Archive for August, 2010

 

Tillopedia, Eintrag Nr. 22638700183

(Schrankfalten sind die neuen Bügelfalten)

Veröffentlicht in Tillopedia | 31. August 2010

Tillopedia, Eintrag Nr. 22160927899

Die Maus am Computer funktioniert nicht am Netbook vor dem Computer.

Veröffentlicht in Tillopedia | 26. August 2010

Tillopedia, Eintrag Nr. 22087257066

Am exaktesten lässt sich die Bratpfannentemperatur bestimmen, indem man den Handrücken mitten in die Pfanne legt.

Veröffentlicht in Tillopedia | 25. August 2010

Lass mich

Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, bei dem der Text nunmal aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Und einmal geht noch.

Cee-Lo Green, “F*ck You”
Veröffentlicht in Netzgedöns | 23. August 2010

Kurvenroller

Einige Menschen sind echt zu dumm zum Brotschmieren.
Da kommt statt Wurst der alte Teppich aufs Brötchen und Mittags gibts den Kleister statt der Bohnensuppe.

Am Ende sitzen solche Leute dann hinter dem Lenkrad eines Vierrads und denken, ihr ausgefülltes Hosengehirn würde den Schwerpunkt der Karre auf der Straße festtackern.

Solche Mental-Artisten gehören weggesperrt. Am besten in eine Grundschule. Bei Saft und Vanillemilch.

Veröffentlicht in Netzgedöns | 23. August 2010

Stock-Zoll

Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.

Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit aufgedruckten Namen.
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Veröffentlicht in Gedöns | 21. August 2010

Tillopedia, Eintrag Nr. 21486758737

Tipp für fast leere Spüliflaschen: zusammenpressen, ins Abwaschwasser halten und loslassen. So bekommt man die Reste raus!

Veröffentlicht in Tillopedia | 18. August 2010

Einäugige Autofahrer

Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).

Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.

Quelle: facebook.com/sixt.autovermietung



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Veröffentlicht in Gedöns, Netzgedöns | 18. August 2010

Extrem-Frühadopter

In einer schnelllebigen Welt voll schnelllebiger Eintagsfliegen und schnellklebender Klebstoffe ist es nicht ganz leicht, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dem ein oder anderen wird das zu viel. Das sind dann die, die heute immernoch nur SMS verschicken und die ihre Geburtstagsglückwünsche auf Facebook erst dann entdecken, wenn sie mal wieder in der BILD gelesen haben, dass sie ihren Account lieber löschen sollten, um nicht von bösen Reportern ausspioniert zu werden.
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Veröffentlicht in Gedöns, Kurz notiert | 17. August 2010

Das wahre Ende des Regenbogens

Jeder kennt die Story. Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes.
Gute Kinder bekommen sie erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Böse Kinder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie ein für allemal los ist.

Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten bestimmt nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…

[via]
Veröffentlicht in Gedöns, Netzgedöns | 16. August 2010