig aus. Warum sollte das beim Kaffee also anders sein?
Ich traue dieser Kampagne ja nicht. Ich denke, da wird einfach nur versucht, zwei Kundengruppen gleichzeitig zu erreichen. Ein klassisches “stuck in the middle“, wie man das in Fachkreisen nennt (hier lernt man sogar mal was!). Im Endeffekt schmeckt diese Kaffeesorte bestimmt wie jede andere. Eben “mittel”. Vollkommen unspektakulär. Nix für mich.

Einzig die Verpackung finde ich toll. Die ist nämlich grün-weiß. Genauso, wie der beste Fußballverein der Welt.

werder

- Dieser Beitrag entstand zu 90% unter dem Einfluss von Aspirin -

Herzhaft Mild das Telefon anschreien

Tag 2 KzH. So langsam beginnt der Lagerkoller. Ich bin es einfach nicht mehr gewohnt, so lang in der Bude zu hocken und darauf zu warten, das etwas passiert.
Da hilft nur eins: Schlafen. Das fördert bekanntermaßen die Regeneration und hilft dabei, die Zeit vergehen zu lassen. Leider fördert es auch die Gefahr, in tückischen Halbschlaf zu verfallen. Der Halbschlaf, in dem man schon irgendwelchen Mist träumt, nebenher aber auch noch reichlich Umgebungsgeräusche wahrnimmt. Besonders witzig wird’s dann, wenn der Kopf nicht mehr klarkommt und beides vermischt.

So natürlich auch heute. Nach dem Mittagessen geht ja meistens eh nix mehr. Also ab auf die Couch, ne Folge Dittsche an und Klüsen dicht. Klappte prima: Ich befand mich umgehend in einer Frittenbude, in der Jogginghosen mit Ketchup und Pommes als Empfehlung der Cuisine auf der Karte standen. Vor dem Fenster liefen Kaffeepackungen in Bademänteln vorbei, die offensichtlich Weihnachtsgeschenke besorgen mussten. Eine wahre Idylle.
Bis plötzlich.. BRIIINNNNGGG!!! BRIIIIIIIIIINNNGGELINNNG!!
Feueralarm? Fliegeralarm? Eieruhr? Nein. Ein penetranter halbwüchsiger rannte mit Baggy-Pant und Ed Hardy-Shirt durch den Imbiss und störte den Frieden mit einer alten Türklingel, die er offensichtlich aus der Wohnung seiner Eltern geklaut hatte, während die Super Nanny gerade beim Sozialamt um Hilfe gefleht hat. Grund genug, aufzustehen und den Zwerg mal kräftig einzunorden.
Aufzustehen…ja…äh…das war dann auch der Moment, in dem sich Traum und Wirklichkeit vermischten. Nach einem herzhaft milden SEI RUHIG, ARSCHLOCH!” sah ich an mir herunter und….stand mitten im Flur. Vor den zwei Telefonen der WG. Die just aufhörten zu klingeln.
Da hat sich mein Körper wohl vom Kopf nen Streich spielen lassen.. Immerhin hat es was gebracht. Und zum Glück war ich gerade allein..

“Herzhaft Mild” ist übrigens seit einigen Tagen mein Lieblings-Unsinns-Ausdruck. Kreiert wurde er von einem großen Kaffeeröster:

Hilde Merzhaft

Hilde Merzhaft

Ich bin ja abhängiger leidenschaftlicher Kaffeetrinker und habe dementsprechend schon viel gesehen und getrunken. Klar. Entweder ist ein Kaffee mild oder eben herzhaft. So wie ein Parfum gut oder schlecht riecht, eine Lasagne leicht oder schwer im Magen liegt, Popcorn süß oder salzig ist, eine Frau sehr oder noch mehr zickt, ein Kerl eitel oder noch eit(ei)ler ist. Aber beides zusammen? Der Coupé-Transporter unter den Autos? Der Privatjet-A-380 unter den Flugzeugen? Das Käse-Chicken-BBQ-Big-Mäc-Fishmac-Burger-Menü unter den Sparmenüs? Die Pommes-Schranke? Die Heidi Klum für jedermann?
Alles schöne Dinge, die wir uns alle wünschen. Aber die so auf dieser Welt einfach nicht ohne weiteres realisierbar sind. Manchmal schließen sich Dinge eben gegenseitig aus. Warum sollte das beim Kaffee also anders sein?
Ich traue dieser Kampagne ja nicht. Ich denke, da wird einfach nur versucht, zwei Kundengruppen gleichzeitig zu erreichen. Ein klassisches “stuck in the middle“, wie man das in Fachkreisen nennt (hier lernt man sogar mal was!). Im Endeffekt schmeckt diese Kaffeesorte bestimmt wie jede andere. Eben “mittel”. Vollkommen unspektakulär. Nix für mich.

Einzig die Verpackung finde ich toll. Die ist nämlich grün-weiß. Genauso, wie der beste Fußballverein der Welt.

werder

- Dieser Beitrag entstand unter dem Einfluss von Aspirin -

werder

Herzhaft Mild am Telefon

Tag 2 KzH. So langsam beginnt der Lagerkoller. Ich bin es einfach nicht mehr gewohnt, so lang in der Bude zu hocken und darauf zu warten, das etwas passiert.
Da hilft nur eins: Schlafen. Das fördert bekanntermaßen die Regeneration und hilft dabei, die Zeit vergehen zu lassen. Leider fördert es auch die Gefahr, in den tückischen Halbschlaf zu verfallen. Der Halbschlaf, in dem man schon irgendwelchen Mist träumt, nebenher aber auch noch reichlich Umgebungsgeräusche wahrnimmt. Besonders witzig wird’s dann, wenn der Kopf nicht mehr klarkommt und beides vermischt.

