#geradegelernt: Die Wassermenge einer doppelten Tasse aus der Senseo füllt exakt eine Fünf-Minuten-Terrine.
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#geradegelernt: Die Wassermenge einer doppelten Tasse aus der Senseo füllt exakt eine Fünf-Minuten-Terrine.
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Cooler Artikel! RT @tillemann Neu im Blog: Bock auf Grog. An der Bambusbar. http://bit.ly/11Kpf4
Bock auf Grog. An der Bambusbar. – norddeutsch.: Denn wie's sich für Landbewohner gehört, haben Kumpel's Omma und… http://bit.ly/36WQwb
RT @tillemann: Uha, gleich Reportage vom Kuppelzug gestern Abend auf @bremenvier. Hoffentlich ohne mich ^^ http://is.gd/573pp
Hab schön gelacht und mehrfach genickt
RT @tillemann: Frisch im Blog: Fressnachten und suchbare Blondinen http://tinyurl.com/yzdeesz
lol. Gerade bei @tillemann aufm Blog gesehen: Die Dummheit des Menschen ist unantastbar
http://teile.es/6m
RT @germanstudent: lol. Gerade bei @tillemann aufm Blog gesehen: Die Dummheit des Menschen ist unantastbar
http://teile.es/6m
RT @germanstudent: lol. Gerade bei @tillemann aufm Blog gesehen: Die Dummheit des Menschen ist unantastbar
http://teile.es/6m
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http://teile.es/6m
Damenmodengebäude – norddeutsch. http://bit.ly/8Bv8cn
gelesen : RT @tillemann: Werbung in eigener Sache. Mittelfrisch im Blog: Die Besten testen http://bit.ly/9SQMYG
@ricaholic Gucke mal: RT @tillemann So Herr Rach. Heute machen wir das aber besser als im Café Tabac. http://bit.ly/c5xO7w #rach #nachtest
Fluchnachhilfe für die Falsch-Flucher von @tillemann: http://kuerz.es/1KQ
WGIDD! Fluchnachhilfe von @tillemann: http://bit.ly/cI3dmW ! Lesen!! Sehr geil!
RT @tillemann: @FrankBecker Gleich weiterleiten!!! http://bit.ly/cI3dmW #asiassi – MARRICH!
RT @tillemann Und hier das papierloseste
http://norddeuts.ch/1h RT @trendlupe: Das teuerste Klopapier der Welt http://bit.ly/a2jS9j
RT @tillemann: Bei dem Zwegat kann ich mich nur selbst zitieren:"Die Dummheit des Menschen ist unantastbar" (war auch mal im Blog: http://norddeuts.ch/3o )
Waschmaschinensharing – http://blog.norddeutsch.net/2010/06/16/waschmaschinensharing/
Nach einer #TdF Rundfahrt würde der wieder normal aussehen. "Frisch im Blog: Dick und durstig … http://norddeuts.ch/58 " (via @tillemann)
Ich Empfehle: Brustjobkriterien http://goo.gl/fb/Rmgdd
Ich Empfehle: Heisse Stadt http://goo.gl/fb/kBsXr
Ich Empfehle: Öliger Quatsch http://goo.gl/fb/Li4y6
RT @tillemann: Wir fliegen zum Mond, aber verbrennen täglich unter der Dusche. Frisch im Blog: Durchlauferhitzer from Hell http://norddeuts.ch/6u
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Älterwerdungsresistenz http://bit.ly/aJJ2UD
RT @tillemann: In der Schanze brunchen? Nicht bei Oma. Frisch im Blog: Oma's Ap'otheke http://norddeuts.ch/7a
RT @tillemann: Fernsehen kann jeder machen! (Gefunden bei @schaarsen). Frisch im Blog: Fernsehen für Kurzsichtige http://norddeuts.ch/7e
lol RT @tillemann: Zu dumm zum…. Zu dumm für ALLES. Frisch im Blog: Kurvenroller http://norddeuts.ch/aj
Autsch! RT @tillemann: Bloggedöns: Intimfisch http://bit.ly/aGc2Tr
Crazy!? RT @Fantinel: Autsch! RT @tillemann: Bloggedöns: Intimfisch http://bit.ly/aGc2Tr
Intimfisch http://j.mp/bZypdn
Na dann: Petri heil! ![]()
RT @nrubi: Intimfisch http://j.mp/bZypdn
RT @marf05: Crazy!? RT @Fantinel: Autsch! RT @tillemann: Bloggedöns: Intimfisch http://bit.ly/aGc2Tr
RT @tillemann: [Foto]: Thunder in Paradise – Hulk Hogan ist zurück. Auf DVD! http://norddeuts.ch/AM
RT @tillemann: [Foto]: Weihnachtsgeschenke ganz stressfrei besorgen! http://norddeuts.ch/Ao
was die wohl kosten ^^ RT @tillemann: [Foto]: Die Telefon-Iren sind unter uns! http://norddeuts.ch/B2
: Tabak im Kaffee http://t.co/0JvwV34 @tillemann
Chronologie eines globalen Herzinfarkts http://t.co/oCZVjLHt
Frisch im Blog: Chronologie eines globalen Herzinfarkts [neoParadise] http://t.co/aAhjMxWk
In Wonzlach scheint das Schalten ab dem zweiten Gang verpönt zu sein. #mehrdrehzahl #geradegelernt
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Die Jungs von neoParadise bringens auf den Punkt:
Die Absage von H.P. Kerkeling zur Wetten, dass…?-Moderation hat für den kleinen Mann nicht zu erfassende Konsequenzen für Deutschland und die Welt.
Das wichtigste Ereignis seit der Entdeckung des gesalzenen Frühstücksei lässt die Finanzkrise wie eine vorschulige Monopolyrunde mit ADS-Kindern aussehen. Selbst die Entdeckung nichtklebender Honigdeckel erblasst vor dieser Nachricht epischen Ausmaßes:
Bleibt die schwindende Hoffnung, dass dieses Stück deutschen Kulturgutes nicht moderationsbedingt so den Bach runtergeht, wie sämtliche RaabSieben ProSieben-Showproduktionen, die seit einigen Monaten müffeln, wie ein Fisch voller Grätjen.
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Die Jungs von neoParadise bringens auf den Punkt:
Die Absage von H.P. Kerkeling zur Wetten, dass…?-Moderation hat für den kleinen Mann nicht zu erfassende Konsequenzen für Deutschland und die Welt.
Das wichtigste Ereignis seit der Entdeckung des gesalzenen Frühstücksei lässt die Finanzkrise wie eine vorschulige Monopolyrunde mit ADS-Kindern aussehen. Selbst die Entdeckung nichtklebender Honigdeckel erblasst vor dieser Nachricht epischen Ausmaßes:
Bleibt die schwindende Hoffnung, dass dieses Stück deutschen Kulturgutes nicht moderationsbedingt so den Bach runtergeht, wie sämtliche RaabSieben ProSieben-Showproduktionen, die seit einigen Monaten müffeln, wie ein Fisch voller Grätjen.
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Die Jungs von neoParadise bringens auf den Punkt:
Die Absage von H.P. Kerkeling zur Wetten, dass…?-Moderation hat für den kleinen Mann nicht zu erfassende Konsequenzen für Deutschland und die Welt.
Das wichtigste Ereignis seit der Entdeckung des gesalzenen Frühstücksei lässt die Finanzkrise wie eine vorschulige Monopolyrunde mit ADS-Kindern aussehen. Selbst die Entdeckung nichtklebender Honigdeckel erblasst vor dieser Nachricht epischen Ausmaßes:
Bleibt die schwindende Hoffnung, dass dieses Stück deutschen Kulturgutes nicht moderationsbedingt so den Bach runtergeht, wie sämtliche RaabSieben ProSieben-Showproduktionen, die seit einigen Monaten müffeln, wie ein Fisch voller Grätjen.
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Es gibt Kartoffeln, die schmecken einfach nicht. Zum Beispiel solche, die in “Salt & Vinegar” gebadet wurden.
Oder auch solche, die fünf Monate im Vorratsschrank liegen, um dann an einem Sonntag aufgrund von samstäglicher Einkaufsprokrastination als Notnahrung hervorgeholt zu werden.
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Es gibt Kartoffeln, die schmecken einfach nicht. Zum Beispiel solche, die in “Salt & Vinegar” gebadet wurden.
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Es gibt Kartoffeln, die schmecken einfach nicht. Zum Beispiel solche, die in “Salt & Vinegar” gebadet wurden.
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Es gibt Kartoffeln, die schmecken einfach nicht. Zum Beispiel solche, die in “Salt & Vinegar” gebadet wurden.
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Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Außer Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.
Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.
Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???
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Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Außer Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.
Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.
Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???
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Tags: ohhwiewitzig, reinsch, simpsons
Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Außer Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.
Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.
Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???
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Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Außer Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.
Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.
Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???
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Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Außer Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.
Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.
Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???
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Kein Mensch kann etwas für seinen Namen. Ausser Promis. Die können sich den bekanntlich aussuchen. Wieso sich dann ernsthaft jemand für einen Namen wie Gwyneth Paltrow entscheiden kann, ist mir bis heute schleierhaft. Die Zeit, die diese Frau mit dem Buchstabieren ihres Namens am Telefon verbringt, muss die Arbeitszeit eines durchschnittlichen Unternehmensberaters um Größenordnungen übersteigen. Oder Kai Pflaume. Ich meine, wenn man einem Menschen seine Persönlichkeit schon ansieht, muss man die doch nicht auch noch im Namen tragen.
Bei Normalsterblichen ist das anders. Da sind Namen einfach Namen. Und keiner kann was dafür.
Trotzdem frage ich mich: Ist hier zufällig jemand, der Reinsch heißt???
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Wer im Winter nicht Eis kratzen will, sollte im Herbst sein Auto verkaufen. #wissen
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Quelle: anwalt-seiten.de
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Menschen, die mobilfunktechnisch die Angenehmheit eines kratzenden Furunkels an der Stelle am Rücken haben, an die man selbst mit dem Badeschuber nicht rankommt, können vor allem eins: ihre Tastentöne nicht abschalten.
Ich verstehe bis heute nicht, was den Ingenieur des ersten tastentonfähigen Handys geritten hat, sich so einen überflüssigen Quatsch einfallen zu lassen. Welchen Vorteil bietet mir denn bitte eine akustische Rückmeldung nach dem Tippen einer jeden Taste – außer der Möglichkeit, damit meinen Mitmenschen unterschwellig und doch eindringlich auf den Keks zu gehen?
Wahrscheinlich stammt die Erfindung des Tastentons von derselben Person, die bereits Kassenschlager wie hautenge Baggy-Pants, fettfreien Käse und Bayern erfunden hat…
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Tags: handy, tastentöne, wieso
Menschen, die mobilfunktechnisch die Angenehmheit eines kratzenden Furunkels an der Stelle am Rücken haben, an die man selbst mit dem Badeschuber nicht rankommt, können vor allem eins: ihre Tastentöne nicht abschalten.
Ich verstehe bis heute nicht, was den Ingenieur des ersten tastentonfähigen geritten hat, sich so einen überflüssigen Quatsch einfallen zu lassen. Welchen Vorteil bietet mir denn bitte eine akustische Rückmeldung nach dem Tippen einer jeden Taste – außer der Möglichkeit, damit meinen Mitmenschen unterschwellig und doch eindringlich auf den Keks zu gehen?
Wahrscheinlich stammt die Erfindung des Tastentons von derselben Person, die bereits Kassenschlager wie hautenge Baggy-Pants, fettfreien Käse und Bayern erfunden hat.
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Menschen, die mobilfunktechnisch die Angenehmheit eines kratzenden Furunkels an der Stelle am Rücken haben, an die man selbst mit dem Badeschuber nicht rankommt, können vor allem eins: ihre Tastentöne nicht abschalten.
Ich verstehe bis heute nicht, was den Ingenieur des ersten tastentonfähigen geritten hat, sich so einen überflüssigen Quatsch einfallen zu lassen. Welchen Vorteil bietet mir denn bitte eine akustische Rückmeldung nach dem Tippen einer jeden Taste – außer der Möglichkeit, damit meinen Mitmenschen unterschwellig und doch eindringlich auf den Keks zu gehen?
Wahrscheinlich stammt die Erfindung des Tastentons von derselben Person, die bereits Kassenschlager wie hautenge Baggy-Pants, fettfreien Käse und Bayern erfunden hat.
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Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?
Ich verstehe solche Menschen nicht. Weniger Grips in der Birne als Ötzi Kontakte im Telefonbuch und trotzdem der Welt die Weisheiten ihrer Tagträume mitteilen wollen. In Papst-Lautstärke (feat. Mikrofon, versteht sich). Es ist ja löblich, dass sie dem Tinnitus dank Freisprechlautsprecher ein Schnippchen schlagen wollen, aber hey: Tante Ernas Kochrezepte wären mir lieber als Jonnys bildhafte Ausführungen über Jennys Bumsfiedel. Und überhaupt – welches Gesetz regelt eigentlich, was ich als deutscher Steuerzahler (Ha, ja, das bin ich nämlich jetzt! Endlich meckern dürfen.) im öffentlichen Raum an geistigem Gedisse ertragen muss?
Ich hätte ja nichts dagegen, von diesen Kopfdachtypen freundlich und nett angesprochen zu werden. Wie der Kaffeeträger in der Bahn oder der Geldautomat auf der Kneipenmeile. Oder mit nem netten Spruch, á la „Mama, du stinkst!“. Könnte man zumindest faustförmlich drauf antworten.
Aber bis das soweit ist, bleibt wohl nur die Hoffnung auf den nächsten, ganz großen Kopfbedeckungstrend. Leichtentzündliches Löschpapier zum Beispiel. Oder Bierhelme. Oder Gesichtstritte.
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Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?
Ich verstehe solche Menschen nicht. Weniger Grips in der Birne als Ötzi Kontakte im Telefonbuch und trotzdem der Welt die Weisheiten ihrer Tagträume mitteilen wollen. In Papst-Lautstärke (feat. Mikrofon, versteht sich). Es ist ja löblich, dass sie dem Tinnitus dank Freisprechlautsprecher ein Schnippchen schlagen wollen, aber hey: Tante Ernas Kochrezepte wären mir lieber als Jonnys bildhafte Ausführungen über Jennys Bumsfiedel. Und überhaupt – welches Gesetz regelt eigentlich, was ich als deutscher Steuerzahler (Ha, ja, das bin ich nämlich jetzt! Endlich meckern dürfen.) im öffentlichen Raum an geistigem Gedisse ertragen muss?
Ich hätte ja nichts dagegen, von diesen Kopfdachtypen freundlich und nett angesprochen zu werden. Wie der Kaffeeträger in der Bahn oder der Geldautomat auf der Kneipenmeile. Oder mit nem netten Spruch, á la „Mama, du stinkst!“. Könnte man zumindest faustförmlich drauf antworten.
Aber bis das soweit ist, bleibt wohl nur die Hoffnung auf den nächsten, ganz großen Kopfbedeckungstrend. Leichtentzündliches Löschpapier zum Beispiel. Oder Bierhelme. Oder Gesichtstritte.
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Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?
Ich verstehe solche Menschen nicht. Weniger Grips in der Birne als Ötzi Kontakte im Telefonbuch und trotzdem der Welt die Weisheiten ihrer Tagträume mitteilen wollen. In Papst-Lautstärke (feat. Mikrofon, versteht sich). Es ist ja löblich, dass sie dem Tinnitus dank Freisprechlautsprecher ein Schnippchen schlagen wollen, aber hey: Tante Ernas Kochrezepte wären mir lieber als Jonnys bildhafte Ausführungen über Jennys Bumsfiedel. Und überhaupt – welches Gesetz regelt eigentlich, was ich als deutscher Steuerzahler (Ha, ja, das bin ich nämlich jetzt! Endlich meckern dürfen.) im öffentlichen Raum an geistigem Gedisse ertragen muss?
Ich hätte ja nichts dagegen, von diesen Kopfdachtypen freundlich und nett angesprochen zu werden. Wie der Kaffeeträger in der Bahn oder der Geldautomat auf der Kneipenmeile. Oder mit nem netten Spruch, á la „Mama, du stinkst!“. Könnte man zumindest faustförmlich drauf antworten.
Aber bis das soweit ist, bleibt wohl nur die Hoffnung auf den nächsten, ganz großen Kopfbedeckungstrend. Leichtentzündliches Löschpapier zum Beispiel. Oder Bierhelme. Oder Gesichtstritte.
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Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?
Ich verstehe solche Menschen nicht. Weniger Grips in der Birne als Ötzi Kontakte im Telefonbuch und trotzdem der Welt die Weisheiten ihrer Tagträume mitteilen wollen. In Papst-Lautstärke (feat. Mikrofon, versteht sich). Es ist ja löblich, dass sie dem Tinnitus dank Freisprechlautsprecher ein Schnippchen schlagen wollen, aber hey: Tante Ernas Kochrezepte wären mir lieber als Jonnys bildhafte Ausführungen über Jennys Bumsfiedel. Und überhaupt – welches Gesetz regelt eigentlich, was ich als deutscher Steuerzahler (Ha, ja, das bin ich nämlich jetzt! Endlich meckern dürfen.) im öffentlichen Raum an geistigem Gedisse ertragen muss?
Ich hätte ja nichts dagegen, von diesen Kopfdachtypen freundlich und nett angesprochen zu werden. Wie der Kaffeeträger in der Bahn oder der Geldautomat auf der Kneipenmeile. Oder mit nem netten Spruch, á la „Mama, du stinkst!“. Könnte man zumindest faustförmlich drauf antworten.
Aber bis das soweit ist, bleibt wohl nur die Hoffnung auf den nächsten, ganz großen Kopfbedeckungstrend. Leichtentzündliches Löschpapier zum Beispiel. Oder Bierhelme. Oder Gesichtstritte.
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Tags: baseball, basecap, freibehirnt, heinis, hirnlos, hodal, nervbolzen, unterbesinnt
Wer hat diesen ollen Baseballspielern damals (es war in den 60ern, wenn ich mich recht zurück erinnere) eigentlich erlaubt, ihre Mützen auch im Privatleben zu tragen? Und wieso finden in so großer Überzahl vor allem degenerierte Totalpfosten diese Schirmmützen so toll? Damit ihnen ihr Resthirn nicht von einem taubblinden Geier geklaut wird? Oder damit die kosmische Strahlung nicht zu Einzellermutationen im hodalen Bindegewebe führt?
Ich verstehe solche Menschen nicht. Weniger Grips in der Birne als Ötzi Kontakte im Telefonbuch und trotzdem der Welt die Weisheiten ihrer Tagträume mitteilen wollen. In Papst-Lautstärke (feat. Mikrofon, versteht sich). Es ist ja löblich, dass sie dem Tinnitus dank Freisprechlautsprecher ein Schnippchen schlagen wollen, aber hey: Tante Ernas Kochrezepte wären mir lieber als Jonnys bildhafte Ausführungen über Jennys Bumsfiedel. Und überhaupt – welches Gesetz regelt eigentlich, was ich als deutscher Steuerzahler (Ha, ja, das bin ich nämlich jetzt! Endlich meckern dürfen.) im öffentlichen Raum an geistigem Gedisse ertragen muss?
Ich hätte ja nichts dagegen, von diesen Kopfdachtypen freundlich und nett angesprochen zu werden. Wie der Kaffeeträger in der Bahn oder der Geldautomat auf der Kneipenmeile. Oder mit nem netten Spruch, á la „Mama, du stinkst!“. Könnte man zumindest faustförmlich drauf antworten.
Bleibt nur noch die Hoffnung auf den nächsten, ganz großen Kopfbedeckungstrend. Leichtentzündliches Löschpapier zum Beispiel. Oder Bierhelme. Oder Gesichtstritte.
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Es heißt “Kollege”, aber nicht “Kollage”. #geradegelernt
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Es gibt Menschen, die noch schlechter gelaunt als gedauerwellt sind. Hätte ich früher auch nicht für möglich gehalten. Aber hier in Bayern geht sowas anscheinend. Wo in anderen Gefilden längst der frische Seewind sämtliche Sorgen und Nöte weggeblasen hätte, ballert einem eben südlich des Weißwurstäquators ununterbrochen die Sonne auf die Birne wie
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Es gibt Menschen, die noch schlechter gelaunt als gedauerwellt sind. Hätte ich früher auch nicht für möglich gehalten. Aber hier in Bayern geht sowas anscheinend. Wo in anderen Gefilden längst der frische Seewind sämtliche Sorgen und Nöte weggeblasen hätte, ballert einem eben südlich des Weißwurstäquators ununterbrochen die Sonne auf die Birne wie
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Einfach mal die Luft raus lassen. A
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Socken bekommen nur dann Löcher, wenn man sie zu oft trägt. #geradegelernt
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In Ermangelung von echten seefahrerischen Hindernissen baut man in Bayern Leuchttürme einfach auf Häuser, die am Berg stehen.
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Man kann das Wort "Morgenkaffee" nicht buchstabieren, ohne dabei "Affe" zu sagen.
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Wer nachts überkopf im Bett liegt, ist am nächsten Morgen unausgeruhter als am Abend zuvor.
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Wochentage sind wie Nachtische (Nachtischse? Nachtaschen?).
Am Montag fällt der Nachtisch aus, weil man damit beschäftigt ist, sein Lebendgewicht in Kaffee aufzutrinken.
Der Dienstag verführt zu vorsichtigem Geknabbere am trockenen Knäckebrot, während man sich
am Mittwoch bereits traut, die Kekse vom Vorjahr auf den Tisch zu stellen.
Donnerstags darf es dann zur Belohnung schonmal ein Eis (ohne Waffel) sein.
Und am Freitag gibt es dann Kuchen mit Bier.
Es mag schockierend klingen wenn man hört, dass diese Art der Trennkost in unseren Breitengraden so verbreitet ist, wie Schweinegrippe in Fischteichen. Das liegt vor allem an der ungünstigen Ausrüstung hiesiger Nachtischlagerstätten. Während man in Schweden Neugeborene bereits kurz nach der Geburt in Knäckebrotboxen aufbewahrt, bleiben Tupper & Co. bei uns auf ihren Plastikkisten sitzen.
Auch Altkekse und Speiseeis scheitern bereits an elementaren Logistikproblemen. Alte Kekse werden aufgrund von fehlendem Lagerraum schon wenige Jahre nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums entsorgt und kugelförmige Tiefkühlschränke mit Löffelfach haben sich bis heute nur in den Pilzhäusern der Schlümpfe durchgesetzt.
Ein Grund mehr, sich von spanischen Gurken abzuwenden und stattdessen den Nachmittag mit produktiver Arbeit zu verbringen. Aber das dann erst ab übernächster Woche wieder.
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Wochentage sind wie Nachtische (Nachtischse? Nachtaschen?).
Am Montag fällt der Nachtisch aus, weil man damit beschäftigt ist, sein Lebendgewicht in Kaffee aufzutrinken.
Der Dienstag verführt zu vorsichtigem Geknabbere am trockenen Knäckebrot, während man sich
am Mittwoch bereits traut, die Kekse vom Vorjahr auf den Tisch zu stellen.
Donnerstags darf es dann zur Belohnung schonmal ein Eis (ohne Waffel) sein.
Und am Freitag gibt es dann Kuchen mit Bier.
Es mag schockierend klingen wenn man hört, dass diese Art der Trennkost in unseren Breitengraden so verbreitet ist, wie Schweinegrippe in Fischteichen. Das liegt vor allem an der ungünstigen Ausrüstung hiesiger Nachtischlagerstätten. Während man in Schweden Neugeborene bereits kurz nach der Geburt in Knäckebrotboxen aufbewahrt, bleiben Tupper & Co. bei uns auf ihren Plastikkisten sitzen.
Auch Altkekse und Speiseeis scheitern bereits an elementaren Logistikproblemen. Alte Kekse werden aufgrund von fehlendem Lagerraum schon wenige Jahre nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums entsorgt und kugelförmige Tiefkühlschränke mit Löffelfach haben sich bis heute nur in den Pilzhäusern der Schlümpfe durchgesetzt.
Ein Grund mehr, sich von spanischen Gurken abzuwenden und stattdessen den Nachmittag mit produktiver Arbeit zu verbringen. Aber das dann erst ab übernächster Woche wieder.
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Wochentage sind wie Nachtische (Nachtischse? Nachtaschen?).
Am Montag fällt der Nachtisch aus, weil man damit beschäftigt ist, sein Lebendgewicht in Kaffee aufzutrinken.
Der Dienstag verführt zu vorsichtigem Geknabbere am trockenen Knäckebrot, während man sich
am Mittwoch bereits traut, die Kekse vom Vorjahr auf den Tisch zu stellen.
Donnerstags darf es dann zur Belohnung schonmal ein Eis (ohne Waffel) sein.
Und am Freitag gibt es dann Kuchen mit Bier.
Es mag schockierend klingen, wenn man hört, dass diese Art der Trennkost in unseren Breitengraden so verbreitet ist, wie Schweinegrippe in Fischteichen. Das liegt vor allem an der ungünstigen Ausrüstung hiesiger Nachtischlagerstätten. Während man in Schweden Neugeborene bereits kurz nach der Geburt in Knäckebrotbehältern aufbewahrt, bleiben Tupper & Co. bei uns auf ihren Plastikboxen sitzen.
Auch Altkekse und Speiseeis scheitern bereits an elementaren Logistikproblemen. Alte Kekse werden aufgrund von fehlendem Lagerraum bereits wenige Jahre nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums entsorgt und kugelförmige Tiefkühlschränke mit Löffelfach haben sich bis heute nur in
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Wochentage sind wie Nachtische (Nachtischse? Nachtaschen?).
Am Montag fällt der Nachtisch aus, weil man damit beschäftigt ist, sein Lebendgewicht in Kaffee aufzutrinken.
Der Dienstag verführt zu vorsichtigem Geknabbere am trockenen Knäckebrot, während man sich
am Mittwoch bereits traut, die Kekse vom Vorjahr auf den Tisch zu stellen.
Donnerstags darf es dann zur Belohnung schonmal ein Eis (ohne Waffel) sein.
Und am Freitag gibt es dann Kuchen mit Bier.
Es mag schockierend klingen, wenn man hört, dass diese Art der Trennkost in unseren Breitengraden so verbreitet ist, wie Schweinegrippe in Fischteichen.
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Als Leiter des weltgrößten deutschen Szeneblogs über atheistische Brombeerwurzeln in Kunstharztöpfen möchte ich sagen, dass meine Augen schon vieles gesehen haben. Sogar Jay Khan nackt. Und eure gleich auch:
Wie bitte? Der heterosexuellste Mann seit der Erfindung der Kettensäge rennt nackt durch Häuserschluchten, um seinen gephotoshoppten Astralkörper dabei von jungen, knackigen Männlein anschauen zu lassen? Der Kerl mit der Überzeugungskraft eines gerissenen Gummibands und den schauspielerischen Qualitäten einer abgelaufenen Thunfischdose soll vielleicht doch schwul sein?
Glaube ich nicht. Sieht doch ein Blinder mit nem Krückstock. Wer sich so elegant und mit Lippen wie Schwimmnudeln im Freibad durch ein Musikvideo rasiert, der stellt sich die rein subjektiv gezählte eine Frau doch nicht als Quoten-X-Chromosom ins Bild. Niemals.
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Als Leiter des weltgrößten deutschen Szeneblogs über atheistische Brombeerwurzeln in Kunstharztöpfen möchte ich sagen, dass meine Augen schon vieles gesehen haben. Sogar Jay Khan nackt. Und eure gleich auch:
Wie bitte? Der heterosexuellste Mann seit der Erfindung der Kettensäge rennt nackt durch Häuserschluchten, um seinen gephotoshoppten Astralkörper dabei von jungen, knackigen Männlein anschauen zu lassen? Der Kerl mit der Überzeugungskraft eines gerissenen Gummibands und den schauspielerischen Qualitäten einer abgelaufenen Thunfischdose soll vielleicht doch schwul sein?
Glaube ich nicht. Sieht doch ein Blinder mit nem Krückstock. Wer sich so elegant und mit Lippen wie Schwimmnudeln im Freibad durch ein Musikvideo rasiert, der stellt sich die rein subjektiv gezählte eine Frau doch nicht als Quoten-X-Chromosom ins Bild. Niemals.
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Puh, kannst Du das vielleicht so embedden, dass wenn man das Video ausstellen will und auf Pause drückt, sich nicht ein neues Tab öffnet und das Video von Neuem startet?
AntwortenAls Leiter des weltgrößten deutschen Szeneblogs über atheistische Brombeerwurzeln in Kunstharztöpfen möchte ich sagen, dass meine Augen schon vieles gesehen haben. Sogar Jay Khan nackt. Und eure gleich auch:
Wie bitte? Der heterosexuellste Mann seit der Erfindung der Kettensäge rennt nackt durch Häuserschluchten, um seinen gephotoshoppten Astralkörper dabei von jungen, knackigen Männlein anschauen zu lassen? Der Kerl mit der Überzeugungskraft eines gerissenen Gummibands und den schauspielerischen Qualitäten einer abgelaufenen Thunfischdose soll vielleicht doch schwul sein?
Glaube ich nicht. Sieht doch ein Blinder mit nem Krückstock. Wer sich so elegant und mit Lippen wie Schwimmnudeln im Freibad durch ein Musikvideo rasiert, der stellt sich die rein subjektiv gezählte eine Frau doch nicht als Quoten-X-Chromosom ins Bild. Niemals.
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Als Leiter des weltgrößten deutschen Szeneblogs über atheistische Brombeerwurzeln in Kunstharztöpfen möchte ich sagen, dass meine Augen schon vieles gesehen haben. Sogar Jay Khan nackt. Und eure gleich auch:
Wie bitte? Der heterosexuellste Mann seit der Erfindung der Kettensäge rennt nackt durch Häuserschluchten, um seinen gephotoshoppten Astralkörper dabei von jungen, knackigen Männlein anschauen zu lassen? Der Kerl mit der Überzeugungskraft eines gerissenen Gummibands und den schauspielerischen Qualitäten einer abgelaufenen Thunfischdose soll vielleicht doch schwul sein?
Glaube ich nicht. Sieht doch ein Blinder mit nem Krückstock. Wer sich so elegant und mit Lippen wie Schwimmnudeln im Freibad durch ein Musikvideo rasiert, der stellt sich die rein subjektiv gezählte eine Frau doch nicht als Quoten-X-Chromosom ins Bild. Niemals.
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Als Leiter des weltgrößten deutschen Szeneblogs über unrasierte Brombeerwurzeln in Kunstharztöpfen möchte ich sagen, dass meine Augen schon vieles gesehen haben. Sogar Jay Khan nackt. Und eure gleich auch:
Wie bitte? Der heterosexuellste Mann seit der Erfindung der Kettensäge rennt nackt durch Häuserschluchten, um seinen gephotoshoppten Astralkörper dabei von jungen, knackigen Männlein anschauen zu lassen? Der Kerl mit der Überzeugungskraft eines gerissenen Gummibands und den schauspielerischen Qualitäten einer abgelaufenen Thunfischdose soll vielleicht doch schwul sein?
Glaube ich nicht. Sieht doch ein Blinder mit nem Krückstock. Wer sich so elegant und mit Lippen wie Schwimmnudeln im Freibad durch ein Musikvideo rasiert, der stellt sich die rein subjektiv gezählte eine Frau doch nicht als Quoten-X-Chromosom ins Bild. Niemals.
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Kaffee. Das schwarze Gold. Grund zahlreicher Kriege und tiefer Verwürfnisse zwischen alteingeborenen Bohnenstämmen und drehstuhlbesessenen Büromannschaften. Dabei kann dieser wertvolle Rohstoff doch so viel Gutes spenden: erhöhte Reagibilität, Bluthochdruck und dekorative Kosmetik für Cafébesucher. Man muss nur die Regeln kennen.
Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel besagt, dass der menschliche Körper die positiven Botenstoffe einer feinen Tasse Kaffee nur dann optimal aufnehmen kann, wenn ihm zeitgleich ein Glas Wasser zugeführt wird. Verrückt, wenn man bedenkt, dass Kaffee per se schon zu einem Großteil aus Wasser besteht. Aber unser Körper scheint da nicht ganz so clever zu sein, wie wir das gerne hätten.
Ihr erkennt das Problem:
Man macht sich frisch, sucht die beste Sonnenbrille aus Muttis Schmuckschrank heraus, kleidet sich passend zum Latte Macchiato-Glas in einen Hauch von Nichts und bewegt sich elegant rennend in Richtung des völlig überlaufenen Szene-Cafés, um dort genüsslich eine Kaffeespezialität nach Wahl zu genießen und sich vom glotzenden Proletariat die Selbstbestätigung abzuholen, die einem sonst keiner gibt.
Da passt so ein Glas Wasser mal so gar nicht ins Bild. Wodka vielleicht. Aber den gibt’s ja erst ab einem IQ von 18.
Studien belegen, dass über 60% der deutschen Cafégänger bei Kleinstbränden zu Schaden kommen, die mit einem Glas Wasser zu Löschen gewesen wären.
Allein aus Gründen des Selbstschutzes sei also jedem ans Herz gelegt, zum Kaffee stets ein Glas Wasser zu trinken!
Ich für meinen Teil habe meinen neuen, weitwinkelgroßen Kaffeebecher heute bereits zweimal geleert und die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel verletzt. Den Rest des Tages spiele ich nun den Kolibri und versuche, mit meinen zittrigen Händen schnellstmöglich eine steile Karriere als Heavy Metal-Schlagzeuger zu beginnen, um aus der ganzen Geschichte zumindest noch finanziellen Profit zu schlagen…
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Tags: café, glas, kaffee, latte macchiato, prollos, szene, tasse, wasser
Kaffee. Das schwarze Gold. Grund zahlreicher Kriege und tiefer Verwürfnisse zwischen alteingeborenen Bohnenstämmen und drehstuhlbesessenen Büromannschaften. Dabei kann dieser wertvolle Rohstoff doch so viel Gutes spenden: erhöhte Reagibilität, Bluthochdruck und dekorative Kosmetik für Cafébesucher. Man muss nur die Regeln kennen.Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel besagt, dass der menschliche Körper die positiven Botenstoffe einer feinen Tasse Kaffee nur dann optimal aufnehmen kann, wenn ihm zeitgleich ein Glas Wasser zugeführt wird. Verrückt, wenn man bedenkt, dass Kaffee per se schon zu einem Großteil aus Wasser besteht. Aber unser Körper scheint da nicht ganz so clever zu sein, wie wir das gerne hätten.
Ihr erkennt das Problem:
Man macht sich frisch, sucht die beste Sonnenbrille aus Muttis Schmuckschrank heraus, kleidet sich passend zum Latte Macchiato-Glas in einen Hauch von Nichts und bewegt sich elegant rennend in Richtung des völlig überlaufenen Szene-Cafés, um dort genüsslich eine Kaffeespezialität nach Wahl zu genießen und sich vom glotzenden Proletariat die Selbstbestätigung abzuholen, die einem sonst keiner gibt.
Da passt so ein Glas Wasser mal so gar nicht ins Bild. Wodka vielleicht. Aber den gibt’s ja erst ab einem IQ von 18.
Studien belegen, dass über 60% der deutschen Cafégänger bei Kleinstbränden zu Schaden kommen, die mit einem Glas Wasser zu Löschen gewesen wären.
Allein aus Gründen des Selbstschutzes sei also jedem ans Herz gelegt, ab sofort zum Kaffee stets ein Glas Wasser zu trinken!
Ich für meinen Teil habe meinen neuen, weitwinkelgroßen Kaffeebecher heute bereits zweimal geleert und die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel verletzt. Den Rest des Tages spiele ich nun den Kolibri und versuche, mit meinen zittrigen Händen schnellstmöglich eine steile Karriere als Heavy Metal-Schlagzeuger zu beginnen. Denn schon morgen könnte alles wieder vorbei sein.
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Kaffee. Das schwarze Gold. Grund zahlreicher Kriege und tiefer Verwürfnisse zwischen alteingeborenen Bohnenstämmen und drehstuhlbesessenen Büromannschaften. Dabei kann dieser wertvolle Rohstoff doch so viel Gutes spenden: erhöhte Reagibilität, Bluthochdruck und dekorative Kosmetik für Cafébesucher. Man muss nur die Regeln kennen.Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel besagt, dass der menschliche Körper die positiven Botenstoffe einer feinen Tasse Kaffee nur dann optimal aufnehmen kann, wenn ihm zeitgleich ein Glas Wasser zugeführt wird. Verrückt, wenn man bedenkt, dass Kaffee per se schon zu einem Großteil aus Wasser besteht. Aber unser Körper scheint da nicht ganz so clever zu sein, wie wir das gerne hätten.
Ihr erkennt das Problem:
Man macht sich frisch, sucht die beste Sonnenbrille aus Muttis Schmuckschrank heraus, kleidet sich passend zum Latte Macchiato-Glas in einen Hauch von Nichts und bewegt sich elegant rennend in Richtung des völlig überlaufenen Szene-Cafés, um dort genüsslich eine Kaffeespezialität nach Wahl zu genießen und sich vom glotzenden Proletariat die Selbstbestätigung abzuholen, die einem sonst keiner gibt.
Da passt so ein Glas Wasser mal so gar nicht ins Bild. Wodka vielleicht. Aber den gibt’s ja erst ab einem IQ von 18.
Studien belegen, dass über 60% der deutschen Cafégänger bei Kleinstbränden zu Schaden kommen, die mit einem Glas Wasser zu Löschen gewesen wären.
Allein aus Gründen des Selbstschutzes sei also jedem ans Herz gelegt, ab sofort zum Kaffee stets ein Glas Wasser zu trinken!
Ich für meinen Teil habe meinen neuen, weitwinkelgroßen Kaffeebecher heute bereits zweimal geleert und die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel verletzt. Den Rest des Tages spiele ich nun den Kolibri und versuche, mit meinen zittrigen Händen schnellstmöglich eine steile Karriere als Heavy Metal-Schlagzeuger zu beginnen. Denn schon morgen könnte alles wieder vorbei sein.
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Kaffee. Das schwarze Gold. Grund zahlreicher Kriege und tiefer Verwürfnisse zwischen alteingeborenen Bohnenstämmen und drehstuhlbesessenen Büromannschaften. Dabei kann dieser wertvolle Rohstoff doch so viel Gutes spenden: erhöhte Reagibilität, Bluthochdruck und dekorative Kosmetik für Cafébesucher. Man muss nur die Regeln kennen.Die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel besagt, dass der menschliche Körper die positiven Botenstoffe einer feinen Tasse Kaffee nur dann optimal aufnehmen kann, wenn ihm zeitgleich ein Glas Wasser zugeführt wird. Verrückt, wenn man bedenkt, dass Kaffee per se schon zu einem Großteil aus Wasser besteht. Aber unser Körper scheint da nicht ganz so clever zu sein, wie wir das gerne hätten.
Ihr erkennt das Problem:
Man macht sich frisch, sucht die beste Sonnenbrille aus Muttis Schmuckschrank heraus, kleidet sich passend zum Latte Macchiato-Glas in einen Hauch von Nichts und bewegt sich elegant rennend in Richtung des völlig überlaufenen Szene-Cafés, um dort genüsslich eine Kaffeespezialität nach Wahl zu genießen und sich vom glotzenden Proletariat die Selbstbestätigung abzuholen, die einem sonst keiner gibt.
Da passt so ein Glas Wasser mal so gar nicht ins Bild. Wodka vielleicht. Aber den gibt’s ja erst ab einem IQ von 18.
Studien belegen, dass über 60% der deutschen Cafégänger bei Kleinstbränden zu Schaden kommen, die mit einem Glas Wasser zu Löschen gewesen wären.
Allein aus Gründen des Selbstschutzes sei also jedem ans Herz gelegt, ab sofort zum Kaffee stets ein Glas Wasser zu trinken!
Ich für meinen Teil habe meinen neuen, weitwinkelgroßen Kaffeebecher heute bereits zweimal geleert und die Eine-Tasse-ein-Glas-Regel verletzt. Den Rest des Tages spiele ich nun den Kolibri und versuche, mit meinen zit
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Bier im Glas ist besser als Bier in der Timeline.
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Die Wohnungssuche ist ja auch so ein pseudo-sadomasochistisches Spielzeug des modernen Menschen. Auf der einen Seite die armen, hilfs- und dachbedürftigen Sucher, denen nach einigen Wochen jedes Wohnloch zu Ölbohrlochpreisen recht wäre – und auf der anderen Seite die Immobilienhaie, denen ganz offensichtlich in ihrer Kindheit ein Vogel von der Größe eines Flugzeugträgers ins Gehirn gekackt geredet hat und die denken, sie könnten einer Topfpflanze einen Strandurlaub in der Sahara anschnacken.
Denn das, was einem da für 2,38 Nettomonatskaltmieten Provision an Wohnungsangebot auf den Bildschirm gelegt wird, hat oft gerade mal die Klasse einer ostsimbabwischen Regierungswebsite zum Ende der 80er Jahre. Jede gebrauchte, aber originalverpackte Klopapierrolle wird bei eBay liebevoller angepriesen. Selbst ein besoffener Backstein ohne Internetanschluss könnte eine Mietwohnung besser ins Netz stellen!
Diese absolute Unfähigkeit gehört mittelalterlich abgestraft. Mit Wohnaufenthalt in ihren eigenen Bruchbuden nicht unter vier Monaten.
Ich für meinen Teil werde diesen überegoisierten Teilzeitdigicamakrobaten keinen Cent in den Rachen werfen. Sollen die in ihren provisionsfreien Nebenraumbüros doch weiter darauf warten, dass irgendein Vollhorst dazu bereit ist, für die Erlaubnis einer maßlos überhöhten, monatlichen Miete auch noch das Eintrittsgeld einer Südkaribikkreuzfahrt zu bezahlen…
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Tags: gehirn, makler, miete, miethai, provision, wohnung, wohnungssuche
Die Wohnungssuche ist ja auch so ein pseudo-sadomasochistisches Spielzeug des modernen Menschen. Auf der einen Seite die armen, hilfs- und dachbedürftigen Sucher, denen nach einigen Wochen jedes Wohnloch zu Ölbohrlochpreisen recht wäre – und auf der anderen Seite die Immobilienhaie, denen ganz offensichtlich in ihrer Kindheit ein Vogel von der Größe eines Flugzeugträgers ins Gehirn gekackt geredet hat und die denken, sie könnten einer Topfpflanze einen Strandurlaub in der Sahara anschnacken.
Denn das, was einem da für 2,38 Nettomonatskaltmieten Provision an Wohnungsangebot auf den Bildschirm gelegt wird, hat oft gerade mal die Klasse einer ostsimbabwischen Regierungswebsite zum Ende der 80er Jahre. Jede gebrauchte, aber originalverpackte Klopapierrolle wird bei eBay liebevoller angepriesen. Selbst ein besoffener Backstein ohne Internetanschluss könnte eine Mietwohnung besser ins Netz stellen!
Diese absolute Unfähigkeit gehört mittelalterlich abgestraft. Mit Wohnaufenthalt in ihren eigenen Bruchbuden nicht unter vier Monaten.
Ich für meinen Teil werde diesen überegoisierten Teilzeitdigicamakrobaten keinen Cent in den Rachen werfen. Sollen die in ihren provisionsfreien Nebenraumbüros doch weiter darauf warten, dass irgendein Vollhorst dazu bereit ist, für die Erlaubnis einer maßlos überhöhten, monatlichen Miete auch noch das Eintrittsgeld einer Südkaribikkreuzfahrt zu bezahlen…
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Die Wohnungssuche ist ja auch so ein pseudo-sadomasochistisches Spielzeug des modernen Menschen. Auf der einen Seite sind die armen, hilfs- und dachbedürftigen Sucher, denen nach einigen Wochen jedes Wohnloch zu Ölbohrlochpreisen recht wäre – und auf der anderen Seite die Immobilienhaie, denen ganz offensichtlich in ihrer Kindheit ein Vogel von der Größe eines Flugzeugträgers ins Gehirn gekackt geredet hat.
Denn das, was einem da für 2,38 Nettomonatskaltmieten Provision an Wohnungsangebot auf den Bildschirm gelegt wird, hat oft gerade mal die Klasse einer ostsimbabwischen Regierungswebsite zum Ende der 80er Jahre. Jede gebrauchte, aber originalverpackte Klopapierrolle wird bei eBay liebevoller angepriesen. Selbst ein besoffener Backstein ohne Internetanschluss könnte eine Mietwohnung besser ins Netz stellen!
Diese absolute Unfähigkeit gehört mittelalterlich abgestraft. Mit Wohnaufenthalt in ihren eigenen Bruchbuden nicht unter vier Monaten.
Ich für meinen Teil werde diesen überegoisierten Teilzeitdigicamakrobaten keinen Cent in den Rachen werfen. Sollen die in ihren provisionsfreien Nebenraumbüros doch weiter darauf warten, dass irgendein Vollhorst dazu bereit ist, für die Erlaubnis einer maßlos überhöhten, monatlichen Miete auch noch das Eintrittsgeld einer Südkaribikkreuzfahrt zu bezahlen…
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Die Wohnungssuche ist ja auch so ein pseudo-sadomasochistisches Spielzeug des modernen Menschen. Auf der einen Seite sind die armen, hilfs- und dachbedürftigen Sucher, denen nach einigen Wochen jedes Wohnloch zu Ölbohrlochpreisen recht wäre – und auf der anderen Seite die Immobilienhaie, denen ganz offensichtlich in ihrer Kindheit ein Vogel von der Größe eines Flugzeugträgers ins Gehirn gekackt geredet hat.
Denn das, was einem da für 2,38 Nettomonatskaltmieten Provision an Wohnungsangebot auf den Bildschirm gelegt wird, hat oft gerade mal die Klasse einer ostsimbabwischen Regierungswebsite zum Ende der 80er Jahre. Jede gebrauchte, aber originalverpackte Klopapierrolle wird bei eBay liebevoller angepriesen. Selbst ein besoffener Backstein ohne Internetanschluss könnte eine Mietwohnung besser ins Netz stellen!
Diese absolute Unfähigkeit gehört mittelalterlich abgestraft. Mit Wohnaufenthalt in ihren eigenen Bruchbuden nicht unter vier Monaten.
Ich für meinen Teil werde diesen überegoisierten Teilzeitdigicamakrobaten keinen Cent in den Rachen werfen. Sollen die in ihren provisionsfreien Nebenraumbüros doch weiter darauf warten, dass irgendein Vollhorst dazu bereit ist, für die Erlaubnis einer maßlos überhöhten, monatlichen Miete auch noch das Eintrittsgeld einer Südkaribikkreuzfahrt zu bezahlen…
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Die Wohnungssuche ist ja auch so ein pseudo-sadomasochistisches Spielzeug des modernen Menschen. Auf der einen Seite sind die armen, hilfs- und dachbedürftigen Sucher, denen nach einigen Wochen jedes Wohnloch zu Ölbohrlochpreisen recht wäre – und auf der anderen Seite die Immobilienhaie, denen ganz offensichtlich in ihrer Kindheit ein Vogel von der Größe eines Flugzeugträgers ins Gehirn gekackt geredet hat.
Denn das, was einem da für 2,38 Nettomonatskaltmieten Provision an Wohnungsangebot auf den Bildschirm gelegt wird, hat oft gerade mal die Klasse einer ostsimbabwischen Regierungswebsite zum Ende der 80er Jahre. Jede gebrauchte, aber originalverpackte Klopapierrolle wird bei eBay liebevoller angepriesen. Selbst ein besoffener Backstein ohne Internetanschluss könnte eine Mietwohnung besser ins Netz stellen!
Diese absolute Unfähigkeit gehört mittelalterlich abgestraft. Mit Wohnaufenthalt in ihren eigenen Bruchbuden nicht unter vier Monaten.
Ich für meinen Teil werde diesen überegoisierten Teilzeitdigicamakrobaten keinen Cent in den Rachen werfen. Sollen die in ihren provisionsfreien Nebenraumbüros doch weiter darauf warten, dass irgendein Vollhorst dazu bereit ist, für die Erlaubnis einer überhöhten, monatlichen Mietzahlung auch noch das Eintrittsgeld einer Südkaribikkreuzfahrt zu bezahle
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Mal wieder einer dieser Tage, an denen dich das Bier im Kühlschrank schon um 12.30 Uhr hämisch auslacht, weil es weiß, dass du gerade ernsthaft darüber nachgedacht hast, es zu öffnen. Auf einem möglichst komplizierten Weg. Rückwärts mit dem Auspuff eines aus Nordafrika reimportierten Gebrauchtschrottwagen zum Beispiel. Oder nur mit einer Haarklammer – aber ohne Hände!
Dabei hatte der Tag so vielversprechend begonnen. Mit einer Entdeckung, die alles hätte verändern können. Wenn die Bank nur endlich mal deinem Vorschlag folgen und das Vorzeichen deines Kontos umdrehen würde.
Feiner, kranker Scheiß, oder? Okay, zugegeben: wer Minority Report nicht gesehen hat, Tom Cruise wegen seiner mediumgegrillten Religionshirnwindungen nicht mag und sich auch sonst nicht entscheiden kann, welcher Handschuh nun eigentlich zu den Socken passt, den wird das ziemlich kalt lassen. Aber hey, Handschuhe sind eh nur was für Torwarte und Ärzte!
Ich für meinen Teil werde das Touchpad meines Netbooks austauschen und mir mal einen Preis für dieses übergeniale Graphikspektakel vorrechnen lassen.
Damit wäre dann auch die Beschäftigung für den Rest des Tages gesichert…
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Tags: faul sein, g-speak, minority report, oblong, tom cruise
Mal wieder einer dieser Tage, an denen dich das Bier im Kühlschrank schon um 12.30 Uhr hämisch auslacht, weil es weiß, dass du gerade ernsthaft darüber nachgedacht hast, es zu öffnen. Auf einem möglichst komplizierten Weg. Rückwärts mit dem Auspuff eines aus Nordafrika reimportierten Gebrauchtschrottwagen zum Beispiel. Oder nur mit einer Haarklammer – aber ohne Hände!
Dabei hatte der Tag so vielversprechend begonnen. Mit einer Entdeckung, die alles hätte verändern können. Wenn die Bank nur endlich mal deinem Vorschlag folgen und das Vorzeichen deines Kontos umdrehen würde.
Feiner, kranker Scheiß, oder? Okay, zugegeben: wer Minority Report nicht gesehen hat, Tom Cruise wegen seiner mediumgegrillten Religionshirnwindungen nicht mag und sich auch sonst nicht entscheiden kann, welcher Handschuh nun eigentlich zu den Socken passt, den wird das ziemlich kalt lassen. Aber hey, Handschuhe sind eh nur was für Torwarte und Ärzte!
Ich für meinen Teil werde das Touchpad meines Netbooks austauschen und mir mal einen Preis für dieses übergeniale Graphikspektakel vorrechnen lassen.
Damit wäre dann auch die Beschäftigung für den Rest des Tages gesichert…
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Mal wieder einer dieser Tage, an denen dich das Bier im Kühlschrank schon um 12.30 Uhr hämisch auslacht, weil es weiß, dass du gerade ernsthaft darüber nachgedacht hast, es zu öffnen. Auf einem möglichst komplizierten Weg. Rückwärts mit dem Auspuff eines aus Nordafrika reimportierten Gebrauchtschrottwagen zum Beispiel. Oder nur mit einer Haarklammer – aber ohne Hände!
Dabei hatte der Tag so vielversprechend begonnen. Mit einer Entdeckung, die alles hätte verändern können. Wenn die Bank nur endlich mal meinem Vorschlag folgen und das Vorzeichen meines Kontos umdrehen würde.
Feiner, kranker Scheiß, oder? Okay, zugegeben: wer Minority Report nicht gesehen hat, Tom Cruise wegen seiner mediumgegrillten Religionshirnwindungen nicht mag und sich auch sonst nicht entscheiden kann, welcher Handschuh nun eigentlich zu den Socken passt, den wird das ziemlich kalt lassen. Aber hey, Handschuhe sind eh nur was für Torwarte und Ärzte!
Ich für meinen Teil werde das Touchpad meines Netbooks austauschen und mir mal einen Preis für dieses übergeniale Graphikspektakel vorrechnen lassen.
Damit wäre dann auch die Beschäftigung für den Rest des Tages gesichert…
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Mal wieder einer dieser Tage, an denen dich das Bier im Kühlschrank schon um 12.30 Uhr hämisch auslacht, weil es weiß, dass du gerade ernsthaft darüber nachgedacht hast, es zu öffnen. Auf einem möglichst komplizierten Weg. Rückwärts mit dem Auspuff eines aus Nordafrika reimportierten Gebrauchtschrottwagen zum Beispiel. Oder nur mit einer Haarklammer – aber ohne Hände!
Dabei hatte der Tag so vielversprechend begonnen. Mit einer Entdeckung, die alles hätte verändern können. Wenn die Bank nur endlich mal meinem Vorschlag folgen und das Vorzeichen meines Kontos umdrehen würde.
Feiner, kranker Scheiß, oder? Okay, zugegeben: wer Minority Report nicht gesehen hat, Tom Cruise wegen seiner mediumgegrillten Religionshirnwindungen nicht mag und sich auch sonst nicht entscheiden kann, welcher Handschuh nun eigentlich zu den Socken passt, den wird das ziemlich kalt lassen. Aber hey, Handschuhe sind eh nur was für Torwarte und Ärzte!
Ich für meinen Teil werde das Touchpad meines Netbooks austauschen und mir mal einen Preis für dieses übergeniale Graphikspektakel vorrechnen lassen.
Damit wäre dann auch die Beschäftigung für den Rest des Tages gesichert…
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Im Radio muss man weder flüssig reden können, noch in der Lage sein, Meldungen von Wert über den Äther zu schicken.
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Wale führen überdurchschnittlich oft rein planktonische Beziehungen!
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Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Welt hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.
“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “praktische Erfahrungen in interkultureller Kompetenz”, glaube ich. Macht auch Sinn. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.
Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht zwecks rascher Flucht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…
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Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Welt hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.
“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “praktische Erfahrungen in interkultureller Kompetenz”, glaube ich. Macht auch Sinn. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.
Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht zwecks rascher Flucht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…
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Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Welt hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.
“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “praktische Erfahrungen in interkultureller Kompetenz”, glaube ich. Macht auch Sinn. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.
Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht zwecks rascher Flucht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…
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Tags: arbeitslosigkeit, diplom, ingenieur, jobsuche, vertretermentalität, wirtschaftsingenieur
Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Welt hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.
“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “praktische Erfahrungen in interkultureller Kompetenz”, glaube ich. Macht auch Sinn. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.
Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht zwecks rascher Flucht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…
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Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Welt hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.
“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “praktische Erfahrungen in interkultureller Kompetenz”, glaube ich. Macht auch Sinn. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.
Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht zwecks rascher Flucht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…
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Kennt ihr dieses Gefühl der grenzenlosen Nutzlosigkeit? Diese Tage, an denen sogar eine tollwütige Bananenschale mehr Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hat als euer klägliches Dasein?
Ich auch nicht.
Aber den Geschmack von abgestandenem Kaffee in alten Tassen und die Geräusche alternder Mitmenschen kenne ich nur zu gut. Ist nämlich gar nicht so einfach, als hochgebildeter Uni-Absolvent ins Berufsleben zu starten.
“Studier was vernünftiges, dann wird aus Dir was!” haben sie gesagt. Dass man dann als Diplom(links)träger erst nochmal drei Monate bei den Erstbesitzern unterkommen muss, davon hat damals niemand gesprochen. Aber das gehört wohl zu so einem Studium mit dazu. Nennt sich dann “interkulturelle Kompetenz”, glaube ich. Schließlich hat man dann ja irgendwann hoffentlich mal auch nen Chef über sich, der mehr graue Haare als ein Koala hat.
Zumindest liegen sämtliche Möbel und Klamotten jederzeit abfahrbereit im Keller. Und das Auto steht rückwärts in der Einfahrt. Vertretermentalität. Dabei wollte ich doch gar nicht in den Vertrieb…
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Ihr kennt das sicherlich: da schreibt man fröhlich an seiner Diplomarbeit, ernährt sich von Fertigpizza die schmeckt wie alte Schuhsohlen – und dann, keine drei Monate nach der Abgabe bekommt man seine Abschlussnote und steht plötzlich da. Arbeitslos. Arbeitswillig. Und mit Resten des Weihnachtsfests in der Hose, mit denen man die Speisekarte eines mittelklassigen Landrestaurants füllen könnte.
Dem geneigten Alkoholiker kann da nur noch Schnaps helfen. Problematisch wird das aber, wenn der engere Freundeskreis aus gebildeten Menschen mit geregelten Tagesabläufen besteht. Diese Sorte von Menschen, die weniger Wert darauf legen, den Rückentext der Havana-Flasche auswendig zu lernen und stattdessen lieber so nützliche Dinge wie Schwimmteiche oder Bootsführerscheine planen.
Trotz hochindividualisierter Anschreiben, tiefprofessioneller Lebensläufe und mittelmäßiger Zeugnisse bahnt sich kein Job an.
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Ihr kennt das sicherlich: da schreibt man fröhlich an seiner Diplomarbeit, ernährt sich von Fertigpizza die schmeckt wie alte Schuhsohlen – und dann, keine drei Monate nach der Abgabe bekommt man seine Abschlussnote und steht plötzlich da. Arbeitslos. Arbeitswillig. Und mit Resten des Weihnachtsfests in der Hose, mit denen man die Speisekarte eines mittelklassigen Landrestaurants füllen könnte.
Dem geneigten Alkoholiker kann da nur noch Schnaps helfen. Problematisch wird das aber, wenn der engere Freundeskreis aus gebildeten Menschen mit geregelten Tagesabläufen besteht. Diese Sorte von Menschen, die weniger Wert darauf legen, den Rückentext der Havana-Flasche auswendig zu lernen und stattdessen lieber so nützliche Dinge wie Schwimmteiche oder Bootsführerscheine planen.
Trotz hochindividualisierter Anschreiben, tiefprofessioneller Lebensläufe und mittelmäßiger Zeugnisse bahnt sich kein Job an.
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Ihr kennt das sicherlich: da schreibt man fröhlich an seiner Diplomarbeit, ernährt sich von Fertigpizza die schmeckt wie alte Schuhsohlen – und dann, keine drei Monate nach der Abgabe bekommt man seine Abschlussnote und steht plötzlich da. Arbeitslos. Arbeitswillig. Und mit Resten des Weihnachtsfests in der Hose, mit denen man die Speisekarte eines mittelklassigen Landrestaurants füllen könnte.
Dem geneigten Alkoholiker kann da nur noch Schnaps helfen. Problematisch wird das aber, wenn der engere Freundeskreis aus gebildeten Menschen mit geregelten Tagesabläufen besteht. Diese Sorte von Menschen, die weniger Wert darauf legen, den Rückentext der Havana-Flasche auswendig zu lernen und stattdessen lieber so nützliche Dinge wie Schwimmteiche oder Bootsführerscheine planen.
Trotz hochindividualisierter Anschreiben, tiefprofessioneller Lebensläufe und mittelmäßiger Zeugnisse bahnt sich kein Job an. Und um dem Hotelpersonal zu entkommen,
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Ihr kennt das sicherlich: da schreibt man fröhlich an seiner Diplomarbeit, ernährt sich von Fertigpizza die schmeckt wie alte Schuhsohlen – und dann, keine drei Monate nach der Abgabe bekommt man seine Abschlussnote und steht plötzlich da. Arbeitslos. Arbeitswillig. Und mit Resten des Weihnachtsfests in der Hose, mit denen man die Speisekarte eines mittelklassigen Landrestaurants füllen könnte.
Dem geneigten Alkoholiker kann da nur noch Schnaps helfen. Problematisch wird das aber, wenn der engere Freundeskreis aus gebildeten Menschen mit geregelten Tagesabläufen besteht. Diese Sorte von Menschen, die weniger Wert darauf legen, den Rückentext der Havana-Flasche auswendig zu lernen und stattdessen lieber so nützliche Dinge wie Schwimmteiche oder Bootsführerscheine planen.
