Monatsarchiv: Mai 2011

Immer locker hängen lassen

Wochentage sind wie Nachtische (Nachtischse? Nachtaschen?). Am Montag fällt der Nachtisch aus, weil man damit beschäftigt ist, sein Lebendgewicht in Kaffee aufzutrinken. Der Dienstag verführt zu vorsichtigem Geknabbere am trockenen Knäckebrot, während man sich am Mittwoch bereits traut, die Kekse …
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Like Traubensaft in the Sunshine

Als Leiter des weltgrößten deutschen Szeneblogs über atheistische Brombeerwurzeln in Kunstharztöpfen möchte ich sagen, dass meine Augen schon vieles gesehen haben. Sogar Jay Khan nackt. Und eure gleich auch:

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Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel

Kaffee. Das schwarze Gold. Grund zahlreicher Kriege und tiefer Verwürfnisse zwischen alteingeborenen Bohnenstämmen und drehstuhlbesessenen Büromannschaften. Dabei kann dieser wertvolle Rohstoff doch so viel Gutes spenden: erhöhte Reagibilität, Bluthochdruck und dekorative Kosmetik für Cafébesucher. Man muss nur die Regeln kennen.

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Warmlaufen zum Armlaufen

Die Wohnungssuche ist ja auch so ein pseudo-sadomasochistisches Spielzeug des modernen Menschen. Auf der einen Seite die armen, hilfs- und dachbedürftigen Sucher, denen nach einigen Wochen jedes Wohnloch zu Ölbohrlochpreisen recht wäre – und auf der anderen Seite die Immobilienhaie, …
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Handschuhdismus

Mal wieder einer dieser Tage, an denen dich das Bier im Kühlschrank schon um 12.30 Uhr hämisch auslacht, weil es weiß, dass du gerade ernsthaft darüber nachgedacht hast, es zu öffnen. Auf einem möglichst komplizierten Weg. Rückwärts mit dem Auspuff …
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