So natürlich auch heute. Nach dem Mittagessen geht ja meistens eh nix mehr. Also ab auf die Couch, ne Folge Dittsche an und Klüsen dicht. Klappte prima. Ich befand mich umgehend in einer Frittenbude, in der man Jogginghosen mit Ketchup und Pommes bestellen konnte. Vor dem Fenster liefen Kaffeepackungen in Bademänteln vorbei, die offensichtlich Weihnachtsgeschenke besorgen mussten. Eine wahre Idylle.
Doch plötzlich.. BRIIINNNNGGG!!! BRIIIIIIIIIINNNGGELINNNG!!
Feueralarm? Fliegeralarm? Nein. Eine alte Frau rannte durch den Imbiss und störte den Frieden mit einer alten Türklingel. Grund genug, aufzustehen und ihr mal die Meinung zu geigen.
Aufzustehen…ja…äh… das war dann der Moment, in dem der Traum real wurde. Nach einem herzhaft milden HALTS MAUL! SEI RUHIG!” sah ich an mir herunter und….stand mitten im Flur. Vor den Telefonen der WG. Die just aufhörten zu klingeln. Immerhin hatte es was gebracht. Und zum Glück war ich gerade allein.

“Herzhaft Mild” ist übrigens seit einigen Tagen mein Lieblings-Unsinns-Ausdruck. Kreiert wurde er von einem großen Kaffeeröster:

Hilde Merzhaft

Hilde Merzhaft

Ich bin ja abhängiger leidenschaftlicher Kaffeetrinker und kenne viele verschiedene Kaffees. Klar. Entweder ist ein Kaffee mild oder eben herzhaft. So wie ein Parfum gut oder schlecht riecht, eine Lasagne leicht oder schwer im Magen liegt, eine Frau sehr oder noch mehr zickt, ein Kerl eitel oder noch eit(ei)ler ist. Aber beides zusammen? Der Coupé-Transporter unter den Autos? Der Privatjet-A-380 unter den Flugzeugen? Das Käse-Chicken-BBQ-Big-Mäc-Fishmac-Burger-Menü unter den Sparmenüs? Die Pommes-Schranke? Die Heidi Klum für jedermann?
Alles wunderschöne Dinge, die wir uns alle wünschen. Aber die so auf dieser Welt einfach nicht ohne weiteres für jeden zugänglich sind. Warum sollte das beim Kaffee also anders sein?
Ich glaube dieser Kampagne ja nicht. Ich denke, da wird einfach nur versucht, zwei Kundengruppen gleichzeitig zu erreichen. Ein klassisches “stuck in the middle”, wie man das in Fachkreisen nennt. Hier lernt man sogar mal w

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Hilde Merzhaft

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand. Feat. the famous Eierteiler.

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man also lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Die Produktivität einer Sommerkartoffel im Winterschlaf braucht auf der Arbeit nämlich niemand.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Versuche sind ja auch dazu da, zu scheitern. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Für den morgendlichen Dreikampf um’s Badezimmer hatte ich ne Wildcard. Meine Startposition konnte ich frei in den Vormittag verlegen, ohne dadurch einen Nachteil zu haben.

Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann aber doch das Hartz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und nach vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Dumm nur, wenn die Krankheit keinen Frühstücks-Rum zulässt. Also erstmal den Pennerlook hinter sich lassen und das Bad mit schillernder Anwesenheit beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh da noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das natürlich anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass das einzige Badezimmerfenster genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass unser Badezimmer ziemlich klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man erstmal kräftig lüften, um die Hand vor Augen wieder sehen zu können. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Hilfsarbeitern Kalksteinkünstlern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann zum Glück, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber das internationale Zeichen der Anerkennung zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der unfassbaren Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt und neblig.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der die “Must haves” des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Arsch-frei-Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in meine Lage von heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang. Immer wieder.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen (vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch so ein Ding an und war deshalb so gut drauf).

Außer am FKK-Strand und in zweitklassigen Pornofilmen wird man solche Strandbekleidung aber wohl nie sehen – oder würdet ihr sowas tragen? Also da bin ich ja eher etwas altbacken und bleibe beim schnöden Bikini. Für die Frau. Nicht für mich.
Falls sich aber jemand von euch doch dem Trend hingibt und sich so ein Teil bestellt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar lustig machen freuen :)

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand. Feat. the famous Eierteiler.

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man also lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Die Produktivität einer Sommerkartoffel im Winterschlaf braucht auf der Arbeit nämlich niemand.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Versuche sind ja auch dazu da, zu scheitern. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Für den morgendlichen Dreikampf um’s Badezimmer hatte ich ne Wildcard. Meine Startposition konnte ich frei in den Vormittag verlegen, ohne dadurch einen Nachteil zu haben.

Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann aber doch das Hartz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und nach vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Dumm nur, wenn die Krankheit keinen Frühstücks-Rum zulässt. Also erstmal den Pennerlook hinter sich lassen und das Bad mit schillernder Anwesenheit beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh da noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das natürlich anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass das einzige Badezimmerfenster genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass unser Badezimmer ziemlich klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man erstmal kräftig lüften, um die Hand vor Augen wieder sehen zu können. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Hilfsarbeitern Kalksteinkünstlern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann zum Glück, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber das internationale Zeichen der Anerkennung zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der unfassbaren Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt und neblig.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der die “Must haves” des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Arsch-frei-Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in meine Lage von heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang. Immer wieder.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen (vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch so ein Ding an und war deshalb so gut drauf).

Außer am FKK-Strand und in zweitklassigen Pornofilmen wird man solche Strandbekleidung aber wohl nie sehen – oder würdet ihr sowas tragen? Also da bin ich ja eher etwas altbacken und bleibe beim schnöden Bikini. Für die Frau. Nicht für mich.
Falls sich aber jemand von euch doch dem Trend hingibt und sich so ein Teil bestellt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar lustig machen freuen :)

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand. Feat. the famous Eierteiler

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man also lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Die Produktivität einer Sommerkartoffel im Winterschlaf braucht auf der Arbeit nämlich niemand.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Versuche sind ja auch dazu da, zu scheitern. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Für den morgendlichen Dreikampf um’s Badezimmer hatte ich ne Wildcard. Meine Startposition konnte ich frei in den Vormittag verlegen, ohne dadurch einen Nachteil zu haben.

Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann aber doch das Hartz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und nach vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Dumm nur, wenn die Krankheit keinen Frühstücks-Rum zulässt. Also erstmal den Pennerlook hinter sich lassen und das Bad mit schillernder Anwesenheit beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh da noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das natürlich anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass das einzige Badezimmerfenster genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass unser Badezimmer ziemlich klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man erstmal kräftig lüften, um die Hand vor Augen wieder sehen zu können. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Hilfsarbeitern Kalksteinkünstlern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann zum Glück, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber das internationale Zeichen der Anerkennung zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der unfassbaren Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt und neblig.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der die “Must haves” des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Arsch-frei-Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in meine Lage von heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang. Immer wieder.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen (vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch so ein Ding an und war deshalb so gut drauf).

Außer am FKK-Strand und in zweitklassigen Pornofilmen wird man solche Strandbekleidung aber wohl nie sehen – oder würdet ihr sowas tragen? Also da bin ich ja eher etwas altbacken und bleibe beim schnöden Bikini. Für die Frau. Nicht für mich.
Falls sich aber jemand von euch doch dem Trend hingibt und sich so ein Teil bestellt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar lustig machen freuen :)

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand. Feat. the famous Eierteiler

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man also lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Die Produktivität einer Sommerkartoffel im Winterschlaf braucht auf der Arbeit nämlich niemand.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Versuche sind ja dazu da, zu scheitern. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Für den morgendlichen Dreikampf um’s Badezimmer hatte ich ne Wildcard. Meine Startposition konnte ich frei in den Vormittag verlegen, ohne einen Nachteil davon zu haben.

Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann aber doch das Harz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und nach vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Dumm nur, wenn die Krankheit keinen Frühstücks-Rum zulässt. Also erstmal den Pennerlook hinter sich lassen und das Bad mit schillernder Anwesenheit beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh da noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das natürlich anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass das einzige Badezimmerfenster genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass unser Badezimmer ziemlich klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man erstmal kräftig lüften, um die Hand vor Augen wieder sehen zu können. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Hilfsarbeitern Bauarbeitern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann zum Glück, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber das internationale Zeichen der Anerkennung zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der unfassbaren Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt und neblig.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der die “Must haves” des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Arsch-frei-Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in meine Lage von heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang. Immer wieder.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen (vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch so ein Ding an und war deshalb so gut drauf).

Außer am FKK-Strand und in zweitklassigen Pornofilmen wird man solche Strandbekleidung aber wohl nie sehen – oder würdet ihr sowas tragen? Also da bin ich ja eher etwas altbacken und bleibe beim schnöden Bikini. Für die Frau. Nicht für mich.
Falls sich aber jemand von euch doch dem Trend hingibt und sich so ein Teil bestellt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar lustig machen freuen :)

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand. Feat. the famous Eierteiler

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man also lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Die Produktivität einer Sommerkartoffel im Winterschlaf braucht auf der Arbeit nämlich niemand.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Versuche sind ja dazu da, zu scheitern. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Für den morgendlichen Dreikampf um’s Badezimmer hatte ich ne Wildcard. Meine Startposition konnte ich frei in den Vormittag verlegen, ohne einen Nachteil davon zu haben.

Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann aber doch das Harz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und nach vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Dumm nur, wenn die Krankheit keinen Frühstücks-Rum zulässt. Also erstmal den Pennerlook hinter sich lassen und das Bad mit schillernder Anwesenheit beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh da noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das natürlich anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass das einzige Badezimmerfenster genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass unser Badezimmer ziemlich klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man erstmal kräftig lüften, um die Hand vor Augen wieder sehen zu können. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Hilfsarbeitern Bauarbeitern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann zum Glück, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber das internationale Zeichen der Anerkennung zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der unfassbaren Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt und neblig.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der die “Must haves” des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Arsch-frei-Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in meine Lage von heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang. Immer wieder.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen (vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch so ein Ding an und war deshalb so gut drauf).

Außer am FKK-Strand und in zweitklassigen Pornofilmen wird man solche Strandbekleidung aber wohl nie sehen – oder würdet ihr sowas tragen? Also da bin ich ja eher etwas altbacken und bleibe beim schnöden Bikini. Für die Frau. Nicht für mich.
Falls sich aber jemand von euch doch dem Trend hingibt und sich so ein Teil bestellt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar lustig machen freuen :)

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man also lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Die Produktivität einer Sommerkartoffel im Winterschlaf braucht auf der Arbeit nämlich niemand.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Versuche sind ja dazu da, zu scheitern. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Für den morgendlichen Dreikampf um’s Badezimmer hatte ich ne Wildcard. Meine Startposition konnte ich frei in den Vormittag verlegen, ohne einen Nachteil davon zu haben.

Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann aber doch das Harz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und nach vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Dumm nur, wenn die Krankheit keinen Frühstücks-Rum zulässt. Also erstmal den Pennerlook hinter sich lassen und das Bad mit schillernder Anwesenheit beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh da noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das natürlich anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass das einzige Badezimmerfenster genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass unser Badezimmer ziemlich klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man erstmal kräftig lüften, um die Hand vor Augen wieder sehen zu können. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Hilfsarbeitern Bauarbeitern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann zum Glück, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber das internationale Zeichen der Anerkennung zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der unfassbaren Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt und neblig.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der die “Must haves” des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Arsch-frei-Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in meine Lage von heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang. Immer wieder.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen (vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch nur so ein Ding an und war deshalb so gut drauf).

Außer am FKK-Strand und in zweitklassigen Pornofilmen wird man solche Strandbekleidung aber wohl nie sehen – oder würdet ihr sowas tragen? Also da bin ich ja eher etwas altbacken und bleibe beim schnöden Bikini. Für die Frau. Nicht für mich.
Falls sich aber jemand von euch doch dem Trend hingibt und sich so ein Teil bestellt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar lustig machen freuen :)

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man also lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Die Produktivität einer Sommerkartoffel im Winterschlaf braucht auf der Arbeit nämlich niemand.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Versuche sind ja dazu da, zu scheitern. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Für den morgendlichen Dreikampf um’s Badezimmer hatte ich ne Wildcard. Meine Startposition konnte ich frei in den Vormittag verlegen, ohne einen Nachteil davon zu haben.

Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann aber doch das Harz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und nach vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Dumm nur, wenn die Krankheit keinen Frühstücks-Rum zulässt. Also erstmal den Pennerlook hinter sich lassen und das Bad mit schillernder Anwesenheit beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh da noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das natürlich anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass das einzige Badezimmerfenster genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass unser Badezimmer ziemlich klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man erstmal kräftig lüften, um die Hand vor Augen wieder sehen zu können. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Hilfsarbeitern Bauarbeitern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann zum Glück, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber das internationale Zeichen der Anerkennung zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der unfassbaren Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt und neblig.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der die “Must haves” des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Arsch-frei-Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in meine Lage von heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang. Immer wieder.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen (vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch nur so ein Ding an und war deshalb so gut drauf).

Außer am FKK-Strand und in zweitklassigen Pornofilmen wird man solche Strandbekleidung aber wohl nie sehen – oder würdet ihr sowas tragen? Also da bin ich ja eher etwas altbacken und bleibe beim schnöden Bikini. Für die Frau. Nicht für mich.
Falls sich aber jemand von euch doch dem Trend hingibt und sich so ein Teil bestellt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar lustig machen freuen :)

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man also lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Die Produktivität einer Sommerkartoffel im Winterschlaf braucht auf der Arbeit nämlich niemand.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Versuche sind ja dazu da, zu scheitern. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Für den morgendlichen Dreikampf um’s Badezimmer hatte ich ne Wildcard. Meine Startposition konnte ich frei in den Vormittag verlegen, ohne einen Nachteil davon zu haben.

Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann aber doch das Harz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und nach vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Dumm nur, wenn die Krankheit keinen Frühstücks-Rum zulässt. Also erstmal den Pennerlook hinter sich lassen und das Bad mit schillernder Anwesenheit beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh da noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das natürlich anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass das einzige Badezimmerfenster genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass unser Badezimmer ziemlich klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man erstmal kräftig lüften, um die Hand vor Augen wieder sehen zu können. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Hilfsarbeitern Bauarbeitern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann zum Glück, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber das internationale Zeichen der Anerkennung zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der unfassbaren Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt und neblig.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der die “Must haves” des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Arsch-frei-Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in meine Lage von heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang. Immer wieder.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen (vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch nur so ein Ding an und war deshalb so gut drauf).

Außer am FKK-Strand und in zweitklassigen Pornofilmen wird man solche Strandbekleidung doch wohl nie sehen, oder? Also da bin ich ja eher etwas altbacken und bleibe beim schnöden Bikini. Für die Frau. Nicht für mich.
Falls sich aber jemand von euch dem Trend hingibt und sich so ein Teil bestellt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar lustig machen freuen :)

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man also lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Die Produktivität einer Sommerkartoffel im Winterschlaf braucht auf der Arbeit nämlich niemand.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Versuche sind ja dazu da, auch mal zu scheitern. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Für den morgendlichen Dreikampf um’s Badezimmer hatte ich ne Wildcard. Meine Startposition konnte ich frei in den Vormittag verlegen.

Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann aber doch das Harz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und nach vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Blöd nur, wenn die Krankheit keinen Frühstücks-Rum zulässt. Also erstmal den Pennerlook hinter sich lassen und das Bad mit schillernder Anwesenheit beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh da noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das natürlich anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass das einzige Badezimmerfenster genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass unser Badezimmer ziemlich klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man erstmal kräftig lüften, um die Hand vor Augen wieder sehen zu können. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Hilfsarbeitern Bauarbeitern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann zum Glück, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber das internationale Zeichen der Anerkennung zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der unfassbaren Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt und neblig.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der die “Must haves” des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in die gleiche Lage wie ich heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang. Immer wieder.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen (vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch nur so ein Ding an und war deshalb so gut drauf).

Außer am FKK-Strand und in zweitklassigen Pornofilmen wird man solche Strandbekleidung doch wohl nie sehen, oder? Also da bin ich ja eher etwas altbacken und bleibe beim schnöden Bikini. Für die Frau. Nicht für mich.
Falls sich aber jemand von euch dem Trend hingibt und sich so ein Teil bestellt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar lustig machen freuen :)

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort also nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man also lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann also mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Die Produktivität einer Kartoffel im Winterschlaf braucht auf der Arbeit nämlich niemand.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Versuche sind ja dazu da, auch mal zu scheitern. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Für den morgendlichen Dreikampf um’s Badezimmer hatte ich ne Wildcard. Meine Startposition konnte ich frei in den Vormittag verlegen.

Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann aber doch das Harz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und nach vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Blöd nur, wenn die Krankheit keinen Frühstücks-Rum zulässt. Also erstmal den Pennerlook hinter sich lassen und das Bad mit schillernder Anwesenheit beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh da noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das natürlich anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass das einzige Badezimmerfenster genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass unser Badezimmer ziemlich klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man erstmal kräftig lüften, um die Hand vor Augen wieder sehen zu können. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Hilfsarbeitern Bauarbeitern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann zum Glück, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber das internationale Zeichen der Anerkennung zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der unfassbaren Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt und neblig.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der die “Must haves” des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in die gleiche Lage wie ich heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang. Immer wieder.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen (vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch nur so ein Ding an und war deshalb so gut drauf).

Außer am FKK-Strand und in zweitklassigen Pornofilmen wird man solche Strandbekleidung doch wohl nie sehen, oder? Also da bin ich ja eher etwas altbacken und bleibe beim schnöden Bikini. Für die Frau. Nicht für mich.
Falls sich aber jemand von euch dem Trend hingibt und sich so ein Teil bestellt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar lustig machen freuen :)

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort also nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man also lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann also mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Die Produktivität einer Kartoffel im Winterschlaf braucht auf der Arbeit nämlich niemand.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Versuche sind ja dazu da, auch mal zu scheitern. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Für den morgendlichen Dreikampf um’s Badezimmer hatte ich ne Wildcard. Meine Startposition konnte ich frei in den Vormittag verlegen.

Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann aber doch das Harz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und nach vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Blöd nur, wenn die Krankheit keinen Frühstücks-Rum zulässt. Also erstmal den Pennerlook hinter sich lassen und das Bad mit schillernder Anwesenheit beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh da noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das natürlich anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass das einzige Badezimmerfenster genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass unser Badezimmer ziemlich klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man erstmal kräftig lüften, um die Hand vor Augen wieder sehen zu können. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Hilfsarbeitern Bauarbeitern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann zum Glück, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber das internationale Zeichen der Anerkennung zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der unfassbaren Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt und neblig.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der die “Must haves” des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in die gleiche Lage wie ich heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang. Immer wieder.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen (vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch nur so ein Ding an und war deshalb so gut drauf).

Außer am FKK-Strand und in zweitklassigen Pornofilmen wird man solche Strandbekleidung doch wohl nie sehen, oder? Also da bin ich ja eher etwas altbacken und bleibe beim schnöden Bikini. Für die Frau. Nicht für mich.
Falls sich aber jemand von euch dem Trend hingibt und sich so ein Teil bestellt, würde ich mich über einen kurzen Kommentar lustig machen freuen :)

Schniepelwatching am Fischnetz-Strand

Immer wieder Sonntags werde ich ja gerne mal krank. So auch diesen Sonntag. Tags zuvor noch quickfidel beim Fitness gewesen und die Gewichte wie ein Weltmeister Richtung Mond gewuchtet, lag ich einen Tag später wie gelähmt mit einseitigen Ohrenschmerzen und nem Gnubbel im Hals flach. Ohne irgendeinen triftigen Grund. Ich glaube ja, das ich mir das bei meinem Weihnachtsmarkt-Tächtelmächtel eingefangen habe. Ab sofort also nur noch mit Mundschutz! So langsam kann man ja lieber gleich nen Erste-Hilfe-Koffer mitnehmen, wenn man feiern geht…

Heute bin ich dann also mal zugunsten einer Aspirin-Kur zuhause geblieben. Denn gestern hatte ich auf der Arbeit die Produktivität einer Kartoffel im Winterschlaf. Und das auch erst nach dem Mittagessen. Ein Tag Pause muss da einfach mal sein, um wieder 100% fit zu sein. Schließlich möchte ich meine Kollegen ja nicht mit noch mehr unqualifizierter Anwesenheit strafen.
Trotzdem begann der Tag heute wie gewohnt um kurz nach sechs. Man will’s ja zumindest versucht haben. Hat aber nix gebracht. Also fix ne Mail an den Chef und wieder ab in die Koje. Positiver Nebeneffekt: Aus dem morgendlichen Wettlauf um’s Badezimmer war ich somit elegant entbunden.

Was kein Vorteil sein muss. Irgendwann gegen 10 Uhr kam in mir dann doch das Harz IV-Gefühl hoch: ungeduscht und dank vier Tagen ohne Rasur bärtig wie ein mazedonischer Höhlenmensch verlangte mein Körper nach einer Buddel voll Rum. Aus Mangel an Rum entschied ich mich dafür, den Pennerlook hinter mir zu lassen und das Bad mit meiner Anwesenheit zu beglücken. Doch nicht nur das Bad.
Denn seit geraumer Zeit wird ja am Haus gegenüber gebaut. Das sieht in etwa so aus:

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Das ist mir bisher morgens immer ziemlich egal gewesen, da um halb sieben in der Früh dort noch niemand rumwuselt. Aber (ihr ahnt es schon) heute war das anders. Nun muss man nicht nur wissen, dass unser Badezimmer genau zu diesem Gerüst zeigt, sondern auch, dass es recht klein ist. Nach einer ausgiebigen Dusche muss man also erstmal kräftig lüften, bis man die Hand vor Augen wieder sehen kann. Dingdingding – Jackpot! Vollkommen ohne Hintergedanken präsentierte ich den dicken, langsamen, polnischen Bauarbeitern meinen Schniepel. Blöd, dass sie genau in dem Moment auch zu mir rüber schauten. Schockzustand. Gefühle 5 Stunden später kam ich dann mal auf die Idee, mich wegzudrehen. Peinlich, peinlich. Und wieder mal ein guter Anlass, auch Frauen für Männerberufe zu animieren. Wir brauchen deutlich mehr Bauarbeiterinnen auf deutschen Baugerüsten!
Kurze Zeit später löste sich die angespannte Situation dann übrigens, als mir einer der netten Ziegelzusammenkleber den hier zeigte: thumbs_up
Ich muss aus der Entfernung recht klein und kindlich rübergekommen sein. Ausserdem war es arschkalt. So.

Apropos arschkalt: Weihnachten steht vor der Tür, also wird es Zeit für die Bademoden der kommenden Saison! Ein Freund machte mich netterweise auf einen Onlineshop aufmerksam, der den Trend des nächsten Jahres ausgiebig mit Fotos und Video illustriert. Ganz offensichtlich geht der Trend weg vom konservativen Tanga, hin zum dekorativen Bikini-Bändchen, das nunmehr nur noch die Aufgabe hat, sich selbst zu tragen. Der “Fishnet Bikini” gibt jeder Frau die Chance, sich in die gleiche Lage wie ich heute morgen zu versetzen. Und das bei jedem Strandgang.
Dieser Link ist für Zuleser unter 18 Jahren nicht geeignet!
Fishnet Bikini

Auch die Männer sollen bei diesem Trend natürlich nicht zu kurz kommen und dürfen sich über den dekorativen Eierteiler in anatomischer Form freuen.
Vielleicht hatte der nette Daumen-hoch-Bauarbeiter von heute morgen ja auch nur so ein Ding an und war darum so gut drauf….

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Gerüst

Wunderschöner Blick über die Hannoveraner Südstadt

Fischnetze und Aspirin

google

google (1)

Wetten, dass…? Letten-Spaß…!

Endlich Samstag. Der schönste Tag der Woche. Der Sonntag des Freitags. Die Krönung der Schöpfung. Der Gammeltag No. 1. Warum? Darum!