Trotz hochindividiualsierter und tiefstprofessioneller Anschreiben, Lebensläufe und Zeugnisse hagelt es Absagen
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Die Cervelatwurst ist eine ursprünglich aus Schweinefleisch und Hirn bestehende Wurst. http://norddeuts.ch/B4
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was die wohl kosten ^^ RT @tillemann: [Foto]: Die Telefon-Iren sind unter uns! http://norddeuts.ch/B2
[...] This post was mentioned on Twitter by Till. Till said: [Foto]: Die Telefon-Iren sind unter uns! http://norddeuts.ch/B2 [...]
Erkenntnis des Tages: Cappuccino != Schokocappuccino.
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Habenzinsen bekommen bedeutet, weniger oft im Minus als im Plus gewesen zu sein.
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Mandarinen lassen sich viel leichter pellen als Orangen.
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Trend 2010: Einfach den bebilderten Wunschzettel an nen Baum nageln. Irgendwer wird sich schon kümmern. Komplett kostenlos!
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RT @tillemann: [Foto]: Weihnachtsgeschenke ganz stressfrei besorgen! http://norddeuts.ch/Ao
Und nun erkläre man mir: wieso hängt da ein Reflektor neben der Heizung?
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Aus Gründen.
AntwortenRT @tillemann: [Foto]: Thunder in Paradise – Hulk Hogan ist zurück. Auf DVD! http://norddeuts.ch/AM

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Quelle: anwalt-seiten.de
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"M&S" ist kein geschützter Begriff und macht einen Reifen nicht zum Winterreifen. Nur die Schneeflocke zählt! http://norddeuts.ch/9P
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Wenn der Herd mal nicht will, lassen sich Speckwürfel auch im Backofen anbraten.
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Plastikbecher müssen nicht in Papier eingewickelt werden. #umzugsvorbereitungen
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Mit ner Schraube im Bohrfutter lässts sich schlecht bohren.
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Taschentücher fliegen bedeutend schlechter als Papierkugeln. #mülleimerwerfmeister
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Googlen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Windows 7 ohne Updates zu installieren herunterfahren = ALT+F4!
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9.30 Uhr Du wirst von deinem Homie mit den seichten Knall einer explodierenden Platzpatrone geweckt.
9.55 Uhr Vor dem Spiegel rufst du laut ein halbes Dutzend Mal deinen Namen.
16.50 Uhr Auf dem Heimweg kaufst du für das Abendessen ein: fresh Cabbage feat. oily Onions.
16.58 Uhr In der Kassenschlange rufst du laut deinen Namen. Verwirrte Blicke erwiderst du mit einem pompösen Hemdzupfen an deiner eigenen Schulter
16.59 Uhr Weitere verwirrte Blicke ignorierst du und fluchst die Einleitung von “Hihopstar-Sein für Dummies” herunter.
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Noch machst du dich lustig. Aber verpass du mal deinen nächsten Zug. Dann hast du wenigstens Beschäftigung
AntwortenFalschrum: den Schokoriegel wegwerfen und die Verpackung in den Mund schieben.
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Wenn man in der Pfanne Zwiebeln schwarz rösten kann, ohne, dass diese auf dem Herd steht, war die Platte wohl zu heiß eingestellt.
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Yay, Germanica III – http://www.marinetraffic.com/ais/de/shipdetails.aspx?MMSI=266331000 – iLike!
AntwortenHoffentlich schmecken die nicht nach Hand. Und die Kombo aus Chili und Lemon klingt auch…interessant…
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Der Herr zur Rechten wird also von den linken Kerlen überschwänglich gelobt, weil er so hervorragend bei der Dame in rot rückwärts eingeparkt hat. In einem offensichtlich höherklassigen Etablissement. Äh…?
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Der Herr zur Rechten wird also von den linken Kerlen überschwänglich gelobt, weil er so hervorragend bei der Dame in rot rückwärts eingeparkt hat. In einem offensichtlich höherklassigen Etablissement. Äh…?
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Da sitzt man mal wieder vereinsamt und end-verwaist auf dem Sofa, schaut das fünfte Mal den Actionfilm mit dem Helden, der man nie sein wird und tappt hinterrücks in die Stolperfalle der Bewegtbildwelt: die erste Werbepause.
Schlimmer als die Nötigung, sich die (gefühlten) kommenden 25 Minuten mit unwichtigem Hirngewäsch auseinandersetzen zu müssen, welches sogar ein ADS-Kind schneller in den Schlaf wiegt, als Chloroform das Sandmännchen, ist die Tatsache, dass man mal wieder vollkommen unvorbereitet und überrascht in den Werbeblock gerissen wird.
Nach 35 Minuten Film haben höchstens Vollzeitalkoholisten so viel getrunken, dass sie schon auf die Toilette müssen. Und selbst die müssten noch nicht, weil sie härteres gewohnt sind.
Mangels Chips im Haus gibt’s nicht mal eine knusprige Pausenversüßung und nach dem intuitiven, aber erfolglosen Griff zum Porno-DVD-Stapel neben dem Bett stellt auch der letzte Fernsehzuschauer fest, dass heute Abend einfach alles schiefläuft.
Zum Glück hat der erprobte Privatfernsehzuschauer für solche Situationen aber immer noch ein Beruhigungsbier im Kühlschrank, um die wallenden Wogen der Ernüchterung schnellstmöglich in Entnüchterung zu ertränken und entdeckt doch noch die Fernbedienung in der Sofaritze, um der nutzlosen Netzhautabnutzung entgegenzuwirken und die wertvolle Zeit mit weniger wertvollen Alternativprogrammen zu verschwenden…
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Da sitzt man mal wieder vereinsamt und end-verwaist auf dem Sofa, schaut das fünfte Mal den Actionfilm mit dem Helden, der man nie sein wird und tappt hinterrücks in die Stolperfalle der Bewegtbildwelt: die erste Werbepause.
Schlimmer als die Nötigung, sich die (gefühlten) kommenden 25 Minuten mit unwichtigem Hirngewäsch auseinandersetzen zu müssen, welches sogar ein ADS-Kind schneller in den Schlaf wiegt, als Chloroform das Sandmännchen, ist die Tatsache, dass man mal wieder vollkommen unvorbereitet und überrascht in den Werbeblock gerissen wird.
Nach 35 Minuten Film haben höchstens Vollzeitalkoholisten so viel getrunken, dass sie schon auf die Toilette müssen. Und selbst die müssten noch nicht, weil sie härteres gewohnt sind.
Mangels Chips im Haus gibt’s nicht mal eine knusprige Pausenversüßung und nach dem intuitiven, aber erfolglosen Griff zum Porno-DVD-Stapel neben dem Bett stellt auch der letzte Fernsehzuschauer fest, dass heute Abend einfach alles schiefläuft.
Zum Glück hat der erprobte Privatfernsehzuschauer für solche Situationen aber immer noch ein Beruhigungsbier im Kühlschrank, um die wallenden Wogen der Ernüchterung schnellstmöglich in Entnüchterung zu ertränken und entdeckt doch noch die Fernbedienung in der Sofaritze, um der nutzlosen Netzhautabnutzung entgegenzuwirken und die wertvolle Zeit mit weniger wertvollen Alternativprogrammen zu verschwenden…
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Tags: ads, alkohol, bier, casino royale, james bond, pro7, werbeblock, werbepause, werbung
Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.
Stiftung Warentest sagt: Zigarillo-Backpulver würde auch keiner kaufen…
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Tags: alkohol, cuba libre, instant, mousse, pulver, sekt, supermarkt
Sieht aber so aus, als hättest du den Einkaufskorb ordentlich voll gemacht
AntwortenWie man einen Fisch fängt, wenn man mal keinen Wurm zur Hand hat -- außer dem in der Hose.
Wenn die Australier so weitermachen, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn die Insel bald leer ist…
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Tags: angeln, australien, fisch, fishing, penis, selbstversorger, urwald
Danke für den re-post. Welches Plugin hast Du denn, um “tweets über diesen Post” zu veröffentlichen?
AntwortenAutsch! RT @tillemann: Bloggedöns: Intimfisch http://bit.ly/aGc2Tr
Crazy!? RT @Fantinel: Autsch! RT @tillemann: Bloggedöns: Intimfisch http://bit.ly/aGc2Tr
Na dann: Petri heil! ![]()
RT @nrubi: Intimfisch http://j.mp/bZypdn
Intimfisch http://j.mp/bZypdn
RT @marf05: Crazy!? RT @Fantinel: Autsch! RT @tillemann: Bloggedöns: Intimfisch http://bit.ly/aGc2Tr
Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.
Stiftung Warentest sagt: Zigarillo-Backpulver würde auch keiner kaufen…
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Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.
Stiftung Warentest sagt: Zigarillo-Backpulver würde auch keiner kaufen…
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Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.
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Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.
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Außer Zigarren, Diktatoren-Eigentumswohnungen und Rum gibt’s auf Kuba ja bekanntlich nix. Kein Wunder, dass die anfangen, ihre Cash-Cows auch als Instant-Pulver in alle Welt zu verkaufen.
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Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) altersdebil lächelnd die Fenster seiner plötzilch leeren Wohnung putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union bekommt, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.
Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.
Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.
Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit nutzen solche Leute zuhause doch eh nur für Dialoge mit dem guten Oldesloer oder für grüngelbe Window-Color-Klebereien am zugemauerten Badezimmerfenster.
Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen. Choleriker haben dann letztendlich ja doch was gutes an sich: aus dem Genpool schwemmen sie sich ganz von allein heraus…
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Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) altersdebil lächelnd die Fenster seiner plötzilch leeren Wohnung putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union bekommt, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.
Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.
Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.
Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit nutzen solche Leute zuhause doch eh nur für Dialoge mit dem guten Oldesloer oder für grüngelbe Window-Color-Klebereien am zugemauerten Badezimmerfenster.
Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen. Choleriker haben dann letztendlich ja doch was gutes an sich: aus dem Genpool schwemmen sie sich ganz von allein heraus…
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Tags: aufregen, choleriker, dauert, idioten, kasse, kassierer, kunde, lange, penny, schlange, supermarkt
Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) altersdebil lächelnd die Fenster seiner plötzilch leeren Wohnung putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union bekommt, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.
Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.
Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.
Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit nutzen solche Leute zuhause doch eh nur für Dialoge mit dem guten Oldesloer oder für grüngelbe Window-Color-Klebereien am zugemauerten Badezimmerfenster.
Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen. Choleriker haben dann letztendlich ja doch was gutes an sich: aus dem Genpool schwemmen sie sich ganz von allein heraus…
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Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) altersdebil lächelnd die Fenster seiner plötzilch leeren Wohnung putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union bekommt, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.
Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.
Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.
Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit nutzen solche Leute zuhause doch eh nur für Dialoge mit dem guten Oldesloer oder für grüngelbe Window-Color-Klebereien am zugemauerten Badezimmerfenster.
Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen. Choleriker haben schließlich doch was gutes an sich: aus dem Pool schwemmen sie sich ganz von allein heraus…
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Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) lächelnd die Fenster seiner plötzilch leeren Wohnung putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union hat, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.
Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.
Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit verbringen solche Leute zuhause doch eh nur mit Dialogen mit dem Oldesloer oder mit Window-Color am Badezimmerfenster.
Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen. Choleriker haben schließlich doch was gutes an sich: aus dem Pool schwemmen sie sich ganz von allein heraus…
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Es gibt ja viele Gründe, 95% seines Lebens in einem verdunkelten Raum ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt zu verbringen. World of Warcraft zum Beispiel. Der Nachbar gegenüber hat das lange Zeit praktiziert. Bis plötzlich eine ältere Dame (ihres Zeichens Putzfrau) seine Fenster putzte und er nie wieder gesehen wurde.
Oder die ständige Gefahr, einer Kandidatin von Germany’s Next Topmodel über den Weg zu laufen. Oder Daniel Küblböck. Bevor der nicht ein allumfassendes Einreiseverbot für die Europäische Union hat, wird das mit dem Aufschwung doch eh nix.Oder eben einfach nur die lieben Mitmenschen. Diese Leute, die völlig unvorbereitet und ungefragt im eigenen Spielfilm auftreten und dann meist direkt auf den Posten der Hauptrolle losstürmen.
Besonders gern beim Einkaufen. An einem Ort sozialer Vermischung und unentweichlicher Nähe zu Personen, mit denen man sich sonst nicht einmal den selben Sonnenstrahl teilen würde, können sich solche Sozialanalphabeten ausleben wie Tiger Woods im Frauenkloster.
Klar, so eine Kassenschlange ist für manchen Fußabtreterschauspieler eine Bühne unglaublichen Ausmaßes. Mit einem Publikum, dessem Aufmerksamkeit sich dermaßen leicht gewinnen lässt und das gleichzeitig nicht fliehen kann, ohne wertvolle Einkäufe brutal zurückzulassen, kann auch der Letzte Hampelmann seine nervtötende Rolle als Kassenschlangenpöbler ausleben.
Auch Kassierer sind eben nur Menschen. Dass da mal die Papierrolle gewechselt werden muss und dafür nicht Schumis Reifenwechsler aus der Boxengasse eingeflogen werden, dürfte jedem klar sein. Sich über sowas aber lauthals aufzuregen und dem restlichen Kundenstamm seinen Unmut kund zu tun, bringt doch mal gar nix. Die paar geklauten Sekunden Lebenszeit verbringen solche Leute zuhause doch eh nur mit Dialogen mit dem Oldesloer oder mit Window-Color am Badezimmerfenster.
Meinetwegen können Supermärkte gern weiterhin die frischen Kassiererjünglinge an die Express-Kasse setzen und Wechselgeldengpässe auf Samstagvormittage legen.
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Es ist besonders wichtig, ein frisch gewaschenes T-Shirt umgehend mit Eis zu besudeln, um die Farbechtheit zu gewährleisten.
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Tipp: Aufbackbrötchen erhalten eine leichte Pizza- und Fischnote, wenn man einfach das alte Backpapier weiterverwendet!
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Früher waren für mich ja eher die Kerne in der Wassermelone ein Problem.
Mit zunehmendem Alter scheint sich dieses Problemgebiet zu verlagern -- zumindest bei Präsentatoren nerviger Home-Shopping-Sendungen.
Ich weiß schon, warum ich was vernünftiges lerne…
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Tags: fail, katapult, melone, wassermelone
autsch …
AntwortenFrüher waren für mich ja eher die Kerne in der Wassermelone ein Problem.
Mit zunehmendem Alter scheint sich dieses Problemgebiet zu verlagern -- zumindest bei Präsentatoren nerviger Home-Shopping-Sendungen.
Ich weiß schon, warum ich was vernünftiges lerne…
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Früher waren für mich ja eher die Kerne in der Wassermelone ein Problem.
Mit zunehmendem Alter scheint sich das zu verlagern -- zumindest bei Präsentatoren nerviger Home-Shopping-Sendungen.
Ich weiß schon, warum ich was vernünftiges lerne…
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Früher waren für mich ja eher die Kerne in der Wassermelone ein Problem.
Mit zunehmendem Alter scheint sich das zu verlagern -- zumindest bei Präsentatoren nerviger Home-Shopping-Sendungen.
Ich weiß schon, warum ich was vernünftiges lerne…
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Früher waren für mich ja eher die Kerne in der Wassermelone ein Problem.
Mit zunehmendem Alter scheint sich das
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Den Drucker mit Altpapierausdrucken beschäftigen
wie deo unter frisch rasierten achseln
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Durch regelmäßiges Öffnen des Kühlfachs verleckert sich dessen Inhalt leider nicht.
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Sinn macht der Abwasch nur, wenn man den Pfropfen statt des Drecksiebs in den Abfluss stopft.
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Wenn man etwas richtig macht, dann funktioniert es auch.
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Kronkorken lassen sich nicht einfach mit der Hand öffnen.
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Wer immer nur die Hosen enger schnallt, bekommt irgendwann keine Luft mehr.
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Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Und einmal geht noch.
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Bei Hammer gibt es keine Hammer.
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(Schrankfalten sind die neuen Bügelfalten)
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Die Maus am Computer funktioniert nicht am Netbook vor dem Computer.
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Am exaktesten lässt sich die Bratpfannentemperatur bestimmen, indem man den Handrücken mitten in die Pfanne legt.
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Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, bei dem der Text nunmal aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Und einmal geht noch.
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Tags: cee lo green, f*ck you
Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Und einmal geht noch.
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Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Und einmal geht noch.
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Ach. Abends nach einem harten Tag voll Rumliegen, Schlafen und Pizza-Sticks futtern Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Einmal geht noch.
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Ach. Abends nach einem harten Tag Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Einmal geht noch.
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Ach. Abends nach einem harten Tag Diplomarbeit geht auch mal ein Musikvideo. Büschn gute Laune verbreiten..zumindest..instrumentalisch. Textlich eher weniger, aber mal ehrlich: wer achtet schon auf Texte?
Gut, in einem Musikvideo, das ausschließlich aus Text besteht, fällt alles andere schwer…aber man kanns ja auch im Hintergrund mitdödeln lassen.
Tu ich seit ner halben Stunde. Einmal geht noch.
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Einige Menschen sind echt zu dumm zum Brotschmieren.
Da kommt statt Wurst der alte Teppich aufs Brötchen und Mittags gibts den Kleister statt der Bohnensuppe.
Am Ende sitzen solche Leute dann hinter dem Lenkrad eines Vierrads und denken, ihr ausgefülltes Hosengehirn würde den Schwerpunkt der Karre auf der Straße festtackern.
Solche Mental-Artisten gehören weggesperrt. Am besten in eine Grundschule. Bei Saft und Vanillemilch.
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Man sollte Kurven auch richtig anfahren, wenn man schnell fährt. Man hätte da locker durchkommen können. Aber nein, der Herr fährt sie ja innen an. Idiot!
Antwortenlol RT @tillemann: Zu dumm zum…. Zu dumm für ALLES. Frisch im Blog: Kurvenroller http://norddeuts.ch/aj
lol RT @tillemann: Zu dumm zum…. Zu dumm für ALLES. Frisch im Blog: Kurvenroller http://norddeuts.ch/aj
Einige Menschen sind echt zu dumm zum Brotschmieren.
Da kommt statt Wurst der alte Teppich aufs Brötchen. Und Mittags gibts Kleister statt Bohnensuppe.
Und am Ende sitzen solche Leute hinter dem Lenkrad eines Vierrads und denken, ihr Hosengehirn würde den Schwerpunkt der Karre auf der Straße festtackern.
Solche Mental-Artisten gehören weggesperrt. Am besten in eine Grundschule. Bei Saft und Vanillemilch.
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Einige Menschen sind echt zu dumm zum Brotschmieren.
Da kommt statt Wurst der alte Teppich aufs Brötchen. Und Mittags gibts Kleister statt Bohnensuppe.
Und am Ende sitzen solche Leute hinter dem Lenkrad eines Vierrads und denken, ihr Hosengehirn würde den Schwerpunkt der Karre auf der Straße festtackern.
Solche Mental-Artisten gehören weggesperrt. Am besten in eine Grundschule. Bei Saft und Vanillemilch.
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Einige Menschen sind echt zu dumm zum Brotschmieren.
Da kommt statt Wurst der alte Teppich aufs Brötchen. Und Mittags gibts Kleister statt Bohnensuppe.
Und am Ende sitzen solche Leute hinter dem Lenkrad eines Vierrads und denken, ihr Hosengehirn würde den Schwerpunkt der Karre auf der Straße festtackern.
Solche Mental-Artisten
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Den Drucker mit Altpapierausdrucken beschäftigen
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Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.
Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit aufgedruckten Namen.
Diese Warenständer der Hölle, die jedes Rentnerehepaar magisch anziehen und Eltern den Tag verfluchen lassen, an dem sie ihren Kindern beigebracht haben, ihren Namen zu buchstabieren. Diese Ansammlung von minderwertigen Produkten niederster Qualität, die nur dadurch eine zweifelhafte Daseinsberechtigung erhalten, dass sie einsamen Menschen ein Stück Liebe und Persönlichkeit vorleugnen, wo nichts weiter ist als kalter Ton und billige Quecksilberfarbe, die nach dem ersten Abwasch das Weite sucht wie Calli Calmund im Klamottenladen.
Und trotzdem geht man immer wieder hypnotisch auf diese Impulskaufstätten zu, als ob Michelle Hunziker persönlich dort ihr Höschen wechseln würde. Nur, um sich davon zu überzeugen, dass der eigene Name doch mal wieder nicht mit dabei ist. Aber neben Adolf, Adalbert und Ansgar hat man eben einen schweren Stand. Solch geburtenträchtige Namen müssen wohl erstmal aus den Meldebüchern wegsterben, bis Michelle und Jimi Blue die Möglichkeit haben, ihren Wackelpudding aus sich selbst zu löffeln.
Außerdem kann ein Haus doch nur krumm und schief werden, wenn es mit einem Zollstock gebaut wird, auf dem groß “Kevin” steht…
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Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.
Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit aufgedruckten Namen.
Diese Warenständer der Hölle, die jedes Rentnerehepaar magisch anziehen und Eltern den Tag verfluchen lassen, an dem sie ihren Kindern beigebracht haben, ihren Namen zu buchstabieren. Diese Ansammlung von minderwertigen Produkten niederster Qualität, die nur dadurch eine zweifelhafte Daseinsberechtigung erhalten, dass sie einsamen Menschen ein Stück Liebe und Persönlichkeit vorleugnen, wo nichts weiter ist als kalter Ton und billige Quecksilberfarbe, die nach dem ersten Abwasch das Weite sucht wie Calli Calmund im Klamottenladen.
Und trotzdem geht man immer wieder hypnotisch auf diese Impulskaufstätten zu, als ob Michelle Hunziker persönlich dort ihr Höschen wechseln würde. Nur, um sich davon zu überzeugen, dass der eigene Name doch mal wieder nicht mit dabei ist. Aber neben Adolf, Adalbert und Ansgar hat man eben einen schweren Stand. Solch geburtenträchtige Namen müssen wohl erstmal aus den Meldebüchern wegsterben, bis Michelle und Jimi Blue die Möglichkeit haben, ihren Wackelpudding aus sich selbst zu löffeln.
Außerdem kann ein Haus doch nur krumm und schief werden, wenn es mit einem Zollstock gebaut wird, auf dem groß “Kevin” steht…
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Tags: bedruckt, eierwärmer, eltern, kinder, kurort, lesen, name, rentner, souvenir, tasse, zollstock
Eierwärmer mit Namen. Und so. Frisch im Blog: Stock-Zoll http://norddeuts.ch/af
Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.
Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit aufgedruckten Namen.
Diese Warenständer der Hölle, die jedes Rentnerehepaar magisch anziehen und Eltern den Tag verfluchen lassen, an dem sie ihren Kindern beigebracht haben, ihren Namen zu buchstabieren. Diese Ansammlung von minderwertigen Produkten niederster Qualität, die nur dadurch eine zweifelhafte Daseinsberechtigung erhalten, dass sie einsamen Menschen ein Stück Liebe und Persönlichkeit vorleugnen, wo nichts weiter ist als kalter Ton und billige Quecksilberfarbe, die nach dem ersten Abwasch das Weite sucht wie Calli Calmund im Klamottenladen.
Und trotzdem geht man immer wieder hypnotisch auf diese Impulskaufstätten zu, als ob Michelle Hunziker persönlich dort ihr Höschen wechseln würde. Nur, um sich davon zu überzeugen, dass der eigene Name doch mal wieder nicht mit dabei ist. Aber neben Adolf, Adalbert und Ansgar hat man eben einen schweren Stand. Solch geburtenträchtige Namen müssen wohl erstmal aus den Meldebüchern wegsterben, bis Michelle und Jimi Blue die Möglichkeit haben, ihren Wackelpudding aus sich selbst zu löffeln.
Außerdem kann ein Haus doch nur krumm und schief werden, wenn es mit einem Zollstock gebaut wird, auf dem groß “Kevin” steht…
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Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.
Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit aufgedruckten Namen.
Diese Warenständer der Hölle, die jedes Rentnerehepaar magisch anziehen und Eltern den Tag verfluchen lassen, an dem sie ihren Kindern beigebracht haben, ihren Namen zu buchstabieren. Diese Ansammlung von minderwertigen Produkten niederster Qualität, die nur dadurch eine zweifelhafte Daseinsberechtigung erhalten, dass sie einsamen Menschen ein Stück Liebe und Persönlichkeit vorleugnen, wo nichts weiter ist als kalter Ton und billige Quecksilberfarbe, die beim ersten Abwasch das Weite sucht wie Calli Calmund im Klamottenladen.
Und trotzdem geht man immer wieder hypnotisch auf diese Impulskaufstätten zu, als ob Michelle Hunziker persönlich dort ihr Höschen wechseln würde. Nur, um sich davon zu überzeugen, dass der eigene Name doch mal wieder nicht mit dabei ist. Aber neben Adolf, Adalbert und Ansgar hat man eben einen schweren Stand. Solch geburtenträchtige Namen müssen wohl erstmal aus den Meldebüchern wegsterben, bis Michelle und Jimi Blue die Möglichkeit haben, ihren Wackelpudding aus sich selbst zu löffeln.
Außerdem traut doch eh kein Mensch einem Zollstock, auf dem groß “Kevin” steht…
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Jeder, der schon mal in einem Kurort Urlaub gemacht hat, kennt das:
In der sogenannten “Einkaufspassage”, “Esplanade” oder altdeutsch “Fußgängerzone” wird man nicht nur mit überlebenswichtigen Postkarten, Erinnerungsbildnissen des Kaisers und dem oligatorischen Schwimm-Krokodil versorgt, sondern zusätzlich auch mit allem möglichen Tinnef, den nicht mal heroinschnupfende Japaner kaufen würden, die mit ihrer Kamera sonst sogar des Deutschen schönste Sandalentennissockenfüße ablichten.
Ganz weit oben mit dabei in der Hitparade der Dinge, die der Welt mehr gebracht hätten, wenn sie noch als Rohstoff lachend von der Klippe gesprungen wären: Tassen, Becher und Suspensorien mit Namen.
Diese Warenständer der Hölle, die jedes Rentnerehepaar magisch anziehen und Eltern den Tag verfluchen lassen, an dem sie ihren Kindern beigebracht haben, ihren Namen zu buchstabieren. Diese Ansammlung von minderwertigen Produkten niederster Qualität, die nur dadurch eine unverständliche Daseinsberechtigung erhalten, dass sie einsamen Menschen ein Stück Liebe und Persönlichkeit vorleugnen, wo nichts weiter ist als kalter Ton und billige Quecksilberfarbe, die beim ersten Abwasch das Weite sucht wie Calli Calmund im Klamottenladen.
Und trotzdem geht man immer wieder hypnotisch auf diese Impulskaufstätten zu, als ob Michelle Hunziker persönlich dort ihr Höschen wechseln würde. Nur, um sich davon zu überzeugen, dass der eigene Name doch mal wieder nicht mit dabei ist. Aber neben Adolf, Adalbert und Ansgar hat man eben einen schweren Stand. Solch geburtenträchtige Namen müssen erstmal aus den Meldebüchern wegsterben, bis Kevin, Michelle und
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Vollverblondete Bäckereifachverkäuferinnen im BIO-Brotmarkt fallen in der Regel nicht nur durch ihr Faible für sadistische Freundlichkeit auf, sondern scheinen bereits zur Gsellprüfung die Bleeching-Flatrate vom Dorf-Zahnarzt gesponsort bekommen zu haben.
Ein Lächeln, bei dem jedes Aronal-Model den Schwanz einzieht und das jedem Elmex-Gesicht die Falten aus den Tränensacken haut.
Das jedes Krustenbrot bei so einer Offerte zwingend den gefühlten Beigeschmack von Menthol und Brennstababfällen des Hinterhof-Solariums bekommt, ist dabei nur am Rande problematisch. Das blanke Pferdegebisse aber jeder Ladentheke den Charme einer Organ-Tombola mit anschließendem Heizdeckenverkauf verpassen, sollte dem geneigten Brotdealer zu denken geben.
Einmal das Gehirn mit Domestos durchspülen
De-Individualisierung der Gesellschaft
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Vollverblondete Bäckereifachverkäuferinnen im BIO-Brotmarkt fallen in der Regel nicht nur durch ihr Faible für sadistische Freundlichkeit auf, sondern scheinen bereits zur Gsellprüfung die Bleeching-Flatrate vom Dorf-Zahnarzt gesponsort bekommen zu haben.
Ein Lächeln, bei dem jedes Aronal-Model den Schwanz einzieht und das jedem Elmex-Gesicht die Falten aus den Tränensacken haut.
Das jedes Krustenbrot bei so einer Offerte zwingend den gefühlten Beigeschmack von Menthol und Brennstababfällen des Hinterhof-Solariums bekommt, ist dabei nur am Rande problematisch. Das blanke Pferdegebisse aber jeder Ladentheke den Charme einer Organ-Tombola mit anschließendem Heizdeckenverkauf verpassen, sollte dem geneigten Brotdealer zu denken geben.
Einmal das Gehirn mit Domestos durchspülen
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Tipp für fast leere Spüliflaschen: zusammenpressen, ins Abwaschwasser halten und loslassen. So bekommt man die Reste raus!
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Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).
Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.
Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Schrebergarten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, das sogar Kleinkinder verstehen dürften.
Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?
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Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).
Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.
Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und bis dato unbekannte Vorgärten mit Straßenfundsachen zu schmücken, die wir für die Krönung der menschlichen Gastfreundschaft halten.
Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Schrebergarten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, das sogar Kleinkinder verstehen dürften.
Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?
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Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).
Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.
Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und bis dato unbekannte Vorgärten mit Straßenfundsachen zu schmücken, die wir für die Krönung der menschlichen Gastfreundschaft halten.
Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Schrebergarten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, das sogar Kleinkinder verstehen dürften.
Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?
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Tags: faltige hintern, google, rentner, sixt, street view, verbot, verpixeln, video, werbung
[...] Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, (http://blog.norddeutsch.net/2010/08/18/einaugige-autofahrer/) [...]
Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).
Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.
Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und bis dato unbekannte Vorgärten mit Straßenfundsachen zu schmücken, die wir für die Krönung der menschlichen Gastfreundschaft halten.
Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Schrebergarten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, das sogar Kleinkinder verstehen dürften.
Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?
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Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).
Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.
Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und bis dato unbekannte Vorgärten mit Straßenfundsachen zu schmücken, die wir für die Krönung der menschlichen Gastfreundschaft halten.
Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Garten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, das sogar Kleinkinder verstehen dürften.
Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?
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Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).
Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen am Wochenende den Heimweg erleichtern sollen.
Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und bis dato unbekannte Vorgärten mit Straßenfundsachen zu schmücken, die wir vorher nie gesehen haben.
Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Garten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, dass sogar Kleinkinder verstehen dürften.
Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?
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Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).
Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen in solche Situationen helfen sollen.
Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns somit in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und Vorgärten zu schmücken, die wir vorher nie gesehen haben.
Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Garten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, dass sogar Kleinkinder verstehen dürften.
Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?
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Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).
Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen in solche Situationen helfen sollen.
Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns somit in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und Vorgärten zu schmücken, die wir vorher nie gesehen haben.
Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Garten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, dass sogar Kleinkinder verstehen dürften.
Mal im Ernst: nach diesem Video ist jeder Streetview-Gegner doch ein herzloses Monster ohne Kindheit, oder?
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Mit nur einem Auge durch den Straßenverkehr zu torkeln kennt wohl jeder, der mal auf ein, zwei Bier in die nächste Kneipe gegangen ist – mit dem Vorhaben, dieses mal aber wirklich nach zwei Bier Schluss zu machen. Erstaunlich, dass ein vollgetrunkenes Gehirn offensichtlich mit der Datenflut nur eines Auges besser klarkommt als mit beiden. Zumindest SMS ließen sich damals mit der Hand im Gesicht deutlich besser schreiben (wenngleich Peinlichkeitsgrad und Rechtschreibung auf ewig unerreicht bleiben werden).
Die Jungs von Google scheinen das nur zu gut zu kennen und fahren deshalb seit einigen Jahren mit Autos durch die Gegend, die uns allen in solche Situationen helfen sollen.
Ausgerüstet mit mehr als nur zwei Augen könnten die so gewonnenen Daten uns somit in Zukunft helfen, am Ende einer durchzechten Nacht ohne Kollateralschäden nach Hause zu finden – und dabei nicht Dutzende neue Stadteile zu entdecken und Vorgärten zu schmücken, die wir vorher nie gesehen haben.
Damit nun auch jeder informationsresistente Eigenheim-Rentner versteht, dass dabei die Privatsphäre seitens Google bestmöglich geschützt wird und es niemanden interessiert, dicke, faltige Hintern beim Sonnenbad im verunkrauteten Garten zu stalken, hat Google ein Video zusammengeschustert, dass sogar Kleinkinder verstehen dürften.
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In einer schnelllebigen Welt voll schnelllebiger Eintagsfliegen und schnellklebender Klebstoffe ist es nicht ganz leicht, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dem ein oder anderen wird das zu viel. Das sind dann die, die heute immernoch nur SMS verschicken und die ihre Geburtstagsglückwünsche auf Facebook erst dann entdecken, wenn sie mal wieder in der BILD gelesen haben, dass sie ihren Account lieber löschen sollten, um nicht von bösen Reportern ausspioniert zu werden.
Quasi StreetView-Gegner ohne eigenen Grundbesitz, die aber trotzdem mitpöbeln wollen.
Aber nach zehn Jahren fällt diesen vergangeneitsophilen Spätzündern dann doch meistens auf, dass die schöne neue Technik nicht nur das Brennholzschleppen ersetzt, sondern auch gewinnbringend eingesetzt werden kann:
Demnächst dann auch Ferngespräche mit Telefonkarte und Feuer ohne Feuerstein.
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Tags: copyshop, fax, frühadopter, neuheit
In einer schnelllebigen Welt voll schnelllebiger Eintagsfliegen und schnellklebender Klebstoffe ist es nicht ganz leicht, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dem ein oder anderen wird das zu viel. Das sind dann die, die heute immernoch nur SMS verschicken und die ihre Geburtstagsglückwünsche auf Facebook erst dann entdecken, wenn sie mal wieder in der BILD gelesen haben, dass sie ihren Account lieber löschen sollten, um nicht von bösen Reportern ausspioniert zu werden.
Quasi StreetView-Gegner ohne eigenen Grundbesitz, die aber trotzdem mitpöbeln wollen.
Aber nach zehn Jahren fällt diesen vergangeneitsophilen Spätzündern dann doch meistens auf, dass die schöne neue Technik nicht nur das Brennholzschleppen ersetzt, sondern auch gewinnbringend eingesetzt werden kann:
Demnächst dann auch Ferngespräche mit Telefonkarte und Feuer ohne Feuerstein.
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In einer schnelllebigen Welt voll schnelllebiger Fliegen und schnellklebender Klebstoffe ist es nicht ganz leicht, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dem ein oder anderen wird das zu viel. Das sind dann die, die heute immernoch nur SMS verschicken und die ihre Geburtstagsglückwünsche auf Facebook erst dann entdecken, wenn sie mal wieder in der BILD gelesen haben, dass sie ihren Account löschen sollen, um nicht von bösen Reportern ausspioniert zu werden.
Quasi StreetView-Gegner ohne eigenes Haus, die aber trotzdem mitpöbeln wollen.
Aber nach zehn Jahren fällt ihnen dann doch auf, dass die schöne neue Technik nicht nur das Brennholzschleppen ersetzt, sondern auch gewinnbringend eingesetzt werden kann:
Demnächst dann auch Fernges mit Telefonkarte und kalligraphische Kopien mit Stift statt Feder.
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Vollverblondete Bäckereifachverkäuferinnen im BIO-Brotmarkt fallen in der Regel nicht nur durch ihr Faible für sadistische Freundlichkeit auf, sondern scheinen bereits zur Gsellprüfung die Bleeching-Flatrate vom Dorf-Zahnarzt gesponsort bekommen zu haben.
Ein Lächeln, bei dem jedes Aronal-Model den Schwanz einzieht und das jedem Elmex-Gesicht die Falten aus den Tränensacken haut.
Das jedes Krustenbrot bei so einer Offerte zwingend den gefühlten Beigeschmack von Menthol und Brennstababfällen des Hinterhof-Solariums bekommt, ist dabei nur am Rande problematisch. Das blanke Pferdegebisse aber jeder Ladentheke den Charme einer Organ-Tombola mit anschließendem Heizdeckenverkauf verpassen, sollte dem geneigten Brotdealer zu denken geben.
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Vollverblondete Bäckereifachverkäuferinnen im BIO-Brotmarkt fallen in der Regel nicht nur durch ihr Faible für sadistische Freundlichkeit auf, sondern scheinen bereits zur Gsellprüfung die Bleeching-Flatrate vom Dorf-Zahnarzt gesponsort bekommen zu haben.
Ein Lächeln, bei dem jedes Aronal-Model den Schwanz einzieht und das jedem Elmex-Gesicht die Falten aus den Tränensacken haut.
Das jedes Krustenbrot bei so einer Offerte zwingend den gefühlten Beigeschmack von Menthol und Brennstababfällen des Hinterhof-Solariums bekommt, ist dabei nur am Rande problematisch. Das blanke Pferdegebisse aber jeder Ladentheke den Charme einer Organ-Tombola mit anschließendem Heizdeckenverkauf verpassen, sollte dem geneigten Brotdealer zu denken geben.
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Vollverblondete Bäckereifachverkäuferinnen im BIO-Brotmarkt fallen in der Regel nicht nur durch ihr Faible für sadomistische Freundlichkeit auf, sondern scheinen bereits zur Gsellprüfung die Bleeching-Flatrate vom Dorf-Zahnarzt gesponsort bekommen zu haben.
Ein Lächeln, bei dem jedes Aronal-Model den Schwanz einzieht und das jedem Elmex-Gesicht die Falten aus dem Tränensack haut.
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Jeder kennt die Story. Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes.
Gute Kinder bekommen sie erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Böse Kinder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie ein für allemal los ist.
Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten bestimmt nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…
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Tags: böse, giraffe, gold, gut, kinder, matjes, regenbogen, smarties, topf
Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes. Jeder kennt die Story.
Kinder bekommen sie gern erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Oder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie endlich los ist…
Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…
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Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes. Jeder kennt die Story.
Kinder bekommen sie gern erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Oder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie endlich los ist…
Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…
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Am Ende des Regenbogens steht ein Topf voll Matjes. Jeder kennt die Story.
Kinder bekommen sie gern erzählt, um in die mystische Welt der Sagen und Geschichten eingeführt zu werden. Oder, damit sie sich auf die abenteuerliche Suche begeben und man sie endlich los ist…
Dass am Ende des Regenbogens aber eine Giraffe von einem bekifften Jamaicaner gemolken wird, das hätten nicht einmal ausgefuchste Regenbogenliebhaber gedacht…
[via]
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Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.
Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht dabei anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz.
Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Audimax und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.
Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Metro Homo sapiens ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.
Die Bundesanstalt für Gesichtselfmeter empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.
Aber so sind sie nunmal, unsere Studenten…
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Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.
Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht dabei anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz.
Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Audimax und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.
Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Metro Homo sapiens ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.
Die Bundesanstalt für Gesichtselfmeter empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.
Aber so sind sie nunmal, unsere Studenten…
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Tags: bier, dortmund, everyday used-look, fenster, fleischpeitsche, fliegen, gen, maurergranate, mensch, schalke, studenten, trikots
[...] einer schnelllebigen Welt voll schnelllebiger Eintagsfliegen und schnellklebender Klebstoffe ist es nicht ganz leicht, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. [...]
Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.
Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht dabei anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz.
Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Audimax und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.
Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Metro Homo sapiens ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.
Die Bundesanstalt für Gesichtselfmeter empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.
Aber so sind sie nunmal, unsere Studenten…
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Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.
Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz.
Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Altmetallwertstoffhof und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.
Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Metro Homo sapiens ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.
Die Bundesanstalt für Gesichtselfmeter empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.
Aber so sind sie nunmal, unsere Studenten…
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Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.
Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz.
Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Altmetallwertstoffhof und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.
Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Menschen ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.
Die Bundesanstalt für Sicherheit empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.
Aber so sind sie nunmal, unsere Studenten…
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Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.
Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster hereinfliegen lässt und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Die Aktivierung und Ausprägung im Phänotyp geschieht anscheinend durch strenge Abwesenheit von Wissen, in Kombination mit vererbter Prokrastinenz.
Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen halten sich besonders gern in Gebäuden auf, die von einem großen “A” geschmückt werden. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Altmetallwertstoffhof und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.
Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Menschen ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit von Großhirn und Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look, sowie der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.
Die Bundesanstalt für Sicherheit empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder einer Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.
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Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, welche ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons. Oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.
Forscher haben kürzlich entdeckt, dass das Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, in adaptierter Form auch beim Menschen existiert. Aktiviert und im Phänotyp ausgeprägt wird es anscheinend durch die Abwesenheit von Wissen in Kombination mit vererbter Prokrastinenz.
Individuen dieser zunehmend unselteneren Untergruppe des urbanen Menschen, halten sich besonders gern in Gebäuden mit einem großen “A” auf. Vor allem Aufschriften wie Arbeitsamt, Aldi, Altmetallwertstoffhof und Annahmeautomat für Pfandgebinde scheinen sie magisch anzuziehen.
Problematisch am gemeinen Fliegengenmenschen ist sein ausgeprägter Mimikry:
Vom normalen Menschen ist er praktisch nicht unterscheidbar. Lediglich Geruchsproben oder eine direkte Konversation können über Beschaffenheit des Großhirns und der Unterhose Auskunft geben. Besonders extrovertierte Exemplare sind vornehmlich an ihren Dortmund- oder Schalke-Trikots im Everyday Used-Look und der zerrockten Penny-Tüte samt flaschbierigem Inhalt zu erkennen, können bei Unterschreitung eines akustischen Mindestabstands aber zur längerfristigen Belästigung mutieren.
Die Bundesanstalt für Sicherheit empfiehlt die Mitführung einer Fleischpeitsche oder einer Maurergranate, um sich unliebsame Wegbegleiter von der Pelle zu halten.
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1 Minute und 47 Sekunden eures Lebens für ein Video, dass einem Mädel am nächsten Tag auf dem Schulhof viel Gelächter eingebracht und einem jungen Oberlippenbartträger jegliche Aussichten auf einen Job oberhalb der Gehaltsklasse eines Kuhdung-Handverlesers in ukrainischen Düngemittelfabriken zerstört haben wird:
Klar. Nicht jeder kann die Ausstrahlung eines Dieter Bohlen, den Wortschatz einer Makrele, die Aussprache von Hausmeister Krause und den Sprachfluß eines Scatman John haben – aber um den weitläufig angeborenen Scham-Alarm dermaßen zu ignorieren, braucht es schon eine gewaltige Portion Mut. Oder drei Flaschen Wodka. Und eben einen Oberlippenbart.
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Tags: caro, epic, liebeserklärung, youtube
Und diese Hin- und Herwiegen ist wirklich großartig! Aber vielleicht auch nicht…
Antworten1 Minute und 47 Sekunden eures Lebens für ein Video, dass einem Mädel am nächsten Tag auf dem Schulhof viel Gelächter eingebracht und einem jungen Oberlippenbartträger jegliche Aussichten auf einen Job oberhalb der Gehaltsklasse eines Kuhdung-Handverlesers in ukrainischen Düngemittelfabriken zerstört haben wird:
Klar. Nicht jeder kann die Ausstrahlung eines Dieter Bohlen, den Wortschatz einer Makrele, die Aussprache von Hausmeister Krause und den Sprachfluß eines Scatman John haben – aber um den weitläufig angeborenen Scham-Alarm dermaßen zu ignorieren, braucht es schon eine gewaltige Portion Mut. Oder drei Flaschen Wodka. Und einen Oberlippenbart.
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Eine Minuten und 47 Sekunden eures Lebens für ein Video, dass einem Mädel am nächsten Tag auf dem Schulhof viel Gelächter eingebracht haben wird und einem jungen Oberlippenbartträger jegliche Aussichten auf einen Job oberhalb der Gehaltsklasse eines Kuhdung-Handverlesers in ukrainischen Düngemittelfabriken zerstört haben wird:
Klar. Nicht jeder kann die Ausstrahlung eines Dieter Bohlen, den Wortschatz einer Makrele, die Aussprache von Hausmeister Krause und den Sprachfluß eines Scatman John haben – aber um den weitläufig angeborenen Scham-Alarm dermaßen zu ignorieren, braucht es schon eine gewaltige Portion Mut. Oder drei Flaschen Wodka. Und einen Oberlippenbart.
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Eine Minuten und 47 Sekunden eures Lebens für ein Video, dass einem Mädel am nächsten Tag auf dem Schulhof viel Gelächter eingebracht haben wird und einem jungen Oberlippenbartträger jegliche Aussichten auf einen Job oberhalb der Gehaltsklasse eines Kuhdung-Handverlesers in ukrainischen Düngemittelfabriken zerstört haben wird:
Klar. Nicht jeder kann die Ausstrahlung eines Dieter Bohlen, den Wortschatz einer Makrele, die Aussprache von Hausmeister Krause und den Sprachfluß eines Scatman John haben – aber um den weitläufig angeborenen Scham-Alarm dermaßen zu ignorieren, braucht es schon eine gewaltige Portion Mut. Oder drei Flaschen Wodka. Oder eben einen Oberlippenbart.
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Taurin steigert die Reagibilität beträchtlich, während Spongebob die Amüsität steigert.
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Nicht nur Menschen sind dumm, sondern auch Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, die ungefähr genauso beliebt ist, wie quergeriffelte Tampons ohne Reißleine, oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.
Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie ein Besuch von Eva Hermann in einem Sommerferienlager der Amish-People. Wer nicht vorher schon völlig weltfremd durch die Gegend gerannt ist, der hat spätestens danach so herb einen an der Klatsche, dass es keine Rolle mehr spielt, ob Türen nun offen oder geschlossen sind. Hauptsache, man läuft erstmal drauf zu.
Mit den Lemmingen scheinen die Viecher also auch verwandt zu sein. Schnurstracks Richtung heißer Herdplatte zu fliegen, ist nun wirklich nicht der Ehrenpokal unter den Selbstmordtechniken. Dann schon lieber spinnenmäßig in der Badewanne rumchillen und dann feststellen, dass nur Spiderman die Kraft hat, aus der Wanne aufzustehen…
Sobald sich das erste Mal eine Möwe hierher verirrt, schmeiße ich die ganze Darwin’sche Glauberei hin und wechsel in das Lamarck-Lager über. Von wegen “der fitteste überlebt”. Ein Blick auf die Straße genügt, um jedem vor Augen zu führen, wie geistig, körperlich und geschmacklich unfit die Menschheit sein kann und trotzdem überlebt.
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Eintagsfliegen. Die Fehlgeburt der Evolution, die ungefähr genauso beliebt ist, wie quergestreifte Tampons ohne Reißleine oder Fußballprofis, die für alkoholfreies Bier werben.
Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie ein Besuch von Eva Hermann in einem Sommerferienlager der Amish-People. Wer nicht vorher schon völlig weltfremd durch die Gegend rennt, der hat spätestens danach so einen an der Klatsche, dass es keine Rolle mehr spielt, ob Türen nun offen oder geschlossen sind. Hauptsache, man läuft erstmal drauf zu.
Doch bei all der augenscheinlichen Intelligenz-Unterversorgung, die uns die gemeine Eintagsfliege soMan muss ein Ziel vor Augen haben. Und eine Brille, wenn das Ziel verschwommen aussieht.
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Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie ein Besuch von Eva Hermann in einem Sommerferienlager der Amish-People. Wer nicht vorher schon völlig weltfremd durch die Gegend rennt, der hat spätestens danach so einen an der Klatsche, dass es keine Rolle mehr spielt, ob Türen nun offen oder geschlossen sind. Hauptsache, man läuft erstmal drauf zu.
Doch bei all der augenscheinlichen Intelligenz-Unterversorgung, die uns die gemeine Eintagsfliege Man muss ein Ziel vor Augen haben. Und eine Brille, wenn das Ziel verschwommen aussieht.
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Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie ein Besuch von Eva Hermann in einem Sommerferienlager der Amish-People. Wer nicht vorher schon völlig weltfremd durch die Gegend rennt, der hat spätestens danach so einen an der Klatsche, dass es keine Rolle mehr spielt, ob Türen nun offen oder geschlossen sind. Hauptsache, man läuft erstmal drauf zu.
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Erkenntnis der Woche: Stubenfliegen und GEZ-Vertreter sind verwandt.
Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie das GEZ-Geklingel an meiner Tür, das trotz vorgetäuschter Feuerstelle mit Rauchzeichentelefon und mobiler Schieferplatte bis heute nicht aufgehört hat.
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Erkenntnis der Woche: Stubenfliegen und GEZ-Vertreter sind verwandt.
Dieses Gen, welches Fliegen durch offene Fenster herein und durch geschlossene wieder herausfliegen lassen will, scheint ähnlich IQ-minimierend zu wirken, wie das GEZ-Geklingel an meiner Tür, das trotz vorgetäuschter Feuerstelle mit Rauchzeichentelefon und mobiler Schieferplatte bis heute nicht aufgehört hat.
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Kartonage ist nicht gleich Kartonarsch.
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2007.
Nach guten anderthalb Jahren in der nördlichsten deutschen Stadt, die noch einer Erwähnung wert ist, hat sich der rechtsschaffende Studentenjung nicht nur eine veritable Sammlung an Alkoholexzessen, Verhaftungen und Penisprotesen zu Eigen gemacht, sondern auch einen Kundenstamm Freundeskreis aufgebaut, der neben sinnentleertem Kaffeetrinkgewäsch auch gern mal eifrig die ein oder andere Bitte in die offenen Ohren des stets hilfsbereiten Zugereisten spült.
So zum Beispiel die Bekannte, die für einen Freund auf der Suche nach blutsaugbereiten Opfern war. Eine Lebensversicherung kann schließlich jeder gebrauchen, der auch ein Leben besitzt. Anders als eine Hurricaneversicherung, die bevorzugt Menschen abschließen, die keine Hurricanes besitzen (während Hurricanebesitzer meist wiederum selbst Versicherungsgesellschaften besitzen).
Guten Freunden tut man ja mal nen Gefallen.
In diesem Fall, indem man zur Versicherung tapert und dem Bekannten in Ausbildung die Möglichkeit gibt, seinem Chef bei einem Beratungsgespräch über die Schulter zu schauen. So wie ein Arzt, der mehrere hundert Blinddarmoperationen assistierend begleitet haben muss, bis er selbst ran darf, darf nämlich auch ein Versicherungsfutzie erst Versicherungen verkaufen, wenn er bei einigen Gesprächen mit dabei war.
Was Chef und Bekannter nicht ahnen konnten: als vollkommen laberresistenter Möchtegern-Schotte unterschreibe ich nie irgendwas, das ich mir nicht selbst aufgeschnackt habe. Schon gar keine Lebensversicherung. Noch dazu in einem Alter, in dem laut Pro7-Nachmittagsjournalismus das Leben nach drei Schwangerschaften und vier Scheidungen gerade erst mit dem Hartz IV-Antrag anfängt, richtig schön zu werden.
Versorgungslücken, Verdienstausfälle, Lebensqualitäten, Lohnfortzahlungen und Rentenbeiträge, die einem schon bei der bloßen Nennung die Haare in den Ohren grau werden lassen, können auch nichts daran ändern, dass ich weder Geld noch Vermögensgegenstände besitze, die es wert wären, versichert zu werden. Auch mein Bildungsstand hat aus meiner Sicht kein übernatürliches Niveau erreicht, das nicht durch einen sabbernden Dalmatiner mit rosa Pullover übertrumpft werden könnte.
Versicherungsbedarf = Fehlanzeige.
Aber der gute Kumpel vom Herrn Kaiser ist ja nicht nur wegen seines rekordverdächten Haargelverbrauchs Bereichsleiter geworden. Als Kieler Kopfdouble von Kai Diekmann versucht man dann halt, den Kundennachwuchs mit jugendlichen Mitleidstouren zu locken. Mit fünf amputierten Beinen und als ewig gemobbtes Kind im Fußballverein muss es schwer gewesen sein, klar. Und wenn man so wenig Geld hat, dass man es sich nicht mal leisten kann, auf der Straße zu leben, sondern stattdessen unter der Straße wohnen muss, freut man sich bestimmt, wenn einem ein schmieriger Kerl in teuren Anzügen einen Job als Versicherungsverkäufer anbietet. Trotzdem verkaufe ich meine Seele nicht für eine Zahl auf meinem Kontoauszug. Die ist schon längst vergeben.
Da hilft es auch nichts, mit dem Einlass in die elitärste Pokerrunde der Stadt zu winken. Nur, weil ich am Vorabend mit Freunden gesoffen und gepokert habe, heißt das noch lange nicht, dass ich mich mit den Sozialverächtern der Gesellschaft an einen Tisch setze und gemeinsam heilige Kühe schlachte.
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2007.
Nach guten anderthalb Jahren in der nördlichsten deutschen Stadt, die noch einer Erwähnung wert ist, hat sich der rechtsschaffende Studentenjung nicht nur eine veritable Sammlung an Alkoholexzessen, Verhaftungen und Penisprotesen zu Eigen gemacht, sondern auch einen Kundenstamm Freundeskreis aufgebaut, der neben sinnentleertem Kaffeetrinkgewäsch auch gern mal eifrig die ein oder andere Bitte in die offenen Ohren des stets hilfsbereiten Zugereisten spült.
So zum Beispiel die Bekannte, die für einen Freund auf der Suche nach blutsaugbereiten Opfern war. Eine Lebensversicherung kann schließlich jeder gebrauchen, der auch ein Leben besitzt. Anders als eine Hurricaneversicherung, die bevorzugt Menschen abschließen, die keine Hurricanes besitzen (während Hurricanebesitzer meist wiederum selbst Versicherungsgesellschaften besitzen).
Guten Freunden tut man ja mal nen Gefallen.
In diesem Fall, indem man zur Versicherung tapert und dem Bekannten in Ausbildung die Möglichkeit gibt, seinem Chef bei einem Beratungsgespräch über die Schulter zu schauen. So wie ein Arzt, der mehrere hundert Blinddarmoperationen assistierend begleitet haben muss, bis er selbst ran darf, darf nämlich auch ein Versicherungsfutzie erst Versicherungen verkaufen, wenn er bei einigen Gesprächen mit dabei war.
Was Chef und Bekannter nicht ahnen konnten: als vollkommen laberresistenter Möchtegern-Schotte unterschreibe ich nie irgendwas, das ich mir nicht selbst aufgeschnackt habe. Schon gar keine Lebensversicherung. Noch dazu in einem Alter, in dem laut Pro7-Nachmittagsjournalismus das Leben nach drei Schwangerschaften und vier Scheidungen gerade erst mit dem Hartz IV-Antrag anfängt, richtig schön zu werden.
Versorgungslücken, Verdienstausfälle, Lebensqualitäten, Lohnfortzahlungen und Rentenbeiträge, die einem schon bei der bloßen Nennung die Haare in den Ohren grau werden lassen, können auch nichts daran ändern, dass ich weder Geld noch Vermögensgegenstände besitze, die es wert wären, versichert zu werden. Auch mein Bildungsstand hat aus meiner Sicht kein übernatürliches Niveau erreicht, das nicht durch einen sabbernden Dalmatiner mit rosa Pullover übertrumpft werden könnte.
Versicherungsbedarf = Fehlanzeige.
Aber der gute Kumpel vom Herrn Kaiser ist ja nicht nur wegen seines rekordverdächten Haargelverbrauchs Bereichsleiter geworden. Als Kieler Kopfdouble von Kai Diekmann versucht man dann halt, den Kundennachwuchs mit jugendlichen Mitleidstouren zu locken. Mit fünf amputierten Beinen und als ewig gemobbtes Kind im Fußballverein muss es schwer gewesen sein, klar. Und wenn man so wenig Geld hat, dass man es sich nicht mal leisten kann, auf der Straße zu leben, sondern stattdessen unter der Straße wohnen muss, freut man sich bestimmt, wenn einem ein schmieriger Kerl in teuren Anzügen einen Job als Versicherungsverkäufer anbietet. Trotzdem verkaufe ich meine Seele nicht für eine Zahl auf meinem Kontoauszug. Die ist schon längst vergeben.
Da hilft es auch nichts, mit dem Einlass in die elitärste Pokerrunde der Stadt zu winken. Nur, weil ich am Vorabend mit Freunden gesoffen und gepokert habe, heißt das noch lange nicht, dass ich mich mit den Sozialverächtern der Gesellschaft an einen Tisch setze und gemeinsam heilige Kühe schlachte.
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2007.
Nach guten anderthalb Jahren in der nördlichsten deutschen Stadt, die noch einer Erwähnung wert ist, hat sich der rechtsschaffende Studentenjung nicht nur eine veritable Sammlung an Alkoholexzessen, Verhaftungen und Penisprotesen zu Eigen gemacht, sondern auch einen Kundenstamm Freundeskreis aufgebaut, der neben sinnentleertem Kaffeetrinkgewäsch auch gern mal eifrig die ein oder andere Bitte in die offenen Ohren des stets hilfsbereiten Zugereisten spült.
So zum Beispiel die Bekannte, die für einen Freund auf der Suche nach blutsaugber
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Besser als jeder weibliche Redeschwall bietet sich das gute alte Fernsehen als Hintergrundberieselung während der Durchführung viel wichtigerer Tätigkeiten an.
Einzig des Deutschen heiliges Nachrichtenmedium, die Tagesschau, zieht täglich Milliarden Bundesbürger ehrfurchtsvoll in seinen Bann und lässt um 20 Uhr sämtliche Uhren, Wasserkocher und Kinderschleudern stillstehen.
Nett zu sehen, wie einfach es doch eigentlich ist, ein so renommiertes Nachrichtenformat zu produzieren:
Erschütternd hingegen, dass der Aufwand für ein Pseudo-Wissenschaftsmagazin mit dem köpflichen Mehrwert eines rinderfettfreien Light-Butterkeks größer zu sein scheint und dabei noch Arbeitsplätze für blondierte Laienschauspieler schafft, während der Return-of-Investment deutlich über dem einer osteuropäischen Baumaschinen-Briefkastenfirma liegt:
Ich überlege ernsthaft, ins Fernsehgeschäft einzusteigen und euch mit unterschwellig werbeverbotschafteten Exklusiv-Beiträgen aus unwichtigen Lebenssituationen zu torpedieren, um den Privaten mal zu zeigen, wo der Hering hängt.
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Tags: fernsehen, galileo, kamera, tagesschau, tv, video, wissen
Ich muss viel öfter bei Philipp & Philipp reingucken, die sind richtig klasse. Gnihihi!
AntwortenRT @tillemann: Fernsehen kann jeder machen! (Gefunden bei @schaarsen). Frisch im Blog: Fernsehen für Kurzsichtige http://norddeuts.ch/7e
Besser als jeder weibliche Redeschwall bietet sich das gute alte Fernsehen als Hintergrundberieselung während der Durchführung viel wichtigerer Tätigkeiten an.
Einzig des Deutschen heiliges Nachrichtenmedium, die Tagesschau, zieht täglich Milliarden Bundesbürger ehrfurchtsvoll in seinen Bann und lässt um 20 Uhr sämtliche Uhren, Wasserkocher und Kinderschleudern stillstehen.
Nett zu sehen, wie einfach es doch eigentlich ist, ein so renommiertes Nachrichtenformat zu produzieren:
Erschütternd hingegen, dass der Aufwand für ein Pseudo-Wissenschaftsmagazin mit dem köpflichen Mehrwert eines rinderfettfreien Light-Butterkeks größer zu sein scheint und dabei noch Arbeitsplätze für blondierte Laienschauspieler schafft, während der Return-of-Investment deutlich über dem einer osteuropäischen Baumaschinen-Briefkastenfirma liegt:
Ich überlege ernsthaft, ins Fernsehgeschäft einzusteigen und euch mit unterschwellig werbeverbotschafteten Exklusiv-Beiträgen aus unwichtigen Lebenssituationen zu torpedieren, um den Privaten mal zu zeigen, wo der Hering hängt.
