Dönaffee

Diäten haben ja vor allem zwei große Vorteile: im Backofen herrscht nicht mehr das Klima eines klingonischen Straflagers nach dem Überfall auf die Sternenflotte und der Mülleimer schwappt nicht mehr über vor Pizzafolie und Panade von billigen Chickenwings. Dafür aber vor entnervt entkernten Paprikahüllen und ehrfurchtsvoll entfernten Gurkenenden.

Großer Nachteil: trotz härtester Disziplin schwinden die Fettzellen so schnell wie holländische Autohändler nach dem Werksverkauf von Hymer.


image Ein gewisser Mager-Koller lässt sich da nur verhindern, indem jeder Atemzug konsequent mit einer Tasse Kaffee ertrunken wird. Der hemmt nicht nur den Schlaftrieb, sondern wirkt auch hungermindernd wie das Setbook von Franck Ribéry. Und die kaffeegelben Zähne lassen sich problemlos und vollkommen sozialverträglich mit einem Hang zu ungeschälten Bananen erklären. Sekt- und andere Schalen sind schließlich gesund wie ungestreute Fußwege. Hauptsache, der Dönermann kommt nicht irgendwann auf die Idee, seine Kaffeebohnen am Spieß zu rösten…

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