Als leitender leidender Angestellter im Praktikum hat man sich sein Wochenende schließlich verdient. Man kann eben nicht jeden Unwerktag mit Weihnachtsfeiern und Kuppelzügen verbringen. Zumindest die Weihnachtsfeierlichkeiten lassen sich ja auch auf die Arbeitstage verlegen. So geschehen diesen Donnerstag. Geplant war ein gemütlicher Glühweinbudenbummel mit Praktikantenkollegen und ausgewählten, junggebliebenen Festangestellten. Herausgekommen ist dabei eine brasilianische Nacht mit reichlich Glühwein und ohne Heimschlaf. “Ein Wein am Tag ist gesund!” hat mal ein Arzt zu mir gesagt. Stellt sich die Frage, ob das kumulativ gemeint ist? Ich habe jetzt bestimmt seit einem Jahr kein Glas Wein mehr getrunken. Stattdessen auf dem Weihnachtsmarkt dann gefühlte 48 Glühwein. Habe ich jetzt genug Wein für die nächsten eineinhalb Monate intus? Oder muss ich tatsächlich jeden Tag zum Markt und mir dieses Himmelswasser einflößen lassen? Oder zählt Glühwein garnicht? Aber welcher Wein dann?
Überhaupt komme ich langsam in ein Alter, in dem ich das Gefühl habe, mich mit Dingen wie Wein und Steuererklärungen auskennen zu müssen. Nächstes Jahr geht’s schließlich mit der harten Arbeitswelt los. Da muss man ja nicht nur mit Fach- sondern auch mit Allgemeinwissen prollen können. Mit “Wo steht der schiefe Turm von Pisa?”, “Lettlands Hauptstadt ist Riga!” oder “Hey, ich kann zwanzig Bier in vier Stunden trinken!” lockt man dann keinen Biber mehr hinterm Damm hervor.

Vielleicht sollte ich also in meinem letzten Jahr als narrenfreier Welpe die Zeit sinnvoll nutzen, und die Wikipedia auswendig lernen. Zumindest die lesenswerten Artikel. Und dann die exzellenten. Danach bin ich voll mit nutzlosem Wissen. Zum Beispiel, dass Effet de neige à Petit-Montrouge ein 1870 entstandenes Landschaftsbild ist. Wahnsinn. Dabei kann ich das nichtmal aussprechen, ohne mir dabei die Zunge mit jemandem zu verknoten.

Heute Abend beginne ich erstmal mit der Allgemeinbildung, indem ich mir die weltgrößte Samstagabend-Show Europas ansehe: “Wetten, dass…?” (schreibt sich das eigentlich wirklich bereits seit 1981 in der neuen deutschen Rechtschreibung?).
Sichtpflicht! Schließlich sendet der Gummibärchenmampfmeister dieses mal aus der schönsten Heimatstadt der Welt: Bremen. Gern wäre ich vor Ort und würde meine Stadtwette zur Wahl stellen: “Wetten, dass ich bis zum Ende der Sendung 2000 betrunkene Bremer auf dem Marktplatz versammeln kann, die friedlich ‘Oh du fröhliche’ singen, während aus der Gulaschkanone Grünkohl serviert wird?”. Ich denke, ich würde gewinnen.

Wetten, dass…? Letten-Spaß…!

Endlich Samstag. Der schönste Tag der Woche. Der Sonntag des Freitags. Die Krönung der Schöpfung. Der Gammeltag No. 1. Warum? Darum!

Als leitender leidender Angestellter im Praktikum hat man sich sein Wochenende schließlich verdient. Man kann eben nicht jeden Unwerktag mit Weihnachtsfeiern und Kuppelzügen verbringen. Zumindest die Weihnachtsfeierlichkeiten lassen sich ja auch auf die Arbeitstage verlegen. So geschehen diesen Donnerstag. Geplant war ein gemütlicher Glühweinbudenbummel mit Praktikantenkollegen und ausgewählten, junggebliebenen Festangestellten. Herausgekommen ist dabei eine brasilianische Nacht mit reichlich Glühwein und ohne Heimschlaf. “Ein Wein am Tag ist gesund!” hat mal ein Arzt zu mir gesagt. Stellt sich die Frage, ob das kumulativ gemeint ist? Ich habe jetzt bestimmt seit einem Jahr kein Glas Wein mehr getrunken. Stattdessen auf dem Weihnachtsmarkt dann gefühlte 48 Glühwein. Habe ich jetzt genug Wein für die nächsten eineinhalb Monate intus? Oder muss ich tatsächlich jeden Tag zum Markt und mir dieses Himmelswasser einflößen lassen? Oder zählt Glühwein garnicht? Aber welcher Wein dann?
Überhaupt komme ich langsam in ein Alter, in dem ich das Gefühl habe, mich mit Dingen wie Wein und Steuererklärungen auskennen zu müssen. Nächstes Jahr geht’s schließlich mit der harten Arbeitswelt los. Da muss man ja nicht nur mit Fach- sondern auch mit Allgemeinwissen prollen können. Mit “Wo steht der schiefe Turm von Pisa?”, “Lettlands Hauptstadt ist Riga!” oder “Hey, ich kann zwanzig Bier in vier Stunden trinken!” lockt man dann keinen Biber mehr hinterm Damm hervor.

Vielleicht sollte ich also in meinem letzten Jahr als narrenfreier Welpe die Zeit sinnvoll nutzen, und die Wikipedia auswendig lernen. Zumindest die lesenswerten Artikel. Und dann die exzellenten. Danach bin ich voll mit nutzlosem Wissen. Zum Beispiel, dass Effet de neige à Petit-Montrouge ein 1870 entstandenes Landschaftsbild ist. Wahnsinn. Dabei kann ich das nichtmal aussprechen, ohne mir dabei die Zunge mit jemandem zu verknoten.