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Besser als jeder weibliche Redeschwall bietet sich das gute alte Fernsehen als Hintergrundberieselung während der Durchführung viel wichtigerer Tätigkeiten an.
Einzig des Deutschen heiliges Nachrichtenmedium, die Tagesschau, zieht täglich milliarden Bundesbürger ehrfurchtsvoll in seinen Bann und lässt um 20 Uhr sämtliche Uhren, Wasserkocher und Kinderschleudern stillstehen.
Nett zu sehen, wie einfach es doch eigentlich ist, ein so renommiertes Nachrichtenformat zu produzieren:
Erschütternd hingegen, dass der Aufwand für ein Pseudo-Wissenschaftsmagazin mit dem köpflichen Mehrwert eines butterfreien Light-Butterkeks größer zu sein scheint und dabei noch Arbeitsplätze für blondierte Laienschauspieler schafft, während der Return-of-Investment deutlich über dem einer osteuropäischen Baumaschinen-Briefkastenfirma liegt:
Ich überlege ernsthaft, ins Fernsehgeschäft einzusteigen und euch mit unterschwellig werbeverbotschafteten Exklusiv-Beiträgen zu torpedieren, um den Privaten mal zu zeigen, wo der Hering hängt.
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Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.
Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.
Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienschieber (meist feat. Anhänger) und spanische Tomatenwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr privater Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zur Marseillaise schwingen.
Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür kann ich diese Wochenend-Vorwärtseinparker mal unter dem Deckmantel eines hyperaktiven Techno-Holländers mit Schumi-Fahrkünsten in den Wahnsinn treiben.
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Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.
Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.
Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienschieber (meist feat. Anhänger) und spanische Tomatenwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr privater Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zur Marseillaise schwingen.
Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür kann ich diese Wochenend-Vorwärtseinparker mal unter dem Deckmantel eines hyperaktiven Techno-Holländers mit Schumi-Fahrkünsten in den Wahnsinn treiben.
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Tags: anhänger, anhängerkupplung, autobahn, landstraße, niederlander, schumi, wohnwagen
Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.
Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.
Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienschieber (meist feat. Anhänger) und spanische Tomatenwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr privater Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zur Marseillaise schwingen.
Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür kann ich diese Wochenend-Vorwärtseinparker mal unter dem Deckmantel eines hyperaktiven Techno-Holländers mit Schumi-Fahrkünsten in den Wahnsinn treiben.
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Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.
Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.
Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienschieber (meist feat. Anhänger) und spanische Tomatenwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr privater Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zum Nationalstolz schwingen.
Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür kann ich diese Wochenend-Einparker mal unter dem Deckmantel eines hyperaktiven Techno-Holländers mit Schumi-Fahrkünsten in den Wahnsinn treiben.
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Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.
Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.
Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienschieber (meist feat. Anhänger) und spanische Tomatenwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr privater Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zum Nationalstolz schwingen.
Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür kann ich diese Wochenend-Einparker mal unter dem Deckmantel eines hyperaktiven Techno-Holländers mit Schumi-Fahrkünsten in den Wahnsinn treiben.
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Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.
Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als in ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln, ist das Auto auf jeden Fall.
Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienkutschen (meist feat. Anhänger) und spanische Kleinwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zum Nationalstolz schwingen.
Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür sehen diese Wochenend-Einparker mal, wie Schumi fahren würde, wenn die Formel 1 von hyperaktiven Niederländern veranstaltet werden würde…
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Zuhause ist, wo der Ölfilter sitzt.
Also vorn mittig, etwa 40 cm über dem Asphalt. Ziemlich beengt und dreckig, verglichen mit den Palästen, die andere Großraumfetischisten ihr Zuhause nennen.
Aber als Mobilitätswunder darf man nicht meckern. Besser, als mit ner überfüllten und fehlverkühlten Bimmelbahn durch Kuhweiden und Tümpelgebiete zu juckeln ist das Auto auf jeden Fall. Ruhig, abgeschieden, ruhig – und vor allem: abgeschieden. Wenn da nur nicht diese anderen Trödelkutschen auf der Betonstraße zum Glück wären. Bevorzugt polnische LKW, niederländische Familienkutschen (meist feat. Anhänger) und spanische Kleinwagen, die sich temperamentbedingt wie ein untermotorisierter Ferrari mit der Zuladung eines Containerfrachters aufführen.
Blöd, wenn diese Könige der Spielstraße dann von nem popeligen, deutschen Kleinwagen abgezogen werden und sich trotz heftiger Handbewegungen dem Kindergeschrei der Rückbank geschlagen geben müssen und gottesfürchtig einsehen, dass man auch in Deutschland ein Gaspedal zum Durchtreten in den Fußraum eingebaut bekommt.
Kann ja nicht angehen, dass sich alles, was ein gelbes, rot umrandetes oder verdrecktes Kennzeichen hat, hier auf den Asphaltlandebahnen so aufführt, als sei es ihr Fight-Club-Keller. Italiener, die beim Hodenkratzen die Spur wechseln und dabei knapp einer rückseitigen Besteigung entgehen, gehören auf den Fußballplatz einer römischen Erstligamannschaft, aber nicht vor meinen Kühlergrill.
Oder diese Franzosen, die scheinbar durchgehend auf der Suche nach der französischen Übersetzung unserer Verkehrsschilder sind und deshalb zwischen zwei Fahrspuren mit 40 km/h das Baguette zum Nationalstolz schwingen.
Vor der nächsten Sommerferiensaison bekommt die Karre nen Kuhfänger, ein orangenes Blinklicht aufs Dach und ne Anhängerkupplung verpasst. Dann röhrt die Möhre zwar nur noch mit 120 im vierten Gang über die Autobahn, aber dafür sehen diese Wochenend-Einparker mal, wie Schumi fahren würde, wenn die Formel 1 von hyperaktiven Niederländern veranstaltet werden würde…
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Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.
Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.
Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.
Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…
Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.
Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.
Natürlich darf niemand am Ende eines so proletarischen Mahls erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich mit euch reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.
“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”
Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.
Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern als einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die zuvor angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.
Nie wieder, Oma.
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Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.
Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmorgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.
Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.
Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…
Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.
Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.
Natürlich darf niemand am Ende eines so proletarischen Mahls erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich mit euch reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.
“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”
Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.
Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern zu einem Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die zuvor angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.
Nie wieder, Oma.
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Tags: bedienung, bewertung, brunchen, Erfahrungsbericht, frühstück, hamburg, meinung, mies, oma's apotheke, personal, schanze, schanzenviertel, schlecht, service, sternschanze, studentenfrühstück, trinkgeld, unfreundlich
Ein Traum! Da geht man wohl besser bei seiner richtigen Oma frühstücken!
AntwortenRT @tillemann: In der Schanze brunchen? Nicht bei Oma. Frisch im Blog: Oma's Ap'otheke http://norddeuts.ch/7a
Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.
Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.
Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.
Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…
Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.
Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.
Natürlich darf niemand am Ende eines so proletarischen Mahls erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich mit euch reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.
“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”
Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.
Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern als einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die zuvor angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.
Nie wieder, Oma.
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Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.
Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.
Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.
Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…
Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.
Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.
Natürlich darf niemand am Ende eines so proletarischen Mahls erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich mit euch reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.
“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”
Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.
Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern als einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die zuvor angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.
Nie wieder, Oma.
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Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.
Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.
Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.
Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…
Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.
Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.
Natürlich darf niemand am Ende eines so proletarischen Mahls erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich mit euch reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.
“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”
Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.
Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern als einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.
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Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.
Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.
Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.
Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…
Verständlich, dass eine Kellnerin da gern mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Bedenkzeit Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Wir können auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.
Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.
Natürlich darf niemand am Ende eines proletarischen Mahls nicht erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung vorgesungen zu bekommen, nachdem man dem Personal nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.
“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”
Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.
Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern auf einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.
Nie wieder, Oma.
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Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.
Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.
Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.
Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder eigentlich bekommt…
Verständlich, dass eine Kellnerin da schon mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn nach einer Viertelstunde Wartezeit immer noch Rückfragen gestellt werden. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. Wir können ja auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.
Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.
Natürlich darf man am Ende des proletarischen Mahls nicht erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung herbeigefreut zu bekommen, nachdem man dem Personal ja nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.
“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”
Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.
Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern auf einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.
Nie wieder, Oma.
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Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.
Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung ja implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, dem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.
Hätte man ahnen können. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.
Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monica unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man Frau sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder bekommt…
Verständlich, dass eine Kellnerin da schon mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn man immer noch Rückfragen stellt, nachdem man ja nach 15 Minuten kompletter Ignoration eigentlich recht ausgefeilt wissen müsste, was man denn nun bestellen will. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. Wir können ja auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.
Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.
Natürlich darf man am Ende des proletarischen Mahls nicht erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung herbeigefreut zu bekommen, nachdem man dem Personal ja nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag. Zwei Zehner. Stimmt so.
Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich bereits seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühlt. Schade, dass solch ein Streit dann aufgrund von fehlenden, argumentativen Höchstleistungen des Streitgebers bereits nach einer Minute beendet sein muss.
“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”
Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.
Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern auf einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.
Nie wieder, Oma.
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Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.
Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung implizit mit sich bringt) wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert, sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Miene eines Guantanamo-Häftlings, nachdem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.
Hätte man wissen müssen. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.
Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monika unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder bekommt…
Verständlich, dass eine Kellnerin da schon mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn man immer noch Rückfragen stellt, nachdem man ja nach 15 Minuten kompletter Ignoration eigentlich recht ausgefeilt wissen müsste, was man denn nun bestellen will. Logisch, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) auch nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. Wir können ja auch lesen. Wir sind ja schließlich keine dümmlichen Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Und dass nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.
Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast geht man ja auch nicht zum Brunchen, weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet nur vom russisch Brot her kennen.
Natürlich darf man nach dem Ende des proletarischen Mahls nicht erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung herbeigefreut zu bekommen, nachdem man dem Personal ja nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag, zwei Zehner, stimmt so. Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Restaurant-Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich seit dem ersten Wortwechsel angepisst fühl. Schade, dass solche nicht mal argumentativ zu Höchstleistungen bereit war.
“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”
Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.
Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern auf einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.
Nie wieder, Oma.
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Deppenapostroph’s setzen Deppen voraus, die Apostrophe setzen.
Schade, dass sich diese Deppen aber nicht nur auf das Schreiben verschandelter Texte mit anschließender, möglichst breitverpublikumter Veröffentlichung beschränken, sondern neuerdings auch gern als Passanten, Rentner auf Fensterbänken, Zeugen Jehovas, GEZ-Gebühreneintreiber und Stop-Motion-Kassierer ihr Unheil treiben.
Und als Servicepersonal in Oma’s Apotheke.
Das hat den Servicegedanken (den ihre Berufsbezeichnung implizit mit sich bringt) noch nicht ganz verstanden. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht serviceorientiert. Sondern spuckt beruflich auf Teller und präsentiert seine Menstruationslaune sonntagmörgentlich auf dem Silbertablett neben fadem Kaffee und der Laune eines Guantanamo-Häftlings, nachdem die täglichen Gratis-Kaugummis gestrichen wurden.
Hätte man aber eigentlich erwarten müssen. Im Outfit einer ukrainischen Webcam-Frau, die in der gespendeten, drei Jahre alten GALA das Outfit von Lady Gaga bei der Verleihung der verzinkten Okraschote gesehen und als neuesten Modetrend in europäischen Frühstücksrestaurants gehalten hat, konnte dieser Bedienungsdrachen nur ein Griff in die Grabbelkiste der schlechten Restauranterfahrungen werden.
Das begann schon mit der Bestellung. Klar. Mit drei Mädels Frühstücken gehen ist nie einfach. Da fällt sogar die Auswahl aus nur zwei Gerichten schwerer, als die Entscheidung von Bill, die Monika unter seinen Schreibtisch krabbeln zu lassen. Und am Ende teilt man sich doch zu dritt zwei Frühstücksplatten, um danach festzustellen, dass man vielleicht vorher hätte durchzählen sollen, wie viele Brötchen dann denn nun jeder bekommt…
Klar, dass eine Kellnerin da schon mal mit der Grundlaune eines aus dem Winterschlaf geweckten, australischen Truckers an den Tisch kommt, wenn man immer noch Rückfragen stellt, nachdem man ja nach 15 Minuten kompletter Ignoration eigentlich recht ausgefeilt wissen müsste, was man denn nun bestellen will. Klar, dass man bei drei Frühstückstellern (zwei große, ein kleiner – einer der großen dabei für den Herren des Tisches) nur drei mal “Kaffee satt” bekommt. Wir können ja auch lesen. Wir sind ja schließlich keine Kellner, die ihren Berufsstand in den Dreck ziehen. Aber Rumpampen gehört bei Oma wohl dazu. “Darum ja auch die Extra-Latte, du Zippe!”. Und dass auch nur die drei Gerichts-Besteller den Gratis-Tee erhalten, wissen wir ebenfalls bereits, weil wir ja in der Grundschule und bei “Hallo, Spencer!” aufgepasst haben.
Klar, dass eine tieffliegende Schlechtwetterfront, die sich als sprechende Endlosschleife der Seisekarte versteht, halbgebackene Brötchen und überlagerte Früchte nur unter größter Anstrengung in knapp einer halben Stunde neben zwei Wurstscheiben auf einem hochwertigen Gastronomieteller drapieren kann. Als Gast kommt geht man ja auch eigentlich nicht zum Brunchen weil man Hunger hat, sondern weil die sadomistische Ader mal wieder neben mampfenden Tischnachbarn im vollkommen überfüllten Lokal auf Fleischwurstgröße aufgepumpt werden soll. Aber das verstehen Menschen wohl nicht, die das Alphabet mit (echtem) russisch Brot gelernt haben.
Natürlich darf man nach dem Ende des proletarischen Mahls nicht erwarten, mit Freudensprüngen die Rechnung herbeigefreut zu bekommen, nachdem man dem Personal ja nun auch wirklich die letzte Rest-Wurstscheibe vom Teller gegessen hat. Und dann auch noch getrennt zahlen? “Nein. Es ist doch gerade so voll. Und so wirklich reden und mich um euch kümmern will ich auch nicht.”
Gut, dann eben die schnelle Variante: 19,80 Rechnungsbetrag, zwei Zehner, stimmt so. Die großzügigen zwanzig Cent Trinkgeld dann als Anlass zu sehen, eine Diskussion über arme Bedienungen zu beginnen, ist nicht klug, wenn am Tisch ein Mensch sitzt, der sich seit dem ersten Wortwechsel von der Bestellung angepisst fühl. Schade, dass die Frau nicht mal argumentativ zu Höchstleistungen bereit war.
“Ich mein, ihr habt alles bekommen, was ihr bestellt habt….” – “Klar. Dafür bezahlen wir doch auch.”
Mir doch egal, wer in der (wohl verdreckten) Küche putzt und wie der Kaffee von unterbezahlten Schülerpratikanten gebrüht wurde. Trinkgeld gibts für die Bedienung, nicht für den Getränkelieferanten oder den Maurer, der vor 100 Jahren das Haus gebaut hat, in dem der Vater geboren wurde, dessen Sohn dann irgendwann die Holzbank geschreinert hat, auf der ich nun sitze.
Immerhin hatte die Trulla die Klasse, sämtliche Teller mit Besteck und Gläsern auf einen Turm zu stapeln, der dann pisaös beinahe den Gehweg dekoriert hätte – wenn die angefauchten Gäste nicht freundlicherweise doch noch die ein oder andere rettende Hand gereicht hätten.
Nie wieder, Oma.
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Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.
Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nem Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.
Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeige dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht.
Selbst schuld, wenn man mal was Neues ausprobieren will und einen Drink bestellt, der vermutlich eh nur zur Deko auf der Karte steht…
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Tags: alkohol, daiquiri mulata, mädchengetränk
Mit Cuba Libre wär dir das nicht passiert
AntwortenGut, dass ich ein Mädchen bin. Blöd, dass ich gerade Schmerztabletten nehmen muss…
AntwortenAlles, was nicht Doppelkorn heißt, ist ein Mädchen-Alkopop, oder nicht?
AntwortenHast Du wenigstens den kleinen Finger abgespreizt beim Trinken?
AntwortenJungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.
Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nem Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.
Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeige dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht.
Selbst schuld, wenn man mal was Neues ausprobieren will und einen Drink bestellt, der vermutlich eh nur zur Deko auf der Karte steht…
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Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.
Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nem Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.
Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeige dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht. Selbst schuld, wenn man mal was Neues ausprobieren will und einen Drink bestellt, der vermutlich eh nur zur Deko auf der Karte steht.
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Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.
Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nen Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.
Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeige dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht. Aber vermutlich ist man einfach selbst schuld, wenn man mal was Neues ausprobieren will und einen Drink bestellt, der vermutlich eh nur zur Deko auf der Karte steht.
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Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.
Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nen Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.
Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeige dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht. Oder einfach den Hinweis geben, dass manche Drinks nur zur Deko auf der Karte stehen.
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Jungs, aufgepasst: Daiquiri = Mädchendrink.
Hätte mir die Bedienung ruhig mal sagen können, als ich in Erwartung eines kubanischen Barerlebnisses diesen Daiquiri Mulata bestellte. Soo metro schau ich doch nu wirklich nich aus.
Schaut nuttig aus. Und schmeckt scheißensüß. Geld, das selbst in nen Gartenschlauch aus Zuckerwatte besser angelegt gewesen wäre. Oder Laufschuhe aus Hundefutter.
Nächstes mal könnte die Barfrau zumindest netterweise ein Glas verwenden, das weniger nach “Flüster mir deine Zimmernummer ins Ohr und ich zeig dir, wo dein Fahrstuhl hängt” aussieht. Oder einfach den Hinweis geben, dass manche Drinks zwar in
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Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen”
Heute: Pornotester
Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Seifenspendertester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.
Wieder was gelernt!
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Tags: 4000 euro, erotik, erotikfilme, job, porno, pornotester, tester
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Wie haste denn das gefunden?
AntwortenUnd wie genau testet man solche Kandidaten? Ich meine, ein paar Details dürfen’s schon sein, oder?
AntwortenWas ich mich frage: Wie soll der angehende Porno-Tester die Bewerber denn nun testen? Soll er zusehen oder eine Qualitätskontrolle am eigenen Fleich unternehmen? Das geht nicht so ganz aus der STellenausschreibung hervor, finde ich!
AntwortenWo muss ich unterschreiben?
Antwortenals rein…
Antworten[...] wohl bei der Geburt mit der Nabelschnur abgeschnitten bekommen. Ist wahrscheinlich so wie beim Pornotester, der in Wirklichkeit gar keine Pornos testet: Servicepersonal ist in Wirklichkeit gar nicht [...]
Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen”
Heute: Pornotester
Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Seifenspendertester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.
Wieder was gelernt!
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Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen”
Heute: Pornotester
Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Seifenspendertester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.
Wieder was gelernt!
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Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen”
Heute: Pornotester
Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Handgeltester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.
Wieder was gelernt!
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Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen”
Heute: Pornotester
Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Handgeltester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.
Wieder was gelernt!
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Aus der Reihe “Jobbeschreibungen, die näher erläutert werden müssen”
Heute: Pornotester
Ich hätte da jetzt ja eher an bleichgesichtige, soziale Schiffbrüche gedacht, die nebenher auch als Chips- und Handgeltester jobben – aber anscheinend weit gefehlt. Der landläufige Pornotester testet nämlich nicht die Pornos selbst (wie es unwissende Dilettanten bei dem Jobtitel vielleicht glauben mögen), sondern er testet Menschen, die sich für Erotikfilmrollen vorstellen. Pornotester scheint demnach ein Anglizismus zu sein, der im Deutschen dem Arbeitsplatz des Testers für Personen, die gern in Erotikfilmen Nacktrollen übernehmen würden gleichkommt.
Wieder was g
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In einer Stadt, in der es mehr Segelbootanlegestellen als katholische Buddhisten gibt, kann die Suche nach einem Parkplatz schon mal länger dauern. Die Anschaffung eines Amphibienfahrzeugs lohnt sich allein der Parkplatzsituation wegen. Ausserdem hat man dann einen berechtigten Grund, diese obercoolen Seglerschuhe zu tragen, die Profi-Flachpfeifen offensichtlich zu Beginn ihrer (kurzen) Bräunungscreme-Ausbildung im Austausch für ihr Gehirn erhalten.
Leider kann aber nicht jeder genug Geld für so ein Amphibienfahrzeug haben. Studenten erst recht nicht. Die haben ja manchmal nicht mal genug Geld für Wasser und Seife, nachdem sie Studiengebühren, Semestertickets, Scripte, Pizza, Bier und die World of Warcraft-Monatsgebühr bezahlt haben.
Also doch die klassische Parkplatzsuche. In einer nicht-hermanösen hemmungslosen Gesellschaft natürlich nicht, ohne dabei auf Schritt und Tritt von Fallussymbolen verfolgt zu werden.
Zumindest weiß man so immer, wo das eigene Auto steht.
Das spart einem den GPS-Empfänger im Wagen. Wenn man es dann noch schafft, den eigenen Schlüssel nicht im Kofferraum einzuschließen, hat man so beinahe ein erfolgreiches Autoabstellerlebnis generiert. Zwar 5 Kilometer von der eigenen Wohnung entfernt..aber hey: besser, als die Karre wieder über Nacht als Special des Abends ans Stadtbordell zu vermieten.
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Tags: amphibienfahrzeug, auto, bordell, kofferraum, parkplatz, parkplatzsuche, profi-flachpfeifen, schlüssel, seglerschuhe, stadtbordell, wagen
In einer Stadt, in der es mehr Segelbootanlegestellen als katholische Buddhisten gibt, kann die Suche nach einem Parkplatz schon mal länger dauern. Die Anschaffung eines Amphibienfahrzeugs lohnt sich allein der Parkplatzsituation wegen. Ausserdem hat man dann einen berechtigten Grund, diese obercoolen Seglerschuhe zu tragen, die Profi-Flachpfeifen offensichtlich zu Beginn ihrer (kurzen) Bräunungscreme-Ausbildung im Austausch für ihr Gehirn erhalten.
Leider kann aber nicht jeder genug Geld für so ein Amphibienfahrzeug haben. Studenten erst recht nicht. Die haben ja manchmal nicht mal genug Geld für Wasser und Seife, nachdem sie Studiengebühren, Semestertickets, Scripte, Pizza, Bier und die World of Warcraft-Monatsgebühr bezahlt haben.
Also doch die klassische Parkplatzsuche. In einer nicht-hermanösen hemmungslosen Gesellschaft natürlich nicht, ohne dabei auf Schritt und Tritt von Fallussymbolen verfolgt zu werden.
Zumindest weiß man so immer, wo das eigene Auto steht.
Das spart einem den GPS-Empfänger im Wagen. Wenn man es dann noch schafft, den eigenen Schlüssel nicht im Kofferraum einzuschließen, hat man so beinahe ein erfolgreiches Autoabstellerlebnis generiert. Zwar 5 Kilometer von der eigenen Wohnung entfernt..aber hey: besser, als die Karre wieder über Nacht als Special des Abends ans Stadtbordell zu vermieten.
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Die Parkplatzsuche gestaltet sich schwierig in einer Stadt, in der es mehr Segelbootanlegestellen gibt, als katholische Buddhisten. Die Anschaffung eines Amphibienfahrzeugs lohnt sich allein schon der Parkplatzsituation wegen. Ausserdem hat man dann einen berechtigten Grund, diese obercoolen Seglerschuhe zu tragen, die Profi-Flachpfeifen offensichtlich zu Beginn ihrer kurzen Ausbildung im Austausch für ihr Gehirn erhalten.
Leider kann nicht jeder genug Geld für so ein Amphibienfahrzeug haben. Studenten erst recht nicht. Die haben ja manchmal nicht mal genug Geld für Wasser und Seife, nachdem sie Studiengebühren, Semestertickets, Scripte, Pizza, Bier und die World of Warcraft-Monatsgebühr bezahlt haben.
Also doch die klassische Parkplatzsuche. In einer nicht-hermanösen hemmungslosen Gesellschaft natürlich nicht, ohne dabei von Fallussymbolen verfolgt zu werden.
Zumindest weiß man so immer, wo das eigene Auto steht.
Das spart einem den GPS-Empfänger im Wagen. Wenn man es dann noch schafft, den eigenen Schlüssel nicht im Kofferraum einzuschließen, hat man so beinahe ein erfolgreiches Autoabstellerlebnis generiert.
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Die Parkplatzsuche gestaltet sich schwierig in einer Stadt, in der es mehr Segelbootanlegestellen gibt, als katholische Buddhisten. Die Anschaffung eines Amphibienfahrzeugs lohnt sich allein schon der Parkplatzsituation wegen. Ausserdem hat man dann einen berechtigten Grund, diese obercoolen Seglerschuhe zu tragen, die Profi-Flachpfeifen offensichtlich zu Beginn ihrer kurzen Ausbildung im Austausch für ihr Gehirn erhalten.
Leider kann nicht jeder genug Geld für so ein Amphibienfahrzeug haben. Studenten erst recht nicht. Die haben ja manchmal nicht mal genug Geld für Wasser und Seife, nachdem sie Studiengebühren, Semestertickets, Scripte, Pizza, Bier und die World of Warcraft-Monatsgebühr bezahlt haben.
Also doch die klassische Parkplatzsuche. In einer nicht-hermanösen hemmungslosen Gesellschaft natürlich nicht, ohne dabei von Fallussymbolen verfolgt zu werden.
Zumindest weiß man so immer, wo das eigene Auto steht.
Das spart einem den GPS-Empfänger im Wagen. Wenn man es dann noch schafft, den eigenen Schlüssel nicht im Kofferraum einzuschließen, hat man so beinahe ein erfolgreiches Autoabstellerlebnis generiert.
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Die Parkplatzsuche gestaltet sich schwierig in einer Stadt, in der es mehr Segelbootanlegestellen gibt, als katholische Buddhisten. Die Anschaffung eines Amphibienfahrzeugs lohnt sich allein schon der Parkplatzsituation wegen. Ausserdem hat man dann einen berechtigten Grund, diese obercoolen Seglerschuhe zu tragen, die Profi-Flachpfeifen offensichtlich zu Beginn ihrer kurzen Ausbildung im Austausch für ihr Gehirn erhalten.
Leider kann nicht jeder genug Geld für so ein Amphibienfahrzeug haben. Studenten erst recht nicht. Die haben ja manchmal nicht mal genug Geld für Wasser und Seife, nachdem sie Studiengebühren, Semestertickets, Scripte, Pizza, Bier und die World of Warcraft-Monatsgebühr bezahlt haben.
Also doch die klassische Parkplatzsuche. In einer nicht-hermanösen hemmungslosen Gesellschaft natürlich nicht, ohne dabei von Fallussymbolen verfolgt zu werden.
Zumindest weiß man so immer, wo das eigene Auto steht.
Das spart einem den GPS-Empfänger im Wagen. Wenn man es dann noch schafft, den eigenen Schlüssel nicht im Kofferraum einzuschließen, hat man
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Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.
Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:
Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.
Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.
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Tags: baywatch, donald duch, hasselhoff, kindheit, macgyver, road runner, verhurt
Älterwerdungsresistenz http://bit.ly/aJJ2UD
Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.
Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:
Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.
Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.
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Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.
Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:
Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.
Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.
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Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.
Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:
Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.
Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.
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Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.
Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:
Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.
Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.
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Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare um die Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunft” zumindest phonetisch richtig wiedergeben können sollte, steigert von Jahr zu Jahr die Angst vor dem Ehrentag.
Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den Geburtstag auch “La petite mort”.
Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden meiner einer verhurten Kindheit (neben MacGyver, Donald Duck und dem Road Runner) ein kurzes Video:
Eine Bereicherung für jeden Kindergeburtstag.
Wem das noch nicht reicht, der ist dann spätestens nach der Kiste Havana Club und dem Hektoliter Bier erledigt. Mit Schirmchen im Glas, versteht sich.
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Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare an den Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunfdt” zumindest richtig schreiben können sollte, macht Jahr für Jahr mehr Angst vor dem Ehrentag. Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den jährlichen Geburtstag auch “La petite mort”.
Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
Oder ein Hasselhoff, der karrierefördernd gern mal nen Burger vom Fußboden futtert.
In Gedenken an den größten Serienhelden einer verhurten Kindheit neben MacGyver und Donald Duck muss an dieser Stelle ein Video folgen:
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Geburtstage sind immer wieder ein potentielles Negativhighlight in jedem Hobbyalkoholikerkalender. Nicht nur die ständig zunehmenden, grauen Haare an den Ohren sorgen für Sorgen, sondern vor allem die monotone Näherung an ein Alter, in dem man das Wort “Vernunfdt” zumindest richtig schreiben können sollte. Nicht ohne Grund nennen die Franzosen den jährlichen Geburtstag auch “La petite mort”.
Kann ja nicht jeder ein Moody sein, der mit zunehmendem Alter unreifer und lodderiger wird. Wie ein schlechter Wein, quasi.
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Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:
Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.
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Tags: aumund, bayern, Bremen, hammersbeck, hammersbecker straße, netto, raider, sudi, super discount, twix, vegesack, weihnachten, zeugen jehovas
"Diskriminierung" muss nicht zwingend in Krimis vorkommen.
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Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:
Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.
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Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:
Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.
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Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:
Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.
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Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:
Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.
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Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:
Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas. Dann doch lieber den Trololo.
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Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:
Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas.
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Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:
Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas.
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Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:
Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas.
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Netto heißt wieder Sudi. Zumindest in Bremen-Nord:
Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt) und mit der KiK-Stimme im Ohr den Sommerhit des europäischen Auslandes singen. Obwohl..nein. Der hat ja ungefähr so viel Text wie die Weihnachtsmesse der Zeugen Jehovas.
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Netto heißt wieder SuDi. Zumindest in Bremen-Nord:
Was an “Super Discount” nun besser klingt, erschließt sich bestimmt nur meinem Markenhirn nicht – ein wenig retrorisch in die Achziger zurückversetzt fühle ich mich aber schon.
Und wenn ich schon mal in fötaler Pose beim Kaffee die Plazenta in die Muttermilch tunke, kann ich dazu auch gleich ein Raider verdrücken (das beim Aldi unserer südländischen Bundesmitbewohner übrigens Speed heißt).
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Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeautyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben ein lustiges Frühschoppen zu feiern.
Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.
So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasierschaum hinterher in die Tonne treten möchte…aber an dem die Aussicht auf den Feierabend und der medizinmännisch verordnete 8-Uhr-Korn die ganze Sache doch noch einigermaßen erträglich macht…
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Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeatyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben ein lustiges Frühschoppen zu feiern.
Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.
So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasierschaum hinterher in die Tonne treten möchte…aber an dem die Aussicht auf den Feierabend und der medizinmännisch verordnete 8-Uhr-Korn die ganze Sache doch noch einigermaßen erträglich macht…
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Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeautyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben einen lustigen Frühschoppen zu feiern.
Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.
So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasierschaum hinterher in die Tonne treten möchte…aber an dem die Aussicht auf den Feierabend und der medizinmännisch verordnete 8-Uhr-Korn die ganze Sache doch noch einigermaßen erträglich macht…
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Tags: dienstag, fliege, hass, korn, medizinmann, morgen, nervt, schnaps, wecker
Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeatyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben ein lustiges Frühschoppen zu feiern.
Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.
So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasierschaum hinterher in die Tonne treten möchte…aber an dem die Aussicht auf den Feierabend und der medizinmännisch verordnete 8-Uhr-Korn die ganze Sache doch noch einigermaßen erträglich macht…
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Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeatyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben ein lustiges Frühschoppen zu feiern.
Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.
So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasierschaum hinterher in die Tonne treten möchte…aber an dem die Aussicht auf den Feierabend und der medizinm 8-Uhr-Schnaps die ganze Sache doch noch einigermaßen erträglich macht…
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Dienstagmorgen. So ein Dienstagmorgen, der auch gern mal aus den Geschichtsbüchern gestrichen werden könnte. Oder aus den Kalendern. Dann bräuchte man nämlich gar nicht erst aufstehen.
So ein Dienstagmorgen, an dem sich Rasierschaum und After Shave händchenhaltend und restentleert noch vor dem ersten Klingenschwung Richtung Badezimmerbeatyequipmentmülleimer verabschieden, um neben Wattestäbchen und Bodylotion-Tuben ein lustiges Frühschoppen zu feiern.
Ein Dienstagmorgen, an dem der Wecker um 5.30 Uhr klingelt, man aber schon seit 4.53 Uhr im Bett den Daunenschläger macht, weil sich eingeschleuste, afghanische Freiheitskämpferfliegen eben nicht an westliche Wecktöne aus asiatischen Mobilfunktelefonen halten.
So ein Dienstagmorgen, den man gern mal direkt dem Rasier
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Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits vor Jahrzehnten den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes von innen heraus introvertiert. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der pferdefreien Saftpresse und des einhändigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein, tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.
Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen mit wortkargem Stillhaltetum, das an mütterlich eingekleidete Viertklässler mit Hang zum pickelgesichtigen Rotschopf erinnert. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine ordentliche Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge eine so allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar gegen krebserregende, chinesische Kinderspielzeuge abstinkt wie die der sommerliche Schweißfleck unter der Achsel gegen Meister Propers spinatgedopten Oberarme.
Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.
Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…
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Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits vor Jahrzehnten den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes von innen heraus introvertiert. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der pferdefreien Saftpresse und des einhändigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein, tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.
Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen mit wortkargem Stillhaltetum, das an mütterlich eingekleidete Viertklässler mit Hang zum pickelgesichtigen Rotschopf erinnert. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine ordentliche Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge eine so allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar gegen krebserregende, chinesische Kinderspielzeuge abstinkt wie die der sommerliche Schweißfleck unter der Achsel gegen Meister Propers spinatgedopten Oberarme.
Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.
Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…
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Tags: durchlauferhitzer, geißel der menschheit, gewerkschaft, heiß, hölle, kalt, nasa, weißwurstäquator
RT @tillemann: Wir fliegen zum Mond, aber verbrennen täglich unter der Dusche. Frisch im Blog: Durchlauferhitzer from Hell http://norddeuts.ch/6u
RT @tillemann: Wir fliegen zum Mond, aber verbrennen täglich unter der Dusche. Frisch im Blog: Durchlauferhitzer from Hell http://norddeuts.ch/6u
Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits vor Jahrzehnten den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes von innen heraus introvertiert. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der pferdefreien Saftpresse und des einhändigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein, tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.
Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen mit wortkargem Stillhaltetum, das an mütterlich eingekleidete Viertklässler mit Hang zum pickelgesichtigen Rotschopf erinnert. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine ordentliche Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge eine so allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar gegen krebserregende, chinesische Kinderspielzeuge abstinkt wie die der sommerliche Schweißfleck unter der Achsel gegen Meister Propers spinatgedopten Oberarme.
Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.
Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…
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Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits vor Jahrzehnten den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes von innen heraus introvertiert. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der pferdefreien Saftpresse und des einhändigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein, tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.
Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen mit wortkargem Stillhaltetum, das an mütterlich eingekleidete Viertklässler mit Hang zum pickelgesichtigen Rotschopf erinnert. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge eine so allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar gegen krebserregende, chinesische Kinderspielzeuge abstinkt wie die der sommerliche Schweißfleck unter der gegen Meister Propers spinatgedopten Oberarme.
Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.
Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…
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Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits vor Jahrzehnten den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes von innen heraus introvertiert. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der Saftpresse und des einarmigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein, tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.
Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen mit wortkargem Stillhaltetum, das an mütterlich eingek. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar chinesische Kinderspielzeuge als Maybach unter den Bentleys dastehen lassen würde.
Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.
Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…
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Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr – eine Geißel von dem Ausmaß eines vollgesogenen Küchenschwamms, die bereits den Weg durch unsere Haustüren gefunden hat und viele Mietwohnungen des Neuen Landes gefunden. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der Saftpresse und des einarmigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.
Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen meist mit wortkargem Stillhaltetum. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar chinesische Kinderspielzeuge als Maybach unter den Bentleys dastehen lassen würde.
Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.
Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen entwickelt und nicht Raumfähren, die nutzloses Gestein einsammeln…
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Über Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem.
Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr: eine noch viel größere Geißel der Menschheit hat bereits den Weg durch die Haustür in viele Mietswohnungen des Neuen Landes gefunden. Gefeiert als größte technische Errungenschaft seit Erfindung der Saftpresse und des einarmigen Fensterabziehers, duschen viele unbefleckte Mietnomaden tagein tagaus unter dem Heißwasser eines Durchlauferhitzers.
Diese Geräte, die scheinbar nur von einem einzigen, monopolistisch-staatlich aufgestellten Hersteller gebaut werden, hängen meist unscheinbar an der Wand und glänzen meist mit wortkargem Stillhaltetum. Während der Arbeitszeit glotzen sie unerkannt nackten Badezimmergästen hinterher um sich dann in einem unbemerkten Moment eine Ladung Kaltwasser durch die Röhren zu pumpen. Je nach Haushalt mit einer 1- bis 20-Stunden-Woche vertraglich festgetackert, organisieren sie sich in einer der wohl lobbyistischsten Gewerkschaften diesseits des Weißwurstäquators. Keine andere Arbeitnehmervertretung hat ihrem Gefolge allumfassende Versorgung mit Strom, Wasser und wohltemperierten Arbeitsumgebungen verschafft und zugleich eine Arbeitsqualität durchsetzen können, die sogar chinesische Kinderspielzeuge als Maybach unter den Bentleys dastehen lassen würde.
Jeden Morgen aufs Neue versuchen gutgläubige und reinigungswillige Menschen auf dieser Welt, ihren persönlichen Heißwasserknecht dazu zu bewegen, eine Wassertemperatur einzustellen, die ausnahmsweise mal zwischen “Sibirisches Eisangeln, nackt und im Regen” und “Vaporisierender Autoklav mit Direkteinspritzung” liegt. Vergebens.
Entweder gefriert der nackte Duschwannentaucher in Sekundenbruchteilen zur TK-Dauerwurst oder gart bei pizzaofösen Temperaturen zur Peking-Ente mit knuspriger Kruste.
Auf den Mond können wir fliegen – aber Duschen nur unter täglichen Schmerzen. Auf eins von beidem könnte ich gut verzichten. Hätte die NASA doch lieber mal Badezimmereinrichtungen e
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Wenn man das Handyprofil von "Lautlos" auf "Normal" umstellt, beschweren sich die Leute seltener, dass sie einen nicht erreichen.
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Aus wertvollem Erdöl wird auf dieser Welt schon wirklich grober Scheiß hergestellt.
Da lob’ ich mir BP, die zumindest noch die Weltmeere damit schwarz einfärben. Sicherlich eine Kooperation mit Coca Cola, die auf diese Wege hektoliterweise Werbung absahnen. Schließlich zeigen Seemöwen und Delfine eindrucksvoll in den Medien, was für ein einschneidendes und unvergessliches Erlebnis so ein Bad im schwarzbraunen Zeug sein kann.
Müßig zu erwähnen, dass Elektroeinzelhändler zumindest eine Plünn-Warnung am Eingang ihrer Supermärkte aufhängen sollten, um dem männlichen Pinkophobiker den Anblick solcher Schattenseiten asiatischer Ingenieurskunst zu ersparen.
So’n Schwachfug taugt vielleicht als Deko-Element im Mädchenkinderzimmer während der Übergangszeit von WENDY zu BRAVO (diese Woche übrigens mit Prince-Size-Condom!), aber doch nicht als Computerzubehör…
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Tags: besetzt, bp, maus, Mist, mouse, öl, pink, plünn, steinchen, unnötig, verschwendung
*Quieeeetsch* Die MUSS ich haben! Wo gibt’s die?!
AntwortenIch Empfehle: Öliger Quatsch http://goo.gl/fb/Li4y6
Aus wertvollem Erdöl wird auf dieser Welt schon wirklich grober Scheiß hergestellt.
Da lob’ ich mir BP, die zumindest noch die Weltmeere damit schwarz einfärben. Sicherlich eine Kooperation mit Coca Cola, die auf diese Wege hektoliterweise Werbung absahnen. Schließlich zeigen Seemöwen und Delfine eindrucksvoll in den Medien, was für ein einschneidendes und unvergessliches Erlebnis so ein Bad im schwarzbraunen Zeug sein kann.
Müßig zu erwähnen, dass Elektroeinzelhändler zumindest eine Plünn-Warnung am Eingang ihrer Supermärkte aufhängen sollten, um dem männlichen Pinkophobiker den Anblick solcher Schattenseiten asiatischer Ingenieurskunst zu ersparen.
So’n Schwachfug taugt vielleicht als Deko-Element im Mädchenkinderzimmer während der Übergangszeit von WENDY zu BRAVO (diese Woche übrigens mit Prince-Size-Condom!), aber doch nicht als Computerzubehör…
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Aus wertvollem Erdöl wird auf dieser Welt schon wirklich grober Scheiß hergestellt.
Da lob’ ich mir BP, die zumindest noch die Weltmeere damit schwarz einfärben. Sicherlich eine Kooperation mit Coca Cola, die auf diese Weise hektoliterweise Werbung absahnen. Schließlich zeigen Seemöwen und Delfinde eindrucksvoll, was für ein einschneidendes und unvergessliches Erlebnis so ein Bad im schwarzbraunen Zeug sein kann.
Müßig zu erwähnen, dass Elektroeinzelhändler zumindest eine Plünn-Warnung am Eingang ihrer Supermärkte aufhängen sollten, um dem männlichen Pinkophobiker den Anblick solcher Schattenseiten asiatischer Ingenieurskunst zu ersparen.
So’n Schwachfug taugt vielleicht als Deko-Element im Mädchenkinderzimmer während der Übergangszeit von WENDY zu BRAVO (diese Woche übrigens mit Prince-Size-Condom!), aber doch nicht als Computerzubehör…
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Aus wertvollem Erdöl wird auf dieser Welt schon wirklich grober Scheiß hergestellt.
Da lob’ ich mir BP, die zumindest noch die Weltmeere damit schwarz einfärben. Sicherlich eine Kooperation mit Coca Cola, die auf diese Weise hektoliterweise Werbung absahnen. Schließlich zeigen Seemöwen und Delfinde eindrucksvoll, was für ein einschneidendes und unvergessliches Erlebnis so ein Bad im schwarzbraunen Zeug sein kann.
Müßig zu erwähnen, dass Elektroeinzelhändler zumindest eine Plünn-Warnung am Eingang ihrer Supermärkte aufhängen sollten, um dem männlichen Pinkophobiker den Anblick solcher Schattenseiten asiatischer Ingenieurskunst zu ersparen.
So’n Schwachfug taugt vielleicht als Deko-Element im Mädchenkinderzimmer während der Übergangszeit von WENDY zu BRAVO (diese Woche übrigens mit Prince-Size-Condom!), aber doch nicht als Computerzubehör…
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Aus wertvollem Erdöl wird auf dieser Welt schon wirklich grober Scheiß hergestellt.
Da lob’ ich mir BP, die zumindest noch die Weltmeere damit schwarz einfärben. Sicherlich eine Kooperation mit Coca Cola, die auf diese Weise hektoliterweise Werbung absahnen. Schließlich zeigen Seemöwen und Delfinde eindrucksvoll, was für ein einschneidendes und unvergessliches Erlebnis so ein Bad im schwarzbraunen Zeug sein kann.
Müßig zu erwähnen, dass Elektroeinzelhändler zumindest eine Plünn-Warnung am Eingang ihrer Supermärkte aufhängen sollten, um dem männlichen Pinkophobiker den Anblick solcher Schattenseiten hoher Ingenieurskunst zu ersparen.
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Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.
Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden, nech.
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Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.
Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden, nech.
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Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.
Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden, nech.
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Tags: choreo, knackige, mayer hawthorne, video, Your Easy Lovin' Ain't Pleasin' Nothin', youtube
Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.
Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden, nech.
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Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.
Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden, nech.
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Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.
Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich sowieso total überfordert. Ich bin da eher so der monogame Typ. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden.
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Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.
Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich überfordert. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden.
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Bestes Wetter an der Ostsee und flotte Töne im Ohr – großartiger sind da nur noch knackige Bilder im Auge.
Neid? Kein Stück. Mit so vielen Frauen auf einem Haufen wäre ich überfordert. Servicegedanke und so. Soll ja jeder Kunde gleich behandelt werden.
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Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber blöderweise noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.
Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.
Leider nehmen einige Paketschubser ihren Job als Geißel der Menschheit da aber zu ernst.
Zum Beispiel TNT.
Vergangenen Mittwoch sollte ich ein Paket erhalten – war aber nicht zu Hause. Eine Situation, die einem Paketdienst öfters zustoßen sollte, mag man denken. Schließlich haben wir hier in Deutschland schon vor einigen Jahren die Monarchie abgeschafft und so wartet man nun mal nicht mehr den ganzen Tag in der Butze, bis der König vorbeikommt.
Zum Glück gibt es neben der berittenen Paketlieferei aber ja inzwischen auch den überdörflichen Fernsprecher. Zwecks Terminvereinbarung für eine zweite Zustellung ist der wunderbar praktisch. Und so viel einfacher zu bedienen als Buschtrommeln und Rauchzeichendecken.
Leider aber anscheinend nicht so einfach zu bedienen, dass die TNT-Hotliner damit umgehen können. Anders als gewünscht wurde nämlich nicht diesen Montag, sondern bereits vergangenen Donnerstag das zweite Mal zugestellt.
Passiert. Nur scheinen die Logistiker in solch professionellen Paketbandknotereien hyperaktive Suppenkasper zu sein, die ihre Pakete tagelang im eigenen Lager umherfahren lassen – und am eigentlichen Tag der gewünschten Zustellung dann nicht früh genug vom Spielplatz bekommen.
Als freundlicher (und paket-bekomm-gewillter) Kunde montags dann also der nächste Anruf..mit der Vertröstung auf Dienstag. Dienstag wieder keine Lieferung – mit dem Hotline-Hinweis, dass das Paket sich nun lustigerweise eingeschlossen hat und darauf wartet, vom Versender wieder auf den Weg geschickt zu werden.
Im Endeffekt ist die Ware also nach über einer Woche immer noch nicht bei mir angekommen (und eine Lieferung in dieser Woche ist mit Sicherheit genauso wahrscheinlich wie eine Meisterschaft von Schalke 04 in diesem Jahrhundert). Schade eigentlich.
Vielleicht hole ich das Paket einfach demnächst in Hamburg ab. Da liegt es nämlich. Auch ein klasse Service. “Wir bringen ihr Paket so ungefähr zum Ziel”.
TNT? Nie wieder…
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Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber blöderweise noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.
Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.
Leider nehmen einige Paketschubser ihren Job als Geißel der Menschheit da aber zu ernst.
Zum Beispiel TNT.
Vergangenen Mittwoch sollte ich ein Paket erhalten – war aber nicht zu Hause. Eine Situation, die einem Paketdienst öfters zustoßen sollte, mag man denken. Schließlich haben wir hier in Deutschland schon vor einigen Jahren die Monarchie abgeschafft und so wartet man nun mal nicht mehr den ganzen Tag in der Butze, bis der König vorbeikommt.
Zum Glück gibt es neben der berittenen Paketlieferei aber ja inzwischen auch den überdörflichen Fernsprecher. Zwecks Terminvereinbarung für eine zweite Zustellung ist der wunderbar praktisch. Und so viel einfacher zu bedienen als Buschtrommeln und Rauchzeichendecken.
Leider aber anscheinend nicht so einfach zu bedienen, dass die TNT-Hotliner damit umgehen können. Anders als gewünscht wurde nämlich nicht diesen Montag, sondern bereits vergangenen Donnerstag das zweite Mal zugestellt.
Passiert. Nur scheinen die Logistiker in solch professionellen Paketbandknotereien hyperaktive Suppenkasper zu sein, die ihre Pakete tagelang im eigenen Lager umherfahren lassen – und am eigentlichen Tag der gewünschten Zustellung dann nicht früh genug vom Spielplatz bekommen.
Als freundlicher (und paket-bekomm-gewillter) Kunde montags dann also der nächste Anruf..mit der Vertröstung auf Dienstag. Dienstag wieder keine Lieferung – mit dem Hotline-Hinweis, dass das Paket sich nun lustigerweise eingeschlossen hat und darauf wartet, vom Versender wieder auf den Weg geschickt zu werden.
Im Endeffekt ist die Ware also nach über einer Woche immer noch nicht bei mir angekommen (und eine Lieferung in dieser Woche ist mit Sicherheit genauso wahrscheinlich wie eine Meisterschaft von Schalke 04 in diesem Jahrhundert). Schade eigentlich.
Vielleicht hole ich das Paket einfach demnächst in Hamburg ab. Da liegt es nämlich. Auch ein klasse Service. “Wir bringen ihr Paket so ungefähr zum Ziel”.
TNT? Nie wieder…
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Tags: Erfahrung, Erfahrungsbericht, Laufzeit, Mist, Paket, Paketdienst, service, TNT
Und am Ende hat man sich einen halben Tag frei genommen und wartet auf der Treppe vor der Haustür auf den Paket-Fiffi. Letztlich kommen dann aber doch nur wieder die Pfleger mit der Spritze.
Antworten[...] Paketdienste und die zehn biblischen Plagen berichtete ich ja erst vor Kurzem. Eine weitere Geißel der Menschheit wurde mir erst heute gewahr [...]
Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber leider noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.
Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.
Leider nehmen einige Paketschubser ihren Job als Geißel der Menschheit da aber zu ernst.
Zum Beispiel TNT.
Vergangenen Mittwoch sollte ich ein Paket erhalten – war aber nicht zu Hause. Eine Situation, die einem Paketdienst öfters zustoßen sollte, mag man denken. Schließlich haben wir hier in Deutschland schon vor einigen Jahren die Monarchie abgeschafft und so wartet man nun mal nicht mehr den ganzen Tag in der Butze, bis der König vorbeikommt.
Zum Glück gibt es neben der berittenen Paketlieferei aber ja inzwischen auch den überdörflichen Fernsprecher. Zwecks Terminvereinbarung für eine zweite Zustellung ist der wunderbar praktisch. Und so viel einfacher zu bedienen als Buschtrommeln und Rauchzeichendecken.
Leider aber anscheinend nicht so einfach zu bedienen, dass die TNT-Hotliner damit umgehen können. Anders als gewünscht wurde nämlich nicht diesen Montag, sondern bereits vergangenen Donnerstag das zweite Mal zugestellt.
Passiert. Nur scheinen die Logistiker in solch professionellen Paketbandknotereien hyperaktive Suppenkasper zu sein, die ihre Pakete tagelang im eigenen Lager umherfahren lassen – und am eigentlichen Tag der gewünschten Zustellung dann nicht früh genug vom Spielplatz bekommen.
Als freundlicher (und paket-bekomm-gewillter) Kunde montags dann also der nächste Anruf..mit der Vertröstung auf Dienstag. Dienstag wieder keine Lieferung – mit dem Hotline-Hinweis, dass das Paket sich nun lustigerweise eingeschlossen hat und darauf wartet, vom Versender wieder auf den Weg geschickt zu werden.
Im Endeffekt ist die Ware also nach über einer Woche immer noch nicht bei mir angekommen (und eine Lieferung in dieser Woche ist mit Sicherheit genauso wahrscheinlich wie eine Meisterschaft von Schalke 04 in diesem Jahrhundert). Schade eigentlich.
Vielleicht hole ich das Paket einfach demnächst in Hamburg ab. Da liegt es nämlich. Auch ein klasse Service. “Wir bringen ihr Paket so ungefähr zum Ziel”.
TNT? Nie wieder…
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Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber leider noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.
Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.
Leider nehmen einige Paketschubser ihren Job als Geißel der Menschheit da aber zu ernst.
Zum Beispiel TNT.
Vergangenen Mittwoch sollte ich ein Paket erhalten – war aber nicht zu Hause. Eine Situation, die einem Paketdienst öfters zustoßen sollte, mag man denken. Schließlich haben wir hier in Deutschland schon vor einigen Jahren die Monarchie abgeschafft und so wartet man nun mal nicht mehr den ganzen Tag in der Butze, bis der König vorbeikommt.
Zum Glück gibt es neben der berittenen Paketlieferei aber ja inzwischen auch den überdörflichen Fernsprecher. Zwecks Terminvereinbarung für eine zweite Zustellung ist der wunderbar praktisch. Und so viel einfacher zu bedienen als Buschtrommeln und Rauchzeichendecken.
Leider aber anscheinend nicht so einfach zu bedienen, dass die TNT-Hotliner damit umgehen können. Anders als gewünscht wurde nämlich nicht diesen Montag, sondern bereits vergangenen Donnerstag das zweite Mal zugestellt.
Passiert. Nur scheinen die Logistiker in solch professionellen Paketbandknotereien hyperaktive Suppenkasper zu sein, die ihre Pakete tagelang im eigenen Lager umherfahren lassen – und am eigentlichen Tag der gewünschten Zustellung dann nicht früh genug vom Spielplatz bekommen.
Als freundlicher (und paket-bekomm-gewillter) Kunde montags dann also der nächste Anruf..mit der Vertröstung auf Dienstag. Dienstag wieder keine Lieferung – mit dem Hotline-Hinweis, dass das Paket sich nun lustigerweise eingeschlossen hat und darauf wartet, vom Versender wieder auf den Weg geschickt zu werden.
Im Endeffekt ist die Ware also nach über einer Woche immer noch nicht bei mir angekommen (und eine Lieferung in dieser Woche ist mit Sicherheit genauso wahrscheinlich wie eine Meisterschaft von Schalke 04 in diesem Jahrhundert). Schade eigentlich.
Vielleicht hole ich das Paket einfach demnächst in Hamburg ab. Da liegt es nämlich. Auch ein klasse Service. “Wir bringen ihr Paket so ungefähr zum Ziel”.
TNT? Nie wieder…
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Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber leider noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.
Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.
Leider nehmen einige Paketschubser ihren Job als Geißel der Menschheit da aber zu ernst.
Zum Beispiel TNT.
Vergangenen Mittwoch sollte ich ein Paket erhalten – war aber nicht zu Hause. Eine Situation, die einem Paketdienst öfters zustoßen sollte, mag man denken. Schließlich haben wir hier in Deutschland schon vor einigen Jahren die Monarchie abgeschafft und so wartet man nun mal nicht mehr den ganzen Tag in der Butze, bis der König vorbeikommt.
Zum Glück gibt es neben der berittenen Paketlieferei aber ja inzwischen auch den überdörflichen Fernsprecher. Zwecks Terminvereinbarung für eine zweite Zustellung ist der wunderbar praktisch. Und so viel einfacher zu bedienen als Buschtrommeln und Rauchzeichendecken.
Leider aber anscheinend nicht so einfach zu bedienen, dass die TNT-Hotliner damit umgehen können. Anders als gewünscht wurde nämlich nicht diesen Montag, sondern bereits vergangenen Donnerstag das zweite Mal zugestellt.
Passiert. Nur scheinen die Logistiker in solch professionellen Paketbandknotereien hyperaktive Suppenkasper zu sein, die ihre Pakete tagelang im eigenen Lager umherfahren lassen – und am eigentlichen Tag der gewünschten Zustellung dann nicht früh genug vom Spielplatz bekommen.
Als freundlicher (und paket-bekomm-gewillter) Kunde montags dann also der nächste Anruf..mit der Vertröstung auf Dienstag. Dienstag wieder keine Lieferung – mit dem Hotline-Hinweis, dass das Paket sich nun lustigerweise eingeschlossen hat und darauf wartet, vom Versender wieder auf den Weg geschickt zu werden.
Im Endeffekt ist die Ware also nach über einer Woche immer noch nicht bei mir angekommen (und eine Lieferung in dieser Woche ist mit Sicherheit genauso wahrscheinlich wie eine Meisterschaft von Schalke 04 in diesem Jahrhundert). Schade eigentlich.
Vielleicht hole ich das Paket einfach demnächst in Hamburg ab. Da liegt es nämlich. Auch ein klasse Service. “Wir bringen ihr Paket so ungefähr zum Ziel”.
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Digital Natives bestellen gerne mal online. Oder bekommen einfach so mal ein Paket geschickt.
Da es aber leider noch kein rechtlich verbindliches und komplett online abgewickeltes DE-Paket gibt, das einem den sozialen Kontakt mit Paketboten und paketannehmenden Nachbarn erspart, muss man sich selbst mit der Annahme solcher Sendungen herumschlagen.
Was viele nicht wissen: Paketdienste gehören zu den zehn biblischen Plagen – lediglich die starke Lobby der Kurierfahrer verhinderte damals eine Veröffentlichung in weltlichen Geschichtsbüchern. Ich mein, im Ernst: so ne dreitägige Finsternis klingt ja auch mal echt unglaubwürdig. Da pennt man halt mal n büschn länger. Würde sicher genug Beamte und Studenten geben, die davon nicht mal was mitbekommen würden.
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Warm. Wärmer. Ohrwärmer. Am ohrwärmsten.
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Tags: alster, bier, büro am strand, caipi, fahrrad, heisse stadt, new beetle, radfahren, schulterblick, sommer, sonne, warm
Yeah for Coast City!
AntwortenIch Empfehle: Heisse Stadt http://goo.gl/fb/kBsXr
Warm. Wärmer. Ohrwärmer. Am ohrwärmsten.
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Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.
Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.
Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Halbbruder zu Weihnachten die Hose anzündet. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.
Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt die Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem die frische Meeresluft wegatmen und die Sicht auf wunderschönste Werft-Skylines verdecken.
Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:
So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Dingen vergreifen…
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Tags: baseballschläger, ehefrau, ex-ehefrau, ex-frau, fähre, hafenstadt, herdplatte, maritim, partnerschaftsberatung, rettungsring, scheidungsanwalt
Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.
Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und pflichtbewusst Rede & Antwort stehen.
Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…
1. Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.
2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen. Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!
3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechnik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.
4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.
5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose vorteilhaft aussehen lässt.
6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr ganz von allein in den Sleepmode über.
7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung
Die Brote gehen einfach ab. Und der absolute Text-Blackout von König Boris bei Sekunde 32 ist einfach nur sympathisch
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Tags: blackberry, falsche entscheidung, fettes brot, flipflops, hitze, nackt, outfit, sommer, stöckchen, t-shirt
Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.
Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und pflichtbewusst Rede & Antwort stehen.
Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…
1. Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.
2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen. Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!
3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechnik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.
4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.
5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose vorteilhaft aussehen lässt.
6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr ganz von allein in den Sleepmode über.
7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung
Die Brote gehen einfach ab. Und der absolute Text-Blackout von König Boris bei Sekunde 32 ist einfach nur sympathisch
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Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.
Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und pflichtbewusst Rede & Antwort stehen.
Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…
1. Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.
2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen. Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!
3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechnik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.
4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.
5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose vorteilhaft aussehen lässt.
6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr ganz von allein in den Sleepmode über.
7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung
Die Brote gehen einfach ab. Und der absolute Text-Blackout von König Boris bei Sekunde 32 ist einfach nur sympathisch
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Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.
Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und pflichtbewusst Rede & Antwort stehen.
Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…
1. Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.
2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen. Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!
3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.
4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.
5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose zum Einsatz bringt.
6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr in den Sleepmode über.
7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung
Die Brote gehen einfach ab. Und der absolute Text-Blackout von König Boris am Anfang ist einfach nur sympathisch
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Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.
Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und Rede & Antwort stehen.
Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…
1. Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.
2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen. Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!
3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.
4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.
5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose zum Einsatz bringt.
6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr in den Sleepmode über.
7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung
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Dienstagmorgen. Während Lehrerinnen mit Hasenphobie 14-jährige Schülerinnen verklagen, weil diese Hasenbildchen an die Tafel malen, begibt sich Otto-Normal-Blogger ins Kreuzverhör der Stöckchenwerferei. Irgendwer stellt dabei Fragen und irgendwer anderes beantwortet sie. Interviews unter D-Prominenten, quasi. So, wie wenn Antje Pieper Giulia Siegel zur aktuellen Lage in afghanischen Underground-Plüschtierläden befragt.
Da ich mich aber nicht lumpen lassen will und Feronia mir diesen Stock rücksichtsvollerweise nur aus mittlerer Distanz an den Hinterkopf geworfen hat, werde ich hier mal fix kompromittierende Details aus meinem exklusiven Luxusleben preisgeben und Rede & Antwort stehen.
