Archive for September, 2011

 

Tastentonterroristen

Menschen, die mobilfunktechnisch die Angenehmheit eines kratzenden Furunkels an der Stelle am Rücken haben, an die man selbst mit dem Badeschuber nicht rankommt, können vor allem eins: ihre Tastentöne nicht abschalten.
Ich verstehe bis heute nicht, was den Ingenieur des ersten tastentonfähigen Handys geritten hat, sich so einen überflüssigen Quatsch einfallen zu lassen. Welchen Vorteil bietet mir denn bitte eine akustische Rückmeldung nach dem Tippen einer jeden Taste – außer der Möglichkeit, damit meinen Mitmenschen unterschwellig und doch eindringlich auf den Keks zu gehen?

Wahrscheinlich stammt die Erfindung des Tastentons von derselben Person, die bereits Kassenschlager wie hautenge Baggy-Pants, fettfreien Käse und Bayern erfunden hat…

Veröffentlicht in Gedöns | 24. September 2011

Tastentonterroristen

Menschen, die mobilfunktechnisch die Angenehmheit eines kratzenden Furunkels an der Stelle am Rücken haben, an die man selbst mit dem Badeschuber nicht rankommt, können vor allem eins: ihre Tastentöne nicht abschalten.
Ich verstehe bis heute nicht, was den Ingenieur des ersten tastentonfähigen geritten hat, sich so einen überflüssigen Quatsch einfallen zu lassen. Welchen Vorteil bietet mir denn bitte eine akustische Rückmeldung nach dem Tippen einer jeden Taste – außer der Möglichkeit, damit meinen Mitmenschen unterschwellig und doch eindringlich auf den Keks zu gehen?

Wahrscheinlich stammt die Erfindung des Tastentons von derselben Person, die bereits Kassenschlager wie hautenge Baggy-Pants, fettfreien Käse und Bayern erfunden hat.

Veröffentlicht in Gedöns | 23. September 2011

Tastentonterroristen

Menschen, die mobilfunktechnisch die Angenehmheit eines kratzenden Furunkels an der Stelle am Rücken haben, an die man selbst mit dem Badeschuber nicht rankommt, können vor allem eins: ihre Tastentöne nicht abschalten.
Ich verstehe bis heute nicht, was den Ingenieur des ersten tastentonfähigen geritten hat, sich so einen überflüssigen Quatsch einfallen zu lassen. Welchen Vorteil bietet mir denn bitte eine akustische Rückmeldung nach dem Tippen einer jeden Taste – außer der Möglichkeit, damit meinen Mitmenschen unterschwellig und doch eindringlich auf den Keks zu gehen?

Wahrscheinlich stammt die Erfindung des Tastentons von derselben Person, die bereits Kassenschlager wie hautenge Baggy-Pants, fettfreien Käse und Bayern erfunden hat.

Veröffentlicht in Gedöns | 23. September 2011

Ohralbelästigung mit Hut

Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?
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Veröffentlicht in Gedöns | 23. September 2011

Ohralbelästigung mit Hut

Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?
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Veröffentlicht in Gedöns | 23. September 2011

Ohralbelästigung mit Hut

Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?
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Veröffentlicht in Gedöns | 23. September 2011

Ohralbelästigung mit Hut

Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?
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Veröffentlicht in Gedöns | 23. September 2011

Ohralbelästigung mit Hut

Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?
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Veröffentlicht in Gedöns | 23. September 2011

Tillopedia, Eintrag Nr. 110782193953013760

Es heißt “Kollege”, aber nicht “Kollage”. #geradegelernt

Veröffentlicht in Tillopedia | 5. September 2011

Lautstimmigkeit auf Nordbalkonen

Es gibt Menschen, die noch schlechter gelaunt als gedauerwellt sind. Hätte ich früher auch nicht für möglich gehalten. Aber hier in Bayern geht sowas anscheinend. Wo in anderen Gefilden längst der frische Seewind sämtliche Sorgen und Nöte weggeblasen hätte, ballert einem eben südlich des Weißwurstäquators ununterbrochen die Sonne auf die Birne wie

Veröffentlicht in Gedöns | 3. September 2011