Heute Abend beginne ich erstmal mit der Allgemeinbildung, indem ich mir die weltgrößte Samstagabend-Show Europas ansehe: “Wetten, dass…?” (schreibt sich das eigentlich wirklich bereits seit 1981 in der neuen deutschen Rechtschreibung?).
Sichtpflicht! Schließlich sendet der Gummibärchenmampfmeister dieses mal aus der schönsten Heimatstadt der Welt: Bremen. Gern wäre ich vor Ort und würde meine Stadtwette zur Wahl stellen: “Wetten, dass ich bis zum Ende der Sendung 2000 betrunkene Bremer auf dem Marktplatz versammeln kann, die friedlich ‘Oh du fröhliche’ singen, während aus der Gulaschkanone Grünkohl serviert wird?”. Ich denke, ich würde gewinnen.

Wetten, dass…? Letten-Spaß…!

Endlich Samstag. Der schönste Tag der Woche. Der Sonntag des Freitags. Die Krönung der Schöpfung. Der Gammeltag No. 1. Warum? Darum!

Als leitender leidender Angestellter im Praktikum hat man sich sein Wochenende schließlich verdient. Man kann eben nicht jeden Unwerktag mit Weihnachtsfeiern und Kuppelzügen verbringen. Zumindest die Weihnachtsfeierlichkeiten lassen sich ja auch auf die Arbeitstage verlegen. So geschehen diesen Donnerstag. Geplant war ein gemütlicher Glühweinbudenbummel mit Praktikantenkollegen und ausgewählten, junggebliebenen Festangestellten. Herausgekommen ist dabei eine brasilianische Nacht mit . “Ein Wein am Tag ist gesund!” hat mal ein Arzt zu mir gesagt. Stellt sich die Frage, ob das kumulativ gemeint ist? Ich habe jetzt bestimmt seit einem Jahr kein Glas Wein mehr getrunken. Stattdessen auf dem Weihnachtsmarkt dann gefühlte 48 Glühwein. Habe ich jetzt genug Wein für die nächsten eineinhalb Monate intus? Oder muss ich tatsächlich jeden Tag zum Markt und mir dieses Himmelswasser einflößen lassen? Oder zählt Glühwein garnicht? Aber welcher Wein dann?
Überhaupt komme ich langsam in ein Alter, in dem ich das Gefühl habe, mich mit Dingen wie Wein und Steuererklärungen auskennen zu müssen. Nächstes Jahr geht’s schließlich mit der harten Arbeitswelt los. Da muss man ja nicht nur mit Fach- sondern auch mit Allgemeinwissen prollen können. Mit “Wo steht der schiefe Turm von Pisa?”, “Lettlands Hauptstadt ist Riga!” oder “Hey, ich kann zwanzig Bier in vier Stunden trinken!” lockt man dann keinen Biber mehr hinterm Damm hervor.

Vielleicht sollte ich also in meinem letzten Jahr als narrenfreier Welpe die Zeit sinnvoll nutzen, und die Wikipedia auswendig lernen. Zumindest die lesenswerten Artikel. Und dann die exzellenten. Danach bin ich voll mit nutzlosem Wissen. Zum Beispiel, dass Effet de neige à Petit-Montrouge ein 1870 entstandenes Landschaftsbild ist. Wahnsinn. Dabei kann ich das nichtmal aussprechen, ohne mir dabei die Zunge mit jemandem zu verknoten.

Heute Abend beginne ich erstmal mit der Allgemeinbildung, indem ich mir die weltgrößte Samstagabend-Show Europas ansehe: “Wetten, dass…?” (schreibt sich das eigentlich wirklich bereits seit 1981 in der neuen deutschen Rechtschreibung?).
Sichtpflicht! Schließlich sendet der Gummibärchenmampfmeister dieses mal aus der schönsten Heimatstadt der Welt: Bremen. Gern wäre ich vor Ort und würde meine Stadtwette zur Wahl stellen: “Wetten, dass ich bis zum Ende der Sendung 2000 betrunkene Bremer auf dem Marktplatz versammeln kann, die friedlich ‘Oh du fröhliche’ singen, während aus der Gulaschkanone Grünkohl serviert wird?”. Ich denke, ich würde gewinnen.

Wetten, dass…? Letten-Spaß…!

Endlich Samstag. Der schönste Tag der Woche. Der Sonntag des Freitags. Die Krönung der Schöpfung. Der Gammeltag No. 1. Warum? Darum!

Als leitender leidender Angestellter im Praktikum hat man sich sein Wochenende schließlich verdient. Man kann eben nicht jeden Unwerktag mit Weihnachtsfeiern und Kuppelzügen verbringen. Zumindest die Weihnachtsfeierlichkeiten lassen sich ja auch auf die Arbeitstage verlegen. So geschehen diesen Donnerstag. Geplant war ein gemütlicher Glühweinbudenbummel mit Praktikantenkollegen und ausgewählten, junggebliebenen Festangestellten. Herausgekommen ist dabei eine brasilianische Nacht mit Krankenwagen und Totalausfällen. “Ein Wein am Tag ist gesund!” hat mal ein Arzt zu mir gesagt. Stellt sich die Frage, ob das kumulativ gemeint ist? Ich habe jetzt bestimmt seit einem Jahr kein Glas Wein mehr getrunken. Stattdessen auf dem Weihnachtsmarkt dann gefühlte 48 Glühwein. Habe ich jetzt genug Wein für die nächsten eineinhalb Monate intus? Oder muss ich tatsächlich jeden Tag zum Markt und mir dieses Himmelswasser einflößen lassen? Oder zählt Glühwein garnicht? Aber welcher Wein dann?
Überhaupt komme ich langsam in ein Alter, in dem ich das Gefühl habe, mich mit Dingen wie Wein und Steuererklärungen auskennen zu müssen. Nächstes Jahr geht’s schließlich mit der harten Arbeitswelt los. Da muss man ja nicht nur mit Fach- sondern auch mit Allgemeinwissen prollen können. Mit “Wo steht der schiefe Turm von Pisa?”, “Lettlands Hauptstadt ist Riga!” oder “Hey, ich kann zwanzig Bier in vier Stunden trinken!” lockt man dann keinen Biber mehr hinterm Damm hervor.