Von weiterer Körperverletzung durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am Hut…
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Da gibt es keine bestimmte. Cookies ist ganz weit oben mit dabei, aber wenn der italienische Eispulverpanscher mal was anderes kreatives in die Kühlbox schmeisst, bin ich als Allererster testenderweise mit dabei. Gar nicht geht hingegen Zitrone. Traumatisches Kindheitserlebnis mit erwarteter Ober-Erfrischung endete in zitronigem Schrumpelmaul und dem Selbstversprechen, nie wieder Zitronen ohne Tequila zu genießen.
2. Magst du im Sommer Sport machen?
Klar. Mehr als im Winter. Morgens oder abends für den Halbmarathon trainieren und tagsüber im Affentempel die Gewichte stemmen. Oder zuhause Kaffeetassen. Aber Bewegung muss sein, sonst geht man beim Diplomieren ein!
3. Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Alles, was auf meinen Netbook-Bildschirm passt. Bevorzugt wissenschaftliche Paper von gruselig Englisch schreibenden Japanern über kranke Elektrotechik-Scheiße, die mir selbigen Sommer ziemlich vermiesen.
4. Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
T-Shirt (alle Farben des Regenbogens, aber nie alle auf einem!), Shorts (kariert..Vorsommersaisonware) und Flipflops (natürlich mit möglichst gepflegtem Fußwerk inne drinne).
Oder eben nackt. Wenns mal leger sein soll.
5. Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Bibliothek. Da gibts Internet, Strom und es ist kühl. Oder im Biergarten. Da gibts auch Internet, keinen Strom aber dafür Alster. Und natürlich an jeglichem Gewässer, das meine neue Badehose zum Einsatz bringt.
6. Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Meist trinke ich vor dem Einschlafen noch 1-11 Bier, dann geht das ganz gut. Ansonsten liege ich einfach so lange wach, bis der Wecker klingelt. Meist synchronisiere ich mich aber mit meinem BlackBerry und gehe ab 23:30 Uhr in den Sleepmode über.
7. Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Fettes Brot – Falsche Entscheidung
Die Brote gehen einfach ab. Und der absolute Text-Blackout von König Boris am Anfang ist einfach nur sympathisch
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Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.
Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.
Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Halbbruder zu Weihnachten die Hose anzündet. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.
Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt die Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem die frische Meeresluft wegatmen und die Sicht auf wunderschönste Werft-Skylines verdecken.
Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:
So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Dingen vergreifen…
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Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.
Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.
Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Halbbruder zu Weihnachten die Hose anzündet. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.
Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt die Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem die frische Meeresluft wegatmen und die Sicht auf wunderschönste Werft-Skylines verdecken.
Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:
So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…
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Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.
Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.
Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Halbbruder zu Weihnachten die Hose anzündet. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.
Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem die frische Meeresluft wegatmen und die Sicht auf wunderschönste Werft-Skylines verdecken.
Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:
So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…
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Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.
Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.
Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Halbbruder zu Weihnachten die Hose anzündet. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.
Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem die frische Meeresluft wegatmen und die Sicht auf wunderschönste Werft-Skylines verdecken.
Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:
So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…
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Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.
Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an.
Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Elternkind zu Weihnachten auf die Mütze gibt. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.
Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem nicht nur die frische Meeresluft wegatmen, sondern auch noch die Sicht auf wunderschöne Werft-Skylines verdecken.
Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:
So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…
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Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.
Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an. Nur eben nicht an einen selbst.
Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Elternkind zu Weihnachten auf die Mütze gibt. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.
Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem nicht nur die frische Meeresluft wegatmen, sondern auch noch die Sicht auf wunderschöne Werft-Skylines verdecken.
Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:
So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…
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Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.
Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an. Nur eben nicht an einen selbst.
Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Elternkind zu Weihnachten auf die Mütze gibt. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.
Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem nicht nur die frische Meeresluft wegatmen, sondern auch noch die Sicht auf wunderschöne Werft-Skylines verdecken.
Eine Hirnkontrolle scheint sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchgesetzt zu haben. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:
So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…
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Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einige große Vorteile gegenüber Ex-Ehefrauen:
Sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.
Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest einseitig an eine Wasserstraße anschmiegen, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Außerdem schmiegen sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an. Nur eben nicht an einen selbst.
Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte, an das Körpergewicht angepasste Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Elternkind zu Weihnachten auf die Mütze gibt. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.
Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich auf der Fähre durchs Wasser Richtung anderes Ufer – aber leider nicht aristokratisch-allein, sondern kommunistisch-gemeinsam mit anderen Holzlatten, die einem nicht nur die frische Meeresluft wegatmen, sondern auch noch die Sicht auf wunderschöne Werft-Skylines verdecken.
Denn eine Hirnkontrolle hat sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchsetzen können. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:
So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
Beides wünscht man Leuten, die sich an solchen Einrichtungen vergreifen…
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Beschauliche Ex-Fischereihäfen haben einen großen Vorteil gegenüber Ex-Ehefrauen:
sie sind mauschelig-ruhig, meist maritim angehaucht und versprühen einen Charme, der es einem warm ums Herz werden lässt. Ex-Frauen hingegen sind kreischig-laut, meist nervig angehaucht und das einzige, was sie versprühen, ist CS-Gas. Kostenseitig betrachtet verschlucken beide ähnlich große Ressourcen – Hafenstädte wie Ex-Frauen wollen eben gepflegt und strukturell erhalten werden.
Ebenfalls gemein ist beiden eine innere Teilung. Während Hafenstädte meist von einem Fluß durchzogen werden oder sich zumindest an eine Wasserstraße ankuscheln, so ist bei Ex-Frauen meist das Gehirn gespalten – in eine Hälfte, in die man sich vor Jahren verguckt hat und eine Hälfte, die plötzlich Geld abschöpfen und eine fragwürdige Selbstständigkeit voranbringen will. Ausserdem kuscheln sich auch Ex-Frauen gern mal an jemanden an. Nur eben nicht an einen selbst.
Abhilfe für beide schaffen da Einrichtungen, die solche Trennungen überwinden können:
Für Ex-Frauen sind das entweder Partnerschaftsberatungen, Termine beim Scheidungsanwalt oder eine schmackhafte Portion Choloroform im Kopfkissen nebst offener Kofferraumtür.
Für Hafenstädte sind es Fähren. Der Inbegriff maritimer Flußüberquerung. Die Mutter der Tunnel, die Oma der Brücke, der coole Cousin, der dem nervigen Elternkind zu Weihnachten auf die Mütze gibt. Die gepflegt-lässigste Art, das norddeutscheste Naturhindernis zu überwinden.
Bepalmwedelt von den süßen Verdauungsklängen eines bartnuschelnden Fahrkartenverkäufers wird jede Flußquerung zu einem Chill-Out-Event allererster Holzklasse.
Sicher wie der Bohrloch-OB von BP pflügt man sich den Weg frei Richtung anderes Ufer – leider aber nicht allein.
Denn eine Hirnkontrolle hat sich im öffentlichen Fährbetrieb bisher nicht durchsetzen können. Vielleicht, weil umfangreiche Teile der Umsätze durch Menschen generiert werden, für die das Anlassen eines Autos zu den kognitiv anstrengensten Tätigkeiten gehört. Vielleicht aber auch, weil der übermäßige Matjesgenuss aus frischem Weserfang zu akuter Hirnflucht führt.
Zumindest scheinen überproportional viele kopfseitig überbestrohte Zeitgenossen täglich quer über die Weser zu schippern:
So ein Rettungsring ist aber ja auch ein tolles Spielzeug. Ungefähr so toll, wie eine Hand auf der eingeschalteten Herdplatte oder ein Baseballschläger in der Magenkuhle.
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"Vandale" und "Sandale" klingt zwar ähnlich, bedeutet aber etwas grundlegend Anderes.
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Die Spundwand (http://norddeuts.ch/6e) wurde 1902 von dem Bremer Staatsbaumeister Tryggve Larssen erfunden.
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Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit sein.
Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:
Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos auf die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine schmackhafte Mahlzeit unter Verzicht auf expressgetrocknete Geschmacksentferner zusammenbraten.
Das einzig trockene, was man in ner Studentenbude finden sollte, ist der trockene Alkoholiker, den man sich zur Motivation jeden Morgen im Spiegel anschaut…
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Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit sein.
Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:
Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos auf die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine schmackhafte Mahlzeit unter Verzicht auf expressgetrocknete Geschmacksentferner zusammenbraten.
Das einzig trockene, was man in ner Studentenbude finden sollte, ist der trockene Alkoholiker, den man sich zur Motivation jeden Morgen im Spiegel anschaut…
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Tags: currywurst, fastfood, fix, food, instant, instantprodukte, koch, kochfeld, maggi, pantryküche, rach, restaurant, studentenküche, tütenessen
Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit sein.
Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:
Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos in die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine schmackhafte Mahlzeit unter Verzicht auf expressgetrocknete Geschmacksentferner zusammenbraten.
Das einzig trockene, was man in ner Studentenbude finden sollte, ist der trockene Alkoholiker, den man sich zur Motivation jeden Morgen im Spiegel anschaut…
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Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit entfernt sein.
Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:
Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos in die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine
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Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit entfernt sein.
Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:
Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos in die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine
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Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit entfernt sein.
Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:
Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos in die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat kann sich Otto-Normal-Pfannenlaie eine
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Sollte der Mensch irgendwann damit anfangen, sich seine Currywurst aus tütenverpacktem Instant-Pulver zusammenzurühren, dürfte das Ende nicht mehr weit entfernt sein.
Also kramt schon mal eure Versicherungspolicen gegen Weltuntergänge und Fegefeuer aus dem Schrank, denn lang kann es nicht mehr dauern:
Die studentische Wohnkochgelegenheitspantryküche fördert nun nicht gerade die Ausbildung zum Starkoch – und so möchte ich wahrlich nicht von mir behaupten, irgendein Gericht dieser Welt auch nur ansatzweise schmackhaft zubereiten zu können, ohne dabei nicht die Geschmacksrezeptoren in den Schützengraben zu schicken – aber ne popelige Currywurst bekommt doch bitte wohl noch jeder hin, oder?
Klar, nicht jeder kann ein so famoser Christian Rach sein, der debile Möchtegernköche gnadenlos in die Gepflogenheiten der professionellen Restaurantkultur einnordet. Doch auch ohne Wurst-Diplom und Kartoffel-Zertifikat bekommt Otto-Normal-Pfannenlaie
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Kennt ihr diese Nächte, nach denen ihr nackt im Bett aufwacht und euch fragt, welcher Geist sich da wieder heimlich an der Boxershorts vergriffen hat?
Oder die, an denen ihr morgens aufwacht und das Fenster sperrangelweit offen steht – was aufgrund bequem von Außen zugänglicher Fensterbank sonst so gar nicht eure Art ist?
Und das auch noch ohne Alkoholeinfluss?
Dass solche Abende dann auch noch in einem der wenigen Träume gipfeln, an die man sich tatsächlich mal erinnnern kann, feuert die Selbsteinweisungswilligkeit dann nur noch weiter an.
Hat sich doch tatsächlich ein Kumpel ein Hausboot von den Ausmaßen eines Flugzeugträgers gekauft. Mit einem Beiboot von der Größe einer Kiwischale und der Windanfälligkeit eines norwegischen Wikingerbootes.
Kein Wunder, dass so ein Ding in den Fingern von unerfahrenen Jünglingen strandet. Im Sand.
Aber im Sand einer Beachbar, die auf dem Parkdeck einer Shoppingmall platziert ist?
Der Termin beim Psychodoktor ist schon gebucht. Und beim Onlineshop meines Vertrauens liegt die weiße Weste bereits im Warenkorb…
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Da Delfine beim Schlafen eine Hirnhälfte abschalten, schlafen sie bevorzugt im Stehen.
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Kennt ihr diese Nächte, nach denen ihr nackt im Bett aufwacht und euch fragt, welcher Geist sich da wieder heimlich an der Boxershorts vergriffen hat?
Oder die, an denen ihr morgens aufwacht und das Fenster sperrangelweit offen steht – was aufgrund bequem von Außen zugänglicher Fensterbank sonst so gar nicht eure Art ist?
Und das auch noch ohne Alkoholeinfluss?
Dass solche Abende dann auch noch in einem der wenigen Träume gipfeln, an die man sich tatsächlich mal erinnnern kann, feuert die Selbsteinweisungswilligkeit dann nur noch weiter an.
Hat sich doch tatsächlich ein Kumpel ein Hausboot von den Ausmaßen eines Flugzeugträgers gekauft. Mit einem Beiboot von der Größe einer Kiwischale und der Windanfälligkeit eines norwegischen Wikingerbootes.
Kein Wunder, dass so ein Ding in den Fingern von unerfahrenen Jünglingen strandet. Im Sand.
Aber im Sand einer Beachbar, die auf dem Parkdeck einer Shoppingmall platziert ist?
Der Termin beim Psychodoktor ist schon gebucht. Und beim Onlineshop meines Vertrauens liegt die weiße Weste bereits im Warenkorb…
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Kennt ihr diese Nächte, nach denen ihr nackt im Bett aufwacht und euch fragt, welcher Geist sich da wieder heimlich an der Boxershorts vergriffen hat?
Oder die, an denen ihr morgens aufwacht und das Fenster sperrangelweit offen steht – was aufgrund bequem von Außen zugänglicher Fensterbank sonst so gar nicht eure Art ist?
Und das auch noch ohne Alkoholeinfluss?
Dass solche Abende dann auch noch in einem der wenigen Träume gipfeln, an die man sich tatsächlich mal erinnnern kann, feuert die Selbsteinweisungswilligkeit dann nur noch weiter an.
Hat sich doch tatsächlich ein Kumpel ein Hausboot von den Ausmaßen eines Flugzeugträgers gekauft. Mit einem Beiboot von der Größe einer Kiwischale und der Windanfälligkeit eines norwegischen Wikingerbootes.
Kein Wunder, dass so ein Ding in den Fingern von unerfahrenen Jünglingen strandet. Im Sand.
Aber im Sand einer Beachbar, die auf dem Parkdeck einer Shoppingmall platziert ist?
Der Termin beim Psychodoktor ist schon gebucht. Und beim Onlineshops meines Vertrauens liegt die weiße Weste bereits
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Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.
Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.
Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.
Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und freundlich darum bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.
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Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.
Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.
Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.
Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und freundlich darum bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.
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Tags: calli calmund, heiß, krematorium, tour de france, warm, wetter
Irgendwie hab ich gerade das Gefühl, die Mittagssonne bratze derzeit schön ab 7.30 Uhr vom Himmel.
AntwortenUnd Mist ist, das ich mal wieder den Wecker ignoriert habe und nun nicht an der Förde, sondern nur um den Schrevenpark laufen kann. Laaaaaangweilig…
Antworten[...] durch Stockwurf sehe ich an dieser Stelle mal ab. Ich habe momentan noch genug Ärger mit der schambefreiten Darstellung nackter Wassergläser von letzter Woche am [...]
Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.
Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.
Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.
Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und freundlich darum bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.
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Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.
Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.
Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.
Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und freundlich darum bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.
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Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.
Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.
Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.
Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und sie bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.
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Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für das Verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.
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Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.
Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.
Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol anrufen und sie bitten, noch ein paar Eiswürfel ins Wasser zu werfen.
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Morgens, halb sieben in Deutschland: der Nachtportier serviert den Kaffee zusammen mit einem Glas eiskaltem Bergquellwassers und dem Schreibtischventilator der kubanischen Wäscherei-Gringos, die zur Strafe für ihr verfärben der königlichen Unterhosen heute mal einen Tag ohne Kühlung arbeiten dürfen.
Es ist warm unterm Flachdach. Ungefähr so warm, wie in einer der Bauchfalten von Calli Calmund, während er im türkischen Dampfbad eine Bergetappe der Tour de France nachstrampelt.
Da hilft auch kein Luftquirl und keine Duschwanne voll Eiswürfel. Heiße Gedanken haben vorerst Hitzefrei. Und gekocht wird auch nur im Thermoschutzanzug. Dem Nachwuchs zuliebe. Hüfthohe Hitzequellen sollten dieser Tage männlichst gemieden werden, lässt der deutsche Urologenverband verkünden.
Während die weltbesten Hochleistungs-Verpeiler in der prallen Mittagssonne ihrer (auf ewig) verlorenen Strandfigur hinterherlaufen und dabei umfangreiche Tests des örtlichen Rettungswesen anstrengen, schicken die Qualitätsherrchen des Landes ihre kurzgeschorenen Bullshit-Terrier in die warme Parklandschaft, um das chemische Verhalten von Hunderesten unter den Temperaturbedingungen eines Krematoriums zu untersuchen.
Vielleicht sollte doch mal einer am Nordpol
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Delfine stoßen alle zwei Stunden ihre oberste Hautschicht ab, um mit möglichst geringem Widerstand durchs Wasser gleiten zu können.
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Kann ich ja nunmal nix dafür, dass ich gern im Mittelpunkt laufe und luftiges Schuhwerk trage, wenn uns der Kachelmann bestes Saharawetter aus dem Knast geschickt hat. Schließlich wollen die Spreiztreter ja auch mal was vom Sommer mitbekommen und nicht immer nur gutbewollt in trendigen Sportgaloschen schmoren wie der Truthahn in Großmutters Vorweltkriegsofen.
Aber im Alter wird man wohl zunehmend unflexibel. Erst, was die Partyverfügbarkeit angeht, dann, was das Pinkeln in Schulhof-Mülleimer angeht – und zu guter Letzt wird dann nicht nur das Kreuz, der Rücken und der Nacken unflexibel, sondern auch all das, was sich unter dem noch verbliebenen Haupthaar als gut durchbluteteter Fleischklops durch die Gegend chauffieren lässt.
Als sahnemäßig betuchter und prall genährter Flachland-Opi werde ich später auch junge Dinger jagen. Mentalitätsbedingt dann aber von der Ladefläche eines Pickups aus und bewaffnet mit Wasserbomben voll Abführmittel.
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Tags: abführmittel, alt, fahrrad, kachelmann, knast, oma, opa, pickup, sahara, sommer, sonne, wasserbombe, wetter
Kann ich ja nunmal nix dafür, dass ich gern im Mittelpunkt laufe und luftiges Schuhwerk trage, wenn uns der Kachelmann bestes Saharawetter aus dem Knast geschickt hat. Schließlich wollen die Spreiztreter ja auch mal was vom Sommer mitbekommen und nicht immer wohlbewollt in trendigen Sportgaloschen schmoren.
Aber im Alter wird man wohl zunehmend unflexibel. Erst, was die Partyverfügbarkeit angeht, dann, was das Pinkeln in Schulhof-Mülleimer angeht – und zu guter letzt wird dann nicht nur das Kreuz, der Rücken und der Nacken unflexibel, sondern auch all das, was sich unter dem noch verbliebenen Haupthaar als gut durchbluteteter Fleischklops durch die Gegend tragen lässt.
Als gut betuchter und prall genährter Flachland-Opi werde ich später auch junge Dinger jagen. Mentalitätsbedingt dann aber von der Ladefläche eines Pickups und bewaffnet mit Wasserbomben voll Abführmittel.
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Kann ich ja nunmal nix dafür, dass ich gern im Mittelpunkt laufe und luftiges Schuhwerk trage, wenn uns der Kachelmann bestes Saharawetter aus dem Knast geschickt hat. Schließlich wollen die Spreiztreter ja auch mal was vom Sommer mitbekommen und nicht immer wohlbewollt in trendigen Sportgaloschen schmoren.
Aber im Alter wird man wohl zunehmend unflexibel. Erst, was die Partyverfügbarkeit angeht, dann, was das Pinkeln in Schulhof-Mülleimer angeht – und zu guter letzt wird dann nicht nur das Kreuz, der Rücken und der Nacken unflexibel, sondern auch all das, was sich unter dem noch verbliebenen Haupthaar als gut durchbluteteter Fleischklops durch die Gegend tragen lässt.
Als gut betuchter und prall genährter Flachland-Opi werde ich später auch junge Dinger jagen. Mentalitätsbedingt dann aber von der Ladefläche eines Pickups und bewaffnet mit Wasserbomben voll Abführmittel.
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Kann ich ja nunmal nix dafür, dass ich gern im Mittelpunkt laufe und luftiges Schuhwerk trage, wenn uns der Kachelmann bestes Saharawetter aus dem Knast geschickt hat. Schließlich wollen die Spreiztreter ja auch mal was vom Sommer mitbekommen und nicht immer wohlbewollt in trendigen Sportgaloschen schmoren.
Aber im Alter wird man wohl zunehmend unflexibel. Erst, was die Partyverfügbarkeit angeht, dann, was das Pinkeln in Schulhof-Mülleimer angeht – und zu guter letzt wird dann nicht nur das Kreuz, der Rücken und der Nacken unflexibel, sondern auch all das, was sich unter dem noch verbliebenen Haupthaar als gut durchbluteteter Fleischklops durch die Gegend tragen lässt.
Als gut betuchter und prall genährter Flachland-Opi werde ich später auch junge Dinger jagen. Mentalitätsbedingt dann aber von der Ladefläche eines Pickups und bewaffnet mit Wasserbomben voll Abführmittel.
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Während man eine Sonnenbrille trägt, kann man sich nicht die Augen wischen.
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Erkenntnis des Tages: Wenn man etwas richtig macht, funktioniert es auch.
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Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden
Außerdem:
Linden sollst du finden, Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden
Außerdem:
Linden sollst du finden, Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden
Außerdem:
Linden sollst du finden und Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden
Außerdem:
Linden sollst du finden, Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Tags: auto, Camaro, Chevrolet, Chevy, gelb, Kiel, rot, waschanlage
Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden
Außerdem:
Linden sollst du finden und Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden
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Linden sollst du finden und Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf die zwei dicken Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden
Außerdem:
Linden sollst du finden und Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Solch unaufmerksame Blödheit wird zurecht sofort mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euronen nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden
Außerdem:
Linden sollst du finden und Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur, der einen ausgeprägten Hang zur Sauberkeit hat.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Solch unaufmerksame Blödheit wird dabei unmittelbar mit einem Besuch der Import-Export-Ali-Waschservices bestraft. Wo fladenbrotzarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie ein Fleischmesser am Dönerspieß entlang gleiten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euro nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden
Außerdem:
Linden sollst du festbinden und Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur mit Hang zur Sauberkeit.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Unaufmerksame Blödheit wird dabei direkt mit einem Besuch der Ali-Waschservices bestraft. Wo zarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie das Fleischmesser am Dönerspieß walten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euro nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Linden sollst du festbinden und Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur mit Hang zur Sauberkeit.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie der wohlbekannte Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleistermäßige Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Unaufmerksame Blödheit wird dabei direkt mit einem Besuch der Ali-Waschservices bestraft. Wo zarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie das Fleischmesser am Dönerspieß walten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euro nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillings-Camaros Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Buchen sollst du suchen, Weiden sollst du meiden
Außerdem:
Linden sollst du festbinden und Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur mit Hang zur Sauberkeit.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleisteröse Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Unaufmerksame Blödheit wird dabei direkt mit einem Besuch der Ali-Waschservices bestraft. Wo zarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie das Fleischmesser am Dönerspieß walten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euro nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillingskarren Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Linden sollst du festbinden und Eicheln sollst du streicheln.
Oder so ähnlich.
Ganz und gar Bäume meiden sollten primärgeschlechtlich Benachteiligte, deren Karren sauberer blitzen als die Fingernägel einer schwedischen Prinzessin vor ihrer Hochzeit mit einem stauballergischen Manikeur mit Hang zur Sauberkeit.
Unterbepferdete Mittelklassewagenfahrer wie Otto-Normal-Student sind da natürlich weitaus gewiefter und parken ihr Auto von der wunderschönen Blütenpracht geblendet unter all den Bäumen, deren ästlicher Schüttelfrost bereits am nächsten Morgen tapetenkleisteröse Schutzschichten über dem treuen Auto verteilt.
Unaufmerksame Blödheit wird dabei direkt mit einem Besuch der Ali-Waschservices bestraft. Wo zarte Hände die Hochdrucklanze sanft wie das Fleischmesser am Dönerspieß walten lassen, flüchtet auch der letzte Chitinvogelrest wortlos von der Windschutzscheibe.
Immerhin kann man sich so für laue 7 Euro nen gratis Kaffee ziehen und nebenbei noch die wohl prolligsten Zwillingskarren Kiels anschauen. Sobald mein Heimversuch “Klonen von Klobürsten” geglückt ist und mein zweites Ich den Führerschein hat, kann man mal drüber nachdenken. Bis dahin tanke ich lieber weiter beim Pfennigdealer und spare auf zwei dicke Dinger, die meine Außenwirkung stark verändern könnten. Gleichberechtigung für den Mann, quasi.
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Es sind halt doch nicht immer nur die Brüste, die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.
Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal ausprobiert – natürlich nur mit Bier, das weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus war. Jetzt wische ich erstmal die Planken und verscheuche die Möwen und Schluckspechte aus der Wohnküche…
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Tags: bedienung, bier, brüste, einschenken, hintern, hooters, stuhl, trick
Großartig. Gefällt mir
AntwortenWenn man sonst keinerlei Fähigkeiten hat und in sonem Imbiss arbeiten muss…
AntwortenIch Empfehle: Brustjobkriterien http://goo.gl/fb/Rmgdd
Es sind halt doch nicht immer nur die Brüste, die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.
Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal ausprobiert – natürlich nur mit Bier, das weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus war. Jetzt wische ich erstmal die Planken und verscheuche die Möwen und Schluckspechte aus der Wohnküche…
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Es sind halt doch nicht immer nur die Brüste, die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.
Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal (mit Wasser, das natürich über das Mindesthaltbarkeitsdatum weit hinaus war) ausprobiert. Jetzt wische ich erstmal die Planken und verscheuche die Möwen aus der Wohnküche…
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Es sind halt doch nicht immer nur die Brüste, die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.
Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal (mit Wasser, das natürich über das Mindesthaltbarkeitsdatum weit hinaus war) ausprobiert. Jetzt wische ich erstmal die Planken und verscheuche die Möwen aus der Wohnküche…
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Es sind eben doch nicht immer nur die Brüste die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.
Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal ausprobiert. Aber natürlich nur mit Wasser, das über das Mindesthaltbarkeitsdatum weit hinaus war…
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Es sind eben doch nicht immer nur die Brüste die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.
Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal ausprobiert. Aber natürlich nur mit Wasser, das über das Mindesthaltbarkeitsdatum weit hinaus war…
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Es sind eben doch nicht immer nur die Brüste die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.
Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koordinatorisch höchst anspruchsvolle Übungen leider nicht aus. Ich habe das eben mal ausprobiert. Aber natürlich nur mit Wasser, das über das Mindesthaltbarkeitsdatum weit hinaus war…
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Es sind eben doch nicht immer nur die Brüste die zählen…
Manchmal ist es eben auch der Hintern.
Meine Hirnleistung reicht für solch akrobatisch-koor
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Es sind eben doch nicht immer nur die Brüste und der Hintern, die
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Hier ein kleiner Einblick in die Evolution eines norddeutschen Qualitätsgehirns. Learning-by-doing und Trial-and-error stellen ja bekanntermaßen die effizientesten Lernmethoden bei der Erkundung einer von Paddeln und Pfosten regierten Welt.
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Hier ein kleiner Einblick in die Evolution eines norddeutschen Qualitätsgehirns. Learning-by-doing und Trial-and-error stellen ja bekanntermaßen die effizientesten Lernmethoden bei der Erkundung einer von Paddeln und Pfosten regierten Welt.
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Auf dieser Seite sammle ich all die kleinen banalen und weniger banalen Bewusstseinserweiterungen, die mir täglich über den Weg laufen. Vielleicht sind ja auch für euch ein paar neue Erkenntnisse dabei.
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Auf dieser Seite sammle ich all die kleinen banalen und weniger banalen Bewusstseinserweiterungen, die mir täglich über den Weg laufen. Vielleicht sind ja auch für euch ein paar neue Erkenntnisse dabei.
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Auf dieser Seite sammle ich all die kleinen banalen und weniger banalen Bewusstseinserweiterungen, die mir täglich über den Weg laufen. Vielleicht sind ja auch für euch ein paar neue Erkenntnisse dabei.
echo get_the_content().”
via Twitter | “.$commenttext.”
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Auf dieser Seite sammle ich all die kleinen banalen und weniger banalen Bewusstseinserweiterungen, die mir täglich über den Weg laufen. Vielleicht sind ja auch für euch ein paar neue Erkenntnisse dabei.
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Auf dieser Seite sammle ich all die kleinen banalen und weniger banalen Bewusstseinserweiterungen, die mir täglich über den Weg laufen. Vielleicht sind ja auch für euch ein paar neue Erkenntnisse dabei.
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Während andere Frittenkäufer die Parkplatzwächter der Badestrände betricksen und der Sonne mit einer geballten Ladung Liegestuhl entgegentreten, setzt sich unsereiner lokationsbedingt und aufgrund einer gehörigen Portion Sunbrandance lieber gemütlich in den schattigen Biergarten in unmittelbarer Stadtseenähe.
Jetzt fehlt nur noch die portable Steckdose und eine schnieke Sitzplatznachbarin für vollversommerte Arbeitsstimmung. Bis dahin muss noch der Aldi-Ananassaft mit einem Spritzer Limette herhalten. Schmeckt scheußlich, aber so säuft einem das Zeug zumindest keiner weg.
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WO ist das? Ist das Kiel?
AntwortenAlso ich bevorzuge ja den kleinen Spielplatz um die Ecke, jedenfalls wenn ich ein Kind dabei habe. Ein einzelner Mann mit Laptop könnte da eventuell schräg angeguckt werden…
Aber das Castello im Schrevenpark oder die Forstbaumschule müssten geeignet sein.
AntwortenBüschn chillen… Frisch im Blog: Rumgehängse http://norddeuts.ch/5t
Während andere Frittenkäufer die Parkplatzwächter der Badestrände betricksen und der Sonne mit einer geballten Ladung Liegestuhl entgegentreten, setzt sich unsereiner lokationsbedingt und aufgrund einer gehörigen Portion Sunbrandance lieber gemütlich in den schattigen Biergarten in unmittelbarer Stadtseenähe.
Jetzt fehlt nur noch die portable Steckdose und eine schnieke Sitzplatznachbarin für vollversommerte Arbeitsstimmung. Bis dahin muss noch der Aldi-Ananassaft mit einem spritzer Limette herhalten. Schmeckt scheußlich, aber so säuft einem das Zeug zumindest keiner weg.
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Während andere Frittenkäufer die Parkplatzwächter der Badestrände betricksen und der Sonne mit einer geballten Ladung Liegestuhl entgegentreten, setzt sich unsereiner lokationsbedingt und aufgrund einer gehörigen Portion Sunbrandance lieber gemütlich in den schattigen Biergarten in unmittelbarer Stadtseenähe.
Jetzt fehlt nur noch die portable Steckdose und eine schnieke Sitzplatznachbarin für vollversommerte Arbeitsstimmung. Bis dahin muss noch der Aldi-Ananassaft mit einem spritzer Limette herhalten. Schmeckt scheußlich, aber so säuft einem das Zeug zumindest keiner weg.
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Während andere Frittenkäufer die Parkplatzwächter der Badestrände betricksen und der Sonne mit einer geballten Ladung Liegestuhl entgegentreten, setzt sich unsereiner lokationsbedingt und aufgrund einer gehörigen Portion Sunbrandance lieber gemütlich in den schattigen Biergarten in unmittelbarer Stadtseenähe.
Jetzt fehlt nur noch die portable Steckdose und eine schnieke Sitzplatznachbarin für vollversommerte Arbeitsstimmung. Bis dahin muss noch der Aldi-Ananans
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Während andere Frittenkäufer zurecht die Strandparkplatzwächter betricksen und der Sonne mit einer geballten Ladung Liegestuhl entgegentreten,
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Deospray in den Augen verhindert nicht das Weinen, sondern fördert es.
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Brötchen, die man frisch aus dem Ofen holt, sind heiß.
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Lange wehrt sich der Körper gegen die ersten Sonnenstrahlen, energisch versucht das Gewissen, die Heimarbeit am Rechner voran zu treiben – aber am späten Nachmittag siegt dann doch der innere Strandhund und lässt die Reifen Richtung Ostseestrand quietschen wie Minnie Mouse beim Haarschleifen-Werksverkauf.
Zwischen horminisierten Steroidpumpen und blanken Brüsten, die nicht mal Beate Uhse für lau vor die Kamera gelassen hätte, bräunt sich der Allerweltsschönling am offensichtlich geheimtipplich äusserst wertvollen Strand mit direktem Blick auf die schöne Ostseeproletenseglerstadt Laboe.
Ein lauschiges Plätzchen, abseits der fünfzehnten Neuverfilmung von “Krieg der Köter” und jenseits von verbauchten FKK-Nudeln, lädt zum semiproduktiven Arbeiten in der natürlichen Peelingcreme der norddeutschen Tiefebene ein.
Doch die idyllische Strandpartie hat ein jähes Ende, sobald Terroristengruppen mit kleinkindlichen Vokalsoldaten aufmarschieren, deren Geräuschbewaffnung jedes von Vuvuzelas bevölkerte WM-Stadion locker in den Schatten stellt. Vorbildliche Pärchen, die freundlicherweise den nachfolgenden Gästen den Rest ihrer Beachbackwaren liegen lassen, erhöhen die Ungemütlichkeit an einem Fleckchen Erde, das so unberührt wie gleichzeitig auch unbezahlbar (und dabei doch kostenlos) ist.
Macht dann der waldöse Sonnenschutz der eigenen Nase als einzigem Schattenspender am gesamten Badestrand Konkurrenz, so packt auch der letzte Sonnenbrandbeter seine durchgeschwitzten Tücher in den Jutesack voll algophiler Badehosen und sieht ein, dass der Tag zwar rumliegerig beendet ist – der Sommer dafür aber zum Glück gerade erst richtig begonnen hat…
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Lange wehrt sich der Körper gegen die ersten Sonnenstrahlen, energisch versucht das Gewissen, die Heimarbeit am Rechner voran zu treiben – aber am späten Nachmittag siegt dann doch der innere Strandhund und lässt die Reifen Richtung Ostseestrand quietschen wie Minnie Mouse beim Haarschleifen-Werksverkauf.
Zwischen horminisierten Steroidpumpen und blanken Brüsten, die nicht mal Beate Uhse für lau vor die Kamera gelassen hätte, bräunt sich der Allerweltsschönling am offensichtlich geheimtipplich äusserst wertvollen Strand mit direktem Blick auf die schöne Ostseeproletenseglerstadt Laboe.
Ein lauschiges Plätzchen, abseits der fünfzehnten Neuverfilmung von “Krieg der Köter” und jenseits von verbauchten FKK-Nudeln, lädt zum semiproduktiven Arbeiten in der natürlichen Peelingcreme der norddeutschen Tiefebene ein.
Doch die idyllische Strandpartie hat ein jähes Ende, sobald Terroristengruppen mit kleinkindlichen Vokalsoldaten aufmarschieren, deren Geräuschbewaffnung jedes von Vuvuzelas bevölkerte WM-Stadion locker in den Schatten stellt. Vorbildliche Pärchen, die freundlicherweise den nachfolgenden Gästen den Rest ihrer Beachbackwaren liegen lassen, erhöhen die Ungemütlichkeit an einem Fleckchen Erde, das so unberührt wie gleichzeitig auch unbezahlbar (und dabei doch kostenlos) ist.
Macht dann der waldöse Sonnenschutz der eigenen Nase als einzigem Schattenspender am gesamten Badestrand Konkurrenz, so packt auch der letzte Sonnenbrandbeter seine durchgeschwitzten Tücher in den Jutesack voll algophiler Badehosen und sieht ein, dass der Tag zwar rumliegerig beendet ist – der Sommer dafür aber zum Glück gerade erst richtig begonnen hat…
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Tags: badehose, beach, braun werden, falckenstein, füße, Kiel, kinder, kleinkinder, outdoor-officing, shorts, sommer, sonne, strand, vuvuzela, wasser
Mal am Strand rumliegen. Muss auch sein. Frisch im Blog: Beach-Officing http://norddeuts.ch/5n
Lange wehrt sich der Körper gegen die ersten Sonnenstrahlen, energisch versucht das Gewissen, die Heimarbeit am Rechner voran zu treiben – aber am späten Nachmittag siegt dann doch der innere Strandhund und lässt die Reifen Richtung Ostseestrand quietschen wie Minnie Mouse beim Haarschleifen-Werksverkauf.
Zwischen horminisierten Steroidpumpen und blanken Brüsten, die nicht mal Beate Uhse für lau vor die Kamera gelassen hätte, bräunt sich der Allerweltsschönling am offensichtlich geheimtipplich äusserst wertvollen Strand mit direktem Blick auf die schöne Ostseeproletenseglerstadt Laboe.
Ein lauschiges Plätzchen, abseits der fünfzehnten Neuverfilmung von “Krieg der Köter” und jenseits von verbauchten FKK-Nudeln, lädt zum semiproduktiven Arbeiten in der natürlichen Peelingcreme der norddeutschen Tiefebene ein.
Doch die idyllische Strandpartie hat ein jähes Ende, sobald Terroristengruppen mit kleinkindlichen Vokalsoldaten aufmarschieren, deren Geräuschbewaffnung jedes von Vuvuzelas bevölkerte WM-Stadion locker in den Schatten stellt. Vorbildliche Pärchen, die freundlicherweise den nachfolgenden Gästen den Rest ihrer Beachbackwaren liegen lassen, erhöhen die Ungemütlichkeit an einem Fleckchen Erde, das so unberührt wie gleichzeitig auch unbezahlbar (und dabei doch kostenlos) ist.
Macht dann der waldöse Sonnenschutz der eigenen Nase als einzigem Schattenspender am gesamten Badestrand Konkurrenz, so packt auch der letzte Sonnenbrandbeter seine durchgeschwitzten Tücher in den Jutesack voll algophiler Badehosen und sieht ein, dass der Tag zwar rumliegerig beendet, der Sommer dafür aber zum Glück gerade erst begonnen hat…
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Lange wehrt sich der Körper gegen die ersten Sonnenstrahlen, energisch versucht das Gewissen, die Heimarbeit am Rechner voran zu treiben – aber am späten Nachmittag siegt dann doch der innere Strandhund und lässt die Reifen Richtung Ostseestrand quietschen wie Minnie Mouse beim Haarschleifen-Werksverkauf.
Zwischen horminisierten Steroidpumpen und blanken Brüsten, die nicht mal Beate Uhse für lau vor die Kamera lassen würde, bräunt sich der Allerweltsschönling am offensichtlich geheimtipplich äusserst unbekannten Strand mit direktem Blick auf die schöne Ostseeproletenseglerstadt Laboe.
Ein lauschiges Plätzchen, abseits der fünfzehnten Neuverfilmung von “Krieg der Köter” und jenseits von verbauchten FKK-Nudeln, lädt zum semiproduktiven Arbeiten in der natürlichen Peelingcreme der norddeutschen Tiefebene ein.
Doch die idyllische Strandpartie hat ein jähes Ende, sobald Terroristengruppen mit kleinkindlichen Vokalsoldaten aufmarschieren, deren Geräuschbewaffnung jedes von Vuvuzelas bevölkerte WM-Stadion locker in den Schatten stellt. Vorbildliche Pärchen, die freundlicherweise den nachfolgenden Gästen den Rest ihrer Beachbackwaren liegen lassen, erhöhen die Ungemütlichkeit an einem Fleckchen Erde, das so unberührt wie gleichzeitig auch unbezahlbar (und dabei doch kostenlos) ist.
Macht dann der waldöse Sonnenschutz der eigenen Nase als einzigem Schattenspender am gesamten Badestrand Konkurrenz, so packt auch der letzte Sonnenbrandbeter seine durchgeschwitzten Tücher in den Jutesack voll algophiler Badehosen und sieht ein, dass der Tag zwar rumliegerig beSommer zum Glück gerade erst begonnen
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Lange wehrt sich der Körper gegen die ersten Sonnenstrahlen, energisch versucht das Gewissen, die Heimarbeit am Rechner voran zu treiben – aber am späten Nachmittag siegt dann doch der innere Strandhund und lässt die Reifen Richtung Ostseestrand quietschen wie Minnie Mouse beim Haarschleifen-Werksverkauf.
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"Pedal" ist eine neulateinische Begriffsbildung aus "pedalis" = "zum Fuß gehörig".
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So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:
Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.
Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.
Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.
Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…
Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gemüt mal etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…
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So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:
Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.
Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.
Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.
Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…
Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gemüt mal etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…
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So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:
Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.
Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.
Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.
Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…
Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gemüt mal etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…
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Tags: betrunkene, bier, deutschland, england, fußball, innenhof, Kiel, kieler woche, leinwand, public viewing, südafrika, trinken, weltmeisterschaft, wm 2010, zerdeppern
So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:
Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.
Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.
Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.
Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…
Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gemüt mal etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…
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So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:
Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.
Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.
Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.
Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…
Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gemüt mal etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…
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So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:
Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.
Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der ihn nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken lässt.
Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.
Während die Masse trinkt und singt, feiern Einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…
Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gempt etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…
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So schaut man nur in Norddeutschland Fußball:
Während sich Deutsche und Engländer um Tore kloppen, die keine waren, genießt der Wahl-Kieler-Wochler die einmalige Skyline einer Stadt, in der die Parkplatzprobleme des kleinen Mannes Angesichts der Ausmaße eines Panama-Rentnerkreuzfahrtdampfers zur Mücke auf der Windschutzscheibe eines LKW zusammenschrumpfen.
Blöd nur, dass einige hirnverbierte und wachstumshormongepushte Ringel-Polo-Träger ihre hibbelige Fußfertigkeit an den Mitmenschen der hinteren Reihen auslassen und diese an einem einmaligen Fußballerlebnis hindern, indem sie wahlweise die rechte oder die linke Großbildleinwandfläche mit ihrer überdimensionierten H2O-Birne verdecken. Aber der gewiefte Public-Viewer weiß sich ja zu helfen und ignoriert hohle Köpfe einfach durch Einsatz des angeborenen Röntgenblicks, der nicht nur durch fleischgewordene Samenverschwendung, sondern auch durch reine Luft und unsichtbare Hindernisse blicken kann.
Nach dem Spiel trifft sich der friedliche Norddeutsche dann zum spaßigen Happening auf der verfußballtesten Kreuzung der Stadt, um den Sieg des Traumteams gebührend unter Polizeibewachung zu zelebrieren.
Während die Masse trinkt und singt, feiern einzelne aber doch lieber ihre eigene Party und verkriechen sich in attraktive Hinterhöfe, um dem Alkoholkonsum und seinen Folgen in einsamer Selbstverliebtheit zu frönen…
Ohne solche Totalausfälle könnte eine Kreuzungsparty gern auch mehrere Tage gehen. Doch wenn diverse Affenkinder dann ihre halbleeren Bierflaschen an fremden Häusern kaputtwerfen, kocht auch das gewohnt Rollmops-kühle, norddeutsche Gempt etwas hoch. Zumindest so hoch, dass es sich schwört, niemals nach einem Fußballspiel so zu enden…
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Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Stubenhocken. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen. Ja, ich weiß seitdem auch: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.
Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.
Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.
Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.
Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der besonnte Außendienst-Leister den ersten Gedanken an seine psychologische Stechkarte und beglückt die innere Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend bei einer illustren Landpartie mit Grill enden sollte.
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Tags: arbeit, binnengewässer, chillen, diplomarbeit, grillen, landpartie, netbook, outdoor-office, sitzen, sonne, umts
Raus aus dem Haus! Frisch im Blog: Outdoor-Officing http://norddeuts.ch/5h
Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Stubenhocken. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen. Ja, ich weiß seitdem auch: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.
Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.
Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.
Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.
Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der besonnte Außendienst-Leister den ersten Gedanken an seine psychologische Stechkarte und beglückt die innere Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill) enden sollte…
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Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Stubenhocken. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen. Ja, ich weiß seitdem auch: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.
Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.
Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.
Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.
Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der besonnte Außendienst-Leister den ersten Gedanken an die psychologische Stechkarte und beglückt seine innere Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill) enden sollte…
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Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Stubenhocken. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen. Ja, ich eider Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.
Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.
Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.
Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.
Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der besonnte Außendienst-Leister den ersten Gedanken an die psychologische Stechkarte und beglückt seine innere Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill) enden sollte…
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Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Desktop-PCs. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen – ich spreche also aus Erfahrung, wenn ich sage: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.
Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.
Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.
Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.
Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der besonnte Außendienst-Leister den ersten Gedanken an die psychologische Stechkarte und beglückt seine innere Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill) enden sollte…
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Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Desktop-PCs. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen – ich spreche also aus Erfahrung, wenn ich sage: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.
Was aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.
Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.
Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.
Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der besonnte Außendienst-Leister den ersten Gedanken an die psychologische Stechkarte und beglückt seine innere Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill) enden sollte…
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Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Desktop-PCs. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen – ich spreche also aus Erfahrung, wenn ich sage: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.
Was aber tun, wenn die Sonne nach der Kalkleiste schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.
Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.
Kecke Männergadget-Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.
Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf Tage alten Banane erreicht hat und der Netbook-Akku ausgelutscht wie ein Matrose nach dem ersten Landgang seit drei Monaten ist, verschwendet der Außendienst-Leister den ersten Gedanke an die Stechkarte und beglückt die Stempeluhr mit einem Freudentanz, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill) enden sollte…
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Für einen diplomierenden Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Desktop-PCs. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen – ich spreche also aus Erfahrung, wenn ich sage: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.
Was aber tun, wenn die Sonne nach der Kalkleiste schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.
Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit garantieren würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten zur Not auch mal direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Binnengewässer. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich einen Quell neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten, hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.
Kecke Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Selbsterkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.
Erst, wenn der Körper den Bräunungsgrad einer fünf-Tage-alten Banane erreicht hat, wird der erste Gedanke an die Stechkarte verloren und die Stempeluhr mit einem Freudentanz beglückt, der perfektermaßen erst spät am Abend mit einer illustren Landpartie (feat. Grill enden sollte…
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Für einen diplomierender Breitband-Chiller wie mich passen zwei Dinge einfach mal gar nicht zusammen: Sonne und Desktop-PCs. Schon als 14-jähriger Kellernerd habe ich versucht, mit dem Rechner auf dem Balkon Outdoor-Feeling und die Leistungsfähigkeit eines Pentium 75 miteinander zu vereinen – ich spreche also aus Erfahrung, wenn ich sage: der Aufwand rechtfertigt das Ergebnis nicht.
Was aber tun, wenn die Sonne nach der Kalkleiste schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See ertrunken ist, dass man die Diplomarbeit einfach beiseite schieben und sich selbst überlassen kann?
Ganz klar: die Arbeit muss unter die harte, norddeutsche Präriesonne verlegt werden.
Heroissch eingecremt mit Babyöl einem Lichtschutzfaktor, der sogar Tarzan 48 Stunden Sicherheit bieten würde, treibt es multidentale Tastaturakrobaten direkt auf den Pelz der Landzunge des Lebens: ans Wasser. Frische Brise am Kopf, luftige Kleider am Steg und die überwiegende Abwesenheit von all zu viel abflußschaumigem Alda-du-weißt-schon-Personal machen aus dem tümpeligsten Baggerteich eine Quelle neuer Energie und ungeahnter Konzentrationsfähigkeit. Nicht eine Sekunde Zeit dafür zu verschwenden, das Fernsehprogramm durchzuzappen oder den Kühlschrank zu durchforsten hebt die Effizienz bei gleichbleibender Hirnkapazität in vorher nie für möglich gehaltene Dimensionen.
Kecke Entdeckungen erheitern das Gemüt dabei ebenso, wie die Erkenntnis, einfach einmal im Leben alles richtig gemacht zu haben.
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Dem morgendlichen Pelz auf der Zunge kann man wunderbar mit einem frischen Pils entgegenwirken.
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Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.
Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben dafür, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen zu verwandeln.
Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumpfhosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair auch, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts aufgrund der pythagoresken Distanz zur Bühne eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.
Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu bespaßen…
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Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.
Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben dafür, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen zu verwandeln.
Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumpfhosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair auch, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts aufgrund der pythagoresken Distanz zur Bühne eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.
Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu bespaßen…
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Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.
Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben dafür, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen zu verwandeln.
Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumpfhosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair auch, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts aufgrund der pythagoresken Distanz zur Bühne eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.
Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu bespaßen…
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Tags: b.a.s., beine, büro am strand, ficken, jägermeister, kieler woche, kiwo, n-joy, ndr-bühne, performance, strumpfhosen
Ich würde BAS auch gerne mal Live sehen
AntwortenIch fand´s auch toll. Vor allem weil´s kein HipHop war. ^^
(Und leider viiiiel zu kurz!)
AntwortenDa geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.
Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben dafür, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen zu verwandeln.
Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumpfhosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair auch, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts aufgrund der pythagoresken Distanz zur Bühne eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.
Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu bespaßen…
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Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.
Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben dafür, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen zu verwandeln.
Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumpfhosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair auch, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts aufgrund der pythagoresken Distanz zur Bühne eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.
Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu bespaßen…
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Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.
Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben davon, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen umzuwandeln.
Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumphosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair nur, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der altruistische Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.
Schade, dass die Länge des Konzerts gefühlt mit der Standfestigkeit eines verpickelten 15-jährigen Rotschopfs bei der Sichtung seines ersten Pornos vergleichbar war.
Aber auch an einer ewig jungen Nich-HipHop-Band nagt der Zahn der Zeit wohl wie die Adipositas an der Bevölkerung der westlichen Welt. Oder der Veranstalter hatte einfach keine Lust, seine Gäste gutmütterlich zu Bespaßen…
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Da geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock auf ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im selben Maße überdurstet wie untervögelt zu sein scheint.
Das muss nun per se nicht unbedingt verkehrt sein, schließlich sind wir alle nur Menschen und leben davon, irgendwann im Laufe eines mehr oder weniger erfolgreichen Lebens ab und zu ein paar granatengleich abgeworfene Ejakulate in teilbare Zellklumpen umzuwandeln.
Aber sich bei leicht kühlem Seewetter leicht kühl bekleidet die frische Brise der schönsten Kieler Förde der Welt um den Boppes wehen zu lassen muss doch nun wirklich nicht sein. Aus rein gesundheitlichen Gründen ist dringend davon abzuraten, das nachzumachen! Schließlich führen faltige aerodynamisch unteroptimierte Strumphosen meist noch am selben Abend zu lästerartigen Auswürfen des umgebenden Gaffvolkes.
Unfair nur, dass der geneigte Konzertbesucher dabei unverschämterweise vor einen schier unlösbaren Gesichtsfeldkonfickt Gesichtsfeldkonflikt gestellt wird. Auch wenn die Performance des abendlichen Weltacts eher an das vollgekokste Rumgehüpfe einer Ameisenkolonie beim Junggesellinnenabschied der Königin erinnert, so gebietet es doch der Anstand, die Band zumindest einiger weniger, hochachtungsvoller Blicke zu würdigen.
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Wenn der Gesprächspartner am Handy unverständlich leise ist, kann man den Hörer lauter stellen.
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Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.
Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student sich natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet der allgemeinen Aufmerksamkeit ob des eigenen Alkoholkonsum ausgesetzt zu sein. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich in der Gruppe das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.
Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im zahnfreundlich-harten Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln á la Dosensauce und original China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut wurde.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:
Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)
Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…
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Tags: b.a.s., bas, bier, bratwurst, büro am strand, china-nudeln, kieler woche, kiwo, menschen, putenschnitzel
YES!
AntwortenEs kehren Erinnerungen vom WE zurück
AntwortenIch kann mich nicht daran erinnern auf der KiWo gewesen zu sein, aber wo zu Teufel kommen diese ganzen Havanna Hüte neben meinem Bett bloß her?
Antworten[...] geht man unbefleckt, endkeusch und mit einer gesunden Portion Bock für ein nettes Konzertchen auf die größte Schifffanmeile nördlich von Ghana und muss entsetzt feststellen, dass der durchschnittliche Festteilnehmer hochgradig versaut und im [...]
Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.
Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student sich natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet der allgemeinen Aufmerksamkeit ob des eigenen Alkoholkonsum ausgesetzt zu sein. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich in der Gruppe das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.
Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im zahnfreundlich-harten Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln á la Dosensauce und original China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut wurde.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:
Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)
Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…
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Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.
Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student sich natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet der allgemeinen Aufmerksamkeit ob des eigenen Alkoholkonsum ausgesetzt zu sein. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich in der Gruppe das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.
Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im zahnfreundlich-harten Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln á la Dosensauce und original China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut wurde.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:
Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)
Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…
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Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.
Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student sich natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet der allgemeinen Aufmerksamkeit ob des eigenen Alkoholkonsum ausgesetzt zu sein. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich in der Gruppe das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.
Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im zahnfreundlich-harten Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln á la Dosensauce und original China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut wurde.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:
Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)
Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…
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Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.
Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student sich natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet der allgemeinen Aufmerksamkeit ob des eigenen Alkoholkonsum ausgesetzt zu sein. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich in der Gruppe das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.
Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im zahnfreundlich-harten Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln á la Dosensauce und China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut ist.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:
Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)
Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…
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Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste, noch erwähnenswürdige Stadt Deutschlands in seinen Bann gezogen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.
Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt der gemeine Pseudo-Student natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet die allgemeine Aufmerksamkeit auf den eigenen Alkoholkonsum zu fokussieren. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich somit das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.
Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln mit Dosensauce und China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut ist.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:
Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)
Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…
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Das weltgröße Vollfest Volksfest des norddeutschen Zarenreiches der adligen Flachlandalkoholiker hat die nördlichste bedeutungsvolle Stadt Deutschlands in seinen Bann gerissen:
Die Kieler Woche lockt noch bis zum kommenden Sonntag Süßwassermatrosen, Möchtegernmakrelen und Tiefkühltruhenpiraten an ihre Fressbuden und Saufstände.
Als ausgewiesener Wirtshauswirtschaftsankurbler und passionierter Betrinker Biertrinker lädt man sich als Pseudo-Student natürlich trinkfeste Wochenendgesellschaft ein, um nicht völlig sozialentfremdet die allgemeine Aufmerksamkeit auf den eigenen Alkoholkonsum zu fokussieren. Wie bei einer Horde pink gekleideter Schornsteinfeger mit orangenen Bauarbeiterwarnwesten zerstreut sich somit das verächtigende Blickwerk der (wenigen) nüchternen Festgäste über multiple Individuen und verletzt zwischenmenschlich korrekt nicht die Gefühle eines Einzelnen.
Neben betuchten Brathähnchenständen, kurdischen Bratwurstspezialitäten im Wochenbrot, geschmacksbefreiten Putenschnitzeln mit Dosensauce und China-Nudeln made in Germany hat das größte Segelsportereignis der Galaxie aber vor allem eins zu bieten: Schiffe. Und schiffende Schiffsbenutzer. Nicht verwunderlich in einer Region, in der nicht nur die Mehrzahl der Weibchen, sondern gleich eine ganze Stadt nah am Wasser gebaut ist.
Offene Charakterdarstellung beugt da fehlgeleiteten Kontaktaufnahmen und den damit verbundenen, späteren Kontaktabbrüchen vor. Schubladendenken kann mit etwas Hilfe eben auch auf den ersten Blick aktiviert werden:
Frisch beschildet und vorbeglüht geht es dann zu den illustrigsten Darstellungen der gar wundersamsten Künstler diesseits des Nord-Ostsee-Kanals – heute Abend zum Beispiel zu Büro am Strand.
(Nein, das ist nicht diese Briefkastenfirma, die Abmahnbriefe auf Sandpapier verschickt)
Manchmal lohnt es sich eben doch, dort zu wohnen, wo andere Urlaub machen…
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Jalapenos halten kürzer frisch, als sie lang sind.
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Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.
Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik, vor der sogar der Herr Rach ehrfurchtsvoll auf die Knie gehen würde, ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.
Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.
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Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.
Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik, vor der sogar der Herr Rach ehrfurchtsvoll auf die Knie gehen würde, ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.
Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.
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Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.
Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik, vor der sogar der Herr Rach ehrfurchtsvoll auf die Knie gehen würde, ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.
Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.
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Tags: big tasty, dicker junge kritisiert big tasty, mc donalds, videos, youtube
Immer rein mit dem Müll … aufgegessen hat er ihn sicherlich trotzdem.
AntwortenNach einer #TdF Rundfahrt würde der wieder normal aussehen. "Frisch im Blog: Dick und durstig … http://norddeuts.ch/58 " (via @tillemann)
Weils gestern so spät war: Dick und durstig (Dicker Junge kritisiert Big Tasty) http://norddeuts.ch/58 #blog
Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.
Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik, vor der sogar der Herr Rach ehrfurchtsvoll auf die Knie gehen würde, ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.
Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.
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Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.
Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik, vor der sogar der Herr Rach ehrfurchtsvoll auf die Knie gehen würde, ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.
Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.
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Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.
Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.
Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.
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Ich hätte dann gern später auch mal Kinder.
Aber den Big Tasty würden sie nie bekommen. Nach einer solch fachlich kompetenten Restaurantkritik ist mir dieser Brotfleischklops (der Big Tasty, nicht der Junge) äußerst suspekt geworden.
Dann lieber eine Dauerwurst mit Käse und einer Prise Knoblauchsalz. Und für den Hunger zwischendurch eine alte Socke mit Fettrand vom Vortag.
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Als arbeitsloser Student fällt einem so manch sinnloser Krams ein, mit dem man nicht nur den eigenen Tag kurzweilig gestalten sondern auch die Nachbarn in den Tagesablauf interaktiv einbinden kann. Reißzwecken vor dem Fahrradständer verteilen ist so ein Spielchen. Oder das gute alte Kettenfett am Lenkergriff.
Besonders schön ist es auch, die Wäsche anderer Nachbarn aus der Waschmaschine zu nehmen und sie nach Peinlichkeit sortiert auf dem Trockner zu drapieren – beginnend mit dem grauen Feinrippunterhemd und endend mit BHs und Tangas im Retro-Used-Look, wie sie in den Hippie-Pornos der 60er Jahre beliebt waren.
Der gewieft-penetrante Frühaufsteher hat aber natürlich einen Trick, um stinkendem Wäschegefische und unangenehmem Kontakt mit trippergefährdeten Unterhosen zuvorzukommen: Wecker auf 6 Uhr stellen und die Waschmaschine vor allen anderen benutzen. Der Rest des Hauses ist ja sowieso entweder Student oder arbeitslos und hat somit keinen Grund, die Bettenwelt vor 10 Uhr zu verlassen.
Blöd nur, wenn der faule Nachbars-Sack einem dann bereits am Vorabend Steine von der Größe eines schwangeren Schimpansen in den Weg legt und seine Wäsche einfach abends in die Maschine packt, um sie dann über Nacht drin rumschimmeln zu lassen. Affenkind!
Waschmaschinensharing ist einfach nicht das Wahre. Beim nächsten Waschtag bringe ich vorsorglich eine Packung rohe Eier mit, um der waschtrommelbelegenden Nachbarschaft mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat…
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Tags: carsharing, dreckig, eier, eklig, frosch, locken, mietshaus, wäsche, waschen, waschmaschine, waschmaschinensharing
Frisch im Blog: Waschmaschinensharing http://norddeuts.ch/4x
Waschmaschinensharing – http://blog.norddeutsch.net/2010/06/16/waschmaschinensharing/
Als arbeitsloser Student fällt einem so manch sinnloser Krams ein, mit dem man nicht nur den eigenen Tag kurzweilig gestalten sondern auch die Nachbarn in den Tagesablauf interaktiv einbinden kann. Reißzwecken vor dem Fahrradständer verteilen ist so ein Spielchen. Oder das gute alte Kettenfett am Lenkergriff.
Besonders schön ist es auch, die Wäsche anderer Nachbarn aus der Waschmaschine zu nehmen und sie nach Peinlichkeit sortiert auf dem Trockner zu drapieren – beginnend mit dem grauen Feinrippunterhemd und endend mit BHs und Tangas im Retro-Used-Look, wie sie in den Hippie-Pornos der 60er Jahre beliebt waren.
Der gewieft-penetrante Frühaufsteher hat aber natürlich einen Trick, um stinkendem Wäschegefische und unangenehmem Kontakt mit trippergefährdeten Unterhosen zuvorzukommen: Wecker auf 6 Uhr stellen und die Waschmaschine vor allen anderen benutzen. Der Rest des Hauses ist ja sowieso entweder Student oder arbeitslos und hat somit keinen Grund, die Bettenwelt vor 10 Uhr zu verlassen.
