Zunächst ein wenig Musik.
Archive for Oktober, 2009
Salz und Handcreme
Über Firmen-Interna wird hier ja nun nix geschrieben.
Darum kann ich euch auch leider nicht erzählen, was mir heute unfassbares auf der Arbeit passiert ist. Schade eigentlich. Hätt’ ne Story werden können!
Stattdessen fällt mir nix besseres ein, als heute mal wieder ein uraltes Vorurteil zu bestätigen: Frauen und Schuhe..
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Ein tödlicher Hausmeister und zimtiges Toilettenpapier
Es ist Oktober! Schon gewusst?
Es soll ja Menschen geben, die kein Zeitgefühl haben. Dieses Wochenende gehörte ich auch mal dazu. Diese Geschichte mit der Zeitumstellung (die ich ehrlich gesagt dieses Jahr erst so richtig verstanden habe) habe ich mal total verpasst. Das einzige, was mich etwas stutzig gemacht hat, war, dass ich am Sonntagmorgen um 1:45 Uhr ein Foto geschossen habe, bei dem es gefühlt erst kurz nach Zwölf war:
Post aus dem Urlaub!
Ich habe Post bekommen!
Eigentlich nichts ungewöhnliches. Tagtäglich erreichen mich Anfragen aus der ganzen Welt, in denen ich gebeten werde, einen Teil meiner unendlichen Weisheit preiszugeben. Aber diese Postkarte ist dann doch irgendwie etwas besonderes.
Meine besten Freunde haben einen Pärchen-Urlaub in die Türkei veranstaltet. All Inclusive. Damit sich die Jungs kräftig an der Hotelbar volllatzen können und die Mädels zumindest ansatzweise in den Genuss von Kultur kommen. Leider sind die vier dann wohl doch irgendwann mal gemeinsam unterwegs gewesen und haben mir auf einem Basar diese Postkarte erstanden:
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Miefige Müdder
Seit vier Tagen bin ich ja dank meines Praktikums hier in Hannover nun Mitglied der demographischen Gruppe der Berufspendler. Jeden Morgen 8 Minuten Fußweg zur U-Bahn, dann eine Station fahren, umsteigen, noch zwei Stationen fahren. Dann ein wenig arbeiten. Und danach das ganze rückwärts nochmal.
Zwangsläufig kommt man dabei mit ziemlich vielen Menschen in mehr oder weniger gewollten (Körper-)kontakt. Da sich meine Hirnleistung morgens noch auf ein lebensnotwendiges Minimum beschränkt, folgt mein Körper dem angeborenen Instinkt des Menschen und versucht, eine Intime Zone (nicht Intimzone) um sich herum aufzubauen.
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Traumfrau an der Supermarktkasse. Und dann?
Man soll ja dann bloggen, wenn einem was einfällt. Sag ich jetzt mal so. Wenn einem nichts einfällt, ist es aus meiner Sicht eher sinnbefreit und bringt niemanden so wirklich weiter.
Folgendes ist mir vor wenigen Minuten passiert und hat mich seitdem für mindestens 10 Minuten beschäftigt: Fröhlich bepackt mit zwei Packungen Waschpulver, einer Milch und einer Tüte Kaffeepads stehe ich in der NETTO-Kassenschlange, die heute gefühlte 400 Meter lang war. Kein Wunder, denn Herr Netto hatte vor einigen Wochen Frau Plus geheiratet und deshalb sind beide nun zusammengezogen.
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