Vielleicht sollte ich also in meinem letzten Jahr als narrenfreier Welpe die Zeit sinnvoll nutzen, und die Wikipedia auswendig lernen. Zumindest die lesenswerten Artikel. Und dann die exzellenten. Danach bin ich voll mit nutzlosem Wissen. Zum Beispiel, dass Effet de neige à Petit-Montrouge ein 1870 entstandenes Landschaftsbild ist. Wahnsinn. Dabei kann ich das nichtmal aussprechen, ohne mir dabei die Zunge mit jemandem zu verknoten.

Heute Abend beginne ich erstmal mit der Allgemeinbildung, indem ich mir die weltgrößte Samstagabend-Show Europas ansehe: “Wetten, dass…?” (schreibt sich das eigentlich wirklich bereits seit 1981 in der neuen deutschen Rechtschreibung?).
Sichtpflicht! Schließlich sendet der Gummibärchenmampfmeister dieses mal aus der schönsten Heimatstadt der Welt: Bremen. Gern wäre ich vor Ort und würde meine Stadtwette zur Wahl stellen: “Wetten, dass ich bis zum Ende der Sendung 2000 betrunkene Bremer auf dem Marktplatz versammeln kann, die dann friedlich ‘Oh du fröhliche’ zu singen, während aus der Gulaschkanone Grünkohl serviert wird?”. Ich denke, ich würde gewinnen.

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Endlich Samstag. Der schönste Tag der Woche. Der Sonntag des Freitags. Die Krönung der Schöpfung. Der Gammeltag No. 1. Warum? Darum!

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Überhaupt komme ich langsam in ein Alter, in dem ich das Gefühl habe, mich mit Dingen wie Wein und Steuererklärungen auskennen zu müssen. Nächstes Jahr geht’s schließlich mit der harten Arbeitswelt los. Da muss man ja nicht nur mit Fach- sondern auch mit Allgemeinwissen prollen können. Mit “Wo steht der schiefe Turm von Pisa?”, “Lettlands Hauptstadt ist Riga” oder “Hey, ich kann zwanzig Bier in vier Stunden trinken!” lockt man dann keinen Biber mehr hinterm Damm hervor.

Vielleicht sollte ich also in meinem letzten Jahr als narrenfreier Welpe die Zeit sinnvoll nutzen, und die Wikipedia auswendig lernen. Zumindest die lesenswerten Artikel. Und danach die exzellenten. Danach bin ich voll mit nutzlosem Wissen. Zum Beispiel, dass Effet de neige à Petit-Montrouge ein 1870 entstandenes Landschaftsbild ist. Wahnsinn. Dabei kann ich das nichtmal aussprechen, ohne mir dabei die Zunge zu verknoten.

Heute Abend beginne ich erstmal mit der Allgemeinbildung, indem ich mir die weltgrößte Samstagabend-Show Europas ansehe: “Wetten, dass…?” (schreibt sich das eigentlich wirklich bereits seit 1981 in der neuen deutschen Rechtschreibung?).
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Sprechen, ohne zu reden!

Ein geltungsbedürftiger twitterer wird erwachsen und traut sich, mal mehr als 140 Zeichen mit Worten zu füllen – mehr oder weniger interessant, witzig und hirnreich. Hier geht’s bevorzugt um harten Sex, den Alltag eines fast fertigen Studenten und die Dummheit seiner Mitmenschen. Nerd-Content possible! (→My BlackBerry is my tassel)

Geboren in Bremen, studiert in Kiel, praktikumiert in Hannover. Als waschechter Vegesacker Junge [Vegesack ist der Ort, an dem unsere Urgroßväter Nutten und Koks gesellschaftlich etabliert haben - Link und langer Link (Seite 28)] bin ich nicht nur in Norddeutschland verwurzelt, sondern sogar ziemlich fest einbetoniert. Plattdütsch gefällt mir besser als jeder Radiosender…wenn auch nur gehört. Nicht gesprochen. Denn das können nämlich nur unsere Omas und Opas (die mit dem Koks) richtig. Beck’s trinke ich bevorzugt in Massen. Und zu Weihnachten darf’s auch mal ein Babbeler sein. Ich liebe das Wasser und scheue die Berge – denn im Wasser kann man schwimmen. Aber Berge können nix.

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Tillopedia, Eintrag Nr. 6300957360

Eine immense Effizienzsteigerung lässt sich erzielen, indem man den Kugelschreiber vor dem Schreibvorgang ausfährt.

Tillopedia

Auf dieser Seite sammle ich all die kleinen banalen und weniger banalen Bewusstseinserweiterungen, die mir täglich über den Weg laufen. Vielleicht sind ja auch für euch ein paar neue Erkenntnisse dabei.

  • #geradegelernt: Die Wassermenge einer doppelten Tasse aus der Senseo füllt exakt eine Fünf-Minuten-Terrine.
    via Twitter | 39 Kommentare
  • In Wonzlach scheint das Schalten ab dem zweiten Gang verpönt zu sein. #mehrdrehzahl #geradegelernt
    via Twitter | 37 Kommentare
  • Wer im Winter nicht Eis kratzen will, sollte im Herbst sein Auto verkaufen. #wissen
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Es heißt “Kollege”, aber nicht “Kollage”. #geradegelernt
    via Twitter | Kein Kommentar
  • Socken bekommen nur dann Löcher, wenn man sie zu oft trägt. #geradegelernt
    via Twitter | Kein Kommentar

Tillopedia

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  • #geradegelernt: Die Wassermenge einer doppelten Tasse aus der Senseo füllt exakt eine Fünf-Minuten-Terrine.
    30. November 2009 – 17:16 Uhr | 39 Kommentare
  • In Wonzlach scheint das Schalten ab dem zweiten Gang verpönt zu sein. #mehrdrehzahl #geradegelernt
    30. November 2009 – 17:16 Uhr | 37 Kommentare
  • Wer im Winter nicht Eis kratzen will, sollte im Herbst sein Auto verkaufen. #wissen
    30. November 2009 – 17:16 Uhr | Kein Kommentar
  • Es heißt “Kollege”, aber nicht “Kollage”. #geradegelernt
    30. November 2009 – 17:16 Uhr | Kein Kommentar
  • Socken bekommen nur dann Löcher, wenn man sie zu oft trägt. #geradegelernt
    30. November 2009 – 17:16 Uhr | Kein Kommentar

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