Blöd nur, wenn der faule Nachbars-Sack einem dann bereits am Vorabend Steine von der Größe eines schwangeren Schimpansen in den Weg legt und seine Wäsche einfach abends in die Maschine packt, um sie dann über Nacht drin rumschimmeln zu lassen. Affenkind!
Waschmaschinensharing ist einfach nicht das Wahre. Beim nächsten Waschtag bringe ich vorsorglich eine Packung rohe Eier mit, um der waschtrommelbelegenden Nachbarschaft mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat…
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Als arbeitsloser Student fällt einem so manch sinnloser Krams ein, mit dem man nicht nur den eigenen Tag kurzweilig gestalten sondern auch die Nachbarn in den Tagesablauf interaktiv einbinden kann. Reißzwecken vor dem Fahrradständer verteilen ist so ein Spielchen. Oder das gute alte Kettenfett am Lenkergriff.
Besonders schön ist es auch, die Wäsche anderer Nachbarn aus der Waschmaschine zu nehmen und sie nach Peinlichkeit sortiert auf dem Trockner zu drapieren – beginnend mit dem grauen Feinrippunterhemd und endend mit BHs und Tangas im Retro-Used-Look, wie sie in den Hippie-Pornos der 60er Jahre beliebt waren.
Der gewieft-penetrante Frühaufsteher hat aber natürlich einen Trick, um stinkendem Wäschegefische und unangenehmem Kontakt mit trippergefährdeten Unterhosen zuvorzukommen: Wecker auf 6 Uhr stellen und die Waschmaschine vor allen anderen benutzen. Der Rest des Hauses ist ja sowieso entweder Student oder arbeitslos und hat somit keinen Grund, die Bettenwelt vor 10 Uhr zu verlassen.
Blöd nur, wenn der faule Nachbars-Sack einem dann bereits am Vorabend Steine von der Größe eines schwangeren Schimpansen in den Weg legt und seine Wäsche einfach abends in die Waschmaschine packt, um sie dann über Nacht drin liegen zu lassen. Affenkind!
Waschmaschinensharing ist einfach nicht das Wahre. Beim nächsten Waschtag bringe ich vorsorglich eine Packung rohe Eier mit, um der waschtrommelbelegenden Nachbarschaft mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat…
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Als arbeitsloser Student fällt einem so manch sinnloser Krams ein, mit dem man nicht nur den eigenen Tag kurzweilig gestalten sondern auch die Nachbarn in den Tagesablauf interaktiv einbinden kann. Reißzwecken vor dem Fahrradständer verteilen ist so ein Spielchen. Oder das gute alte Kettenfett am Lenkergriff.
Besonders schön ist es auch, die Wäsche anderer Nachbarn aus der Waschmaschine zu nehmen und sie nach Peinlichkeit sortiert auf dem Trockner zu drapieren – beginnend mit dem grauen Feinrippunterhemd und endend mit BHs und Tangas im Retro-Used-Look, wie sie in den Hippie-Pornos der 60er Jahre beliebt waren.
Der gewieft-penetrante Frühaufsteher hat aber natürlich einen Trick, um stinkendem Wäschegefische und unangenehmem Kontakt mit trippergefährdeten Unterhosen zuvorzukommen: Wecker auf 6 Uhr stellen und die Waschmaschine vor allen anderen benutzen. Der Rest des Hauses ist ja sowieso entweder Student oder arbeitslos und hat somit keinen Grund, die Bettenwelt vor 10 Uhr zu verlassen.
Blöd nur, wenn der faule Nachbars-Sack einem dann bereits am Vorabend Steine von der Größe eines schwangeren Schimpansen in den Weg legt und seine Wäsche einfach abends in die Waschmaschine packt und dann über Nacht drin liegen lässt. Affenkind!
Waschmaschinensharing ist einfach nicht das Wahre. Beim nächsten Waschtag bringe ich vorsorglich eine Packung rohe Eier mit, um der waschtrommelbelegenden Nachbarschaft mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat…
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Als arbeitsloser Student fällt einem so manch sinnloser Krams ein, mit dem man nicht nur den eigenen Tag kurzweilig gestalten sondern auch die Nachbarn in den Tagesablauf interaktiv einbinden kann. Reißzwecken vor dem Fahrradständer verteilen ist so ein Spielchen. Oder das gute alte Kettenfett am Lenkergriff.
Besonders schön ist es auch, die Wäsche anderer Nachbarn aus der Waschmaschine zu nehmen und sie nach Peinlichkeit sortiert auf dem Trockner zu drapieren – beginnend mit dem grauen Unterhemd und endend mit BHs und Tangas im Retro-Used-Look, wie sie in Hippie-Pornos in den 60ern beliebt waren.
Der gewiefte Frühaufsteher hat da einen Trick: Wecker auf 6 Uhr stellen und die Waschmaschine vor allen anderen benutzen. Der Rest des Hauses ist ja sowieso entweder Student oder Arbeitsloser und hat somit keinen Grund, die Bettenwelt vor 10 Uhr zu verlassen.
Blöd nur, wenn der faule Nachbars-Sack einem dann bereits am Vorabend Steine von der Größe eines schwangeren Schimpansen in den Weg legt und seine Wäsche einfach abends in die Waschmaschine packt und dann über Nacht drin liegen lässt. Affenkind!
Waschmaschinensharing ist einfach nicht das Wahre. Beim nächsten Waschtag bringe ich vorsorglich eine Packung rohe Eier mit, um der waschtrommelbelegenden Nachbarschaft mal zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat…
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Manche Menschen werden nie krank und gehen trotzdem zum Arzt. Manche Menschen werden oft krank und gehen nie zum Arzt.
Und manche Menschen sind ständig krank, gehen ab und zu zum Arzt – und wenn, dann zum Falschen oder zu einem, der nur Quatsch sabbelt.
Homöpathisches eincremen verwirrter Nasenhaare mit dreifach linksgeschleudertem Hochlandhumus hilft ganz sicher nicht gegen Verdauungsstörungen, sondern unterstützt meist noch die gesteigerte Sozialuntauglichkeit des Patienten.
Genauso die Zauberei mit allen möglichen Knochenknetaktionen. Wenn das Knie schmerzt, ist was kaputt. Drauf rumzudrücken hilft höchstens, dem Physiotherapeuten den nächsten Urlaub zu finanzieren.
Überhaupt sind diese Massagemenschen doch sowas, wie die grüne Paprika im Paprika-Mix: zahlen ein Heidengeld für ihre Ausbildung, nur um endlich mal Frauen anfassen zu dürfen – und wenn sie dann fertig sind, bekommen sie doch meist nur verschrumpelte Kähne vorgesetzt, die die halbe Welt auf Fettpolstern umschippert haben. Die wirklich heißen Chicks vertrauen heute auf die Macht der Physalis – und die nachweislich heilende Wirkung der “F”-Laute:
Frohsinn, Feiern, viel Bier, famose Phantasien, Physikunterricht, faulige Vorhautverhütung und frühlingshafte Feldarbeit.
Weiterhin umstritten hingegen ist die Wirkung von geistreichem Zuspruch und porösen Pflegetipps. Sich einmal täglich den Körper mit südparaguayanischen Muscheltaucherzehennägeln abzureiben oder die Algen des Kielwassers einer nordfriesischem Kutterflotte zu trinken erscheint auf den ersten Blick einleuchtend, hält wissenschaftlich fundierten Nachforschungen aber nur bedingt stand.
Frei nach dem ostirischen Leitspruch “an apple a day keeps the doctor away” bringt es einfach manchmal mehr, den Apfel dem Gesundheitsverkäufer direkt an den Kopf zu werfen. Das hilft dann nicht nur dem Nachbarn, sondern auch der Krankenkasse.
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Tags: arzt, massage, pflegetipps, physalis, physiotherapie, unsinn, wirkung
Also ich persönlich kann ja nur Gutes über Physiotherapeuten sagen!
Antworten
Manche Menschen werden nie krank und gehen trotzdem zum Arzt. Manche Menschen werden oft krank und gehen nie zum Arzt.
Und manche Menschen sind ständig krank, gehen ab und zu zum Arzt – und wenn, dann zum Falschen oder zu einem, der nur Quatsch sabbelt.
Homöpathisches eincremen verwirrter Nasenhaare mit dreifach linksgeschleudertem Hochlandhumus hilft ganz sicher nicht gegen Verdauungsstörungen, sondern unterstützt meist noch die gesteigerte Sozialuntauglichkeit des Patienten.
Genauso die Zauberei mit allen möglichen Knochenknetaktionen. Wenn das Knie schmerzt, ist was kaputt. Drauf rumzudrücken hilft höchstens, dem Physiotherapeuten den nächsten Urlaub zu finanzieren.
Überhaupt sind diese Massagemenschen doch sowas, wie die grüne Paprika im Paprika-Mix: zahlen ein Heidengeld für ihre Ausbildung, nur um endlich mal Frauen anfassen zu dürfen – und wenn sie dann fertig sind, bekommen sie doch meist nur verschrumpelte Kähne vorgesetzt, die die halbe Welt auf Fettpolstern umschippert haben. Die wirklich heißen Chicks vertrauen heute auf die Macht der Physalis – und die nachweislich heilende Wirkung der “F”-Laute:
Frohsinn, Feiern, viel Bier, famose Phantasien, Physikunterricht, faulige Vorhautverhütung und frühlingshafte Feldarbeit.
Weiterhin umstritten hingegen ist die Wirkung von geistreichem Zuspruch und porösen Pflegetipps. Sich einmal täglich den Körper mit südparaguayanischen Muscheltaucherzehennägeln abzureiben oder die Algen des Kielwassers einer nordfriesischem Kutterflotte zu trinken erscheint auf den ersten Blick einleuchtend, hält wissenschaftlich fundierten Nachforschungen aber nur bedingt stand.
Frei nach dem ostirischen Leitspruch “an apple a day keeps the doctor away” bringt es einfach manchmal mehr, den Apfel dem Gesundheitsverkäufer direkt an den Kopf zu werfen. Das hilft dann nicht nur dem Nachbarn, sondern auch der Krankenkasse.
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Manche Menschen werden nie krank und gehen trotzdem zum Arzt. Manche Menschen werden oft krank und gehen nie zum Arzt.
Und manche Menschen sind ständig krank, gehen ab und zu zum Arzt – und wenn, dann zum Falschen oder zu einem, der nur Quatsch sabbelt.
Homöpathisches eincremen verwirrter Nasenhaare mit dreifach linksgeschleudertem Hochlandhumus hilft ganz sicher nicht gegen Verdauungsstörungen, sondern unterstützt meist noch die gesteigerte Sozialuntauglichkeit des Patienten.
Genauso die Zauberei mit allen möglichen Knochenknetaktionen. Wenn das Knie schmerzt, ist was kaputt. Drauf rumzudrücken hilft höchstens, dem Physiotherapeuten den nächsten Urlaub zu finanzieren.
Überhaupt sind diese Massagemenschen doch sowas, wie die grüne Paprika im Paprika-Mix: zahlen ein Heidengeld für ihre Ausbildung, nur um endlich mal Frauen anfassen zu dürfen – und wenn sie dann fertig sind, bekommen sie doch meist nur verschrumpelte Kähne vorgesetzt, die die halbe Welt auf Fettpolstern umschippert haben. Die wirklich heißen Chicks vertrauen heute auf die Macht der Physalis – und die nachweislich heilende Wirkung der “F”-Laute:
Frohsinn, Feiern, viel Bier, famose Phantasien, Physikunterricht, faulige Vorhautverhütung und frühlingshafte Feinrippunterwäsche.
Weiterhin umstritten hingegen ist die Wirkung von geistreichem Zuspruch und porösen Pflegetipps. Sich einmal täglich den Körper mit südparaguayanischen Muscheltaucherzehennägeln abzureiben oder die Algen des Kielwassers einer nordfriesischem Kutterflotte zu trinken erscheint auf den ersten Blick einleuchtend, hält wissenschaftlich fundierten Nachforschungen aber nur bedingt stand.
Frei nach dem ostirischen Leitspruch “an apple a day keeps the doctor away” bringt es einfach manchmal mehr, den Apfel dem Gesundheitsverkäufer direkt an den Kopf zu werfen. Das hilft dann nicht nur dem Nachbarn, sondern auch der Krankenkasse.
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Manche Menschen werden nie krank und gehen trotzdem zum Arzt. Manche Menschen werden oft krank und gehen nie zum Arzt.
Und manche Menschen sind ständig krank, gehen ab und zu zum Arzt – und wenn, dann zum Falschen oder zu einem, der nur Quatsch sabbelt.
Homöpathisches eincremen verwirrter Nasenhaare mit dreifach linksgeschleudertem Hochlandhumus hilft ganz sicher nicht gegen Verdauungsstörungen, sondern unterstützt sogar noch die gesteigerte Sozialuntauglichkeit des Patienten.
Genauso die Zauberei mit allen möglichen Knochenknetaktionen. Wenn das Knie schmerzt, ist was kaputt. Drauf rumzudrücken hilft höchstens, dem Physiotherapeuten den nächsten Urlaub zu finanzieren.
Überhaupt sind diese Massagemenschen doch sowas, wie die grüne Paprika im Paprika-Mix: zahlen ein Heidengeld für ihre Ausbildung, nur um endlich mal Frauen anfassen zu dürfen – und wenn sie dann fertig sind, bekommen sie doch meist nur verschrumpelte Kähne vorgesetzt, die die halbe Welt auf Fettpolstern umschwommen haben. Die wirklich heißen Chicks vertrauen nämlich auf die Macht der Physalis – und die heilende Wirkung der “F”-Laute:
Frohsinn, Feiern, viel Bier, famose Phantasien, Physikunterricht, faulige Vorhautverhüter und viele mehr.
Weiterhin umstritten ist hingegen die Wirkung von geistreichem Zuspruch und porösen Pflegetipps. Sich einmal täglich den Körper mit südparaguayanischen Muscheltaucherzehennägeln abzureiben oder die Algen des Kielwassers einer nordfriesischem Kutterflotte zu trinken erscheint auf den ersten Blick einleuchtend, hält wissenschaftlich fundierten Nachforschungen aber nur bedingt stand.
Frei nach dem ostirischen Leitspruch “an apple a day keeps the doctor away” hilft es einfach manchmal mehr, den Apfel dem Vorwerk-Gesundheitsvertreter
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Es empfiehlt sich, erst das Brett von Salz-, Pfeffer- und Chiliresten zu befreien, bevor man darauf einen Apfel schneidet.
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Richtig frische Tomaten erkennt man daran, dass sie einem aufs weiße T-Shirt fallen.
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Englisch "sweeping [metr.]" bedeutet auf Deutsch "das Wobbeln". Was auch immer "wobbeln" sein mag.
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Flammkuchen ist gar kein Kuchen.
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Es macht Sinn, den Kochtopf nicht nur auf den Herd zu stellen und diesen auf Volldampf zu drehen, sondern auch Wasser einzufüllen.
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Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.
So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.
Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.
Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.
Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Damit hat er vermutlich vielen Leuten eine Menge voraus. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm sind…
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Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.
So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.
Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.
Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.
Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Damit hat er vermutlich vielen Leuten eine Menge voraus. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm sind…
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Tags: affen, chillen, deppen, dröhnstöpsel, dummbratzen, idioten, Kiel, nasen, paddel, rumsitzen, seaside 61, sonne, teelicht, tropensturm, trottel, wasser
Outdoor-Geschreibsel: Gehirn-Vegetarier http://norddeuts.ch/4m #blog
Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.
So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.
Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.
Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.
Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Damit hat er vermutlich vielen Leuten eine Menge voraus. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm sind…
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Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.
So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.
Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.
Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.
Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Damit hat er vermutlich vielen Leuten eine Menge voraus. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm s…
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Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.
So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.
Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.
Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.
Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Immerhin. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm wären..
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Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine zart aufblühenden Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.
So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum alleine kreiseln lassen.
Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.
Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.
Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt.
Immerhin. Manche verhalten sich nämlich in der Öffentlichkeit so, als ob sie in etwa so hell im Kopp wie ein Teelicht im Tropensturm wären..
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Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.
So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum kreiseln lassen.
Besonders gut hilft dann meist ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man wills ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, wars Sven – und wenns ne Bierflasche wird, wars wohl Holger.
Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.
Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten vollkommen selbstlos das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren…die sollen nämlich bloß nichts kaputt machen und auch lieber ihren Sohn Manuel zuhause lassen, der ja ausser Kiffen und Sprayen nichts gebacken bekommt. Dass aber Maria selbst nicht gerade den Eindruck erweckt, selbst arbeitstätig, körperlich aktiv oder sonstwie öffentlichkeitstauglich zu sein, kommt ihr dabei ni
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Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.
So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum kreiseln lassen.
Da hilft dann meist nur ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man will’s ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, war’s Sven – und wenns ne Bierflasche wird, war’s wohl Holger.
Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.
Gut auch zu wissen, dass Maria ihren Bekannten das Ferienhaus für eine Woche überlässt – dass aber Horst vorher nochmal schnell die Bude nach Mäusen durchsuchen soll. Am besten streut er gleich noch Rattengift in den Heißwasserboiler, um Gerd und Claudia einen unvergesslichen Strandurlaub zu bescheren.
Ich weiß schon, warum ich mich in der Öffentlichkeit nur
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Die Welt verfault zunehmend. Zumindest, sobald es mit Vollgas Richtung Sommer geht. Ich will da niemandem seine Sommergefühle nehmen – aber laut pöbelnd mit Fußbällen friedliche Menschenmassen abzuschiessen ist nun wirklich nicht das, was von einem literarisch interessierten und akademisch qualifizierten Bildungsstand zeugt. Klar, Kultur ist nicht alles. Aber so’n büschn sozial kann man sich nach Außen schon geben, auch wenn man tief im inneren lediglich Gefühle für Sido und tote Hirnzellen pflegt.
So ist das wohl in einer Welt, in der die Leute die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
Da muss man als überqualifizierte Nachwuchs-Putzkraft auch mal Abschalten können und die Welt um sich herum kreiseln lassen.
Da hilft dann meist nur ein kühler Hopfensprudel mit einem Schuss Zitrone. Dazu Sonne und Dröhnstöpsel im Ohr, um die Ausblendung ungewollter Fremdinformationen zu garantieren. Man will’s ja nicht Google nachmachen und “aus Versehen” Informationen sammeln, die einen nichts angehen. Die Schwangerschaft von Frederike zum Beispiel, die immer noch nicht weiß, ob Sven oder Holger der Vater ist. Wird sich aber bei der Geburt herausstellen. Hat das Kind blaue Augen, war’s Sven – und wenns ne Bierflasche wird, war’s wohl Holger.
Dummbratzselektive Ohrfilter für den Outdoorgebrauch. Eine Marktlücke mit Potential für eine Gesellschaft, in der nicht nur persönliche Daten, sondern auch persönlicher Unfug zunehmend freizügiger gehandhabt wird. Wenns doch nur mit der Kleidung ähnlich wär. Sobald man ner Hotpant-Frau hinterherschaut, ist man gleich ein Spanner – brabbelt sie aber über Penisgrößen und Unterwäsche, kümmert sich niemand um die Schwarzhörerschaft.
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Leute, die die Outtakes ihres Lebens jeden Tag offen auf der Straße im Kinderwagen durch die Gegend schieben.
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Es macht mehr Sinn, die Benzinpreise bei ner Tankstellen-Website zu reloaden – und nicht die Öffnungszeiten.
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Auch H-Milch wird schlecht, wenn man sie nur lang genug in der Sonne stehen lässt.
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[...] aber tun, wenn die Kalkleiste nach der Sonne schreit, das schlechte Gewissen aber immer noch nicht so weit im Beck’s-See [...]
Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen. Wer heute trotzdem eine sieht: bescheid sagen. Ich regel das. “Mach es zu Deinem Projekt!”
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Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen. Wer heute trotzdem eine sieht: bescheid sagen. Ich regel das. “Mach es zu Deinem Projekt!”
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Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen. Wer heute trotzdem eine sieht: bescheid sagen. Ich regel das.
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Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen. Wer heute trotzdem eine sieht: bescheid sagen. Ich regel das.
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Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen. Auf geht’s.
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Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart wurde seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeeresten zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen.
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Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen. Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten.
Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeerändern zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen.
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Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen (Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico -und lässt sich ähnlich schwer kitten). Aber heute bekommt der Wettermann gehörig eins auf die Kombüse. Die Kalkleisten-Lichtschwerter sind gewetzt und der Bart seit Tagen mit Brotkrumen und Kaffeerändern zum UV-Schutzfilm herangezüchtet. Mangels Modegeschmack und Verfügbarkeit aktueller Sommerkleidung wird diese klamottöse Schocktherapie mit Sicherheit jede Wolke zurück ins Wohnzimmer von Frau Holle verjagen.
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Es ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse U-Turn-mäßig um 180 Grad. Das ist fast so lustig wie die Kinder, die im Kindergarten beim kollektiv-gegenseitigen Schuhezubinden die zwei Schuhe des Knotpartners zusammengeknotet haben, um diesen dann beim Aufstehen in schallendem Gelächter umfallen zu sehen (Sowas sitzt tief wie ein Ölbohrloch im Golf von Mexico. Und lässt sich ähnlich schwer kitten).
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Internationaler Hurentag
Am 2. Juni 1975 besetzten mehr als 100 Prostituierte eine Kirche in Lyon. Dabei läuteten sie jedoch nicht die Glocken, sondern wiesen lautstark auf ihre schlechte wirtschaftliche Situation hin.
(Quelle: “Es wird eng im Kalender: 365 kuriose Gedenk- und Feiertage“, Timo Lokoschat)
Großartig! Endlich ein Feiertag nach Art eines Lebemanns!
Neben dem “Tag der Piña Colada” (10. Juli) und dem “Salamitag” (7. September) der dritte Feiertag, der die Aufnahme in die Riege der gesetzlichen Feiertage mehr als nur verdient hat.
Außerdem wünsche ich mir dann bitte noch einen “Tag des pappigen Backfischbrötchens”, den “Tag der ungepulten Krabbe im Salat” und einen “Tag des Versuchs, die fehlende zweite Socke zu finden” – neben dem schon seit Jahren geforderten “Weltprokrastinationstag”, der aus Faulheit, sich auf einen bestimmten Tag zu einigen, einfach eine ganze Arbeitswoche lang stattfinden sollte.
Nur weil wir hier oben unsere Arbeitsaversion nicht wie die Süddeutschen mit fadenscheinig-kirchlichen Feiertagen alibieren, heißt das ja noch lange nicht, dass es bei uns nichts zu feiern gäbe. Und wenn es auch nur der archäologisch-sensationelle Fund der Fernbedienung in der Sofaritze ist.
Ich für meinen Teil feiere heute den “Tag des Kaffees im Becher”. Ein wahrer Geniestreich. Der Erfinder des Kaffees im Becher sollte gekrönt, zum Ritter geschlagen und Eurovision-Song-Contest-Gewinner ernannt werden. Außerdem ist da momentan auch noch eine Stelle als Bundespräsident vakant, habe ich mir sagen lassen. Wobei ich die auch gern selbst bekleiden würde. Aber nur wegen der legendären Weihnachtsansprache, die mal einer Grundreinigung mit farblicher Neuorientierung bedürfte…
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Tags: bundespräsident, fadenscheinig, feiern, feiertage, fernbedienung, internationaler hurentag, nord, süd, vakant, weihnachtsansprache
Frisch im Blog: Happy Hurentag! http://norddeuts.ch/4d
Internationaler Hurentag
Am 2. Juni 1975 besetzten mehr als 100 Prostituierte eine Kirche in Lyon. Dabei läuteten sie jedoch nicht die Glocken, sondern wiesen lautstark auf ihre schlechte wirtschaftliche Situation hin.
(Quelle: “Es wird eng im Kalender: 365 kuriose Gedenk- und Feiertage“, Timo Lokoschat)
Großartig! Endlich ein Feiertag nach Art eines Lebemanns!
Neben dem “Tag der Piña Colada” (10. Juli) und dem “Salamitag” (7. September) der dritte Feiertag, der die Aufnahme in die Riege der gesetzlichen Feiertage mehr als nur verdient hat.
Außerdem wünsche ich mir dann bitte noch einen “Tag des pappigen Backfischbrötchens”, den “Tag der ungepulten Krabbe im Salat” und einen “Tag des Versuchs, die fehlende zweite Socke zu finden” – neben dem schon seit Jahren geforderten “Weltprokrastinationstag”, der aus Faulheit, sich auf einen bestimmten Tag zu einigen, einfach eine ganze Arbeitswoche lang stattfinden sollte.
Nur weil wir hier oben unsere Arbeitsaversion nicht wie die Süddeutschen mit fadenscheinig-kirchlichen Feiertagen alibieren, heißt das ja noch lange nicht, dass es bei uns nichts zu feiern gäbe. Und wenn es auch nur der archäologisch-sensationelle Fund der Fernbedienung in der Sofaritze ist.
Ich für meinen Teil feiere heute den “Tag des Kaffees im Becher”. Ein wahrer Geniestreich. Der Erfinder des Kaffees im Becher sollte gekrönt, zum Ritter geschlagen und Eurovision-Song-Contest-Gewinner ernannt werden. Außerdem ist da momentan auch noch eine Stelle als Bundespräsident vakant, habe ich mir sagen lassen. Wobei ich die auch gern selbst bekleiden würde. Aber nur wegen der legendären Weihnachtsansprache, die mal einer Grundreinigung mit farblicher Neuorientierung bedürfte…
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Internationaler Hurentag
Am 2. Juni 1975 besetzten mehr als 100 Prostituierte eine Kirche in Lyon. Dabei läuteten sie jedoch nicht die Glocken, sondern wiesen lautstark auf ihre schlechte wirtschaftliche Situation hin.
(Quelle: “Es wird eng im Kalender: 365 kuriose Gedenk- und Feiertage“, Timo Lokoschat)
Großartig! Endlich ein Feiertag nach Art eines Lebemanns!
Neben dem “Tag der Piña Colada” (10. Juli) und dem “Salamitag” (7. September) der dritte Feiertag, der die Aufnahme in die Riege der gesetzlichen Feiertage mehr als nur verdient hat.
Außerdem wünsche ich mir dann bitte noch einen “Tag des pappigen Backfischbrötchens”, den “Tag der ungepulten Krabbe im Salat” und einen “Tag des Versuchs, die fehlende zweite Socke zu finden” – neben dem schon seit Jahren geforderten “Weltprokrastinationstag”, der aus Faulheit, sich auf einen bestimmten Tag zu einigen, einfach eine ganze Arbeitswoche lang stattfinden sollte.
Nur weil wir hier oben unsere Arbeitsaversion nicht wie die Süddeutschen mit fadenscheinig-kirchlichen Feiertagen alibieren, heißt das ja noch lange nicht, dass es bei uns nichts zu feiern gäbe. Und wenn es auch nur der archäologisch-sensationelle Fund der Fernbedienung in der Sofaritze ist.
Ich für meinen Teil feiere heute den “Tag des Kaffees im Becher”. Ein wahrer Geniestreich. Der Erfinder des Kaffees im Becher sollte gekrönt, zum Ritter geschlagen und Eurovision-Song-Contest-Gewinner ernannt werden. Außerdem ist da momentan auch noch eine Stelle als Bundespräsident vakant, habe ich mir sagen lassen. Wobei ich die auch gern selbst bekleiden würde. Aber nur wegen der legendären Weihnachtsansprache, die mal einer Grundreinigung mit farblicher Neuorientierung bedürfte…
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Am 2. Juni 1975 besetzten mehr als 100 Prostituierte eine Kirche in Lyon. Dabei läuteten sie jedoch nicht die Glocken, sondern wiesen lautstark auf ihre schlechte Wirtschaftliche Situation hin.
(Quelle: “Es wird eng im Kalender: 365 kuriose Gedenk- und Feiertage“, Timo Lokoschat)
Großartig! Endlich ein Feiertag nach Art eines Lebemanns!
Neben dem “Tag der Piña Colada” (10. Juli) und dem “Salamitag” (7. September) der dritte Feiertag, der die Aufnahme in die Riege der gesetzlichen Feiertage mehr als nur verdient hat.
Außerdem wünsche ich mir dann bitte noch einen “Tag des pappigen Backfischbrötchens”, den “Tag der ungepulten Krabbe im Salat” und einen “Tag des Versuchs, die fehlende zweite Socke zu finden” – neben dem schon seit Jahren geforderten “Weltprokrastinationstag”, der aus Faulheit, sich auf einen bestimmten Tag zu einigen, einfach eine ganze Arbeitswoche lang stattfinden sollte.
Nur weil wir hier oben unsere Arbeitsaversion nicht wie die Süddeutschen mit fadenscheinig-kirchlichen Feiertagen alibieren heißt das ja noch lange nicht, dass es bei uns nichts zu feiern gäbe. Und wenn es auch nur der archäologisch-sensationelle Fund der Fernbedienung in der Sofaritze ist.
Ich feiere für meinen Teil heute den “Tag des Kaffees im Becher”. Ein wahrer Geniestreich. Der Erfinder des Kaffees im Becher sollte gekrönt, zum Ritter geschlagen und Eurovision-Song-Contest-Gewinner ernannt werden. Außerdem ist da momentan auch noch eine Stelle als Bundespräsident vakant, habe ich mir sagen lassen. Wobei ich die auch gern selbst bekleiden würde. Aber nur wegen der legendären Weihnachtsansprache, die mal eine Grundreinigung mit farblicher Neuorientierung bedürfte…
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Am 2. Juni 1975 besetzten mehr als 100 Prostituierte eine Kirche in Lyon. Dabei läuteten sie jedoch nicht die Glocken, sondern wiesen lautstark auf ihre schlechte Wirtschaftliche Situation hin.
(Quelle: “Es wird eng im Kalender: 365 kuriose Gedenk- und Feiertage“, Timo Lokoschat)
Großartig! Endlich ein Feiertag nach Art eines Lebemanns!
Neben dem “Tag der Piña Colada” (10. Juli) und dem “Salamitag” (7. September) der dritte Feiertag, der die Aufnahme in die Riege der gesetzlichen Feiertage mehr als nur verdient hat.
Außerdem wünsche ich mir dann bitte noch einen “Tag des pappigen Backfischbrötchens”, den “Tag der ungepulten Krabbe im Salat” und einen “Tag des Versuchs, die fehlende zweite Socke zu finden” – neben dem schon seit Jahren geforderten “Weltprokrastinationstag”, der aus Faulheit, sich auf einen bestimmten Tag zu einigen, einfach eine ganze Arbeitswoche lang stattfinden sollte.
Nur weil wir hier oben unsere Arbeitsaversion nicht wie die Süddeutschen mit fadenscheinig-kirchlichen Feiertagen alibieren heißt das ja noch lange nicht, dass es bei uns nichts zu feiern gäbe. Und wenn es auch nur der archäologisch-sensationelle Fund der Fernbedienung in der Sofaritze ist.
Ich feiere für meinen Teil heute den “Tag des Kaffees im Becher”. Ein wahrer Geniestreich. Der Erfinder des Kaffees im Becher sollte gekrönt, zum Ritter geschlagen und Eurovision-Song-Contest-Gewinner ernannt werden. Außerdem ist da momentan auch noch eine Stelle als Bundespräsident vakant, habe ich mir sagen lassen. Wobei ich die auch gern selbst bekleiden würde. Aber nur wegen der legendären Weihnachtsansprache, die mal eine Grundreinigung mit
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Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im harten, täglichen Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirischen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.
Der männliche menschliche Körper ist einfach nicht dafür geschaffen, den halben Tag auf der Pelle zu hocken und bunte Bildchen von nackten Frauen wegzuklicken. Der Mensch ist ein Bewegungstier und braucht Abwechslung – sowohl körperlich, als auch geistig. Weltoffene Artgenossen vertreiben sich darum die Zeit mit Reisen, ausgedehnten Ausflügen über ihre umfangreichen Ländereien oder einer angeregten Kulturdebatte zur fortwährenden Verklumpung der Aquarellmalerei des 21. Jahrhunderts aufgrund von Wassermangel in chinesischen Mineralwasserkanistern. Wer weniger aufgeschlossen und lediglich regional- oder lokaloffen ist, vertreibt sich die Zeit auch gern im Puff an der Landstraße oder in der Eckkneipe unter der Wohnung.
Hauptsache, die Bewegung stimmt. Nur die Studenten (das faule Pack) hocken den ganzen Tag am PC und bewegen sich keinen Zentimeter – höchstens, um den Türsummer für den Pizzaboten zu drücken.
Da geschieht es ganz recht, wenn man beim kläglichen Versuch, einem sesshaften Körper die sportliche Betätigung näherzubringen, kläglich scheitert. Lauftraining ist toll. Aber nicht für Aktiv-Prokrastinierer. Die sollen gefälligst weiter die deutsche Drehstuhlindustrie zu neuen Höchstleistungen bei der Entwicklung rückenschonender, hinterteilformender und bequemlichkeitsoptimierender Schreibtischstühle anspornen.
Darum schickt Vater Knie alle Sünder auch direkt zum Orthopäden, wenn sie auf die verkappte Idee kommen, ein regelmäßiges Lauftraining zu verfolgen.
Und wie es das like-99-Luftballons-aufgeblasene Gesundheitssystem so will, genießt auch der popeligste Student die Vollversorgung der lebensverlängernden Knieschutzmaßnahmen. Einlagen für große Füße, Bandagen für schiefe Kniescheiben, Tabletten für den Placebo-Effekt und Physiotherapie für den genesungsfördernden Körperkontakt – gekauftes Gegrabsche sozusagen. Wie bei der Hafenkantennutte. Nur nicht ganz nackt. Dafür mit mehr Gesundheiten und weniger Krankheiten. Ist auch besser so. Das Panini-Heft der Geschlechtskrankheiten bekommt man so schon schnell genug voll – den Tripper kann man sich auch später noch hinter jedem Kiosk holen.
Bleibt zu hoffen, dass das böse Knie es sich mit all den Liebkosungen und Mittelchen ruhig stellen lässt. Echte Kerle geben ihr Geld nämlich lieber für Akkuschrauber und Stichsägen aus – und nicht für Bandagen, Beinmassagen und Besuche bei schwitzenden Ärzten.
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Tags: bandage, einlage, gesundheitswesen, kacke, knie, laufen, orthopäde, physiotherapie, problem, rumheulen, training
Fortgeschrittene Prokrastinierer warten so lange mit dem Arztbesuch, bis die Symptome weg sind :-p
AntwortenFrisch im Blog: Kauderwelsch am Knie http://norddeuts.ch/4b
Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im harten, täglichen Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirischen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.
Der männliche menschliche Körper ist einfach nicht dafür geschaffen, den halben Tag auf der Pelle zu hocken und bunte Bildchen von nackten Frauen wegzuklicken. Der Mensch ist ein Bewegungstier und braucht Abwechslung – sowohl körperlich, als auch geistig. Weltoffene Artgenossen vertreiben sich darum die Zeit mit Reisen, ausgedehnten Ausflügen über ihre umfangreichen Ländereien oder einer angeregten Kulturdebatte zur fortwährenden Verklumpung der Aquarellmalerei des 21. Jahrhunderts aufgrund von Wassermangel in chinesischen Mineralwasserkanistern. Wer weniger aufgeschlossen und lediglich regional- oder lokaloffen ist, vertreibt sich die Zeit auch gern im Puff an der Landstraße oder in der Eckkneipe unter der Wohnung.
Hauptsache, die Bewegung stimmt. Nur die Studenten (das faule Pack) hocken den ganzen Tag am PC und bewegen sich keinen Zentimeter – höchstens, um den Türsummer für den Pizzaboten zu drücken.
Da geschieht es ganz recht, wenn man beim kläglichen Versuch, einem sesshaften Körper die sportliche Betätigung näherzubringen, kläglich scheitert. Lauftraining ist toll. Aber nicht für Aktiv-Prokrastinierer. Die sollen gefälligst weiter die deutsche Drehstuhlindustrie zu neuen Höchstleistungen bei der Entwicklung rückenschonender, hinterteilformender und bequemlichkeitsoptimierender Schreibtischstühle anspornen.
Darum schickt Vater Knie alle Sünder auch direkt zum Orthopäden, wenn sie auf die verkappte Idee kommen, ein regelmäßiges Lauftraining zu verfolgen.
Und wie es das like-99-Luftballons-aufgeblasene Gesundheitssystem so will, genießt auch der popeligste Student die Vollversorgung der lebensverlängernden Knieschutzmaßnahmen. Einlagen für große Füße, Bandagen für schiefe Kniescheiben, Tabletten für den Placebo-Effekt und Physiotherapie für den genesungsfördernden Körperkontakt – gekauftes Gegrabsche sozusagen. Wie bei der Hafenkantennutte. Nur nicht ganz nackt. Dafür mit mehr Gesundheiten und weniger Krankheiten. Ist auch besser so. Das Panini-Heft der Geschlechtskrankheiten bekommt man so schon schnell genug voll – den Tripper kann man sich auch später noch hinter jedem Kiosk holen.
Bleibt zu hoffen, dass das böse Knie es sich mit all den Liebkosungen und Mittelchen zufrieden gibt. Echte Kerle geben ihr Geld nämlich lieber für Akkuschrauber und Stichsägen aus – und nicht für Bandagen, Beinmassagen und Besuche bei schwitzenden Ärzten.
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Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im harten, täglichen Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirischen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.
Der männliche menschliche Körper ist einfach nicht dafür geschaffen, den halben Tag auf der Pelle zu hocken und bunte Bildchen von nackten Frauen wegzuklicken. Der Mensch ist ein Bewegungstier und braucht Abwechslung – sowohl körperlich, als auch geistig. Weltoffene Artgenossen vertreiben sich darum die Zeit mit Reisen, ausgedehnten Ausflügen über ihre umfangreichen Ländereien oder einer angeregten Kulturdebatte zur fortwährenden Verklumpung der Aquarellmalerei des 21. Jahrhunderts aufgrund von Wassermangel in chinesischen Mineralwasserkanistern. Wer weniger aufgeschlossen und lediglich regional- oder lokaloffen ist, vertreibt sich die Zeit im Puff an der Landstraße oder in der Eckkneipe unter der Wohnung.
Hauptsache, die Bewgung stimmt. Nur die Studenten, das faule Pack, hocken den ganzen Tag am PC und bewegen sich keinen Zentimeter – höchstens, um den Türsummer für den Pizzaboten zu drücken.
Da geschieht es ganz recht, wenn man beim kläglichen Versuch, einem sesshaften Körper die sportliche Betätigung näherzubringen, kläglich scheitert. Lauftraining ist toll. Aber nicht für Aktiv-Prokrastinierer. Die sollen gefälligst weiter die deutsche Drehstuhlindustrie zu neuen Höchstleistungen bei der Entwicklung rückenschonender, hinterteilformender und bequemlichkeitsoptimierender Schreibtischstühle anspornen.
Darum schickt Vater Knie alle Sünder auch direkt zum Orthopäden, wenn sie auf die verkappte Idee kommen, regelmäßiges Lauftraining zu verfolgen.
Und wie es das like-99-Luftballons-aufgeblasene Gesundheitssystem so will, genießt auch der popeligste Student die Vollversorgung der Lebensverlängernden Knieschutzmaßnahmen. Einlagen für große Füße, Bandagen für schiefe Kniescheiben, Tabletten für den Placebo-Effekt und Physiotherapie für den genesungsfördernden Körperkontakt – gekauftes Gegrabsche sozusagen. Wie bei der Hafenkantennutte. Nur nicht ganz nackt. Dafür mit mehr Gesundheiten und weniger Krankheiten. Ist auch besser so. Das Panini-Heft der Geschlechtskrankheiten bekommt man schon schnell genug voll – den Tripper kann man sich auch später noch hinter jedem Kiosk holen.
Bleibt zu hoffen, dass das böse Knie es sich mit all den Liebkosungen und Mittelchen zufrieden gibt. Echte Kerle geben ihr Geld nämlich lieber für Akkuschrauber und Stichsägen aus – und nicht für Bandagen, Beinmassagen und Besuche bei schwitzenden Ärzten.
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Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im harten, täglichen Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirischen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.
Der männliche menschliche Körper ist einfach nicht dafür geschaffen, den halben Tag auf der Pelle zu hocken und bunte Bildchen von nackten Frauen wegzuklicken. Der Mensch ist ein Bewegungstier und braucht Abwechslung – sowohl körperlich, als auch geistig. Weltoffene Artgenossen vertreiben sich darum die Zeit mit Reisen, ausgedehnten Ausflügen über ihre umfangreichen Ländereien oder einer angeregten Kulturdebatte zur fortwährenden Verklumpung der Aquarellmalerei des 21. Jahrhunderts aufgrund von Wassermangel in chinesischen Mineralwasserkanistern. Wer weniger aufgeschlossen und lediglich regional- oder lokaloffen ist, vertreibt sich die Zeit im Puff an der Landstraße oder in der Eckkneipe unter der Wohnung.
Hauptsache, die Bewgung stimmt. Nur die Studenten, das faule Pack, hocken den ganzen Tag am PC und bewegen sich keinen Zentimeter – höchstens, um den Türsummer für den Pizzaboten zu drücken.
Da geschieht es ganz recht, wenn man beim kläglichen Versuch, einem sesshaften Körper die sportliche Betätigung näherzubringen, kläglich scheitert. Lauftraining ist toll. Aber nicht für Aktiv-Prokrastinierer. Die sollen gefälligst weiter die deutsche Drehstuhlindustrie zu neuen Höchstleistungen bei der Entwicklung rückenschonender, hinterteilformender und bequemlichkeitsoptimierender Schreibtischstühle anspornen.
Darum schickt Vater Knie alle Sünder auch direkt zum Orthopäden, wenn sie auf die verkappte Idee kommen, regelmäßiges Lauftraining zu verfolgen.
Und wie es das like-99-Luftballons-aufgeblasene Gesundheitssystem so will, genießt auch der popeligste Student die Vollversorgung der Lebensverlängernden Knieschutzmaßnahmen. Einlagen für große Füße, Bandagen für schiefe Kniescheiben, Tabletten für den Placebo-Effekt und Physiotherapie für den genesungsfördernden Körperkontakt – gekauftes Gegrabsche sozusagen. Wie bei der Hafenkantennutte. Nur nicht ganz nackt. Dafür mit mehr Gesundheiten und weniger Krankheiten. Ist auch besser so. Das Panini-Heft der Geschlechtskrankheiten bekommt man schon schnell genug voll – den Tripper kann man sich auch später noch hinter jedem Kiosk holen.
Bleibt zu hoffen, dass das böse Knie es sich mit all den Liebkosungen und Mittelchen zufrieden gibt. Echte Kerle geben ihr Geld nämlich lieber für Akkuschrauber und Stichsägen aus – und nicht für Bandagen, Beinmassagen und Besuche bei schwitzend
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Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im harten, täglichen Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirischen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.
Der männliche menschliche Körper ist einfach nicht dafür geschaffen, den halben Tag auf der Pelle zu hocken und bunte Bildchen von nackten Frauen wegzuklicken. Der Mensch ist ein Bewegungstier und braucht Abwechslung – sowohl körperlich, als auch geistig. Weltoffene Artgenossen vertreiben sich darum die Zeit mit Reisen, ausgedehnten Ausflügen über ihre umfangreichen Ländereien oder einer angeregten Kulturdebatte zur fortwährenden Verklumpung der Aquarellmalerei des 21. Jahrhunderts aufgrund von Wassermangel in chinesischen Mineralwasserkanistern. Wer weniger aufgeschlossen und lediglich regional- oder lokaloffen ist, vertreibt sich die Zeit im Puff an der Landstraße oder in der Eckkneipe unter der Wohnung.
Hauptsache, die Bewgung stimmt. Nur die Studenten, das faule Pack, hocken den ganzen Tag am PC und bewegen sich keinen Zentimeter – höchstens, um den Türsummer für den Pizzaboten zu drücken.
Da geschieht es ganz recht, wenn man beim kläglichen Versuch, einem sesshaften Körper die sportliche Betätigung näherzubringen, kläglich scheitert. Lauftraining ist toll. Aber nicht für Aktiv-Prokrastinierer. Die sollen gefälligst weiter die deutsche Drehstuhlindustrie zu neuen Höchstleistungen bei der Entwicklung rückenschonender, hinterteilformender und bequemlichkeitsoptimierender Schreibtischstühle anspornen.
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Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirschen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Stadtparkpianisten zaubern.
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1. Juni 2010. Rein Körper-Uhrzeittechnisch müsste heute der Sommer mit Pauken und Trompeten in Deutschland einfallen.
Ist aber nicht so.
12,7 °C. Nicht wirklich warm.
Das erinnert mich an meinen zeitweisen Tourpartner beim Zivildienst. “Zwei Gradus!” sagte Arthur morgens um sechs immer, wenn es im Winter Richtung Fahrzeughalle ging und wir uns gegenseitig die Eier abfroren. Nur meinte Arthur, der deutscheste Russe, den ich je gesehen habe, mit “Zwei Gradus!” die Zahl der Wodkagläser, die er bereits vor der Arbeit geleert hatte…
Wenn das mit dem Wetter so weitergeht und ich nicht bald wie gewohnt Mitte Juni nackt und mit Schlagsahne im Gesicht durch die Innenstadt joggen kann, dann steige ich auch auf Hilfsmittel um. Lichttherapie. Und Cuba-Libre-Therapie. Arbeitslose beschweren sich ja schließlich auch nicht übers Wetter – Schnaps scheint also zu helfen und eine latente Wettergleichgültigkeit zu fördern.
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Tags: alkohol, arbeitslos, gradus, lichttherapie, sommer, wetter, winter, wodka, zivildienst
Du findest ein Mittel gegen alle Widrigkeiten des Lebens. Aber wieso hast du es mit der Sahnenummer noch nicht in die KN geschafft?
Antworten[...] ist Sommer. Kaum meckert man einmal über das Wetter, schon spielt der Pöbelsohn Petrus einem einen unwitzigen Streich und dreht die Klimaverhältnisse [...]
1. Juni 2010. Rein Körper-Uhrzeittechnisch müsste heute der Sommer mit Pauken und Trompeten in Deutschland einfallen.
Ist aber nicht so.
12,7 °C. Nicht wirklich warm.
Das erinnert mich an meinen zeitweisen Tourpartner beim Zivildienst. “Zwei Gradus!” sagte Arthur morgens um sechs immer, wenn es im Winter Richtung Fahrzeughalle ging und wir uns gegenseitig die Eier abfroren. Nur meinte Arthur, der deutscheste Russe, den ich je gesehen habe, mit “Zwei Gradus!” die Zahl der Wodkagläser, die er bereits vor der Arbeit geleert hatte…
Wenn das mit dem Wetter so weitergeht und ich nicht bald wie gewohnt Mitte Juni nackt und mit Schlagsahne im Gesicht durch die Innenstadt joggen kann, dann steige ich auch auf Hilfsmittel um. Lichttherapie. Und Cuba-Libre-Therapie. Arbeitslose beschweren sich ja schließlich auch nicht übers Wetter – Schnaps scheint also zu helfen und eine latente Wettergleichgültigkeit zu fördern.
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1. Juni 2010. Rein Körper-Uhrzeittechnisch müsste heute der Sommer mit Pauken und Trompeten in Deutschland einfallen.
Ist aber nicht so.
12,7 °C. Nicht wirklich warm.
Das erinnert mich an meinen zeitweisen Tourpartner beim Zivildienst. “Zwei Gradus!” sagte Arthur morgens um sechs immer, wenn es im Winter Richtung Fahrzeughalle ging und wir uns gegenseitig die Eier abfroren. Nur meinte Arthur, der deutscheste Russe, den ich je gesehen habe, mit “Zwei Gradus!” die Zahl der Wodkagläser, die er bereits vor der Arbeit geleert hatte…
Wenn das mit dem Wetter so weitergeht und ich nicht bald wie gewohnt Mitte Juni nackt durch die Innenstadt joggen kann, dann steige ich auch auf Hilfsmittel um. Lichttherapie. Und Cuba-Libre-Therapie. Arbeitslose beschweren sich ja schließlich auch nicht übers Wetter – Schnaps scheint also zu helfen und eine latente Wettergleichgültigkeit zu fördern.
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1. Juni 2010. Rein Körper-Uhrzeittechnisch müsste heute der Sommer mit Pauken und Trompeten in Deutschland einfallen.
Ist aber nicht so.
12,7 °C. Nicht wirklich warm.
Das erinnert mich an meinen zeitweisen Tourpartner beim Zivildienst. “Zwei Gradus!” sagte Arthur morgens um sechs immer, wenn es im Winter Richtung Fahrzeughalle ging und wir uns gegenseitig die Eier abfroren. Nur meinte Arthur, der deutscheste Russe, den ich je gesehen habe, mit “Zwei Gradus!” die Zahl der Wodkagläser, die er bereits vor der Arbeit geleert hatte…
Wenn das mit dem Wetter so weitergeht und ich nicht bald wie gewohnt Mitte Juni nackt durch die Innenstadt joggen kann, dann steige ich auch auf Hilfsmittel um. Lichttherapie. Und Cuba-Libre-Therapie. Arbeitslose beschweren sich ja auch nicht übers Wetter – Schnaps scheint also zu helfen.
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1. Juni 2010. Rein Körper-Uhrzeittechnisch müsste heute der Sommer mit Pauken und Trompeten in Deutschland einfallen.
Ist aber nicht so.
12,7 °C. Nicht wirklich warm. Das erinnert mich an meinen zeitweisen Tourpartner beim Zivildienst. “Zwei Gradus!” sagte Arthur morgens um sechs immer, wenn es im Winter Richtung Fahrzeughalle ging und wir uns gegenseitig die Eier abgefroren haben. Nur meinte Arthur, der deutscheste Russe, den ich je gesehen habe, mit “Zwei Gradus!” die Zahl der Wodkagläser, die er bereits vor der Arbeit geleert hatte…
Wenn das mit dem Wetter so weitergeht und ich nicht bald wie gewohnt Mitte Juni nackt durch die Innenstadt joggen kann, dann steige ich auch auf Hilfsmittel um. Lichttherapie. Und Cuba-Libre-Therapie. Arbeitslose beschweren sich ja auch nicht übers Wetter – Schnaps scheint also zu helfen.
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Als Anwärter auf den Posten des “Mr. Prokrastinersum” kommt es im Training unvermeidbar auch mal zu Verletzungen. Der allmorgendliche Iron Man vor dem Aufstehen ist da gar nicht primär das Problem – vielmehr sind es die vielen kleinen, unscheinbaren und alltäglichen Kraftäkte, die dem Körper hart zusetzen und den Verschleiß eines sibirschen Kokshändlers in die Kniegelenke eines norddeutschen Krabben
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Der kürzeste Fluss Deutschlands ist mit nur 4,5 km die "Pader", die durch (oh Wunder!) Paderborn fließt. http://norddeuts.ch/3z
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Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man an guten Tagen in zwei Nächten mit dem Fahrrad erschließen kann.
Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, das sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.
Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:
Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladen:
Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.
Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen, um beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik zu verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal steckt.
Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar unterbezahlte chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche, sondern auch zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.
Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner und somit als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen dürfen – und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip hingegen wird lediglich als Vorgang geringerer Gefahrenklasse klassifiziert, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es hier aber prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.
Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so zeigt sich die komplexe Theorie der Cocktailbars also doch als eine größere zu handhabende Unbekannte, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man so einen Laden auch besser schmeißen könnte…
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Es muss ein traumatischer Abend gewesen sein!
AntwortenDas Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man an guten Tagen in zwei Nächten mit dem Fahrrad erschließen kann.
Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, das sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.
Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:
Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladen:
Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.
Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen, um beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik zu verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal steckt.
Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar unterbezahlte chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche, sondern auch zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.
Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner und somit als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen dürfen – und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip hingegen wird lediglich als Vorgang geringerer Gefahrenklasse klassifiziert, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es hier aber prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.
Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so zeigt sich die komplexe Theorie der Cocktailbars also doch als eine größere zu handhabende Unbekannte, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man so einen Laden auch besser schmeißen könnte…
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Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man an guten Tagen in zwei Nächten mit dem Fahrrad erschließen kann.
Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, das sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.
Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:
Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladen:
Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.
Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen, um beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik zu verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal steckt.
Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar unterbezahlte chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche, sondern auch zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.
Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner und somit als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen dürfen – und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip hingegen wird lediglich als Vorgang geringerer Gefahrenklasse klassifiziert, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es hier aber prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.
Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so zeigt sich die komplexe Theorie der Cocktailbars also doch als eine größere zu handhabende Unbekannte, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man so einen Laden auch besser schmeißen könnte…
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Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man an guten Tagen in zwei Tagen mit dem Fahrrad erschließen kann.
Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm geboren oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, das sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.
Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:
Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladen:
Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.
Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu Unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen, um beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik zu verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal stecken würde.
Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar unterbezahlte chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche, sondern auch zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.
Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner, als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen können und dürfen -und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip hingegen stellt lediglich einen Vorgang geringerer Gefahrenklasse dar, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es aber auch hier prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.
Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so zeigt sich die komplexe Theorie der Cocktailbars also doch als eine größere zu handhabende Unbekannte, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man so einen Laden auch besser schmeißen könnte…
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Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man an guten Tagen in zwei Tagen mit dem Fahrrad erschließen kann.
Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm geboren oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, dass sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.
Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:
Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladen:
Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.
Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen. Und beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal stecken würde.
Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken würden, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche und zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.
Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner, als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen können und dürfen. Und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip stellt hingegen lediglich einen Vorgang geringerer Gefahrenklasse dar, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es aber auch hier prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.
Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so stellt die Komplexe Theorie der Cocktailbars also doch eine größere, zu handhabende Unbekannte dar, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen, zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man sowas auch besser machen kann…
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Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man mit dem Fahrrad erschließen kann.
Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm geboren oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, dass sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.
Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:
Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladenkategorien:
Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.
Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen. Und beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal stecken würde.
Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken würden, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche und zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.
Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner, als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen können und dürfen. Und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip stellt hingegen lediglich einen Vorgang geringerer Gefahrenklasse dar, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es aber auch hier prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.
Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so stellt die Komplexe Theorie der Cocktailbars also doch eine größere, zu handhabende Unbekannte dar, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen, zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man sowas auch besser machen kann…
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Das Leben eines Primaten Diplomaten Diplomanden ist hart. Freie Wochenenden, die durch gar willkürliche Aneinanderreihung von christlichen Feiertagen mehr als nur grundlos verlängert werden, wollen mit Spiel, Spaß, Spannung und Unterhaltung gefüllt werden. Gar nicht so leicht, wenn man in einer Stadt lebt, deren komplettes Nachtleben man mit dem Fahrrad erschließen kann.
Zumindest die höherklassige Abendgestaltung in Gesellschaft von Menschen, die nicht unbedingt mit der Spritze im Arm geboren oder an der Pillenbox hängend geboren wurden, stellt da manchmal ein Problem dar, dass sogar die Architekten der Cheops-Pyramide erblassen lassen hätte.
Cocktails sind da immer eine gute Idee.
Denn bei Cocktails kann man nichts falsch machen:
Leider existieren aber auch Mischformen dieser Schubladenkategorien:
Die Cocktails können gut, aber das Personal schabig schäbig sein. Und die Kakerlaken flüchten nicht Richtung Ausgang, sondern ins Herrenbad.
Kann ja niemand ahnen, dass es zur Belastungsobergrenze einer Cocktailschubserin gehört, wenn fünfzehn Tische gleichzeitig nichts bestellen und dabei auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich bei angenehmer Musik angeregt zu unterhalten, ohne dabei jegliche Inanspruchnahme des Barpersonals zu tätigen. Da würde ich nach kurzer Zeit auch in Existenzängste verfallen und mit dem Bau von Kartenhäusern aus kreisrunden Bierdeckeln beginnen. Und beim Aufkommen einer zweigläsigen Bestellung in panische Hektik verfallen, wie sie sonst nur von achtjährigen Mädchen zu Weihnachten bekannt ist, wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass in dem halb-Schuhkarton-großen Paket ein Pony samt Stall und Schönheitswettbewerbspokal stecken würde.
Dass unter solch stressbehafteten, menschenrechte-verletzenden Arbeitsbedingungen, vor denen sogar chinesische Bergmänner ehrfurchtsvoll zurückschrecken würden, solch simple Tätigkeiten wie das Austauschen eines abgebrannten Teelichts zur illosorisch-unlösbaren Aufgabe verkommt, dürfte jedem auf den ersten Blick klar werden. Teelichte zeichnen sich schließlich nicht nur durch ihre außergewöhnlich unhandliche und zeitgleich extrem schwere Bauform aus, die es unmöglich macht, sie ohne anmeldepflichtigen Schwertransport über eine Strecke von zehn Metern von der Bar zum Kundentisch zu bringen. Freundliches Personal verweist angesichts dieses immensen Aufwands gern auf “den stressigen Abend, an dem so viel zu tun ist”, um den geliebten Kunden nicht mit technischen Details und Gesetzestexten zum langwierigen Prozess der Teelichttransportgenehmigungen zu langweilen.
Ebenso verhält es sich mit den ausgefallen-kulinarischen Wünschen der gehobenen Gesellschaft, der es danach gelüstet, abends ein paar Nachos zu schnabulieren:
Das Umfüllen von reiner, als Gefahrengut deklarierter Guacamole in kundengerechte Portionsschälchen gehört zu den Tätigkeiten, die nur staatlich zertifizierte Kochchemiker mit explosionsgeschützter Kleidung im hermetisch abgeriegelten Sicherheitsraum vornehmen können und dürfen. Und auch das nur vor 22 Uhr, damit bei unvorhersehbaren chemischen Reaktionen die Nachbarn der Bar nicht durch Explosionsgeräusche und erdbebenartige Erschütterungen geweckt werden.
Die Drapierung handelsüblicher Tacitos mit Dip stellt hingegen lediglich einen Vorgang geringerer Gefahrenklasse dar, welcher sogar von gewöhnlichem Barpersonal vorgenomen werden kann. Leider kann es aber auch hier prozessbedingt zu Füllhöhenschwankungen auf dem Teller kommen.
Auch, wenn man es auf den ersten Blick gar nicht glauben mag, so stellt die Komplexe Theorie der Cocktailbars also doch eine größere, zu handhabende Unbekannte dar, als die meisten sicherlich denken würden. Der Versuch, eine so umfangreiche und von multiplen Anforderungen überladene Lokalität mit Ungezieferfallen auf der Herrentoilette aus dem Schlamm zu ziehen, zeigt dabei zwar guten Willen, löst aber weder die Symptome, noch das Problem – sondern eher das Verlangen, dem Personal mit gezielter Unterbetrinkgeldung klar zu machen, dass man sowas auch besser machen kann…
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Im Leben eines jeden Studenten, der
hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei
Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenshungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei” die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.
Unabhängig von der Interpretation bedeutet “scheinfrei” aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bei der Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt. Wer in Word schreibt, der bleibt hängen. Wer mit Paint malt, der zahlt die Überstunden des Betreuers.
Aber zum Glück kann man sich die Diplom-Arbeitstage ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden. Jung-Scheinfreie kommen dabei auf die verrücktesten Zeitverschwendungsideen.
Da bleibt halt auch mal Zeit für hochvakuumal-suizidale Hirnentleerung.
Und für den Einkauf ultra-starker Haargele, mit denen man sogar die brüchigste Ehe wieder zusammenkitten könnte.
Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
(Ich habe dieses Produkt selbstverständlich nur als Brandbeschleuniger für das nächste Parkgrillen gekauft. Und weil es schwarz ist.)
Abseits von sinnbefreiten Impulskäufen und scheinbefreiter Fernsehaktivität bleibt am Ende des ereignisreichen, aber unproduktiven Tages aber vor allem eins hängen: der Sommer ist da und die Badehose passt (selbstverständlich aufgrund enormer Muskelzunahme) nicht mehr. Verdammt.
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Tags: badehose, diplom, diplomarbeit, ernsthaft studieren, haargel, lehramt, muskeln, scheinfrei, schlaffis, studium
Ich komm da mal rüber und verklopp dich mit meiner Lateingrammatik. SPIELZEUG-STUDIENGANG???
AntwortenNa dann :-p
AntwortenSo, so, du meinst also, Lehramt sei ein Spielzeug-Studiengang? Bisschen arrogant, oder? Woran machst du einen “Spielzeug-Studiengang” fest? Lehrämtler müssen nicht lernen, müssen nicht wissenschaftlich arbeiten? Oder ist ein Studiengang für dich leicht, wenn darin keine Mathematikanteile vorhanden sind? Solche Kommentare machen mich immer rasend. Ehrlich.
AntwortenIm Leben eines jeden Studenten, der
hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei
Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenshungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei” die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.
Unabhängig von der Interpretation bedeutet “scheinfrei” aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bei der Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt. Wer in Word schreibt, der bleibt hängen. Wer mit Paint malt, der zahlt die Überstunden des Betreuers.
Aber zum Glück kann man sich die Diplom-Arbeitstage ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden. Jung-Scheinfreie kommen dabei auf die verrücktesten Zeitverschwendungsideen.
Da bleibt halt auch mal Zeit für hochvakuumal-suizidale Hirnentleerung.
Und für den Einkauf ultra-starker Haargele, mit denen man sogar die brüchigste Ehe wieder zusammenkitten könnte.
Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
(Ich habe dieses Produkt selbstverständlich nur als Brandbeschleuniger für das nächste Parkgrillen gekauft. Und weil es schwarz ist.)
Abseits von sinnbefreiten Impulskäufen und scheinbefreiter Fernsehaktivität bleibt am Ende des ereignisreichen, aber unproduktiven Tages aber vor allem eins hängen: der Sommer ist da und die Badehose passt (selbstverständlich aufgrund enormer Muskelzunahme) nicht mehr. Verdammt.
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Im Leben eines jeden Studenten, der
hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei
Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenshungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei” die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.
Unabhängig von der Interpretation bedeutet “scheinfrei” aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bei der Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt. Wer in Word schreibt, der bleibt (hängen). Wer mit Paint malt, der zahlt (die Überstunden des Betreuers).
Aber zum Glück kann man sich die Arbeitszeit ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden. Jung-Scheinfreie kommen dabei auf die verrücktesten Zeitverschwendungsideen.
Da bleibt halt auch mal Zeit für hochvakuumal-suizidale Hirnentleerung.
Und für den Einkauf ultra-starker Haargele, mit denen man sogar die brüchigste Ehe wieder zusammenkitten könnte.
Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
(Ich habe dieses Produkt selbstverständlich nur als Brandbeschleuniger für das nächste Parkgrillen gekauft. Und, weil es schwarz ist.)
Abseits von sinnbefreiten Impulskäufen und scheinbefreiter Fernsehaktivität bleibt am Ende des ereignisreichen, aber unproduktiven Tages aber vor allem eins hängen: der Sommer ist da und die Badehose passt (selbstverständlich aufgrund enormer Muskelzunahme) nicht mehr. Verdammt.
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Im Leben eines jeden Studenten, der
hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei
Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenshungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei” die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.
Unabhängig von der Interpretation bedeutet das aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bis zur Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt. Wer in Word schreibt, der bleibt (hängen). Wer mit Paint malt, der zahlt (die Überstunden des Betreuers).
Aber zum Glück kann man sich die Arbeitszeit ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden. Jung-Scheinfreie kommen dabei auf die verrücktesten Zeitverschwendungsideen.
Da bleibt halt auch mal Zeit für hochvakuumal-suizidale Hirnentleerung.
Und für den Einkauf ultra-starker Haargele, mit denen man sogar die brüchigste Ehe wieder zusammenkitten könnte.
Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
(Ich habe dieses Produkt selbstverständlich nur als Brandbeschleuniger für das nächste Parkgrillen gekauft. Und, weil es schwarz ist.)
Abseits von sinnbefreiten Impulskäufen und scheinbefreiter Fernsehaktivität bleibt am Ende des ereignisreichen, aber unproduktiven Tages aber vor allem eins hängen: der Sommer ist da und die Badehose passt nicht mehr. Verdammt.
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Im Leben eines jeden Studenten, der
hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei
Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenhungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei” die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.
Unabhängig von der Interpretation bedeutet das aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bis zur Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt. Wer in Word schreibt, der bleibt (hängen). Wer mit Paint malt, der zahlt (die Überstunden des Betreuers).
Aber zum Glück kann man sich die Arbeitszeit ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden.
Da bleibt auch mal Zeit für suizidale hochvakuumale Hirnentleerung.
Und den Einkauf ultra-starker Haargele, mit denen man sogar die brüchigste Ehe wieder zusammenkitten könnte.
Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
(Ich habe dieses Produkt selbstverständlich nur als Brandbeschleuniger für das nächste Parkgrillen gekauft)
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hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei
Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenhungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei” die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.
Unabhängig von der Interpretation bedeutet das aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bis zur Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt. Wer in Word schreibt, der bleibt (hängen). Wer mit Paint malt, der zahlt (die Überstunden des Betreuers).
Aber zum Glück kann man sich die Arbeitszeit ja frei einteilen und ist an keine Arbeitspläne und -zeiten gebunden.
Da bleibt auch mal Zeit für suizidale hochvakuumale Hirnentleerung.
Und den Einkauf ultra-starker Haargele, mit denen man sogar die brüchigste Ehe wieder zusammenkitten könnte.
Wer braucht so einen Mist? Da kann sich die kopffixierte Äußerlichkeits-Unterschicht doch gleich Tapetenkleister in die Haare kippen. Bitte auch gern in den Hals. Und in einen Eimer an den Füßen.
(Ich habe dieses Produkt selbstverständlich nur als Brandbeschleuniger für das nächste Parkgrillen gekauft)
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Im Leben eines jeden Studenten, der
hat ein Begriff ganz besondere Bedeutung: Scheinfrei
Herleiten lässt sich diese Wortschöpfung aus den Mutterwörtern “scheinbar” und “Freiheit”. Man ist “scheinbar frei” -> “scheinfrei”.
Über viele Generationen von wissenhungrigen und bierdurstigen Studenten hat sich die Herkunft des Wortes aber verwässert – heute bringen sogar Professoren als anbetungswürdigste aller Lehrkörper ihren Unterworfenen bei, dass “scheinfrei” die “Freiheit von Scheinen” (“Freiheit von Prüfungen”) im Sinne von “alle Prüfungen des Studiums bestanden” bedeutet.
Unabhängig von der Interpretation bedeutet das aber vor allem eines:
Der lästige Uni-Alltag mit prokrastinationsfördernden Vorlesungen, Einschlaf-Übungen und Tutorien des Terrors ist vorbei. Letzte Hürde bis zur Erklimmung des heiligen Diplom-Berges ist nur noch die Anfertigung einer mehr oder weniger wissenschaftlichen Diplomarbeit: angewandte Forschung soll geboten werden – wobei eigentlich die Erforschung von Anwendungen den größten Teil der Arbeitszeit einnimmt.
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Mannheim ist die einzige "Quadratestadt" Deutschlands. http://norddeuts.ch/3p
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Brust rasieren und abends dann großartig Laufen gehen: keine gute Idee.
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Zum trocknen der Hand genügt es, diese wild durch die Luft zu fuchteln und dabei an die Duschkabine zu knallen.
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Kreationismus Kreativität ist gefragter denn je. Kreative Köpfe sorgen für eine lockere Arbeitsatmosphäre und frische Ideen, die keinen weiterbringen, aber nett ausschauen. Das bei manchen Kreativkanonen der Kopf aber doch nur dazu da ist, damit es nicht in den Hals regnet, musste ich bei der Entdeckung dieser Objekte feststellen:
Das einsame Seelen Sex mit Toilettenpapierrollen haben sollen, ist ja ein landläufig bekanntes Gerücht. Auch, dass Cybersex mit PDF-Toilettenpapierrollen stark im Kommen ist. Dass die Industrie den Gelüsten dieser perversen Papprollenpornografen nun aber derart entgegenkommt und die Entwicklung einer verachtenswürdigen Sexualpraktik mit einem solchen Nachdruck fördert, sollte die Schützer der deutschen Missionars-Kultur auf den Plan rufen.
Auch die missbräuchliche Verwendung von Toilettenbürsten scheint immer gesellschaftsfähiger zu werden:
Krankhafte Analpenetration mit ahnungslosen Abflussbürsten ist mit Sicherheit kein Ausweg aus dem Pillenknick.
Da bleib ich lieber bei zwischenmenschlichen Beziehungen mit zumindest der theoretischen Möglichkeit zur Generierung eines Nachwuchs-Menschen. Wenn die Testosteronproduktion sich dank WLAN-, Handy- und Sonnenstrahlen nicht schon längst verselbstständigt und eine Kneipe neben der Leber aufgemacht hat…
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Tags: handy, hoden, kamasutra toilettenpapier, pillenknick, sonne, strahlen, testosteron, toilettenbürste, toiletteneinrichtung, wlan
Kreationismus Kreativität ist gefragter denn je. Kreative Köpfe sorgen für eine lockere Arbeitsatmosphäre und frische Ideen, die keinen weiterbringen, aber nett ausschauen. Das bei manchen Kreativkanonen der Kopf aber doch nur dazu da ist, damit es nicht in den Hals regnet, musste ich bei der Entdeckung dieser Objekte feststellen:
Das einsame Seelen Sex mit Toilettenpapierrollen haben sollen, ist ja ein landläufig bekanntes Gerücht. Auch, dass Cybersex mit PDF-Toilettenpapierrollen stark im Kommen ist. Dass die Industrie den Gelüsten dieser perversen Papprollenpornografen nun aber derart entgegenkommt und die Entwicklung einer verachtenswürdigen Sexualpraktik mit einem solchen Nachdruck fördert, sollte die Schützer der deutschen Missionars-Kultur auf den Plan rufen.
Auch die missbräuchliche Verwendung von Toilettenbürsten scheint immer gesellschaftsfähiger zu werden:
Krankhafte Analpenetration mit ahnungslosen Abflussbürsten ist mit Sicherheit kein Ausweg aus dem Pillenknick.
Da bleib ich lieber bei zwischenmenschlichen Beziehungen mit zumindest der theoretischen Möglichkeit zur Generierung eines Nachwuchs-Menschen. Wenn die Testosteronproduktion sich dank WLAN-, Handy- und Sonnenstrahlen nicht schon längst verselbstständigt und eine Kneipe neben der Leber aufgemacht hat…
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Kreationismus Kreativität ist gefragter denn je. Kreative Köpfe sorgen für eine lockere Arbeitsatmosphäre und frische Ideen, die keinen weiterbringen, aber nett ausschauen. Das bei manchen Kreativkanonen der Kopf aber doch nur dazu da ist, damit es nicht in den Hals regnet, musste ich bei der Entdeckung dieser Objekte feststellen:
Das einsame Seelen Sex mit Toilettenpapierrollen haben sollen, ist ja ein landläufig bekanntes Gerücht. Auch, dass Cybersex mit PDF-Toilettenpapierrollen stark im Kommen ist. Dass die Industrie den Gelüsten dieser perversen Papprollenpornografen nun aber derart entgegenkommt und die Entwicklung einer verachtenswürdigen Sexualpraktik mit einem solchen Nachdruck fördert, sollte die Schützer der deutschen Missionars-Kultur auf den Plan rufen.
Auch die missbräuchliche Verwendung von Toilettenbürsten scheint immer gesellschaftsfähiger zu werden:
Krankhafte Analpenetration mit ahnungslosen Abflussbürsten ist mit Sicherheit kein Ausweg aus dem Pillenknick.
Da bleib ich lieber bei Zwischenmenschlichen Beziehungen mit zumindest der theoretischen Möglichkeit zur Generierung eines Nachwuchs-Menschen. Wenn die Testosteronproduktion sich dank WLAN-, Handy- und Sonnenstrahlen nicht schon längst verselbstständigt und eine Kneipe neben der Leber aufgemacht hat…
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Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.
Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Luftdrucktacker und Meißelhammer sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim bloßen Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.
Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann auch gern mal blind vor Tatendrang bereit, ein Dach zu dämmen, welches dank taubengroßer Löcher so dicht wie eine Hochwassersperre aus Jägerzäunen ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen schnell die Idee reifen, das Haus einfach stoßfest in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen. Wild umherfliegende Tackernadeln, die ihr Ziel in den verlängerten Hinteroberschenkeln unachtsamer Bauchkrabbler suchen und atmungsaktive Außenfolie, die der Glaswolle auch bei schwieriger Witterung stets eine perfekte Frisur und Standfestigkeit erlaubt, paart sich mit ultra-festem Klebeband, an dem man ein Fußballstadion als Christbaumkugel aufhängen könnte und einer Packung überlebensnotwendiger Schrauben, für die der einzig verfügbare Torx-Bit im Keller eingemauert wurde.
Doch wenn die letzte Bahn Dampfsperre vertackert, der letzte juckende Dämmwolle-Hautausschlag eiskalt weggeduscht und die letzte, vorher fünf mal im Haus umhergetragene Rigipsplatte verschraubt ist, dann sieht man(n), was man geschafft hat: nichts feierliches, aber doch eine ansehnliche Menge weniger ansehnlich verbauter Werkstoffe, die sonst mit Sicherheit den dreckigen Händen professioneller Handwerker zum Opfer gefallen wären.
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Tags: akkuschrauber, baustelle, bob der baumeister, dach, dämmen, glaswolle, haus, isolieren, rigips, schrauben, steinwolle, torx
du hast so recht =))) aber es macht auch ein bischen Spaß
Antwortenhm ne, mir irgendwie nicht mehr
Antwortenund nun stelle man sich mal vor man müsse dan ganzen Quatsch noch verspachteln und abschleifen….naja und ich ja eigentlich auch für tapezieren…
AntwortenKauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.
Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Luftdrucktacker und Meißelhammer sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim bloßen Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.
Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann auch gern mal blind vor Tatendrang bereit, ein Dach zu dämmen, welches dank taubengroßer Löcher so dicht wie eine Hochwassersperre aus Jägerzäunen ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen schnell die Idee reifen, das Haus einfach stoßfest in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen. Wild umherfliegende Tackernadeln, die ihr Ziel in den verlängerten Hinteroberschenkeln unachtsamer Bauchkrabbler suchen und atmungsaktive Außenfolie, die der Glaswolle auch bei schwieriger Witterung stets eine perfekte Frisur und Standfestigkeit erlaubt, paart sich mit ultra-festem Klebeband, an dem man ein Fußballstadion als Christbaumkugel aufhängen könnte und einer Packung überlebensnotwendiger Schrauben, für die der einzig verfügbare Torx-Bit im Keller eingemauert wurde.
Doch wenn die letzte Bahn Dampfsperre vertackert, der letzte juckende Dämmwolle-Hautausschlag eiskalt weggeduscht und die letzte, vorher fünf mal im Haus umhergetragene Rigipsplatte verschraubt ist, dann sieht man(n), was man geschafft hat: nichts feierliches, aber doch eine ansehnliche Menge weniger ansehnlich verbauter Werkstoffe, die sonst mit Sicherheit den dreckigen Händen professioneller Handwerker zum Opfer gefallen wären.
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Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.
Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Luftdrucktacker und Meißelhammer sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim bloßen Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.
Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann auch gern mal blind vor Tatendrang bereit, ein Dach zu dämmen, welches dank taubengroßer Löcher so dicht wie eine Hochwassersperre aus Jägerzäunen ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen die Idee reifen, das Haus einfach in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen. Wild umherfliegende Tackernadeln, die ihr Ziel in den verlängerten Hinteroberschenkel der unachtsamen Bauchkrabbler suchen und atmungsaktive Aussenfolie, die der Glaswolle auch bei schwieriger Witterung stets eine perfekte Frisur und Standfestigkeit erlaubt, paart sich mit ultra-festem Klebeband, an dem man ein Fußballstadion als Christbaumkugel aufhängen könnte und einer Packung überlebensnotwendiger Schrauben, für die der einzig verfügbare Torx-Bit im Keller eingemauert wurde.
Doch wenn die letzte Bahn Dampfsperre vertackert, der letzte juckende Dämmwolle-Hautausschlag eiskalt weggeduscht und die letzte, vorher fünf mal im Haus umhergetragene Rigipsplatte verschraubt ist, dann sieht man(n), was man geschafft hat: nichts feierliches, aber doch eine ansehnliche Menge verbauter Werkstoffe, die sonst mit Sicherheit den dreckigen Händen professioneller Handwerker zum Opfer gefallen wären.
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Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.
Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Luftdrucktacker und Meißelhammer sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim bloßen Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.
Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann auch gern mal blind vor Tatendrang bereit, ein Dach zu dämmen, welches dank taubengroßer Löcher so dicht wie eine Hochwassersperre aus Jägerzäunen ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen die Idee reifen, das Haus einfach in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen. Wild umherfliegende Tackernadeln, die ihr Ziel in den verlängerten Hinteroberschenkel der unachtsamen Bauchkrabbler suchen und atmungsaktive Aussenfolie, die der Glaswolle auch bei schwieriger Witterung stets eine perfekte Frisur und Standfestigkeit erlaubt, paart sich mit ultra-festem Klebeband, an dem man ein Fußballstadion als Christbaumkugel aufhängen könnte und einer Packung überlebensnotwendiger Schrauben, für die der einzig verfügbare Torx-Bit im Keller eingemauert wurde.
Doch wenn die letzte Bahn Dampfsperre vertackert, der letzte juckende Dämmwolle-Hautausschlag eiskalt weggeduscht und die letzte, vorher fünf mal im Haus umgeschichtete Rigipsplatte verschraubt ist, dann sieht man(n), was man geschafft hat: nichts feierliches, aber doch eine ansehnliche Menge verbauter Werkstoffe, die sonst mit Sicherheit den dreckigen Händen professioneller Handwerker zum Opfer gefallen wären.
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Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen dann im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.
Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Meißelhammer und Luftdrucktacker sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim puren Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.
Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann gern mal bereit, ein Dach zu dämmen, das dank taubengroßer Löcher in den Dachziegeln so dicht wie ein Jägerzaun als Hochwassersperre ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen die Idee reifen, das Haus einfach in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen. Wild umherfliegende Tackernadeln, die ihr Ziel in den verlängerten Hinteroberschenkel der unachtsamen Bauchkrabbler suchen und atmungsaktive Aussenfolie, die der Glaswolle auch bei schwieriger Witterung stets eine perfekte Frisur und Standfestigkeit erlaubt, paart sich mit Klebeband, an dem man die Erde als Christbaumkugel aufhängen könnte und einer Packung überlebensnotwendiger Schrauben, für die der einzig verfügbare Torx-Bit im Keller eingemauert wurde.
Doch wenn die letzte Bahn Dampfsperre vertackert, der letzte juckende Dämmwolle-Hautausschlag eiskalt weggeduscht und die letzte, vorher fünf mal im Haus umgeschichtete Rigipsplatte verschraubt ist, dann sieht man(n), was man geschafft hat: nichts feierliches, aber doch eine ansehnliche Menge verbauter Werkstoffe, die sonst mit Sicherheit den dreckigen Händen professioneller Handwerker zum Opfer gefallen wären.
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Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen dann im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.
Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Meißelhammer und Luftdrucktacker sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim puren Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.
Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann gern mal bereit, ein Dach zu dämmen, das dank taubengroßer Löcher in den Dachziegeln so dicht wie ein Jägerzaun als Hochwassersperre ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen die Idee reifen, das Haus einfach in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost Richtung Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl ein noch viel schieferes Dämmwollkleid anzuziehen.
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Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen dann im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.
Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Meißelhammer und Luftdrucktacker sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim puren Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.
Hormongetriebene Blaumann-Flachmänner erklären sich dann gern mal bereit, ein Dach zu dämmen, das dank taubengroßer Löcher in den Dachziegeln so dicht wie ein Jägerzaun als Hochwassersperre ist. So aussichtsreiche Isolationsaufgaben lassen die Idee reifen, das Haus einfach in die Glaswolle einzupacken und direkt per Luftpost auf den Entsorgungshof zu schicken. Doch frei nach dem Motto “Halb versaut ist gut gebaut!” lässt es sich die Meute aus Bauschuttallergikern, Akkubohrerartisten und Leiterkletterlegasthenikern nicht nehmen, dem schiefen Dachstuhl eine noch viel schiefere
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Kauft sich ein junger Pottkieker sein erstes Eigenheim, so bedeutet das vor allem eins: viel, viel Arbeit. Denn was das unfachmännische Auge an Haken, Ösen, Mäkeln und Fehlern nicht erkennt, dürfen dann im Renovierungsprozess die ebenso unfachmännischen Freundeskreis-Schwarzarbeiter wieder ausbügeln.
Was halbstarken Spachtelschwingern wie ein Tor zum Fegefeuer der Bauschutterzeugung vorkommt, lässt die Augen wahrer Heimwerkerprinzen nukular erstrahlen – Vorschlaghammer, Meißelhammer und Luftdrucktacker sind nicht nur astreine Anti-Agressions-Waffen, sondern steigern bereits beim puren Anblick die Testosteronproduktion um ein Vielfaches.
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Auch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.
Ein Dienst-Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden gehandelt werden würde. So ein Tag, an dem die zombiemäßige Supermarkt-Wanderung den einzig vorzeigbaren Tageserfolg darstellt und man sich kaum traut, anderen Zombies zu beichten, was man alles (nicht) geschafft hat.
Immerhin ist es in Kiels schönstem Studentenviertel nichts besonderes, mit geschlossenen Augen, Jogginghose, zerzausten Haaren und mieser Laune im Rossmann nach Zahnbürsten, Zahnpasta und Kondomen zu suchen, um diese anschließend an der Kasse zusammen mit dem Wechselgeld an der Einkaufstasche vorbei auf den Boden zu werfen. Da kann man auch mal mit ner Familienladung Energydrinks und einer Flasche Scotch an der Supermarktkasse rumhampeln und dem endlos sinnlos brabbelnden Mädchengrüppchen hinter sich einen bärtigen, verwaschenen, miesgrämigen Blick zuwerfen, um den holden Kichererbsen zu verklickern, dass andere Menschen lieber ihre Ruhe haben wollen – und nicht unbedingt daran interessiert sind, dass Sandra mit Peter am Abend noch zum Pferd geht.
Zum Glück setzt ein sozialitätsmaximierendes Feierabendbier mit Bierbesuch dann doch noch einen gesellschaftlichen Farbklecks in den trist-grauen Gammeltag und lässt ihn retrospektiv erfolgreicher erscheinen, als er objektiv betrachtet eigentlich war…
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Tags: brabbeln, energydrink, faul, feierabendbier, gammeln, kasse, mädchengruppe, rumsitzen, sabbeln, sinnlos, supermarkt, tag
Wie bekommst du dieses Zeug mit dem Drachen runter? Der löst bei mir immer heftigsten Würgereiz aus. Wenn, dannn “Rockstar”!
AntwortenDer Preis war bei mir auch der Grund. ![]()
Bei Citti oder bei einigen EDEKA, da ist ein halber Liter drin, sie sind aber glaube ich etwas teurer. Vielleicht gibt es die auch bei REWE, auf jeden schmecken sie so, dass man sie trinken kann…
AntwortenAans kloar, nach denen werde ich das nächste mal Ausschau halten, wenn ich mal wieder günstig bei Citti tanken bin!
AntwortenAuch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.
Ein Dienst-Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden gehandelt werden würde. So ein Tag, an dem die zombiemäßige Supermarkt-Wanderung das einzig vorzeigbare Tagesergebnis darstellt und man sich kaum traut, anderen Zombies zu beichten, was man alles (nicht) geschafft hat.
Immerhin ist es in Kiels schönstem Studentenviertel nichts besonderes, mit geschlossenen Augen, Jogginghose, zerzausten Haaren und mieser Laune im Rossmann nach Zahnbürsten, Zahnpasta und Kondomen zu suchen, um diese anschließend an der Kasse zusammen mit dem Wechselgeld an der Einkaufstasche vorbei auf den Boden zu werfen. Da kann man auch mal mit ner Familienladung Energydrinks und einer Flasche Scotch an der Supermarktkasse rumhampeln und dem endlos sinnlos brabbelnden Mädchengrüppchen hinter sich einen bärtigen, verwaschenen, miesgrämigen Blick zuwerfen, um den holden Kichererbsen zu verklickern, dass andere Menschen lieber ihre Ruhe haben wollen – und nicht unbedingt daran interessiert sind, dass Sandra mit Peter am Abend noch zum Pferd geht.
Zum Glück setzt ein sozialitätsmaximierendes Feierabendbier mit Bierbesuch dann doch noch ein Highlight in den trist-grauen Gammeltag und lässt ihn retrospektiv erfolgreicher erscheinen, als er objektiv betrachtet eigentlich war…
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Auch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.
Ein Dienst-Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden gehandelt werden würde. So ein Tag, an dem die zombiemäßige Supermarkt-Wanderung das einzig vorzeigbare Tagesergebnis darstellt und man sich kaum traut, anderen Zombies zu beichten, was man alles (nicht) geschafft hat.
Immerhin ist es in Kiels schönstem Studentenviertel nichts besonderes, mit geschlossenen Augen, Jogginghose, zerzausten Haaren und mieser Laune im Rossmann nach Zahnbürsten, Zahnpasta und Kondomen zu suchen, um diese anschließend an der Kasse zusammen mit dem Wechselgeld an der Einkaufstasche vorbei auf den Boden zu werfen. Da kann man auch mal mit ner Familienladung Energydrinks und einer Flasche Scotch an der Supermarktkasse rumhampeln und dem endlos sinnlos brabbelnden Mädchengrüppchen hinter sich einen bärtigen, verwaschenen, miesgrämigen Blick zuwerfen, um den holden Kichererbsen zu verklickern, dass andere Menschen lieber ihre Ruhe haben wollen – und nicht unbedingt daran interessiert sind, dass Sandra mit Peter am Abend noch zum Pferd geht.
Zum Glück setzt ein sozialitätsmaximierendes Feierabendbier mit Bierbesuch dann doch noch ein Highlight in den trist-grauen Gammeltag und lässt ihn retrospektiv erfolgreicher erscheinen, als er objektiv betrachtet eigentlich war…
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Auch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.
Ein Dienst-Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden gehandelt werden würde. So ein Tag, an dem die zombiemäßige Supermarkt-Wanderung das einzig vorzeigbare Tagesergebnis darstellt und man sich kaum traut, anderen Zombies zu beichten, was man alles (nicht) geschafft hat.
Immerhin ist es in Kiels schönstem Studentenviertel nichts besonderes, mit geschlossenen Augen, Jogginghose, zerzausten Haaren und mieser Laune im Rossmann nach Zahnbürsten, Zahnpasta und Kondomen zu suchen, um diese anschließend an der Kasse zusammen mit dem Wechselgeld an der Einkaufstasche vorbei auf den Boden zu werfen. Da kann man auch mal mit ner Familienladung Energydrinks und einer Flasche Scotch an der Supermarktkasse rumhampeln und dem endlos sinnlos brabbelnden Mädchengrüppchen hinter sich einen bärtigen, verwaschenen, miesgrämigen Blick zuwerfen, um den holden Kichererbsen zu verklickern, dass andere Menschen lieber ihre Ruhe haben wollen – und nicht unbedingt daran interessiert sind, dass Sandra mit Peter am Abend noch zum Pferd geht.
Zum Glück setzt ein sozialitätsmaximierendes Feierabendbier mit Bierbesuch dann doch noch ein Highlight in den trist-grauen Gammeltag und lässt ihn retrospektiv erfolgreicher erscheinen, als er objektiv
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Auch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.
Ein Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden abgestempelt werden würde.
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Auch im Leben eines grenzenlos fröhlichen, von Menschenhass und Arschkrampenverachtung geprägten und mit unfassbaren Vorräten an Lebensenergie gesegneten Menschen kommt einmal das Wochenende, das ihn total niederringt. Ein Wochenende, das auch am Dienstag danach noch immer zu totaler Lethargie und vollkommener Schläfrigkeit führt.
Ein Tag, wie er bei Bettentestern als Arbeitstag mit gewerkschaftlich untragbar vielen Überstunden abgestempelt werden würde.
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Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.
Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.
Dabei soll eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein. Aber wahrscheinlich stumpft man einfach übermäßig ab, wenn man täglich mit trinkfesten Kettenrauchern zu tun hat – die ja bekanntlich die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Krankenkassenblattgeldlaubsaugern sind.
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Tags: apotheke, apotheker, ec-karte, kartenzahlung, kettenraucher, ladentheke, laubsauger, münchen, olympionik, st. blasius, trinkfest, wurst, zahlungsmittel
Apotheken müssen heute einfach etwas Besonderes bieten, wollen sie im Konkurrenzkampf mit Ärzten und Apothekern bestehen. Und so ne Fleischwurstzahlung ist doch mal eine nette Idee
AntwortenUnd wer hats erfunden? Die Jesuiten…
AntwortenDat war jetzt nich so der Renner. Für nen Name-Fail isses nicht lustig genug. Da kannste auch St. Blasien (http://www.stblasien.de/) oder generell http://de.wikipedia.org/wiki/Blasius_von_Sebaste nehmen. Gääähn.
AntwortenSüdlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.
Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.
Dabei soll eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein. Aber wahrscheinlich stumpft man einfach übermäßig ab, wenn man täglich mit trinkfesten Kettenrauchern zu tun hat – die ja bekanntlich die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Krankenkassenblattgeldlaubsaugern sind.
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Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.
Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.
Dabei soll eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein. Aber wahrscheinlich stumpft man einfach übermäßig ab, wenn man täglich mit trinkfesten Kettenrauchern zu tun hat – die sind ja bekanntlich die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Krankenkassenblattgeldlaubsaugern.
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Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.
Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.
Dabei soll eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein. Aber wahrscheinlich stumpft man einfach übermäßig ab, wenn man täglich mit trinkfesten Kettenrauchern zu tun hat – die sind ja bekanntlich die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Krankenkassenblattgeldlaubsaugern.
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Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.
Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.
Dabei soll eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein. Aber wahrscheinlich stumpft man einfach übermäßig ab, wenn man täglich mit trinkfesten Kettenrauchern zu tun hat – die sind ja bekanntlich die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Krankenkassenblattgeldlaubsaugern.
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Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksecke, darauf folgt die schmutzige, von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte, aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza und der ranzig-flauschigen Wurst- und Käsetheke, um am Ende im Schnapslager die Kehle von den erlebten Eindrücken freizuspülen.
Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.
Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch die weitläufigen und einladenden Gänge. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Pseudo-Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell mal verknotet und verwickelt an bäumlichen Einrichtungsgegenständen.
Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte frisch verpackte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon die zwei Dutzend vorhergehenden Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.
Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der diesen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich außerordentlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ist die Parkzeit dann überschritten, läutet ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett glockenhaft die Fahrt Richtung Holzkiste für den abgefertigten und ausgequetschten Marktbesucher ein. Unter schönsten Hupklängen und vor den Augen geiernder Genitalunfälle nimmt der Lauf des Kaufs seinen Weg, ohne dabei nicht noch ein Knöllchen für “Fahren bei Weißlicht” zu kassieren.
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Tags: baum, fleisch, frischetheke, frühstück, gemüse, käse, leben, rind, supermarkt, tk-ware, wurst
Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksecke, darauf folgt die schmutzige, von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte, aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza und der ranzig-flauschigen Wurst- und Käsetheke, um am Ende im Schnapslager die Kehle von den erlebten Eindrücken freizuspülen.
Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.
Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch die weitläufigen und einladenden Gänge. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Pseudo-Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell mal verknotet und verwickelt an bäumlichen Einrichtungsgegenständen.
Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte frisch verpackte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon die zwei Dutzend vorhergehenden Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.
Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der diesen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich außerordentlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ist die Parkzeit dann überschritten, läutet ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett glockenhaft die Fahrt Richtung Holzkiste für den abgefertigten und ausgequetschten Marktbesucher ein. Unter schönsten Hupklängen und vor den Augen geiernder Genitalunfälle nimmt der Lauf des Kaufs seinen Weg, ohne dabei nicht noch ein Knöllchen für “Fahren bei Weißlicht” zu kassieren.
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Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksecke, darauf folgt die schmutzige, von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte, aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza und der ranzig-flauschigen Wurst- und Käsetheke, um am Ende im Schnapslager die Kehle von den erlebten Eindrücken freizuspülen.
Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.
Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch die weitläufigen und einladenden Gänge. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell mal verknotet und verwickelt an bäumlichen Einrichtungsgegenständen.
Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon die zwei Dutzend vorhergehenden Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.
Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ist die Parkzeit dann überschritten, läutet ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett glockenhaft die Fahrt Richtung Holzkiste für den abgefertigten und ausgequetschten Marktbesucher ein. Unter schönsten Hupklängen und vor den Augen geiernder Genitalunfälle nimmt der Lauf des Kaufs seinen Weg, ohne dabei nicht noch ein Knöllchen für “Fahren bei Weißlicht” zu kassieren.
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Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksecke, darauf folgt die schmutzige, von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte, aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza und der ranzig-flauschigen Wurst- und Käsetheke, um am Ende im Schnapslager die Kehle von den erlebten Eindrücken freizuspülen.
Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.
Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch die weitläufigen und einladenden Gänge. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell auch mal verknotet und verwickelt in bäumlichen Situationen.
Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon zwei Dutzend andere Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.
Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett und die Fahrt Richtung Holzkiste kann für den freundlichen Grießbreigram beginnen.
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Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksecke, darauf folgt die schmutzige, von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte, aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza und der ranzig-flauschigen Wurst- und Käsetheke, um am Ende im Schnapslager die Kehle von den erlebten Eindrücken freizuspülen.
Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.
Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch den Supermarkt des Lebens. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell auch mal verknotet und verwickelt in bäumlichen Situationen.
Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon zwei Dutzend andere Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.
Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett und die Fahrt Richtung Holzkiste kann für den freundlichen Grießbreigram beginnen.
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Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksabteilung, dann folgt die schmutzige und von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza um am Ende im Schnapslager die Kehle freizuspülen.
Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.
Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch den Supermarkt des Lebens. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell auch mal verknotet und verwickelt in bäumlichen Situationen.
Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon zwei Dutzend andere Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.
Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett und die Fahrt Richtung Holzkiste kann für den freundlichen Grießbreigram beginnen.
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Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.
Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch den Supermarkt des Lebens. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell auch mal verknotet und verwickelt in bäumlichen Situationen.
Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon zwei Dutzend andere Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.
Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett und die Fahrt Richtung Holzkiste kann für den freundlichen Grießbreigram beginnen.
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Das Leben ist wie ein Supermarkt. Zunächst fährt man locker haferflockig durch die süßlich eingerichtete Perfekte-Welt-Frühstücksabteilung, dann folgt die schmutzige und von verschrobenen, langsamen Rentnern belagerte aber dennoch Gesundheit und Jugend ausstrahlende Gemüseabteilung, danach versackt man bei der Fertigpizza um am Ende im Schnapslager die Kehle freizuspülen.
Über allem wacht dabei der gottesgleiche Marktleiter, dem vom vielen Überwachungskamera-Glotzen schon fast die Augen aus dem Schädel kullern und der dank Gewerkschafts-Unterdrückung frei nach eigenem Gusto über den Fortlauf des wertlosen Lebens entscheiden kann.
Viele koggen sich wirr und ohne richtiges Ziel durch den Supermarkt des Lebens. Schauen mal hier, mal da – testen Dose, Frischfleisch und TK-Ware. Doch die wahren Experten strotzen nur so von Struktur, Plan und Umsetzungskraft: wie ein junger Michael Schumacher pesen sie durch die Regalreihen und steigen in neue Sphären auf – landen aber auch mindestens genau so schnell auch mal verknotet und verwickelt in bäumlichen Situationen.
Die Erfindung des Pfandautomaten für Eheringe setzt sich derweil auch in Nordeuropa durch und führt zu immensen Umsatzsteigerungen durch astronomische Pfandbons, die zum Einkauf eines Jahresvorrats an Dosengemüse und Scheidungs-Schnaps einladen. Auch der letzte Neu-Junggeselle verzichtet nicht darauf, seinen Neuanfang mit dem aktuellen Playboy und der aktuellen Kassiererin zu versuchen – welche leider schon zwei Dutzend andere Anträge aufgrund von “zu hoher Nase” ablehnen musste.
Am Ende der Wertschöpfungskette des lebensnahen Lebensmitteldealers steht dann der angegraute Parkplatzwächter, der seinen Job eher wegen seinem weisen weißen Bart als wegen seiner augenscheinlich ausgefeilten Kampf- und Verfolgungskünste bekommen hat. Ein freundlicher Wink mit dem aus-den-Händen-gleitenden Einkaufswagen voll Tafelschokolade, Mini-Pizzen und Melkfett und die Fahrt Richtung Holzkiste kann beginnen
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Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.
Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:
Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!
Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren. Die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, sabbelt sich den Mund fusselig und wartet stundenlang, bis es endlich losgeht – und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für uns Männer.
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Tags: friseur, haare, Hannover, liebesinsel, locken, puff, rudis locken puff, schneiden
Du scheints ja schon gewisse Vorkenntnisse zu besitzen
AntwortenAls penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.
Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:
Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!
Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren. Die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, sabbelt sich den Mund fusselig und wartet stundenlang, bis es endlich losgeht – und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.
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Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.
Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:
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Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren. Die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, sabbelt sich den Mund fusselig und wartet stundenlang, bis es endlich losgeht – und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.
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Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:
Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!
Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren – die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, sabbelt sich den Mund fusselig und wartet stundenlang, bis es endlich losgeht und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.
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Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.
Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:
Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!
Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren – die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, sabbelt sich den Mund fusselig un wartet man stundenlang, bis es endlich losgeht und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.
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Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.
Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:
Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!
Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand endlich auf die Idee kommen würde, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren – die Ähnlichkeit von Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: zuerst zahlt man 8 Euro für ein einziges Bier, dann wartet man stundenlang, bis es endlich losgeht und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.
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Als penibler Puffpatron habe ich ja schon viele verrückte Geschäftsmodelle im horizontalen Gewerbe gesehen – vom Swingerclub für bananophobe Affen über die Popomühle mit Mahlsteinen für kranke SM-Spielchen bis hin zum grenznahen Discounter-Puffbettenbunker, in dem nicht nur die Preise sondern auch der IQ der Kunden besonders tief sind.
Wer hingegen auf Sex mit heissen Hochsteckfrisuren steht, sollte es vielleicht mal hier versuchen:
Tauwettergeile Topfschnitte, stabil stöhnende Strähnchen und andere hemmungslose Haarschnitte warten auf Dich!
Es war nur eine Frage der Zeit, wann jemand endlich auf die Idee kommt, die Vorzüge eines Friseurs mit denen einer Liebeslokalität zu kombinieren – die Ähnlichkeit zwischen Sex und Haareschneiden ist schließlich nicht von der Hand zu weisen: erst wartet man stundenlang, bis es endlich losgeht und dann ist nach 10 Minuten schon wieder alles vorbei. Zumindest für Männer.
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Ein Schlafdefizit wird erst dann gefährlich, wenn man von einem Nekrophilen auf einen Drink eingeladen wird.
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Wenn einem langweilig ist, dann kommt man auf die verrücktesten Ideen.
Einige sammeln Briefmarken, andere Telefonnummern. Der eine backt Steine, der andere bringt Staatsanleihen zum Verkauf an den Markt.
Wieder andere kaufen sich baufällige Häuser und entkernen sie, um anschließend die Fassade zu renovieren – oder heiraten. Das sichert nebenbei obendrein Pastoren-Arbeitsplätze, nachdem vielen die Obhut ihrer Kindergruppen entzogen wurde.
Dabei sind kirchliche Trauungen auch ohne Blick auf die aktuellen pastoralen Pressepropaganzen eine eher fragwürdige Form der dauerhaften Partnerschaft. Seit über 100 Jahren ist bekannt, dass UHU deutlich festere und langlebigere Bindungen als die Kirche hervorbringt – trotzdem konnte sich das Konzept der Zwei-Komponenten-Ehe nicht durchsetzen und wurde nach etwa einem Dutzend mehr oder minder glücklicher, aber dafür dauerhafter Pärchenbindungen wieder aus dem Programm der innovationsgetriebenen Klebstoffindustrie genommen.
Um dem ganzen Anzug-Krawatte-Kleidchen-Hübschmach-Gedöns nach harten Kirchenbänken und schiefen Gesangsversuchen den richtigen, feierlichen Abschluss zu geben, wird natürlich im Anschluss an die kirchliche Atheisten-Austreibung noch ein mittleres Schloß angemietet, in dem zu mittelalterlichen Klängen von plastilinen Kompaktscheiben gar fürstliche Speisen zum freien Verzehr feilgeboten werden.
Ist dann auch das faul rumliegende Borstenschwein angemessen weit verwertet und die Hochzeitsgesellschaft dank überpünktlich eröffneter Bar bereits mehr als nur freunlich geworden, beginnt der gewohnt tanzlastige Teil des Feier-Abends. In völliger Abwesenheit von Tacktgefühl und Tanzschrittverständnis walzen Jung und Alt über die minimalistische Tanzfläche, nicht ohne dabei die Innenausstattung mit Füßen zu treten und im Stempelverfahren die Mittänzerschuhe mit lustigen Mustern zu versehen.
Während sich der weiche Kern Richtung Hotelzimmer vermemmt und die harte Truppe den cateringserviceeigenen Kartoffelschnaps mit verzogenem Gesicht und überspieltem Brechgefühl herunterkippt, setzt sich die partyverrückte Jugend taxisiert zur lokalen Dorfdisco ab, um dort einige Lieder in totalem Rauch und tinnitaler Musik abzuzappeln.
Das Ende eines Abends voller Voller bildet dann die gewohnt lange, aber immer wieder unterhaltsame Rückfahrt mit einem Taxifahrer, der entweder sprachkommunikativ absolut abgestumpft oder einfach nur selbst besoffen ist. Anders ist nicht zu erklären, wie man mit solchen in Alkohol konservierten Fahrgästen eine halbe Stunde ruhig reden und gleichzeitig annehmbar vorsichtig und dabei akzeptabel flott den Heimweg abspulen kann.
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Tags: alt, disco, essen, hochzeit, jung, schuhe, spanferkel, tanzen, tanzfläche, trinken, walzer
Wenn einem langweilig ist, dann kommt man auf die verrücktesten Ideen.
Einige sammeln Briefmarken, andere Telefonnummern. Der eine backt Steine, der andere bringt Staatsanleihen zum Verkauf an den Markt.
Wieder andere kaufen sich baufällige Häuser und entkernen sie, um anschließend die Fassade zu renovieren – oder heiraten. Das sichert nebenbei obendrein Pastoren-Arbeitsplätze, nachdem vielen die Obhut ihrer Kindergruppen entzogen wurde.
Dabei sind kirchliche Trauungen auch ohne Blick auf die aktuellen pastoralen Pressepropaganzen eine eher fragwürdige Form der dauerhaften Partnerschaft. Seit über 100 Jahren ist bekannt, dass UHU deutlich festere und langlebigere Bindungen als die Kirche hervorbringt – trotzdem konnte sich das Konzept der Zwei-Komponenten-Ehe nicht durchsetzen und wurde nach etwa einem Dutzend mehr oder minder glücklicher, aber dafür dauerhafter Pärchenbindungen wieder aus dem Programm der innovationsgetriebenen Klebstoffindustrie genommen.
Um dem ganzen Anzug-Krawatte-Kleidchen-Hübschmach-Gedöns nach harten Kirchenbänken und schiefen Gesangsversuchen den richtigen, feierlichen Abschluss zu geben, wird natürlich im Anschluss an die kirchliche Atheisten-Austreibung noch ein mittleres Schloß angemietet, in dem zu mittelalterlichen Klängen von plastilinen Kompaktscheiben gar fürstliche Speisen zum freien Verzehr feilgeboten werden.
Ist dann auch das faul rumliegende Borstenschwein angemessen weit verwertet und die Hochzeitsgesellschaft dank überpünktlich eröffneter Bar bereits mehr als nur freunlich geworden, beginnt der gewohnt tanzlastige Teil des Feier-Abends. In völliger Abwesenheit von Tacktgefühl und Tanzschrittverständnis walzen Jung und Alt über die minimalistische Tanzfläche, nicht ohne dabei die Innenausstattung mit Füßen zu treten und im Stempelverfahren die Mittänzerschuhe mit lustigen Mustern zu versehen.
Während sich der weiche Kern Richtung Hotelzimmer vermemmt und die harte Truppe den cateringserviceeigenen Kartoffelschnaps mit verzogenem Gesicht und überspieltem Brechgefühl herunterkippt, setzt sich die partyverrückte Jugend taxisiert zur lokalen Dorfdisco ab, um dort einige Lieder in totalem Rauch und tinnitaler Musik abzuzappeln.
Das Ende eines Abends voller Voller bildet dann die gewohnt lange, aber immer wieder unterhaltsame Rückfahrt mit einem Taxifahrer, der entweder sprachkommunikativ absolut abgestumpft oder einfach nur selbst besoffen ist. Anders ist nicht zu erklären, wie man mit solchen in Alkohol konservierten Fahrgästen eine halbe Stunde ruhig reden und gleichzeitig annehmbar vorsichtig und dabei akzeptabel flott den Heimweg abspulen kann.
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Wenn einem langweilig ist, dann kommt man auf die verrücktesten Ideen.
Einige sammeln Briefmarken, andere Telefonnummern. Der eine backt Steine, der andere bringt Staatsanleihen zum Verkauf an den Markt.
Wieder andere kaufen sich baufällige Häuser und entkernen sie, um anschließend die Fassade zu renovieren – oder heiraten. Das sichert nebenbei obendrein Pastoren-Arbeitsplätze, nachdem vielen die Obhut ihrer Kindergruppen entzogen wurde.
Dabei sind kirchliche Trauungen auch ohne Blick auf die aktuellen pastoralen Pressepropaganzen eine eher fragwürdige Form der dauerhaften Partnerschaft. Seit über 100 Jahren ist bekannt, dass UHU deutlich festere und langlebigere Bindungen als die Kirche hervorbringt – trotzdem konnte sich das Konzept der Zwei-Komponenten-Ehe nicht durchsetzen und wurde nach etwa einem Dutzend mehr oder minder glücklicher, aber dafür dauerhafter Pärchenbindungen wieder aus dem Programm der innovationsgetriebenen Klebstoffindustrie genommen.
Um dem ganzen Anzug-Krawatte-Kleidchen-Hübschmach-Gedöns nach harten Kirchenbänken und schiefen Gesangsversuchen den richtigen, feierlichen Abschluss zu geben, wird natürlich im Anschluss an die kirchliche Atheisten-Austreibung noch ein mittleres Schloß angemietet, in dem zu mittelalterlichen Klängen von plastilinen Kompaktscheiben gar fürstliche Speisen zum freien Verzehr feilgeboten werden.
Ist dann auch das faul rumliegende Borstenschwein angemessen weit verwertet und die Hochzeitsgesellschaft dank überpünktlich eröffneter Bar bereits mehr als nur freunlich geworden, beginnt der gewohnt tanzlastige Teil des Feier-Abends. In völliger Abwesenheit von Tacktgefühl und Tanzschrittverständnis walzen Jung und Alt über die minimalistische Tanzfläche, nicht ohne dabei die Innenausstattung mit Füßen zu treten und im Stempelverfahren die Mittänzerschuhe mit lustigen Mustern zu versehen.
Während sich der weiche Kern Richtung Hotelzimmer vermemmt und die harte Truppe den cateringserviceeigenen Kartoffelschnaps mit verzogenem Gesicht und überspieltem Brechgefühl herunterkippt, setzt sich die partyverrückte Jugend taxisiert zur lokalen Dorfdisco ab, um dort einige Lieder in totalem Rauch und tinnitaler Musik abzuzappeln.
Das Ende eines Abends voller Voller bildet dann die gewohnt lange, aber immer wieder unterhaltsame Rückfahrt mit einem Taxifahrer, der entweder sprachkommunikativ absolut abgestumpft oder einfach nur selbst besoffen ist. Anders ist nicht zu erklären, wie man mit solchen in Alkohol konservierten Fahrgästen eine halbe Stunde ruhig reden und gleichzeitig annehmbar vorsichtig und dabei akzeptabel flott den Heimweg abspulen kann.
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Wenn einem langweilig ist, dann kommt man auf die verrücktesten Ideen.
Einige sammeln Briefmarken, andere Telefonnummern. Der eine backt Steine, der andere bringt Staatsanleihen zum Verkauf an den Markt.
Wieder andere kaufen sich baufällige Häuser und entkernen sie, um anschließend die Fassade zu renovieren – oder heiraten. Das sichert nebenbei ja auch Pastoren-Arbeitsplätze, nachdem vielen die Obhut ihrer Kindergruppen entzogen wurde.
Dabei sind kirchliche Trauungen auch ohne Blick auf die aktuellen pastoralen Pressepropaganzen eine eher fragwürdige Form der ewigen Bindung. Seit über 100 Jahren ist bekannt, dass UHU deutlich festere und langlebigere Bindungen als die Kirche hervorbringt – trotzdem konnte sich das Konzept der Zwei-Komponenten-Ehe nicht durchsetzen und wurde nach etwa einem Dutzend mehr oder minder glücklicher, aber dafür dauerhafter Pärchenbindungen wieder aus dem Programm der Klebstoffindustrie genommen.
Um dem ganzen Anzug-Krawatte-Kleidchen-Hübschmach-Gedöns nach harten Kirchenbänken und schiefen Gesangsversuchen den richtigen, feierlichen Abschluss zu geben, wird natürlich im Anschluss noch ein mittleres Schloß angemietet, in dem zu mittelalterlichen Klängen von plastilinen Kompaktscheiben gar fürstliche Speisen zum freien Verzehr feilgeboten werden.
Ist dann auch das faul rumliegende Borstenschwein angemessen weit verwertet und die Hochzeitsgesellschaft dank überpünktlich eröffneter Bar bereits mehr als nur freunlich geworden, beginnt der gewohnt tanzlastige Teil des Feier-Abends. In völliger Abwesenheit von Tacktgefühl und Tanzschrittverständnis walzen Jung und Alt über die minimalistische Tanzfläche, nicht ohne dabei die Innenausstattung mit Füßen zu treten und die Mittänzerschuhe mit lustigen Mustern im Stempelverfahren zu versehen.
Während sich der weiche Kern Richtung Hotelzimmer vermemmt und die harte Truppe den cateringserviceeigenen Kartoffelschnaps mit verzogenem Gesicht und überspieltem Brechgefühl herunterkippt, setzt sich die partyverrückte Jugend taxisiert zur lokalen Dorfdisco ab, um dort einige Lieder in totalem Rauch und tinnitaler Musik abzuzappeln.
Das Ende eines Abends voller Voller bildet dann die gewohnt lange, aber immer wieder unterhaltsame Rückfahrt mit einem Taxifahrer, der entweder sprachkommunikativ absolut abgestumpft oder einfach nur selbst besoffen ist. Anders ist nicht zu erklären, wie er mit solchen in Alkohol konservierten Fahrgästen eine halbe Stunde ruhig reden und gleichzeitig annehmbar vorsichtig und
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Wenn einem langweilig ist, dann kommt man auf die verrücktesten Ideen.
Einige sammeln Briefmarken, andere Telefonnummern. Der eine backt Steine, der andere bringt Staatsanleihen zum Verkauf an den Markt.
Wieder andere kaufen sich baufällige Häuser und entkernen sie, um anschließend die Fassade zu renovieren – oder heiraten. Das sichert nebenbei ja auch Pastoren-Arbeitsplätze, nachdem vielen die Obhut ihrer Kindergruppen entzogen wurde.
Dabei sind kirchliche Trauungen auch ohne Blick auf die aktuellen pastoralen Pressepropaganzen eine eher fragwürdige Form der ewigen Bindung. Seit über 100 Jahren ist bekannt, dass UHU deutlich festere und langlebigere Bindungen als die Kirche hervorbringt – trotzdem konnte sich das Konzept der Zwei-Komponenten-Ehe nicht durchsetzen und wurde nach etwa einem Dutzend mehr oder minder glücklicher, aber dafür dauerhafter Pärchenbindungen wieder aus dem Programm der Klebstoffindustrie genommen.
Um dem ganzen Anzug-Krawatte-Kleidchen-Hübschmach-Gedöns nach harten Kirchenbänken und schiefen Gesangsversuchen den richtigen, feierlichen Abschluss zu geben, wird natürlich im Anschluss noch ein mittleres Schloß angemietet, in dem zu mittelalterlichen Klängen von plastilinen Kompaktscheiben gar fürstliche Speisen zum freien Verzehr feilgeboten werden.
Ist dann auch das faul rumliegende Borstenschwein angemessen weit verwertet und die Hochzeitsgesellschaft dank überpünktlich eröffneter Bar bereits mehr als nur freunlich geworden, beginnt der gewohnt tanzlastige Teil des Feier-Abends. In völliger Abwesenheit von Tacktgefühl und Tanzschrittverständnis walzen Jung und Alt über die minimalistische Tanzfläche, nicht ohne dabei die Innenausstattung mit Füßen zu treten und die Mittänzerschuhe mit lustigen Mustern zu
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Wenn man in Google Chrome einen Tab links neben dem "Schließen"-Kreuz anklickt und & nach links an den Rand zieht, wird er minimiert
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Wenn man in Google Chrome einen Tab links neben dem “Schließen”-Kreuz anklickt und nach links an den Rand zieht, wird er minimiert
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Die Karten, die man nach einer Hochzeit als Danksagung geschickt bekommt, nennen sich nicht 'Kondolenzkarten'.
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"Deine Mudda!" zum eigenen Bruder zu rufen ist weniger sinnvoll.
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Wer eine alte Wand brutal einreisst, sollte an anderer Stelle eine neue pflanzen.
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Die Filtertüte gehört in den Handfilter, nicht in den Kaffeebecher.
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Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.
Schon erschreckend, wie offen im Süden mit nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.
Dabei soll solch eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Mitleids mit gebrechlichen Mitmenschen sein.
Trinkfeste Kettenraucher sind die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Gesellschaftsteilnehmern.
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Der Trick beim sich-aufs-Sofa-legen-um-über-was-nachzudenken ist, dabei nicht einfach einzuschlafen.
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85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.
Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar Glieder mehr im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.
Deshalb kauft sich auch jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Edestahl-Küche nach Großküchen-Industriestandard für die Frauen. Die räumliche Trennung, die eine Fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.
Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.
Abhilfe schaffen da oft nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.
Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.
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Tags: astro-tv, fernseher, gemeinsam, haus, häusle, hobbys, memory, partnerschaft, probleme, scrabble
Interessante Verbindung zwischen der Vase, die Selbstmord begeht und derEheproblematik.
Antworten85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.
Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar Glieder mehr im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.
Deshalb kauft sich auch jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Edestahl-Küche nach Großküchen-Industriestandard für die Frauen. Die räumliche Trennung, die eine Fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.
Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.
Abhilfe schaffen da oft nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.
Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.
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85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.
Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.
Deshalb kauft sich auch jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Edestahl-Küche nach Großküchen-Industriestandard für die Frauen. Die räumliche Trennung, die eine Fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.
Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.
Abhilfe schaffen da oft nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.
Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.
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85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.
Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.
Deshalb kauft sich auch jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Edestahl-Küche nach Großküchen-Industriestandard für die Frauen. Die räumliche Trennung, die eine Fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.
Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.
Abhilfe schaffen da oft nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.
Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.
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85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.
Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.
Deshalb kauft sich auch jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Edestahl-Küche nach Großküchen-Industriestandard für die Frauen. Die räumliche Trennung, die eine Fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.
Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.
Abhilfe schaffen da oft nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.
Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.
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85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.
Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.Deshalb kauft sich jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Küche nach Industriestandard für die Frauen. Die örtliche Trennung, die eine fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.
Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.
Abhilfe schaffen da nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.
Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.
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Turbo-primitiv
Bauchpinselei
anmutig
Gesichtselfmeter sind Opto-Attentäter
Hochland-Koggen
Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.
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85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.
Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.Deshalb kauft sich jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Küche nach Industriestandard für die Frauen. Die örtliche Trennung, die eine fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.
Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.
Abhilfe schaffen da nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.
Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.
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85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.
Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.Deshalb kauft sich jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Küche nach Industriestandard für die Frauen. Die örtliche Trennung, die eine fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.
Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.
Abhilfe schaffen da nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten.
Wer diese Tipps beherzigt und die Liaison zum Leidenspartner neu entfacht, hat gute Chancen, nicht zu den 30% der Unverliebten zu gehören, die sich wie meine IKEA-Blumenvase dafür entscheiden, dem Freitod aus 30cm Höhe ins Gesicht zu schauen und sich waghalsig vom Couchtisch zu stürzen.
Gesichtselfmeter sind Opto-Attentäter
Hochland-Koggen
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85% aller deutschen Partnerschaften scheitern daran, dass einer der beiden Partnerschaftspartner keine Ahnung von rudimentären Sozialverhaltensweisen hat.
Beim Tupperware-Abend als Kerl mit einer Bande volltrunkener Lüstlinge aufzukreuzen trifft eben nur auf mäßige Begeisterung, wenn die illustre Frauenrunde in einem Anfall von Östrogen-Überschwemmung statt der Tupper-Trulla die Dildo-Dame eingeladen hat. Da können ein paar mehr Glieder im Raum das sensible Fallusgleichgewicht leicht ins Schwanken bringen.Deshalb kauft sich jede halbwegs ernstgemeinte Partnerschaft nach maximal fünf Jahren ein Haus. Mit Bastelkeller für die Herren und Küche nach Industriestandard für die Frauen. Die örtliche Trennung, die eine fünf-Zimmer-Innenstadt-Wohnung nicht zu bieten vermag, kann eben nur ein Häuslein mit verrottetem Garten und löchrigem Dach bieten. Ausserdem bleibt nur so Platz für die umfangreichen Verständnisprobleme, die im Laufe einer längeren Lebensbeziehung auftauchen. Getrennte Schlafzimmer empfehlen sich bereits beim Einzug. Und spätestens nach einem halben Jahr sollte auch die Frage mit den separaten Hauseingängen und Einzelbriefkästen mit ausreichend Abstand zur Erfüllung der ersten gemeinsamen einstweiligen Verfügung geklärt sein.
Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Erst recht nicht, wenn die Frau einem krankhaften Putzfimmel erliegt und der Mann den Keller als geräumiges Bierlager mit wöchentlicher Großmarktbelieferung missbraucht.
Abhilfe schaffen da nur gemeinsame Hobbys und Aktivitäten. Scrabble-Orthografen bevorzugen das rollenspielerisch aufgelockerte Diktat, bei dem wahlweise Er oder Sie den Part des strengen Lehrers übernimmt, während der passiv-dumme Schüler seine Hirnleistung eindrucksvoll mit kunstvollen Wölkchen auf dem linierten Karopapier unter Beweis stellt.
Scrabble-Orthografen
ASTRO-TV
Gesichtselfmeter sind Opto-Attentäter
Hochland-Koggen
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Scrabble-Orthografen
ASTRO-TV
Gesichtselfmeter sind Opto-Attentäter
Hochland-Koggen
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IGITT!!!
Mehr hab ich zum Thema nicht zu sagen…
AntwortenHallö
schon allein bei deiner Beschreibung bekomme ich ‘nen Würgereiz….
und ich erahne diesen Muffelgeschmack. BäH!
Danke für den “Tatsachenbericht”
Grüße aus Bremen
Sandra
AntwortenMan kann sich aber auch anstellen!
(Ich will den Namen des Discounters wissen. Nicht, dass ich mal aus Versehen … *würg*)
AntwortenHm … hab den ganzen Tag gerätselt, aber ich komm nich drauf. Na macht nix. Ich geh eh immer nur beim ALDI einkaufen.
AntwortenManchereiner ist ein Sensibelchen. Und heult schon, wenn der Praktikant einen Löffel Kaffeepulver zu viel in die Abteilungsbrühmaschine gekippt hat. Oder wenn die Zwiebeln im Kartoffelsalat aus Griechenland und nicht aus Ägypten stammen.
Ich bin da anders. Ich esse und trinke alles, was mein angeborener Überlebensinstinkt den Gaumen passieren lässt. Egal, wie es aussieht und wo es herkommt. Essen wird nur weggekippt, wenn es verschimmelt ist oder ich im Supermarkt einen ausgestoßenen Gesichtselfmeter mit derselben Ware im Einkaufskorb gesehen habe.
Kurzum: eine Müllpresse könnte gegen mich höchstens deshalb gewinnen, weil sie ein 20-Meter-Starkstromkabel besitzt. Aber auch daran arbeite ich mit Hochdruck.
Und jetzt kommen wir zu diesem Produk eines großen deutschen Discounters, bei dem es zwar all die guten (anderen) Dinge gibt, den ich hier aber nicht näher nennen will:
Lecker Karottensaft mit n büschn anderem Gedöns. Tu Deinem Körper mal was Gutes!
Denkste.
Kann ja keiner ahnen, dass die Geschmacksprimaten, die bei dem Hersteller dieses Produkts als Verkoster arbeiten, derzeit auf ultrageschmacksverstärkte Tomatensuppe stehen. Eine eingekochte Maggi-Napoli-Sauce ist nichts gegen das, was meinen durstig-erwartungsvollen Gaumen hier dem atomaren Geschmacks-GAU nahe gebracht hat.
Kein einziger Tropfen dieses verschwendeten Trinkwassers hat sich bis in meinen Luxusmagen durchkämpfen können – der beißende Geruch von alten Tomaten und der Geschmack von Instant-Plastikfrüchten scheint im menschlichen Körper eine natürliche Verschlussfunktion zu aktivieren, die vor dem Verzehr von ungenießbaren Speisen schützt. Schon in der Ursteinzeit scheint der Mensch gefährlichen Kunststoff-Mammuts und Schaumstoff-Beeren ausgesetzt gewesen zu sein. Anders lässt sich diese evolutionäre Einrichtung wohl nicht erklären.
Mag ja sein, dass man mit dem Zeug prima Fenster putzen, Klos schrubben oder dramatische Körperblutungen nachstellen kann. Aber zum trinken ist das nichts.
Schade um die vielen künstlichen Aromen, die in Speiseeis, WC-Sprays und Duftbäumen mit Sportfrische so viel mehr Freude in unser Leben gebracht hätten als in diesem Nutzlossaft mit Schraubverschluss…
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Manchereiner ist ein Sensibelchen. Und heult schon, wenn der Praktikant einen Löffel Kaffeepulver zu viel in die Abteilungsbrühmaschine gekippt hat. Oder wenn die Zwiebeln im Kartoffelsalat aus Griechenland und nicht aus Ägypten stammen.
Ich bin da anders. Ich esse und trinke alles, was mein angeborener Überlebensinstinkt den Gaumen passieren lässt. Egal, wie es aussieht und wo es herkommt. Essen wird nur weggekippt, wenn es verschimmelt ist oder ich im Supermarkt einen ausgestoßenen Gesichtselfmeter mit derselben Ware im Einkaufskorb gesehen habe.
Kurzum: eine Müllpresse könnte gegen mich höchstens deshalb gewinnen, weil sie ein 20-Meter-Starkstromkabel besitzt. Aber auch daran arbeite ich mit Hochdruck.
Und jetzt kommen wir zu diesem Produk eines großen deutschen Discounters, bei dem es zwar all die guten (anderen) Dinge gibt, den ich hier aber nicht näher nennen will:
Lecker Karottensaft mit n büschn anderem Gedöns. Tu Deinem Körper mal was Gutes!
Denkste.
Kann ja keiner ahnen, dass die Geschmacksprimaten, die bei dem Hersteller dieses Produkts als Verkoster arbeiten, derzeit auf ultrageschmacksverstärkte Tomatensuppe stehen. Eine eingekochte Maggi-Napoli-Sauce ist nichts gegen das, was meinen durstig-erwartungsvollen Gaumen hier dem atomaren Geschmacks-GAU nahe gebracht hat.
Kein einziger Tropfen dieses verschwendeten Trinkwassers hat sich bis in meinen Luxusmagen durchkämpfen können – der beißende Geruch von alten Tomaten und der Geschmack von Instant-Plastikfrüchten scheint im menschlichen Körper eine natürliche Verschlussfunktion zu aktivieren, die vor dem Verzehr von ungenießbaren Speisen schützt. Schon in der Ursteinzeit scheint der Mensch gefährlichen Kunststoff-Mammuts und Schaumstoff-Beeren ausgesetzt gewesen zu sein. Anders lässt sich diese evolutionäre Einrichtung wohl nicht erklären.
Mag ja sein, dass man mit dem Zeug prima Fenster putzen, Klos schrubben oder dramatische Körperblutungen nachstellen kann. Aber zum trinken ist das nichts.
Schade um die vielen künstlichen Aromen, die in Speiseeis, WC-Sprays und Duftbäumen mit Sportfrische so viel mehr Freude in unser Leben gebracht hätten…
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Manchereiner ist ein Sensibelchen. Und heult schon, wenn der Praktikant einen Löffel Kaffeepulver zu viel in die Abteilungsbrühmaschine gekippt hat. Oder wenn die Zwiebeln im Kartoffelsalat aus Griechenland und nicht aus Ägypten stammen.
Ich bin da anders. Ich esse und trinke alles, was mein angeborener Überlebensinstinkt durch den Gaumen lässt. Egal, wie es aussieht und wo es herkommt. Essen wird nur weggekippt, wenn es verschimmelt ist oder ich im Supermarkt einen ausgestoßenen Gesichtselfmeter mit der selben Ware im Einkaufskorb gesehen habe.
Kurzum: eine Müllpresse könnte gegen mich höchstens deshalb gewinnen, weil sie ein 20-Meter-Starkstromkabel hat. Aber auch daran arbeite ich mit Hochdruck.
Und jetzt kommen wir zu diesem Produk eines großen deutschen Discounters, bei dem es zwar all die guten (anderen) Dinge gibt, den ich hier aber nicht näher nennen will:
Lecker Karottensaft mit n büschn anderem Gedöns. Tu Deinem Körper mal was gutes!
Dachte ich.
Kann ja keiner ahnen, dass die Geschmacksprimaten, die bei dem Hersteller dieses Produkts als Verkoster arbeiten, derzeit auf ultrageschmacksverstärkte Tomatensuppe stehen. Eine eingekochte Maggi-Napoli-Sauce ist nichts gegen das, was meinen durstig-erwartungsvollen Gaumen hier fast zum Geschmacksboykott gezwungen hat.
Nicht einen Schluck von diesem Höllensirup habe ich den Hals herunterbekommen – der beißende Geruch von alten Tomaten und der Geschmack von Instant-Plastikfrüchten scheint im menschlichen Körper eine natürliche Verschlussfunktion zu aktivieren, die vor dem Verzehr von ungenießbaren Speisen schützt.
Mag ja sein, dass man mit dem Zeug prima Fenster putzen, Klos schrubben oder tiefe Fleischwunden nachstellen kann. Aber zum trinken ist das nichts.
Schade um die vielen künstlichen Aromen, die in Speiseeis, WC-Sprays und Duftbäumen mit Sportfrische so viel mehr Freude in unser Leben gebracht hätten…
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Manchereiner ist ein Sensibelchen. Und heult schon, wenn der Praktikant einen Löffel Kaffeepulver zu viel in die Abteilungsbrühmaschine gekippt hat. Oder wenn die Zwiebeln im Kartoffelsalat aus Griechenland und nicht aus Ägypten stammen.
Ich bin da anders. Ich esse und trinke alles, was mein angeborener Überlebensinstinkt durch den Gaumen lässt. Egal, wie es aussieht und wo es herkommt. Essen wird nur weggekippt, wenn es verschimmelt ist oder ich im Supermarkt einen ausgestoßenen Gesichtselfmeter mit der selben Ware im Einkaufskorb gesehen habe.
Kurzum: eine Müllpresse könnte gegen mich höchstens deshalb gewinnen, weil sie ein 20-Meter-Starkstromkabel hat. Aber auch daran arbeite ich mit Hochdruck.
Und jetzt kommen wir zu diesem Produk eines großen deutschen Discounters, bei dem es zwar all die guten (anderen) Dinge gibt, den ich hier aber nicht näher nennen will:
Lecker Karottensaft mit n büschn anderem Gedöns. Tu Deinem Körper mal was gutes!
Dachte ich.
Kann ja keiner ahnen, dass die Geschmacksprimaten, die bei dem Hersteller dieses Produkts als Verkoster arbeiten, derzeit auf ultrageschmacksverstärkte Tomatensuppe stehen. Eine eingekochte Maggi-Napoli-Sauce ist nichts gegen das, was meinen durstig-erwartungsvollen Gaumen hier fast zum Geschmacksboykott gezwungen hat.
Nicht einen Schluck von diesem Höllensirup habe ich den Hals herunterbekommen – der beißende Geruch von alten Tomaten und der Geschmack von Instant-Plastikfrüchten scheint im menschlichen Körper eine natürliche Verschlussfunktion zu aktivieren, die vor dem Verzehr von ungenießbaren Speisen schützt.
Mag ja sein, dass man mit dem Zeug prima Fenster putzen, Klos schrubben oder tiefe Fleischwunden nachstellen kann. Aber zum trinken ist das nichts.
Schade um die vielen künstlichen Aromen, die in Speiseeis, WC-Sprays und Duftbäumen mit Sportfrische so viel mehr
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Großer Vorteil, wenn man eine Blumenvase runterschmeißt: mit dem Blumenwasser kann man prima den Boden wischen.
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Es bringt nichts, PDFs einfachs nur herunterzuladen. Man muss sie auch öffnen und lesen.
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Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Zudem wurde mir geflüstert, dass aktives Bibliothekieren gegen Schlafstörungen und Damenbärte an männlichen Nasenscheidewänden hilft.
Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.
Oder auch nicht.
Eher nicht.
Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze sollen lieber die Leute kochen, die sich damit auskennen. Und bei dem, was hier an Gehirnschmalz verheizt wird, dürfte auch für die hirntechnisch Unterversorgten noch ein großer Topf übrig bleiben – das ist dann ja wahrscheinlich der, aus dem täglich in der Mensa der Eintopf serviert wird…
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Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Zudem wurde mir geflüstert, dass aktives Bibliothekieren gegen Schlafstörungen und Damenbärte an männlichen Nasenscheidewänden hilft.
Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.
Oder auch nicht.
Eher nicht.
Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze sollen lieber die Leute kochen, die sich damit auskennen. Und bei dem, was hier an Gehirnschmalz verheizt wird, dürfte auch für die hirntechnisch Unterversorgten noch ein großer Topf übrig bleiben – das ist dann ja wahrscheinlich der, aus dem täglich in der Mensa der Eintopf serviert wird…
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Tags: bib, braten, Kiel, mädchen, po, poesie, polemik, röhre, schafe, sofortrente, ub, unibib, universitätsbibliothek
Sollte es einen Preis für hoch edukative, instruktive und intellektulle Beschreibungen absolut und vollkomener Banalitäten geben, du würdest ihn ohne jeden Zweifel mit Glanz, Gloria und stehenden Ovationen erhalten. Ich ziehe meinen (nicht vorhandenen) Hut vor die und verharre (vorerst) in erfurchtsvollem Schweigen und gespannter Erwartung ob deiner erneuten Kundegebungen!!
AntwortenOlé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Zudem wurde mir geflüstert, dass hilft aktives Bibliothekieren gegen Schlafstörungen und Damenbärte an Nasenscheidewänden.
Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.
Oder auch nicht.
Eher nicht.
Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze sollen lieber die Leute kochen, die sich damit auskennen. Und bei dem, was hier an Gehirnschmalz verheizt wird, dürfte auch für die hirntechnisch Unterversorgten noch ein großer Topf übrig bleiben – das ist dann wohl der, aus dem täglich in der Mensa der Eintopf serviert wird…
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Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Aktives Bibliothekieren hilft zudem gegen Schlafstörungen und Damenbärte an Nasenscheidewänden.
Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.
Oder auch nicht.
Eher nicht.
Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze sollen lieber die Leute kochen, die sich damit auskennen. Und bei dem, was hier an Gehirnschmalz verheizt wird, dürfte auch für die hirntechnisch Unterversorgten noch ein großer Topf übrig bleiben – das ist dann wohl der, aus dem täglich in der Mensa der Eintopf serviert wird…
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Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.
Oder auch nicht.
Eher nicht.
Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze sollen lieber die Leute kochen, die sich damit auskennen. Und bei dem, was hier an Gehirnschmalz verheizt wird, dürfte da auch für die hirntechnisch Unterversorgten noch ein großer Topf übrig bleiben.
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Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.
Oder auch nicht. Eher nicht.
Aber eigentlich reicht es ja auch, wenn die anderen hier was lernen. Geistige Sülze
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Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.
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Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen, ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon weiter überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den Weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielchen keck aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen vom stetigen Klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann endlich das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm hin richten.
Auf dass seine Arbeit von Erfolg gekrönt sein werde.
Zu viel Poesie am Vormittag
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Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker den Ostfriesen ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter massiver Anwendung von südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Der malerische Ausblick gleicht der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie Ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon deutlich länger überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, sich bei lustigen Kletterspielen aufeinander zu stapeln. Und die Mägde des Lernsaals sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den lokalen Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen direkt wieder zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die bildhafte Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen durch das stetige klackern der überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits frühzeitig selbst erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann auch das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das mit vollen 2 Megabyte unfassbar große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem vom Minotaurus bewachten Kerker der überseeischen Think-Tanks gerettet, so kann nun auch der letzte Bildungs-Wikinger sein Tageswerk beginnen und die Augen vom Mors der Vorderdame weg und auf seinen eigenen Bildschirm richten.
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Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker die Ostfriesen ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Der malerische Ausblick gleich der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon deutlich länger überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, lustige Kletterspiele aufeinander zu spielen. Manche Mädels hier sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die malerische Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen durch das stetige klackern der Überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits von sich aus erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann auch das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das unfassbare 2 Megabyte große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem Kerker der überseeschen Think-Tanks gerettet, so kann nun auch der letzte Bildungs-Hungrige sein Tageswerk beginnen und seine Augen vom Mors der Vorderdame hinfort lenken und auf seinen eigenen Bildschirm richten.
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Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker die Ostfriesen ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Der malerische Ausblick gleich der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon deutlich länger überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, lustige Kletterspiele aufeinander zu spielen. Manche Mädels hier sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die malerische Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen durch das stetige klackern der Überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits von sich aus erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann auch das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das unfassbare 2 Megabyte große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem Kerker der überseeschen Think-Tanks gerettet, so kann nun auch der letzte Bildungs-Hungrige sein Tageswerk beginnen und seine Augen vom Mors der Vorderdame hinfort lenken und auf seinen eigenen Bildschirm richten.
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Olé, olé, super Universitiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker die Ostfriesen ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Der malerische Ausblick gleich der Idylle eines Groschenromans, wie es sie nur an Provinz-Bahnhöfen gibt. Die gebildet aussehen wollenden Studentinnen bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen Klängen eines schier nie ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon deutlich länger überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. In den weiten der Prärie tollen zwei junge Schafe umher und versuchen, lustige Kletterspiele aufeinander zu spielen. Manche Mädels hier sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
Die malerische Schönheit von grünen Leggins gepaart mit einem Hauch von Rock, der noch vor wenigen Tagen als Fliegenpilz im Wald stand, ist nur zu übertreffen durch das stetige klackern der Überhohen Absätze des osteuropäischen Models, welches bereits von sich aus erkannt hat, dass es an dieser Wirkungsstätte des Bildungsadels nur als Animation und Motivation der eifrig lernenden, aber in Unterzahl anwesenden Jünglinge dienen kann.
Hat dann auch das klapprige WLAN seinen Dienst vollbracht und das unfassbare 2 Megabyte große PDF unter Einsatz seines Lebens aus dem Kerker der überseeschen Think-Tanks gerettet, so kann nun auch der letzte Bildungs-Hungrige sein Tageswerk beginnen und seine Augen vom Mors der Vorderdame hinfort lenken und auf seinen eigenen Bildschirm richten.
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Olé, olé, super Universtiätsbibliothek, olé!
Das tolle an einer Wohnung, die Wasser anzieht wie Candis-Zucker die Ostfriesen ist, dass man vom Hausmeister eher oft als selten zu mehr oder minder freiwilligen Ausflügen in die Natur genötigt wird. Während daheim der freundliche Freimaurer Artur unter südslawischen Flüchen den Putz von meiner verschimmelten Außenwand hämmert, suche ich als geschundener Mieter Zuflucht an einem Ort der Ruhe, Konzentration, des Wissens und der Intelligenz.
Der malerische Ausblick gleich der Idylle eines Groschenromans vom Bahnhof und die gebildet aussehen wollenden Studentinnen vor mir bohren sich auf der Suche nach innerer Erleuchtung zärtlich gegenseitig in den Ohren. Es knistert nahezu unüberhörbar in den Reihen der Klugkopf-Träger. Untermalt von den wunderschönen klängen eines schier nie ruhen wollenden Rasenmähers und dem Gekrähe eines Hahns, der seine besten Tage schon deutlich länger überlebt hat als Jopi Heesters.
Umringt von Möchtegern-Genies und Haarfrisur-Heinos fällt es schwer, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren und nicht in einer Tour den unterdrückten Lachkrämpfen nachzugeben. Manche Mädels hier sehen aus, als ob sie nach 8 Stunden geballter Wissensschlacht direkt weiter in den Champus-Club ziehen wollten, um all die neu geknüpften Synapsen zu sprengen und sich von einem dahergelaufenen Schminktopf-Ritter eine lebenslange Sofortrente in die Röhre schieben zu lassen.
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Hafentag – Ein Tag, an dem man lieber gemütlich das Deck schrubben sollte, anstatt die Weltmeere zu erkunden.
Schon Käpt’n Blaubär wusste, dass spinnierte Geschichten die Mannschaft bei Laune halten und die Enkel früh in die Koje bringt.
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Hafentag – Ein Tag, an dem man lieber gemütlich das Deck schrubben sollte, anstatt die Weltmeere zu erkunden.
Schon Käpt’n Blaubär wusste, dass spinnierte Geschichten die Mannschaft bei Laune halten und die Enkel früh in die Koje bringt.
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Turbo-primitiv
Bauchpinselei
anmutig
Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.
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Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirischen Steppenwiesels, welches ja dafür bekannt ist, nicht nur seinen eigenen Namen, sondern oft auch seine Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe kochen.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht verschaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins saure Brot beißen und sich den krakenartigen Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein neuer Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.
Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die aus dem Elternhaus re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife Crisis zu rutschen und verzweifelt versucht, mit hellgrünen und braunen Blättern Grünpflanzen-Weibchen anzulocken.
Wenn dann nach dem Essen der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann fängt man langsam an daran zu zweifeln, dass es damals wirklich so eine gute Idee war, den lukrativen Job als Kassierer im Baumarkt an den Nagel gehängt zu haben…
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Tags: baumarkt, ecke, google calendar, grünpflanze, hängen, hilfe, ikea, kaffee, kassierer, klebezettel, küche, midlife crisis, nagel, pantryküche, panty, post it
Grünpflanzen in Midlife Crisis und mehr: Chilenische Acappella-Panflöten-Combo http://norddeuts.ch/26 #blog
Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirischen Steppenwiesels, welches ja dafür bekannt ist, nicht nur seinen eigenen Namen, sondern oft auch seine Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe kochen.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht verschaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins saure Brot beißen und sich den krakenartigen Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein neuer Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.
Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die aus dem Elternhaus re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife Crisis zu rutschen und verzweifelt versucht, mit hellgrünen und braunen Blättern Grünpflanzen-Weibchen anzulocken.
Wenn dann nach dem Essen der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann fängt man langsam an daran zu zweifeln, dass es damals wirklich so eine gute Idee war, den lukrativen Job als Kassierer im Baumarkt an den Nagel gehängt zu haben…
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Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht verschaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins saure Brot beißen und sich den krakenartigen Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein neuer Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.
Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die aus dem Elternhaus re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und verzweifelt versucht, mit hellgrünen und braunen Blättern Grünpflanzen-Weibchen aufzureißen.
Wenn dann mittags der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann fängt man langsam an daran zu zweifeln, dass es damals wirklich so eine gute Idee war, den lukrativen Job als Kassierer im Baumarkt an den Nagel gehängt zu haben…
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Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht verschaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins saure Brot beißen und sich den krakenartigen Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein neuer Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.
Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die aus dem Elternhaus re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und verzweifelt versucht, mit hellgrünen und braunen Blättern Grünpflanzen-Weibchen aufzureißen.
Wenn dann mittags der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann fängt man langsam an daran zu zwei
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Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins Saure Brot beißen und sich dem Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.
Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und verzweifelt mit hellgrünen und braunen Blättern auf Brautjagd zu gehen.
Wenn dann mittags der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann kann man sich sicher sein, dass es doch besser gewesen wäre, sich einfach mit dem Job als Kassierer im Baumarkt zufriedengestellt zu haben…
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Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln.
Tipp: einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das wirkt Wunder. Arbeitnehmer berichten sogar, dass sie nach mehreren solcher Entspannungs-Aktionen überhaupt keine neuen Termine mehr in ihren Kalender aufnehmen mussten und stattdessen jeden Tag frei hatten. Wer aber nicht wie diese Türklinken-Abwischer arbeitslos auf der Straße landen will, sollte doch lieber ab und zu ins Saure Brot beißen und sich dem Fängen der verplanten Arbeitswelt hingeben. So ein Tag kann ja auch Gutes mit sich bringen.
Sicher nichts Gutes hingegen bringen Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen. Diese Tage gehören einfach noch vor dem Aufstehen mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschlossen hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und verzweifelt mit hellgrünen und braunen Blättern auf Brautjagd zu gehen.
Wenn dann mittags der Hausmeister auch noch den tiefsten Mittagsschlaf stört und ankündigt, am nächsten Tag doch bitte die halbe Wohnung auseinanderkloppen zu dürfen, dann, ja dann kann man sich sicher sein, dass es doch besser gewesen wäre, sich einfach mit dem Job als Kassierer im Baumarkt zufriedengestellt zu haben…
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Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln. Einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das empfiehlt sich aber nur für Arbeitslose und Studenten ohne Termine.
Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen, gehören einfach mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschieden hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und plötzlich wie ein Chamäleon mit hellgrünen und braunen Blättern auf sich aufmerksam zu machen versucht.
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Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln. Einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das empfiehlt sich aber nur für Arbeitslose und Studenten ohne Termine.
Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen, gehören einfach mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschieden hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und plötzlich wie ein Chamäleon mit hellgrünen und braunen Blättern auf sich aufmerksam zu machen versucht.
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Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Unterstützung. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln. Einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das empfiehlt sich aber nur für Arbeitslose und Studenten ohne Termine.
Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen, gehören einfach mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschieden hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und plötzlich wie ein Chamäleon mit hellgrünen und braunen Blättern auf sich aufmerksam zu machen versucht.
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Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich leider nach, sobald man Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert hat. Da hilft nur eins: digitale Abhilfe. Nur kann so ein Google Calendar auch mal aus allen Nähten platzen. Oder wunderschön ignoriert in seiner eigenen Suppe vergammeln. Einen freien Tag kann man sich ganz leicht schaffen, indem man einfach mal morgens nicht in den elektronischen Sklaventreiber schaut. Das empfiehlt sich aber nur für Arbeitslose und Studenten ohne Termine.
Tage, die mit einer halben Fußgängerzone im Badezimmer beginnen und auch nach dem ersten Kaffee nicht den Eindruck erwecken, sich vom hässlichen Gollum zur wunderhübschen Sylvie wandeln zu wollen, gehören einfach mit der Bettdecke im Keim erstickt. Da hilft es dann auch nix, wenn die re-importierte IKEA-Grünpflanze sich über Nacht entschieden hat, in ihre wohlverdiente Midlife-Crisis zu rutschen und plötzlich wie ein Chamäleon mit hellgrünen und braunen Blättern auf sich aufmerksam zu machen versucht.
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Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert sind.
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Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert sind.
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Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert sind.
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Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat eben das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugekleistert sind.
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Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Mancher hat halt das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugeklebt sind.
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Konfus in der Ecke rumstehen war gestern.
Heute steht man auf, dreht sich im Kreis und rennt panisch Richtung Panty-Küche Pantryküche, weil der Kaffee ja kurz vorm Überlaufen sein müsste – wenn man ihn nicht bereits vor 10 Minuten fertig gebrüht neben sich auf den Schreibtisch gestellt hätte.
Gut. Nicht jeder kann das Kurzzeitgedächtnis eines sibirschen Steppenwiesels haben, die ja dafür bekannt sind, nicht nur ihren eigenen Namen, sondern oft auch ihre Beine und Ohren zu vergessen. Doch ein wenig mehr Hirnleistung wäre im normalen Alltag dann doch ganz praktisch. Die Macht der Klebezettel lässt nämlich nach, sobald Wände und Büromöbel bis auf den letzten Quadratzentimeter zugeklebt sind.
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Quietschende Fahrradbremsen lassen sich mit ein paar Tropfen Öl ganz leicht reparieren!
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Wenn man den Wasserkocher einschaltet, kocht er auch Wasser.
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Cola gibt es jetzt wieder in Dosen.
Ausserdem heißt Twix wieder Raider und Vodafone wird zu Mannesmann. Des Weiteren definieren Vinyl-Schallplatten den Stand der Technik und das Fernsehprogramm beschränkt sich auf ARD und ZDF – die Wochenendunterhaltung besteht also aus “Wetten, dass…?”, “Tatort” und der “Lindenstraße”.
Und ich trage wieder Windeln. Aber nur, weil’s so bequem ist.
Autos werden wieder von Pferden gezogen und wer mit der Bahn fahren will, sollte eine Woche Wartezeit am Bahnhof einplanen (okay, das ist fast schon mehr Gegenwart als Vergangenheit).
Zudem essen Hamburger sich nun rückwärts und spucken dem geneigten Kunden direkt freundlich auf den Teller. Eine vom Aussterben bedrohte Fast-Food-Art weiß sich halt zu wehren.
Stellt sich nur noch die Frage, wann endlich das Telefon von Rauchzeichen abgelöst wird und Weinflaschen wieder einen Korken als Verschluß bekommen.
Hauptsache, der Strom kommt noch aus der Dose und das Wasser aus der Leitung. Nur an die Einkäufe mit Ziege und Kartoffel statt Euro und Cent muss ich mich noch gewöhnen.
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Tags: burger, cent, chili con carne, cola, dose, euro, hähnchen, hamburger, spucken, zeitreise, ziege
Konfusioniert. Verkehrte Welt: http://norddeuts.ch/21 #blog
Konfusioniert. Verkehrte Welt: http://norddeuts.ch/21 #blog
Cola gibt es jetzt wieder in Dosen.
Ausserdem heißt Twix wieder Raider und Vodafone wird zu Mannesmann. Des Weiteren definieren Vinyl-Schallplatten den Stand der Technik und das Fernsehprogramm beschränkt sich auf ARD und ZDF – die Wochenendunterhaltung besteht also aus “Wetten, dass…?”, “Tatort” und der “Lindenstraße”.
Und ich trage wieder Windeln. Aber nur, weil’s so bequem ist.
Autos werden wieder von Pferden gezogen und wer mit der Bahn fahren will, sollte eine Woche Wartezeit am Bahnhof einplanen (okay, das ist fast schon mehr Gegenwart als Vergangenheit).
Zudem essen Hamburger sich nun rückwärts und spucken dem geneigten Kunden direkt freundlich auf den Teller. Eine vom Aussterben bedrohte Fast-Food-Art weiß sich halt zu wehren.
Stellt sich nur noch die Frage, wann endlich das Telefon von Rauchzeichen abgelöst wird und Weinflaschen wieder einen Korken als Verschluß bekommen.
Hauptsache, der Strom kommt noch aus der Dose und das Wasser aus der Leitung. Nur an die Einkäufe mit Ziege und Kartoffel statt Euro und Cent muss ich mich noch gewöhnen.
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Cola gibt es jetzt wieder in Dosen.
Ausserdem heißt Twix wieder Raider und Vodafone wird zu Mannesmann. Des Weiteren definieren Vinyl-Schallplatten den Stand der Technik und das Fernsehprogramm beschränkt sich auf ARD und ZDF – die Wochenendunterhaltung besteht also aus “Wetten, dass…?”, “Tatort” und der “Lindenstraße”.
Und ich trage wieder Windeln. Aber nur, weil’s so bequem ist.
Autos werden wieder von Pferden gezogen und wer mit der Bahn fahren will, sollte eine Woche Wartezeit am Bahnhof einplanen (okay, das ist fast schon mehr Gegenwart als Vergangenheit).
Zudem essen Hamburger sich nun rückwärts und spucken dem geneigten Kunden direkt freundlich auf den Teller. Eine vom Aussterben bedrohte Fast-Food-Art weiß sich halt zu wehren.
Stellt sich nur noch die Frage, wann endlich das Telefon von Rauchzeichen abgelöst wird und Weinflaschen wieder einen Korken als Verschluß bekommen.
Hauptsache, der Strom kommt noch aus der Dose und das Wasser aus der Leitung. Nur an die Einkäufe mit Ziege und Kartoffel statt Euro und Cent muss ich mich noch gewöhnen.
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Cola gibt es jetzt wieder in Dosen.
Ausserdem heißt Twix wieder Raider und Vodafone wird zu Mannesmann. Des Weiteren definieren Vinyl-Schallplatten den Stand der Technik und das Fernsehprogramm beschränkt sich auf ARD und ZDF – die Wochenendunterhaltung besteht also aus “Wetten, dass…?”, “Tatort” und der “Lindenstraße”.
Und ich trage wieder Windeln. Aber nur, weil’s so bequem ist.
Autos werden wieder von Pferden gezogen und wer mit der Bahn fahren will, sollte eine Woche Wartezeit am Bahnhof einplanen (okay, das ist fast schon mehr Gegenwart als Vergangenheit).
Zudem essen Hamburger sich nun rückwärts und spucken dem geneigten Kunden direkt freundlich auf den Teller. Eine vom Aussterben bedrohte Fast-Food-Art weiß sich halt zu wehren.
Stellt sich nur noch die Frage, wann endlich das Telefon von Rauchzeichen abgelöst wird und Weinflaschen wieder einen Korken als Verschluß bekommen.
Hauptsache, der Strom kommt noch aus der Dose und das Wasser aus der Leitung. Nur an die Einkäufe mit Ziege und Kartoffel statt Euro und Cent muss ich mich noch gewöhnen.
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Cola gibt es jetzt wieder in Dosen.
Ausserdem heißt Twix wieder Raider und Vodafone wird zu Mannesmann. Des Weiteren definieren Vinyl-Schallplatten den Stand der Technik und das Fernsehprogramm beschränkt sich auf ARD und ZDF.
Und ich trage wieder Windeln. Aber nur, weil’s so bequem ist.
Autos werden wieder von Pferden gezogen und wer mit der Bahn fahren will, sollte eine Woche Wartezeit am Bahnhof einplanen (okay, das ist fast schon mehr Gegenwart als Vergangenheit).
Zudem essen Hamburger sich nun rückwärts und spucken dem geneigten Kunden direkt freundlich auf den Teller. Eine vom Aussterben bedrohte Fast-Food-Art weiß sich halt zu wehren.
Stellt sich nur noch die Frage, wann endlich die Rauchzeichen vom Telefon abgelöst werden und Weinflaschen wieder einen Korken als Verschluß bekommen.
Hauptsache, der Strom kommt noch aus der Dose und das Wasser aus der Leitung.
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Sieben Stunden Sonne und eine rote Birne.
Da wär noch mehr drin gewesen. Aber leider scheint der Pöbel sich am Vorabend doch nicht so sehr den Arsch blank gesoffen zu haben wie erwartet. Denn gegen Abend gleichen die idyllischen Plätzchen der idyllischsten Hafenstadt nördlich von Neumünster einem Treffpunkt der minderbemittelten Dorfjugend. Die hat das mittags noch eifrig im Kreis gehetzte Moped anscheinend flugs gegen ein Skateboard und eine Tüte Vakuumgehirn eingetauscht.
Schade eigentlich, denn Temperatur und Gemütszustand hätten noch die ein oder andere ruhige Minute in der Sonne zugelassen. Doch eine angeborene Aversion gegen wandelnde Mitosefehler mit Halstüchern, rutschenden Jeans und Goldketten aus Plastik verhindert, dass ich mich länger als 15 Minuten in der Nähe einer hüpf-tanzenden Jünglinggruppe aufhalten kann.
Manchmal verstehe ich die Jugend ja nicht. Da scheinen sich glatzrasierte Bildungspatienten absichtlich eine Körpermasse des Umfangs eines mittleren Sonnensystems anzufressen, nur um dem Klischee des übergewichtigen Rap-Gangsters entsprechen zu können, der zwar dick, fett und unglücklich, aber genau deswegen cool und angesagt ist. Bei den Kerlen. Die kleinen Schmink-Trullerinen meiden MC Fat nämlich schon wegen seiner alles zermalmenden Speckfalten und den unvermeidlichen Körperausdünstungen.
Also wenn ich meinen Körper schon grundlegend verändere, dann will ich doch damit zumindest ein paar Mädchen abgreifen?!
Vielleicht ist diese Sorte von Selbstfindungs-Verpeilern aber doch klüger, als man es ihnen zutraut – und erkennt, dass die Rekrutierung von Weibchen aus dem angestammten Sozialmilieu nur zu einäugigen Kaulquappen mit dem IQ einer Erbsensuppe führen würde.
In einer Zeit, in der man bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann, muss man sich aber wohl nicht wundern, wenn das öffentliche Leben stetig mehr den unsagbar fremdschämerischen Casting-Episoden von “Deutschland sucht den Superstar” gleicht…
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Tags: annulliert, das frühstück der ruderer, dick, dose, dsds, fremdschämen, hering, hiphopper, hirnlos, idylle, körper, mädchen, meisoe, milieu, mitose, null, renoir, yuccapalme
Da habe ich heute auch gebrutzelt (büschen weiter links vielleicht). Allerdings nur bis zum späten Nachmittag, dann kam die minderbemittelte Dorfjugend und ich habe das Weite gesucht.
AntwortenNa ja, gehörten wir nicht alle einmal zur “minderbemittelte Dorfjugend”? Ok., zu meiner Zeit gab es keine dicken Rapper, aber dafür Popper. Und die waren schlimmer
AntwortenSieben Stunden Sonne und eine rote Birne.
Da wär noch mehr drin gewesen. Aber leider scheint der Pöbel sich am Vorabend doch nicht so sehr den Arsch blank gesoffen zu haben wie erwartet. Denn gegen Abend gleichen die idyllischen Plätzchen der idyllischsten Hafenstadt nördlich von Neumünster einem Treffpunkt der minderbemittelten Dorfjugend. Die hat das mittags noch eifrig im Kreis gehetzte Moped anscheinend flugs gegen ein Skateboard und eine Tüte Vakuumgehirn eingetauscht.
Schade eigentlich, denn Temperatur und Gemütszustand hätten noch die ein oder andere ruhige Minute in der Sonne zugelassen. Doch eine angeborene Aversion gegen wandelnde Mitosefehler mit Halstüchern, rutschenden Jeans und Goldketten aus Plastik verhindert, dass ich mich länger als 15 Minuten in der Nähe einer hüpf-tanzenden Jünglinggruppe aufhalten kann.
Manchmal verstehe ich die Jugend ja nicht. Da scheinen sich glatzrasierte Bildungspatienten absichtlich eine Körpermasse des Umfangs eines mittleren Sonnensystems anzufressen, nur um dem Klischee des übergewichtigen Rap-Gangsters entsprechen zu können, der zwar dick, fett und unglücklich, aber genau deswegen cool und angesagt ist. Bei den Kerlen. Die kleinen Schmink-Trullerinen meiden MC Fat nämlich schon wegen seiner alles zermalmenden Speckfalten und den unvermeidlichen Körperausdünstungen.
Also wenn ich meinen Körper schon grundlegend verändere, dann will ich doch damit zumindest ein paar Mädchen abgreifen?!
Vielleicht ist diese Sorte von Selbstfindungs-Verpeilern aber doch klüger, als man es ihnen zutraut – und erkennt, dass die Rekrutierung von Weibchen aus dem angestammten Sozialmilieu nur zu einäugigen Kaulquappen mit dem IQ einer Erbsensuppe führen würde.
In einer Zeit, in der man bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann, muss man sich aber wohl nicht wundern, wenn das öffentliche Leben stetig mehr den unsagbar fremdschämerischen Casting-Episoden von “Deutschland sucht den Superstar” gleicht…
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Sieben Stunden Sonne und eine rote Birne.
Da wär noch mehr drin gewesen. Aber leider scheint der Pöbel sich am Vorabend doch nicht so sehr den Arsch blank gesoffen zu haben wie erwartet. Denn gegen Abend gleichen die idyllischen Plätzchen der idyllischsten Hafenstadt nördlich von Neumünster einem Treffpunkt der minderbemittelten Dorfjugend. Die hat das mittags noch eifrig im Kreis gehetzte Moped anscheinend flugs gegen ein Skateboard und eine Tüte Vakuumgehirn eingetauscht.
Schade eigentlich, denn Temperatur und Gemütszustand hätten noch die ein oder andere ruhige Minute in der Sonne zugelassen. Doch eine angeborene Aversion gegen wandelnde Mitosefehler mit Halstüchern, rutschenden Jeans und Goldketten aus Plastik verhindert, dass ich mich länger als 15 Minuten in der Nähe einer hüpf-tanzenden Jünglinggruppe aufhalten kann.
Manchmal verstehe ich die Jugend ja nicht. Da scheinen sich glatzrasierte Bildungspatienten absichtlich eine Körpermasse des Umfangs eines mittleren Sonnensystems anzufressen, nur um dem Klischee des übergewichtigen Rap-Gangsters entsprechen zu können, der zwar dick, fett und unglücklich, aber genau deswegen cool und angesagt ist. Bei den Kerlen. Die kleinen Schmink-Trullerinen meiden MC Fat nämlich schon wegen seiner alles zermalmenden Speckfalten und den unvermeidlichen Körperausdünstungen.
Also wenn ich meinen Körper schon grundlegend verändere, dann will ich doch damit zumindest ein paar Mädchen abgreifen?!
Vielleicht ist diese Sorte von Selbstfindungs-Verpeilern aber doch klüger, als man es ihnen zutraut – und erkennt, dass die Rekrutierung von Weibchen aus dem angestammten Sozialmilieu nur zu einäugigen Kaulquappen mit dem IQ einer Erbsensuppe führen würde.
In einer Zeit, in der man bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann, muss man sich aber wohl nicht wundern, wenn das öffentliche Leben stetig mehr den unsagbar fremdschämerischen Casting-Episoden von “Deutschland sucht den Superstar” gleicht…
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Sieben Stunden Sonne und eine rote Birne.
Da wär noch mehr drin gewesen. Aber leider scheint der Pöbel sich am Vorabend doch nicht so sehr den Arsch blank gesoffen zu haben wie erwartet. Denn gegen Abend gleichen die idyllischen Plätzchen der idyllischsten Hafenstadt nördlich von Neumünster einem Treffpunkt der minderbemittelten Dorfjugend. Die hat das mittags noch eifrig im Kreis gehetzte Moped anscheinend flugs gegen ein Skateboard und eine Tüte Vakuumgehirn eingetauscht.
Schade eigentlich, denn Temperatur und Gemütszustand hätten noch die ein oder andere ruhige Minute in der Sonne zugelassen. Doch eine angeborene Aversion gegen wandelnde Mitosefehler mit Halstüchern, rutschenden Jeans und Goldketten aus Plastik verhindert, dass ich mich länger als 15 Minuten in der Nähe einer hüpf-tanzenden Jünglinggruppe aufhalten kann.
Manchmal verstehe ich die Jugend ja nicht. Da scheinen sich glatzrasierte Bildungspatienten absichtlich eine Körpermasse des Umfangs eines mittleren Sonnensystems anzufressen, nur um dem Klischee des übergewichtigen Rap-Gangsters entsprechen zu können, der zwar dick, fett und unglücklich, aber genau deswegen cool und angesagt ist. Bei den Kerlen. Die kleinen Schmink-Trullerinen meiden MC Fat nämlich schon wegen seiner alles zermalmenden Speckfalten und den unvermeidlichen Körperausdünstungen.
Also wenn ich meinen Körper schon grundlegend verändere, dann will ich doch damit zumindest ein paar Mädchen abgreifen?!
Vielleicht ist diese Sorte von Selbstfindungs-Verpeilern aber doch klüger, als man es ihnen zutraut – und erkennt, dass die Rekrutierung von Weibchen aus dem angestammten Sozialmilieu nur zu einäugigen Kaulquappen mit dem IQ einer Yuccapalme führen würde.
In einer Zeit, in der man bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann, muss man sich aber wohl nicht wundern, wenn das öffentliche Leben stetig mehr den unsagbar fremdschämerischen Casting-Episoden von “Deutschland sucht den Superstar” gleicht…
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Sieben Stunden Sonne und eine rote Birne.
Da wär noch mehr drin gewesen. Aber leider scheint der Pöbel sich am Vorabend doch nicht so sehr den Arsch blank gesoffen zu haben wie erwartet. Denn gegen Abend gleichen die idyllischen Plätzchen der idyllischsten Hafenstadt nördlich von Neumünster einem Treffpunkt der minderbemittelten Dorfjugend. Die hat das mittags noch eifrig im Kreis gehetzte Moped nämlich flugs in ein Skateboard und eine Packung Vakuumgehirn eingetauscht.
Schade eigentlich, denn Temperatur und Gemütszustand hätten noch die ein oder andere ruhige Minute in der Sonne zugelassen. Doch eine angeborene Aversion gegen wandelnde Mitosefehler mit Halstüchern, rutschenden Jeans und Goldketten aus Plastik verhindert, dass ich mich länger als 15 Minuten in der Nähe einer hüpf-tanzenden Jünglinggruppe aufhalten kann.
Manchmal verstehe ich die Jugend ja nicht. Da scheinen sich glatzrasierte Bildungspatienten absichtlich eine Körpermasse des Umfangs eines mittleren Sonnensystems anzufressen, nur um dem Klischee des dicken Rap-Gangsters entsprechen zu können, der zwar dick, fett und unglücklich, aber genau deswegen cool und angesagt ist. Bei den Kerlen. Die kleinen Schmink-Trullerinen meiden McFat schon wegen seiner alles zermalmenden Speckfalten und den unvermeidlichen Körperausdünstungen.
Also wenn ich meinen Körper schon grundlegend verändere, dann will ich doch damit zumindest ein paar Mädchen abgreifen?!
Vielleicht ist diese Sorte von Selbstfindungs-Verpeilern aber doch klüger, als man denkt – und erkennt, dass die Rekrutierung von Weibchen aus dem angestammten Sozialmilieu nur zu einäugigen Kaulquappen mit dem IQ einer Yuccapalme führen würde.
In einer Zeit, in der man bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann, muss man sich wohl nicht wundern, wenn das öffentliche Leben stetig …
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Südlich des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.
Schon erschreckend, wie offen da Unten mit den nicht ganz jugendfreien Geschäftspraktiken umgegangen wird. Mir doch egal, wie man in dieser Apotheke so bezahlen kann. Ein “wir akzeptieren EC-Karten”-Schild hätte doch gereicht. Es muss doch nicht gleich im Namen stehen, dass der Apotheker eine Vorliebe für Zahlungsmittel hat, die bevorzugt unter der Ladentheke gehandelt werden.
Dabei soll solch eine Apotheke doch ein Ort der Gesundheit und des pseudo-ehrlichen Trinkfeste Kettenraucher sind die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Gesellschaftsteilnehmern.
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Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von Juristen vereinnahmt werden, muss man sich als ebenso ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus einer gastronomieüblichen 5-Liter-Dose pumpen.
Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer gefälschten Arbeitserlaubnis braucht der gewillte Jung-Verkeimer also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” zu eröffnen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamt-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze – und um Darlehen bedienen und Schulden begleichen zu können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen an. Auch die Vereinbarung einer kleinen, monatlichen Gebühr zur Optimierung des Sicherheitsgefühls in der Lokalität wird meist freundlicherweise gleich mit im Paket angeboten.
Läuft der Laden dann erstmal rund und hat man es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer in seiner Mittagspause, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Umfangreichere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.
Natürlich sollten derartige Einrichtungen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Art und Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen.
Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung:
Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine brauchbare Grundlage; später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und die Waschbeckengebühr für Küchenpersonal nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch nicht-gewinnbringende Tätigkeiten verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.
Natürlich darf all dies nicht entgegen der geltenden Gesetzeslage zur Anstellung von minderqualifiziertem Personal umgesetzt werden. Oberste Prioriät sollte deshalb Diskretion und Repression haben. Unterdrücktes und z.B. durch Kokain im Trinkwasser abhängig gemachtes Personal bleibt stets ruhig, fröhlich und deckt den Geschäftsführer auch bei noch so intensiven Befragungen durch ein exekutives Organ.
Und sollte doch mal ein Plappermaul all diese wertvollen Geschäftsgeheimnisse ausplaudern, so bleibt immernoch die Vernichtung der im Tresor hinterlegten Aufenthaltserlaubnis und die Beschuldigung als medikamentenabhängiger Warzenschweinliebhaber mit unverschlossenen Schusswaffen in der an Schaben untervermieteten, suburbanen Wellblech-Wohnung. Damit ist bisher noch jeder seriöse Arbeitgeber mit einem blauen Auge davongekommen…
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Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von Juristen vereinnahmt werden, muss man sich als ebenso ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus einer gastronomieüblichen 5-Liter-Dose pumpen.
Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer gefälschten Arbeitserlaubnis braucht der gewillte Jung-Verkeimer also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” zu eröffnen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamt-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze – und um Darlehen bedienen und Schulden begleichen zu können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen an. Auch die Vereinbarung einer kleinen, monatlichen Gebühr zur Optimierung des Sicherheitsgefühls in der Lokalität wird meist freundlicherweise gleich mit im Paket angeboten.
Läuft der Laden dann erstmal rund und hat man es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer in seiner Mittagspause, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Umfangreichere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.
Natürlich sollten derartige Einrichtungen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Art und Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen.
Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung:
Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine brauchbare Grundlage; später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und die Waschbeckengebühr für Küchenpersonal nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch nicht-gewinnbringende Tätigkeiten verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.
Natürlich darf all dies nicht entgegen der geltenden Gesetzeslage zur Anstellung von minderqualifiziertem Personal umgesetzt werden. Oberste Prioriät sollte deshalb Diskretion und Repression haben. Unterdrücktes und z.B. durch Kokain im Trinkwasser abhängig gemachtes Personal bleibt stets ruhig, fröhlich und deckt den Geschäftsführer auch bei noch so intensiven Befragungen durch ein exekutives Organ.
Und sollte doch mal ein Plappermaul all diese wertvollen Geschäftsgeheimnisse ausplaudern, so bleibt immernoch die Vernichtung der im Tresor hinterlegten Aufenthaltserlaubnis und die Beschuldigung als medikamentenabhängiger Warzenschweinliebhaber mit unverschlossenen Schusswaffen in der an Schaben untervermieteten, suburbanen Wellblech-Wohnung. Damit ist bisher noch jeder mit einem blauen Auge davongekommen…
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Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von Juristen vereinnahmt werden, muss man sich als ebenso ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus einer gastüblichen 5-Liter-Dose pumpen.
Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer gefälschten Arbeitserlaubnis braucht man also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” aufzumachen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamt-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze – und damit Darlehen bedient und Schulden beglichen werden können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen an. Auch die Vereinbarung einer kleinen, monatlichen Gebühr zur Optimierung des Sicherheitsgefühls in der Lokalität wird meist freundlicherweise gleich mit im Paket angeboten.
Läuft der Laden dann erstmal rund und hat man es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer zur Mittagszeit, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Umfangreichere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.
Natürlich sollten derartige Einrichtungen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Art und Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen.
Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung:
Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine brauchbare Grundlage; später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und die Waschbeckengebühr für Küchenpersonal nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch nicht-gewinnbringende Tätigkeiten verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.
Natürlich darf all dies nicht entgegen der aktuellen Gesetzeslage zur Anstellung von minderqualifiziertem Personal umgesetzt werden. Oberste Prioriät sollte deshalb Diskretion und Repression haben. Unterdrücktes und z.B. durch Kokain im Trinkwasser abhängig gemachtes Personal bleibt stets ruhig, fröhlich und deckt den Geschäftsführer auch bei noch so intensiven Befragungen durch ein exekutives Organ.
Und sollte doch mal ein Plappermaul all diese wertvollen Geschäftsgeheimnisse ausplaudern, so bleibt immernoch die Vernichtung der im Tresor hinterlegten Aufenthaltserlaubnis und die Beschuldigung als medikamentenabhängiger Warzenschweinliebhaber mit unverschlossenen Schusswaffen. Damit ist bisher noch jeder mit einem blauen Auge davongekommen…
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Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von den Juristen eingenommen werden, muss man sich als ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus der 5-Liter-Dose pumpen.
Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer gefälschten Arbeitserlaubnis braucht man also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” aufzumachen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamt-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze – und damit Darlehen bedient und Schulden beglichen werden können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen an. Auch die Vereinbarung einer kleinen, monatlichen Gebühr zur Optimierung des Sicherheitsgefühls in der Lokalität wird meist freundlicherweise gleich mit im Paket angeboten.
Läuft der Laden dann erstmal rund und hat man es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer zur Mittagszeit, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Umfangreichere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.
Natürlich sollten derartige Einrichtungen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Art und Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen.
Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung:
Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine brauchbare Grundlage; später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und die Waschbeckengebühr für Küchenpersonal nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch nicht-gewinnbringende Tätigkeiten verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.
Natürlich darf all dies nicht entgegen der aktuellen Gesetzeslage zur Anstellung von minderqualifiziertem Personal umgesetzt werden. Oberste Prioriät sollte deshalb Diskretion und Repression haben. Unterdrücktes und z.B. durch Kokain im Trinkwasser abhängig gemachtes Personal bleibt stets ruhig, fröhlich und deckt den Geschäftsführer auch bei noch so intensiven Befragungen durch ein exekutives Organ.
Und sollte doch mal ein Plappermaul all diese wertvollen Geschäftsgeheimnisse ausplaudern, so bleibt immernoch die Vernichtung der im Tresor hinterlegten Aufenthaltserlaubnis und die Beschuldigung als medikamentenabhängiger Warzenschweinliebhaber mit unverschlossenen Schusswaffen. Damit ist bisher noch jeder mit einem blauen Auge davongekommen…
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Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von den Juristen eingenommen werden, muss man sich als ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten aus der 5-Liter-Dose pumpen.
Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer gefälschten Arbeitserlaubnis braucht man also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” aufzumachen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamt-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze – und damit Darlehen bedient und Schulden beglichen werden können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen an. Auch die Vereinbarung einer kleinen, monatlichen Gebühr zur Optimierung des Sicherheitsgefühls in der Lokalität wird meist freundlicherweise gleich mit im Paket angeboten.
Läuft der Laden dann erstmal rund und hat man es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer zur Mittagszeit, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Umfangreichere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.
Natürlich sollten derartige Einrichtungen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Art und Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen.
Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung:
Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine brauchbare Grundlage; später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und die Waschbeckengebühr für Küchenpersonal nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch nicht-gewinnbringende Tätigkeiten verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.
Natürlich darf all dies nicht entgegen der aktuellen Gesetzeslage zur Anstellung von minderqualifiziertem Personal umgesetzt werden. Oberste Prioriät sollte deshalb Diskretion und Repression haben. Unterdrücktes und z.B. durch Kokain im Trinkwasser abhängig gemachtes Personal bleibt stets ruhig, fröhlich und deckt den Geschäftsführer auch bei noch so intensiven Befragungen durch ein exekutives Organ.
Hat das Geschäft ein Maximum an Umsatz und Ertrag erbracht, so lohnt sich die Investition in Subunternehmen, um gewinnbringenden Geldwäscheaktivitäten
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Wer nix wird, wird (Betriebs-) Wirt. Einleuchtend, denn wenn die guten Taxifahrer-Posten schon von den Juristen eingenommen werden, muss man sich als ahnungsloser Nixpeiler eben ein anderes Beschäftigungsumfeld suchen. Saft schubsen kann jeder, Kaffee kommt aus dem Vollautomaten und nach dem Wochenendseminar “Bierzapfen für Tannenzapfen” kann auch der letzte Schaumschläger ein Pils in nur 30 Minuten einschenken.
Neben geringer Vorbildung, keinem Mindestmaß an Freundlichkeit und einer geföälschten Arbeitserlaubnis braucht man also nur noch ein klein wenig Grundkapital, um eine Kneipe, ein Lokal, ein China-Restaurant oder ein “Deutsch-Türkisches Nachbarschaftskafe” aufzumachen.
Zur regelmäßigen Bestechung des Gesundheitsamts-Prüfers empfiehlt sich die frühzeitige Einstellung einer hohlgefrästen Dorfmatratze und damit Kredite gedeckt und Schulden beglichen werden können, bieten lokale Mafiaclubs unschlagbare Umschuldungskredite auf Basis einer winzigen Gegenleistung in Form von verrauchten Pokerrunden oder der Entsorgung von dubiosen Schlachtabfällen. Auch die Vereinbarung einer monatlichen Rate zur Optimierung des Sicherheitsgefühls wird meist mit im Paket angeboten.
Läuft der Laden dann erstmal rund und hat es geschafft, Kunden heranzulocken, die mehr trinken als der Geschäftsführer zur Mittagszeit, so kann allmählich über die Erweiterung des Geschäftsmodells nachgedacht werden. Weitere Dienstleistungen für den Kunden stehen dabei ebenso zur Debatte wie eine Verbesserung des Betriebsklimas durch angenehmere Arbeitsbedingungen für das selbstverständlich vollkommen unterbezahlte und durch Peitschenhiebe und Elektroschocks ruhiggestellte Unterschichten-Personal.
Natürlich sollten solche Resourcen zur Erhaltung des Humankapitals in irgend einer Weise reglementiert und kontrolliert werden. Ein Barista, der statt Bohnen zu mahlen lieber seine eigenen Bohnen in der Sonne röstet, bringt einem Café genauso viel wie ein Bademeister, der Angst vorm Wasser hat.
Da eine kameragestützte Überwachung des Personals mit hohen Initialkosten verbunden ist, sollte diese Art der Geschäftskontrolle nur auf Umkleidekabinen und sonstige Orte begrenzt werden, die verwert- und monetarisierbares Material abwerfen. Besser geeignet ist eine Zugangskontrolle via Gehaltsabrechnung. Günstige Eintrittspreise für Ruhe- und Aufenthaltsräume bilden eine gute Grundlage. Später kann über einen obligatorischen Kaffeemaschinen-Zuschlag und eine Waschbeckengebühr nachgedacht werden. Das vermindert nicht nur die durch Freizeit verschwendete Arbeitszeit des Personals, sondern erschließt gleichzeitig neue Einnahmequellen, die bei richtiger Kassenführung sogar ganz und gar steuerfrei am zuständigen Finanzamts-Kasper vorbeigeführt werden können.
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“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf mit äusserst geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, kleines Arschloch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.
Die Rufnummernübermittlung ist da nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung schon seit langem keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.
Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Finnische Forschungen haben ergeben, dass ungeeignete Sexualpartner in aller Regel nicht fähig sind, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen – sie eignen sich dafür aber hervorragend für pharmazeutische Tests im Frühstadium der Medikamentenentwicklung.
Und sollten diese unterbehirnten Testobjekte es dann doch mal geschafft haben, die Buchstaben auf ihrer Tastatur in der richtigen Reihenfolge kaputtgeprügelt zu haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal ganz von allein spurlos von der Bildfläche…
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“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf mit äusserst geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, kleines Arschloch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.
Die Rufnummernübermittlung ist da nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung schon seit langem keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.
Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Finnische Forschungen haben ergeben, dass ungeeignete Sexualpartner in aller Regel nicht fähig sind, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen – sie eignen sich dafür aber hervorragend für pharmazeutische Tests im Frühstadium der Medikamentenentwicklung.
Und sollten diese unterbehirnten Testobjekte es dann doch mal geschafft haben, die Buchstaben auf ihrer Tastatur in der richtigen Reihenfolge kaputtgeprügelt zu haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal ganz von allein spurlos von der Bildfläche…
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Tags: elektromagnetisch, email, emv, himmel, hobbyhure, höhlenmensch, hölle, mief, münchen, pille für den mann, rührei, schlaffo, sex, starbucks, wolke
Silikon-Teigtaschen? Saure Regenwolken? Da lieber Kaffee….
AntwortenFrisch im Blog: Rausreden http://norddeuts.ch/1y
“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf mit äusserst geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, kleines Arschloch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.
Die Rufnummernübermittlung ist da nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung schon seit langem keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.
Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Finnische Forschungen haben ergeben, dass ungeeignete Sexualpartner in aller Regel nicht fähig sind, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen – sie eignen sich dafür aber hervorragend für pharmazeutische Tests im Frühstadium der Medikamentenentwicklung.
Und sollten diese unterbehirnten Testobjekte es dann doch mal geschafft haben, die Buchstaben auf ihrer Tastatur in der richtigen Reihenfolge kaputtgeprügelt zu haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal ganz von allein spurlos von der Bildfläche…
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“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf mit äusserst geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, kleines Arschloch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.
Die Rufnummernübermittlung ist da nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung schon seit langem keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.
Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Finnische Forschungen haben ergeben, dass ungeeignete Sexualpartner in aller Regel nicht fähig sind, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen – sie eignen sich dafür aber hervorragend für pharmazeutische Tests im Frühstadium der Medikamentenentwicklung.
Und sollten die es dann doch mal geschafft haben, die Buchstaben auf ihrer Tastatur in der richtigen Reihenfolge kaputtgeprügelt zu haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal von ganz allein spurlos von der Bildfläche…
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“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei sehr geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, schlechtes Arschloch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.
Die Rufnummernübermittlung ist doch sowieso nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung sowieso keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.
Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Ungeeignete Sexualpartner sind meist eh nicht fähig, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen. Und sollten sie es dann doch mal geschafft haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal spurlos von ganz allein von der Bildfläche…
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“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schon wieder schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei sehr geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, schlechtes Arschloch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.
Die Rufnummernübermittlung ist doch sowieso nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung sowieso keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.
Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Ungeeignete Sexualpartner sind meist eh nicht fähig, eine eMail-Adresse korrekt einzutippen. Und sollten sie es dann doch mal geschafft haben, verschwinden ja manche Nachrichten auch gern mal spurlos von ganz allein von der Bildfläche…
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“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei sehr geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, schlechtes Arschloch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.
Die Rufnummernübermittlung ist sowieso nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung sowieso keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.
Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Ungeeignete Sexualpartner sind meist eh nicht fähig, das “www” von einem “@” zu unterscheiden…
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“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei sehr geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, schlechtes Arschloch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.
Die Rufnummernübermittlung ist sowieso nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung sowieso keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.
Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Ungeeignete Sexualpartner sind meist eh nicht fähig, das “www” von einem “@” zu unterscheiden…
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“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei sehr geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieses, schlechtes Arschloch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein ganzes Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Fegefeuer-Touristen landen.
Im Himmel werden sowieso nur saure Regenwolken gelutscht, während in der Hölle wilde Parties mit brennenden Cocktails gefeiert werden.
Die Rufnummernübermittlung ist sowieso nur eine weitere Ausgeburt der biologischen Selektion. Menschen, die mit unterdrückter Nummer anrufen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine potentiellen Partner – schließlich sind sie entweder zurückgeblieben und besitzen noch ein Telefon mit Wählscheibe, oder sie sitzen in einem Callcenter und haben durch die dort herrschende, elektromagnetische Strahlung sowieso keine einwandfrei funktionierenden Geschlechtsorgane mehr.
Da lobe ich mir die eMail. Die braucht man nicht mal wegzudrücken. Ungeeignete Sexualpartner sind meist eh nicht fähig,
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“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja Diplomand diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieser, schlechter Mensch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen ja eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Vorhöllen-Touristen landen.
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“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieser, schlechter Mensch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen ja eh alle in den Himmel. Und mit solchen Premium-Schlaffhirnen will ja nun wirklich keiner sein Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Vorhöllen-Touristen landen.
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“Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit kompromittierenden Fotos, auf denen ich ein rotes Rührei-Kostüm mit süßem Senf trage.”
Irgendwie muss man sich ja aus der Affäre ziehen, wenn unliebsame Bekanntschaften plötzlich auf wundersame Weise eine Kontaktaufnahme via Telefon starten und man noch dazu geplant hatte, den Nachmittag bei Kaffee und Stuhl in der Sonne zu verbringen.
Man ist ja diplomatisch. Ein harsches “Ich hab keinen Bock, was mit Dir zu unternehmen!” wird zwar oft bereits im ersten Anlauf bei geringer Fehlerquote verstanden, führt aber bei friedlebenden Menschen im Nachhinein zu starken Selbstzweifeln und der Erkenntnis, dass man eben doch nur ein mieser, schlechter Mensch ist.
Eigentlich gar nicht schlimm. Die guten Menschen kommen ja eh alle in den Himmel. Und mit solchen Schlaffos will ja nun wirklich keiner sein Nachleben lang auf einer Wolke hocken. Dann schon lieber die drallen Hobbyhuren in der Hölle vernaschen, bevor sie als gebrutzelte Silikon-Teigtaschen auf dem Buffet der Vorhöllen-Touristen landen.
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Mein Konto wurde gepfändet, meine Frau ist schwanger und meine Katze erpresst mich mit
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Backöfen werden schneller warm, als Kühlschränke kalt werden.
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In Bayern läuft alles ein wenig anders. Würste werden nicht gegrillt, sondern gekocht. Sie sind weiß und nicht schwarz. Sie schmecken bescheiden und nicht lecker. Die Sprache ist unverständlich und nicht cool. Die Provinzhauptstadt des Landes heißt München und nicht Uelzen, Rotenburg oder Husum.
Gewöhnungsbedürftige Umstände für eine Gruppe von Menschen, die bisher dachte, dass Flüsse bergab Richtung Australien fließen, um dort von einem Vulkan zu Wolken verdampft zu werden, welche dann dank einer Abkürzung durchs Weltall wieder über die Nordsee gelangen, um abzuregnen und so täglich die Flut zu verursachen.
Wundersam ebenso, dass die Autos im Süden auf der rechten Straßenseite fahren, aber die Menschen rückwärts zu sprechen scheinen, während sie bereits morgens um zehn massenhaft vergorenes und trübes Bier in sich reinkippen.
Da erstaunt es nicht, dass auch die Brandschutzvorschriften im Freistaat andere zu sein scheinen. Während Norddeutsche stets bemüht sind, ein Feuer nur auf den Räucherofen und das Haus des unliebsamen Nachbarn zu begrenzen, damit das eigene Reetdach nicht durch einen Funken entflammt wird, scheinen die süddeutschen Einwohner ausgefeilte Versicherungskonzepte entwickelt zu haben, die es ermöglichen, ein Haus gewinnbringend abbrennen zu lassen.
Vor allem Hotels verzichten deshalb nahezu komplett auf Feuermelder und ersetzen diese durch funktionslose Dummies.
Einzig unsere niederländischen Freunde werden gnadenlos (und zu Recht) in den Tod geschickt: “Buiten Gebruik” heisst ja wohl eindeutig “Bitte Gebrauchen”. Natürlich aus reiner Menschenliebe. Bei einem Niederländer im Hotel kann man ja nun auch wirklich nicht von artgerechter Haltung sprechen.
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Tags: abregnen, australien, bayern, feuer, feuermelder, fluss, holland, hotel, karpfen, nicht funktionsfähig, niederlander, norddeutsch, nordsee, verdampfen, vulkan, weißwurst, wohnwagen, wolken
Not In Use: Notruf Hafenkante http://norddeuts.ch/1t
In Bayern läuft alles ein wenig anders. Würste werden nicht gegrillt, sondern gekocht. Sie sind weiß und nicht schwarz. Sie schmecken bescheiden und nicht lecker.
Die Sprache ist unverständlich und nicht cool. Die Provinzhauptstadt heißt München und nicht Uelzen.
Gewöhnungsbedürftige Umstände für eine Gruppe von Menschen, die bisher dachte, dass die Flüsse bergab Richtung Australien fließen und dann von einem Vulkan zu Wolken verdampft werden, welche dann über eine Abkürzung durchs Weltall wieder über die Nordsee wandern, um abzuregnen und so die Flut herbeizuführen.
Wundersam ebenso, dass die Autos auf der rechten Straßenseite fahren, aber die Menschen rückwärts zu sprechen scheinen, während sie bereits morgens um zehn massenhaft vergorenes und trübes Bier in sich reinkippen.
Da erstaunt es nicht, dass auch die Brandschutzvorschriften andere sind. Während Norddeutsche stets bemüht sind, das Feuer nur auf den Räucherofen und das Haus des unliebsamen Nachbarn zu begrenzen, damit das eigene Reetdach nicht durch einen Funken entflammt wird, scheinen die süddeutschen Einwohner derart gute Versicherungskonzepte entwickelt zu haben, die es attraktiv gestalten, sein Haus abbrennen zu lassen.
Vor allem Hotels verzichten deshalb nahezu komplett auf Feuermelder und ersetzen diese durch funktionslose Dummies.
Einzig unsere niederländischen Freunde werden gnadenlos (und zu Recht) in den Tod geschickt: “Buiten Gebruik” heisst ja wohl eindeutig “Bitte Gebrauchen”. Natürlich aus reiner Menschenliebe. Bei einem Niederländer im Hotel kann man ja nun auch wirklich nicht von artgerechter Haltung sprechen.
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In Bayern läuft alles ein wenig anders. Würste werden nicht gegrillt, sondern gekocht. Sie sind weiß und nicht schwarz. Sie schmecken bescheiden und nicht lecker.
Die Sprache ist unverständlich und nicht cool. Die Provinzhauptstadt heißt München und nicht Uelzen.
Gewöhnungsbedürftige Umstände für eine Gruppe von Menschen, die bisher dachte, dass die Flüsse bergab Richtung Australien fließen und dann von einem Vulkan zu Wolken verdampft werden, welche dann über eine Abkürzung durchs Weltall wieder über die Nordsee wandern, um abzuregnen und so die Flut herbeizuführen.
Wundersam ebenso, dass die Autos auf der rechten Straßenseite fahren, aber die Menschen rückwärts zu sprechen scheinen, während sie bereits morgens um zehn massenhaft vergorenes und trübes Bier in sich reinkippen.
Da erstaunt es nicht, dass auch die Brandschutzvorschriften andere sind. Während Norddeutsche stets bemüht sind, das Feuer nur auf den Räucherofen und das Haus des unliebsamen Nachbarn zu begrenzen, damit das eigene Reetdach nicht durch einen Funken entflammt wird, scheinen die süddeutschen Einwohner derart gute Versicherungskonzepte entwickelt zu haben, die es attraktiv gestalten, sein Haus abbrennen zu lassen.
Vor allem Hotels verzichten deshalb nahezu komplett auf Feuermelder und ersetzen diese durch funktionslose Dummies.
Einzig unsere niederländischen Freunde werden gnadenlos (und zu Recht) in den Tod geschickt: “Buiten Gebruik” heisst ja wohl eindeutig “Bitte Gebrauchen”. Natürlich aus reiner Menschenliebe. Bei einem Niederländer im Hotel kann man ja nun auch wirklich nicht von artgerechter Haltung sprechen.
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In Bayern läuft alles ein wenig anders. Würste werden nicht gegrillt, sondern gekocht. Sie sind weiß und nicht schwarz. Sie schmecken bescheiden und nicht lecker.
Die Sprache ist unverständlich und nicht cool. Die Provinzhauptstadt heißt München und nicht Uelzen.
Gewöhnungsbedürftige Umstände für eine Gruppe von Menschen, die bisher dachte, dass die Flüsse bergab Richtung Australien fließen und dann von einem Vulkan zu Wolken verdampft werden, welche dann über eine Abkürzung durchs Weltall wieder über die Nordsee wandern, um abzuregnen und so die Flut herbeizuführen.
Wundersam ebenso, dass die Autos auf der rechten Straßenseite fahren, aber die Menschen rückwärts zu sprechen scheinen, während sie bereits morgens um zehn massenhaft vergorenes und trübes Bier in sich reinkippen.
Da erstaunt es nicht, dass auch die Brandschutzvorschriften andere sind. Während Norddeutsche stets bemüht sind, das Feuer nur auf den Räucherofen und das Haus des unliebsamen Nachbarn zu begrenzen, damit das eigene Reetdach nicht durch einen Funken entflammt wird, scheinen die süddeutschen Einwohner derart gute Versicherungskonzepte entwickelt zu haben, die es attraktiv gestalten, sein Haus abbrennen zu lassen.
Vor allem Hotels verzichten deshalb nahezu komplett auf Feuermelder und ersetzen diese durch funktionslose Dummies.
Einzig unsere niederländischen Freunde werden gnadenlos (und zu Recht) in den Tod geschickt: “Buiten Gebruik” heisst ja wohl eindeutig “Bitte Gebrauchen”. Natürlich aus reiner Menschenliebe. Bei einem Niederländer im Hotel kann man ja nun auch wirklich nicht von artgerechter Haltung sprechen.
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. des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.
Dabei geht es nicht einmal nur um die vielen Erdhügel. Vor allem die Sprache macht einem norddeutschen Eingeborenen schwer zu schaffen.
Trinkfeste Kettenraucher sind die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Gesellschaftsteilnehmern.
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. des Weißwurschtäquators herrschen ja doch recht gewöhnungsbedürftige Zustände.
Dabei geht es nicht einmal nur um die vielen Erdhügel. Vor allem die Sprache macht einem norddeutschen Eingeborenen schwer zu schaffen.
Trinkfeste Kettenraucher sind die Olympioniken unter den gesundheitsaversiven Gesellschaftsteilnehmern.
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Man kann ja vieles mögen oder auch nicht mögen.
Schokoladeneis, Schwarzwälder Kirschtorte, Spaghetti mit Tomatensauce, dicke Frauen, Toilettenpapier mit Zimtgeschmack, gelbe Zwerge mit Mundgeruch – und Berge.
Wer hat die eigentlich erfunden? Und wozu?
Als ausgebildeter Flachlandmatjes existieren in meiner Welt höchstens Berge von Arbeit, grauer Bergunder und die Kieler Bergstraße – die übrigens nicht nur durch ihr buntes Nachtleben überregionale Bekanntheit erlangt hat, sondern seit meinem Ausstieg aus der aktiven Riege der Tour de France-Zuschauer von zunehmend mehr Fahrern als Trainingsstrecke zur Vorbereitung auf die Bergetappen genutzt wird.
Aber was kann man mit so nem Berg anfangen? Am Wasser macht ein Erdwall ja noch Sinn und leuchtet ein – schließlich hilft er viel effektiver gegen Überschwemmungen als die früher im Friesenland verbreitete Löschpapier-Methode. Diese führte zwar zur Vollbeschäftigung bei den Papierherstellern, verstopfte aber auch regelmäßig Felder, Gräben und Vorgärten mit Massen von nassem Zellulosegedöns.
Ich vertrete ja (wie viele andere Wissenschaftler ebenso) die These, dass Berge eine Erfindung der vor-mittelalterlichen Ur-Süddeutschen sind, die frühzeitig erkannten, dass ihre Ländereien einfach so rein gar nichts spektakuläres und sehenswertes gegenüber den Flüßen, Mooren und Küsten Norddeutschlands boten. Nachdem der Anbau von Nordseekrabben auf dem bayerischen Flachland unerklärlicherweise fehlschlug, entschied man sich, es mit einer Spezialzüchtung der dänischen Bergkrabbe zu versuchen. Diese erforderte jedoch hohe Erdhügel, woraufhin in einem Anfall von übertriebenem Aktionismus der gesamte süddeutsche Raum mit mehr oder minder hohen und hübschen Bergen überzogen wurde.
Nachdem auch dieser ehrgeizige Kultivierungsplan keinen Erfolg mit sich brachte, wurden die eigens errichteten Wachstumshügel einfach der Natur überlassen.
Eine zu kurzsichtige Denkweise. Hätte man schon damals die Erfindung des geräderten Personenverkehrs vorausgesehen und erste Versuche eines Donut-Bäckers ernst genommen, so müssten heute nicht Autobahnen und Eisenbahnschienen auf kompliziertem Wege über und durch die nutzlos gewordenen Erdhaufen führen.
Verzweifelte Versuche, die Bevölkerung zu Klappspaten auszubilden und das Gestein mit ihrer Hilfe abzubauen, scheiterten am geballten Unvermögen der Einwohner. Noch heute sind die Nachwirkungen dieser Umschulungsversuche in der Gesellschaft deutlich zu sehen: der typische Süddeutsche spricht eine gänzlich unverständliche Sprache, die dem Rest der Welt Fragen aufwirft und kleidet sich, als ob das ganze Jahr Karneval wäre. Da bringt es auch nichts, die eigene Seriösität durch Slapstick-Einlagen der heimischen Politprominenz noch weiter zu mindern. Den verrückten Südländern glaubt doch heute eh niemand mehr ein Wort – und wenn’s nur daran scheitert, dass man sie nicht versteht…
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Tags: bayern, berg, berge, deich, klappspaten, krabben, sprache, süddeutschland
Lieber Herr Till, bitte bitte bitte niemals alle Süddeutsche mit den Bayern vergleichen!!! Das wird weder der einen Gattung Süddeutscher noch der anderen gerecht.
Ein wenig enttäuscht bin ich doch, dachte ich bisher dass die Norddeutschen etwas toleranter wären als ihre südlich angesiedelten Mitbürger. ( es geht auf jeden Fall das Gerücht…:-)
Und was du unverständlich nennst in letzten Endes doch nur ein verschliffener Südstaatenakzent…
( hätte Norddeutschland Berge, wäre es perfekt)
Antwortenjaja, es wird halt überall Eintopf bevorzugt. Die unsichtbare Grenze verläuft in Hessen ( je nach Toleranzgrenze bzw. Bildungshorizont auch nördlicher/südlicher) und Deutschland wird ab da dann jeweils großzügig in Skandinavien oder Italien aufgeteilt
Deshalb war meine Überraschung groß ( denn das hatte ich nicht erwartet, was ich zu meiner Schande eingestehen muss) hier oben tatsächlich auf Menschen zu stoßen welche gewillt waren/sind meinen Akzent zu verstehen und mit mir zu kommunizieren ( nicht nur schriftlich). Für diese Großzügigkeit werde ich wohl ewige Dankbarkeit hegen, schließlich rettete sie mich vor einer möglichen grausamen Isolation im eigenen Vaterland
(Mit meinem Akzent könnte ich hier oben als Alleinunterhalterin auf den Rummelplätzen meine Stullen (so heißt das hier, oder?) verdienen. Er hat also auch sein Gutes…)
AntwortenMan kann ja vieles mögen oder auch nicht mögen.
Schokoladeneis, Schwarzwälder Kirschtorte, Spaghetti mit Tomatensauce, dicke Frauen, Toilettenpapier mit Zimtgeschmack, gelbe Zwerge mit Mundgeruch – und Berge.
Wer hat die eigentlich erfunden? Und wozu?
Als ausgebildeter Flachlandmatjes existieren in meiner Welt höchstens Berge von Arbeit, grauer Bergunder und die Kieler Bergstraße – die übrigens nicht nur durch ihr buntes Nachtleben überregionale Bekanntheit erlangt hat, sondern seit meinem Ausstieg aus der aktiven Riege der Tour de France-Zuschauer von zunehmend mehr Fahrern als Trainingsstrecke zur Vorbereitung auf die Bergetappen genutzt wird.
Aber was kann man mit so nem Berg anfangen? Am Wasser macht ein Erdwall ja noch Sinn und leuchtet ein – schließlich hilft er viel effektiver gegen Überschwemmungen als die früher im Friesenland verbreitete Löschpapier-Methode. Diese führte zwar zur Vollbeschäftigung bei den Papierherstellern, verstopfte aber auch regelmäßig Felder, Gräben und Vorgärten mit Massen von nassem Zellulosegedöns.
Ich vertrete ja (wie viele andere Wissenschaftler ebenso) die These, dass Berge eine Erfindung der vor-mittelalterlichen Ur-Süddeutschen sind, die frühzeitig erkannten, dass ihre Ländereien einfach so rein gar nichts spektakuläres und sehenswertes gegenüber den Flüßen, Mooren und Küsten Norddeutschlands boten. Nachdem der Anbau von Nordseekrabben auf dem bayerischen Flachland unerklärlicherweise fehlschlug, entschied man sich, es mit einer Spezialzüchtung der dänischen Bergkrabbe zu versuchen. Diese erforderte jedoch hohe Erdhügel, woraufhin in einem Anfall von übertriebenem Aktionismus der gesamte süddeutsche Raum mit mehr oder minder hohen und hübschen Bergen überzogen wurde.
Nachdem auch dieser ehrgeizige Kultivierungsplan keinen Erfolg mit sich brachte, wurden die eigens errichteten Wachstumshügel einfach der Natur überlassen.
Eine zu kurzsichtige Denkweise. Hätte man schon damals die Erfindung des geräderten Personenverkehrs vorausgesehen und erste Versuche eines Donut-Bäckers ernst genommen, so müssten heute nicht Autobahnen und Eisenbahnschienen auf kompliziertem Wege über und durch die nutzlos gewordenen Erdhaufen führen.
Verzweifelte Versuche, die Bevölkerung zu Klappspaten auszubilden und das Gestein mit ihrer Hilfe abzubauen, scheiterten am geballten Unvermögen der Einwohner. Noch heute sind die Nachwirkungen dieser Umschulungsversuche in der Gesellschaft deutlich zu sehen: der typische Süddeutsche spricht eine gänzlich unverständliche Sprache, die dem Rest der Welt Fragen aufwirft und kleidet sich, als ob das ganze Jahr Karneval wäre. Da bringt es auch nichts, die eigene Seriösität durch Slapstick-Einlagen der heimischen Politprominenz noch weiter zu mindern. Den verrückten Südländern glaubt doch heute eh niemand mehr ein Wort – und wenn’s nur daran scheitert, dass man sie nicht versteht…
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Man kann ja vieles mögen oder auch nicht mögen.
Schokoladeneis, Schwarzwälder Kirschtorte, Spaghetti mit Tomatensauce, dicke Frauen, Toilettenpapier mit Zimtgeschmack, gelbe Zwerge mit Mundgeruch – und Berge.
Wer hat die eigentlich erfunden? Und wozu?
Als ausgebildeter Flachlandmatjes existieren in meiner Welt höchstens Berge von Arbeit, grauer Bergunder und die Kieler Bergstraße – die übrigens nicht nur durch ihr buntes Nachtleben überregionale Bekanntheit erlangt hat, sondern seit meinem Ausstieg aus der aktiven Riege der Tour de France-Zuschauer von zunehmend mehr Fahrern als Trainingsstrecke zur Vorbereitung auf die Bergetappen genutzt wird.
Aber was kann man mit so nem Berg anfangen? Am Wasser macht ein Erdwall ja noch Sinn und leuchtet ein – schließlich hilft er viel effektiver gegen Überschwemmungen als die früher im Friesenland verbreitete Löschpapier-Methode. Diese führte zwar zur Vollbeschäftigung bei den Papierherstellern, verstopfte aber auch regelmäßig Felder, Gräben und Vorgärten mit Massen von nassem Zellulosegedöns.
Ich vertrete ja (wie viele andere Wissenschaftler ebenso) die These, dass Berge eine Erfindung der vor-mittelalterlichen Ur-Süddeutschen sind, die frühzeitig erkannten, dass ihre Ländereien einfach so rein gar nichts spektakuläres und sehenswertes gegenüber den Flüßen, Mooren und Küsten Norddeutschlands boten. Nachdem der Anbau von Nordseekrabben auf dem bayerischen Flachland unerklärlicherweise fehlschlug, entschied man sich, es mit einer Spezialzüchtung der dänischen Bergkrabbe zu versuchen. Diese erforderte jedoch hohe Erdhügel, woraufhin in einem Anfall von übertriebenem Aktionismus der gesamte Süddeutsche Raum mit mehr oder minder hohen und hübschen Bergen überzogen wurde.
Nachdem auch dieser ehrgeizige Kultivierungsplan keinen Erfolg mit sich brachte, wurden die eigens errichteten Wachstumshügel einfach der Natur überlassen.
Eine zu kurzfristige Denkweise. Hätte man schon damals die Erfindung des geräderten Personenverkehrs vorausgesehen und erste Versuche eines Donut-Bäckers ernst genommen, so müssten heute nicht Autobahnen und Eisenbahnschienen auf kompliziertem Wege über und durch die nutzlos gewordenen Erdhaufen führen.
Verzweifelte Versuche, die Bevölkerung zu Klappspaten auszubilden und das Gestein mit ihrer Hilfe abzubauen, scheiterten am geballten Unvermögen der Einwohner. Noch heute sind die Nachwirkungen dieser Umschungsversuche in der Gesellschaft deutlich zu sehen: der typische Süddeutsche spricht eine gänzlich unverständliche Sprache, die dem Rest der Welt Fragen aufwirft und kleidet sich, als ob das ganze Jahr Karneval wäre. Da bringt es auch nichts, die eigene Seriösität durch Slapstick-Einlagen der heimischen Politprominenz noch weiter zu mindern. Den verrückten Südländern glaubt doch heute eh niemand mehr ein Wort – und wenn’s nur daran scheitert, dass man sie nicht versteht…
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Man kann ja vieles mögen oder auch nicht mögen.
Schokoladeneis, Schwarzwälder Kirschtorte, Spaghetti mit Tomatensauce, dicke Frauen, Toilettenpapier mit Zimtgeschmack, gelbe Zwerge mit Mundgeruch – und Berge.
Wer hat die eigentlich erfunden? Und wozu?
Als ausgebildeter Flachlandmatjes existieren in meiner Welt höchstens Berge von Arbeit, grauer Bergunder und die Kieler Bergstraße – die übrigens nicht nur durch ihr buntes Nachtleben überregionale Bekanntheit erlangt hat, sondern seit meinem Ausstieg aus der aktiven Riege der Tour de France-Zuschauer von zunehmend mehr Fahrern als Trainingsstrecke zur Vorbereitung auf die Bergetappten genutzt wird.
Was kann man mit so nem Berg anfangen? Am Wasser macht so ein Erdwall ja noch Sinn und leuchtet ein – schließlich hilft er viel effektiver gegen Überschwemmungen als die früher im Friesenland verbreitete Löschpapier-Methode. Diese führte zwar zur Vollbeschäftigung bei den Papierherstellern, verstopfte aber auch regelmäßig Felder, Gräben und Vorgärten mit Massen von nassem Zellulosegedöns.
Ich vertrete ja (wie viele andere Wissenschaftler ebenso) die These, dass Berge eine Erfindung der vor-mittelalterlichen Ur-Süddeutschen sind, die frühzeitig erkannten, dass ihre Ländereien einfach so rein gar nichts spektakuläres und sehenswertes gegenüber den Flüßen, Mooren und Küsten Norddeutschlands boten. Nachdem der Anbau von Krabben auf dem bayerischen Flachland unerklärlicherweise fehlschlug, entschied man sich, es mit einer Spezialzüchtung der dänischen Bergkrabbe zu versuchen. Diese erforderte jedoch hohe Erdhügel, woraufhin in einem Anfall von übertriebenem Aktionismus der gesamte Süddeutsche Raum mit mehr oder minder hohen und hübschen Bergen überzogen wurde.
Nachdem auch dieser ehrgeizige Kultivierungsplan keinen Erfolg mit sich brachte, wurden die eigens errichteten Wachstumshügel einfach der Natur überlassen.
Eine zu kurzfristige Denkweise. Hätte man schon damals die Erfindung des geräderten Personenverkehrs vorausgesehen und erste Versuche eines Donut-Bäckers ernst genommen, so müssten heute nicht Autobahnen und Eisenbahnschienen auf kompliziertem Wege über und durch die nutzlos gewordenen Erdhaufen führen.
Verzweifelte Versuche, die Bevölkerung zu Klappspaten auszubilden und das Gestein mit ihrer Hilfe abzubauen, scheiterten am eigenen Unvermögen der Einwohner. Noch heute sind die Nachwirkungen in der Gesellschaft deutlich zu sehen: der typische Süddeutsche spricht eine gänzlich unverständliche Sprache, die dem Rest der Welt Fragen aufwirft und kleidet sich, als ob das ganze Jahr Karneval wäre. Da bringt es auch nichts, die eigene Seriösität durch Slapstick-Einlagen der heimischen Politprominenz noch weiter zu mindern. Den verrückten Südländern glaubt doch heute eh niemand mehr ein Wort – und wenn’s nur daran scheitert, dass man sie nicht versteht…
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Man kann ja vieles mögen oder auch nicht mögen.
Schokoladeneis, Schwarzwälder Kirschtorte, Spaghetti mit Tomatensauce, dicke Frauen, Toilettenpapier mit Zimtgeschmack, gelbe Zwerge mit Mundgeruch – und Berge.
Wer hat die eigentlich erfunden? Und wozu?
Als ausgebildeter Flachlandmatjes existieren in meiner Welt höchstens Berge von Arbeit, grauer Bergunder und die Kieler Bergstraße – die übrigens nicht nur durch ihr buntes Nachtleben überregionale Bekanntheit erlangt hat, sondern seit meinem Ausstieg aus der aktiven Riege der Tour de France-Zuschauer von zunehmend mehr Fahrern als Trainingsstrecke zur Vorbereitung auf die Bergetappten genutzt wird.
Was kann man mit so nem Berg anfangen? Am Wasser macht so ein Erdwall ja noch Sinn und leuchtet ein – schließlich hilft er viel effektiver gegen Überschwemmungen als die früher im Friesenland verbreitete Löschpapier-Methode. Diese führte zwar zur Vollbeschäftigung bei Papierherstellern, verstopfte aber auch regelmäßig Felder, Gräben und Vorgärten mit Massen von nassem Cellulosegedöns.
Ich vertrete ja (wie viele Wissenschaftler neben mir) die These, dass Berge eine Erfindung der vor-mittelalterlichen Ur-Süddeutschen sind, die Frühzeitig erkannten, dass ihre Ländereien einfach so rein gar nichts spektakuläres und sehenswertes gegenüber den Flüssen, Mooren und Küsten Norddeutschlands boten. Nachdem der Anbau von Krabben auf dem bayerischen Flachland unerklärlicherweise fehlschlug, entschied man sich, es mit einer Spezialzüchtung der dänischen Bergkrabbe zu versuchen. Diese erforderte jedoch hohe Erdhügel, woraufhin in einem Anfall von übertriebenem Aktionismus der gesamte Süddeutsche Raum mit mehr oder minder hohen und hübschen Bergen überzogen wurde.
Nachdem auch dieser Zuchtplan keinen Erfolg mit sich brachte. wurden die eigens errichteten Wachstumshügel einfach der Natur überlassen.
Eine zu kurzfristige Denkweise. Hätte man schon damals die Erfindung des geräderten Personenverkehrs vorausgesehen und erste Versuche eines Donut-Bäckers ernst genommen, so müssten heute nicht Autobahnen und Eisenbahnschienen auf kompliziertem Wege über und durch die nutzlos gewordenen Erdhaufen führen.
Verzweifelte Versuche, die Bevölkerung zu Klappspaten auszubilden und das Gestein mit ihrer Hilfe abzubauen, scheiterten am eigenen Unvermögen der Einwohner. Noch heute sind die Nachwirkungen in der Gesellschaft deutlich zu sehen: der typische Süddeutsche spricht eine gänzlich unverständliche Sprache, die dem Rest der Welt Fragen aufwirft und kleidet sich, als ob das ganze Jahr Karneval wäre. Da bringt es auch nichts, die eigene Seriösität durch Slapstick-Einlagen der heimischen Politprominenz noch weiter zu mindern. Den verrückten Südländern glaubt doch heute eh niemand mehr ein Wort – und wenn’s nur daran scheitert, dass man sie nicht versteht…
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Wer in einer 5.000-Seelen-Gemeinde lebt, gehört automatisch zu den oberen Zehntausend!
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Den Stecker aus dem Akku-Freien Notebook zu ziehen empfiehlt sich erst, wenn das Notebook auch wirklich heruntergefahren ist.
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Dakine = Studenten
Eastpack = Schüler
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Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!
Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff an einer brennenden Mülltonne.
Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zu Recht, muss man sagen: die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.
Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack’ einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Standard-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines ISO-Containters mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Phänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.
Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben lethargischen Lehramtsstudenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die von den Grillanzünder-Dämpfen benebelten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen zu ziehen versuchen.
Im Zentrum des ganzen stehen jene (von allen Grillologen verhassten) effekthaschenden Sportstudenten, die mit wilden Frisbee-Würfen und absolut ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen angraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und steigen damit zu den heimlichen Stars des Parks auf, an die sich am Ende wirklich jeder erinnern wird.
Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen abseits der Spielplatzwürstchenwender wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und im Bier schwimmenden Fisch.
Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Rest-Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen von den Anwesenden in drei Tagen nicht ohne ernsthafte Gefährdung der Gesundheit verzehrt werden kann, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dingsda-Diskussionen führt.
Resultat eines solchen Grillabends ist dann am nächsten Morgen oft mal wieder einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde – und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!
Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff an einer brennenden Mülltonne.
Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zu Recht, muss man sagen: die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.
Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack’ einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Standard-Eastpack-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines ISO-Containters mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Phänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.
Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben lethargischen Lehramtsstudenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die von den Grillanzünder-Dämpfen benebelten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen zu ziehen versuchen.
Im Zentrum des ganzen stehen jene (von allen Grillologen verhassten) effekthaschenden Sportstudenten, die mit wilden Frisbee-Würfen und absolut ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen angraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und steigen damit zu den heimlichen Stars des Parks auf, an die sich am Ende wirklich jeder erinnern wird.
Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen abseits der Spielplatzwürstchenwender wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und im Bier schwimmenden Fisch.
Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Rest-Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen von den Anwesenden in drei Tagen nicht ohne ernsthafte Gefährdung der Gesundheit verzehrt werden kann, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dingsda-Diskussionen führt.
Resultat eines solchen Grillabends ist dann am nächsten Morgen oft mal wieder einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde – und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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Tags: aceton, bier, decke, diskussion, fleisch, geflügel, getränke, gras, grill, grillanzünder, grillen, kalt, kariert, klamotten, kohle, park, pute, rasen, smalltalk, studenten, studentinnen, vollgefressen, würstchen
Schöne Einstimmung auf den kommenden Schrevenpark-Sommer
AntwortenWas früher in der Mittelstufe Eastpack war, ist heute Dakine. Gibt es eine Erhebung darüber, ob sich einfach nur die Marke gewandelt hat oder die Bevölkerungsgruppen (Mittelstufler und Studenten) aus abgrenzungstechnischen Gründen die jeweils andere Marke bevorzugen?
Grillutensilien passen zumindest in beide hinein.
AntwortenWo im Stadtpark ist die Wiese mit den freunlichen Rasta-Männern? Ich habe irgendwo noch eine Verkleidung als kleines Mädchen rumliegen
AntwortenDie Grillsaison ist offiziell eröffnet!
Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff an einer brennenden Mülltonne.
Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zu Recht, muss man sagen: die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.
Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack’ einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Standard-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines ISO-Containters mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Phänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.
Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben lethargischen Lehramtsstudenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die von den Grillanzünder-Dämpfen benebelten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen zu ziehen versuchen.
Im Zentrum des ganzen stehen jene (von allen Grillologen verhassten) effekthaschenden Sportstudenten, die mit wilden Frisbee-Würfen und absolut ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen angraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und steigen damit zu den heimlichen Stars des Parks auf, an die sich am Ende wirklich jeder erinnern wird.
Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen abseits der Spielplatzwürstchenwender wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und im Bier schwimmenden Fisch.
Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Rest-Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen von den Anwesenden in drei Tagen nicht ohne ernsthafte Gefährdung der Gesundheit verzehrt werden kann, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dingsda-Diskussionen führt.
Resultat eines solchen Grillabends ist dann am nächsten Morgen oft mal wieder einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde – und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!
Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff an einer brennenden Mülltonne.
Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zu Recht, muss man sagen: die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.
Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack’ einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Standard-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines ISO-Containters mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Phänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.
Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben lethargischen Lehramtsstudenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die von den Grillanzünder-Dämpfen benebelten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen zu ziehen versuchen.
Im Zentrum des ganzen stehen jene (von allen Grillologen verhassten) effekthaschenden Sportstudenten, die mit wilden Frisbee-Würfen und absolut ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen angraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und steigen damit zu den heimlichen Stars des Parks auf, an die sich am Ende wirklich jeder erinnern wird.
Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen abseits der Spielplatzwürstchenwender wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und im Bier schwimmenden Fisch.
Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Rest-Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen von den Anwesenden in drei Tagen nicht ohne ernsthafte Gefährdung der Gesundheit verzehrt werden kann, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dingsda-Diskussionen führt.
Resultat eines solchen Grillabends ist dann am nächsten Morgen oft mal wieder einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde – und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!
Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff um einer brennenden Mülltonne.
Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht, muss man dabei sagen – die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.
Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packdichtephänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.
Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten dabei die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben friedlichen Lehramts-Studenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die verwirrten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen ziehen wollen.
Im Zentrum des ganzen stehen wie immer effekthaschende Sportstudenten, die versuchen, mit wilden Frisbee-Würfen und völlig ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen anzugraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und werden damit zu den heimlichen Stars des Parks, an die sich am Ende wirklich jeder erinnert.
Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und vor Bier triefenden Kräuterbaguettes.
Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen in keinen der Teilnehmer mehr gesundheitsfreundlich eingeflößt werden können, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dödel-Diskussionen führen.
Resultat eines solchen Grillabends ist dann aber doch fast immer einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde. Und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!
Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff um einer brennenden Mülltonne.
Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht, muss man dabei sagen – die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.
Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packdichtephänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.
Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten dabei die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben friedlichen Lehramts-Studenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die verwirrten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen ziehen wollen.
Im Zentrum des ganzen stehen wie immer effekthaschende Sportstudenten, die versuchen, mit wilden Frisbee-Würfen und völlig ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen anzugraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und werden damit zu den heimlichen Stars des Parks, an die sich am Ende wirklich jeder erinnert.
Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und vor Bier triefenden Kräuterbaguettes.
Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen in keinen der Teilnehmer mehr gesundheitsfreundlich eingeflößt werden können, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dödel-Diskussionen führen.
Resultat eines solchen Grillabends ist dann aber doch fast immer einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde. Und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!
Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zum Obdachlosen-Look-a-like-Treff um einer brennenden Mülltonne.
Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur einen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht, muss man dabei sagen – die Anzahl der mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen sie nahe Null.
Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packdichtephänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.
Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten dabei die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben friedlichen Lehramts-Studenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die verwirrten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen ziehen wollen.
Im Zentrum des ganzen stehen wie immer effekthaschende Sportstudenten, die versuchen, mit wilden Frisbee-Würfen und völlig ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen anzugraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und werden damit zu den heimlichen Stars des Parks, an die sich am Ende wirklich jeder erinnert.
Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und vor Bier triefenden Kräuterbaguettes.
Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen in keinen der Teilnehmer mehr gesundheitsfreundlich eingeflößt werden können, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dödel-Diskussionen führen.
Resultat eines solchen Grillabends ist dann aber doch fast immer einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde. Und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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Die Grillsaison ist offiziell eröffnet!
Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zur Obdachlosen-Look-a-like-Runde um die brennende Mülltonne.
Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur nen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht, muss man dabei sagen – der Anteil an mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen ihn nahe Null.
Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packdichtephänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.
Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten dabei die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben friedlichen Lehramts-Studenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die verwirrten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen ziehen wollen.
Im Zentrum des ganzen stehen wie immer effekthaschende Sportstudenten, die versuchen, mit wilden Frisbee-Würfen und völlig ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen anzugraben. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und werden damit zu den heimlichen Stars des Parks, an die sich am Ende wirklich jeder erinnert.
Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch, schwarzen Würstchen und vor Bier triefenden Kräuterbaguettes.
Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen in keinen der Teilnehmer mehr gesundheitsfreundlich eingeflößt werden können, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dödel-Diskussionen führen.
Resultat eines solchen Grillabends ist dann aber doch meist einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde. Und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zur Obdachlosen-Look-a-like-Runde um die brennende Mülltonne.
Dabei ist Kälte eigentlich nur was für Mädchen. Einige frieren ja schon, wenn man nur nen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht, muss man dabei sagen – der Anteil an mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen ihn nahe Null.
Wie Mutti schon immer genervt gesagt hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht.
Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packdichtephänomen gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisher angestrengten, wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.
Als Sammelpunkt der deutschen Grill-Elite gelten dabei die vielen wunderschönen Parks und Naherholungsgebiete, welche (was vielen nicht bekannt ist) eigens zum Zwecke der Ausbildung einer neuen Generation von Grillmeistern angelegt wurden. Nirgendwo sonst findet man ein so buntes Potpourri von friedlich nebeneinander her grillenden Bevölkerungsschichten. Neben friedlichen Lehramts-Studenten grillen fröhlich singende Rasta-Männer, während sie mit ihrem Bauchladen einen fulminanten Rasentanz aufführen und kleinen Mädchen selbstgedrehte Zigaretten anbieten. Nur wenige Meter weiter verzweifeln Jung-Ingenieure an der bebilderten Aufbauanleitung ihres Einweggrills – völlig ignorierend, dass die verwirrten Kunststudentinnen neben ihnen mit offensichtlichen Balzverrenkungen auf ihren karierten Wolldecken ihre Aufmerksamkeit auf sich und ihre Rohkost-Tupperboxen ziehen wollen.
Im Zentrum des ganzen stehen die effekthaschenden Sportstudenten, die versuchen, mit wilden Frisbee-Würfen und völlig ungeplant-zufälligen, verfehlten Fußballschüssen kichernde Mädchengruppen aufzureißen. Einzig die schwertschwingenden Mittelalter-Darklords mit ihren hölzernen Eisenschwertern und handgeschmiedeten Holzschilden sorgen für mehr Gesprächsstoff – und werden dabei zu den heimlichen Stars des Parks, an die sich am Ende wirklich jeder erinnert.
Wahre Grillprofis lassen sich von alledem aber nicht beeindrucken und vollbringen wahre Kunstwerke von verbranntem Fleisch über schwarze Würstchen bis hin zu vor Bier triefenden Kräuterbaguettes.
Am Ende des Abends steht dann meist ein vollgefressenes Grillvolk und eine Menge an Getränken, die zwar rein medizinisch gesehen in keinen der Teilnehmer mehr gesundheitsfreundlich eingeflößt werden können, dann aber doch für einen harmonischen Ausklang bei Smalltalk und sinnfreien Dödel-Diskussionen führen.
Resultat eines solchen Grillabends ist dann aber doch meist einer von diesen Tagen, an denen man alles für eine handliche Magenpumpe tun würde. Und an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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11 Uhr ist eine besonders schlechte Zeit, um ohne Termin zum Friseur zu gehen.
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WGIDD bedeutet "Wie geil ist das denn??!!"
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Da man ja heutzutage bereits mit dem Kauf einer Dose Hering den Status eines C-Promis erreichen kann…
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Turbo-primitiv
Bauchpinselei
anmutig
Hafentag – Ein Tag, an dem man lieber gemächlich das Deck schrubben sollte, anstatt die Weltmeere zu erkunden.
Bei mir stehen Freunde immer über Frauen. Ich habe das mal mit Lego nachgebaut. Problem war, das meine Freunde immer acht Nippel hatten. Und die Frauen nur zwei. Das wurde auf Dauer instabil.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.
Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.
Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Lern Fluchen, Affenkind!
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.
Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.
Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Lern Fluchen, Affenkind!
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.
Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.
Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Lern Fluchen, Affenkind!
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.
Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.
Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Die Grillsaison ist hiermit offiziell eröffnet!
Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zur Obdachlosen-Look-a-like-Runde um die brennende Mülltonne.
Kälte ist ja was für Mädchen. Einige frieren schon, wenn man nur nen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht – der Anteil an mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen ihn nahe Null.
Wie Mutti schon immer geraten hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht. Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packwunder gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisherigen wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.
Resultat: Einer von diesen Tagen, an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.
Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.
Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Lern’ fluchen, Affenkind!
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Tags: asi, asozialer, assi, assozialer, beleidigen, beleidigung, beschmipfen, diskussion, fluchen, iq, konsens, missgeburt, mistgeburt, pöbeln, rechtschreibung, schimpfwörter
Was könnte nach “Affenkind” denn bitte noch ein Mehr an Qualität in der deutschen Schimpfkultur sein?
AntwortenDas hab ich mir doch gleich auf einem gelben Haftklebezettel an den Schreibtisch geheftet!
AntwortenFluchen für Dummies … ich kann nich mehr! *lach*
Antworten“Affenkind”, das Schimpfwort für jede Gelegenheit … und wer hat’s erfunden?!
AntwortenFluchnachhilfe für die Falsch-Flucher von @tillemann: http://kuerz.es/1KQ
RT @tillemann: @FrankBecker Gleich weiterleiten!!! http://bit.ly/cI3dmW #asiassi – MARRICH!
WGIDD! Fluchnachhilfe von @tillemann: http://bit.ly/cI3dmW ! Lesen!! Sehr geil!
Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.
Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.
Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.
Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.
Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben es die betroffenen Schreiberlinge ja körperlich ausgehalten, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.
Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, während die andere Hälfte sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln an einem wundervollen Sommertag freut.
Was aber gar nicht geht: wenn der Pöbler selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die bei der Geburt herrschende Situation eine andere Niederkunft nicht zuließ.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontaktaufnahmen zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung verursachte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können. Vielleicht haben die betroffenen Schreiberlinge es überhaupt körperlich ausgehalten haben, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähern.
Das ist okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe: die eine Hälfte der Familie bringt es zum Husten und Weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.
Was aber gar nicht geht: wenn der Beleidigung-Anwender selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die Situation eine andere Niederkunft nicht zuliess.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontakte zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung etablierte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können und dass die die betroffenen Schreiberlinge es überhaupt körperlich ausgehalten haben, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt der folgende Sachverhalt für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso.
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähren.
Das ist auch okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe. Es bringt die Hälfte der Familie zum husten und weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.
Was aber gar nicht geht: wenn der Beleidigung-Anwender selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die Situation eine andere Niederkunft nicht zuliess.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontakte zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung etablierte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können und dass die die betroffenen Schreiberlinge es überhaupt körperlich ausgehalten haben, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt es für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso:
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähren.
Das ist auch okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe. Es bringt die Hälfte der Familie zum husten und weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.
Was aber gar nicht geht: wenn der Beleidigung-Anwender selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die Situation eine andere Niederkunft nicht zuliess.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontakte zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung etablierte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können und dass die die betroffenen Schreiberlinge es überhaupt körperlich ausgehalten haben, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt es für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso:
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähren.
Das ist auch okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe. Es bringt die Hälfte der Familie zum husten und weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.
Was aber gar nicht geht: wenn der Beleidigung-Anwender selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die Situation eine andere Niederkunft nicht zuliess.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontakte zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung etablierte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können und dass die die betroffenen Schreiberlinge es überhaupt körperlich ausgehalten haben, sich so viel Text am Stück und ohne bunte Bilder durchzulesen.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt es für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso:
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähren.
Das ist auch okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe. Es bringt die Hälfte der Familie zum husten und weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.
Was aber gar nicht geht: wenn der Beleidigung-Anwender selbst nicht einmal weiss, was er eigentlich seinem Gegenüber vermitteln will. Wenn die vermutlich letzte Gehirnzelle nicht einmal mehr ein Schimpfwort korrekt zusammensetzen kann.
Wenn da sowas bei rauskommt:
Korrekt wäre hier “Missgeburten”. Eine Mistgeburt ist (sofern es dieses Wort so überhaupt gibt) eine Geburt im Mist, also z.B. in einem dreckigen Pferdestall. Angesichts der Umstände ist sowas zwar eklig, aber keinesfalls verachtungswürdig und beleidigend – es ist schliesslich davon auszugehen, dass die Situation eine andere Niederkunft nicht zuliess.
Ebenfalls nicht richtig ist die wüste Beschimpfung als Assi. Assi ist die Kurzform für Assistent – eine Art höriger Pudel ohne Leine, der auf Zuruf seinem Vorgesetzten alle Dienste leistet, die dieser von ihm verlangt.
Richtig wäre hier die Beleidigung als Asi – die Abkürzung für Asozialer, ein Mensch, dem zwischenmenschlich verwertbare Charakterzüge abhanden gekommen sind und der aufgrund dessen in ewiger Einsamkeit auf einem alten Zahnstocher herumkauen muss. Die Asozialität ist dabei nicht immer ungewollt. Gerade gegenüber unliebsamen Mitmenschen verhalten sich einige Individuen gewollt abgeneigt, um weitere Kontakte zu vermeiden.
Demnach ebenso falsch ist die Verunglimpfung als Assozialer. Konnte man den Assi noch auf den Assistenten zurückführen und somit dem Beleidigungsgeber eine ungewollte Beförderung des Beleidigungsnehmers zum wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstellen, so konnte für den Assozialen keine sinnvolle Entstehungsgeschichte hergeleitet werden. Hierbei handelt es sich also lediglich um eine – womöglich durch Volksverdummung etablierte – fehlerhafte Schreibweise des Asozialen, also des durch Asozialität glänzenden Mitmenschen.
Noch einmal zum mitschreiben:
Falsch:
Richtig:
Ich hoffe, hiermit einen kleinen Beitrag zur Qualitätssteigerung der deutschen Schimpfkultur leisten zu können.
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Die umgangssprachliche Lage in Österreich und der Schweiz ist mir nicht bekannt, aber vielleicht gilt es für die beiden Südausläufer Deutschlands ebenso:
Tagtäglich laufen einem in unseren schönen Städten, Dörfern und Gemeinden Beleidigungen über den Weg. Als qualifizierter Ausdruck des eigenen Low-Level-IQ dienen sie der Aussendarstellung des eigenen Unvermögens, sich mit einer klärenden Diskussion einem gemeinsamen Konsens zu nähren.
Das ist auch okay so. Ohne den nötigen Pepp sind Beziehungen ja auch lahm wie ein ausgeleiertes Gummiband – ein wenig Action bereichert das Leben. Streitereien, Flüche und Beleidigungen sind da sowas wie das Sambal Oelek im Salz der weihnachtlichen Hühnersuppe. Es bringt die Hälfte der Familie zum husten und weinen, aber die andere Hälfte freut sich wie ein Kleinkind über zitronenfrische Windeln.
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Die Grillsaison ist hiermit offiziell eröffnet!
Zumindest bis 20 Uhr. Ab dann wird’s arschkalt und das raffgierige Rösten reinen Fleisches auf dem Grill mutiert zur Obdachlosen-Look-a-like-Runde um die brennende Mülltonne.
Kälte ist ja was für Mädchen. Einige frieren schon, wenn man nur nen Eiswürfel in die Cola Light wirft. Vollkommen zurecht – der Anteil an mutwillig durch Colaglaseiswürfel herbeigeführten Kälteverbrennungen ist seit Jahrzehnten beunruhigend konstant. Vorsichtige Schätzungen sehen ihn nahe Null.
Wie Mutti schon immer geraten hat: “Kind, pack einen Schal, eine Mütze und Handschuhe ein!”
Wird gemacht. Nicht. Der Winter ist vorbei, jetzt wird höchstens noch das Innenfutter der Winterjacke als eiserne Bekleidungsreserve zwischen die Nackensteaks gestopft. Alles weitere ist verschwendeter Platz. Der ist schliesslich Pils Gold wert: jahrelange Tetris-Erfahrung lässt selbst den kleinsten Mittelstufen-Muttersöhnchen-Eastpak-Rucksack zur alles verschlingenden Reisetasche von der Größe eines Kombi-Kofferraums mutieren. Dieses als Damenhandtaschen-Syndrom bekannte Packwunder gilt zu den am wenigsten erforschten Mythen der Logistikbranche. Sämtliche bisherigen wissenschaftlichen Bemühungen scheiterten daran, dass die Packungsdichte und -reihenfolge nach dem Auspacken der Taschen nie wieder fehlerfrei rekonstruiert werden konnte.
Resultat: Einer von diesen Tagen, an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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Fertiges Toastbrot belohnt seine zeitnahe Entnahme aus dem Toaster mit einem wärmenden Gaumenschmaus.
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Die Grillsaison ist hiermit offiziell eröffnet!
Resultat: Einer von diesen Tagen, an denen man nicht mal zum Samenspender taugt…
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Die Grillsaison ist hiermit offiziell eröffnet!
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Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der anstehenden Hochzeit eine der oscarverdächtigen Haupt-Nebenrollen spielen möchte.
Ein Theaterstück mit zwei Nackten in drei Akten:
Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe einen unvergesslichen Moment für mich darstellen. So wie damals, als die Gardinenstange in der Frauenumkleide das Zeitliche segnete und ich gerade mit einer wartenden Bekannten direkt davor stand. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.
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Was muss ich da lesen, wenn ich auf den Stevenrohrkrabbler-Link klicke? Du hast einen Schmiernippel? Fraglich ob Madame Brautjungfer dann so lange in Deinem Hotelzimmer bleibt…
AntwortenIch freue mich schon sehr auf deinen Hochzeitsbericht, am besten nimmste den Stomaticker mit, dann haste nen besseren Abschleppüberblick.
AntwortenIch habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der anstehenden Hochzeit eine der oscarverdächtigen Haupt-Nebenrollen spielen möchte.
Ein Theaterstück mit zwei Nackten in drei Akten:
Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe einen unvergesslichen Moment für mich darstellen. So wie damals, als die Gardinenstange in der Frauenumkleide das Zeitliche segnete und ich gerade mit einer wartenden Bekannten direkt davor stand. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.
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Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der anstehenden Hochzeit eine der oscarverdächtigen Haupt-Nebenrollen spielen möchte.
Ein Theaterstück mit zwei Nackten in drei Akten:
Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe einen unvergesslichen Moment für mich darstellen. So wie damals, als die Gardinenstange in der Frauenumkleide das Zeitliche segnete und ich gerade mit einer wartenden Bekannten direkt davor stand. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.
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Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der anstehenden Hochzeit als eine der oscarverdächtigen Haupt-Nebenrollen mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit zwei Nackten in drei Akten:
Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe einen unvergesslichen Moment für mich darstellen. So wie damals, als die Gardinenstange in der Frauenumkleide das Zeitliche segnete. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.
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Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit als eine der oscarverdächtigen Haupt-Nebenrollen mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:
Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.
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Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:
Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter und respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag rekonstruieren zu können, wie die Party denn nun eigentlich war.
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Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:
Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Muss ja wohl. Sonst wäre ich nicht eingeladen worden.
Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag selbst zu wissen, wie die Party eigentlich war.
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Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:
Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Wenn ja, dann kann ich es kaum fassen. Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag selbst zu wissen, wie die Party eigentlich war.
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Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:
Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Wenn ja, dann kann ich es kaum fassen. Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag selbst zu wissen, wie die Party eigentlich war.
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Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:
Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Wenn ja, dann kann ich es kaum fassen. Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde. Allein schon, um am nächsten Tag selbst zu wissen, wie die Party eigentlich war.
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Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht.
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnengutachter, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied fragte mich, ob ich nicht bei der Hochzeit mitspielen möchte.
Ein Theaterstück mit drei Nackten in drei Akten:
Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, kreative Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Wenn ja, dann kann ich es kaum fassen. Als eine Zeremonie der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist sie wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden Mittzwanzigern und investigative Vorher-Nachher-Interviews des Barkeepers für die Nachwelt festhalten werde.
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Ich habe in meinem Leben schon vieles gemacht:
Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnenliebhaber, Pornodarsteller, Student, Nacktmulch am Strand…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied hat mich gefragt, ob ich da nicht mitmachen möchte. Bissl im Standesamt rumstehen, Ausweis vorzeigen, Unterschrift leisten, heisse Brautjungfern angraben. Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, Weltflüche und unterschichtigste Trinksprüche zum guten Ton einer Hochzeit gehören?
Wenn ja, dann kann ich es kaum fassen. Als ein Akt der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpfter, respektentleerter Sozial-Atavist ihn wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos von kurze-Röcke-tragenden und investigative Vorher-Nachher-Interviews für die Nachwelt festhalten werde.
Bei mir sitzt man immer in der ersten Reihe.
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Ich war in meinem Leben schon vieles. Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnenliebhaber, Pornodarsteller, Student…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied hat mich gefragt, ob ich da nicht mitmachen möchte. Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, laute Flüche und unterschichtige Trinksprüche zum guten Ton bei einer Hochzeit gehören?
Ich kann es kaum fassen. Als ein Akt der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpftes, respektentleertes Sozial-Arsch ihn wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos und investigative Vorher-Nachher-Interviews für die Nachwelt festhalten werde.
Bei mir sitzt man immer in der ersten Reihe.
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Ich war in meinem Leben schon vieles. Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnenliebhaber, Pornodarsteller, Student…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied hat mich gefragt, ob ich da nicht mitmachen möchte. Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, laute Flüche und unterschichtige Trinksprüche zum guten Ton bei einer Hochzeit gehören?
Ich kann es kaum fassen. Als ein Akt der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpftes, respektentleertes Sozial-Arsch ihn wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos und investigative Vorher-Nachher-Interviews für die Nachwelt festhalten werde.
Bei mir sitzt man immer in der ersten Reihe.
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Ich war in meinem Leben schon vieles. Kassierer, Baumarktmitarbeiter, Leergutschubse, Stevenrohrkrabbler, Rettungsschwimmerinnenliebhaber, Pornodarsteller, Student…aber eins war ich bisher noch nicht:
Trauzeuge.
Bis heute.
Ein Familienohneglied Familienmitglied hat mich gefragt, ob ich da nicht mitmachen möchte. Sollte tatsächlich jemandem etwas an der Anwesenheit meiner erbärmlichen Existenz liegen, die sich seit Jahren nur auf Bier, Schnaps, Wein und Weibern begründet? Sollten neuerdings doch wieder zynische Sprüche, laute Flüche und unterschichtige Trinksprüche zum guten Ton bei einer Hochzeit gehören?
Ich kann es kaum fassen. Als ein Akt der Zwischenmenschlichkeit, wie ich abgestumpftes, respektentleertes Sozial-Arsch ihn wohl nie erleben werde, wird dieses Fest der Liebe ein unvergesslicher Moment für mich werden. Ein Moment, den ich durch Internet-Livestreams, Schlüpfer-Fotos und investigative Vorher-Nachher-Interviews für die Nachwelt festhalten werde.
Bei mir sitzt man i
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Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.
Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.
Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für ein ausgewogenes Maß an Praxiserfahrung beim Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben ergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der notorisch sabbelnde Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.
Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht dank anderer Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.
Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich das bierflaschengrüne Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich dann vor Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…
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Tags: bad, bauch, bier, dick, essen, fest, katerfrühstück, leber, lebertraining, monolog, monologgeber, monolognehmer, schokolade, trinken, weihnachten
Till, du drückst dich so überaus eloquent aus! Ich habe lange nicht mehr solch eine Ohrendelikatesse vernommen.
Antwortenwährend der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…
In diesem Sinne Danke für deine Teilnahme und Hilfe. Hoffe das Katerfrühstück hat seinen Zweck erfüllt
AntwortenWieder einmal ein vorzügliches Werk. Richtig geil
AntwortenIch frag aber garnicht erst, wozu du dann den kleinen Spiegel nutzt .D
AntwortenOstern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.
Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.
Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für ein ausgewogenes Maß an Praxiserfahrung beim Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben ergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der notorisch sabbelnde Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.
Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht dank anderer Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.
Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich das bierflaschengrüne Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich dann vor Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…
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Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.
Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.
Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für ein ausgewogenes Maß an Praxiserfahrung beim Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben ergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der notorische Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.
Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht dank anderer Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.
Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich dann vor Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…
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Ostern ist bekanntlich im norddeutschen Gezeitenkalender das einzige Fest neben Weihnachten, das nicht nur Bäuche durch astronomischen Schokoladenkonsum anwächsen lässt, sondern auch als staatlich anerkanntes Lebertraining problemlos von der Steuer abgesetzt werden kann.
Grundpfeiler des Trainings ist dabei das Bier im Bad:
Es hilft zum einen als Einschlafhilfe nach aufwühlenden Tanzveranstaltungen und weckt zum anderen am frühen Morgen neue Lebensgeister, falls die Nacht aufgrund von Baustellenlärm, vögelnden Vögeln oder klappernden Mittagstischtellern viel zu kurz ausgefallen sein sollte. Zudem stimmt es gleichgültig und erhöht damit auf einfachem Wege die Harmonie im Haushalt und die Ausgeglichenheit des Anwenders.
Als echtes Teamtraining kann das Bier im Bad aber nur die Vorbereitung einer ausgefeilten Lebertrainingseinheit darstellen.
Meist abendfüllende Gruppenaktivitäten mit Tanz, Gesang oder Gespräch vertiefen die tagsüber in der Theorie erlernten Fähigkeiten und sorgen für ein ausgewogenes Maß an Praxiserfahrung beim Lernenden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Gesprächsführung gelegt:
Wissenschaftliche Beobachtungen haben ergeben, dass bilaterale Trinkgespräche in der Regel zu Verbrüderungen führen. Ein etwa einstündiges Gespräch unter Zuhilfenahme von drei Cuba Libre lässt die Gesprächsteilnehmer am Ende einen einvernehmlichen Kompromiss schliessen, der beide zufriedenstellt und den in Lachern gemessenen Happyness-Faktor überzufällig häufig nahezu verdoppelt.
Im Gegensatz dazu hat sich gezeigt, dass unilaterale Monologe dem Monologgeber recht zügig den Stempel der Labertasche und des Deppen aufpressen, während der Monolognehmer seine Trinkfrequenz um den Faktor 3-4 erhöht. Je nach persönlicher Ergebnisorientierung der Teilnehmer sind also Teams mit sich ergänzenden Zielen zusammenzustellen. Zum Beispiel optimieren der notorische Einzelgänger und der aufstrebende Leichtalkoholiker hervorragend gegenseitig ihr Trainingsergebnis.
Neigt sich dann der Abend nach einem halben Dutzend Konversationen und einer Menge von Cola, die dem Äquivalent eines Zuckerstücks der Größe des Madison Cube Garden entspricht dem Ende, geht es an’s Aufräumen. Sitzen alle vergebenen Mädchen auf den Schößen ihrer Männer, wird der Rest auf die Schöße der Single-Männer verteilt, die noch ohne Hilfe eine Bierlänge lang aufrecht stehen können. Wer sich zudem bis dahin erfolgreich vor brechreizförderndem Sauren, Kurzen und sonstigem ekligen Gesöff gedrückt hat, kann nun die Lorbeeren seiner Hartnäckigkeit ernten und rekordverdächtige Abschleppzahlen erzielen – sofern er nicht dank anderer Getränke oder Lungenverqualmer wie eine Kneipe aus dem Hals stinkt.
Besonders engagierte Trainingslagerteilnehmer, die sich auch noch das Sternchen auf der güldenen Leberschale erschleimen wollen, kümmern sich vor Verabschiedung der Mannschaft noch mit (inner)körperlichem Höchsteinsatz um Bäume, Gräben oder Toilettenschüsseln – während der Rest des Teilnehmerfeldes die Lokalität der Abschlussfestivität mit bloßen Händen reinigt und für das nahende Katerfrühstück kunstvoll herrichtet…
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